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bitbone präsentiert: „Bürogolf trifft Innovation in Automation und IT-Sicherheit“ am 26. November 2024

bitbone präsentiert: "Bürogolf trifft Innovation in Automation und IT-Sicherheit" am 26. November 2024

Würzburg, 15. Oktober 2024 bitbone lädt alle IT-Sicherheitsprofis und Bürogolf-Enthusiasten ein zur einzigartigen Veranstaltung „bitCONNECT. Das Event vereint Bürogolf mit Innovation im Bereich Automation und IT-Sicherheit und findet am 26. November 2024 in Würzburg statt. In der stilvollen Atmosphäre einer historischen Stadtvilla treffen Tradition, Spaß und Fachkompetenz aufeinander, um ein einmaliges Networking-Erlebnis zu bieten.

Die Veranstaltung bringt IT-Sicherheitsexperten, Unternehmer und Entscheider zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Trends im Bereich der Cybersecurity und der Automation von IT-Prozessen zu diskutieren – und das alles in einem entspannten Umfeld, in dem das Spiel Bürogolf für eine lockere und kreative Atmosphäre sorgt.

Programm-Highlights:

– Focus-Impulse – Fünf dynamische Kurzvorträge, in denen renommierte Experten ihre Impulse zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen im Bereich Automation und IT-Sicherheit geben.

– Bürogolf-Turnier – Ein unterhaltsames Turnier auf einem speziell gestalteten Bürogolf-Parcours in der Villa. Jeder kann mitmachen. Vorkenntnisse oder Qualifikationen sind nicht erforderlich.

– Exklusives Networking und Austausch – Die Veranstaltung bietet Raum für intensiven Austausch unter Experten. Abseits der Vorträge werden praxisnahe Einblicke und wertvolle Insider-Informationen geteilt, die in keiner offiziellen Präsentation auftauchen.

Eine historische Stadtvilla, der Firmensitz der bitbone, verbindet Tradition mit Modernität und bietet die ideale Kulisse für eine informative und unterhaltsame Veranstaltung. Die Kombination aus historischer Architektur und innovativen IT-Sicherheitslösungen spiegelt den Brückenschlag zwischen bewährten Werten und zukunftsweisenden Technologien wider – eine Symbiose, die auch im Rahmen der Veranstaltung spürbar wird.

Veranstaltungsdetails:
Datum: 26. November 2024
Ort: bitbone AG, Frankfurter Str. 15, 97082 Würzburg
Zeit: 14:00 – 21:00 Uhr

Die fünf Focus-Impulse im Überblick:

– „Superkräfte für Ihre IT mit Enginsight“ | Lucas Schraa – Sales Engineer, Enginsight GmbH
– „Cyberangriffe bleiben ein Problem – aber nicht Ihres!“ | Christian Theilen – Senior Channel Account Executive, SOPHOS
– “ Moderne IT Automatisierung mit Ansible Automation Platform“ | Götz Rieger – Principal Solution Architect, Red Hat
– „IT-Sicherheit einfach mal machen lassen“ | Pedro da Fonte – Senior Territory Market Manager, ESET
– „Compliance im Griff: Mit Puppet und Co. Zur sicheren IT-Zukunft“ | Volker Rippegather – Account Director DACH & CEE, Puppet

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.bitbone.de/events/bitconnect-automatisierung-it-security-buerogolf/

Die bitbone AG aus Würzburg ist seit über 20 Jahren ein etablierter IT-Dienstleister und Berater mit Fokus auf IT-Sicherheit und IT-Infrastruktur. Die bitbone bietet maßgeschneiderte Lösungen für mittelständische Unternehmen und Konzern-Organisationen an. Mit einem breiten Portfolio von IT-Security-Lösungen über Managed Services bis hin zu IT-Automation und Cloud-Technologien unterstützt bitbone seine Kunden dabei, ihre IT sicher und zukunftsweisend zu gestalten. Die Mission: IT Sorgenfreiheit durch effiziente und zuverlässige IT-Lösungen.

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Product Compliance und ESG ganzheitlich sehen

Expertenkommentar von Sue Fortunato-Esbach, Manager Sustainability bei Assent

Product Compliance und ESG ganzheitlich sehen

51 % der produzierenden Unternehmen geben zu, dass sie Mühe haben, ihren Umwelt-Einfluss in Form von Daten zu quantifizieren. Hersteller brauchen jedoch immer mehr Daten zur Nachhaltigkeit ihrer Produkte – zum einen wegen der steigenden Anzahl von Regularien und Vorschriften, zum anderen geben auch 30 % der Hersteller an, dass sie nach mehr Daten streben, um ihre Verkaufszahlen zu steigern. Die Situation und die Entwicklungen erfordern einen neuen und vor allem ganzheitlichen Blick auf Product Compliance und ESG. Nur damit kann es Unternehmen gelingen, ein vernünftiges Setup für alle Daten und Reportings zu bauen.

Zu den prominentesten unter den Regulierungen, die sich auf Product Compliance beziehen, zählen ROHS und REACH. Bekannte Beispiele für Regulierungen mit Bezug auf ESG-Aspekte sind das deutsche Lieferkettengesetz (kurz: LksG) oder die EU-CSRD-Richtlinie. Beide Regulierungssphären sind allerdings nicht mehr scharf zu trennen und man beobachtet eine Konvergenz von Product Compliance und ESG bei neuen Regulierungen, welche Nachhaltigkeit auf Produktebene vorschreiben. Beispiele dafür sind die neue EU-Batterienverordnung, die neue EU-ESPR-Verordnung, die bald zu veröffentlichte EU-Verpackungsverordnung, oder bei CBAM.

Diese ganzen Regulierungen haben eines gemeinsam: Um ihre Anforderungen zu erfüllen, brauchen Hersteller Daten, Daten, Daten.

Wer aussagekräftige Daten will, sollte ein holistisches Setup schaffen

Es ist normal, dass unterschiedliche Positionen in Unternehmen unterschiedliche Interessensschwerpunkte haben – die einen sind hauptsächlich für Product Compliance verantwortlich, anderen Abteilungen ist ESG wichtiger. Wenn beides aber dieselben Daten aus der Supply Chain benötigt (was oft der Fall ist), ergibt es keinen Sinn, in Silos zu denken und arbeiten. Es braucht ein holistisches Setup. Eine Position mit ganzheitlicher Verantwortung (beispielsweise Product Sustainability Head) kann dafür sorgen, dass die jeweils Verantwortlichen für ESG & Product Compliance Themen, bei denen es Überschneidungen gibt, zusammen an den Daten arbeiten und den erforderlichen Datenaustausch schaffen. Beispielsweise fordert unter CSRD die Angabepflicht ESRS (European Sustainability Reporting Standards) E2-5 (Umweltverschmutzung) das Reporting von SVHC-Stoffen und SoC-Stoffen, die sich in Teilen und Produkten befinden, welche das Unternehmen verkauft.

In einem solchen kollaborativen Szenario und da so viele Daten notwendig sind, empfiehlt sich eine Plattform-Lösung, die darauf spezialisiert ist, diese Daten einzuholen und aufzubereiten. Auf einem Blick kann man nicht nur das ESG-Risko eines Lieferanten einsehen, sondern auch sehen, wie viele Teile ein Lieferant an sich liefert, und dementsprechend wie schwer die Auswirkung für die Produktion des Unternehmens sein wird, wenn der hohe-Risiko Lieferant keine weiteren Produktionsteile liefern könnte. Assent (https://www.assent.com/de/), eine Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement und Product Compliance in der Lieferkette, beschäftigt Experten für diverse Regularien, die wissen, was an Daten Unternehmen brauchen und wie man es am besten von den Lieferanten erhält. Dadurch kommen genau die Daten zusammen, die sowohl für Product Compliance als auch für ESG nötig sind, und doppelter Aufwand wird vermieden. Aus diesem Grund setzen zahlreiche prominente Namen im Bereich Complex Manufacturing auf Assent.

Über Assent Inc. (Assent)
Assent ist eine Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, die Herstellern hilft, verantwortungsvolle Produkte auf den Markt zu bringen. Assent wurde von Regulierungsexperten und Kunden geformt und bietet die fehlende Grundlage für unternehmensübergreifende Nachhaltigkeit. Assent deckt auf, was verborgen ist, validiert, was gut ist, und hilft, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, damit zukunftsorientierte, komplexe Produktionsunternehmen weltweit heute und in Zukunft erfolgreich sein können. Assent ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Kanadas mit Hauptsitz in Ottawa, europäischem Sitz in Amsterdam und führend im Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette. Erfahren Sie mehr unter https://www.assent.com/de/

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Messer reduziert den eigenen CO2-Fußabdruck und unterstützt seine Kunden auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit

Der Industriegasespezialist veröffentlicht den Nachhaltigkeitsbericht 2023 mit dem Titel „forward“

Messer reduziert den eigenen CO2-Fußabdruck und unterstützt seine Kunden auf ihrem Weg zur Nachhaltigkeit

Messer trägt zur Dekarbonisierung des Mobilitätssektors und energieintensiver Industrien bei. (Bildquelle: Messer)

Im Jahr 2023 hat der Industriegasespezialist Messer

-die Emissionsintensität eigener Anlagen und Logistik um etwa 23 Prozent gegenüber dem Vorjahrreduziert.
-innovative Technologielösungen entwickelt, die seinen Kunden helfen, Ressourcen effizienter zunutzen und ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
-den Anteil von Frauen im Management weiter erhöht.

Messer, der weltweit größte Spezialist für Industrie-, Medizin- und Spezialgase in Privatbesitz, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2023 und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren veröffentlicht.
Nachhaltigkeit bildet seit mehr als 125 Jahren den Kern der Strategie von Messer. Auch heute ergreift Messer konkrete Maßnahmen im Tagesgeschäft für Fortschritt und Wachstum entlang seiner Wertschöpfungskette in Asien, Europa und Amerika.

„Den Planeten schützen und die Menschen wertschätzen“
„Das langfristige Wachstum von Messer beruht auf der Kompetenz, der Vielfalt und dem unermüdlichen Engagement unserer Mitarbeitenden auf der ganzen Welt. Sie sind die treibende Kraft hinter den innovativen Lösungen von Messer. Ihr Unternehmergeist, ihre Fähigkeiten und ihre Energie treiben uns jeden Tag voran. Hand in Hand mit unseren Kunden, Partnern und Lieferanten meistern wir die Herausforderungen der heutigen Gesellschaft, bewirken einen sinnvollen Wandel und gestalten eine Zukunft für alle“, so Bernd Eulitz, CEO von Messer.

Im Jahr 2023 hat Messer die Emissionsintensität seiner Werke und seiner Logistik im Vergleich zu 2022 um 23,4 Prozent gesenkt und erreicht damit 3,7 Kilogramm CO2e pro Euro EBITDA, unter Verwendung der marktbasierten Methode. Die Verbesserung wurde durch absolute Emissionssenkungen und Umsatzwachstum erzielt. Insgesamt ist es Messer seit 2019 gelungen, seine Emissionsintensität um 36,2 Prozent zu senken. Damit kommt Messer seinem Ziel einer 40-prozentigen Reduzierung bis 2030 im Vergleich zum Basisjahr 2019 einen Schritt näher. Im Jahr 2023 folgten die absoluten Kohlenstoffemissionen von Messer einem ähnlichen Trend und sanken um 15,7 Prozent aufgrund eines geringeren Stromverbrauchs und verbesserter Emissionsfaktoren.

Gase sind für die meisten industriellen Prozesse so wichtig wie Wasser und Strom, und können außerdem eine wichtige Rolle bei deren Dekarbonisierung spielen. Messer entwickelt darüber hinaus innovative, hochmoderne Gaseanwendungen, die die Sicherheit verbessern, die Effizienz steigern und die Umwelt schützen. Im Jahr 2023 brachte Messer ZeCarb – das steht für „Zero Carbon“ – auf den Markt, ein neues Angebot „Carbon Capture as a Service“, das zur Dekarbonisierung von Industrien mit hohen CO2-Emissionen beiträgt. Als wichtiger Akteur im Wasserstoff-Ökosystem konzentriert sich Messer weiterhin auf ausgewählte Segmente und stützt sich auf starke Partnerschaften, um die Energiewende sowohl im Mobilitäts- als auch im Industriesektor zu beschleunigen. Messer bietet weiterhin innovative Technologielösungen an, die den Kunden helfen, ihre CO2-Bilanz zu reduzieren und die Produktivität zu steigern, wie zum Beispiel die Oxyfuel-Verbrennung.

Für Messer gilt Vielfalt als Basis für Innovation und nachhaltigen Unternehmenserfolg. Gegenseitiges Vertrauen und Respekt sind Teil der Unternehmenswerte, die die Grundlage der Unternehmenskultur bilden. Im Einklang mit der Verpflichtung von Messer, bis 2030 gemischtgeschlechtliche Führungsteams mit einem Frauenanteil von 30 Prozent zu etablieren, stieg der Anteil von Frauen in der ersten und zweiten Führungsebene von 24,7 Prozent im Jahr 2022 auf 27 Prozent im Jahr 2023.

Dem Thema Sicherheit misst Messer die zentrale Bedeutung bei. Im Jahr 2023 hat das Unternehmen ergänzende Maßnahmen ergriffen, um seine Sicherheitskultur noch stärker zu verankern und gleichzeitig das Sicherheitsdenken in der gesamten Wertschöpfungskette zu fördern.

Weitere Verankerung der Nachhaltigkeit in der Geschäftsstrategie von Messer
Im April 2024 ernannte Messer Patricia Hargil zur ersten Chief Sustainability Officer des Unternehmens. Aufbauend auf den Errungenschaften von Messer arbeitet sie eng mit regionalen und zentralen Funktionen zusammen, um die Agenden des Unternehmens in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance (ESG) sowie Vielfalt und Integration (D&I) voranzutreiben. Gemeinsam mit ihrem Team entwickelt sie die Nachhaltigkeitsstrategie von Messer, bereitet die ESG-Berichte vor und führt Programme ein, um das Engagement des Unternehmens für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Geschäftstätigkeit weiter voranzutreiben. „Ich fühle mich geehrt, die globalen Nachhaltigkeits- und D&I-Bemühungen von Messer zu leiten. Die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Messer begann vor zehn Jahren auf freiwilliger Basis. Mit der Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) wurden neue Standards eingeführt und damit die Transparenz erhöht. Ich bin stolz darauf, aktiv mit den Teams von Messer in Asien, Europa und Amerika zusammenzuarbeiten, um das ESG-Umfeld auszurichten und einen reibungslosen Übergang zu einer neuen Form der Berichterstattung zu gewährleisten“, erklärt Patricia Hargil.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2023 mit den aktuellen Projekten, wichtigen ESG-Indikatoren und definierten Zielen ist hier online verfügbar: https://newsroom.messergroup.com/de/asset/6dd32eff-9cbd-4b78-925f-8c230b591c3d/corporatesustainabilityreport2023messer-de

Hinweis: Die in dieser Pressemitteilung präsentierten Daten bieten einen konsolidierten Überblick über Messer (vormals Messer Group und Messer Industries). Sie beinhalten die ehemalige 100-prozentige Beteiligung an Messer Industries, die im November 2023 erworben wurde.

Messer Austria GmbH
Messer ist der weltweit größte Spezialist für Industrie-, Medizin- und Spezialgase in Privatbesitz. Die Gases for Life von Messer werden in der Industrie, im Umweltschutz, in der Medizin, der Lebens-mittelbranche, der Schweiß- und Schneidtechnik, im 3D-Druck, im Bauwesen sowie in der Forschung und Wissenschaft eingesetzt. Als Global Player bietet Messer seine nachhaltigen Produkte und Serviceleistungen in Europa, Asien und Amerika an. Mehr als 10.000 Mitarbeitende arbeiten erfolgreich mit dem Fokus auf Vielfalt und gegenseitigen Respekt zusammen. Gase sind in den meisten industriellen Prozessen so wichtig wie Wasser und Strom und spielen eine bedeutsame Rolle bei ihrer Dekarbonisierung, beispielsweise durch den Einsatz von grünem Wasserstoff. Messer bietet eines der größten Produktportfolios im Markt und entwickelt und optimiert in modernsten Kompetenzzentren Anwendungstechnologien für Gase. Messer ist als pharmazeutisches Unternehmen Anbieter von medizinischen sowie pharmazeutischen Gasen und Komplettlösungen und beweist sich etwa in Pandemiesituationen als verlässlicher Anbieter lebensnotwendiger Produkte. Das Unternehmen wurde 1898 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bad Soden bei Frankfurt. Im Jahr 2022 erwirtschaftete Messer einen voraussichtlichen konsolidierten Umsatz von 4,164 Milliarden* Euro.

* Summe von Messer Group und Messer Industries, die die At Equity Beteiligung Messer Industries zu 100 Prozent beinhaltet

Kontakt
Messer Austria
Jürgen Steiner
Admiralstraße 13
2352 Gumpoldskirchen
+43 50603 217
https://www.messer.at/

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions stellt neues Handmessgerät vor

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions- ein Mitglied der Busch Group- stellt das TPG 202 Neo vor, ein neues Piezo/Pirani-Handmessgerät, ausgelegt für die Anforderungen verschiedenster Industrie- und Laborumgebungen.

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions stellt neues Handmessgerät vor

Neues Handmessgerät TPG 202 Neo von Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.

Mit seiner kompakten Bauweise und intuitiven Bedienung deckt das TPG 202 Neo (https://www.pfeiffer-vacuum.com/global/de/shop/products/PT_G28_212) den Bereich von 5E-5 bis 1,2E3hPa ab. Das Messgerät ist auf dem besten Weg, zum Standard für zuverlässige und effiziente Vakuummessaufgaben zu werden.

Vielseitiges und robustes Design
Das Vakuummessgerät TPG 202 Neo zeichnet sich durch seine kompakte Baugröße und den langlebigen Silikon-Schutzdeckel aus. Es eignet sich damit perfekt für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen. Dank seines robusten Designs hält das TPG 202 Neo schwierigen Bedingungen stand und liefert gleichzeitig genaue Messergebnisse. Die Vielseitigkeit des Messgeräts ermöglicht den Einsatz in einem breiten Anwendungsspektrum, vom Labor bis zum Vor-Ort-Service.

Einfaches Datenmanagement
Zu den wichtigsten Merkmalen des TPG 202 Neo gehört der große interne Massenspeicher, der eine kontinuierliche Datenerfassung über einen längeren Zeitraum ermöglicht. „Diese Funktion vereinfacht das Datenmanagement, denn die Benutzer können die erfassten Daten einfach ohne spezielle Software über einen USB-C-Anschluss exportieren“, erklärt Sedrick Njomou, Produktmanager bei Pfeiffer.Das TPG 202 Neo ist darüber hinaus mit einer großen LCD-Anzeige für eine grafische Darstellung der Daten ausgestattet, um die Benutzererfahrung durch klare und präzise Datenvisualisierungen zu verbessern. „Damit können die Benutzer die Daten einfacher auswerten und fundierte Entscheidungen auf der Grundlage von Echtzeitinformationen treffen“, fügt Njomou hinzu.

Für eine Vielzahl von Anwendungen
Die Anwendungsmöglichkeiten des TPG 202 Neo reichen von der Messung von Grob- und Feinvakuum über die Bestimmung des Saugvermögens bis hin zur einfachen Lecksuche mittels Druckgradienten oder Steigungsmessungen. Damit ist das TPG 202 Neo eine zuverlässige und effiziente Lösung für tägliche Messaufgaben in verschiedensten Branchen.

Über die Busch Group

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland- Frankreich- Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.
www.buschgroup.com

Kontakt
Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions
Sabine Neubrand
Berliner Strasse 43
35614 Asslar
+49 6441 802 1223
+49 6441 802 1500
https://www.pfeiffer-vacuum.com

Vitel präsentiert Netzwerklösungen für BOS auf der PMRExpo in Köln

Verlässliche und stabile Internetverbindungen auf der Messe für sichere Kommunikation

Vitel präsentiert Netzwerklösungen für BOS auf der PMRExpo in Köln

Unterschleißheim/München, Köln, 05. November 2024 – Die Vitel GmbH, ein Value Added Distributor (VAD) mit Fokus auf IT- und Netzwerklösungen, präsentiert auf der PMRExpo 2024 in Köln verlässliche und robuste Router- und Antennenlösungen für den Bereich BOS. Als offizieller Distributor vertreibt Vitel die verlässlichen und stabilen Netzwerklösungen des Herstellers Peplink. Zudem präsentiert das Unternehmen die Vitel Internet Cases, eine handliche Kofferlösung für abbruchsichere Internetverbindungen. Mit den flexiblen Lösungen verfügen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste jederzeit und überall über stabiles und schnelles Internet mit hohen Bandbreiten. An Stand C002 in Halle 8.1 erfahren Besucher mehr über die zuverlässigen und robusten Netzwerklösungen.

Mit den Routern und Antennen von Peplink lassen sich stabile und schnelle Internetverbindungen mit hoher Bandbreite bereitstellen – auch mobil und unter schwierigen äußeren Bedingungen. Die Lösungen sind insbesondere für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) für die Bereitstellung von zuverlässigen, robusten und sicheren Verbindungen geeignet. So werden unter anderem eine verlässliche Kommunikation in Echtzeit sowie telemedizinische Anwendungen ermöglicht.

„Wir freuen uns darauf, unser Portfolio an stabilen und verlässlichen Netzwerklösungen auf der PMRExpo vorzustellen“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Im Bereich BOS müssen Internetverbindungen ausfallsicher und flexibel sein und hohen Sicherheitsstandards entsprechen. Damit die Geräte auch schwierigen äußeren Bedingungen standhalten, müssen sie äußerst robust und für den mobilen Einsatz geeignet sein. Die Netzwerklösungen von Peplink und unsere Vitel Internet Cases erfüllen genau diese Anforderungen.“

Robuste Router und Antennen mit übersichtlichem Cloud-Management

In ihrem Sortiment führt die Vitel GmbH eine Reihe von leistungsstarken und robusten Geräten von Peplink, die zuverlässige 5G- und LTE-Verbindungen bieten. Unter anderem wird auf der PMRExpo der neue Router Transit Pro E vorgestellt, der speziell für BOS-Anwendungen konzipiert wurde. Zu den weiteren auf der PMRExpo präsentierten Netzwerklösungen gehören beispielsweise 5G-Router für den Außeneinsatz, mobile Router sowie Antennen.

Über die Managementplattform InControl2 lassen sich alle Peplink-Geräte einfach und übersichtlich per Fernzugriff sowie automatisiert verwalten. Mit einer zentralen Steuerung und Echtzeitüberwachung aller Netzwerkbestandteile sorgt InControl2 so für maximale Zuverlässigkeit. Router von Peplink können außerdem mit der Satellitenlösung Starlink kombiniert werden. Durch die Integration kann eine satellitenbasierte Internetverbindung als Backup-Verbindung eingebunden werden, um auch in besonders entlegenen Gebieten oder bei mobilen Anwendungen eine hohe Ausfallsicherheit sowie verlässliche Verbindungen zu gewährleisten.

Flexible Kofferlösung für ausfallsicheres Internet

Am Messestand erfahren die Besucher auch mehr über die Vitel Internet Cases (VIC). Die mobile Kofferlösung ist flexibel und robust und ermöglicht an Einsatzorten innerhalb von wenigen Minuten den Aufbau von abbruchsicheren und stabilen Internetverbindungen. Die Internet Cases sind sofort betriebsbereit, durch integrierte und im Betrieb austauschbare Akkus ist die Stromversorgung jederzeit sichergestellt. Die Koffer sind in unterschiedlichen Größen und mit verschiedenen Funktionen verfügbar und können außerdem auch nach Kundenwunsch noch konfiguriert werden.

Interessierte können die Vitel GmbH auf der PMRExpo vom 26. bis 28. November an Stand C002 in Halle 8.1 besuchen, um mehr über die Netzwerklösungen von Peplink sowie die Vitel Internet Cases zu erfahren.

Die Vitel GmbH ist ein europäischer Value Added Distributor von IT-Lösungen für Infrastruktur, Kommunikation und Sicherheit. Im Portfolio befinden sich Produkte ausgewählter High-Tech-Hersteller in den Bereichen Netzwerk-, Übertragungs- und Überwachungstechnik sowie Standortvernetzung. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Kunden aus den Branchen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Rundfunk, Transportwesen, Seefahrt und Telemedizin. Darüber hinaus kommen die Produkte und Lösungen in einer Vielzahl weiterer Märkte zum Einsatz.
Vitel fokussiert sich auf Distribution mit Mehrwert für alle Beteiligten und unterstützt Kunden bei der strategischen Auswahl und Umsetzung ihrer individuell zugeschnittenen IT-Lösung. Dabei stehen Experten über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfen sowie Trainings und Schulungen zur Seite.

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Unternehmen sehen Teilzeitbeschäftigung positiv

Randstad-ifo Studie zur Teilzeit

Unternehmen sehen Teilzeitbeschäftigung positiv

Unternehmen sehen Teilzeit förderlich (Randstad-ifo-Personalleiterbefragung)

Die Teilzeitbeschäftigung ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Hiesige Unternehmen schätzen die Vorteile des Beschäftigungsmodells, viele planen sogar eine Aufstockung von Teilzeitstellen, zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Randstad.

Teilzeit oder Vollzeit – wie halten es deutsche Unternehmen mit der Beschäftigung ihrer Mitarbeitenden? Einschätzungen von Personalverantwortlichen in den Kernbereichen Industrie, Handel und Dienstleistung in der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q3 2024) zeigen: Teilzeitmodelle genießen einen guten Ruf. Besonders bei großen Unternehmen und in der Dienstleistungsbranche wird Teilzeit positiv gesehen und mit neuen Teilzeitstellen geplant.

Große Mehrheit von Teilzeit überzeugt
Mehr als drei Viertel der befragten Unternehmen glauben, dass Teilzeitstellen für sie förderlich sind (76 %). Dabei werden mehrheitlich Mitarbeiterzufriedenheit (56 %) und Deckung des Personalbedarfs (51 %) als Vorteile genannt, wohingegen nur knapp ein Fünftel der Betriebe durch Teilzeit auch Vorteile für die Produktivität (18 %) erwartet. Im Vergleich blicken große Unternehmen positiver auf das Beschäftigungsmodell als kleine: 83 % der Betriebe mit mehr 500 Mitarbeitenden tun dies, im Vergleich zu 73 % mit weniger als 50 Beschäftigten.
„Teilzeitmodelle sind wertvoll für die Flexibilität der Mitarbeitenden und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Damit zahlen sie stark auf die Attraktivität der Arbeitgebermarke und die Motivation und Loyalität der Belegschaft ein. Zufriedene Mitarbeiter:innen sind zudem produktiver“, ordnet Verena Menne, Director Group HR bei Randstad Deutschland, die Ergebnisse ein und ergänzt: „Dass aber genau der Produktivitätsaspekt bei den befragten Unternehmen eher eine untergeordnete Rolle spielt, zeigt, wie wichtig ein konstruktiver Austausch zwischen beiden Seiten ist, um klarzustellen, was Beschäftigte leisten können und wollen und welche Ziele auf Unternehmensseite es zu erreichen gilt.“

4 von 10 Unternehmen planen mehr Teilzeitstellen
41 % der Unternehmen möchten in den kommenden fünf Jahren sogar weitere Teilzeitstellen aufbauen. Am häufigsten wollen Dienstleistungsunternehmen neue Teilzeitstellen schaffen (44 %), Industriebetriebe am seltensten (36 %). Doch nur jedes fünfte Unternehmen bietet aktiv Anreize für den Wechsel von Teilzeit auf Vollzeit (21 %). Dort, wo Teilzeitbeschäftigten ein Wechsel in die Vollzeitbeschäftigung aktiv angeboten und gefördert wird, sind flexible Arbeitszeiten (16 %), Unterstützung bei der Altersvorsorge (10 %) sowie bei der Kinderbetreuung (8 %) die meistgenannten Anreize.
„Teilzeit und Vollzeit – für beide Modelle sind individuelle Lösungen notwendig, die den persönlichen Lebenssituationen gerecht werden und gleichzeitig den betrieblichen Anforderungen entsprechen“, erklärt Verena Menne. „Für den Wechsel in die Vollzeit sind Anreize wichtig, die das Mehr an Arbeitszeit mit einem entsprechenden Mehr an Flexibilität ausgleichen. Karrierepläne schaffen eine gute Grundlage, um Arbeitszeiten schrittweise zu erhöhen und gleichzeitig Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, etwa durch Kinderbetreuungs- oder Pflegelösungen, zu schaffen.“

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q3 2024 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/). Die Personalleiterbefragung wird quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt. Die Studie befragt 500 bis 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im dritten Quartal 2024 drehen sich um die Einstellung von Unternehmen zum Thema Teilzeit und ihre Umsetzung im Betrieb.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Unsere Angebote umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 38.500 Mitarbeitenden, darunter 2.500 interne, und 500 Standorten in 330 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

Kontakt
Randstad Deutschland
Bettina Desch
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
01525 450 9349
http://www.randstad.de

ONBEST-Shop: Neuer Online-Shop für Camping, Haus & Garten

ONBEST-Shop: Neuer Online-Shop für Camping, Haus & Garten

Greven, den 30. Oktober 2024 – Der ONBEST-Shop eröffnet offiziell unter der Webadresse https://www.onbest-shop.de/. Unter dem Motto „DAS BESTE FÜR DIE BESTEN“ bietet der Online-Shop ein umfangreiches Sortiment für Garten, Haushalt, Freizeit, Camping sowie Haustierbedarf.

Top-Marken – Qualität für jeden Bedarf
Kunden dürfen sich auf Produkte von bekannten Marken wie HECHT, zooprinz, TOM und unilite freuen. Zudem wird die exklusive Eigenmarke ONBEST erstmals präsentiert, die eine breite Palette an Artikeln für den Garten, Heimwerkerbedarf, Haushalt und Freizeit abdeckt. Alle Produkte entsprechen höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards.

Die Marke ONBEST steht für hochwertige Gartengeräte, Werkzeuge, Haushalts- und Freizeitprodukte sowie Camping- und Tierbedarf. Sie bietet Lösungen für vielfältige Projekte im Haus, im Garten oder in der Natur. Zusätzlich gewährleistet ein gut ausgestattetes Ersatzteillager und eine eigene Werkstatt einen langfristigen Nutzen der angebotenen Produkte. Innerhalb Deutschlands erfolgt die Lieferung schnell und kostenfrei innerhalb von 1 bis 3 Werktagen.

10 % Rabatt auf alles
Zur Eröffnung des Shops gewährt ONBEST vom 30. Oktober bis zum 15. November 2024 allen Kunden 10 % Rabatt auf das gesamte Sortiment. Darüber hinaus gibt es zur Saison passende Angebote wie Tischkamine von TOM, Weihnachtsdekorationen sowie ONBEST-Weihnachtsbäume in verschiedenen Größen.

Wir sind die Bäumer Online GmbH – Ihr verlässlicher Partner für hochwertige Produkte rund um Haus, Garten, Freizeit und Camping.
Als Bäumer Online GmbH sind wir stets darauf bedacht, Ihnen nicht nur qualitativ hochwertige Produkte zu bieten, sondern auch erstklassigen Kundenservice.
Wir sind ein etabliertes Unternehmen im E-Commerce-Sektor und bieten Ihnen eine vielfältige Auswahl an Produkten, die Sie bequem online entdecken und bestellen können. Seit unserer Gründung im Jahr 2009 haben wir uns darauf spezialisiert, unseren Kunden innovative, langlebige und qualitativ hochwertige Produkte zu fairen Preisen anzubieten.
Unser Ziel ist es, Ihnen die besten Produkte anzubieten, sei es für Gartenprojekte, Campingabenteuer oder die Verschönerung Ihres Zuhauses. Wir stehen für Qualität, Verlässlichkeit und Innovation – bei allem, was wir tun.

Kontakt
Bäumer online GmbH
Beyza Bozan
Elly-Beinhorn-Str.
48268 Greven
02571 50 39 600
https://www.onbest-shop.de/

Fit in Körper und Geist

Arzneimittelfonds zeichnet den Verein „Alpha1 Deutschland“ in Gernsheim aus

Fit in Körper und Geist

Alpha-1-Antitrypsin-Mangel ist eine seltene genetische Stoffwechselerkrankung. Sie bleibt oft unerkannt und kann zu schwerwiegenden Lungenerkrankungen führen. Für Betroffene bietet die gemeinnützige Gernsheimer Patientenorganisation „Alpha1 Deutschland“ Lungensport und Gedächtnistraining über das Internet an. Beide Angebote ermöglichen Betroffenen, etwas für sich selbst und ihre Gesundheit zu tun. Für dieses Projekt wurde der Verein nun mit dem dritten Platz des Förderpreises 2024 des Fonds der Arzneimittelfirmen Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zum Thema „Hilfe zur Selbsthilfe“ ausgezeichnet. Das Preisgeld von 3.000 Euro wurde heute in Frankfurt übergeben.

Nach dem Ende der Corona-Pandemie beschlossen die Behindertensportverbände in Absprache mit den Krankenkassen, den Telesport einzustellen. Patientinnen und Patienten sollte die Möglichkeit gegeben werden, am Lungensport in Präsenz teilzunehmen. Viele Betroffene trauten sich jedoch nicht zurück in die Gruppen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Betroffene mit Alpha-1-Antitrypsin-Mangel haben eine reduzierte Immunabwehr. Deshalb besteht eine Ansteckungsgefahr durch andere Teilnehmende sowie durch die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Zudem existieren keine speziellen ambulanten Lungensportgruppen für Alpha-1-Patientinnen und Patienten, die auf die besonderen Bedürfnisse der Betroffenen eingehen. Deshalb entschloss sich die Patientenorganisation „Alpha1 Deutschland“ bereits 2022, Lungensport über das Internet anzubieten. Seit diesem Jahr wird zudem ein virtuelles Gedächtnistraining durchgeführt, das Koordination, Konzentration und Wahrnehmung schult und verbessert.

Mit seinem Förderpreis leistet der Arzneimittelfonds Anschubfinanzierung und Hilfe zur Selbsthilfe. Hinter dem Fonds stehen Unternehmen aus der pharmazeutischen Industrie und Medizintechnik aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Unternehmen engagieren sich über ihr primäres Geschäft der Medikamentenfor-schung hinaus in ihrem Umfeld für soziale Projekte, die sich für die Gesundheit und die Prävention von Krankheiten einsetzen.

Der Arzneimittelfonds wurde bereits 1992 gegründet. Ihm gehören folgende Unternehmen mit Sitz in Hessen, Rheinland-Pfalz bzw. dem Saarland an: athenstaedt, B. Braun, Kreussler Pharma, CSL Behring, Dr. Köhler Chemie, Engelhard Arzneimittel, Finzelberg, Fresenius-Kabi, Insight Health, IQVIA, LEO Pharma, Norgine, Pascoe und Ursapharm Arzneimittel. Zentrales Motiv der Fonds-Mitglieder ist es, sich gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen zu stellen und Hilfe im regionalen Umfeld ihrer Unternehmen zu leisten.

Der Arzneimittelfonds wurde 1992 von mittelständischen Unternehmen aus Hessen gegründet. In 2010 kamen weitere Unternehmen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland hinzu – allesamt Mitgliedsfirmen im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und im Landesverband Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland engagiert. Zentraler Antrieb der Unternehmerinnen und Unternehmer ist die gesamtgesellschaftliche Verantwortung und eine gelebte Nachbarschaftshilfe im Umfeld ihrer Firmen. Der Arzneimittelfonds finanziert seine Arbeit durch Beiträge seiner Mitgliedsfirmen. Entscheidungsgremien des Vereins sind ein fünfköpfiger Vorstand sowie die Mitgliederversammlung. Zum partnerschaftlichen Netzwerk gehören Vertreterinnen und Vertreter staatlicher Ehrenamts- und Gesundheitsförderung, Kirchen, Bildungsträger, Stiftungen und Selbsthilfekontaktstellen.

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32Guards Research Note: Kombination von Indizien bietet zusätzlichen Schutz

Net at Work beleuchtet in der aktuellen Research Note, wie die Kombination verschiedener Indikatoren zum verbesserten Schutz vor E-Mail-Bedrohungen beitragen kann. Ein wertvoller Leitfaden für Administratoren in der DACH-Region.

32Guards Research Note: Kombination von Indizien bietet zusätzlichen Schutz

Paderborn, 5. November 2024 – Die neuste Research Note von Net at Work GmbH, dem Hersteller von NoSpamProxy, der weltweit ersten vom BSI nach BSZ zertifizierten Suite für E-Mail-Sicherheit, zeigt in der heute veröffentlichten Note 2-24 des 32Guards Research Labs eindrucksvoll, wie gezielte Angriffe durch die Kombination von Indizien schneller und besser erkannt und so abgewehrt werden können. Das 32Guards Research Team analysiert kontinuierlich den geschäftlichen E-Mail-Traffic im deutschsprachigen Raum auf neue Bedrohungen und Angriffsmuster. Seine Erkenntnisse fließen in Echtzeit automatisiert in den Schutz der an 32Guards angeschlossenen Kunden ein und werden darüber hinaus auch der Allgemeinheit in Form von Alerts und Research Notes bereitgestellt.

Moderne Angriffe nutzen häufig generative KI und Automatisierung, um täuschend echte Spam- oder Phishing-E-Mails zu erzeugen. In der Research Note des 32Guards Teams wird anhand von Beispielen beschrieben, wie ein einzelner Indikator oft nicht ausreicht, um verdächtige Nachrichten zuverlässig zu identifizieren. Erst durch das Zusammenführen verschiedener Muster lässt sich eine bessere Erkennungsrate erreichen.

Eine wesentliche Erkenntnis der Research ist die Notwendigkeit, zwischen bekannten und unbekannten Kommunikationspartnern zu unterscheiden. Moderne Mail Security Tools – wie NoSpamProxy mit dem Level of Trust Model – bieten dazu automatisierte, sich selbst aktualisierende Verfahren an. Damit können bekannte und damit vertrauenswürdigere Kontakte beispielsweise in den Filtereinstellungen bevorzugt behandeln werden.

In Angriffen genutzte E-Mails werden technisch gesehen immer besser. Oft ist es schwierig, die E-Mail aufgrund der Herkunft und anderer technischer Merkmale eindeutig zu bewerten. Dabei sind beispielsweise Phishing-Links oft stark personalisiert und unterscheiden sich nicht nur im Pfad der verwendeten Links von Opfer zu Opfer, sondern häufig auch in der gesamten Domäne. Vergleicht man die Angriffs-URLs allerdings auf einer höheren Ebene, ergeben sich in vielen Fällen trotzdem Muster. Durch die Einbindung eines intelligenten Services, der übergreifende Muster in URLs erkennen kann, kann die Sicherheit deutlich gesteigert werden.

Die Research Note gibt auf Basis der Analysen der letzten Monate viele weitere konkrete Empfehlungen wie beispielsweise zur konsequenten Nutzung etablierter Standards wie SPF, DKIM und DMARC oder zum besseren Umgang mit Datei- oder HTML-Anhängen. Durch die Kombination von Indizien kann die Abwehr auch komplexe Angriffstechniken deutlich verbessert werden.

„Unsere Analysen machen deutlich, wie wichtig neben den in der Research Note gezeigten konkreten Mustern auch das große Bild ist. Mit Blick auf ein einzelnes Postfach oder einen einzelnen E-Mail-Server ist das oft schwierig bis unmöglich zu erkennen. Hier bieten übergreifende, intelligente Services wie 32Guards mit der spezialisierten Analyse enormer Mengen an E-Mail-Metadaten eine hilfreiche Plattform. Sie können auch schwächere Muster erkennen“, sagt Stefan Cink, Director Business und Professional Services und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work. „Die Zukunft der E-Mail-Sicherheit ist intelligent, vernetzt und datengetrieben.“

Die aktuelle 32Guards Research Note # 2-24 kann hier kostenfrei bezogen werden:

32Guards Research Note

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Weltweit vertrauen mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 7-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking und regelmäßig nachgewiesenem VBSpam+ Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: https://www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner erste Wahl, wenn es um Modern Work mit Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. https://www.netatwork.de

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Sinkende Sanierungsquote im Gebäudebestand 2024: „Fatales Signal für den Klimaschutz und die Immobilienwirtschaft“

Sinkende Sanierungsquote im Gebäudebestand 2024: "Fatales Signal für den Klimaschutz und die Immobilienwirtschaft"

BVI-Präsident Thomas Meier. Copyright: BVI, Fotograf: Dominik Pfau

Die Quote für energetische Sanierungen im Gebäudebestand fällt zum Jahresende auf 0,69 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Hochrechnung*. 2023 lag sie bei 0,7 Prozent. Thomas Meier, Präsident des BVI Bundesfachverbandes der Immobilienverwalter e. V., erklärt dazu:

„Die alarmierend niedrige Sanierungsquote ist ein Warnschuss. Deutschland ist dabei, seine Klimaziele im Gebäudesektor massiv zu verfehlen. Besonders dramatisch ist die Situation bei den rund zehn Millionen Eigentumswohnungen, wo die Sanierungsquote noch niedriger ausfällt als im restlichen Gebäudebestand.

Dass viele Wohnungseigentümer dringend notwendige Sanierungen auf die lange Bank schieben, ist kein Zufall: Bei einem Großteil reicht die Instandhaltungsrücklage bei Weitem nicht aus, um die hohen Kosten zu tragen, die Modernisierungen in Mehrparteienhäusern in der Regel nach sich ziehen. Überdies herrscht große Verunsicherung, ob und in welchem Umfang Fördergelder fließen.

Die Politik hat den Eigentümern den Boden unter den Füßen weggezogen, indem sie von jetzt auf gleich die Fördergelder für die Energieberatung gekappt hat und zudem plant, die Mittel im Klima- und Transformationsfonds für energieeffiziente Sanierungen weiter zu kürzen. Für 2025 sind 2,4 Milliarden Euro weniger als 2024 vorgesehen – das ist, als würde man den Marathon zur Klimaneutralität starten und den Läufern unterwegs ihre Schuhe wegnehmen.

Um die CO2-Einsparungen im Gebäudesektor zu erreichen, muss der Gesetzgeber endlich den Fuß von der Bremse nehmen und praktikable gesetzliche Grundlagen schaffen. So wurden bei der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes Anfang des Jahres die komplexen Abstimmungsprozesse in Wohnungseigentümergemeinschaften nicht hinreichend berücksichtigt: Weil sie die im Wohnungseigentumsgesetz vorgeschriebenen Fristen zur Beschlussfassung einhalten müssen, können etliche Gemeinschaften die Fördermittel des Staates nicht ohne Weiteres einsetzen.

Der BVI erneuert deshalb seine Forderung nach einem zielgerichteten Förderprogramm, das die Kostenlast und die komplexe Beschlussfassung in Eigentümergemeinschaften berücksichtigt. Wohnungseigentümer und Immobilienverwalter brauchen endlich mehr Planungs- und Finanzierungssicherheit. Sonst wird sich der Sanierungsstillstand im Gebäudesektor fortsetzen – und das wäre ein fatales Signal. Nicht nur für die Immobilienwirtschaft, sondern vor allem für den Klimaschutz.“

*Quelle: Marktdatenstudie der B+L Marktdaten Bonn im Auftrag des Bundesverbands Energieeffiziente Gebäudehülle e. V. (BuVEG).

Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e. V. vertritt seit 1983 professionelle Unternehmen aus der Immobilienverwaltung. Insgesamt gehören dem Verband rund 800 Hausverwaltungen an, die über 1,4 Millionen Einheiten betreuen, und damit rund 15 Prozent des Bestandes an Eigentumswohnungen in Deutschland. Die von den Verbandsmitgliedern verwalteten Vermögenswerte in der Immobilienwirtschaft betragen über 140 Milliarden Euro. Thomas Meier ist seit mehr als 20 Jahren Präsident des BVI.

Kontakt
BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.
Robert Borsch
Littenstraße 10
10179 Berlin
030 280460-07
https://bvi-verwalter.de