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Erfolgreiche Veräußerung der Helmut Schweyer Feinmechanik GmbH an EMS MED TEC GmbH in Schweinfurt

Die Gesellschafter der Helmut Schweyer Feinmechanik veräußern rückwirkend zum 01.01.2021 ihre Geschäftsanteile an eine Portfolio-Company von EOS Partners, die damit ein weiteres Add-on für ihre EMS-Gruppe gewinnen können.

Erfolgreiche Veräußerung der Helmut Schweyer Feinmechanik GmbH an EMS MED TEC GmbH in Schweinfurt

München/ Krailling, 28.06.2021

Die Helmut Schweyer Feinmechanik GmbH ist ein von den Gesellschaftern seit über 20 Jahren erfolgreich geführtes Familienunternehmen im Bereich der Dreh- und Frästechnik für die Medizin(technik)branche. Das Unternehmen mit Sitz in Krailling bei München hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem Schlüssellieferanten für einen weltweit tätigen Labortechnikkonzern entwickelt und dessen aggressives Wachstum stets begleitet. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für diese Entwicklung ist das ausgeprägte Know-how hinsichtlich der Fertigung aus hochwertigen Materialien innerhalb engster Toleranzen.

Die Gesellschafter der Helmut Schweyer Feinmechanik, Helmut und Eva Schweyer, beauftragten Concentro mit der Suche nach einem passenden Investor, der den Geschäftsbetrieb in Krailling unter der Geschäftsführung der Tochter, Stephanie Toch, übernehmen und weiter ausbauen würde.

In der EMS MED TEC Gruppe ergänzt Schweyer von nun an als Add-on das Leistungsportfolio mit seinen hochpräzisen Dreh- und Frästeilen aus hochwertigen Metallen. Die EMS-Gruppe mit Standorten in Schweinfurt, Euerbach und Hohenwart befasst sich schwerpunktmäßig mit EMS-Lösungen und der Metallverarbeitung für die Medizin-, Medizintechnik- und Labortechnikbranche und zählt bereits einige namhafte Medizin(technik)konzerne zu seinen Kunden.

Das Concentro-M&A-Team um Michael Raab (Partner), Sebastian Mink (Prokurist | Principal) und Sidika Scharpenack (Consultant) hat die Gesellschaft und Geschäftsführung exklusiv als Sell-Side Berater in der Vorbereitung, Strukturierung und Durchführung des Bieterprozesses begleitet.

Die rechtliche Beratung der Gesellschafter der Helmut Schweyer Feinmechanik GmbH sowie die Verhandlung der Verträge und der weiteren Vereinbarungen erfolgte unter Federführung von Herrn RA Ferdinand Hoffmann. Steuerlich beraten wurden die Gesellschafter und die Gesellschafter während der gesamten Transaktion durch Herrn Ulrich Schrafstetter.

Die Käufer wurden im Zuge des Übergangs rechtlich federführend durch Herrn RA Dr. Thomas Lotz von der Kanzlei TRACC Legal beraten.

Helmut Schweyer | Helmut Schweyer Feinmechanik GmbH | Geschäftsführender Gesellschafter
„Ich freue mich für unser Familienunternehmen eine so gute Nachfolgelösung gefunden zu haben. Als Teil der EMS-Gruppe wird Schweyer auch in Zukunft am Standort in Krailling in seinem Kernbereich weiterwachsen und expandieren können.“

Stephanie Toch | Helmut Schweyer Feinmechanik GmbH | Zukünftige Geschäftsführerin
„Es ist gut zu wissen, dass ich in einer starken Unternehmensgruppe die Nachfolge meiner Eltern in der Geschäftsführung von Schweyer antreten und gemeinsam mit EOS Capital Partners im Rücken die Gesellschaft zukunftsorientiert ausrichten kann. Durch das erweiterte Produktportfolio und Know-How-Profil der Gruppe sehe ich für uns als Unternehmen eine großartige Basis für weiteres Wachstum in der Zukunft.“

Michael Roensch | EMS MED TEC Gruppe | Geschäftsführer
„Mit Schweyer konnten wir einen wichtigen, neuen Baustein für die EMS-Gruppe akquirieren, um unseren Standpunkt auf dem Medtech-Markt zu festigen. Gleichzeitig bietet diese Akquisition Wachstumschancen für alle unsere Standorte.“

Projektteam Concentro: Michael Raab (Partner), Sebastian Mink (Principal | Prokurist), Sidika Scharpenack (Consultant)

Deal-Team EOS Partners: Thomas Röhrl (Partner), Patrick Pecher (Investment Associate)

Berater Käuferseite: Rechtsanwalt Dr. Thomas Lotz (TRACC Legal), Wirtschaftsprüfer Christian Roller (Intaria), Steuerberater Dr. Florian Eisele (Altavis)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten Transparenz (Unternehmensentwicklung), Transaktion (Corporate Finance / M&A-Beratung) und Turnaround. Mit 30 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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Top fünf Einblicke in die Additive Fertigung

Top fünf Einblicke in die Additive Fertigung

Top fünf Einblicke in die Additive Fertigung

Im jüngsten Webinar „Save Costs With Improved Part Identification From CASTOR“ diskutierte Michael Petch, Chefredakteur des 3D Printing Industry Magazins, zusammen mit Omer Blaier, Mitbegründer und CEO von CASTOR, und Werner Stapela, Global Head of Additive Design & Manufacturing bei Danfoss, über die Chancen und Herausforderungen der additiven Fertigung.

Hier sind die fünf wichtigsten Erkenntnisse aus dieser aufschlussreichen Diskussion:

1. Mangelndes AM-Wissen schadet den Unternehmen

Das fehlende Wissen und die fehlende Expertise in den Unternehmen ist ein großes Hindernis, das sie davon abhält, von den Vorteilen und Kosteneinsparungen der additiven Fertigung zu profitieren. Die Unternehmen müssen sich auf die Weiterbildung konzentrieren, die in den letzten zwei Jahren zunehmend verfügbar geworden ist. Software kann jedoch bei der Herausforderung helfen, Möglichkeiten der additiven Fertigung zu identifizieren.

2. AM wird (fälschlicherweise) nicht als Treiber der Kostenreduzierung eingestuft

Die Berechnung der Kosten des 3D-Drucks ist keine leichte Aufgabe. Viele Unternehmen betrachten den 3D-Druck nicht als Option zur Kostenreduzierung, insbesondere wenn es um geringe Stückzahlen geht. Durch Scannen ihrer bestehenden Stücklisten können Unternehmen AM-Möglichkeiten zur Senkung der Herstellungskosten identifizieren. Danfoss zum Beispiel hat Millionen von Teilen in seinen Fertigungsanlagen und nutzt die Software von CASTOR zum Scannen und Identifizieren von Optionen, was manuell nicht möglich wäre

3. Kleine Produktionsserien sollten für AM in Betracht gezogen werden

Zu wenige Unternehmen ziehen Kleinserien von Hardware-Produkten für Advanced Manufacturing in Betracht, um die Kosten zu senken. Letztlich bedeutet dies, dass viele OEMs daher nicht den vollen Wert aus der additiven Fertigung ziehen.

4. Non-sexy: weniger einsatzkritische Teile sind ein guter Startpunkt

Die Sektoren Automobil, Luft- und Raumfahrt sowie Medizintechnik sind derzeit am weitesten fortgeschritten, wenn es um additive Fertigung geht. Aber auch der Maschinen-, Industrieanlagen- und Energiesektor entdeckt schnell den Wert der additiven Fertigung. Ein Hauptgrund dafür ist die Tatsache, dass es in diesen Sektoren weniger einsatzkritische Teile gibt und daher weniger Bedarf an Zertifizierungen für neue Methoden zur Herstellung von Teilen besteht. Weniger einsatzkritische, non-sexy Teile, wie etwa Vorrichtungen, Werkzeuge und Halterungen können rasch von der additiven Fertigung profitieren.

5. Im Schnitt mindestens 5 % der Stücklisten sind perfekt für die additive Fertigung geeignet

Nach der Analyse von 30.000 Teilen im vergangenen Jahr hat CASTOR festgestellt, dass die gesammelten Daten einen präzisen Einblick in das geben, was Unternehmen erwarten können, wenn sie Teile für die additive Fertigung analysieren. Die Unternehmen werden wahrscheinlich feststellen, dass 70 % der Teile nicht unmittelbar für die additive Fertigung geeignet sind. Etwa 20 % der identifizierten Teile werden mit einigen Änderungen (Geometrie, Materialien, CAD-Datei etc) sinnvoll für die additive Fertigung eingesetzt werden können. Und während etwa 10 % der Teile sinnvoll für die additive Fertigung im Ist-Zustand sind, wird etwa die Hälfte dieser Teile zur Angebotserstellung geschickt werden.

Über CASTOR
CASTOR ist ein in Israel ansässiges Softwareunternehmen, das 2017 von Omer Blaier und Elad Schiller gegründet wurde. Beide Unternehmer haben weitreichende Erfahrung im Kontext von Maschinenbau und Softwaretechnik. Das Unternehmen verfolgt die Mission, Hersteller dabei zu unterstützen, die Rentabilität durch den Einsatz von industriellem 3D-Druck zu steigern. 3dCASTOR entwickelt Tools, die der Herausforderung gewachsen sind zu identifizieren, wo, wann und wie 3D-Druck eingesetzt werden kann, um Kosten zu senken. Das Unternehmen wird vom großen Speciality Chemicals Unternehmen Evonik unterstützt und gab kürzlich seine Partnerschaft mit Siemens Digital Industries Software bekannt. Die Produktlinie von CASTOR umfasst auch CASTOR Light, die Basisstufe für AM-Neueinsteiger, sowie CASTOR White Label; eine vollständig gebrandete, maßgeschneiderte Plattform, die Lead Generation Tools zur Verbesserung des AM-Geschäfts bietet.

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cbs erweitert globale E-Invoicing-Präsenz

Neue Webseite für spezielle Cloud-Lösungen zum Datenaustausch mit den Steuerbehörden in Europa, Südamerika und Asien

cbs erweitert globale E-Invoicing-Präsenz

Heidelberg, 28. Juni 2021 – E-Invoicing bedeutet nicht nur digitale Rechnungslegung, es
geht um mehr, etwa die Meldung von Warenbewegungen, Zahlungsflüssen sowie das Reporting unterschiedlichster Salden an Behörden. Die weltweiten gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen in Business-to-Government Szenarien sind sehr hoch und werden immer komplexer. cbs Corporate Business Solutions hat daher für seine E-Invoice World Cloud unter e-invoice.world (https://e-invoice.world/) eine umfangreiche Webseite in englischer Sprache gelauncht. Bereits seit mehr als fünf Jahren bietet das Beratungshaus automatische E-Invoicing-Lösungen auf Basis von SAP für insgesamt 15 Länder an, viele weitere sind in Planung. Immer mehr namhafte Kunden aus aller Welt nutzen die Rundum-Sorglos-Pakete, inzwischen sind es mehr als 300 Legal-Einheiten weltweit. So hat cbs insgesamt bereits circa vier Millionen Transaktionen erfolgreich abgewickelt. Pro Monat werden mittlerweile rund 200.000 Nachrichten in Echtzeit verarbeitet. cbs ist der erfahrene Partner mit einer umfassenden Lösung, die alle Aspekte von E-Invoicing und E-Compliance abdeckt.

„Unser Produkt ist ausgereift und hat sich längst im Markt etabliert. Die Nachfrage steigt. Mit der neuen Webseite bieten wir den Kunden eine ideale erste Anlaufstelle und eine würdige Präsenz unserer Lösungen. Hier können sich Unternehmen über alle für sie relevanten Optionen informieren und direkt Kontakt mit unseren Experten aufnehmen – egal ob es Compliance Advisory, EU-konforme Dokumente, Länderspezifika oder ganzheitliche E-Invoicing-Lösungen geht“, erklärt Oliver Villwock, Consulting Director bei cbs. Das Beratungshaus verfügt über ein sehr umfassendes Angebot für die Digitale Transformation. Mit der neuen Webseite zeigt cbs gleichzeitig sein Committment für die E-Invoicing-Cloud-Lösungen. „Besondere Themen verdienen eine eigene Bühne, damit sie auffindbar sind!“, betont Villwock.

Ideale Anlaufstelle für ganzheitliche E-Invoice-Cloud-Lösungen

Die weltweiten gesetzlichen und steuerrechtlichen Anforderungen in Business-to-Government Szenarien (z. B. E-Invoicing, E-Governance, E-Reporting, E-Delivery, E-Tracking) sind für viele Unternehmen eine besondere organisatorische und technische Herausforderung. Sie reichen von der Pflicht zur elektronischen Rechnungslegung über umfassendes und inhaltlich korrektes Reporting bis hin zur Abwicklung und Darstellung verschiedener Sondersteuern.

Zudem ändern sich behördliche Vorschriften ständig, mit teils weitreichenden Anpassungen in der System- und Prozesslandschaft. Einführung, Nutzung und Wartung globaler SAP-Lösungen sind eine kostspielige und komplexe Herausforderung. Unternehmen, die diesen hohen organisatorischen und technischen Aufwand vermeiden wollen, können den gesamten Prozess des Dokumentenaustauschs mit den staatlichen Behörden auslagern – etwa mit der E-Invoice World Cloud. Die Lösung deckt eine ganze Reihe von Ländern ab, darunter die derzeit wichtigsten wie Brasilien, Mexiko, Kolumbien, Indien, Italien, Spanien, Portugal, Großbritannien, Schweden, Dänemark, Finnland, Tschechien, Ungarn und die Türkei. Auch die zukünftigen E-Invoicing-Anforderungen, etwa für China und Polen, sind bereits berücksichtigt.

Digitale End-2-End-Prozessintegration der legalen Anforderungen

Von vielen Konzernen werden nur noch Rechnungen in einem spezifischen Format akzeptiert. Im globalen Wettbewerb können Lieferanten sogar Kunden verlieren, wenn sie bestimmte Informationen nicht im richtigen Format zur Verfügung stellen. Die Supply-Chains sind geprägt von einem hohen Grad an Automatisierung und schnellem Datenaustausch. Es geht dabei nicht um reines Mapping oder eine Struktur, sondern die Anpassung von kompletten Business-Prozessen. „Eine moderne Lösung für E-Invoicing muss genau das reflektieren. Sie muss Prozessunterstützung im Kontext leisten. Es geht längst nicht mehr nur um Formate und Übertragungswege, sondern um die digitale End-2-End-Prozessintegration der legalen Anforderungen“, weiß cbs-Experte Villwock.

Zur neuen E-Invoicing-Webseite: E-Invoice-World-Cloud (https://e-invoice.world/)

cbs Corporate Business Solutions, gegründet 1995, ist die internationale Unternehmensberatung für digitale Transformation und unternehmensweite Lösungen. Für mittelständische Industriekonzerne, Hidden Champions und Großunternehmen gestalten, optimieren und betreuen die Berater digitale Geschäftsprozesse – umfassend und weltweit. Für die Unternehmenstransformation globaler Industriekunden kombiniert cbs branchenspezifische Beratungsexpertise mit software-gestützten Transformationslösungen. cbs gehört zur Materna-Gruppe und beschäftigt 700 Mitarbeiter an 20 Standorten – am Firmensitz in Heidelberg, an neun weiteren Standorten in Deutschland und in zehn internationalen Niederlassungen (Schweiz, Österreich, Spanien, Finnland, USA, Malaysia, Singapur, Japan).

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cbs Corporate Business Solutions GmbH
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Rudolf-Diesel-Straße 9
69115 Heidelberg
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erik.wegener@cbs-consulting.de
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Stadtteilentwicklung Eberhardshof: Ein Stadtteil blüht auf!

GS Wohnen übergibt mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König weitere 82 Mietwohnungen an die Joseph-Stiftung.

Stadtteilentwicklung Eberhardshof: Ein Stadtteil blüht auf!

Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König mit Geschäftsführung von GS Wohnen und der Joseph Stiftung

Gemeinsam mit Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König übergibt das Fürther Familienunternehmen GS Schenk weitere 82 Mietwohnungen an die Joseph-Stiftung aus Bamberg. Sie sind Teil von insgesamt über 360 Wohnungen, die der Bauträger GS Wohnen seit 2017 im Nürnberger Stadtteil Eberhardshof realisiert hat.
In dem neugeschaffenen Quartier sind 109 Wohnungen mit staatlichen Wohnraumfördermitteln finanziert und kommen somit Mietern mit geringem Einkommen zugute. „Der Stadtteil Eberhardshof war in Zeiten von Quelle, AEG oder Triumph-Adler einst ein wirtschaftliches Zentrum mit großer Bedeutung für die Stadtentwicklung Nürnbergs. Als Traditionsunternehmen aus der Region freut es uns, dass wir mit einem gelungenen städtebaulichen Konzept dem Stadtteil neues Leben einhauchen.“, so Andreas Eckert, Geschäftsführender Gesellschafter GS SCHENK GmbH. Die zentrale Lage von Eberhardshof zwischen Nürnberg und Fürth mit seiner idealen Verkehrsanbindung überzeugte auch die künftigen Eigentümer, die in Kürze den Stadtteil neu beleben. Gemeinsam mit dem Quellepark, der neuen Parkanlage, die vergangenes Jahr eingeweiht wurde, prägt das neue Wohnquartier mit seinen großzügigen Außenanlagen nun den Stadtteil im Nürnberger Westen. Die vor wenigen Jahren noch versiegelte Asphaltfläche, die als Mitarbeiterparkplatz des Quelle-Versandzentrums genutzt wurde, ist durch die neu entstandene Wohnanlage in eine nahezu vollständig versickerungsfähige Grünfläche gewandelt worden.
Einen Fokus auf Ökologie setzte GS Wohnen bei der Dachflächennutzung: die Gebäude erhielten eine extensive und teilweise intensive Dachbegrünung als ökologische Alternative zur herkömmlichen Dachversiegelung. Das Niederschlagswasser kann versickern, der Feinstaub wird aus der Luft gefiltert und die Dächer dienen gleichzeitig als ein natürlicher Hitzeschild. Gut für das Stadtklima und noch besser für die Bewohner. „Es freut uns, dass wir hier sowohl unseren Kunden, die sich für eine der hochwertigen Eigentumswohnungen entschieden haben, als auch den zukünftigen Mietern der öffentlich geförderten Wohnungen der Joseph-Stiftung ein attraktives Zuhause in einem harmonischen Stadtbild bieten können.“, so Andreas Eckert weiter.
Nürnbergs OB Marcus König freut sich über die Entwicklung in Eberhardshof: „Der Stadtteil ist im Wandel und wird sich auch in den nächsten Jahren stark verändern, unter anderem durch die Entwicklung des ehemaligen Quelle-Versandzentrums. Wichtig ist, dass der Mix im Stadtteil stimmt, und dass geförderter und freifinanzierter Wohnungsbau im Einklang stehen.“

GS Wohnen (GS Schenk Wohn- und Gewerbebau GmbH) ist Teil der familiengeführten GS SCHENK Firmengruppe mit Sitz in Fürth und deckt den Bereich Bauträger und Projektentwicklung ab. Das Spektrum reicht von Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern, Spezialimmobilien wie Senioren- oder Studentenwohnheime, bis hin zu Großprojekten mit zugehörigem gefördertem Wohnungsbau. Dabei bündelt GS Wohnen seit der Gründung im Jahr 1997 alle Kompetenzen, vom Grundstückseinkauf, über die Projektentwicklung, zur schlüsselfertigen Realisierung und Immobilienvertrieb, unter einem Dach.

Kontakt
GS Schenk Wohn- und Gewerbebau GmbH
Florian Greschner
Im Pinderpark 1
90513 Zirndorf
091137275700
florian.greschner@gs-schenk.de
http://www.gswohnen.de

ORTHOTECH Stabil Safety: Sicherheitsschuhe mit höchstem Tragekomfort

Arbeitssicherheit gewährleisten, orthopädischen Erkrankungen vorbeugen

ORTHOTECH Stabil Safety: Sicherheitsschuhe mit höchstem Tragekomfort

Wenn bei der Arbeit Verletzungsgefahr durch Druck, Stöße oder spitze Gegenstände besteht, kommen Sicherheitsschuhe zum Einsatz. Die Auswahl an Sicherheitsschuhen ist groß. Vorsicht ist bei orthopädischen Erkrankungen oder einer Verletzung wie beispielsweise am Sprunggelenk geboten, dann können Schuhe „von der Stange“ Probleme deutlich verstärken. Die Folge: verminderte Leistungsfähigkeit, Schädigung des gesamten Bewegungsapparates und folglich eine eingeschränkte Lebensqualität.
Orthopädische Einlagen oder spezielle Schuhzurichtungen im und am konfektionierten Sicherheitsschuh sind verboten. Hier kommen die Sicherheitsschuhe Stabil-Safety und Safety-Control von ORTHOTECH ins Spiel. Arbeitsschutzbestimmungen, bestmögliche Funktion und Tragekomfort sind bei diesen Schuhen in Einklang gebracht worden. Diese Schuhe schützen nicht nur vor Fußverletzungen, sondern beugen durch die gelenkschonende Fußstellung Verschleiß vor und verhindern durch ihre Passgenauigkeit Schmerzen.
Der ORTHOTECH Stabil-Safety und der Halbschuh Safety-Control stehen als fertige Arbeitssicherheitsschuhe zur Verfügung, Schaft und Sohle können jedoch auch getrennt geliefert werden, um eine individuelle Zurichtung durch den Orthopädie-Schuhtechniker an die Patientenbedürfnisse vorzunehmen.

VORTEILE AUF EINEN BLICK
-Baumustergeprüft
-Optimale elektrische Leitfähigkeit
-Widerstand gegen Druck- und Stoßeinwirkung
-Atmungsaktiv
-Schutzkappe aus leichtem Aluminium
-Durchtrittsichere Textilbandsohle

Weitere Informationen gibt es unter:

Sicherheitsschuhe

VON KLEINEN ANFÄNGEN ZUM KOMPLETTEN THERAPEUTISCHEN SCHUHPROGRAMM
Die Orthotech GmbH ist eine Beratungs- und Vertriebsfirma für orthopädischen Bedarf.

Aus kleinen Anfängen heraus entwickelte sich ein Unternehmen, das vom bequemen Freizeitschuh für die Prophylaxe über den funktionellen Therapieschuh bis zum innovativen Orthopädischen Arbeitssicherheitsschuh Safety Control ein komplettes Schuhprogramm bietet.

Ergänzt wird das Sortiment durch unser spezielles Einlagenprogramm.

Die entwickelten Produkte sind das Ergebnis einer optimalen Zusammenarbeit der Orthotech GmbH mit Orthopäden, Sportmedizinern, Biomechanikern und Orthopädieschuhtechnikern. Diesen Kontakten und unserer jahrelangen Erfahrung verdanken wir unsere Kompetenz.

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Verabschieden Sie sich von unangenehmen Zahn- & Kieferbeschwerden

Egal ob Frauen, Männer oder Kinder – Eine erfolgreiche Behandlung und Sie genießen ein sorgenloses Leben mit Ihren Zähnen bis in Ihr hohes Alter

Verabschieden Sie sich von unangenehmen Zahn- & Kieferbeschwerden

„Eine Okklusion – ein perfekter Zusammenbiss, ist keine Selbstverständlichkeit“ so Dr. Hagen W. zu Beginn des Interviews. Die Folgen von Fehlstellungen im Zahn- & Kieferbereich betreffen nicht nur die Ästhetik. Meistens beinhalten diese genetisch oder aufgrund Gewohnheiten hervorgerufenen Fehlstellungen auch schwerwiegende Spätfolgen. Die jeweiligen Folgen sind dabei sehr unterschiedlich. Von regelmäßigen Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Verspannungen und Tinnitus bis hin zu starken Rückenschmerzen.

Gemäß dem Querschnittsergebnissen des KiGGS des Robert Koch-Instituts (RKI) trägt jedes zweite Mädchen im Alter von 13 Jahren und 36,1 Prozent der Jungen eine Zahnspange. Die Entwicklung der Kieferorthopädischen Behandlungen steigt zunehmend an. Bereits 2016 wies die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung auf rund 7,9 Millionen KFO-Behandlungen hin, was gemäß der Jahre zuvor eine kontinuierliche Steigerung seit 2006 implizierte. Gemäß weiterer fachspezifischer Quellen ist diese fortlaufende Entwicklung auch in den letzten Jahren deutlich zu erkennen.

Eine kieferorthopädische Behandlung ist dabei nicht nur für Kinder und Jugendliche geeignet. Heutzutage entscheiden sich zunehmend mehr Erwachsene Frauen und Männer für eine KFO-Behandlung. Aufgrund modernster Zahntechnologie ist eine Erwachsenenbehandlung nicht mehr so unästhetisch wie früher. Von durchsichtigen Zahnschienen bis hin zu unsichtbaren festen Zahnspangen ist alles möglich. Als Bonus ist vor allem die oftmals gegebene Beteiligung der Krankenkasse aufzuführen. Dr. Hagen W. empfiehlt vor allem im Sinne der Prophylaxe eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung durchzuführen, um Langzeitschäden zu vermeiden. Denn es sind nicht nur die klassischen Zahn- oder Kieferschmerzen, welche auftreten können. Oftmals verursachen Fehlbelastungen im Kiefer bzw. den Zähnen aufgrund der verbundenen Nervensysteme zu Beschwerden im Nacken- und Schulterbereich, sowie zu verschiedenen Schmerzen entlang der kompletten Wirbelsäule führen.

Dr. Hagen W. und sein Team haben nicht nur jahrelange Praxiserfahrung im Bereich der Kieferorthopädie, sondern beraten auch deutschlandweit verschiedenste Patienten und Fachärzte. Derzeit ist das Expertenteam dabei das kieferorthopädischen Informationsportal „https://www.kieferorthopaede089.de“ für viele Patienten und Wissbegierige aufzubauen. Geplant sind derzeit rund 150 Beiträge um Menschen über verschiedenste Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten, Mythen, alltägliche Zahnspangenprobleme aufzuklären und zu beraten.

Der Kieferorthopäde089, ist ein freiwilliges und unabhängiges Projekt verschiedener erfahrener Kieferorthopäden mit Sitz in München. Ziel dieses gemeinsamen Zusammenschlusses ist es, allen, von Kleinbindern bis hin zu Erwachsenen über die verschiedenen Facetten einer kieferorthopädischen Behandlung aufzuklären.

Kontakt
Kieferorthopäde089
Julia Herbst
Cherubinistr. 6
80803 München
089 36713580
pr@kieferorthopaede089.de
https://www.kieferorthopaede089.de

ABG LIVING ISAR: Landeshauptstadt München erwirbt zwei Kitas

ABG LIVING ISAR: Landeshauptstadt München erwirbt zwei Kitas

München, 28. Juni 2021 – Die Landeshauptstadt München hat jetzt beim ABG-Projekt LIVING ISAR auf dem Areal des ehemaligen OSRAM-Geländes in München-Untergiesing (Hellabrunner Straße, Candidstraße und Salierstraße) wie geplant die beiden integrierten Kitas erworben. KITA 1 mit insgesamt 2.300qm an Innen- und Freispielflächen und KITA 2 mit insgesamt 1.500qm an Innen- und Freispielflächen bieten Platz für fünf Kindergarten- und fünf Kinderkrippengruppen. Die insgesamt rund 190 betreuten Kinder kommen sowohl aus dem Wohnkomplex selbst als auch aus Familien der Nachbarschaft. KITA 1 wird schon im Herbst 2021 bezugsfertig sein, KITA 2 im Frühjahr 2022. Eigentümer und Entwickler von LIVING ISAR ist die ABG Real Estate Group gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner BÜSCHL Unternehmensgruppe, Grünwald. Die ABG hat bei der Projektentwicklung des Gesamtquartiers und zur Aufwertung der Spiel- und Freizeitangebote für Kinder der Stadt einen mittleren siebenstelligen Finanzbeitrag zur Verfügung gestellt.

Die KITAs mit ihren Freispielflächen und z.T. auch mit Dachterrasse werden architektonisch ausgesprochen anspruchsvoll und gleichzeitig kindgerecht gestaltet. So sind z.B. in den Gruppenräumen „Kinderküchen“ vorgesehen, an denen die Kinder unter Anleitung Küchenarbeiten lebensnah erlernen können. Auf der Terrassenfläche der nördlichen KITA wird eine „Bobbycar-Rennstrecke“ aufgebaut. Die Freiflächen werden modelliert, so dass kleine „Rodel- und Rutschhügel“ entstehen. Die vielen Facetten des Elements „Wasser“ werden den Kindern auch mittels Wasserpumpe mit Matschspielbereich nähergebracht. Sonnensegel, Markisen und Sonnenschirme spenden neben großen, neugepflanzten Bäumen Schatten für die Freiflächen mit ihren diversen Spielgeräten, Wegen und Bänken. Die Einrichtungen sind komplett barrierefrei. Sie stehen nicht nur den Kindern des Quartiers LIVING ISAR zur Verfügung, sondern decken auch einen Teil des Bedarfs an Kinderbetreuungsmöglichkeiten der Nachbarschaft.

Die ABG hat darüber hinaus bei LIVING ISAR modernste Lösungen für einen nachhaltigen Umweltschutz umgesetzt: Dazu zählen Entsiegelung, Dachbegrünung oder Regenwasserversickerung genauso wie die Durchgrünung des Areals oder die Errichtung öffentlicher Grünflächen mit einem Spielplatz, der unter anderem auch Tischtennisplatte und Trampolin zu bieten hat. Der Erhalt großer Bestandsbäume hat eine hohe Priorität, genauso wie der Schallschutz zum Mittleren Ring / Candidstr. durch Situierung der Baukörper und durch Glas-Schallschutzwände. Der Schallschutz wird auch der Nachbarbebauung zu Gute kommen.

Zur Erinnerung:
Mit LIVING ISAR entsteht unmittelbar an den Isarauen, keine 400 Meter vom Fluss entfernt, ein prägnantes Wohnquartier mit hohem Identifikationswert. Sein zentraler Grünbereich, der einen öffentlichen Spielplatz einschließt, ist als wohltuende Verlängerung der Isarauen konzipiert, was die hohe Qualität der Lage zusätzlich betont.

Auf einer Grundstücksfläche von ca. 31.500 qm entstehen auf fünf Baufeldern insgesamt 17 fünf- bis siebengeschossige Häuser. Rund 50.000 qm Geschossfläche verteilt sich auf 423 Wohnungen, knapp100 Wohnungen davon im geförderten Wohnungsbau zur Miete und als preisreduzierter Eigentumswohnungsbau. Das Wohnquartier beherbergt neben einer Gewerbeeinheit sowie den beiden Kindertagesstätten 407 Tiefgaragenstellplätze. Die Gebäudekomplexe sind mit Wegen und zahlreichen Grünflächen miteinander verbunden. Auch alle Dachflächen sind begrünt. Für die Bauten an der besonders lärmbelasteten Candidstraße wurde ein nachhaltiges Schallschutzkonzept entwickelt. Es gibt oberirdisch keinen privaten PKW-Verkehr; das Quartier ist ausschließlich Fußgängern und Fahrradfahrern vorbehalten.

Die Abbrucharbeiten und die Baugrubenerstellung begannen bereits Anfang 2018; Baubeginn war Anfang 2019. Auch der Vertrieb startete Anfang 2019. Fertigstellung sowie Bezug der Wohnungen im ersten Bauabschnitt sind für Mitte 2021, die Gesamtfertigstellung des Projekts ist für Anfang 2022 vorgesehen. Mit der Planung ist das Architekturbüro O&O Baukunst, Berlin, beauftragt, das den zugehörigen städtebaulichen Wettbewerb 2015 gewonnen hatte. Weitere Informationen zu diesem Projekt unter https://living-isar.de/ .

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Es ist uns mit diesem Projekt gelungen, gemeinsam mit der Stadt München einen guten Beitrag dazu zu leisten, dass sowohl für die Bewohner von LIVING ISAR als auch für die Kinder der umliegenden Nachbarschaft attraktive KITA-Plätze entstehen. Eine bessere Investition in unsere Zukunft als in unsere Nachkommen kann es nicht geben!“

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. In den vergangenen 10 Jahren hat die Unternehmensgruppe Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als 5 Milliarden Euro umgesetzt, die aktuelle Projektentwicklungs-Pipeline beträgt über 2,7 Mrd. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das Projekt VoltAir in Berlin, die Wohnquartiersentwicklung LIVING ISAR in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf. www.abg-group.de

Über die BÜSCHL-Unternehmensgruppe
Die BÜSCHL Unternehmensgruppe hat in ihrer mehr als 40-jährigen, kontinuierlichen Unternehmensgeschichte bei der Realisierung von Bauvorhaben aller Art im In- und Ausland auf allen Fachgebieten des Planens und Bauens federführend mitgewirkt. Die langjährige, erfolgreiche Tätigkeit als Architekten, Projektentwickler und Bauträger für Gewerbe- und Wohnbauprojekte belegen die umfassende Kompetenz auf allen Gebieten der Immobilienentwicklung. Derzeit stellt sich die BÜSCHL Unternehmensgruppe als einer der führenden Projektentwickler in der Metropolregion München dar. Weitere Infos: www.bueschl-gruppe.de

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immobilienmakler Insel Rügen; Ostsee; Binz; Glowe; Breege, Juliusruh, Kap Arkona über 1600 verkaufte Immobilien

Immobilienverkauf ist Vertrauenssache – Seit 1995 erfolgreiches Immobilienunternehmen Sonneninsel Rügen GmbH

immobilienmakler Insel Rügen; Ostsee; Binz; Glowe; Breege, Juliusruh, Kap Arkona über 1600 verkaufte Immobilien

Immobilienverkauf auf der Insel Rügen privat oder mit Experten die über 1600 Immobilien erfolgreich verkauft haben.
Der Verkauf einer Immobilie ist nicht unbedingt Maklersache, man kann auch selbst ein Inserat aufgeben. Und hoffen. Aber wie unterscheide ich seriöse Anfragen von Immobilientouristen? Wie gestalte ich eine sichere Besichtigung? Wie schnell wird die Immobilie verkauft? Sind alle relevanten Unterlagen vorhanden, die die finanzierende Bank benötigt? Wird der optimale Preis erzielt oder muss ich letztendlich Zugeständnisse machen? Und: Wann ist das Geld auf meinem Konto? Welche Fehler muss ich unbedingt vermeiden?
Oder sprechen Sie doch einfach mit den Experten der Sonneninsel Rügen GmbH seit 1995 und über 1600 verkaufte Immobilien. Die Mitarbeiter kennen den Markt auf der Insel Rügen und in Stralsund. Der Name steht für Schnelligkeit, Sicherheit und Verkauf zum Bestpreis. Vertrauen Sie einem erfolgreichen Unternehmen das mehr als 25 Jahre auf dem Markt ist. Am besten vereinbaren Sie noch heute einen Gesprächstermin: Tel 01715662049 www.ostseeparadies.de Email info@ostseeparadies.de

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Sonneninsel Rügen GmbH
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http://www.ostseeparadies.de

Whitepaper der PPI AG analysiert Marktlage und Einführungsaufwand von Request to Pay

Wieviel Finanzdienstleister für Produktentwicklungen rund um den neuen europäischen Standard für elektronische Zahlungsanforderungen investieren müssen und warum sich das lohnt zeigt ein aktuelles Whitepaper der Hamburger PPI AG.

Hamburg, 28. Juni 2021: Europäische Unternehmen sind zum ganz überwiegenden Teil bereit, Request to Pay (RTP) einzusetzen. Aber trotz kalkulierbarer Einführungskosten gibt es aktuell nahezu keine Finanzinstitute in Deutschland, die entsprechende Services anbieten. Die Banken laufen möglicherweise Gefahr, die Zukunft des europäischen Zahlungsverkehrsmarkts zu verschlafen. So lautet das Fazit des Whitepapers „Wie Request to Pay für Finanzdienstleister zur Erfolgsgeschichte wird“ des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses PPI AG.

Hohe Nachfrage

In das Papier flossen auch die Ergebnisse eines RTP Survey der European Banking Association (EBA) bei Unternehmen in ganz Europa ein. Demnach besteht in sämtlichen abgefragten Anwendungsgebieten eine weit über 80-prozentige Bereitschaft, auf RTP basierende Bankprodukte einzusetzen. Angesichts dieser Nachfrage macht die Zurückhaltung der Institute für die Zahlungsverkehrsexperten der PPI AG keinen Sinn. „Zwar kann ich verstehen, dass Banken angesichts der aktuellen globalen Gesamtsituation bei Investitionen vorsichtig sind. Aber einleuchtend ist es angesichts des in RTP schlummernden Potenzials nicht“, sagt Eric Waller, Manager bei der PPI AG und Mitautor des Whitepapers.

Fortsetzung der Digitalisierung

Nach dem unlängst erfolgten Go-live von SEPA RTP am 15. Juni 2021 rechnen nahezu alle Zahlungsverkehrsexperten mit einem baldigen Anstieg der Nutzerzahlen. Denn RTP fügt sich nahtlos in die fortschreitende Digitalisierung von Staat und Gesellschaft ein und wird absehbar den Zahlungsverkehrsmarkt weitreichend verändern. Neben einer Nutzung im klassischen E-Commerce sind Verwendungen unter anderem bei wiederkehrenden Zahlungen, am Point of Sale oder für eBilling im B2B-Bereich vorstellbar. „Das ist ja gerade das Interessante: Dadurch, dass RTP ein IT-Standard und an keine besonderen Voraussetzungen gekoppelt ist, sind viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten denkbar“, sagt Anuschka Clasen, Managing Consultant bei der PPI AG und Mitautorin des Whitepapers.

RTP ist technisch machbar

Für die Finanzinstitute ist die Einführung von RTP keineswegs trivial. „Es sind viele einzelne Prozesse in der Zahlungsverkehrslandschaft einer Bank betroffen. Aber keine der in diesem Zusammenhang auftauchenden Fragestellungen sollte prohibitiv wirken“, erklärt Eric Waller. Schließlich ist RTP technisch kein Hexenwerk, sondern basiert viel mehr auf XML, das im Zuge der Umstellung von Target2 und Swift auf ISO 20022 ohnehin jede Bank in ihre Systeme integrieren muss und für SEPA-Zahlungen beherrscht.

Minimum Viable Products als Einstiegshilfe

Banken sollten möglichst bald Minimum Viable Products (MVP) definieren, um mit der Entwicklungsarbeit starten zu können. Denn schließlich vergehen vom Projektstart bis zur Marktreife zwischen 18 und 24 Monate, bei Anwendung moderner, agiler Entwicklungsmethoden kann es schneller gehen. Der Kostenaufwand für die Finanzinstitute dürfte sich im Bereich der Einführungskosten für SEPA Instant Payments bewegen. Haben Institute Letzteres bereits erledigt, so müssen sie 60 bis 70 Prozent weniger ausgeben, um bei RTP an den Start gehen zu können.

Der Markt ist noch frei

Die bisherige Zurückhaltung der Marktteilnehmer ist ein weiteres Argument für einen Einstieg ins Geschäft um RTP. Bislang hat noch kein großes Finanzinstitut öffentlichkeitswirksam einen Marktstart angekündigt. Das dürfte sich aber in absehbarer Zeit ändern. „Wer zum jetzigen Zeitpunkt Tempo macht, kann die Richtung bestimmen und die noch freie Überholspur nutzen. Später bleibt dann höchstens, im Verkehr mitzuschwimmen“, sagt Eric Waller. „Auch zukünftige Entwicklungen des Finanzsystems wie der digitale Euro werden sicherlich mit RTP eher mitzugehen sein als auf analogem Weg. Wer früher digitalisiert, kann später entspannter arbeiten!“
Das Whitepaper steht auf der Website der PPI AG kostenlos zum Download zur Verfügung: https://www.ppi.de/wp-rtp3

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
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Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
www.ppi.de

Fußball / Das Sideline-Dilemma: Wenn Ärzte auf dem Spielfeld entscheiden müssen

Sportmedizin – GOTS

Fußball / Das Sideline-Dilemma: Wenn Ärzte auf dem Spielfeld entscheiden müssen

Wenn Ärzte Profifußballer auf dem Spielfeld untersuchen und behandeln müssen, geraten sie häufig in eine Situation, die PD Dr. Raymond Best, Chefarzt der Sportklinik Stuttgart, als „Sideline-Dilemma“ bezeichnet. In kürzester Zeit muss entschieden werden, ob eine Verletzung schwerwiegend ist oder nicht, ob ein Spieler raus muss oder weiterspielen kann. „Dabei bewegen wir uns zwischen Medizin, Ethik und Sport“, berichtet der Mannschaftsarzt des VfB Stuttgart. Da dies oft eine Zwickmühle ist, wird das Thema auf dem großen GOTS-Kongress am 1. und 2. Juli aktuell diskutiert.

Ärzte müssen medizinisch-ethisch agieren, vor allem wenn eine Verletzung zu stark ist, um weiterzuspielen zu können. Sie müssen in Grenzfällen aber auch berücksichtigen, dass ein Spieler eine eventuell maßgebliche Position in der aktuellen Spielsituation einnimmt, oder sie müssen den Willen des Spielers berücksichtigen, wenn dieser weitermachen will.

Einprägsames Beispiel war 2014 Nationalspieler Christoph Kramer, der von der Schulter eines anderen Spielers am Kopf getroffen wurde. Er wurde gecheckt, sagte, er fühle sich fit und spielte weiter. Erst mit Verzögerung wurde er ausgewechselt. Später konnte er sich an den verbliebenen Spielverlauf und die Zeit danach nicht mehr erinnern.

Für die vielen Verletzungen an den Gelenken, am Rücken oder sogar am Kopf gibt es kein Handbuch, wie in welcher Situation vorzugehen ist. Eines steht fest: bei Kopfverletzungen bekommt ein Arzt mehr Zeit, um genauer zu untersuchen. Bei anderen Verletzungen aber hat der Arzt in der Regel schnell den Schiedsrichter neben sich, der daran interessiert ist, dass der Spielbetrieb möglichst wenig unterbrochen wird.

Doch perfekt und schnell schließt sich oft aus. Denn während 2-3 Minuten Untersuchungszeit, kann ein Mannschaftsarzt keinen Ultraschall machen und kein MRT veranlassen. Was bleibt, sind „das Sehen“ des Unfalls, die Erfahrung, ein Ertasten von Verletzungen und die Mittel der ersten Hilfe. Oft ist es mit „Eis-Spray rauf und weiter“ aber nicht getan.

Bei Gehirnerschütterungen kann es richtig gefährlich werden. Nicht jede Kopfverletzung ist sofort zu erkennen und nicht jede ist einem Spieler anzumerken. Studien in amerikanischen Football-Ligen berichten sogar von bleibenden Wesensveränderungen ehemaliger Spieler nach dem Sport.
„Fest steht“, so Dr. Best, der Facharzt für Orthopädie, Chirurgie, Unfallchirurgie, Notfallmedizin und Sportmedizin ist, „dass nach einer – auch kurzen – Bewusstlosigkeit ein Fußballer auf keinen Fall mehr weiterspielen sollte.“

Aber auch bei der Diagnose verschiedenster Schulterverletzungen oder Bänderrissen am Knie muss man große Sorgfalt walten lassen. Da kommt es auf eine professionelle Zusammenarbeit von Schiedsrichter und Arzt an. Best: „Ein guter Schiedsrichter erkennt, ob mit einer Bagatelle nur Zeit geschunden werden soll, oder ob hier wirklich etwas mehr Zeit zur Sicherung der Gesundheit des Patienten nötig ist.“

Die trinationale (Deutschland, Österreich, Schweiz) Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der größte europäische Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. Sie ist erster Ansprechpartner in der Versorgung von Sportverletzungen und Garant für Qualität in der sporttraumatologischen Versorgung. Ihr Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Dafür fördert die GOTS die Aus-und Weiterbildung, die Forschung sowie den internationalen Austausch unter sportorthopädisch und sporttraumatologisch tätigen Medizinern und Berufsgruppen angrenzender Fachgebiete.

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