OpenText führt KI-Assistenten MyAviator ein

OpenText führt KI-Assistenten MyAviator ein

OpenText setzt mit seiner AI-First-Strategie neue Standards im Informationsmanagement. Grundlage dieser Strategie sind agentische KI-Technologien und die Reihe von Aviator-Lösungen (https://www.opentext.com/products/opentext-ai). Durch den gezielten Einsatz KI-gestützter Automatisierung unterstützt OpenText Unternehmen verschiedener Branchen dabei, digitale Fachkräfte in ihre Arbeitsprozesse einzubinden. So lassen sich komplexe, mehrstufige Abläufe effizient automatisieren.

Im Zentrum steht die OpenText Aviator-Suite. Sie umfasst spezialisierte KI-Tools, die Arbeitsprozesse in Bereichen wie Recht, Finanzen, Technologie, Energie und weiteren Branchen grundlegend verändern. Die Lösungen beschleunigen etwa die Softwareentwicklung und juristische Analysen, verbessern das Schadenmanagement und erleichtern die wissenschaftliche Forschung. Damit verschiebt sich die Rolle von KI in Unternehmen deutlich – weg von punktuellen Anwendungen hin zu strategischer Integration.

„OpenText setzt auf sicheres Information Management für digitale Fachkräfte. So entstehen neue Arbeitsmodelle, die unseren Kunden schnellere, intelligentere und stärker personalisierte Ergebnisse ermöglichen“, sagt Mark J. Barrenechea, CEO und CTO von OpenText. „Unsere Strategie verbindet sichere Informationen, Servicemanagement und Prozessautomatisierung zu einem gemeinsamen Fundament. KI spielt dabei eine zentrale Rolle. Wir wollen Unternehmen zum Erfolg führen, indem wir eine digitale Belegschaft ohne Grenzen schaffen.“

MyAviator: Der persönliche KI-Assistent für digitale Fachkräfte

Im Rahmen dieser Vision hat OpenText heute MyAviator (https://www.opentext.com/aviator-ai/myaviator) vorgestellt. Es handelt sich um einen der ersten sicheren, persönlichen KI-Assistenten, der speziell für den Einsatz in Unternehmen entwickelt wurde. MyAviator ermöglicht es Mitarbeitenden, sicher mit ihren eigenen Dokumenten zu arbeiten, Informationen zu gewinnen und Inhalte zu erstellen. Die Nutzung erfolgt vollständig innerhalb des vertrauenswürdigen OpenText-Ökosystems.

MyAviator hilft dabei, große Mengen an Informationen effizient zusammenzufassen, Besprechungen unterwegs vorzubereiten oder Onboarding-Materialien innerhalb weniger Stunden statt über mehrere Wochen hinweg zu erstellen. Gleichzeitig bleiben alle Anforderungen an Sicherheit und Governance vollständig erfüllt.

Die Aviator-Lösungen von OpenText schaffen bereits echten Mehrwert

OpenText gehört zu den führenden Anbietern im Bereich intelligenter Automatisierung mit agentischer KI. Die Aviator-Lösungen unterstützen Unternehmen dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens versteht KI als Treiber für Wachstum und als Impulsgeber für den Wandel ganzer Branchen.

Konkrete Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichen Industrien zeigen, wie die Aviator-Technologien bereits heute echten Nutzen stiften:

– Softwarequalität steigern mit KI-gestützter Testfallgenerierung: OpenText automatisiert 95 % der Testskripte. Dadurch verkürzt sich die manuelle Testzeit um bis zu drei Tage, und Entwickler können sich stärker auf Innovation konzentrieren. Das beschleunigt die Bereitstellung digitaler Services im E-Commerce und verbessert die Nutzererfahrung.
– Agile Entwicklung effizienter gestalten mit Aviator Testing Assistants: Aviator analysiert Inhalte aus User Stories, gruppiert sie thematisch, automatisiert die Erstellung von Backlogs und unterstützt die Ausrichtung der Entwicklung an geschäftlichen Zielen. Die Lösung erstellt vollständige User Stories mit Kontextinformationen, verbessert die Zusammenarbeit im Team und verkürzt die Zeit bis zur Markteinführung.
– Juristische Analysen und Dokumentenzugriff beschleunigen: Die KI von OpenText ruft relevante Fallakten, Präzedenzfälle und regulatorische Dokumente direkt ab. Das erleichtert rechtliche Untersuchungen, unterstützt die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und reduziert Aufwand und Kosten im Rechtsbereich.
– Schadenmanagement automatisieren und optimieren: KI-basierte Prozesse helfen dabei, Schäden schneller zu bearbeiten, Betrugsfälle zu erkennen und Policen mit minimalem manuellem Aufwand zu prüfen. Unternehmen profitieren von kürzeren Bearbeitungszeiten, höherer Genauigkeit und größerem Vertrauen auf Kundenseite.
– Forschung vorantreiben mit KI-gestützten Analysen: In Bereichen wie Bergbau und Biotechnologie analysiert die KI von OpenText komplexe Datensätze. Sie identifiziert Chancen, minimiert Risiken und beschleunigt Entdeckungen. Unternehmen können gezielter Standorte für Rohstoffförderung ermitteln oder Behandlungsergebnisse voraussagen, mit größerer Präzision und mehr Verantwortung gegenüber der Umwelt.

Eine digitale Zukunft mit KI-gestützter Effizienz

OpenText treibt KI-Innovationen voran und verfolgt eine klare Vision: eine intelligentere und effizientere digitale Arbeitswelt. Mithilfe agentischer KI und den Lösungen der Aviator-Reihe automatisiert das Unternehmen komplexe Geschäftsprozesse, verbessert Entscheidungsabläufe und erschließt neue Wachstumschancen.

Während sich die KI-Technologie weiterentwickelt, bleibt OpenText ein führender Anbieter intelligenter Automatisierung für verschiedenste Branchen. Der strategische Ansatz sorgt dafür, dass Unternehmen den digitalen Wandel nicht nur mitvollziehen, sondern ihn aktiv mitgestalten und eine führende Rolle in der Transformation einnehmen.

Weiterführende Informationen:
Informationen zu OpenText Aviator (http://opentext.com/products/opentext-ai)
Informationen zu OpenText MyAviator (https://www.opentext.com/aviator-ai/myaviator)

Kontakt
OpenText
Martin Stummer
Herman Weinhauser str. 73
81673 München
+49 (0) 89 99 38 87 41
https://www.opentext.com/de-de

Dyson: innovatives All-In-Abomodell für den Airblade

Maximale Flexibilität und Kostensicherheit für Unternehmen

Dyson: innovatives All-In-Abomodell für den Airblade

Dyson führt innovatives All-In-Abomodell für den Airblade ein

Köln, 5. August 2025 – Dyson, weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien für den Alltag, stellt sein neues Abomodell für den Dyson Airblade vor. Ab sofort können Unternehmen die bewährte Händetrockner-Technologie im flexiblen Abonnement nutzen – inklusive Rundumservice und voller Kostenkontrolle.

Das All-In-Abo für den Dyson Airblade schützt Kunden vor unvorhergesehenen Kosten, die aus Reparaturen defekter Geräte, dem Austausch von HEPA-Filtern (High Efficiency Particulate Air), Beschädigungen durch Vandalismus, Diebstahl sowie Schäden durch Brand, Blitzeinschlag oder Wasser – selbst bei Überschwemmungen durch Hochwasser – resultieren. Ersatz und kurzfristige Serviceleistungen sind in der Geräteversicherung AirbladeCare plus innerhalb des Abos vollständig abgedeckt.

„Mit unserem neuen Abomodell für den Dyson Airblade ermöglichen wir Unternehmen jeder Größe einen unkomplizierten Zugang zu modernster Hygienetechnologie – ganz ohne hohe Anfangsinvestitionen“, erklärt Christian Haker, Director Professional Northern Europe von Dyson. „Unser Ziel ist es, nachhaltige und effiziente Lösungen so einfach und flexibel wie möglich bereitzustellen. Dank unseres Rundumservices können sich unsere Kunden voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir uns um den Betrieb und die Wartung der einzelnen Geräte kümmern.“

Das Abomodell für den Dyson Airblade bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmen:
-Keine hohen Anschaffungskosten: Statt einer einmaligen Investition profitieren Unternehmen von planbaren, monatlichen Raten.
-Rundum-sorglos-Paket: Wartung, Reparaturen und Ersatzteile sind im Abo inklusive – für maximale Betriebssicherheit ohne versteckte Kosten.
-Flexibilität: Unternehmen können die Laufzeit individuell wählen und bleiben so flexibel bei der Ausstattung ihrer Waschräume.
-Nachhaltigkeit: Der Dyson Airblade ist besonders energieeffizient und trägt zur Reduzierung von Papierhandtüchern und Abfall bei.
-Modernste Hygiene: Die HEPA-Filter-Technologie entfernt 99,95 Prozent der Partikel aus der Luft, bevor sie zum Händetrocknen verwendet wird.

„Das neue Abomodell für den Dyson Airblade ist ein echter Gewinn für unsere Kunden. Unternehmen profitieren nicht nur von modernster Hygienetechnologie, sondern auch von maximaler Planungssicherheit und einem umfassenden Servicepaket“, sagt Maximilian Kottwitz von CleanTec. „Für uns als Dienstleister bedeutet das: Wir können unseren Kunden eine flexible, nachhaltige und wirtschaftlich attraktive Lösung bieten, die perfekt auf die Anforderungen des Marktes zugeschnitten ist.“

Mit dem neuen Abomodell bietet Dyson Unternehmen jeder Größe eine attraktive Möglichkeit, auf innovative und nachhaltige Hygienelösungen umzusteigen – ohne finanzielle Hürden und mit maximalem Servicekomfort.

Preis
Das All-In-Abo für den Dyson Airblade kostet ab 18,20 Euro im Monat. Kunden suchen sich das passende Gerät und den gewünschten Serviceumfang aus und zahlen ein entsprechendes Abo mit stabilen Raten. Die Abrechnung erfolgt monatlich, quartalsweise oder jährlich – je nach individuellem Wunsch.

Weitere Informationen zum Abomodell für den Dyson Airblade finden Sie unter: https://abo.dysonairblade.eu/

Über Dyson
Dyson ist ein weltweit tätiges Forschungs- und Technologieunternehmen, gegründet im Jahr 1993 in Großbritannien, mit internationalem Hauptsitz in Singapur in der kürzlich renovierten St. James Power Station, zwei Technologie-Campus in Großbritannien, sowie über zehn weiteren Entwicklungs- und Forschungszentren weltweit. Seit 1993 hat Dyson mehr als eine Milliarde Pfund in seine Büros und Laboratorien in Wiltshire investiert, wo die erste Forschungsphase, das Design und die Entwicklung der zukünftigen Dyson Technologie erfolgen. Dyson ist nach wie vor in Familienbesitz und beschäftigt weltweit 14.000 Mitarbeitende, darunter ein 6.000-köpfiges Team an Ingenieur*innen. Das Unternehmen verkauft seine Produkte in 85 Märkten und über 250 Dyson Stores weltweit, darunter eine Dyson Virtual Reality Experience, sowie online über innovative digitale Tools.
Dyson investiert 2,75 Milliarden Pfund, um revolutionäre Produkte und Technologien zu entwickeln, und verfügt auf der ganzen Welt über Teams von Ingenieur*innen, Wissenschaftler*innen und Softwareentwickler*innen, die sich auf die Entwicklung von neuen Energiespeicher-Technologien, digitalen Hochgeschwindigkeits-Elektromotoren, Sensor- und Bildverarbeitungssystemen, Robotik, maschinellen Lerntechnologien und auf KI-Investitionen konzentrieren.
Dyson investiert außerdem eine halbe Milliarde Pfund, um seine Forschung und Technologieentwicklung im gesamten Beauty-Portfolio zu erweitern und zu beschleunigen. Das Unternehmen plant, in den kommenden vier Jahren 20 neue Beauty-Produkte auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung von Technologien für alle Haartypen bleibt ein wichtiger Schwerpunkt für die Forschungs- und Entwicklungsteams. Mit dieser Investition werden neue Laborräume geschaffen, um das Verständnis von Dyson für globale Haartypen und -schäden zu schärfen und gleichzeitig die weitere Diversifizierung von Dysons Beauty-Technologie zu stärken.
Weitere Informationen über die Dyson Technologien finden Sie im Dyson Newsroom.

Kontakt
Dyson GmbH
Manuel Ruppert
Lichtstraße 43e
50825 Köln
+49 89 17 30 19 23
https://www.dyson.de/de

Wie Telekommunikationsanbieter ihre Cyberrisiken reduzieren

Sicherheitsmanagement in kritischen Infrastrukturen

Telekommunikationsunternehmen zählen heute zu den zentralen Akteuren kritischer Infrastrukturen und stehen entsprechend im Fokus von Cyberangriffen. Ihre weit verzweigten Netze, der Betrieb zahlreicher Cloud- und IoT-Dienste sowie die Einführung neuer Technologien wie 5G schaffen ein komplexes Angriffsszenario mit enormem Risiko. Um dieses beherrschbar zu machen, ist ein umfassender Überblick über die eigene Angriffsfläche essenziell.

Kommentar von Harald Röder, Senior Solutions Engineer D-A-CH & Central Europe bei Censys

Telekommunikationsanbieter betreiben komplexe IT-Landschaften: klassische Netzkomponenten, Cloud-Dienste, IoT-Systeme und zunehmend 5G-Infrastrukturen. Jeder dieser Bereiche bringt eigene Risiken mit sich und schafft potenzielle Einfallstore für Angreifer. Die Herausforderung besteht darin, diese verteilten Strukturen vollständig zu überblicken. Nur wer seine digitale Angriffsfläche kennt, kann Risiken kontrollieren und reduzieren.

Mehr Sichtbarkeit, weniger Fehlalarme
Herkömmliche Sicherheitslösungen stoßen bei der Abdeckung dieser heterogenen Umgebungen schnell an ihre Grenzen. Fehlalarme und fehlende Priorisierung führen dazu, dass kritische Hinweise übersehen oder zu spät bearbeitet werden. Ein zentrales Attack Surface Management (ASM) System hingegen ermöglicht die automatische Erkennung aller Assets – inklusive solcher, die bislang übersehen oder außerhalb bestehender Schutzmaßnahmen betrieben wurden.

Reagieren, bevor Schwachstellen publik werden
Neben der Bestandsaufnahme geht es auch um Geschwindigkeit. Sicherheitslücken (CVEs) werden mittlerweile nahezu täglich bekannt – oft inklusive Exploits. Moderne ASM-Plattformen ermöglichen es, diese Schwachstellen in Echtzeit mit der eigenen Infrastruktur abzugleichen. So kann ein Telekommunikationsanbieter gezielt absichern, noch bevor eine Lücke aktiv ausgenutzt wird. Das reduziert das Fenster der Verwundbarkeit erheblich.

Telekommunikationsunternehmen agieren selten isoliert. Infrastrukturen und Dienste entstehen im Zusammenspiel mit externen Dienstleistern, Partnern oder Cloud-Anbietern. Damit verlagert sich ein Teil der Sicherheitsverantwortung nach außen – was das Risiko jedoch nicht mindert. Moderne Lösungen im Attack Surface Management unterstützen dabei, auch Drittparteien-Risiken frühzeitig zu erkennen, etwa durch kompromittierte Systeme oder schlecht gesicherte Schnittstellen.

Cyberrisiken messbar machen – strategisch denken
Cybersicherheit ist nicht nur eine technische Disziplin, sondern auch ein Managementthema. Die Möglichkeit, Angriffsflächen und verwundbare Systeme sichtbar zu machen, erlaubt Unternehmen eine realistische Risikoeinschätzung. Dabei helfen Funktionen zur Priorisierung und Kategorisierung, technische Risiken in unternehmerische Relevanz zu übersetzen – etwa für interne Reports oder Audits im Rahmen regulatorischer Anforderungen.

Fazit: Transparenz ist die Grundlage von Resilienz
Telekommunikationsanbieter müssen sich auf eine Bedrohungslage einstellen, die sich dynamisch verändert und in der die Faktoren Zeit und Übersicht entscheidend werden. Wer seine Infrastruktur kennt, Risiken bei sich und Partnern erkennt und auf neue Schwachstellen frühzeitig reagieren kann, schafft eine solide Basis für Cybersicherheit. Sichtbarkeit ist dabei kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung für Resilienz und somit für stabile Kommunikation in einer vernetzten Welt.

Über Censys:
Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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Wie verändert AI Mode die Google-Suche?

Die cloudWEB GmbH informiert über die neuesten Entwicklungen im Online-Marketing

Wie verändert AI Mode die Google-Suche?

Thomas Hasenfratz

Winterthur, 30. Juli 2025 – Die cloudWEB GmbH informiert über die neuesten Entwicklungen im Online-Marketing: Der Google AI Mode revolutioniert die Suche und stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Nach Einführungen in den USA, Indien und Grossbritannien ist die Digitalbranche in Aufregung. cloudWEB gibt einen tiefen Einblick in die Auswirkungen dieser Innovation und wie Unternehmen darauf reagieren können.

Mit dem Google AI Mode erfolgt ein Paradigmenwechsel in der Suchmaschinenlandschaft. Anstatt traditionelle Listen von Suchergebnissen zu präsentieren, liefert Google nun intelligente, kontextbasierte Antworten, die direkt aus Künstlicher Intelligenz generiert werden. Die Folgen für das SEO, Content-Marketing und die Online-Präsenz von Unternehmen sind gravierend.

Der AI Mode (https://www.cloudweb.ch/google-ai-mode/) bietet eine neue Form der Sucherfahrung, indem er nicht nur Links anzeigt, sondern strukturierte Antworten liefert, die umfassendes Hintergrundwissen und weiterführende Quellen beinhalten. Diese Technologie eröffnet eine interaktivere Suche, bei der Nutzer:innen Rückfragen stellen können und direkt mit den präsentierten Informationen interagieren können.

Technisch betrachtet nutzt der AI Mode eine fortschrittliche Methode namens „Query Fan-out“, die es ermöglicht, mehrere verwandte Suchanfragen gleichzeitig zu generieren und diese in eine umfassende Antwort zu integrieren. Diese multimodale Funktionalität erlaubt es Nutzer:innen, nicht nur über Text, sondern auch über Sprache und Bilder zu interagieren, was die Sucherfahrung weiter personalisiert.

Die Auswirkungen des AI Mode auf die Google-Suche sind vielfältig. Das neue Layout der Suchergebnisse präsentiert die KI-Antworten prominent an erster Stelle, gefolgt von klassischen organischen Treffern. Unternehmen, die nicht in den KI-Antworten erscheinen, riskieren eine erhebliche Sichtbarkeitsminderung. Zudem führt die direkte Bereitstellung von Antworten zu einem Rückgang des Klickverhaltens und des Website-Traffics, was direkte Umsatzeinbussen nach sich ziehen kann.

Für Unternehmen bedeutet dies einen Shift von traditionellem SEO (https://www.cloudweb.ch)hin zu Antwort-SEO. Inhalte müssen nun konkret auf Fragen zugeschnitten sein und klare Antworten liefern, um in den KI-Antworten prominent präsent zu sein. Die Strukturierung von Inhalten, die Einbindung vertrauenswürdiger Quellen und die Multimodalität von Inhalten spielen eine entscheidende Rolle für die Sichtbarkeit in der neuen Suchlandschaft.

Obwohl der AI Mode in der Schweiz noch nicht verfügbar ist, sollten Unternehmen bereits jetzt mit der Vorbereitung beginnen, um für die zukünftige Einführung gewappnet zu sein. cloudWEB empfiehlt die Optimierung von Inhalten, die gezielte Beantwortung von Nutzerfragen und die Integration hochwertiger Medieninhalte, um auch in der Ära des AI Mode erfolgreich zu sein.

Insgesamt stellt der AI Mode eine bedeutende Veränderung im Bereich der Suchmaschinenoptimierung dar und erfordert von Unternehmen eine Anpassung ihrer Online-Strategien. cloudWEB unterstützt Unternehmen dabei, sich optimal auf diese Neuerung vorzubereiten und auch in der KI-gesteuerten Suchwelt erfolgreich präsent zu sein.

Die cloudWEB GmbH (https://www.cloudweb.ch) aus Winterthur ist eine spezialisierte Online-Agentur, die KMUs bei ihrer digitalen Transformation unterstützt. Das inhabergeführte Unternehmen kombiniert datengetriebenes Online-Marketing, Webanalytics und KI-Technologien zu massgeschneiderten Digitallösungen. Mit einem pragmatischen Ansatz entwickelt cloudWEB messbare Kommunikationsstrategien, die echten Mehrwert für ihre Kunden schaffen. Das Leistungsspektrum umfasst Performance Marketing, SEO/SEA, GEO (Generative Engine Optimization), Conversion-Optimierung und Marketing-Automatisierung.

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Cyberangriffe machen keinen Urlaub – warum die Sommerzeit ein Risiko für die IT-Sicherheit ist

Kommentar von Patrick Lehnis, Marketing Manager DACH für Outpost24

Sommerzeit ist Reisezeit – aber während viele Menschen ihre wohlverdiente Auszeit genießen, laufen Cyberkriminelle zur Hochform auf. Ein Smartphone, das unbeaufsichtigt am Hotelpool liegt, ist nicht nur ein physisches Sicherheitsrisiko. Viel häufiger nutzen Angreifer die digitale Sorglosigkeit aus: Offene WLAN-Netze, deaktivierte VPN-Verbindungen oder veraltete Sicherheitsupdates bieten ideale Angriffspunkte. Besonders beliebt sind Man-in-the-Middle-Attacken, bei denen Daten über scheinbar harmlose WLAN-Hotspots abgefangen werden. Aber auch QR-Codes auf Urlaubsprospekten oder Restauranttischen können zu präparierten Phishing-Seiten führen.

Sicherheitslücke Mensch – besonders in der Urlaubszeit
In vielen Unternehmen ist die IT-Sicherheitslage in den Sommermonaten angespannt. Verantwortliche sind im Urlaub, Vertretungsregelungen greifen nicht lückenlos, und das Sicherheitsbewusstsein sinkt. Phishing-E-Mails im Namen der Personalabteilung oder vermeintliche Urlaubsbuchungsplattformen wirken in dieser Zeit besonders glaubwürdig – und finden häufig ihr Ziel.

Die Folge: IT-Verantwortliche stehen bei ihrer Rückkehr vor verschlüsselten Systemen, gestohlenen Zugangsdaten oder kompromittierten Cloud-Zugängen. Wer keine automatisierten Security-Monitoring-Lösungen einsetzt, bemerkt den Angriff oft erst viel zu spät. Dabei lassen sich viele Risiken durch proaktive Maßnahmen vermeiden.

Passwortsicherheit wird zur Sollbruchstelle
Gerade im Urlaub werden Passwörter häufig unachtsam verwendet. Viele Mitarbeiter greifen schnell per Remote-Zugang auf Unternehmenssysteme zu – oft über private Endgeräte oder öffentliche Hotspots. Schwache oder mehrfach verwendete Passwörter sind dabei ein leichtes Ziel, um von Cyberkriminellen für Credential-Stuffing-Attacken missbraucht zu werden. Kommt es zur Kompromittierung, bleiben solche erfolgreichen Zugriffsversuche meist lange unbemerkt; insbesondere dann, wenn keine Multi-Faktor-Authentifizierung genutzt wird. Ein starkes Passwort allein reicht heute nicht mehr. Unternehmen sollten deshalb auf praxisnahe Passwort-Richtlinien, regelmäßige Passwort-Audits und idealerweise passwortlose Anmeldelösungen setzen.

Was Unternehmen jetzt tun sollten
Um das Risiko in der Urlaubszeit zu minimieren, sollten Unternehmen auf durchgängige Sicherheitsmaßnahmen setzen:

-Automatisiertes Schwachstellenmanagement erkennt offene Angriffspunkte auch dann, wenn niemand hinschaut.
-Security Awareness Trainings sensibilisieren Mitarbeiter, auch im Urlaub auf sichere Verbindungen zu achten.
-Kontinuierliches Penetration Testing simuliert reale Angriffe und zeigt, wie gut die Systeme auf Angriffsversuche vorbereitet sind.
-Zentrale Passwortverwaltung und MFA schützen den Zugriff auf geschäftskritische Systeme und Anwendungen auch außerhalb des Unternehmensnetzwerks.

Cyberangriffe kennen keine Ferienzeiten. Gerade in der Sommerzeit ist es entscheidend, nicht nur die klassischen Urlaubsvertretungen zu regeln, sondern auch die IT-Sicherheit mit automatisierten und kontinuierlichen Prozessen abzusichern. Denn: Wer im Urlaub offline geht, sollte sicher sein können, dass seine Systeme online geschützt bleiben – ohne Lücken, ohne Passwort-Pannen und ohne böse Überraschungen bei der Rückkehr.

Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.

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Neuer Etiketten-Drucker für die Schmuck-Branche

Godex GE-Modelle jetzt modifiziert nur bei eXtra4

Neuer Etiketten-Drucker für die Schmuck-Branche

Exklusiv bei eXtra4: für die Schmuck-Branche modifizierter Etikettendrucker Godex GE-330M (300 dpi)

Birkenfeld, 04.08.2025. Branchen-Software kennt jeder, aber Branchen-Hardware? – Sie entsteht, wenn Branchenkenner mit Insiderwissen überzeugen und beim Hersteller spezifische Details erwirken. Für die modifizierten Etiketten-Drucker der Desktop-Klasse von Godex ist das geschehen. Als Ident-Spezialist mit Fokus Schmuck- und Uhren hat Ferdinand Eisele (https://www.extra4.net/index.php?lang=de) Standardgeräte durch einen anderen Druckkopf an den Branchenbedarf anpassen lassen. Die Thermotransfer-Drucker führt das Unternehmen aus Birkenfeld nun exklusiv in der Version GE-330M (300 dpi) und GE-300M (200 dpi) unter seiner Marke eXtra4 Labelling Systems (https://www.extra4.net/index.php/de/hardware-de/hardware-vs/etiketten-drucker-de/h-m-dateien/h-m-godex-ge-330).

Druckkopf als Flaschenhals
Der Transport der Etikettenbahn entscheidet, ob ein Thermotransfer-Drucker Aufnahme findet in die eXtra4-Produktrange. Der Druckkopf ist hier limitierender Faktor. Stimmt seine Konstruktion, gelingt der Bahn-Rückzug auch mit den in der Branche üblichen, dicken, steifen Etikettenmaterialien. Der zum Abnehmen des gedruckten Exemplars notwendige Bahn-Vorschub kann nach einem Druckjob wieder reibungslos retour transportiert werden. Das gewährleistet, dass selbst beim Ausgeben einzelner Etiketten kein Stück ungedruckt verloren gegeben werden muss.

Spezifizierung durch Kooperation
Wenige µm geben den Ausschlag, wenn sich beim Transport durch den Druckkopf Etiketten unkontrolliert von der Bahn lösen. „Genau das ist passiert, als wir die Godex GE-Modelle im Test hatten“, erinnert sich Geschäftsführer AleX Schickel. „Die Geräte waren neu am deutschen Markt, doch so konnten wir sie unseren Kunden nicht empfehlen“. Dank langjähriger Beziehungen und vertrauensvoller Zusammenarbeit stößt Kritik aus Deutschland beim Hersteller in Taiwan nicht auf taube Ohren. Die Techniker bei Godex nehmen die Anregungen mit Interesse auf und setzen sie erfolgreich um: Exklusiv für eXtra4 rüstet man die Standard-Version der bestehenden GE-Serie mit einem angepassten Druckkopf aus.

Exklusive Branchen-Hardware für Etikettendruck
Mit den eXtra4-GE-Modellen 330M und 300M steht Juwelieren, Goldschmieden sowie deren Kollegen aus Großhandel und Industrie jetzt Branchen-Hardware zur Verfügung, die den Einzeldruck von Etiketten ohne Etikettenverlust nach jedem Druckjob einwandfrei beherrscht. Über dieses entscheidende Merkmal hinaus verfügen die Geräte noch über viele weitere Vorzüge, die sie für die Schmuck- und Uhren-Branche empfehlenswert machen:

Kalibrierung auf Knopfdruck
Ein kleiner Bedienknopf an der Geräterückseite ist für Anwender aus der Branche besonders interessant. Ein Druck darauf löst die Justier-Automatik des Geräts aus. So gelingt das Ausrichten des Druckers auf neu eingelegte Etiketten schnell und einfach. Gerade bei komplexen Etikettenformen, wie in der Branche häufig im Einsatz, stellt die automatische Kalibrierung eine erhebliche Erleichterung dar.

Zwei Sensoren für Druckpräzision
Für die Verwendung asymmetrischer Etiketten, wie beispielsweise den beliebten Formen mit Befestigungsschlaufe, ist die Sensorik der GE-Serie besonders vorteilhaft. Die Geräte verfügen nicht nur über einen feststehenden Durchlicht-Sensor, sondern auch über einen Auflicht-Sensor. Er lässt sich frei bewegen, was für den Einsatz von Schlaufen-Etiketten sehr hilfreich ist. Damit der Drucker den Stand der Beschriftungsflächen auf der Bahn korrekt lokalisiert und das Druckbild präzise justiert, darf dieser Sensor nicht über der Schlaufe zu stehen kommen, muss also verschiebbar sein.

Bedienerfreundlich und solide
In seiner Kompaktheit (20×16,4×21,5 cm (BxHxT)) wirkt ein GE-Drucker durch die dynamische Linienführung seines Gehäuses elegant. Das Gerät lässt sich zum Wechsel von Etiketten und Farbband vollständig öffnen und kann sogar offen betrieben werden. Auf eine Clamshell-Bauweise wurde verzichtet, damit sich der Druckkopf unabhängig vom Schließen der Gehäuseabdeckung arretieren lässt, was dessen Mechanik schont.

Für die Führung der Etikettenrolle sieht der Godex-GE eine Steckachse mit seitlichen Klemmbacken vor. Die Rolle lagert zuverlässig mittig und frei beweglich, egal ob auf 1″ oder 1,5″ Kerndurchmesser gewickelt. Bahn-Stabilisatoren in der Druckeinheit sorgen zusätzlich für Laufruhe und höhere Druckpräzision. Mit einer maximalen Bahnbreite von 118 mm und einem maximalen Rollendurchmesser von 127 mm kommt die GE-Serie den in der Branche im Allgemeinen üblichen Rollendimensionen entgegen.
In die IT-Umgebung vor Ort sollten GE-Drucker via Netzwerk integriert werden. Die Geräte halten zwar auch Möglichkeiten für USB- und seriellen Anschluss bereit, doch was Stabilität und Zuverlässigkeit besonders bei Windows-Installationen anbelangt, ist eine Ethernet-Verbindung eindeutig zu bevorzugen.

Drucker-Modellpolitik bei eXtra4
„Wir schätzen uns glücklich“, so eXtra4-Geschäftsführer Alex Schickel, „mit den exklusiv für uns modifizierten Etikettendruckern der GE-Serie der Schmuck- und Uhren-Branche erneut gezielt auf deren Bedürfnisse zugeschnittene Geräte an die Hand geben zu können.“ Es sei nicht selbstverständlich, von etablierten Herstellern, wie Godex, als Partner akzeptiert und als Anwalt der Branche unterstützen zu werden. Weiter im Programm halten werde eXtra4 parallel dazu den Etiketten-Drucker O4-300M des taiwanesischen Mitbewerbers Argox. Auch dieses Desktop-Gerät ist nach eXtra4-Vorgaben modifiziert und in der Branche mittlerweile so beliebt, wie weit verbreitet.
„Getrennt haben wir uns hingegen vom Anbieter S-BARCO“, räumt Schickel ein. Trotz der guten Zusammenarbeit mit dem ebenfalls in Taiwan beheimateten Produzenten sehe man sich zu diesem Schritt gezwungen, weil neue Bürokratie die von eXtra4 hier zusätzlich wahrgenommene Funktion als Importeur beträchtlich erschwere. Von dieser Entscheidung unberührt bleibt für S-BARCO-Geräte die Abwicklung von Garantiefällen und von Support. „Mit unserer Drucker-Modellpolitik“, erläutert Schickel seine Strategie, „zielen wir darauf ab, unseren Kunden aus der Schmuck- und Uhren-Branche maximale Kontinuität zu bieten und gleichzeitig den Entwicklungen am Markt bestmöglich Rechnung zu tragen.“

Die Ferdinand Eisele GmbH in Birkenfeld bei Pforzheim zählt zu den hochspezialisierten Unternehmen der Identifikationstechnik. Tätigkeitsfeld ist die Produktion von Etiketten zur Kennzeichnung von Produkten und zur Organisation von Prozessen. Die Entwicklung eigener Software und der Vertrieb passender Hardware machen Ferdinand Eisele zum Anbieter kompletter Etikettier-Systeme.

Kernzielgruppen international sind Industrie und Handel für Schmuck, Uhren und Edelsteine – Branchen, die in Pforzheim historisch verwurzelt sind. Mit seiner Marke „eXtra4 Labelling Systems“ agiert das Unternehmen hier unter den weltweit führenden Anbietern. National, mit Schwerpunkt Süddeutschland, bedient das Label „eXtra4 Identification Systems“ den Bedarf auch anderer Branchen, beispielsweise die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau oder das Gesundheitswesen.

1931 als Akzidenzdruckerei mit angegliederter Etikettenfertigung in Pforzheim gegründet, ist Ferdinand Eisele heute ein mittelständisches Unternehmen der Druck- und Verpackungsindustrie. Das Tochterunternehmen „eXtra4 Software + Service GmbH“ betreut weltweit mehrere Tausend lizensierte Anwender von eXtra4-Software mit ihren Etikettier-Systemen. Vertreter und Repräsentanten in über 25 Ländern sichern für Produkte und Dienstleistungen von „eXtra4“ internationale Präsenz.

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Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
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COSCOM enthüllt neues Modul zur Optimierung der CAD-Werkzeugdaten

Produktionsfachmesse EMO unter dem Motto „Innovate Manufacturing“

COSCOM enthüllt neues Modul zur Optimierung der CAD-Werkzeugdaten

Einstechdrehwerkzeug: Bohrungsdetails entfernt, Schneide bleibt – ca. 47 % Datenreduktion.

Vom 22. bis zum 26. September 2025 öffnet die EMO in Hannover (https://www.coscom.de/news/cad-werkzeugdaten) ihre Tore. COSCOM, Anbieter für Digitalisierungslösungen in der Zerspanungstechnik, ist an zwei Standorten vertreten: in Halle 6, Stand A24 (Gemeinschaftsstand „AI + Digitalization“) sowie am Stand des Innovationspartners Spatial Corp, das Tochterunternehmen von Dassault Systemes, in Halle 6, C37.

Seit 1978 steht die COSCOM Computer GmbH als führendes Software-Systemhaus für erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen im Bereich der CNC-gestützten Fertigungsdigitalisierung. Als etablierter Aussteller der EMO ist COSCOM stolz, in diesem Jahr Teil des Gemeinschaftsstands „AI + Digitalization“ zu sein. „Unsere Lösungen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung in wenigen Worten zu erklären, ist nicht einfach. Neben digitaler Prozessoptimierung bieten wir auch IT-Sicherheitslösungen in der Vernetzung der Werkzeugmaschinen, die Produktionsausfälle bei Cyberangriffen verhindern können“, erklärt Geschäftsführer Christian Erlinger.

COSCOM bietet umfassende Lösungen aus einer Hand:

– Digitale Werkzeugdatenbank: Erstellung des digitalen Zwillings ohne doppelte Datenhaltung
– Integration von ERP-, CAM- bzw. Simulations- und Lagersystemen in die COSCOM Eco Plattform (https://www.coscom.de/coscom-eco-system/cadcam-software-proficam-vm)
– Cyber-Security, Netzwerksegmentierung und mobile Anwendungen

Mit einem erfahrenen Team aus Prozessberatung, Vertrieb und Technik erhalten EMO-Besucher die Möglichkeit, neue Ansätze zur Optimierung komplexer Produktionsprozesse in der CNC-Zerspanung zu entdecken.

Neues Modul TCI Data Preparation zur intelligenten Aufbereitung von CAD-Daten

Der COSCOM ToolDIRECTOR VM (=Virtual Machining) (https://www.coscom.de/coscom-eco-system/werkzeugverwaltung-tooldirector-vm)ist eine modulare Software-Lösung, die die Werkzeugverwaltung ganzheitlich unterstützt. Im ersten Schritt werden die CAD-Daten verschiedener Werkzeughersteller sowie die eigenen Werkzeugkonstruktionen für CNC-Maschinen transformiert, um den digitalen Zwilling zu erstellen. Dabei werden die CAD-Daten aus zahlreichen Systemen wie AutoCAD, Autodesk Inventor, Dassault Systemes CATIA V5, Siemens NX, SolidWorks und viele weitere unterstützt. Der ToolDIRECTOR VM liefert die gesamten Daten für die Maschinensimulation und Kollisionskontrolle in der Anwendung des digitalen Zwillings.

Eine große Herausforderung für die Digital-Twin-Anwendungen war bislang das enorme Datenvolumen. Die Vielzahl feiner Geometriedetails – etwa Innenstrukturen – beeinträchtigte die Performance dieser Anwendungen maßgeblich. Zwar müssen bestimmte Geometrien für die Kollisionsprüfung etc. erhalten bleiben, viele Details (z.B. die Innenstruktur eines Bohrlochs) sind jedoch für den digitalen Zwilling nicht zwingend erforderlich. Die gezielte Reduzierung solcher Feinheiten führt zur Datenminimierung. Hier setzt das neue Modul an, das COSCOM gemeinsam mit seinem langjährigen Technologiepartner Spatial Corp entwickelt hat.
COSCOM nutzt mehrere Software Development Kits (SDKs) von Spatial Corp, darunter das 3D InterOp SDK für eine zuverlässige Übersetzung von CAD-Daten. Kürzlich hat COSCOM zudem das Data Prep Add-on für 3D InterOp integriert, das die Grundlage dieses Durchbruchs bildet.

Das Ergebnis: eine automatische One-Click-Lösung zur CAD-Datenvereinfachung innerhalb des ToolDIRECTOR VM, genauer gesagt im Bereich des Tooldata Cooperation Interface (TCI) – der zentralen Schnittstelle zur grafischen Datenaufbereitung. „Mit einem einzigen Klick lassen sich CAD-Daten gezielt reduzieren, ohne relevante Informationen zu verlieren. Unsere Kunden werden dadurch nicht nur bei der Datenaufbereitung, sondern auch bei der Simulation und Kollisionskontrolle ihrer Werkzeuge erheblich Zeit sparen“, fasst Geschäftsführer Knut Mersch, verantwortlich für die COSCOM Software-Entwicklung, die Vorteile zusammen.

Das neue Modul TCI Data Preparation wird zum ersten Mal auf der EMO am Stand von Spatial Corp (Halle 6, Stand C37) live demonstriert und ist ab sofort verfügbar.
Weitere Informationen über COSCOM unter www.coscom.de. (https://www.coscom.de/)

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Kontakt zur Terminabsprache: Fumi Machida, fmachida@coscom.de

Über die COSCOM Computer GmbH:

COSCOM – Software, Consulting und Projekte – für die Digitalisierung in der Zerspanenden Fertigung

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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Keeper Security veröffentlicht Updates der mobilen Plattform für iOS und Android

iOS-Version 17.4 und Android-Version 17.3 beinhalten UI-Aktualisierungen und verbesserte Suchfunktionen

München, 30. Juli 2025 – Keeper Security (https://www.keepersecurity.com/?&utm_medium=press_release&utm_campaign=Communications), ein führender Anbieter von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Cybersicherheitssoftware für Privileged Access Management (PAM), die Passwörter und Passkeys, privilegierte Konten und Endpunkte sowie Geheimnisse und Remote-Verbindungen schützt, kündigt heute weitreichende Updates für seine mobilen Apps für iOS und Android an. Die Neuerungen bietet den Nutzern eine intelligentere, reibungslosere und sicherere Möglichkeit, um Passwörter, Passkeys und sensible Daten unterwegs zu verwalten.

Da sowohl beruflich als auch privat genutzte Smartphones zum primären Zugangspunkt für sensible Daten und Informationen werden, ist der Schutz dieser Geräte wichtiger denn je. Die Lösungen von Keeper nutzen eine Zero-Trust-, Zero-Knowledge-Architektur mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Damit können Benutzer – von Einzelpersonen über Familien bis hin zu globalen Unternehmen – Anmeldedaten speichern und abrufen, ohne die Sicherheit zu gefährden. Die Keeper Password Manager App hat eine Bewertung von 4,9 Sternen aus über 200.000 Rezensionen im Apple App Store erhalten und wurde über 10 Millionen Mal im Google Play Store heruntergeladen. Dies ist eine Bestätigung für das starke Vertrauen der Nutzer und die kontinuierliche Produktinnovation.

Das neueste iOS 17.4 Update führt einen neuen WLAN-Login-Datensatztyp ein, der das Speichern und Teilen von Netzwerkzugangsdaten über QR-Codes vereinfacht. Diese Funktion ist besonders nützlich für Familien, Unternehmen oder alle, die WLAN-Zugangsdaten sicher teilen müssen. Darüber hinaus profitieren iOS-Nutzer von einer überarbeiteten Apple-Watch-Erfahrung und verbesserten Kontrollen, die klar anzeigen, wenn administrative Richtlinien das Teilen oder andere Aktionen einschränken.

Sowohl auf iOS als auch auf Android hat Keeper die Zwei-Faktor-Authentifizierung verbessert, indem Nutzer nun QR-Code-Screenshots hochladen können. Dies bietet eine zusätzliche Flexibilität neben dem herkömmlichen Scannen mit der Kamera oder der manuellen Eingabe. Die Android-App hat ein neu gestaltetes Interface für die Datensatzansicht, -bearbeitung und -vorschau, was der Keeper-Benutzeroberfläche ein saubereres und moderneres Aussehen verleiht. Ein überarbeiteter Stil der Felder, Indikatoren für Passwortstärke, aktualisierte Symbole und eine optimierte Navigation erleichtern das Verwalten von Datensätzen auf allen mobilen Plattformen. Nutzer profitieren außerdem von einer verbesserten Suchfunktion, die einen schnelleren Zugriff auf Datensätze ermöglicht – auch auf solche, die in verschachtelten Ordnern gespeichert sind.

„Unsere mobilen Apps sind für das reale Leben gemacht in dem Menschen und Unternehmen jederzeit und überall sicheren Zugang zu ihren Anmeldedaten benötigen“, sagt Craig Lurey, CTO und Mitbegründer von Keeper Security. „Diese Updates verbessern sowohl das Benutzererlebnis als auch die dahinterstehende Sicherheit. Und sie geben den Nutzern mehr Kontrolle, mehr Flexibilität sowie das beruhigende Gefühl, dass ihre Informationen jederzeit geschützt sind.“

Keeper wird von Analysten und Medien regelmäßig für die Kombination aus benutzerfreundlichem Design und robuster Sicherheit gelobt. Im Jahr 2025 wurde Keeper in die Top 10 von Newsweek’s America“s Best Online Platforms 2025 (https://www.prnewswire.com/news-releases/keeper-security-named-one-of-americas-best-online-platforms-by-newsweek-302495063.html?tc=eml_cleartime) aufgenommen, gewann den Fortress Cybersecurity Award (https://www.prnewswire.com/news-releases/keeper-security-wins-2025-fortress-cybersecurity-award-for-zero-trust-keeperpam-302471405.html?tc=eml_cleartime) für Zero Trust und wurde von CHIP (https://www.keepersecurity.com/blog/2025/04/29/keeper-wins-top-german-technology-review-three-years-in-a-row/) als Testsieger unter den Passwortmanagern mit nahezu perfekter Bewertung ausgezeichnet. Keeper wurde außerdem vier Jahre in Folge vom Analystenunternehmen GigaOm zum Gesamtsieger des jährlichen Passwort-Management Radar Report (https://portal.gigaom.com/reprint/gigaom-radar-for-enterprise-password-management-241270-keeper-security) gekürt.

Die aktualisierten Keeper Mobile Apps stehen demnächst in den App-Stores zur Verfügung. Nutzer können die App herunterladen oder aktualisieren, indem sie in ihrem App Store nach „Keeper Password Manager“ suchen oder keepersecurity.com (http://keepersecurity.com/) besuchen. Benutzerhandbücher und hilfreiche Tutorial-Videos sind im Kundenservice- und Support-Portal (https://www.keepersecurity.com/support.html) von Keeper verfügbar.

Über Keeper Security:
Keeper Security verändert die Cybersicherheit für Millionen von Einzelpersonen und Tausende von Unternehmen weltweit. Die intuitive Cybersicherheitsplattform von Keeper ist mit einer End-to-End-Verschlüsselung ausgestattet und genießt das Vertrauen von Fortune-100-Unternehmen, um jeden Benutzer auf jedem Gerät und an jedem Standort zu schützen. Unsere patentierte Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Lösung für das Privileged Access Management vereint die Verwaltung von Unternehmenspasswörtern, Geheimnissen und Verbindungen mit Zero-Trust-Netzwerkzugriffen und Remote-Browser-Isolation. Durch die Kombination dieser wichtigen Identitäts- und Zugriffsverwaltungskomponenten in einer einzigen cloudbasierten Lösung bietet Keeper beispiellose Transparenz, Sicherheit und Kontrolle und gewährleistet gleichzeitig die Einhaltung von Compliance- und Audit-Anforderungen. Erfahren Sie unter KeeperSecurity.com, wie Keeper Ihr Unternehmen vor den heutigen Cyberbedrohungen schützen kann.

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Feldstrasse 1
84404 Dorfen
+49 171 6220610
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pronubes – Die Plattform für IT/OT Integration

Mit dem offiziellen Launch von pronubes startet inray eine neue Ära in der IT/OT Integration.

pronubes - Die Plattform für IT/OT Integration

pronubes

pronubes ist eine skalierbare Plattform zur Echtzeit-Integration von IT- und OT-Systemen. Sie ermöglicht die schnelle, robuste und wartungsarme Vernetzung von Maschinen, Produktionsanlagen und IT-Anwendungen über standardisierte Schnittstellen. Durch ihre modulare Architektur, containerbasierte Bereitstellung und leistungsstarke Datenverarbeitung lässt sich pronubes flexibel, standortübergreifend und zukunftssicher in bestehende Infrastrukturen einbinden. Mit über 30 Jahren Industrieerfahrung als Grundlage stellt pronubes ein zuverlässiges Fundament für datenbasierte Entscheidungen und eine nachhaltige industrielle Digitalisierung dar.

pronubes (https://www.pronubes.de/?utm_source=pr&utm_medium=lp&utm_campaign=pronubes)bietet umfassende Unterstützung beim Aufbau und der effizienten Verwaltung Ihrer Systemlandschaft. Die Plattform wurde so entwickelt, dass sie sich durch ihre skalierbare Struktur nahtlos an das Wachstum Ihres Unternehmens anpassen lässt und jederzeit mitwachsen kann. In pronubes können Sie Ihre Systemlandschaft in klar definierte Zonen strukturieren, überwachen und steuern. So behalten Sie jederzeit den Überblick über den Systemstatus.

So hilft Ihnen pronubes (https://www.pronubes.de/pronubes-launch/?utm_source=pr&utm_medium=lp&utm_campaign=pronubes)dabei, sowohl heutige als auch kommende Anforderungen zu bewältigen und Ihr Unternehmen langfristig zukunftsfähig aufzustellen.

Mit Version 1.2 (https://www.pronubes.de/pronubes-release-1-2/?utm_source=pr&utm_medium=lp&utm_campaign=pronubes) macht pronubes einen bedeutenden Schritt in Richtung bessere Übersicht und Skalierbarkeit: Das neue Feature pronubes-Zones ist da und bietet eine leistungsstarke Möglichkeit, komplexe Systemlandschaften sinnvoll zu organisieren, abzubilden und zentral zu überwachen. pronubes-Zones sind logisch definierte Bereiche innerhalb von pronubes, in denen Systeme nach frei wählbaren Kriterien gruppiert werden können. Damit lässt sich die Struktur eines Unternehmens technisch oder geografisch direkt im Systemabbild widerspiegeln.

inray ist ein führender Anbieter von Lösungen für Industrie 4.0 und die Optimierung industrieller Abläufe und Prozesse. Das Unternehmen bietet innovative Produkte und Dienstleistungen für die Prozessoptimierung, Datenerfassung sowie die Integration von Automatisierungssystemen. Mit dem Fokus auf Zuverlässigkeit, Effizienz und Zukunftssicherheit unterstützt inray seine Kunden dabei, ihre Produktionsabläufe zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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Holstenstraße 40
25560 Schenefeld
+49 4892/89008-0

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ManageEngine: Verbesserter Schutz vor Identitätsbedrohungen

ManageEngine erweitert AD360 um Funktionen für Risikomanagement und Multifaktorauthentifizierung

ManageEngine, eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und führender Anbieter von IT-Management-Lösungen für Unternehmen, erweitert AD360, seine integrierte Plattform für Identity- und Access-Management (IAM), um neue Funktionen für das Management von Identitätsrisiken und MFA für lokale Nutzer. So können IT-Sicherheitsverantwortliche erkennen, wenn Zugriffsrechte erweitert werden und bisher nicht verwaltete, lokale Nutzerkonten effektiver schützen – und damit zwei der von Angreifern weiterhin am häufigsten genutzten identitätsbasierten Angriffsvektoren ausschließen.

Identitäten sind nach wie vor einer der primären Angriffsvektoren, über die moderne Unternehmen angegriffen werden, wie der „2025 Data Breach Investigations Report“ von Verizon zeigt. Laut diesem Report sind missbräuchlich verwendete Anmeldedaten bei 22 Prozent aller sicherheitsrelevanten Vorfälle der primäre Angriffsvektor. Der Report betont zudem, dass missbräuchlich verwendete, unzureichend verwaltete lokale Nutzerkonten und Berechtigungspfade bei mehr als 12.000 der erfassten sicherheitsrelevanten Vorfälle eine wichtige Rolle spielten.

„Mit diesem Update ist ManageEngine AD360 in der Lage, viel mehr zu leisten als eine herkömmliche IAM-Lösung. Schutzmaßnahmen gegen identitätsbasierte Bedrohungen sind ab sofort in zentrale identitätsbasierte Prozesse integriert. Außerdem unterstützt die Lösung unsere Kunden dabei, Identitätsdaten in sicherheitsrelevante Erkenntnisse umzuwandeln. Diese IAM wird dann zur ersten Verteidigungslinie gegen Bedrohungen statt zu einem To-Do auf einer Checkliste“, sagt Manikandan Thangaraj, Vice President von ManageEngine.

Während sich die meisten IAM-Lösungen auf die Gestaltung und Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien fokussieren, bietet AD360 zusätzlich Einblicke in potenzielle Schwachstellen durch eine Analyse von Angriffspfaden und eine lokale Anwendung von MFA-Richtlinien. So können Unternehmen auch solche Schwachstellen schließen, die oftmals unentdeckt bleiben – ein wichtiger Schritt, um Identitätsmanagement von nur einer weiteren Schutzebene in eine aktive Sicherheitsmaßnahme zu transformieren.

Die neuen Funktionen im Überblick:

– Identity Risk Exposure Management: Die Lösung bietet eine grafische Darstellung von erweiterten Zugriffsberechtigungspfaden im Active Directory (AD), priorisiert dabei automatisch potenziell riskante Konfigurationen und gibt Empfehlungen für Schutzmaßnahmen. AD-Objekte werden dabei grafisch als Knoten modelliert und die Erweiterung von Berechtigungen als Linien – so können auch mehrstufige Angriffe in Echtzeit visualisiert werden und IT-Security-Teams erhalten zudem konkrete Vorschläge, um diese Schwachstellen zu schließen.

– MFA für lokale Nutzerkonten: Diese Funktion erweitert adaptive MFA auf lokale Nutzerkonten auf nicht mit einer Domäne verbundenen Servern sowie in DMZ- und Testumgebungen und schützt so vor Credential Stuffing oder Persistenzangriffen.

– Machine Learning-gestützte Zugriffsempfehlungen: Während der Bereitstellung und Überprüfung von Zugriffsrechten analysiert die Lösung auf Machine Learning-Basis Berechtigungsmuster und empfiehlt Anpassungen dieser, um Zugriffrechte mit den geringstmöglichen Berechtigungen zu implementieren.

ManageEngine hat außerdem das Zugriffszertifizierungsmodul der AD360-Lösung verbessert, das ab sofort auch zusätzliche Berechtigungen für umfassendere Überprüfungen bietet und vorhandene Risk-Assessment-Funktionalitäten um neue Indikatoren für verbesserte Überwachung von Identitätsrisiken in AD- und Microsoft 365-Umgebungen erweitert. Diese Verbesserungen optimieren das Compliance-Reporting sowie Access-Governance-Prozesse im gesamten Unternehmen. Die neuen Funktionen unterstützen NIST SP 800-207 für Zero Trust-Architekturen, erfüllen die Anforderung 8 der PCI DSS Version 4.0 und vereinfachen so die Einhaltung von SOX-, HIPAA- und DSGVO-Auflagen.

Weitere Informationen zum Management von Identitätsrisiken per AD360 finden Sie hier (https://www.manageengine.com/products/self-service-password/) und weitere Informationen zu den MFA-Funktionen für lokale Nutzer hier (https://www.manageengine.com/products/self-service-password/).

Über AD360
ManageEngine AD360 ist eine einheitliche Identitätsplattform, die Menschen, Technologien und Nutzererlebnisse nahtlos miteinander verknüpft und Unternehmen umfassende Transparenz und Kontrolle über ihre Identitätsinfrastrukturen bietet. Sie umfasst automatisiertes Life Cycle Management, sicheres Single-Sign-On (SSO), adaptive Multifaktorauthentifizierung (MFA) sowie risikobasierte Governance-, Auditing- und Compliance-Funktionen und Identitätsanalysen über eine zentrale, intuitive Bedienoberfläche.

Durch umfangreiche, sofort einsetzbare Integrationen und Unterstützung für benutzerdefinierte Konnektoren lässt sich AD360 problemlos in bestehende IT-Ökosysteme integrieren, um die Sicherheit im gesamten Unternehmen zu verbessern und identitätsbasierte Prozesse zu optimieren. AD360 wird von führenden Unternehmen aus den Branchen Gesundheitswesen, Finanzen, Bildung und öffentlicher Verwaltung genutzt und vereinfacht das Identity Management, steigert die Sicherheit und gewährleistet die Einhaltung sich kontinuierlich ändernder gesetzlicher Auflagen.

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.manageengine.com/active-directory-360/ .

Über ManageEngine
ManageEngine ist eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und bietet sowohl internationalen Unternehmen als auch Managed-Services-Provider umfassende On-Premises- und Cloud-basierte Lösungen für die Bereiche IT- und Sicherheits-Management. Sowohl etablierte Unternehmen als auch Start-ups – darunter neun von zehn Fortune-100-Unternehmen – setzen auf die Echtzeit-IT-Management-Tools von ManageEngine, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur zu optimieren, einschließlich Netzwerke, Server, Anwendungen, Endpoints und vielem mehr. ManageEngine verfügt über 18 Rechenzentren, 20 Standorte und einem Netz von mehr als 200 Vertriebspartnern weltweit, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsprozesse und ihre IT aufeinander abzustimmen.

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Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42A
80331 München
+49 89 211 871 36
https://www.manageengine.com/de/

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