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Marktstudie Arbeit 4.0: Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen

Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema Agilität?

Reutlingen, 29.11.2021. Beim Thema Agilität sehen Freiberufler bislang wenig Fortschritte. Doch eine positive Entwicklung ist vor allem im Mittelstand erkennbar. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema Agilität?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und November 2021 die 13.584 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 948 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenig Agilität
Durch ihre Tätigkeit in verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen haben Freiberufler tiefen Einblick in Prozesse und Entwicklungen rund um das Thema Arbeit 4.0. Im Bereich „Agilität“ ist nach Einschätzung von knapp zwei Dritteln der befragten Teilnehmer der aktuelle Stand in den Unternehmen dabei eher rückständig. Nicht einmal jeder Zehnte sieht sie hier weit fortgeschritten.

Auch bei den einzelnen Ausprägungen von Agilität im Unternehmen gibt es laut den befragten Freiberuflern noch Nachholbedarf: Nur in wenigen Bereichen wie z.B. bei der iterativen Prozesslandschaft oder der kundenorientierten Organisationsstruktur haben Firmen bisher zumindest mehr als nur agile Ansätze.

Mittlere Unternehmen machen Fortschritte
Jedoch gibt es auch positive Aussagen: So konnten die Umfrageteilnehmer in den vergangenen Jahren zumindest eine Entwicklung hin zu mehr Agilität feststellen, knapp ein Drittel sogar eine starke. Die meisten Fortschritte sehen sie dabei in Unternehmen mittlerer Größe bis 249 Mitarbeiter. Bei Großunternehmen und Konzernen ist dies weniger erkennbar.
Heruntergebrochen auf die Branchen zeigt sich, dass nur selten keine agilen Instrumente zur Anwendung kommen. Jedoch wird auch nur wenigen Branchen eine breite Nutzung attestiert. Am häufigsten ausgeprägt ist das Thema in der Medienbranche, am wenigsten im öffentlichen Sektor.

1. Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema „Agilität“?
Lediglich das Thema „Iterative Prozesslandschaften“ erreichte eine Zustimmung von über 25 Prozent bei der Frage, ob Unternehmen hier sehr agil sind. Alle anderen Themen bekamen bei der Antwortmöglichkeit nur wenig Zustimmung.
Teilweise agil sind Unternehmen laut den Befragten beim Zielbild, der Organisationsstruktur und selbstorganisierende Teams – jeweils mehr als die Hälfte gab dies an.
Bei den Themen „Personal und Führungsinstrumente“, „Experimentierfreudigkeit und Zusammenarbeit“ mit Kunden sagen sogar fast zwei Drittel, dass hier überhaupt nicht agil gearbeitet wird.

Agiles Zielbild
Sehr agil: 14,1% / Etwas agil: 52,6% / Nicht agil: 33,2%

Agile Personal- und Führungsinstrumente
Sehr agil: 9,4% / Etwas agil: 31,6% / Nicht agil: 59,0%

Agile Fehlerkultur bzw. Fehlerreflexion
Sehr agil: 15,9% / Etwas agil: 36,7% / Nicht agil: 47,4%

Experimentierfreudigkeit
Sehr agil: 10,8% / Etwas agil: 28,1% / Nicht agil: 61,2%

Iterative Prozesslandschaften
Sehr agil: 26,1% / Etwas agil: 61,8% / Nicht agil: 12,1%

Kooperative Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden
Sehr agil: 7,2% / Etwas agil: 32,6% / Nicht agil: 60,2%

Kundenorientierte Organisationsstruktur
Sehr agil: 6,9% / Etwas agil: 63,7% / Nicht agil: 29,4%

Schnelle Anpassungsfähigkeit
Sehr agil: 14,9% / Etwas agil: 30,6% / Nicht agil: 54,5%

Selbstorganisierte und entscheidungsberechtigte Teams
Sehr agil: 13,7% / Etwas agil: 51,7% / Nicht agil: 34,6%

2. Wie schätzen Sie den aktuellen Stand beim Thema „Agilität“ in deutschen Unternehmen ein?
Zwei Drittel der befragten Freiberufler schätzen den aktuellen Stand der Agilität in den Unternehmen grundsätzlich als rückständig ein. Ein Drittel erlebt hier Fortschritte, jedoch auch nur jeder Zehnte sieht die Unternehmen weit fortgeschritten.

Weit fortgeschritten: 9,2%
Eher fortgeschritten: 27,5%
Rückständig: 63,3%

3. Konnten Sie eine Entwicklung in deutschen Unternehmen hin zu mehr Agilität in den vergangenen Jahren feststellen?
Nur knapp 15 Prozent der Umfrageteilnehmer konnte in den letzten Jahren keine Entwicklung hin zu mehr Agilität feststellen. Mehr als die Hälfte dagegen erkannte leichte Entwicklungstendenzen und etwa ein Drittel sogar starke.

Nein: 14,8%
Ja, leichte Entwicklungstendenzen: 53,9%
Ja, starke Entwicklung: 31,3%

4. Bei Unternehmen welcher Größe sehen Sie die meisten Fortschritte?
Laut den befragten Freiberuflern gibt es die meisten Fortschritte beim Thema Agilität bei mittleren Unternehmen bis 249 Beschäftigen, jeder Vierte sieht dies so. Jeder Dritte gab an, dass kleine Unternehmen bis 49 Beschäftigte hier die Nase vorn haben. Große Unternehmen und Konzerne hingegen sehen hier nur wenige Treiber des Fortschritts.

Kleine Unternehmen (bis 49 Beschäftigte): 29,0%
Mittlere Unternehmen (bis 249 Beschäftigte): 38,4%
Große Unternehmen (bis 2.000 Beschäftigte): 17,9%
Konzerne (ab 2.000 Beschäftigte): 14,7%

5. Wie schätzen Sie die Agilität der Unternehmen in den verschiedenen Branchen ein?
Laut den Umfrageteilnehmern ist das Thema Agilität besonders in den Branchen „Medien & Unterhaltung“ sowie Dienstleistung ausgeprägt. Etwa zwei Drittel gaben an, dass in den Branchen Pharma, Gesundheit und Handel zumindest ein Teil des agilen Instrumentenkastens verwendet wird.
Am schwächsten war die Entwicklung hingegen im öffentlichen Sektor und in der Chemie-Branche – nicht einmal jeder Zehnte sieht hier hohe Agilität.

Automobil
Sehr agil: 21,9% / Etwas agil: 40,5% / Nicht agil: 37,6%

Bildungswesen
Sehr agil: 16,7% / Etwas agil: 34,7% / Nicht agil: 48,6%

Chemie
Sehr agil: 7,1% / Etwas agil: 40,6% / Nicht agil: 53,1%

Dienstleistung
Sehr agil: 48,4% / Etwas agil: 33,9% / Nicht agil: 17,7%

Gesundheit
Sehr agil: 11,8% / Etwas agil: 62,3% / Nicht agil: 25,8%

Elektronik
Sehr agil: 20,7% / Etwas agil: 37,8% / Nicht agil: 41,6%

Energie
Sehr agil: 19,1% / Etwas agil: 45,7% / Nicht agil: 35,2%

Finanzen
Sehr agil: 13,6% / Etwas agil: 47,8% / Nicht agil: 38,6%

Handel
Sehr agil: 26,7% / Etwas agil: 63,6% / Nicht agil: 9,7%

Konsumgüter
Sehr agil: 25,4% / Etwas agil: 43,6% / Nicht agil: 31,0%

Medien & Unterhaltung
Sehr agil: 57,6% / Etwas agil: 23,7% / Nicht agil: 18,7%

Öffentlicher Sektor
Sehr agil: 6,3% / Etwas agil: 19,8% / Nicht agil: 73,1%

Pharma
Sehr agil: 18,0% / Etwas agil: 65,2% / Nicht agil: 16,8%

Telekommunikation
Sehr agil: 31,9% / Etwas agil: 39,8% / Nicht agil: 28,4%

Transport & Logistik
Sehr agil: 26,9% / Etwas agil: 57,4% / Nicht agil: 15,7%

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Seit 1994 führt SOLCOM Unternehmen mit freiberuflichen Experten aus IT und Engineering zusammen – präzise, sicher und schnell. Über 5.000 erfolgreiche Projekte in den letzten fünf Jahren sprechen für den Erfolg eines Modells, mit dem alle gewinnen.
Mit einem Umsatz von 117,5 Mio. Euro in 2020 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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5 Gründe, die für die Verwendung von Cloud-Servern sprechen

5 Gründe, die für die Verwendung von Cloud-Servern sprechen

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1. Cloud-Server sind schneller
Wer kennt nicht die langen Wartezeiten bei einem überfüllten Server? Diese Änderung ist die Zukunft. Während die nächste Generation von Immobilienmaklern über einen eigenen Server verfügen können, damit dieser überlastet ist, ist diese Änderung die Zukunft. Aufgrund der überwiegenden Verfügbarkeit von Cloud-Servern können mehrere Nutzer gleichzeitig über einen gemeinsamen Server miteinander arbeiten, ohne die lange Wartezeiten unnötig zu überbrücken.

2. Cloud-Server sind flexibler
Immobilienmakler benötigen höchste Flexibilität. Sie benötigen ein System, das sie bei einem schweren Sturm mit Stromausfall oder einem Rechner-Crash nicht brauchen, um die geschäftlichen Transaktionen zu stoppen. Diese Flexibilität verleiht Immobilienmaklern die Möglichkeit, bei Stromausfällen, Stürmen oder ihrem Geschäftsfall zuverlässig zu bleiben. Ein großer Vorteil von Cloud-Servern ist, dass Sie Ihren Server selbst hosten können. Sie haben keinen Raum, aber Sie benötigen Platz für Ihren Server? Dann haben Sie einen großen Vorteil, da Sie Ihren Server überall hin mitnehmen können.

3. Cloud-Server sind kostengünstiger
Kein Unternehmen ist der Gefahr von Server-Ausfällen ganz entgegen. Gerade wenn Sie die Server-Lizenzen nicht bezahlt haben, werden Ihre Server wahrscheinlich in zwei bis drei Jahren still stehen. Der Einsatz von Cloud-Servern in Ihrem Unternehmen kann zwei gute Gründe bieten. Cloud-Server können in der Regel in wenigen Minuten bereitgestellt werden, so dass Sie einen Ausfall Ihrer Server kompensieren können, bevor die Ausfälle die Produktivität Ihres Unternehmens beeinträchtigen. Die zweite Vorteil ist die Kostenersparnis. Cloud-Server können pro Serverlizenz Kosten pro Monat zwischen 3.000 und 4.000 Euro ersparen.

4. Cloud-Server werden 24 Stunden am Tag verwaltet
Der Cloud-Server ist ein Datenspeichersystem, das Ihre Daten sicher hält – von Geschäftsdaten bis hin zu Fotos von der Familienfeier. Als Immobilienmakler müssen Sie oft mit vielen Kundenprojekten gleichzeitig arbeiten. Mit der Verwaltung der Daten zum jetzigen Zeitpunkt gibt es viele Schwierigkeiten, die Sie mit einem Cloud-Server automatisieren können. Das macht Ihre Arbeit einfacher, da die Server 24 Stunden lang für Sie verfügbar sein werden und Sie mit Ihrer Zeit effizienter umgehen können.

5. Mit Cloud Serven von Zuhase oder unterwegs arbeiten
Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer unaufhörlich in Büros sitzen mussten, sind definitiv vorbei. Heute können Immobilienmakler von Zuhause aus arbeiten, was zu einer zusätzlichen Flexibilität und besseren Leistungen bei besten Lösungen für die Immobilienmakler beiträgt.
Ein großer Vorteil von Zuhase-Cloudservern ist, dass Sie Ihre Seite von wo aus Sie möchten zeigen können, anstatt für Ihren Internetanschluss bezahlen zu müssen. Außerdem sind die Server in der Regel sehr zuverlässig, wodurch die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass Sie Ihre Website plötzlich nicht finden können, während Sie arbeiten.

Bei weiteren Fragen zu dem thema Cloud Server können Sie sich gerne bei uns melden, wir beraten Sie gerne und nehmen uns Zeit für alle Ihre Fragen.

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Das Geheimnis vom seriösen Immobilienmanagement

Wir helfen Ihnen die Hürden sicher zu nehmen, versprochen

Das Geheimnis vom seriösen Immobilienmanagement

(Bildquelle: action-1834465_1920 Bild von Pexels auf Pixabay)

Immobilienfirmen gibt es wie Sand am Meer. Unglücklicherweise hat die Branche der Immobilienmakler in der Bevölkerung teilweise einen schlechten Ruf. Obwohl es sehr viele seriös arbeitende Immobilienmakler gibt, haben einige „schwarze Schafe“ der Branche den Ruf – dank zu hoher Margen und unseriöser Geschäftspraktiken – negativ beeinflusst.

Peter Straub, CEO der Firma Peter Straub Immobilienmanagement, legt großen Wert auf Transparenz und den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen. Eine solide, langfristige Zusammenarbeit mit seinen Auftraggebern ist für ihn eine wichtige Basis seiner Arbeit.

Peter Straub Immobilienmanagement hat sich auf die Vermarktung, Vermietung und den Verkauf von Gewerbeimmobilien in der Schweiz spezialisiert. Als zuverlässiger Partner betreut das Unternehmen hauptsächlich verschiedene Typen von Gewerbeimmobilien und Bürogebäude. Als besondere Spezialität bietet die Firma den Leerstands-Abbau für die Immobilienportfolios von z.B. Versicherungen und institutionellen Anlegern.

Als lösungsorientiertes Unternehmen inspiriert Peter Straub Immobilienmanagement seine Auftraggeber und Mieter der Gewerbeliegenschaften mit der Haltung „Geht nicht, gibt“s nicht“. Mit seinem Team entwickelt er maßgeschneiderte Konzepte und Lösungsansätze, damit jede Gewerbefläche den passenden Mieter findet.

Peter Straub agiert mit seiner Firma schnell, unkompliziert, individuell und nachhaltig. Er kultiviert die Kunst, Vermieter und Mieter zusammenzuführen.

Weitere Dienstleistungen von Peter Straub Immobilienmanagement
Häufig sind vor dem Einzug eines neuen Mieters in eine Gewerbeimmobilie diverse Sanierungen oder Umbauten erforderlich. Peter Straub Immobilienmanagement führt zusammen mit seinem Team alle Dienstleistungen, von der Planung bis zur Bauleitung für Sanierungen und Umbauten durch. Er deckt dabei das gesamte Spektrum an Leistungen von der Kostenkalkulation bis zur Übergabe des Mietobjektes ab. Peter Straub hat in seinem Netzwerk zuverlässige Handwerker, mit denen er bereits jahrzehntelang zusammenarbeitet.

Mehr Informationen zum Leistungsspektrum von Peter Straub Immobilienmanagement finden Sie hier (https://www.straubundpartner.com/leistungen)!

Mehr Informationen zu unseren Gewerbeimmobilien finden Sie auf unserer Webseite. (https://www.straubundpartner.com/aktuellerprojektüberblick)

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau und das Immobilienmanagement ist seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
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Die Stibo-Gruppe blickt auf ein starkes, von Innovationen geprägtes erstes Geschäftshalbjahr zurück

Die Stibo-Gruppe blickt auf ein starkes, von Innovationen geprägtes erstes Geschäftshalbjahr zurück

(Bildquelle: Adrian Carr)

Die erste Hälfte des Geschäftsjahres der Stibo-Gruppe (Mai bis Oktober 2021) war von Erfolg geprägt und im Abschluss stärker als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

„Wir sind stolz auf unsere Halbjahresergebnisse“, sagt Sten Dyrmose, CEO der Stibo Group. „Der Markt, in dem wir uns bewegen, ist dynamisch – die vergangenen sechs Monate waren von Unsicherheiten geprägt, da die Auswirkungen der Pandemie in einigen Teilen der Welt nachließen und in anderen wieder auflebten. Unsere Geschäftszahlen spiegeln die Fähigkeit der Stibo-Gruppe wider, diese Herausforderungen zu meistern.“

Stibo Complete (https://stibocomplete.com), Skandinaviens führendes Unternehmen für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von physischen und digitalen Marketingmaterialien, hat ein besseres erstes Geschäftshalbjahr als das des Vorjahres verzeichnet. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer starken Marktorientierung und er wurde trotz der durch Covid-19 verursachten Herausforderungen in der Lieferkette, die die Verfügbarkeit von Papier beeinträchtigten, erzielt.

Als ein führender Technologiepartner für Medien- und Markenverlage, darunter einige der größten Medienunternehmen der Welt, hat Stibo DX (https://www.stibodx.com) die Erwartungen übertroffen und sich besser entwickelt als der Markt.

Stibo Systems (https://www.stibosystems.com/de/), ein weltweit führender Anbieter von Stammdatenmanagement-Lösungen (Master Data Management, MDM), ist heute weiter als zu diesem Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Um die Wachstumsstrategie des Unternehmens weiter voranzutreiben und den Kunden- und Marktfokus zu stärken, hat Stibo Systems Adrian Carr zum Chief Executive Officer ernannt.

„Wir freuen uns sehr, dass Adrian Carr zu Stibo Systems stößt“, sagt Sten Dyrmose. „Er bringt umfangreiche internationale Vertriebserfahrung und ein Talent für die Entwicklung äußerst erfolgreicher Teams mit. Wir sind zuversichtlich, dass er das Unternehmen vorantreiben wird.“

Adrian Carr verfügt über 35 Jahre Erfahrung im Bereich Datenmanagement, zuletzt bei MarkLogic, wo er eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Go-to-Market-Strategie des Unternehmens innehatte. Er lebt in Großbritannien und wird seine neue Tätigkeit am 1. Dezember 2021 aufnehmen.

„Die Chancen, die sich uns bieten, sind äußerst vielversprechend“, so Carr, der sich über die Möglichkeit freut, die wachsende Präsenz von Stibo Systems weltweit und insbesondere in den Vereinigten Staaten, wo er einige Jahre lang tätig war, auszubauen. „Ich freue mich sehr, zu einem so wichtigen Zeitpunkt für unsere nächste weltweite Wachstumsphase an Bord zu kommen.“

Über die Stibo-Gruppe
Die 1794 in Dänemark gegründete Stibo-Gruppe ist in drei unabhängige Unternehmen unterteilt:
Stibo Systems (https://www.stibosystems.com) bietet Softwarelösungen, die vielen der weltweit größten Unternehmen dabei helfen, durch Stammdatenmanagement (MDM) hohe Datenqualität in Geschäftsvorteile umzuwandeln;
Stibo Complete (https://stibocomplete.com) ist Skandinaviens führender Anbieter in den Bereichen Entwicklung, Produktion und Vertrieb von physischen und digitalen Marketingmaterialien;
Stibo DX (https://www.stibodx.com) bietet Softwarelösungen für Medien- und Markenverlage in der ganzen Welt.
Mehr als 1.500 Mitarbeiter auf fünf Kontinenten arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin: technologische Spitzenleistungen zu erbringen und Mehrwert für die Kunden der Stibo-Gruppe zu schaffen.

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Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Sten Dyrmose, Chief Executive Officer, The Stibo Group
+45 89 39 88 92
stdy@stibo.com

Stibo Systems bietet Unternehmen innovative Softwarelösungen zur Stammdatenverwaltung und ermöglicht dadurch Datentransparenz. Unsere Lösungen sind weltweit die treibende Kraft hinter zukunftsorientierten Unternehmen, die den strategischen Wert ihrer Stammdaten nutzen. Wir versetzen Firmen in die Lage, das Kundenerlebnis zu verbessern, Innovation und Wachstum voranzutreiben und eine Grundlage für die digitale Transformation zu schaffen. So erhalten Unternehmen die Transparenz, die sie benötigen und wünschen: eine einzige, genaue Sicht auf ihre Stammdaten. Damit können Firmen fundierte Entscheidungen treffen und ihre umfangreichen, ambitionierten Ziele erreichen. Stibo Systems ist eine in Privatbesitz befindliche Tochtergesellschaft der 1794 gegründeten Stibo A/S Gruppe mit Hauptsitz in Aarhus, Dänemark. Mehr unter stibosystems.de.

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Stibo Systems GmbH
Volker Bitzer
Reeperbahn 1
20359 Hamburg
+49 (0)175 6045112
Volker.Bitzer@stibosystems.com
www.stibosystems.de

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Eppendorfer Weg 95a
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Comstor ist Cisco Distributor of the Year 2021

Comstor ist Cisco Distributor of the Year 2021

Berlin – 25. November 2021 – Comstor, einer der weltweit führenden Cisco Distributoren und ein Unternehmen der Westcon Group, wurde im Rahmen des diesjährigen virtuellen Cisco Partner Summits als „Cisco Distributor of the Year“ in Deutschland ausgezeichnet. Mit dem Award würdigt Cisco das herausragende Engagement, die Innovationskraft und die umfassende Lösungskompetenz des VADs. Jens Tamm, Managing Director bei Comstor Deutschland, nahm die Auszeichnung entgegen.

Mit den jährlich verliehenen Partner Awards honoriert Cisco besondere Leistungen der deutschen Partnerunternehmen. Dabei bewertet eine renommierte Jury aus Cisco Experten und regionalen Führungskräften die Partner anhand der Kriterien „innovative Vertriebsansätze“, „außerordentliches Engagement“, „Kundenerfolg“ und „nachhaltige Geschäftsentwicklung“ und stellt aufsetzend auf die Bewertung die Bestenliste zusammen.

„Cisco und Comstor verbindet seit fast 30 Jahren eine erfolgreiche und freundschaftliche Zusammenarbeit – und es freut uns sehr, dass die Partnerschaft auch nach dieser langen Zeit keinerlei Ermüdungserscheinungen zeigt“, erklärt Jens Tamm, Managing Director bei Comstor Deutschland. „Im schwierigen Marktumfeld des vergangenen Jahres haben wir bewiesen, dass unsere globale Lieferkette selbst unter dem Druck der Pandemie standhält. Auf diese Leistung, mit der wir uns auch 2021 an der Spitze der deutschen Distributionslandschaft behaupten konnten, kann unser Team mit Fug und Recht stolz sein.“

Hintergrund: Comstor und Cisco
Comstor ist ein Unternehmen der Westcon Group und der weltweit führende Spezialdistributor für Cisco sowie für Lösungen im Bereich Netzwerk, Sicherheit, Mobilität und Konvergenz. Der in Berlin ansässige VAD steht seinen Partnern in allen Phasen ihrer Cisco Projekte – von der Pre-Sales-Betreuung bis zum Post-Sales-Support – mit einem breiten Portfolio von Professional Services zur Seite.

Mehr über Comstor erfahren interessierte Leser unter http://de.comstor.com/ .

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Neu auf dem Markt: Premium-Schutzbrief der Interlloyd Versicherungs-AG

Preis- und leistungsstarker Auto- und Reiseschutzbrief für unterwegs

Wer mit seinem Pkw, einem Mietwagen oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann sich ab sofort mit dem Premium-Schutzbrief der Interlloyd Versicherungs-AG umfangreich und bedarfsgerecht absichern. Seit Ende Oktober auf dem Markt, bietet dieser ganzjährig Schutz und Hilfe für unterschiedlichste Notsituationen auf dem Weg ins Büro, zum Einkauf, im Urlaub oder auf Geschäftsreise. Das umfangreiche Leistungsbündel des Maklerversicherers Interlloyd gibt es mit zwei attraktiven Jahresprämien – für Singles und für Familien.

„Mit dem neuartigen Premium-Schutzbrief unseres Maklerversicherers Interlloyd Versicherungs-AG haben Kunden und Verbraucher souverän vorgesorgt. Wenn sie ihr Zuhause verlassen, können sie sorgenfrei unterwegs sein – vom täglichen Einkauf bis zur großen Reise“, erklärt Dr. Matthias Maslaton, Konzernvorstand Vertrieb, Produkt und Innovation bei der ARAG SE. Die Interlloyd gehört als 100-prozentige Tochtergesellschaft der ARAG Allgemeine zum ARAG Konzern. „Der Interlloyd Premium-Schutzbrief ist ein preis- und leistungsstarkes Produkt, das weit mehr als fahrzeuggebundene Kosten übernimmt und unseren Kunden in verschiedensten Notsituationen zuverlässige und schnelle Unterstützung bietet“, so Dr. Matthias Maslaton weiter.

Europaweiter fahrzeugbezogener Schutz
Mit dem europaweiten Schutz wird den Kunden bei einer Panne, einem Unfall oder einem Autodiebstahl unmittelbar geholfen – ganz gleich, ob sie im eigenen oder einem geliehenen Fahrzeug unterwegs sind. Kommt es zu einer Panne, kümmert sich die Interlloyd beispielsweise um einen zuverlässigen Abschlepp- und Pannendienst, ermöglicht den Transport des Fahrzeugs zur Wunschwerkstatt (innerhalb 50 km vom Pannenort) oder auch zur nächsten geeigneten E-Ladestation.

Nachhaltigkeit mitgedacht
„Das Thema Nachhaltigkeit spielt bei der Interlloyd eine wichtige Rolle. Deshalb haben wir bei der Entwicklung des Premium-Schutzbriefes auch das klare Ziel verfolgt, einen nachhaltigen Lebensstil von Kunden und Verbrauchern zu fördern“, erläutert Dr. Matthias Maslaton. So bietet der neue Schutzbrief neben dem Abschleppservice von Elektrofahrzeugen auch passende Leistungen rund um das nachhaltige Reisen und den öffentlichen Personennahverkehr. Fallen Bus beziehungsweise Bahn aus oder verspäten sich um mehr als 30 Minuten, organisiert die Interlloyd eine Alternative für die Weiterfahrt oder übernimmt die Kosten für eine Übernachtung bis zu 75 Euro. Fahren beispielsweise im Winter aufgrund unvorhersehbarer Witterungsverhältnisse im Nahverkehr keine Busse mehr oder wird der Schienenverkehr eingestellt, erhalten Schutzbrief-Kunden einen Zuschuss für die Taxifahrt nach Hause.

Umfangreiche personenbezogene Leistungen
Der Interlloyd Premium-Schutzbrief umfasst zudem auch zahlreiche personenbezogene Leistungen bei Unfall oder Krankheit, die über das marktübliche Maß hinausgehen. Dieser personenbezogene Schutz gilt weltweit und deckt im Fall der Fälle beispielweise die Such-, Rettungs- und Bergungskosten bis zu 5.000 Euro und erteilt – bei Bedarf – eine Kostenübernahmegarantie bis 20.000 Euro gegenüber Krankenhäusern im Ausland. Medizinisch notwendige Rücktransporte nach Hause – auch unter ärztlicher Aufsicht – werden ebenfalls organisiert und gezahlt. Verstirbt eine versicherte Person im Ausland, werden die Bestattungskosten vor Ort oder die Überführung nach Deutschland übernommen. Darüber hinaus steht den Kunden unter anderem eine kostenlose psychologische Soforthilfe per Telefon zur Verfügung. Bei Notfällen in den eigenen vier Wänden während des Urlaubs organisiert die Interlloyd auch einen Handwerker oder Dienstleister. Hilfe gibt es zudem bei unterwegs verlorenen Wohnungsschlüsseln oder persönlichen Papieren.

Besonderes Highlight: immer aktuelle Leistungen dank der Innovationsklausel
Beim Interlloyd Premium-Schutzbrief profitieren Kunden auch von zukünftigen Leistungsverbesserungen: Werden in kommenden Tarifgenerationen des Premium-Schutzbriefs Leistungen aktualisiert beziehungsweise verbessert, wird der bestehende Schutzbrief automatisch in seinem Leistungs- und Serviceumfang angepasst – und das ohne Beitragsanpassung.

Unterwegs umfangreich abgesichert – zu einem attraktiven Preis
Die vielen modernen Leistungen und Services gibt es zu einem im Marktvergleich attraktiven Preis. Abschließbar ist der Interlloyd Premium-Schutzbrief über Makler oder auch einfach online über www.interlloyd.de (https://www.interlloyd.de/). Singles zahlen jährlich 51 Euro. Eine Familie ist bereits mit 58 Euro im Jahr abgesichert.

Der Text enthält ca. 4.600 Zeichen und steht zum Download bereit unter:
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00594/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.400 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,9 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze, Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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ARAG SE
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ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
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Pitch um Investoren auf internationaler Bühne: Mediennetzwerk.NRW bringt junge Medienunternehmen zur Slush nach Helsinki

Montag, 29.11.2021 – Düsseldorf/Helsinki. Wenn sich ab Mittwoch die Türen einer der weltweit größten Start-up-Konferenzen „Slush“ in Helsinki öffnen, sind auch drei junge Medienunternehmen aus Nordrhein-Westfalen dabei. In Begleitung des Mediennetzwerk.NRW können sich Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA auf der German Pitching Stage der Slush am 1. und 2. Dezember 2021 einem internationalen Publikum präsentieren und so das Interesse von Investoren wecken.

Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt mit dieser Aktion Gründer:innen und junge Kreative der digitalen Medienbranche, ihre internationalen Netzwerke auszubauen. „Europas renommierte Tech-Konferenz Slush ist dafür genau die richtige Adresse“, betont Sandra Winterberg, Geschäftsführerin des Mediennetzwerk.NRW. „Die Slush organisiert gezielt Gründungs- und Investorentreffen und bietet so für unsere jungen Unternehmer:innen eine ideale Bühne, sich mit der internationalen Start-up-Community auszutauschen und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.“

„Hei Slush!“-Boxen mit vorbereitenden Coachings verlost

Bis zum 31. Oktober 2021 konnten sich technologieorientierte NRW-Unternehmen um die Teilnahme an der Slush bewerben. Ausgelost wurden die Videospiel-Entwickler von Gamma Minus (Düsseldorf), das Unternehmen für Virtual-Reality-Software RAUM (Köln) und ROBIDIA (Köln) mit ihrem Konzept für autonome TV-Studios.

Die vom Mediennetzwerk.NRW ausgelobten „Hei Slush!“-Boxen beinhalten neben dem begehrten Konferenzticket und der Teilnahme an der German Pitching Stage auch mehrere Pitch-Coachings im Vorfeld der Reise. Die Pitch-Coaching-Seminare sollen helfen, die Unternehmer:innen optimal auf die Investorentreffen in Helsinki vorzubereiten.

„Durch die Zusammenarbeit mit den Coaches treffen wir beim Pitch noch besser den Nagel auf den Kopf“, resümiert Gamma Minus-Gründer Jeremiah Costello das vorbereitende Coaching. „Eine solide Idee zu haben, die gut strukturiert und durchdacht ist, ist die eine Sache, aber die Umsetzung ist alles.“ Auch für Simon Graw von ROBIDIA sind Pitch-Trainings wichtig: „Da sich unser Start-up täglich verändert, tut das auch unser Pitch Deck. Zudem ist es eine echte Herausforderung, alles Wichtige in drei Minuten zu verpacken.“ Das findet auch Michael Gairing, CEO bei RAUM: „Das Coaching war super gut – hat noch einmal aufgezeigt, worauf ich mich fokussieren muss und was man auch weglassen darf.“

Unsere Teilnehmer Gamma Minus, RAUM und ROBIDIA im Kurz-Portrait

Gamma Minus (https://www.gammaminus.com/): Das unabhängige Videospiel-Entwicklungsunternehmen aus Düsseldorf wurde 2018 von Jeremiah Costello und Friedrich Klemme gegründet. Games, an denen die beiden sehr erfahrenen Entwickler schon mitgearbeitet haben: Killing Floor 2, Rage 2, Wolfenstein: Cyberpilot, Wolfenstein: The New Order, Youngblood, The Elder Scrolls Online, Prey, Fallout 4, Game of Thrones (RPG), Men of War.

RAUM (https://www.raum.app/): Das Kölner Start-up um CEO Michael Gairing entwickelt Virtual-Reality-Software, die echte Teamarbeit und soziale Interaktion für Remote-Teams ermöglicht. RAUM erschafft ein räumliches Ökosystem, in dem Dritte ihre Dienste auf einem Marktplatz anbieten können, damit Arbeit wie nie zuvor produktiv und innovativ wird.

ROBIDIA (https://www.robidia.de/): Das in Köln ansässige Start-up geht mit der Entwicklung des Kameraslider den Weg zum autonomen TV-Studio. Die Gründer Masih Jakubi und Simon Graw bauen mit ihrem patentierten Verfahren mobile, autonom arbeitende Lightweight Kameraoperator mit flexibler Fahrbasis. In Zusammenarbeit mit Industriepartnern arbeitet ROBIDIA an dem für 2022 geplanten Konzept für das autonome TV-Studio.

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Das Mediennetzwerk.NRW unterstützt im Auftrag der Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der digitalen audiovisuellen Medienbranchen mit Fokus auf Games, VR/AR, Webvideo und Online-Audio. Es unterbreitet Gründerinnen und Gründern und jungen Kreativen ein umfassendes Informations- und Serviceangebot. Gemeinsam mit seinen Partnern macht es den digitalen Medienstandort NRW und seine Unternehmen bei Messen und Märkten im In- und Ausland sichtbar. Das Mediennetzwerk.NRW ist ein Projekt der Mediencluster NRW GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Film- und Medienstiftung NRW GmbH.

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B Medical Systems und Blood Centers of America unterzeichnen neue Vereinbarung

B Medical Systems, Hersteller von medizinischen Kühlgeräten und langlebigen Transportboxen, ist jetzt Vertragslieferant der Blood Centers of America

Noblesville/ Indiana (USA), 29.11.2021 – B Medical Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für die Kühlkette von Impfstoffen und etablierter Hersteller sowie Distributor von Blutmanagement- und medizinischen Kühllösungen, gibt bekannt, dass er mit den Blood Centers of America (BCA) eine Vereinbarung getroffen hat. Ziel der Vereinbarung ist es, die Bedürfnisse der Blutbankmitglieder im Bereich der Kühlkette besser zu erfüllen. Dementsprechend ermöglicht die neue Vereinbarung den BCA-Mitgliedern ab sofort, nach eigenem Ermessen die von BCA ausgehandelten Sonderpreise und -bedingungen für die medizinischen Kühl- und Transportprodukte und -lösungen von B Medical Systems in Anspruch zu nehmen.

Im Rahmen der Vereinbarung haben BCA-Mitglieder Zugang zu der innovativen Produktlinie von B Medical Systems: Darunter Blutbank-Kühlschränke, Gefriergeräte für die Plasmalagerung, Kontaktschock-Gefriergeräte für das schnelle Einfrieren von Plasma und PCM, Ultratiefkühlgeräte, Kühl- und Gefriergeräte für Labore und Apotheken sowie Transportboxen.

B Medical Systems als weltweit führender Anbieter auf dem Gebiet der sicheren Lagerung und des Transports von Blut, Impfstoffen und anderen wichtigen Proben expandiert damit weiterhin auf dem US-amerikanischen Markt.

„Dies ist eine sehr spannende Partnerschaft zwischen den Blood Centers of America, ihren Mitgliedern und B Medical Systems“, sagt Matt Tallman, Chief Commercial Officer bei B Medical Systems. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, mit dem umfangreichen Netzwerk der BCA-Mitglieder zusammenzuarbeiten und ihnen innovative und robuste Produkte zu liefern, mit denen sie ihrer Aufgabe der Sammlung und Verteilung der Blutkonserven in unserem Land nachkommen können. Unsere Produkte geben ihnen die Gewissheit, dass ihre Blutkonserven und -bestandteile während der gesamten Kühlkette sicher bei den richtigen Temperaturen aufbewahrt werden. Wir sind seit über 40 Jahren der international anerkannte Name für Kühlkettenlösungen. Das ist unsere Kernkompetenz.“

Blood Centers of America (BCA) ist das größte Blutversorgungsnetz in den USA, das sich in einzigartiger Weise für die Blutversorgung des Landes einsetzt und dafür wirbt. Die über 60 unabhängigen kommunalen Blutspendezentren sammeln und verteilen mehr als 50 % der landesweiten Blutkonserven und bieten einen zuverlässigen Service mit einem starken Engagement für die Gemeinden, in denen sie tätig sind. Durch die Kombination von fundierten lokalen Kenntnissen und einem ausgedehnten nationalen Netzwerk können sie Dienstleistungen, Ressourcen und Kosteneinsparungen für ihre Kunden ausbauen und in ihre Gemeinden investieren.

B Medical Systems verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Medizinkühlung. Das Unternehmen wurde im Jahr 1979 unter dem ursprünglichen Firmennamen Electrolux Medical Systems gegründet, als die Weltgesundheitsorganisation die Firma Electrolux in Vianden, Luxemburg mit der Entwicklung einer Lösung beauftragte, um Impfstoffe sicher in der ganzen Welt zu lagern und zu transportieren. Im Jahr 2001 wurde Electrolux Medical Systems Teil der Dometic Group und in Dometic Medical Systems umbenannt. 2015 wurde das Unternehmen von Navis Capital Partners übernommen und der Name in B Medical Systems geändert. Das Unternehmen ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner im medizintechnischen Sektor und ein führender Hersteller von Geräten und Lösungen für eine lückenlose Impfstoffkühlkette. Die Produkte von B Medical Systems werden in mehr als 135 Ländern eingesetzt, über 400.000 Geräte sind installiert. B Medical Systems ist seit langem ein vertrauensvoller Partner globaler humanitärer Organisationen wie UNICEF, WHO und Rotes Kreuz und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Gesundheitsministerien, Krankenhäusern, Forschungsorganisationen, Universitäten und Bluttransfusionsorganisationen auf der ganzen Welt.

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Selbstständige beenden Vorherrschaft von US Tech-Giganten

APOOS-Projekt will die lokalen Selbstständigen zur größten Marke der Welt machen und Verbraucher vor Hass, Gewalt und Sucht schützen.

Selbstständige beenden Vorherrschaft von US Tech-Giganten

APOOS – Ihre lokalen Selbstständigen – sind APOOS

[Buxtehude, 29.11.2021] Am Donnerstag den 02. Dezember 2021 startet ein außergewöhnlicher Wettstreit. Aktueller Champion, in der Disziplin um die Vorherrschaft im Internet, riesige Tech-Giganten aus den USA. Herausforderer sind die lokalen Selbstständigen. Ein ungleicher Wettstreit?

Das sieht ein IT-Projekt aus Buxtehude (Niedersachsen) anders. Der Projektleiter des APOOS Projektes Börge-H. Spröde bündelt die Interessen aller kleinen und mittleren Unternehmen und macht diese zur größten Marke der Welt. Soweit sieht es der Plan vor. APOOS ist im Übrigen eine Abkürzung und steht für „All People On One Site“ (deutsch: Alle Menschen auf einer Seite), wobei das P parallel für Möglichkeiten (engl. possibilities), Produkte (engl. products) oder Projekte (engl. projects) steht.

Die Corona Pandemie hat vielen Selbstständigen aufgezeigt, wie wichtig Reichweite für Ihre Existenz ist. Wer seine Kunden nicht erreicht, generiert keinen Umsatz. Lösungsansatz der Politik, der Ausbau der Digitalisierung. Kaum berücksichtigt, bei solchen politischen Zielvorstellungen, dass die Macht im Internet seit Jahren bei wenigen großen Internetkonzernen mit Sitz in den USA liegt.

Die Vorwürfe gegen diese XXL TECH-Giganten sind gewaltig, hier werden z.B. die Förderung von Hass, Gewalt und Sucht, Manipulationen von Reichweiten und Nutzern sowie der Missbrauch von Marktmacht im Internet genannt.

Kleine und mittelständische Unternehmen – kurz KMU – sind im Bereich der Markenwerbung oder Online-Vertriebswege auf eine kleine Anzahl von Online-Plattformen beschränkt. Diese Marktgestaltung ohne echten Wettbewerb, erlaubt es den Online-Plattformen für Werbung und Reichweite jeden Preis zu verlangen. So werden teils bis zu EUR 50,- für einen Klick oder bis zu 45% Provisionen auf Verkaufsplattformen gezahlt.

Diesen Umstand wird das APOOS Projekt aus der Stadt Buxtehude (Niedersachsen) ändern und macht darauf aufmerksam, dass KMU die stärkste Macht im Internet sein werden, vorausgesetzt die Mehrheit der Selbstständigen schließt sich jetzt zusammen. Hierfür startet der Projektgründer Börge-H. Spröde am Donnerstag, den 02. Dezember 2021 ein Crowdfunding, damit Selbstständige und Verbraucher eine Internetplattform bekommen, die ihre Interessen vertritt.

Der Mittelstand ist für jede heimische Wirtschaft das wichtigste Standbein. Unabhängigkeit im Internet bleibt damit ein wichtiger Grundpfeiler, für einen freien Handel ohne Monopole. Ansonsten entsteht ein unabsehbares Abhängigkeitsverhältnis zu den aktuellen Online-Plattformen, welches mehr als einzelne Arbeitsplätze gefährdet, erklärt der Ideengeber des APOOS Projektes.

Positiver Nebeneffekt ist ein enormes Einsparpotential im Bereich der Werbekosten für das Online-Marketing. Weiterhin werden lokale Selbstständige von der Möglichkeit profitieren, Zusatzgeschäft von Online-Einkäufen lokal abzuwickeln.

Das sich Verbraucher mehr Fairness im Internet wünschen, zeigt die Petition des Projektes, welche mehr als 30.000 Unterstützer gefunden hat. Der Erfolg dieses Crowdfundings – Info unter: https://www.startnext.com/nichtsextra – entscheidet somit über die Unabhängigkeit unseres Mittelstandes.

IT-Projekt, welches sich für kleine und mittlere Unternehmen einsetzt.

Kontakt
APOOS / Börge-H. Spröde
Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
21614 Buxtehude
04161-3072 9520
pr@apoos.com
http://apoos.de

Homöopathie: Warum es keinen Warnhinweis braucht

Zulassungsverfahren gewährleistet Unbedenklichkeit homöopathischer Arzneimittel

Homöopathie: Warum es keinen Warnhinweis braucht

Ein Warnhinweis auf Produkten der Homöopathie ist nicht notwendig.

Kritiker der Homöopathie (https://www.homimed.de/homoeopathie/) rücken die Heilmethode in die Nähe von Placebos und fordern, Patienten müssten durch einen Warnhinweis auf dem Arzneimittel vor seiner möglichen Wirkungslosigkeit gewarnt werden. Die Kritik reicht so weit, dass auch seitens der Politik die Forderung erhoben wird, die Übernahme von Kosten für homöopathische Behandlungen sollte keine freiwillige Satzungsleistung der Krankenkassen mehr sein. Noch weitergehende Forderungen richten sich auf die besonderen Bestimmungen der arzneimittelrechtlichen Verkehrsfähigkeit homöopathischer Arzneimittel (https://www.homimed.de/homoeopathie-warum-es-keinen-warnhinweis-braucht/). Sie sollten ganz abgeschafft werden.

Zulassungsverfahren garantiert Unbedenklichkeit und Qualität von Präparaten aus der Homöopathie

Dabei gibt es in Deutschland und auf europäischer Ebene durch das Arzneimittelrecht (AMG) weitreichende rechtliche Regelungen, die die Unbedenklichkeit und Qualität von homöopathischen Arzneimitteln wie auch von Präparaten aus der konventionellen Medizin gewährleisten. Wie Medikamente aus der Schulmedizin müssen auch homöopathische Präparate (https://www.homimed.de/) ihre Wirksamkeit nachweisen, soweit sie eine Zulassung anstreben. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens wird auf wissenschaftliches Erkenntnismaterial zurückgegriffen, abhängig von der Indikation jedoch nicht zwingend durch klinische Studien nach dem Standard der Schulmedizin. Vielmehr wird auch die Erfahrung von Ärzten und medizinischen Einrichtungen bei der Anwendung der Behandlungsform einbezogen.

Methoden-Neutralität des Gesetzgebers bezieht sich auch auf die Homöopathie

Ein Wirkungshinweis auf der Verpackung von homöopathischen Arzneimitteln wäre noch unter einem anderen Gesichtspunkt problematisch: Er würde die gebotene Methoden-Neutralität des Gesetzgebers durchbrechen, denn ein solcher Hinweis würde die Sichtweise der Schulmedizin zum Maßstab der Beurteilung erheben. Eine entsprechende gesetzliche Regelung im AMG wäre folglich systemwidrig und würde bei registrierten homöopathischen Arzneimitteln gegen die Vorgaben der EU-Richtlinie 2001/83/EG zur verstoßen. Die Richtlinie dient als Grundlage für die Zulassung und Registrierung von Homöopathika. Ein Wirkungshinweis ist zudem im abschließenden Katalog von Angaben für Etiketten und Packungsbeilagen gerade nicht vorgesehen. Fazit: Ob ein Arzneimittel unbedenklich an den Patienten abgegeben werden kann, ist sowohl Gegenstand des Registrierungsverfahren als auch des Zulassungsverfahrens, die im Arzneimittelgesetz geregelt sind. So lassen sich Sicherheit und Qualität gewährleisten. Ein Warnhinweis ist damit obsolet.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
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+49 (0)1573 2833 860
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