Archives November 2022

Trends 2023: KI und Automatisierung

Trends 2023: KI und Automatisierung

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Automatisierung und Künstliche Intelligenz entwickeln sich immer stärker zu entscheidenden Tools für Unternehmen, um Prozesse zu verschlanken und zu rationalisieren, die Kundenerfahrung zu verbessern und so nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu generieren.
Heinz Wietfeld, Director bei Hyland (https://www.hyland.com/de-DE), einem führenden Anbieter von Content Services, gibt einen Ausblick auf Automatisierungs- und Künstliche-Intelligenz-Trends für 2023.

1.Hyperautomation wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen
Inflation, Rezession und geopolitische Instabilität bedeuten aktuell enorme Stressfaktoren für Unternehmen. In dieser angespannten Wirtschaftslage, in der Unternehmen zudem mit den Nachwehen einer globalen Pandemie und veränderten Arbeitsbedingungen zu kämpfen haben, wird die durchgängige Automatisierung von Geschäftsprozessen zu einem Schlüsselfaktor, um den Return on Investment (ROI) von Unternehmen zu steigern und die Total Cost of Operation so gering wie möglich zu halten. Die aktuelle Wirtschaftslage fordert von Unternehmen „mehr mit weniger zu schaffen“. Dazu braucht es einen intelligenten Einsatz wohlorchestrierter Automatisierungslösungen. (https://www.hyland.com/de-DE/platform/benefits/intelligent-automation)

2.Mehr mit weniger erreichen: Robotic Process Automation und Low-Code-Tech
Angesichts des allgemeinen Fachkräftemangels und wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten werden Technologien favorisiert, die einfach in der Anwendung sind und dabei einen messbaren Effizienzgewinn erbringen. Die Möglichkeit, einen geschäftlichen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen, ohne hoch bezahlte Entwicklungsressourcen einsetzen zu müssen, wird dazu beitragen, einen Teil des Drucks zu mildern. Wie bei den meisten Automatisierungen werden Anwendungsfälle mit einem hohen Transaktionsvolumen ins Visier genommen. Robotic Process Automation ( RPA (https://www.hyland.com/en/platform/product-suite/robotic-process-automation)) und Low-Code-Technologien werden daher noch stärker als zuvor die Initiativen von Unternehmen treiben. Als Software zur Automatisierung von regelbasierten und hochvolumigen Prozessen, kann RPA außerdem eingesetzt werden, um weniger attraktive und anspruchsvolle Aufgaben zu automatisieren. Das kann den Workload durch fehlende Fachkräfte zumindest teilweise auffangen und qualifizierte Mitarbeitende entlasten.

3.Conversational AI auf dem Vormarsch
Sprachbasierte KI-Systeme werden immer leistungsfähiger, zukünftig für noch mehr Anwendungsfälle zum Einsatz kommen und so den ROI für Unternehmen steigern. Mit Conversational AI lassen sich auch Geschäftsabläufe automatisieren, die bisher von menschlichen Mitarbeitenden bearbeitet wurden – und das ohne, dass es zu Einschränkungen beim Nutzererlebnis kommt. Vielmehr haben User die Möglichkeit, in der ihnen vertrauten Sprache und über vertraute Eingabemethoden – zum Beispiel per Anruf oder Textnachricht – zuverlässig zu interagieren.

4.KI und Automatisierung wird leichter zugänglich
Bisher nutzen viele Unternehmen Automatisierungstechnologie lediglich punktuell für begrenzte Use Cases. Die Technologie-Stacks für KI-Workloads werden sich in Bezug auf ihren Umfang, die Funktionalitäten und auch ihre Benutzerfreundlichkeit jedoch weiter verbessern. Darüber hinaus tragen die kontinuierliche Optimierung der Bereitstellungspipelines sowie Low-Code-Funktionalitäten von KI-Plattformen dazu bei, den Zugang zu KI-Lösungen zu erleichtern und die Effizienz zu steigern.

5.Künstliche Intelligenz identifiziert eigenständig geeignete Use Cases
In Bezug auf Daten und Analysen wird es die fortlaufende Verbesserung der Rechenressourcen – insbesondere auf Edge-Geräten wie Smartphones – ermöglichen, mehr Anwendungsfälle für Datafizierung und Federated Machine Learning umzusetzen. Federated Machine Learning hilft dabei sowohl bei der Skalierung als auch bei der Personalisierung von KI-Algorithmen. In diesem Zusammenhang werden Daten weiter an Bedeutung und Leistungsfähigkeit gewinnen.

Hinzu kommt, dass sich Unternehmen häufig noch immer schwer damit tun, KI-Use-Cases für ihre Daten zu identifizieren. Weil die KI-Tools jedoch immer ausgereifter werden, können sie zunehmend eigenständig Anwendungsfälle erkennen. Das wird die Akzeptanz und den Roll-out entsprechender Lösungen erheblich beschleunigen.

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Blut spenden – einfach nur so

ARAG Experten informieren, warum Blutspenden jederzeit sinnvoll und nötig ist

Blut spenden - einfach nur so

Trotz aller medizinischen Fortschritte ist es nicht möglich, Blut künstlich herzustellen oder zu ersetzen. Daher ist eine Bluttransfusion für viele Menschen die einzige Überlebenschance. Nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) werden in Deutschland täglich rund 14.000 Blutspenden benötigt. Ein Grund mehr, nicht nur am offiziellen Weltblutspendetag im Juni zu spenden.

Wer darf wie oft Blut spenden?
In Deutschland darf nach Auskunft der ARAG Experten grundsätzlich jeder Blut spenden, der 18 Jahre alt und gesund ist. Erstspender sollten nach der „Richtlinie Hämotherapie“ der Bundesärztekammer (BÄK) nicht älter als 60 Jahre sein, Wiederholungsspender dürfen bis zum 68. Lebensjahr spenden. Ältere Spender oder Erstspender über 60 Jahre können nur nach individueller ärztlicher Entscheidung Blut spenden. Zudem müssen Blutspender mindestens 50 Kilogramm schwer sein. Die Richtlinie schreibt auch vor, dass eine erneute Blutspende in der Regel erst nach zwölf Wochen, frühestens aber nach acht Wochen möglich ist. Innerhalb eines Jahres dürfen bei Frauen zwei Liter Blut entnommen werden; bei Männern sind es drei Liter.

Wer genau wissen möchte, ob er als Spender in Frage kommt, kann vor einem entscheidenden Arztgespräch in einem Online-Spende-Check (https://www.blutspende.de/blutspende/spende-check) selbst seine Spendetauglichkeit testen.

Blutspendetermine in der Nähe und Informationen zur Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz findet man laut ARAG Experten unter: www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/ (https://www.drk-blutspende.de/blutspendetermine/).

Ein Drittel der Bevölkerung kann Blut spenden
In Deutschland sind nach Informationen der ARAG Experten etwa 33 Prozent der Bevölkerung theoretisch dazu in der Lage, Blut zu spenden. Tatsächlich tun es aber nur etwa drei Prozent. Und obwohl jede Blutspende in bis zu drei Präparate aufgeteilt wird und somit bis zu drei Menschen geholfen werden kann, ist das auf Dauer zu wenig, um die Gesamtbevölkerung mit Blutprodukten zu versorgen. Schließlich sind viele Menschen einmal in ihrem Leben auf Spenderblut oder Blutprodukte angewiesen. Etwa sechs Prozent der Bevölkerung sind laut dem Deutschen Roten Kreuz als Dauerspender notwendig, um die Versorgung langfristig zu sichern. 90 Prozent aller Blutkonserven werden in der Notfallmedizin und der Unfallchirurgie verbraucht. Diese Eingriffe kann man weder planen noch verschieben – deshalb müssen jederzeit ausreichend Reserven vorhanden sein.

Blutspender sind gesetzlich unfallversichert
Um die Blutspender zu schützen und ihr Engagement zu honorieren, stehen sie unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Der Schutz des Spenders und die Sicherheit des Empfängers stehen für Blutspendedienste an erster Stelle.

Um Ansteckungen auszuschließen, wird bei jedem Spendevorgang steriles Einwegmaterial verwendet. Das Risiko einer Infektion ist also verschwindend gering. Sollte dennoch etwas passieren, sei es durch eine Infektion oder durch einen Sturz aufgrund von Kreislaufproblemen, sind Blutspender gesetzlich unfallversichert. Sogar der direkte Weg zur Spende und wieder nach Hause ist versichert.

Wichtig ist laut ARAG Experten, dass Betroffene den Blutspendedienst über den Unfall informieren, der diese Meldung wiederum an die gesetzliche Unfallversicherung weitergibt. Die Versicherung kommt dann für alle Behandlungskosten auf, die mit dem konkreten Unfall in Zusammenhang stehen.

Werden Reha-Maßnahmen nötig, sind auch diese abgesichert. Zudem hat der Blutspender während der Dauer der medizinischen Reha sogar Anspruch auf Verletztengeld, wenn er durch den Unfall arbeitsunfähig ist.

Auch ARAG Mitarbeiter spenden
Am heutigen Dienstag spenden die ARAG Mitarbeiter im Düsseldorfer ARAG Tower Blut. Der ARAG Blutspendetag in Kooperation mit dem DRK findet bereits zum vierten Mal statt. Erstmals gibt es dieses Jahr eine kombinierte Aktion aus Blutspende und Typisierung, um sich als Stammzellenspender registrieren zu lassen. Dafür wurde als Partner die Westdeutsche SpenderZentrale (WSZE) ins Boot geholt.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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HKVO: Erweiterte Informationen auf der jährlichen Heizkostenabrechnung

HKVO: Erweiterte Informationen auf der jährlichen Heizkostenabrechnung

Für Abrechnungszeiträume, die ab dem 1. Dezember 2021 beginnen, sind laut der neuen Heizkostenverordnung (HKVO) Verbrauchsvergleiche und Angaben zum Energieverbrauch verpflichtend.

Leinfelden-Echterdingen, November 2022: Zum 1. Dezember 2021 ist die neue Heizkostenverordnung in Kraft getreten. Neben der Verpflichtung zum Einsatz fernauslesbarer Messausstattungen, der unterjährigen Verbrauchsinformation (uVi) und der ab 1. Dezember 2022 vorgeschriebenen Anbindbarkeit an das Smart Meter Gateway, sind Heizkostenabrechnungen mit weiteren Informationen anzureichern.

Erstmals wichtige Erkenntnisse zum Verbrauch
Der Messdienstleister Minol hat die Anforderungen bereits umgesetzt. Allen Heizkostenabrechnungen, auch in Liegenschaften ohne fernauslesbare Messtechnik, deren Abrechnungszeitraum am oder nach dem 1. Dezember 2021 beginnen, werden zwei weitere Seiten hinzugefügt. Wohnungseigentümer und Mieter können erstmals wichtige Erkenntnisse zu ihrem Verbrauchsverhalten direkt aus der Abrechnung gewinnen. So können die Bewohner mithilfe der erweiterten Informationen ihren Verbrauch mit dem Vorjahr oder einem normierten Durchschnittsnutzer vergleichen. Des Weiteren sind Informationen zum Energieverbrauch des Gebäudes auszuweisen. Dazu gehören zum Beispiel Treibhausgasemissionen und Informationen zum Energiemix. Unterjährig bietet Minol für Liegenschaften mit fernauslesbarer Messtechnik die Verbrauchsinformationen über das Produkt
„Minol eMonitoring“ an. So kann sich der Nutzer einer Wohnung zusätzlich auch monatlich über die Entwicklung seines Verbrauchs informieren.

Bessere Aufklärung der Verbraucher
Der Gesetzgeber erwartet sich von diesen erweiterten Informationen in der Abrechnung eine bessere Aufklärung der Verbraucher. Mit den genaueren Kenntnissen können Wohnungsnutzer ihren Verbrauch einordnen und sollen bestenfalls dazu ermutigt werden, weiteres Sparpotenzial zu nutzen.

Weitere Informationen zu den erweiterten Informationen auf Heizkostenabrechnungen unter: www.minol.de/ida (https://www.minol.de/erweiterte-informationen-heizkostenabrechnung.html)

Über Minol
Minol ist ein weltweit führender Dienstleister für die Immobilienwirtschaft. Hauptsitz ist Leinfelden-Echterdingen, 20 Niederlassungen sichern die Präsenz in ganz Deutschland. Rund um die Abrechnung der Energiekosten bietet Minol eine Reihe von Services, um die Betriebskosten zu minimieren und Immobilien rechtssicher zu verwalten – darunter die Legionellenprüfung des Trinkwassers und ein Service rund um Rauchwarnmelder. Das Unternehmen unterstützt die Immobilienwirtschaft bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und bei der Umsetzung von Zukunftsszenarien wie Smart Home, Smart Care, Smart City und E-Mobility. Es gehört zur Minol-ZENNER-Gruppe, die weltweit mehr als 4.100 Mitarbeiter beschäftigt und in mehr als 100 Ländern mit Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern vor Ort ist. Mehr Informationen unter www.minol.de und www.minol.de/minol-zenner-gruppe

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Was das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz bedeutet

Was das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz bedeutet

Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz soll ab dem 01. Januar 2023 für ausgewählte deutsche Unternehmen der Mode- und Bekleidungsbranche greifen. Doch was ändert sich mit dem Gesetz und was bedeutet es für die Modebranche? In ihrer im August 2022 bei Academic Plus erschienenen Publikation “ Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Lösungsansätze für Unternehmen der deutschen Mode- und Bekleidungsbranche (https://www.grin.com/document/1254368)“ erklärt Sophia Reiter den Inhalt des Gesetzes und leitet mögliche Maßnahmen für Unternehmen ab.

Das Gesetz bringt spezifische Anforderungen mit sich, die sowohl menschenrechtliche als auch umweltorientierte Kriterien umfassen. Die Änderungen beinhalten das Erstellen einer jährlichen Risikoanalyse, das Einrichten eines Beschwerdemechanismus und das Aufstellen eines Maßnahmenplans für erkannte Risiken und Verstöße. Die neuen Bestimmungen des Gesetzes sind durch die global vernetzten Lieferketten der Mode- und Bekleidungsbranche für Unternehmen dieses Industriezweigs besonders relevant – wie relevant, erklärt Sophia Reiter in „Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz. Lösungsansätze für Unternehmen der deutschen Mode- und Bekleidungsbranche“.

Ein breites Spektrum an sozialen und ökologischen Lösungswegen

Sophia Reiter fasst in ihrem Buch umfangreiche und spezifisch definierte Lösungsansätze aus sozialen und ökologischen Kategorien zusammen. Verstöße gegen die Bestimmung können mit einer Risikoanalyse schnell erkannt und es kann schließlich dagegen vorgegangen werden. Nichtsdestotrotz zieht Reiter als Fazit aus ihrer Arbeit, dass kontinuierlich Verbesserungsprozesse von Nöten sind, um langfristig faire Bedingungen entlang globaler Lieferketten zu schaffen. Denn die Notwendigkeit, Menschenrechte und Umwelt zu schützen, ist nach wie vor da. Ihr Buch ist der ideale Ratgeber für Unternehmen, Lieferanten und die Verbraucher selbst sowie alle Interessierten der Mode- und Bekleidungsbranche.

Das Buch ist im August 2022 im GRIN-Imprint Academic Plus erschienen (ISBN: 978-3-346-69844-5).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/1254368

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Was Unternehmen aus Corona für ihr Gesundheitsmanagement gelernt haben

Randstad-ifo-Studie zur Personalstrategie

Was Unternehmen aus Corona für ihr Gesundheitsmanagement gelernt haben

Pressegrafik – Gesundes Arbeiten in der Krise (Randstad)

Der Umgang mit Corona ist längst im Alltag von Unternehmen angekommen. Die Maßnahmen sind gesetzt, zeigt eine aktuelle Randstad Studie. Welche auch künftig wichtig bleiben, erklärt der Beitrag.

Eine weitere Corona-Welle im Winter? Der Großteil der deutschen Unternehmen ist gewappnet. Sollte die Inzidenz wieder steigen, reagieren Unternehmen laut der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q3 2022) mit zwei Maßnahmen: Testen und Kontaktbeschränkung.

Unternehmen planen Gratis-Corona-Tests und mehr Homeoffice
So setzen 88% der befragten Unternehmen auf kostenlose Corona-Tests. Um Kontakte zu beschränken, ist in 72% eine Ausweitung des Homeoffice-Angebots geplant. Zudem konzentrieren sich 60% der befragten Personalleitenden außerdem auf ein striktes Besuchermanagement. „Unternehmen haben aus der Corona-Pandemie gelernt“, weiß Klaus Depner, Manager Health & Safety bei Randstad Deutschland: „Wer den aktuellen Infektionsstand genau im Blick hat und weitere Ansteckungen durch zielgerichtete und angemessene Maßnahmen wie z.B. Kontaktbeschränkung verhindert, vermeidet einen noch höheren Krankenstand und damit eine zusätzliche Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs.“ Eine Strategie, die dauerhaft sinnvoll ist, ist der Randstad Experte überzeugt.

Eine resiliente Belegschaft ist Voraussetzung für den Geschäftserfolg
Gerade in Krisenzeiten ist die Resilienz der Belegschaft entscheidend. „Corona hat hier für einen wichtigen Kulturwandel gesorgt. Weg davon, ständig präsent zu sein und auch krank zur Arbeit zu kommen, hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Krankheit“, betont Klaus Depner: „Wer seine eigene Infektion nicht richtig auskuriert oder andere ansteckt, schadet sich selbst und dem Unternehmen“, so Klaus Depner: „Es braucht Arbeitgeber, die Haltung zeigen und sensibel für das Wohlbefinden der Belegschaft sind. Und es braucht Mitarbeitende, die offen mit Krankheit und Belastung umgehen und auch umgehen dürfen.“

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Tipps für ein gesundes Arbeiten
Für ein agiles Gesundheitsmanagement, das auch in wechselhaften und belastenden Situationen funktioniert, braucht es einen offenen Austausch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmenden.

Mit diesen Tipps lässt sich das in der betrieblichen Praxis verankern:

Achtsamkeit für Krankheit und Belastung fördern
Corona hat das Thema Gesundheit in den Fokus gerückt. Arbeitgeber tun gut daran, auch weiterhin achtsam für Anzeichen von Überbelastung ihrer Belegschaft zu sein – und im Krankheitsfall die Beschäftigten zu bestärken, sich vernünftig auszukurieren. Wer sich nicht fit fühlt oder mit einem permanenten Leistungsabfall zu kämpfen hat, sollte zeitnah das Gespräch mit seiner Führungskraft suchen.

Mit Abstand und Rücksicht Infektionen vermeiden
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie klingen ab. Dennoch ist das Krankheitsrisiko nicht zu unterschätzen – insbesondere in der Grippe-Saison. Einer Infektionswelle kann vorgebeugt werden, indem Mitarbeitende die gelernten Hygiene-Regeln beachten: regelmäßig Hände waschen, in die Armbeuge husten und niesen und genügend Abstand halten. Für genügend frische Luft sorgt Stoßlüften.

Arbeitsplatz gesund gestalten
Ein Gesundheitsmanagement, das für jeden einzelnen funktioniert, muss an die individuellen Arbeitsbedingungen angepasst sein. Ein regelmäßiger offener Austausch mit den Mitarbeitenden zu bestehenden oder sich verändernden Arbeitsbedingungen kann helfen, Risikofaktoren aufzudecken. Das betrifft nicht nur die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes. Auch mental health und wellbeing spielen beim gesunden Arbeiten eine große Rolle. Wer sich in seinem Team wohlfühlt und Raum und Zeit für konzentriertes Arbeiten hat, leidet seltener unter Belastung.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q3 2022, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Sonderfragen im dritten Quartal 2022 bieten einen Einblick in die Notfall-Strategien von Unternehmen in der aktuellen Energiekrise und bei einer möglichen neuen Corona-Welle.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 47.300 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,895 Milliarden Euro (2021). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 24,6 Milliarden Euro (Jahr 2021), rund 653.300 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 5.000 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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Ihre neuen Büro- oder Gewerbeflächen in der Innenstadt

Nur noch drei freie Büro- und Gewerbeflächen im Geschäftshaus „Zum roten Löwen“ in Winterthur

Ihre neuen Büro- oder Gewerbeflächen in der Innenstadt

(Bildquelle: pixabay, business-woman-2756210_1280)

Für viele Firmen, KMUs, Ärzte und Therapeuten ist ein Arbeitsplatz in der gut frequentierten Fussgängerzone genau das Richtige. Die zentrale Lage spricht für sich und wird Kunden und Mitarbeitern gefallen. Im direkten Umfeld gibt es ein vielfälltiges Angebot an Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Die Gewerbeliegenschaft „Zum roten Löwen“ ist schnell und unkompliziert mit dem ÖV, Velo oder Auto zu erreichen.

Das Mietangebot
Insgesamt sind in der Marktgasse 72 noch 327m² Büro- und Gewerbeflächen zur Miete frei. Die Gesamtfläche ist in drei abgeschlossene Einheiten unterteilt und erstreckt sich über drei Etagen. Die Grössen der drei Büro- oder Gewerbeflächen liegt zwischen 73m² und 128m². Lager- und Archivflächen mit Grössen zwischen 10m² und 170m² können im 1.-3. Untergeschoss separat angemietet werden.

Das Geschäftshaus „Zum roten Löwen“
Die komplett sanierte Gewerbeliegenschaft verbindet zeitgemässen Ausbaustandard mit charmantem Altstadtcharakter. Alle Büro- und Gewerbeflächen haben Fenster mit Blick auf die Marktgasse. Dennoch bietet das Geschäftshaus den Rahmen für ein ruhiges Arbeiten.

Der moderne Ausbaustandard
Der ansprechende, zeitgemässe Ausbau zeigt sich auch in den komplett hergestellten WC-Anlagen, die den Mietern jeweils im Treppenhaus des 1.-4. Stockwerks zur Verfügung stehen. Alle allgemein zugängigen Bereiche und WC-Anlagen sind bereits mit Beleuchtungskörpern versehen. In den drei einzelnen Büro- und Gewerbeflächen wurden Telekomnetz und Multimediainstallationen bereits ausgeführt.

Die Büro- und Gewerbeflächen im 2. und 3. Obergeschoss befinden sich im Edelrohbau, inklusive installierter Kälte- und Lüftungsanlagen. In der Büro- und Gewerbefläche im 5. Obergeschoss gibt es einen Grundausbau bestehend aus dem Kunststoffbodenbelag Belcolor Nevado, gestrichenen Wänden und Decken und einer bereits eingebauten Kälte- und Lüftungsanlage (Zu-|Abluft) mit Volumenstromregler. Die einzelnen Flächen lassen sich entsprechend der Bedürfnisse der Mieter weiter ausbauen.

Mieten, bevor es zur spät ist
Weitere Informationen zur Gewerbeliegenschaft finden Sie auf der Website: https://www.marktgasse72.com/. Gerne zeigen wir Ihnen die Büro- und Gewerbeflächen bei Ihrem individuellen Besichtigungstermin sprechen Sie uns gerne an.

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Immobilienmanagement und Leerstandsabbau sind seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

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Minijob: Das ändert sich seit 1. Oktober 2022 Teil III

Minijob: Das ändert sich seit 1. Oktober 2022 Teil III

Steuerberater Roland Franz

Essen – Muss man als Arbeitgeber die Arbeitsverträge für Minijobber anpassen? Die Antwort von Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner (https://www.franz-partner.de) in Düsseldorf, Essen und Velbert, auf diese Frage lautet eindeutig Ja, „wenn der Stundenlohn des Minijobbers oder der Minijobberin durch die Erhöhung des Mindestlohns angepasst wird. Die Änderungen sollten dann aber unbedingt im Arbeitsvertrag oder in der Niederschrift der wesentlichen Arbeitsbedingungen festgehalten werden.“

Nachfolgend gibt Steuerberater Roland Franz Antworten auf weitere wichtige Fragen in diesem Zusammenhang.

Wenn man sich mit seinem Minijobber auf einen niedrigeren Stundenlohn als den Mindestlohn geeinigt hat, ist das in Ordnung?

„Nein, in Deutschland gilt für alle Beschäftigten über 18 Jahre als Verdienstuntergrenze der gesetzliche Mindestlohn. Er gilt somit auch für Minijobber und Minijobberinnen, egal ob im gewerblichen Bereich oder im Privathaushalt. Es gibt nur wenige Ausnahmen, bei denen der Mindestlohn nicht zum Tragen kommt. Das kann zum Beispiel bei der Vergütung von Praktikanten und Praktikantinnen und Auszubildenden vorkommen“, erläutert Steuerberater Roland Franz.

Muss man mit einer Strafe rechnen, wenn man seinem Minijobber den neuen Mindestlohn nicht zahlt?

„Für Arbeitgeber, die sich nicht an das Mindestlohngesetz halten, können im Nachhinein Nachzahlungen anfallen. Die Prüfung dieser Entgeltansprüche gehört zum Prüfauftrag der Deutschen Rentenversicherung. Werden im Rahmen von Betriebsprüfungen Verstöße festgestellt, werden die Behörden der Zollverwaltung informiert (Finanzkontrolle Schwarzarbeit, FKS)“, erklärt Steuerberater Roland Franz.

Wurden Mindestlohnvorschriften nicht eingehalten, werden die entsprechenden Sozialversicherungsbeiträge auf der Basis geschuldeter Arbeitsentgelte festgestellt, nachgefordert sowie zur Erhebung der Unfallversicherungsbeiträge an die Träger der Unfallversicherung übermittelt.

Steuerberater Roland Franz warnt jedoch: „Verstöße gegen das Mindestlohngesetz können mit Geldbußen sanktioniert werden. Verstöße bei der Kontrolle, beispielsweise bei der Dokumentation der Arbeitszeit, können ebenfalls mit einer Geldbuße geahndet werden.“

Kann man nach der Erhöhung der Minijob-Grenze als Arbeitgeber im Privathaushalt auch mehr Ausgaben bei der Steuer geltend machen?

„Bisher waren bis zu 510 Euro im Jahr für Haushaltshilfen und bis zu 4.000 Euro im Jahr für Kinderbetreuung steuerlich absetzbar. Bei den Beträgen, die Sie als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin eines Minijobbers bei der Steuerklärung geltend machen können, ist zum jetzigen Zeitpunkt keine Änderung vorgesehen“, antwortet Steuerberater Roland Franz.

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Die Vallovapor bietet deutschlandweites Instandhaltungskonzept im Bereich Schimmel für Eigentümer und Verwalter

Aufgrund stark steigender Energiekosten ist von stark steigenden Schimmelfällen in diesem Winter auszugehen. Verwalter und Eigentümer können vorbeugen mit einem innovativen Instandhaltungskonzept.

Die Vallovapor bietet deutschlandweites Instandhaltungskonzept im Bereich Schimmel für Eigentümer und Verwalter

Berlin, 29.11.2022 – Die Schimmelsaison läuft bereits auf Hochtouren. Nach den ersten vier Wochen konnte die Vallovapor bereits einen erhöhten Auftragseingang verzeichnen.

„Wir liegen bereits heute 52% über dem Vorjahresniveau, obwohl wir einen zu Beginn warmen November hatten“, so Monic Wilke, Büroleitung der Vallovapor GmbH.

Besonders die extrem gestiegenen Energie- und Heizkosten potenzieren die Schimmelfälle. Der Anstieg wurde besonders im Bereich Instandhaltungen von Mietwohnungen verzeichnet.

Die Vallovapor bietet seit 2009 Schimmelsanierungen und Desinfektionen an. Als Malermeisterfachbetrieb werden auch klassische Arbeiten wie Treppenhäuser, Fassaden und Leerwohnungen ausgeführt.

Das Kerngeschäft jedoch umfasst die Schimmelbeseitigung in der Instandhaltung für Hausverwaltungen sowie die Schimmelsanierung in der Industrie. Darüber hinaus sind Partnerbetriebe für die Vallovapor im Einsatz und es bestehen Partner im europäischen Ausland.

Durch ein innovatives Instandhaltungskonzept im Mieterbereich unterstützt und entlastet die Vallovapor Hausverwalter in Ihrer täglichen Arbeit.

Property Manager können Vallovapor per Einzelfall beauftragen oder per Rahmenvertrag. Die Vallovapor betreut somit bereits zahlreiche namhafte Verwalter mit insgesamt über 350.000 Wohneinheiten deutschlandweit.

Zu den Leistungen gehören Terminierung der Einsätze, Dokumentation vor Ort, Sensibilisierung der Mieter für ein besseres Lüftungs- und Heizverhalten sowie Ursachenanalyse. Dokumentiert werden die Massnahmen mit der mehrfach prämierten Handwerkersoftware openHandwerk.

Auch das Verfahren der Vallovapor ist einzigartig – unbedenklich, schnell und nachhaltig sowie geruchsneutral – perfekt für bewohnte Räume.

Es werden hierbei Oberflächen mit dem Wirkstoff ValloMould behandelt und die Raumluft durch 3D-Vernebelung mit ValloSoft. Für feuchtigkeitsanfällige Oberflächen werden Spezialbeschichtungen verwendet. Darüber hinaus übernimmt das Team der Vallovapor auch die malermäßige Instandsetzung.

Für die Industrie, Gewerbe und öffentliche Hand übernimmt die Vallovapor auch umfangreichere Schimmelsanierungen. Zu den Referenzen hier gehören Fabriken, Einkaufscenter, Burgen, Museen, Schulen, Kindergärten und Finanzämter.

Anfragen, Aufträge oder beschränkte Ausschreibungen können gerne direkt an anfrage@vallovapor.de übermittelt werden.

Kontakt:

Vallovapor GmbH
Rosenthaler Str. 40-41
10178 Berlin

Frau Monic Wilke
Tel.: 030 555 76 46 20
E-Mail: info@vallovapor.de

Die Vallovapor GmbH ist ein deutschlandweites Dienstleistungsunternehmen und steht für Innovation, Unbedenklichkeit und Nachhaltigkeit.

Vallovapor ist Dienstleister und bietet seinen Kunden einen branchenübergreifenden, umfangreichen und perfekten Service im Bereich der Raumdesinfektion.

Für die Vallovapor steht der Servicegedanke und die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle. Mit seinen professionellen und kompetenten Mitarbeitern garantiert Vallovapor deutschlandweit eine rasche und wirkungsvolle Anwendungsmethode. Durch Forschungsarbeiten und Pilotprojekte ist Vallovapor bemüht, weitere Anwendungsgebiete für seine Kunden zu erschließen und neue Verfahren / Produkte in das Dienstleistungsportfolio aufzunehmen.

Die Referenzliste der Vallovapor besteht unter anderem aus namenhaften Adressen aus der Wohnwirtschaft und Industrie. Zum Netzwerk der Vallovapor zählen renommierte Unternehmen. Neben der Dienstleistung bietet Vallovapor auch eine Zertifizierung für Partnerbetriebe im Rahmen eines Partnerprogramms an.

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AGENDA 2030 UND DIE SDGs

Less reporting, more accounting – Weniger Berichtswesen, mehr Buchführung

AGENDA 2030 UND DIE SDGs

UN SDG Agenda 2030

Die ökologische Transformationsuhr läuft

Vielleicht seit 1972 tickt diese Uhr, immer lauter. Maßgeblich wurde die Uhr durch den ersten Bericht des Club of Rome gestellt. Mit der Agenda 2030 nahm die Bundesregierung 2015 von 193 UN-Staaten unterzeichneten Nachhaltigkeitsziele [1] in ihre politische Agenda auf. Die Ziele ökologischer Tragfähigkeit, sozialer Gerechtigkeit, wirtschaftlicher Effizienz sowie gesellschaftlicher Teilhabe und Demokratie wurden neu miteinander verbunden. Es entstanden die 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung. Global und national. Die Sustainable Development Goals (SDGs) sind in der Graphik 1 in drei Ebenen zusammengestellt und in der zweiten (Graphik 1) in vier Bereiche geordnet. Diese Darstellung macht deutlich, dass der Begriff der Nachhaltigkeit im Vergleich zu dem vor 20 und 50 Jahren erheblich erweitert und aufgefächert wurde.
Unternehmen und die 17 SDG der Agenda 2030

Graphik 1: SDGs und Unternehmenswerte einer Wertebilanz

Der Mensch ist auch ein Naturwesen. Die Biosphäre der Erde gleicht einem lebendigen Organismus. Seit der Antike kennen wir sie auch als Gaia. Vielleicht müssen wir als Menschheit den „Schutz“-Begriff erweitern. Nicht nur die Natur, die Arten müssen geschützt, der Mensch auch vor sich selbst beschützt werden. Vielleicht benötigen wir auch einen neuen oder zumindest präziseren Begriff für Nachhaltigkeit? Wir sind inzwischen mit einer Schwemme von Begriffen von Nachhaltigkeit und Methoden konfrontiert. Wir haben nicht nur green-washing zu beklagen. Wir sehen auch change-washing. [2] Das ist Vortäuschung falscher Transformationstatsachen.

Exploration

Es gibt inzwischen weltweit Tausende von Sustainability Initiativen, Sustainability Managern und inzwischen Abertausende von Nachhaltigkeitsforschern. Im Vermessen der Welt und ihrer Phänomene durch die Wissenschaft sind wir inzwischen auf einem beachtlichen Niveau angelangt. Doch wie und in welcher Form Unternehmen das Messen umsetzen können, bleibt fraglich.

Die beschriebenen 17 SDG sind aus der Perspektive der UN und von Nationen verfasst. Also gleichen also einer national-staatlichen politischen Willenserklärung. Wir erkennen nach eingehendem Studium, dass die Ziele sehr unterschiedliche Wirkung und Dimensionen haben können. Dies gilt ebenso für die Zielrichtungen der einzelnen Ziele wie deren Verbindungen und deren Abhängigkeiten zueinander.

Die 17 Ziele haben von Grund auf eine allgemeine Ausrichtung. Alle Ziele zusammengenommen sind weder für Institutionen noch für Unternehmen erreichbar. Einige Ziele widersprechen anderen oder zehren deren Wirkung auf. Nicht alle Ziele passen ohne weiteres in die Orientierung eines Unternehmens und die SDG weisen untereinander Inkonsistenzen auf [3]. Sie sind eher allgemeiner Natur. Wir haben eine detaillierte Auswertung der 17 SDGs vorgenommen, siehe SDG Wertebilanz Global Indicator Framework after 2021 refinement_EN_RM. Es sind in Summe mit den jeweiligen Unterzielen über 200 Indikatoren. Dabei prüften wir, ob und inwieweit die Ziele den Unternehmen helfen, die Nachhaltigkeitsziele zu finden und einzuhalten, welche der 17 Ziele für die Wirtschaft und im speziellen für Unternehmen nützlich und einsetzbar sind. Neben der Inkonsistenz der Ziele stellten wir fest, dass entscheidende Dinge fehlen wie zum Beispiel Kommunikation und Governance. Diese werden in Ziel 17 nicht hinreichend abgebildet. Es sind uE am Ende 4-5 Ziele, die unseres Erachtens eine nennenswerte Unternehmensrelevanz haben.

Wir sind noch einen Schritt weitergegangen und haben im Sinne der Wertebilanz das Wertesystem mit den 42 Einzelwerten mit den 17 SDGs in Beziehung gesetzt und diese zugeordnet. Hierdurch lässt sich erkennen, dass die Gesamtheit der 17 Ziele für Unternehmen wenig hilfreich ist, konkrete Nachhaltigkeitsaspekte zu realisieren. Das Ökoinstitut unter der Federführung von Prof. Dr. Rainer Grießhammer [4] hat zusammen mit der Universität Witten-Herdecke im Auftrag des BMBF dazu 2021 eine PROSA Studie veröffentlicht [5]. Mittels einer Software ProFitS [6] werden die entwickelten Bewertungsmethoden in einem Werkzeug zusammengefasst. So können Aspekte der 2030 Ziele erfasst und ausgewertet werden.

Wertesensorium
Die Werte der Wertebilanz sind eine Vorschlagsmenge sinnvoller Unternehmenswerte. Sie sind nicht als starres System anzusehen. Eine „Starthilfe“ zu einer Arbeit an Unternehmenswerten. Unternehmen, Mitarbeiter wie Unternehmer bestimmen in aller Freiheit und Souveränität die für das Unternehmen wichtigen und relevanten Werte. Aus dieser Wertekonstellation gilt es folgerichtig, Messpunkte zu identifizieren und schlüssig in der Bilanz in Buchungen zu dokumentieren. Der Versuch, reale Unternehmenswerte mit den SDG Zielen zusammen zu bringen, macht es deutlich, dass die 2030 Agenda für Unternehmen nur hinlänglich funktionieren kann.

[1] https://www.2030agenda.de/de/publication/die-agenda-2030
[2] https://hbr.org/2021/05/overselling-sustainability-reporting
[3] Figure content uploaded by Jason Hickel: https://www.researchgate.net/publication/332422285_The_contradiction_of_the_sustainable_development_goals_Growth_versus_ecology_on_a_finite_planet
[4] https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=110059085
[5] https://www.prosa.org/fileadmin/user_upload/pdf/Nutzenanalyse_Indikatorensteckbriefe_final.pdf
[6] https://www.prosa.org/profits

ANDERS WIRTSCHAFTEN ERFORDERT GANZHEITLICHES BILANZIEREN

Die traditionelle Bilanz weist Lücken und Defizite auf. Den komplexen Herausforderungen der heutigen Welt wird sie nicht mehr gerecht. Ökologische Schwellenwerte und Werte wie Zukunftsfähigkeit, Resilienz, Kooperation, Risiko, Motivation oder Identifikation werden heute nicht hinreichend in Bilanzen repräsentiert. Vieles läuft jenseits der Buchhaltung und Bilanzierung: unbeachtet, verborgen oder externalisiert. Die Wertebilanz schafft Abhilfe. Mit ihrem neuartigen System wird das Bilanzieren um wesentliche Gesichtspunkte ergänzt und realitätsnäher. Werte bilanzierende Unternehmen machen transparent und nachvollziehbar, was sie sozial, kulturell, ökologisch und nachhaltig leisten.

Die Wertebilanz misst 42 relevante Unternehmenswerte, die bisher keine Berücksichtigung finden. Unternehmen werden durch die neuartige Bilanzierung „wertvoller“, weil sie Auskunft über ihre tatsächliche Unternehmensrealität geben. Die identifizierten Werte werden messbar, indem wir sie in Zahlen „geldwert“ dokumentieren. Am Ende steht eine Bilanz, die sich qualitativ sehen lassen kann, weil das Unternehmen in seiner ganzen Wirklichkeit erfasst wird. Die Wertebilanz schafft durch „Aufklärung“ heute die Voraussetzung für die zukünftige Prosperität unserer Ökonomie.

Kontakt
wertebilanz.com
Rainer Monnet
Bayernstraße 18
79100 Freiburg
076161251990
monnet@wertebilanz.com
wertebilanz.com

Die bevorstehende Körperschaftssteuer in VAE

Was man wissen sollte

Die bevorstehende Körperschaftssteuer in VAE

Unternehmer zu sein ist ein Millionen-Dollar-Beruf. Es ist nicht nur eine reizvolle Flucht aus der Verfolgungsjagd mit den Chefs, sondern man lernt auch Dominanz und Autorität kennen. Dennoch hat die Tätigkeit eines Unternehmers und Investors in den Vereinigten Arabischen Emiraten eine besondere Aura. Selten wird die Digitalisierung so brillant umgesetzt wie in Dubai, Ajman und Sharjah.
Dies ist einer der vielen Gründe, warum die VAE die Heimat einer großen Zahl von Expatriates sind. Und viele weitere suchen nach Immobilien in Dubai und anderen Emiraten, in der Hoffnung, sich hier niederzulassen.
Die Pracht des Landes, die für sich selbst spricht, ist unbestritten. Auf der anderen Seite sind die lukrativen Geschäftsmöglichkeiten, die sich hier bieten, unschlagbar. Wenn Sie sich jedoch in Kürze der profitablen Investorenschar anschließen wollen, müssen Sie eine Reihe von rechtlichen Aspekten beachten. Apropos Rechtliches: Wir müssen Sie mit der überraschenden Körperschaftssteuer in den VAE vertraut machen, die 2023 in Kraft tritt.

Was ist die Körperschaftssteuer in den VAE: Fakten, die Sie wissen müssen

Am 31. Januar 2022 erklärte das Finanzministerium (MOF), dass es wahrscheinlich die föderale Körperschaftssteuer (CIT) einführen wird. Demnach wird dieses System ab dem 1. Juni 2023 in Kraft treten.
Dieses Körperschaftssteuersystem zielt darauf ab, die Finanzpraktiken zu straffen und den Befolgungsaufwand für Unternehmen zu minimieren. Ab Juni 2023 werden die Behörden Steuern auf alle kommerziellen Aktivitäten in den VAE erheben. Diese Steuer wird für alle Branchen fällig, die aus ihren Investitionen Gewinne erzielen.

Ziele der Körperschaftssteuerregelung

Mit der Einführung der Körperschaftssteuer in den VAE verfolgt das Land die folgenden Ziele:
1. Wir sind uns alle einig, dass die VAE ein Land der zweiten Chancen für alle sind. In diesem Sinne will der Staat seine Position als weltweit führendes Zentrum für Unternehmen und Investitionen ausbauen.
2. Das Land möchte seine Entwicklungsprojekte beschleunigen, um seine strategischen Ziele mit dem jüngsten Programm zu erreichen.
3. Die VAE wollen ihre Position als eine der sichersten Plattformen für geschäftliche Aktivitäten und Wohnprojekte halten. Mit der Einführung dieser Steuerregelung verpflichten sie sich, alle internationalen Standards zu erfüllen, um nachteilige Steuerpraktiken zu verhindern.

Anwendungsbereich der Körperschaftssteuer-Regelung

Der Anwendungsbereich dieser Körperschaftssteuer in den VAE ist nicht grenzenlos, sondern nur auf eine bestimmte Unternehmensklasse beschränkt. Die Einzelheiten finden Sie weiter unten:
1. Jedes Unternehmen, das in den VAE mit einer Handelslizenz tätig ist, kann besteuert werden.
2. Ausländische Investoren, die im Land regelmäßig ein Gewerbe betreiben, sind steuerpflichtig.
3. Die Besteuerung gilt auch für Unternehmen, die in der Immobilienverwaltung, im Baugewerbe oder als Makler tätig sind.
4. Alle Bankgeschäfte, einschließlich Investitionen und Handelspraktiken, müssen die Steuer entrichten.
5. Solange die Unternehmen in den Freizonen alle behördlichen Auflagen erfüllen und keine Niederlassung auf dem Festland der VAE betreiben, wird das Land die ihnen gewährten Vergünstigungen weiterhin gewähren.

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Ausnahmen von der Körperschaftssteuer-Regelung

Wie bereits erwähnt, kommen nur einige Unternehmen für das neue Steuergesetz in Frage. Es gibt aber auch einige Ausnahmen. Schauen Sie sich diese an:
1. Die VAE befreien Unternehmen, die sich mit der Gewinnung von Rohstoffen befassen, da sie weiterhin der derzeitigen Körperschaftssteuer der Emirate unterliegen.
2. Unternehmen, die Dividenden und Kapitalgewinne aus ihren qualifizierten Beteiligungen erzielen, sind in den VAE nicht körperschaftsteuerpflichtig.
3. Wohltätigkeitsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, die mit Kabinettsbeschluss aufgelistet sind, sind nicht zur Zahlung der Steuer verpflichtet.
4. Erzielt ein Unternehmen außerhalb der VAE Gewinne und zahlt Steuern an diesen Staat, so ist es gegenüber den Ministerien in den VAE nicht steuerpflichtig.
5. Jegliche persönlichen Einkünfte von Angestellten, Immobilien, Aktien und Investitionen unterliegen in den VAE nicht der Körperschaftssteuer.

Ausnahmen von der Körperschaftssteuerregelung

Denken Sie daran, dass die kommende Steuerregelung speziell für Unternehmen auf der Grundlage der von ihnen erwirtschafteten Gewinne konzipiert ist. Arbeitnehmer und Freiberufler haben damit nichts zu tun. Betrachten Sie sich also als aus dem Rennen, wenn Sie die Kriterien eines der unten genannten Punkte erfüllen.
1. Die Arbeiterklasse und alle Lohnempfänger, die mit dem öffentlichen und privaten Sektor verbunden sind.
2. Gewinne, die eine Person aus Bankeinlagen und Sparplänen erzielt.
3. Investitionen von Unternehmern in Immobilien und Liegenschaften.
4. Einzelpersonen, die Kapitalgewinne, Dividenden und andere Erträge aus dem Besitz von Aktien und anderen Wertpapieren erzielen.
5. Einkommen eines internationalen Investors durch Dividenden, Kapitalgewinne, Zinsen und zusätzliche Rendite.

Steuersätze für die Körperschaftssteuer

Die Körperschaftssteuer in den VAE variiert von Unternehmen zu Unternehmen. Auch die Steuersätze richten sich nach der Gewinnspanne, die ein Unternehmen erzielt. Um es den Unternehmen leicht zu machen, hat das Finanzministerium eine Übersicht über die Preise erstellt, die wie folgt lauten:
1. 0% für steuerpflichtiges Einkommen bis zu 375.000 AED.
2. 9% für steuerpflichtiges Einkommen über 37.000 AED.
3. Die Ministerien haben beschlossen, bestimmte Kriterien für multinationale Unternehmen zu erfüllen, obwohl dies noch nicht bestätigt wurde.

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Mehr über das Körperschaftssteuerregime

Als führender Investitionsstandort spielen die VAE eine entscheidende Rolle für das Wachstum von Unternehmen auf lokaler und globaler Ebene. Die reizvolle Mischung aus dem preisgekrönten Steuersystem und der unaufhaltsamen Entwicklung der VAE wird zu etwas außergewöhnlich Lukrativem führen. Und so gehen wir davon aus, dass das Programm das Potenzial hat, die Position der VAE als preisgekröntes Zentrum für Unternehmen zu festigen.

Wussten Sie, dass die meisten Unternehmen in den VAE bereits mit der Erstellung ihrer Körperschaftssteuerbescheide begonnen haben? Auch wenn die Politik noch nicht in Kraft getreten ist, ist es für alle eine Herausforderung, den anderen einen Schritt voraus zu sein. Wenn Sie befürchten, auf den Zug aufzuspringen, ist eine frühzeitige Vorbereitung von Vorteil, um höhere Umsetzungskosten zu vermeiden.

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