ACMP 6.8: die hybride Plattform für Cloud- und On-Premises-Endpoints

Aagon präsentiert ACMP Intune Management

ACMP 6.8: die hybride Plattform für Cloud- und On-Premises-Endpoints

Übersicht über die integrierten Portale des neuen ACMP Intune Management (Bildquelle: aagon)

Soest, 10. Juni 2025: Die neue Version von Aagons (https://aagon.com) Client-Management-Lösung ACMP präsentiert sich mit zahlreichen beeindruckenden Neuerungen. Unter dem Motto „Better together“ bietet ACMP 6.8 umfassende Features, die die Konnektivität unterschiedlicher IT-Infrastrukturen ermöglichen und somit die IT-Administration deutlich optimieren. Egal, ob Cients, Server oder mobile Devices – das neue ACMP Intune Management verknüpft und verwaltet sowohl die Cloud- als auch die stationäre IT-Infrastruktur und verbindet damit die beiden Welten unter einer einheitlichen Oberfläche.

Das Highlight der brandneuen Version heißt ACMP Intune Management. Dieses Modul integriert Microsoft Intune, die bekannte und weitverbreitete cloud-basierte Lösung für Endpunktverwaltung, in die ACMP Suite – ergänzt um essenzielle Funktionen, die IT-Verantwortliche bei MS Intune vermissen. Das Ergebnis ist eine hybride Plattform, die die besten Eigenschaften beider Welten miteinander verbindet. Dies ermöglicht eine einheitliche, effiziente und sichere Verwaltung der gesamten IT-Infrastruktur – On-Premises- wie auch Cloud-Geräte – über eine ACMP Console. Geräte- und Benutzergruppen werden dank der Hybrid-Strategie aus der Cloud-Lösung in das On-Premises-UEM überführt und sind darin sichtbar. Auch iOS- und Android-Devices, die das UEM sonst allenfalls inventarisiert, lassen sich somit viel detaillierter managen.

Während MS Intune eine effektive Verwaltung für überwiegend mobile Endgeräte bietet, erweitert ACMP diese Fähigkeiten auf die gesamte IT-Infrastruktur, einschließlich Clients, Server und weiterer IT-Komponenten. Die Integration von MS Intune in ACMP in eine einheitliche Oberfläche erlaubt die zentrale Steuerung sämtlicher Endgeräte. Und bei Bedarf lassen sich sogar mehrere Instanzen von MS Intune integrieren.

Hybride UEM-Strategie sorgt für höchstes Sicherheitsniveau der Unternehmens-IT

Unternehmen realisieren damit eine hybride UEM-Strategie sowohl über die Cloud (Intune) als auch die stationäre Infrastruktur (ACMP). In puncto Sicherheit, Effizienz oder Flexibilität müssen sie keine Kompromisse mehr eingehen. Durch die vereinfachte, ganzheitliche Verwaltung, automatisierte Prozesse sowie ein hohes Sicherheitsniveau bei der Endgeräteverwaltung leistet ein hybrides UEM einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsorientierten Ausrichtung der IT-Infrastruktur.

Zudem ist ACMP 6.8 vollständig kompatibel mit der Microsoft Azure DB. Die Datenbank des ACMP Servers lässt sich in der Azure Cloud betreiben – eine eigene Serverinfrastruktur ist somit nicht erforderlich.

Weitere Neuerungen von ACMP 6.8 im Überblick

Die zweite große Erweiterung erfuhr das Modul CAWUM, das für Complete Aagon Windows Update Management steht und eine hervorragende Alternative zu Microsofts WSUS (Windows Server Update Services) darstellt, das ohnehin zum Laufzeitende vom Windows Server 2025 abgekündigt wurde. Wie WSUS sorgt CAWUM für ein regelmäßiges Patch und Update Management des Betriebssystems, steuert aber – im Gegensatz zu WSUS – nur die Update Files ein, die das System tatsächlich benötigt. Neben weiteren, intelligenten Erweiterungen wie Freigabeprozesse und zeitliche sowie granulare Steuerung der Patches bietet die neue Version nun auch Treiberaktualisierungen aus Drittanbieter-Katalogen, die sich ebenfalls über die Test- und Freigabeprozesse verteilen lassen. Die Treiber der Hersteller Dell, Lenovo und HP gehören zu den ersten über CAWUM verfügbaren Updates, weitere folgen.

Ein weiteres interessantes Feature erfuhr das ACMP Modul Desktop Automation mit der ACMP Unix Skript Verwaltung, die – wie viele weitere Neuerungen auch – in enger Absprache mit Aagon-Kunden entstand. Mit der neuen Version ist es möglich, Skripte auch auf Unix-basierten Umgebungen (z.B. Linux und Mac) zu verteilen – um etwa die Softwareinstallation zu starten. Die bekannten ACMP Features wie Test- und Freigabeprozesse sowie die zeitgesteuerte Verteilung der Unix-Skripte gehören nun ebenfalls zum Leistungsumfang.

Weitere Informationen zur aktuellen, ab sofort verfügbaren Version ACMP 6.8 liefert die Feature Tour.

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Die Aagon GmbH entwickelt seit über 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 150 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.www.aagon.com (https://www.aagon.com)

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Security first! Schwachstellen erkennen und vermeiden

Aagon auf der secIT 2025 in Hannover

Security first! Schwachstellen erkennen und vermeiden

(Bildquelle: Heise Verlag)

Soest, 11. März 2025: Unter dem Motto „meet. learn. protect.“ treffen sich vom 19. bis 20. März die Security-Experten auf der Kongressmesse secIT in Hannover. Mehr als 100 namhafte IT-Firmen präsentieren hier ihre aktuellen Lösungen aus dem Bereich IT-Sicherheit. Zudem laden Top-Referenten zu hochkarätigen Vorträgen und Workshops über sicherheitsrelevante Themen ein. Mit dabei sind die Experten von Aagon (Stand-Nr. E47), die erläutern, wie sich mit Unified-Endpoint-Management-Systemen die IT-Administration automatisieren lässt.

Bereits seit einigen Jahren gehört die secIT in Hannover zu den wichtigsten Messen für IT-Sicherheitsbeauftragte, Rechenzentrumsleiter, Netzwerkadministratoren und Entscheider in Sicherheitsfragen. Und der Bedarf an zuverlässigen Lösungen, die die Sicherheit der unternehmenskritischen Daten gewährleisten, ist riesig. Denn täglich tauchen neue Sicherheitslücken auf, die entsprechende Aktionen und Patches erfordern. Angesichts dieser Herausforderungen ist es für die Administrationsabteilung nicht mehr möglich, alle Rechner in ihrem Unternehmen manuell auf dem neuesten Stand und sicher zu halten. Daher gewinnt die automatisierte IT-Verwaltung kontinuierlich an Relevanz.

Die Antwort für diese Herausforderung ist UEM: Mit Unified Endpoint Management lassen sich alle Geräte innerhalb eines IT-Netzwerks zentral verwalten und absichern – alles über eine einheitliche Konsole. Dank des modularen Aufbaus automatisieren diese Lösungen viele Routineaufgaben der IT-Administration, indem sie Endgeräte anhand bestimmter Kriterien in Gruppen einteilen und so dynamisch Jobs und Skripte zuweisen. Durch Funktionen wie Patch- und Asset-Management sowie die nahtlose Einbindung von Sicherheits-Tools reagiert Aagon auf die steigenden Anforderungen an die IT-Sicherheit in einer zunehmend komplexen digitalen Welt.

Einladung zum kostenlosen Deep Dive des Aagon-Experten

Als eines der größeren Zahnräder in komplexen IT-Infrastrukturen bietet die Client- und Server-Infrastruktur im Microsoft-Umfeld eine große Angriffsfläche. ACMP deckt nicht nur Schwachstellen auf und zeigt diese an, sondern liefert auch die entsprechenden Gegenmaßnahmen. Der Aagon-Experte Ulrich Kluge zeigt in seinem Beitrag das Zusammenspiel der ACMP Module Complete Aagon Windows Update Management (CAWUM), Managed Software und Schwachstellenmanagement, mit denen sich die Angriffsfläche in der IT verringern lässt. Der kostenlose Deep Dive „Wie finden Sie Schwachstellen, bevor es andere tun“, zu dem Ulrich Kluge am 19. März um 11.30 Uhr im Workshop-Raum 18 einlädt, liefert wertvolle Informationen zu diesem Thema.

Nähere Informationen zu den Aagon-Vorträgen und zur secIT gibt es hier.
(https://www.aagon.com/secit2025)

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Aagon bleibt weiterhin auf Wachstumskurs

Das Soester Softwarehaus legt weiterhin zu: 240 Neukunden und eine deutliche Steigerung des Jahresumsatzes im vergangenen Geschäftsjahr bilden einen gelungenen Start in die neue Saison

Aagon bleibt weiterhin auf Wachstumskurs

Die Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr) (Bildquelle: Aagon)

Soest, 30. Januar 2025: Ungeachtet der allgemein negativen Konjunkturprognose setzt der Soester Client-Management-Spezialist Aagon seine überaus positive Unternehmensentwicklung fort und bestätigt damit die klare Fokussierung auf Automation sowie Security im UEM (Unified Endpoint Management)-Bereich. Das Erfolgsrezept der Firmengründer Sascha Häckel und Wilko Frenzel, das sie gemeinsam mit ihrem kompetenten und engagierten Mitarbeiter-Team umsetzen, lautet: immer nahe am Kunden sein und passgenaue Lösungen entwickeln, mit denen die Kunden ihr Business optimieren und aktuelle Herausforderungen meistern können.

„Die deutliche Umsatzsteigerung um knapp neun Prozent auf über 20 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen“, freuen sich Wilko Frenzel und Sascha Häckel, die beiden Gründer und Geschäftsführer der Aagon GmbH. „Wir kümmern uns um die kontinuierlichen Anforderungen an die Unternehmens-IT wie etwa NIS-2 sowie deren neue Cybersecurity-Erfordernisse und erweitern unser UEM-Portfolio stetig. Dabei fließen Updates der ACMP Suite ebenso mit ein wie das Feedback unserer Kunden“, betont Sascha Häckel und ergänzt: „Diese Kundennähe schätzen auch die Analysten und das Entwicklungsteam sehr. Hier zeigt sich der Vorteil von Software „Made in Germany“.

Zu den aktuellen diesjährigen Produkten aus dem Hause Aagon zählt ein komplett neues Intune-Modul als Erweiterung für Microsoft Intune. Unter dem Aagon-Slogan „Better together“ entsteht derzeit ein Software-Tool, das es Kunden erlaubt, mehrere Intune-Portale in ACMP zu integrieren, komfortabel zu verwalten und in einem leistungsstarken UEM zusammenzufassen. Gemeinsam mit den erfolgreichen Security-Modulen ACMP BitLocker und Defender Management sowie CAWUM (Complete Aagon Windows Update Management) und Third Party Patch Management (Managed Software) sorgt Aagon für einen hohen Automatisierungsgrad in der IT-Verwaltung und verschafft den Kunden freie Kapazitäten – etwa für die Unternehmensplanung oder zur Einführung neuer Prozesse. Zugleich entlastet eine innovative Automatisierung von Routineaufgaben die IT-Abteilung auch bei Personalengpässen.

Deutlicher Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Fachhandel

Fachhändler und Systemhäuser als kompetente Partner stellen für Aagon einen äußerst wichtigen Erfolgsfaktor dar. In den vergangenen Jahren stieg der Anteil des Partner-Business deutlich an, und die Tendenz ist weiterhin sehr positiv. Ein erweitertes Channel-Team, das die Partner betreut, ein umfassendes Schulungsprogramm und gezielte Marketing-Aktionen helfen dabei, neue Händler zu gewinnen sowie die Umsätze der Händler zu steigern.

„In der Entwicklung haben wir aktuell ein neues Produkt, das wir voraussichtlich in diesem Jahr neben der ACMP Suite positionieren werden“, erklärt Wilko Frenzel. „Und unsere Neuentwicklung bietet speziell unseren Händlern hervorragende Möglichkeiten, ihre Umsätze über erweiterte Dienstleistungen zu optimieren.“

Hohe Kundenzufriedenheit spiegelt sich in der Renewal-Rate wider

Das Softwarehaus Aagon ist einer der Marktführer im Bereich Client Management und Client Automation. Mit der ACMP Suite – komplett Made in Germany – und dem breit aufgestellten Portfolio aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut. Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen Jahren haben jeweils mehr als 99 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert.

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Optimale Cybersicherheit mit erweitertem Client Management

Brandneu von Aagon: ACMP Release 6.7

Optimale Cybersicherheit mit erweitertem Client Management

(Bildquelle: Aagon)

Soest, 20. November 2024: Security first – diese Forderung, die IT-Administratoren rund um die Uhr im Auge behalten müssen, erfüllt die neueste Version der ACMP Suite von Aagon (https://www.aagon.com) in vollem Umfang. So unterstützt ACMP 6.7 die Multifaktor-Authentifizierung, die besonders für von NIS-2-betroffene Unternehmen relevant ist. Zudem gibt es Neuerungen bei der Passwort- und Benutzerverwaltung sowie beim Lizenzmanagement. Alle Erweiterungen helfen IT-Admins dabei, ihre zunehmend komplexer werdenden Anforderungen beim Management der Unternehmens-IT zu erleichtern.

Das Thema Sicherheit steht bei der aktuellen Softwareversion ganz oben auf der Agenda: Zu den wichtigsten Neuerungen gehört somit die Multifaktor-Authentifizierung – besonders wichtig für von NIS-2 betroffene Unternehmen, aber natürlich interessant auch für alle anderen User, die sicherstellen müssen, dass nur nachweislich geprüfte Personen Zugriff auf die IT-Ressourcen des Unternehmensnetzwerks haben. Zum Einsatz kommt ein Time-based-One-time-Passwort-Verfahren (TOTP), das die Nutzung von Microsoft und Google Authenticator sowie weiterer TOTP-kompatibler Apps ermöglicht. Die erstmalige Einrichtung läuft über einen QR-Code. Nach der Verbindung wird ein Passwort eingegeben, das Verfahren fragt eine PIN aus der Authenticator-App ab, und erst nach deren Eingabe erfolgt der Zugang zur ACMP Konsole.

Ein weiteres wichtiges Feature ist die Login-Historie, mit der sich definieren beziehungsweise überprüfen lässt, wie lange Log-ins überwacht werden sollen und wann ein Log-in stattgefunden hat. Basierend auf der Login-Historie kann der IT-Admin definieren, nach wie vielen Anmeldungen ein User als Hauptnutzer des Geräts gilt. Dies ist relevant für die Inanspruchnahme von Zweitnutzungsrechten einer Software. Hinterlegen lässt sich ferner, an welchem Gerät eine Person Hauptnutzer und an welchem Gerät sie nur Zweitnutzer ist.
Auch beim Lizenzmanagement haben die Aagon-Entwickler, die stets im Austausch sind mit den ACMP Anwendern, wichtige neue Features integriert. Durch die Anbindung des Microsoft-365-Lizenzportals lassen sich alle Lizenzen, die darüber vergeben wurden, in die ACMP Suite importieren. Somit stehen alle Lizenzdaten auf einer einheitlichen Oberfläche für den Compliance-Check bereit. Beim Import werden – neben Produkten und Lizenzen – auch fehlende Kontakte als Lizenzverbraucher angelegt. Zudem erlaubt das neue ACMP Release das gleichzeitige Anbinden mehrerer MS-365-Lizenzportale.

Weitere Highlights von ACMP 6.7 im Überblick

Erweiterter Helpdesk: Beim Helpdesk gibt es zwei neue Funktionen, die explizit auf Kundenwünschen basieren. Benutzerdefinierte Felder lassen sich jetzt über die Funktion „Schnelles Bearbeiten in einer Ticketabfrage“ verändern. Außerdem lassen sie sich künftig über Helpdesk-Regeln automatisch befüllen oder verändern, etwa beim Anlegen eines Tickets. Beides steigert die Effizienz der täglichen Arbeit des Supports.

Container Export/Import: ACMP 6.7 ex- und importiert auf Wunsch komplette Containerstrukturen in eine neue Umgebung – nützlich ist dies insbesondere für Anwender, die häufiger einen neuen ACMP Server einrichten müssen. Sie können sich eine Grundstruktur inklusive Namen, Icons, Filtern, dem Advanced-SQL-Filter, benutzerdefinierten Feldern und Prioritäten konstruieren, exportieren und diese in der neuen Umgebung wieder 1:1 aufbauen. Dies erspart viel manuelle Arbeit. Schwachstellen-Filter sind vom Export ausgenommen.

Aktualisierte ACL-Sicherheitsberechtigungen: Die ACL-Berechtigungen wurden überarbeitet: Reports, Abfragen und Client Commands konnten bislang in ihrer Sichtbarkeit, Ausführung und Bearbeitung eingeschränkt oder bearbeitet werden. Die beiden ersten Berechtigungen (Sichtbar und Ausführen) wurden zusammengefasst und heißen nun nur noch „Sichtbar“, was sowohl das Anzeigen als auch das Ausführen eines Objekts umfasst.

Weitere Informationen zur aktuellen, ab sofort verfügbaren Version ACMP 6.7 liefert die Feature Tour.

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Wie UEM-Systeme die IT-Administration automatisieren

Aagon auf der secIT 2024 in Hannover

Wie UEM-Systeme die IT-Administration automatisieren

(Bildquelle: secIT)

Soest, 1. März 2024: Vom 6. bis 7. März treffen sich in der Eilenriedehalle des Hannover Congress Center HCC die Security-Experten auf der Kongressmesse secIT. Mehr als 100 namhafte IT-Firmen präsentieren hier ihre aktuellen Lösungen aus dem Bereich IT-Sicherheit. Zudem laden Top-Referenten zu hochkarätigen Vorträgen und Workshops zu sicherheitsrelevanten Themen ein. Mit dabei sind die Experten von Aagon (Stand-Nr. 69), die erläutern, wie sich mit Unified-Endpoint-Management-Systemen die IT-Administration automatisieren lässt.

Die Geschwindigkeit der IT-Entwicklung nimmt stetig zu. Anwendungen werden vermehrt in der Cloud betrieben, und die Kontrolle der Arbeitsgeräte von Mitarbeitenden im Homeoffice gestaltet sich zunehmend schwierig. Zudem tauchen täglich neue Sicherheitslücken auf, die entsprechende Patches erfordern. Angesichts dieser Herausforderungen ist es für die Administrationsabteilung nicht mehr möglich, alle Rechner in ihrem Unternehmen manuell auf dem neuesten Stand und sicher zu halten. Daher gewinnt die automatisierte IT-Verwaltung kontinuierlich an Relevanz.

Die Lösung für dieses Problem heißt UEM: Unified Endpoint Management ermöglicht die zentrale Steuerung und Sicherung unterschiedlicher Geräte im IT-Netzwerk über eine einheitliche Konsole. Die modular aufgebauten Lösungen automatisieren Routineaufgaben der IT-Administration, indem sie Clients, basierend auf bestimmten Eigenschaften, Gruppen zuweisen und so Jobs und Skripte dynamisch anwenden. Mit Funktionen wie Patch und Asset Management sowie Integration von Sicherheits-Tools adressiert Aagon die steigenden Anforderungen an die IT-Sicherheit in einer sich vielfältig entwickelnden, digitalen Umgebung.

Wertvolle Informationen zu diesem Thema liefern die kostenlosen Vorträge „Wie Unified-Endpoint-Management-Systeme die IT-Administration automatisieren“ und „Unified Endpoint Management beginnt mit Wissen!“, zu denen der Aagon-Experte Henrik van der Linde am 6. März um 10 Uhr und um 15:35 Uhr einlädt.
Nähere Informationen zu den Aagon-Vorträgen und zur secIT gibt es hier (https://www.aagon.com/secit2024/).

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Komfortabel verwaltet: Der ACMP Intune Connector behält sämtliche Endgeräte im Überblick

ACMP 6.5 von Aagon

Komfortabel verwaltet: Der ACMP Intune Connector behält sämtliche Endgeräte im Überblick

(Bildquelle: Aagon)

Soest,19. Juli 2023: Homeoffice-Arbeitsplätze sowie das Verwalten diverser mobiler Endgeräte im Firmennetz – all das gestaltet den Arbeitsalltag des IT-Administrators anspruchsvoller als je zuvor. Um den IT-Verantwortlichen einen umfassenden Systemüberblick zu ermöglichen und sämtliche Clients des Firmennetzes komfortabel zu managen, hat der UEM-Spezialist aus Soest die neueste Version seiner Client-Management-Software – ACMP 6.5 – mit dem ACMP Intune Connector erweitert.

Beinahe jedes große deutsche Unternehmen stellt seinen Beschäftigten für den geschäftlichen Einsatz mobile Endgeräte mit Webanbindung zur Verfügung. Diese Entwicklung gestaltet die Arbeit für die Mitarbeitenden flexibler, die IT-Administration dagegen sieht sich durch den Einsatz mobiler Endgeräte vor neue Herausforderungen gestellt wie etwa das Verwalten unterschiedlicher Betriebssysteme und Gerätemodelle sowie den Umgang mit Sicherheitsrisiken wie Hacking, Diebstahl oder Verlust der mobilen Endgeräte. Eine Lösung bieten MDM (Mobile Device Management)-Tools wie Intune von Microsoft. Sie verwalten den Gerätebestand und schützen die Anwendungen, Daten sowie die Inhalte der Endgeräte.

Der neue ACMP Intune Connector ist eine Erweiterung für MS Intune und bietet wichtige, zusätzliche EMM- und UEM-Features sowie eine komfortable Verwaltung der gesamten IT-Landschaft über die ACMP Console – egal, ob für unternehmenseigene oder mitarbeitereigene Geräte wie Tablets, Laptops oder PCs. Zu den wichtigsten Features des ACMP Intune Connectors zählen:

– einfacher Import von Daten mobiler Devices
– zentrale Geräteverwaltung
– vereinfachte Abfragen durch ACMP Reporting
– Überblick über die gesamte Client-Landschaft.

So funktioniert der ACMP Intune Connector in der Praxis

Das neue ACMP Tool importiert Android- und iOS-Geräte auf Wunsch direkt in die ACMP Console. Nach Einrichtung der Devices werden diese in das Inventory von ACMP Core importiert, die wichtigsten Gerätedaten angezeigt und auf Wunsch ein Asset erstellt, dessen Daten das Tool regelmäßig und automatisch aktualisiert.

Eine weitere, äußerst wichtige Funktion betrifft das Zurücksetzen oder Sperren der Geräte aus der Ferne. Da mobile Geräte häufig verloren gehen oder gestohlen werden, ist hier Schadenbegrenzung besonders wichtig, um etwaigem unbefugtem Datenzugriff vorzubeugen. So ermöglicht der ACMP Intune Connector das Löschen oder Sperren des betroffenen Geräts direkt in der ACMP Console, die anschließend den Befehl „Wipe“ an Microsoft Intune weitergibt. Der Befehl löscht die Nutzerdaten und setzt das Gerät auf die Werkseinstellung zurück. Zudem verschwindet das Device aus der Verwaltung. Ein Datenmissbrauch ist somit sehr unwahrscheinlich.

Weitere Features des ACMP Intune Connectors:

– Geräteeinstellungen und Richtlinien aktuell halten: Die Aktion Sync Device lässt sich direkt aus der ACMP Console heraus nutzen, damit das mobile Endgerät stets die aktuellen Einstellungen von der Intune Instanz lädt und nutzt.
– Remote Lock: Die Geräte werden gesperrt und lassen sich durch erneute Eingabe von Passwort oder Pin wieder nutzen. Andernfalls schaltet sich der Bildschirm bis zur nächsten Aktivierung aus.
– Berechtigungen vergeben: Auf der Benutzerebene werden Berechtigungen in ACMP dafür vergeben, wer welche Aktion vom ACMP Intune Connector steuern darf.
– Persönliche Benachrichtigungen: Persönliche Push-Notifications lassen sich direkt aus ACMP heraus auf die mobilen Devices der Benutzer senden. So erhalten Anwender schnell alle Informationen über notwendige Neustarts oder andere wichtige Ereignisse.
– Intune-Geräte stilllegen: Das Zurückziehen (Retire) aller Einstellungen und Konfigurationsprofile bewirkt, dass beim nächsten Check-in das Gerät aus der Verwaltung verschwindet. Die Nutzerdaten bleiben dabei erhalten.

ACMP 6.5, das neben dem neuen Modul noch weitere interessante Verbesserungen und Erweiterungen erfahren hat, ist ab sofort verfügbar.

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Heute wichtiger denn je: Umfassender Schutz vor Datendiebstahl

Aagon auf der HMI (17.-21. April) in Hannover

Heute wichtiger denn je: Umfassender Schutz vor Datendiebstahl

(Bildquelle: Hannover Messe)

Soest, 14. April 2023: Cyberrisiken reduzieren und die Unternehmens-IT gegen Bedrohungen sowie vor Datendiebstahl schützen – das sind auch auf der Hannover Messe 2023 die wesentlichen Themen für IT-Verantwortliche. Der Client-Management- und -Automation-Spezialist Aagon (https://www.aagon.com) präsentiert seine aktuellen Security-Lösungen und liefert in interessanten Vorträgen das Hintergrundwissen für umfassende IT-Sicherheit.

Als Partner des Industrial Security Circus stellt Aagon auf der HMI vom 17. bis 21. April in Hannover seine umfassenden Security-Lösungen der ACMP Suite in Halle 16, Stand D04 /1 vor.

Ebenfalls interessant sind die beiden kostenlosen Vorträge der Aagon-Experten in der Industrial Security Speakers Corner:

Vortrag 1: ACMP BitLocker Management – verschlüsselte Daten zentral verwalten

Digitale Angriffe gestalten sich durch weitreichende Vernetzungen von IT-Landschaften und ausgefeilten technologischen Möglichkeiten immer komplexer. Dabei kann jedes Unternehmen, das digitale Daten verarbeitet und speichert, zur Zielscheibe von Cyberkriminellen werden.

Wann: 17. April um 12:30 Uhr

Wo: Industrial Security Speakers Corner

Vortrag 2: Sicherheit durch Sichtbarkeit

Grundlage jeder Security-Lösung ist das Wissen darüber, welche IT-Komponenten und Geräte sich in einem Netzwerk befinden beziehungsweise welche davon aktiv sind. ACMP ermöglicht die Sichtbarkeit dieser Assets und liefert eine Übersicht über die vorhandenen Komponenten. Im nächsten Schritt gilt es, alle Assets zu klassifizieren, zu bewerten und richtlinienkonform zu automatisieren.

Wann: 18. April um 11:30 Uhr

Wo: Industrial Security Speakers Corner

Kunden und Interessenten, die Aagon auf der HMI 2023 besuchen möchten, erhalten über die Webseite eine kostenlose Eintrittskarte. Und hier geht“s zur Anmeldung.

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Aagon klärt auf: So lassen sich Cyberrisken reduzieren

Client-Management-Experte auf der secIT in Hannover

Aagon klärt auf: So lassen sich Cyberrisken reduzieren

(Bildquelle: secIT)

Soest, 1. März 2023. Endlich wieder „live und in Farbe“ präsentiert sich die Veranstaltung secIT vom 14. bis 16. März im Congress Center in Hannover. Auf dem alljährlich im März stattfindenden Sicherheits-Event, der 2018 vom Heise Verlag ins Leben gerufen wurde, präsentieren rund 100 namhafte IT-Firmen ihre aktuellen Lösungen aus dem Bereich IT Security. Zudem laden Top-Referenten zu hochkarätigen Vorträgen sowie Workshops zu sicherheitsrelevanten Themen ein. Die Client-Management-Experten von Aagon (https://www.aagon.com) (Stand-Nr.: 55) reisen mit der neuesten Version ihrer ACMP Suite nach Hannover und demonstrieren ihr umfassendes Sicherheitskonzept für die Unternehmens-IT.

„meet. learn. protect.“ lautet das Motto der secIT 2023, die in der Eilenriedehalle des Hannover Congress Centrum HCC stattfindet. Noch nie waren die Anforderungen an die IT-Abteilungen so hoch wie heute. Wo früher ein Antiviren-Client ausreichte, sind heute topaktuelle Cyber-Defense-Produkte gefragt, die häufig in der Cloud verwaltet werden. Die dafür erforderlichen Management-Funktionalitäten sind jedoch gerade bei bekannten Lösungen wie Microsoft Defender oder Microsoft BitLocker zu kompliziert oder zu eingeschränkt, um dem IT-Administrator einen jederzeitigen und wirklich vollständigen Überblick zu verschaffen. Moderne UEM (Unified Endpoint Management)-Lösungen können hier Abhilfe schaffen und alles einfach sowie zentral verwalten.

Mehr Informationen zu diesem Thema liefert der kostenlose Vortrag „Wie können (Cloud) Security Lösungen optimal ergänzt und zentral gemanagt werden?“, zu dem der Aagon-Experte Sebastian Weber am 15. März um 13:25 Uhr (auf Bühne 2) einlädt. Er verrät unter anderem, wie sich Microsoft Defender, Microsoft BitLocker, Updates und Patches immer im Blick behalten und gefundene Schwachstellen einfach beheben lassen.

Nähere Informationen zu den Aagon-Vorträgen und zur secIT gibt es hier. (https://www.aagon.com/secit2023/)

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Die Aagon GmbH entwickelt seit über 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 130 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.com

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Aagon auch im Krisenjahr 2022 klar auf Erfolgskurs

Das Soester Softwarehaus wächst weiter, gewinnt 340 Neukunden und steigert seinen Jahresumsatz um mehr als zehn Prozent

Aagon auch im Krisenjahr 2022 klar auf Erfolgskurs

Die beiden Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr) (Bildquelle: Aagon)

Soest, 25.01.2023. Aagon freut sich über eine überaus positive Unternehmensentwicklung und blickt entspannt in Richtung Zukunft: Im abgeschlossenen Geschäftsjahr verzeichnete der Soester Client-Management-Spezialist trotz geopolitisch herausfordernder Zeiten eine Umsatzsteigerung von über zehn Prozent und konnte 340 neue Kunden gewinnen. Auch das innovative Team rund um die beiden Firmengründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel wächst kontinuierlich weiter: 30 neue Mitarbeiter unterstützen Aagon dabei, seine Erfolgsgeschichte auch 2023 weiterzuschreiben und passgenaue Lösungen zu entwickeln, mit denen Kunden ihr Business optimieren können.

Das Erfolgsrezept für die deutliche Umsatzsteigerung von über zehn Prozent auf 15,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr sehen Sascha Häckel und Wilko Frenzel vor allem in ihrer Unternehmensstrategie: Aagon hat es sich zum Ziel gesetzt, seine Kunden dabei zu unterstützen, ihre Effizienz mithilfe vorhandener Ressourcen zu steigern. Darauf zahlten 2022 insbesondere die beiden neuen Module ACMP Bitlocker und Defender Management ein: „Über 90 Prozent unserer Kunden verfügen über Microsoft-Bordmittel in ihrer Unternehmens-IT. Mit unseren Lösungen können sie diese viel besser managen und sie optimieren“, erläutert Sascha Häckel.

Deutlicher Ausbau der Zusammenarbeit mit dem Fachhandel geplant

Fachhändler und Systemhäuser als kompetente Partner stellen für Aagon ebenfalls seit jeher einen wichtigen Erfolgsfaktor dar. Sie bieten den Kunden ergänzende Services und wertvolle Dienstleistungen. Ein Konzept, das in Zukunft weiter ausgebaut werden soll – und zwar deutlich: So hat sich Aagon vorgenommen, den Anteil des Partner-Business innerhalb der nächsten Jahre von bisher zehn auf 40 bis 50 Prozent zu steigern. „Das wollen wir mit einem überarbeiteten Partnervertrag inklusive eines optimierten Marketingfunds sowie mit zusätzlichem, für die Partnerbetreuung zuständigen Personal, einem Online-Lernportal und zahlreichen gemeinsamen Kunden-Aktionen erreichen“, erklärt Wilko Frenzel.

Größte Stärken: Ausgeprägte Kundennähe und qualifizierter Service

Ganz generell legt das Soester Softwarehaus größten Wert auf gleichbleibend hohe Produkt- und Servicequalität sowie auf die stetige, zielgerichtete Erweiterung seines Portfolios: „Unsere Maxime ist und bleibt es, Lösungen zu entwickeln, die die tagtäglichen Herausforderungen unserer Kunden lösen, ihnen die Arbeit erleichtern und eine stabile, effiziente Unternehmens-IT sicherstellen“, so Sascha Häckel. Aagons Stärke ist dabei seine Nähe zu den Kunden, deren Feedback stets in die Produktentwicklung einfließt. „Besonders am Herzen liegt uns in diesem Zusammenhang auch die Weiterentwicklung unserer Support-Abteilung“, ergänzt Sascha Häckel. „Denn wir wollen nicht nur Kunden gewinnen, sondern diese auch behalten. Daher ist es uns wichtig, jederzeit höchsten, qualifizierten Service anzubieten – selbstverständlich auch nach dem Kauf unserer Produkte.“

Hohe Kundenzufriedenheit spiegelt sich in der Renewal-Rate wider

Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen Jahren haben jeweils mehr als 99 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert. Und so wundert es auch nicht, dass das Softwarehaus einer der Marktführer im Bereich Client Management und Client Automation für den Mittelstand ist. Mit der ACMP-Suite – komplett Made in Germany – und dem breit aufgestellten Portfolio aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut.

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Bildquelle: Aagon

Bildunterschrift: Die beiden Aagon-Gründer und Geschäftsführer Sascha Häckel und Wilko Frenzel (vlnr)

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ACMP BitLocker Management

Sicherer & komfortabler Schutz vor Datendiebstahl

ACMP BitLocker Management

(Bildquelle: Pixabay)

Soest, 12. Dezember 2022: Noch nie war die Unternehmens-IT so gefährdet wie heute. Aktuellen Studien zufolge wurden in den vergangenen zwei Jahren mehr als 50 Prozent deutscher Unternehmen Opfer von Cyberkriminalität, und der jährliche Schaden, den die Firmen durch Cyberangriffe beklagen müssen, liegt allein in Deutschland bei über 200 Milliarden Euro – Tendenz steigend! Um den wertvollen, geschäftskritischen Datenbestand gegen Bedrohungen sowie Sabotage, Spionage und Datendiebstahl zu schützen, hat Aagon das ACMP BitLocker Management entwickelt. Die Lösung stellt sicher, dass sich Unternehmensrichtlinien einheitlich umsetzen sowie sicherheitsrelevante Verschlüsselungsmaßnahmen ganzheitlich verwalten lassen.

Mit dem BitLocker Management präsentiert Aagon eine innovative Lösung, die die Windows „Bordmittel“ nutzt, aber deren Leistungsspektrum deutlich erweitert. In diesem Fall ist es eine Management-Oberfläche für die Festplattenverschlüsselung BitLocker, die Unternehmen vor Datendiebstahl, Sabotage sowie Spionage schützt. Die Microsoft-Lösung verschlüsselt System- und Datenlaufwerke sowie Wechseldatenträger und stellt somit sicher, dass die Daten bei Diebstahl oder dem physischen Entfernen einer Festplatte nicht lesbar sind.

Starke Funktionen sorgen für mehr Sicherheit

Das ACMP BitLocker Management erweitert die Microsoft-Lösung um wesentliche Features, die IT-Administratoren bislang vermissen. Dazu gehören Funktionen wie: zentrale Verwaltung der Festplatten-Verschlüsselung, Überblick über die BitLocker-fähigen Clients, verschlüsselte Festplatten und verwaltete Schlüsselschutz-Vorrichtungen sowie Monitoring- und Reportfunktionen für das Erstellen von Auswertungen. Zudem erlaubt die Aagon-Lösung die Auswahl der verschiedenen Verschlüsselungsmethoden- und stärken und stellt sicher, dass sich nur verschlüsselte Wechseldatenträger einsetzen lassen. Weitere wichtige Features sind das zentrale Zuweisen von individuellen Konfigurationsprofilen, Hardware-Tests zur Überprüfung von Schlüsselschutz-Vorrichtungen sowie regelmäßige Statusabfragen zu Schutzmaßnahmen.

„Das neue BitLocker Management ergänzt unser Sicherheitskonzept SOAR (Security Orchestration Automation and Responses) um ein weiteres leistungsstarkes Modul“, kommentiert Sebastian Weber, Head of Product Management bei Aagon. „Somit haben IT-Administratoren alle Sicherheitsbedrohungen im Blick, können automatisiert und zeitnah darauf reagieren und somit Cyberrisiken frühzeitig identifizieren und abwehren.“ Das Aagon SOAR-Sicherheitskonzept besteht aus den ACMP-Modulen Schwachstellenmanagement, Defender Management, Update- und Patch Management und dem neuen BitLocker Management.

Komfortables Management der MS-Tools BitLocker und Defender Antivirus via ACMP

Mit dem BitLocker Management hat Aagon nun – neben dem Defender Management – eine weitere Verwaltungsoberfläche für Windows-Tools im Angebot. Das ACMP Defender Management erweitert den Microsoft Defender Antivirus um eine komfortable Steuerung aller Clients und Server über eine einzige Oberfläche sowie um zusätzliche Funktionen, die IT-Verantwortliche heute brauchen, um ihre zunehmend komplexen IT-Systeme strategisch abzusichern.

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