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pxMEDIA.de GmbH für die German Web Awards 2022 ausgezeichnet

Die Rostocker Werbeagentur pxMEDIA.de ist einer der Preisträger der German Web Awards 2022.

Die Auszeichnungen werden im Jahresturnus vergeben und küren besondere Leistungen deutschsprachiger Digitalagenturen in ausgesuchten Kategorien.

Eine Auszeichnung mit Prestige

Bereits im Juni 2021 wurde die Vergabe der German Web Awards 2022 bekannt gegeben. So soll den ausgezeichneten Agenturen die Möglichkeit geboten werden, noch in diesem Jahr von einer erhöhten Aufmerksamkeit durch die prestigeträchtige Auszeichnung zu profitieren. Mit einem steigenden Bekanntheitsgrad unter Brancheninsidern kann in Zukunft unter anderem pxMEDIA.de aus Rostock rechnen. Sie darf sich ab sofort mit dem Titel einer der besten deutschsprachigen Digitalagenturen schmücken.

pxMEDIA.de ein Unternehmen mit Qualitäten

Die Full-Service-Werbeagentur legt besonderen Wert auf Individualität, Innovation und Kreativität. Mit ihren auf unterschiedliche Bereiche des Webdesigns und Marketings spezialisierten Mitarbeitern vereint pxMEDIA.de (https://pxmedia.de/) Design, Strategie und mit der eigenen Marke „eyeris“ zusätzlich noch Fotografie und Filmproduktion unter einem Dach. Für das erfahrene achtköpfige Team setzt sich das „Konzept Werbung“ aus vielen verschiedenen Bausteinen zusammen. So sind die Mitarbeiter bereit, individuelle Kundenwünsche inhaltlich und vom Design als Team gezielt umzusetzen.

German Web Award 2022: Nur wenige schaffen es oben auf die Rangliste

Mehr als 2.000 Teilnehmer haben ihre Unterlagen bei der Ausschreibung für die German Web Awards eingereicht. Sie alle werden bei der Preisvergabe nach einer anfänglichen Qualifikationsrunde in Hinblick auf ihre Angebote in den Kategorien Design, psychologisches Know-how und Kundenzufriedenheit nach dem objektiven Leitfaden-Prinzip bewertet. Um zu den Gewinnern zu gehören, musste eine Gesamtpunktzahl von 7,95 von maximal zehn Punkten erreicht werden.

Die pxMEDIA.de GmbH Werbeagentur – überdurchschnittlich gut

Während der Durchschnitt aller Einsendungen mit 6,9 Punkten bekannt gegeben wurde, konnte die pxMEDIA.de GmbH 8,4 Punkte auf ihrem Konto verbuchen. Die Expertenkommission hat unabhängig von einem Einfluss dritter Parteien anhand einer Sichtung verschiedener Arbeiten der Werbeagentur ihr Urteil gefällt und Kriterien wie modernes Design oder Benutzerfreundlichkeit mit in ihre Bewertung einfließen lassen. Dabei wiegen die einzelnen Bereiche unterschiedlich schwer. Vor der Addition zum Gesamtergebnis wird die Punktzahl der Kundenzufriedenheit mit dem Faktor 2,25, das psychologische Know-how mit 1,75 multipliziert und am Ende mit der Punktzahl für die Kategorie Design zusammengesetzt. Von der unabhängigen Jury der German Web Awards wurde pxMEDIA.de GmbH für ihre herausragenden Fähigkeiten in allen drei Kategorien mit der Ehrung bedacht.

Als Full-Service-Agentur bieten wir einen vielseitigen Service an: von Web über Print, Foto oder Filmproduktion, bis hin zu strategisch durchdachten & geplanten Kampagnen bieten wir mit unserem Team die passende Umsetzung für Ihre Vision an.

Kontakt
pxMEDIA.de GmbH
Michael Selck
Tannenweg 22m
18059 Rostock


kontakt@pxmedia.de

Werbeagentur – Experten für Personal-Recruiting & Kundengewinnung

Optimal vorbereitet auf die nächste Hitzewelle: fruiton liefert frische Produkte ins Büro und nach Hause

Bei hohen Temperaturen am Arbeitsplatz: Der Obstkorb hebt die Motivation im Büro, die fruitonBox sorgt für gute Gedanken im Homeoffice

Optimal vorbereitet auf die nächste Hitzewelle: fruiton liefert frische Produkte ins Büro und nach Hause

Obst am Arbeitsplatz von fruiton

Köln, im Juli 2021. Es ist Sommer und es wird immer wieder heiß, sehr heiß. Wer dann am Schreibtisch sitzt, hat wenig Vergnügen. Die fruiton GmbH aus Köln liefert die richtige Antwort auf hohe Temperaturen: Im Büro erfreut der Obstkorb und im Homeoffice macht die fruitonBox viel Spaß. Die Menge passt immer genau zum Bedarf – keine Frucht vergammelt bei der Hitze, denn sie ist längst verputzt worden. Vitamine, Mineralien und natürlicher Fruchtsaft stärken den Organismus unter extremen Wetterbedingungen. Als ballaststoffreiche Kost sind Äpfel und Co die willkommene Alternative für den Lunch – auch für „eingefleischte“ Esser. Auch Gemüse packt fruiton gerne in die Körbe oder Box – ein heißer Tipp für aufmerksame Arbeitgeber sowie für Privatkunden.

38 Grad Außentemperatur: höchste Zeit für den Gratiskorb von fruiton

Bei außergewöhnlich hohen Temperaturen ergreifen verantwortungsvolle Arbeitgeber geeignete Maßnahmen. Man schützt die Büroräume vor Sonneneinstrahlung, sorgt für Luftzirkulation, stellt Trinkwasser gratis zur Verfügung, lockert die Kleiderordnung und: führt vielleicht den Obstkorb als kostenlosen Fruchtsnack für die Mitarbeitenden ein. Die fruiton GmbH gehört zu den Vorreitern in diesem Segment. Klein, mittel, groß – Unternehmen jeder Größe vertrauen der Expertise von fruiton.

Privatpersonen schätzen das Homeoffice in den Sommermonaten. Sie können ihre Arbeitszeit frei einteilen und wollen sie sicher nicht mit ermüdenden Einkaufstouren vergeuden. Clevere Menschen bestellen jetzt die fruitonBox direkt nach Hause und dort an den Arbeitsplatz.

Menge und Timing – perfekt bei Hitze

Unter normalen Wetterbedingungen hält sich der saisonale Fruchtmix bei Raumtemperatur. Dafür stimmt fruiton die Menge und den Lieferrhythmus individuell mit den Kunden ab. Bei extremen Temperaturen gehören die Früchte aus dem Obstkorb von fruiton sowie der fruitonBox unter Umständen in den Kühlschrank. „Dabei bitte auf die richtige Lagerung achten“, empfiehlt Sheila Röbkes. „Das Obst im unteren Frischefach deponieren. Bananen bleiben hingegen auch bei Hitze draußen, sollten aber zügig gegessen werden.“ Die Geschäftsführerin von fruiton kennt sich aus mit Reifegrad und Lagertemperatur. Das Headquarter der Fruchtfreunde ist direkt einem Obstimport mit professionellen Kühl- und Reifekammern angegliedert. „Wenn es uns jetzt zu warm wird, flüchten wir allerdings nicht ins Kühllager, sondern greifen wie unsere Kunden beispielsweise zu saftigen Nektarinen.“

Banane und Apfel, wenn die Hitze auf den Magen schlägt

Man kennt es aus dem Urlaub in ferne Länder und ist bei Hitze auch am Schreibtisch nicht davor gefeit: die Magenverstimmung. Bakterien und Viren – Erreger einer Gastroenteritis – lieben Wärme und vermehren sich explosionsartig. Die Hitze schwächt die Körperabwehr und so kann sich das Bauchkneifen einstellen. Schon im Vorfeld und bei leichtem Zwicken bilden Apfel und Banane die ideale Kost am Arbeitsplatz und im Homeoffice. Dafür den Apfel mit Schale reiben. Das enthaltene Pektin bindet die Flüssigkeit. Eine Banane sollte mit der Gabel zerdrückt und dann gegessen werden. Verlorene Mineralien sowie der Kaliumspeicher werden wieder aufgefüllt. Übrigens: Das Fruchtlexikon von fruiton beschreibt das Obst informativ und unterhaltsam. Besucher der Website finden die jeweiligen Erläuterungen beim „Obstkorb der Woche“.

Heißer Tipp bei hohen Temperaturen: der Gemüsekorb von fruiton

Es klingt widersprüchlich, aber Ballaststoffe sind bei Hitze gar nicht belastend – ganz im Gegenteil. Man findet sie in pflanzlichen Lebensmitteln wie Getreide, Kartoffeln, Hülsenfrüchten und natürlich im Obst. Die unverdaulichen Nahrungsbestandteile saugen sich im Dickdarm mit Wasser voll. Das Volumen steigt, man fühlt sich satt und die Verdauung wird angeregt – bei Hitze mindestens so wichtig wie bei normalen Temperaturen. Neben Früchten liefert auch Gemüse die segensreichen Pflanzenfasern. „Noch ist der Gemüsekorb von fruiton so etwas wie ein heißer Tipp“, verrät Mario Dutenstädter, Geschäftsleiter der fruiton GmbH. „Aber coole Arbeitgeber haben ihn schon. Privatkunden wählen für „DeineBox“ einfach frisches Sommergemüse und erhalten es per Paket nach Hause.“ Damit die Ballaststoffe wirken, muss man mindestens zwei Liter Flüssigkeit pro Tag trinken, im Sommer noch mehr.

Mit Obst gegen den Durst

Stichwort: viel trinken. Sicherlich kann Obst den notwendigen Bedarf an Flüssigkeit nicht alleine decken. Außerdem schwitzt man an heißen Tagen vermehrt und der Verlust an Körperflüssigkeit muss kompensiert werden. Aber: Die frischen Früchte im Obstkorb von fruiton oder in der fruitonBox lassen bereits das Wasser im Mund zusammenlaufen. Das im Fruchtfleisch enthaltene Vitamin C regt die Speicheldrüsen genauso an wie sorgfältiges Kauen. Fazit: Mit Obst surfen Arbeitnehmer und Privatpersonen ganz natürlich auf der Hitzewelle.

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Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne. Und bitte senden Sie uns Belege Ihrer Veröffentlichungen zu. Herzlichen Dank.

Die fruiton GmbH liefert Obst an den Arbeitsplatz im gesamten Bundesgebiet. Der Kunde profitiert vom Direktvertrieb durch fruiton: Die Produkte werden bei regionalen Erzeugern bezogen, wunschgemäß arrangiert und auf kürzestem Weg ausgeliefert. Als Extras ergänzen „Logo-Früchte“ und ein gesundheitsförderndes „Smoothie-Bike“ die Palette. Obst gehört an den Arbeitsplatz – diese Auffassung macht fruiton auch im Ausland zum gefragten Partner der Wirtschaft. fruiton bietet diese Vorteile: Es gibt einen gesunden Ausgleich zum konventionellen Kantinenessen oder zur Selbstversorgung, die gesundheitsfördernde Maßnahme ist steuerlich wirksam, Angestellte wie Kunden fühlen sich wertgeschätzt. Obst- und Gemüsekorb entsprechen einer modernen Ernährung im Stil von „Snackification“. Im März 2020 entwickelte fruiton den B2C-Bereich und liefert seitdem Obst sowie Gemüse per Paketservice bundesweit an private Haushalte. Zur besseren Abgrenzung brachte fruiton im April 2021 die fruitonBox für Privatkunden auf den Markt. Das Angebot umfasst drei Kategorien: BioBox, IdeenBox und DeineBox. Die Verbraucher können für den eigenen Bedarf wählen oder die fruitonBox als Geschenk versenden lassen. Im Frühling 2021 ging fruiton den nächsten Schritt auf dem Weg zum Komplettanbieter gesunder Ernährung am Arbeitsplatz. Man ergänzt das Angebot mit Nuss-Variationen in 100 % kompostierbaren Verpackungen, H-Milch in Bioqualität sowie Haferflocken als Porridge oder Overnight Oats in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Seit Januar 2021 trägt der Obstkorb die Auszeichnung „komplett klimaneutral“. In Kooperation mit ClimatePartner wurden sämtliche CO2-Werte der Prozesskette ermittelt. Die CO2-Werte-Emissionen kompensiert fruiton jetzt passgenau und unterstützt „Plastic Bank“. Das Projekt schützt die Ozeane vor Plastikmüll.

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Update auf LIO 2.0: LIOcoin verbrennt 4,2 Milliarden Coins

LIOcoin Blockchain wird zukünftig für Tokenisierung genutzt

Update auf LIO 2.0: LIOcoin verbrennt 4,2 Milliarden Coins

Screenshot des LIOexplorers vom 05.Juli 2021

Beim LIOcoin steht das Update auf LIO 2.0 bevor. Um die Nutzer zu belohnen und das Angebot zu verknappen, werden im Zuge der Vorbereitung 4,2 Milliarden Coins aus der sogenannten Pre-Mining-Phase verbrannt.

Die Global Cybersecurity Summit (GCS) wird in Vorbereitung des Updates auf LIO 2.0, 4,2 Milliarden LIOcoin verbrennen. Das Angebot soll mit dieser Maßnahme verknappt werden, um die treuen User die das Projekt von Beginn an unterstützen, zu belohnen. Um Transparenz für die Nutzer zu gewährleisten, können die Transaktionen auf dem LIOexplorer verfolgt werden. (https://lioexplorer.eu) Im Rahmen der Vorbereitung des Updates werden 4,2 Milliarden Coins verbrannt, die aus der Pre-Mining-Phase stammen. Das entspricht 20 Prozent aller jemals verfügbaren LIOcoins. Als Pre-Mining-Phase wird das Mining von Coins vor der offiziellen Markteinführung bezeichnet. Die für das Token-Burning vorgesehenen LIOcoins wurden vorgeschürft. Für ein Projekt wie das Update auf LIO 2.0 ist es mitunter erforderlich, einen bestimmten Prozentsatz an vorgeschürften Coins an Nutzer zu verteilen.

Anders als Bitcoin läuft LIOcoin wesentlich ressourcenschonender. Zur Erzeugung von LIOcoin durch Staking wird deutlich weniger Energie verbraucht als für das Mining von Bitcoin. Der LIOcoin läuft im Gegensatz zum Bitcoin, der auf dem Proof-of-Work-Algorithmus (PoW) läuft, auf dem Proof-of-Stake (PoS) Konsens-Algorithmus. Für LIOcoin gibt es demnächst ein Update auf LIO 2.0 um sie aufgrund ihrer Effizienz und Schnelligkeit künftig für die Tokenisierung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) oder ganzen Projekten über die MatrixChange zu nutzen und die bisherige TRON Blockchain abzulösen. So wird eine höhere Verwendbarkeit erreicht werden, die durch eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit der Blockchain möglich wird. Nach der Umprogrammierung soll das sichergestellt werden.

Das Burning von LIOcoin erfolgt durch den Versand an eine Wallet-Adresse, für die kein privater Schlüssel vorhanden ist. Eine Wallet-Adresse wird eingerichtet und die privaten Keys für diese Adresse werden im Vorfeld vernichtet. Künftig wird LIOcoin diese Adresse für einen regelmäßigen Coin Burn nutzen. Das Gesamtangebot wird dadurch deutlich reduziert, was den LIOcoin zukünftig nochmal interessanter für Kapitalanleger macht.

Die Global Cybersecurity Summits Limited wurde 2017 als Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit verschiedener internationaler IT-Professionals gegründet, von denen die meisten aus den Bereichen Internetsicherheit, Marketing und virtuelle Währungen kommen. Schwerpunkt ist die Entwicklung von Blockchaintechnologien. Aus der Vision eine sichere, stabile und dezentrale digitale Währung mit weltweiter Akzeptanz zu schaffen entstand Anfang 2017 die Kryptowährung LIOcoin.

Hierbei handelt es sich um einen speziell entwickelten Hybridcoin, welcher die Vorteile bestehender Coins vereint und optimiert und somit ein Höchstmaß an Energieeffizienz, Geschwindigkeit und Sicherheit bietet.

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Global Cybersecurity Summits Ltd.
Holger Kuhlmann
Osmaston Road 646
DE24 8GS – Derby
+44 20 81 44 28 81
press@lio-coin.com
www.lio-coin.eu

Rohstoffverknappung sorgt für steigende Diebstahlsdelikte auf Baustellen

Längst hat die Corona-Pandemie auch die Bauwirtschaft erreicht: Baustoffe werden zunehmend knapp, teurer – und damit zu attraktivem Diebesgut, wie Sicherheitsexperte Bastian Rauen weiß. Er rät Unternehmen sich gezielt gegen Diebstähle zu sichern.

Rohstoffverknappung sorgt für steigende Diebstahlsdelikte auf Baustellen

Sicherheitsexperte Bastian Rauen vor Ort zur Absicherung einer Baustelle. (Bildquelle: Volker M. Bruns)

Koblenz, 05.07.2021. Baustoff ist Mangelware: Die Preise für Baumaterialen sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. „Ganz gleich ob Dämmstoffe, Metalle oder Konstruktionsholz wie Balken oder Latten, Baumaterialien fast aller Art sind rar und mittlerweile ein attraktives Diebesgut“, weiß Bastian Rauen, Geschäftsführer r2 Überwachungstechnik GmbH/ videoalarm.de. Immer häufiger kommt es in den letzten Wochen zu gezielten Einbrüchen auf Baustellen sowie in entsprechende Materiallager und Lagerhallen. Auch Handwerksbetriebe sind zunehmend betroffen.
Rohstoffe sind das neue Gold!
„Rohstoffe wie Holz und Metall sind das neue Gold – Baustellen und Lagerhallen das neue El Dorado für professionelle Diebesbanden“, so der Sicherheitsexperte. Denn meist haben Täter hier leichtes Spiel. „Die wenigsten Baustellen und Betriebe sind effektiv gesichert. Oft lagern Baustoffe und Materialien auch über Nacht an leicht zugänglichen Orten“, berichtet der Fachmann. Weder Bauzäune noch ein abgeschlossener Bauwagen stelle für professionelle Banden ein wirkliches Hindernis dar. Dabei ließen sich Diebstähle, zumindest im großen Stil, mittlerweile leicht und ohne großen Aufwand verlässlich verhindern.

Was können Unternehmen und Betreiber tun?
„Wer einige grundsätzliche Regeln beherzigt und vor allem auf ein geeignetes sicherheitstechnisches Konzept setzt, der kann Diebstähle verhindern und sich so viel Ärger ersparen“, betont der Sicherheitsexperte. Längst gäbe es wirklich smarte Sicherheitssysteme auf dem Markt, die sich für Baustellen, Hallen und Gelände jeder Art und Größe wirtschaftlich rechneten.

„Wer effektiven Schutz möchte, der setzt auf eine so genannte Funk-Alarm-Lösung mit Videoverifikation. Diese Systeme wurden speziell für die Überwachung von Baustellen, Lagerhallen und unübersichtlichen Geländen entwickelt“, rät Bastian Rauen. Solche Systeme arbeiten völlig autark, das heißt sie kommen ohne Verkabelung und Anbindung ans Telefon- oder Stromnetz aus. Sie bestehen aus einer Zentraleinheit sowie Kameras mit integrierten Bewegungsmeldern, die vom Fachmann flexibel an neuralgischen Punkten angebracht werden können.

Smarte Funk-Alarm-Systeme verhindern Diebstähle bereits im Ansatz

„Im Vorliegen eines Alarmfalls, das heißt sobald potenzielle Täter ein entsprechend abgesichertes Terrain betreten, wird die Kamera scharf und überträgt eine kurze Videosequenz in Echtzeit an die angebundene Notrufleitstelle zur Auswertung“, erläutert der Experte. So könnten kostspielige Falsch- und Fehlalarme ausgeschlossen werden.

Was Unternehmen jedoch besonders freuen dürfte: „Mit dem videoalarm-System, eines der effektivsten Funk-Alarm-Systeme auf dem deutschen Markt, lassen sich 98 Prozent aller Einbruchsdelikte bereits im Ansatz verhindern“, fasst der Geschäftsführer zusammen.

r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de ist ein auf Überwachungstechnik spezialisierter Sicherheitsdienstleister mit Sitz in Koblenz. Das Unternehmen bietet Betrieben aus Gewerbe, Industrie und Handel individuelle Sicherheitskonzepte und Überwachungslösungen. Zum Leistungsportfolio gehören moderne Sicherheitstechnik, Alarmsysteme, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle – von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung, Montage und Wartung. Im Bereich Videoüberwachung arbeitet das Koblenzer Unternehmen eng mit zertifizierten Partner im Bereich der Interventions- und Leitstellentechnik zusammen.

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0261 / 89 99 99 0
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Erweiterung des Partnerkreises: „Für die Zukunft stark machen“

Erweiterung des Partnerkreises: "Für die Zukunft stark machen"

Nürnberg, 01.07.2021

Führungszuwachs bei der Concentro Management AG: Sebastian Mink – langjähriger Mitarbeiter und Projektleiter der Concentro – bereichert ab Juli den Partnerkreis.Durch die Erweiterung des Vorstands wächst die Partnerschaft der Concentro von vier auf fünf Partner und wird damit noch schlagkräftiger. Mit dem Aufstieg zum Partner bei der Concentro schließt sich für Sebastian Mink der Kreis und er kehrt als Mitunternehmer zu seinen Wurzeln zurück: Aufgewachsen in einem Familienunternehmen kennt er die Herausforderungen mittelständischer Unternehmen, Unternehmer und Unternehmerfamilien. Nach Stationen in der Automobilindustrie und strategischen Beratung von Großkonzernen ist der 36-Jährige seit 2011 für die Concentro und deren mittelständische (inhabergeführte) Kunden – heute vom Standort München aus – tätig. Nach 10 Jahren in der Begleitung von Veränderungsprozessen in Unternehmen und mit Unternehmern wird er in der Partnerschaft vor allem die Themen Transaktion (Vorbereitung und Realisierung der Unternehmensnachfolge) und Transparenz (Digitalisierung der Unternehmenssteuerung und des Controlling) weiterentwickeln.

INTERVIEW Elisabeth Wenkemann, Concentro Management AG

CONCENTRO: Sebastian, 2011 begann Deine Tätigkeit bei der Concentro. Nach 70 erfolgreich gesteuerten Projekten, setzt sich Deine erfolgreiche Geschichte jetzt als Partner fort. Welche Themen stehen dabei ganz vorne auf Deiner persönlichen Agenda, wie siehst Du die Herausforderungen und weitere Entwicklung für die Concentro, vor allem aber auch für unsere Kunden? Zu allererst, was ist Dir bei der Arbeit als neuer Managing Partner besonders wichtig?

Sebastian MINK: Besonders wichtig ist mir, sowohl intern als auch extern, weiterhin die Offenheit für Neues – vor allem aber auch andere Perspektiven, Ideen und Sichtweisen zu erhalten. Transparenz gegenüber Mitarbeitern und Kunden ist für mich ebenfalls ein wichtiges Thema, das ich gerne vorleben möchte.

CO: Was schätzt Du an der Arbeit im Partnerkreis?

MINK: Den Austausch und die Zusammenarbeit in einem Team, das sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und Charaktere innehat – und damit auch eine große Vielfalt positiver Aspekte, welche alle etwas zum gemeinsamen Ziel, der Weiterentwicklung der Concentro und unserer Kunden, beisteuern.

CO: Welche Themen glaubst Du, werden für Beratungsgesellschaften im Allgemeinen und für die Concentro im Besonderen in Zukunft wichtig werden?

MINK: Wie alle Unternehmen werden auch wir uns noch intensiver darum bemühen müssen, auch weiterhin die besten Mitarbeiter für die Herausforderungen unserer Kunden im Team zu haben. Gerade als mittelständisches Unternehmen bleibt die Mitarbeitergewinnung und -Bindung sicher eine unserer größten Herausforderungen. Deshalb möchte ich mich auch ganz besonders dafür engagieren, dass tolle Team der Concentro zu erhalten und Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
Bei allen Veränderungen der Anforderungen an die moderne Arbeitswelt ist mir wichtig, den Kunden immer im Fokus zu behalten und uns als Unternehmen mit unseren Leistungen immer zum größtmöglichen Mehrwert für unsere Kunden auszurichten.

CO: Welches sind Deiner Meinung nach die größten Herausforderungen für den Mittelstand?

MINK: Der deutsche Mittelstand steht nach meiner Auffassung vor zwei sehr großen Herausforderungen: Regelung der (unternehmerischen) Nachfolge und parallel dazu das Management der – in Folge der Corona-Pandemie deutlich beschleunigten – Veränderungen.

CO: Kannst Du darauf etwas näher eingehen?

MINK: In den kommenden Jahren steht bei einer sehr großen Zahl an Unternehmen die Regelung der unternehmerischen und oft auch operativen Nachfolge an. Dieses Thema, das ganz automatisch eher früher als später relevant wird, wird nach meiner persönlichen Wahrnehmung leider oft viel zu lange aufgeschoben. Obwohl dieses Thema nicht selten eine der größten Herausforderungen in der Unternehmens- und Unternehmerentwicklung ist und ausreichend Zeit für eine bestmögliche Lösung innerhalb, oder oft auch außerhalb, der jeweiligen Unternehmerfamilien benötigt. Meiner Meinung nach erfordert dieses Thema vor allem aktives und wohl überlegtes Handeln und Agieren, anstelle von bloßem Abwarten und Reagieren. Dabei ist es neben den zwischenmenschlichen, psychologischen, organisatorischen und wirtschaftlichen sowie steuerlichen und rechtlichen Aspekten für den Fortbestand der Unternehmen überlebenswichtig, den Transfer des Know-hows und der oft über Jahrzehnte erworbenen Expertise sicherzustellen und zu organisieren.

CO: Du meintest auch das Management der immer schneller werdenden Veränderungen gewinnt an Bedeutung. Was kommt da auf die Unternehmen zu?

MINK: Insbesondere die Corona-Krise hat in vielen Bereichen zu einer deutlichen Beschleunigung der Veränderungen geführt. Unsere Kunden müssen sich heute stärker denn je mit der Digitalisierung in allen Bereichen ihres Unternehmens auseinandersetzen und parallel auch ihre gesamten, über Jahrzehnte aufgebauten, Lieferketten neu organisieren. Neben der Digitalisierung wird die Glokalisierung die Herausforderung des kommenden Jahrzehnts. Hier möchten wir als Concentro mit unserem ganzheitlichen Ansatz zur Unternehmenssteuerung und Schaffung von Transparenz einen Beitrag leisten, Herausforderungen schnell zu erkennen und konsequent angehen zu können.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten Transparenz (Unternehmensentwicklung), Transaktion (Corporate Finance / M&A-Beratung) und Turnaround. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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movisco AG startet Branchenbefragung zu Sustainable Finance

Bundesweite Umfrage in der Finanzindustrie

movisco AG startet Branchenbefragung zu Sustainable Finance

movisco AG – spezialisierte Management- und IT-Beratung für den Banking Sektor

Das auf die Beratung von Banken und Finanzdienstleistern spezialisierte Unternehmen movisco AG führt ab sofort eine bundesweit einmalige Befragung unter Fach- und Führungskräften des Banking Sektors zu Environmental Social Governance (ESG) und Sustainable Finance in der Bankenlandschaft durch. Der Fragebogen findet sich online unter
https://survey.questionstar.com/86b5af60

Hamburg/Bonn/Frankfurt – Nachhaltiges Wirtschaften ist angesichts der aktuell erkennbaren Veränderungen der Umwelt zwingend geboten. Das unterstreichen auch die aktuellen europaweiten Regierungsinitiativen. So hat auch bereits vor einem Jahr das BaFin ein erstes Merkblatt zum Thema Sustainable Finance veröffentlicht – doch noch ist das Thema Sustainable Finance wenig im Konkreten umgesetzt. Daher hat das auf die Beratung von Banken und Finanzdienstleistern spezialisierte Consulting-Unternehmen movisco AG eine Umfrage initiiert, um festzustellen, wie stark die deutsche Finanzindustrie sich bereits mit Nachhaltigkeitsrisiken, Umweltmanagement und ESG auseinandersetzt. Ziel ist, die wissenschaftliche Erforschung dieses Bereiches tatkräftig zu unterstützen. Die Umfrage richtet sich an Fach- und Führungskräfte des Banking Sektors und ist ab sofort online verfügbar: https://survey.questionstar.com/86b5af60

Hintergrund: Nachhaltigkeitsanforderungen werden verbindlich

Es ist der politische Wille des Gesetzgebers, mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft zu erreichen. Davon ist auch die Finanzwirtschaft nicht ausgeschlossen. Die europaweiten Initiativen wie die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und die als Rahmenwerk verabschiedete Taxonomie zeigen, dass die Anforderungen einen verbindlichen Charakter erhalten. Das wird unmittelbare Auswirkungen auf Banken, Kreditinstitute und Finanzdienstleister haben, die alle Fachbereiche betreffen. Risikomanagement, Reporting und Produktmanagement müssen sich mit dem Thema beschäftigen, das in kürzester Zeit mehr Traktion aufnehmen wird.

Kreditinstitute haben starken Hebel auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit

Banken, Sparkassen und Finanzdienstleister wird eine bedeutende Rolle bei der Entwicklung von mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft zugeschrieben. Sie entscheiden über Investitionen und können somit indirekt die Unternehmen in Richtung von mehr nachhaltigen Wirtschaften bewegen.

Der Klimawandel kommt aber noch aus einer anderen Richtung in der deutschen Finanzindustrie an. Denn das Bewusstsein für Fragen der Nachhaltigkeit wächst in den Köpfen der Kundinnen und Kunden. Die Frage unter welchen Bedingungen ein Produkt entsteht, welche Arbeitsbedingungen herrschen und wie stark die Herstellung die Umwelt belastet, beschäftigt Verbraucherinnen und Verbraucher immer stärker. Das ist bekannt – und doch ist noch Erkenntnisbedarf vorhanden, wie Banken diesen Anforderungen gerecht werden können und wollen. Zusätzlich sehen sich traditionelle Banken beim Thema Nachhaltigkeit zusätzlich von FinTechs herausgefordert, die den Nutzerinnen und Nutzern versprechen, ausschließlich in nachhaltige Branchen und Projekte zu investieren.

Studie als Fach- und zusätzlich als offene Online-Befragung konzipiert

Das Beratungshaus movisco AG will nun in einer Studie ermitteln, welche Initiativen der Sustainable Finance es in der bundesdeutschen Finanzindustrie ein Jahr nach Herausgabe des BaFin-Merkblatts gegeben hat rsp. was geplant oder projektiert ist. Wie stehen die Institute zum Thema Nachhaltigkeit und den sich daraus ergebenden Veränderungen – und wie wird der Sektor dies konkret umsetzen?

Um diese und weitere Fragen zu beantworten, hat movisco eine Online-Umfrage konzipiert, die in nur 15 bis 20 Minuten bearbeitet werden kann. Teilnehmen können Fach- und Führungskräfte und Verantwortliche zum Thema ESG aus Banken, Sparkassen und anderen Kreditinstituten. Die Antworten werden anonymisiert. Alle Teilnehmenden sichern sich auf Wunsch die Ergebnisse der folgenden wissenschaftlichen Auswertung der Studie und werden diese kostenlos erhalten. Mit der Vorstellung der Ergebnisse ist im Herbst 2021 zu rechnen.

PRESSESERVICE

– Sie haben Interesse an den Ergebnissen der Studie zu Sustainable Finance?

– Oder Sie möchten einen Fachbeitrag oder ein Interview zum Thema Sustainable Finance/ ESG?

>> Senden Sie Ihre Wünsche einfach an den Pressekontakt: text-ur text- und relations agentur Dr. Gierke, Köln

Tel. +49 (0)221 – 168 21 231 . https://text-ur.de . redaktion@text-ur.de

Die movisco AG mit Sitz in Hamburg, Bonn und Frankfurt ist eine spezialisierte Management- und IT-Beratung für Finanzdienstleistungsunternehmen und den Banking Sektor. movisco entwickelt Business Intelligence (BI)- sowie Data-Warehouse-Lösungen und berät ihre Kunden in den Bereichen Risikomanagement, Regulatorik, Unternehmenssteuerung und Finanzen.

movisco AG, Osterbekstraße 90a, 22083 Hamburg, Tel.: +49 40 767 53 777
movisco AG, Fritz-Schäffer-Straße 1, 53113 Bonn, Tel.: +49 228 9293 9145
movisco AG, Taunusanlage 8, 60329 Frankfurt a.M., Tel.: +49 40 767 53 377
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VEREIN – sponsored by CEHATROL Technology eG aus Berlin

SPONSORED by CEHATROL® ist das neuste Förderprogramm der CEHATROL® Technology eG.

VEREIN - sponsored by CEHATROL Technology eG aus Berlin

SPONSORED by CEHATROL®

Berlin, 04. Juli 2021 SPONSORED by CEHATROL® ist das neuste Förderprogramm der CEHATROL® Technology eG. Eingetragene oder gemeinnützige Vereine, die bei der CEHATROL® Technology eG Mitglied sind, können an diesem Förderprogramm teilnehmen. Das Schöne an dieser Förderung, jeder Teilnehmer kann die Höhe seines Sponsorings selbst bestimmen. Das Prozedere hierbei ist kinderleicht. Der Verein lädt per Referenzlink seine Mitglieder und Unterstützer ein, einen Genossenschaftsanteil zu erwerben und bekommt über den #Sponsoring-Topf eine Ausschüttung pro Anteil, die am Ende des Tages einen großen Beitrag dafür leisten kann, dass sich der Verein weiterentwickeln kann.

Was man alleine nicht schaffen kann, das schafft man in der Gemeinschaft. Angesichts ständig steigender Wohn- und Energiepreise bekommt dieser genossenschaftliche Gedanke aus dem 19. Jahrhundert eine ganz neue Bedeutung. In der CEHATROL Technology eG haben sie sich das Ziel gesetzt, die dezentrale und mitgliedereigene Energieversorgung international zu fördern, die Mitglieder an der Produktion zu beteiligen und langfristig mit grüner Energie aus den eigenen Anlagen zu versorgen.

Aber damit nicht genug: Deren Vision ist es eine der größten Gesellschaften in Hand der Belegschaft zu schaffen und Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Genossenschaften zeigen, dass ihr Geschäftsmodell sich von den traditionellen Kapitalgesellschaften unterscheidet. Sie setzen auf Solidarität, demokratische Führung, die Beteiligung der Mitglieder sowie die Nähe zu Mitgliedern und Kunden und versuchen vorrangig deren Interessen und nicht denen der Manager zu dienen.

Weitere Informationen zu diesem spannenden Programm erhalten Sie bei dem Ansprechpartner der CEHATROL Technology eG, Herrn Lukas Fichtner.

Kontaktdaten:
Lukas Fichtner
Telefon: +49 30 577019 859
E-Mail: lf@cehatrol.eu

CEHATROL Technology eG beteiligt die Menschen an der nachhaltigen Erzeugung von erneuerbarer Energie, schafft nachhaltige Arbeitsplätze und stärkt damit die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Gesellschaft. Sie schafft zudem lokale Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort. Die Dezentralisierung und die Schaffung von dezentralen Wirtschaftskreisläufen in Dörfern und kleinen Gemeinden steht dabei im Fokus. Erfolge für jedermann unter dem Dach einer starken Gemeinschaft.

Kontakt
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Bahnhofstraße 12
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030577019851
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E WIE EINFACH erhält Auszeichnung: „Deutschlands Beste – Nachhaltigkeit“

– Ergebnis einer Studie von DEUTSCHLAND TEST und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung
– Analyse umfasst die Themenfelder ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit

(Köln) Der digitale Stromanbieter E WIE EINFACH zählt zu Deutschlands Besten in Sachen Nachhaltigkeits-Image und erhält die Auszeichnung „Deutschlands Beste – Nachhaltigkeit.“ Das ist das Ergebnis einer Studie von DEUTSCHLAND TEST und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF).

Welche Unternehmen und Marken agieren aus Sicht der Verbraucher:innen besonders nachhaltig? Mit Blick auf diese Frage untersuchte die oben genannte Studie die Online-Reputation von rund 24.000 Unternehmen. Nachhaltigkeit bezieht sich hierbei nicht nur auf ökologische Faktoren, sondern auch auf ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Zwischen März 2020 und Februar 2021 wurden im Rahmen einer Social-Listening-Analyse insgesamt gut 41 Millionen Nennungen aus über 438 Millionen Online-Quellen ausgewertet. Das Quellenset umfasste unter anderem zehntausende Online-Nachrichten und mehrere Millionen Social-Media-Adressen.

„Nachhaltigkeit spielt für uns eine sehr wichtige Rolle. Deshalb freut es uns umso mehr, dass wir in diesem Bereich so gut abschneiden“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH. „Als Energieanbieter tragen wir eine besondere Verantwortung und sehen das Siegel als Antrieb, uns in diesem Bereich auf allen Ebenen weiterhin stark zu engagieren.“

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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Social Media: KMU verschenken Potential – auch in der Pandemie

Social Media: KMU verschenken Potential - auch in der Pandemie

Soziale Netzwerke und andere digitale Formate bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, Kunden zu erreichen. Doch auch wenn die meisten Betriebe dieses Potential erkennen, bleiben viele Chancen ungenutzt – trotz des Digitalisierungsschubs durch die Pandemie.

Frankfurt am Main, 28. Juni 2021. Kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Corona-Krise kaum in neue digitale Formate und Kanäle investiert. Damit verschenken sie erhebliches Potential, um Kunden anzusprechen. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten zeigt, klagen viele Betriebe zwar über deutlich geringere Umsätze in der Corona-Pandemie gegenüber dem Vorkrisenniveau; trotzdem haben sich nur relativ wenige Unternehmen zum Beispiel mit Sozialen Medien oder digitalen Tools beschäftigt, um so mithilfe neuer Medien ihr Geschäft anzukurbeln.

Hohe Einbußen, wenig Innovationsbereitschaft

Obwohl insgesamt fast die Hälfte der befragten Unternehmen in der Corona-Krise über deutliche geringere Umsätze (21 Prozent) oder etwas geringere Umsätze (28 Prozent) klagt, wurden viele digitale Wege, mit Kunden in Kontakt zu treten, nicht genutzt. So geben nur wenige Unternehmen an, während der Pandemie eine digitale Beratung per Video-Chat (14 Prozent), das System „Click and Collect“ (10 Prozent) oder Kunden-Chats (5 Prozent) angeboten zu haben. Andere digitale Tools wurden zudem vollständig außer Acht gelassen: So führten nur drei Prozent der befragten KMU Werkzeuge zur Online-Terminvergabe ein, lediglich ein Prozent installierte einen neuen Webshop. Zudem gab beinahe jeder dritte Betrieb an, überhaupt keine Internetpräsenz zu haben.

Demgegenüber steht jedoch der Wunsch von Verbrauchern, sich digital über Angebote von Unternehmen informieren zu können. Beinahe jeder zweite (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe etwa die Sozialen Medien stärker nutzen. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch in der wichtigen Zielgruppe der 18- bis 34-jährigen (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst auf sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

„Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass digitale Kanäle vielfach zum Erfolg geführt haben, und wir rechnen damit, dass sich dieser Trend auch nach Ende der Pandemie fortsetzen wird“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Umso wichtiger ist, dass Unternehmen Zeit und Geld investieren, um dieses Potential für sich zu nutzen.“

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen überzeugt sind, dass Soziale Medien für ihren Geschäftserfolg eine wichtige Rolle spielen, gibt nur jeder dritte Betrieb an, diese Formate auch für sich zu nutzen. Die Gründe, wieso trotz der erkannten Relevanz viele Unternehmen dieses Potential nicht heben, sind vielfältig. So geben 71 Prozent der Betriebe in der Studie an, dass andere Werbeformate für ihre Geschäftszwecke ausreichten; aber auch fehlende Kapazitäten (41 Prozent), fehlendes Wissen (24 Prozent) und hohe Kosten (14 Prozent) werden als unüberwindbare Hürden auf dem Weg in soziale Kanäle genannt.

„Viele Unternehmen sehen sich mit digitalen Formaten überfordert. Betriebe sollten sich dringend Unterstützung holen, denn die Potentiale, die sie durch ihre Abstinenz in digitalen Kanälen zu verschenken drohen, sind weitaus schwerwiegender als die Kosten, die auf Unternehmen zukommen“, so Dirk Schulte weiter.

Doch einige Branchen haben in der Corona-Krise mit der Nutzung neuer digitaler Formate reagiert. So gibt jeder dritte Anwalt an, er habe in der Pandemie die Möglichkeit zu digitaler Beratung, zum Beispiel mithilfe von Video-Chats eingeführt, auch bei 17 Prozent der befragten Ärzte und Therapeuten ist dies der Fall. 13 Prozent der Anwälte boten auch die Kontaktaufnahme via Chat neu an. Zudem zeigte sich, dass vor allem Anwälte im Netz bereits sehr präsent sind: 82 Prozent gaben an, schon vor Corona eine eigene Internetpräsenz gehabt zu haben, bei den Ärzten und Therapeuten ist dies bei zwei von drei Praxen der Fall. Gerade letztere Berufsgruppe hat sich in der jüngeren Vergangenheit auch zunehmend den Sozialen Medien zum Austausch mit Kunden bzw. Patienten zugewandt. 17 Prozent der Ärzte und Therapeuten nutzen diese Kanäle erst seit maximal einem Jahr, 58 Prozent erst seit maximal zwei Jahren.

Soziale Medien als Helfer aus der Krise

In der Umfrage zeigt sich auch, dass die Branchen, die eigenen Angaben zufolge am stärksten von der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen getroffen waren, auch am meisten von digitalen Formaten profitiert haben. So bezeichneten mehr als zwei Drittel der Frisöre soziale Medien in der Corona-Krise als „sehr wichtig“ (41 Prozent) oder „eher wichtig“ (31 Prozent). 60 Prozent der Betriebe dieser Branche gaben zugleich an, dass ihre Umsätze in der Pandemie im Vergleich zum Zeitraum vor dem Ausbruch des Coronavirus „deutlich“ geringer seien, 27 Prozent nannten die Einnahmen „etwas geringer“. Damit sind Frisöre im Vergleich mit anderen Branchen stärker betroffen: So bezeichneten etwa nur 15 Prozent der befragten Anwälte und lediglich sieben Prozent der Handwerker ihre Umsätze als deutlich geringer.

Soziale Medien als Akquise-Tool

Der zentrale Grund für Unternehmen, sich auf Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram zu präsentieren, sind die Themen Marketing und Kundenakquise. 90 Prozent der Befragten gaben an, vor allem deshalb auf Social Media aktiv zu sein, im vergangenen Jahr waren es nur 73,8 Prozent. Als weitere Themen wurden Mitarbeitergewinnung (35 Prozent), Kundenbetreuung und Reklamation (33 Prozent) und interne Kommunikation (20 Prozent) genannt.

Verbraucher kritisieren Handwerker, Ärzte und Frisöre

Wie hilfreich digitale Kanäle für Unternehmen sein können, um Verbraucher zu erreichen, zeigt ein anderes Ergebnis der Befragung: Demnach sind 41 Prozent der Verbraucher der Meinung, dass das Engagement von KMU auf den Plattformen „weniger gut“ sei, sechs Prozent nennen es sogar „schlecht“. Dabei sind die Urteile über die einzelnen Branchen recht unterschiedlich. Die Auftritte der Gastronomie bei Plattformen wie Facebook halten immerhin 51 Prozent der Befragten für „sehr gut“ oder „eher gut“, beim Lebensmittel- sowie beim Textil-/Modehandel sind es noch 42 Prozent der Kunden. Als „weniger gut“ oder gar als „schlecht“ werden insbesondere Handwerker (48 Prozent), Ärzte und Physiotherapeuten (46 Prozent), Frisöre sowie Gartenbaubetriebe und Gärtnereien (je 43 Prozent) bewertet.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Holger Stemmler ist neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa

Holger Stemmler ist neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa

Holger Stemmler neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa (Bildquelle: @Degussa)

Frankfurt / München, 2. Juli 2021 – Holger Stemmler ist seit dem 1. Juli 2021 CFO und Mitglied der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel GmbH. Holger Stemmler war zuvor für die TRIMET SE, die Royal Dutch Shell Group sowie die Kuwait Foreign Petroleum Exploration Company in internationalen CFO-Positionen tätig. Der Diplom-Kaufmann verfügt über eine mehr als 25-jährige Finanz- und Branchenerfahrung in der Rohstoffindustrie und wird in Zukunft bei der Degussa den Bereich Finanzen & Controlling sowie den Bereich HR verantworten.

„Ich freue mich sehr, Holger Stemmler als neuen CFO bei der Degussa in der Geschäftsführung willkommen zu heißen. Herr Stemmler hat eine hervorragende Expertise und langjährige internationale Erfahrungen in den Rohstoffmärkten und ist damit die ideale Ergänzung unserer Geschäftsführung der Degussa. Wir wünschen unserem neuen GF-Kollegen viel Erfolg und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit im Dienst der Degussa und ihren Kunden,“ sagt Dr. Markus Krall, CEO und Sprecher der Geschäftsführung des Unternehmens.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH (Kurzformen: „Degussa Goldhandel“ oder „Degussa Gold“) fortgeführt, die im Jahr 2010 gegründet wurde und seit 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An den elf nationalen Standorten Augsburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Pforzheim, Stuttgart sowie an den internationalen Standorten London, Genf, Zürich und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Emotionsprodukten stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Goldankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Das kulturhistorische Museum Degussa Goldkammer Frankfurt ergänzt mit einer beeindruckenden Sammlung von Exponaten aus Gold und Silber und als atmosphärischer Veranstaltungsort seit 2019 das Markenportfolio.

Bei einer Mitarbeiterzahl von knapp 160 erzielte die Degussa im Jahr 2019 einen Kundenumsatz von mehr als 2,5 Milliarden Euro und gilt damit als Europas größter Edelmetallhändler im bankenunabhängigen Privatkundenbereich.

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