Archives März 2023

Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

Freiburger Greentech Recyda erhält 1,75 Mio. Euro Investition zur Weiterentwicklung seiner innovativen Software für die Verpackungsindustrie

(Bildquelle: @recyda)

Recyda nutzt 1,75 Millionen Euro einer kürzlich abgeschlossenen neuen Finanzierungsrunde, um seine SaaS-Lösung weiterzuentwickeln. Die Software erleichtert es international ausgerichteten Unternehmen, Verpackungen digital zu verwalten, um Zielvorgaben im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu erreichen.

Recyda – der Name ist Programm für das Unternehmen des Gründerteams um Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch, das sich auf die softwaregestützte Auswertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen spezialisiert hat und nun mit frischem Kapital gestärkt wird. Angeführt wird die neue Finanzierungsrunde von einem Investorenkonsortium bestehend aus dem Lead Investor Speedinvest, dem bestehenden Investor Futury Capital aus der Pre-Seed-Runde 2021, dem Auxxo Female Catalyst Fund und renommierten Business Angels wie Dr. Stephan Rohr (TWAICE), Benedikt Franke (Helpling Group) und Martin Weber (one – fve). Mit dem Kapital will sich Recyda auf den Ausbau internationaler Märkte, die Neukundengewinnung und die Produktentwicklung konzentrieren.
„Diese Finanzierungsrunde ist ein echter Meilenstein für uns“, sagt Vivian Loftin, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Wir freuen uns, dass direkt mehrere Investoren aus verschiedenen Bereichen den innovativen Mehrwert unserer Software erkennen und mit ihrem Invest unser Produkt und unsere Vision nach vorne bringen wollen.“

Neue Lösung für aktuelle Herausforderungen
Recyda bietet eine Software-as-a-Service-Lösung an, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten und Auswertungen durchführen können. Ein Kernbestandteil der Lösung ist die digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften. Mithilfe der All-in-One-Lösung können Unternehmen Verpackungslösungen effizient vergleichen und die beste Wahl für die jeweiligen Anforderungen treffen. Die Software von Recyda ermöglicht detaillierte Auswertungen z.B. zur vorherrschenden Recyclinginfrastruktur, zu den geltenden Lizenzentgelten und damit verbundenen Optionen zur Ökomodulation oder etwa zur Kunststoffsteuer. Durch die langfristige Verwaltung und Optimierung von Verpackungen bietet Recyda Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen u.a. der der Fast Moving Consumer Goods, die Möglichkeit, ihre Ziele im Bereich der Circular Economy auf innovative und besonders effiziente Weise zu verfolgen und zu erreichen.
Namhafte Kunden sind schon überzeugt von der innovativen Lösung von Recyda, so etwa Beiersdorf, die seit Anfang 2022 mit dem Startup zusammenarbeiten. Die Software von Recyda unterstützt den Konzern dabei, die Bewertung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen und deren Optimierung international für alle Verpackungsarten und Marken vorzunehmen. Eva Bredehorst, Global Packaging Sustainability Manager bei Beiersdorf erklärt: „Die Software-as-a-Service-Lösung von Recyda hilft einerseits schon in der Verpackungsentwicklung, die recyclingfähigste Lösung aufzuzeigen, und andererseits, bestehende große Verpackungssortimente abzubilden und sekundenschnell digitale Auswertungen und Reportings zu deren Optimierung auszugeben. Das trägt wesentlich dazu bei, in einem sich schnell verändernden Marktumfeld mit einer Vielzahl unterschiedlicher gesetzlicher Vorgaben wettbewerbsfähig zu bleiben.“

Hoher Druck auf die Verpackungsindustrie
Nicht nur der jüngste Gesetzentwurf der EU-Kommission für eine neue EU-Verpackungsverordnung (https://environment.ec.europa.eu/topics/waste-and-recycling/) stellt die Verpackungsindustrie vor große Herausforderungen. Auch andere gesetzliche und finanzielle Vorgaben setzen die Verpackungsindustrie international zunehmend unter Druck, Verpackungen so zu gestalten, dass sie recyclingfähig sind. Aufgrund länderspezifischer Unterschiede ist das jedoch sehr aufwändig. Derzeit müssen Markenhersteller, Handelsketten und Verpackungshersteller selbst den Überblick behalten und Änderungen verfolgen.
„Wir kennen die aktuellen Herausforderungen der Verpackungsindustrie sehr genau und die zahlreichen Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen derzeit konfrontiert sind. Mit diesem Wissen haben wir eine Softwarelösung entwickelt, die gezielt dabei unterstützt, die Anforderungen an Verpackungslösungen für unterschiedliche Märkte umzusetzen und Reportings signifikant zu optimieren. Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden“, so Christian Knobloch, Co-Founder und Co-CEO von Recyda.

Internationalisierung und Produktentwicklung: Die nächste Phase steht an
Recyda richtet sich mit seiner Lösung an international aufgestellte Verpackungshersteller, Markeninhaber sowie Händler und unterstützt diese insbesondere in den Bereichen Verpackungs-R&D, Master Data Management und Finanzprognosen. Mit dem Seed-Investment kann das Start-up seine Marktpräsenz zügig ausbauen und das Produkt weiterentwickeln.
„Hinter unserer Software stehen nicht nur erstklassige Investoren, sondern auch unglaublich viel Know-how und Tatkraft in der Softwareentwicklung. Mit dem neuen Kapital können wir weitere Talente an Bord holen, um neue Ideen und Kundenwünsche umzusetzen“, freut sich Anna Zießow, Co-Founder und Co-CEO von Recyda. „Man sollte Recyda nicht aus den Augen verlieren, denn wir werden in den kommenden Monaten spannende Neuerungen unserer Software vorstellen.“

Das Greentech Recyda wurde 2020 in Freiburg im Breisgau von Vivian Loftin, Anna Zießow und Christian Knobloch gegründet. Kernprodukt ist eine Software, mit der Unternehmen Verpackungsdaten digital verwalten, Auswertungen durchführen und insbesondere auch eine digitale Einschätzung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen auf Basis internationaler Vorschriften vornehmen können. Mit der Software leistet Recyda einen Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft, in der Ressourcen sinnvoll genutzt und wertvolle Materialien im Kreislauf gehalten werden. Mehr unter www.recyda.com

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Die neuen Maschen der Cyberkriminellen

Die neuen Maschen der Cyberkriminellen

Cyberkriminelle finden immer neue Wege, um ihre Betrugsmethoden zu modifizieren. Früher waren die Betrugsmuster begrenzt und zumeist bekannt, wie der sogenannte „Enkeltrick“, der „Nigerianische Prinz“, der Geld transferieren möchte oder der „Microsoft-Scam“, bei dem Kriminelle vorgeben, der Computer eines E-Mail-Empfängers sei infiziert. Diese Betrugsmuster gibt es noch immer in diversen Variationen. Inzwischen setzen Cyberkriminelle aber verstärkt auf neue Betrugsmuster.

Entsprechend groß ist der Frust bei Konsumenten über Online-Betrug und Präventionsmaßnahmen: 39 Prozent der im Experian Business & Consumer Report 2022 befragten Deutschen finden es lästig, alle Schritte zu beachten, die notwendig sind, um Betrug zu verhindern. Zugleich sorgen sich 55 Prozent der Deutschen bei Online-Interaktionen vor Betrug und lediglich 19 Prozent sind sehr zuversichtlich, dass sie in der Lage sind, ihre persönlichen Daten online adäquat zu schützen.

Konsumenten sollten vor allem vor einer Reihe relativ neuer Maschen auf der Hut sein, insbesondere:

-„Lexikon“-Masche: Hierbei werden Käufer von gedruckten Enzyklopädien kontaktiert, um einen angeblichen Ergänzungsband zu erwerben. Für den eine Sammlung komplettierenden Band müssen die Betroffenen in Vorkasse gehen – dabei handelt es sich um Summen von mehreren tausend Euro. In den Verkaufsgesprächen werden zumeist ältere Betroffene von Vertretern massiv bedrängt und unter Druck gesetzt, Kaufverträge abzuschließen.
-Massen-SMS mit dem Betreff „Paket kann abgeholt werden“. Diese Masche ist gerade in Zeiten boomenden Online-Versands besonders erfolgversprechend für Cyberkriminelle. Das sogenannte Smishing kann unterschiedliche Absichten verfolgen: In manchen Fällen werden schädliche Apps verbreitet, in anderen Daten ausgelesen oder Betroffene in eine Abo-Falle gelockt.
-Autofinanzierungsangebote, die zu gut sind, um wahr zu sein: Hier werden Konsumenten auf vermeintliche Leasingportale geleitet, auf denen sie vertrauliche Daten u.a. zu ihrem Bankkonto eingeben müssen.
-Job-Fraud mit dem Betreff „Verdiene Geld von zuhause“ o.ä.: Diese Masche ist aktuell besonders erfolgreich, weil die klassische Büroarbeit gerade vielen jungen Menschen als antiquiert erscheint. Zudem ist es die Zielgruppe gewöhnt, insbesondere auf Social Media vermeintlich sichere Methodenangeboten zu bekommen, um schnell ans große Geld zu kommen. Neben Datendiebstahl werden Betroffene aufgefordert, für spezielle Trainings zu zahlen, deren Abschluss angeblich ein erfolgreiches Business garantiert.

Auch Unternehmen werden immer häufiger zur Zielscheibe von Cyberkriminellen. Beliebte Methode sind sogenannte Social-Engineering-Angriffe, bei denen die Täter versuchen, an vertrauliche Informationen zu gelangen, indem sie gezielt Mitarbeiter eines Unternehmens kontaktieren und manipulieren.

-Dazu werden zum Beispiel gefälschte E-Mails oder Nachrichten verwendet, die den Anschein erwecken, von vertrauenswürdigen Quellen zu stammen. So kann es beispielsweise vorkommen, dass ein Mitarbeiter eine Nachricht mit dem Betreff „Bitte bestätigen Sie Ihre Kontaktdaten für den Notfall“ erhält, die angeblich von der IT-Abteilung des Unternehmens stammt. In der Nachricht wird der Mitarbeiter aufgefordert, seine Kontaktdaten zu überprüfen und gegebenenfalls zu aktualisieren. Tatsächlich handelt es sich jedoch um eine betrügerische Masche, mit der die Täter versuchen, an vertrauliche Daten zu gelangen.
-Eine weitere verbreitete Methode ist das Versenden gefälschter Nachrichten im Namen bekannter Dienste oder Anwendungen. So kann beispielsweise eine Nachricht mit dem Betreff „Microsoft One Drive hat nur noch wenig Speicherplatz“ dazu führen, dass ein Mitarbeiter auf einen Link klickt, der zu einer gefälschten Login-Seite führt. Dort werden dann die Zugangsdaten des Mitarbeiters abgefangen und für betrügerische Zwecke missbraucht.
-Auch das Versenden gefälschter Nachrichten im Namen des Unternehmens selbst kommt häufig vor. So kann eine Nachricht mit dem Betreff „Sie haben eine vertrauliche Nachricht unrechtmäßig versendet“ dazu führen, dass ein Mitarbeiter auf einen Link klickt, der zu einer gefälschten Login-Seite führt. Dort werden dann die Zugangsdaten des Mitarbeiters abgefangen.

Ziel solcher Angriffe ist es, an vertrauliche Informationen wie Namen, Positionen und Kontaktdaten zu gelangen, um beispielsweise einen CEO-Fraud zu begehen. Es ist wichtig, sich vor diesen und anderen Betrugsmustern im Rahmen von Social-Engineering-Angriffen zu schützen. Dazu gehört vor allem Skepsis und Vorsicht im Umgang mit verdächtigen Nachrichten oder Anfragen, auch wenn sie auf den ersten Blick seriös oder vertrauenswürdig erscheinen. Auf Unternehmensseite sind die Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtige Schritte, um das Risiko von Social-Engineering-Angriffen zu minimieren. Immerhin geben laut der Studie 62 Prozent der deutschen Unternehmen die Verbesserung ihrer Betrugsprävention als hohe oder gar kritische Priorität an.

Über Experian DACH

Experian ist ein weltweiter Marktführer für Informations-Dienstleistungen. Vom Haus- oder Autokauf über die Gründung einer eigenen Familie bis hin zur Selbstständigkeit – wir unterstützen Verbraucher und Unternehmen, in diesen großen Momenten des Lebens ihre Daten selbstbewusst zu nutzen und ihr finanzielles Wohlergehen aktiv zu gestalten.

Privatpersonen hilft Experian, besseren Zugang zu Finanzdienstleistungen wie Darlehen, Versicherungen, Mobilfunkverträgen oder Online-Shopping zu erlangen. Unternehmen aller Größen und Branchen unterstützen wir, smartere Entscheidungen zu treffen, verantwortungsbewusster Kredite zu vergeben und sich sowie ihre Kunden vor Identitätsbetrug und Kriminalität zu schützen.

2020 hat Experian einen Mehrheitsanteil an dem Geschäftsbereich Risk Management von Riverty (ehemals Arvato Financial Solutions) erworben und ihn 2023 vollständig übernommen. Damit wurde Experian DACH als führender Dienstleister der Region für Risiko-, Fraud- und Identitäts-Management etabliert. Experian beschäftigt weltweit rund 21.700 Mitarbeitende in 30 Ländern. Wir investieren kontinuierlich in Technologien, unsere Mitarbeitende und Innovationen, um unseren Kunden die besten Möglichkeiten zu bieten. Experian hat seine Unternehmenszentrale in Dublin und wird an der Londoner Börse (EXPN) geführt und ist fester Bestandteil des FTSE-100-Index.

Weitere Informationen finden sich auf www.experian.de,www.experian.at,www.experian.ch.

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M-Files wird von unabhängigem Research-Unternehmen als „Strong Performer“ ausgezeichnet

Führender Anbieter von Informationsmanagement erhält höchstmögliche Punktzahl in den Kriterien Metadaten und Geschäftsmodell. M-Files sieht Auszeichnung als Bestätigung für seinen innovativen metadatenbasierten Ansatz.

M-Files wird von unabhängigem Research-Unternehmen als "Strong Performer" ausgezeichnet

M-Files ist Strong Performer im Bereich Content-Plattformen laut Forrester Research

Ratingen, 30.3.2023 – M-Files, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zum Informationsmanagement, gibt bekannt, dass es im Report The Forrester Wave: Content Platforms, Q1/2023 als „Strong Performer“ ausgezeichnet wurde. In der auf 26 Kriterien basierenden Bewertung von 13 ausgewählten Anbietern von Content-Plattformen erhielt die M-Files-Plattform sowohl in der Kategorie Metadaten als auch in der Kategorie Geschäftsmodell die höchstmögliche Punktzahl.

Forrester stellt in dem Report fest: „M-Files hat auf dem Markt für Content-Plattformen einen einzigartigen Metadata-First-Ansatz, der sich von dem skeuomorphen Ordner-First-Ansatz vieler Wettbewerber unterscheidet.“

Forrester äußerte sich im Report wie folgt:

– „M-Files bietet starke Funktionen für Metadaten, die nicht nur als zentrales Organisationsprinzip für Dokumente, sondern auch für die Automatisierung von Prozessen und die Verwaltung von Informationen genutzt werden können.“

– „M-Files ist auch solide in den Bereichen Dokumentenmanagement, Inhaltserstellung und sichere externe Freigabe über das Hubshare-Modul.“

– „Unternehmen, die einen strukturierten, metadatenzentrierten Ansatz zum Management von komplexen Dokumenten nutzen wollen, die ihre Informationen sicher mit externen Stakeholdern austauschen möchten und die ein ausgewogenes Paket aus kollaborativen, transaktionalen und intelligenten Services zum Informationsmanagement benötigen, sollten M-Files in Betracht ziehen.“

„Wir sind davon überzeugt, dass die Auszeichnung als Strong Performer im Forrester Wave Report ein Beweis für unseren visionären und differenzierten Ansatz im Dokumentenmanagement ist, der mittelständischen und großen Unternehmen einen deutlichen Wettbewerbsvorteil in der digitalen Welt des ortsunabhängigen Arbeitens verschafft“, sagt Antti Nivala, Gründer und CEO von M-Files. „Unsere Plattform ermöglicht einen schnellen und erheblichen ROI, da Unternehmen mit ihr eine bessere Customer Experience und höhere Arbeitsqualität bieten können und Risiken verringern.“ Laut der Forrester-Consulting-Studie The Total Economic Impact of M-Files aus dem Jahr 2021, lieferte die Plattform für mittelständische Unternehmen und Konzerne in drei Jahren einen durchschnittlichen ROI von annähernd 270%.

M-Files sieht die Auszeichnung durch Forrester auch als Bestätigung für seine Fähigkeit, Wissen schnell, mühelos und sicher für die richtigen Adressaten verfügbar zu machen. Damit können sich Unternehmen in besonders wissenszentrierten Branchen deutliche Vorteile im Wettbewerb verschaffen.

In seiner Bewertung von M-Files stellte Forrester zudem fest: „M-Files eignet sich gut für komplexe Anwendungsfälle in Märkten mit hohen Anforderungen an die Erstellung, Integration und Suche von Dokumenten wie beispielsweise Business Services, Auditierung und Engineering.“

Im Februar 2023 erweiterte M-Files sein Angebot um M-Files Ment, einem Document Automation Tool der nächsten Generation, das die automatisierte, schnelle und konsistente Erstellung komplexer, datengesteuerter Dokumente ermöglicht. Das neue Angebot gibt Unternehmen einzigartige Self-Service-Tools an die Hand, mit denen Wissensarbeiter automatisiert Inhalte erstellen und Dokumente direkt aus Eingaben Dritter auf sicher und vorgabenkonform erstellen können.

Ein kostenloses Exemplar des Reports The Forrester Wave™ Content Platforms, Q1/2023 kann hier heruntergeladen werden:
https://media.m-files.com/ww-20230323-other-forrester-wave-2023-cst-prs-mf

Mehr Informationen zu metadatengesteuertem Dokumentenmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de/dokumenten-und-inhaltsverwaltung-neu

M-Files ist ein weltweit führendes Unternehmen für Lösungen zum Informationsmanagement. Die Plattform für metadatengesteuertes Dokumentenmanagement von M-Files ermöglicht es Wissensarbeitern, sofort die richtigen Informationen in jedem Kontext zu finden, Geschäftsprozesse zu automatisieren und Compliance und Sicherheit im Informationsmanagement durchzusetzen. Damit können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil erzielen und ihre Performance steigern, indem sie besseren Kundenservice und höhere Qualität bei geringerem Risiko bieten können. www.m-files.com

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Wie Kinderwunsch und Blutgerinnung zusammenhängen

Das SOGZ München hilft bei unerfülltem Kinderwunsch aufgrund von Blutgerinnungsstörungen

MÜNCHEN. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass bei ihnen eine Störung der Blutgerinnung (https://www.sogz.de/praxisschwerpunkte/haemostaseologie/krankheitsbild-blutungsneigung) vorliegt. Manchmal wird eine Blutgerinnungsstörung (https://www.sogz.de/wordpress/wie-kinderwunsch-und-blutgerinnung-zusammenhaengen/) erstmals im Zusammenhang mit einem unerfüllten Kinderwunsch (https://www.sogz.de/praxisschwerpunkte/unerfuellter-kinderwunsch) festgestellt. „Die gute Nachricht ist, dass Ärzte in diesem Fall mithilfe von Medikamenten meist erreichen können, dass eine erfolgreiche Schwangerschaft zustande kommt und auch erhalten bleibt“, stellt Dr. med. Michael Schleef, Facharzt für Hämostaseologie im Sonnen-Gesundheitszentrum München (SOGZ), heraus.

Warum bleibt der Kinderwunsch bei einer Blutgerinnungsstörung so häufig unerfüllt?

Störungen der Blutgerinnung können zu Thrombosen (https://www.sogz.de/praxisschwerpunkte/haemostaseologie/krankheitsbild-thrombose) führen. Dabei können Blutgerinnsel Blutgefäße verlegen. Die zarten Gefäße von Gebärmutter und Mutterkuchen (Plazenta) können bereits durch kleinste Gerinnsel verstopft werden. Die Folge können ganz zu Beginn der Schwangerschaft Probleme bei der Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut sein. Später bildet die Plazenta die Grenze zwischen Mutter und Kind. Sie versorgt das Kind mit Nährstoffen. Werden ihre Gefäße verstopft, kann es folglich zu Wachstumsstörungen des Ungeborenen kommen. Schlimmstenfalls resultiert sogar eine Fehlgeburt.
Schuld an einer Gerinnungsstörung (https://www.sogz.de/) ist besonders häufig eine Faktor-V-Mutation vom Typ Leiden, mit der mehr als fünf Prozent unserer Bevölkerung auf die Welt kommt. Daneben ist das Antiphospholipid-Syndrom verbreitet. Dabei entstehen Antikörper gegen das eigene Gewebe.

Wie kann das Sonnen-Gesundheitszentrum München bei Kinderwunsch helfen?

Dr. med. Michael Schleef berät Paare, die Schwierigkeiten haben, schwanger zu werden oder zu bleiben. Zuerst finden Untersuchungen statt, um herauszufinden, ob eine Störung der Blutgerinnung vorliegt.
Ist dies der Fall, kann Dr. Schleef in den meisten Fällen helfen: „Wir können mit Medikamenten die Blutgerinnung so beeinflussen, dass sich keine Gerinnsel bilden. Dafür wird vor allem niedermolekulares Heparin genutzt, weil es die Plazenta nicht überwindet und somit dem Kind nicht schaden kann.“
Einen Nachteil sehen manche darin, dass das Medikament unter die Haut gespritzt werden muss. Das können die Mütter jedoch eigenständig übernehmen und so die Voraussetzungen schaffen, damit der Nachwuchs gesund zur Welt kommt.

Im Sonnengesundheits-Zentrum München befinden sich Ärzte aus verschiedenen fachärztlichen Bereichen. So umfasst das SOGZ in München eine Praxis für Transfusionsmedizin und Hämostaseologie, eine privatärztliche Gemeinschaftspraxis für Transfusionsmedizin, eine privatärztliche Praxis für Kinder- und Jugendmedizin sowie ein Institut für pädiatrische Forschung und Weiterbildung. Die begleitenden Ärzte sind DR. MED. HARALD KREBS, M.SC., DR. MED. MICHAEL SIGL-KRAETZIG und DR. MED. GERD BECKER.

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Selbstkontrolle der eigenen Arbeitszeit

Selbstkontrolle der eigenen Arbeitszeit

Auswirkungen der Selbstkontrolle

Eine effektive und effiziente Arbeitsweise ist für jeden Mitarbeitenden und jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Die Möglichkeit zur Selbstkontrolle der eigenen Zeiten bei der Zeiterfassung spielt hierbei eine wichtige Rolle.

In diesem Artikel werden wir die Vorteile der Selbstkontrolle der Arbeitszeit genauer betrachten.

Gesundheit
Die Möglichkeit zur Selbstkontrolle der Arbeitszeit hilft dabei, Überarbeitung zu vermeiden. Wenn Mitarbeitende ihre Arbeitszeit im Auge behalten und sicherstellen können, dass alle Pausen und Ruhezeiten eingehalten werden, wird eine Überarbeitung und somit das Risiko von Burnout reduziert. Außerdem trägt eine angemessene Arbeitszeit- und Pausenregelung ebenfalls dazu bei, dass Mitarbeitende gesünder und produktiver arbeiten.

Genauigkeit und Fairness
Die Möglichkeit der Selbstkontrolle hilft auch, dass die Zeiterfassung genau und fair ist. Wer seine Arbeitszeit selbst kontrolliert, kann sicherstellen, dass die aufgezeichneten Zeiten korrekt sind und keine unbezahlten Überstunden entstehen. Mitarbeitende werden so von der Lohnabrechnung nicht überrascht. Das ist gut für die Arbeitsbeziehung zwischen Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber*innen, schafft Transparenz und stärkt das Vertrauen.

Flexibilität
Die Möglichkeit zur Selbstkontrolle der Arbeitszeit bietet auch die Chance zur Flexibilität. Mitarbeitende können in flexiblen Arbeitszeitmodellen die eigene Arbeitszeit an ihre Bedürfnisse anpassen, was zu einer besseren Work-Life-Balance führt. Das erhöht die Zufriedenheit und die Motivation der Mitarbeitenden. Und eine höhere Motivation führt automatisch zu einer höheren Produktivität -und Effizienz.

Fazit
Die Möglichkeit zur Selbstkontrolle der Arbeitszeit ist ein wichtiger Faktor für eine effektive und effiziente Arbeitsweise. Sie kann dazu beitragen, die Arbeitszeit besser zu nutzen, Überarbeitung zu vermeiden, die Genauigkeit der Zeiterfassung zu erhöhen und Flexibilität zu bieten. Es ist wichtig, dass Mitarbeitende und Arbeitgebende gemeinsam an einer angemessenen Arbeitszeitgestaltung arbeiten, um eine gesunde und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen.

Das alles bietet TimePunch, unsere elegante und moderne Lösung zur Zeiterfassung, für Ihr Business.

TimePunch ist einer der führenden Anbieter für Zeiterfassungs-Systeme und von trusted.de als beste Zeiterfassung für Enterprises 2023 gekürt.

Kontakt
TimePunch KG
Gerhard Stephan
Bauhofstr. 34
68623 Lampertheim
+49 (6206) 70409-00
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Schutz vor Cyberangriffen durch Security Operation Center

Erweitertes SOC-Angebot von agilimo und Gravitate bietet Unternehmen mehr IT-Sicherheit

Schutz vor Cyberangriffen durch Security Operation Center

Deutsches Security Operation Center der agilimo Consulting GmbH

Elsenfeld/Nürnberg – Gravitate und agilimo Consulting erweitern ihre Kooperation mit hochperformanten Security-Angeboten, um Unternehmen eine effektive Überwachung ihrer IT-Systeme zu ermöglichen. Der konkrete Mehrwert liegt neben der Verhinderung von Cyberangriffen durch frühzeitige Erkennung und Reaktion vor allem in Kosteneinsparungen, sowie dem umfassenden Zugriff auf fortschrittliche Technologien. Modulare Angebote ermöglichen einen individuellen Zuschnitt der Leistungen auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden. Mit neuesten SIEM- und OSINT-Technologien und einem breit aufgestellten Sicherheitsteam bietet ein Security Operations Center (SOC) den Unternehmenskunden ein Höchstmaß an Sicherheit und Prävention gegen Cyberangriffe. Die technologische Grundlage für die Kooperation liefert die strategische Partnerschaft mit Würth-Phönix.

STUDIEN BELEGEN GROSSEN HANDLUNGSBEDARF BEI CYBERSECURITY
„Wir sehen auch in Deutschland ein mangelndes Sicherheitsbewusstsein, das darauf zuruckzufuhren ist, dass die Entscheidungsträger nicht ausreichend uber die Bedeutung von IT-Sicherheit und die potenziellen Folgen eines erfolgreichen Angriffs informiert sind. Hier können wir mit modularen, leistungsstarken und flexiblen Service- und Kostenmodellen gezielt auf den Bedarf unserer Kunden eingehen“, so Claus Huber, Geschäftsfuhrer von Gravitate.

Aktuelle Studien von Gartner belegen, dass viele Unternehmen aus Kostengrunden oder aufgrund einer trugerischen Sicherheitseinschätzung SOC- und damit verbundene SIEM- und OSINT-Dienstleistungen nicht nutzen. Das ist riskant, denn die resultierenden Sicherheitslücken sind ideale Einstiegstore für Cyberangriffe. Auch das komplexe und unübersichtliche Marktangebot ist eine weitere Hürde für Entscheider, da Leistungen kaum transparent und bei den Kostenmodellen wenig attraktiv sind.

Hier bietet die Bündelung an Services und Expertise von Gravitate und agilimo eine zuverlässige und kosteneffiziente Alternative, die auf Wunsch 24-7 verfügbar ist. Neben dem gemeinsamen SOC-Team in Bozen und in Elsenfeld wird die direkte Betreuung der Kunden durch Gravitate und agilimo übernommen, bei der die beiden Partner ihre langjährige Erfahrung einbringen.
Gravitate sorgt für das hochperformante Monitoring und die Überwachung der IT-Systeme mit der bewährten Satayo Cyber Threat Intelligence von NetEye, um Bedrohungen schneller zu lokalisieren und angemessen darauf zu reagieren.
agilimo Consulting ergänzt mit seinem eigenen deutschen SOC den gemanagten Security-Full-Service inklusive Security Monitoring der Unternehmenssysteme.

OUTSOURCING VON SOCS FÜR WIRTSCHAFTLICHKEIT UND MAXIMALE FLEXIBILITÄT
Ein weiteres Hindernis für die Umsetzung von nachhaltigen Security-Maßnahmen ist unbestritten der Mangel an Ressourcen in den Unternehmen. Insbesondere die Verfügbarkeit an Zeit und Personal stellt für Organisationen eine erhebliche Herausforderung dar, die es schwierig macht, ein SOC mit SIEM- oder OSINT-System intern zu implementieren und wirkungsvoll zu betreiben.
„Aus diesen Gründen ist die Auslagerung an externe Anbieter, die uber notwendige Ressourcen und Fachkenntnisse verfugen, eine effiziente Möglichkeit, um Security-Maßnahmen zuverlässig umzusetzen. Unser SOC bietet Kunden ein Höchstmaß an Vertrauen in Bezug auf ihre IT-Sicherheit. Dabei arbeiten wir auf Augenhöhe eng mit unseren Kunden zusammen und entwickeln individuelle Lösungen.“, erklärt Marcus Heinrich, Geschäftsfuhrer von agilimo Consulting das Vorgehen.

SIEM UND OSINT ALS KERNTECHNOLOGIEN
Durch die Kombination von SIEM- und OSINT-Technologie kann das SOC ein großes
Spektrum an Bedrohungen frühzeitig erkennen und bewerten. Darüber hinaus bietet es
eine breite Überwachung und Analyse von IT-Systemen, inklusive Threat Hunting
und Forensik. Die Nutzung neuester Technologien und eine ständige Überwachung
durch erfahrene Experten gibt Kunden die Sicherheit, dass das Unternehmen auf Cyberbedrohungen vorbereitet ist und die eigenen IT-Systeme stets geschutzt sind.

„Wir freuen uns sehr über diese neue Partnerschaft mit und die Möglichkeit, gemeinsam ein hochmodernes Security Operation Center betreiben zu zu können. Mit unsereren Technologien im Bereich NetEye SIEM powerd by Elastic und OSINT durch die Lösung Satayo werden wir auch weiterhin unsere Kräfte bündeln, um Unternehmen einen umfassenden Schutz gegen Cyberangriffe zu bieten“, so Georg Kostner, Business Unit Manager bei Würth Phoenix.

AUF EINEN BLICK – DIE WICHTIGSTEN VORTEILE DES SOC FÜR UNTERNEHMEN
– Überwachung rund um die Uhr: Durch den 24×7-Betrieb werden Bedrohungen durchgehend überwacht
– Proaktiver Schutz: SIEM und OSINT helfen, Cyberangriffe zu verhindern, indem sie Bedrohungen fruhzeitig erkennen
– Kosteneinsparungen: Durch das Outsourcing des SOCs können Unternehmen Kosten sparen.
– Einfache Integration: Dank der NetEye SIEM-Lösung und SATAYO OSINT von Wurth Phoenix kann das SOC einfach in die IT-
Infrastruktur des Kunden integriert werden.
– Partnerschaft auf Augenhöhe: agilimo Consulting undGravitate arbeiten Hand in Hand mit dem Kunden für die
bestmögliche Sicherheitslösung
– Erfahrung bei IT-Sicherheitsprojekten: Wurth Phoenix unterstützt durch die Bereitstellung von Technologien wie
NetEye SIEM powered by Elastic und SATAYO bringt breite Erfahrung beim Betrieb und Integrationen von SOC
in die Umgebungen des Kunden mit

Die agilimo Consulting GmbH ist ein Unternehmen der agilimo Group und begleitet Kunden bei der Umsetzung von hochperformanten, skalierbaren Lösungen für flexibles und sicheres Arbeiten – im Homeoffice, vor Ort im Unternehmen oder unterwegs.

Durch einen ganzheitlichen, praxiserprobten Ansatz können unsere Experten nahezu alle denkbaren Anforderungen für geschäftsrelevante Prozesse und Szenarien abdecken. Auf Wunsch stellen wir auch den technischen und logistischen Komplett-Service für das Management und das Handling Ihrer Geräte nahtlos bereit.

Stetig steigende Bedeutung kommt der IT-Sicherheit zu, denn der Schutz der Unternehmensdaten ist zunehmenden Risiken durch Cyber-Attacken ausgesetzt. Um Unternehmen hier bestmöglich zu unterstützen, bietet agilimo ihren Kunden umfassende Leistungen im Bereich der Cyber-Sicherheit an – vom präventiven Sicherheitsaudit, über Cyber-Abwehr und SOCaaS, bis zur Berücksichtigung rechtlicher Aspekte für das Management von Cyber-Risiken in fachübergreifender Zusammenarbeit mit Juristen.

Mit einer Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr begleiten wir die Projekte unserer Kunden im gesamten Nutzungszyklus: Von Beschaffung und technischer Konfiguration über den Rollout ins Home Office Ihrer Mitarbeiter*innen bis zum Servicehandling und der Abwicklung am Ende der Laufzeit.

Über zwei Jahrzehnte Projekterfahrung bei IT- und Mobility-Lösungen sowie im Product Lifecycle Management in unterschiedlichsten Größen und Strukturen nationaler und internationaler Organisationen bilden unser Fundament für die nachhaltige, sichere und leistungsstarke Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern. Damit Ihre Mitarbeitenden zu jeder Zeit mit dem passenden Gerät arbeitsfähig bleiben.

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agilimo Consulting GmbH
Marcus Heinrich
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BigQuery: Neo4j und Google Cloud erweitern Partnerschaft

Integration der Graphdatenbank in das Google Cloud Data Warehouse ermöglicht Anwendern tiefe analytische Einblicke sowie neue Möglichkeiten beim Arbeiten mit Graph Data Science Workloads

BigQuery: Neo4j und Google Cloud erweitern Partnerschaft

München, 29. März 2023 – Neo4j (https://neo4j.com/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-DTA) baut seine strategische Partnerschaft mit Google Cloud weiter aus. Der führende Anbieter von Graphtechnologie und Graph Data Science kündigt die native Integration seiner Graphdatenbank mit dem Google Cloud Data Warehouse BigQuery an. Anwender können dadurch zukünftig ihre SQL-Analysen um graph-native Data Science und Maschinelles Lernen (ML) erweitern, indem sie nahtlos mit BigQuery und Neo4j Graph Data Science (https://neo4j.com/product/graph-data-science/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-DTA) arbeiten. Mit der Aufnahme in das BigQuery Partner Center lässt sich Neo4j Graph Data Science zudem direkt aus der BigQuery-Umgebung heraus nutzen.

Die Integration ermöglicht es Anwendern, tiefgehende Analysen innerhalb hoch vernetzter Daten mit Neo4j als In-Memory-Datenbank durchzuführen. Die Ergebnisse fließen dabei direkt in BigQuery für weitere Analysen und nachgelagerte ML-Modelle zurück. Graphdatenmodelle lassen sich in BigQuery erstellen und in wenigen einfachen Schritten direkt in Neo4j Graph Data Science übertragen. Zusätzliche Software oder lange Daten-Warteschlangen entfallen dadurch. Zudem können Datenanalysten, Data Engineers und Data Scientists auch komplett aus BigQuery heraus Modelle für Graphanalysen in Neo4j Graph Data Science generieren.

Derzeit ist die Neo4j-Integration für BigQuery als private Preview in der Google Cloud verfügbar. Ab August 2023 sollen alle Kunden darauf zugreifen können.

„Graph-gestützte KI hat die Rahmenbedingungen für intelligente Anwendungen und Large Language Models (LLM) verändert. Die Genauigkeit hat sich verbessert. Zudem haben sich mit dem Einsatz von Graph-Algorithmen und Graph-Visualisierung neue Anwendungsfelder eröffnet“, erklärt Emil Eifrem, CEO und Mitgründer von Neo4j. „Mit der Integration von Neo4j in Google Clouds BigQuery können Datenwissenschaftler nun zielgenaue KI-Vorhersagen treffen. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Google Cloud den Spielraum für unsere Kunden zu erweitern.“

Der Ausbau der Partnerschaft zwischen Neo4j und Google Cloud kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Graphdatenbanken und Graph Data Science die Evolution von KI und ML weiter vorantreiben. Die Technologie hilft Unternehmen, verborgene Beziehungen und Muster in Milliarden von Datenverbindungen umfassend, einfach und schnell aufzudecken. Laut Gartner (https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-03-16-gartner-identifies-top-10-data-and-analytics-technologies-trends-for-2021)* wird Graphtechnologie bis 2025 bei 80% der Daten- und Analyse-Innovationen zum Einsatz kommen, um eine schnelle Entscheidungsfindung im gesamten Unternehmen sicherzustellen. Im Jahr 2021 war das gerade einmal bei 10% der Unternehmen der Fall.

„Graphtechnologie schreitet immer weiter voran. Daher freuen wir uns über den Ausbau unserer Partnerschaft mit Neo4j und die Integration in Google Clouds BigQuery“, so Ritika Suri, Director of Technology Partnerships bei Google Cloud. „Die leistungsstarke Kombination von Graph Data Science mit BigQuery ermöglicht es Anwendern, tiefgreifende Graph-Analysen in stark vernetzten Daten nahtlos durchzuführen und damit hochkomplexe Probleme zu lösen. Wir freuen uns, diese Innovationen gemeinsam mit Neo4j auf den Markt zu bringen.“

Die strategische Partnerschaft zwischen Google Cloud und Neo4j begann 2019, als Neo4j als erste Managed Service Graphdatenbank in die Google Cloud Platform aufgenommen wurde. Ziel von Neo4j for Google Clouds ist es, Entwicklern und Unternehmen einen einfachen und reibungslosen Zugriff auf alle Daten zu bieten, die für die weitere digitale Transformation essenziell sind. Dazu gehört die Integration von Neo4j in Vertex AI, einer ML-Entwicklungsplattform von Google Cloud. Anwender können dank der Partnerschaft graphbasierte ML-Modelle einfacher erstellen und die Neo4j Graphdatenbank mit Daten aus dem Google Cloud Enterprise Knowledge Graph ergänzen. Unternehmen wie Monsanto, Lucinity und PWC Canada setzten Neo4j for Google Clouds u. a. im Kampf gegen Geldwäsche, im Rahmen des Customer Engagements sowie des Identity and Access Managements (IAM) ein.

Die Neo4j Demo (https://neo4j.com/partners/google/big-query/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-DTA) zeigt am Beispiel eines Flughafennetzwerks, wie die Analyse mit Google Clouds BigQuery und Neo4j Graph Data Science Optimierungspotential hinsichtlich der Versand- und Transportwege offenlegt. Mehr über die Integration von BigQuery und Neo4j finden Sie auf der Neo4j Partner Page for Google Cloud Big Query (https://neo4j.com/partners/google/big-query/?ref=pr-&utm_source=announcement&utm_medium=referral&utm_campaign=Neo4j-Google-Big-Query).

Neo4j, der führende Anbieter von Graphdatenbanken und Graph Analytics, hilft Unternehmen, Beziehungen und Muster innerhalb von Milliarden von Daten umfassend, einfach und schnell aufzudecken. Anwender nutzen diese vernetzte Datenstruktur, um innovative Lösungen für ihre dringlichsten Geschäftsprobleme zu entwickeln – von Betrugserkennung und 360-Grad-Kundenansicht, über Knowledge Graphen und Supply Chain, bis hin zu Netzwerkverwaltung und IoT. Und das unabhängig vom Datenwachstum. Neo4js umfassender Graph Stack bietet leistungsstarke native Graph-Datenspeicherung, Data Science, Analytik und Visualisierung, einschließlich hoher Sicherheitseinstellungen für Enterprise-Umgebungen, skalierbarer Architektur und ACID-Konformität. Die Neo4j-Community mit ihren Open-Source Enthusiasten besteht aus mehr als 250.000 Entwicklern, Datenwissenschaftlern und Architekten aus Hunderten von Fortune-500-Unternehmen, Regierungsbehörden und NGOs. Besuchen Sie Neo4j.com und @Neo4j.

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Corbiota bei Förderungsprogramm Scale-up.NRW aufgenommen

Corbiota, eine Ausgründung aus dem Chemovator, dem Business-Inkubator der BASF SE als eines von 11 Startups in NRW in Programm des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie aufgenommen

Corbiota bei Förderungsprogramm Scale-up.NRW aufgenommen

Düsseldorf, 29.03.2023 – Die Corbiota GmbH ist in das Programm Scale-up.NRW aufgenommen worden. Damit zählt das ehemalige Venture des Business-Inkubators Chemovator von BASF zu den Top 11 Startups in Nordrhein-Westfalen. Scale-up.NRW ist nicht nur im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen entstanden, sondern wird von diesem auch eng begleitet.
Für Corbiota, einen Hersteller natürlicher Futter-Lösungen zur Steigerung der Produktivität und Tiergesundheit in der industriellen Produktion, ist die Aufnahme in das Programm ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Internationalisierung. Denn Ziel von Scale-up.NRW ist es, wachstumsstarke Startups dabei zu unterstützen, die besonderen Anforderungen einer schnellen und internationalen Skalierung zu adressieren.

Wirtschaftsministerin Mona Neubaur: „Unser Programm ist darauf ausgelegt, die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer weiter eng zu begleiten und ihr volles Potenzial zu entfalten. Der Erfolg von Scale-up.NRW verdeutlicht die Innovationskraft unserer Startup-Szene, von der auch der Gründungsstandort Nordrhein-Westfalen insgesamt profitiert. Diese Erfolgsgeschichten sind Vorbilder und ermutigen junge Talente, ebenfalls zu gründen. Ich bin sehr gespannt, die Entwicklung der Teams in den kommenden Monaten zu verfolgen.“
Aus insgesamt 77 eingereichten Bewerbungen wurde zunächst eine Auswahl von rund 30 Startups zu Tiefeninterviews eingeladen. Im Anschluss daran hat eine Jury gemeinsam mit der Programmleitung über die finalen 11 Startups der zweiten Kohorte entschieden. „Für Corbiota ist das nicht nur ein weiterer Meilenstein bei unserer Sales getriebenen Skalierung, sondern auch Anerkennung für unsere wissenschaftliche Arbeit und den Aufbau professioneller Strukturen in den vergangenen Monaten“, freut sich die CEO von Corbiota, Julia Rohde.

Die Geburtsstunde der Düsseldorfer Firma erfolgte am 15. August 2022. Zuvor wurde die Idee im Intrapreneurship-Programm der BASF entwickelt. Chemovator bietet hier die Möglichkeit, Geschäftsideen zu testen und bis hin zur Marktreife weiterzuentwickeln, mit dem Ziel, sie daraufhin auszugründen. Markus Bold, Geschäftsführer von Chemovator, sagt: „Als Erstinvestor ist es eine Freude zu sehen, dass Corbiota als junges Startup Unterstützung von einer weiteren prominenten Stelle erhält. Die Aufnahme in das Programm Scale-up.NRW wird Corbiota in die Lage versetzen, Kunden schneller ein leistungsfähiges innovatives Werkzeug an die Hand zu geben, um die Tierzucht in die Zukunft zu führen.“ Sowohl Chemovator als auch die BASF sind Corbiota unter anderem durch prominente Besetzungen im Aufsichtsrat weiter eng verbunden.

Neben positiven Forschungsergebnissen und dem Aufbau professioneller Strukturen, waren die vergangenen Monate eine spannende wie erfolgreiche Reise für die Corbiota GmbH. Der Ansatz einer CO2-neutralen, automatisierten Produktion ist vor allem auch international auf großes Interesse gestoßen. Exemplarisch dafür stehen der Gewinn des Startup Preises AGRI FOOD´Ture Challenge in Dijon im Herbst des vergangenen Jahres, die Einladung der Wirtschaftsförderung IOWA zu Gesprächen mit dem Ziel, einen Partner für den Markteintritt in den USA zu gewinnen, sowie die Möglichkeit, Corbiota auf der Veranstaltung MidwestInvest vor den 20 großen VCs der USA zu präsentieren. Vielversprechende Kontakte in weitere Länder wie Großbritannien, Ungarn, Österreich und Dänemark sind bereits geknüpft. In Deutschland ist Scale.up.NRW das zweite prominente Programm an dem Corbiota erfolgreich teilnehmen darf. So gab es vor kurzem erst die Zusage für das Fördermittelprogramm Bioökonomie. Um ein organisches Wachstum in 2023 voranzutreiben, steht bei dem Futtermittelhersteller als nächstes der Ausbau des Vertriebsteams an. So will Corbiota im Verlauf des Jahres mehr als 10 weitere feste MitarbeiterInnen einstellen. Ganz aktuell ist beispielsweise eine Stelle im Bereich Customer Service ausgeschrieben. Auch dank der Aufnahme in das Netzwerk von Scale-up.NRW ist dem Unternehmen die Erreichung dieses und weiterer Ziele zuzutrauen.

Corbiota setzt sich mit eigenen Produkten dafür ein, eine nachhaltigere moderne Landwirtschaft zu schaffen, indem jungen Tieren eine natürliche und tierfreundliche Ernährung geboten wird. Die Fütterung von Jungtieren mit Lebendwürmern von Corbiota stärkt ihre Eubiose, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen in ihrem Darm und Immunsystem und löst ihre natürlichen Instinkte aus. Sie wachsen stärker, gesünder und widerstandsfähiger gegen Krankheiten auf, was den Bedarf an Antibiotikabehandlungen reduziert – eine der größten globalen Herausforderungen in der heutigen Landwirtschaft. Darüber hinaus produziert das Unternehmen CO2 positiv und nach dem Zero Waste Prinzip. Corbiota startete 2019 als Venture des Business Incubators Chemovator GmbH von BASF und wurde 2022 als eigenständiges Unternehmen gegründet. Die Corbiota GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf.
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Immomio wird Aareon Connect Partner

Die Hamburger Immomio GmbH wird Aareon Connect Partner. Das neue Partner-Programm ermöglicht den gemeinsamen Kunden systemübergreifende Datenintegrationen und noch mehr Schnittstellen. Mit dem einheitlichen Datenmodell können Kunden zukünftig schneller die Softwares verbinden und noch mehr Use Cases abbilden.

Im Fokus stehen zum Start insbesondere die Integrationen rund um den Vermietungsprozess und die Mieterkommunikation. Darüber können die Immomio Produkte „Vermietungsportal“, „Mieterapp“ und „Neubau- und Projektportal“ bidirektional an die Aareon-Systeme angebunden werden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, unterstreicht die Vorteile des neuen Partner-Programms für die Kunden: „Mit Aareon Connect können wir unseren Kunden zukünftig noch schneller eine End-to-End-Integration zwischen unseren digitalen Lösungen und den Aareon ERPs ermöglichen. Der standardisierte, ‚Use-Case‘-basierten Ansatz beschleunigt nicht nur die Anbindungsprozesse, sondern ermöglicht auch neue, bisher nicht dagewesene Workflows.“

Immomio ist eines der führenden Proptechs der Wohnungswirtschaft. Mit der Immomio 360-Grad-Plattform und ihren integrierten Softwareprodukten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungsvermietung über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Zum Immomio Kundenkreis zählen über 75 Vermieter, die Software aus dem Hause Aareon einsetzen. Sie erhalten durch die neue Partnerschaft langfristige Planungssicherheit für ihre Schnittstellen.

Immomio ist das führende Proptech in der deutschen Wohnungswirtschaft. Das Hamburger Unternehmen, zu dem auch die Deutsche Immobilien IT & Marketing GmbH (DIT) gehört, entwickelt und betreibt eine 360° Plattform rund um das Vermieten und Verwalten von Immobilien. Mit den Immomio Produkten können Wohnungsunternehmen ihre Mieterkommunikation und Prozesse Ende-zu-Ende digitalisieren, von der Wohnungssuche über den Mietvertragsabschluss bis hin zum Auszug. Die Immomio Kunden verfügen über einen europaweiten Bestand von über 2 Mio. Mieteinheiten. Damit zählt Immomio zu einem der zentralen Treiber der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft.

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Nitrobox erweitert Führungsteam: Petter Hallström und Frank Föge treiben Wachstumskurs voran

Das Hamburger SaaS-Unternehmen Nitrobox besetzt zwei zentrale Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb und Professional Services neu und baut seine DACH-Marktpräsenz aus

Nitrobox erweitert Führungsteam: Petter Hallström und Frank Föge treiben Wachstumskurs voran

Hamburg, 29. März 2023 – Mit Petter Hallström und Frank Föge im Führungsteam setzt Nitrobox ein klares Signal für den Wachstumskurs des Unternehmens: Ziel ist es, Nitrobox als führende Monetarisierungs- und Abrechnungsplattform im internationalen Markt zu etablieren. Die Manager wechseln beide aus Führungspositionen bei US-Marktbegleiter Zuora zu Nitrobox.

In seine neue Rolle als Head of Professional Services bringt Petter Hallström sein umfangreiches Leadership-Know-how sowie seine langjährige Expertise im Subscription Management und Billing mit. In dieser Funktion verantwortet er die Leitung und den weiteren Ausbau des Professional Services Teams. Für Nitrobox ist seine jahrzehntelange Erfahrung von großem Wert: U. a. aus Engagements bei Telefonica, Ericsson oder Capgemini ist er bestens mit kundenzentrierten Abrechnungsmodellen vertraut und weiß, wie sich entsprechende Softwaresysteme binnen kürzester Zeit implementieren lassen. Davon profitieren in erster Linie die Nitrobox-Kunden.

„Flexible und bedarfsorientierte Produkte, die perfekt auf die Wünsche des heutigen Verbrauchers zugeschnitten sind, darin verbirgt sich das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen. Mit unserer leistungsstarken Lösung knüpft Nitrobox perfekt an diese Anforderung an. Dieses Potenzial will ich erschließen und unseren Kunden zusammen mit meinem Team zeigen, wie sie innerhalb kürzester Zeit ihre teilweise sehr komplexen Abrechnungsprozesse über Nitrobox automatisiert managen können“, sagt Petter Hallström, Head of Professional Services.

Von strategisch ebenso großer Bedeutung ist auch das Engagement von Frank Föge. Er war zuletzt als Country Manager sowie für strategische Kunden verantwortlich. Bei Nitrobox leitet er in seiner neuen Funktion als Head of Sales das Vertriebsteam. Dessen Ziel ist es, die Abonnement- und Monetarisierungslandschaft neu zu gestalten und somit in den Rang eines internationalen Marktführers aufzusteigen. Dabei profitiert Nitrobox nicht nur von Föges ausgesprochener Vertriebs-Expertise, die er aus verschiedenen Karriere-Stationen – u. a. bei MarkLogic oder FIS – gewonnen hat, sondern auch von seiner Erfahrung in der Subscription Economy, mit der er sich die vergangenen fünf Jahre intensiv beschäftigt hat.

„Immer mehr Unternehmen wenden sich kundenzentrierten, digitalen Produkten wie Subscriptions zu. Aus gutem Grund: Verbraucher und Unternehmen erwerben mittlerweile präferiert Produkte, die als X-as-a-Service angeboten werden. Damit einher gehen aus Unternehmenssicht komplexe Abrechnungsmodelle, die leistungsstarke Lösungen erfordern, um beispielsweise Abonnements, wiederkehrende Rechnungen oder Zahlungen automatisiert zu verwalten. In diesem Kontext wird es mir eine große Freude sein, Nitrobox im internationalen Markt zu positionieren, weil ich von dem Produkt restlos überzeugt bin. Und das macht gute Sales-Arbeit aus“, erklärt Frank Föge, Head of Sales.

„Der Start von zwei so hochrangigen und erfahrenen Branchenexperten bei Nitrobox markiert einen Meilenstein in unserer noch jungen Unternehmensgeschichte. Diese Personalentscheidung ist ein klares Signal: Dank unserer erstklassigen Abrechnungsplattform wachsen wir im DACH-Markt nun schon seit Jahren stark. Und diese Dynamik wollen wir gemeinsam mit Petter und Frank auf ein globales Niveau heben. Dazu entwickeln wir weiterhin Software, die vom ersten Tag an für mehr als nur Abonnements entwickelt wurde“, sagt Henner Heistermann, Mitgründer und Geschäftsführer von Nitrobox.

Als innovative SaaS-Lösung unterstützt Nitrobox Unternehmen und Startups dabei, komplexe Abrechnungs- und Monetarisierungsprozesse zu automatisieren und zu skalieren. Dabei verwaltet das Unternehmen insbesondere intelligente Abrechnungs- und Preismodelle wie zum Beispiel Abonnements, Pay-per-Use, digitale Einmal-Transaktionen sowie beliebige Hybridmodelle.

Nitrobox bietet alle Order-to-Cash-Funktionen in einer zentralen Plattform an. Sie reichen von Smart Contracts, Abrechnung und Rechnungsstellung über Umsatzerfassung bis hin zu Zahlungen und Mahnwesen. Auf diese Weise realisiert Nitrobox für seine Kunden Umsatzwachstum bei gleichzeitiger Kostensenkung. Und das maximiert auf lange Sicht die Kundenbindung.

Nitrobox hat seinen Sitz in Deutschland. Die Zentrale befindet sich in Hamburg. Das Unternehmen agiert global und arbeitet mit Enterprise Kunden wie Porsche, Commerzbank, Volkswagen oder Skidata und schnellwachsenden Startups wie Oviva oder Topi zusammen.

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