Archives April 2025

Alvarez & Marsal startet Business Unit Corporate Finance in Deutschland

Alvarez & Marsal startet Business Unit Corporate Finance in Deutschland

– Die neue Business Unit ergänzt das Serviceangebot in Deutschland.
– Alexander Bischoff leitet die neue Practice.
– A&M reagiert auf die steigende M&A-Nachfrage.
– Die neue Business Unit ist Teil der EMEA-Expansion.

München, 01. April 2025 – Das weltweit tätige Beratungsunternehmen Alvarez & Marsal (https://www.alvarezandmarsal.com/)(A&M) hat in Deutschland eine Corporate Finance Practice gegründet. Mit sofortiger Wirkung wird Managing Director Alexander Bischoff (https://www.linkedin.com/in/alexander-bischoff/) gemeinsam mit Senior Director Daniel Bentrup (https://www.linkedin.com/in/daniel-bentrup-3825bb4/) die neue Geschäftseinheit leiten und ausbauen.

Die Gründung der neuen Geschäftseinheit ist die Antwort auf die wachsende Nachfrage nach der Expertise von A&M im Bereich M&A-Strategien in Deutschland. Immer mehr Unternehmensgründer, Unternehmer, Investoren und Vorstände versuchen, die Komplexität beim Verkauf oder der Restrukturierung ihres Unternehmens, der Kapitalbeschaffung oder dem Erwerb von Assets zu bewältigen. Die Nachfrage nach der Expertise von A&M im Bereich länderübergreifender M&A-Strategien steigt kontinuierlich an. Das neue Team unterstreicht die jüngsten weltweiten Erweiterungen des Corporate-Finance-Teams von A&M in Irland, Indien, Frankreich, der Schweiz, Spanien sowie im Vereinigten Königreich.

„Meine Aufgabe ist es, Unternehmer und Investoren bei der Bewältigung der strategischen Herausforderungen zu unterstützen, vor denen ihre Unternehmen und Mitarbeiter stehen“, so Alexander Bischoff, Managing Director und Leiter der neuen Business Unit bei A&M. „Ich freue mich darauf, bei A&M ein neues Kapitel aufzuschlagen und ein dynamisches, praxisorientiertes Team aufzubauen, das sich der Entfaltung des Potenzials unserer Kunden verschrieben hat“.

Herr Bischoff wechselt zu A&M von der KPMG Deal Advisory, wo er das deutsche Corporate Finance Team leitete und 17 Jahre lang äußerst erfolgreich tätig war. 14 Jahre war er Partner und Leiter des Bereichs M&A bei KPMG. Davor hatte er Positionen bei den Investmentbanken Rothschild & Co und Sal. Oppenheim inne.

Mit über 17 Jahren Erfahrung im Finanzbereich war Herr Bentrup auch fünf Jahre bei der Unternehmensgruppe Tengelmann in München tätig, zuletzt als Geschäftsführer und Investmentpartner. Davor war er über ein Jahrzehnt Berater für Corporate Finance bei goetzpartners und PwC.

Jonathan Boyers (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/jonathan-boyers), Managing Director und Leiter der Corporate-Finance-Praxis von A&M in der EMEA-Region, kommentiert: „Unsere Präsenz auf dem deutschen Markt auszubauen ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Mit Experten wie Alexander Bischoff und Daniel Bentrupp können unsere Kunden auch in Deutschland auf die Expertise echter Spezialisten in der M&A-Beratung zählen.“

„Wir entwickeln unser Dienstleistungsangebot kontinuierlich weiter, und die Einführung unserer Geschäftseinheit Corporate Finance stellt eine wichtige, ergänzende Kompetenz dar“, fügt Patrick Siebert (https://www.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733/), Managing Director und Co-Head von A&M Deutschland, hinzu. „Alexander Bischoff und Daniel Bentrupp haben in komplexen Unternehmenskauf- und -Verkaufs Situationen eine beeindruckende Erfolgsbilanz, die für unsere Kunden einen echten Mehrwert darstellt.“

Bildmaterial finden Sie hier (https://www.dropbox.com/work/HBI_Kunden/Alvarez%20%26%20Marsal/Daniel%20Bentrup%20und%20Alexander%20Bischoff).

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie AlvarezandMarsal.com und folgen Sie uns auf LinkedIn, auf X und auf Facebook.

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Zahnprothesen von den Experten der Zahnärzte Neustadt Passage für ein natürliches Lächeln

Moderne Lösungen für festen Biss und ästhetisches Lächeln

Zahnprothesen von den Experten der Zahnärzte Neustadt Passage für ein natürliches Lächeln

Zahnärzte Neustadt Passage

Arten von Zahnprothesen

Es gibt verschiedene Arten von Zahnprothesen, die je nach Anzahl der fehlenden Zähne und individuellen Anforderungen zum Einsatz kommen:

Teilprothesen

Teilprothesen werden verwendet, wenn noch eigene Zähne vorhanden sind. Sie ersetzen die fehlenden Zähne und werden an den verbleibenden Zähnen befestigt. Teilprothesen können herausnehmbar oder fest verankert sein:

– Herausnehmbare Teilprothesen: Sie werden mit speziellen Halte-Elementen, wie Klammern oder Geschieben, an den natürlichen Zähnen befestigt und können zur Reinigung aus dem Mund entnommen werden. Der Vorteil von herausnehmbaren Teilprothesen ist, dass sie einfach zu reinigen sind und die Restbezahnung geschont wird.

– Festsitzende Teilprothesen: Auch als Brücken bekannt, werden diese dauerhaft an den Nachbarzähnen befestigt und können nur vom Zahnarzt entfernt werden. Festsitzende Teilprothesen bieten einen besonders stabilen Halt und fühlen sich oft natürlicher an als herausnehmbare Varianten. Allerdings ist die Reinigung etwas aufwendiger und die Nachbarzähne müssen zur Verankerung oft beschliffen werden.

Vollprothesen

Vollprothesen kommen zum Einsatz, wenn keine eigenen Zähne mehr vorhanden sind. Sie ersetzen alle Zähne im Ober- und Unterkiefer und werden durch Saugwirkung und Muskelkontrolle am Kieferknochen gehalten. Bei der Herstellung von Vollprothesen ist höchste Präzision gefragt, um einen sicheren Halt, eine gute Kaufunktion und ein natürliches Aussehen zu gewährleisten. Moderne Vollprothesen bestehen aus hochwertigem Kunststoff und werden individuell an die Kieferform und Bisshöhe angepasst. Für einen besonders sicheren Halt können Vollprothesen auch auf Implantaten verankert werden.

In einem persönlichen Beratungsgespräch ermitteln die Zahnärzte Neustadt Passage gemeinsam mit dem Patienten, welche Art von Zahnprothese im individuellen Fall am besten geeignet ist. Dabei spielen Faktoren wie die Anzahl der fehlenden Zähne, der Zustand der Restbezahnung, die Beschaffenheit des Kieferknochens sowie die persönlichen Wünsche und Vorstellungen des Patienten eine wichtige Rolle.

Herstellung von Zahnprothesen bei den Zahnärzten Neustadt Passage

Die Herstellung von Zahnprothesen bei den Zahnärzten Neustadt Passage (https://xn--zahnrzte-neustadt-passage-oec.com/) erfolgt nach höchsten Qualitätsstandards und unter Einsatz modernster Technologien. Jeder Schritt wird sorgfältig geplant und durchgeführt, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Digitale Abformung und Planung

Am Anfang des Herstellungsprozesses steht die präzise Abformung der Zähne und Kiefer. Anstelle von herkömmlichen Abformmassen verwendet die Zahnarztpraxis in Zug digitale Scanner, um einen präzisen 3D-Abdruck zu erstellen. Auf Basis dieser digitalen Daten wird die Zahnprothese am Computer geplant und gestaltet. Die digitale Planung ermöglicht eine besonders exakte Anpassung der Prothese an die individuellen anatomischen Gegebenheiten und die Berücksichtigung ästhetischer Aspekte wie der Zahnform und -farbe.

Zusammenarbeit mit erfahrenen Zahntechnikern

Für die Herstellung der Zahnprothesen arbeitet die Zahnarztpraxis in Zug eng mit erfahrenen Zahntechnikern zusammen. In enger Abstimmung mit den Zahnärzten fertigen die Zahntechniker die Prothesen präzise nach den individuellen Vorgaben an. Dabei werden sowohl bewährte Handwerkstechniken als auch moderne CAD/CAM-Verfahren eingesetzt, um eine passgenaue und ästhetisch ansprechende Prothese zu erhalten. Durch die enge Kooperation zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern wird sichergestellt, dass die Prothese den höchsten Ansprüchen an Funktionalität und Ästhetik gerecht wird.

Verwendung hochwertiger Materialien

Die Zahnärzte Neustadt Passage legen grossen Wert auf die Verwendung hochwertiger und biokompatibel Materialien bei der Herstellung von Zahnprothesen. Zum Einsatz kommen moderne Kunststoffe und Keramiken, die sich durch ihre Stabilität, Langlebigkeit und natürliche Optik auszeichnen. Die verwendeten Materialien sind speichel- und säurebeständig, verfärben sich nicht und sind einfach zu reinigen. Allergiker und Patienten mit empfindlichen Schleimhäuten können unbesorgt sein – die Prothesenmaterialien sind hautverträglich und rufen keine Irritationen hervor.

Eingewöhnung und Nachsorge

Nach der Eingliederung der Zahnprothesen ist eine gewisse Eingewöhnungszeit normal. Die Zahnarztpraxis in Zug begleitet ihre Patienten während dieser Phase und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Anpassung und Feinjustierung

In den ersten Tagen nach der Eingliederung können kleinere Anpassungen und Feinjustierungen an den Prothesen erforderlich sein, um einen optimalen Sitz und eine beschwerdefreie Funktion zu gewährleisten. Die Zahnärzte Neustadt Passage nehmen sich die Zeit für eine sorgfältige Kontrolle und Nachjustierung der Prothesen. Druckstellen werden beseitigt, die Okklusion (Zusammenbiss) wird überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Erst wenn der Patient sich mit seiner neuen Prothese rundum wohlfühlt, ist die Eingliederungsphase abgeschlossen.

Tipps zur Pflege und Handhabung

Damit Patienten lange Freude an ihren Zahnprothesen haben, ist die richtige Pflege und Handhabung von grosser Bedeutung. Die Zahnärzte Neustadt Passage geben ihren Patienten ausführliche Anleitungen zur täglichen Reinigung und Aufbewahrung der Prothesen. Dazu gehören die Verwendung spezieller Prothesenbürsten und -reiniger sowie das regelmässige Einlegen in eine desinfizierende Lösung.

Bei herausnehmbaren Prothesen wird empfohlen, diese nachts aus dem Mund zu nehmen, um den Kieferknochen und die Schleimhäute zu entlasten. Bei allen Fragen zur Prothesenpflege steht das Praxisteam jederzeit mit fachkundigem Rat zur Verfügung.

Regelmässige Kontrollen und Langlebigkeit

Auch bei bester Pflege und Sorgfalt unterliegen Zahnprothesen einer gewissen Abnutzung. Regelmässige Kontrolltermine helfen dabei, die Funktion und Passgenauigkeit der Prothesen langfristig zu erhalten.

Jährliche Kontrolluntersuchungen

Die Zahnärzte Neustadt Passage empfehlen ihren Patienten mit Zahnprothesen, mindestens einmal jährlich zur Kontrolluntersuchung in die Praxis zu kommen. Bei diesen Terminen werden die Prothesen auf Beschädigungen, Verschleiss und Verfärbungen überprüft und gegebenenfalls professionell gereinigt. Auch die Schleimhäute und der Kieferknochen werden sorgfältig untersucht, um eventuelle Veränderungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Durch die regelmässigen Kontrollen lassen sich die Haltbarkeit und Funktionsfähigkeit der Zahnprothesen deutlich verlängern.

Unterfütterungen und Erneuerungen

Im Laufe der Zeit kann sich der Kieferknochen unter der Prothese verändern, sodass die Passform beeinträchtigt wird. In solchen Fällen kann eine Unterfütterung der Prothese notwendig sein, um den Halt und die Kaufunktion wiederherzustellen. Bei der Unterfütterung wird die Prothesenbasis mit neuem Material aufgefüllt und an die aktuelle Kieferform angepasst. Wenn die Prothese stark abgenutzt oder beschädigt ist, kann auch eine komplette Erneuerung sinnvoll sein. Die Zahnärzte Neustadt Passage beraten ihre Patienten individuell, welche Massnahmen im jeweiligen Fall sinnvoll sind, um die bestmögliche Funktion und Ästhetik der Zahnprothesen zu gewährleisten.

Fazit

Zahnprothesen von den Zahnärzten Neustadt Passage (https://behandlung.xn--zahnrzte-neustadt-passage-oec.com/) sind eine hochwertige und ästhetische Lösung bei Zahnverlust oder zahnlosen Kiefern. Durch die Kombination aus modernster Technologie, präziser Handwerkskunst und individueller Anpassung erhalten Patienten Zahnprothesen, die sowohl funktionell als auch optisch höchsten Ansprüchen gerecht werden. Die umfassende Betreuung und Nachsorge durch die kompetenten Zahnärzte sorgt zudem für eine optimale Eingewöhnung und langfristige Zufriedenheit mit den Prothesen.

Ob Teilprothese oder Vollprothese – die Zahnärzte Neustadt Passage finden für jeden Patienten die massgeschneiderte Lösung. Wenn auch Sie von den Vorteilen hochwertiger Zahnprothesen profitieren möchten, vereinbaren Sie einfach einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch. Die freundlichen Mitarbeiter der Praxis Zahnärzte Neustadt Passage freuen sich darauf, Sie auf dem Weg zu einem neuen Lebensgefühl mit wiedergewonnenem Lächeln zu begleiten.

Zahnärzte Neustadt Passage in Zug bieten Ihnen in hellen Praxisräumlichkeiten und ruhiger Atmosphäre eine optimale zahnärztliche Betreuung, die individuell auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt ist. Unser Anliegen ist es, Ihnen durch bewährte und modernste Methoden der Zahnmedizin die bestmögliche Versorgung zu bieten. Wir legen großen Wert darauf, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und gut aufgehoben wissen.

Kontakt
Zahnärzte Neustadt Passage
Enrico M. Naldi
Baarerstrasse 12
6300 Zug
041 711 77 25

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And the winner is: GAMOcademy

GAMOMAT holt den Sonderpreis „New Work“ beim Employer Branding Award

And the winner is: GAMOcademy

Sabine Müller (links) und Dr. Alexandra Krone gemeinsam bei der Preisverleihung. (Bildquelle: GAMOMAT Development GmbH)

Berlin, 31.03.2025 – GAMOMAT, eines der führenden deutschen Entwicklungsstudios für iGaming Produkte, hat bei dem renommierten Employer Branding Award den Sonderpreis „New Work“ gewonnen. Die Auszeichnung wurde für die zukunftsweisende GAMOcademy verliehen, ein Upskilling-Format für wirksame (Zusammen-) Arbeit in hybriden Arbeitsumgebungen. Die feierliche Preisverleihung fand am 27. März in Wien statt.

Der Employer Branding Award 2025 DACH zeichnet herausragende Leistungen zur Stärkung der Arbeitgebermarke im gesamten deutschsprachigen Raum aus. Er ehrt Konzepte, die durch Innovation, Kreativität und eine starke strategische Ausrichtung überzeugen. Insgesamt 247 Projekte aus verschiedenen Kategorien wurden eingereicht, um bei diesem bedeutenden Event teilzunehmen – doch nur 70 Projekte haben es in die engere Auswahl geschafft. Im Parkhotel Schönbrunn in Wien wurden im Rahmen des Employer Branding & Recruiting Summit herausragende Projekte und Kampagnen im Personalmanagement gefeiert, die zur Verbesserung der Employee Experience und zur Stärkung des Mitarbeitenden-Commitments beitragen. Auszeichnungen wurden in fünf Kategorien und zusätzlich für drei Sonderpreise verliehen. GAMOMAT erhielt für ihre GAMOcademy den Sonderpreis „New Work“. „Wir sind stolz, dass wir mit der GAMOcademy, unserem Upskilling-Format für wirksame (Zusammen-) Arbeit in hybriden Arbeitsumgebungen, überzeugen konnten. Wir hoffen, damit möglichst viele Unternehmen zu beflügeln, sich im Hinblick auf die Gestaltung von Arbeit nicht für einen lähmenden Backlash, sondern freudvoll für eine dynamische Zukunft zu entscheiden“, so Dr. Alexandra Krone, Managing Director bei GAMOMAT und konzeptionell federführend bei der Entwicklung der GAMOcademy. „Mit diesem Tool unterstützen wir unsere Mitarbeitenden hinsichtlich neu entstehender Herausforderungen bei hybrider Arbeit, damit das volle Potential dieses Arbeitsmodells für Produktivität und Zufriedenheit ausgeschöpft werden kann.“ Die Jury bewertete die eingereichten Projekte und Maßnahmen anhand von Kriterien wie Konzept & Strategie, Innovation, Aktivierung und Emotionalisierung der Zielgruppen sowie Gesamteindruck und Ergebnis. Sie würdigte GAMOMAT mit dem Award für die kreative Einbindung innovativer Methoden und die starke Verbesserung der Employee Experience.

GAMOcademy – wegweisend für hybride Arbeitsmodelle
2020 führte GAMOMAT die freie Wahl des Arbeitsorts ein und entwickelte dafür den Hybrid Work Unternehmenskodex, der aus fünf Leitplanken besteht. Pulsumfragen bei den Mitarbeitenden ergaben eine sehr hohe Zufriedenheit mit der neuen Arbeitsform, wiesen aber zugleich auf Herausforderungen für das Selbstmanagement hin. Mit der GAMOcademy wurde daher 2023 in Kooperation mit dem Projektpartner St. Oberholz Consulting ein Upskilling-Format für die wirksame (Zusammen-) Arbeit in hybriden Arbeitsumgebungen entwickelt, das neben der individuellen Selbststeuerungskompetenz auch den Zusammenhalt und die kulturelle Identifikation im Team stärkt. Die GAMOcademy entwickelt sich kontinuierlich weiter und hält neben dem eigens entwickelten Onboardingformat „Meet & Grow“ für neue Mitarbeitende vertiefende Deep Dive Module bereit, etwa zu „Empathie & Beziehungskompetenz“ sowie „Remote Skills & Selfcare“. Seit 2025 ergänzt zudem das Deep Dive Modul „Vielfalt leben – Belonging starts with mindset“ das Portfolio. Zusätzlich stehen dem Team bereits seit letztem Jahr kleine virtuelle Lernmodule, sogenannte Learning Nuggets, zur Verfügung, mit denen individuelle Skills in den Bereichen Resilienz, wirksame Meetings, Konflikte, Selbstmanagement & Delegation sowie wirksame Gesprächsführung oder Feedback je nach Bedarf erweitert werden können. Auch in Zukunft sind weitere Learning Nuggets geplant, um die individuellen Kompetenzen gezielt und bedarfsgerecht zu fördern. Darüber hinaus profitieren Führungskräfte in einem regelmäßig stattfindenden Leadership Circle von kollegialer Reflexion zu Themen rund um Remote Leadership.

Neben der positiven Resonanz der Mitarbeitenden in Zufriedenheitsbefragungen unterstreicht nun auch die Würdigung mit dem Sonderpreis „New Work“ der Employer Branding Award die Wirksamkeit und die konzeptionelle Reife der GAMOcademy. „Dass wir den Employer Branding Award-Sonderpreis gewonnen haben, bestätigt uns nicht nur in unserer werteorientierten und hybriden Unternehmenskultur: Wir sind auch besonders stolz darauf, Impulsgeber für die Arbeitswelt von morgen zu sein, während vielerorts über die Rückkehr zum Präsenzmodell nachgedacht wird“, fasst Krone zusammen.

GAMOMAT ist ein deutsches Entwicklungsstudio für iGaming Produkte. Die Unternehmensgruppe wurde 2008 gegründet. Neben dem geschäftsführenden Inhaber Dietmar Hermjohannes komplettiert Dr. Alexandra Krone seit 2021 die Geschäftsführung der GAMOMAT Development GmbH als Managing Director mit einem Fokus auf People & Culture. Aktuell werden über 150 veröffentlichte Online-Slots in über 30 Ländern und 27 Sprachen gespielt. GAMOMAT ist im Real-Money- und Social-Casino-Bereich tätig. Bei GAMOMAT wird Good Work ebenso gelebt wie Corporate Social Responsibility – das Unternehmen wurde mehrfach mit HR-Awards ausgezeichnet. Unter anderem zuletzt 2025 von Great Place to Work® als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands, Berlin-Brandenburgs und der ITK-Branche. Ein herausragendes Team aus rund 80 Mitarbeiter:innen liebt und lebt Spiele.

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LYNX und Cboe Europe Derivatives (CEDX) starten Kooperation zur Förderung des Options- und Futures-Handels

LYNX und Cboe Europe Derivatives (CEDX) starten Kooperation zur Förderung des Options- und Futures-Handels

Der internationale Online-Broker LYNX kooperiert künftig mit der Cboe Europe Derivatives (CEDX), um seinen Kunden mit Wohnsitz in Deutschland die vielfältigen Handelsmöglichkeiten der CEDX näher zu bringen. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf der Zusammenarbeit im Bereich Weiterbildung, um den Kunden die für den Handel erforderlichen Fertigkeiten optimal zu vermitteln.

Der Online-Broker LYNX B.V. Germany Branch (LYNX), gibt eine strategische Zusammenarbeit mit der Cboe Europe Derivatives (CEDX) bekannt. Ziel der Kooperation ist es, den Handel mit Aktien- und Indexoptionen und Index Futures für LYNX-Kunden mit Wohnsitz in Deutschland an der CEDX zu fördern und die vielfältigen Handelsmöglichkeiten der Cboe noch bekannter zu machen. Dies beinhaltet die Durchführung gezielter Maßnahmen, um das Vertrauen in den Handel mit börsengehandelten Derivaten an der CEDX zu stärken.

Im Bewusstsein, dass der Handel mit Optionen und Futures ein fundiertes Verständnis der Produkte und Märkte erfordert, legt LYNX großen Wert auf Bildungsangebote, um Kunden dabei zu unterstützen, informierte Investmententscheidungen zu treffen. Im Rahmen der neuen Kooperation werden LYNX und CEDX daher eine Reihe von Webinaren und Weiterbildungsangeboten organisieren, um Anlegern den Handel mit den an der CEDX gehandelten Produkten näherzubringen. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Funktionsweise der Aktienoptionen von mehr als 320 Unternehmen aus 14 europäischen Ländern, die an der CEDX handelbar sind.

„Unsere Partnerschaft mit Cboe Europe Derivatives ist ein bedeutender Schritt, um unseren Kunden nicht nur den Zugang zu liquiden und wettbewerbsfähigen Derivatemärkten zu erleichtern, sondern auch ihr Verständnis für den Handel mit komplexen Finanzinstrumenten zu verbessern. Bildung und Transparenz sind essenziell, damit Anleger fundierte Investmententscheidungen treffen und die Risiken von Optionen und Futures besser einschätzen können“, sagt Alexander Asante, Head of Financial Products & Pricing, bei LYNX.

Iouri Saroukhanov, Leiter für europäische Derivate bei Cboe Europe, kommentiert: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit LYNX und darüber, dass ihre deutschen Kunden von der breiten Produktpalette von CEDX und unserer Bildungskompetenz profitieren. Diese Partnerschaft spiegelt unser starkes Engagement wider, den Zugang zu börsengehandelten Optionen für Privatkunden zu verbessern und Anlegern die notwendigen Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, um während ihrer gesamten Anlageerfahrung sichere und fundierte Entscheidungen zu treffen.“

Auch unabhängig von der Zusammenarbeit mit der CEDX bietet LYNX seinen Kunden ab sofort bis Ende des Jahres noch attraktivere Konditionen und senkt die Orderprovision für in Euro gehandelte Produkte an der CEDX um 25 Prozent- von 2,00 Euro auf nur noch 1,50 Euro pro Kontrakt (zzgl. marktüblicher Spreads). Diese Maßnahme ist möglich, da die CEDX für das Jahr 2025 keine Börsengebühren erhebt, wodurch der Handel für Anleger noch kosteneffizienter wird. Darüber hinaus profitieren LYNX-Kunden im Jahr 2025 von kostenlosen Echtzeitkursen für alle an der CEDX gehandelten Produkte, was für mehr Transparenz sorgt und Anleger bei ihren Handelsentscheidungen unterstützt.

Über LYNX
LYNX ist ein auf den internationalen Handel spezialisierter Online-Broker mit sehr günstigen Konditionen. Die Internetplattform von LYNX ermöglicht den Handel in Echtzeit an 150 Handelsplätzen in über 30 Ländern. LYNX wurde im Jahr 2006 in Amsterdam gegründet und ist seit 2007 auf dem niederländischen Markt aktiv. Seit 2008 bietet LYNX seinen Service in Deutschland und Belgien an. Mittlerweile ist LYNX in insgesamt zehn europäischen Ländern aktiv. Von Berlin aus betreut LYNX alle Kunden im deutschsprachigen Raum (D-A-CH).
Die Kunden von LYNX sind private und institutionelle Investoren, die direkt an den großen Börsenplätzen in Europa, Nordamerika und Asien handeln möchten. LYNX stellt die technologischen Voraussetzungen für den internationalen Handel über das Internet und nimmt damit im Bereich Online-Brokerage eine bedeutende Marktstellung ein.

Über WisdomTree
WisdomTree ist ein globaler Finanzinnovator, der ein breit diversifiziertes Angebot an börsengehandelten Produkten (ETPs), Modellen und Lösungen bietet. Das Angebot umfasst Aktien-, Rohstoff-, Anleihen-, gehebelte und inverse Strategien, Währungs-, Kryptowährungs- sowie alternative Strategien. WisdomTree verwaltet derzeit weltweit Vermögenswerte in Höhe von etwa 110,0 Milliarden US-Dollar.

Weitere Informationen zu WisdomTree finden Sie unter: https://www.wisdomtree.com.
Besuchen Sie auch die LinkedIn- oder X-Präsenz von WisdomTree unter @WisdomTreeEU.
WisdomTree® ist der Markenname für WisdomTree, Inc. und ihre Tochtergesellschaften weltweit.

Über Global X
Global X ETFs wurde 2008 gegründet und hat sich in über 15 Jahren einen Namen als Anbieter innovativer Anlagelösungen gemacht. Mit einem klaren Fokus auf unentdeckte und intelligente Strategien verwaltet Global X weltweit über 96 Milliarden US-Dollar an Vermögenswerten. Das Unternehmen ist bekannt für seine thematischen Wachstums-, Einkommens-, Rohstoff- und internationalen Zugangs-ETFs, bietet aber auch Kern-, Risikomanagement- und weitere Lösungen an, um verschiedene Anlageziele abzudecken.

Weitere Informationen zu den ETFs, Insights und dem Angebot von Global X finden Sie unter www.globalxetfs.eu.

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Cybersecurity: Warum Patches nicht das ultimative Ziel sind

Cybersecurity: Warum Patches nicht das ultimative Ziel sind

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Wenn es um Cybersicherheit geht, erscheint das Patchen von Schwachstellen oft wie der Heilige Gral. Wenn die CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures, häufige Schwachstellen und Risiken in Computersystemen) gepatcht sind, ist man sicher, oder? Nun, nicht ganz. Leider ist Patchen nicht so einfach – oder so effektiv – wie Unternehmen glauben. Angesichts begrenzter Ressourcen, Geschäftsunterbrechungen und der Menge an Schwachstellen kann sich das Ziel, selbst kritische und schwerwiegende Funde zu 100 Prozent zu patchen, wie die Suche der Stecknadel im Heuhaufen anfühlen.

Es gibt einige Hindernisse beim Patchen von Schwachstellen, die Unternehmen beachten sollten:

Umfang der Schwachstellen: Die Zahl der gemeldeten Sicherheitslücken steigt jedes Jahr sprunghaft an. Die National Vulnerability Database (NVD) katalogisiert jährlich Zehntausende von neuen Sicherheitslücken. Wie soll man entscheiden, was gepatcht werden soll, wenn jeder Scanner eine Flut von kritischen Warnungen erzeugt?

Bedenken hinsichtlich der Geschäftskontinuität: Die Anwendung von Patches bedeutet oft Ausfallzeiten, Tests und das Risiko, dass wichtige Systeme nicht mehr funktionieren.

Eingeschränkte Ressourcen: Ob Budget, Personal oder Tools – die Ressourcen von Cybersicherheitsteams sind knapp bemessen. Ein begrenztes Team kann nicht alles patchen, ohne andere wichtige Aufgaben wie die Reaktion auf Vorfälle, Schulungen zur Sensibilisierung der Benutzer oder die Suche nach Bedrohungen zu vernachlässigen.

100%iges Patching sollte nicht das Ziel sein

Beim herkömmlichen Schwachstellenmanagement werden oft alle Schwachstellen als gleich dringend behandelt, was zu Patching-Müdigkeit führt.

„100%iges Patching sollte nicht das Ziel sein,“ erklärt Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog. „Die Realität sieht so aus: Jede Schwachstelle zu patchen ist nicht nur unpraktisch, sondern auch unnötig. Bei der Sicherheit geht es nicht um Perfektion, sondern um die Festlegung von Prioritäten. Es ist besser, sich auf die Schwachstellen zu konzentrieren, die für die Risikolage Ihres Unternehmens wirklich wichtig sind. Nicht alle Schwachstellen stellen ein echtes Risiko dar und erfordern möglicherweise keine sofortigen Maßnahmen. Wenn sich Sicherheitsteams zu sehr auf Schwachstellen mit geringem Risiko konzentrieren, bleiben Risiken mit hoher Auswirkung zu lange unbeachtet. Angreifer wollen an die für sie wertvollen Unternehmensressourcen. Vor allem da sollte dann auch die Priorität beim Patching im Unternehmen liegen.“

Der Laufzeitkontext ist wichtiger

Statische Schwachstellenbewertungen sagen Unternehmen, was schief gehen könnte, aber der Laufzeitkontext zeigt, was tatsächlich passiert. Dies ist der Schlüssel zur Unterscheidung zwischen theoretischen Risiken und aktiven Bedrohungen.
Traditionelles Schwachstellenmanagement ist wie der Blick auf eine statische Karte – Sicherheitsteams sehen das Gelände, aber nicht die Bewegung. Es ist wichtig, einen Schritt weiterzugehen, indem die Laufzeitaktivität mit einbezogen wird.

„Hier kommt ein anlagenbasierter Risikoansatz ins Spiel. Mit unserer SIEM/TDIR Plattform ermitteln wir eine Risikobewertung, die auf realen Aktivitäten und Schwachstellendaten basiert. Dabei helfen wir Fragen zu beantworten wie: Wird die anfällige Anlage aktiv angegriffen? Kommuniziert es mit bekannten bösartigen IPs? Finden auf dem System ungewöhnliche Prozesse oder Verhaltensweisen statt? Dieser Echtzeit-Einblick hilft Unternehmen, die Schwachstellen zu priorisieren, die Angreifer tatsächlich ausnutzen,“ geht Grolnick ins Detail.

Das Patchen von Schwachstellen befasst sich mit dem, was passieren könnte, aber viel wichtiger ist es zu erkennen, was gerade passiert. Durch die Korrelation von Protokolldaten, Bedrohungsdaten und dem Verhalten von Anlagen werden Indikatoren für eine Gefährdung (IOCs) und Taktiken, Techniken und Verfahren (TTPs) aufgedeckt, die auf aktive Bedrohungen hinweisen.

Echte Erkennung von Kompromittierungen

Die im Unternehmen eingesetzte IT-Sicherheit sollte sich nicht nur auf potenzielle Risiken, sondern auch auf tatsächliche Kompromittierungen konzentrieren. Es braucht Werkzeuge, die helfen Vorfälle zu identifizieren und darauf zu reagieren, die die Grenze zwischen theoretischen und realen Angriffen überschritten haben. Damit verlieren Sicherheitsteams weniger Zeit mit der Suche nach Patches mit geringer Priorität und gewinnen mehr Zeit für die Bekämpfung aktiver Bedrohungen.

Patches sind zwar wichtig, aber nicht die ultimative Lösung zur Sicherung der Unternehmensumgebung. In der Cybersicherheit kann das Perfekte nicht der Feind des Guten sein. Die Jagd nach 100 %igen Patches ist so, als würde man alle Fenster im Haus verschließen, während der Einbrecher durch die Vordertür einsteigt. Unternehmen sollten sich stattdessen darauf konzentrieren, ihre Umgebung zu verstehen, Schwachstellen mit hoher Auswirkung zu priorisieren und echte Gefährdungen zu erkennen. Mit einem anlagenbezogenen Risikoansatz erhalten sie den notwendigen Kontext, um schnell und effektiv einen echten Angriff erkennen und direkt darauf reagieren zu können.

Mehr Informationen: https://graylog.org/products/security/

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