Archives Dezember 2022

Dynatrace kündigt Partnerschaft mit Microland für Observability as a Service an

München, 09. Dezember 2022 – Dynatrace, die Software Intelligence Company, kooperiert mit Microland, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich der digitalen Transformation. Damit wird die Dynatrace Software Intelligence Platform zu einer Kernkomponente der Intelligeni AutomatedOps-Plattform von Microland. Diese unterstützt und erweitert den IT-Betrieb, um eine zuverlässige Quality of Service (QoS) in der gesamten Unternehmensinfrastruktur zu gewährleisten.

Durch diese strategische Partnerschaft werden Synergien genutzt, um eine ganz neue Form von Observability in digitalen Anwendungs- und Infrastrukturumgebungen von Unternehmen zu ermöglichen. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Ausfallsicherheit, Zuverlässigkeit und Effizienz ihrer digitalen Infrastruktur wesentlich zu verbessern. Intelligeni AutomatedOps ist eine KI-gestützte Operations as Code (OaC)-Plattform, die tiefgehende Oberservability, AIOps, Hyper-Automatisierung und Anwendungssicherheit kombiniert. Die Dynatrace Plattform bietet KI-gestützte Observability und liefert präzise Antworten und intelligente Automatisierung für hybride und Multi-Cloud-Umgebungen.

Die Ankündigung folgt auf die Ernennung von Microland zum Premier Partner im ServiceNow Partnerprogramm. Microland wird auf der ServiceNow Platform Observability- und Hyper-Automatisierungsfunktionen bereitstellen, die Derivate der etablierten Microland-IPs, einschließlich Intelligeni, Microbots und SmartInsights, sind.

„Unsere strategische Partnerschaft mit Dynatrace bietet beiden Unternehmen die Möglichkeit, ihre gemeinsamen Stärken im Bereich der digitalen Innovation zu nutzen, um Unternehmenskunden umfassende, KI-gestützte Observability und verbesserte Performance zu bieten. Das Observability-as-a-Service-Angebot von Microland wird es Enterprisekunden ermöglichen, maximalen Nutzen aus ihren Dynatrace-Investitionen und einen größeren Wert aus ihren Investitionen in die Unternehmensinfrastruktur zu ziehen“, sagt Satish Sukumar, Senior Vice President und Global Head Platforms, Microland zur Bedeutung der Partnerschaft.

Michael Allen, VP Worldwide Partners, Dynatrace, ergänzt: „Dies ist eine wichtige Partnerschaft für uns. Wir freuen uns sehr, die Dynatrace Plattform als Kernkomponente in die Observability-as-a-Service-Strategie von Microland zu integrieren. Dynatrace liefert präzise Antworten und intelligente Automatisierung aus den enormen Datenmengen, die von hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen generiert werden. Diese Fähigkeit, kombiniert mit den Services und der Expertise von Microland, wird unseren gemeinsamen Kunden helfen, ihre Initiativen zur digitalen Transformation erfolgreich zu skalieren.“

Über Microland
Microlands Engagement für „Making Digital Happen“ erleichtert Unternehmen den Übergang zur digitalen Infrastruktur der nächsten Generation durch ein umfangreiches Serviceportfolio, das Cloud- und Rechenzentren, Netzwerke, digitale Arbeitsplätze, Cybersicherheit und industrielles IoT umfasst. Microland sorgt dafür, dass die Einführung digitaler Dienste vorhersehbar, zuverlässig und stabil ist.

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Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus grossen Datenmengen zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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Frittenwerk eröffnet im ALEXA

Pommesmanufaktur am Alexanderplatz

Frittenwerk eröffnet im ALEXA

Herzlich willkommen im Frittenwerk im ALEXA am Alexanderplatz! (Bildquelle: Frittenwerk)

„Fresh. Food. Fast!“, so lautet die Devise von Frittenwerk. Am 8. Dezember eröffnete die Pommesmanufaktur eine neue Filiale im Food Court (Ebene 2) des ALEXA am Alexanderplatz (https://www.alexacentre.com/). Auf 160 Quadratmetern dreht sich alles rund um die beliebten Kartoffelstäbchen. Die kulinarische Vielfalt reicht von klassischen Fritten im speziellen Housecut, Knoblauch- und Süßkartoffelpommes bis hin zu der Hausspezialität „Poutine“. Das Nationalgericht aus Kanada wird aus knusprigen Pommes, hausgemachten Saucen und frischen Toppings wie Käse, Fleisch oder vegetarischen Beilagen kombiniert. Frittenverliebte Kartoffel-Fans dürfen sich von Gerichten mit wohlklingenden Namen wie Mountain Mama, Pink Persia, Rainbow Bowl oder Tijuana Street Fries überraschen und verwöhnen lassen. Den Besucherinnen und Besuchern des ALEXA stehen 54 Sitzplätze zum gemütlichen Verweilen zur Verfügung. Für die Vermietung verantwortlich war Sonae Sierra. Die Immobilienspezialisten managen das ALEXA im Auftrag der Eigentümerin Union Investment.

„Wir heißen Frittenwerk herzlich willkommen. Mit der Pommesmanufaktur bringen wir ein weiteres kulinarisches Highlight in das ALEXA am Alexanderplatz und erweitern unsere gastronomische Vielfalt um ein spannendes Konzept“, sagt Oliver Hanna, Sonae Sierra, Center Manager des ALEXA. „Unsere Kundinnen und Kunden dürfen sich bei einer gemütlichen Shoppingpause auf köstliche Kartoffelkreationen freuen.“

Es ist Frittenzeit im ALEXA!
Frittenwerk eröffnet im ALEXA seinen 31. Store und bringt kanadische Imbissklassiker und köstliche Street-Food-Ideen an den Alexanderplatz. Statt mit Ketchup oder Mayo werden die Fritten mit leckeren Toppings und hausgemachten Saucen oder Dips garniert. Ob als Imbiss für zwischendurch oder als vollwertige, sättigende Mahlzeit – frische Zutaten ganz ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker leben eine bewusste Esskultur vor und bieten viele Optionen für Vegetarier und Veganer. Und so grün das Frittenwerk von innen aussieht, so nachhaltig ist auch das Konzept. Frittenwerk verwendet Besteck, Schälchen und Tragetaschen aus Materialien, die vollständig biologisch abbaubar sind.

Mehr über das ALEXA erfahren Sie hier (https://www.alexacentre.com/) oder bei Facebook (https://www.facebook.com/ALEXAshoppingcenter).

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Betreiber ist der internationale Immobilienspezialist, Sonae Sierra (www.sonaesierra.com) aus Portugal.

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Controlware ist „Top Company 2023“ auf kununu

Dietzenbach, 8. Dezember 2022 – Das Arbeitgeber-Bewertungsportal kununu hat Controlware als „Top Company 2023“ ausgezeichnet. Das jährlich verliehene Siegel prämiert die Unternehmensprofile mit den besten Bewertungen und ist laut einer aktuellen YouGov-Studie für 45 Prozent der Jobsuchenden bewerbungsrelevant.

Jedes Jahr erfüllen nur rund 5 Prozent der auf kununu bewerteten Unternehmen die Voraussetzungen für die prestigeträchtige Einstufung als „Top Company“. Die Kriterien, die es zu erfüllen gilt, sind:

– Mindestens sechs kununu Bewertungen von Mitarbeitenden seit Bestehen des Profils. Bewertungen von Bewerbern werden nicht mitgezählt
– Scores von mindestens 3,8 Sternen, sowohl in der Gesamtbewertung als auch bei den Bewertungen der Mitarbeitenden
– In den zurückliegenden zwölf Monaten muss der durchschnittliche Bewertungs-Score der Mitarbeitenden ebenfalls bei mindestens 3,8 Sternen liegen
– Mindestens zwei neue Bewertungen in den letzten zwölf Monaten. Eine aktualisierte Bewertung zählt hier auch als neue Bewertung

Der Score basiert auf anonymen Bewertungen von Mitarbeitenden und ehemaligen Mitarbeitenden, die ihren Arbeitgeber in vier Hauptkategorien und mehreren Unterkategorien mit Sternen von eins bis fünf und kurzen Texten bewerten können. Mit einer Bewertung von 3,9 liegt der Score von Controlware über den Mindestanforderungen des Siegels und über dem Durchschnittswert von 3,8 in der IT-Branche. Controlware wird von 87 Prozent der Personen, die eine Bewertung abgeben haben, als Arbeitgeber weiterempfohlen.

„Für viele Jobsuchende ist kununu heute oft die erste Anlaufstation, um sich über mögliche neue Arbeitgeber zu informieren – und zu erfahren, wie bestehende und ehemalige Mitarbeitende das Unternehmen einschätzen“, erklärt Isabell Schwenzer, HR Director bei Controlware. „Dass wir von unserer Belegschaft auf dieser unabhängigen und kritischen Plattform über dem Branchendurchschnitt bewertet worden sind – und sogar zum kleinen Kreis der Top-Companies gehören – ist eine Leistung, auf die wir zurecht stolz sein können.“

Mehr über das „Top Company“-Siegel von kununu
Das „Top Company“-Siegel wird seit 2015 von kununu an die bestbewerteten Unternehmen verliehen. Im Jahr 2021 wurden die Regeln für die Vergabe des renommierten Siegels umfassend überarbeitet und die Kriterien verschärft. So soll die Aussagekraft des jährlich vergebenen Siegels in einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt und unter stetig ändernden Anforderungen vergrößert werden. Seit der Anpassung vergibt Kununu das „Top Company“-Siegel nur noch an fünf Prozent der Unternehmen, die auf dem Portal gelistet sind.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist mit mehr als 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 330 Mio. Euro einer der führenden unabhängigen IT-Dienstleister und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das ISO 9001-zertifizierte Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die productware GmbH.

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Führende Batterieanalytik-Software TWAICE gibt Garantie auf Analytik-Genauigkeit – abgesichert von Versicherer Munich Re

Führende Batterieanalytik-Software TWAICE gibt Garantie auf Analytik-Genauigkeit - abgesichert von Versicherer Munich Re

Lennart Hinrichs von TWAICE (l) und Michael Berger von Munich Re (r) (Bildquelle: @Munich Re & TWAICE)

Die Kombination von Versicherung und KI (Künstlicher Intelligenz) ermöglicht Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, Seelenfrieden. Der in München beheimatete Anbieter von Batterie-Analytiksoftware TWAICE garantiert die Genauigkeit von Analyseergebnissen bezüglich des Batteriezustands und wird dabei von Great Lake Insurances abgesichert. Dies markiert den Beginn einer neuen Ära der Risikominderung bei Batterien.

München, 09.12.2022. TWAICE, der führende Anbieter von Batterie-Analytiksoftware, garantiert die Genauigkeit der Einblicke in den Batteriezustand. Diese weltweit einzigartige vertragliche Garantie ist durch Great Lake Insurances, einer Tochter von Munich Re, einem der weltweit führenden Anbieter von Rückversicherungen, abgesichert. Sollte das Resultat dennoch einmal jenseits der garantierten Genauigkeit liegen, wird der Kunde in achtfacher Höhe der Softwarekosten entschädigt. Der zugrundeliegende Batteriezustand kann mit Hilfe eines klar definierten Ansatzes validiert werden, was Kunden zu jeder Zeit volle Transparenz und Kontrolle gibt. Hierfür hat Munich Re eine eingehende Bewertung der Analytik durchgeführt.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware für Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, und geht dabei auf wichtige Aspekte wie Batteriezustand, Garantie und Sicherheit ein. Kunden, die TWAICE nutzen, verringern das Risiko ihres Batterie-Geschäfts und übertreffen ihre Mitbewerber, indem sie Zeit und Kosten sparen und dabei gleichzeitig Leistung und Lebensdauer von Batterien verbessern. Durch die einzigartige Kombination von tiefer Batterien-Expertise und künstlicher Intelligenz auf einer skalierbaren Analytikplattform generiert TWAICE handlungsorientierte Erkenntnisse in jeder Phase des Batterielebenszyklus, sowohl im Mobilitäts- als auch im Energiebereich. Die Analytikplattform ist nicht nur Grundlage der Produkte von TWAICE, sondern auch die Basis für Kunden- und Partnerlösungen, wie zum Beispiel für den Battery Quick Check, einem Joint Venture zwischen TWAICE und dem TÜV Rheinland.

„Das Genauigkeitsversprechen von TWAICE ist das erste seiner Art im Bereich der Batterie-Analytiksoftware“, sagt Dr. Stephan Rohr, Gründer und Co-CEO von TWAICE. „Die Versicherung und Prüfung durch Munich Re dürfte bei Herstellern und Betreibern von elektrischen Fahrzeugen und Stromspeichern das Vertrauen stärken, mit der TWAICE-Plattform die Entwicklung und den Einsatz von Batterien zu beschleunigen.“

TWAICE bietet Unternehmen, die mit Batterien arbeiten, prädiktive Analytiksoftware an, um Risiken in Bezug auf Gesundheit, Sicherheit und Garantien zu reduzieren und Potenziale entlang des Lebenszyklus zu erschließen. Kunden von TWAICE übertreffen ihre Mitbewerber, indem sie Zeit und Kosten sparen und gleichzeitig Leistung und Lebensdauer von Batterien verbessern. Durch die einzigartige Kombination von fundiertem Batteriewissen und künstlicher Intelligenz auf einer skalierbaren Analytikplattform generiert TWAICE handlungsrelevante Erkenntnisse während des gesamten Lebenszyklus der Batterie. Die Analyseplattform ermöglicht nicht nur TWAICE-Produkte, sondern dient auch als Basis für Kunden- und Partnerlösungen eines ganzen Ökosystem von Marktführern, welche die Lebensdauer, Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit der Produkte erhöhen, die die Wirtschaft von morgen antreiben.

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Banken-Software: movisco AG ist ISTQB® Gold Partner im Testing

Banken setzen auf zertifizierte Expertise und Qualitätssicherung statt Hotfixes

Banken-Software: movisco AG ist ISTQB® Gold Partner im Testing

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Agile Methoden in der Entwicklung von Softwareanwendungen finden auch bei Banken immer stärkere Verbreitung. Gerade dabei ist die ständige Überprüfung der Softwarequalität entscheidend. Doch die Erfahrung zeigt, dass der Faktor Zeit limitierend bei Implementierungsprojekten ist. Wird womöglich zu Beginn eines Projektes noch viel Zeit in Planung und oft auch in Softwareauswahl gesteckt wird, fehlt diese regelmäßig zum Ende des Projektzeitraums – in der Durchführung, Analyse und auch Dokumentation der jeweiligen Testfälle treten zeitmangelbedingt oft Probleme auf. Da beweisen zertifizierte Technologie-Partner für Software-Testing oftmals ihren Wert – wie auch die movisco AG. Die spezialisierte Management- und IT-Beratung für Finanzdienstleistungsunternehmen und den Banking Sektor ist jetzt als ISTQB® Gold Partner im Testing zertifiziert worden: https://www.movisco.de/blog/qualitaet-gewinnt-movisco-istqb-gold-partner-test-testing .

ZERTIFIZIERUNGEN: MOVISCO AG BEWEIST ANERKANNTE EXPERTISE

Die movisco AG hat durch eine Vielzahl an Projekten in verschiedensten Bereichen des Testings einen großen Erfahrungsschatz aufgebaut. Aber nicht nur Praxiserfahrung zählt. Die movisco AG legt großen Wert auf die Weiterbildung: So haben die Mitarbeitenden in den letzten drei Jahren mehr als 50 Zertifizierungen im Bereich Test absolviert.

Service: Weitere inhaltliche Informationen zum Thema Software-Testing bei Banken:
– https://www.movisco.de/blog/auswirkungen-agiler-anwendungsentwicklung-auf-die-testpraktiken-in-banken
– https://www.movisco.de/blog/software-bugs-istqb-softwaretest-testing-movisco-academy

Die movisco AG mit Sitz in Hamburg, Bonn und Frankfurt ist eine spezialisierte Management- und IT-Beratung für Finanzdienstleistungsunternehmen und den Banking Sektor. movisco entwickelt Business Intelligence (BI)- sowie Data-Warehouse-Lösungen und berät ihre Kunden in den Bereichen Risikomanagement, Regulatorik, Unternehmenssteuerung und Finanzen.

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Dynatrace ernennt Rob Van Lubek zum Vice President of Sales, EMEA

Dynatrace ernennt Rob Van Lubek zum Vice President of Sales, EMEA

München, 08. Dezember 2022 – Dynatrace, die Software Intelligence Company, hat Rob Van Lubek zum neuen Vice President of Sales in EMEA ernannt. Van Lubek wird die Vertriebsteams von Dynatrace in der gesamten EMEA-Region leiten, neue Geschäftsfelder erschließen, Strategien für das Wachstum von Großkunden umsetzen und es ist ihm ein Anliegen, ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit zu erreichen.

Rob Van Lubek ist seit mehr als 20 Jahren in der IT-Branche tätig und hat sich auf Software für Unternehmensplattformen spezialisiert. Bevor er zu Dynatrace kam, war er Senior Vice President, EMEA bei Mendix, einem Unternehmen, das Low-Code-Anwendungen entwickelt, weiterhin bekleidete er mehrere Positionen als Area Vice President bei Commvault, einem Unternehmen für Daten- und Informationsmanagement-Software.

„Der Bedarf an den automatisierten und intelligenten Observability-Lösungen von Dynatrace war noch nie so groß wie heute“, sagte Van Lubek. „In einer zunehmend turbulenten Welt stehen Unternehmen unter dem Druck, ihre digitale Agilität zu verbessern und nahtlose Kunden- und Benutzererfahrungen zu liefern. Dynatrace gibt Unternehmen die präzisen Antworten, die sie für ihren Erfolg benötigen, indem es die Komplexität der Cloud vereinfacht und ihnen hilft, ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Der Zeitpunkt für einen Einstieg bei Dynatrace könnte nicht spannender sein, da Unternehmen in der gesamten EMEA-Region auf die Dynatrace-Plattform setzen, um ihre Transformationsziele zu erreichen.“

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Verstand statt Bauchgefühl bei der Geldanlage

Investments an der Börse gelingen am besten mit kühler Analyse statt Intuition

Verstand statt Bauchgefühl bei der Geldanlage

Für Mario Lüddemann sollte der Verstand die Macht haben bei der Geldanlage. Bild: Hagen

In Zeiten hoher Inflation stehen Aktien und Aktienfonds verstärkt im Fokus. Doch wie sollte man sein Geld an der Börse anlegen? Vor allem mit Intuition oder rein rational? Investment-Experte Mario Lüddemann legt sich fest: „Erfolgreich wird nur sein, wer den Verstand entscheiden lässt, denn Emotionen stehen uns an den Finanzmärkten eher im Weg.“

Viele Menschen denken laut Lüddemann, die echten Finanz-Profis handeln immer nach ihrem Bauchgefühl. Das aber sei ein Irrglaube. Es sehe vielmehr nur so aus, weil die große Erfahrung zu fast automatisiertem Handeln führe. „In Wahrheit stecken dahinter aber höchst rationale Überlegungen sowie einfach Routine“, so der Buchautor und hochschulzertifizierte Managementtrainer. „Sowohl beim Investieren als auch beim Trading wird nach den Regeln agiert, die nun einmal die Märkte bestimmen.“

Lüddemann vergleicht das mit einem Autofahrer. Wer über jahrelange Fahrpraxis verfügt, wirkt für einen Anfänger wie jemand, der absolut intuitiv unterwegs ist. Alles geht spielerisch vonstatten, scheinbar ohne Beteiligung des Kopfes. Dabei sind, genauer betrachtet, Abläufe wie Schalten, Bremsen, in den Spiegel schauen, die Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge einschätzen schlicht in Fleisch und Blut übergegangen. Aus Routine wird richtig gehandelt, was nichts mit dem Bauchgefühl zu tun hat – und dasselbe trifft auf erfahrene Trader und Investoren zu.

Wissen gegen Angst

Zu was das Vertrauen rein auf „das Gefühl“ führen kann, das erklärt Lüddemann anhand der Reaktionen vieler Anleger in einer Krise. Da werde in Panik bei sehr tiefen Kursen verkauft, obwohl man doch wisse, dass ein Auf und Ab an der Börse etwas ganz Normales ist. Ebenso dramatisch wirke es sich aus, wenn man aus Angst gar nicht investiert: „So mancher wartet und wartet auf den besten Einstiegskurs oder ihm ist die Börse überhaupt viel zu unsicher.“

In vielen Jahren Beratungspraxis hat Lüddemann immer wieder erlebt, wie wenig die Grundgesetze unserer Wirtschaft berücksichtigt werden. „Unternehmen wollen Gewinne machen. Das liegt quasi in ihrer DNA. Ergo steigen die Aktienkurse langfristig immer.“ Natürlich weiß auch Lüddemann, dass dies keineswegs für jede Firma gilt. Einzelne können durchaus sehr schlecht performen und einstige Höchstkurse niemals mehr erreichen. „Wenn man aber sein Geld etwa in ETFs anlegt, die einen großen Index wie den DAX abbilden, hat man dieses Risiko nicht.“

Entscheidend ist deshalb für Lüddemann ein Basiswissen in Sachen Finanzen. In der Schule werde das nicht vermittelt, doch es gebe inzwischen genügend Angebote in Form von Webinaren, Büchern, Vorträgen und Seminaren. „Wer es schafft, Kursabschwünge auszusitzen, der hat an der Börse bisher stets gewonnen, sofern er auf eine entsprechende Streuung geachtet hat“, sagt Lüddemann. Und schaffen tut das vor allem der, der auf sein Wissen vertraut.

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

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Boomi: 5 Technologietrends, die man 2023 unbedingt auf der Liste haben muss

Von Mark Sturzenegger, Senior Director, Central Europe (DACH und Osteuropa) bei Boomi

Boomi: 5 Technologietrends, die man 2023 unbedingt auf der Liste haben muss

Trend 1. Die großen Disruptionen der letzten Zeit haben viele Unternehmen gezwungen, ihre Lieferketten anzupassen. Handelspartner müssen schneller eingebunden und Abläufe transparenter gestaltet werden, um die Vorhersehbarkeit zu optimieren. Dies kann nur mit einer Automatisierung aller Prozesse und mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz erreicht werden. Mit integration Platform as a Service (iPaaS) werden Datenpipelines erstellt, Datensilos aufgelöst, Prozesse automatisiert und rationalisiert. So entstehen die Transparenz und die Vorhersehbarkeit, die man für die nötige Flexibilität im Jahr 2023 braucht.

Trend 2. 2023 wird es bei vielen Unternehmen noch stärker um die Optimierung ihrer Geschäftsprozesse gehen und dies unabhängig von der IT-Umgebung. Organisationen, die jetzt auf Prozessintegration basierend auf einer Datenplattform setzen, werden dadurch auch im kommenden Jahr einen deutlichen Wettbewerbsvorteil nutzen können. Dieser Ansatz gibt ihnen die nötige Flexibilität beliebige Anwendungen und Daten in einer Hybrid-IT-Umgebung schnell und einfach zu integrieren.

Trend 3. iPaaS wird auch im Jahr 2023 allgegenwärtig sein, genau wie IoT, Big Data und Industrie 4.0. Denn iPaas ist deren Enabler und essenziell für die Abbildung einer komplexen Off-Premise-IT-Landschaft, wenn eine IT-Struktur ohne ein On-Premise-Rechenzentrum aufgebaut werden soll.

Trend 4. 2023 wird der Druck auf Unternehmen weiter wachsen ihre älteren On-Premise-ERP-Systeme zu erneuern. SAP-Modernisierung ist in Deutschland ein immer wichtigeres Thema. Aufgrund der hohen Kosten geht der Trend allerdings häufig weg von einer reinen SAP-Umgebung. Als Folge werden Unternehmen sich noch stärker nach Alternativen umschauen.

Trend 5. Neue Compliance-Regelungen wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – kurz LKSG – sowie weitere nationale und internationale Vorschriften werden sich entscheidend auf den Markt für Datenintegration und Datenmanagement im kommenden Jahr auswirken. Darunter insbesondere auch Bestimmungen zum Datenschutz und Berichtswesen, wie zum Beispiel die Schrems II-Verordnung. Eine konsequente Datenintegration ist hier ein Must – nur mit ihr können Unternehmen diese neuen Compliance-Regeln und Richtlinien stringent umsetzen.

Boomi ist bestrebt, die Welt durch die Vernetzung von allen Menschen und Dingen überall zu verbessern. Als Pionier einer cloud-basierten Integrationsplattform-as-a-Service (iPaaS) und heute als führender, weltweit tätiger Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) verfügt Boomi über den umfangreichsten Kundenstamm aller Anbieter von Integrationsplattformen und über ein weltweites Netz von rund 800 Partnern – darunter Accenture, Capgemini, Deloitte, SAP, Snowflake, Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft. Weltweit tätige Organisationen nutzen die preisgekrönte Plattform von Boomi, um Daten zu entdecken, zu verwalten und zu orchestrieren, während Anwendungen, Prozesse und Menschen für bessere, schnellere Ergebnisse miteinander verbunden werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.boomi.com.

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Welle aktivistischer Investoren trifft Europa 2023

Alvarez & Marsal Activist Alert (AAA) – Analyse & Ausblick 2023

Welle aktivistischer Investoren trifft Europa 2023

– Immer mehr Fonds verfolgen bei Investments aktivistische Strategien
– Niedrige Bewertungen bieten Anlässe für M&A und aktivistische Tätigkeit

München, 08. Dezember 2022 – Alvarez &Marsal (https://www.alvarezandmarsal.com/)(A&M), ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, präsentiert die neueste Ausgabe des A&M Activist Alert (AAA) mit aktuellen Analysen und Prognosen zur Tätigkeit aktivistischer Investoren in Europa. A&M hat dafür insgesamt 1.611 europäische Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung ab 200 Millionen US-Dollar zum 01. November 2022 ausgewertet. Der AAA erscheint seit 2015 zweimal jährlich.

A&M erwartet im aktuellen Ausblick eine Welle aktivistischer Investments in Europa im Verlauf des Jahres 2023, die sich 2024 fortsetzen wird. Dies ist ein Wiederaufleben, nach dem seit Anfang 2022 vorsichtigen und abwartenden Verhalten der Investoren. Die Folgen der russischen Invasion in der Ukraine hatten dazu geführt, dass Analysen über die unmittelbare Zukunft von Unternehmen ungewöhnlich komplex geworden sind. Diese Unsicherheit wird sich zugunsten einer wieder größeren Transparenz verringern. Europa befindet sich damit gegenwärtig in einem Tal zwischen zwei aktivistischen Hochphasen.

„Die finanzielle Performance einzelner Geschäftsbereiche variiert in vielen Unternehmen stark. Gestiegene Kapitalkosten werden eine verantwortungsvolle Kapitalallokation für Vorstände zum zentralen Thema in 2023 werden lassen“, sagt Patrick Siebert (https://www.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733/), Managing Director und Co-Head A&M Germany. „Bewertungen von Geschäftsmodellen, deren Gewinne in der Zukunft liegen, sind gegenwärtig unter Druck, Asset-Light-Geschäftsmodelle hingegen voll im Trend. Portfoliobereinigungen werden 2023 für viele Unternehmen unerlässlich werden.“

Der Anteil an aktivistischen Kampagnen, die von ökologischen oder sozialen Faktoren getrieben werden, wächst dabei in dieser Welle weiter an. Jedoch geht A&M auch davon aus, dass sich angesichts der komplexen politischen und wirtschaftlichen Lage mehr und mehr Investoren auf die kurzfristige finanzielle Performance konzentrieren. Dadurch wird es für Aktivisten schwieriger, eine breitere Unterstützung der Aktionäre für langfristige ökologische und soziale Investmentthesen zu gewinnen.

Steigende M&A-Tätigkeit schafft Gelegenheiten für Aktivisten

Ein weiterer Faktor, der aktivistischen Investoren zusätzliche Anlässe bietet, sind die europaweit niedrigen Bewertungen und gefallenen Kurs-Gewinn-Verhältnisse. Diese werden 2023 weitere M&A-Tätigkeiten nach sich ziehen. Insbesondere bei Übernahme- und Abspaltungsprozessen werden Aktivisten sich beteiligen und Druck auf die handelnden Akteure ausüben.

29 deutsche Unternehmen gegenwärtig im Visier aktivistischer Investoren

Insgesamt hat A&M 144 Unternehmen identifiziert, die innerhalb der nächsten 18 Monate von aktivistischen Angriffen bedroht sind. Deutschland ist dabei neben der Schweiz das einzige analysierte Land, in dem die Anzahl gefährdeter Unternehmen wächst: 29 deutsche Unternehmen stehen auf der Roten (12) oder Gelben Liste (17) von A&M.

„Das Interesse der Aktivisten an deutschen Unternehmen leidet weniger unter der Unsicherheit der Märkte als im allgemeinen Trend“, erklärt Patrick Siebert weiter. „Die Bewertungen deutscher Unternehmen, insbesondere im Industrie- und Konsumsektor sind gefallen. Zwar haben deutsche Unternehmen häufig ihre Umsätze erfolgreich entwickeln können, jedoch Cashflows, die Profitabilität und die Renditen auf das eingesetzte Kapital unter Druck.“

Über den A&M Activist Alert (AAA):
Das Activist Alert-Modell von A&M ist die umfassendste statistische Analyse ihrer Art. Seit 2015 analysiert das AAA-Modell eine Reihe von qualitativen und quantitativen Faktoren für 1.611 börsennotierte Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 200 Millionen US-Dollar oder höher. Die Analyse umfasst Unternehmen mit Hauptsitz in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Skandinavien, der Schweiz, Benelux, Italien und Spanien.
Der AAA bewertet die Leistung dieser Unternehmen im Vergleich zu 5.344 ihrer weltweiten Konkurrenten. Das daraus resultierende Vorhersagemodell hat erfolgreich die Mehrheit der Unternehmen vorhergesagt, die seit Januar 2015 öffentlich Ziel von Aktivisten geworden sind. Der Bericht wird für gewöhnlich zweimal jährlich aktualisiert und veröffentlicht. Einzelne Unternehmen können ihre Position auf der Warnliste überprüfen, indem sie sich an A&M wenden.
Weitere Informationen sowie unsere früheren Berichte und Analysen finden Sie unter diesem Link (https://www.alvarezandmarsal.com/insights/am-activist-alert).

Über die Rote und Gelbe Liste:
Das AAA-Modell berechnet für alle analysierten Unternehmen eine Punktzahl, die die Wahrscheinlichkeit eines öffentlichen Aktivismus vorhersagt. Unternehmen mit hohen AAA-Werten und damit mit einer höheren prognostizierten Wahrscheinlichkeit, öffentlich zum Ziel zu werden, werden der roten oder gelben Warnstufe zugeordnet. Diese Einstufungen beruhen auf dem AAA-Score, der auf zwei Grundlagen berechnet wird: einer Analyse der Leistung der letzten zwei Jahre sowie einer „Frühindikator“-Analyse mit Schwerpunkt auf der Leistung des letzten Jahres.
Auf der roten Liste stehen dabei Unternehmen, die sowohl auf der Zweijahres- als auch auf der Einjahresbasis einen hohen AAA-Score aufweisen. Für sie gilt ein hohes kurzfristiges Risiko (während der nächsten 6 bis 12 Monate), dass öffentliche Aktivisten aktiv werden, oder sie sind möglicherweise bereits Gegenstand nichtöffentlicher Initiativen.
Auf der gelben Liste stehen Unternehmen mit einem hohen AAA-Score entweder auf Zweijahres- oder auf Einjahresbasis. Diese werden mit hoher Wahrscheinlichkeit von Aktivisten beobachtet. Solche Unternehmen gelten als Unternehmen mit mittlerem Risiko, das sich nur erhöht, wenn innerhalb von 12 bis 18 Monaten keine Abhilfemaßnahmen ergriffen werden.

Über Alvarez & Marsal
Unternehmen, Investoren und öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn es um Leadership, Umsetzung und messbare Ergebnisse geht. A&M ist seit seiner Gründung 1983 in Privatbesitz und ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Consulting, Verbesserung der Unternehmensleistung, Due Diligence und Turnaround-Management konzentriert. Unsere Kunden profitieren von unserem fundierten Fachwissen und Erfahrungsschatz, wenn herkömmliche Ansätze nicht mehr ausreichen, um Veränderungen herbeizuführen. Mit über 7.000 Mitarbeitern auf fünf Kontinenten liefern wir konkrete Resultate für Unternehmen, Verwaltungsräte, Gläubigern, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Mit unserer langjährigen und umfangreichen Erfahrung in der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen treffen wir gemeinsam mit unseren Kunden schwierige Entscheidungen, generieren Wachstum und erzielen handfeste Ergebnisse.
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LEVEL UP geht in die dritte Runde: Sana Commerce hostet erneut die Fachkonferenz für den B2B E-Commerce

LEVEL UP geht in die dritte Runde: Sana Commerce hostet erneut die Fachkonferenz für den B2B E-Commerce

LEVEL UP: Sana Commerce hostet erneut die Fachkonferenz für den B2B E-Commerce (Bildquelle: @ Sana Commerce)

Rotterdam / München – 8. Dezember 2022 – Was sind die neuesten Trends und Entwicklungen rund um E-Commerce, Marketing und Co.? Sana Commerce (https://www.sana-commerce.com/de/) lädt mit der B2B E-Commerce Fachkonferenz LEVEL UP dazu ein, die jüngsten Trends und Impulse für das Jahr 2023 kennen zu lernen.
Bereits zum dritten Mal in Folge hostet der B2B Software-Anbieter für ERP-integrierte E-Commerce-Plattformen die beliebte Fachkonferenz, bei der zahlreiche Experten Einblicke in ihre Best Practices gewähren. Das Event wird am 26. Januar 2023 von 8:30 Uhr bis 12:00 Uhr stattfinden – die Anmeldung (https://www.sana-commerce.com/de/events/level-up-2023/#form)ist ab sofort und kostenfrei möglich.

Mit dem Online-Event bietet Sana Commerce Herstellern, Großhändlern und Distributoren der DACH-Region dabei die Möglichkeit, im Rahmen von Expertenvorträgen, Town Hall Sessions sowie Best Practice Cases tiefe Einblicke in aktuelle Themen wie zum Beispiel Social Selling und Personal Branding, Remote Work sowie Stakeholder- & Change-Management zu erhalten. Außerdem wird den Besuchern der Veranstaltung die Möglichkeit geboten, ihr Wissen rund um E-Commerce mit Informationen über die Strategie, aber auch Tech Stack & Roll Out zu erweitern und zu festigen. In den vergangenen Jahren nahm bereits eine Vielzahl an Thought Leadern der Branche an der Fachkonferenz teil, darunter bekannte Größen wie Ravensburger, Microsoft und Bynder.

Mit B2B- E-Commerce im Zahn der Zeit

Mit Blick auf die außergewöhnliche Situation der letzten Jahre, die stark von Krisen und Ausnahmesituationen geprägt war, hat sich der Trend zum Online-Handel massiv beschleunigt. Der Handel, der vor einigen Jahren noch stark auf stationärer Ebene stattfand, hat sich, ursprünglich aus der Not heraus, immer stärker in den E-Commerce verlagert. Diese Entwicklung hat nicht zuletzt dafür gesorgt, dass die Grenzen zwischen On- und Offline-Handel kontinuierlich verschwimmen. Zwar gewinnen Digitalisierung- und Automatisierungsprozesse auch im deutschen B2B E-Commerce stetig an Relevanz, jedoch fehlt es einigen Unternehmen noch an den richtigen Strategien und Tools, um Anforderungen wie Kundenzufriedenheit, Nachhaltigkeitsaspekten und Co. gerecht zu werden.

Auch Melanie Volkmann, die DACH-Geschäftsführerin von Sana Commerce ermutigt Unternehmen dazu, das Thema Digitalisierung anzugehen: „Das Motto muss lauten: Einfach mal machen! Wichtig ist, dass man Initiative ergreift und endlich zur Tat schreitet, anstatt Eventualitäten tot zu diskutieren. Man muss unbedingt damit beginnen dieses Thema ernst zu nehmen – und sich in eine Position einarbeitet, in der man nicht mehr durch die Konkurrenz zu Digitalisierungsschritten gezwungen wird, sondern diese wiederum durch die eigenen mutigen Entscheidungen vor sich hertreiben kann.“

Wie der B2B E-Commerce auch in Deutschland fruchten kann, möchte Sana Commerce in den zahlreichen Sessions und Panneldiskussionen des Online-Events am 26. Januar 2022 weitergeben und Unternehmenskunden dabei unterstützen, auf den Zug der Digitalisierung im E-Commerce aufzuspringen.

Melden Sie sich hier (https://www.sana-commerce.com/de/events/level-up-2023/#form)zur kostenlosen Teilnahme für die LEVEL UP Fachkonferenz an.

Über Sana Commerce:
Sana Commerce ist ein zertifizierter SAP- und Microsoft Gold-Partner mit mehr als 10 Jahren Erfahrung im B2B-E-Commerce Bereich, der von führenden Branchenexperten wie Gartner anerkannt ist. Weitere Informationen zu Sana Commerce finden Sie unter: https://www.sana-commerce.com/de/
Die ERP integrierte E-Commerce-Plattform hilft Herstellern, Distributoren und Großhändlern durch die Förderung langlebiger und zuverlässiger Kundenbeziehungen erfolgreich zu sein. Dieses Ziel erreicht Sana Commerce, indem die unternehmenseigenen Warenwirtschaftssysteme SAP und Microsoft Dynamics nahtlos an die E-Commerce-Lösungen angebunden werden. Systemsilos, unnötige Komplexität und Kompromisse, die durch gängige E-Commerce-Lösungen verursacht werden, entfallen dadurch. Um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen setzt man bei Sana Commerce auf drei essenzielle Vorteile: absolute Kundenzufriedenheit, Verlässlichkeit ohne Kompromisse und eine stetige Weiterentwicklung.

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