Archives Juni 2025

Salt Typhoon: Censys untersucht die Ausbreitung von sechs Schwachstellen in Netzwerkdiensten

Deutschland dreimal im Top 10-Ländervergleich mit den meisten potenziell betroffenen Instanzen

Salt Typhoon: Censys untersucht die Ausbreitung von sechs Schwachstellen in Netzwerkdiensten

Censys, einer der führenden Anbieter von Tools für Threat Intelligence, Threat Hunting und Attack Surface Management, hat sechs Schwachstellen untersucht, die mit Salt Typhoon in Verbindung gebracht werden. Die staatlich unterstützte Gruppe von Bedrohungsakteuren hat bekannte Schwachstellen in öffentlich zugänglichen Schnittstellen zu Netzwerkgeräten ausgenutzt und damit weltweit Telekommunikationsanbieter kompromittiert. Als kritische Schwachstellen ermöglichen sie oft den direkten Zugang zu internen Netzwerken und sensiblen Ressourcen.

Mithilfe der Censys Intelligence Plattform kann untersucht werden, wie viele Geräte weltweit mit Versionen betrieben werden, die für diese Schwachstellen anfällig sind. Ein Verständnis für die Entwicklung der Gefährdung durch Salt Typhoon ermöglicht es, sowohl das Ausmaß der Bedrohung als auch die Reaktion von Unternehmen zu beurteilen. Die Analyse wurde für die folgenden mit Salt Typhoon in Verbindung gebrachten Schwachstellen untersucht:
– CVE-2022-3236: Sophos Firewall RCE (CVSS Score: 9,8)
– CVE-2023-20198: Cisco IOS XE Web UI Privilege Escalation (10,0)
– CVE-2023-20273: Cisco IOS XE Web UI Command Injection (7,2)
– CVE-2023-46805: Ivanti Connect Secure Authentication Bypass (8,2)
– CVE-2024-21887: Ivanti Connect Secure Command Injection (9,1)
– CVE-2023-48788: Fortinet FortiClient EMS SQL Injection (9,8)

Bestätigte IOCs (Indicator of Compromise) sind zwar noch selten, eine Untersuchung dieser Schwachstellen lohnt sich aber dennoch aufgrund ihrer Anfälligkeit für Bedrohungen – auch losgelöst von Salt Typhoon. Die Untersuchung von Censys beschäftigt sich daher mit folgenden Fragen:
– Welche Geräte sind am stärksten betroffen?
– Wie hat sich die Gefährdung im Laufe der Zeit verändert?
– In welchen Ländern sind die meisten betroffenen Instanzen zu beobachten?
– Warum ist die Behebung der Schwachstellen für die Abwehr künftiger Bedrohungen entscheidend?

Zum Zeitpunkt der Untersuchung waren insgesamt bis zu 209.149 Instanzen und Systeme potenziell von der Schwachstelle betroffen. Die Untersuchung zeigt auch die Entwicklung der Expositionen zwischen Oktober 2024 und April 2025 in einem 6-Monats-Trend, was einige interessante Rückschlüsse ermöglicht. Die Analyse von Censys hat außerdem ergeben, dass die meisten Exposures der Schwachstellen in den USA liegen. Eine Ausnahme: Mit 38.787 sind die meisten betroffenen Systeme für Sophos XG Firewall in Deutschland verzeichnet. Die Zahl der Fälle liegt damit mehr als doppelt so hoch wie in den USA mit nur 16.589 Instanzen – obwohl in Deutschland weitaus weniger Internet-Dienste gehostet werden als in den USA insgesamt. Auch bei der Schwachstelle in Fortinet FortiClient EMS gehört Deutschland zu der Top 10 der Länder mit den meisten betroffenen Instanzen. Bei dieser Schwachstelle liegt Deutschland mit 178 potenziell betroffenen Instanzen auf Platz zwei. Auf Platz vier liegt Deutschland außerdem bei der Schwachstelle Ivanti Connect Secure Exposures mit 1.124 Instanzen.

Die Untersuchung unterstreicht, wie wichtig die proaktive Überwachung von potenziellen Schwachstellen ist – auch bei Unternehmen, Behörden und Organisationen, die sich selbst noch nicht als potenzielles Ziel erkennen.

Erfahren Sie unter https://censys.com/blog/the-persistent-threat-of-salt-typhoon-tracking-exposures-of-potentially-targeted-devices mehr über die Ergebnisse der Analyse.

Über Censys:
Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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CADFEM feiert 40 Jahre Simulation in Deutschland, Europa und Asien

Vom Zwei-Mann-Betrieb zum weltweiten Digital Engineering Anbieter

CADFEM feiert 40 Jahre Simulation in Deutschland, Europa und Asien

Grafing b. München, 3. Juni 2025 – Das auf technische Simulation spezialisierte Unternehmen CADFEM (https://cadfem.net)feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen. 1985 zunächst als Vertriebsbüro der damals noch neuen Simulations-Software Ansys gegründet, hat sich das damalige Zwei-Mann-Startup zu einem der international größten Anbieter von technischen Leistungen, Beratung und Schulungen rund um Simulation und Digital Engineering entwickelt. Heute betreut CADFEM weltweit über 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Themengebieten wie Antriebstechnik, Fahrzeugbau, Optik oder Maschinen- und Anlagenbau.

Ging es zunächst um Maschinenbau, Anlagenbau und Automobil-Entwicklung, werden heute nahezu alle Branchen und Technologien bedient, darunter auch Autonomes Fahren, Additive Fertigung, Verfahrenstechnik, Medizintechnik und vieles mehr. Aus Produktentwicklung und Forschung ist die Computer-gestützte Simulation nicht mehr wegzudenken. Vom neuen Smartphone, Mikroteile für Elektrofahrzeuge oder die Konstruktion und Simulations-basierte Nachweisführung und Zulassung von Schwimmbad-Rutschen bis zu Pumpen für den Kühlkreislauf von Weltraum-Satelliten – alle Funktionalitäten, Werkstoffe, Herstellung und Verarbeitung bis hin zur Entsorgung können heute virtuell anhand ihres digitalen Zwillings entwickelt und bis zur Marktreife getestet werden.

„Unsere Kunden können dadurch die Zeit bis zur Markteinführung wesentlich verkürzen, Entwicklungskosten senken, die Produktqualität steigern und die Produktkomplexität besser beherrschen“, betont Dr.-Ing. Matthias Hörmann, technischer Geschäftsführer von CADFEM. Unternehmen und Entwickler, die Simulation nutzen, könnten dadurch auch „in enormem Maße ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen“. Studien zufolge können durch Simulation die benötigten Prototypen sowie die Kosten gegenüber herkömmlicher Entwicklung mit Versuchsaufbauten im Schnitt um fast 50 Prozent reduziert werden.

Simulation für zahlreiche Branchenführer – Kontinuität in der Zusammenarbeit

Zu den Betrieben, die mit Beratern und Technikern von CADFEM und der genutzten Simulationstechnologie von Ansys arbeiten, gehören zahlreiche Branchen-Marktführer, darunter der Schweizer Industriekonzern Dätwyler, die österreichische Schwarzmüller-Gruppe, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, die Firmengruppe Liebherr, BSH Hausgeräte, Gemü, der Ventilatoren-Hersteller ebm-papst und viele Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Zahlreiche Unternehmen – auch kleine und mittelständische Firmen und viele Startups etwa im Bereich E-Mobilität oder Industry of Things – arbeiten schon viele Jahre mit CADFEM zusammen.

Im Laufe der Unternehmenshistorie hat sich die Struktur des Simulations-Spezialisten gewandelt. Aus der von Günter Müller und Otto Jandl gegründeten Firma CAD-FEM (CAD = Computer aided Design, FEM = Finite Elemente Methode) wurde die CADFEM Germany GmbH, 1995 dann – vor 30 Jahren – wurde CADFEM auch in der Schweiz gegründet und noch einmal zehn Jahre später – 2005 – CADFEM in Österreich. Heute ist CADFEM international präsent und unterhält über 35 Standorte und Beteiligungen in mehr als 20 Ländern in Europa und Asien.

Die über 600 Beschäftigten der heutigen CADFEM Group beraten weltweit mehr als 5.000 Betriebe und Forschungseinrichtungen. Bei Bedarf erstellen sie auch entsprechende Simulationen oder passen bestehende Software für Simulations-Anwendungen an – ein großer Vorteil für Auftraggeber, die die nötige Kompetenz nur befristet oder in besonders komplexen Anwendungs-Fällen benötigen. Außerdem bietet CADFEM Schulungen zu mehr als 100 verschiedenen Simulations-Themen an und organisiert mehrere internationale Konferenzen. Studierende von Hochschulen und andere Nachwuchs-Ingenieur-Teams werden regelmäßig mit kostenlosen Workshops, Software-Lizenzen und Kommunikationsarbeit im Wert von jährlich über drei Millionen Euro unterstützt.

KI beschleunigt Simulation in der Entwicklung

In den vergangenen Jahren haben Maschinelles Lernen (ML) und KI zum weiteren Wachstum bei CADFEM beigetragen. Die Fachleute des Unternehmens kombinieren immer häufiger die Erfahrungen aus 40 Jahren Simulation mit den Vorzügen aktueller KI-Technologie. „KI ist effizienter im Sortieren, Verarbeiten und Auswerten der Daten“, sagt Matthias Hörmann. „Sie hilft uns, den Kreislauf von Entwicklung und Optimierung bei allen Produkten noch schneller zu machen.“ Dadurch werde die Entwicklungszeit bis zur Marktreife weiter beschleunigt und jedes Jahr mehreren Millionen Euro an Entwicklungs-Investitionen eingespart.

Zum Unternehmens-Jubiläum ist eine Chronik mit zahlreichen Praxisbeispielen aus 40 Jahren Simulation in Deutschland und Europa erschienen, die kostenlos zum Download zur Verfügung steht: https://www.cadfem.net/40 .

CADFEM wurde 1985 – vor 40 Jahren – in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADFEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit über 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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leitzcloud by vBoxx bringt Business Suite LC-One auf den Markt

leitzcloud by vBoxx bringt Business Suite LC-One auf den Markt

Vorstellung der neuen Business Suite „LC-One“ auf der GITEX in Berlin

– LC-One vereint alle digitalen Kollaborations- und Infrastrukturdienste

– Sichere Umgebung für europäische Unternehmen und Teamsunter dem Schutz der EU-Datensouveränität

– Modulare Anpassbarkeit bietet optimale Nutzung und Kosteneffizienz

leitzcloud hat auf der GITEX in Berlin seine neueste Desktop-Anwendung „LC-One“ vorgestellt – eine neue All-in-One-Anwendung, die die gesamte Suite der leitzcloud-Dienste in einer sicheren, anpassbaren Umgebung vereint. Unter der symbolischen Schirmherrschaft von Hester Somsen, Botschafterin des Königreichs der Niederlande in Deutschland, wurde die neue LC-One App auf der GITEX-Messe zusammen mit Valentijn Koppenaal (CEO von leitzcloud) und Nina-Sophie Sczepurek (COO von leitzcloud) gelauncht.

LC-One wurde entwickelt, um Geschäftsabläufe durch die Integration von E-Mail, interner Kommunikation und Cloud-File-Sharing in einer einzigen, benutzerfreundlichen Oberfläche maßgeblich zu vereinfachen. Mit ihrem starken Fokus auf Datenschutz und Personalisierung bietet LC-One damit eine moderne, europäische Alternative zu den komplexen Ökosystemen großer internationaler Technologiekonzerne.

„LC-One ist ein wichtiger Meilenstein in unserer Mission, europäischen Unternehmen digitale Autonomie zu ermöglichen“, sagt Valentijn Koppenaal, CEO von leitzcloud. „Indem wir unsere Kerndienste in einer sicheren App zusammenfassen, geben wir Unternehmen die Freiheit, ihre digitalen Tools auf ihre spezifischen Bedürfnisse zuzuschneiden – ohne Kompromisse bei Datenschutz und ohne Abhängigkeit von außereuropäischen Anbietern.“

Im Gegensatz zu Standard-Unternehmensplattformen ist LC-One auf Modularität und Personalisierung ausgelegt. Unternehmen können somit die Dienste selektiv auswählen, die sie wirklich benötigen – sei es sicheres E-Mail-Hosting, Tools für die Zusammenarbeit oder verschlüsselte Dateispeicherung. Damit wird eine optimierte Nutzung sichergestellt, die perfekt auf die betrieblichen Anforderungen abgestimmt ist.

Zu den Funktionen und Vorteilen von LC-One gehören:

– Einheitlicher digitaler Arbeitsbereich: Zentraler Zugriff auf Dateien, E-Mails, Kalender, Online-Meetings, Notizen, Aufgaben und Passwörter in einer einzigen Anwendung – ohne zwischen verschiedenen Plattformen wechseln oder mehrere Anbieter verwalten zu müssen.

– Maßgeschneiderte Servicepakete: Im Gegensatz zu Wettbewerbern mit starren Paketen ist LC-One modular aufgebaut. Unternehmen können sich so ihre Lösung individuell zusammenstellen und nur jene Dienste auswählen, die sie tatsächlich benötigen.

– EU-Datenschutz und Compliance: Als deutsches Unternehmen garantiert LC-One, dass Unternehmensdaten im Rahmen der europäischen Vorschriften geschützt bleiben. Damit wird die Einhaltung der DSGVO gewährleistet und das Risiko eines Datenzugriffs aus dem Ausland minimiert bis eliminiert.

leitzcloud by vBoxx reagiert mit LC-One nicht nur auf die wachsende Nachfrage nach benutzerfreundlichen Business-Lösungen, sondern vertritt auch die Vision der digitalen Souveränität. In einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend vor Überwachung, Anbieterbindung und undurchsichtigen Datenpraktiken zurückschrecken, zeichnet sich leitzcloud als Verfechter transparenter sowie sicherer und lokal verwalteter Lösungen aus.

„Europäische Unternehmen fordern und verdienen Tools, die für sie arbeiten – und nicht Lösungen, die für ihre Anbieter arbeiten“, fügt Koppenaal hinzu. „Mit LC-One bekräftigen wir unser Engagement für Datensouveränität sowie Datenschutz und geben Unternehmen die Kontrolle über ihre digitale Infrastruktur zurück.“

Mit der Einführung von LC-One stärkt leitzcloud seine Position als zuverlässiger Partner für datenschutzbewusste Unternehmen in ganz Europa. Die neue Business Suite stellt nicht nur eine Produktinnovation dar, sondern auch ein Bekenntnis zur digitalen Unabhängigkeit europäischer Organisationen. Während viele globale Anbieter mit eingeschränkter Transparenz und einer Datenverarbeitung außerhalb des Kontinents arbeiten, bietet leitzcloud die Gewissheit, dass die Daten den europäischen Boden nie verlassen – ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal im heutigen Klima, in dem ebenso die Einhaltung von Regeln und Vorschriften wichtig ist.

LC-One ist ab dem 5. Juni 2025 verfügbar und kann über die LC-Website sowie die wichtigsten App-Plattformen heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zu LC-One von leitzcloud by vBoxx unter: https://leitzcloud.eu/lc-one/?mtm_campaign=press&mtm_kwd=lc-one&mtm_source=j-pr

leitzcloud by vBoxx steht für Secure Business Tools wie Cloudspeicher oder E-Mail – immer mit deutschem Datenschutz und Sicherheit an erster Stelle. Mit einer Datenspeicherung ausschließlich in deutschen Rechenzentren garantiert leitzcloud höchste Sicherheitsstandards und vollständige Datenschutzkonformität nach den strengsten europäischen Vorgaben. Die Lösung ermöglicht standortunabhängiges Arbeiten, effiziente Zusammenarbeit und eine optimierte Dokumentenverwaltung – ideal für Unternehmen, die auf sicheren Schutz und flexible Arbeitsmodelle angewiesen sind.

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Neuer Benchmark im Lichtdesign – leistungsstark, effizient

Maximale Lichtleistung bei minimalem Energieverbrauch – ein Meilenstein in der Leuchten- Technik

Neuer Benchmark im Lichtdesign - leistungsstark, effizient

Meilenstein in der Leuchten Technik von LED Explorer

Schönau am Königssee 03.06.2025
Die LED Explorer GmbH, ein deutscher Anbieter im Bereich hochwertiger Beleuchtungslösungen, stellt mit dem Chamäleon Doppelstrahler 2025 eine neue Generation von LED-Strahlern vor, die neue Maßstäbe in Sachen Technik, Nachhaltigkeit und Flexibilität setzt.
Mit bis zu 7100 Lumen bei 50 Watt Leistung und einem modernen Design vereint der Chamäleon höchste Lichtqualität mit technischer Exzellenz – bestes Licht, überlegene Technik die Chamäleon Leuchte setzt neue Standards.
Innovation trifft Nachhaltigkeit
In Deutschland beleuchten Chamäleon Strahler mittlerweile weit über 300.000 Quadratmeter Fläche – ein eindrucksvoller Beweis für ihre Effizienz und Beliebtheit.
Der weiterentwickelte Chamäleon Stromschienenstrahler wurde speziell für anspruchsvolle Anwendungen in Museen, Galerien, Retail- Flächen und Autohäusern entwickelt
Maximale Lichtleistung bei minimalem Energieverbrauch, ein Meilenstein in der Strahler- Technik.
Im Zentrum der Entwicklung des Chamäleon Strahlers steht die konsequente Weiterentwicklung eines klassischen Lichtkonzepts: Zwei herkömmliche Einzelstrahler werden in einem hochflexiblen Doppelstrahler vereint, der in puncto Funktionalität, Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit und Überlegenheit neue Maßstäbe setzt.
Maximale Effizienz durch intelligente Konstruktion
Die technologische Innovation des Chamäleon Stromschienenstrahler (https://led-explorer.de/3-phasen-strahler.html) beginnt bei der Konstruktion. Durch die intelligente Integration von Funktionen wurden mehrere Bauteile – darunter ein Vorschaltgerät, ein 3-Phasen-Adapter und ein separater Gehäusekörper – eingespart.
Diese durchdachte Reduktion führt zu einer Materialeinsparung von über 45% im Vergleich zu zwei herkömmlichen Einzelstrahlern – ein klares Zeichen für nachhaltige Produktentwicklung mit ökonomischem und ökologischem Mehrwert und CO2 Abdruck.

Überlegene Anwendung – Ultimative Performance
Der neue Chamäleon Doppelstrahler ist mehr als ein Lichtspender – er ist ein Werkzeug für kreative und präzise Lichtgestaltung:
-Gemeinsame Schwenkbarkeit um die Hochachse
-Unabhängige Neigungsverstellung für punktuelle oder flächige Ausleuchtung
-Einfache Verschiebung entlang der 3-Phasen-Schiene
-Kompakte Bauform, geringes Gewicht, extrem niedriger Energieverbrauch
Diese Kombination ermöglicht eine perfekte Anpassung an verschiedenste Raum- und Lichtkonzepte – von Schaufenstern über Ausstellungsräume bis hin zu Designermöbelpräsentationen.
Made in Germany – mit Überzeugung
Der Chamäleon Strahler wird in Deutschland entwickelt und gefertigt.
Für LED Explorer ist klar: Qualität und Nachhaltigkeit lassen sich durch lokale Produktion auf höchstem Niveau realisieren – und nicht durch Fernimporte aus Asien.
Ein Quantensprung in der Lichttechnik
Mit dem Chamäleon Doppelstrahler 2025 beweist die LED Explorer GmbH mehr ihre Rolle im Bereich professioneller Lichtlösungen.
Das System vereint höchste Ressourceneffizienz, technische Raffinesse und maximale Flexibilität – und ist damit die erste Wahl für zukunftsorientierte Lichtplaner und Architekten.

Die LED Explorer GmbH mit Sitz in Schönau am Königssee wurde 2013 gegründet und ist auf die Ausstattung von Galerien und Ausstellungen mittels hochwertiger Konturenstrahler und Zoomstrahler spezialisiert.

Kontakt
LED Explorer GmbH
Karl Heinz Thias
Jennerbahnstraße 34
83471 Schönau am Königssee
08652-9790676

led-explo­rer

Ab 2026 Pflicht: Digitale Zeiterfassung wird für viele Unternehmen zur gesetzlichen Vorgabe

zeiterfassung.de powered by FlexStaff unterstützt Unternehmen bei der fristgerechten Umsetzung

Ab 2026 Pflicht: Digitale Zeiterfassung wird für viele Unternehmen zur gesetzlichen Vorgabe

Digitale Zeiterfassung ab 2026 Pflicht

Herford, 03.06.2025 – Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitenden stehen vor einer wichtigen Umstellung: Ab dem Jahr 2026 tritt eine gesetzliche Pflicht zur elektronischen Arbeitszeiterfassung in Kraft. Der aktuelle Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums sieht vor, dass Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit künftig digital, tagesaktuell und manipulationssicher dokumentiert werden müssen. Ziel ist es, die Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes besser kontrollierbar zu machen und gleichzeitig faire und transparente Arbeitsbedingungen zu fördern.

Gestaffelte Übergangsfristen – betroffen sind auch kleinere Unternehmen

Laut dem Entwurf gelten für die Einführung der digitalen Zeiterfassungspflicht gestaffelte Übergangsfristen:
-Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden: 1 Jahr
-50 bis 249 Mitarbeitende: 2 Jahre
-11 bis 49 Mitarbeitende: 5 Jahre
-Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitenden sind von der digitalen Pflicht derzeit ausgenommen

Jetzt handeln, bevor es eng wird
„Viele Unternehmen unterschätzen den Handlungsbedarf“, warnt Stefanie Jany, Projektverantwortliche bei zeiterfassung.de powered by FlexStaff (https://www.zeiterfassung.de/). „Gerade kleine und mittlere Betriebe, die bislang noch analog oder gar nicht systematisch erfassen, sollten sich frühzeitig mit digitalen Lösungen beschäftigen. Die Einführung eines rechtskonformen Systems benötigt Zeit – und sollte nicht erst unter Druck erfolgen.“
Neben der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben bringt die Umstellung auch klare betriebliche Vorteile mit sich: effizientere HR-Prozesse, transparente Arbeitszeiten, automatisierte Auswertungen sowie die Anbindung an Lohnabrechnung und Projektzeiterfassung.

FlexStaff wurde speziell für die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen entwickelt und bietet:
-Elektronische Erfassung von Arbeitsbeginn, -ende und -dauer
-Flexible Nutzung am PC oder mobil
-Echtzeit-Auswertungen und gesetzeskonforme Dokumentation
-Anbindung an gängige Abrechnungs- und ERP-Systeme
-Individuelle Beratung & technischer Support

2003 gegründet, ist die coupling media GmbH als Full Service Online Marketing Agentur auf sämtliche Disziplinen spezialisiert, die online relevant sind: Das Kerngeschäft der regional etablierten Media-Agentur umfasst nicht nur Marketingkompetenzen in den Bereichen Google Ads, Suchmaschinenoptimierung, Social Media- und Affiliate Marketing, sondern auch den technischen Bereich der Programmierung und Wartung User-freundlicher Business Websites und Online-Shops.

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Christian Varga revolutioniert Bauprojektentwicklung mit agilen Managementmethoden

Christian Varga implementiert innovative agile Projektmanagementmethoden zur Effizienzsteigerung in der Bauprojektentwicklung.

Christian Varga revolutioniert Bauprojektentwicklung mit agilen Managementmethoden

Swiss Immo Trust AG

Christian Varga (https://immobilien.christian-varga.ch/) berichtet, dass die Integration agiler Projektmanagementmethoden in der Bauprojektentwicklung die Branche grundlegend transformiert. Diese Ansätze, ursprünglich aus der Softwareentwicklung stammend, ermöglichen eine flexiblere und effizientere Projektabwicklung. Kernelemente wie iterative Planungszyklen, kontinuierliches Feedback und selbstorganisierte Teams fördern eine schnellere Anpassung an Veränderungen und eine verbesserte Zusammenarbeit aller Beteiligten. Herausforderungen bestehen in der Anpassung traditioneller Hierarchien und der Integration verschiedener Stakeholder. Erfolgreiche Implementierungen zeigen jedoch signifikante Verbesserungen in Bezug auf Projektlaufzeiten, Kosteneffizienz und Kundenzufriedenheit. Experten wie Christian Varga betonen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Anpassung agiler Methoden an die spezifischen Anforderungen der Baubranche und die Wichtigkeit einer umfassenden Schulung aller Beteiligten.

Grundlagen agiler Projektmanagementmethoden in der Bauprojektentwicklung

Agile Projektmanagementmethoden, ursprünglich für die Softwareentwicklung konzipiert, finden zunehmend Eingang in die Bauprojektentwicklung, erklärt Immobilienexperte Christian Varga. Diese Methoden basieren auf den Prinzipien des Agilen Manifests und bieten eine flexible Alternative zu traditionellen, linearen Projektmanagementansätzen.

Im Kern steht die Idee, Projekte in kurze, überschaubare Iterationen zu unterteilen, sogenannte Sprints. Jeder Sprint hat ein definiertes Ziel und liefert ein konkretes, nutzbares Ergebnis. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Anpassung an sich ändernde Anforderungen und eine frühzeitige Erkennung von Problemen.

Ein zentrales Element agiler Methoden ist die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten, so Varga. Regelmässige Meetings, wie tägliche Stand-ups, fördern den Informationsaustausch und die schnelle Problemlösung. Die Visualisierung des Projektfortschritts, oft durch Kanban-Boards, erhöht die Transparenz und das gemeinsame Verständnis des Projektstatus.

Die Rolle des Projektmanagers wandelt sich in agilen Projekten. Statt detaillierter Vorgaben liegt der Fokus auf der Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für selbstorganisierte Teams. Diese Selbstorganisation fördert die Eigenverantwortung und Kreativität der Teammitglieder.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das kontinuierliche Feedback, sowohl innerhalb des Teams als auch mit dem Kunden. Regelmässige Retrospektiven ermöglichen eine stetige Verbesserung der Prozesse und der Zusammenarbeit.

Die Übertragung dieser Prinzipien auf die Bauprojektentwicklung erfordert Anpassungen, informiert Christian Varga. Während in der Softwareentwicklung schnelle Änderungen relativ einfach umzusetzen sind, müssen in Bauprojekten physische Strukturen und rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Dennoch bieten agile Methoden auch hier erhebliches Potenzial zur Effizienzsteigerung und Risikominimierung.

Die erfolgreiche Implementierung agiler Methoden in der Bauprojektentwicklung setzt ein Umdenken aller Beteiligten voraus. Es bedarf einer offenen Unternehmenskultur, die Veränderungen als Chance begreift und kontinuierliches Lernen fördert. Nur so können die Vorteile agiler Methoden wie erhöhte Flexibilität, verbesserte Kommunikation und höhere Kundenzufriedenheit voll ausgeschöpft werden.

Christian Varga über Vorteile und Herausforderungen agiler Projektmanagementmethoden in der Bauprojektentwicklung

Die Implementierung agiler Projektmanagementmethoden in der Bauprojektentwicklung bietet zahlreiche Vorteile, stellt die Beteiligten jedoch auch vor spezifische Herausforderungen, informiert Christian Varga. Eine sorgfältige Abwägung dieser Aspekte ist entscheidend für den Erfolg agiler Bauprojekte.

Vorteile agiler Methoden in der Bauprojektentwicklung:

– Erhöhte Flexibilität: Schnellere Anpassung an veränderte Anforderungen oder unvorhergesehene Umstände.
– Verbesserte Kommunikation: Regelmässige Meetings und transparente Prozesse fördern den Informationsaustausch.
– Höhere Kundenzufriedenheit: Kontinuierliches Feedback ermöglicht eine bessere Erfüllung der Kundenerwartungen.
– Effizientere Ressourcennutzung: Fokussierung auf priorisierte Aufgaben und Vermeidung von Überplanung.
– Frühzeitige Fehlererkennung: Regelmässige Überprüfungen ermöglichen das schnelle Identifizieren und Beheben von Problemen.
– Erhöhte Teammotivation: Selbstorganisation und klare Verantwortlichkeiten fördern Engagement und Eigeninitiative.
– Besseres Risikomanagement: Kontinuierliche Neubewertung und Anpassung minimieren Projektrisiken.

Herausforderungen bei der Implementierung:

– Kultureller Wandel: Überwindung traditioneller Denkmuster und Hierarchien in der Baubranche.
– Komplexität der Stakeholder: Integration verschiedener Interessengruppen in den agilen Prozess.
– Rechtliche und regulatorische Anforderungen: Vereinbarkeit agiler Methoden mit festen Bauvorschriften und Vertragsstrukturen.
– Physische Natur von Bauprojekten: Begrenzte Möglichkeiten für schnelle Änderungen im Vergleich zur Softwareentwicklung.
– Schulungsbedarf: Notwendigkeit umfassender Schulungen für alle Beteiligten in agilen Methoden.
– Anpassung von Tools und Techniken: Entwicklung spezifischer agiler Tools für die Baubranche.
– Messbarkeit des Erfolgs: Entwicklung geeigneter Metriken zur Bewertung der Effizienz agiler Methoden in Bauprojekten.

Die erfolgreiche Implementierung agiler Methoden erfordert eine sorgfältige Anpassung an die spezifischen Bedingungen der Baubranche, so Christian Varga. Es ist wichtig, einen graduellen Ansatz zu wählen und zunächst in Pilotprojekten Erfahrungen zu sammeln. Die Kombination agiler Elemente mit bewährten traditionellen Praktiken kann dabei oft zielführend sein.

Eine offene Kommunikation und kontinuierliche Schulung aller Beteiligten sind entscheidend, um die Vorteile agiler Methoden voll auszuschöpfen und die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Trotz der Hürden zeigen erfolgreiche Implementierungen, dass agile Methoden das Potenzial haben, die Effizienz und Qualität in der Bauprojektentwicklung signifikant zu verbessern.

Praktische Umsetzung agiler Methoden in Bauprojekten

Die praktische Umsetzung agiler Methoden in Bauprojekten erfordert eine sorgfältige Anpassung der Prinzipien an die spezifischen Anforderungen der Baubranche. Folgende Schritte und Elemente sind aus der Sicht von Christian Varga für eine erfolgreiche Implementierung entscheidend:

Projektstrukturierung:
– Unterteilung des Gesamtprojekts in überschaubare Phasen
– Definition klarer Meilensteine und Deliverables für jede Phase
– Festlegung von Sprint-Zyklen (typischerweise 2-4 Wochen)

Teamorganisation:
– Bildung cross-funktionaler Teams mit allen relevanten Kompetenzen
– Klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten
– Förderung der Selbstorganisation innerhalb der Teams

Kommunikationsstruktur:
– Etablierung regelmässiger Meetings (Daily Stand-ups, Sprint Planning, Review, Retrospective)
– Einrichtung transparenter Informationsflüsse zwischen allen Stakeholdern
– Nutzung visueller Management-Tools (z.B. Kanban-Boards) zur Fortschrittsverfolgung

Kundenintegration:
– Regelmässige Einbindung des Bauherrn in Sprint Reviews
– Kontinuierliche Abstimmung und Anpassung der Anforderungen
– Nutzung von Prototypen oder 3D-Modellen zur Visualisierung von Zwischenergebnissen

Technologieeinsatz:
– Implementierung von Building Information Modeling (BIM) zur Unterstützung agiler Prozesse
– Nutzung von Projektmanagement-Software für agile Bauvorhaben
– Einsatz mobiler Technologien für Echtzeitkommunikation und -dokumentation auf der Baustelle

Qualitätssicherung:
– Integration von Qualitätssicherungsmassnahmen in jeden Sprint
– Durchführung regelmässiger Überprüfungen und Tests
– Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses

Risikomanagement:
– Regelmässige Risikobewertungen in Sprint-Planungen und Reviews
– Entwicklung flexibler Strategien zur Risikominderung
– Schnelle Anpassung bei sich ändernden Risikolagen

Vertragsgestaltung:
– Entwicklung flexibler Vertragsmodelle, die agile Arbeitsweisen unterstützen
– Klare Definition von Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozessen
– Berücksichtigung von Änderungsmöglichkeiten im Projektverlauf

Schulung und Kulturwandel:
– Umfassende Schulung aller Beteiligten in agilen Methoden
– Förderung einer offenen und kollaborativen Unternehmenskultur
– Kontinuierliche Unterstützung und Coaching während der Implementierung

Erfolgsmessung:
– Definition geeigneter Key Performance Indicators (KPIs) für agile Bauprojekte
– Regelmässige Überprüfung und Anpassung der Metriken
– Durchführung von Projekt-Retrospektiven zur Identifikation von Verbesserungspotenzialen

Die erfolgreiche Umsetzung dieser Elemente erfordert Zeit, Geduld und die Bereitschaft aller Beteiligten, neue Wege zu gehen. Es ist ratsam, zunächst mit kleineren Pilotprojekten zu beginnen und die Erfahrungen schrittweise auf grössere Vorhaben zu übertragen. Durch kontinuierliche Anpassung und Verbesserung der agilen Praktiken können Bauprojekte effizienter, flexibler und kundenorientierter gestaltet werden, erklärt Christian Varga (https://schweiz.christian-varga.ch/) abschliessend.

Wir sind seit 2004 als Investor und Bauträger von Immobilienprojekten tätig. Dabei ist die Realisierung von hochwertigem, aber erschwinglichem Wohneigentum in der Region Basel unsere Spezialisierung. So haben wir seit Beginn eine grosse Anzahl attraktiver Eigentumswohnungen erstellt. Seit 2009 erleben wir einen konstant anwachsenden Umsatzanstieg und haben zum heutigen Datum 153 Wohnungen realisiert. Unsere Kernkompetenz liegt in der Beschaffung von geeigneten Liegenschaften in gefragter Lage sowie in der professionellen und marktgerechten Entwicklung von Wohnimmobilien.

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Frag einen WEG-Verwalter ist „Unternehmen der Zukunft“

Frag einen WEG-Verwalter ist "Unternehmen der Zukunft"

Das Online-Portal für WEG-Verwaltung erhält den gemeinsamen Preis des Deutschen Innovationsinstituts für Digitalisierung und Nachhaltigkeit (diind) und des DUP UNTERNEHMER-Magazins (DUP) am 12. Juni in Essen. Der Preis honoriert die unternehmerische Leistung des Gründers.

Das diind überprüft regelmäßig die unternehmerischen Aktivitäten und Geschäftspraktiken des deutschen Mittelstandes. In einem mehrstufigen Prüfungsprozess werden Innovationspotenzial, Nachhaltigkeit und die Zukunftsorientierung von mittelständischen Unternehmen untersucht. Dabei wird bewertet, ob Unternehmen proaktiv, engagiert und zukunftsfähig handeln und Unternehmer:innen erfolgreich den Wandel vom traditionellen Kaufmann zur modernen Führungskraft vollzogen haben.

Frag einen WEG-Verwalter (https://www.frag-einen-weg-verwalter.de) hat dieses Prüfverfahren erfolgreich absolviert und gehört damit zu den diesjährigen Preisträgern. „Natürlich freuen wir uns und fühlen uns geehrt“, sagt Dirk Schubert, der im Unternehmen das operative Tagesgeschäft verantwortet. „Und das vor allem, weil wir in einer bzw. für eine Branche tätig sind, die eher als verschlafen im Bereich der Digitalisierung gilt“, so Schubert weiter.

Bei einer offiziellen Award Verleihung wird Brigitte Zypries, Schirmherrin, Bundeswirtschaftsministerin a.D. und Herausgeberin des DUP UNTERNEHMER Magazins, den Preis im Essener Weltkulturerbe Zeche Zollverein überreichen.

Frag einen WEG-Verwalter ist eines der größten Online-Portale für die WEG-Verwaltung in Deutschland. Es ist an über 3.100 Standorten in ganz Deutschland vertreten. Die rund 9 Mio. Besitzer und Eigentümer von Eigentumswohnungen in Deutschland finden auf dem Portal ausschließlich sachkundige WEG-Verwaltungen.

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Flexera schließt GreenOps-Partnerschaft mit Greenpixie und erweitert FinOps-Angebot mit Spot Eco und Ocean

Die Integration fügt Cloud-Engagement-Management und Daten für das Management von Kubernetes-Infrastruktur in Flexera One ein

Flexera schließt GreenOps-Partnerschaft mit Greenpixie und erweitert FinOps-Angebot mit Spot Eco und Ocean

(Bildquelle: Flexera)

Hamburg, 02. Juni 2025 – Flexera (https://www.flexera.de/), ein Anbieter für Software-Lizenzmanagement und Technology Intelligence, präsentiert wichtige Meilensteine bei der Integration der Flexera One Platform mit Spot Eco (https://spot.io/product/eco/) (Cloud-Engagement-Management) und Spot Ocean (Optimierung der Kubernetes-Infrastruktur). Zur weiteren Verbesserung der FinOps-Fähigkeiten kündigt das Unternehmen außerdem eine OEM-Partnerschaft mit Greenpixie (https://greenpixie.com/)an. Das auf Cloud-Nachhaltigkeit (GreenOps) spezialisierte Unternehmen bringt seine GreenOps-Daten in die Löung zur Cloud-Kostenoptimierung von Flexera One ein.

„Durch die Ergänzungen zur Flexera One FinOps Plattform gewinnen FinOps-Teams an Einfluss für das Business. Das gilt vor allem beim Management von Commitments, bei der Optimierung containerisierter Workloads sowie bei Initiativen zur Cloud-Nachhaltigkeit“, sagt Jay Litkey, Senior Vice President, Cloud und FinOps bei Flexera. „Die Daten von Eco und Ocean bieten umsetzbare Erkenntnisse zur Kostenoptimierung und Effizienzsteigerung, die über reine Sichtbarkeit und Empfehlungen hinausgehen. Die Daten von Greenpixie liefern FinOps-Teams entscheidende Einblicke in die Cloud-Nachhaltigkeit – insbesondere dann, wenn es darum geht, Prioritäten zu setzen oder über GreenOps-Fortschritte zu berichten“.

Flexera One bietet ab sofort Eco- und Ocean-Daten an

Im März schloss Flexera die Übernahme von Spot (https://www.flexera.de/about-us/press-center/flexera-completes-acquisition-of-netapps-spot-finops-portfolio-de) ab und die technische Integration des Produktportfolios hat bereits deutliche Fortschritte gemacht. Eco hilft bei der Automatisierung von Einsparungen in der Cloud durch den Kauf vertraglicher Commitments und die Nutzung von Rabatten. Seit Mai 2025 steht Nutzern von Cloud Cost Optimization das Cloud Commitment Management nahtlos innerhalb von Flexera One (Spot Eco) zur Verfügung. Durch die Integration können Anwender ihre Verpflichtungen verfolgen, analysieren und optimieren.

Anwender der One Cloud Cost Optimization haben jetzt auch Transparenz bezüglich aller Kosten beim Einsatz von Kubernetes. Dazu kommen Rightsizing-Empfehlungen, die von Ocean unterstützt werden. Spot Ocean ist eine Lösung zur Automatisierung beim Einsatz von Kubernetes, mit dem Nutzer ihre Container-Infrastruktur optimieren und Kosteneinsparungen realisieren können.

Flexera arbeitet zudem an weiteren Integrationen, um die Funktionen des Virtual Machine Optimizers Elastigroup und des MSP-orientierten Cloud-Finanzmanagement-Tools CloudCheckr von Spot in Flexera One einzubinden. Ziel ist es, einen reibungslosen und sicheren Austausch zwischen Flexera One und den Spot-Produkten zu ermöglichen.
In Zukunft werden Eco, Ocean, Elastigroup und CloudCheckr als Produkte des Flexera One Portfolios umbenannt. Dies ist einer der ersten Schritte, um eine umfassende Plattform für Technologieausgaben und Risikomanagement auf dem Markt zu etablieren.

Neue Partnerschaft mit Greenpixie

Laut dem Flexera 2025 State of the Cloud Report (https://info.flexera.com/CM-REPORT-State-of-the-Cloud-DE?lead_source=Organic%20Search)gaben mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten an, dass sie entweder eine definierte Nachhaltigkeitsinitiative haben oder planen, diese innerhalb von zwölf Monaten umzusetzen. Dies beinhaltet auch das Tracking des CO2-Fußabdrucks der Cloud. IT-Nachhaltigkeitsberichte werden immer wichtiger und zunehmend vorausgesetzt. FinOps-Teams sind in einer idealen Position, um Maßnahmen voranzutreiben, die sowohl Kosten als auch Umweltauswirkungen reduzieren.

Die neue Partnerschaft mit Greenpixie umfasst eine OEM-Vereinbarung, die Cloud-Nachhaltigkeitsdaten von Greenpixie in Flexera One integriert. Sie stellt Flexera-Kunden sowohl Kosten- als auch Cloud-basierte Emissionsdaten in einer einzigen, vertrauten Oberfläche zur Verfügung. Das Flexera One Cloud-Nachhaltigkeitsangebot (ein Add-on zur Cloud-Kostenoptimierung) ergänzt bestehende On-Premise- und Herstellerdaten mit Cloud-basierten Emissionsdaten (wie CO2-, Wasser- und Stromdaten).

„Flexera ist gut aufgestellt, um die Nachhaltigkeitsdaten von Greenpixie direkt in den Cloud-Betrieb zu integrieren, wo sie sowohl FinOps- als auch Ziele zur IT-Dekarbonisierung unterstützen können“, so John Ridd, CEO von Greenpixie. „Mit detaillierten Daten zu CO-Ausstoß, Strom- und Wasserverbrauch wird Nachhaltigkeit zu einem zentralen Bestandteil der IT – in dem Stakeholder zusammenarbeiten können, um IT-Ziele auf neue, innovative Weise zu erreichen. Die Integration in Flexera Ones Cloud Cost Optimization-Lösung schafft eine digitale Plattform, auf der Nachhaltigkeit gezielt zur Erreichung von FinOps-Zielen beiträgt.“

Über Flexera
Flexera unterstützt Unternehmen, Millionen an Einsparungen bei ihren IT-Tech-Ausgaben zu erzielen. Als Pionier für hybrides IT-Asset-Management (ITAM) und FinOps bietet Flexera datenbasierte SaaS-Lösungen für das Technology Value Optimization (TVO). IT-, Finanz-, Beschaffungs- und Cloud-Teams gewinnen tiefe Einblicke für die Kostenoptimierung, die Compliance sowie das Risikomanagement eines jeden IT-Assets. Die Managementlösung Flexera OneTM baut auf einen umfassenden Datenkatalog mit Informationen zu Kunden, Herstellern und Produkten auf. Die IT-Assetdaten in TechnopediaTM ermöglichen es Unternehmen, ihren Enterprise Technology BlueprintTM transparent zu visualisieren – von On-Premises über SaaS und Cloud bis zu Containern. Mehr als 50.000 Kunden nutzen die Flexera Lösungen und vertrauen dabei auf ein Experten-Team mit weltweit über 1.300 Mitarbeitenden. Weitere Informationen unter www.flexera.de.

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NinjaOne schließt die Übernahme des SaaS-Backup- und Datensicherungs-Marktführers Dropsuite ab

Kunden können durch die Vereinheitlichung von Endpunkt-, Server- und SaaS-Backup sowie E-Mail-Archivierung ihre Resilienz und Produktivität erhöhen

NinjaOne schließt die Übernahme des SaaS-Backup- und Datensicherungs-Marktführers Dropsuite ab

Austin, TX – 2. Juni 2025 – NinjaOne® (https://www.ninjaone.com/), die Plattform für automatisiertes Endpunkt-Management, gibt heute den Abschluss der Übernahme von Dropsuite für ca. 270 Millionen US-Dollar bekannt. Mit diesem Erwerb verfolgt NinjaOne das Ziel, Unternehmen beim Zurückgewinnen der verlorenen Produktivität und bei der Minimierung des Ransomware-Risikos zu unterstützen. Mithilfe von Dropsuite können NinjaOne-Kunden Endpunkt-, Server- sowie SaaS-Anwendungs-Backups vereinheitlichen, und dadurch IT-Teams eine zentralisierte Benutzeroberfläche bieten, beziehungsweise verbesserte Produktivität für Mitarbeiter:innen ermöglichen.

Die Zuständigkeiten von IT-Teams erstrecken sich auf Endpunkte, Cloud-Anwendungen, Remote-Geräte und SaaS-Plattformen, aber in vielen Unternehmen sind die Backup-Strategien, -Tools und -Teams noch immer fragmentiert. Dieser unzusammenhängende Ansatz führt zu unnötiger Komplexität und blinden Flecken in IT und Sicherheit. Da die Sicherheitsrisiken zunehmen und die Compliance-Anforderungen steigen, können uneinheitliche Backup- und E-Mail-Archivierungsstrategien die Datenwiederherstellung behindern, den Überblick erschweren, die Produktivität verringern und Unternehmen erheblichen Risiken wie Ransomware-Vorfällen aussetzen.

Mit der Hinzufügung von Dropsuite verfügt NinjaOne nun über eine einheitliche Backup-Suite, die ein sicheres, automatisiertes Backup von Endpunkten, Servern, M365 und Google Workspace sowie eine E-Mail-Archivierung in Echtzeit ermöglicht. Durch die Vereinheitlichung dieser Anwendungsfälle in einer einzigen Plattform vereinfachen Unternehmen jeder Größenordnung die Arbeit für Mitarbeiter:innen sowie IT-Abteilungen und profitieren von robuster Datensicherung, vereinfachten Backup-Workflows und einer verbesserten Sicherheits- und Compliance-Struktur.

„Daten sind überall – Endpunkte, Cloud-Anwendungen, Heimbüros, Remote-Geräte und SaaS-Plattformen. Trotz zunehmender Ransomware-Angriffe haben viele Unternehmen eine fragmentierte Backup-Strategie mit einem Patchwork aus veralteten Endpunkt-Tools, zusätzlichen SaaS-Schutzlösungen und uneinheitlichen Konsolen“, sagt Phil Hochmuth (https://www.linkedin.com/in/phochmuth/), Program Vice President, Endpoint Management & Enterprise Mobility bei IDC. „Dieser Ansatz führt zu Ineffizienzen sowie blinden Flecken, und erhöht das Risiko von Betriebsausfällen, absichtlichen oder unabsichtlichen Datenverlusten durch menschliches Versagen. Nicht zuletzt wächst auch die Wahrscheinlichkeit von Anwendungsproblemen, unzufriedenen Mitarbeiter:innen und Cyberangriffen.“

„Diese Übernahme ist ein großer Fortschritt in der Art und Weise, wie wir unseren Kunden helfen können, ihre Produktivität zu steigern, ihre Daten zu schützen und ihre Widerstandsfähigkeit zu verbessern. Durch den Erwerb von Dropsuite erweitern wir nicht nur unser Backup-Angebot, sondern bringen auch ein Team von neuen Ninjas mit, deren Denkweise perfekt mit den Werten von NinjaOne übereinstimmt“, meint Sal Sferlazza (https://www.linkedin.com/in/sal-sferlazza-64b916/), CEO und Mitbegründer von NinjaOne. „Das Engagement von Dropsuite für den Kundenerfolg und die hervorragende Produktqualität wird uns ermöglichen, das Wachstum zu beschleunigen und unsere Kunden besser zu unterstützen. Es ist mir ein Vergnügen, unsere neuen Teammitglieder bei NinjaOne willkommen zu heißen.“

„Dropsuite unterstützt Unternehmen bei der Sicherung ihrer Daten mit einer intuitiven und dennoch leistungsstarken Cloud-Backup-Software. Zusammen mit NinjaOne sind wir noch besser in der Lage, unsere Kunden mit einer integrierten Konsole, die die Sicherung von Endpunkten und SaaS-Anwendungen automatisiert, zu ihrem Erfolg zu begleiten“, sagt Charif El-Ansari (https://www.linkedin.com/in/charif-el-ansari-35165a1/), CEO bei Dropsuite. „Wir werden auch weiterhin gemeinsam die größten Herausforderungen unserer Kunden bewältigen.“

Erfahren Sie mehr über NinjaOne Backup hier: https://www.ninjaone.com/saasbackup .

Über NinjaOne:

NinjaOne, die automatisierte Endpunkt-Verwaltungsplattform, bietet mehr als 24.000 Kunden in über 120 Ländern Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über alle Endpunkte.

Die cloudbasierte NinjaOne-Plattform automatisiert die Endpunktverwaltung, das Patchen und die Transparenz für Umgebungen jeder Größe. Sie steigert nachweislich die Produktivität, reduziert Sicherheitsrisiken und senkt die Kosten.

NinjaOne ist auf den Erfolg seiner Kunden ausgerichtet und bietet kostenlose und unbegrenzte Onboarding-, Schulungs- und Supportleistungen.

Testen Sie NinjaOne kostenlos unter https://www.ninjaone.com/freetrialform/.

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Fivetran präsentiert erweitertes Connector SDK: Support aller Quellen mit Stabilität und Performance auf Native-Niveau

Connector-SDK-Erweiterung für zuverlässige, sichere Integration von spezialisierten und schwer zugänglichen Datenquellen

Fivetran präsentiert erweitertes Connector SDK:  Support aller Quellen mit Stabilität und Performance auf Native-Niveau

München, 02. Juni 2025 – Fivetran (http://www.fivetran.com/), der weltweit führende Anbieter für Data Movement, präsentiert die Erweiterung seines Connector SDKs (Software Development Kit): Es unterstützt jetzt auch benutzerdefinierte Konnektoren für jede Datenquelle. Damit können Developer zuverlässige Pipelines selbst für sehr spezielle sowie selbst entwickelte Systeme erstellen, Lücken bei der Datenintegration beseitigen und so wirklich alle Daten eines Unternehmens an einem Ort zentralisieren. Dies gewährleistet, dass wichtige Informationen – unabhängig davon, wo sie sich befinden – für Analysen, KI und Business-Entscheidungen genutzt werden können.

Mit dem Connector SDK können Datateams zuverlässige, sichere Pipelines für praktisch jede Anwendung, interne API und jedes Legacy-System erstellen. Hierfür braucht ein Developer nur den Code in Python schreiben, Fivetran sorgt für die entsprechende Infrastruktur. Dazu gehört die Bereitstellung, Orchestrierung, Skalierung sowie Monitoring und etwaige Fehlerbehandlung. Die meisten Konnektoren lassen sich so in nur wenigen Stunden erstellen und bereitstellen, ohne dass DevOps-Support oder eine eigene Infrastruktur erforderlich sind.

„Wenn es keinen vorgefertigten Konnektor gibt, müssen die meisten Teams ihre Pipelines selbst erstellen und warten“, so Anjan Kundavaram, Chief Product Officer von Fivetran. „Dieser do-it-yourself-Ansatz erscheint aber nur auf den ersten Blick flexibel. Oft führt er zu dauerhaft versteckten Kosten in Bezug auf Zuverlässigkeit, Sicherheit und Wartung. Mit dem Connector SDK ändert sich das: Jetzt kann jeder Data Engineer einen benutzerdefinierten Konnektor für eine beliebige Quelle erstellen und ihn mit der gleichen Infrastruktur, Leistung und Zuverlässigkeit wie die nativen Konnektoren von Fivetran betreiben. Das gibt Unternehmen die Flexibilität, die sie brauchen – ohne Kompromisse.“

Das SDK nutzt dieselbe Infrastruktur, die auch die vollständig von Fivetran verwalteten Konnektoren antreibt: Mit automatisierten Wiederholungsversuchen, Monitoring und Alarmierung bei Fehlern stellt es sicher, dass die Daten dorthin geliefert werden, wo sie benötigt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das BigQuery, Databricks, Snowflake oder ein anderes Ziel ist.

„Das SDK war eine große Überraschung, und zwar auf die beste Art und Weise. Wir sind davon ausgegangen, weiterhin Azure Data Factory für APIs zu verwenden, weil es die einzige Option war. Aber als wir gesehen haben, was wir mit dem Connector SDK von Fivetran erreichen können, änderte sich alles“, sagt Babacar Seck, Head of Data Integration bei Saint-Gobain. „Wir können jetzt benutzerdefinierte Konnektoren intern erstellen und so viel schneller auf Anforderungen reagieren – und das alles bei nahtloser Bereitstellung von Daten in Snowflake auf Azure.“

Fivetran präsentiert das Connector SDK Anfang Juni auf dem Snowflake Summit 2025 (Stand #1809) und in der darauffolgenden Woche auf dem Databricks Data + AI Summit 2025 (Stand #E4519). Besucher erleben hier, wie Data Engineers benutzerdefinierte Konnektoren erstellen können, um Daten für Analysen und KI-Workloads in ihre Cloud zu übertragen.

Mehr zur Nutzung des Connector SDKs zur Erstellung von benutzerdefinierten Datenpipelines unter: www.fivetran.com/connectors/connector-sdk (http://www.fivetran.com/connectors/connector-sdk).

Bildmaterial zum Download: Fivetran Logo

Über Fivetran:
Fivetran, der weltweit führende Anbieter für Data Movement, hilft Unternehmen wie OpenAI, LVMH, Pfizer und Spotify, Daten aus SaaS-Anwendungen, Datenbanken, Dateien und anderen Quellen in Cloud-Destinationen, einschließlich Data Lakes, zu zentralisieren. Mit leistungsstarken Pipelines, nahtloser Integration und Sicherheit auf Enterprise-Niveau unterstützt Fivetran Organisationen dabei Dateninfrastrukturen zu modernisieren, Analysen zu erstellen und KI zu nutzen sowie Compliance sicherzustellen und bahnbrechende Ergebnisse zu erzielen.
Der deutschsprachige Markt wird aus dem Büro in München betreut. Zu den Kunden in Deutschland zählen DOUGLAS, Hermes, Lufthansa, Merck, Siemens und VW Financial Services. Weitere Informationen unter fivetran.com/de.

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