Privatverkauf oder Makler

Privatverkauf oder Makler

Wenn Sie sich intensiv mit dem Verkauf Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung auseinandersetzen, stellen Sie sich doch folgende Frage: Was spricht für die Beauftragung eines Maklers?

Beim Verkauf einer Immobilie gibt es viele Dinge zu beachten. Ein Makler weiß durch seine fundierte Fachkompetenz genau, wie er Ihre Immobilie zum bestmöglichen Preis verkaufen kann.

Jedoch muss festgehalten werden, dass Makler nicht gleich Makler ist. Wie in anderen Berufsgruppen gibt es Unterschiede, denn Makler ist kein geschützter Brief. So kann ein Makler den Gewerbeschein gerade erst bekommen haben, jedoch bringt dieser keinerlei Fachkompetenz und Erfahrung in der Vermittlung mit.

Dann gibt es Makler, die seit Jahren am Markt sind und diesen auch genau kennen. Regelmäßige Fortbildungen sind hierbei ein wichtiger Bestandteil, um die Vorgehensweisen zu perfektionieren. Die Erfahrungen und lokalen Kenntnisse, die sich der Makler über Jahre aneignet zahlen sich für den Verkäufer aus.

In der Rolle des Dienstleisters zahlt sich die Rolle des Maklers ebenfalls für Sie aus. Er ist für Sie auf sein eigenes Risiko tätig, denn er investiert nicht nur Zeit, sondern auch Geld in die Vermarktung Ihrer Immobilie. Der Makler wird erst im Erfolgsfalle entlohnt. So sparen Sie Ihre Zeit, Vermarktungskosten und können Ihre Freizeit für andere Dinge nutzen.

Die richtige Einschätzung einer Immobilie ist der wichtigste Baustein bei der Vermarktung. Der Makler kennt den Markt und vergleichbare Immobilien sowie deren Verkaufspreise. Ein falscher Verkaufspreis zu Anfang der Vermarktung führt zu langen Vermarktungszeiten und geringeren Erlösen.

Ebenso wichtig sind werbewirksame Unterlagen. Der Makler erstellt ansprechende Grundrisse, macht professionelle Fotoaufnahmen und fertigt ein aussagekräftiges Exposé an. Er führt die Interessentengespräche und Besichtigungen durch und begleitet Sie zum Notar.

Solch einen Partner für die Vermittlung Ihrer Immobilie finden Sie mit Immobilien-Fuxx an Ihrer Seite.

Weitere Informationen finden Sie unter www.immobilien-fuxx.de/kostenlose-ratgeber/privater-immobilienverkauf

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Gründerpreis für wohnsinn.com

International School of Management verleiht Preis an Immobilienplattform

Gründerpreis für wohnsinn.com

Die Gründer von wohnsinn.com mit ihrem Gründungspreis (Bildquelle: International School of Management (ISM))

Die beiden Gründer der Wohnsinn GmbH, Christian Philippi und Felix Weiß, erhielten von der International School of Management (ISM) einen Preis für innovatives Gründungsmanagement für ihre zukunftsweisende Idee einer neuen Immobilienvermittlung.
Weiß und Philippi haben eine Möglichkeit gefunden, Vermietende und Mietende effizienter und persönlicher zusammenzubringen. Dies geschieht mithilfe von einer Online-Plattform, die mit einem neuartigen Algorithmus beide Parteien annähernd perfekt vereint. So werden unnötige Besichtigungstermine, Bürokratie und Stress vermieden.
Wohnsinn.com belegte im Gründerwettbewerb der Universität den ersten Platz. Das Team um Christian Philippi und Felix Weiß hat eine digitale Plattform konzipiert, die mit dem eigens entwickeltem Matching-Algorithmus Wohnungssuchende automatisiert passenden Inseraten zuordnet und die digitale Erstellung von Selbstauskünften, Einkommensnachweisen und Mietverträgen erlaubt.
„Bei neun Umzügen in vier Jahren wurde ich immer wieder mit den verschiedensten Problemen der Wohnungssuche konfrontiert. Da entstand die Idee, eine serviceorientierte und partnerschaftliche Plattform zu entwerfen,“ sagt Christian Philippi.
Felix Weiß ergänzt: „Wir werden unser Konzept zunächst in Köln auf die Probe stellen, wenn es sich bewährt, können wir uns gut vorstellen, im Laufe des Jahres die Metropolen der Bundesrepublik anzugehen, bis wir flächendeckend die richtigen Immobilien-Matches für alle liefern können. Wir überstürzen das nicht, da wir großen Wert auf partnerschaftliches Vorgehen legen.“

Die Wohnsinn GmbH & Co. KG hat eine neue Plattform entwickelt, auf der Vermieter und Mieter schnell und serviceorientiert zueinander finden. Wohnungssuche neu gedacht!

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Heizkörper-Neuheiten für eine ästhetische Raumgestaltung und für das Heizen mit Strom

Neuer Flachheizkörper, weitere Elektrovarianten, aktuelle Farbeditionen

Für höchste Ansprüche an die Raumgestaltung sowie an die Energieeffizienz erweitert Kermi sein Flachheizkörper-Sortiment mit dem Modell Leveo. Da das Heizen mit eigenem PV-Strom zunehmend attraktiv wird, gibt es Leveo auch als elektrische Infrarotvariante. Ebenso sind die vertikalen Designheizkörper Pateo und Rubeo nun für den reinen Elektrobetrieb erhältlich. Für das gesamte Heizkörper-Sortiment hat Kermi zudem sein Farbkonzept überarbeitet.

Eine elegante Optik, die sich harmonisch in den Raum einfügt – diesem Kundenwunsch können Wohnungswirtschaft und Bauträger auch mit klassischen Flachheizkörpern gerecht werden: Die hochwertige Design-Front des neuen Leveo geht weich abgerundet in die Seiten über – der Heizkörper wirkt somit edel, wie aus einem Guss. Die der Formgebung angepasste obere Abdeckung und der im Lieferumfang enthaltene Design-Thermostatkopf machen das ansprechende Bild komplett. Praktisch bei der Installation: Das integrierte Ventil ist werkseitig voreingestellt und rechts- oder linksseitig erhältlich, der Anschluss kann flexibel unten mittig oder auf der Ventilseite erfolgen. Bei einer Höhe von 600 mm bieten die verschiedenen Baulängen von 500, 600, 800, 1000 und 1200 mm zudem vielfältige Einbaumöglichkeiten im Raum.

Das Modell für den Warmwasserbetrieb arbeitet besonders energiesparend mit der bekannten x2-Technologie der seriellen Durchströmung. Daneben ist Leveo auch als rein elektrischer Infrarotheizkörper erhältlich – insbesondere interessant für Besitzer von PV-Anlagen, die ihren Strom selbst effizient nutzen möchten.

Rubeo und Pateo als reine Elektro-Variante
Auch die Portfolio-Erweiterung bei den Designheizkörpern Rubeo und Pateo um reine E-Varianten entspricht dem Trend zum Heizen mit PV-Strom. Gerade in Bad oder Küche ist der rein elektrische, vom Heizsystem unabhängige Betrieb für kurzfristigen, zusätzlichen Wärmebedarf und zum Handtuch-Wärmen attraktiv. Hier eignen sich der weich abgerundete Pateo sowie sein kantigeres Pendant Rubeo mit optionalen, stufenlos höhenverstellbaren Handtuchbügeln aus gebürstetem oder hochglanzpoliertem Edelstahl besonders gut. Dank der planen, durchgehenden Verkleidung sind die Heizkörper sehr pflegeleicht und elegant in der Optik. Durch ihre vertikale Ausrichtung und verschiedene Baugrößen lassen sich beide Modelle auch ideal zwischen bodentiefen Fenstern oder in Nischen installieren. Somit bieten Rubeo und Pateo ein umfassendes Anwendungsspektrum für hochwertige Raumausstattung – egal ob für den Warmwasser-, den Elektro-Zusatz- oder den ausschließlichen Elektrobetrieb.

Neues Farbkonzept: Kermi Trendfarben für die individuelle Raumgestaltung
Neben der Form entscheidet vor allem die Farbe eines Wärmespenders über dessen ästhetische Wirkung. Bei allen Heizkörpern von Kermi sind deshalb Lackierungen in unterschiedlichsten Nuancen möglich – von allen RAL-CLASSIC- bis hin zu speziellen Kermi Editions-Farben. Letztere wurden nun umfassend überarbeitet. Mit vier Farbkonzepten geht Kermi gezielt auch auf aktuelle Trends bei der Raumgestaltung ein: Während die „Edition Metallic“ edle Glanzpunkte in kühlen Grau-, Blau- und Schwarztönen setzt, holt „Edition Nature“ mit belebendem Grün, Gelb und Braun ein Stück Natur ins Haus. Auch die „Edition Terra“ setzt auf Natürlichkeit und überzeugt durch ausdrucksstarke Brauntöne bis hin zu erdigem Gold und Pink. Für alle, die es dezent mögen, bieten die feinen Abstufungen und sanften Töne der „Edition Pastell“ die passende Auswahl.

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Lüftung von Klassenräumen hat Priorität

Das Schuljahr 2020/21 darf sich nicht wiederholen

Lüftung von Klassenräumen hat Priorität

ÖKOLÜFTER 9038
SK-Elektronik GmbH, Leverkusen

Ferienzeit ist Sanierungszeit – zumindest in den Schulen. In diesen Sommerferien ist der Erwartungsdruck von allen Seiten besonders groß. Die Diskussion über die richtige Art der Klassenraumlüftung ist im vollen Gang. Dennoch sollte sie sich nicht wieder in Zuständigkeiten verlieren. Es wird ein verlässliches System benötigt, dass frische Luft in die Klassenzimmer bringt, ohne Fenster ständig zu öffnen und zu schließen, Aerosole abführt, eine Wärme- und Feuchterück-gewinnung hat, somit Energie und Kosten spart und nicht zusätzlich verbraucht, und – lieferbar ist. Genau diese Kriterien erfüllt der ÖKOLÜFTER.

Das Thema „lüften von Klassenräumen“ hat von der Grundschullehrerin bis zur Bundeskanzlerin gleichermaßen oberste Priorität. Dabei geht es primär um den Schutz der Menschen in den Schulen. Aber, weit darüber hat der richtige Umgang bezüglich der Lüftung von Klassenräumen auch große Bedeutung für die Wirtschaft insgesamt. Sobald die Schulen wieder geschlossen werden müssen, kommt auch die Wirtschaft in Teilen wieder zum Erliegen. Dies alles, unabhängig davon was die Schüler:innen selber an Schäden zu ertragen haben. Die Lösung dafür ist bereits vorhanden – der ÖKOLÜFTER 9038 von der Firma SK-Elektronik GmbH, Leverkusen.

Aktuell heißt es von offizieller Seite, dass mindestens alle 20 Minuten in den Klassenräumen eine „Stoß- bzw. Querlüftung“ durchgeführt werden muss. Diese konventionelle Lösung mag von der Sache her durchaus vertretbar sein, hat in der praktischen Umsetzung jedoch einige gravierende Schwächen. Einerseits kommt es immer wieder zu Störungen und Unterbrechungen im Unterricht, was bei einigen Klassen dazu führen kann, dass an einen regulären Unterricht kaum zu denken ist, andererseits bleibt das Thema „Witterung“ hier unbeantwortet. An milden Tagen im Frühjahr und Sommer mag das ja durchaus witterungsseitig in Ordnung sein. Aber was, wenn draußen Stürme und Starkregen das Öffnen der Fenster unmöglich macht oder aber bei Minusgraden? In diesen Fällen ist das Öffnen der Fenster alle 20 Minuten für fünf Minuten nicht unbedingt die beste Idee.
Das Umweltbundesamt (UBA) veröffentlichte am 12.02.2021 auf ihrer Internetseite einen Leitfaden mit der Überschrift „Richtig Lüften in Schulen“. Hier heißt es, Zitat: … Klassenzimmer sollten grundsätzlich regelmäßig gelüftet werden. Beim Lüften strömt frische Luft in den Raum und ersetzt die verbrauchte. So wird Feuchtigkeit aus dem Raum abtransportiert, was das Risiko von Schimmelbildung reduziert. Zudem werden Feinstaub, Gerüche und Ausdünstungen aus z. B. Möbeln oder von Kosmetika entfernt. Nicht zuletzt wird CO2 nach außen abgeführt, welches müde machen und die Konzentration verringern kann (…) um sich vor infektiösen Partikeln zu schützen, sollte pro Stunde ein dreifacher Luftwechsel erfolgen. Das bedeutet, dass die Raumluft dreimal pro Stunde komplett gegen Frischluft von außen ausgetauscht wird (…) Lassen sich in Unterrichtsräumen die Fenster nicht öffnen, ist zu prüfen, inwieweit die Lüftungssituation verbessert werden kann. Neben Maßnahmen mit dem Ziel, Fenster (wieder) öffnen zu können (wie z. B. Wiederanbringen von abgenommen Griffen), sind stationäre, in die Fensterbereiche eingebaute Zu- bzw. Abluftanlagen als baulich schnell realisierbare Option denkbar.
Demnach können Lüftungssysteme hier Abhilfe schaffen, mehr noch – sie werden sogar empfohlen. Nur welches System ist das richtige? Zentrale Lüftungssysteme sind nicht nur sehr teuer, die Planung und Installation ist sehr umfangreich und kann in der Regel nur in den Schulferien störungsfrei vorgenommen werden und dafür ist es aktuell sicher für diesen Sommer zu spät. Hinzu kommt hier, dass die Wartung, insbesondere hinsichtlich der Hygiene, sehr aufwendig ist. Dezentrale Lüftungssysteme sind hier wesentlich schneller zu installieren und von den Kosten überschaubarer. Nur, der Markt bietet aktuell wenige passende Systeme an. Die derzeit angebotenen dezentralen Lüftungssysteme liefern ein Volumen von 30 bis 60 m³/h. Das ist viel zu wenig für einen Klassenraum. Hier wird ein Luftwechsel von 400 bis 600 m³/h benötigt.

Passend für Räume dieser Größenordnung und einer Anzahl von 25 bis 40 Personen je Raum ist ein lokales Lüftungssystem, wie der „ÖKOLÜFTER 9038“ von SK-Elektronik. Das System wurde speziell für diesen Anwendungsfall entwickelt.

Der ÖKOLÜFTER wechselt ein Luftvolumen von 80 bis 200 m³/h regelbar. Das heißt, bei einem benötigten Volumen von 400 bis 600 m³/h reichen drei ÖKOLÜFTER pro Klassenraum vollkommen aus. Das System erfüllt alle Kriterien, die von gewerblichen Nutzern, sowie der öffentlichen Hand, gefordert werden. Der ÖKOLÜFTER ist bezahlbar, einfach in der Anwendung und flexibel in der Installation. Er wird, wie vom UBA oben empfohlen, in Fenster montiert – alternativ in Paneele. Darüber hinaus sind die Folgekosten, wie Wartung und Ersatzteile, wirtschaftlich zu vernachlässigen.

Das lokale Lüftungssystem aus dem Haus SK-Elektronik verfügt, neben dem außergewöhnlichen Design, über zahlreiche Besonderheiten. Der ÖKOLÜFTER ist manuell einzeln regelbar, kann aber auch auf die HTZ gelegt und programmiert werden. Es ist keine aufwendige Installation, wie: Kernbohrung, Leitungs- und Rohrverlegung erforderlich. Der Lüfter kann in ein Fenster oder in einem gedämmten Paneel installiert werden. Das System hat eine nachgewiesene Wärme- und Feuchterückgewinnung von bis zu 90 %, was zu einer Minderung der Heizkosten von 1,3 bis 3,3 kW/ p. a. und einer Einsparung am Heizkörper von 3000 bis 7500 kWh/ p. a. führt. Der Lüfter spart demnach sofort Energie und Kosten und kann als ein Raum-Lüftungssystem in Schulen ohne große Umbaumaßnahmen eingesetzt werden. Das System hält in Klassenräumen die vom Arbeitskreis Lüftung geforderten (Anforderungen an Lüftungskonzeptionen in Gebäuden / Teil 1) Kohlendioxid Konzentration von 1000ppm CO2 ein. Dies hat zur Folge, dass der Lüfter nicht nur die Lösung für das aktuelle Thema der Lüftung von Klassenzimmer ist, sondern er sorgt auch dafür, dass die Schüler wesentlich konzentrierter arbeiten können, weil sie nicht so schnell ermüden und er leistet einen wesentlichen Beitrag zur Energieeffizienz.

Durch eine kontinuierliche Lüftung von Klassenräumen wird nicht nur die CO2-Belastung verbessert, es werden auch Aerosole abgeführt. Nach VDI 6022 erfüllt der Ökolüfter 9038 die derzeit gültigen Anforderungen. Zusätzlich ergibt sich durch die Bauform eine kontinuierliche Verdünnung der Raumluftbelastung.

Der ÖKOLÜFTER ist DiBT-zugelassen (Zulassungs-Nr. Z.51.3-420), hat drei Jahre Garantie, ist lieferbar und kann werkzeuglos gewartet werden. Die einzelnen Komponenten werden periodisch durch eine handelsübliche Spülmaschine gereinigt.

Das System aus dem Haus SK-Elektronik GmbH ist bereits seit Jahren in Deutschland und Europa erfolgreich im Dauereinsatz.

Nähere und weitere Informationen finden Sie unter: www.oekoluefter.de

Entwicklung, Produktion und Vertrieb dezentraler und lokaler Lüftungssysteme

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Wohnimmobilienmarkt Darmstadt: Weniger Häuser, mehr Wohnungen wechselten die Besitzer

Lokaler Standort von Dahler & Company veröffentlicht Immobilienreport 2021 – gegensätzliche Tendenzen

Wohnimmobilienmarkt Darmstadt: Weniger Häuser, mehr Wohnungen wechselten die Besitzer

Begehrtes Darmstadt: Der Immobilienmarkt hat an Dynamik gewonnen – berichtet Dahler & Company.

Darmstadt, 13. Juli 2021 – „Kommt der Häusermarkt an seine Grenzen?“ fragen die Immobilienspezialisten von Dahler & Company (https://www.dahlercompany.com/de/unternehmen/immobilienmakler/darmstadt)in ihrem „Immobilienreport 2021 Darmstadt“, der soeben veröffentlicht wurde. Darin werden zwei Pole deutlich: Der Hausverkauf in Darmstadt nahm um gut ein Fünftel ab, während in gleichem Maße prozentual mehr Eigentumswohnungen verkauft wurden – bei einem geringfügigen Anstieg des Gesamtumsatzes auf dem lokalen Wohnimmobilienmarkt.

Wer 2020 in Darmstadt ein Haus kaufen wollte, musste offenbar lange suchen: Wechselten 2019 noch 216 Immobilien ihren Besitzer, waren es im vergangenen Jahr nur noch 161 – ein Rückgang um 19 Prozent. Einzig in Bessungen wurden 2020 mehr Häuser verkauft als im Vorjahr. Ein völlig anderes Bild ergibt die Betrachtung des Marktes für Eigentumswohnungen: 849 Verkäufen im Jahr 2019 standen 901 im Jahr 2020 gegenüber – 22 Prozent mehr. Auch hier fällt Bessungen mit einer deutlichen Steigerung auf, ebenso Kranichstein und Darmstadt Nord. Die Nachfrage nach Wohnimmobilien ist unverändert hoch, der Gesamtumsatz auf dem Markt stieg von 337,06 Mio. Euro auf 362,8 Mio. Euro.

Das alles und weitere Details sind im „Immobilienreport 2021 Darmstadt“ zu lesen. Zum zweiten Mal hat dafür der Darmstädter Standort von Dahler & Company die Jahreszahlen des Gutachterausschusses Darmstadt analysiert, mit seinen eigenen Erfahrungen interpretiert und kompakt und übersichtlich dargestellt. Zwar öffneten die Lizenzpartner des Hamburger Immobilienexperten Dahler & Company erst im Oktober 2020 ihre Türen in der Ernst-Ludwig-Straße 3. Doch die drei Geschäftsführer Michelle Klotz, Florian Jäger und Sven Schröder kennen den regionalen Immobilienmarkt: Als gelernte Immobilienkaufleute waren sie zuletzt gemeinsam bei einer Darmstädter Wohnungsbaugesellschaft beschäftigt.

„Das gewachsene Bedürfnis nach einem privaten Rückzugsort, mehr Freiheit sowie Sicherheit hat dem Aufschwung auf dem Darmstädter Immobilienmarkt eine zusätzliche Dynamik verliehen“, sagt Sven Schröder über die Bilanz 2021. „In den aktuellen Zahlen – insbesondere in den gegensätzlichen Transaktionszahlen bei Eigentumswohnungen und im Häusersegment – sehen wir jedoch Zeichen für die zunehmende Verschärfung des Verhältnisses zwischen Angebot und Nachfrage in Darmstadt.“

Der Report steht als kostenloser Download (https://www.dahlercompany.com/sites/www.dahlercompany.com/files/immobilienreport_2021_darmstadt.pdf) zur Verfügung.

Über Dahler & Company
Dahler & Company ist seit der Unternehmensgründung 1993 auf die Vermittlung von Immobilien aus dem Premiumsegment in exklusiven Lagen spezialisiert und Vorreiter im Bereich Innovation und Servicequalität. Die Unternehmensgruppe mit Kirsten und Björn Dahler in der Geschäftsführung hat ihren Hauptsitz in Hamburg. Das Tochterunternehmen DC Developments ergänzt das Dienstleistungskonzept des Unternehmens um Projektentwicklung, -marketing und Immobilienmanagement. Seit Mitte 2020 ist Dahler & Company mit über 400 Mitarbeitern in mehr als 70 Büros in 45 Städten und Regionen vertreten. 2021 wurde der Premiumimmobilienmakler zum vierten Mal in Folge vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) als Testsieger in der Kategorie Immobilienmakler ausgezeichnet.

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In zwei Monaten zur Baugenehmigung

Haus & Grund Hessen schlägt beschleunigtes Verfahren für mehr neuen Wohnraum vor

In zwei Monaten zur Baugenehmigung

Frankfurt/Wiesbaden, 13. Juli 2021 – Die schnellere Erteilung von Baugenehmigungen in Hessen würde nach Überzeugung von Haus & Grund Hessen (https://www.hausundgrundhessen.de) zur deutlichen Verbesserung des Wohnungsangebots in Städten und Ballungsräumen führen. Die Lösung: eine sogenannte Baugenehmigungsfiktion. In Bayern ist sie bereits Realität. Und die Bundes-CDU hat sie in ihr Wahlprogramm geschrieben.

Der Weg zur Baugenehmigung kann lange und mühsam sein – insbesondere für Bauwillige in Ballungsräumen. Dabei stellt die Gruppe der privaten Bauherren aus Erfahrung von Haus & Grund Hessen ein großes Potenzial für den Wohnungsmarkt dar, das ganz einfach gehoben werden könnte: „Wir schlagen eine Baugenehmigungsfiktion vor“, so Geschäftsführer Younes Frank Ehrhardt, der die Vorstellungen konkretisiert: „Sobald die Unterlagen für den Bauantrag komplett vorliegen, hat die Behörde zwei Monate Zeit, darüber zu entscheiden. Findet bis dahin keine Entscheidung statt, gilt der Antrag als genehmigt.“ Der beschleunigte Weg zur Genehmigung könne insbesondere bei geplanten Aufstockungen schnell neuen Wohnraum schaffen, ohne weitere Flächen in Anspruch zu nehmen, so Ehrhardt. Außerdem entstünden damit schneller neue Wohnungen in der Stadt, wo man sie braucht und die Infrastruktur bereits vorhanden ist.

Der Vorschlag des Eigentümerverbands für ein beschleunigtes Verfahren ist anderswo bereits Realität: Seit 1. Februar ist die Baugenehmigungsfiktion für den Wohnungsbau Teil der Bayerischen Landesbauordnung – mit einer Frist von drei Monaten. Und auch die Bundes-CDU ist überzeugt: Sie hat das Instrument mit einer Zwei-Monats-Frist in ihr Programm für die Bundestagswahl aufgenommen. „Bauordnung ist jedoch Ländersache“, so Ehrhardt. „Und es wird Zeit: Hessen muss dieses Zeichen endlich für Bauherren setzen.“

Mehr Personal für verbesserte „Willkommenskultur“
Ein vom Gesetzgeber derart beschleunigtes Genehmigungsverfahren erfordere zwar mehr Personal in den Behörden, räumt Ehrhardt ein. Das könne dann aber seinerseits zu einer „Willkommenskultur“ für private Bauherren beitragen, die in der aktuellen Praxis vor Ort nicht erlebbar sei, so Ehrhardt. „Aus Gespräch mit unseren Mitgliedern wissen wir, dass sich viele im Verfahren alleingelassen und überfordert fühlen und den Behörden als Einzelne etwas hilflos gegenüberstehen“, berichtet der Geschäftsführer von Haus & Grund Hessen. „Oft sagen die Bauämter nur, was nicht geht, nicht aber, was geht.“ Mehr Personal hätte das Potenzial, private Bauherren auf dem Weg zur Baugenehmigung zu unterstützen. Stattdessen, so die Erfahrung von Haus & Grund Hessen, sehen irgendwann viele Bauwillige insbesondere von ihrem Vorhaben der Aufstockung ab, wenn sich das Verfahren in die Länge zieht und die Behörde ein ums andere Mal die Bearbeitung wegen fehlender Details verzögere.

Über Haus & Grund Hessen:

Haus & Grund Hessen – Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. ist die Dachorganisation der 81 örtlichen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereine in Hessen mit insgesamt über 65.000 Mitgliedern. Unser Verband nimmt am politischen Geschehen teil und stärkt dadurch die Position des privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentums in Hessen. Wir vertreten die Interessen der hessischen Haus- und Grundeigentümer gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Bedeutung des privaten Eigentums in Hessen:

– Die privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Hessen verfügen über rund 2,5 Millionen Wohnungen, also über mehr als 85,4 Prozent des gesamten hessischen Wohnungsbestandes.

– Sie investieren jährlich über 7,1 Milliarden Euro in ihre hessischen Immobilien.

– Unter Berücksichtigung der positiven Beschäftigungseffekte in weiteren Branchen sichern oder schaffen diese Investitionen jährlich rund 135.000 Arbeitsplätze in Hessen.

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IPH erhält Mandat für Libori Galerie in Paderborn

Starker organischer Wachstumskurs: Dritter Mandatsgewinn im ersten Halbjahr 2021

IPH erhält Mandat für Libori Galerie in Paderborn

München, 9. Juli 2021 – Die IPH Centermanagement setzt ihren nachhaltigen Expansionskurs fort und kann mit der Libori Galerie in Paderborn bereits das dritte Neumandat 2021 verkünden. Ab 1.7.2021 verantwortet Deutschlands größter unabhängiger Shopping Center Dienstleister das Centermanagement, ab 1.1.2022 zudem auch das Vermietungsmanagement für die Immobilie.

Die Libori Galerie am Kamp 30 in Paderborn umfasst insgesamt rund 20.000 Quadratmeter Mietfläche verteilt über die Nutzungsarten Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Dienstleistungen, Büro und Wohnen. Hinzu kommen darüber hinaus noch circa 500 Pkw-Stellplätze in einem angeschlossenen Parkhaus. Die Immobilie in der Paderborner Innenstadt konnte kürzlich Decathlon als neuen Ankermieter gewinnen. Auf dieser Basis soll eine weitergehende, nachhaltige Positionierung erfolgen, um die Vermietungsquote und den Mieterbesatz strategisch zu optimieren. Eine besondere Rolle wird dabei Nahversorgungsangeboten zukommen.

„Die Libori Galerie ist ein sehr reizvolles Center mit viel Potenzial, das wir nun gemeinsam mit allen Stakeholdern konsequent heben wollen. Der Mietvertrag mit Decathlon ist dabei eine sehr gute Ausgangslage für unsere ganzheitliche Centermanagement- und Vermietungs-Strategie. Wir wollen dem Verbraucher klaren Mehrwert und Service-Orientierung bieten und dadurch Umsätze und Frequenzen steigern“, erläutert Marcus Eggers, Geschäftsführer IPH Centermanagement.

Bereits im Januar dieses Jahres hatte IPH Centermanagement das Mandat für die Stachus Passagen in München übernommen. Im März dieses Jahres folgte ein weiteres Neumandat für ein Shopping Center im Rheinland.

Die IPH Centermanagement ist ein Joint Venture zwischen IPH Handelsimmobilien und IC Immobilien Gruppe. Sie ist auf das ganzheitliche Center Management, die strategiekonforme Vermietung und ein effizientes Property Management spezialisiert. Als Deutschlands größter unabhängiger Shopping-Center-Dienstleister vertritt das Unternehmen ausschließlich die Interessen seiner Auftraggeber. Mehr als 170 Experten der IPH Gruppe verfügen dabei über ein tiefes Wissen rund um die Themen „Immobilie“, „Handel“ und „Kunde“. Derzeit betreut die IPH Centermanagement rund 20 Handelsimmobilien in ganz Deutschland – von großen Shopping Centern bis hin zu komplexen Fachmarktzentren. Die Leistungserbringung erfolgt dabei bausteinartig und ist an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst. Die IPH Centermanagement gehört zum Netzwerk der BBE Handelsberatung.

Kontakt
IPH Centermanagement GmbH
Natalie Keltsch
Brienner Straße 45
80333 München
089 55118-145
089 55118-153
keltsch@bbe.de
www.iph-gruppe.de

Der Immobilien-Video Online-Kurs

Lerne noch heute deine Immobilie professionell in Szene zu setzen und zu filmen!

Der Immobilien-Video Online-Kurs

Der Immobilien-Video Online-Kurs von Alex Stadler (Bildquelle: https://www.immo-marketing.click/wp-content/upload)

Ja, professionelle Videos von Immobilien steigern den Gewinn!

Immobilien und Unterkünfte, die mit Videos gelistet sind, bekommen viermal so viele Anfragen, wie Objekte ohne Video. 90% der Betrachter sagen, dass Videos beim Entscheidungsprozess hilfreich sind, schließlich geben gute Videos dem Betrachter einen deutlich detaillierteren und spannenderen Einblick in die Immobilien!

Doch um diese Vorteile zu genießen, muss für professionelle, ansprechende Immobilien-Videos tief in die Geldtasche gegriffen werden. In der Regel kosten solche Dienstleistungen mehrere hundert oder gar ein paar Tausend Euro!

Mit diesem Onlinekurs biete ich dir die Möglichkeit zu lernen, wie du deine eigenen Immobilien-Videos professionell erstellst, ohne viel Geld auszugeben oder einen externen Videografen zu engagieren.

Du lernst im Kurs wie du mit deinem Smartphone (egal ob Android oder iPhone) deine Immobilie selbst filmen, und den Film professionell schneiden und bearbeiten kannst.

Mehr Klicks im Internet
Immobilien-Videos sind echte Eyecatcher und bringen dir somit mehr Klicks auf deine Online-Inserate. Verschiedene Online-Plattformen bieten die Möglichkeit Videos von Immobilien zu präsentieren. Warum sollte man diese Option nicht sinnvoll nutzen?

Mehr Verkäufe & Vermietungen
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, ein Video sagt mehr als tausend Bilder! Auch beim Verkauf und bei der Vermietung von Immobilien spielen Videos eine große Rolle da sie den potenziellen Kunden ein erstes, eindrucksvolles Bild deiner Immobilie zeigen.

Mehr Besucher & Kunden
Dein gesamter Online-Auftritt profitiert von ansprechenden Videos deiner Immobilie. Mit professionellen Videos holst du automatisch mehr BesucherInnen und somit potenzielle KundInnen ab als mit reinen Fotos. Videos bleiben im Gedächtnis und sind ein super Einstieg in das erste Kennenlerngespräch mit potenziellen KundInnen.

Das erwartet dich!
Was du mit diesem Kurs lernen wirst:

– Das Wissen, das gute Immo-Videos ausmacht
– Equipment welches du für tolle Aufnahmen haben solltest,
– du bekommst das notwendige Wissen, um mit dem Equipment richtig umgehen zu können,
– ich nehme dich virtuell mit in eine Immobilie, die ich filme,
– und du erfährst, mit welchen Programmen du deine Videos richtig bearbeiten kannst.
– Zertifikat zur Bestätigung deiner Teilnahme am Kurs
– (Optional) persönliches Coaching: Du hast Fragen? Ruf mich an und wir besprechen deine aktuellen Fotos.

Dieser Online Videokurs ist wie für dich gemacht, wenn du …
– EigentümerIn bist und deine Immobilie(n) verkaufen oder vermieten möchtest.
– ImmobilienmaklerIn, BauträgerIn, ArchitektIn, Home StagerIn bist.
– in der Hotel- & Tourismus-Branche arbeitest.
– UnternehmerIn mit einem eigenen Büro, Geschäftslokal, Studio oder Praxis bist.
– ein Restaurant führst / GastronomIn bist.
– Marketing MitarbeiterIn bist.

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Wir präsentieren Ihnen gerne jederzeit FLOWFACT Universal CRM ganz nach Ihre Anforderungen und Vorstellungen.

Vereinbaren Sie einen Termin mit uns und wir können Ihnen alle Funktionen und Optimierungsmöglichkeiten rund um FLOWFACT per Fernzugriff auf Ihrem Monitor oder bei Ihnen vor Ort zeigen.

Selbstverständlich können an der Präsentation auch mehrere Ihrer Mitarbeiter, auch über unterschiedlichste Standorte, teilnehmen.

Wir nehmen uns Zeit für alle Ihre Fragen!

Kontakt
CRMPRO GmbH
Markus Ludwig
Bayernstraße 1
83064 Raubling
+49 8031 304280
+49 8031 3042870
flowfact@crmpro.de
https://www.crmpro.de

Immobilienverwaltung Mommer-digital, nah, persönlich, transparent

Immobilienverwaltung Mommer GmbH & Co. KG sorgt mit modernen Methoden für höchste Transparenz für alle Immobilieneigentümer

Immobilienverwaltung Mommer-digital, nah, persönlich, transparent

Immobilienverwaltung Mommer GmbH & Co. KG

„Bei uns können Immobilieneigentümer alle Dokumente des Objektes sowie die Kontoauszüge und Rechnungen jederzeit online einsehen!“ Das sagt Jan-Sebastian Mommer, Inhaber der Immobilienverwaltung Mommer GmbH & Co. KG. Der Immobilienverwalter auf den Fildern sorgt mit seiner modernen Plattform dafür, dass Mitglieder von Wohnungseigentümergemeinschaften und Miethausbesitzer stets alle Dokumente wie Versammlungsprotokolle, Abrechnungen, Beschluss-Sammlungen, Pläne, Energieausweis, Mietverträge und vieles mehr einsehen können. „Und das unabhängig von irgendeiner Öffnungszeit“ freut sich Herr Mommer. Er erleichtert damit seinen Kunden auch die Bestellung von Schlüsseln, die Meldung von Schäden oder die Antragstellung für Tagesordnungspunkte, denn auch diese Anliegen können über die firmeninterne Plattform abgewickelt werden. „So stellen sich das unsere Kunden im Jahr 2021 vor!“ behauptet Herr Mommer.

Für Wohnungseigentümergemeinschaften übernimmt der Verwaltungsprofi die Verwaltung nach dem Wohnungs-Eigentumsgesetz. Für die Besitzer von Miethäusern oder Mietwohnungen in der Metropolregion Stuttgart, insbesondere im Bereich der „Fildern“ und Umgebung kümmert er sich mit persönlich um die Betreuung dieser Liegenschaften. „So nehme ich den Eigentümern alle Arbeit rund um das vermietete Eigentum ab“ berichtet Jan Mommer. So prüft er Rechnungen, erstellt Betriebskostenabrechnungen für die Mieter, kümmert sich um die Neuvermietung freiwerdender Wohnungen, begleitet und organisiert bauliche Optimierungen und prüft mögliche Mieterhöhungen für den Hausbesitzer. Daneben ist er erster Ansprechpartner für die Mieter und hat stets den Überblick über den aktuellen Stand der Hausfinanzen.

Er legt großen Wert auf regelmäßige Weiterbildungen und besucht zahlreiche Seminare und Informationsverwaltungen. So sorgt er dafür, dass sein Wissen für die Kunden stets auf dem aktuellen Stand ist. Er freut sich auf Anfragen weiterer potenzieller Kunden, denn er möchte in Stuttgart und Umgebung noch einige weitere Objekte in die Verwaltung übernehmen. „Bei uns sind Ihre Immobilien in guten Händen“ sagt der Unternehmenschef. „Denn wir sind transparent, unkompliziert und bei uns sind Sie bestens persönlich betreut“!

Um es Neu-Kunden leicht zu machen, bietet er die „Verwaltung auf Probe“ an. Dabei hat eine Eigentümergemeinschaft oder ein Miethausbesitzer die Möglichkeit, sich innerhalb der ersten sechs Monate der Zusammenarbeit ein Bild über die Leistungen des Hausverwalters zu machen. Und wer nicht zufrieden ist, der kann unkompliziert mit einer Woche Frist den Vertrag kündigen, wie der Stuttgarter Hausverwalter erzählt. Denn er ist überzeugt davon, dass er mit diesem Instrument nur gewinnen kann: „So können die Kunden sich unbeschwert für uns entscheiden und sich nicht binden zu müssen, sollte die Chemie nicht stimmen“ erzählt der Unternehmensinhaber.

Seine telefonische Erreichbarkeit für Kunden ist sehr gut. Von Montag bis Freitag ist er täglich an zehn Stunden telefonisch erreichbar.

Die von ihm organisierten Eigentümerversammlungen sind gut vorbereitet, gefasste Beschlüsse setzt er schnell in die Tat um. „Da lege ich großen Wert drauf“ sagt Herr Mommer. Denn nicht umsonst sei sein Firmenmotto: „digital & nah, persönlich & transparent“. Und er kümmere sich selbst um die Anliegen der von ihm betreuten Objekte. Und darauf, dass diese Anliegen umweglos erledigt werden.

Zum Thema Innovation berichtet er, dass er für die von ihm betreuten Objekte auf Wunsch eine online-Einsichtnahme in alle Unterlagen des Hauses für die Eigentümer eingerichtet hat. So können diese jederzeit auf die Unterlagen wie Teilungserklärung, Pläne, Versammlungs-protokolle oder Abrechnungen zugreifen. „Das macht es den Eigentümern leichter“ berichtet der 40 Jahre alte Unternehmensinhaber.

Außerdem könne er so die Bewohner schnell über Schäden informieren und diese können stets den Stand der Auftragsbearbeitung einsehen. „So viel Transparenz sollte heute sein“ schmunzelt er. Er freut sich übe Anfragen weiterer potenzieller Kunden.

Immobilienverwaltung Mommer GmbH & Co. KG ist der Spezialist für die Verwaltung von Wohnungs-Eigentümergemeinschaften und Mietobjekten in Stuttgart und in der Region „Auf den Fildern“. Dabei bietet das Unternehmen eine hohe Transparenz und eine persönliche Betreuung.

Firmenkontakt
Immobilienverwaltung Mommer GmbH & Co. KG
Jan Mommer
Curiestraße 2
70563 Stuttgart
0711 28697733
info@iv-mommer.de
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PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Schmeh
Im Hinteracker 11
76307 Karlsbad (Landkreis Karlsruhe)
0721 78366980
info@piwi-ka.de
http://www.piwi-ka.de

Hausverwaltungs-Firma München 460 Wohnungen zu verkaufen

In der Region München wird im nordwestlichen Umland eine kleine Hausverwaltungsfirma verkauft.

Hausverwaltungs-Firma München 460 Wohnungen zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Das ist eine gute Möglichkeit, sich als Hausverwalter selbstständig zu machen!“. Das sagt Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Er bezieht sich dabei auf ein Kaufangebot einer Hausverwaltungs-GmbH, die im Münchner Umland Immobilien verwaltet. Dieses Unternehmen besteht seit über 25 Jahren und betreut vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung) und einige wenige Mietobjekte.

Der Inhaber möchte seinen Ruhestand antreten. Im Unternehmen arbeiten neben dem Inhaber eine Teilzeitkraft mit 32 Wochenstunden und eine Aushilfe mit 8 Wochenstunden. Das Büro ist ca. 80 Quadratmeter groß, verfügt über mehrere Parkplätze und ist für ein Hausverwaltungs-Unternehmen gut geschnitten, da es auch über einen eigenen Versammlungs- und Besprechungsraum verfügt. In diesem werden zudem die meisten Eigentümerversammlungen durchgeführt. „Damit ersparen Sie sich für die meisten Versammlungen das Suchen einer Versammlungs-Lokalität und die Anfahrt sowie Rückfahrt zum Versammlungsort“ nennt Andreas Schmeh die Vorteile eines solchen Raumes.

Gearbeitet wird mit einer bekannten und weit verbreiteten Branchensoftware. Die Daten sind auf einem eigenen Inhouse-Server gespeichert. Die Hausverwaltungs-Firma in der Rechtsform der GmbH betreut 422 Wohnungen in 35 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften sowie 40 Wohnungen in 3 Mietobjekten.

Andreas Schmeh, Nachfolgespezialist für die Unternehmensnachfolge bei Hausverwaltungs-Unternehmen, nennt einige Eckdaten des Zahlenwerks: „Mit diesen Objekten erwirtschaftet das Unternehmen im laufenden Jahr voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von 137.000 Euro netto. Bislang entnimmt sich der Inhaber eine jährliche Geschäftsführervergütung in Höhe von ca. 45.000 Euro, fährt einen Firmenwagen und es verbleibt ein Gewinn in Höhe von voraussichtlich 10.000 Euro vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im Unternehmen.“ Diese Zahlen seien aber, so sagt Andreas Schmeh, problemlos zu steigern:“ Der bisherige Inhaber legte keinen Wert auf Wachstum. Ein Nachfolger hat aber hier in der Region ein gutes Wachstumspotential, weil nahezu jede Woche Anfragen von Objekten kommen, die einen Hausverwalter suchen.

Das Unternehmen sei traditionell organisiert. „Ein Käufer kann hier also schnell durch Optimierungen das Effizienzpotential heben und die Einnahmen steigern. Die zwei sehr motivierten Mitarbeiter freuen sich auf eine(n) neue(n) Chef(in) und darauf, zukünftig mehr Objekte als heute mit moderneren Methoden zu betreuen“ berichtet Andreas Schmeh.

Gesucht wird ein(e) kompetente(r) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, die/der diesen Betrieb schnellstmöglich übernimmt und fortführt.
Der Verwaltungsbestand ist gepflegt, die Verwalterbestellungen werden bisher üblicherweise unkompliziert verlängert. Die meisten Objekte liegen im Umkreis von maximal 10 Kilometern, somit in unmittelbarer Nähe des Büros. Bisher führt der Inhaber alle Eigentümerversammlungen selbst durch. Er arbeitet aktiv im Tagesgeschäft der Hausverwaltung mit. Die beiden Mitarbeiterinnen erledigen große Teile des Tagesgeschäftes in der Objektbetreuung, bereiten Eigentümerversammlungen vor und kümmern sich um die Nachbereitung. Daneben buchen sie die Umsätze der betreuten Objekte und erstellen die Abrechnungen.

Die Hausverwaltungs-Firma wird von den Kunden für die schnelle Abrechnungserstellung und die persönliche Betreuung geschätzt. Bislang hat das Unternehmen keine Homepage und macht keine Werbung. Trotzdem kommen regelmäßig Anfragen von Objekten, die einen neuen Verwalter suchen.

„Dieses Unternehmen wird zu einem günstigen Preis angeboten“ ergänzt Andreas Schmeh. Er nennt folgende konkrete Zahlen: „Der Kaufpreis für dieses etablierte und schuldenfreie Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 65.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel (ca. 40.000 Euro) und Vermögenswerte (Auto ca. 20.000 Euro). Sie investieren insgesamt 125.000 Euro und bekommen eine Hausverwaltungs-Firma mit Geld und Auto, vor allem mit festen laufenden Einnahmen und einem motivierten Team.

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 3.000 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Sofern Sie ernsthaftes Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei unserer Mitarbeiterin Bianca Maisch unter maisch@piwi-ka.de

Nennen Sie uns bitte Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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