Immobilien und Technologie: Wie Proptech die Branche revolutioniert

Immobilien und Technologie: Wie Proptech die Branche revolutioniert

Eterra Gruppe – Proptech mit Daniel Slenters

In einer Ära zunehmender technologischer Innovationen hat der Immobiliensektor einen bemerkenswerten Wandel erlebt. Daniel Slenters, Managing Partner und Experte für Immobilien bei der ETERRA Gruppe, bietet Einblicke in die transformative Kraft von Proptech und wie diese Entwicklungen die Branche nachhaltig prägen.

Der Aufstieg von Proptech: Eine Revolution in der Immobilienwelt

Proptech, eine Kombination aus „Property“ und „Technology“, hat die Art und Weise, wie Immobilien entwickelt, verwaltet und vermarktet werden, revolutioniert. Daniel Slenters betont: „Die Integration von Technologie in den Immobiliensektor war lange überfällig und hat das Potenzial, die Effizienz zu steigern und neue Möglichkeiten für Investitionen zu schaffen.“

Proptech im Fokus der ETERRA Gruppe

Die ETERRA Gruppe hat die Bedeutung von Proptech erkannt und setzt aktiv auf innovative Technologien, um ihre Dienstleistungen zu optimieren. Daniel Slenters erklärt: „Proptech ist nicht nur eine Option, sondern ein integraler Bestandteil unserer Strategie, um den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.“

Virtuelle Besichtigungen und 3D-Visualisierung: Immobilien erleben in einer neuen Dimension

Eine der herausragenden Entwicklungen im Proptech-Bereich ist die Einführung von virtuellen Besichtigungen und 3D-Visualisierungen. Slenters kommentiert: „Durch diese Technologien können potenzielle Käufer oder Mieter Immobilien virtuell erkunden, als wären sie vor Ort. Das eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Vermarktung und den Verkauf.“ Untersuchungen des Forschungsinstituts für Immobilientechnologien zeigen, dass Immobilienanzeigen mit virtuellen Besichtigungen eine höhere Interaktionsrate aufweisen und potenzielle Käufer oder Mieter dazu neigen, länger auf solchen Plattformen zu verweilen. Dies unterstreicht die Effektivität dieser Technologie in der Immobilienvermarktung.

Blockchain und Smart Contracts: Transparente und sichere Transaktionen

Forschungsergebnisse des Zentrums für digitale Wirtschaft belegen, dass Blockchain in der Immobilienbranche nicht nur die Transparenz erhöht, sondern auch zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen führt. Diese Technologie hat das Potenzial, traditionelle Hindernisse bei Immobilientransaktionen zu überwinden und den gesamten Prozess effizienter zu gestalten. Die Implementierung von Blockchain-Technologie und Smart Contracts hat die Transaktionsprozesse im Immobiliensektor revolutioniert. Slenters erläutert: „Blockchain ermöglicht eine transparente und sichere Verwaltung von Immobiliendaten, während Smart Contracts den Abwicklungsprozess beschleunigen und das Vertrauen zwischen den Parteien stärken.“

Künstliche Intelligenz im Immobilienmanagement: Effizienzsteigerung und präventive Wartung

Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine immer größere Rolle im Immobilienmanagement. Eine Analyse des Instituts für angewandte KI in der Immobilienwirtschaft zeigt, dass der Einsatz von KI nicht nur zu Kosteneinsparungen führt, sondern auch die Umweltauswirkungen von Immobilien reduzieren kann. Die Studie hebt hervor, dass KI-gesteuerte Systeme in der Lage sind, den Energieverbrauch zu optimieren und den Bedarf an umweltfreundlichen Ressourcen zu steuern. Daniel Slenters betont: „KI ermöglicht präventive Wartung, effiziente Energieverwaltung und eine personalisierte Nutzererfahrung, was zu einer Optimierung des gesamten Immobilienbetriebs führt.“

Crowdfunding und digitale Investmentplattformen: Demokratisierung des Immobilieninvestments

Digitale Investmentplattformen haben den Zugang zu Immobilieninvestitionen demokratisiert. Untersuchungen des Forschungsinstituts für digitale Finanzwirtschaft zeigen, dass Crowdfunding in der Immobilienbranche nicht nur die Finanzierungsmöglichkeiten erweitert, sondern auch zu einer breiteren Beteiligung von Investoren führt. Dieser demokratische Ansatz könnte die Art und Weise, wie Immobilien finanziert werden, nachhaltig verändern. Slenters sagt: „Durch Crowdfunding können Kleinanleger in Immobilienprojekte investieren, die zuvor nur institutionellen Investoren vorbehalten waren. Das eröffnet neue Chancen für Diversifikation und Beteiligung.“

Proptech als treibende Kraft für die Zukunft der Immobilienbranche

Insgesamt verdeutlichen die Entwicklungen im Proptech-Bereich, dass die Integration von Technologie die Immobilienbranche in vielerlei Hinsicht bereichert. Daniel Slenters zieht ein Fazit: „Proptech ist nicht nur ein Trend, sondern eine transformative Kraft, die die Art und Weise, wie wir Immobilien entwickeln, nutzen und investieren, grundlegend verändert. Die ETERRA Gruppe setzt aktiv auf diese Entwicklungen, um unseren Kunden innovative und effiziente Lösungen anzubieten.“ Studien belegen, dass diese Technologien nicht nur effektiv sind, sondern auch eine nachhaltige Zukunft für die Immobilienbranche gestalten können.

Verfasser: Valentin Jahn, Zukunftsforscher und Blogger

Die Eterra Gruppe ist ein innovatives und zukunftsorientiertes Immobilienunternehmen aus Magdeburg, das sich für nachhaltiges Wohnen einsetzt. Das Unternehmen bietet ein breites Leistungsspektrum an und arbeitet eng mit seinen Kunden und Investoren zusammen, um individuellen Bedürfnisse zu erfüllen.

Kontakt
ETERRA Gruppe GmbH
Matthias Claßen
Halberstädter Straße 13
39112 Magdeburg
+49 (0) 391 6111 5868
https://www.eterragruppe.com

Moderne Vertriebsprozesse mit 3D-Anlagenlayouts

Maschinenfabrik Seydelmann KG entwickelt seit 1843 Maschinen, Anlagen und vollautomatisierte Produktionslinien für die Nahrungsmittelherstellung.

Moderne Vertriebsprozesse mit 3D-Anlagenlayouts

Produktionslinie für Hackfleischprodukte, Hamburger und Rohwurst (Bildquelle: Maschinenfabrik Seydelmann KG)

Für die Fertigungslinien von Seydelmann kamen bislang nur 2D-Aufstellpläne zum Einsatz. Um im Vertrieb flexibler und ansprechender zu präsentieren, suchte der Hersteller von Anlagen zur Nahrungsmittelproduktion nach einer moderneren Lösung. Mit Lino® 3D layout erhofften sich die Entscheider bei Seydelmann einen Technologiesprung – und erreichten durch diesen Schritt noch viel mehr.

Die Maschinenfabrik Seydelmann produziert hochentwickelte Kutter, Mischer, Wölfe und Feinstzerkleinerer für die Lebensmittelverarbeitung. Als weltweit führender Hersteller bieten die Schwaben Maschinen in jeder Größenordnung – für den handwerklichen Bedarf ebenso wie für die industrielle Großproduktion. Auf Marktveränderungen, wie die steigende Nachfrage nach vegetarischen Lebensmitteln, reagiert das Unternehmen mit Innovationen: zum Beispiel mit individuell angepassten Maschinen für die Verarbeitung von pflanzlichen Proteinen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor sind automatisierte Komplettlösungen, die nahtlos in bestehende Fertigungsabläufe integriert werden. Dabei muss Seydelmann auch die Fördertechnik, den Produktionsablauf und räumliche Bedingungen beim Kunden berücksichtigen. Eine wiederkehrende Herausforderung für Vertrieb, Planung, Konstruktion und Fertigung. Bislang griffen die Mitarbeiter von Seydelmann dafür vor allem auf Erfahrungswerte und 2D-Linien-Layouts in AutoCAD® zurück. Aber insbesondere im Gespräch mit Einkäufern ohne technischen Background war die 2D-Draufsicht wenig hilfreich. Unklarheiten bei den Aufnahme- und Abgabehöhen oder den Neigungswinkeln der Fördertechnik erschwerten den Alltag – fehlende Anschaulichkeit und Attraktivität ebenso.

Um sich vom Wettbewerb abzuheben und den Vertrieb besser aufzustellen, zeigte Seydelmann wieder Innovationswillen: Man suchte eine Lösung, die aussagekräftige, attraktive 3D-Layouts ermöglicht und dabei nahtlos mit dem seit Jahren eingesetzten Solidworks® zusammenarbeitet. Nach einer Demonstration bei einem Referenzkunden entschied sich Seydelmann schnell für das Lino-Paket aus Tacton® Design Automation (TDA) und Lino® 3D layout. Als Add-In ist beides vollständig in Solidworks integriert und sorgt für automatisierte und regelbasierte Prozesse ohne Medienbrüche. Dass die Logik und das zentrale Regelwerk der Lino-Lösung leicht verständlich und handhabbar sind, erleichterte die Entscheidungsfindung zusätzlich.

Seydelmann profitierte von Beginn an von der neuen Software. Denn über die intuitive Bedienung in Solidworks lassen sich Anlagenkomponenten per Drag-and-drop automatisch korrekt im Layout positionieren und dort konfigurieren. Die Solidworks-Integration eröffnet Seydelmann durchgängige Prozesse, die vom Angebot bis zur Konstruktion komplett in der CAD-Lösung abgebildet werden: So wird ein im Vertrieb erstellter Dummy samt seinen Merkmalen (Teile, Maße, Winkel u. a.) auch für die Konstruktion genutzt. Vor allem aber erhält der Vertrieb zeitgemäße 3D-Layouts, die ganze Fertigungslinien an ihrem Bestimmungsort zeigen. Je nach Präsentationszweck in variabler Detailtiefe und auch über Zoom-Meetings demonstrierbar. In Pandemie-Zeiten ein unschätzbarer Vorteil, wie Seydelmann feststellen konnte.

Die Lino ist Entwickler und Anbieter von technologieführenden Software-Lösungen und Beratungsleistungen für CAD Automation, CPQ, 3D-Konfiguration, 3D-Visualisierung, Systemintegration und Systemkonfiguration. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit dem Lino-Team sowie den Tacton Configurator- und Software Made by Lino®-Produkten durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentwicklungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Die Tacton-Technologie setzt völlig neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutioniert das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. In Kombination mit Software Made by Lino®-Produkten lassen sich Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder für mobile Endgeräte unkompliziert mit der Tacton-Software integrieren.

Lino ist Tacton Business Partner, Solidworks Solution Partner und Microsoft Partner Gold Application Development. Der Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler ist an sechs Standorten in Deutschland und Österreich vertreten, darunter Bremen, Mainz, Stuttgart, Nürnberg, Dresden und Raabs/Thaya.

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Lino 3D Konfiguration – Solidworks CAD Automation – Tacton CPQ Software – Tacton Design Automation – Lino Hub – Systemintegration

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AI-Challenge: centron ruft Entwickler-Wettbewerb für GPU-Server-Anwendungen aus

AI-Challenge: centron ruft Entwickler-Wettbewerb für GPU-Server-Anwendungen aus

Offizielles Logo der centron AI-Challenge

centron, Anbieter von innovativen Colocation-, Cloud und Managed-Server-Lösungen, startet seine AI-Challenge. Bei diesem Wettbewerb treten Entwickler aus den Bereichen KI, Machine Learning, Big Data, CAD, 3D-Visualisierung oder High Performance Computing mit ihren Projekten gegeneinander an. Der Sieger erhält einen Lance 1 GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 für die Dauer seines Projekts kostenfrei zur Verfügung gestellt.

„Wir sind mit unserem GPU-Server-Portfolio 2020 an den Markt gegangen. Unsere Vision war es, Anwendern, die auf Abruf viel Leistung benötigen, preislich attraktive und hochflexible Lösungen anzubieten“, sagt Wilhelm Seucan, Geschäftsführer von centron. „Dies ist uns gelungen. Heute, ein Jahr später, nutzen Unternehmen und Organisationen aus ganz Deutschland unsere GPU-Server für die verschiedensten Anwendungen des High Performance Computing. Dies möchten wir feiern! Daher haben wir die centron AI-Challenge ins Leben gerufen, um der Community einfach mal Danke zu sagen.“

So funktioniert die centron AI-Challenge
Bei der centron AI-Challenge können sich Entwickler, Freelancer und Forschungsteams mit ihrem IT-Projekt bewerben. Einzige Bedingung ist, dass das Projekt aus Bereichen wie KI, Machine Learning, Big Data, CAD, 3D-Visualisierung und High Performance Computing stammt. Oder vereinfacht gesagt, einen Mehrwert aus GPU-Server-Technologie zieht. Eine Fachjury bewertet alle Einsendungen anhand der Kriterien Nutzen, Innovation, Technologie und Zukunftsfähigkeit und ermittelt so einen Gewinner. Das Siegerprojekt erhält von centron einen Lance 1 GPU-Server mit NVIDIA Quadro RTX 6000 Grafikkarte kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Unterstützung bei der Medienarbeit
Zusätzlich zur kostenfreien Nutzung des GPU-Servers erwartet dem Gewinner der centron AI-Challenge umfangreiche Unterstützung bei der Medienarbeit. centron nutzt seine Medienkanäle wie Social Medias, Firmenblog und Fachpressenetzwerk, um die Bekanntheit des Siegerprojekts zu steigern.

Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und das Bewerbungsformular zur centron AI-Challenge finden interessierte Leser unter https://www.centron.de/ai-challenge/.

1999 gegründet, bietet die centron GmbH als Internet Service Provider innovative Lösungen aus den Bereichen Colocation, Managed Server, Cloud und Managed Webhosting an. Kunden über alle Branchen und Industrien hinweg vertrauen den hochverfügbaren, hochflexiblen und hochsicheren Online-Lösungen von centron – vom klassischen Webhosting bis hin zur individuellen Konfiguration und professionellen Bereitstellung hochkomplexer Serverstrukturen im centron Rechenzentrum in Hallstadt bei Bamberg. Mit über 50 Mitarbeitern sorgt das Unternehmen dafür, dass Kunden schnellen, kompetenten und zielgerichteten Service erhalten – damit jedes Projekt ein voller Erfolg wird.

Kontakt
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Heganger 29
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