Archives Februar 2023

Kunden überzeugen und Entscheidungen beeinflussen

Überzeugungsarbeit ist das Herzstück des Verkaufs, während der Akquise, in Verhandlungen bis zum Abschluss und zur Realisierung.

Kunden überzeugen und Entscheidungen beeinflussen

Der Schlüssel zum Kopf Ihres Kunden (Bildquelle: iStock)

Kunden überzeugen und Entscheidungen beeinflussen durch Verkaufspsychologie, dem Schlüssel zum Kopf des Kunden ist ein zweitägiges Vertriebstraining / Coaching )

Die moderne Hirnforschung zeigt, dass Rhetorik und Argumentation alleine nicht ausreicht um zu überzeugen. Um jemanden vom Wert unseres Produkts oder unserer Dienstleistung zu überzeugen, müssen wir in der Lage sein, die Vorteile einer Investition in kommerzieller, technischer und emotionaler Hinsicht klar darzulegen. Ein überzeugender Verkäufer wird den Kunden gezielt zu einer eigenen Kaufentscheidung führen, anstatt nur auf einen Abschluss zu hoffen.

Überzeugen gehört natürlich auch zu den Aufgaben im Marketing, in der Geschäftsleitung, im Projektmanagement und selbst im Service, z.B. zur Behandlung von Nachforderungen.
Dieses Seminar ist eine Bedienungsanleitung für Mensch-Kunde.
„Neuroselling“ ist in aller Munde. Ihre Partner und Kunden sind Menschen, sie handeln nicht logisch sondern psycho-logisch. Seitdem die moderne Neurobiologie dies messtechnisch nachgewiesen hat wissen wir, dass Entscheidungen im Limbischen System des Gehirns getroffen werden, und dies nicht allein nach logischen Gesichtspunkten. Werbe- und Marketingfachleute ahnten dies bereits, schon seit Jahrzehnten gilt dort der Slogan „Durch den Bauch in den Kopf“. Positive Emotionen fördern auch rational geprägte Entscheidungen. Nuancen in der Wortwahl und Argumentation können zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden. Die Pascal-Überzeugungstechnik von Karlheinz Pflug hilft, Menschen alleine mit gezielten Fragen zu überzeugen.
Im Seminar gehen wir inhaltlich darauf ein, wie dieses Wissen praktikabel und den Erfolg steigernd einzusetzen ist.
Nach 40 Jahren als Vertriebler und Verkaufsleiter im B2B mit außergewöhnlicher Bilanz bestärkt Karlheinz Pflug Vertrauen aufzubauen und authentisch zu bleiben. Dies garantiert langfristige Kundenbindung und wird mit nachhaltigen Erfolgen belohnt.
Dieses und auch alle anderen Verkaufstrainings werden von Karlheinz Pflug als Präsenz- oder Onlineveranstaltung gleichermaßen konsequent in einem lebendigen Workshop-Stil gehalten, damit für alle Teilnehmenden ein maximaler Lerneffekt im möglich ist. Während des Seminars erarbeiten sie die Lerninhalte direkt an eigenen Praxisbeispielen entsprechend ihren Produkten / Leistungen und ihren Kunden, so dass sie in der Lage sind, das Gelernte bereits am nächsten Tag sofort umzusetzen.
Firmeninternes Training 2 Tage je 7 Stunden, Online-Training 4 mal 3,5 Stunden (plus Pausen).
www.kh-pflug.de/verkaufspsychologie-ueberzeugen.html
Kunden überzeugen

Karlheinz Pflug (Wirtschaftsingenieur) gilt als einer der erfahrensten Vertriebstrainer und Coach im B2B und technischen Vertrieb. Dabei schöpft er aus 20 Jahren eigener, außergewöhnlicher Erfolge im Vertrieb und weitern 20 Jahren Trainererfahrung. Sein Kundenspektrum für Verkaufstraining und Coaching reichet von Einmann- bis zu Dax-Unternehmen, von Flensburg bis Wien. Der Schwerpunkt ist technischer Vertrieb und beratungsintensiver BtoB-Verkauf von Rohstoffen über Maschinenbau bis IT-Dienstleistungen.
99,6% der Teilnehmer empfehlen seine Seminare weiter. Als Vertriebstrainer, greift er auf solides „Verkaufs-Handwerkszeug“ zurück, das sich in der Praxis bewährt hat, Informationen um Strategien zu entwickeln, Argumente die Selbstsicherheit stärken, Tricks, Tools und Kniffe aus dem Erfahrungsschatz vieler Vertriebsprofis. Zwischenmenschlichen Aspekte des Verkaufs stehen im Mittelpunkt, denn Geschäfte werden immer zwischen Menschen gemacht. Werden die Coaching-Inhalte untermauert mit aktuellen Erkenntnissen der Psychologie und Hirnforschung.

Business Coaching & Training Karlheinz Pflug Dipl. Wirtsch. Ing.
Hauptmann-Hoffmann-Str. 25
76891 Erlenbach
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Compliance-Regulatorik: Diese Neuerungen kommen 2023 auf Unternehmen zu

Expertenausblick von Assent

Compliance-Regulatorik: Diese Neuerungen kommen 2023 auf Unternehmen zu

Neben dem LkSG, das seit Anfang Januar gilt, kommen zahlreiche weitere Aktualisierungen und Erweiterungen bei Compliance-Vorschriften auf Hersteller zu. Deren Missachtung könnte schwerwiegende Folgen für Unternehmen haben, unter anderem Geldstrafen, Beschlagnahmung von Waren, Verlust des Marktzugangs und Vertrauensverlust seitens der Kunden. Was der Kernpunkt der neuen Vorschriften ist und wann diese in Kraft treten, erklärt Magnus Piotrowski (https://www.linkedin.com/in/magnuspiotrowski/) von Assent Inc. (https://www.assent.com/de), einem führenden Anbieter im Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements in Lieferketten.

1) REACH: Neun weitere Materialien auf der Liste gefährlicher Substanzen
Mitte Januar 2023 hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) neun weitere Materialien in die Liste gefährlicher Substanzen aufgenommen (https://echa.europa.eu/de/-/echa-adds-nine-hazardous-chemicals-to-candidate-list). Bei der Liste handelt es sich um eine Kandidatenliste, d.h. Unternehmen ist die Verwendung dieser Substanzen nicht untersagt. Hersteller sind allerdings verpflichtet, bei einer Konzentration der jeweiligen Substanz ab 0,1% im Produkt den Kunden und Konsumenten Hinweise zu einer gefahrlosen Nutzung zu geben.
Des Weiteren wird im Februar 2023 der Vorschlag zum erweiternden Verbot von Perfluorcarbonsäuren (PFAS) in der EU mittels REACH (Regulation concerning the Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) erwartet. Weitere Verbote des Einsatzes aller Per- und polyfluorierten Alkylverbindungen weltweit sind ebenfalls geplant oder in Arbeit.

2) Überarbeitung der RoHS-Richtlinie
Die EU-RoHS-Richtlinie (Restriction of Hazardous Substances) wird gegenwärtig einer Überarbeitung unterzogen, wodurch die Richtlinie zu einer Verordnung erhoben werden könnte. Diese Neuerung würde Unternehmen vor Herausforderungen stellen, denn im Gegensatz zu Richtlinien sind Verordnungen Gesetz in allen EU-Mitgliedsstaaten und werden einheitlich umgesetzt.
Wir erwarten außerdem, dass die EU-RoHS-Richtlinie bald um den häufig eigesetzten Flammhemmer Tetrabrombisphenol A (TBBPA) erweitert wird. Das wird unter anderem die Hersteller betreffen, die Elektro- und Elektronikgeräte benutzen.

3) EU-Richtlinie zur Zwangsarbeit
Die EU-Richtlinie, die den Import, den Export sowie die Verfügbarmachung von in Zwangsarbeit hergestellten Produkten innerhalb der EU untersagt, wird voraussichtlich in zwei Jahren in Kraft treten. Gleichwohl sollten Unternehmen noch 2023 mit der Anpassung an die Richtlinie anfangen, weil sie einen umfassenden Aufwand erfordern wird. Unternehmen müssen unter anderem stärkere Beziehungen zu ihren Zulieferern aufbauen und Datensammlungsprozesse bezüglich Zwangsarbeit entwickeln. Außerdem werden Hersteller aufgefordert, eine Methode zur Identifizierung und Schließung von Datenlücken zu schaffen. Eine Orientierung, welche Erwartungen Unternehmen umsetzen müssen, gibt der US Uyghur Forced Labor Prevention Act (UFLPA), welcher 2022 in Kraft getreten ist. Jedoch wird ist der EU- Vorschlag deutlich weiterreichender.

4) Erweiterte Ökodesign-Verordnung ESPR
Im März 2022 veröffentlichte die Europäische Kommission einen Entwurf zu einer erweiterten Ökodesign-Verordnung unter dem Kürzel ESPR (Ecodesign for Sustainable Products Regulation). Der Rahmenplan wird Anforderungen unter anderem an den CO2- und ökologischen Fußabdruck, die Energie- und Ressourceneffizienz sowie Recycling stellen. Die Anforderungen durch ESPR sind breit und erste Vorbereitungen darauf sollten schon bald beginnen, da die ESPR die anderen vorgestellten Anforderungen aus REACH/PFAS, RoHS, Soziale Aspekte der Lieferkette/Verhinderung von Zwangsarbeit und Ökodesign zusammenführen wird. Das Ziel ist der digitale Produktpass.

5) Zahlreiche weitere Änderungen in Vorbereitung
Dies ist aber lediglich eine Auswahl der Richtlinien bzw. Initiativen, die in diesem Jahr voraussichtlich erlassen bzw. aktualisiert werden. Weitere Beispiele sind: Die Verordnung zur Überprüfung toxischer Chemikalien (TSCA) oder das Customs Trade Partnership Against Terrorism (CTPAT) oder die gesamte Welt der nachhaltigen Berichtserstattung unter der Corporate Sustainability Reporting Richtline (CSRD). Zudem tritt ab Januar 2024 die zweite Stufe des Gesetzes zur Sorgfaltspflicht in der Lieferkette (LkSG) in Kraft und parallel arbeitet die EU am Europäischen Gegenstück – der Corporate Sustainability Due Diligence Richtline (CS3D).

Angesichts all dieser Entwicklungen sollten Unternehmen und deren Verantwortliche sicherstellen, dass bestehende Compliance-Systeme existierende Anforderungen effektiv umsetzen und den aktuellen Stand widerspiegeln, um den neuen Anforderungen gerecht werden zu können.

Über Assent Inc. (Assent)
Assent ist eine Lösung für das Nachhaltigkeitsmanagement in der Lieferkette, die Herstellern hilft, verantwortungsvolle Produkte auf den Markt zu bringen. Assent wurde von Regulierungsexperten und Kunden geformt und bietet die fehlende Grundlage für unternehmensübergreifende Nachhaltigkeit. Assent deckt auf, was verborgen ist, validiert, was gut ist, und hilft, unerwünschte Überraschungen zu vermeiden, damit zukunftsorientierte, komplexe Produktionsunternehmen weltweit heute und in Zukunft erfolgreich sein können. Assent ist eines der am schnellsten wachsenden Unternehmen Kanadas mit Hauptsitz in Ottawa und führend im Nachhaltigkeitsmanagement der Lieferkette. Erfahren Sie mehr unter https://www.assent.com/de/

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Digitale Nachhaltigkeit: Wie sie effektiv umgesetzt wird

Wie Unternehmen digitale Nachhaltigkeit integrieren und gleichzeitig ihre Effizienz und Rentabilität steigern

Digitale Nachhaltigkeit: Wie sie effektiv umgesetzt wird

Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA (Bildquelle: @Nintex)

Als Hauptverursacher der globalen Erwärmung stehen Unternehmen im Rampenlicht der internationalen Klimaschutzgruppen, der Weltregierungen und der zunehmend aufmerksamen Verbraucher. Obwohl es inzwischen allgemein bekannt ist, dass der Klimawandel unseren Planeten bedroht, besteht eine Diskrepanz zwischen den Worten der Unternehmensleiter und ihren Taten. Rund 90 Prozent der Führungskräfte halten Nachhaltigkeit für wichtig, aber nur 25 Prozent haben sie in ihr Geschäftsmodell integriert. Es scheint ein Missverständnis über Nachhaltigkeit und ihre Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit zu bestehen.

Was ist digitale Nachhaltigkeit?

Digitale Nachhaltigkeit konzentriert sich auf die alltägliche Technologie, die von Unternehmen eingesetzt wird, um die Umweltbelastung zu verringern. In der Regel bedeutet dies, dass bestehende Infrastrukturen angepasst oder Unternehmen neue Initiativen einführen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Wenn ein Büro beispielsweise versucht, seinen CO2-Fußabdruck zu verringern, könnte es sich für ein digitales Ablagesystem anstelle eines papierbasierten Systems entscheiden. Eine Fabrik könnte Sensoren an den Maschinen installieren, um die Effizienz zu steigern und den Energieverbrauch zu verringern. Und ein Stahlhersteller könnte mit intelligenter automatisierter Software seinen Abfall reduzieren. Laut Cosima von Kries, Nintex Director, Solution Engineering EMEA, haben alle diese Ansätze einen erheblichen Einfluss darauf, wie sehr ein Unternehmen die Umwelt schädigt und wie effizient seine täglichen Prozesse ablaufen.

Ansatz 1: Das Papierargument

Laut WWF wird fast jeder zweite industriell gefällte Baum weltweit zu Papier verarbeitet. Nach China, den USA und Japan ist Deutschland der viertgrößte Papierproduzent der Welt (etwa 22,1 Millionen Tonnen in 2019). Auch beim Verbrauch von Papier steht Deutschland auf Platz Vier nach China, USA und Japan (etwa 18,8 Millionen Tonnen in 2019).

Laut Viadesk-Studie verbraucht ein deutscher Arbeitnehmer ca. 27 Seiten Papier am Tag. Im Jahr sind das umgerechnet ca. 33 Kg Holz. Hinzu kommen knapp 607 Liter Wasser, 124 kWh Energie und es entsteht ein CO²-Ausstoß von 26,3 Kg. Während sich die Umweltbelastung bei kleinen Unternehmen in Grenzen hält, kommen bei großen Unternehmen und Konzernen jährliche CO²-Werte von ganzen Fuhrparks und Abholzungen kleinerer Wälder zusammen.

Deutsche Unternehmen können eine Vorreiterrolle bei der Reduzierung der Entwaldung spielen. Doch wie kann dies im Hinblick auf die digitale Nachhaltigkeit erreicht werden?

Nehmen wir das Beispiel der Unterzeichnung von Dokumenten. Traditionell sind Prozesse wie Rechnungsstellung, Vertragsgestaltung und Vertragsunterzeichnung papierbasiert. Die zunehmende Verbreitung von Software für das Signieren von Dokumenten reduziert langwierige Überprüfungsprozesse und rationalisierte die komplette Prozesskette. Digitale Dokumente sind sicher verwahrt und abgespeichert. Mitarbeiter versenden sie mit einem Mausklick direkt an die Kunden, die sie dank digitaler Unterschriftssoftware online unterzeichnen. Das ist nur eines von vielen Beispielen, wie sich der Papierverbrauch erheblich reduzieren lässt, wenn es um Rechnungen, Verträge und Arbeitsaufträge geht.

Ansatz 2: Abfälle reduzieren

Industrieabfälle sind ein weiterer großer Faktor für die Umweltbelastung. Die Umweltbelastungen sind hoch, wenn Unternehmen nicht wiederverwertbare Abfälle zur Deponie transportieren oder verbrennen bzw. wiederverwertbare Abfälle verarbeiten. Der wirksamste Weg zur Abfallverringerung ist die Vermeidung von Abfällen durch einen Prozess, der als Abfallminimierung bezeichnet wird – etwas, das sich mit Hilfe digitaler Nachhaltigkeit erreichen lässt.

„Abfallminimierung lässt sich auf verschiedene Art und Weise erreichen. Der effizienteste Weg ist die Optimierung der Handhabung und Verarbeitung von Materialien. Hier spielen Prozessermittlung, Prozessabbildung und Prozessoptimierung eine entscheidende Rolle. Erreichen lässt sich das durch die Aufzeichnung aller Abläufe im Fertigungsprozess und die Verwendung spezieller Software, um Unternehmensbereiche zu ermitteln, in denen Materialien verschwendet werden,“ erklärt Cosima von Kries.

Dadurch wird nicht nur der Deponie- und Recycling-Energieverbrauch reduziert, sondern es werden auch die Rohstoffkosten gesenkt und die Hersteller sparen Zeit und Geld. Weniger Abfall bedeutet auch größere Gewinnspannen und geringere Einkaufskosten, was Unternehmen rentabler macht, und die digitale Nachhaltigkeit erhöht.

Ansatz 3: Effiziente Fabriken der Zukunft

Fabriken benötigen für den Betrieb eine große Menge an Energie, oft aus fossilen Brennstoffen gewonnen. Beleuchtung, Maschinen, IT, Sicherheit – alles braucht Strom. Ähnlich wie beim oben erwähnten Problem der Industrieabfälle trägt der hohe Energieverbrauch zum Anstieg des Kohlendioxidausstoßes bei. Und sie kostet das Unternehmen, das die Fabrik betreibt, viel Geld.

Maschinen, die weniger im Leerlauf und Produktionslinien, die reibungsloser laufen, tragen zur Verringerung des Energieverbrauchs und die Schaffung eines effizienteren Produktionsprozesses bei. Digitale Nachhaltigkeit lässt sich hier mittels Prozessoptimierungssoftware erreichen. Mit dieser erstellen Unternehmen eine Prozesslandkarte aller Prozesse, die in einer Fabrik ablaufen. Sie zeigt auf, wo es Engpässe und Blockaden gibt, und wie sich Prozesse neu anordnen lassen, um den effizientesten Weg zur Fertigstellung zu finden.

Dabei kann es sich um den übergeordneten Prozess handeln, wie die Reihenfolge, in der ein Produkt jede einzelne Abteilung des Werks durchläuft oder, um den detaillierten Produktionsablauf jedes einzelnen Ingenieurs. Prozessoptimierungssoftware identifiziert Prozessineffizienzen und schlägt effizientere, energiesparendere Wege vor.

Digitale Nachhaltigkeit umsetzen

Bei der Schaffung einer größeren digitalen Nachhaltigkeit geht es darum, blinde Flecken zu reduzieren. Unternehmen, die dabei auf Software zur Prozesserkennung und -optimierung setzen, erreichen nicht nur eine bessere Sichtbarkeit ihrer Unternehmensaktivitäten und schaffen eine größere Effizienz. Sie setzen ganz gezielt digitale Nachhaltigkeit um und gehen mit gutem Beispiel als umweltbewusste Vorreiter voran.

Informationen zur Automatisierung von Arbeitsabläufen: https://www.nintex.de/prozessplattform/advanced-workflow/

Quellennachweis:
-https://www.imd.org/research-knowledge/articles/why-all-businesses-should-embrace-sustainability/
-https://www.wwf.de/themen-projekte/waelder/papierverbrauch/zahlen-und-fakten/
-https://iwofurn.com/de/news-nachhaltigkeit/

Über Nintex
Nintex ist ein Anbieter für Lösungen rund um Prozessintelligenz und -automatisierung. Mehr als 10.000 Organisationen des öffentlichen und privaten Sektors in 90 Ländern nutzen die Nintex Process Platform. Sie beschleunigen ihre digitale Transformation durch schnelle und einfache Verwaltung, Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen. Nintex und sein globales Partnernetzwerk definieren die Zukunft der Intelligent Process Automation (IPA). Weitere Informationen: https://www.nintex.de/

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Plansysteme erhält das TOP 100-Siegel 2023

Auszeichnung für besonders innovative Unternehmen des Mittelstands

Plansysteme erhält das TOP 100-Siegel 2023

Top100 Urkunde Plansysteme Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH

Hamburg, 06.02.2023 – Die Plansysteme GmbH aus Hamburg hat das renommierte TOP 100-Siegel 2023 für besondere Innovationskraft erhalten. Die Auszeichnung wird seit 30 Jahren an mittelständische Unternehmen verliehen, die sich durch nachhaltige Innovationsqualität auszeichnen. Am 23. Juni wird Plansysteme bei der Preisverleihung in Augsburg ausgezeichnet.

Die Plansysteme GmbH ist bei dem Innovations-Wettbewerb TOP 100 ausgezeichnet worden. Über 550 mittelständische Unternehmen beteiligten sich am Wettbewerb in seinem 30. Jubiläumsjahr – damit war das Interesse besonders groß.

Plansysteme wurde zum ersten Mal prämiert: Als Partner für nachhaltige Digitalisierungsprojekte entwickelt das Unternehmen aus Hamburg seit 20 Jahren passgenaue Softwarelösungen für die Industrie. Heute liegt die Kernkompetenz in der 3D-Technologie mit der Spezialisierung für Augmented- und Virtual-Reality. „Wir sind stolz darauf, diese Auszeichnung zu erhalten und beweisen damit, dass unser Engagement für innovative Ideen und Prozesse belohnt wird,“ sagt Plansysteme-Geschäftsführer Ulrich Bönkemeyer.

Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Vergleichs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien und sein Team die Plansysteme GmbH anhand von mehr als 100 Kriterien aus den fünf Kategorien innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. „Bei TOP 100 geht es um die Frage, welchen Stellenwert das Innovationsziel im Unternehmen einnimmt“, erklärt Franke. „Dominieren Routinen und Gewohnheiten oder aber ist das Unternehmen in der Lage, Bestehendes zu hinterfragen, kreativ und neu zu denken und erfolgreich am Markt durchzusetzen?“

Das Siegel wird in drei Größenklassen vergeben, um allen Bewerbern die gleichen Chancen einzuräumen: in den Kategorien bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeiter. 300 Unternehmen wurden mit dem Siegel ausgezeichnet. „Unser Team bleibt weiter motiviert, uns systematisch zu verbessern und uns für die Zukunft zu rüsten“, so Plansysteme-Geschäftsführer Bönkemeyer abschließend.
Am 23. Juni kommen in Augsburg alle Top-Innovatoren des Jahrgangs 2023 zur Preisverleihung auf dem Deutschen Mittelstands-Summit zusammen. Ranga Yogeshwar wird das Event moderieren und ihnen zum Erfolg bei TOP 100 persönlich gratulieren.

TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 26 Forschungspreisen und uber 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den fuhrenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner, ZEIT für Unternehmer ist Kooperationspartner.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.

Die Plansysteme GmbH mit Sitz in Hamburg ist Partner für Digitalisierungsprojekte und entwickelt seit über 20 Jahren maßgeschneiderte Softwarelösungen für die Industrie. Die Kernkompetenz liegt dabei in der individuellen Softwarelösung, seit 2016 ist Plansysteme auf Augmented- und Virtual-Reality spezialisiert. Im Fokus steht unter anderem die individuelle Softwareentwicklung für Mixed Reality Apps mit der Microsoft HoloLens 2, Tablets und Smartphones. Als Microsoft Partner für Mixed Reality und Gold Application Development ist Plansysteme als Experte anerkannt, geprüft und zertifiziert.

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LODATA mit innovativem HP Engage Portfolio auf der EuroShop

LODATA mit innovativem HP Engage Portfolio auf der EuroShop

HP Engage Express Kiosk (Bildquelle: www.hp.com)

Bald ist es so weit und die Einzelhandelsbranche trifft sich in Düsseldorf zur größten Fachmesse des Einzelhandels, der EuroShop 2023. Das Team von LODATA (https://www.lodata.de) freut sich nicht nur auf die Teilnahme an der Veranstaltung, sondern auch auf die Präsentation neuer Produkte aus dem Portfolio seiner Partner, darunter brandneue POS-Lösungen aus dem HP Engage Portfolio.

Das HP Engage Portfolio bietet jetzt neu die Self-Service-Kiosklösung HP Engage Express (https://www.lodata.de/produkt/hp-engage-express/) und die weiterentwickelte, tabletbasierte mobile Kassenlösung HP Engage Go 13,5 Zoll (https://www.lodata.de/produkt/hp-engage-go-135-zoll/). Beide sind ideal für moderne Unternehmen, die mit den aktuellen Trends im Kundenverhalten mitgehen und ihre Kunden und Mitarbeiter im Einzelhandel mit neuen Technologien und Services begeistern wollen.

Neue Self-Service-Kiosklösung: HP Engage Express
Der Self-Service Kiosk HP Engage Express mit seiner geringen Stellfläche und seinem schlanken Design ermöglicht es Unternehmen, Selbstbedienungsoptionen an einer Vielzahl von Touchpoints in ihrer Umgebung zu implementieren.

Die Kiosklösung HP Engage Express basiert auf dem All-in-One-System HP Engage One Pro, das den Kunden maximale Leistung und Zuverlässigkeit sowie eine breite Palette von Optionen bietet, darunter Bildschirmgröße und -ausrichtung sowie eine Reihe integrierter Peripherieoptionen.

Das System liefert Schnelligkeit und Konsistenz durch seine Technologie mit Intel® Core™ i9 CPU2 und optionalem Intel® vPro®3 für Remote Management. Der FHD-Touchscreen bietet reaktionsschnelle Berührungen und gute Sichtbarkeit. Einzelhändler können zwischen Aufstellung auf der Theke oder Standfuß wählen. Es gibt drei Bildschirmgrößen mit Hoch- oder Querformat, um individuellen Anforderungen gerecht zu werden. Eine Reihe von Optionen sind integriert für eine Vielzahl von Anwendungsfällen, darunter ein Drucker, ein Zahlungsterminal, Barcode-Scanner und sogar Verpackungsregale.

Stationär oder mobil: Tabletbasierte Lösung HP Engage Go 13,5 Zoll
Im letzten Jahr hat HP das HP Engage Go 10 Zoll auf den Markt gebracht, eine tabletbasierte Lösung der nächsten Generation, die es Filialmitarbeitern ermöglicht, problemlos zwischen stationärem und mobilem Betrieb zu wechseln.

Jetzt hat HP die Engage-Familie um das HP Engage Go 13,5 Zoll erweitert, das einen größeren Bildschirm mit mehr Fläche und mehr Optionen für Anwendungen im Geschäft bietet. Neben der verbesserten Anzeige für herkömmliche, stationäre Szenarien ist der größere Bildschirm eine hervorragende Option für beratende – und mobile Verkaufsanwendungen.

Das leistungsstarke Tablet ist mit Intel® Core i3 & Core i5 Prozessoren der 11. Generation ausgestattet und bietet integrierte Optionen für eine breite Palette von Anwendungsfällen, einschließlich 5G, Fingerabdruckleser, Barcode-Scanner, NFC, Magnetstreifenleser und Unterstützung für Zahlungsterminals. Wertvoll ist auch die Akkulaufzeit bis zu 10 Stunden mit HP Fast Charge Technology, die eine Akkulaufzeit von 50 % in nur 30 Minuten Ladezeit ermöglicht.

Um Kunden ein Maximum an Flexibilität und Optionen zu bieten, kann eine Reihe der Engage-Plattformen jetzt mit einem Windows- oder Android-Betriebssystem erworben werden. Mit dem neuen HP Engage OS Converter-Tool bietet HP seinen Kunden jetzt die Möglichkeit, ihre Geräte zukunftssicher zu gestalten, indem sie von Windows auf Android 15 migrieren.

LODATA freut sich, auf der EuroShop 2023 in Halle 6, Stand C68 (https://www.euroshop.de/vis/v1/de/exhprofiles/f5y8c8viSYW0HGJfbnO9nw?oid=18852&lang=1&ticket=45968216759775&_query=lodata) vertreten zu sein und mit Kunden und Partnern ins Gespräch zu kommen. Besuchen Sie uns auf der Messe und erfahren Sie mehr über neue Lösungen, die Ihren Kundenservice verbessern können.

HP wird die Lösungen auch an seinem Stand I80 in Halle 6 ausstellen, auch dort können Sie sich auf der EuroShop über das HP Engage Portfolio informieren.

LODATA Micro Computer GmbH ist deutscher Distributor für Toshiba und HP Partner im Bereich Kassensysteme und auf das Geschäftsfeld der Realisierung von Kassenprojekten spezialisiert. Neben Hardware unterschiedlicher Hersteller bietet LODATA umfassende Dienstleistungen von der Beschaffung über Koordination, Terminierung, Preload, Staging bis zur Rollout-Organisation und zur Durchführung der Installation vor Ort. Dadurch hat sich LODATA als einer der führenden Distributoren im europäischen Markt für Toshiba und HP-Kassen etabliert. www.lodata.de

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Fakten brauchen Hirn – erste begeisterte Stimmen zum Buch

„Fakten brauchen Hirn: 5 Sterne für Leader“ – das neue Buch von Petra Lienhop trifft den Zeitgeist und begeistert Leserinnen und Leser.

Fakten brauchen Hirn - erste begeisterte Stimmen zum Buch

Petra Lienhop begeistert mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ Leserinnen und Leser.

Mit ihrem neuen Buch „Fakten brauchen Hirn“ bietet Petra Lienhop einen Impulsgeber und persönlichen Wegweiser für Menschen im Topmanagement, die maximal handlungsfähig sein und souverän entscheiden wollen. Die Autorin stößt an, das eigene Denken und Handeln zu reflektieren, schafft Klarheit über Führungsmythen und gibt Antworten auf wesentliche Herausforderungen im Leadership. Sie selbst war rund 20 Jahre lang Führungspersönlichkeit in der 5-Sterne-Hotellerie und gibt heute als gefragte Sparringspartnerin ihre breit gefächerte Führungserfahrung und wertvolle Impulse weiter. Mit ihrem Ansatz im Buch „Fakten brauchen Hirn“ trifft Petra Lienhop den Zeitgeist und erntet durchweg positives Feedback.

So heißt es in einer Rezension: „Nicht schon wieder ein Buch über Leadership … habe ich gedacht.
Ich bin doch schon seit Jahrzehnten in Führungsposition … habe ich gedacht. Dabei habe ich auch nicht so viel falsch gemacht … habe ich gedacht. Und dann habe ich mal richtig gedacht und auch gehandelt: ich habe dieses Buch gekauft.
Es ist in wunderbarer Art und Weise leicht verständlich geschrieben und liest sich flüssig wie ein Roman. Teilweise sollte auch zwischen den Zeilen gelesen werden. Herrlich! Gut, es wird sicherlich nicht für den Pulitzer-Preis nominiert, doch ein so wertvolles Buch! Hier berichtet und erzählt eine Autorin aus voller Leidenschaft; wunderbar greifbar und die nicht die Formel XY in X-Schritten prophezeit. Denkanstöße, die mich immer wieder überlegen, ja, meine „Denkweise überdenken“ lassen. Eine absolute Kaufempfehlung! Mit 5 Sternen – auch für Leader.“

Eine weitere Leserstimme lautet: „Ich bin dankbar, dieses Buch als Wegbegleiter zu haben, als Reiselektüre im Zug meines Lebens. Allein den verständlichen, sehr gut recherchierten und bildlichen Schreibstil von Petra Lienhop zu erleben, ist Genuss pur. Unterhaltsam und inspirierend zugleich. Der Inhalt wird die Grundlage sein, dass ein und andere in meinem Handeln oder dem Handeln anderer neu bzw. anders zu bewerten.“ Und ein Leser schreibt: „Wer das Buch von Petra Lienhop zum ersten Mal in der Hand hält, wird zunächst beeindruckt sein von dem edlen Erscheinungsbild. Fester Einband, wertiger Zweifarbendruck, einfach klasse! Das Wichtigste ist aber, dass der Inhalt diesem äußeren Eindruck in nichts nachsteht. Allein die kurzen und prägnanten Zitate, mit denen jedes Kapitel eingeleitet wird, sind unglaublich inhalts- und lehrreich.
Insgesamt liest sich das Buch sehr flüssig. Immer wieder werden kleine Anekdoten von Personen des öffentlichen Lebens in den Text integriert, so dass die Kernbotschaften des Buches sehr anschaulich und leicht verständlich werden. Hier und da blitzt der feinsinnige Humor der Autorin auf, was mich immer wieder einmal schmunzeln ließ.
Durch die recht kurzen und gut strukturierten Kapitel bietet sich die Lektüre des Buches auch (oder gerade?) für viel beschäftigte Manager und Führungskräfte an. Und das ist sicher genau so gewollt …“

Auch per E-Mail erreichten Petra Lienhop viele positive Rückmeldungen ihrer Klientinnen und Klienten. So erreichten sie folgende Nachrichten: „Alles, was Sie mir beigebracht haben, fand ich in dem Buch wieder und kann mich wunderbar damit identifizieren. Ob es dabei nun um Führungspersönlichkeit (nicht Führungskraft), dem Konzept des „Dienen“ oder einfach ein kurzer Ausflug über die Führungsarten früher vs. heute vs. in der Zukunft geht.“ Oder „… Und wir denken, dass Ihre Arbeit und damit Ihre Wirksamkeit so wertvoll ist, weil Sie nicht nur schreiben können, sondern Menschen auch wirklich und unmittelbare Hilfe zuteilwerden lassen.“

Petra Lienhop ist bewegt von den vielen positiven Kommentaren und möchte mit ihrem Buch „Fakten brauchen Hirn“ noch vielen weiteren Menschen in Führungspositionen zeigen, wie der Weg zum 5 Sterne Leader gelingt.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
Sylter Straße 4
31303 Burgdorf
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kontakt@petra-lienhop.eu
https://www.petra-lienhop.eu/

Eye Security erweitert Board um Christopher Lohmann

Eye Security erweitert Board um Christopher Lohmann

Eye Security erweitert sein Board um Christopher Lohmann.

Eye Security, ein führendes InsurTech für Cyber-Security und Cyberversicherung, hat Christopher Lohmann in sein Board berufen. Als nichtoperatives Mitglied wird Lohmann Aufbau und Expansion von Eye Security in Europa unterstützen. Zudem vertritt er im Board die Interessen der Frühphasen-Investoren. Eye Security bietet innovativen und ganzheitlichen Cyberschutz für den Mittelstand an. Die Erweiterung des Boards ermöglicht es Eye Security, Wachstum und Expansion auf den europäischen Markt zu forcieren. Das Board von Eye Security besteht künftig aus Job Kuijpers (CEO), Vincent van de Ven (COO), Piet Kerkhofs (CTO), Alex Ferrara (Bessemer Venture Capital) und Christopher Lohmann.

Christopher Lohmann verfügt über langjährige und breite Erfahrung in der Versicherungsbranche. Er startete seine berufliche Karriere 1999 bei der Allianz, wo er in 18 Jahren tiefe Kenntnisse in allen Bereichen der Sachversicherung sowie im Vertrieb gewinnen konnte. Aus der Funktion des CEO Zentral- und Osteuropa der Allianz Global Corporate & Specialty SE (AGCS) wechselte er als Vorstandsvorsitzender zur Gothaer Allgemeine, bevor er als Mitglied des Vorstands und CIO der Talanx Gruppe CEO von HDI Deutschland wurde. Seit diesem Jahr begleitet und fördert Lohmann als Unternehmer und Investor junge Unternehmen beim Aufbau ihrer Geschäfts- und Betriebsmodelle.

Während seiner Laufbahn hat Lohmann immer wieder Initiativen im Bereich der Cybersicherheit vorangetrieben. Für die AGCS war er maßgeblich am Aufbau des Cyberversicherungsangebots beteiligt und war früh ein aktiver Fürsprecher für eigenständigen Cyber-Versicherungsschutz. Gemeinsam mit seinen Teams baute er bei Gothaer und HDI das Cyber-Angebot aus Risikotransfer und Assistence-Leistungen kontinuierlich aus, zuletzt in enger Zusammenarbeit mit dem Talanx-Tochterunternehmen Perseus.

„Wir freuen uns, dass Christopher unser Team verstärkt. Seine Erfahrungen und Fähigkeiten werden von unschätzbarem Wert sein, um weiter zu wachsen und unser Angebot auszubauen“, sagt Job Kuijpers, CEO bei Eye Security. „Christophers hervorragende Verbindungen zu Versicherungsmaklern und Vertrieben sind für uns ein zusätzliches Asset, da Makler ein entscheidender Teil unserer Wachstumsstrategie über Partnerunternehmen sind.“

„Ich freue mich, in dieser entscheidenden Wachstumsphase Teil von Eye Security zu werden“, so Christopher Lohmann. „Die Kombination aus Cybersicherheit und Versicherungen ist ein überzeugender und innovativer Ansatz, ich freue mich darauf, als Teil eines starken Teams ganzheitlichen Cyberschutz nach Europa zubringen. Mit Eye heben wir den Cyberschutz des Mittelstands auf ein neues Niveau und machen es so versicherbar.“

Weitere Informationen unter: https://www.eye.security/

Über Eye Security:
Eye Security bietet Unternehmen umfassenden Schutz gegen Cyberbedrohungen und verbessert die Versicherbarkeit von Cyberrisiken. Dazu kombiniert Eye Security hoch innovative technische Services durch ein starkes Team erfahrener Cyberexperten mit einer optionalen Cyberversicherung zur Absicherung von Restrisiken. Mit Eye Security erhöhen mittelständische Unternehmen ihre IT-Sicherheit signifikant und sichern sich zugleich finanziell ab. Das Unternehmen hat kürzlich in einer Finanzierungsrunde 17 Millionen Euro der globalen Risikokapitalgesellschaft Bessemer Venture Partners (BVC) erhalten. Alex Ferrara vertritt BVC im Board von Eye Security.

Kontakt
Eye Security
Mara Jochem
Saturnusstraat 60‑54
2516 AH Den Haag
+31886444888
mara.jochem@eye.security
https://www.eye.security/

RTI präsentiert sicheres Konnektivitäts-Framework vom Sensor bis zur Cloud

RTI auf der embedded world: H4-443

RTI präsentiert sicheres Konnektivitäts-Framework vom Sensor bis zur Cloud

RTI Connext Konnektivitäts-Framework

Real-Time Innovations (RTI), das größte Software-Framework-Unternehmen für autonome Systeme, zeigt auf der Embedded World 2023 (14.-16. März in Nürnberg) am Stand 4-443 seine Kommunikationstechnologie für Embedded-Systeme und Anwendungsfälle für seine führende datenzentrische Connext® Konnektivitätssoftware in den Bereichen Industrieautomation, Robotik, Medizin und Automotive.

RTI Connext basiert auf dem OMG® Data Distribution Service (DDSTM)-Standard und beschleunigt die Entwicklung, den Einsatz und das Management von hochautonomen Systemen vom Sensor bis zur Cloud. Es ist ein sicheres Konnektivitäts-Framework, das die komplexe Datenverteilung in Echtzeit über Plattformen und Systeme hinweg verwaltet.

Auf Stand 4-443 zeigt RTI drei Präsentationen als Beispiele für die Datenkommunikation:
1. Echtzeit-Konnektivität vom Sensor zur Cloud zum Unternehmen. Diese Demo schlägt eine Brücke von der physischen zur digitalen Welt und zeigt, wie Daten in Echtzeit mit den DDS Publish/Subscribe-Funktionen erfasst und übertragen werden. Eine PixyCam 2, die auf einem RaspberryPi läuft, erfasst Datenattribute von Daten in Bewegung, die über den RTI Connext-Datenbus vom Sensor über die Cloud an die Host-Anwendung übertragen werden.
2. Dateninteroperabilität in einem System mit mehreren Anbietern. Diese Vorführung zeigt ein integriertes Kommunikationsframework, das mit den von einem Herzpulssensor erfassten Daten beginnt und diese in Echtzeit durch das gesamte Krankenhaussystem verfolgt, während es die sofortige Integration mit Cloud-, WAN- und Transportprotokollen demonstriert.
3. Befähigung des Software-definierten Fahrzeugs mit einem datenzentrierten Framework. Diese Demovorstellung von Connext Drive zeigt, wie sich interoperable Kommunikationsfunktionen von der zonalen Architektur bis hin zu Hochleistungsrechnern für Teleoperationen einsetzen lassen.

Zusätzlich zu den praktischen Vorführungen sprechen RTI-Experten aus Technik und Industrie in den folgenden Themenblöcken auf der EW Konferenz:
14. März – 13:45 Uhr – 14:15 Uhr MEZ
RTI-Sprecher: Mark Carrier, leitender Ingenieur für industrielle Automatisierungsarchitektur, RTI
„Reimaging von Bestandssystemen mit modernen Technologien“

16. März – 16:00 – 16:30 Uhr MEZ
RTI-Sprecher: Pedro Lopez, Leiter der Abteilung Automotive, RTI
„Der Übergang zum Software-definierten Fahrzeug: Wiederverwendbare Architekturen, Standardisierung und Zusammenarbeit in der Lieferkette“

Real-Time Innovations (RTI) ist der größte Software-Framework-Anbieter für autonome Systeme. RTI Connext stellt eine führende Architektur zur Entwicklung intelligenter verteilter Systeme dar. Connext tauscht Daten in einzigartiger Weise direkt aus und verbindet KI-Algorithmen mit Echtzeit-Netzwerken von Geräten, um autonome Systeme aufzubauen.
RTI“s oberste Priorität ist der Erfolg seiner Kunden bei der Bereitstellung von marktreifen Systemen. Mit über 1.800 Projekten läuft die Software von RTI in mehr als 250 autonomen Fahrzeugprogrammen, betreibt die größten Kraftwerke Nordamerikas, koordiniert das Management von Marineschiffen, bewegt eine neue Generation medizinischer Robotik, ermöglicht fliegende Autos und bietet medizinische Intelligenz für Krankenhauspatienten und Unfallopfer rund um die Uhr. RTI ermöglicht eine intelligentere Welt.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) Standard der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, sowie regionale Zentralen in Spanien und Singapur.

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Vermietungsbüro Insel Rügen – Vermietung – Reinigung- Hausmeisterservice

Wir vermieten Ihre Ferienimmobilie auf der Insel Rügen in Glowe-Breege-Juliusruh-Wiek und Kap Arkona

Vermietungsbüro Insel Rügen - Vermietung - Reinigung- Hausmeisterservice

Vermietung-Hausmeisterservice-Reinigungsservice Insel Rügen.
Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter im Hausmeister- und Reinigungsservice.
Ihre Ferienimmobilie ist bei uns in guten Händen. Wir vermieten seit 1995 sehr erfolgreich Ferienhäuser und Ferienwohnungen auf der Insel Rügen in Glowe, Breege, Juliusruh, Wiek und Kap Arkona. Wir vermieten, reinigen und bieten den kompletten Hausmeisterservice mit Rasenmähen, Müllentsorgung, Unkraut entfernen an.Auch Hecke schneiden gehört auf Wunsch dazu. Wir sind ein junges Team. Gerne würden wir auch Ihr Ferienhaus oder Ihre Ferienwohnung betreuen.
Wir sind auf allen großen Vermietungsportalen zu Hause und haben eine große Kundenzufriedenheit.
Sonneninsel Rügen GmbH Hauptstr. 24 18551 Glowe Tel 01715662049 www.ostseeparadies.de

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Minol-ZENNER und Smart City System bieten den voll digitalisierten Parkplatz

Minol-ZENNER und Smart City System bieten den voll digitalisierten Parkplatz

Der Belegungszustand der Parkflächen wird durch Sensoren erfasst. (Quelle: Smart City System).

In Kooperation mit der Smart City System Parking Solutions GmbH (SCS) erweitert die Minol-ZENNER-Gruppe ihr Digitalisierungsportfolio um eine neue Smart Parking-Lösung. Laut Verkehrsexperten wird rund 30 Prozent des Verkehrsaufkommens und der damit verbundenen CO2-Emissionen in Innenstädten durch die Suche nach dem passenden Parkplatz verursacht.

Saarbrücken/ Fürth, Februar 2023. Die Kooperation zwischen der Minol-ZENNER-Gruppe und der Smart City System Parking Solutions GmbH (SCS) besteht bereits seit Oktober 2022. Im Mittelpunkt steht das Konzept des Smart Parkings mittels CityPilot App, das eine optimale Auslastung von Stellflächen garantiert und eine ineffiziente Parkplatzsuche spürbar reduziert. „Smart Parking bietet vor allem für Kommunen und Stadtwerke, aber auch für die Wohnungswirtschaft, innovative und nachhaltige Anwendungsfälle. Damit integriert es sich perfekt in das Digitalisierungsportfolio der Minol-ZENNER-Gruppe“, erklärt Rene Claussen, Geschäftsbereichsleiter IoT und Digitale Lösungen bei der ZENNER International GmbH & Co. KG. Die Unternehmensgruppe vertritt in der Zusammenarbeit ihre Rolle als Spezialist für die Digitalisierung von Kommunen, Stadtwerken und der Wohnungswirtschaft. ZENNER trägt dabei seine Erfahrung aus mehr als 300 IoT-Projekten mit Stadtwerken und Kommunen bei.

Digitaler Zwilling der Stellflächen sorgt für datenbasierte Entscheidungen

Im Rahmen der Zusammenarbeit liefert Smart City System die entsprechenden Sensoren sowie die Technologie für die Datenerfassung und -verarbeitung. „Durch den modularen Aufbau können die Sensoren von SCS schnell installiert und jederzeit gewartet werden. Zudem bieten wir einen Full-Service an, der die Installation und Wartung der Sensoren sowie eine eigens betriebene Plattform zur Visualisierung und Datenbereitstellung beinhaltet“, erklärt Stefan Eckart, Geschäftsführer der Smart City System Parking Solutions GmbH. Auf dieser Plattform wird ein digitaler Zwilling des Parkplatzes erstellt, mit dem verfügbare und belegte Stellflächen in Echtzeit eingesehen werden können. Die Erfassung der Daten erfolgt über den Sensor, der diese über das Mobilfunknetz gebündelt an die Plattform schickt. SCS bietet seine Lösung auf Basis von LoRa oder NarrowBand-IoT (NB-IoT) an. Das Sensorsystem kann sowohl im Freien als auch in Parkhäusern oder Tiefgaragen zuverlässig eingesetzt werden.

Integration des Parking Pilot Dashboards von Smart City System in die IoT-Plattform von ZENNER IoT Solutions

Gemeinsam mit SCS hat die ZENNER IoT Solutions GmbH einen Daten-Connector entwickelt, der den unmittelbaren Datenaustausch zwischen der ELEMENT IoT-Plattform von ZENNER und dem Parking Pilot-Dashboard von SCS ermöglicht. Dadurch können die erfassten Daten der Parksensoren in der ELEMENT IoT-Plattform langfristig gespeichert und von ELEMENT-Nutzern für die weitere Verarbeitung als Teil von ganzheitlichen Smart City-Anwendungen genutzt werden – auch mit Anbindung an die eigenen Backendsysteme.

Smart Parking unterstützt die Nachhaltigkeit in Städten

„Smart Parking ist ein Anwendungsfall, der die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verbessert und gleichzeitig auf mehrere der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen einzahlt“, so Claussen.
Diese Ziele sind das Ziel 11 „Nachhaltige Städte und Gemeinden“ und die Ziele 3 „Gesundheit und Wohlergehen“ sowie 13 „Maßnahmen zum Klimaschutz“. „Mit Smart Parking wird der Verkehrsüberlastung in Innenstädten entgegengewirkt, da freie Stellflächen gezielt angefahren werden. Das verringert den Verkehr in der Stadt und überflüssige Fahrten, wodurch die Emissionen deutlich reduziert werden“, erklärt Claussen.

Die Lösung von SCS verbessert die Parkplatzsuche und ermöglicht eine optimale Auslastung von Parkflächen. Auch im Bereich Sicherheit sind Smart Parking-Lösungen einsetzbar, um Rettungswege, wie zum Beispiel Feuerwehrzufahrten, zu überwachen.

Die ZENNER International GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Saarbrücken entwickelt, produziert und vertreibt Messtechnik für globale Märkte. ZENNER betreibt Produktionsstätten in Europa, Asien und den USA und ist weltweit mit 60 Standorten vor Ort. 1903 gegründet, gehört das Unternehmen seit 2005 zur familiengeführten Unternehmensgruppe Minol-ZENNER. Minol und ZENNER beschäftigen weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter. Zum Portfolio gehören Wohnungs-, Haus- und Großwasserzähler, Wärmezähler, Gaszähler und moderne Systemtechnik. Kunden von ZENNER sind Energieversorger und Stadtwerke, aber auch Industrieunternehmen, Großhändler und Messdienstleister. Seit 2016 setzt ZENNER im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie auf innovative Systemlösungen auf Basis von Internet-of-Things (IoT)- Technologien von der Projektentwicklung über die Messdatenerfassung und -verarbeitung bis zur Applikation beim Endanwender und IoT-Netzbetrieb. Seit 2017 gehören die ZENNER IoT Solutions GmbH mit Sitz in Hamburg sowie die ZENNER Hessware GmbH in Mannheim zur Unternehmensgruppe. Beide sind spezialisiert auf die Entwicklung kundenspezifischer IoT-Applikationen. Mehr Informationen: www.zenner.com.

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