Archives November 2024

Preisgekrönt: TQ gewinnt begehrten PCB Design Award

Der Elektronikdienstleister erhält die Auszeichnung des Fachverbands Elektronikdesign und -fertigung (FED) für eine Ansteuerschaltung

Preisgekrönt: TQ gewinnt begehrten PCB Design Award

(Bildquelle: TQ)

Seefeld, 4. November 2024: Der diesjährige PCB Design Award in der Kategorie „High Power“ geht an den Layout-Entwickler Alois Spieß von der TQ-Group für eine Ansteuerschaltung für einen 3-Phasen-Motor. Der vom FED gestiftete Preis würdigt alle zwei Jahre Leiterplattendesigner für herausragende Arbeiten. Für TQ ist es nach einer Auszeichnung in den Jahren 2016 (Kategorie „Besondere Kreativität), 2020 (Kategorie „Hohe Verdrahtungsdichte / hohe Übertragungsraten / HDI“) und 2022 (Kategorie „High Power“) bereits der vierte PCB Design Award.

Die TQ-Group freut sich mit ihrem Layout-Entwickler Alois Spieß über den Preis für das Design einer sehr kompakten, aber äußerst leistungsfähigen Ansteuerschaltung für einen 3-Phasen-Motor. Die Herausforderung war es, das Design äußerst platzsparend bei gleichzeitig hoher Leistungsdichte zu realisieren.

Der renommierte Branchenpreis wurde vom FED in diesem Jahr bereits zum siebten Mal vergeben. Eine Fachjury aus sechs Experten bewertet die Designs nach technischem Anspruch, Fertigbarkeit und Dokumentation. Ziel des Awards ist es, herausragende Leiterplatten-Designer zu ehren und deren anspruchsvolle Leistungen stärker ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.

„Wir freuen uns sehr, dass unser Anspruch an das stets höchstmögliche Niveau in der Elektronikentwicklung mit diesem begehrten Branchenpreis gewürdigt wurde. Denn innovative Produkte zu entwickeln, neue Maßstäbe zu setzen und Technologie voranzutreiben, zählt seit über 25 Jahren zur täglichen Motivation der TQ-Group“, so Geschäftsführer Rüdiger Stahl.

Über die TQ-Group
Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 2.100 Mitarbeitenden an 14 Standorten in Deutschland, Ungarn, Slowenien, den USA und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronik-Spezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement.
Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics. TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).
Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im Geschäftsjahr 2023/2024 betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens knapp 500 Millionen Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com (https://www.tq-group.com)

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TrueCommerce stellt mitReplenishAI KI-gestützte Demand Planning & Replenishment Solution vor

TrueCommerce, ein globaler Anbieter von Konnektivitäts-, Integrations- und Omnichannel-Lösungen für Lieferketten und Handelspartner, gab heute die Einführung von ReplenishAI bekannt. Diese branchenweit erste, auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Lösung nutzt KI-Algorithmen zur Analyse historischer Umsätze und zur Generierung von Nachfragemuster-Clustern und stattet Unternehmen mit klareren Einblicken in optimale Nachschubstrategien mit beispielloser Genauigkeit aus.

Die Ermittlung von Werbe- oder saisonalen Verkaufsmustern ist ein manueller und sehr zeitaufwändiger Prozess, der manchmal Wochen oder Monate in Anspruch nimmt. ReplenishAI verkürzt diesen Zeitrahmen drastisch auf Stunden, überprüft effizient Zehntausende von Artikeln, identifiziert wichtige Nachfragetrends und prognostiziert, wann Bestandsspitzen auftreten werden. Die KI-gesteuerten Daten sind nahtlos in die VMI-Lösung von TrueCommerce integriert und bieten eine genaue Bedarfsprognose und Nachschuboptimierung. Darüber hinaus werden die Modelle anhand historischer Daten validiert, um Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Die ReplenishAI-Lösung nutzt KI, um das gesamte Produktportfolio eines Unternehmens zu analysieren und Elemente basierend auf ihren einzigartigen Nachfragemustern automatisch in Clustern zu gruppieren. Zu den Hauptmerkmalen der Lösung gehören:
– Datenstandardisierung: Nimmt Bedarfsdaten auf Produktebene im Laufe der Zeit auf und standardisiert sie, um die Konsistenz über verschiedene Maßeinheiten hinweg zu gewährleisten, unabhängig davon, ob das Produkt nach Fall, Palette oder anderen Metriken getrackt wird.
– Bedarfsglättung: Beseitigt störende Datenspitzen und erleichtert die Erstellung verallgemeinerter, umsetzbarer Erkenntnisse zur Auffüllung.
– KI-gestütztes Clustering: Wendet ausgefeilte Algorithmen an, um Produkte basierend auf jährlichen Nachfragetrends in unterschiedliche Profile zu gruppieren und genauere, effizientere Nachschubstrategien zu erschließen.

„Die Förderung von Innovationen, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen, ist eine strategische Priorität unseres Teams, und ReplenishAI setzt diese Strategie um“, sagte Lee Kimball, Senior Vice President und General Manager von TrueCommerce für VMI-Lösungen. „Diese KI-gesteuerte Lösung reduziert den manuellen Aufwand und Fehler und optimiert gleichzeitig die Lagerbestände während der gesamten Saison. Mit ReplenishAI wird die Maximierung des Umsatzes und die Minimierung des Restbestands zur Unterstützung der saisonalen und werblichen Nachfrage für unsere Kunden Realität. Wir freuen uns, als erster Anbieter in diesem Bereich führend zu sein und zu demonstrieren, wie fortschrittliche VMI-Technologie noch mehr Effizienz und Wirkung als je zuvor liefern kann.“

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.truecommerce.com/de/vendor-managed-inventory-vmi.

Bei TrueCommerce befähigen wir Unternehmen dazu, ihre Lieferkettenleistung zu verbessern und bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Durch eine einzige Verbindung zu unserem leistungsstarken globalen Lieferkettennetzwerk erhalten Unternehmen mehr als nur EDI, sie bekommen Zugang zu einem vollständig integrierten Netzwerk, das ihre Kunden, Lieferanten, Logistikpartner und internen Systeme verbindet. Unsere cloudbasierten, vollständig verwalteten Dienste helfen Unternehmen, ein End-to-End-Lieferkettenmanagement, eine optimierte Lieferung und vereinfachte Abläufe zu erreichen. Mit über 25 Jahren Erfahrung und vertrauensvoller Partnerschaft hilft TrueCommerce Unternehmen dabei, ihr wahres Lieferkettenpotenzial heute zu erreichen und bereitet sie auf die Zukunft mit unserem integrationsagnostischen Netzwerk vor. Deshalb verlassen sich Tausende von Unternehmen – von KMUs bis hin zu den globalen Fortune 100, in verschiedenen Branchen – auf uns. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.truecommerce.com. TrueCommerce ist eine Marke von True Commerce, Inc. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Medienkontakt Amanda Brown pr@truecommerce.com

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Bitpanda setzt auf die Validus-Plattform von Eventus: Frühzeitiges Vorbereiten auf die MiCA in Europa

Bitpanda setzt auf die Validus-Plattform von Eventus: Frühzeitiges Vorbereiten auf die MiCA in Europa

-Die Implementierung soll Bitpanda dabei helfen, die Anforderungen der EU-Verordnung über Märkte für Kryptowerte (MiCA) zu erfüllen
-Bitpanda positioniert sich so auch für nachhaltigen Kundenschutz und gegen Marktmissbrauch, Manipulation und Insiderhandel
-Bericht von Acuiti und Eventus zeigte: nur 9% der von MiCA betroffenen Unternehmen waren vollständig vorbereitet

NEW YORK / WIEN, 04. November 2024 – Bitpanda (https://www.bitpanda.com/en), der europäische Marktführer für digitale Vermögenswerte und Eventus (https://www.eventus.com/), ein führender Anbieter umfassender, maßstabsgetreuer Lösungen für Handelsüberwachung und Finanzrisiken, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Bitpanda wird die Validus-Plattform von Eventus einsetzen, um die Anforderungen an die Handelsüberwachung anzupassen und seine rechtlichen Verpflichtungen zu erfüllen.
Bitpanda wurde 2014 in Wien gegründet und verfügt über Niederlassungen und Hubs in der von der MiCA betroffenen Region – darunter in Wien, Barcelona, Berlin, Krakau und Bukarest. Nach einer gründlichen Prüfung der Anbieter von Handelsüberwachungslösungen entschied sich Bitpanda für Eventus. Der Anbieter soll das Unternehmen dabei unterstützen, Marktmissbrauch, Manipulation und Insiderhandel mithilfe von Automatisierung zu erkennen und zu verhindern.

Manol Vanev (https://www.linkedin.com/in/manol-vanev-91a8a140/), Compliance Officer bei Bitpanda, sagte: „Wir haben jede auf dem Markt verfügbare Lösung geprüft, bevor wir die Kandidaten eingegrenzt haben. Unsere Wahl fiel auf Eventus aufgrund einer Vielzahl von Faktoren, darunter die hochmoderne Technologie, der gute Ruf und die umfassende Erfahrung mit vielen der weltweit größten Unternehmen für digitale Vermögenswerte. Die breite Erfolgsbilanz im traditionellen Finanzwesen mit anderen Anlageklassen sowie die Expertise in den Bereichen Märkte und Regulierung waren weitere entscheidende Gründe. Wichtig waren für uns auch die einfache Handhabung der Lösung und die robuste und anpassbare Verfahrensabdeckung, die Validus bietet.“

Philipp Bohrn (https://www.linkedin.com/in/philipp-bohrn/), Vice President Public and Regulatory Affairs bei Bitpanda, fügt hinzu: „Wir sind schnell gewachsen und benötigen eine ausgeklügelte, benutzerfreundliche Plattform, die unser Daten- und Transaktionsvolumen bewältigen kann. Gleichzeitig sollte sie unsere Effizienz maximieren und skalierbar sein, um alle Kapazitätsanforderungen zu erfüllen, die wir in Zukunft haben könnten. Bitpanda ist sehr darauf bedacht, die höchsten Compliance-Standards einzuhalten, und die Wahl von Eventus für diese wichtige Funktion unterstützt nicht nur unsere heutigen regulatorischen Anforderungen, sondern positioniert uns auch für nachhaltiges Wachstum und verbesserten Kundenschutz in der Zukunft.“

Travis Schwab (https://www.linkedin.com/in/travisschwab/), CEO von Eventus, sagte: „Bitpanda hat erkannt, wie wichtig es ist, der Regulierung einen Schritt voraus zu sein und die Voraussetzungen für eine robuste und skalierbare Handelsüberwachungsumgebung zu schaffen, die sich problemlos an die Bedürfnisse des Unternehmens anpassen lässt – ob es wächst, neue Anlageklassen hinzufügt oder sich einer schnell verändernden Regulierungslandschaft gegenübersieht. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen, während es sein beeindruckendes Wachstum fortsetzt und sich dem Schutz seiner Kunden verpflichtet fühlt.“

Im Juni veröffentlichten Acuiti (https://www.acuiti.io/) und Eventus einen Bericht über die Verordnung der Europäischen Union über Märkte für Kryptowährungen (MiCA) mit dem Titel „Die Auswirkungen der MiCA auf die Aufsicht über den Kryptomarkt: Einblicke und Herausforderungen“ (https://www.eventus.com/cat-press-and-news/mica-set-to-accelerate-investment-in-surveillance-for-crypto-trading-firms/). Der Bericht basiert auf einer Umfrage und einer Reihe von Interviews mit 68 Unternehmen, die im Kryptowährungshandel tätig sind. Die Studie ergab, dass MiCA, einer der ersten umfassenden regulatorischen Rahmen für den Kryptowährungshandel, der in einer großen Finanzrechtsordnung entwickelt wurde, Investitionen in Überwachungssysteme für den Handel mit Kryptowährungen beschleunigt, obwohl nur 9% der von MiCA betroffenen Unternehmen vollständig vorbereitet waren. Darüber hinaus hatte ein Viertel der Unternehmen Mitte des Jahres noch nicht mit den Vorbereitungen begonnen.

Bildmaterial finden Sie hier (https://tinyurl.com/2bwbvjt7).

Über Eventus
Eventus bietet hochmoderne, maßstabsgetreue Handelsüberwachungssoftware für alle Sicherheitsbereiche. Die leistungsstarke, preisgekrönte Validus-Plattform lässt sich einfach bereitstellen, anpassen und auf den Märkten für Aktien, Optionen, Futures, Devisen (FX), festverzinsliche Wertpapiere und digitale Vermögenswerte betreiben. Validus hat sich in den komplexesten, hochvolumigen und Echtzeit-Umgebungen des schnell wachsenden Kundenstamms von Eventus bewährt, darunter Tier-1-Banken, Broker-Dealer, Futures Commission Merchants (FCMs), Eigenhandelsgruppen, Marktplätze, Buy-Side-Institutionen, Energie- und Rohstoffhandelsunternehmen sowie Regulierungsbehörden. Die Kunden verlassen sich auf die Plattform in Verbindung mit dem flexiblen Support und der Produktentwicklung des Unternehmens, um ihre dringendsten Herausforderungen bei der Handelsüberwachung zu meistern. Weitere Informationen finden Sie unter www.eventus.com.

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+1 773-929-9292; +1 312-399-9295 (mobile)
eresnick@crystalclearPR.com

Bitpanda wurde 2014 in Wien gegründet und ist einer der führenden Krypto-Broker Europas. Mit einer Auswahl von über 2.800 digitalen Vermögenswerten, zu denen mehr als 400 Kryptowerte sowie zahlreiche Aktien*, ETFs*, Edelmetalle und Rohstoffe gehören, bietet das österreichische Fintech-Einhorn eines der umfangreichsten Investment-Angebote. Mehr als 4,5 Millionen Nutzer:innen und Dutzende Banken und andere Finanzinstitute vertrauen bereits der Multi-Asset-Investitionsplattform. Bitpanda ist in zahlreichen europäischen Ländern lizenziert und arbeitet seit Jahren eng und vertrauensvoll mit den lokalen Aufsichtsbehörden zusammen. Damit gilt Bitpanda als eine der sichersten und am strengsten regulierten Trading-Plattformen der Branche. Bitpanda hat Büros in Wien, Amsterdam, Barcelona, Berlin und Bukarest.

*Aktien und ETFs sind die zugrunde liegenden Assets der als Bitpanda Stocks geführten Verträge und werden von Bitpanda Financial Services GmbH ausgestellt. Weitere Informationen sind auf bitpanda.com abrufbar.

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Die Multi-Plattform Probe für PRTG erweitert Möglichkeiten des Monitorings auf Linux-basierte IT-Umgebungen und darüber hinaus

Die Multi-Plattform Probe für PRTG erweitert Möglichkeiten des Monitorings auf Linux-basierte IT-Umgebungen und darüber hinaus

Nürnberg, 4. November 2024 – Paessler hat die allgemeine Verfügbarkeit der Multi-Plattform Probe für Paessler PRTG bekanntgegeben. Mit dieser Veröffentlichung können die Netzwerk-Monitoring-Funktionen von PRTG erstmals für eine Vielzahl von Subnetzwerktypen und in Nicht-Windows-Umgebungen eingesetzt werden, darunter Linux- und ARM-Infrastrukturen.

Für Kunden bedeutet dies eine beispiellose Flexibilität und eine konsistente Monitoring-Erfahrung über verschiedene Plattformen und Umgebungen hinweg, die auf Debian-, Ubuntu-, RedHat-, ARM-Plattformen einschließlich Raspberry Pi, und NAS-Systemen laufen.

Paessler PRTG ist seit langem in der Lage, mehrere Gerätetypen, Anwendungen und Datenbanken zu überwachen. Für die Probes, die zwischen dem PRTG Core Server und den Sensoren sitzen, war jedoch bisher ein Windows-Rechner erforderlich. Die Multi-Plattform Probe für PRTG ändert dies und ermöglicht es Kunden, verschiedene Hardware und Betriebssysteme in ihrem Netzwerk zu nutzen, ohne Kompromisse bei der Monitoring-Leistung in komplexen Netzwerken eingehen zu müssen.

Die Flexibilität der Multi-Plattform Probe ermöglicht das Monitoring von Subnetzen, die durch Firewalls getrennt sind, und von entfernten Standorten. Es gewährleistet die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften durch die Implementierung von TLS 1.3-Verschlüsselung, um die Sicherheit und Integrität der Daten während der Übertragung zu gewährleisten, und bietet Sensorunterstützung für ICMP, SNMP, HTTP und REST. Vor-Ort-Installationen erfordern weiterhin einen Windows-basierten PRTG Core Server . Für Kunden jedoch, die PRTG Hosted Monitor in der Cloud nutzen, kann die Multi-Plattform Probe jetzt in einer vollständig Windows-freien Umgebung eingesetzt werden.

„Bei Paessler hören wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden und setzen auf Innovation. Die in unseren Umfragen deutlich gewordene große Nachfrage nach Linux-Kompatibilität hat die Entwicklung der Multi-Plattform Probe vorangetrieben“, sagt Helmut Binder, CEO der Paessler GmbH. „Diese Veröffentlichung markiert einen entscheidenden Schritt in unserem Bestreben, flexible und robuste Monitoring-Lösungen bereitzustellen, die den sich wandelnden Bedürfnissen von IT-Fachleuten gerecht werden, die in hybriden OT-Umgebungen arbeiten.“

Im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung werden sich zukünftige Entwicklungen der Multi-Plattform Probe auf Funktionen wie Gerätevorlagen, Daten-Caching und Multi-Plattform Probe Container konzentrieren, um sicherzustellen, dass PRTG weiterhin an der Spitze der Monitoring-Technologie steht. Die Multi-Plattform Probe für PRTG ist ab sofort als stabile Version verfügbar. Weitere Informationen darüber, wie die Multi-Plattform Probe Ihr Netzwerk-Monitoring revolutionieren kann, finden Sie unter https://www.paessler.com/support/videos-and-webinars/videos/multi-platform-probe-configuration und https://www.paessler.com/de/press/pressreleases/paessler-announces-multi-platform-probe-for-prtg.

Paessler ist davon überzeugt, dass Monitoring eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch der Menschheit zu reduzieren. Die Produkte von Paessler helfen Nutzern, ihre IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu optimieren und dadurch ihren Energieverbrauch und ihre Emissionen zu reduzieren – für einen gesünderen Planeten und unser aller Zukunft. Deshalb bietet Paessler Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen.

Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 170 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Im Jahr 2023 übernahm Paessler die qbilon GmbH, ein Unternehmen, das Lösungen zur automatischen Erfassung, Analyse und Optimierung hybrider IT-Landschaften entwickelt. In Zeiten, in denen digitale Transformation und IT-Wachstum in großen Organisationen zum zentralen Thema werden, möchte Qbilon mit seinen Softwarelösungen Qbilon Cloud und Qbilon Ultimate seinen Beitrag dazu leisten, IT effizient und überschaubar zu gestalten.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.de

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Wie Frauen die Welt verzaubern

Mit Kommunikation und Einfühlungsvermögen zum Erfolg

Wie Frauen die Welt verzaubern

Geballte Frauenpower

Frauen haben die Kraft, die Welt zu verändern – und das tun sie jeden Tag. Sei es durch ihre einzigartige Kommunikation, ihr ausgeprägtes Einfühlungsvermögen oder ihr starkes Selbstbewusstsein: Frauen prägen das Miteinander auf besondere Weise und inspirieren andere, Ziele zu erreichen.

In ihrem Vortrag Wie Frauen die Welt verzaubern zeigt die Keynote Speakerin Ute Herzog, wie wirkungsvoll Botschaften sein können, indem sie Herz und Verstand gleichermaßen ansprechen.

Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg
Frauen setzen oft auf eine offene und empathische Kommunikation, die Brücken baut und Verbindungen schafft. Vor allem in Vorträgen, ob in der Wirtschaft, Politik oder im sozialen Bereich, zeigt sich diese Fähigkeit besonders stark. Einige wesentliche Merkmale sind:

-Klarheit und Präzision: Frauen sind in der Lage, komplexe Inhalte verständlich und zielgerichtet zu vermitteln. Dies macht ihre Vorträge oft besonders eingängig und nachvollziehbar.
-Emotionale Ansprache: Durch ihre empathische Kommunikation schaffen es Frauen, ihr Publikum emotional zu erreichen und eine authentische Verbindung herzustellen.
-Dialog statt Monolog: Viele Frauen setzen in Vorträgen auf einen dialogischen Stil, der Zuhörer*innen aktiv einbezieht und eine offene Atmosphäre schafft.

Einfühlungsvermögen als Stärke
Einfühlungsvermögen ist eine der herausragenden Eigenschaften, mit denen Frauen die Welt positiv beeinflussen. Dieses Einfühlungsvermögen erlaubt es ihnen, nicht nur gut zuzuhören, sondern auch auf die Bedürfnisse ihres Gegenübers einzugehen. In Vorträgen schafft dies eine Verbindung zum Publikum, die oft weit über das gesprochene Wort hinausgeht.

-Zuhören und Verstehen: Einfühlsame Kommunikation bedeutet, sich in das Publikum hineinzuversetzen und deren Erwartungen wahrzunehmen.
-Verbindung schaffen: Durch einfühlsame Worte und Körpersprache bauen Frauen im Vortrag eine warme Atmosphäre auf, die es dem Publikum leicht macht, sich auf die Inhalte einzulassen.

Selbstbewusstsein und Zielorientierung
Selbstbewusstsein ist eine weitere Eigenschaft, die viele erfolgreiche Frauen auszeichnet. Dieses Selbstbewusstsein gibt ihnen die Kraft, ihre Ziele klar zu definieren und konsequent zu verfolgen. Frauen, die in Vorträgen souverän auftreten, vermitteln ihre Botschaften mit Kraft und Überzeugung – und inspirieren andere, ebenfalls ihre Ziele zu erreichen.

-Selbstbewusster Auftritt: Ein fester Stand, klare Stimme und offene Gestik vermitteln Selbstvertrauen und Glaubwürdigkeit.
-Ziele klar kommunizieren: Frauen, die ihre Ziele selbstbewusst ansprechen, motivieren das Publikum, ebenfalls klare Ziele zu verfolgen.

Die Magie des Vortrags
Durch ihre einzigartige Art zu kommunizieren und Menschen mit Einfühlungsvermögen und Selbstbewusstsein zu inspirieren, gelingt es Frauen, in Vorträgen eine besondere Magie zu entfalten. Sie berühren und motivieren, sodass ihre Botschaften nachhaltig im Gedächtnis bleiben.

Frauen verzaubern die Welt – also lasst uns zuhören, lernen und gemeinsam Großes erreichen!

Nur wer Menschen versteht, kann sie begeistern.

Als erfahrene Keynote-Speakerin und Expertin für Körpersprache bringt Ute Herzog ihre einzigartigen Einsichten und Strategien in Ihre Organisation.

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Die Menschenleserin aus Franken
Ute Herzog
Georg-Strobel-Str. 81
90489 Nürnberg
+491778647545
https://redner-menschenkenntnis-empathie-kommunikation.de/

Weltweite Goldnachfrage steigt – Gold-ETFs feiern Comeback

philoro analysiert beim Bedarf an Goldmünzen & -barren starke regionale Unterschiede

Weltweite Goldnachfrage steigt - Gold-ETFs feiern Comeback

Zertifizierte Goldbarren von philoro EDELMETALLE

Die weltweite Nachfrage nach Gold nimmt weiter zu. Die Gesamtgoldnachfrage einschließlich Freiverkehrsmarkt (Over-The-Counter) stieg laut Branchenverband World Gold Council (WGC) im dritten Quartal im Jahresvergleich um 5 Prozent auf 1.313 Tonnen. Der hohe Bedarf wirkte sich laut WGC auch auf den Goldpreis aus, der in letzter Zeit mehrere Allzeithochs erreichte. Eine Trendwende zeichnet sich bei den Gold-ETFs ab. Nach neun Monaten in Folge mit Abflüssen bei den börsengehandelten Goldfonds gab es im dritten Quartal einen starken Zufluss von 95 Tonnen. Die Barren- und Münzinvestitionen (269 Tonnen) gingen im Jahresvergleich um 9 Prozent zurück. Ein Grund für den Rücklauf beim physischen Anlage-Gold ist, dass die Händler derzeit viele Ankäufe verzeichnen und so weniger Neuware bestellen müssen. Das WGC misst nur den Bedarf an Neuware.

Bezüglich dem Bedarf nach Münzen und Barren gibt es geographische Unterschiede. In Europa nahmen die Käufe um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab (18 Tonnen). Dafür stieg die Nachfrage im Osten, allen voran in Indien mit 41 Prozent Zuwachs (77 Tonnen). Die starken Goldkäufe in Indien deuten auf die Hochzeitssaison hin und auf das Diwali-Fest, erklärt Tobias Kascha, Deutschland-Geschäftsführer bei philoro EDELMETALLE. Dass das World Gold Council in Europa einen Rücklauf beim Anlage-Gold verzeichnet, hat laut Kascha auch damit zu tun, dass die Händler derzeit viel Ware ankaufen und damit weniger neue Münzen und Barren bei den Prägestätten bestellen müssen. Der tatsächliche Bedarf an Münzen und Barren wird in der Statistik nicht erfasst, weil das World Gold Council nur die Nachfrage nach Neuware misst, erklärt Tobias Kascha.

Anleger verkaufen Gold aus Not oder für Gewinnmitnahmen
philoro verzeichnete beim Ankauf von Edelmetallen im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahr einen markanten Umsatzzuwachs von 160 Prozent. Der Verkauf von Edelmetallen verzeichnete ein Umsatzplus von 42 Prozent. Für die Gesamtaktivität (An- und Verkauf) ergibt sich ein Umsatzplus von 65 Prozent. Es ist sehr viel Dynamik im Markt, sagt der Deutschland-Chef.
Dass der Verkauf von Edelmetallen seitens der Kunden an Bedeutung gewonnen hat, hat einerseits mit der allgemeinen Teuerung, also der Inflation zu tun und andererseits mit dem hohen Goldpreis. Die Leute suchen nach Liquidität und tätigen Notverkäufe oder aber sie sichern sich Gewinnmitnahmen, so Kascha. Seit Jahresanfang hat der Goldpreis in Euro um 38 Prozent zugelegt.

In der gerade veröffentlichten Edelmetall-Studie 2024 der Universität St. Gallen (HSG) und von philoro SCHWEIZ zeigte sich, dass 43 Prozent der Studienteilnehmer ihr Edelmetall als Notverkauf veräußern und 35 Prozent, um Gewinnmitnahmen zu realisieren. Lediglich 15 Prozent verkaufen, weil sie eine größere Anschaffung planen.

Im dritten Quartal war bei philoro im Segment der Goldmünzen der Gold-Krügerrand als eine Unze besonders gefragt. Bei den Goldbarren waren zunehmend kleinere Stückelungen von 5 Gramm bis 100 Gramm Goldbarren am gefragtesten. Bei Silber wurde der Silber-Philharmoniker als eine Unze und der Silberbarren zu einem Kilogramm favorisiert. Bei beiden Edelmetallen wurden mehr Barren als Münzen verkauft.

Gold-Käufe bei Zentralbanken nach wie vor weit verbreitet
Laut World Gold Council verlangsamte sich das Tempo der Gold-Käufe bei den Zentralbanken (186 Tonnen) im dritten Quartal, aber die Käufe im Jahresvergleich entsprechen denen von 2022 und sind weiter weit verbreitet. Die Verwendung von Gold in der Technologie (83 Tonnen) wuchs von einer recht niedrigen Basis aus im Jahresvergleich um 7 Prozent. Der Verbrauch beim Goldschmuck (459 Tonnen) sank trotz des starken Wachstums in Indien um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Gold-Recycling hat um 11 Prozent (323 Tonnen).

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat bei seine Tagung im Herbst in Washington kürzlich davor gewarnt, dass die Erhöhung der Staatsverschuldung in den Industrieländern stärker ausfallen könnte als erwartet. Bloomberg Intelligence zufolge steigt die G7-Verschuldung schneller als vom Fonds im April erwartet. Der Goldpreis ist 2024 um mehr als ein Drittel gestiegen auf zuletzt 2.780 Dollar.

philoro ist ein unabhängiger Edelmetallhändler & -produzent mit europaweiten Filialen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Hongkong, New York. Das Unternehmen stammt aus der österreichischen Hauptstadt Wien, ist familiengeführt und hat sieben Filialen in Deutschland. Ziel: Jedem Kunden den einfachen Zugang zu Edelmetallen geben – im Onlineshop oder den Filialen. Unsere Dienstleistungen: An- & Verkauf von Edelmetallen, deren Lagerung, persönliche Beratung, Edelmetall-Recycling und Produktion in der eigenen Goldscheideanstalt namens GOLDWERK.

Kontakt
philoro EDELMETALLE GmbH
Chris Giesen
Schillerstraße 15-17
60313 Frankfurt/Main
015231398458
http://www.philoro.de

Ronny Kazyska stärkt Netzwerk mit Mitgliedschaft beim Urban Land Institute (ULI)

Ronny Kazyska stärkt Netzwerk mit Mitgliedschaft beim Urban Land Institute (ULI)

Ronny Kazyska

Frankfurt am Main. Ronny Kazyska (M.Sc.) ist dem Urban Land Institute (ULI) beigetreten. Der Beitritt zu diesem renommierten internationalen Netzwerk unterstreicht Ronny Kazyska´s Engagement, die Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft sowohl auf regionaler als auch auf überregionaler Ebene aktiv mitzugestalten. In einer Zeit des raschen Wandels und der zunehmenden Komplexität städtischer Herausforderungen sieht Ronny Kazyska seine Mitgliedschaft als wertvolle Möglichkeit, von innovativen Strategien und fundierten Analysen zu profitieren.

Das Urban Land Institute ist eine der führenden Plattformen für Immobilienwirtschaft und Stadtentwicklung weltweit. Es setzt sich für die nachhaltige und verantwortungsvolle Entwicklung von Städten und Gemeinden ein. „Die Mitgliedschaft im ULI bietet mir einzigartige Einblicke in internationale Best Practices und ermöglicht es mir, Trends und Entwicklungen in der Stadtplanung und im Immobiliensektor frühzeitig zu erkennen,“ so Ronny Kazyska. „Der Austausch mit führenden Expertinnen und Experten im ULI wird mir helfen, mein Engagement in der Immobilienwirtschaft weiter zu stärken und neue Impulse für meine Arbeit zu gewinnen.“

Ronny Kazyska erhält durch das ULI Zugang zu einem globalen Netzwerk von Immobilien Professionals, das über 45.000 Mitglieder weltweit umfasst. Die Expertise und die strategische Weitsicht des Netzwerks sind für Ronny Kazyska von großem Wert, um in der dynamischen sowie zukunftsorientierten Immobilienwirtschaft auf dem neuesten Stand zu bleiben und sich aktiv an der Gestaltung lebenswerten, nachhaltigen urbanen Raums zu beteiligen.

Über Ronny Kazyska:
Ronny Kazyska ist Makler und Wertgutachter von Investment Immobilien in Deutschland. Das Unternehmen fokussiert sich dabei sowohl auf sämtliche Gewerbeimmobilien wie Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Spezial- oder Betreiberimmobilien als auch auf Wohnimmobilien wie Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser bzw. Wohn- und Geschäftshäuser. Der Geschäftssitz befindet sich in Frankfurt am Main und die Firma agiert aufgrund eines exzellenten Investorennetzwerks in allen wichtigen Großstädten Deutschlands. Eine Vielzahl von Immobilien-Transaktionen konnten bereits erfolgreich begleitet werden. Ronny Kazyska ist wirtschaftlich eigenständig bzw. frei von Interessen Dritter und dadurch weisungs-, versicherungs- sowie bankenunabhängig. Wertermittlungen werden nach nationalen und/oder internationalen Bewertungsmethoden durchgeführt.

Über das Urban Land Institute (ULI):
Das Urban Land Institute (ULI) ist eine gemeinnützige Forschungs- und Bildungsorganisation mit über 45.000 Mitgliedern weltweit, die sich für die verantwortungsvolle Nutzung von Land und die Entwicklung nachhaltiger Gemeinschaften einsetzen. Seit seiner Gründung im Jahr 1936 unterstützt das ULI Fachleute und Entscheidungsträger mit umfassenden Studien, praxisorientierten Empfehlungen und internationalen Best Practices im Bereich der Stadtplanung bzw. Immobilienentwicklung. Die Mission des ULI ist es, lebenswerte, zukunftsfähige Städte zu fördern und so zur Lösung der drängendsten urbanen Herausforderungen weltweit beizutragen.

Ronny Kazyska ist Makler und Wertgutachter von Investment Immobilien in Deutschland. Das Unternehmen fokussiert sich dabei sowohl auf sämtliche Gewerbeimmobilien wie Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Spezial- oder Betreiberimmobilien als auch auf Wohnimmobilien wie Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser bzw. Wohn- und Geschäftshäuser. Der Geschäftssitz befindet sich in Frankfurt am Main und die Firma agiert aufgrund eines exzellenten Investorennetzwerks in allen wichtigen Großstädten Deutschlands. Eine Vielzahl von Immobilien-Transaktionen konnten bereits erfolgreich begleitet werden. Ronny Kazyska ist wirtschaftlich eigenständig bzw. frei von Interessen Dritter und dadurch weisungs-, versicherungs- sowie bankenunabhängig. Wertermittlungen werden nach nationalen und/oder internationalen Bewertungsmethoden durchgeführt.

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Friedrich-Ebert-Anlage 49
60308 Frankfurt
069-46992759
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Dr. Rudolf Flösser erläutert Komplexitäten des Schweizer Mietrechts

Dr. Rudolf Flösser beleuchtet die Nuancen und Herausforderungen des Schweizer Mietrechts.

Dr. Rudolf Flösser erläutert Komplexitäten des Schweizer Mietrechts

Rudolf Flösser

Das Schweizer Mietrecht zeichnet sich durch ein komplexes Regelwerk aus, das die Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern definiert, berichtet Dr. Rudolf Flösser (https://rudolffloesser.ch/). Zu den zentralen Aspekten zählen Kündigungsfristen, Nebenkosten, Mietzinsanpassungen und Instandhaltungspflichten. Aktuelle Entwicklungen zeigen eine Tendenz zu stärkerem Mieterschutz, insbesondere in Ballungsgebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt. Gleichzeitig bemühen sich Gesetzgeber um einen angemessenen Interessenausgleich zwischen Mietern und Vermietern. Die korrekte Handhabung von Mietkaution, Formularmietverträgen und energetischen Sanierungen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Experten empfehlen beiden Parteien, sich regelmässig über Gesetzesänderungen zu informieren und bei komplexen Fragen rechtlichen Rat einzuholen. Dadurch lassen sich Konflikte vermeiden und eine faire Mietpraxis zu gewährleisten.

Dr. Rudolf Flösser über die Grundlagen des Schweizer Mietrechts

Das Schweizer Mietrecht bildet ein komplexes Regelwerk, das die Beziehungen zwischen Mietern und Vermietern regelt. Es ist im Obligationenrecht (OR) verankert und wird durch zahlreiche Verordnungen und kantonale Bestimmungen ergänzt. Dieses rechtliche Fundament zielt darauf ab, einen fairen Ausgleich zwischen den Interessen der Mieter und Vermieter zu schaffen.

Ein zentrales Element des Schweizer Mietrechts ist der Mietvertrag. Dieser kann schriftlich oder mündlich geschlossen werden, wobei die schriftliche Form aus Gründen der Rechtssicherheit empfohlen wird. Der Vertrag legt die wesentlichen Bedingungen des Mietverhältnisses fest, einschliesslich Mietzins, Nebenkosten, Mietdauer und Kündigungsfristen.

Das Gesetz sieht verschiedene Schutzbestimmungen für Mieter vor, insbesondere im Bereich der Mietzinsgestaltung und Kündigung, erklärt Dr. Rudolf Flösser. So sind willkürliche Mieterhöhungen untersagt, und Vermieter müssen Mieterhöhungen mit einem offiziellen Formular begründen. Zudem gelten strenge Regeln für die Kündigung von Mietverhältnissen, wobei in bestimmten Fällen ein besonderer Kündigungsschutz besteht.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Regelung der Nebenkosten. Das Schweizer Recht unterscheidet klar zwischen dem eigentlichen Mietzins und den Nebenkosten. Letztere müssen im Mietvertrag detailliert aufgeführt sein und können nur für tatsächlich erbrachte Leistungen erhoben werden.

Die Instandhaltung und Reparatur der Mietobjekte ist ebenfalls gesetzlich geregelt. Die grundlegende Instandhaltung obliegt dem Vermieter, während die Pflege und der sorgsame Umgang mit der Mietsache in den Verantwortungsbereich des Mieters fallen. Kleinere Reparaturen bis zu einem bestimmten Betrag sind in der Regel durch den Mieter zu veranlassen.

Das Schweizer Mietrecht sieht auch spezielle Bestimmungen für Geschäftsmieten vor, die sich in einigen Punkten von den Regelungen für Wohnraummietverträge unterscheiden, informiert Dr. Rudolf Flösser. Hier spielen Aspekte wie Konkurrenzverbote oder die Übertragung des Mietvertrages bei Geschäftsverkäufen eine besondere Rolle.

Aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen im Schweizer Mietrecht

Das Schweizer Mietrecht sieht sich mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, die aus gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen resultieren. Diese Veränderungen erfordern eine kontinuierliche Anpassung des rechtlichen Rahmens, um den sich wandelnden Bedürfnissen gerecht zu werden.

Eine der grössten Herausforderungen ist aus der Sicht von Dr. Rudolf Flösser der angespannte Wohnungsmarkt in vielen Schweizer Städten und Agglomerationen. Die hohe Nachfrage nach Wohnraum bei gleichzeitig begrenztem Angebot führt zu steigenden Mieten und verschärft den Konflikt zwischen Mieterschutz und Renditeinteressen der Vermieter. Gesetzgeber und Gerichte sind gefordert, hier einen angemessenen Ausgleich zu finden.

Die zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wirft neue rechtliche Fragen auf. Energetische Sanierungen von Gebäuden sind oft mit erheblichen Kosten verbunden, die Vermieter gerne auf die Mieter umlegen würden. Hier gilt es, einen Weg zu finden, der sowohl die Interessen des Klimaschutzes als auch die finanzielle Belastung der Mieter berücksichtigt.

Neue Wohnformen wie Co-Living oder temporäres Wohnen werfen Fragen hinsichtlich der Anwendbarkeit des traditionellen Mietrechts auf. Diese Modelle passen oft nicht in die klassischen Kategorien von Wohn- oder Geschäftsraummiete und erfordern flexible rechtliche Lösungen.

Auch das Mietrecht ist von der Digitalisierung betroffen. Online-Plattformen für Kurzzeitvermietungen wie Airbnb werfen Fragen zur Abgrenzung zwischen privater und gewerblicher Vermietung auf, berichtet Dr. Rudolf Flösser. Zudem gewinnen digitale Mietverträge und elektronische Kommunikation zwischen Mietern und Vermietern an Bedeutung, was neue rechtliche Rahmenbedingungen erfordert.

Der demographische Wandel und die alternde Gesellschaft stellen das Mietrecht vor neue Herausforderungen. Die Relevanz von barrierefreiem Wohnen und altersgerechten Anpassungen von Mietwohnungen nimmt zu, sodass möglicherweise spezifische rechtliche Regelungen erforderlich werden.

Die Integration von Smart-Home-Technologien in Mietwohnungen wirft Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre auf. Es muss geklärt werden, welche Daten Vermieter erheben dürfen und wie diese genutzt werden können.

Schliesslich stellt die zunehmende Internationalisierung des Wohnungsmarktes, insbesondere in Grenzregionen, das nationale Mietrecht vor Herausforderungen. Hier sind Lösungen gefragt, die grenzüberschreitende Mietverhältnisse angemessen regeln.

Diese vielfältigen Herausforderungen erfordern eine kontinuierliche Überprüfung und Anpassung des Schweizer Mietrechts. Es ist von entscheidender Bedeutung, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt und gleichzeitig mit den gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen Schritt hält.

Dr. Rudolf Flössers Analyse der aktuellen Mietrechtssituation in der Schweiz

Dr. Rudolf Flösser, ein renommierter Experte auf dem Gebiet des Schweizer Mietrechts, bietet eine differenzierte Analyse der aktuellen Situation. Seine Betrachtung basiert auf jahrelanger Erfahrung und einem tiefen Verständnis der rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekte des Mietwesens in der Schweiz.

Flösser stellt fest, dass das Schweizer Mietrecht trotz seiner Komplexität im internationalen Vergleich als ausgewogen gilt. Er hebt hervor, dass es einen sorgfältig austarierten Kompromiss zwischen Mieterschutz und den Interessen der Vermieter darstellt. Gleichzeitig weist er auf die Notwendigkeit hin, das Recht kontinuierlich an sich ändernde gesellschaftliche und wirtschaftliche Realitäten anzupassen.

Ein zentraler Punkt in Flössers Analyse ist die Herausforderung, die der angespannte Wohnungsmarkt in Ballungsgebieten für das Mietrecht darstellt. Er kommt zu dem Schluss, dass die bestehenden Regelungen zur Mietzinsgestaltung und zum Kündigungsschutz angesichts der starken Nachfrage nach Wohnraum nicht mehr zeitgemäss sind. Dr. Rudolf Flösser befürwortet innovative Lösungen, die sowohl den Schutz der Mieter gewährleisten als auch Anreize für Investitionen in den Wohnungsbau schaffen.

Flösser sieht in der Integration von Nachhaltigkeitsaspekten in das Mietrecht eine wichtige Entwicklung. Er betont die Notwendigkeit, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die energetische Sanierungen fördern, ohne die finanzielle Belastung einseitig auf die Mieter abzuwälzen. Hierbei schlägt er Modelle vor, die eine faire Kostenteilung zwischen Mietern, Vermietern und öffentlicher Hand vorsehen.

Ein weiterer Schwerpunkt in Flössers Betrachtung liegt auf den Auswirkungen der Digitalisierung auf das Mietrecht. Er sieht sowohl Chancen als auch Risiken in der zunehmenden Nutzung digitaler Technologien im Mietwesen. Einerseits können digitale Plattformen und Smart-Home-Lösungen die Effizienz und Transparenz erhöhen, andererseits entstehen neue Herausforderungen in Bezug auf Datenschutz und Privatssphäre.

Dr. Rudolf Flösser unterstreicht die Bedeutung einer klaren rechtlichen Regelung für neue Wohnformen wie Co-Living oder temporäres Wohnen. Er ist der Auffassung, dass das bestehende Mietrecht flexibler gestaltet werden muss, um diese innovativen Konzepte angemessen zu berücksichtigen, ohne den grundlegenden Mieterschutz zu untergraben.

Schliesslich betont Flösser die Wichtigkeit einer kontinuierlichen Weiterbildung aller am Mietwesen Beteiligten. Er ist überzeugt, dass nur durch ein tiefes Verständnis der rechtlichen Grundlagen und aktuellen Entwicklungen ein faires und effizientes Mietwesen gewährleistet werden kann.

Schlüsselelemente des Schweizer Mietrechts

Das Schweizer Mietrecht umfasst eine Vielzahl von Elementen, die zusammen einen umfassenden rechtlichen Rahmen für Mietverhältnisse bilden, erklärt der Immobilienexperte Dr. Rudolf Flösser. Die folgenden Schlüsselelemente sind von besonderer Bedeutung:

Mietvertrag:
– Schriftliche oder mündliche Vereinbarung
– Festlegung von Mietzins, Nebenkosten und Mietdauer
– Regelung von Rechten und Pflichten beider Parteien

Mietzinsgestaltung:
– Anfangsmietzins und Mietzinserhöhungen
– Anfechtungsmöglichkeiten bei missbräuchlichen Mietzinsen
– Indexierung und Staffelmieten

Kündigungsschutz:
– Gesetzliche Kündigungsfristen
– Kündigungsschutz in besonderen Situationen (z.B. Familienwohnung)
– Anfechtungsmöglichkeiten bei missbräuchlichen Kündigungen

Nebenkosten:
– Klare Trennung zwischen Mietzins und Nebenkosten
– Abrechnungspflicht des Vermieters
– Vorauszahlungen und Nachzahlungen

Instandhaltung und Reparaturen:
– Pflichten des Vermieters zur Instandhaltung
– Kleine Reparaturen durch den Mieter
– Meldepflicht bei Mängeln

Untermiete:
– Rechte und Pflichten bei der Untervermietung
– Zustimmungspflicht des Vermieters

Mietkaution:
– Höchstgrenze für Mietkautionen
– Vorschriften zur Aufbewahrung und Rückzahlung

Formularpflicht:
– Verwendung offizieller Formulare für bestimmte Mitteilungen
– Informationspflichten gegenüber dem Mieter

Mieterschlichtung:
– Obligatorisches Schlichtungsverfahren vor Anrufung des Gerichts
– Kostenlose Rechtsberatung durch Schlichtungsbehörden

Spezielle Bestimmungen für Geschäftsmieten:
– Regelungen zu Konkurrenzverboten
– Übertragung des Mietvertrags bei Geschäftsverkauf

Diese Kernelemente bilden das Grundgerüst des Schweizer Mietrechts und dienen dazu, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Interessen von Mietern und Vermietern zu schaffen. Sie bieten einen rechtlichen Rahmen, der Stabilität und Sicherheit im Mietwesen gewährleistet, gleichzeitig aber auch Flexibilität für individuelle Vereinbarungen lässt, erklärt Dr. Rudolf Flösser (https://rudolffloesser.ch/).

Wir sind seit 2004 als Investor und Bauträger von Immobilienprojekten tätig. Dabei ist die Realisierung von hochwertigem, aber erschwinglichem Wohneigentum in der Region Basel unsere Spezialisierung. So haben wir seit Beginn eine grosse Anzahl attraktiver Eigentumswohnungen erstellt. Seit 2009 erleben wir einen konstant anwachsenden Umsatzanstieg und haben zum heutigen Datum 153 Wohnungen realisiert. Unsere Kernkompetenz liegt in der Beschaffung von geeigneten Liegenschaften in gefragter Lage sowie in der professionellen und marktgerechten Entwicklung von Wohnimmobilien.

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Ronny Kazyska neues Mitglied der DVFA

Ronny Kazyska neues Mitglied der DVFA

Ronny Kazyska

Frankfurt am Main. Ronny Kazyska (M.Sc.) ist der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) beigetreten. Durch seine Mitgliedschaft im DVFA stärkt Ronny Kazyska die Brücke zwischen Immobilienwirtschaft und Vermögensmanagement, um den Ansprüchen professioneller Investoren noch gezielter zu begegnen. Der DVFA-Beitritt unterstreicht sein Engagement, ein Höchstmaß an Transparenz, Objektivität und Unabhängigkeit bei der Bewertung und Vermittlung von Investment-Immobilien zu gewährleisten.

Die DVFA ist als Berufsverband seit über fünf Jahrzehnten ein wichtiger Impulsgeber für den deutschen Finanz- und Immobilienmarkt und unterstützt ihre Mitglieder in der Entwicklung innovativer Lösungen, die auf den heutigen Märkten erforderlich sind. „Die DVFA-Mitgliedschaft ermöglicht mir wertvolle Einblicke in die Trends und Anforderungen institutioneller Investoren, die in den Immobiliensektor investieren,“ so Ronny Kazyska. „Dieser Austausch erlaubt es mir, auf die Bedürfnisse professioneller Investoren noch besser einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen für den Immobilienmarkt zu bieten.“

Ronny Kazyska kann mit der DVFA als Partner an seiner Seite noch mehr den Anforderungen eines komplexen und dynamischen Marktes gerecht werden. Dies umfasst sowohl die Begleitung von Immobilien-Transaktionen als auch die Bewertung, die auf einer umfassenden Fach- und Marktkenntnis beruht und Investoren eine klare Orientierung bietet. Seine wirtschaftliche Eigenständigkeit macht ihn dabei zu einem verlässlichen Partner, der mit Objektivität frei von Drittinteressen agieren kann. Ronny Kazyska legt besonderen Wert darauf, maßgeschneiderte Strategien für jede Immobilie zu entwickeln, die den individuellen Zielen seiner Klienten entsprechen. So schafft er die Grundlage für fundierte und langfristig erfolgreiche Investitionsentscheidungen im Immobiliensektor.

Über Ronny Kazyska:
Ronny Kazyska ist Makler und Wertgutachter von Investment Immobilien in Deutschland. Das Unternehmen fokussiert sich dabei sowohl auf sämtliche Gewerbeimmobilien wie Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Spezial- oder Betreiberimmobilien als auch auf Wohnimmobilien wie Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser bzw. Wohn- und Geschäftshäuser. Der Geschäftssitz befindet sich in Frankfurt am Main und die Firma agiert aufgrund eines exzellenten Investorennetzwerks in allen wichtigen Großstädten Deutschlands. Eine Vielzahl von Immobilien-Transaktionen konnten bereits erfolgreich begleitet werden. Ronny Kazyska ist wirtschaftlich eigenständig bzw. frei von Interessen Dritter und dadurch weisungs-, versicherungs- sowie bankenunabhängig. Wertermittlungen werden nach nationalen und/oder internationalen Bewertungsmethoden durchgeführt.

Über die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA):
Die DVFA ist der Berufsverband für Finanzanalysten und Asset-Manager in Deutschland und seit mehr als fünf Jahrzehnten führend in der Entwicklung von Standards für die Finanz- und Immobilienbranche. Mit einem starken Netzwerk und praxisnahen Weiterbildungsprogrammen unterstützt die DVFA ihre Mitglieder dabei, den sich wandelnden Anforderungen der Märkte gerecht zu werden. Die DVFA steht für Qualität und Transparenz und fördert eine nachhaltige Entwicklung in der Finanz- und Immobilienwirtschaft.

Ronny Kazyska ist Makler und Wertgutachter von Investment Immobilien in Deutschland. Das Unternehmen fokussiert sich dabei sowohl auf sämtliche Gewerbeimmobilien wie Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Spezial- oder Betreiberimmobilien als auch auf Wohnimmobilien wie Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser bzw. Wohn- und Geschäftshäuser. Der Geschäftssitz befindet sich in Frankfurt am Main und die Firma agiert aufgrund eines exzellenten Investorennetzwerks in allen wichtigen Großstädten Deutschlands. Eine Vielzahl von Immobilien-Transaktionen konnten bereits erfolgreich begleitet werden. Ronny Kazyska ist wirtschaftlich eigenständig bzw. frei von Interessen Dritter und dadurch weisungs-, versicherungs- sowie bankenunabhängig. Wertermittlungen werden nach nationalen und/oder internationalen Bewertungsmethoden durchgeführt.

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AGRAVIS-Cup: Mario Stevens gewinnt zum fünften Mal den Großen Preis

Rund 14.500 Zuschauer am Wochenende / Reiter lobten die guten Bedingungen vor Ort

AGRAVIS-Cup: Mario Stevens gewinnt zum fünften Mal den Großen Preis

Mario Stevens gewinnt den Großen Preis von Oldenburg. Foto: Sportfotos Lafrentz

In diesem Jahr hat endlich geklappt, was Mario Stevens sich schon in den Vorjahren für den AGRAVIS-Cup in Oldenburg vorgenommen hatte: der Sieg im Preis der AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) und der regionalen Raiffeisen Genossenschaften, dem Großen Preis von Oldenburg. Insgesamt konnten sich 45 Pferd-Reiter-Paare für den Großen Preis qualifizieren, sieben schafften es ins Stechen. Und da ließ der Reiter vom Reit- und Fahrverein Lastrup nichts anbrennen. Im Sattel seiner zehn Jahre alten Oldenburger Stute Carrie flog Stevens mit einem Riesensatz über das letzte Hindernis und ohne Abwürfe ins Ziel. Die Uhr stoppte bei 35,63 Sekunden.

Damit unterbot er als vorletzter Reiter im Stechen die Bestmarke von 36,44 Sekunden, die Michael Kölz (PSV Leisnig e. V.) mit dem zwölf Jahre alten Holsteiner Cellato bis dato gesetzt hatte. Die weite Anreise aus Leipzig wurde mit einem zweiten Platz im Großen Preis mehr als entschädigt. Für Michael Kölz war der Start beim AGRAVIS-Cup eine Premiere: „Ich war noch nie hier, aber als ich am Donnerstagabend hier ankam, war ich schon begeistert.“

Auf Platz drei landete Toni Haßmann mit seinem elf Jahre alten Westfalen Sacramento Gold in 36,8 Sekunden. Mit seinem Hengst gelang ihm im Stechen die vierte Nullrunde des gesamten Turnierwochenendes. „Ich bin super zufrieden, mein Pferd sprang an allen Tagen richtig gut.“ Das war wohl auch der Grund, warum er sich im Stechen etwas mehr traute: „Ich bin mit diesem Pferd noch nie so ein schnelles Stechen geritten wie heute, aber es hat alles super funktioniert. Ich bin sehr zufrieden.“

Für Mario Stevens war es der fünfte Sieg im Großen Preis von Oldenburg. Doch nicht nur das: „Ich habe mein erstes Turnier hier in Oldenburg geritten – das ist nun schon fast 40 Jahre her“, verriet er im Anschluss. Alle Reiter auf dem Podium des Großen Preises lobten die guten Bedingungen, die sie beim AGRAVIS-Cup vorfanden, um ihre Pferde vorzustellen. „Es gibt nicht mehr viele nationale Hallenturniere mit so tollen Bedingungen“, so Stevens.

Oliver Schulze Brüning, sportlicher Leiter des Turniers, freute sich über das große Interesse der Reiterinnen und Reiter am AGRAVIS-Cup Oldenburg: „Wir hatten dieses Jahr im Springen 80 Starts mehr bei gleicher Ausschreibung als im Vorjahr. Das zeigt einfach, dass das Turnier sehr gut ankommt.“ Und zwar nicht nur bei den Reitern: Mit 14.500 Zuschauern waren die Ränge nochmal besser besetzt als 2023.

Dem schloss sich auch Michael George, Vorsitzender des Pferdesportverbands Weser-Ems (PSVWE) an. Der Verband war zum ersten Mal Mitveranstalter. „Wir sind begeistert, es herrschen hier beste Bedingungen für den Sport – für die Profis und auch für den Nachwuchs. Wir freuen uns, dass wir dieses Turnier gemeinsam mit AGRAVIS durchführen.“

Jan Heinecke, Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG, betonte die Verbindung des Titelsponsors zum Reitsport: „Wir führen Stadt und Land zusammen und sind im Pferdesport zuhause. Wir fühlen uns mit dem Format und dem Austragungsort sehr wohl.“

Interessierter Beobachter bei den Springprüfungen des AGRAVIS-Cups war auch Bundestrainer Otto Becker. „Ich finde es grundsätzlich gut, dass es das Turnier weiterhin gibt und freue mich über den riesigen Zuspruch, den es in diesem Jahr gefunden hat. Ich bin nach Oldenburg gekommen, um zu schauen, wie einzelne Aktive in Form sind“, so Becker über seinen Besuch.

Alle News, Bilderstrecken und vieles mehr auf den Turnierseiten unter www.agraviscupoldenburg.de (https://www.agravis.de/de/unternehmen/ueber-uns/sponsoring/agravis-cup-oldenburg)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

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