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Bilanz Geschäftsjahr 2020: AGRAVIS robust unterwegs

Bilanz Geschäftsjahr 2020: AGRAVIS robust unterwegs

Der Vorstand (v. li.): Hermann Hesseler, Jörg Sudhoff, Johannes Schulte-Althoff, Dr. Dirk Köckler

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) ist robust durch das Geschäftsjahr 2020 gekommen. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen schloss mit einem Umsatz von 6,39 Mrd. Euro (Vorjahr: 6,45 Mrd. Euro) und einem Ergebnis vor Steuern von 30,5 Mio. Euro (Vorjahr: minus 20,5 Mio. Euro) ab.

„Nach den Einmal-Belastungen des vergangenen Jahres bestätigen die Zahlen, dass die AGRAVIS ihren Kurs konsequent umsetzt“, bekräftige deshalb auch AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff auf der digitalen Bilanz-Pressekonferenz: „Trotz der erneuten Trockenheit, die regional unterschiedlich ausgeprägt war, der Herausforderungen durch Vogelgrippe, Afrikanische Schweinepest und natürlich der gesamten Corona-Pandemie sowie der gesellschaftlichen und politischen Debatten um die in Anführungsstrichen „richtige“ Landwirtschaft.“

Schulte-Althoff präsentierte bei der Jahresbilanz (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/jahresbilanz/) auch ein deutliches Plus im Eigenkapital, das durch die Ausgabe von Genussscheinen von 543,5 auf rund 578 Mio. Euro gestiegen ist. „Die Eigenkapitalquote hat sich damit um über zwei Prozentpunkte von 27,4 auf 29,6 Prozent erhöht – wir sind dem langfristigen Ziel von einer Eigenkapitalquote von 30 Prozent sehr nahe gekommen.“

Insgesamt zeigt sich auch der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler zufrieden mit dem Erreichten: „Das Jahr hat gezeigt, dass wir in Lösungen denken und handeln. Und wir wollen im Verbund mit unseren genossenschaftlichen Partnern noch mehr Markt machen. Aber wir straffen auch Strukturen, reduzieren Doppelarbeit und setzen den Weg der Digitalisierung konsequent, aber mit Augenmaß und Praxisbezug, fort. Das sind viele kleine Schritte, die uns erfolgreich machen, viele kleine Mosaiksteine, die am Ende das große Bild ergeben.“

Bei der AGRAVIS müsse gerade die Digitalisierung, so machte es der Vorstandsvorsitzende deutlich, für Landwirtschaft und Genossenschaften künftig eine spürbar nützlichere Rolle einnehmen. „Unser digitales Geschäft wächst mit der Expertise des stationären, des analogen Geschäfts. Wir müssen es schaffen, mehr und mehr Dienstleistungen mit einem klassischen Mehrwert digital anzubieten.“ Dieses spiegelt sich dann auch in den Investitionen des Konzerns wider: Schwerpunkte des Investitionsvolumens 2020 und auch 2021 gehen in Digitalisierungsprojekte. „Wir investieren weniger in Steine und Beton, mehr in Digitalisierung, Prozesse und IT-Anwendungen. Wir sehen uns als Digitalisierungstreiber. Wir haben den Anspruch, die Digitalisierung praxisgerecht und mit dem Blick auf das wirtschaftlich Machbare weiter voranzutreiben. Das machen wir aus der Kenntnis des Geschäfts heraus, aus Kenntnis der Strukturen und mit dem Know-how unserer Mitarbeiter:innen, die immer wieder neue Ideen entwickeln. Deshalb hat für uns die Innovationskraft künftig auch eine wachsende Bedeutung.“

Zu dieser Weichenstellung, das machte Vorstandschef Dr. Köckler ebenfalls deutlich, gehöre es, „die Strukturen permanent weiterzuentwickeln und dabei mehr Kundennähe aufzubauen. Das tun wir Schritt für Schritt in unserem Konzern, um an Leistungsstärke, aber auch Marktzugang und wirtschaftlicher Stärke zu gewinnen.“ Jüngstes Beispiel dafür sei nicht nur die seit Jahresbeginn aktive AGRAVIS Ost, in der drei zuvor eigenständige Gesellschaften aufgegangen seien, sondern auch die GiG, in der ab 1. Mai die Vertriebsaktivtäten für Geflügelfutter im westlichen Arbeitsgebiet der AGRAVIS zusammengeführt werden. „Ein starkes Signal in den genossenschaftlichen Verbund und in Richtung der Landwirte, dass sie alle Dienstleistungen von der Konzeptentwicklung über das Geflügelmanagement bis hin zum Vertrieb von Geflügelfutter künftig aus einer Hand bekommen“, erläuterte Dr. Dirk Köckler und betonte, dass das für ihn ein praktisches Beispiel für Change und Weiterentwicklung bei AGRAVIS sei. „AGRAVIS leistet gern durch Innovationen einen Beitrag für zukunftsfähige Konzepte unserer Landwirtschaft.“

Auf Basis dieser steten Weiterentwicklung sieht der AGRAVIS-Chef das Unternehmen auf einem guten Weg. „Wir gehen auch für 2021 weiter von der Robustheit im AGRAVIS-Geschäft aus. Wir haben das Geschäftsjahr deshalb konservativ realistisch geplant. Beim Umsatz gehen wir in 2021 von 6,2 Mrd. Euro aus und beim Ergebnis vor Steuern streben wir einen ähnlichen Wert wie in 2020 an. Wir haben mit 31,6 Mio. Euro vor Sonderprojekten geplant. Das heißt, wir gehen davon aus, dass sich die Branche auch unter den Herausforderungen des Klimawandels und der Pandemie sowie den politischen Rahmenbedingungen weiter konsolidieren wird. Wir investieren zudem 58,3 Mio. Euro – abermals mit einem Schwerpunkt in unseren digitalen Ausbau.“

Der AGRAVIS-Chef setzte sich gegenüber den Medienvertretern aber auch für einen sachlichen, fachlichen Dialog mit Gesellschaft und Politik ein und betonte, dass „die Landwirtschaft durch die Corona-Pandemie, weil systemrelevant, an Wertschätzung gewann. Ausreichend Warenversorgung, regionale Produkte, Direktvermarktung, heimische Ware standen plötzlich im Rampenlicht, und da viele Verbraucher sich auch selbst wieder ans Säen und Ernten im heimischen Garten wagten, ist das Verständnis für die heimische Landwirtschaft gestiegen. Was nicht geklappt hat, ist Wert und Wertschätzung in Einklang zu bringen. Die Folge: Der Preiskampf im Lebensmitteleinzelhandel führte uns allen vor Augen, welchen Wert Lebensmittel haben bzw. welche Wertschätzung sie nicht haben.

Lösungen wurden in der Borchert-Kommission und in der Zukunftskommission beschrieben. Diesen Handlungsrahmen gilt es in 2021 politisch verlässlich umzusetzen – damit Investitionen der Landwirtschaft auch langfristig gesichert sind und Bilder, in denen Landwirte Zufahrten zu Auslieferungslägern des Lebensmittelhandels dicht machten, um auf angespannte Lage aufmerksam zu machen, nicht mehr erforderlich sind.“

Weitere Berichte zu diesen Themen gibt es unter agrav.is/bipk (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/jahresbilanz/):
Geschäftsfelder
Praktische Lösungen für die Landwirtschaft
Interview zu digitalen Mehrwertlösungen
Eigenkapital
Kompetenzen im Geflügelfuttersegment bündeln
Neuer Claim

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Industrieweg 110
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Innovative Infrarot-Wärme optimiert die Elektrodenherstellung für Lithium Batterien

Innovative Infrarot-Wärme optimiert die Elektrodenherstellung für Lithium Batterien

Maßgeschneiderte Infrarot-Wärme sorgt bei der Trocknung von Slurry für möglichst wenig Restfeuchte

Lithium Batterien finden sich in E-Autos, Elektro-Rollern und vielen anderen modernen Fortbewegungsmitteln. Ihre Produktion boomt und damit die Herstellung der erforderlichen Elektroden. Dazu werden Metallfolien, meist aus Kupfer, mit einer Paste, dem sogenannten Slurry, beschichtet. Die Trocknung der Paste auf den Metallfolien ist nicht trivial, sondern ein komplexes Zusammenspiel zwischen Trocknungstemperatur, Energieeintrag und Zeit, um möglichst wenig Restfeuchte bei maximaler Haftung zu erreichen.

Bisher wurde die Elektrodenpaste meist durch Heißluft getrocknet. Zunehmend etabliert sich nun die Infrarot-Wärmetechnologie. Infrarot-Wärmestrahlung besitzt eine deutlich höhere Wärmeübertragungskapazität als Luft und darum kann der Trockenschritt stark beschleunigt werden. Versuchsreihen zeigen, dass optimal passende Infrarot-Trockner hier einen großen Unterschied machen.
Intensive Testreihen bei Heraeus Noblelight, dem Spezialisten für Infrarot-Anwendungen, zeigten jetzt, dass Wellenlänge und Leistung der Infrarot-Strahler kombiniert mit der optimalen Trockenzeit einen großen Einfluss auf das Trocknungsergebnis haben. Bindervernetzung und Restfeuchtegehalt lassen sich von diesen Parametern stark beeinflussen, es lohnt sich darum, die Auslegung der Infrarot-Trocknung intensiv zu betrachten.
Dies wird durch Feldtests bei Kunden bestätigt. Die Nachrüstung von Infrarot-Strahlern in bestehende Heißlufttrocknungen beschleunigt die Produktionsgeschwindigkeit signifikant, sie wird nahezu verdoppelt.

Praxisnahe Versuchsreihen und Computersimulation optimieren die Anlage
Um das Zusammenspiel der verschiedenen Parameter zu erkennen und deren Einflüsse zu verstehen, führt Heraeus in seinem Anwendungszentrum Trocknungsversuche mit unterschiedlichen Strahlungsquellen und Leistungen durch. Darüber hinaus kann der Prozess von der Beschichtung über die Trocknung bis zur Analyse hier im Labormaßstab nachgestellt werden.
Ein Filmziehgerät beschichtet die Substratfolien präzise mit Elektrodenpaste in unterschiedlichen Schichtdicken. Nach der Infrarot-Trocknung werden Restfeuchtebestimmung sowie Haftungstests durchgeführt. So können die Zusammenhänge zwischen Schichtdicke, Trocknungsgeschwindigkeit und Haftvermittlung gut erkannt werden. Infrarot-Strahler werden im Wellenlängenbereich und auch in der Leistungsdichte individuell auf die geforderten Parameter angepasst.
Heraeus Noblelight führt zudem Prozessoptimierungen mittels numerischer Simulation (Computer Aided Engineering – CAE) durch. Dabei können Fertigungsanlagen anhand von virtuellen Produktdatenmodellen analysiert und optimiert werden. Hierbei werden präzise Informationen zu Temperaturverteilung in den beschichteten Folien, Rückwirkungen der Umgebungseinflüsse und Luftführung für den Abtransport der Feuchte/Wasserdampf simuliert.

Heraeus Noblelight ist auf die Herstellung und Anwendung hochwertiger Lichtquellen spezialisiert, die das elektromagnetische Spektrum von Ultraviolett bis Infrarot abdecken. Das Unternehmen verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Infrarot-Technologie und bietet das Know-how, die Produkte und Systeme, um effiziente und effektive Lösungen in der gesamten Industrie anzubieten.

Der Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit führendes Portfoliounternehmen in Familienbesitz. Die Wurzeln des Unternehmens reichen zurück auf eine seit 1660 von der Familie betriebene Apotheke. Heraeus bündelt heute eine Vielzahl von Geschäften in den Feldern Umwelt, Elektronik, Gesundheit und industrielle Anwendungen.
Kunden profitieren von innovativen Technologien und Lösungen, basierend auf einer breit aufgestellten Materialexpertise und Technologieführerschaft.
Im Geschäftsjahr 2019 erzielte Heraeus einen Gesamtumsatz von 22,4 Milliarden Euro und beschäftigt rund 14.900 Mitarbeiter in 40 Ländern. Heute zählt Heraeus zu den Top 10 Familienunternehmen in Deutschland und hat eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.

Heraeus Noblelight mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich und China gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern bei der Herstellung von Speziallichtquellen und -systemen. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler, -Systeme und Lösungen für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.

Kontakt
Heraeus Noblelight GmbH
Marie-Luise Bopp
Reinhard-Heraeus-Ring 7
63801 Kleinostheim
+49 6181/35-8547
+49 6181/35-16 8547
marie-luise.bopp@heraeus.com
https://www.heraeus.com/en/hng/press/press_overview_hng.aspx

Benchmarking-Studie Subscription-Business abgeschlossen

Konsortium ermittelt Erfolgsprinzipien industrieller As-a-Service-Modelle

Benchmarking-Studie Subscription-Business abgeschlossen

Sucessful-Practice-Unternehmen Konsortialbenchmarking „Subscription-Business“

„Technische Möglichkeiten von Industrie 4.0 in neue Geschäftsmodelle überführen“ – zu diesem Thema initiierte das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit dem Center Smart Services eine Benchmarkingstudie. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie wurde analysierte, wie Subscription-Geschäftsmodelle in Unternehmen erfolgreich realisiert werden und welchen Mehrwert sie für den Anbieter sowie dessen Kunden bieten. Das im März 2019 gestartete Projekt wurde jetzt im Rahmen des 24. Aachener Dienstleistungsforums offiziell abgeschlossen. Beteiligte Konsortialpartner waren: die Plattform-Provider billwerk und MachIQ Software Services SA sowie die Industriepartner Next e.GO SE, Heidelberger Druckmaschinen AG, Körber AG & Medipak Systems, Siemens Healthcare GmbH, SIG International Services GmbH, SMS group GmbH/Paul Wurth sowie die thyssenkrupp AG & thyssenkrupp Industrial Solutions AG.

Insbesondere die traditionsreiche Branche des Maschinen- und Anlagenbaus versucht seit einiger Zeit, ihre auf den Einmalverkauf ausgerichteten Erlösmodelle in Geschäftsmodelle mit wiederkehrenden Erträgen, etwa ergänzende Services, zu überführen. Hier sind höhere Margen zu erwirtschaften als im klassischen Produktgeschäft, das heute in vielen Bereichen stagniert. In dieser Situation eröffnen Subscription-Geschäftsmodelle produzierenden Unternehmen Potenziale, indem sie Ertrag und Wachstum mit Bestandskunden ermöglichen. Mit den Ergebnissen der jetzt abgeschlossenen Studie geben das Center Smart Services und das FIR produzierenden Unternehmen praxisrelevante Impulse für den Aufbau eines nachhaltig erfolgreichen Business zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit.

Zentrales Element des Projekts bildete ein Benchmarking, das auf Basis eines im Projekt entwickelten Fragebogens an Industrieunternehmen adressiert, die Erfahrungen mit der Implementierung von Subscription-Geschäftsmodellen gesammelt haben. Die Kriterien und Schwerpunkte der Umfrage wurden vorab gemeinsam von allen beteiligten Konsortialpartnern festgelegt. Für das Konsortium relevant waren Themen wie die Gestaltung des Subscription-Angebots, die Klärung der Frage nach den passenden Kunden, die Datennutzung sowie der Umgang mit Risiken. Mit über 100 Rückmeldungen aus dem internationalen Umfeld wurden maßgebliche Erfolgsfaktoren sowie heute erfolgreich in die Praxis umgesetzte Subscription-Geschäftsmodelle identifiziert.

Fünf Unternehmen beeindruckten im Benchmarking mit vielversprechenden Ansätzen. Im Rahmen von Vor-Ort-Besuchen erhielten sie die Gelegenheit, dem Konsortium ihre zukunftsweisenden Subscription-Geschäftsmodelle zu präsentieren. So überzeugten sie auf ganzer Linie und wurden auf dem 24. Aachener Dienstleistungsforum mit dem Successful-Practice-Award für ihre erfolgreich realisierten Lösungen ausgezeichnet. Über die Anerkennung freuten sich die Atlas Copco Holding GmbH, die DIEFFENBACHER GmbH Maschinen- und Anlagenbau, die SBB AG, die SKF Group sowie die Wärtsilä Corporation.

Erste Einblicke in die Erkenntnisse aus der Studie gab Dr. Jana Frank, Bereichsleiterin Dienstleistungsmanagement am FIR, ebenfalls auf dem 24. Aachener Dienstleistungsforum. Demnach gibt es sechs allgemeingültige Erfolgsprinzipien für Subscription-Modelle: die Kenntnis über individuelle, sich ständig ändernde Kundenbedürfnisse, der Initialstart mit standardisierten Produkten, die über die Zeit durch Software individualisiert werden, Risikobereitschaft als Leistungsversprechen, die Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Business-Ökosystem, die optimale Integration des Kunden in die eigenen Prozesse zur Gewährleistung eines durchgängigen Austauschs und ein konsequentes Customer-Success-Management, das die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt: Letztendlich ist der Kundenerfolg in einer Subscription der eigene Erfolg. Alle Ergebnisse der Studie sind in dem Expert-Paper „Aachener Subscription-Business“ (http://asb.fir-paper.de/) zusammengefasst, das zum kostenlosen Download auf zur Verfügung steht.

Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungs- und Ausbildungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation, Informationslogistik und Unternehmens-IT mit dem Ziel, die organisationalen Grundlagen zu schaffen für das digital vernetzte industrielle Unternehmen der Zukunft.
Mit Erforschung und Transfer innovativer Lösungen leistet das FIR einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Dies erfolgt in der geeigneten Infrastruktur zur experimentellen Organisationsforschung methodisch fundiert, wissenschaftlich rigoros und unter direkter Beteiligung von Experten aus der Wirtschaft. Im Zentrum der Betrachtung liegen die industriellen Verticals als Anwendungsfälle. Dies sind aktuell: Future Logistics, Smart Services und Smart Maintenance, Smart Commercial Buildings und Smart Mobility.
Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Business-Transformation, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen.
Seit 2010 leitet der Geschäftsführer des FIR, Professor Volker Stich, zudem das Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Im Cluster Smart Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Das FIR wird vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert, unterstützt als Johannes-Rau-Forschungsinstitut die Forschungsstrategie des Landes und beteiligt sich an den entsprechenden Landesclustern, um den Standort NRW zu stärken.

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Luftreiniger HEPASAFE: Kostenlose Testgeräte für Schulen

Gesunde Raumluft im Klassenzimmer

Luftreiniger HEPASAFE: Kostenlose Testgeräte für Schulen

Menschen schützen – das gilt erst recht in der Schule. Ein professioneller Luftreiniger hilft dabei. (Bildquelle: KRIEG)

Die Corona-Pandemie hat in den vergangenen Monaten zu einer massiven Einschränkung des Schulbetriebs geführt. Die Rückkehr zum Präsenzunterricht bedeutet jedoch, dass wieder mehr Kontakte zwischen Schülern und Lehrkräften entstehen. Um den Hauptübertragungsweg von Corona und die Ansteckung durch virenbehaftete Aerosole in Innenräumen zu minimieren, helfen professionelle Luftreinigungsgeräte. Der Arbeitsplatzspezialist KRIEG hat nun gemeinsam mit Experten der Filtrationstechnik und Strömungsphysik sowie vier Partnerschulen ein System entwickelt, das alle wissenschaftlichen und schulischen Anforderungen für die Filterung von Sars-Covid19 Viren erfüllt. Schulen im süddeutschen Raum können sich nun melden, um kostenlose Testgeräte zu erhalten.

Monatelang geschlossene Schulen, Homeschooling und fehlende soziale Kontakte in den Klassengemeinschaften: Die Belastung für Schüler, Eltern und Lehrkräfte wird immer größer und jeder sehnt sich danach, langsam wieder zur Normalität zurückzukehren. Um das zu ermöglichen, müssen in der schulischen Umgebung jedoch erst Voraussetzung geschaffen werden, um alle Beteiligten bestmöglich vor einer Ansteckung zu schützen. „Wir haben gemeinsam die Verantwortung dafür – nun tragen wir unseren Teil dazu bei, damit das gelingt“, erklärt Andreas Krieg, Geschäftsführer von KRIEG. Das Unternehmen hat sich auf Arbeitsplatzsysteme und Büroeinrichtung spezialisiert. Auf Grundlage neuester wissenschaftlicher Studien und in Zusammenarbeit mit Experten hat das Unternehmen nun einen neuartigen Luftreiniger entwickelt, der sich insbesondere für den Einsatz an Schulen eignet.

Untersuchungen zeigen: Die Kombination aus Lüften und dem Einsatz professioneller Luftreiniger ist die effektivste Methode, ein so genanntes Superspreading-Event zu verhindern. Der Luftreiniger HEPASAFE aus dem Hause KRIEG besitzt einen nach der europäischen Norm EN 1822 geprüften HEPA H14 Hochleistungsfilter, der eine Filtereffizienz von mindestens 99,995 Prozent sicherstellt. Eine optimale Raumluft-Zirkulation ist durch den innovativen Luftauslasskanal möglich. „Die Reduzierung des indirekten Ansteckungsrisikos durch COVID-19 Viren ist unser großes gesellschaftliches Ziel – in den Schulen passiert ein nicht unerheblicher Anteil davon.“

Für die Anwendung in Schulen entwickelt

Die Geräte wurden bereits im Schulbetrieb getestet: Sowohl im normalen Unterricht als auch in Prüfungsstunden wurden die Raumluftreiniger als nicht störend und sehr gut bewertet. HEPASAFE wurde extra für die Anwendung in Schulen entwickelt und gewährleistet durch den flüsterleisen Betrieb, dass die Konzentration von Schülern und Lehrern nicht gestört wird. Krieg: „Und wir haben durch ein einzigartiges Ansaug- und Ausblaskonzept dafür gesorgt, dass keine störenden Luftzug-Erscheinungen auftreten.“

Schulen, die Interesse an einem kostenlosen Testbetrieb haben, können sich über das Kontaktformular auf der Internetseite www.krieg-online.de/luftreiniger oder telefonisch unter 07033 909 46 81 melden. Für den Live-Betrieb vor Ort stellt das Unternehmen für eine Woche zwei Luftreiniger zum Test zur Verfügung.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Die Pflegereform 2021 und ihre Auswirkungen auf die häusliche Pflege

Die Pflegereform 2021 und ihre Auswirkungen auf die häusliche Pflege

In Deutschland beziehen etwa 4,2 Millionen Menschen Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Viele Pflegebedürftige erhalten wegen hoher Pflegekosten Sozialhilfe, was als einer der Gründe zählt, die Pflegelandschaft erneut zu reformieren. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat gegen Ende letzten Jahres ein Eckpunktepapier präsentiert, das die geplanten Rahmenbedingungen enthält. Die Pflegereform soll noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt, also in Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden.

Geplante Eckpunkte und Rahmenbedingungen der Pflegereform

Die Pflegereform steht auf drei Grundsäulen:

1.Für die stationäre Pflege in einem Pflege- oder Altersheim von mehr als 36 Monaten soll der monatliche Eigenanteil auf einen Betrag in Höhe von 700,00 beschränkt werden.

2.Pflegende Angehörige sollen von mehr Leistungen profitieren. Insgesamt soll der Bereich der häuslichen Pflege einfacher organisiert und verbessert werden.

3.Eine Kostenübernahme für professionelle Pflegeleistungen geschieht nur noch dann, wenn ambulante Pflegedienste und Pflegeheime anerkannt sind, weil sie u.a. ihre Mitarbeiter nach Tarif oder tarifähnlich entlohnen.

Höheres Pflegegeld – mehr Pflegesachleistungen

Durch die Pflegereform sollen häuslich betreute Pflegebedürftige finanziell entlastet werden. Die Pflegekasse erhöht zu diesem Zweck ab 01.07.2021 ihre Leistungen um 5 %, was sowohl für das Pflegegeld als auch für Pflegesachleistungen gilt. Pflegegeld und Pflegesachleistungen orientieren sich am jeweils festgestellten Pflegegrad und werden pro Monat errechnet.

Das bedeutet

-bei PG 2 eine Erhöhung von 316,00 EUR auf 332,00 EUR beim Pflegegeld und von 689,00 EUR auf 723,00 EUR bei den Pflegesachleistungen

-bei PG 3 eine Erhöhung von 545,00 EUR auf 572,00 EUR beim Pflegegeld und von 1.298,00 EUR auf 1.363,00 EUR bei den Pflegesachleistungen

-bei PG 4 eine Erhöhung von 728,00 EUR auf 764,00 EUR beim Pflegegeld und von 1.612,00 EUR auf 1.693,00 EUR bei den Pflegesachleistungen

-bei PG 5 eine Erhöhung von 90,00 EUR auf 946,00 EUR beim Pflegegeld und von 1.995,00 EUR auf 2.095,00 EUR bei den Pflegesachleistungen

Pflegegeld wird im Rahmen der häuslichen Pflege durch Angehörige ausgezahlt, während die Pflegesachleistungen nur für Pflegeleistungen durch professionelle Pflegedienste in Anspruch genommen werden können.

Zusätzlich dazu wird im Zuge der Pflegereform auch die Pauschale für Pflegehilfsmittel erhöht und ab 2023 der Inflation angepasst. Zukünftig wird statt einer Hilfsmittelpauschale von 40,00 EUR monatlich ein Betrag in Höhe von 60,00 EUR gewährt.

Das ändert sich bei Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege

Durch die Pflegereform 2021 sollen die Beträge für Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege zu einem sogenannten Entlastungsbudget in Höhe von 3.300,00 EUR zusammengefasst werden. Dieser Gesamtbetrag steht Angehörigen pro Jahr zur Verfügung, ohne dass zwischen Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege unterschieden werden muss.

Bislang galt als Voraussetzung für die Verhinderungspflege eine Vorpflegezeit von sechs Monaten. Um die Leistungen individueller an den jeweiligen Bedarf anzupassen, wird die gesetzlich vorgeschriebene Vorpflegedauer abgeschafft. Zusätzlich wird ab dem 01.07.2022 die Möglichkeit eröffnet, bis zu 40 % des Entlastungsbudgets für die Ersatzpflege zu verwenden.

Bedarfsgerechte Versorgung und Betreuung zu Hause

Die Pflegereform sieht vor, die häusliche Betreuung und Versorgung durch Angehörige mit Unterstützung durch einen Pflegedienst besser aufeinander abzustimmen. Zukünftig sollen Pflegebedürftige mit ihren Angehörigen entscheiden dürfen, in welcher Form die Pflegeleistungen erbracht werden sollen. Ob Leistungskomplexe oder Zeitkontingente in Anspruch genommen werden, kann dann der jeweiligen Pflegesituation angepasst werden.

Des Weiteren wird auch das alternative Betreuungskonzept der 24 Stunden Betreuung in der Pflegereform bedacht. Unter gewissen Voraussetzungen wird es danach ermöglicht, bis zu 40 % der für die Finanzierung aufgewendeten Kosten im Rahmen der Pflegesachleistungen geltend zu machen. Bislang richten sich die Kombinationsleistungen nach der Höhe des Pflegegeldes. Mit der Reform können bis zu 40 % der Leistungen in Geldleistungen umgewandelt werden, ohne dabei die maximale Unterstützung zu schmälern.

Für mehr Informationen zur 24 Stunden Betreuung: www.24stundenbetreut.com (https://www.24stundenbetreut.com/)

Bereits seit 2006 bietet CareWork legal und zuverlässig die sogenannte 24 Stunden Betreuung für Senioren und Pflegebedürftige in Privathaushalten an. Als erstes Unternehmen in der Branche lässt sich CareWork jährlich die Qualität der Dienstleistung durch den TÜV-Rheinland mit einem entsprechenden Zertifikat bestätigen.

Kontakt
CareWork Sp.zo.o. Sp.k.
Michael Gomola
ul. Glogowska 84
60-741 Poznan
08000 180 100
service@24stundenbetreut.com
https://www.24stundenbetreut.com

Scality intensiviert Weiterentwicklung von RING8 mit neuen Business Continuance Lösungen

Scality intensiviert Weiterentwicklung von RING8 mit neuen Business Continuance Lösungen

Scality intensiviert Weiterentwicklung von RING8 mit neuen Business Continuance Lösungen

Vereinfachtes Datenmanagement für Hybrid-Cloud und geo-distributed Umgebungen gehen einher mit Kostensenkungen

München, Deutschland – 23. März 2021 – Always on: Geschäftliche Kontinuität und Desaster Protection sind für Unternehmen aller Branchen existentiell. Es gilt, Cloud-Umgebungen zu optimieren und die Betriebskosten trotzdem so gering wie möglich zu halten. Um diesen Anforderungen optimal zu begegnen, hat Scality das eigene Scale-Out File System (SOFS) weiter entwickelt und Verwaltung, sowie Monitoring des RING8 Datei- und Objektspeichersystems verbessert.

Die neue Version bietet signifikante Optimierungen von Implementierungen auf Petabyte-Niveau. Dazu gehören geo-distributed Lösungen für die leistungsintensivsten dateibasierten Anwendungs-Workloads sowie eine Vereinfachung der Aufgaben für Storage Administratoren mit „Point-n-Click“-Funktionalität.

Weitere Vorteile des RING 8 Updates:

-Geschäftliche Kontinuität und Desaster Protection: Unternehmenskunden haben große, dateibasierte Anwendungs-Workloads für Big-Data-Analytics, Backup und medizinische Bildgebung (PACS/VNA), die eine maximale System- und Datenverfügbarkeit erfordern und somit geo-distributed Lösungen verlangen. Durch die Erweiterung der bereits vorhandenen geo-distributived Dateisystem-Funktionen bietet RING diesen Kunden jetzt hochverfügbare Business Continuance und Desaster Protection, der für solche massiven Datei-Workloads erforderlich ist.
-Detaillierte Utilization Metrics für Abrechnung und Charge-Back – dynamisch optimierte Überwachung der Auslastung und des Reporting für Performance (Ops, Bandbreite) sowie Kapazitätsmetriken für multi-tenant Implementierungen. Damit erhalten Service-Provider und Unternehmen, die RING für die Bereitstellung von Cloud-Diensten einsetzen, verbrauchsbasierte Metriken und Reporting für detaillierte Abrechnungen/Charge-Back.
-Verbesserte Schnelligkeit und Benutzerfreundlichkeit: Mit Blick auf Administratoren vereinfacht diese Version die gängige Bereitstellung von NFS- und SMB-Volumes, das Management gemeinsamer ACLs und Monitoring-Aufgaben durch Automatisierung sowie UI-gesteuerte Prozesse weiter. Neu ist auch der Support für das beliebte Open-Source-Tool Prometheus für Monitoring, und die API. Diese Funktionen unterstützen gezielt zeitliche Effizienz sowie die weitere Reduzierung der Betriebskosten, die mit dem Management der Datenspeicherung auf large-scale Niveau verbunden sind.

Paul Speciale, Chief Product Officer, Scality, erklärt: „Angesichts des rasanten Datenwachstums und der steigenden Kosten mit Bllick auf Storage und Management von Daten auf Petabyte-Niveau und darüber hinaus hat Scality erheblich in die weitere Vereinfachung und Reduzierung der RING Betriebskosten investiert. Wir bieten das einzige integrierte Scale-Out File System in einer Objektspeicherlösung und arbeiten weiter an Innovationen, um die dynamischen Bedürfnisse unserer Kunden zu einem vertretbaren Preis zu erfüllen.“

Über Scality
Scality® ist markführender Anbieter von Software-Defined File and Object Storage Lösungen, die für On-Premises, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen entwickelt wurden. Wir geben Kunden die notwendige Freiheit und Kontrolle, um in einer datengetriebenen Wirtschaft konkurrenzfähig zu bleiben.Scality wird von Gartner und IDC als Marktführer anerkannt. Folgen Sie uns über @scality und @LinkedIn. Besuchen Sie www.scality.com oder abonnieren Sie unseren Firmenblog SOLVED.

Über Scality
Scality® ist markführender Anbieter von Software-Defined File and Object Storage Lösungen, die für On-Premises, Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen entwickelt wurden. Wir geben Kunden die notwendige Freiheit und Kontrolle, um in einer datengetriebenen Wirtschaft konkurrenzfähig zu bleiben.Scality wird von Gartner und IDC als Marktführer anerkannt. Folgen Sie uns über @scality und @LinkedIn. Besuchen Sie www.scality.com oder abonnieren Sie unseren Firmenblog SOLVED.

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Die Praxis für Zahngesundheit im Wandel

Eine neue Domain für die Website und ein neues Wohlfühlklima für den Patienten innerhalb der Praxis

Die Praxis für Zahngesundheit im Wandel

Logo Praxis Zahngesundheit

Düsseldorf, 22.03.2021. Die Website von Frau Dr. Ohanians Praxis für Zahngesundheit hat mit zahngesundheit-zentrum.de eine neue Adresse bekommen. Auch in den Praxisräumlichkeiten stehen einige Veränderungen an. Durch Umbauarbeiten soll die Praxis bald in neuem Glanz erstrahlen. Der Patient wird bei Frau Ohanian und Team in den Mittelpunkt gestellt. Ihm soll sein Besuch beim Zahnarzt mittels Wohlfühl-Atmosphäre in der Praxis so angenehm wie möglich gestaltet werden.

Eine neue Adresse für die Praxis für Zahngesundheit
Seit heute sind Frau Dr. Ohanian und ihre Praxis für Zahngesundheit unter einer ganz neuen Adresse zu finden. Dafür ist sie mit ihrer Zahnarztpraxis nicht etwa umgezogen, sondern lenkt ihren Internetauftritt auf die Domain https://www.zahngesundheit-zentrum.de. Dort sollen Patienten zukünftig Angebot, Leistungsspektrum und Informationen finden.

Nicht nur der Online-Auftritt verändert sich
Auch offline wird fleißig an einem neuen Erscheinungsbild gearbeitet. Derzeit befindet sich die Praxis im Um- und Ausbau. Vorhandene Räumlichkeiten werden renoviert und zusätzliche Behandlungsräume bieten Platz für neue Mitarbeiter und ein vielseitigeres Angebot. „Wir möchten individuell für jeden Patienten eine ruhige und angenehme Atmosphäre schaffen und den Besuch bei uns so angenehm wie möglich gestalten“, so Dr. Ohanian. Die umgestaltete Umgebung ist dabei nur ein Teil des Konzeptes, dem Kunden die Scheu vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen.

Der Patient im Mittelpunkt
„Die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Patienten sind unsere Orientierung bei der Planung und Durchführung der individuellen Behandlung“, so Dr. Ohanian weiter. Dabei sind Transparenz und umfassender Informationsfluss für das Praxisteam rund um Dr. Ohanian selbstverständlich. Vertrauen, Freundlichkeit und Fachkompetenz bestimmen die Zusammenarbeit mit dem Patienten und untereinander.
Geboten werden alle Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin, um die optimale, notwendige zahnmedizinische Betreuung zu garantieren. „Wohlfühlatmosphäre“, eine modere Praxisausstattung, modernste Materialien und Technik sorgen dafür, dass sich Patienten rundum gut aufgehoben und betreut fühlen.

„Damit Sie in unserer Praxis das Gefühl haben eher Gast als Patient zu sein, legen wir großen Wert auf Freundlichkeit, Fürsorge und Hilfsbereitschaft des gesamten Teams“, erzählt Frau Ohanian.

Über die Praxis für Zahngesundheit
Die Praxis deckt das gesamte Spektrum der modernen Zahnmedizin ab. Von der Diagnostik über die Parodontologie und die restaurative Zahnheilkunde bis hin zur Implantologie. Mit kompetenten Partnern in der Kieferchirurgie und Kieferorthopädie erarbeitet das Team gemeinsam mit dem Patienten zusammen das optimale Behandlungskonzept.
Dabei hat Frau Dr. Ohanian bereits viel Erfahrung auf dem Gebiet der ästhetischen und funktionalen Zahnmedizin. 2001 schloss sie das Studium der Zahnmedizin mittels Doktorarbeit ab. Seitdem besucht sie regelmäßig Fortbildungen in allen Bereichen der modernen Zahnmedizin und hat sowohl ein Curriculum für Implantologie als auch Funktionsdiagnostik abgeschlossen. Ihre Passion sieht sie in der Ästhetik und Vorsorge gesunder Zähne, um ihren Patienten dauerhaft ein schönes Lächeln ins Gesicht zaubern zu können.
https://www.zahngesundheit-zentrum.de

Zahnarztpraxis aus Düsseldorf mit ganzheitlichem Angebot und Praxisteam rund um das Thema Zahngesundheit und Zahnästhetik

Kontakt
Zentrum Zahngesundheit
Dr. Denise Ohanian
Heinrich-Heine-Allee 38
40213 Düsseldorf
0211 329233
praxis@zahngesundheit-zentrum.de
https://www.zahngesundheit-zentrum.de

MSP AG entwickelt Bareos-Plugin für Qumulo

MSP AG entwickelt Bareos-Plugin für Qumulo

MSP AG entwickelt Bareos-Plugin für Qumulo

Python-basiert, nutzt die Qumulo-API
Snapshot-basierte Datei-Backups für konsistente Datensätze
Einfache und schnelle Ermittlung geänderter Dateien

Hamburg/Köln, 23. März 2021 – Die MSP AG stellt eine dateibasierte Backup-Möglichkeit für das Scale-out-Speichersystem Qumulo vor. Das neue, selbstentwickelte Bareos-Plugin verbindet die Open-Source-Backup-Lösung mit der Qumulo File Data Platform.
Skalierbares Dateisystem für Big Data

Die Petabyte-Ära stellt Unternehmen und andere Organisationen vor große Herausforderungen: Die Datenmengen wachsen exponentiell; gleichzeitig steigen die Ansprüche an Verfügbarkeit, Performance und Agilität. Dieser Problemstellung begegnet Qumulo. Der amerikanische Hersteller hat sein eigenes skalierbares Dateisystem entwickelt: Mit der Qumulo File Fabric (QF2) lassen sich große Datenmengen effizient speichern und verwalten.

Das QF2-Dateisystem eignet sich exzellent für hybride Umgebungen und verwaltet bei Bedarf Milliarden von Dateien – On-Premises und in der Cloud. Qumulo skaliert dank seiner verteilten Architektur zudem fast unbegrenzt und erlaubt das flexible Hinzuschalten weiterer Nodes. Das Wiederherstellen ausgefallener Laufwerke dauert nur wenige Stunden und nicht mehrere Tage wie bei herkömmlichen NAS-Speichern.

Qumulo-Backup
Auch wenn Qumulo robust und performant ist, suchen Admins oft nach einer Lösung, die Daten aus dem hybriden Datenspeicher zu sichern. Die MSP AG hat sich für eine Anbindung an eine Open-Source-Backup-Lösung entschieden und ein Python-Plugin entwickelt, das Daten über die Qumulo-API sichert.
Das neue Bareos-Plugin erstellt dateibasierte Backups des Scale-out-Speichersystems (vollständig oder inkrementell). Ein großer Pluspunkt ist seine Schnelligkeit: Viele Backup-Lösungen scannen das gesamte Dateisystem, was bei großen Datenbeständen mehrere Tage dauern kann. Das neue Bareos-Plugin ermittelt geänderte Dateien deutlich schneller und erzeugt Snapshot-basierte Sicherungen für konsistente Datensätze.

Features des Qumulo-Bareos-Plugins Anforderungen
– Nutzung der Qumulo-API –
– vollständige und inkrementelle Backups –
– Snapshot-basierte Backups für konsistente – Datensätze
– schnelle und ressourcenschonende Ermittlung – veränderter Dateien
– Sicherung einzelner Freigaben oder des gesamten Systems möglich
mindestens Qumulo Core 3.0.0 Python 2.7/3.x
aktuelle Linux-Distribution: RHEL, CentOS, Debian, Ubuntu
Bareos 18/19/20
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„Die Integration von Enterprise-NAS-Systemen in einen Backup- & Recovery-Prozess ist oft mit erheblichen Lizenzkosten verbunden – vor allem bei großen Datenmengen. Für die Nutzung von Bareos fallen keine Lizenzkosten an, für uns also der optimale Ausgangspunkt. Die Qumulo-API bietet die Möglichkeit, besonders ressourcenschonend und effizient zu arbeiten.“
Martin Kohl, Senior Sales Consultant, MSP AG
„Wir haben mit der MSP AG einen kompetenten Partner gewonnen. Das Bareos-Plugin nutzt die Intelligenz der Qumulo-Systeme, um Handling und Performance der Datensicherungen mit unserer Open-Source-Backup-Lösung signifikant zu verbessern.“
Frank Kohler, Vice President Business Development, Bareos GmbH & Co. KG
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Über MSP AG
Die MSP AG ist ein mittelständisches IT- und Softwareunternehmen, spezialisiert auf Entwicklung, Systemintegration, Prozessberatung und IT-Consulting. Mit mehr als 60 Mitarbeitern am Hauptstandort Hamburg und in Berlin sowie Tochtergesellschaften in New York und Winston- Salem begleitet das Unternehmen seine Kunden auf dem Weg zu mehr Effizienz und Flexibilität. Die Hamburger Firma ist seit 2020 Qumulo-Partner und seit 2021 Bareos-Partner.

Über Bareos
Bareos (Backup Archiving Recovery Open Sourced) ist eine netzwerkübergreifende Open-Source- Backup-Lösung, die Daten aller gängigen Betriebssysteme sichern, archivieren und wiederherstellen kann. Bareos entstand 2010 und wird unter der AGPLv3-Lizenz entwickelt. Die Firma Bareos GmbH & Co. KG stellt zusammen mit Partnern ein Subscription- und Support- Angebot bereit, sodass Kunden sich auf eine gewartete Backup-Umgebung verlassen können.

Über Qumulo, Inc.
Qumulo ist ein File Data Platform Marktführer für Multi-Cloud-Umgebungen und bietet für Dateidaten in großem Maßstab unübertroffene Flexibilität, Kontrolle sowie Echtzeit-Transparenz. Fortune-500-Unternehmen, bekannte Filmstudios und einige der größten globalen Forschungseinrichtungen vertrauen darauf, dass Qumulo sie bei der Innovation ihrer unternehmenskritischen digitalen Dateien dynamisch unterstützt. Qumulo macht die Verwaltung von Dateidaten kinderleicht. Das Unternehmen entwickelt kontinuierliche neue Funktionen und bietet eine einzige, ganzheitliche Lösung für alle Workloads an. Qumulos Kunden stehen persönliche Experten jederzeit beratend zur Seite.www.qumulo.com.

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3d-berlin erhält EHI reta award 2021 als „Top Supplier Retail“

Ausgezeichnet: Digitale Wegeführung unterstützt Omnichannel-Konzept von Breuninger Nürnberg – vor Ort, online und mobil

3d-berlin erhält EHI reta award 2021 als "Top Supplier Retail"

Vivia Kusebauch und Adrian Zentner präsentieren den reta award „Top Supplier Retail“

Berlin, 23. März 2021. Mit den Retail Technology Awards (reta) würdigt das EHI Retail Institute Händler und ihre Technologiepartner, die mit Hilfe innovativer Lösungen Kundenzufriedenheit und Loyalität verbessern. In diesem Jahr gehört das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger zusammen mit 3d-berlin und MuSe Content zu den Preisträgern in der Kategorie „Best Customer Experience“.
In seinem Nürnberger Flagship Store hat Breuninger mithilfe seiner Partner ein umfassendes Omnichannel-Konzept umgesetzt. Die Lösung beinhaltet unter anderem smarte digitale Touchpoints, an denen Kunden Informationen zu Artikeldetails und Verfügbarkeit von Produkten sowie zur Orientierung und Wegeführung erhalten. Zahlreiche Services sind auch online verfügbar, darunter Click & Collect, Terminreservierungen für eine Beratung, eine Änderungsschneiderei und der „Store Guide“ für die Navigation.
Von 3d-berlin sind dafür am Standort Nürnberg seit 2020 die Indoor-Navigationsprodukte easyGuide kiosk, easyGuide mobile und easyGuide web im Einsatz. In enger Zusammenarbeit mit Breuninger entstand eine Individuallösung („Store Guide“) mit eigener Benutzeroberfläche in vier Sprachen und im Breuninger-Corporate-Design. Warenhaus-Besucher können das Gebäude über die interaktive Karte erkunden, aber auch gezielt nach Warengruppen ihrer Wahl suchen. Ein animierter Pfad leitet den Besucher Schritt für Schritt zum Ziel – auf Wunsch auch barrierefrei unter Vermeidung von Treppen.
„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung als „Top Supplier Retail““, erklärt Dipl.-Ing. Adrian Zentner, Geschäftsführer und Gründer von 3d-berlin. „Aber noch mehr freuen wir uns, dass Breuninger mit unseren Lösungen seine Digitalisierungsstrategie vorantreiben kann, um bei seinen Kunden mit besonderem Service und hervorragenden Shopping-Erlebnissen zu punkten.“

ÜBER EHI RETAL INSTITUTE E.V. UND RETA AWARDS
Das EHI Retail Institute (bis 2006 EuroHandelsinstitut e.V.) ist ein Forschungs- und Bildungsinstitut des Handels mit rund 800 Mitgliedern, darunter internationale Handelsunternehmen und Branchenverbände, Hersteller von Konsum- und Investitionsgütern und Dienstleister. Die reta awards wurden 2021 zum 14. Mal vergeben. Eine internationale Jury wählte dafür in fünf Kategorien jeweils drei Technologielösungen für den Einzelhandel aus. Die Technologie-Partner der Händler werden als „Top Supplier Retail“ ausgezeichnet.

Die 3d-berlin vr solutions GmbH aus Berlin entwickelt innovative Hightech-Softwarelösungen für die Indoor-Navigation. Das Unternehmen wurde 2010 von den Virtual-Reality-Spezialisten Dr. Björn Clausen und Dipl.-Ing. Adrian Zentner gegründet.
Die Lösungen „Guide3D“ (patentierte 3D-Indoor-Navigation) und „easyGuide“ (2D-Indoor-Navigation) sind bei Unternehmen, Behörden, Krankenhäusern oder Einkaufszentren auf drei Kontinenten im Einsatz. Die schlüsselfertigen, plattform- und geräteunabhängigen Anwendungen laufen auf Kiosksystemen, PCs und Mobilgeräten. Darüber hinaus stellt 3d-berlin hoch performante Indoor-Karten inkl. Navigationsfunktion zur Integration in beliebige Anwendungen bereit.

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Plenum Investments AG stark engagiert bei weltweit erster CAT Bond Transaktion des Roten Kreuzes

Plenum Investments AG stark engagiert bei weltweit erster CAT Bond Transaktion des Roten Kreuzes

Der vom dänischen Roten Kreuz gesponserte CAT Bond ist die weltweit erste Anleihe zur Deckung von Vulkankatastrophenrisiken. Ziel ist die unverzügliche Bereitstellung finanzieller Mittel für Katastrophenhilfe überwiegend in Entwicklungsländern. Gemäss den Aussagen der Initiatoren leben weltweit rund 500 Millionen Menschen in der Nähe von 1.500 aktiven Vulkanen.

Der CAT Bond ist ein Pilotprojekt und das Ergebnis einer globalen Partnerschaft aus gemeinnützigen humanitären Organisationen, Rückversicherern, Modellierern, Strukturierern und Kapitalmarktteilnehmern.

Dieser CAT Bond ist wegweisend in vielerlei Hinsicht, so Dirk Schmelzer, Portfoliomanager und Mitglied des Nachhaltigkeitskomitees der Plenum Investments AG in Zürich. So erfolgt das Settlement des Bonds mit Blockchain-Technologie und es wird eine neuartige Modellierung verwendet. Die Transaktion ist ein eindrucksvolles Beispiel für den Einsatz von Katastrophen-anleihen im humanitären Bereich. Dirk Schmelzer weiter: Zwar hat die Weltbank diesen Weg bereits vor einigen Jahren beschritten, doch neu ist, dass dieses Konzept nun auch im nicht-staatlichen Sektor umgesetzt wird.

Aus Portfoliosicht handelt es sich bei der Anleihe um einen willkommenen Diversifier für konservativ ausgerichtete CAT Bond Fonds, da das Risiko gut modellierbar ist und der Auszahlungsmechanismus auf prarametrischer Basis ein hohes Mass an Transparenz gewährleistet. Auch ist das Risiko-Ertrags-Verhältnis dieses CAT Bonds mit einem Multiplikator über 2 so gepreist, dass sowohl Sponsor als auch Anleger ein ausgewogenes Kosten-Ertrags-Verhältnis erzielen.

Es bleibt zu hoffen, dass dieses Pilotprojekt Nachahmer findet. Auf den Notfall vorbereitet zu sein, ist nicht nur ein klares Bekenntnis zu helfen, sondern zeigt auch eindrucksvoll, dass der Kapitalmarkt mit Hilfe von CAT Bonds seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden kann, ergänzt Nico Rischmann, der gemeinsam mit Dirk Schmelzer im Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit tätig ist.

Der CAT Bond des Roten Kreuzes ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer gezielten Absicherung gefährdeter Gebiete auf dieser Welt. Mit ihrer hohen finanziellen Beteiligung an dieser Emission will die Plenum Investments AG auch das Bewusstsein dafür stärken, welchen Nachhaltigkeitsbeitrag die Anlageklasse CAT Bonds leisten kann.

Plenum Investor Services UG (haftungsbeschränkt) ist ein vertraglich gebundener Vermittler der ACOLIN Europe AG im Sinne des Artikels 29 (3) der Richtlinie 2014/65 EU („MiFID II“), und im Register der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) für die vertraglich gebundenen Vermittler eingetragen.

Im Rahmen der Erbringung von Finanzdienstleistungen (Annahme und Übermittlung von Aufträgen, die ein oder mehrere Finanzinstrument(e) zum Gegenstand haben gemäß Anhang I, Abschnitt A (1) MiFID II), handelt der Agent unter dem Haftungsdach der ACOLIN und ist ausschließlich für Rechnung und im Namen der ACOLIN tätig.

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