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Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

für Kinder und Erwachsene

Neues Buch: Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG

Unterstützende Maßnahmen bei IMPFUNG für Kinder und Erwachsene

IMPFUNG: In diesem Buch sieht es Dr. Switzer nicht als seine Aufgabe, das Pro und Kontra von Impfungen zu erörtern, sondern Wege zu finden, um Kinder und Erwachsene unbeschadet durch jede Impfung, ob gegen Masern oder Covid-19, zu führen. Ziel der Wildkräuter-Vitalkost für Kinder und Erwachsene ist es, die Bildung eines gesunden Mikrobioms bzw. einer gesunden Darmflora zu fördern, um sich vor möglichen Nebenwirkungen einer Impfung zu schützen. Dabei sind vor allem auch Omega-3-Fettsäuren wie DHA und EPA, mehrere fettlösliche Vitamine und der Vitamin-B-Komplex, organische Mikromineralien sowie bioaktive Pflanzenstoffe von großer Bedeutung, um das Gleichgewicht zwischen den entzündungsfördernden und den entzündungshemmenden Faktoren zu stärken und so zu verhindern, dass das Immunsystem Autoimmunkrankheiten sowie chronische Entzündungen auslöst. Auf leicht verständliche Weise werden der Ablauf einer Entzündung und die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Entgiftung, Darm und Immunsystem erklärt.

Der Einsatz wichtiger Vitamine wie Vitamin C, Vitamin A sowie weiterer Vital- und Nährstoffe bei der Impfvor- und Impfnachbereitung wie organische Mikromineralien, Omega-3-Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe sowie lösliche und unlösliche Ballaststoffe aus Wildkräutern und Meeresalgen und die Durchführung einer Detox-Kur zu Hause für Erwachsene werden erläutert.

Der praktische Teil des Buchs gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen wie z. B. Omega-3-Mischöle und Kinder-BeikostÖle und behandelt die Frage der Dosierung von Vitamin D3 bei Kindern und Erwachsenen. Orientierung gibt ein praktisch anwendbarer Einnahmeplan für Vitamin C und A fünf Tage vor und nach der Impfung für Kinder und Erwachsene nach Altersstufen bzw. Gewicht. Auch die Begleitung der Impfvor und -nachbereitung durch Homöopathie wird thematisiert.

Im letzten Teil des Buchs schildert die Ernährungsberaterin und Mutter Elke Wiskandt ihren schwierigen Weg von erlittenen Impffolgen und schweren Autoimmunerkrankungen zu Gesundheit und Lebensfreude für die ganze Familie durch Wildkräuter-Vitalkost und Rohkost. Der Rezeptteil mit insgesamt 31 Rezepten und vielen Abbildungen veranschaulicht, wie sich mit Leichtigkeit und Freude kindgerechte und immunstärkende Nahrung zubereiten lässt, die auch Erwachsenen schmeckt.

Preis: 17,90 Euro, ISBN 9783942607100, lieferbar ab Mitte September 2021 in allen Buchhandlungen.
GTIN: 9783942607100
152 Seiten, durchgehend farbig bebildert.

Zielgruppe: Allgemein; Gesundheitsbewusste Menschen, die Impfnebenwirkungen vorbeugen möchten. Er gibt Empfehlungen zu bewährten Nahrungsmitteln für eine dreimonatige Impfvorbereitung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Infos dazu:
www-natuerlich-gesund-leben.info
www.gesundheit-verlag.de
www.urkraftquelle.de

Verlag für Bücher im Gesundheitsbereich. Wildkräuter-Vitalkost von Dr. Switzer.

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Joyson Safety Systems stellt auf JAGGAER ONE um

Deutlich weniger manuelle Arbeit und mehr Zeit für die Entscheidungsfindung im Einkauf

Joyson Safety Systems stellt auf JAGGAER ONE um

(Bildquelle: Joyson Safety Systems © 2020)

Joyson Safety Systems (JSS), ein weltweit führendes Unternehmen für Mobilitätssicherheit, setzt auf die Beschaffungslösung von JAGGAER, mit dem Ziel, die gesamten Einkaufsprozesse innerhalb der JSS-Gruppe zu standardisieren. Joyson Safety Systems entstand 2018 durch die Fusion zweier globaler Automobilzulieferer. Faktisch mussten zwei Unternehmen fusioniert werden – davon allerdings eines mit vier getrennten Niederlassungen in Japan, Europa, China und Amerika, mit eigenen Prozessen und Organisationsstrukturen. Tatsächlich übernahm JSS dadurch allein 13 separate ERP-Systeme in den fusionierten Unternehmen. So entstand die Zielsetzung, diese Heterogenität zu beseitigen und die Einkaufsprozesse innerhalb der gesamten JSS-Gruppe zu standardisieren. Die verschiedenen ERP-Systeme werden nach und nach bis Ende 2023 durch SAP S/4 HANA ersetzt.

Ebenso ist JAGGAER ein wichtiger Teil des Plans, den Einkauf von einer operativ ausgerichteten Organisation zu einer strategischen zu entwickeln. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die native Standardschnittstelle von JAGGAER ONE zu SAP S/4 HANA, durch die es Synergien auf beiden Seiten gibt – die Zusammenarbeit zwischen JSS, SAP und JAGGAER stellt für die Gruppe einen wesentlichen Erfolgsfaktor dar. Zuvor arbeitete das Unternehmen mit Excel, PowerPoint und verschiedenen nicht standardisierten Vorlagen, weshalb die Mitarbeiter etwa 80 % ihrer Zeit mit manueller Arbeit, sowie der Suche nach Informationen über Lieferanten verbrachten und nur 20 % mit der eigentlichen Entscheidungsfindung in Bezug auf Beschaffung und Einkauf. Ziel der Umstrukturierung ist es, dieses Verhältnis innerhalb von fünf Jahren umzukehren.

Die Entscheidung für JAGGAER ONE fiel im Jahr 2019. Danach erfolgte die Einführung der Lösung in Phasen, beginnend mit einer schnellen „agilen“ Implementierungs-Methodik. Dadurch profitiert das Unternehmen mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, von einer Standardisierung durch ein einheitliches IT-System im globalen Einkauf, weniger Arbeitsaufwand durch Schnittstellen zu SAP S/4 HANA und einem intuitiven Dashboard für angenehmes Arbeiten. „Der Hauptgrund war die Geschwindigkeit der Implementierung, die mit JAGGAER möglich ist“, erklärt Velat Özkilinc, Executive Vice President, Chief Purchasing Officer bei Joyson Safety Systems. „Da wir so viele andere technologische Probleme zu bewältigen hatten, war dies entscheidend. Außerdem bietet JAGGAER umfassendere Module, als jeder andere Anbieter am Markt an und alles ist über ein selbsterklärendes Dashboard verfügbar“, führt er weiter aus.

So ging das Lieferantenmanagement-Modul im September 2020 mit dem Lieferanten-Onboarding live. Die meisten strategischen Lieferanten waren bereits nach wenigen Monaten angebunden. Ein wichtiger Punkt für das globale Einkaufs-Team: Sie wollen die rund 400 User von den Vorteilen von JAGGAER bei der Erstellung von Anfragen überzeugen, anstatt die Nutzung einfach vorzuschreiben. Anschließend begann die Arbeit am JAGGAER-Sourcing-Modul und nach umfangreichen Tests ging es mit der automatischen Erstellung von Ausschreibungen im Juli 2021 live.

Für Velat Özkilinc ist ein Team, das gerne zur Arbeit kommt, die Basis, um engere Lieferantenbeziehungen aufzubauen und den Kunden einen höheren Mehrwert zu bieten. Wenn der Einkauf über eine effiziente IT-Einrichtung verfügt, kann sich Joyson Safety Systems mehr um seine Mitarbeiter und die Entwicklung von Talenten kümmern. So lässt sich mehr Zeit für strategische Aktivitäten aufwenden, was sowohl den Mitarbeitern als auch dem Unternehmen und den Stakeholdern zugutekommt. Die JAGGAER-Roadmap zur Implementierung weiterer Module wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Das e-Procurement-Modul zur Erzeugung von Bestellungen wird nach umfangreichen Tests mit SAP bis Ende des Jahres in Betrieb genommen, während das Modul Qualitätsmanagement 2022 live gehen wird. „Das Ziel ist es, alle Beschaffungsprozesse und -funktionen mit JAGGAER zu standardisieren“, sagt Velat Özkilinc. „In nicht allzu ferner Zukunft werden die Teammitglieder kommen, ihre Laptops einschalten und alles, was sie brauchen, über das JAGGAER-Dashboard finden. Eine Lösung für all ihre Bedürfnisse.“

Die gesamte Case Study finden Sie unter: https://www.jaggaer.com/de/kunden_geschichten/joyson-safety-systems-globale-beschaffungsplattform/

Über Joyson Safety Systems
Joyson Safety Systems (JSS) ist ein weltweit führendes Unternehmen für Mobilitätssicherheit, das sicherheitskritische Komponenten, Systeme und Technologien für den Automobil- und Nicht-Automobilmarkt anbietet. Mit Hauptsitz in Auburn Hills, Michigan, USA, mehr als 50.000 Mitarbeitern an 71 Standorten in 25 Ländern, erwirtschaftete JSS 2020 einen Jahresumsatz von ca. 4,8 Mrd. Dollar. JSS ist eine Tochtergesellschaft der Ningbo Joyson Electronic Corp, mit der Vision, Sicherheitssystemlösungen von höchster Qualität und Zuverlässigkeit zu liefern, um die nächste Generation der Mobilität voranzutreiben.
Joyson Safety Systems entstand 2018 durch die Fusion zweier globaler Automobilzulieferer und ist einer der weltweit größten Hersteller von Insassenschutzsystemen für Fahrzeuge. Zu den Produkten zählen Airbags, Lenkräder, Sicherheitsgurte sowie aktive und passive Sicherheitssysteme.

Über JAGGAER: Procurement Simplified
Als unabhängiges Source-to-Pay-Unternehmen steigert JAGGAER den Kundennutzen für Einkäufer und Verkäufer durch ein globales Netzwerk mit Niederlassungen in Nord- und Südamerika, APAC, Asien und EMEA. JAGGAER entwickelt und bietet umfangreiche SaaS-basierte Beschaffungslösungen, die den gesamten Source-to-Settle-Prozess umfassen, einschließlich Spend Management, Category Management, Lieferantenmanagement, Sourcing, Vertragsmanagement, eProcurement, Rechnungsabwicklung, Supply Chain Management und Bestandsmanagement. Diese Kernprozesse des Einkaufs sind alle auf einer einzigen Plattform, JAGGAER ONE, angesiedelt. JAGGAER leistet seit mehr als 25 Jahren Pionierarbeit im Bereich von Spend-Management-Lösungen und führt mit seinem Gehör für Kunden und Entscheider in allen Industriezweigen, dem öffentlichen Dienst und der Wissenschaft die Innovationskurve an.

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Kraftvolle Positionierung im eigenen Unternehmen

Warum die Karriere im eigenen Unternehmen nicht von Fachwissen allein abhängt und welche anderen Faktoren eine wesentliche Rolle spielen, beleuchtet Carmen Abraham.

Kraftvolle Positionierung im eigenen Unternehmen

Carmen Abraham über eine kraftvolle Positionierung und die Karriere im eigenen Unternehmen.

In nahezu jedem Unternehmen gibt es sie – die Menschen, die schon 20 Jahre oder länger an Bord sind und mit einer brillanten Position glänzen. Stufe für Stufe haben sie die Karriereleiter erklommen, mitunter sogar hinauf in die CEO-Ebene. Bei manch einer Bemerkung, dies sei nur kaltem Kalkül oder politischem Geschick zu verdanken, schwingt der Neid mit. „Objektiv betrachtet, geht es um kraftvolle Positionierung der eigenen Person mit ihren Kompetenzen und Stärken“, sagt Sparringspartnerin Carmen Abraham dazu und führt weiter aus: „Heute stellt sich zwar die Frage, ob die eben beschriebenen Silokarrieren für beide Seiten überhaupt noch erstrebenswert und zeitgemäß sind.“ Dennoch sollte man bei seinem Arbeitgeber nach einer gewissen Zeit im Unternehmen zeigen, dass sich der Verantwortungsbereich vergrößert und man Karriere mache.
„Jedes Unternehmen hat für Karrieresprünge, zumeist abhängig von der Ebene, andere Gesetzmäßigkeiten“, erläutert Carmen Abraham. Ein klar geregelter interner Bewerbungsprozess mit mehreren Stufen sei zudem in vielen Unternehmen bei einer Neuaufstellung oder Umstrukturierung üblich. Carmen Abraham begleitet schon länger ein Unternehmen, in dem der jährlich wiederkehrende Prozess, um vom Director in die Geschäftsführung aufzusteigen, gleichermaßen heiß begehrt wie gefürchtet ist und berichtet: „Viele Gespräche, Case Studies und Gremienentscheidungen später steht fest, welche Personen weiterkommen. Manche durchlaufen den Prozess mehrmals und kämpfen trotz ihres ersten Scheiterns weiter.“
Carmen Abraham hat drei wesentliche Kernelemente für eine starke Positionierung im eigenen Unternehmen herauskristallisiert. Zum ersten sei es nicht das Fachwissen allein, das einen Menschen weiterbringt. Dieses sei selbstverständlich, doch ebenfalls wichtig ist, ob einem zugetraut wird in die nächsthöhere Ebene aufzusteigen. Dabei spiele die Reputation eine wesentliche Rolle, wie sie betont: „Dazu gehört es, alle Aspekte und Herausforderungen der aktuellen Rolle durchdrungen zu haben und zu liefern, ohne das eigene Ego permanent in den Vordergrund zu rücken. Damit bauen Sie eine starke, persönliche Reputation auf.“ Ein zweites Kernelement ist zukunftsorientiert über den Tellerrand zu blicken. Das beinhaltet, mit Leichtigkeit größere Zusammenhänge in Unternehmensstrategie, Zielsetzungen und Aufgaben herzustellen und zukunftsorientiert Impulse zu setzen. Des weiteren sei ein sorgfältig aufgebautes Netzwerk entscheidend, um die Karriere voranzutreiben. „Ein internes Netzwerk ist das Wichtigste, das Sie über die Verweildauer und über mehrere Entwicklungsstufen hinweg im Unternehmen begleitet. Dieses sollte zum einen aus Menschen bestehen, von denen Sie kontinuierlich lernen können, die Ihnen offenes und auch kritisches Feedback geben. Zum anderen sollte es aus Leistungsträgern bestehen, mit denen Sie im Schulterschluss Themen und Projekte voranbringen können“, akzentuiert Carmen Abraham.
Abschließend gibt die Sparringspartnerin zu bedenken, dass trotz Ehrgeiz, Wettbewerbsorientierung und dem Streben nach Anerkennung immer andere über den Aufstieg auf der Karriereleiter entscheiden. „Niemand hat es mit seinem Herzenswunsch einzig und allein selbst in der Hand. Persönlichkeit, Stamina und ein vertrauensvoller sowie wirksamer Auftritt tragen jedoch zu einer positiven Entscheidung bei“, rät Carmen Abraham.
In ihrem Blogbeitrag geht Carmen Abraham noch tiefer auf diese Thematik ein und gibt weitere wertvolle Tipps.
Den neuen Blogbeitrag (https://www.carmen-abraham.de/blog/detail/karriere-im-eigenen-unternehmen-fachwissen-allein-reicht-nicht-aus/)und viele weitere Informationen zu Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll – finden Sie unter: www.carmen-abraham.de (https://www.carmen-abraham.de/)

Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll

Die agile Welt, die digitale Welt, die Welt, die durch schnellen und dynamischen Wandel unübersichtlich geworden ist, stellt ganz neue Anforderungen an Leadership. Carmen Abraham ist Sparringspartnerin und Ratgeberin, wenn Executives und Leistungsträgern in Zeiten von „VUCA“ Komplexität die Sicht vernebelt, der Wirkungsgrad ihrer Rolle plötzlich eingeschränkt scheint und sie sich eher als Getriebener fühlen denn als Gestalter.

Mithilfe von Carmen Abraham finden Leistungsträger Klarheit, erhöhen ihren Wirkungsgrad und erleben ihre ganze Stärke.

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Blue Prism im IDC MarketScape RPA Software 2021 als Leader eingestuft

München -29. November 2021 – Blue Prism (https://www.blueprism.com/de/), ein weltweiter Pionier im Bereich intelligente Automatisierung (IA), wird im IDC MarketScape RPA Software 2021 Vendor Assessment (https://www.blueprism.com/resources/analyst-reports/blue-prism-positioned-as-a-market-leader-for-idc-marketscape-robotic-process-automation-software/?utm_source=prnewswire&utm_medium=press-release&utm_campaign=gl-brand-2022-fy-11-15-idc-marketscape-pr&utm_content=idc-marketscape-report) als Leader bezeichnet. Die Auszeichnung erfolgt aufgrund der ergebnisorientierten Preisgestaltung, dem umfangreichen Funktionsumfang der Entwicklungsumgebung und der Marktentwicklung.

„RPA ergänzt nicht mehr einfach bestehende Prozesse durch Automatisierung, sondern verändert auch die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, und stellt übliche Technologien in Frage, die zur Prozessverbesserung eingesetzt werden“, sagt Maureen Fleming, Program Vice President für Intelligent Process Automation Research bei IDC. „Die Leader in dieser Bewertung zeigten Fähigkeiten, die die Produktivität aller Mitarbeiter steigerten. Dies erfolgte insbesondere durch die Nutzung sogenannter „Roboterassistenten“, die Aufgaben für Mitarbeiter vorbereiten und übergeben. So müssen diese nicht zwischen einzelnen Anwendungen wechseln, um ihre Arbeit erledigen zu können.“

„Die Stärken in der umsatzbasierten Geschäftsentwicklung, den Planungs- und Entwicklungsfähigkeiten und einer auf KI fokussierten Strategie wirkten sich positiv auf die Position von Blue Prism in dieser Bewertung aus“, gibt IDC MarketScape an.

IDC lobt außerdem das „ergebnisorientierte Preisgestaltungsmodell von Blue Prism, bei dem Kunden für die Nutzung von Digital Workern in der Produktion zahlen. Automatisierungsaufträge werden einem Digital Worker aus einem größeren Pool von diesen zugewiesen. Diese sind nicht an eine einzelne Aufgabe oder einen einzelnen Prozess gebunden und können daher im gesamten Unternehmen eingesetzt werden“. Zu beachten ist: „Die Aufgabenzuteilung von Automatisierungsaufträgen zielt auf eine maximale Auslastung der Digital Worker ab.“

„Die Anerkennung als Leader durch den IDC MarketScape-Bericht unterstreicht unseren starken Fokus auf Produktinnovation, die in den für unsere Kunden wichtigsten Bereichen weiter zunimmt, was sich äußerst positiv auswirkt“, so Danny Major, SVP Product, Blue Prism. „Dank dieses Schwerpunkts auf Entwicklung können unsere Kunden nicht nur den Umfang und die Sicherheit des Einsatzes von intelligenten Automatisierungslösungen in ihren Unternehmen kontinuierlich erhöhen, sondern dies auch einfacher und effektiver tun. Wir sind gespannt, was unsere gemeinsamen Anstrengungen im Bereich der Innovation noch ermöglichen werden.“

Über IDC MarketScape
Das Anbieterbewertungsmodell von IDC MarketScape soll einen Überblick über die Wettbewerbsfähigkeit von IKT-Anbietern (Informations- und Kommunikationstechnologie) auf einem bestimmten Markt bieten. Als Forschungsmethode wird eine strenge Bewertungsmethodik verwendet, die sowohl auf qualitativen als auch quantitativen Kriterien basiert und zu einer einzelnen grafischen Darstellung der Position der einzelnen Anbieter auf einem bestimmten Markt führt. IDC MarketScape bietet ein klares Framework, in dem die Produkt- und Dienstleistungsangebote, die Fähigkeiten und Strategien sowie aktuelle und künftige Faktoren für den Markterfolg von IT- und Telekommunikationsanbietern aussagekräftig miteinander verglichen werden können. Das Framework bietet Technologiekunden außerdem eine umfassende Bewertung der Stärken und Schwächen aktueller und potenzieller Anbieter.

Über Blue Prism
Blue Prism ist der weltweit führende Anbieter intelligenter Automatisierung und robotergesteuerter Prozessautomatisierung (RPA) für Unternehmen und verändert die Art und Weise, wie Arbeiten ausgeführt werden. Wir haben Benutzer in über 170 Ländern und 70 Branchen – 30 % der Unternehmen gehören zu den Global 2.000 (gemäß Forbes), die mit neuen Arbeitsweisen ihre Effizienz steigern und Millionen ihrer Arbeitsstunden anderweitig nutzbar machen. Unsere digitale Workforce bieten eine hochgradige Automatisierung, die sicher, intelligent und für alle zugänglich ist. Das schafft Freiräume, um Arbeit wirklich neu zu gestalten. Weitere Informationen finden Sie auf www.blueprism.com. Folgen Sie uns auch auf Twitter unter @blue_prism und auf LinkedIn.

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FICO bereits zum fünften Mal in Folge unter den Top 10 Unternehmen im Chartis RiskTech100 Report eingestuft

In der Kategorie Innovation führt FICO die Liste sogar als Leader an

Highlights:

-FICO belegt im RiskTech100® Report – einer umfassenden Studie über die weltweit größten Lösungs-Anbieter im Bereich Risiko- und Compliance-Technologie – Platz sechs unter 100 betrachteten Unternehmen.

-FICO erhielt unter anderem Kategorie-Preise in den Bereichen KI-Anwendungen, Finanzkriminalität, Unternehmensbetrug, Kreditanalyse im Einzelhandel sowie Innovation

FICO (https://www.fico.com/), globaler Anbieter von Analytics-Software, wurde im
jährlichen RiskTech100 Report von Chartis Research als weltweit führender Hersteller von Risikotechnologie bewertet und aus 100 Unternehmen mit Platz 6 ausgezeichnet. Kategorie-Preise für Innovation, Anwendungen mit KI-Technologie oder besondere Qualitäten im Bereich Kreditanalyse untermauern die Stellung von FICO als eines der Top-10-Unternehmen im Blickfeld der Chartis-Research-Analysten.

„Das Top-Ten-Ranking von FICO spiegelt den Fokus des Unternehmens auf eine Cloud-basierte Applied-Intelligence-Plattform wider“, so Sid Dash, Research Director bei Chartis Research. „Dies umfasst die Operationalisierung von KI und prädiktiver Analytik, um Silos aufzubrechen und zentral für den Kundenbetrieb zu werden. Der besondere Erfolg von FICO in der Kategorie Innovation unterstreicht das Engagement für die Entwicklung von Technologien, die für den heutigen Markt wirklich relevant sind.“

Digitale Transformation für Finanzdienstleister

FICO steht für mehrere branchenführende Innovationen in den Bereichen verantwortungsvoller Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Diese sind Treiber der intelligenten Analytics-Plattform und ermöglichen auch prädiktive Fragestellungen, etwa in Sachen Risikomanagement und Rentabilitäts-Herausforderungen. Kern-Anliegen des Unternehmens ist es, Finanzinstituten und -dienstleistern bei der digitalen Transformation zu helfen, um beispielsweise die gestiegenen Kundenerwartungen zu erfüllen. Das umfangreiche Portfolio an Analytik-Lösungen von FICO hilft Anwendern dabei, große Datensätze und eine Vielzahl von digitalen Informationen im gesamten Unternehmen zu nutzen. So lassen sich in Echtzeit bessere Entscheidungen treffen.

„Wir sind sehr stolz auf die Anerkennung durch den neuen Report. Datengesteuerte Entscheidungen können Unternehmen nachhaltig verändern, wenn aus Daten echte Handlungsoptionen werden. Das kann Leben verändern und eine bessere Zukunft für alle bedeuten“, so Nikhil Behl, Chief Marketing Officer bei FICO. „FICO konzentriert sich darauf, menschliche und künstliche Intelligenz zusammenzubringen, um es Organisationen zu ermöglichen, neue Geschäftsmodelle zu entdecken, wichtige Entscheidungen zügig zu treffen und diese in großem Maßstab umzusetzen.“

Der RiskTech100® Report diesen Jahres ist bereits die 16. Veröffentlichung des jährlichen Formats. Die umfassende Studie befasst sich mit den weltweit größten Lösungs-Anbietern im Bereich Risiko- und Compliance-Technologie. Die Rankings im Bericht spiegeln die Meinungen der Analysten sowie Untersuchungen zu Markttrends, Teilnehmern, Ausgabenmustern und Best Practices wider.

FICO ist eine eingetragene Marke der Fair Isaac Corporation in den USA und anderen Ländern.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 185 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter https://www.fico.com.

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Neue Raeume für das Ergotherapie Team Weckmann Unterhausen

Das Ergotherapie Team Weckmann in Unterhausen zieht in Praxisräume der ehemaligen Praxis Dr. Ziegler

Neue Raeume für das Ergotherapie Team Weckmann Unterhausen

Neue Raeume für das Ergotherapie Team Weckmann in Unterhausen

Das Ergotherapie Team Weckmann aus Unterhausen hat viel vor. Es geht mit neuen Ideen schwungvoll voran. Die stetige Weiterentwicklung der Therapien und Therapeuten sind im Gesundheitssektor extrem wichtig und bilden beim Team Weckmann die Basis für die erweiterte Strategie und den anhaltenden Erfolg. 2015 wurde eine bestehende Ergotherapie Praxis vom Ergotherapie Team Weckmann übernommen und das Konzept trägt Früchte. Wegen stetig steigender Patientenzahl und um die Therapie Möglichkeiten zu erweitern wird sie nun in den Räumen der bisherigen Arztpraxis Ziegler tätig sein.

Es ging in Unterhausen herum wie ein positives Lauffeuer, dass das Ergotherapie Team Weckmann die frei gewordenen Räumlichkeiten übernimmt und die Frage der Patienten: „Wann startet Ihr in den neuen Räumen?“ wird jetzt durch die anstehende Eröffnung beantwortet.
Angelika Weckmann, die Praxisinhaberin, ist Ergotherapeutin und Heilpraktikerin. An den zwei Standorten, Pfullingen und Unterhausen, an denen sie ihre Dienstleistungen anbietet, beschäftigt sie 12 MitarbeiterInnen. Bereits seit 1990 ist sie staatlich anerkannte Ergotherapeutin. 2020 wurde sie, bzw. die gesamte Praxis, für ihr großes soziales Engagement mit dem Preis „Unternehmerin des Jahres in der Region Reutlingen“ in der Kategorie „Soziales und regionales Engagement“ ausgezeichnet. „Das Engagement zum Wohle der Menschen gehört zum Beruf“, ist dazu in gewohnter Bescheidenheit vom Ergotherapie Team zu hören.

Mit den neuen Räumen in Unterhausen wird die Praxis dem Wachstum und den aktuellen Anforderungen an neue Therapien Rechnung gerecht und die Praxis für die Zukunft aufgestellt. Beide Praxisstandorte wachsen stetig. In Unterhausen hat Angelika Weckmann, für bessere Abläufe und um das Team zu entwickeln, fachliche Leitungen eingesetzt. Das Leitungsteam vor Ort, Christiane Fronius und Petra Orschel, ist für PatientInnen da und teilen sich die unterschiedlichen Fachbereiche, je nach Kompetenz untereinander auf.

Vom Fachbereich Pädiatrie (Kinderheilkunde) über Neurologie bis zur Psychiatrie oder der Behandlung spezieller Erscheinungen bei Folgeerkrankungen von Krebs wird alles behandelt. Verzögerte Entwicklung, Schulängste und motorische Probleme der jungen Patienten werden behandelt. Parkinson, ALS oder Probleme nach einem Schlaganfall gehören genauso ins Programm. Vielen ist noch nicht bewusst, das psychische Erkrankungen von Kindern und Erwachsenen wie Depressionen, Burn-Out, Ängste oder Zwänge, in das Behandlungsspektrum von Ergotherapeuten gehören. Das fachliche Wissen und viel Erfahrung in diesem Bereich hat sich das Ergotherapie Team Weckmann aufgebaut.

Ergotherapeuten stehen nicht in Konkurrenz zur klassischen Schulmedizin, im Gegenteil, sie ergänzen und bereichern sich, und verweisen sogar gegenseitig aufeinander. Gute Ärzte und Therapeuten lernen bei jedem einzelnen Patienten dazu, langjährige Erfahrung ist daher gut für die Patienten. Empathie gehört bei guten Ärzten und Therapeuten dazu.

„Wir sind die Ergotherapeuten, die mit Ihnen Ursachen finden, Sie persönlich behandeln und Sie mit neuen Lösungen begleiten.“ Ist auf der Homepage des Teams zu lesen – und sie meinen es auch so.

Weitere Informationen: www.ergo-weckmann.de

„Wir sind die Ergotherapeuten, die mit Ihnen Ursachen finden, Sie persönlich behandeln und Sie mit neuen Lösungen begleiten.“

Eines der wichtigsten Dinge im Leben, in jedem Alter, ist es, handlungsfähig zu sein. Jeder Mensch, gleich welchen Alters, will sich selbst erfahren, handlungsfähig sein und Lebensfreude spüren.

Wir helfen Ihnen bei Erkrankung, Entwicklungsverzögerungen oder nach einem Unfall:

– Durch Erstgespräche, Anamnese und Testverfahren ermitteln wir den aktuellen Stand der Erkrankung, Ihre Ressourcen und Potentiale
– Auf Basis unseres Befundes und Knowhows kennen wir die richtigen Behandlungsoptionen
– Wir ermöglichen eine Neuorientierung durch individuelle Beratung
– Gemeinsam legen wir die Ziele und den therapeutischen Weg fest

Wir begleiten Sie, geben Tipps, klären auf und verbessern, erhalten oder stärken mit Ihnen oder Ihren Angehörigen die Gesundheit, Lebensqualität, Selbstbestimmung und Beschäftigungsfähigkeit.

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ERGOTHERAPIE Team Weckmann
Angelika Weckmann
Daimlerstr. 11
72793 Pfullingen
07121-99 44 88 1
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Meilenstein: epilot feiert mit ENTEGA seinen 100. Kunden

Köln, 29.11.2021: Kurz vor dem Jahresende hat das Kölner Unternehmen epilot, das seit seiner Gründung 2017 ein immenses Wachstum hinlegte, einen weiteren Meilenstein erreicht und mit dem Darmstädter Ökoenergie- und Telekommunikationsversorger ENTEGA den 100. Kunden in seiner Community gewonnen. Seit Oktober nutzt auch ENTEGA die Cloudsoftware von epilot und digitalisiert in einem ersten Schritt seinen Vertrieb im Bereich Elektromobilität für Geschäftskunden. Insbesondere die Kombination aus vorgegebenen Standardprozessen zum schnellen Start und flexibler Individualisierbarkeit hat die ENTEGA überzeugt.

Was 2017 als Start-up mit der Vision startete, die Energiebranche in der Digitalisierung voranzutreiben und Unternehmen zu ermöglichen, komplexe Produkte und Dienstleistungen so einfach zu verkaufen wie ein paar Schuhe, konnte sich nach vier Jahren als branchenführende Lösung im Bereich Prozessdigitalisierung an der Kundenschnittstelle etablieren. Über epilot ist es möglich, alle in der Energiewelt relevanten Produkte und Dienstleistungen vom Auftragseingang, über die technische Abwicklung bis hin zum aktiven Kundenmanagement mit Übergabe an die Abrechnung einfach, digital und kundenzentriert in Prozessen zu managen. So nutzen beispielsweise die Stadtwerke Hamm, DEW21, SWTE Netz, Mainova, Pfalzwerke, Badenova, Stadtwerke Karlsruhe und viele weitere namhafte Energieversorger und Stadtwerke bundesweit die Software für die Steuerung ihrer Kundenprozesse. „Dass wir nun unseren 100. Kunden bei der Digitalisierung unterstützen dürfen, zeigt den Bedarf der Branche und die Bereitschaft neue innovative Wege mit moderneren Geschäftsmodellen zu gehen“, so Gründer & CEO Michel Nicolai.

„Die Energiebranche hat sich zu einem dynamischen Markt mit vielfältigen Chancen und Risiken für die verschiedenen Marktakteure entwickelt. Um dem ständigen Wandel nachhaltig gerecht zu werden, haben wir uns für die die Software-as-a-Service Lösung entschieden“, so Peter Walther-Reichert von der ENTEGA. Hierbei nutzt ENTEGA epilot nicht nur als Plattform für die moderne und ressourcensparende Vermarktung und Auftragsabwicklung von Wallboxen und Ladesäulen für Geschäftskunden, sondern will vorausschauend die Lösung auch für die Digitalisierung weiterer Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel den Ausbau von Breitband, verwenden. „Gemeinsam mit unserem Inhouse IT-Dienstleister COUNT + CARE haben wir nun das passende technologische Fundament gefunden, um innovativ und flexibel unsere Zukunft zu gestalten.“ Dabei wird die die COUNT+ CARE auch als erster IT-Dienstleister das epilot „Software Developer Kid“ (kurz SDK) nutzen, um über über den gebotenen Standard hinaus, die Plattform für die ENTEGA passgenau zu erweitern.

Wertvolle Synergien ergänzen den Service

Neben den Anwendungsfällen wächst auch das Ökosystem des Kölner Unternehmen. So schloss epilot bereits über 30 wertvolle Kooperationen, die den Kunden praktische Mehrwert-Services anbieten und neue Möglichkeiten eröffnen. So können Kunden Funktionen und Apps von Unternehmen wie PayPal, Schufa und Boniversum, Google Analytics, ene“t und GET AG in ihre Systeme integrieren. Auch können Partner für die technische Umsetzung im Partnernetzwerk in die Prozesslandschaft integriert werden; neben der IBC Solar ist seit neustem auch Frequentum Teil des offenen Ökosystems. Zudem können Consulting oder Integrationsleistungen von Partnern wie PwC, Intense, ConVista, PRO energy consult, excubate, DMS Automation, Intense, ConVista und vielen weiteren in Anspruch genommen werden. „Wir definieren uns und unser Unternehmen auch über die Kooperationen, die wir eingehen. Unsere Kunden sollen darauf vertrauen können, dass die Qualität der Partner mit den Ansprüchen, die sie an epilot stellen, übereinstimmen“, so Michel Nicolai zum Ökosystem.

Wer mehr über das Unternehmen und Erfolgsgeschichten aus der Community erfahren möchte, kann am 1. Februar an der epilot world teilnehmen.

Über epilot

Die epilot GmbH wurde 2017 von Experten aus den Bereichen Energiewirtschaft, Cloud-Software und ECommerce gegründet, um mit der Cloudlösung epilot den Weg in die neue digitale Energiewelt zu weisen.
Mittlerweile zählen 100+ Kunden und 90+ Mitarbeiter zur epilot-Community. Über die Multi-Produkt-Plattform können Energieversorger und Netzbetreiber in intuitiven und modernen Customer Journeys ihre Produkte innerhalb von Minuten vermarkten. Der gesamte Vertriebsprozess kann dabei end-to-end digital gesteuert werden. Das
Fundament der Plattform bildet das epilot Ökosystem: Relevante Partner werden prozessbasiert in epilot
eingebunden, um Kollaborationen effizient zu managen. Darüber hinaus schaffen Integrationen externer IT-Systeme eine einheitliche IT-Landschaft.

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Marina Heinen
Im Mediapark 8a
50670 Köln
+49 172 1638542
m.heinen@epilot.cloud
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Wetterextreme: Hessische Immobilieneigentümer gegen Pflichtversicherung und für „ehrliche Risikoanalyse“

Pflicht für alle würde Prämien in Risikogebieten in die Höhe treiben und bei Vermietung Wohnkosten noch weiter steigern

Wetterextreme: Hessische Immobilieneigentümer gegen Pflichtversicherung und für "ehrliche Risikoanalyse"

Wiesbaden/Frankfurt, 27. November 2021 – Im Klimawandel häufen sich die Wetterextreme. Eine Pflichtversicherung für alle Hauseigentümer gegen Elementarschäden, wie sie die Justizminister der Länder jetzt prüfen lassen wollen, lehnt Haus & Grund Hessen jedoch ab. „Die Sinnhaftigkeit einer Absicherung gegen Elementarschäden kann nur jeder Hauseigentümer für sich selbst entscheiden“, sagt Younes Frank Ehrhardt, Geschäftsführer des Verbandes, der die Interessen der privaten Eigentümer vertritt, die in Hessen 85 Prozent der Immobilien halten.

„Mit einer Pflichtversicherung drohen die Prämien, in Risikogebieten für viele Selbstnutzer der Immobilien unbezahlbar zu werden“, begründet Ehrhardt die strikte Haltung seines Verbandes. Und wer vermietet, könnte die Zusatzbelastung über die Betriebskostenabrechnung an seine Mieter weiterreichen – was die ohnehin enorm gestiegenen Wohnkosten noch weiter in die Höhe treiben würde.

Deutschlandweit haben laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) 45 Prozent der Versicherungsnehmer eine Elementarversicherung abgeschlossen, in Hessen sind es 42 Prozent. „Spätestens seit den Hochwasserereignissen dieses Sommers ist es für Hauseigentümer an der Zeit, eine ehrliche, individuelle Risikoanalyse vorzunehmen, die eigene Versicherung zu überprüfen, eventuell Angebote für eine Elementar-Zusatzversicherung einzuholen und dann selbst zu entscheiden, ob sie diese abschließen möchten“, so Ehrhardt. Eine solche Versicherung deckt die finanziellen Folgen von naturverursachten Schäden ab. Eine Risikoanalyse klärt, ob das eigene Haus diesen Gefahren ausgesetzt ist. „Und dieses Risiko ist eben nicht für alle Häuser gleich – für manche sind einige Risiken nach Menschenermessen so gut wie nicht existent.“

Über Haus & Grund Hessen:

Haus & Grund Hessen – Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V. ist die Dachorganisation der 81 örtlichen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer-Vereine in Hessen mit insgesamt über 65.000 Mitgliedern. Unser Verband nimmt am politischen Geschehen teil und stärkt dadurch die Position des privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentums in Hessen. Wir vertreten die Interessen der hessischen Haus- und Grundeigentümer gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Bedeutung des privaten Eigentums in Hessen:

– Die privaten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Hessen verfügen über rund 2,5 Millionen Wohnungen, also über mehr als 85,4 Prozent des gesamten hessischen Wohnungsbestandes.

– Sie investieren jährlich über 7,1 Milliarden Euro in ihre hessischen Immobilien.

– Unter Berücksichtigung der positiven Beschäftigungseffekte in weiteren Branchen sichern oder schaffen diese Investitionen jährlich rund 135.000 Arbeitsplätze in Hessen.

Über den Bund der Steuerzahler Hessen:

Der Bund der Steuerzahler Hessen e.V. (BdSt) mit Sitz in Wiesbaden zählt etwa 13.000 Mitglieder. Mit knapp 200.000 Mitgliedern bundesweit ist der BdSt eine der mitgliederstärksten Steuerzahlerorganisationen der Welt.

Der Bund der Steuerzahler ist ein gemeinnütziger Verein und parteipolitisch neutral. Er finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden und erhält keinerlei öffentliche Zuschüsse. Der BdSt kämpft für die Senkung der Steuer- und Abgabenlast, für ein einfaches und gerechtes Steuerrecht, für ein sparsames Ausgabeverhalten der öffentlichen Hand und gegen die Verschwendung von Steuergeldern.

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§ 28 b IfSG – 3G-Regel am Arbeitsplatz

Der Vorstand Anwälte für Aufklärung e.V. gibt hierzu folgende öffentliche Stellungnahme ab:

§ 28 b IfSG - 3G-Regel am Arbeitsplatz

Anwälte für Aufklärung e.V.

Der Vorstand Anwälte für Aufklärung e.V. gibt hierzu folgende öffentliche Stellungnahme ab:

Durch die pauschale gesetzliche Regelung einer 3G-Regel am Arbeitsplatz für alle Beschäftigten, bei denen ein physischer Kontakt mit Dritten nicht ausgeschlossen werden kann, hat der Gesetzgeber eine öffentlich-rechtliche Zutrittsvoraussetzung für wirtschaftliche Betriebe geschaffen, obwohl die arbeitsvertraglichen Verpflichtungen der Privatautonomie (Vertragsfreiheit) unterliegen. Dies stellt einen Eingriff in die Berufsfreiheit der Arbeitnehmer und einen Eingriff in die unternehmerische Freiheit der Arbeitgeber aus Art. 12 GG dar.

Wie sinnvoll ist eine gesetzliche 3G-Regel am Arbeitsplatz gemäß § 28 b IfSG?

1.Ansteckungsgefahr von asymptomatischen Personen

Die von gesunden, asymptomatischen Personen ausgehende Ansteckungsgefahr liegt praktisch bei Null
(vgl.: Household Transmission of SARS-CoV-2A Systematic Review and Meta-analysis
Zachary J. Madewell, Ph; et al (JAMA Netw Open. 2020;3(12): e2031756. doi:10.1001/jamanetworkopen.2020.31756h):
„Die Sekundärangriffsrate für symptomatische Fälle betrug 18,0% und die Rate für asymptomatische und präsymptomatische Fälle 0,7%. Die asymptomatische Sekundärangriffsrate unterscheidet sich statistisch nicht von Null.“ (Zitat Ende)
https://www.nature.com/articles/s41467-020-19802-w

Weiterhin kann festgestellt werden:
Zitat: „Im Zeitraum 23. Januar und dem 8. April 2020 wurde in Wuhan ein sehr strenger Lockdown durchgeführt. Nach Ende des Lockdowns wurde zwischen dem 14. Mai und dem 1. Juni 2020 ein stadtweites SARS-CoV-2-Nukleinsäure-Screening-Programm eingeleitet. Alle Stadtbewohner im Alter von sechs Jahren oder älter waren zur Teilnahme eingeladen und 9.899.828 (92,9%) nahmen daran teil.
Das Ergebnis: Es wurden keine neuen symptomatischen Fälle und lediglich 300 asymptomatische Fälle identifiziert.“ (Zitat Ende)
Text Original englische Fassung zu finden unter:
https://www.nature.com/articles/s41467-020-19802-w

Demnach ist ein asymptomatischer, gesunder Mensch nicht generell ansteckungsverdächtig i.S.d. § 2 IfSG. Ohne den Nachweis einer „akuten Infektion“ durch das Labor sind positiv getestete Personen keine Ansteckungsverdächtige im Sinne des § 28 Abs. 1 IfSG.

Es ist mit der Menschenwürde aus Art. 1 GG nicht vereinbar, den Menschen generell auf ein „tödliches Gefahrenobjekt“ zu reduzieren insbesondere, weil dies nicht den obigen Tatsachen entspricht.

2.Aussagekraft der Antigen-Schnelltestungen

Das RKI selbst räumt ein, dass ein negatives Testergebnis eine Infektion nicht ausschließt, Zitat:
„Ein negatives Testergebnis schließt eine SARS-CoV-2-Infektion nicht aus! Auch bei korrekter Testdurchführung ist es lediglich weniger wahrscheinlich zum Zeitpunkt der Testung kontagiös, d.h. für andere ansteckend zu sein.“

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/08_21.pdf?__blob=publicationFile

Aus einer weiteren Studie ergibt sich das Zitat: „Das heißt, bei nur 42,6 Prozent der Menschen, die an Covid-19 erkrankt sind, führt ein Antigen-Schnelltest auch zu einem positiven Ergebnis.“
https://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/neue-studie-antigen-schnelltests-sind-unzuverlaessiger-als-angenommen-2021-7-a/

Weiter heißt es darüber hinaus dazu in einem Artikel der Landesärztekammer Hessen vom 23.06.2021:

„Keine anlasslosen, das heißt nicht medizinisch indizierten Tests mehr bei asymptomatischen gesunden Menschen. Keine umfangreichen Isolierungs- und Quarantänisierungsmaßnahmen aufgrund fragwürdiger Tests, zu denen die Gesundheitsämter entgegen besserem – jedoch von der Politik konsequent ignoriertem – Wissen verpflichtet waren (in Einzelfällen können sie durchaus erforderlich bleiben). Keine umfassenden einschränkenden Maßnahmen aufgrund immer wieder neuer „Inzidenzen“ bzw. ohne Datengrundlage und ohne differenziertes Abwägen von deren Nutzen und Risiken (mildestes Mittel).“

https://www.laekh.de/heftarchiv/ausgabe/artikel/2021/juli-august-2021/zweiter-corona-sommer-und-dann

3.Gefährlichkeit der Antigen-Schnelltestungen

Aus der Gefährdungsanalyse von Herrn Prof. Dr. Werner Bergholz vom 12.11.2021 ergibt sich eindeutig, dass „nach wissenschaftlichen Untersuchungen davon auszugehen ist, dass die Abstrichstäbchen sowohl für die Antigenschnelltests als auch für die PCR Tests von der Ethylendoxyd (EO) Sterilisierung 50 mal so viel EO auf den Oberflächen enthalten wie die täglich erlaubte Menge für beruflich exponierte Personen… Ein zusätzlicher Schaden wird durch die abrasiven Abstrichstäbchen verursacht, da diese die Schleimhäute verletzen… Die in den Beipackzetteln wegen der Gefahrstoffe geforderten Schutzmaßnahmen sind uneinheitlich, sie reichen von keiner Angabe bis ca. 80% der eigentlich zu erwähnenden Schutzmaßnahmen…“ Zitat Ende.

Gefährdungsanalyse Durchführung von Covid-19-Schnelltests und durch PCR-Tests

Ebenso können, wie soeben bereits erwähnt, die Abstrichtestungen auch andere Verletzungen hervorrufen.

https://www.rtl.de/cms/unangenehmer-corona-test-diese-einfachen-tricks-helfen-gegen-die-schmerzen-beim-nasenabstrich-4682558.html

Daraus folgt, dass insbesondere Corona-Abstrich-Testungen einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit im Sinne des Art. 2 I GG darstellen und mit gesundheitlichen Risiken für Beschäftigte verbunden sind.

4.Keine sterile Immunität nach „Corona-Infektion“

Es gibt nach dem derzeitigen Kenntnisstand keine sterile Immunität nach einer
Corona-Infektion. Dies hat die amerikanische CDC klar formuliert, wonach Geimpfte in gleicher Weise (sofern tatsächlich infiziert) Coronaviren ausscheiden wie infizierte Ungeimpfte.

https://edition.cnn.com/2021/08/05/health/us-coronavirus-thursday/index.html

Laut Bayer-Vorstand Herrn Stefan Oelrich handelt es sich bei der Corona-Impfung nicht um eine übliche Schutzimpfung, sondern um eine neuartige Gen-Therapie. Dies äußerte das Vorstandsmitglied in seiner Rede am 24.Oktober 2021 bei der Veranstaltung World Health Summit. https://www.youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc

Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Alexander S. Kekule bezeichnet inzwischen Geimpfte als potentielle „Tarnkappenbomber“, da diese unerkannt das Virus ausscheiden können.

https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/focus-online-kolumne-von-alexander- kekule-2g-regel-ist-unsinn-weil-sie-auf-vollkommen-falscher-rki-behauptung- beruht_id_20910598.html

Aus einer englischen Studie geht ebenfalls hervor, dass geimpfte Personen mit Infektion eine mindestens genauso hohe Viruslast haben wie Ungeimpfte.
https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099%2821%2900648-4/fulltext

Das Robert Koch-Institut teilt zwischenzeitlich auf seiner Internetseite Folgendes mit:

Zitat: „In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html

Auch das Paul-Ehrlich-Institut hat die Wirksamkeit der Corona-Injektionen bereits mehrfach nach unten korrigiert. Aktuell heißt es dort nur noch:
„Covid-19 Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV- 2 Virus verursachten Covid-19 Erkrankung.“

https://www.pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html;jsessionid=3C8280F5BCC79CDF2C26E491640E9B35.intranet211

Vor einigen Wochen war dort noch zu lesen: „Covid-19 Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV- 2 Virus.“

Demgegenüber geht allerdings aus einer umfassenden Datenanalyse aus 185 Ländern vielmehr hervor, dass die höchsten Covid-19-Todesraten in den Ländern mit der höchsten Impfrate zu verzeichnen sind.

https://theexpose.uk/2021/11/03/worldwide-data-proves-highest-covid-19-death-rates-are-in-most-vaccinated-countries/

Impfstoff als Pandemie: Anstieg der Covid Todesfälle ab Impfbeginn in mehreren Ländern

Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie von zwei deutschen Wissenschaftlern. Die Übersterblichkeit in Deutschland steht in enger Korrelation zur Impfquote, so Prof. Dr. Rolf Steyer (Universität Jena) und Dr. Gregor Kappler, Zitat:
„Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit.“
https://corona-transition.org/die-ubersterblichkeit-wachst-mit-steigender-impfquote

Auch genesene Personen können sich wieder mit SARS-CoV- 2 infizieren, so das Helios Magazin vom 14.11.2021.
Zitat: „Leider sehen wir heute, dass man sich sowohl reinfizieren, als auch eine Infektion trotz vollständiger Impfung erlangen kann.“
https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/corona-immunitaet/

5.3-G Regel am Arbeitsplatz Sicherheit oder Gefahr für Beschäftigte?

Aus den obigen Erkenntnissen ergibt sich, dass auch genesene, geimpfte Beschäftigte Virus-Überträger sein können. Ungeimpfte Beschäftigte können demnach am Arbeitsplatz von geimpften, genesenen Dritten angesteckt werden. Jedoch mit der negativen Folge, dass die ungeimpften Beschäftigten im Zweifel nur wegen eines positiven PCR Test-Ergebnisses in Quarantäne müssen und keinen Lohn erhalten (§ 56 IfSG). Während die anderen „unerkannten Tarnkappenbomber“ weiter in den Arbeitsstätten tätig sind und sich untereinander anstecken können und die Infektion auch weiter nach außen tragen.
Diese Ungleichbehandlung nach Art. 3 GG ist durch keinen Sachgrund zu rechtfertigen. Im Hinblick auf den Infektionsschutz ist die 3G-Regel des § 28 b IfSG nicht nur höchst ungeeignet, sondern als kontraproduktiv einzustufen.

Der Verein der „Anwälte für Aufklärung e.V.“ stellt daher folgende Forderungen:

1.Die sofortige Aussetzung des § 28 b IfSG (3G-Regel am Arbeitsplatz)
2.Die Gleichbehandlung aller Menschen/Beschäftigten unabhängig von ihrem
G-Status
3.Keine massenhafte Testung von gesunden, asymptomatischen Personen

Jegliche Benachteiligung von „ungeimpften“ Personen ist verfassungswidrig.

Der Vorstand der Anwälte für Aufklärung e.V. Berlin, 29. November 2021
9

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Marktstudie Arbeit 4.0: Nachholbedarf bei deutschen Unternehmen

Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema Agilität?

Reutlingen, 29.11.2021. Beim Thema Agilität sehen Freiberufler bislang wenig Fortschritte. Doch eine positive Entwicklung ist vor allem im Mittelstand erkennbar. Das sind die Ergebnisse der aktuellen SOLCOM-Marktstudie „Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema Agilität?“, für die der Projektdienstleister zwischen August und November 2021 die 13.584 Abonnenten des Freiberufler Magazins befragt hat. Hier möchten wir Ihnen die Ergebnisse aus der Auswertung von 948 Teilnehmern vorstellen.

Kernaussagen
Wenig Agilität
Durch ihre Tätigkeit in verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen haben Freiberufler tiefen Einblick in Prozesse und Entwicklungen rund um das Thema Arbeit 4.0. Im Bereich „Agilität“ ist nach Einschätzung von knapp zwei Dritteln der befragten Teilnehmer der aktuelle Stand in den Unternehmen dabei eher rückständig. Nicht einmal jeder Zehnte sieht sie hier weit fortgeschritten.

Auch bei den einzelnen Ausprägungen von Agilität im Unternehmen gibt es laut den befragten Freiberuflern noch Nachholbedarf: Nur in wenigen Bereichen wie z.B. bei der iterativen Prozesslandschaft oder der kundenorientierten Organisationsstruktur haben Firmen bisher zumindest mehr als nur agile Ansätze.

Mittlere Unternehmen machen Fortschritte
Jedoch gibt es auch positive Aussagen: So konnten die Umfrageteilnehmer in den vergangenen Jahren zumindest eine Entwicklung hin zu mehr Agilität feststellen, knapp ein Drittel sogar eine starke. Die meisten Fortschritte sehen sie dabei in Unternehmen mittlerer Größe bis 249 Mitarbeiter. Bei Großunternehmen und Konzernen ist dies weniger erkennbar.
Heruntergebrochen auf die Branchen zeigt sich, dass nur selten keine agilen Instrumente zur Anwendung kommen. Jedoch wird auch nur wenigen Branchen eine breite Nutzung attestiert. Am häufigsten ausgeprägt ist das Thema in der Medienbranche, am wenigsten im öffentlichen Sektor.

1. Arbeit 4.0 aus Sicht von Freiberuflern: Wo stehen Unternehmen beim Thema „Agilität“?
Lediglich das Thema „Iterative Prozesslandschaften“ erreichte eine Zustimmung von über 25 Prozent bei der Frage, ob Unternehmen hier sehr agil sind. Alle anderen Themen bekamen bei der Antwortmöglichkeit nur wenig Zustimmung.
Teilweise agil sind Unternehmen laut den Befragten beim Zielbild, der Organisationsstruktur und selbstorganisierende Teams – jeweils mehr als die Hälfte gab dies an.
Bei den Themen „Personal und Führungsinstrumente“, „Experimentierfreudigkeit und Zusammenarbeit“ mit Kunden sagen sogar fast zwei Drittel, dass hier überhaupt nicht agil gearbeitet wird.

Agiles Zielbild
Sehr agil: 14,1% / Etwas agil: 52,6% / Nicht agil: 33,2%

Agile Personal- und Führungsinstrumente
Sehr agil: 9,4% / Etwas agil: 31,6% / Nicht agil: 59,0%

Agile Fehlerkultur bzw. Fehlerreflexion
Sehr agil: 15,9% / Etwas agil: 36,7% / Nicht agil: 47,4%

Experimentierfreudigkeit
Sehr agil: 10,8% / Etwas agil: 28,1% / Nicht agil: 61,2%

Iterative Prozesslandschaften
Sehr agil: 26,1% / Etwas agil: 61,8% / Nicht agil: 12,1%

Kooperative Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden
Sehr agil: 7,2% / Etwas agil: 32,6% / Nicht agil: 60,2%

Kundenorientierte Organisationsstruktur
Sehr agil: 6,9% / Etwas agil: 63,7% / Nicht agil: 29,4%

Schnelle Anpassungsfähigkeit
Sehr agil: 14,9% / Etwas agil: 30,6% / Nicht agil: 54,5%

Selbstorganisierte und entscheidungsberechtigte Teams
Sehr agil: 13,7% / Etwas agil: 51,7% / Nicht agil: 34,6%

2. Wie schätzen Sie den aktuellen Stand beim Thema „Agilität“ in deutschen Unternehmen ein?
Zwei Drittel der befragten Freiberufler schätzen den aktuellen Stand der Agilität in den Unternehmen grundsätzlich als rückständig ein. Ein Drittel erlebt hier Fortschritte, jedoch auch nur jeder Zehnte sieht die Unternehmen weit fortgeschritten.

Weit fortgeschritten: 9,2%
Eher fortgeschritten: 27,5%
Rückständig: 63,3%

3. Konnten Sie eine Entwicklung in deutschen Unternehmen hin zu mehr Agilität in den vergangenen Jahren feststellen?
Nur knapp 15 Prozent der Umfrageteilnehmer konnte in den letzten Jahren keine Entwicklung hin zu mehr Agilität feststellen. Mehr als die Hälfte dagegen erkannte leichte Entwicklungstendenzen und etwa ein Drittel sogar starke.

Nein: 14,8%
Ja, leichte Entwicklungstendenzen: 53,9%
Ja, starke Entwicklung: 31,3%

4. Bei Unternehmen welcher Größe sehen Sie die meisten Fortschritte?
Laut den befragten Freiberuflern gibt es die meisten Fortschritte beim Thema Agilität bei mittleren Unternehmen bis 249 Beschäftigen, jeder Vierte sieht dies so. Jeder Dritte gab an, dass kleine Unternehmen bis 49 Beschäftigte hier die Nase vorn haben. Große Unternehmen und Konzerne hingegen sehen hier nur wenige Treiber des Fortschritts.

Kleine Unternehmen (bis 49 Beschäftigte): 29,0%
Mittlere Unternehmen (bis 249 Beschäftigte): 38,4%
Große Unternehmen (bis 2.000 Beschäftigte): 17,9%
Konzerne (ab 2.000 Beschäftigte): 14,7%

5. Wie schätzen Sie die Agilität der Unternehmen in den verschiedenen Branchen ein?
Laut den Umfrageteilnehmern ist das Thema Agilität besonders in den Branchen „Medien & Unterhaltung“ sowie Dienstleistung ausgeprägt. Etwa zwei Drittel gaben an, dass in den Branchen Pharma, Gesundheit und Handel zumindest ein Teil des agilen Instrumentenkastens verwendet wird.
Am schwächsten war die Entwicklung hingegen im öffentlichen Sektor und in der Chemie-Branche – nicht einmal jeder Zehnte sieht hier hohe Agilität.

Automobil
Sehr agil: 21,9% / Etwas agil: 40,5% / Nicht agil: 37,6%

Bildungswesen
Sehr agil: 16,7% / Etwas agil: 34,7% / Nicht agil: 48,6%

Chemie
Sehr agil: 7,1% / Etwas agil: 40,6% / Nicht agil: 53,1%

Dienstleistung
Sehr agil: 48,4% / Etwas agil: 33,9% / Nicht agil: 17,7%

Gesundheit
Sehr agil: 11,8% / Etwas agil: 62,3% / Nicht agil: 25,8%

Elektronik
Sehr agil: 20,7% / Etwas agil: 37,8% / Nicht agil: 41,6%

Energie
Sehr agil: 19,1% / Etwas agil: 45,7% / Nicht agil: 35,2%

Finanzen
Sehr agil: 13,6% / Etwas agil: 47,8% / Nicht agil: 38,6%

Handel
Sehr agil: 26,7% / Etwas agil: 63,6% / Nicht agil: 9,7%

Konsumgüter
Sehr agil: 25,4% / Etwas agil: 43,6% / Nicht agil: 31,0%

Medien & Unterhaltung
Sehr agil: 57,6% / Etwas agil: 23,7% / Nicht agil: 18,7%

Öffentlicher Sektor
Sehr agil: 6,3% / Etwas agil: 19,8% / Nicht agil: 73,1%

Pharma
Sehr agil: 18,0% / Etwas agil: 65,2% / Nicht agil: 16,8%

Telekommunikation
Sehr agil: 31,9% / Etwas agil: 39,8% / Nicht agil: 28,4%

Transport & Logistik
Sehr agil: 26,9% / Etwas agil: 57,4% / Nicht agil: 15,7%

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Mit einem Umsatz von 117,5 Mio. Euro in 2020 und einem kontinuierlich überdurchschnittlichen Wachstum gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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