Archives November 2024

Unterstützung für Suchtkranke

Arzneimittelfonds zeichnet den „Freundeskreis Battenberg“ aus

Unterstützung für Suchtkranke

Der „Freundeskreis Battenberg“ unterstützt seit 49 Jahren alkoholabhängige Menschen und andere Suchtkranke, in eine zufriedene Abstinenz zu gelangen. Zur Unterstützung der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Vereins, der Erstellung einer neuen Webseite und der Suchthelferausbildung eines Vorstandsmitglieds erhält die Battenberger Selbsthilfegruppe einen mit 1.500 Euro dotierten Sonderpreis. Er steht im Zusammenhang mit dem Förderpreis 2024 des Fonds der Arzneimittelfirmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zum Thema „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Seit 1975 ist der „Freundeskreis Battenberg“ eine Anlaufstelle für Menschen mit Suchtkrankheiten und deren Angehörige. Dort finden die Betroffenen Rat, Hilfe und Unterstützung. Ziel des Vereins ist es, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Einige Betroffene erreichen die Abstinenz ohne eine Therapie. Andere werden in eine stationäre Therapie zur langzeitlichen Nachsorge vermittelt. Dazu arbeitet der Verein mit den Fachkliniken sowie der Entgiftungsstation in der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Haina und der Suchtberatung des Diakonischen Werkes zusammen. Neben regelmäßigen Gruppenabenden bietet die Selbsthilfegruppe über das Jahr verteilt in lockerer Folge ein Programm mit gemeinsamen Aktivitäten, Vorträgen oder Feierlichkeiten an. Zudem ermöglicht die gemeinsame Arbeit bei der Pflege des Vereinshauses samt Außenanlage viel Raum für Geselligkeit und gute Gespräche unter Gleichgesinnten.

Mit seinem Förderpreis leistet der Arzneimittelfonds Anschubfinanzierung und Hilfe zur Selbsthilfe. Hinter dem Fonds stehen Unternehmen aus der pharmazeutischen Industrie und Medizintechnik aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Unternehmen engagieren sich über ihr primäres Geschäft der Medikamentenforschung hinaus in ihrem Umfeld für soziale Projekte, die sich für die Gesundheit und die Prävention von Krankheiten einsetzen.

Der Arzneimittelfonds wurde bereits 1992 gegründet. Ihm gehören folgende Unternehmen mit Sitz in Hessen, Rheinland-Pfalz bzw. dem Saarland an: athenstaedt, B. Braun, Kreussler Pharma, CSL Behring, Dr. Köhler Chemie, Engelhard Arzneimittel, Finzelberg, Fresenius-Kabi, Insight Health, IQVIA, LEO Pharma, Norgine, Pascoe und Ursapharm Arzneimittel. Zentrales Motiv der Fonds-Mitglieder ist es, sich gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und Hilfe im regionalen Umfeld ihrer Unternehmen zu leisten.

Der Arzneimittelfonds wurde 1992 von mittelständischen Unternehmen aus Hessen gegründet. In 2010 kamen weitere Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland hinzu – allesamt Mitgliedsfirmen im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und im Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland engagiert. Zentraler Antrieb der Unternehmerinnen und Unternehmer ist die gesamtgesellschaftliche Verantwortung und eine gelebte Nachbarschaftshilfe im Umfeld ihrer Firmen. Der Arzneimittelfonds finanziert seine Arbeit durch Beiträge seiner Mitgliedsfirmen. Entscheidungsgremien des Vereins sind ein fünfköpfiger Vorstand sowie die Mitgliederversammlung. Zum partnerschaftlichen Netzwerk gehören Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Ehrenamts- und Gesundheitsförderung, Kirchen, Bildungsträger, Stiftungen und Selbsthilfekontaktstellen.

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Filmprojekt zu weiblicher Genitalbeschneidung

Arzneimittelfonds zeichnet das Beratungszentrum „FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht“ in Frankfurt aus

Filmprojekt zu weiblicher Genitalbeschneidung

In Deutschland leben nach Schätzungen des Bundesfamilienministeriums rund 74.000 Frauen und Mädchen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind. Eine kleine Gruppe von somalischen Frauen, die sich im Frankfurter Beratungszentrum „FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht“ zusammengefunden hat, möchte mithilfe eines Filmprojekts offen über die erlittene Genitalbeschneidung sprechen, das Tabu brechen und aufklären. Der Verein wurde dafür mit dem zweiten Platz des Förderpreises 2024 des Fonds der Arzneimittelfirmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zum Thema „Hilfe zur Selbsthilfe“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert. Er wurde heute in Frankfurt übergeben.

Der partizipative Spielfilm gibt den Frauen die Möglichkeit, über schwierige und tabubelastete Themen zu sprechen und ihre persönlichen Perspektiven einzubringen. Das Konzept stammt von der Filmstudentin Linda Verweyen, die mit dem Projekt ihren Abschluss an der Fachhochschule Dortmund im Master Film macht. Das Filmprojekt soll die Akteurinnen stärken, Empowerment und Selbstwirksamkeit fördern – sowie nicht zuletzt auch dazu beitragen, andere Betroffene zu erreichen und Vernetzung und Selbsthilfe zu fördern. Anstatt die üblichen Gesprächskreise anzubieten, nutzt der Verein „FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht“ mit dem Filmprojekt einen kreativen Kontext, der Vertrauen, Austausch und Selbstwirksamkeit fördert. Durch die Partizipation der Frauen in der Projektgestaltung wird sichergestellt, dass ihre Bedürfnisse und Vorstellungen maßgeblich berücksichtigt werden. Sie spielen im gesamten Projekt die zentrale Rolle: Gemeinsam haben sie entschieden, welche Geschichte sie erzählen möchten, und das Drehbuch entwickelt. Auch hinter der Kamera, etwa bei Ton und Schnitt, bringen sie sich ein. Die Hauptfigur ihres Films, Halima, ist als Kollektivfigur angelegt, vereint also Erfahrungen aller beteiligten Frauen und wird von einer von ihnen auch vor der Kamera dargestellt.

Die Dreharbeiten sind mittlerweile abgeschlossen. Der Film mit dem Titel „Halima – Eine Anleitung zum Starksein“ soll ab 2025 Betroffenen sowie einem breiteren Publikum vorgeführt werden.

Mit seinem Förderpreis leistet der Arzneimittelfonds Anschubfinanzierung und Hilfe zur Selbsthilfe. Hinter dem Fonds stehen Unternehmen aus der pharmazeutischen Industrie und Medizintechnik aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Unternehmen engagieren sich über ihr primäres Geschäft der Medikamentenfor-schung hinaus in ihrem Umfeld für soziale Projekte, die sich für die Gesundheit und die Prävention von Krankheiten einsetzen.

Der Arzneimittelfonds wurde bereits 1992 gegründet. Ihm gehören folgende Unternehmen mit Sitz in Hessen, Rheinland-Pfalz bzw. dem Saarland an: athenstaedt, B. Braun, Kreussler Pharma, CSL Behring, Dr. Köhler Chemie, Engelhard Arzneimittel, Finzelberg, Fresenius-Kabi, Insight Health, IQVIA, LEO Pharma, Norgine, Pascoe und Ursapharm Arzneimittel. Zentrales Motiv der Fonds-Mitglieder ist es, sich ge-samtgesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und Hilfe im regionalen Umfeld ihrer Unternehmen zu leisten.

Der Arzneimittelfonds wurde 1992 von mittelständischen Unternehmen aus Hessen gegründet. In 2010 kamen weitere Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland hinzu – allesamt Mitgliedsfirmen im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und im Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland engagiert. Zentraler Antrieb der Unternehmerinnen und Unternehmer ist die gesamtgesellschaftliche Verantwortung und eine gelebte Nachbarschaftshilfe im Umfeld ihrer Firmen. Der Arzneimittelfonds finanziert seine Arbeit durch Beiträge seiner Mitgliedsfirmen. Entscheidungsgremien des Vereins sind ein fünfköpfiger Vorstand sowie die Mitgliederversammlung. Zum partnerschaftlichen Netzwerk gehören Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Ehrenamts- und Gesundheitsförderung, Kirchen, Bildungsträger, Stiftungen und Selbsthilfekontaktstellen.

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Sommerfreizeit für Kinder mit Blutungskrankheiten

Arzneimittelfonds zeichnet Deutsche Hämophiliegesellschaft in Wiesbaden aus

Sommerfreizeit für Kinder mit Blutungskrankheiten

Die Deutsche Hämophiliegesellschaft organisiert jedes Jahr eine Sommerfreizeit für 35 Kinder im Alter zwischen 8 und 15 Jahren in der Jugendherberge „Hohe Fahrt“ in Vöhl am hessischen Edersee. Für dieses Projekt wurde die Deutsche Hämophiliegesellschaft nun mit dem ersten Platz des Förderpreises 2024 des Fonds der Arzneimittelfirmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zum Thema „Hilfe zur Selbsthilfe“ gewürdigt. Das Fördergeld in Höhe von 5.000 Euro wurde heute in Frankfurt übergeben.

Die teilnehmenden Kinder haben Hämophilie, die Von-Willebrand-Erkrankung sowie andere seltene Blutungskrankheiten. Es können aber auch gesunde Geschwister und Freunde an der Sommerfreizeit teilnehmen. Betreut werden sie durch 15 junge Menschen, die entweder selbst von einer der Krankheiten betroffen sind oder Verwandte und Freunde haben, die unter einer Blutungskrankheit leiden. Zudem sind eine Ärztin oder ein Arzt sowie eine auf Hämophilie spezialisierte Pflegekraft vor Ort.

Menschen mit Hämophilie müssen sich den fehlenden Gerinnungsfaktor zur Prophylaxe von Blutungen mehrmals pro Woche in die Vene spritzen. Ein Hauptanliegen der Sommerfreizeit ist es daher, den Kindern das eigenständige Spritzen beizubringen. Darüber hinaus finden kindgerechte Vorträge und Workshops statt, bei denen die Teilnehmenden auf spielerische Weise weiteres Wissen über ihre Erkrankung erwerben. Am Ende der Freizeit kommt jedes Kind mit neuen Fähigkeiten und Kenntnissen nach Hause, was einen großen Gewinn an Unabhängigkeit und Autonomie im Umgang mit der Krankheit für die ganze Familie bedeutet.

Mit seinem Förderpreis leistet der Arzneimittelfonds Anschubfinanzierung und Hilfe zur Selbsthilfe. Hinter dem Fonds stehen Unternehmen aus der pharmazeutischen Industrie und Medizintechnik aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Unternehmen engagieren sich über ihr primäres Geschäft der Medikamentenforschung hinaus in ihrem Umfeld für soziale Projekte, die sich für die Gesundheit und die Prävention von Krankheiten einsetzen.

Der Arzneimittelfonds wurde bereits 1992 gegründet. Ihm gehören folgende Unternehmen mit Sitz in Hessen, Rheinland-Pfalz bzw. dem Saarland an: athenstaedt, B. Braun, Kreussler Pharma, CSL Behring, Dr. Köhler Chemie, Engelhard Arzneimittel, Finzelberg, Fresenius-Kabi, Insight Health, IQVIA, LEO Pharma, Norgine, Pascoe und Ursapharm Arzneimittel. Zentrales Motiv der Fonds-Mitglieder ist es, sich gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und Hilfe im regionalen Umfeld ihrer Unternehmen zu leisten.

Der Arzneimittelfonds wurde 1992 von mittelständischen Unternehmen aus Hessen gegründet. In 2010 kamen weitere Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland hinzu – allesamt Mitgliedsfirmen im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und im Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland engagiert. Zentraler Antrieb der Unternehmerinnen und Unternehmer ist die gesamtgesellschaftliche Verantwortung und eine gelebte Nachbarschaftshilfe im Umfeld ihrer Firmen. Der Arzneimittelfonds finanziert seine Arbeit durch Beiträge seiner Mitgliedsfirmen. Entscheidungsgremien des Vereins sind ein fünfköpfiger Vorstand sowie die Mitgliederversammlung. Zum partnerschaftlichen Netzwerk gehören Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Ehrenamts- und Gesundheitsförderung, Kirchen, Bildungsträger, Stiftungen und Selbsthilfekontaktstellen.

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Was Senioren sich wünschen:

Eine Begleitung durch Senioren-Experten & Gesellschafter der HELP Akademie

Was Senioren sich wünschen:

Experten & Geellschafter in der Seniorenassistenz bei ihrer Tätigkeit

Senioren wünschen sich vor allem ein Leben voller Freude, Sicherheit und die Möglichkeit, weiterhin in den eigenen vier Wänden selbstständig zu bleiben. Genau hier setzt die Begleitung durch Senioren-Experten & Gesellschafter der HELP Akademie (https://www.help-akademie.de/seniorenassistent-ausbildung-seniorenbetreuer-bayern/)an, die als vertrauensvolle und engagierte Partner zur Seite stehen.

Mit einem hohen Maß an Respekt und Wertschätzung gehen die Senioren-Experten & Gesellschafter der HELP Akademie (https://www.help-akademie.de)auf die Einzigartigkeit jedes Einzelnen ein. Sie nehmen sich Zeit, jeden Menschen individuell kennenzulernen und ihm oder ihr auf persönliche Weise zu begegnen. Denn für sie ist es nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Herzensangelegenheit, die individuellen Wünsche und Bedürfnisse ihrer Senioren zu verstehen und zu unterstützen.

Dabei arbeiten sie stets aktivierend und unterstützend: Ihr Ziel ist es, Senioren darin zu bestärken, ihre Eigenständigkeit zu bewahren, ihre Fähigkeiten zu fördern und neue Impulse für ein erfülltes Leben zu setzen. Sie sehen sich als Partner, die zur Seite stehen, ohne zu bevormunden – immer mit dem Ziel, die Lebensqualität ihrer Klienten zu steigern.

Qualifikation und Sicherheit sind dabei von zentraler Bedeutung. Die Senioren-Experten & Gesellschafter (https://www.help-akademie.de)verfügen über eine fundierte, geprüfte Ausbildung in der Senioren-Assistenz, die sie durch die anerkannte HELP Akademie absolviert haben. Sie sind qualifiziert, geprüft und zertifiziert und bieten somit eine zuverlässige und kompetente Unterstützung.

Auch nach ihrer Ausbildung engagieren sie sich für hohe Standards: Durch regelmäßige Fortbildungen und den Austausch mit anderen Fachkräften bleiben sie kompetent und stets auf dem neuesten Stand. So schaffen sie ein Netzwerk, das den kontinuierlichen Wissenstransfer und die Qualitätsverbesserung sicherstellt.

Für Senioren und ihre Angehörigen sind sie verlässliche Bezugspersonen, die langfristig Vertrauen aufbauen. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine hohe Zuverlässigkeit und ein offenes Ohr für die kleinen und großen Anliegen ihrer Klienten aus.
Durch diese Kombination aus Fachwissen, Empathie und einem echten Interesse am Wohl ihrer Senioren sorgen die Senioren Experten & Gesellschafter der HELP Akademie (https://www.help-akademie.de/seniorenassistent-ausbildung-seniorenbetreuer-bayern/) dafür, dass Menschen im Alter weiterhin ein aktives, sicheres und erfülltes Leben in ihrer vertrauten Umgebung führen können.
Fordern Sie ausführliche Unterlagen an. T: 089 215459-20 oder info@help-akademie.de
Wir informieren Sie gerne und freuen uns Sie kennen zu lernen. (https://www.help-akademie.de)

Die HELP-Akademie München ist eine AZAV-zertifizierte, staatlich geprüfte & anerkannte Erwachsenenbildungseinrichtung im sozialen Bereich

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089-21 54 59-21
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Keine Chance für Fake Shops – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie Onlineshopper gefälschte Verkaufsplattformen erkennen

Keine Chance für Fake Shops - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Viele kaufen Weihnachtsgeschenke gerne im Internet. (Bildquelle: ERGO Group)

Egal ob zum Black Friday, zum Geschenkekauf für Weihnachten oder einfach aus Vergnügen: Die Deutschen shoppen gerne online. Das ist nicht nur unkompliziert und komfortabel – viele denken auch, hier besondere Schnäppchen machen zu können. Doch Vorsicht: Im Internet gibt es Betrüger, die mit sogenannten Fake Shops Nutzern das Geld aus der Tasche ziehen möchten. Wie sich die gefälschten Internet-Verkaufsplattformen erkennen lassen und was Betroffene tun können, erklärt Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO.

Was sind Fake Shops?

Onlineshopping erfreut sich aufgrund einer enormen Auswahl zu günstigen Preisen großer Beliebtheit – auch in Deutschland. Doch wer im Internet einkauft, ist zwar vor dem Gedränge in Kaufhäusern und Co. sicher, nicht aber vor Betrügern. „Vor allem sogenannte Fake Shops locken Schnäppchenjäger durch besonders günstige Angebote – häufig von teuren Markenprodukten – schnell in die Falle“, so Alina Gedde, Digitalexpertin von ERGO. „Wer bei einem solchen Händler bestellt, erlebt meist ein böses Erwachen.“ Denn entweder erhalten Nutzer nach der Vorkasse ein minderwertiges Produkt oder überhaupt keine Ware. „Die Shops sind darauf ausgerichtet, Käufer zu täuschen und deren Geld oder auch persönliche Daten zu stehlen“, ergänzt Gedde.

Erkennungsmerkmale von Fake Shops

Damit es gar nicht erst so weit kommt, gibt es einige Warnsignale, an denen sich Fake Shops erkennen lassen. „Generell ist es ratsam, mit einem wachsamen Auge im Internet unterwegs zu sein und auf das eigene Bauchgefühl zu hören“, so die Digitalexpertin von ERGO. „Als Erstes gilt es, die URL unter die Lupe zu nehmen, bevor das Stöbern im Sortiment beginnt.“ Fake Shops verwenden oft Domains, die echten bekannten Seiten ähnlich sind, aber kleine Abweichungen aufweisen. Hier lautet die Endung dann beispielsweise „.de.com“ statt „.de“. Ein weiteres Indiz für unseriöse Verkaufsplattformen ist die fehlende SSL-Verschlüsselung. Verfügt eine URL nicht über die Bezeichnung „https“ zu Beginn der URL, was eine verschlüsselte Verbindung bedeutet, sowie ein Vorhängeschloss in der Eingabeleiste des Browsers, sollten hier keine persönlichen oder Zahlungsdaten eingegeben werden.

Inhalte der Website

Weitere Anhaltspunkte, um einen Fake Shop zu erkennen, sind Inhalt und Aufbau der Website. Wirkt sie unübersichtlich und hat Rechtschreibfehler, ist Vorsicht geboten. „Fehlen entweder Impressum oder AGBs, ist von einer Bestellung in jedem Fall abzuraten“, warnt Gedde. „Auch wenn beispielsweise nur ein Firmenname mit Postfachadresse aufgeführt ist, heißt es, vorsichtig zu sein. Denn ein Impressum muss unter anderem Adresse, einen Vertretungsberechtigten und eine E-Mail-Adresse enthalten. Kommen Zweifel dabei auf, sollte die angegebene Adresse oder Telefonnummer online recherchiert werden. Fake Shops nutzen oft gefälschte oder ungültige Informationen.“ Zudem weisen deutlich günstigere Preise als im Handel üblich auf einen Betrug hin, so verlockend sie auch sein mögen. Und auch Gütesiegel wie „Trusted Shops“ können gefälscht sein. Erfolgt nach dem Anklicken des Zertifikats allerdings die Weiterleitung zur entsprechenden Website, können Nutzer von der Echtheit ausgehen.

Bezahlmethoden

Bezahlmethoden, bei denen Kunden erst nach dem Erhalt der Ware den Betrag überweisen müssen, wie der Kauf auf Rechnung, gelten als besonders sicher. Auch Direktzahlanbietern wie PayPal können Nutzer beim Onlineshopping in der Regel vertrauen, da sie über einen sogenannten Käuferschutz verfügen. „Häufig sind auch bei Fake Shops diese Möglichkeiten der Bezahlung aufgeführt“, so die Digitalexpertin von ERGO. „Im Bestellvorgang selbst ist dann aber meist nur noch Vorkasse, etwa per Überweisung, anwählbar.“ Gedde empfiehlt Nutzern daher, den Bestellvorgang dann umgehend abzubrechen. Um herauszufinden, ob es sich um einen seriösen Händler handelt, kann zudem der Fakeshop-Finder (https://www.verbraucherzentrale.de/fakeshopfinder-71560) der Verbraucherzentrale helfen.

Was Betroffene tun sollten

Bleibt trotz mehrmaliger Nachfragen selbst nach Wochen die Lieferung aus, sind Nutzer mit großer Wahrscheinlichkeit auf einen Fake Shop hereingefallen. „Sie können versuchen, direkt beim Händler ihr Geld zurückzuverlangen. In den meisten Fällen bleibt dies jedoch ohne Erfolg“, so die ERGO Expertin. „Besser ist es, die Bank aufzufordern, die Zahlung rückgängig zu machen.“ Wie lange das möglich ist, unterscheidet sich je nach Kreditinstitut. Bei einem Lastschrifteinzug besteht die Möglichkeit, das Geld innerhalb von acht Wochen zurückzuholen. „Im Anschluss sollten Betroffene Anzeige bei der Polizei erstatten und Verbraucherschutzorganisationen informieren“, rät die Digitalexpertin. „Dafür ist es wichtig, alle Belege wie Bestellbestätigung, Kaufvertrag und E-Mails zu speichern und so viel wie möglich mit Screenshots zu dokumentieren.“ Auch wenn die Betrüger meist aus dem Ausland agieren und nicht gefunden werden, kann eine Anzeige dann dazu beitragen, dass dem Fake-Shop-Betreiber der Strom abgedreht wird. „Wird die gefälschte Verkaufsplattform vom Netz genommen, sind so wenigstens andere Onlinekäufer davor sicher“, ergänzt Gedde.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die ERGO Group AG
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Neue Versorgungsform beim 1A Pflegedienst Hannover

1:1-Intensivpflege in eigenen Wohnungen

Neue Versorgungsform beim 1A Pflegedienst Hannover

Hannover, 04. November 2024 – Der 1A Pflegedienst bietet Patienten, die auf Intensivpflege angewiesen sind und eine persönliche Betreuung außerhalb ihrer eigenen vier Wände benötigen, eine neue, innovative Versorgungsform.

Über 1A Pflegedienst
Seit seiner Gründung 2015 durch Daniel Olschanskij hat der 1A Pflegedienst den Anspruch, hochwertige außerklinische Intensivpflege in Hannover und Umgebung zu bieten. Mit einem Team von mehr als 130 qualifizierten Mitarbeitern ist das Unternehmen in Hannover, Salzgitter, Braunschweig, Nienburg und Hildesheim aktiv. Neben der Betreuung von Erwachsenen stellt der Pflegedienst auch für intensivpflegebedürftige Kinder eine umfassende Versorgung sicher.

Einzigartige Betreuungsform für intensive Pflegebedürfnisse
Mit der neuen Versorgungsform richtet sich der 1A Pflegedienst gezielt an Patienten, deren häusliche Umgebung eine intensive Betreuung nicht ermöglicht. In einer eigenen Wohnung können sie nun in vertrauter Umgebung und mit einem speziell für sie zusammengestellten Pflegeteam versorgt werden. Dies bietet nicht nur eine persönliche Betreuung, sondern ermöglicht auch eine Entlastung der Angehörigen.

Patientenzufriedenheit und flexibles Überleitmanagement
Dank eines strukturierten Überleitmanagements bietet der 1A Pflegedienst eine schnelle und nahtlose Versorgung für neue Patienten und ihre Familien. Das Modell unterstützt Familien, die eine Rundum-Betreuung und Flexibilität benötigen, und garantiert eine hohe Pflegequalität durch engagierte Mitarbeiter.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website (https://1apflegedienst.de), kontaktieren Sie uns bitte telefonisch oder per E-Mail. (https://1apflegedienst.de/kontakt/)

Der 1A Pflegedienst mit Sitz in Hannover ist spezialisiert auf die außerklinische Intensivpflege und Heimbeatmung für Erwachsene und Kinder. Seit 2015 bietet das Unternehmen mit einem Team von über 130 erfahrenen Fachkräften hochwertige, individuelle Pflege in Hannover und Umgebung. Ziel des 1A Pflegedienstes ist es, Patienten eine umfassende Betreuung in einer sicheren, vertrauten Umgebung zu ermöglichen und gleichzeitig Angehörige zu entlasten.

Kontakt
1A Pflegedienst GmbH
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Verdener Platz 2
30419 Hannover
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iDWELL: Mit 10 Millionen EUR Investment auf Wachstumskurs

PropTech Unternehmen mit Millioneninvestment

iDWELL: Mit 10 Millionen EUR Investment auf Wachstumskurs

„Wir wollen konsequent weiterwachsen, indem wir neue Hausverwaltungen gewinnen“, informiert Roth. (Bildquelle: Leonardo Ramirez)

Wien, Amsterdam 4. November 2024 – Das PropTech Unternehmen iDWELL sichert sich ein Investment in der Höhe von rund 10 Millionen Euro von Knight Capital sowie bestehenden Investoren wie Flashpoint Venture und Wecken & Cie. Mit dieser Investition wird das Wachstum konsequent vorangetrieben, in eine noch intelligentere Immobilienverwaltungs-Plattform investiert und das Angebot sowie das Dienstleister-Portfolio erweitert.

iDWELL gibt den erfolgreichen Abschluss seiner Finanzierungsrunde bekannt. Der namhafte Investor, Knight Capital, sowie die bestehenden Investoren wie Flashpoint Venture und Wecken & Cie. investierten in das innovative PropTech-Unternehmen.

Expansion wird vorangetrieben
Rund 750 Immobilienverwaltungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz setzen bereits die innovative Immobilienverwaltungs-Plattform von iDWELL. Mit der Software-as-a- Service (SaaS)-Lösung werden bereits 1,5 Millionen Wohneinheiten verwaltet.
„Wir wollen konsequent weiterwachsen, indem wir neue Hausverwaltungen gewinnen, unser Produktangebot diversifizieren und langfristige Partnerschaften in der DACH-Region pflegen“, sagt Alexander Roth, Gründer und CEO von iDWELL.
Mit den frischen Mittel soll die führende Position im Bereich des Immobilienmanagements weiter ausgebaut werden. „Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung einer noch effizienteren Immobilienverwaltung auf Basis künstlicher Intelligenz (KI), dem Ausbau von Finanz- und Versicherungslösungen sowie der Erweiterung des Dienstleistungsportfolios“, erklärt Anna Matzenberger, COO von iDWELL.

Renommierter Partner
Knight Capital, ein renommierter Tech-Investor aus den Niederlanden, ist von der bisherigen Geschäftsentwicklung von iDWELL und dem Marktpotenzial des Unternehmens überzeugt. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit iDWELL, einem führenden Anbieter im PropTech-Sektor. Mit seinem beeindruckenden Wachstum und einem hoch zufriedenen Kundenstamm ist iDWELL perfekt positioniert, um innovative Lösungen in der sich schnell digitalisierenden Immobilienbranche anzubieten“, sagt Diederik Ingen Housz, Managing Partner von Knight Capital.
„Diese Investition ist ein starkes Signal für unser Geschäftsmodell. Sie ermöglicht es uns, unsere Wachstumsambitionen mit voller Kraft zu verfolgen und jeden Immobilienverwalter zur Nutzung von iDWELL zu bewegen“, freut sich Roth, Knight Capital als neuen Partner gewonnen zu haben. „Mit dieser Unterstützung werden wir unsere Technologie weiterentwickeln und viele weitere Lösungen für die Immobilienbranche anbieten“, so Roth.

Über Knight Capital
Knight Capital ist eine führende Investmentgesellschaft in Nordwesteuropa, die sich auf branchenspezifische Software-Bereiche wie Immobilien, Gesundheitswesen und (halb-)öffentliche Organisationen konzentriert. Die Investition in iDWELL ist die zweite Investition des Unternehmens in der DACH-Region. Zu Beginn dieses Jahres verkaufte Knight Capital seine Beteiligung an Aaron, einem deutschen Health-Tech-Unternehmen, das Softwarelösungen für Tausende von Allgemeinärzten anbietet, an das französische Health-Tech-Unternehmen Doctolib SAS.
Knight Capital

Über iDWELL
iDWELL ist ein führendes PropTech-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 2017 durch CEO Alexander Roth die Immobilienbranche revolutioniert hat. Mit einer innovativen Softwareplattform verwaltet iDWELL heute über 1,5 Millionen Bestandseinheiten in Österreich, Deutschland und der Schweiz und betreut mehr als 750 Kunden. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung optimiert Effizienz und Transparenz im Immobilienmanagement und verbindet alle Beteiligten einer Immobilie auf einer zentralen Plattform. Dadurch wird eine effiziente Kommunikation und Verwaltung ermöglicht. Mit einem engagierten Team von über 60 Mitarbeitern setzt iDWELL neue Maßstäbe in der digitalen Immobilienverwaltung und bleibt ein unverzichtbarer Partner für die Branche.
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Über Flashpoint
Flashpoint, mit Hauptsitz in London, ist ein internationaler Tech-Investmentmanager mit ca. 500 Mio. $ AUM und 3 Strategien: VC, Growth Debt sowie Direct Secondary. Das Unternehmen konzentriert sich auf globale Technologieunternehmen aus Europa und Israel und hat bis heute 72 Investitionen getätigt und 19 Exits abgeschlossen, darunter den Verkauf seiner Anteile an Apple, General Atlantic, PSG, Boathouse Capital und Blue Star Innovation Partners.
flashpointvc.com

Über Wecken & Cie
Wecken & Cie. ist ein Investmentvehikel von Wecken Family Office mit Sitz in Basel, Schweiz. Seit 2007 investiert Wecken & Cie. in Early-Stage-Venture-Capital, mit einem primären Fokus auf disruptive B2B-Unternehmen im FinTech- und PropTech-Bereich. Wecken & Cie. beteiligt sich in der Regel zusammen mit anderen institutionellen Investoren an Seed-/Series-A-Finanzierungsrunden mit einer Anfangsinvestition von 500.000 bis 3 Millionen Euro und hat die Möglichkeit, während der gesamten Laufzeit der Investition zusätzliches Kapital bereitzustellen. Wecken & Cie. investierte ursprünglich im Jahr 2021 in iDWELL und unterstützt seitdem Alexander und das gesamte iDWELL-Team tatkräftig.

iDWELL ist ein führendes PropTech-Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 2017 durch CEO Alexander Roth die Immobilienbranche revolutioniert hat. Mit einer innovativen Softwareplattform verwaltet iDWELL heute über 1,5 Millionen Bestandseinheiten in Österreich, Deutschland und der Schweiz und betreut mehr als 750 Kunden. Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung optimiert Effizienz und Transparenz im Immobilienmanagement und verbindet alle Beteiligten einer Immobilie auf einer zentralen Plattform. Dadurch wird eine effiziente Kommunikation und Verwaltung ermöglicht. Mit einem engagierten Team von über 60 Mitarbeitern setzt iDWELL neue Maßstäbe in der digitalen Immobilienverwaltung und bleibt ein unverzichtbarer Partner für die Branche.
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World Elite Trader: Ihr Zugang zu erstklassigem Trading-Service

Lassen Sie uns das Trading für Sie übernehmen und Ihnen helfen.

World Elite Trader: Ihr Zugang zu erstklassigem Trading-Service

Unser Ziel ist es, Ihnen ein sicheres und transparentes Handelserlebnis zu bieten.

World Elite Trader betont die Bedeutung des Vertrauens im Kryptohandel und hebt die Vorteile einer klaren Strategie und kompetenten Betreuung hervor. Kunden erleben durch individuelle Beratung und kontinuierliche Kommunikation ein sicheres und profitables Handelserlebnis. Der Erfolg im Kryptohandel wird durch fundiertes Fachwissen und regelmäßige Marktanalysen unterstützt.

Vertrauen im Kryptohandel

World Elite Trader betont, dass Vertrauen im Kryptohandel entscheidend ist. Viele Menschen sind unsicher, ob sie in diesen volatilen Markt einsteigen sollten. Das Unternehmen nimmt diese Ängste ernst und zeigt durch seine Erfolge, dass der Handel sowohl sicher als auch profitabel sein kann. Eine klar definierte Strategie und die Überwachung durch ein erfahrenes Expertenteam bieten den Kunden Sicherheit und ermöglichen es ihnen, sich auf andere Lebensbereiche zu konzentrieren.

Individuelle Beratung

World Elite Trader bietet jedem Kunden eine maßgeschneiderte Handelsstrategie, die auf individuelle Bedürfnisse und Ziele abgestimmt ist. Das Unternehmen empfiehlt beispielsweise, ein Hauptkonto bei größeren Kryptobörsen zu eröffnen. Durch die Erstellung von Sub-Accounts wird Transparenz geschaffen, was die Kundenzufriedenheit und das Vertrauen in die Prozesse steigert. Diese personalisierte Betreuung ermöglicht es den Kunden, den Handelsansatz kontinuierlich zu optimieren.

Kontinuierliche Kommunikation

Die regelmäßige Kommunikation bei World Elite Trader ist ein weiterer Pfeiler des Kundenservices. Kunden werden kontinuierlich über die Fortschritte informiert und erhalten wertvolle Marktanalysen. Diese Informationen sind entscheidend, um fundierte Entscheidungen treffen und die Handelsstrategien an aktuelle Marktbedingungen anpassen zu können. Der ständige Austausch mit den Experten vermittelt den Kunden ein erhöhtes Sicherheitsgefühl.

Erfolgsquote und Technisches Know-how

Mit einer beeindruckenden Erfolgsquote von 100 % positioniert sich World Elite Trader als verlässlicher Partner im Bereich des Kryptohandels. Das Unternehmen betont, dass seine Elite Trader über umfangreiches Fachwissen und jahrelange Erfahrung verfügen. Diese Kombination aus technischem Know-how und Markterfahrung ermöglicht es, Chancen im Kryptomarkt effektiv zu nutzen und Risiken zu minimieren. Gleichzeitig wird der Fokus daraufgelegt, den Kunden ein exklusives und sicheres Erlebnis zu bieten.

World Elite Trader ist stolz darauf, seinen Kunden durch Expertise und eine individuelle Beratung ein sicheres und profitables Handelserlebnis im Kryptomarkt zu bieten. Die Zufriedenheit und der Erfolg der Kunden stehen im Mittelpunkt, wobei die kontinuierliche Kommunikation und der transparente Ansatz das Vertrauen und die Sicherheit stärken. Interessierte werden eingeladen, sich über das Anmeldeformular einzutragen und den Weg in eine erfolgreiche Handelszukunft zu beginnen.

Das Unternehmen bietet einen professionellen Handelsservice, bei dem erfahrene Trader im Auftrag der Kunden handeln. Dies ermöglicht es den Kunden, von der Expertise des Teams zu profitieren, ohne selbst aktiv handeln zu müssen.

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110 05 Praha
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Dr. Nils Kaufmann steigt als Gesellschafter und CO-CEO bei ATLAS IoT LAB ein

Dr. Nils Kaufmann steigt als Gesellschafter und CO-CEO bei ATLAS IoT LAB ein

(Bildquelle: @ ATLAS IoT LAB GmbH)

Das IoT Software- und Beratungsunternehmen ATLAS IoT LAB mit Sitz in Baden-Baden erhält mit dem Cloud-Experten Dr. Nils Kaufmann einen neuen Gesellschafter und Co-CEO. Kaufmann unterstützt ATLAS mit seiner profunden Marktexpertise und seinem breiten Netzwerk im Channel und Cloud-Business, um das Wachstumspotenzial im DACH-Raum entscheidend voranzutreiben. ATLAS IoT LAB bietet eine einzigartige OS-Lösung für das Management von IoT-Daten. Über die Plattform lassen sich Sensordaten aus unterschiedlichsten Schnittstellen in einer Oberfläche bündeln und für weitere, vor allem auch KI-gestützte Automatisierungsprozesse nutzbar machen. Behörden, Institutionen, Kommunen und Unternehmen aus dem KRITIS-Bereich profitieren bereits von dem hohen Potenzial zur Kosten- und Ressourcenoptimierung.

ATLAS IoT LAB (https://www.atlas-ios.com/) will seine Wachstumsstrategie im DACH-Markt zusammen mit dem neuen Co-CEO Dr. Nils Kaufmann stärker auf Partnerschaften mit Resellern und Systemhäusern aus dem Mittelstand, aber auch Hostern sowie anderen Middleware Dienstleistern ausrichten und so langfristige Multiplikatoren schaffen. Die Cloud-agnostische und Whitelabel-fähige Lösung von ATLAS bietet Partnern im Channel eine interessante Möglichkeit, ihr Geschäft im hochspannenden und stark wachsenden IoT-Bereich auszubauen und neue Umsatzströme zum Beispiel in Form von Managed Services oder Lösungs-Bundles zu generieren.

„Wir haben in der Vergangenheit stark auf den direkten Vertrieb unserer Lösung gesetzt. Doch um unsere ambitionierten Wachstumsziele im deutschsprachigen Raum zu erreichen, braucht es einen Strategiewechsel. Mit Dr. Nils Kaufmann als neuen Gesellschafter und Co-CEO an meiner Seite bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam unser Business in DACH weiter erfolgreich skalieren – in Zukunft auch über die Ländergrenzen hinaus, wie z.B. aktuell in Afrika“, sagt Robert Koning (https://de.linkedin.com/in/robertkoning), CEO von ATLAS IoT LAB.

„Ich freue mich, endlich wieder als Unternehmer selbst auf dem Spielfeld zu stehen und darauf, neue Herausforderungen zusammen mit meinem langjährigen Freund und geschätzten IoT-Spezialisten Robert Koning angehen zu können. Das Thema IoT hat mich schon immer fasziniert und mit dem Vormarsch von KI ergeben sich hier ganz spannende neue Business-Felder, die wir in Zukunft mitgestalten werden“, sagt Dr. Nils Kaufmann.

Mit IoT (Internet of Things) können Unternehmen, Organisationen und Behörden schon heute von effizienteren Prozessen und datengestützten Einblicken profitieren, zum Beispiel indem sie Verkehrsstaus reduzieren, die Luftqualität messen, Ernteerträge optimieren oder auch CO2-Emissionen verringern können – das Potenzial des IoT scheint grenzenlos. Doch damit Unternehmen einen messbaren Nutzen aus IoT ziehen können, müssen den angekoppelten Lösungen zunächst verwertbare Daten vorliegen. Dabei gilt: je mehr, desto besser. Das Problem besteht jedoch häufig darin, dass die meisten End-to-End-Solutions nur begrenzte Datenformate oder Schnittstellen auslesen bzw. verarbeiten können.

ATLAS IoT LAB bietet mit dem ATLAS I/OS hingegen ein interoperables Betriebssystem für den IoT-Bereich, das es ermöglicht, Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen (zum Beispiel: LoRaWAN mit integriertem LNS, LoRaWAN mit eigenem LNS, Sigfox, Nb-IoT usw.) zu bündeln. Darüber hinaus spielt dank Datenharmonisierung über den ATLAS IoT Data Hub das Ursprungsdatenformat keine Rolle, wodurch keine Zusatzlösungen für spezifische Dateiformate oder Datenquellen benötigt werden. Auf Kundenwunsch können die vorhandenen Schnittstellen zudem erweitert werden. Anschließend gelangen die Daten zum Beispiel via APIs zur weiteren Verarbeitung und Auswertung in die nutzerspezifischen Applikationen. Dies schließt auch die sinnvolle Nutzung von KI auf Basis von Big Data ein sowie die Möglichkeit, digitale Zwillinge zu erstellen.

Das IoT-Betriebssystems von ATLAS kann auf allen relevanten Cloud-Plattformen, auf privaten, dedizierten Umgebungen als auch nativ auf hochsicheren Confidential Compute-Architekturen betrieben werden. Da sowohl der Data Hub selbst als auch die Server alle in Deutschland entwickelt und in ISO zertifizierten Datenzentren gehostet werden, erfüllt ATLAS alle Voraussetzungen für die Nutzung im KRITIS Bereich und ist auch konform mit den größten gesetzlichen Richtlinien wie etwa NIS2, DORA oder dem AI Act. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Lösung in unternehmenseigene Rechenzentren zu integrieren oder als Appliance zu nutzen. Dabei unterstützt das Team von ATLAS Unternehmen und Partner mit über 30 Softwareentwicklern und speziellen Consulting-Teams während des gesamten Lifecycles: von der initialen Beratung über die Migration bis hin zur Optimierung des Skalierungspotenzials, um Wachstumsziele zu erreichen.

„Unternehmen sehen sich mit der gestiegenen Komplexität im Markt konfrontiert. Sie wollen smarte, KI-gestützte IoT-Lösungen, um Ressourcen und Kosten zu optimieren und das eigene Geschäft weiter zukunftsfähig zu halten. Ich sehe hier ein sehr starkes Potenzial, das sich mit der jahrelangen Expertise und dem großen Netzwerk von Dr. Nils Kaufmann in einen gemeinsamen Wachstumsschub verwandeln lässt, aus dem neue, starke Partnerschaften entstehen werden“, so Koning.

Dr. Nils Kaufmann (http://linkedin.com/in/dr-nils-kaufmann-1b830041) hat während seiner über 25-jährigen Karriere zahlreiche Unternehmen in und außerhalb der IT gegründet und betreut. Zu seinen Stationen zählen unter anderem die Managed Service Provider ratiokontakt GmbH, centron GmbH, die claranet GmbH, das eigene Cloud-Start-Up cloudbuddies und die Innovations ON GmbH. Zuletzt war Kaufmann als Geschäftsführer der vshosting GmbH für den Ausbau des DACH-Marktes verantwortlich. Der Co-CEO der ATLAS IoT LAB GmbH ist zudem Gründer der EuroCloud Native-Initiative und Vorstand bei EuroCloud Deutschland_eco e.V. und war darüber hinaus im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums als Mitglied des Gaia-X Expertenteams Co-Autor des Technical Architecture Papers.

Die ATLAS IoT Lab GmbH ist ein deutsches, inhabergeführtes IoT Software- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Baden-Baden. Als Pionier in den Themen LoRaWAN, SMART City und IoT berät der Founder und CEO Robert Koning seit 2015 mittelständische Unternehmen, Institutionen und Behörden zu Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung mit Fokus auf Sensordaten, deren Management und Nutzung.
Das eigene IoT-Betriebssystem „ATLAS I/OS“ unterstützt das Zusammenführen unterschiedlichster Datenquellen und ermöglicht damit nutzerspezifische Applikationen und die sinnvolle Nutzung von KI auf Basis von Big Data. ATLAS I/OS kann sowohl auf allen relevanten Cloud Plattformen sowie in einer privaten, dedizierten Umgebung als auch hochsicheren Confidential Compute-Architektur betrieben werden.

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RTI wird CVE Numbering Authority

RTI bleibt führend bei innovativen Cybersicherheitsprozessen

RTI wird CVE Numbering Authority

Quelle: Shutterstock

Sunnyvale (USA)/München, Oktober 2024 – Real-Time Innovations (https://www.rti.com) (RTI), der Anbieter von Infrastruktursoftware für intelligente Systeme, wurde als erster DDS-Anbieter vom CVE® (Common Vulnerabilities and Exposures)-Programm als CNA (CVE Numbering Authority) ausgezeichnet. Diese Ernennung unterstreicht das Engagement von RTI für die Systemintegrität durch die frühzeitige Erkennung von Schwachstellen, um Kunden einen besseren Schutz zu bieten. RTI wird auch weiterhin Best Practices für die Cybersicherheit anwenden, darunter einen sicheren Programmierstandard, statische und dynamische Analysewerkzeuge sowie erweiterte Dauertests, um Systeme in Branchen wie Verteidigung, Medizin und Automobilindustrie zu verbessern.

RTI Connext (https://www.rti.com/products/connext-professional)® basiert auf dem Data Distribution Service (DDS®)-Standard und ist eine bewährte Branchenlösung. Sie bietet die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Echtzeitleistung, die für hochgradig verteilte, autonome Systeme unerlässlich sind. Als CNA hat RTI einen Schwachstellenmanagement- und Benachrichtigungsprozess eingerichtet, um Kunden über bekannte Schwachstellen zu informieren, die Systeme mit RTI-Software beeinträchtigen könnten. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Connext-Nutzer die notwendigen Informationen erhalten, um die Auswirkungen mit Hilfe bewährter Mechanismen richtig einschätzen zu können, und dass Lösungen rechtzeitig bereitgestellt werden.

„Durch die Verbesserung unserer Sichtbarkeit und Kontrolle über den CVE-Veröffentlichungsprozess bekräftigen wir unser Engagement, unseren Kunden erstklassige Cybersicherheit zu bieten“, so David Barnett, Vice President of Products and Markets bei RTI. „Diese Initiative wird unseren Offenlegungsprozess optimieren und es den Anwendern erleichtern, über eine vertrauenswürdige und anerkannte Plattform auf wichtige Schwachstelleninformationen zuzugreifen. Unsere Priorität ist es, die Sicherheit der Systeme unserer Kunden zu gewährleisten und die besten Lösungen zum Schutz vor neuen Bedrohungen bereitzustellen.“

Die internationale Initiative CVE (https://www.cve.org/) stützt sich auf die Community, um öffentlich bekannte Cybersicherheitslücken zu identifizieren und zu katalogisieren. Einmal entdeckte Schwachstellen werden in der CVE-Liste veröffentlicht. Als CNA zeichnen Unternehmen für die regelmäßige Zuweisung von CVE-IDs zu Schwachstellen sowie für die Erstellung und Veröffentlichung von Informationen über das Risiko im zugehörigen CVE-Datensatz verantwortlich.

Um autonome und intelligente Systeme abzusichern, ist eine konsistente und sorgfältige Architektur des gesamten Frameworks notwendig. Mit RTI können Kunden robuste und zuverlässige Systeme entwerfen, die Sicherheit bieten, ohne die Echtzeitleistung zu beeinträchtigen. Unabhängig davon, ob es sich um eine große Anwendung handelt, die auf leistungsstarker Hardware läuft, oder um eine embedded Anwendung, die auf einem Gerät mit begrenzten Ressourcen ausgeführt wird, bietet RTI branchenführende Sicherheitslösungen für intelligente verteilte Systeme.

Weitere Informationen über RTIs Ansatz zur Erkennung und Verwaltung von Schwachstellen stehen auf der Seite Richtlinien. Weitere Informationen über RTIs Sicherheitsangebote stehen auf der RTI-Website.

Real-Time Innovations (RTI) ist das Infrastruktursoftware-Unternehmen für Smart-World-Systeme. RTI Connext stellt eine führende Architektur zur Entwicklung intelligenter verteilter Systeme dar. Connext tauscht Daten in einzigartiger Weise direkt aus und verbindet KI-Algorithmen mit Echtzeit-Netzwerken von Geräten, um autonome Systeme aufzubauen.
RTIs oberste Priorität ist der Erfolg seiner Kunden bei der Bereitstellung von marktreifen Systemen. Mit über 2.000 Projekten läuft die Software von RTI in mehr als 250 autonomen Fahrzeugprogrammen, betreibt die größten Kraftwerke Nordamerikas, koordiniert das Management von Marineschiffen, bewegt eine neue Generation medizinischer Robotik, ermöglicht fliegende Autos und bietet medizinische Intelligenz für Krankenhauspatienten und Unfallopfer rund um die Uhr. RTI ermöglicht eine intelligentere Welt.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service (DDS™) Standard der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, sowie regionale Zentralen in Spanien und Singapur.

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