Archives Januar 2024

Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen

Wie verändert sich die Arbeitswelt?

Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen

Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz – Foto erstellt mit Dall-E

Seit Chat GPT ist das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Die Möglichkeiten der KI entwickeln sich rasant und werden einen starken Einfluss auf die Arbeitswelt in Unternehmen haben. Der Einsatz von KI-Technologien verspricht zahlreiche Chancen in den verschiedensten Bereich. Er birgt aber auch immer Risiken und Gefahren. Beides muss sorgfältig abgewogen werden.
Unternehmensberater Holger Hagenlocher (https://www.holger-hagenlocher.de) macht eine Bestandsaufnahme:

1. Effizienzsteigerung und Automatisierung:

KI ermöglicht eine erhebliche Verbesserung der Arbeitsprozesse durch Automatisierung sich wiederholender Routineaufgaben. Dies führt zu einer gesteigerten Effizienz, da Mitarbeiter ihre Zeit vermehrt für strategische und kreative Aufgaben nutzen können.
Die Automatisierung durch KI kann jedoch auch zu einem Abbau von Arbeitsplätzen führen. Dies erfordert eine sorgfältige Umstrukturierung mit Fokus auf arbeitsrechtliche und soziale Aspekte. Unternehmen müssen deshalb sicherzustellen, dass betroffene Mitarbeiter neue Qualifikationen erlangen und in anderen Bereichen eingesetzt werden können.

2. Datenanalyse und Entscheidungsfindung:

Durch die Fähigkeit der KI, große Datenmengen in Echtzeit zu analysieren, erhalten Unternehmen wertvolle Einblicke. Dies erleichtert fundierte Entscheidungen, da auf präzise Informationen zurückgegriffen werden kann.
Die Integration von KI in die Entscheidungsfindung erfordert allerdings immer eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Die Herausforderung besteht darin, eine ausgewogene Balance zu finden, um die Stärken beider Seiten optimal zu nutzen, um die Ergebnisse der KI mit der Lebenswirklichkeit abzugleichen.

3. Kundeninteraktion und Personalisierung:

KI-gesteuerte Chatbots und Analysetools ermöglichen eine personalisierte Interaktion der Unternehmen mit ihren Kunden. Individuelle Bedürfnisse lassen sich besser verstehen und personenbezogene Angebote bereitstellen.
Dabei erfordert der Einsatz von KI aber eine umfassende Berücksichtigung von Datenschutzrichtlinien und ethischen Grundsätzen. Die Verarbeitung sensibler Daten durch Algorithmen bringt immer auch das Risiko von Datenschutzverletzungen mit sich. Transparenz und verantwortungsvolles Handeln schafft Vertrauen und vermeidet einen risikobehafteten Umgang.

4. Innovation und Produktentwicklung:

Es liegt auf der Hand, dass KI die Innovationskraft von Unternehmen stärkt, indem sie bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen unterstützend eingesetzt wird. Zudem können die Algorithmen der KI Markttrends vorhersagen und die erfolgreiche Einführung von neuen Produkten und Dienstleistungen erleichtern.
Grundsätzlich besteht aber die Gefahr, dass Unternehmen, die KI-Technologien einsetzen, oft abhängig von den Anbietern dieser Technologien sind. Intransparente Algorithmen können zu unerwünschten Ergebnissen und Manipulationen können zu gezielten Fehlproduktionen führen. So erfordern Änderungen in der Unternehmensstrategie eine frühzeitige Abstimmung mit KI-Anbieten, was hinsichtlich der Betriebsgeheimnisse und Sicherheitsaspekte problematisch sein kann.

Soziale und ethische Aspekte bleiben relevant

Es wird durch die Künstliche Intelligenz zu tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitswelt kommen. Unternehmen müssen sich darüber bewusst werden, dass der Einsatz von KI nicht nur technologische, sondern auch soziale und ethische Aspekte berücksichtigen muss.
Wenn die Arbeitswelt der Zukunft positiv gestaltet werden soll, bedarf es deshalb einem klugen KI-Management, das die Chancen nutzt und Risiken minimiert.

Für Holger Hagenloche (https://www.holger-hagenlocher.de)r, Unternehmensberater aus Singen am Hohentwiel, ist klar: „KI eröffnet Wirtschaft und Gesellschaft riesige Chancen, die es zu nutzen gilt. Der konsequente Einsatz der KI ermöglicht Produktivitätssteigerungen und hat das Zeug dazu, das wirtschaftliche und private Leben nachhaltig zu verändern.“ Jedoch warnt der Wirtschaftsexperte auch davor, Künstliche Intelligenz als Selbstläufer zu mehr Wohlstand zu verstehen: „Grundsätzlich ist jedes KI-System nur so gut, wie die Daten, die dem System zur Verfügung stehen. Und genau hier besteht die Gefahr, dass persönliche Daten sowie Betriebsgeheimnisse den Weg in den Datenbestand des KI-Systems finden und so öffentlich zugänglich werden.“ Jeder Beschäftigte in einem Unternehmen, aber auch jede Privatperson, muss laut Hagenlocher dafür sensibilisiert werden, was mit den Daten passieren kann, die wir dem System preisgeben. Hieraus ergibt sich privat und beruflich noch ein großer Weiter- und Fortbildungsbedarf im Umgang mit der KI, gibt der Unternehmensberater zu bedenken.

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtete der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg „Unternehmenskommunikation“ und war Lehrbeauftragter an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Public Relations/Unternehmenskommunikation, Marketing und Vertrieb, Krisenmanagement, Innovation sowie die digitale Transformation.

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Kanzlei HLB Stückmann sorgt mit NoSpamProxy für vertrauliche E-Mail-Kommunikation

Renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft setzt auf Cloud Service für optimierte E-Mail-Sicherheit und einfach zu nutzende Verschlüsselung.

Kanzlei HLB Stückmann sorgt mit NoSpamProxy für vertrauliche E-Mail-Kommunikation

NoSpamProxy als Cloud Service schützt die E-Mail-Kommunikation von HLB Stückmann

Paderborn, 31. Januar 2024 – Net at Work GmbH, der Hersteller von NoSpamProxy, der weltweit ersten vom BSI nach BSZ zertifizierten Software für E-Mail-Sicherheit, veröffentlicht eine Case Study über die Nutzung von NoSpamProxy Cloud durch die renommierte Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Stückmann.

HLB Stückmann, mit Zentrale in Bielefeld und Niederlassungen in München und Hamburg, hat sich aufgrund des steigenden Bedarfs an vertraulicher Kommunikation mit Mandanten und Dritten für den NoSpamProxy-Cloud-Service von Net at Work entschieden. Als Berufsgeheimnisträger steht für HLB Stückmann die vertrauliche Handhabung sensibler Informationen im Mittelpunkt. Mit einem E-Mail-Aufkommen von rund 50.000 Nachrichten monatlich war es essenziell, eine zuverlässige und unkomplizierte Lösung für die E-Mail-Verschlüsselung zu finden.

Bisher setzte HLB Stückmann auf eine E-Mail-Verschlüsselung, die nicht mit mobilen Endgeräten kompatibel war und zudem eine komplizierte Handhabung für die Nutzenden und viel Administrationsaufwand mit sich brachte. Die neue Lösung NoSpamProxy Cloud ermöglicht eine automatisierte Verschlüsselung, die sich nahtlos in den Alltag integriert und für die Mitarbeitenden im Hintergrund arbeitet. Die Anwenderinnen und Anwender profitieren so von einer verlässlichen und vollständigen Verschlüsselung und müssen sich nicht mehr um technische Details sorgen – selbst beim mobilen Zugriff. Auch die nahtlose Integration in die vorhandene Microsoft-365-Infrastruktur verlief problemlos. Als Cloud-Service ist die Lösung stets aktuell und reduziert Aufwand und Kosten für die eigene IT-Infrastruktur.

NoSpamProxy besticht darüber hinaus durch eine automatisierte Zertifikatsverwaltung, die die IT-Administration erheblich entlastet und für eine unterbrechungsfreie Nutzung sorgt. Qualität „Made in Germany“ bedeutet für HLB Stückmann zudem regionale Nähe und höchste Datenschutzstandards.

„Unsere Mandanten stellen verständlicherweise höchste Ansprüche an Vertraulichkeit. Kurz gesagt, Pannen können wir uns nicht leisten. NoSpamProxy Cloud ist wirklich einfach umzusetzen. Die Lösung sorgt im Hintergrund verlässlich für Sicherheit und Vertraulichkeit im E-Mail-Verkehr, ohne die Nutzenden im Tagesgeschäft zu belasten“, betont Dipl.-Kfm. (FH) Ralf Gerrit Lorenzen, CISA bei HLB Stückmann.

HLB Stückmann setzt einen weiteren Meilenstein in puncto digitaler Sicherheit und Mandantenvertrauen mit der Implementierung des NoSpamProxy Cloud Service von Net at Work. Ein Beweis dafür, dass fortschrittliche Technologie und höchste Vertraulichkeit Hand in Hand gehen können.

Die ausführliche Case Study zur Einführung von NoSpamProxy bei HLB Stückmann:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/referenzen?utm_source=pr

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Weltweit vertrauen mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 7-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking und regelmäßig nachgewiesenem VBSpam+ Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: https://www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner erste Wahl, wenn es um Modern Work mit Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. https://www.netatwork.de

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33104 Paderborn
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78050 Villingen-Schwenningen
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Pressemitteilung dazu: PRINTAS präsentiert maßgeschneiderte Jahreskalender 2024 für unternehmerischen Erfolg

Pressemitteilung dazu:    PRINTAS präsentiert maßgeschneiderte Jahreskalender 2024 für unternehmerischen Erfolg

PRINTAS Kalenderverlag GmbH, Hamburg

PRINTAS freut sich, seine Jahreskalender für 2024 (https://www.printas.com/4-monatskalender) vorzustellen, die entwickelt wurden, um Unternehmer mit effizienten Zeitmanagement-Strategien zu stärken. Die maßgeschneiderten Kalender gehen auf individuelle Bedürfnisse ein und fördern die Balance zwischen beruflichen Verpflichtungen und persönlichem Wohlbefinden. Diese physischen Kalender bieten einen greifbaren Vorteil gegenüber digitalen Alternativen und kombinieren visuelle Präsenz mit reduzierten Ablenkungen. Durch die Integration wesentlicher Geschäftsevents, Feiertage und individuelle Urlaubszeiten werden diese Kalender zu einem unverzichtbaren Werkzeug zur Optimierung der Produktivität und zur Aufrechterhaltung des Gleichgewichts zwischen Beruf und Privatleben. Mit den maßgeschneiderten Jahreskalendern von PRINTAS können Unternehmer die dynamische Geschäftswelt navigieren und gleichzeitig ihr persönliches Wachstum fördern.
4-Monatskalender 2024 (https://www.printas.com/4-monatskalender)

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

Für Rückfragen rufen Sie gern an.

Kontakt
PRINTAS Kalenderverlag GmbH
Dirk Stolzke
Borsteler Chaussee 49
22453 Hamburg
040 – 88 88 84 84
040 – 88 88 84 99
https://www.printas.com

Vom handgeschriebenen Papierkalender zur Digitalisierung

Die Evolution des Büro-Wandkalenders

Vom handgeschriebenen Papierkalender zur Digitalisierung

PRINTAS Kalenderverlag GmbH, Hamburg

Die Geschichte des Wandkalender (https://www.printas.com/4-monatskalender)s im Büro ist eine faszinierende Reise durch die Zeit. Ursprünglich handgeschrieben und auf Schreibtischen oder an Wänden platziert, diente er dazu, wichtige Termine und Aufgaben im Blick zu behalten. Doch im 19. Jahrhundert brachte die Drucktechnologie eine entscheidende Veränderung. Unternehmen begannen, Wandkalender mit vorgedruckten Monaten und Tagen zu verwenden, was die Büroorganisation revolutionierte. Hier kommt der renommierte Hersteller von Wandkalendern PRINTAS aus Hamburg ins Spiel.

Mit der Erfindung der Druckerpresse durch Johannes Gutenberg im 15. Jahrhundert wurde die Massenproduktion von Kalendern möglich. Im 19. Jahrhundert ermöglichte der Offsetdruck die kosteneffiziente Herstellung von Kalendern in vielfältigen Designs.

Heute befinden wir uns im Zeitalter des Digitaldrucks und der Personalisierung. Moderne Wandkalender sind interaktiv und digital, und sie können nahtlos mit Online-Kalender Anwendungen integriert werden. Sie spielen eine entscheidende Rolle in modernen Büros, indem sie Team-Meetings, Projektplanung und visuelles Zeitmanagement unterstützen.

Die Geschichte des Büro-Wandkalenders spiegelt die Entwicklung von Technologie und Büroorganisation wider. Vom handgeschriebenen Papierkalender bis zum digitalen, personalisierbaren Tool – der Wandkalender (https://www.printas.com/4-monatskalender) hat sich als unverzichtbares Werkzeug für die Büroorganisation bewährt und wird es auch in Zukunft tun.

„Werbung, die hängen bleibt“ – seit Jahrzehnten ist der PRINTAS Kalenderverlag auf die Herstellung hochwertiger, individueller Monatskalender für Firmenkunden spezialisiert. In seinem Ursprung geht PRINTAS auf den von der Schriftstellerin Irmgard Heilmann 1953 in Hamburg gegründeten Heilmann-Verlag zurück. 1954 erschien hier zum ersten Mal der beliebte und bis heute erscheinende Bildkalender „Hamburg – Rund um die Alster“. Die Entwicklung, Fertigung und der weltweite Vertrieb wurden von Beginn an vom Unternehmensstandort Hamburg aus geleitet und koordiniert.

Durch die Erschließung neuer Märkte und den ständigen Ausbau neuer Konzepte hat sich das Angebot im Lauf der Jahre zunehmend erweitert. Auf dem internationalen Markt für Werbekalender ist PRINTAS ebenfalls fest vertreten: Aktuell liefert PRINTAS in 53 Länder.

Der Dialog mit den Kunden sowie das Streben nach stetiger Verbesserung und Innovation machen den Erfolg von PRINTAS aus. Die Weiterbildung der Mitarbeiter und kontinuierliche Ablauf-Optimierung sind wichtige Bestandteile des Leitbildes. Seit Gründung des Unternehmens pflegt PRINTAS ein überdurchschnittlich hohes Qualitäts- und Serviceniveau.

PRINTAS fertigt ausschließlich in Deutschland und gewährleistet so die Umsetzung der Unternehmensideale und Qualitätsstandards bei jedem Schritt der Produktionskette. PRINTAS steht für Werbung, die hängen bleibt!

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Weibliche Führungskräfte im Wandel

Diana Stoffers reflektiert die vielfältigen Motivationen, Herausforderungen und Anpassungen, denen Frauen in Führungspositionen begegnen.

Weibliche Führungskräfte im Wandel

Diana Stoffers betont die Bedeutung authentischer Führung für Frauen in Führungspositionen.

Die Diskussion um die Rolle von Frauen in Führungspositionen erreicht einen neuen Höhepunkt, während Organisationen weiterhin nach Wegen suchen, eine ausgewogenere Geschlechterverteilung in ihren Führungsetagen zu erreichen. Doch welche Herausforderungen stehen Frauen auf diesem Weg bevor? Und welchen Einfluss hat authentische Führung auf ihren Erfolg? Diana Stoffers, Coach, Beraterin und Vertraute von Führungskräften, ist sich der vielschichtigen Facetten der weiblichen Führung bewusst. Aus ihrer langjährigen Erfahrung schöpfend, beleuchtet sie die Motivationen, Ziele und Hindernisse, denen Frauen in Führungspositionen gegenüberstehen.

„Die Entscheidung, eine Führungsposition anzustreben, entspringt oft dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung“, erörtert die Expertin. Frauen würden in der Führung eine Möglichkeit sehen, vorhandene Mängel zu überwinden und persönlich zu wachsen. Die Suche nach Macht möge provokant erscheinen, doch viele Frauen streben danach, die Führung besser zu gestalten und Menschen zu begleiten.

Der Weg zur Führungskraft ist mit Hürden gepflastert. Geschlechtsspezifische Barrieren und Vorurteile können den beruflichen Aufstieg erschweren. „Meine persönliche Odyssee auf dem Weg zur Führungskraft war von zahlreichen Hindernissen geprägt. Steine wurden mir systematisch in den Weg gelegt, oft aus der Sorge heraus, meine Position könnte die der männlichen Vorgesetzten gefährden“, erzählt Diana Stoffers aus eigener Erfahrung. Die Hürden, die sie erlebte, illustrieren, dass geschlechtsspezifische Barrieren nach wie vor existieren und den beruflichen Aufstieg für Frauen erschweren.

Frauen, die Führung anstreben, sehen sich zudem oft mit dem Dilemma konfrontiert, sich anpassen zu müssen. In gezielten Weiterbildungen in Kommunikation und Rhetorik sowie einer bewussten Auseinandersetzung mit der eigenen Authentizität sieht Diana Stoffers entscheidende Faktoren für den Erfolg in der Führung.

Trotz der vielschichtigen Herausforderungen sei die Motivation, den Weg zu gehen, stark. Organisationen müssen geschlechterneutrale Einstellungen fördern und aktiv dazu beitragen, geschlechtsspezifische Barrieren abzubauen. Eine ausgewogene Organisationskultur, Team-Coaching und die Förderung authentischer Führung seien entscheidende Faktoren für den langfristigen Erfolg von Frauen in Führungspositionen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Diana Stoffers – Stabilität trotz Disruption – gibt es unter diana-stoffers.de (https://diana-stoffers.de).

Mit fundiertem Know-how begleitet Diana Stoffers als Coach, Beraterin und Vertraute Führungskräfte, Geschäftsführer und Teams kleiner und mittelständischer Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Wirksamkeit, Kompetenz und Souveränität. Ihr Werdegang als ehemalige Gebietsverkaufsleiterin, ihre langjährige Erfahrung als Trainerin und Dozentin und ihre Aktivität als Extremsportlerin verleihen ihr einzigartige Einblicke. Ihr systemischer Coaching-Ansatz konzentriert sich auf die Entfaltung innerer Stärke, individuelle Bedürfnisresonanz und die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Führungskräfte und ihre Teams. Durch 1:1-Coaching strebt Diana Stoffers Stabilität und Sicherheit in einer disruptiven Welt an, während Team-Workshops auf eine verbesserte Zusammenarbeit abzielen. Ihre Coachings bieten eine nachhaltige, transformative Reise zu mehr Stabilität, Stärke und Ruhe.

Kontakt
Diana Stoffers
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Botengasse 14
86551 Aichach
+49 151 50905111
www.diana-stoffers.de

Neue Ära des E-Commerce: Fusion zwischen WETHEBRANDS und Mantaro Brands

Neue Ära des E-Commerce: Fusion zwischen WETHEBRANDS und Mantaro Brands

Fusion zwischen WETHEBRANDS und Mantaro Brands

Vor allem heute gilt es, Kompetenzen zu bündeln und so seine Positionierung zu stärken. In einem wegweisenden strategischen Schritt fusionieren WETHEBRANDS und Mantaro Brands, um gemeinsam als starker Akteur im E-Commerce aufzutreten. Jener Wandel wird unter dem Dach der Marke WETHEBRANDS vollzogen.

„Nach einem umfassenden Prozess haben wir die Allianz identifiziert, die den aktuellen Herausforderungen unserer Branche gerecht wird. Wir positionieren uns als grundsolider, rein mit Eigenkapital finanzierter Akteur in einem Umfeld mit hohem Fremdkapitalanteil, sichern operative Exzellenz und gewährleisten die schnelle Integration neuer Unternehmen durch unsere Technologieplattform TAROx und kombinieren dies mit einer effizienten Produktinkubationsmaschine, um unser organisches Wachstum voranzutreiben“, erklärt Co-CEO Nicolai von Enzberg.

Diese synergetische Partnerschaft soll das Wachstum stimulieren und das neu formierte Unternehmen mit einem verdoppelten Umsatz und Marktanteil auf den Markt bringen. Mit dem gemeinsamen Integrationsprojekt im ersten Quartal 2024 sollen die Effizienz gesteigert und gleichzeitig operative Exzellenz bewahrt werden, um bedeutende Synergien freizusetzen.

Christoph Baumann, COO des Unternehmens betont dabei: „Unser Fokus auf operative Exzellenz ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Wir streben danach, unseren Betrieb zu optimieren und einen herausragenden Service für Verkäufer, Partner und Kunden zu bieten. Durch Effizienz und Kostenführerschaft sind wir bereit, eine führende Rolle in der Aggregator-Branche einzunehmen.“

Das Hauptziel dieses Zusammenschlusses ist die Förderung nachhaltiger Rentabilität sowie die Übernahme von weiteren E-Commerce-Aggregatoren sowie mittelgroßen Einzelmarken. Die Transaktion ist als Fusion auf Augenhöhe strukturiert, bei der zusätzliches Eigenkapital eingebracht und Anteile geschaffen wurden, um künftige Fusionen umzusetzen.

Das neue Management hebt den Wert der Fusion für alle Beteiligten hervor. „Dies ist nicht nur eine Fusion, sondern der erste Schritt in einer strategischen Weiterentwicklung des gesamten Geschäftsmodells. Wir sind entschlossen, weitere Fusionen anzustreben, die nicht nur unser Portfolio erweitern, sondern auch die Konsolidierung innerhalb der E-Commerce-Branche vorantreiben werden“, so Jaschar Hupperth, Co-CEO.

Investoren haben die Gelegenheit, im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde teilzunehmen, die Anfang 2024 startet und attraktive Konditionen bietet. Das fusionierte Unternehmen wird unter dem Namen WETHEBRANDS firmieren, mit Jaschar Hupperth und Nicolai von Enzberg als Co-CEOs und Christoph Baumann als COO. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin, Deutschland.

Weitere Informationen unter https://we-the-brands.com/ und https://www.mantarobrands.com/

Über WETHEBRANDS:
Die Geschichte von WETHEBRANDS begann mit den Gründern Jaschar Hupperth und Christoph Baumann. Mit Erfahrungen in Lieferketten, Finanzen und E-Commerce verfolgen wir das Ziel, Amazon-Marken zu erwerben und ihnen zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Unsere Expertise erstreckt sich von Betrieb über Produktion bis hin zu Marketing – alles, was nötig ist, um erfolgreiche Projekte zu vergrößern. Bei WETHEBRANDS geht es darum, Unternehmern die Möglichkeit zu bieten, die nächste Stufe ihrer Karriere zu erreichen und dabei für ihre harte Arbeit belohnt zu werden.

Über Mantaro Brands:
Mantaro konsolidiert E-Commerce-Unternehmen. Hierfür übernimmt Mantaro profitable und wachstumsstarke Produkt-Marken, die insbesondere bereits auf Amazon erfolgreich sind. Viele kleinere Unternehmen in diesem Bereich stoßen an natürliche Wachstumsgrenzen, da die Betreiber etwa den für weiteres Wachstum erforderlichen Kapitalbedarf, Warenverkehr oder den persönlichen Zeiteinsatz nicht aufbringen können. Mantaro erwirbt diese Unternehmen und skaliert diese mit einem professionellem Team, der nötigen Infrastruktur und den finanziellen Ressourcen zu weltweiter Reichweite.

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WETHEBRANDS
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EUROPEAN HQ – Im Mediapark 5
50670 Köln

https://we-the-brands.com/

Ingenieur-Unternehmen cigus erneut als Arbeitgeber ausgezeichnet

Ingenieur-Unternehmen cigus erneut als Arbeitgeber ausgezeichnet

Ulm, 31. Januar 2024 – Das Ingenieur- und Beratungs-Unternehmen cigus GmbH mit Sitz in Ulm und Technischen Büros in Königsbronn und Aalen ist erneut als einer der bundesweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Die Online-Bewertungs-Plattform kununu hat dem Unternehmen die Auszeichnung „TOP Company 2024“ verliehen. Die Bewertungen für cigus liegen im Schnitt bei 4,8 von 5,0 möglichen Punkten und damit deutlich über dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte).

In Ulm gehört cigus in der Größenordnung der kleinen und mittelständischen Betriebe mit bis zu 200 Beschäftigten branchenübergreifend zu den TOP 3 aller Unternehmen. Im vergangenen Jahr hat cigus mit seinen rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von gut 8,5 Millionen Euro erzielt. Die Beschäftigten und Bewerber, die cigus in den vergangenen zwei Jahren bewertet haben, haben das Unternahmen als Arbeitgeber ausnahmslos weiterempfohlen. (Quelle: https://www.kununu.com/de/cigus )

Positiv bewertet wird neben Unternehmenskultur, Gehalt und Sozialleistungen vor allem die interne Kommunikation. In ihren Bewertungen betonen die Beschäftigten, dass es „immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, Unterstützung auf jeder Ebene und Mut zur Flexibilität“ gebe, außerdem „flache Hierarchie, reibungslose Kommunikation und Transparenz“. Bezogen auf die Zusammenarbeit von Beschäftigten in den Büros, bei Kunden vor Ort oder im Homeoffice wurden der regelmäßige Austausch sowie Rückmeldungen von Teamleitung und Geschäftsführung als besonders hilfreich bewertet („damit man den Anschluss zum eigentlichen Arbeitgeber nicht verliert“).

Geschäftsführer Joachim Lang sieht sich dadurch in seiner Personalführung bestärkt. Als Personalberater und Unternehmensberater plädiert er seit Jahren für eine regelmäßige und strikte Kommunikation innerhalb von Unternehmen. Da in vielen Firmen nicht mehr alle Beschäftigten an einem Standort vor Ort arbeiten oder im Homeoffice sind, müsse eine organisierte Kommunikation den früher regelmäßigen Austausch im Betrieb zum Teil ersetzen. Alle Ratschläge, Risiken und Chancen für die Personalführung auf Distanz hatte er bereits im vergangenen Jahr in einem Fachbeitrag unter https://joachim-lang.com/2023/12/14/fuehren-auf-distanz/ zusammengefasst.

Die cigus GmbH vermittelt neben Ingenieure als hochqualifizierte Berater und Entwickler vor allem an Betriebe in den Branchen Optik, Elektronik, Mechatronik, Nutzfahrzeuge und Maschinenbau. Außerdem übernehmen die Fachleute im Rahmen des Interim Management projektweise oder zeitlich begrenzt wichtige Führungsaufgaben in Industrie-Unternehmen. Im Cluster Nutzfahrzeuge (CNS) ist Geschäftsführer Joachim Lang Vorsitzender des Beirats sowie Leiter der Arbeitsgruppe Nachwuchs-Ausbildung-Personal. Er hat sich als Coach und Experte für Personalentwicklung, Unternehmensführung und Unternehmensentwicklung in technischen Branchen bundesweit einen Namen gemacht.

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AGRAVIS und Genossenschaften auf den Agrarunternehmertagen

AGRAVIS und Genossenschaften auf den Agrarunternehmertagen

Vom 6. bis 9. Februar kommen Landwirtinnen und Landwirte zu den Agrarunternehmertagen (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agrarunternehmertage/) nach Münster. Im Messe- und Congress Centrum Halle Münsterland zeigt die regionale Leitmesse für Landwirtschaft, was es Neues in der Branche gibt. Mehr als 300 Unternehmen präsentieren auf 20.000 Quadratmetern ihre Fortschritte in Produktion, Technik, Züchtung, Fütterung, Haltung und erneuerbaren Energien. Neben der Ausstellung gibt es interessante Fachvorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops.
Gemeinsam mit elf regionalen Raiffeisen-Genossenschaften präsentiert sich die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) auf einer Standfläche (Große Halle, Stand 2101) von mehr als 600 Quadratmetern. Dort erwartet das Fachpublikum eine große Bandbreite an Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Tiere, Pflanzen, Digitalisierung und Technik.

Alle Informationen zur AGRAVIS auf den Agrarunternehmertagen gibt es hier: agrav.is/aut (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agrarunternehmertage/)
Für die Veranstaltung „Think Pink“ können Sie sich hier anmelden: agrav.is/thinkpink (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agrarunternehmertage/think-pink/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
http://www.agravis.de

Der aktuelle A&M Activist Alert zeigt: Aktivistische Investoren sind weiterhin sehr aktiv in Deutschland

-Fast 150 Unternehmen sind 2024 europaweit im Blickfeld aktivistischer Investoren.
-Insbesondere der Industrie-, der Konsumgütersektor sowie die Bereiche Technologie und Healthcare sind im Fokus.
-Gestiegene Anforderung an deutsche Unternehmen.

Der aktuelle A&M Activist Alert zeigt: Aktivistische Investoren sind weiterhin sehr aktiv in Deutschland

München, 31. Januar 2024 – Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/), ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, veröffentlicht zum zwölften Mal seinen A&M Activist Alert (AAA) (https://www.alvarezandmarsal.com/insights/am-activist-alert). Der Report erscheint seit 2019 regelmäßig und enthält präzise Analysen und Prognosen zur Tätigkeit aktivistischer Investoren in Europa.
Die neuesten Zahlen bestätigen, dass Deutschland weiterhin verstärkt im Fokus aktivistischer Investoren steht. Auf vier Branchen liegt das besondere Augenmerk der Aktivisten: der Industrie-, der Konsumgütersektor sowie die Bereiche Technologie und Gesundheit.
„Im zweiten Halbjahr 2023 kam es zu einer deutlichen Erholung am Aktienmarkt und gleichzeitig zu einer deutlichen Belebung an Kampagnen: 74 neue öffentliche Kampagnen in der zweiten Jahreshälfte 2023 verglichen mit 39 im selben Zeitraum 2022. Die Korrelation zwischen der Entwicklung von Aktienmärkten und der Anzahl aktivistischer Kampagnen war abzusehen,“ kommentiert Patrick Siebert (https://www.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733/), Managing Director, Co-Head Deutschland sowie Co-Head European Corporate Transformation bei Alvarez & Marsal, die Entwicklungen der letzten Monate.
Die wichtigsten Ergebnisse des AAA auf einen Blick:
-Deutschland bleibt für aktivistische Investoren sehr interessant: Die Analyse von A&M zeigt, dass deutsche Unternehmen weiterhin zu den bevorzugten Zielen von Aktivisten zählen. Im Hinblick auf die Attraktivität für Aktivisten belegt der Industriesektor mit einem Anteil von 24% den Spitzenplatz gefolgt von den Branchen Konsumgüter, Technologie und Healthcare.
-Europäische, börsennotierte Unternehmen gelten im internationalen Vergleich weiterhin als unterbewertet: Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) europäischer Unternehmen beträgt 12-mal. Verglichen mit den USA (19-mal), Japan (14-mal) oder Indien (22 mal) befeuert es die Investment-Hypothese aktivistischer Investoren in vermeintlich unterbewertete Unternehmen einzusteigen, Management Teams mit drastischen Ertragssteigerungsmaßnahmen zu konfrontieren und dann auf eine Unternehmens-Neubewertung im internationalen Kontext abzuzielen.
-Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich wird für deutsche Unternehmen zunehmend herausfordernder: Vor allem die gestiegenen Energie- und Kapitalkosten stellen erhöhte Anforderungen an Management Teams. Im Fokus stehen eine effektive Allokation des Geldes, internen wie extern, der Nachweis wettbewerbsfähiger Kostenstrukturen sowie eine mit der Geschäftsstrategie im Einklang befindliche, effektive M&A-Strategie.
-PE-Fonds und Aktivismus: Der AAA identifiziert eine neu aufkommende Gruppe unter den Aktivisten, nämlich klassische Private-Equity-Fonds (PE). Diese PE-Fonds verfolgen zunehmend häufiger Multi-Strategien: nicht ausschließlich der traditionelle Weg einer Übernahme von Mehrheiten bei nichtbörsennotierten Unternehmen, sondern ebenfalls via Kleinst-/ Minderheitsbeteiligungen an börsennotierten Unternehmen.
„Die Tendenzen, die wir für das zweite Halbjahr 2023 identifiziert haben, werden sich in diesem Jahr konsequent weiter fortsetzen. Die Möglichkeiten fallender Zinsen und steigende M&A-Aktivitäten werden Aktivisten für sich nutzen. Die Pipelines aktivistischer Fonds konkretisieren sich und der Druck auf Unternehmen, sich agil an Veränderungen anzupassen, wächst weiter. Insbesondere im Industriesektor sind strategische Schritte gefragt, um kurzfristige Herausforderungen zu bewältigen und langfristigen Erfolg zu sichern“, beurteilt Patrick Siebert als Experte die Situation.

Über AAA
Das Activist Alert Modell von A&M umfasst eine detaillierte Analyse von börsennotierten Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen Euro oder mehr, die ihren Hauptsitz in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, den Benelux-Ländern, Italien und Spanien haben. Insgesamt wurden 1.483 europäische Unternehmen analysiert und ihre Performance mit der von 3.564 globalen Wettbewerbern verglichen. Wir analysieren jedes Unternehmen anhand von 48 quantitativen und qualitativen Variablen, die aus öffentlich zugänglichen Daten abgeleitet werden, und bewerten die relative Performance eines Unternehmens im Vergleich zu seinen weltweiten Branchenkollegen.
Über die Daten zur Aktienkursentwicklung
Basierend auf einer Analyse von 550 öffentlichen Kampagnen von Aktionärsaktivisten, die zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 31. Oktober 2021 gegen Unternehmen mit Sitz in Europa und den USA gestartet wurden. A&M untersuchte die Gesamtrendite für Aktionäre für jedes Unternehmen in den zwei Jahren nach Beginn der Kampagne und verglich diese Rendite mit dem Stoxx 600 Index (für europäische Unternehmen) und dem S&P 500 Index (für US-amerikanische Unternehmen). Die Performance wurde auch mit spezifischen Branchenindizes verglichen, um die relative Performance im Vergleich zu anderen Unternehmen zu ermitteln.

Über die Daten zur Aktienkursentwicklung
Basierend auf einer Analyse von 550 öffentlichen Kampagnen von Aktionärsaktivisten, die zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 31. Oktober 2021 gegen Unternehmen mit Sitz in Europa und den USA gestartet wurden. A&M untersuchte die Gesamtrendite für Aktionäre für jedes Unternehmen in den zwei Jahren nach Beginn der Kampagne und verglich diese Rendite mit dem Stoxx 600 Index (für europäische Unternehmen) und dem S&P 500 Index (für US-amerikanische Unternehmen). Die Performance wurde auch mit spezifischen Branchenindizes verglichen, um die relative Performance im Vergleich zu anderen Unternehmen zu ermitteln.

Über Alvarez & Marsal
Unternehmen, Investoren und öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn es um Leadership, Umsetzung und messbare Ergebnisse geht. A&M ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Consulting, Verbesserung der Unternehmensleistung, Due Diligence und Turnaround-Management konzentriert. Wenn herkömmliche Ansätze nicht mehr ausreichen, um Veränderungen herbeizuführen, suchen Kunden unser umfassendes Fachwissen und unsere Fähigkeit, praktische Lösungen für ihre einzigartigen Probleme zu finden.

Mit über 9.000 Mitarbeitern auf sechs Kontinenten liefern wir konkrete Resultate für Unternehmen, Verwaltungsräte, Gläubiger, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Wir sind erfahrene und erstklassige Berater, ehemalige Regulierer und Industrievertreter, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass unsere Kunden wissen, was wirklich notwendig ist, um Wandel in einen strategischen Unternehmenswert zu verwandeln, Risiken zu managen und in jeder Wachstumsphase Werte zu erschließen.
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Elektronikfabrik Limtronik setzt auf KI zur Qualitätskontrolle von Platinen

Bekannte Fehlertypen und bisher unbekannte Anomalien automatisiert erkennen

Elektronikfabrik Limtronik setzt auf KI zur Qualitätskontrolle von Platinen

Elektronikfabrik Limtronik setzt auf KI zur Qualitätskontrolle von Platinen

Limburg, 31. Januar 2024 – Limtronik (www.limtronik.de) geht nächste Schritte in der Automatisierung und in Richtung Künstliche Intelligenz. So optimiert die Elektronikfabrik die Qualitätskontrolle von Platinen mit einem Kamerasystem und automatisierter Bildauswertung. Zur Auswertung der Bilder kommt die Software c-Alice (www.convanit.com) der Firma convanit mit KI-basierten Modellen zum Einsatz. Ziel ist es, den Verarbeitungsprozess abzusichern. Die Anwendung wurde am Standort von Limtronik in Limburg an der Lahn getestet und für die Dependance in Aurora (Colorado/USA) ausgeprägt.

„Digitalisierung und Automatisierung sind für uns dann sinnvoll, wenn sie Probleme lösen oder Prozesse nachhaltig vereinfachen, nicht um Trends zu setzen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Dennoch ist der EMS-Dienstleister Trendsetter, da die Elektronikfabrik seit 2015 gleichzeitig als Forschungs- und Entwicklungsumgebung des Vereins SEF Smart Electronic Factory e.V. fungiert. Hier entwickeln und erproben die Mitglieder Strategien und Lösungen, die Unternehmen die digitale Transformation ermöglichen oder vereinfachen sollen.

Ein Mitglied des Vereins ist auch convanit. Das Unternehmen ist auf die Fertigungskontrolle und Yield-Verbesserung spezialisiert. In diesem Zusammenhang hat convanit eine KI-basierte Lösung für die Halbleiter- und Elektronik-Industrie entwickelt. Diese ermöglicht die Auswertung aller in der Produktion erzeugten Bilder. Limtronik und convanit haben dazu gemeinsam einen Use Case umgesetzt, der als Best-Practice-Beispiel für den Markt gilt.

Für die Qualitätskontrolle von Platinen vor der Auslieferung werden diese in der Fertigung von Limtronik mit einem Kamerasystem der Firma IDS fotografiert. Zur automatisierten Auswertung dieser Bilder dienen KI-basierte Modelle, die von den Mitarbeitenden auf einfache Art und Weise erstellt, trainiert, überwacht und automatisiert ausgeführt werden können. Hierfür kommt die Software c-Alice von convanit zum Einsatz (www.c-alice.convanit.com). Damit werden alle Bilder direkt am Prozess auf Abweichungen untersucht und bewertet. Somit ist es möglich, bekannte Fehlertypen sowie bisher unbekannte Anomalien automatisch zu erkennen.

Dieser Use Case ist von Limtronik am Standort in Limburg a. d. Lahn gemeinsam mit convanit entwickelt und erprobt worden und kommt nun in der Niederlassung in Aurora (Colorado) zum Einsatz. Übergeordnetes Ziel von Limtronik sowohl in Deutschland als auch in den USA ist es, durch optimierte Prüfvorgänge und Bilderkennung sowohl die Ausschussrate als auch damit verbundene Rohstoff- und Energiebedarfe zu minimieren sowie Kosten zu reduzieren.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum serienreifen Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des nach der IATF 16949 zertifizierten Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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