Archives Februar 2022

Griechisches Olivenöl auch in Deutschland genießen

Mit der innovativen Geschäftsidee der Familie Karapatzakis kann das Qualitätsprodukt aus Griechenland jetzt bequem online bestellt werden.

Griechisches Olivenöl auch in Deutschland genießen

Qualitätsprodukt aus Griechenland jetzt bequem online bestellen

Neben der einzigartigen Landschaft und geschichtsträchtiger Architektur zeichnet sich das am Mittelmeer gelegene Land vor allem durch seine kulinarische Vielfältigkeit aus. Für das besondere Geschmackserlebnis bereichert dabei hochwertiges Olivenöl nicht selten die Zutatenlisten der griechischen Gerichte. Um diese edle Spezialität auch außerhalb eines Urlaubs genießen und damit auch Rezepte der eigenen Küche verfeinern zu können, bietet der Onlineshop ARISTOS ein direkt vom Erzeuger stammendes Sortiment.

Geschichte und Verwendung von Olivenöl

Der Ursprung des Olivenanbaus samt Gewinnung des Pflanzenöls reicht weit in die Vergangenheit zurück, wobei der Verwendung seit jeher ein Zusammenhang mit positiven Eigenschaften für die Gesundheit nachgesagt wird. Laut Erzählungen der griechischen Mythologie nutzte so bereits der sagenumwobene Halbgott Herkules den aus Olivenbäumen gewonnenen Pflanzensaft zur Stärkung seiner Haut. Als Begründer der wissenschaftlichen Medizin geltend, versprach sich darüber hinaus auch Hippokrates von Kos im antiken Griechenland eine verbesserte Patientenversorgung durch die Verwendung von Olivenöl. Auch heute noch – sei es beim Kochen, Frittieren oder Braten – gilt besonders extra natives Olivenöl als gesunde Quelle von wichtigen Fettsäuren, findet aber auch bei der Haar- sowie Hautpflege Anwendung und trägt damit zur Steigerung des Wohlbefindens bei.

ARISTOS Olivenöl der höchsten Güteklasse

Hinsichtlich verschiedener Qualitätsmerkmale – wie dem Geschmack, der Wertigkeit der Inhaltsstoffe sowie dem Produktionsprozess – lassen sich die Erzeugnisse des Olivenbaums in verschiedene Kategorien einteilen: Vom qualitativ hochwertigsten extra nativen Olivenöl reicht die Spanne dabei über das native (unveränderte) Olivenöl bis hin zum Olivenöl. In diesem Sinne handelt es sich beim ARISTOS Olivenöl nativ extra eigentlich um einen naturtrüben Fruchtsaft höchster Qualität, der mit rein mechanischen Mitteln aus ausgewählten Oliven gepresst wurde.

Griechisches Olivenöl aus eigener Herstellung

Südlich des griechischen Festlands, auf der Halbinsel Peloponnes gelegen, befindet sich das kleine Dorf Trikorfo in den Bergen Messeniens. Dorthin reist die Familie Karapatzakis jährlich im Dezember, um gemeinsam mit anderen, ansässigen Olivenbauern die Früchte ihrer Olivenhaine per Hand zu ernten. In der modernsten Olivenöl-Mühle der Region werden anschließend die Koroneiki-Oliven kaltgepresst, wobei das einzigartig naturtrübe, ungefilterte Pflanzenöl entsteht. Durch Beachtung der ökologischen Prinzipien eines Mischkulturanbaus sowie dem Verzicht auf Insektiziden, bleibt der Boden dabei nachhaltig gesund und sichert auch in Zukunft den Anbau, die Ernte sowie die Verarbeitung des naturbelassenen Qualitätsprodukts.
Neben dem Abfüllen und anschließenden Import des hochwertigen Olivenöls, widmet sich die Familie Karapatzakis auch der Herstellung weiterer Produkte. So erfolgt die Weiterverarbeitung des Pflanzenöls zu Pflegeprodukten wie Olivenölseifen, die sich für die Pflege aller Haar- sowie Hauttypen eignen. Zudem wird eine zweite Olivensorte, Kalamata genannt, angebaut, geerntet und anschließend in Salzlake gelegt, um auch hier in Deutschland verzehrt werden zu können.
Wer griechisches Olivenöl in dessen Originalqualität bevorzugt und darüber hinaus auch weitere Erzeugnisse aus Griechenland nicht nur im Urlaub genießen will, der ist bei ARISTOS genau richtig! Entdecken Sie hier das breite Sortiment an Lebensmitteln sowie Pflegeprodukten direkt von griechischen Erzeugern und bestellen Sie ganz bequem von zu Hause aus: https://www.aristos-olivenoel.de/

Ehrlichkeit – Wir sagen dir was du konsumierst und wo deine Lebensmittel herkommen
Transparenz – Herkunft und Rezeptur versuchen wir ohne Hindernisse offenzulegen
Serviceorientiertheit – Wir sind garantiert für dich da, wenn bei deiner Bestellung mal was schief geganen ist
Vertrauen – Wir setzen um was wir versprechen
Fairness – Wir sind auch für unsere Lieferanten und Erzeuger da, wenn mal was nicht klappt. Faire Bezahlung und Spielraum für Investitionen sind ein Muss

Kontakt
ARISTOS Olivenöl
Athanasios Karapatzakis
Uhlandstrasse 33
89542 Herbrechtingen
+49 (0)7324 / 981420
Kontakt@aristos-olivenoel.de

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Datenhoheit steht für viele Unternehmen an erster Stelle

Pixelboxx GmbH nimmt die Ansprüche von Unternehmen ernst und bietet mit myview systems eine zukunftsweisende DAM Lösung an

Datenhoheit steht für viele Unternehmen an erster Stelle

Immer mehr Software-Anbieter ziehen sich aus dem On-Premise Markt zurück. Für Unternehmen, die weiterhin On-Premise arbeiten, ist dies doppelt problematisch: Einerseits müssen sie eine langfristige Alternative suchen, andererseits gehen bisherige Investitionen verloren. myview systems und Pixelboxx haben die Problemlage der Unternehmen erkannt und sind eine Technologiepartnerschaft eingegangen.

Obwohl der Trend zur Cloud geht, sind viele Unternehmen angehalten, Daten auf eigenen Servern zu speichern, um so die eigene Datenhoheit zu gewährleisten. Ein Umzug in die Cloud ist für diese Unternehmen meist aufgrund von unternehmensinternen oder gesetzlichen Vorgaben nicht möglich. Pixelboxx GmbH nimmt die Ansprüche dieser Unternehmen ernst und hat sich entschlossen, die eigene Unternehmensstrategie nicht nur auf die Bereitstellung von Cloud-Lösungen, sondern auch auf die Instandhaltung und Weiterentwicklung von On-Premise Installationen auszurichten.

Pixelboxx DAM basiert auf neusten Technologien und bietet Anwender:innen durch einfachste Usability und modernen Oberflächen, u.a. mit übersichtlichen Dashboards, die Möglichkeit ihren Content innerhalb kürzester Zeit problemlos zu managen. Zusätzliche Module erweitern den Standard-Funktionsumfang des DAMs. So ermöglicht der Asset Picker die komfortable Suche, Auswahl und Management von Assets für die Verwendung im CMS.

Pixelboxx konnte myview systems schnell überzeugen, dass die Integration des Pixelboxx DAM für ihre Kunden neue Möglichkeiten der Verwendung von Content bereithält und durch die On-Premise Lösung nicht nur eine echte Alternative darstellt, sondern auch strategischen Investitionsschutz bietet und langfristig „state of the art“ sein wird.

Ein weiterer Vorteil für Kund:innen von myview systems ist das Migrationstool der Pixelboxx. Ein Umzug aller Assets und Workflows aus einem bestehendem DAM zur Pixelboxx erfolgt dadurch weitgehend automatisiert, schnell und unkompliziert.

Die Integration von Pixelboxx DAM in die myview Systemlandschaft bietet Kunden aus Industrie- und Handelsunternehmen eine optimal auf die Anforderungen ausgerichtete Lösung an.

Über Pixelboxx
Die Pixelboxx steht im Zentrum der digitalen Transformation: Seit über 20 Jahren erarbeitet das Team von Pixelboxx Lösungen für modernes und effizientes Handling von Mediendateien für große und kleine Unternehmen. Seit 2000 ist das Produkt, die Pixelboxx, als unternehmensweite Lösung für die Organisation, Archivierung, Verteilung, Ausspielung und Sicherung digitaler Mediendateien in global operierenden Unternehmen erfolgreich und weltweit im Einsatz. Die neue Unternehmensstrategie brachte 2020 eine Ausdifferenzierung der eigenen Kernkompetenzen in drei Geschäftsbereiche hervor. Pixelboxx Lösungen können so optimal auf moderne Kunden- und Marktansprüche hin konzipiert und umgesetzt werden.

Über myview
MYVIEW SYSTEMS GMBH, PIM Excellence und digitale Enterprise-Strategien

myview systems ist Softwarehersteller des PIM-Systems xmedia für technisch anspruchsvolle Produkte und Anbieter der API-first-Plattform xom zur Entwicklung von digitalen Services. Das Unternehmen bietet mit seinen Produkten eine durchgängige Digitalisierungsplattform für Produktdaten und liefert das Fundament, um die digitale Transformation in Marketing- und Vertriebsprozessen umzusetzen.
Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich datengestützter Produktkommunikation und Anwendungen zählt das Unternehmen zu den etablierten Anbietern von PIM-Lösungen und effizienter Datenbereitstellung für B2B-Integrationsszenarien in Apps, Webapplikationen oder Services für Industrie- und Handelsunternehmen in der DACH-Region.

Kontakt
Pixelboxx GmbH
Kitty Wahr
Ostenhellweg 50-52
44135 Dortmund
+4923153463411
kwa@pixelboxx.de
https://pixelboxx.com

Ukraine: Präsenz mit Hilfe von ua-Domains

Ukraine: Präsenz mit Hilfe von ua-Domains

(Bildquelle: loochanin)

Google.com.ua und ukrainische Suchmaschinen ziehen Webseite mit ua-Domains – den Domains der Ukraine- vor. Wer also den Ukrainern etwas zu sagen hat, sollte Webseiten mit ua-Domains (https://www.domainregistry.de/ua-domains.html)aufbauen.

Es ist die Registrierung unter der offiziellen Subdomain com.ua üblich und empfehlenswert.

Darüberhinaus existieren eine Reihe weiterer offizieller Subdomains:

* net.ua- network service providers
* org.ua – other organisations (non-commercial)
* in.ua – domains for individuals

Es gibt für jede Region eine regionale Domain. So zum Beispiel für Kiew: kiev.ua

Bestimmte Subdomains wie edu.ua sind nicht frei registrierbar.

Wenn Sie eine ukrainische oder internationale Handelsmarke mit Gültigkeit in der Ukraine besitzen, ist auch eine Registrierung direkt unter .ua möglich.

Die ukrainische Registrierungsstelle führte ua-Domains mit kyrillischen Buchstaben ein – bei der com.ua-domain und der kiev.ua-domain.

Es ist einfacher, eine Webseite in ukrainischer Sprache für die Ukraine zu betreiben und dafür eine Domain zu registrieren als eine Niederlassung in der Ukraine aufzubauen.

In vielen Branchen ist die Webseite ohnehin erfolgversprechender als die Niederlassung. Zudem kann sich der Aufbau einer Niederlassung mitten in der Corona-Krise als schwierig herausstellen.

Vieles spricht also dafür, mit der Registrierung einer ua-Domain zu beginnen, um in der Ukraine aktiv zu werden.

Hans-Peter Oswald
https://www.domainregistry.de/ua-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
+49 221 2571213
secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

Einigung bei den Sachbezugskarten – Go für die Regionalkarten

Freising, 25. Februar 2022 – Bund und Länder haben sich geeinigt: die beliebten Sachbezugskarten dürfen als Regionalkarten bei allen Mastercard-Händlern eingesetzt werden.

Einigung bei den Sachbezugskarten - Go für die Regionalkarten

Sachbezugskarten sind beliebte Instrumente zur Auszahlung von steuerfreien und abgabenfreien Sachbezügen. Als Prepaid-Kreditkarten waren sie weltweit an Kassen und online einsetzbar.
Nachdem die Verwendungsmöglichkeiten für Sachbezugskarten durch die Finanzverwaltung zum Jahresanfang deutlich eingeschränkt wurden, blieb nur noch die Nutzung bei einzelnen „Wunschhändlern“, bei wenigen Warengruppen oder innerhalb einer Region.

Dabei erscheint die Nutzung in einer Region als die reizvollste Lösung. Allerdings verlangten Finanzämter Akzeptanzverträge zwischen dem Kartenherausgeber und den einzelnen Händlern.

Da Herausgeber von Sachbezugskarten wie die PayCenter GmbH bereits Akzeptanzvertragsverhältnisse mit allen Mastercard-Händlern unterhalten, war die Frage, ob diese Vertragsbeziehung ausreichend ist, oder ob mit den einzelnen Händlern zusätzliche Verträge abzuschließen sind.

Jetzt haben sich Bund und Länder geeinigt, keine zusätzlichen Akzeptanzverträge zu verlangen.
Damit können Sachbezugskarten das breite Händler-Netz von Mastercard nutzen.
Zusätzliche Akzeptanzverträge hätten die vielen kleineren Einzelhändler und praktisch alle Gastronomen von der Nutzung der Sachbezugskarten ausgeschlossen, denn separate Akzeptanzverträge wären nur mit den großen Handelsketten, Discountern und Tankstellen abgeschlossen worden.

Die Entscheidung unterstützt also den regionalen Einzelhandel, Gastronomie und Unternehmer, die nach der langen Pandemie Hilfe nötig haben.

PayCenter, einer der Anbieter von Sachbezugskarten, hat bereits reagiert und bietet Regionalkarten an, auf denen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern monatlich bis zu 50 EUR Sachleistungen gutschreiben können. Die Mitarbeiter können innerhalb einer Region bei hunderten von Händlern damit bezahlen.

Unternehmen können mit der Regionalkarte von PayCenter ihre Verbundenheit mit der Region zeigen und ihren Mitarbeitern eine Karte bieten, die wieder Spaß macht.

Als Region dürfen Gebiete abgegrenzt werden, die einzelne Städte, Landkreise oder sogar bis zu zwei nebeneinanderliegende Postleitzahlenbereiche umfassen.

Bertram Eisele, Geschäftsführer der PayCenter GmbH: „Sachbezüge sind Geschenke der Arbeitgeber an ihre Mitarbeiter, sie sollen Freude bereiten. Das ist bei der Regionalkarte durch die unkomplizierte Nutzung bei vielen Händlern der Fall.“

PayCenter GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliertes deutschen E-Geld-Institut, das Zahlungsdienste mit Debit Mastercards® und Onlinekonten anbietet, sowie mobile Bezahlverfahren und Pfändungsschutzkonten (P-Konten) bereitstellt. Sowohl Privat- als auch Firmenkunden werden mit innovativen und kundenspezifischen Produkten bedient. PayCenter vertreibt Sachbezugskarten an Arbeitgeber in verschiedenen Varianten.

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https://www.paycenter.de/sachbezugskarte/

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Hitachi Vantara verbessert Ausfallsicherheit, Leistung und Compliance von Cloud-Anwendungen

Hitachi Application Reliability Services helfen mit KI-gesteuerter Automatisierung, das Management und den Betrieb von Cloud-Workloads zu modernisieren.

Hitachi Vantara verbessert Ausfallsicherheit, Leistung und Compliance von Cloud-Anwendungen

Dreieich/ Santa Clara (Kalifornien), 25. Februar 2022 – Hitachi Vantara, Tochterfirma der Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) für digitale Infrastruktur, Datenmanagement und -analyse sowie digitale Lösungen, hat einen neuen Ansatz für die Entwicklung und das Management von Cloud-Workloads vorgestellt. Dieser verbessert die Koordination zwischen Produktentwicklungs- und Betriebsteams und erhöht die Zuverlässigkeit von Anwendungen im Vergleich zu herkömmlichen Ansätzen um mehr als 25 Prozent. Bei den neuen Hitachi Application Reliability Services handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Hitachi-Portfolios aus Cloud-Consulting- und Managed-Services. Mit den neuen Services können Unternehmen Cloud-Workloads zuverlässig und in großem Umfang migrieren, modernisieren und verwalten und dadurch Innovationen beschleunigen.

Die Komplexität moderner IT-Architekturen und mangelnde Integration zwischen DevOps-, Operations- und Support-Teams stellen für viele Unternehmen eine Hürde dar, wenn sie die Verfügbarkeit, Leistung und Kosten ihrer Cloud-Workloads verbessern wollen. Laut den Analysten der Enterprise Strategy Group (ESG) sind die vier größten Hürden für Unternehmen bei der Beschleunigung des Betriebs die Vielfalt der Anwendungstypen, der Zeitaufwand für die Koordinierung zwischen IT und DevOps, Sicherheitsbedenken und die fehlende Übersicht über die Abstimmung von Anwendungen und Infrastruktur (Quelle: ESG Research Report, Distributed Cloud Series: Observability, Jan. 2022). Um die Vorteile der Cloud voll auszuschöpfen, sind neue Ansätze für den IT-Betrieb erforderlich, die die Automatisierung und Vereinfachung fördern.

Die Hitachi Application Reliability Services optimieren Cloud-Workloads im Hinblick auf Ausfallsicherheit, Leistung und Kosten durch eine Kombination aus einer auf Site Reliability Engineering (SRE) ausgerichteten Strategie mit Services zur Anwendungsmodernisierung und Automatisierung. SRE ist ein Software-Engineering-Ansatz für den IT-Betrieb. Hitachis SRE-Ansatz automatisiert den Lebenszyklus der Softwareentwicklung und das Workload-Management und vermeidet dadurch unnötige Kosten, Risiken und Komplexität im Zusammenhang mit der Migration, der Modernisierung und dem Betrieb von Anwendungen, Datenplattformen und Infrastruktur. Das Ergebnis ist eine signifikant erhöhte Anwendungsverfügbarkeit, mit einer um 25 Prozent verkürzten Zeit zum Erkennen und Wiederherstellen von Fehlern und einer um 15 Prozent geringeren Änderungsfehlerrate, einer Kennzahl, welche die Stabilität von Releases und Verfügbarkeit von Anwendungen widerspiegelt.

Die Cloud-Management-Services von Hitachi Vantara werden als Managed Services über Hitachi Application Reliability Centers bereitgestellt. Durch Automatisierungs- und Überwachungsfunktionen modernisieren diese Hitachi-Zentren den IT-Betrieb und ermöglichen eine effektivere Integration mit der Geschwindigkeit und Effizienz, die in den meisten DevOps-Teams bereits vorhanden ist. In diesen geografisch verteilten physischen und virtuellen Rechenzentren werden Cloud-Anwendungen durch Professional Services überwacht und optimiert, um sicherzustellen, dass die vom Kunden definierten KPIs durchgängig erreicht werden. Jede Lokalität vereint erstklassige Frameworks, Design Patterns, automatisierte Tools und Mitarbeiter, um SRE-as-a-Service und Cloud-Management 24/7/365 zu bieten. Die ersten physischen Zentren werden sich in Dallas (Texas/ USA) und Hyderabad (Indien) befinden.

„Unsere Strategie ist es, Kunden dort abzuholen, wo sie sich auf ihrer Cloud-Reise befinden, und sie dabei zu unterstützen, die Modernisierung ihrer Anwendungen voranzutreiben. Die Erzielung von KPI-gesteuerten Ergebnissen für Cloud-Workloads erfordert einen grundlegenden Wechsel von der einfachen Verwaltung der Infrastruktur zur Verwaltung der Effizienz und Zuverlässigkeit der Anwendungen“, sagt Frank Antonysamy, Chief Digital Solutions Officer bei Hitachi Vantara. „Die Hitachi Vantara Application Reliability Centers und der von Entwicklern geleitete Cloud-Betrieb ermöglichen es unseren Kunden, echtes DevOps durch die vollständige Integration von Betrieb und Technik zu erreichen. Mit Cloud-Consulting und Managed Services helfen wir unseren Kunden, ihre Cloud-Workloads und -Prozesse zu optimieren und Ressourcen und Talente freizusetzen, um ihre digitale Transformation mit KI, Datenanalysen und Informationen zu beschleunigen.“

Die Hitachi Application Reliability Services bündeln die Beratungs- und technische Expertise von mehr als 1.000 erfolgreichen Anwendungsmigrationen und mehr als 2.000 Mitarbeitern mit 1.300 Zertifizierungen bei den führenden Public-Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services, Google Cloud, IBM, Microsoft Azure Cloud, Oracle Cloud und SAP. Hitachi Vantara ist ein anerkannter Premier Consulting Partner und Managed Service Provider für Amazon Web Services (https://www.hitachivantara.com/en-us/services/consulting-services/amazon-web-services.html), Premier Partner und Managed Service Provider für Google Cloud (https://www.hitachivantara.com/en-us/services/consulting-services/google-cloud.html) und Gold Certified Partner für Microsoft Azure Cloud Platform (https://www.hitachivantara.com/en-us/services/consulting-services/microsoft.html) sowie ein Global Managed Independent Software Vendor.

Hitachi Vantara, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd., unterstützt Unternehmen bei der Digitalen Transformation von dem, was jetzt ist, zu dem, was als nächstes kommt. In Zusammenarbeit mit jedem einzelnen Kunden setzen wir unsere industriellen und digitalen Fähigkeiten ein, um das Beste aus Daten und Anwendungen herauszuholen. Dies kommt sowohl dem einzelnen Unternehmen als auch der Gesellschaft zugute. Mehr als 80 Prozent der Fortune 100-Unternehmen vertrauen Hitachi Vantara bei der Erschließung neuer Einnahmequellen, der Generierung von Wettbewerbsvorteilen, der Senkung von Kosten, der Verbesserung des Kundenerlebnisses und der Schaffung von sozialem und ökologischem Mehrwert. Besuchen Sie uns unter www.hitachivantara.com.

Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, konzentriert sich auf das Social Innovation Business und kombiniert dazu seine Operational Technology, Information Technology und Produkte. Im Geschäftsjahr 2020 (das am 31. März 2021 endete) betrug der konsolidierte Umsatz des Unternehmens insgesamt 8.729,1 Milliarden Yen (78,6 Milliarden US-Dollar), mit 871 konsolidierten Tochtergesellschaften und weltweit rund 350.000 Mitarbeiter. Hitachi arbeitet daran, den sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Wert für seine Kunden in sechs Bereichen zu steigern: IT, Energie, Produktion, Mobilität, Smart Life und Automotive Systems. Dies geschieht durch Lumada, Hitachis fortschrittliche digitale Lösungen, Dienstleistungen und Technologien, die Daten in Informationen umwandeln und so digitale Innovationen vorantreiben. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com.

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6 Tipps für den Cloud-Tech-Stack im „New Normal“

Hyland erklärt, auf was Unternehmen bei der Bewertung ihres bestehenden Tech-Stacks achten sollten, um mit einem Cloud-First-Ansatz optimal auf die Herausforderungen flexibler, ortungebundener Arbeitsmodelle vorbereitet zu sein

6 Tipps für den Cloud-Tech-Stack im "New Normal"

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Berlin, 25. Februar 2022 – Von KMUs bis hin zu Konzernen: Immer mehr Unternehmen setzen für ihre IT-Infrastruktur auf einen Cloud-first-Ansatz. Eine regelmäßige Bewertung des Technologie-Stacks ist dabei entscheidend für den langfristigen Erfolg der Cloud-Initiativen. Mindestens einmal im Jahr – bei Bedarf auch öfter – sollte geprüft werden, wie leistungsfähig die aktuellen Anwendungen sind, ob sie die strategischen Ziele unterstützen und wo weitere Funktionen benötigt werden.

Die Pandemie hat die Wichtigkeit der Evaluierung des Technologiebestands zusätzlich verstärkt: Unternehmen mussten quasi über Nacht Remote-Arbeitsplätze aufbauen, ortungebundenen Zugriff und die Bearbeitung von Informationen, Inhalten und Prozessen sicherstellen und kontaktlose, digitale Interaktionen mit Kundinnen und Bürgern ermöglichen. Um das zu erreichen, haben viele Unternehmen kurzerhand eine Vielzahl cloudbasierter Technologien eingeführt.

So konnte die Business Continuity aufrechterhalten werden. Jetzt ist die Zeit, die für die „Ausnahmesituation“ implementierten Lösungen zu prüfen und den Tech-Stack strategisch zu evaluieren. Heinz Wietfeld, Director Sales bei Hyland (https://www.hyland.com/de-DE), stellt sechs Best Practices für die Implementierung und Bewertung von Cloud-Technologien vor.

1.Schluss mit Software-Wildwuchs: Funktions-Duplikate und Software-Silos entfernen
Software-Wildwuchs meint Anwendungen und Lösungen mit sich überschneidenden Funktionen oder solche, die nicht strategisch integriert sind. Eine regelmäßige Bewertung des Technologiebestands ermöglicht die Reduktion auf die Anwendungen, die bei der Erreichung der strategischen Ziele unterstützen und einen echten ROI liefern. Dabei ist die Einbindung der IT in strategische Geschäftsentscheidungen hilfreich, um die Herausforderungen der Abteilungen zu verstehen und passende Lösungen zu empfehlen. In einigen Fällen kann das angestrebte Ziel mit der Bestandstechnologie erreicht werden, in anderen braucht es eine neue, cloudbasierte Anwendung.

2.Easy is right: auf einfache Wartung und Konfiguration achten
Die aufwendige Instandhaltung von On-Premises-Systemen ist ein häufiger Grund dafür, dass Lösungen veraltet sind und auf teilweise nicht mehr unterstützten Versionen laufen. Dadurch fehlt es Unternehmen nicht nur an Funktionen und Fehlerbehebungen – Stichwort Bug Fix -, es besteht auch ein höheres Risiko für Sicherheitsvorfälle. Durch die Migration zu cloudbasierte Anwendungen profitieren Unternehmen von einer standardisierten Wartung und flexiblen Optionen für Konfiguration und Integration mit anderen Systemen. SaaS-Bereitstellungsmodelle wie die von Hyland (https://www.hyland.com/de-DE/innovation/hyland-cloud)sind zukunftssicher. Sie bieten eine höhere Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit sowie maximale Flexibilität, um im „New Normal“ schnell auf veränderte Geschäftsbedingungen reagieren zu können und auf die Herausforderungen des „Next Normal“ vorbereitet zu sein.

3.Gekommen, um zu bleiben: Collaboration-Tools aus der Cloud
Die Akzeptanz von Cloud-Technologien wie Zoom, Microsoft Teams und Office 365 stieg sprunghaft an, als ein Großteil der Beschäftigten weltweit ins Homeoffice umzog und Unternehmen Zusammenarbeit auf Distanz organisieren mussten. Cloud-Collaboration-Tools werden auch in Zukunft ein wichtiger Teil des IT-Puzzles bleiben, denn viele Unternehmen möchten ihren Teams auch weiterhin Optionen für flexible Arbeitsmodelle geben.

4.Sichere Nutzererfahrung mit IAM aus der Cloud: Zugriff auf alle Systeme mit nur einem Login
Wenn nicht mehr alle Mitarbeitenden im Büro sitzen und sich nicht im geschützten Unternehmensnetzwerk befinden, braucht es zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen, damit keine unbefugten Personen Zugriff auf Inhalte und Systeme – On-Premises und aus der Cloud – erhalten. Cloud-Lösungen für Identity und Access Management ermöglichen eine einfache und sichere Authentifizierung: Single-Sign-on-Funktionen geben Teams sicheren Zugriff auf die für sie relevanten Systeme, Anwendungen und Inhalte mit nur einem einzigen Login. Das erleichtert die Arbeit im Homeoffice und steigert die Produktivität.

5.Eins nach dem anderen: zu migrierende Systeme priorisieren
Einige Unternehmen betreiben Hunderte von Systemen und nicht selten sind viele dieser Anwendungen eng miteinander verknüpft, manchmal in einer Weise, die nicht cloudfreundlich ist. Für die IT-Abteilung ist es daher wichtig, Prioritäten zu setzen, und zu entscheiden, welche Systeme zuerst migriert werden müssen. Die Priorisierung richtet sich nach den wesentlichen Funktionen, die für den täglichen Betrieb benötigt werden, der Komplexität der Migration und der Integration der Anwendung in andere nachgelagerte Geschäftssysteme.

6.Knowhow nutzen: Cloud-Experten für eine erfolgreiche Cloud-First-Strategie
Bei der Umstellung auf eine Cloud-First-Strategie muss einiges beachtet werden. Von der Auswahl des Anbieters über die Integration und Interoperabilität bis hin zur Projektplanung. Unternehmen können die Migration selbst angehen oder sich Unterstützung von externen Beratern und Cloud-Experten holen. Im letzteren Fall gilt es, die zusätzlichen Kosten mit den Vorteilen der professionellen Unterstützung abzuwägen, wie z.B. schnellerer Projektabschluss, geringeres Risiko und weniger Fehler aufgrund von jahrelanger Erfahrung. Auch Softwareanbieter wie Hyland, die mit ihren Plattformlösungen ein breites Funktions- und Anwendungsspektrum sowie flexible Integrationsmöglichkeiten bieten, können bei der Neubewertung des Technologiebestands und der Planung und Implementierung einer Cloud-First-Strategie unterstützen.

Hyland bietet Cloud-Lösungen für das Content-Management, die den gesamten Informationslebenszyklus abdecken – von der intelligenten Erfassung (https://www.hyland.com/de-DE/platform/produkt-suite/brainware) von Inhalten, über Robotic Process Automation (https://www.hyland.com/de-DE/platform/produkt-suite/robotic-process-automation-de) und Intelligent Automation (https://www.hyland.com/de-DE/platform/benefits/intelligent-automation) zur Prozessautomatisierung bis hin zu branchen- und abteilungsspezifischen Lösungen, z.B. für die Kreditorenbuchhaltung.

Weiter Informationen zu Hyland und den Lösungen des Experten für Content-Services aus der Cloud unter: hyland.com/de (https://www.hyland.com/de-DE/)

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Hinter den Kulissen eines Fotolabors

TBD Media Deutschland zu Gast bei allcop

Hinter den Kulissen eines Fotolabors

Im Zuge der Reihe Innovation Deutschland berichtet TBD Media Deutschland über die
Neuausrichtung des mittelständischen Unternehmens allcop aus Lindenberg im Allgäu.

Als einer der europaweit führenden Fotofinisher bietet allcop ein breites Spektrum personalisierter Produkte. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt 220 Mitarbeiter und steht seit mehr als 60 Jahren für Spitzenqualität und Innovation. Für über 1.000 Händler aus den Bereichen Fachhandel, Drogeriemärkte, Discounter sowie Online-Portale ist allcop der verlässliche Partner für deren Fotoservice.

Gegründet wurde allcop im Jahr 1959 von Otto und Elke Wiest unter dem Namen „Allgäuer Copieranstalt“. Zu Beginn konzentrierte sich das Unternehmen auf Film- und Fotoentwicklung für den Fotofachhandel. Qualität und Service waren von Beginn an wichtige Erfolgsfaktoren im Unternehmen, die sich bis heute fortsetzen. So machte sich allcop mit wiederholten Auszeichnungen als das Fachhandelslabor Nr.1 einen Namen in der Branche. Sohn Peter Wiest führte allcop gegen Ende der 90er Jahre erfolgreich durch die Phase der aufkommenden Digitalfotografie und etablierte neue Flächenvertriebsformen.

Innovativ seit drei Generationen
Seit Jahren agiert das familiengeführte Unternehmen als Innovationstreiber am Markt. Als erster Produzent präsentierte allcop beispielsweise Fotobücher aus belichtetem Fotopapier und überraschte später mit einer besonders handlichen Form des Echtfotobuchs, dem RUCK-ZUCK Fotobuch.

Heute leiten die Enkel der Firmengründer in der 3. Generation die Geschicke des Betriebs. Mit der fortschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen ist es ihre Aufgabe, das Unternehmen in Teilen neu zu erfinden. Beide beschreiben den Wechsel von der älteren Generation als Herausforderung, die sie mit der Entwicklung eines eigenen Stils und Führungsverständnisses meisterten.
Thomas Wiest, der sich bislang schwerpunktmäßig um die Software-Entwicklung kümmerte, nennt Innovation als eines der wichtigsten strategischen Ziele, um zukunftsfähig zu sein. Beispiele der nahen Vergangenheit sind die Entwicklung einer smarten Fotobuch-App, eine Foto-Bestell-Lösung per Instant Messaging und die Spezialisierung auf Print-on-demand-Services.

Mehr als nur ein Arbeitsplatz
Monika Sommerfeld, geschäftsführende Gesellschafterin in der 3. Generation, beschreibt das Miteinander im Unternehmen als sehr familiär und ist stolz auf die langjährige Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter. Durch ein agiles Arbeitsumfeld ermöglichen sie und ihr Bruder viel Raum für Eigeninitiative und Flexibilität. Diese Aspekte formulierten beide auch im Leitbild der Firma, das sie als geschäftsführende Gesellschafter mit dem Einstieg ins Unternehmen erarbeiteten. Um den agilen Wandel in allen Bereichen zu lenken und zu begleiten, installierten sie ein agiles Veränderungsteam mit Mitgliedern aus allen Teilen des Unternehmens.
Ihr Wirken zeigt sich auch im Wandel der Arbeitsweisen: Für Projekte mit hohem Innovationsfaktor bildeten sie x-funktionale Teams aus verschiedenen Fachdisziplinen, deren Arbeitsweise sich insbesondere durch experimentelle Methoden auszeichnet. Zudem gibt es neue Stellen für Scrum-Master, welche die Teams methodisch unterstützen.

Leistungsstark im Wandel der Zeit
Als zuverlässiger und leistungsfähiger Fulfillment-Partner für personalisierte Fotoprodukte, Produktindividualisierungen und Print-on-demand-Lösungen hat allcop sich in sechs Jahrzehnten immer wieder neu erfunden. Daher ist auch dieser Wandel selbstverständlich. Heute bietet das Unternehmen umfassende Services an, um die gesamte Wertschöpfungskette der Produktpersonalisierung abbilden zu können.
Vertriebsleiter Matthias Zahn bekräftigt dies und erläutert, dass der Erfolg von allcop auf den Faktoren Geschwindigkeit, Preis, Service und Qualität beruht. Um das hohe Qualitätsbewusstsein auch in Zukunft fortführen zu können, werden Prozesse und Methoden bei allcop stets weiterentwickelt. Nicht zuletzt ist auch der deutsche Produktionsstandort in Verbindung mit modernsten Logistiksystemen ein wichtiger Qualitätsfaktor.

Erfolgsfaktor Mensch
Ganz entscheidend sind dabei die Mitarbeiter, betont Inhaberin Monika Sommerfeld. Sie tragen mit viel Eigeninitiative, Begeisterung und Leidenschaft zum wesentlichen Erfolg des Unternehmens bei.
Gerade in Peak-Saisons wie Weihnachten kann allcop dadurch hohe Stückzahlen bei gleichbleibend hoher Qualität liefern. Zuletzt schaffte allcop auch in Spitzenzeiten eine Liefertreue von mehr als 99%.

Als einer der europaweit führenden Fotofinisher bietet allcop ein breites Spektrum personalisierter Produkte. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt 220 Mitarbeiter und steht seit mehr als 60 Jahren für Spitzenqualität und Innovation. Für über 1.000 Händler aus den Bereichen Fachhandel, Drogeriemärkte, Discounter sowie Online-Portale ist allcop der verlässliche Partner für deren Fotoservice.

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Kreuzhofstraße 5
88161 Lindenberg im Allgäu
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Die Krypto-Plattform Coinbase erweitert ihr Angebot um 16 neue Coins

Deutsche Kunden können auf Coinbase ab sofort 16 weitere Coins handeln

Berlin, 25.02.2022 – Coinbase, die globale Krypto-Plattform, gibt das Listing von 16 neuen Coins bekannt. Damit stehen Nutzern in Deutschland derzeit insgesamt 120 Kryptowährungen zur Verfügung, die gekauft, verkauft und verwahrt werden können. Coinbase will seinen Kunden einen einfachen und sicheren Zugang zur Krypto-Ökonomie bieten, daher hat Coinbase einen Asset-Listing-Prozess etabliert. Das bedeutet, dass Coinbase nur die Krypto-Assets listet und zum Handeln verfügbar macht, die den vorgegebenen Standards entsprechen und mit den lokalen Gesetzen konform sind. Coinbase verbessert diesen Prozess kontinuierlich, um neue Assets so schnell wie möglich listen zu können und gleichzeitig das hohe Level an Sicherheit und Compliance beizubehalten, für das Coinbase bekannt ist.

Folgende Kryptowährungen stehen nun auch deutschen Kunden für den Handel zur Verfügung:
– Powerledger (POWR)
– Jasmy (JASMY)
– Propy (PRO)
– Gala (GALA)
– Adventure Gold (AGLD)
– Gods Unchained (GODS)
– Immutable X (IMX)
– Bluzelle (BLZ)
– IDEX (IDEX)
– Polkastarter (POLS)
– Decentralized Social (DESO)
– Pawtocol (UPI)
– Rarible (RARI)
– Measurable Data Token (MDT)
– Circuits of Value (COVAL)
– Bonafida (FIDA)

Coinbase listet aber nicht nur kontinuierlich neue Assets: Coinbase stellt auch dazugehörige Tools und Schulungsmaterialien bereit, um den Nutzern dabei zu helfen, mehr über die jeweiligen Assets zu lernen. So erfahren die Nutzer mehr über die Krypto-Ökonomie und können informierte Entscheidungen treffen.

Coinbase erschafft die neue Krypto-Ökonomie – die dank Blockchain-Technologie fairer, zugänglicher, effizienter und transparenter ist. Im Jahr 2012 hatte Brian Armstrong, Gründer der Coinbase Global, Inc., eine revolutionäre Idee: Alle Menschen auf der Welt sollten die Möglichkeit haben, digitale Werte wie Bitcoin auf einfache und sichere Weise zu senden und empfangen. Seitdem hat das Unternehmen eine zuverlässige und intuitive Plattform gebaut, die einfachen Zugang zu einer breiten Krypto-Produktpalette bietet. Coinbase Global, Inc. ist an der Nasdaq unter dem Börsenkürzel COIN gelistet.

Im Juni 2021 erhielt die Coinbase Germany GmbH, ein Tochterunternehmen der Coinbase Global, Inc., als erstes die Erlaubnis zur Erbringung des Kryptoverwahrgeschäfts in Deutschland.

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Atelier und Gewerbefläche in ruhiger Lage beim Zoo Basel

Ihr neuer Standort in der Nähe der Innenstadt

Atelier und Gewerbefläche in ruhiger Lage beim Zoo Basel

(Bildquelle: man-3122063_1280 auf pixabay)

Wenn Ihre Unternehmen neue Büro- oder Gewerbeflächen zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis suchen, sind Sie hier genau richtig. Im Pelikanweg 2 und 10 in ruhiger Lage direkt beim Zoo Basel stehen insgesamt drei Büro- und Gewerbeflächen zur Vermietung bereit. Die Flächen befinden sich in zwei grossen Gewerbe- und Wohnhäusern.

Die Flächen im Pelikanweg 2, das Atelier im Erdgeschoss mit 120 m2 und eine Büro- oder Praxisfläche mit 160 m2 im Zwischengeschoss, sind bezugsbereit. Die Erdgeschossfläche im Pelikanweg 10 ist 191 m2 gross und vielfältig nutzbar auch als Laden, Coiffeur oder ruhige Werkstatt. Diese Gewerbefläche benötigt einen zusätzlichen Ausbau. Einstellplätze können bei Bedarf dazu gemietet werden.

Lage
Es ist ein optimaler Standort in der Nähe zur Innerstadt von Basel, dem Bahnhof SBB und zum Autobahnzubringer.

Überblick der wichtigsten Vorteile der Gewerbeflächen im Pelikanweg
1. Gute, ruhige Lage beim Zoo in der Nähe zur Innenstadt von Basel
2. Grosses Potential an Kunden im Quartier
3. Geeignet für Büro, Praxis, Atelier, Laden, Coiffeur und als Werkstatt
4. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis der Mietflächen
5. Mitgestaltung der Gewerbeflächen entsprechend der eigenen Anforderungen
6. Hervorragende Verkehrsanbindung

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://www.erfolgsflächen.com

Sind Sie neugierig geworden? Dann lernen Sie die Gewerbeflächen im Pelikanweg direkt kennen und vereinbaren Sie mit uns gleich Ihren Besichtigungstermin.

Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Ausserdem hat sich Geschäftsinhaber Peter Straub auf den Leerstandsabbau spezialisiert. Er kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Immobilienmanagement und Leerstandsabbau sind seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.

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Studie: Unternehmen in Deutschland mit akutem Defizit bei digitaler Markenpflege

94 % der Führungskräfte in Deutschland sind der Meinung, dass Unternehmen sich noch schneller und in größerem Umfang anpassen müssen, um hohe Kundenerwartungen zu erfüllen

Berlin, 24. Februar 2022_ Unternehmen, die eine digitale Marke pflegen, sehen sich weltweit auch in Zukunft mit hohen Erwartungen der Verbraucher konfrontiert. Entscheidend ist dabei die Frage, inwieweit Unternehmen in der Lage sind, Kunden und Interessenten auf deren Customer Journey hochwertige digitale (Marken-)Erlebnisse zu bieten. Auch in Deutschland sehen 94 % der Führungskräfte hier einen akuten Nachholbedarf in der Anpassung an die Kundenerwartungen. Zu diesem Ergebnis kam der Digital-Experience-Spezialist Optimizely (https://www.optimizely.com/de/) in seiner jüngsten Studie. Befragt wurden weit über 1.000 Führungskräfte aus den Bereichen E-Commerce, Marketing und IT sowie insgesamt 5.000 Verbraucher in den USA, Großbritannien, Deutschland, Australien und Schweden. Ziel der Studie war es, herauszufinden, wo digitale Unternehmen heute aus Unternehmer- als auch aus Verbrauchersicht stehen.

Auffällig gut: Experimentierfreudigkeit
91 % der Führungskräfte aus Deutschland sind der Ansicht, dass ihre Unternehmen im vergangenen Jahr das Kundenerlebnis verbessert haben. Dieses Ergebnis bestätigt sich im weltweiten Vergleich. Minimale Unterschiede zeigen sich jedoch beim „Testen und Experimentieren“. 79 % der deutschen Führungskräfte gaben hier an, dass Unternehmen während der Pandemie mit neuen Strategien und Lösungen experimentieren. Das attestiert der Bundesrepublik zwar immer noch eine sehr gute Experimentierfreudigkeit, trotzdem liegt sie damit immerhin um fünf Prozentpunkte unter dem internationalen Durchschnitt (84 %).

Digitale Marken zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Bemerkenswert: Gerade bei der Anpassungsfähigkeit digitaler Marken könnte der Unterschied zwischen Anspruch und Wirklichkeit nicht größer sein: Denn obwohl neun von zehn Befragten der Meinung sind, dass Unternehmen in der Lage sein müssen, sich schnell und in großem Umfang anzupassen, um einen Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen, gaben im weltweiten Durchschnitt lediglich 46 % an, dass sie das heute tatsächlich sind. Deutschlands Führungskräfte weichen hier mit 48 % nur unwesentlich vom globalen Trend ab. Eine noch klarere Sprache sprechen in diesem Punkt aber die bundesdeutschen Verbraucher. Eine deutliche Mehrheit von 75 % ist der Meinung, dass sich Unternehmen viel besser an ihre aktuellen (digitalen) Bedürfnisse anpassen müssen (global: 78 %).

Diskrepanz, gute Absichten und Herausforderungen
Um diese Diskrepanz aufzulösen, wünschen sich 73 % des deutschen Managements eine möglichst schnelle Optimierung des digitale Markenauftritts als auch der Digitale Experience, um den Marktanforderungen besser zu entsprechen. Beinahe ebenso viele (Deutschland: 66 %, global: 72 %) berichten jedoch, dass sie Schwierigkeiten haben, ihre Bemühungen zu skalieren, um den globalen Anforderungen gerecht zu werden. Den guten Absichten steht insofern eine Reihe von Herausforderungen gegenüber, die Unternehmen und deren Management bei der Umsetzung ihrer Strategien und der Erreichung ihrer Ziele zu bewältigen haben.

„Verbraucher haben Entscheidung längst getroffen“
Das bestätigt auch Alex Atzberger, CEO bei Optimizely. „Kunden, Verbraucher und User haben es längst entschieden: Marken müssen sich an digitale Anforderungen anpassen, um langfristig zu wachsen. Wirklich anpassungsfähige Unternehmen arbeiten minutiös daran, ihre Kunden, deren Wünsche und Bedürfnisse ganzheitlich zu verstehen. Das gelingt zum Beispiel über das Testen und Experimenten mit Strategien und Lösungen, die in der Lage sind, ein digitales Abbild des Kunden zu erfassen. Auf diese Weise nähern sich digitale Marken mehr und mehr den digitalen Kunden-Bedürfnissen an. Je näher sie diesen kommen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde diese Bemühungen honoriert, die schließlich auf Unternehmensseite überdurchschnittliche Ergebnisse und Markenloyalität sichern.“

Die vollständige Studie kann hier (https://www.optimizely.com/de/insights/becoming-an-adaptive-outcomes-focused-business) heruntergeladen werden.

Über die Studie
Die Studie basiert auf einer Umfrage, die Optimizely in Zusammenarbeit mit Regina Corso Consulting durchgeführt hat. Befragt wurden mehr als 5.000 Verbraucher und 1.177 Führungskräfte aus den Bereichen E-Commerce, Marketing und IT in den USA, Großbritannien, Deutschland, Australien und Schweden. Die Umfrage wurde zwischen dem 20. und 29. August 2021 online durchgeführt.
Die Studie untersucht, wie Unternehmen und Verbraucher digitale Erlebnisse wahrnehmen und identifiziert Prioritäten und Herausforderungen. Dabei zeigt sie konkrete Strategien auf, wie digitale Marken und Unternehmen in Zukunft anpassungsfähiger werden können, gute Ergebnisse erzielen und Kundenerwartungen erfüllen.

Über Optimizely
Optimizely unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, ihr digitales Potenzial auszuschöpfen. Mit der Digital-Experience-Plattform (DXP) setzt der führende E-Commerce-Spezialist neue Maßstäbe in der Entwicklung hyper-personalisierter und datengestützter Erlebnisse. Mehr als 1.100 Mitarbeiter und über 900 Vertriebspartner arbeiten weltweit für Optimizely. Sie helfen weit über 9.000 Marken, darunter Toyota, Santander, eBay, KLM und Mazda, dabei, die Customer Lifetime Value zu steigern, den Umsatz zu erhöhen und die Markenreputation auszubauen.

Weitere Informationen unter: optimizely.com

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