Archives August 2021

Hyland ernennt Bob Dunn zum Vice President of Global Partner Programs

Neue Rolle soll globales Wachstum innerhalb des Hyland-Partner-Ökosystems vorantreiben

Hyland ernennt Bob Dunn zum Vice President of Global Partner Programs

Berlin – 04 August 2021 – Hyland (https://www.hyland.com/de-DE), ein führender Anbieter von Content Services, hat Bob Dunn (https://www.linkedin.com/in/bobdunn50/) zum Vice President of Global Partner Programs ernannt. Nachdem er sechs Jahre lang erfolgreich den internationalen Hyland-Vertrieb und Operations in mehreren Regionen, einschließlich APAC, EMEA und LATAM, ausgebaut hat, wird er sich in seiner neuen Rolle auf das Management, den Ausbau und die Unterstützung des Hyland-Partner-Ökosystems (https://www.hyland.com/de-DE/unternehmen/partner-programm) konzentrieren und das weltweite Wachstum voranzutreiben.

„Bob ist eine große Bereicherung für Hyland und setzt sich leidenschaftlich für den Erfolg unseres Unternehmens ein. Seine globale Expertise gepaart mit seiner Erfahrung innerhalb des Hyland-Partner-Ökosystems qualifiziert ihn bestmöglich für die Erweiterung seines Aufgabenbereichs und die Leitung unserer internationalen Channel- und Alliances-Gruppen“, so Ed McQuiston, EVP und Chief Commercial Officer bei Hyland. „Ich freue mich, dass Bob eng mit den Teams für den Channel und für strategische Allianzen zusammenarbeiten wird. Dabei sollen die Channel-Strategien von Hyland stärker aufeinander abgestimmt werden, um unsere Partner optimal zu unterstützen. Eine seiner Aufgaben wird es sein, Programme zu optimieren und weiterzuentwickeln, damit wir unsere gemeinsamen Kunden bestmöglich bei der Beschleunigung ihrer Initiativen zur digitalen Transformation begleiten können.“

Das Partner-Ökosystem von Hyland umfasst mehr als 400 Reseller, Lösungspartner, Systemintegratoren und strategische Partner in verschiedenen Branchen. Von spezialisierten Boutique-Partnern bis hin zu globalen System Integrators und Technologiepartnern – als Teil der Hyland Partner Community profitieren Technologieanbieter davon, ihren Kunden agilere Prozesse für leistungsfähigere Mitarbeitende bieten zu können.

Die Partner-Programme von Hyland bieten:
– Aufbau eines starken Geschäfts rund um die Hyland-Angebote zum Verkauf sowie der Entwicklung und Implementierung von digitalen End-to-End-Lösungen
– Wertsteigerung gemeinsamer Lösungen durch erweiterte Produktfunktionalität
– Angebot ergänzender Funktionen und investitionsfördernder Lösungen

„Ich freue mich sehr darauf, meine mehr als 30-jährige Karriere in der Content-Services-Branche fortzusetzen. Mein Ziel ist es, Unternehmen auf der ganzen Welt dabei zu unterstützen, ihre Inhalte besser zu steuern und ihre Geschäftsabläufe weiterzuentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihren Kunden den besten Service zu bieten“, so Dunn. „Diese neue Rolle vereint viele meiner Leidenschaften und Bereiche, in denen ich für unser Partner-Ökosystem weitere Erfolge erzielen kann. Ich freue mich darauf, die Partnerprogramme von Hyland mit einem Cloud-first-Ansatz weiterzuentwickeln und Technologieanbietern Content Services und Tools für Intelligent Automation Collaboration- und Business Process Automation näherzubringen. Unternehmen benötigen diese Werkzeuge, um neue und sich ständig wandelnde Geschäftsabläufe zu unterstützen.“

Weitere Informationen zum Hyland Partnerprogramm finden Sie unter hyland.com/de-DE/unternehmen/partner-programm (https://www.hyland.com/de-DE/unternehmen/partner-programm)

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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BlackLine Nummer 20 in der Top 100 Software Companies Liste

Der Anbieter von Automatisierungssoftware für das Rechnungswesen, mit beeindruckenden Kunden- und Partnerlisten, wird als globaler Branchenführer ausgezeichnet.

Frankfurt Main/ Los Angeles, 5. August 2021 – BlackLine wurde von The Software Report als eines der Top 100 Softwareunternehmen im Jahr 2021 ausgezeichnet. The Software Report ist eine der führenden Quellen im Bereich Marktforschung, Markt-Insights und Unternehmensaktivitäten. Er liefert Nachrichten über Führungskräfte und Business-Ereignisse im Bereich der Software- und SaaS-Branche. Auf der Liste für das Jahr 2021 belegt BlackLine neben Größen wie Microsoft, Salesforce, ServiceNow und Workday, Platz 20.

Die Preisträger wurden, basierend auf entsprechenden Nominierungen, durch Branchenexperten und Kunden ausgewählt. Jedes Unternehmen wurde anhand einer Reihe von Kriterien bewertet, darunter u.a. die Qualität der Softwareprodukte und des Managementteams, die Unternehmenskultur, das Unternehmenswachstum sowie die allgemeine Unternehmensentwicklung. Laut The Software Report „ist Software das Rückgrat unserer Wirtschaft und die dominierende Branche unserer Zeit. Wir legen Wert darauf, die besten Unternehmen und die, die Branche voranbringen, hervorzuheben.“

BlackLine wurde von The Software Report als Branchenführer mit beeindruckender Kunden- und Partnerliste ausgezeichnet, der auf dem besten Weg ist, das 28-Milliarden-Dollar-Geschäft in den Märkten für Finanzabschluss- und Debitorenautomatisierung weiter zu durchdringen.

Heute hat BlackLine fast 3.500 Kunden in über 130 Ländern. Diese Anerkennung durch The Software Report ist ein Beleg für die harte Arbeit, die kontinuierliche Unterstützung der Kunden sowie der Partner und Mitarbeiter von BlackLine weltweit.

Den vollständigen Artikel und die Liste der 2021 Auszeichnungen finden Sie hier (https://www.thesoftwarereport.com/the-top-100-software-companies-of-2021/).

Über BlackLine
Unternehmen kommen zu BlackLine, Inc. (Nasdaq: BL), weil ihre traditionellen manuellen Buchhaltungsprozesse veraltet sind. Die Cloud-basierten Lösungen und der marktführende Kundenservice von BlackLine helfen Unternehmen bei der Umstellung auf das Modern-Accounting-Modell, indem sie Daten und Prozesse vereinheitlichen, sich wiederholende Arbeiten automatisieren und die Verantwortlichkeit durch Transparenz fördern. BlackLine bietet Lösungen für das Management von Finanzabschlüssen, die Automatisierung der Buchhaltung sowie Intercompany Governance. So hilft es Unternehmen aller Branchen die Finanzprozesse besser, schneller und mit mehr Kontrolle durchzuführen.
Rund 3.500 Unternehmen vertrauen auf BlackLine, wenn es darum geht, einen schnelleren Abschluss mit vollständigen und präzisen Ergebnissen zu erzielen. BlackLine ist Pionier des Cloud-Financial-Close-Marktes und als führendes Unternehmen von Branchenbeobachtern und Experten, inklusive Gartner Peer Insights, G2 und TrustRadius, anerkannt.
Das global agierende Unternehmen, mit Hauptsitz in Los Angeles (USA), hat neben seinem Deutschlandsitz in Frankfurt am Main elf weitere Offices weltweit. Für weitere Informationen: www.blackline.com/de

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Deutsche Lichtmiete kooperiert mit Artemide

Premiummarke aus Italien jetzt auch mit Light as a Service Mietkonzept

Deutsche Lichtmiete kooperiert mit Artemide

Oldenburg – Zwei Spezialisten für individuelle LED-Lichtlösungen bündeln ihre Aktivitäten in einer strategischen Partnerschaft. Die Deutsche Lichtmiete ist mit ihrem Mietkonzept und Produktportfolio Marktführer für Light as a Service (LaaS) in Europa. Der italienische Leuchtenhersteller Artemide ist als Hersteller für Designleuchten und Innovationsführer in der Lichttechnologie weltweit etabliert. Über die Kooperation nutzen beide Unternehmen ihre Branchenkompetenz und kombinieren ihre sich ergänzenden Geschäftsmodelle. Die Premiummarke Artemide und die Deutsche Lichtmiete stehen synonym für Innovationskraft, Nachhaltigkeit, Qualität und Erfolg im Bereich Licht. Durch die neue Vereinbarung profitieren Kunden auf beiden Seiten von einem herausragenden Produkt- und Serviceportfolio.

Seit über 60 Jahren entwickelt der italienische Leuchtenhersteller Lichtlösungen, die traditionelles Handwerk, klare Formen, funktionale Technik und ansprechende Optik eindrucksvoll verbinden. Mit der preisgekrönten Schreibtischleuchte Tolomeo von Michele De Lucchi, der mit Issey Myiake entworfenen und prämierten Kollektion IN-EI oder den speziell für das Luxushotel Westin in der Elbphilharmonie Hamburg gefertigten Leuchten in Wellenform haben die Lichtspezialisten von Artemide Maßstäbe gesetzt. „Mit Artemide gewinnen wir einen Spezialisten für individuelle Sonderlösungen und Maßanfertigung, der unser eigenes Portfolio optimal ergänzt und uns neue Absatzwege und Zielgruppen eröffnet“, erklärt Alexander Hahn, Gründer und CEO der Deutsche Lichtmiete AG.

Die Deutsche Lichtmiete Light as a Service Komplettlösung bietet Industrie, Gewerbe, Gesundheits- und Kultureinrichtungen und der öffentlichen Hand eine aufwands- und investitionsfreie Beleuchtungsmodernisierung mit LED-Technik. Steffen Salinger, Geschäftsführer Artemide Deutschland, erläutert: „Wir können mit unseren Lichtsystemen sämtliche Bereiche eines Projekts beleuchten und Räumen ein unverwechselbares Ambiente verleihen. Als ausgewählter Partner der Deutschen Lichtmiete sind unsere Lichttechnologien jetzt auch mit Light as a Service möglich.“ Mietkunden nutzen die Vorteile der umfassenden Projektberatung und -steuerung inklusive Montage und Wartung sowie der Vorfinanzierung über die Deutsche Lichtmiete. Zu den wirtschaftlichen Vorteilen punktet das mehrfach ausgezeichnete, nachhaltige Mietkonzept mit hoher Energieeffizienz durch den Einsatz verbrauchsarmer LED-Leuchten und Klimaschutz aufgrund der signifikanten CO2-Einsparung.

Weiterführende Informationen zur Kooperation finden Sie hier.

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 2.549

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die entsprechende Quelle an.

Weitere Informationen zum Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete, dem Produktportfolio sowie erfolgreich umgesetzte Referenzprojekte finden Sie unter www.lichtmiete.de.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank.

Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe mit Sitz in Oldenburg (Oldb.) ist die Nummer Eins für Light as a Service (LaaS) in Europa. Spezialisiert auf die Herstellung und Vermietung hochwertiger, energie- und kosteneffizienter LED-Beleuchtung, entwickelt die Deutsche Lichtmiete mit über 100 Mitarbeitern an acht Standorten zukunftsweisende Lösungen für Industrie, Handel und Gewerbe sowie Kommunen, Pflegeheime und Kliniken. Als Full-Service-Anbieter und Vollsortimenter übernimmt das Unternehmen für seine Kunden die gesamte Projektsteuerung und -umsetzung, von der Lichtplanung inkl. Produktwahl bis zur Installation und Wartung. Die langlebigen, austausch- und recycelbaren LED-Leuchten sparen Strom und CO2, erfüllen höchste Qualitäts- und Industriestandards und sind über ihre modulare Bauweise flexibel änderbar und upgradefähig. Kooperationen u.a. mit LED-Weltmarktführer Nichia und global agierenden Leuchtenherstellern ermöglichen ein umfassendes Produkt- und Leistungsportfolio. Das innovative, nachhaltige Geschäftsmodell der Deutschen Lichtmiete wurde mehrfach ausgezeichnet und von unabhängigen Institutionen zertifiziert.

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Sieger der E WIE EINFACH-Schritte-Challenge spenden ihren Gewinn an zwei Kölner LGBTQIA+-Organisationen

(Köln) Die Corona-Pandemie hält uns nach wie vor in Atem: Themen wie Inzidenzwerte, Impfungen oder Homeoffice beherrschen noch immer unseren Alltag. Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, hat E WIE EINFACH eine unternehmensweite Schritte-Challenge ins Leben gerufen. Das Ziel: Gemeinsam die mentale und körperliche Gesundheit stärken.

Mitarbeiter:innen konnten einen Monat lang Schritte für ihr Team sammeln – egal, ob mit einem Spaziergang, einer Jogging- oder Walkingrunde. Bewegung und die Möglichkeit, einfach mal durchzuatmen, waren allerdings nicht die einzigen in Aussicht gestellten, positiven Effekte: Für die insgesamt 7,5 Millionen „erlaufenen“ Schritte durfte das Gewinnerteam Spenden in Höhe von insgesamt 5.000 Euro an Organisationen ihrer Wahl vergeben. Die Abteilung „Vertrieb & Kundenbindung“ konnte sich gegenüber fünf weiteren Abteilungen knapp durchsetzen und hat sich für zwei Organisationen entschieden, die den Slogan des Unternehmens „Egal wie du bist, wir sind #DeineEnergie“ nicht besser vertreten könnten:

Looks e.V. Köln ist eine Kölner Facheinrichtung für junge Männer und Trans*Menschen, die der mann-männlichen und transidenten Prostitution nachgehen. Ziel ist es, die gesundheitliche und psychosoziale Situation von Prostituierten zu verbessern. Sabine Reinke, Geschäftsführerin von Looks e.V.: „Wir bewegen uns in einer Lebenswelt, die oft als schmutzig angesehen wird und deshalb nur schwer Unterstützung erhält – diese Spende hilft uns immens, die Lebensbedingungen schrittweise zu verbessern.“

rubicon e.V., Köln, unterstützt lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queer orientierte Menschen (LSBT*I*Q), ihre Familien und Wahlfamilien darin, selbstbewusst und angstfrei zu leben und zu lieben. „Wir engagieren uns nicht nur mit Herzblut für die lokal ansässige LSBT*I*Q, sondern vermehrt auch für Flüchtlinge, nachdem sich die Gesetzeslage in einigen Ländern weiter verschärft. Jede Spende ermöglicht es uns, mehr Menschen zu unterstützen – deshalb sind wir immer dankbar für Zuwendungen“, so Meike Nienhaus, Geschäftsführerin von rubicon e.V., Köln.

Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH: „In der aktuellen Situation ist es wichtiger denn je, Akzeptanz für die Diversität der Menschen als Selbstverständlichkeit zu etablieren. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Aktion die Kölner LGBTQIA+-Organisationen unterstützen können.“

Bereits während des Euro2020 Spiels Deutschland gegen Ungarn am 23. Juni strahlte der digitale Energieanbieter das Firmengebäude am Barbarossaplatz in Regenbogenfarben an und solidarisierte sich so besonders deutlich mit der LGBTQIA+-Community.

E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

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So wirbt man heute

Zielgenaue Werbung im digitalen Zeitalter!

So wirbt man heute

Social-Media-Marketing

Das Onlinemarketing ergänzt und ersetzt zunehmend analoge Werbemittel wie Flyer oder Werbeanzeigen in Zeitungen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen nutzen die modernen Mittel oft nicht, die zur Verfügung stehen. Tatsächlich verschenkt jeder Unternehmer aber viel Potenzial, wenn er nicht mit der Zeit geht.

Viele Unternehmer sind der Meinung, wenn sie eine Business Seite auf Facebook und eine eigene Homepage besitzen, sind sie ausreichend online präsent. Das ist ein Trugschluss. Es reicht nicht aus, die neuesten Produkte auf der Business- oder Webseite einzustellen und zu hoffen, dass die richtigen Menschen diese auch sehen.

Es ist Fakt, dass Online-Marketing in jeder Branche, in jedem Business und in jeder Altersgruppe wichtig ist. Man sollte den Sprung in die Digitalisierung nicht verschlafen.

Die Zukunft liegt im Internet und im Online-Marketing. Dies dürfte jedem Unternehmer mittlerweile bewusst sein. Jedoch wissen die wenigsten, wie man effektiv die Möglichkeiten von Online-Marketing und sozialen Medien nutzt.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, dass viele Unternehmer noch nicht wissen, wie sie sich online präsentieren sollten. Die Printmedien werden durch Online-Marketing abgelöst, und auch Empfehlungen finden heute meist online statt.

Wir helfen Ihnen bei der Erstellung und Umsetzung einer Strategie. Dabei orientieren wir uns an dem Wissen, das uns zu diesem Thema in den USA
durch professionelle Coaches vermittelt wurde. In Sachen Onlinemarketing sind uns amerikanische Märkte mindestens zwei bis drei Jahre voraus. Viele Neuerungen und Innovationen werden daher zuerst dort umgesetzt. Da wir uns ständig fortbilden, um auf dem neuesten Stand zu bleiben, profitieren unsere Kunden in Deutschland von einem gewaltigen Wissensvorsprung im Vergleich zu den Mitbewerbern.

Ziel unserer Arbeit ist es, Unternehmen auf dem schnellsten Wege mit ihren neuen Kunden (B2C) zu verbinden.

Wie gehen wir vor?

1. Gemeinsam analysieren wir die Zielgruppe (Ihren Wunschkunden) in Ihrer Region)
2. Mit Ihrer Hilfe erstellen wir ein unschlagbares, ansprechendes Angebot.
3. Wir setzen für diese Zielgruppe und dem Angebot eine Werbekampagne auf mit einer Lande-, und Danke Seite.
4. Wir generieren Leads. Ein Lead ist ein Interessent, der auf das Angebot Ihres Unternehmens reagiert hat.

Dafür nutzen wir das größte soziale Netzwerk der Welt – Facebook – mit ca. 32 Millionen Nutzer alleine in Deutschland.
Über keinen anderen Werbekanal können so viele Menschen mit einem geringen Werbebudget angesprochen werden.

Durch die gespeicherten Nutzerdaten und den Facebook Algorithmus können wir die Zielgruppe, die zu Ihrem Unternehmen passt, messerscharf ansprechen. Im Gegensatz zu einer Zeitungsanzeige, die sich an JEDEN richtet. Meist landen die lokalen Anzeigenblätter sowieso im Müll. Das ist verschwendetes Geld!

Wie erfahren Sie, wer sich für Ihr Angebot interessiert?

Wir erfragen die Kontaktdaten des Interessenten, wie Vor- und Zuname, Telefonnummer und E-Mail Adresse.

Sobald sich ein Interessent eingetragen hat, erhalten Sie die Kontaktdaten per SMS auf Ihr Mobiltelefon, damit sofort auf die Kundenresonanz reagiert werden kann. (Je nach Branche zwecks Terminvereinbarung, Ziele erfragen, das Angebot hervorzuheben, oder – oder…)

Zeitgleich wird eine Excel Tabelle mit allen Daten erstellt, die wir an Sie weiterleiten für Ihren Überblick, und um persönliche Notizen einzutragen. So sind Sie immer auf dem Laufenden.

Unsere Dienstleistung kann jederzeit für beliebige Zeiträume in Anspruch genommen werden, denn es gibt keine feste Vertragslaufzeit.

Die Möglichkeit, die wir Ihnen bieten, eröffnet Ihnen einen enormen Wettbewerbsvorteil! Sehr wenige Ihrer Mitbewerber sprechen aktuell Ihre Zielgruppe dort an, wo sie sich aufhält – auf Facebook und Instagram!

Es funktioniert wirklich! Potentielle Neukunden auf Knopfdruck über Facebook zu generieren!

Klicken Sie auf den Link für einen kostenlosen Gesprächstermin. Lassen Sie uns
gemeinsam besprechen, wie wir Ihnen helfen können.

Jetzt klicken für Ihr unverbindliches Beratungsgespräch! (https://schweitzer-partner.youcanbook.me/)

Den Digitalen Wandel schaffen Sie mit uns.
Wir generieren Interessenten Anfragen für Ihr Ihre Dienstleistung 24/7 auf dem Silbertablett.
Ihr Vorteil: Mehr Kunden, mehr Umsatz, größere Reichweite, höherer Bekanntheitsgrad!

Kontakt
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Gitta Schweitzer
Kapellenbergstrasse 49
61389 Schmitten
+49 (0)172 6689250
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KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

Wird künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte die Marketing-Branche revolutionieren?

KI im Copywriting: Was funktioniert bereits heute?

neuroflash – der erste deutsche KI-Text-Generator mit Wirkungsvorhersage

Künstliche Intelligenz und Computergenerierte Texte werden die Marketing-Branche revolutionieren
Von Alexa bis Siri, vom Übersetzungsprogramm bis zu computergenerierten Texten – heute scheint es keine technischen Grenzen mehr zu geben. Dabei ist die Marketing-Branche laut einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey die Branche, auf die Künstliche Intelligenz den größten Einfluss haben wird. Wertschöpfungspotenzial von bis zu sechs Milliarden US-Dollar inklusive. Die Prognose des globalen Research Unternehmen Gartner überrascht daher nicht: bis 2022 werden mehr als 30 % der digitalen Inhalte mithilfe von KI-Technologie erstellt. Der Einsatz von KI wird die Produktivität und Werbewirksamkeit erhöhen, gleichzeitig aber auch den kreativen Prozess nachhaltig verändern und – das sei vorweggenommen – erleichternd. Denn tatsächlich fällt es 82% der befragten Markenverantwortlichen schwer, performante Werbetexte zu erstellen. Der Grund hierfür: der Mangel von Zeit, Personal oder Budget. Laut der von Dynata durchgeführten Studie planen mehr als ein Drittel (37 %) der befragten Marketingverantwortlichen in Künstliche Intelligenz zu investieren, um speziell Texte zu verfassen. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Pandemie und den damit einhergehenden Einschränkungen im persönlichen Kontakt, glauben 64 % der befragten Markenverantwortlichen, dass die Sprache wichtiger denn je ist um die Verbindung zu Kunden aufzubauen und erfolgreich aufrechtzuerhalten.

neuroflash ist überzeugt, dass KI-generierte Texte besonders im digitalen Marketing in Zukunft eine erfolgskritische Rolle spielen werden. Denn, mithilfe von KI können individualisierte, effektive Texte kosten- und zeiteffizient erstellt werden. Gerade kurze Werbetexte wie beispielsweise Überschriften, Produktbeschreibungen oder Newsletter-Betreffzeilen, müssen den Leser auf den ersten Blick überzeugen und erfordern daher besonders viel Kreativität. „Wer möchte“, sagt Henrik Roth, Co-Founder von neuroflash „wird in Zukunft kein weißes Blatt mehr vor sich haben.“ Er stellt sich eine Zukunft vor, in der KI-Tools die Marketeers ergänzen – also Texterstellung in Teamarbeit. KI wird die leere Seite füllen und Marketeers werden sie aufpolieren. Das Ergebnis: effektivere Werbetexte, die Marken nachhaltig stärken.

Was steckt hinter dem ersten deutschen KI Text-Generator von neuroflash
neuroflash“s Vision für die zukünftige Arbeit von Werbetextern stützt sich auf datenbasierte Entscheidungsfindung: weniger Bauchgefühl, dafür gesteigerte Erfolgssicherheit. Wie das funktioniert? Neben dem Text selbst gibt neuroflash jedem von der KI generierten Textvorschlag eine numerische Note. Diese Note auf einer Skala von eins bis 100 basiert auf historischen Daten und errechnet, wie gut der jeweilige Text im individuellen Anwendungsfall abschneiden wird. Mit anderen Worten: Werbetexter müssen sich nicht mehr auf ihr Bauchgefühl verlassen, um herauszufinden, welcher Text „am besten“ funktioniert.

In über 30 A/B Tests wurden die Betreffzeilen, die neuroflash für Migros Online (den grössten digitalen Supermarkt der Schweiz) generiert hat, auf die Probe gestellt. Aus „Migros Online nur mit dem Migros Login“ hat neuroflash „Migros Login – für Ihre Sicherheit wird hier gesorgt“ gemacht und erzielte damit eine 5 % höhere Öffnungsrate. „Die Zukunft liegt nicht in der Generierung. Die Zukunft liegt in der Kuratierung“, glaubt Dr. Jonathan T. Mall, Co-Founder von neuroflash. „Es geht darum, der Person zu helfen, eine Auswahl zu treffen und zu verstehen, welche dieser Millionen von Wörtern, die sie nutzen kann, tatsächlich funktionieren werden.“

Im Fall von Migros Online hat wohl das Wort Sicherheit den entscheidenden Unterschied gemacht. Nicht verwunderlich, denn die meisten Menschen assoziieren mit dem Wort Sicherheit ganz bestimmte Emotionen und werden daher eher dazu überzeugt, die E-Mail zu öffnen. Die Analyse und der strategische Einsatz von Assoziation waren auch der Ursprung von neuroflash und bilden noch heute die Basis für den KI Text-Generator des Start-ups. Vor dem Launch ihrer Software für automatisierte Werbetexte hat neuroflash eine KI entwickelt, die Assoziationen und Emotionen von Wörtern voraussagen kann. So berechnet neuroflash auf Basis von großen Datenmengen (bspw. auf Basis von Wikipedia-Einträgen sowie Twitter- und Facebook-Posts) die wahrscheinlichsten Assoziationen spezifischer Wörter. Anhand der Analyse von Wortfrequenz, Konkretheit und Interdependenz von Wörtern können die wahrscheinlichsten Assoziationen berechnet werden. Nehmen wir das Beispielwort „Sicherheit“: „Sicherheit – Schutz“, „Sicherheit – Stabilität“. Die Analyse und das Verständnis von Assoziationen können schließlich zu mehr Absatz führen, da Kaufentscheidungen in 70 bis 80% der Fälle unterbewusst getroffen werden. Entsprechend handeln Menschen häufig nicht rational, sondern aus der Gefühlsebene heraus – und dort spielen Assoziationen eine große Rolle.

GPT-3 als Basis-Technologie für den ersten deutschen KI Text-Generator
Die US-Firma OpenAI hat mit GPT-3 ein Sprachproduktionssystem entwickelt, das basierend auf gigantischen neuronalen Netzen und minimaler Vorgaben Texte ergänzen oder nahezu selbst verfassen kann. GPT-3 ist der größte Natural Language Processing (NLP) Transformer, der akkurat und effektiv menschliche Denk- und Argumentationsmuster reproduzieren kann. Die generierten Texte sind dabei so gut verfasst, dass Leser sie nicht mehr von Texten unterscheiden können, die von Menschen verfasst wurden. Seit GPT-3 2020 auf den Markt gebracht wurde, generiert es durchschnittlich 4,5 Millionen Wörter am Tag und wird von mehr als 300 Apps genutzt. GPT-3 wurde mit einem westlichen Textkorpus trainiert und kommt am besten mit der englischen und deutschen Sprache zurecht. neuroflash hat seit Dezember 2020 Zugang zu GPT-3 und integriert das Sprachproduktionssystem seit Januar 2021 in ihrer eigenen Software.

neuroflash begann bereits 2017 große internationale Marken wie Nivea, Volkswagen oder Telekom bei ihrer Kommunikationsstrategie durch innovative Big-Data Marktforschung zu unterstützen. Mit den gelernten Anforderungen großer Marken, launcht neuroflash nun den ersten deutschen KI Text Generator, mit einem ganz klaren Vorteil: „Kreative Marketeers nutzen unsere Software, nicht nur um sicherer zu sein, dass ihre neuen Inhalte gut ankommen, sondern auch um die Marke nachhaltig zu stärken“, sagt Co-Founder Dr. Jonathan Mall. 7 Teammitglieder arbeiten virtuell auf der Welt verteilt daran die digitale Kommunikation von Marken zu revolutionieren. Nach seiner Promotion in Neuropsychologie hat Co-Founder, Dr. Jonathan T. Mall im Bereich Big Data und semantischer Marketing Optimierung gearbeitet, bevor er im Microsoft Accelerator neuroflash gründete. Später stießen Henrik Büning und Henrik Roth hinzu, die das Gründungsteam komplettieren. Beide bringen langjährige Gründungserfahrung und Marketing-Expertise mit.

Kontakt
neuroflash GmbH
Henrik Roth
Wulfsdorferweg 100
22359 Hamburg
01725323511
support@neuro-flash.com
www.neuroflash.com

So einfach ist Bleeching mit Curaprox

Hilfe, wie werden meine Zähne weiß?
Natürliches Bleeching mit BLACK IS WHITE – Hydrosonic Schallzahnbürste von Curaprox

So einfach ist Bleeching mit Curaprox

Hilfe, wie werden meine Zähne weiß?
Natürliches Bleeching mit BLACK IS WHITE – Hydrosonic Schallzahnbürste von Curaprox

Eine schwarze Zahnbürste und schwarze Zahncreme. Damit soll Bleeching gehen? Und wirklich schonend, ohne schrubben? Für die „Black is White“- Zahnbürste von Curaprox ist das kein Problem. Die Schweizer Mundhygienespezialisten wissen wie es geht, ohne den Zahnschmelz anzugreifen: mit CARBON – Aktivkohlepartikel in den hunderten feinen Curen-Filamenten im Bürstenkopf. Der Bürstenaufsatz mit seinem pfiffigen Knick von 10 ° und der cleveren Tropfenform entfernt Plaque & Co mit individuell einstellbaren 42.000 bis 84.000 Reinigungsschwingungen. Noch besser kann“s nur der Zahnarzt.

Warum sind meine Zähne nicht weiß?
Nicht jeder hat weiße Zähne, auch nicht mit ständigem Bleeching. Es liegt an der individuellen Zahnsubstanz, dem Zahnschmelz. Natürlich auch an der Pflege. Denn Plaque und Verfärbungen, die nicht gründlich entfernt werden, legen sich wie ein Film auf die Zähne. Zwar kann man mit abrasiven Zahncremes arbeiten, aber mit meist zweifelhaftem Ergebnis, der Zahnschmelz nutzt sich ab. Und das ist schlecht. Denn im Bereich der Zahnkrone umgibt er das Dentin des Zahns als Schutz des stabilisierenden Zahnbeins. Je stärker er abgenutzt ist, desto mehr scheint das gelbliche Dentin durch. Das ist eine unabänderliche Tatsache.
Nach einer professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt wird dann oft wieder auf dilettantische Weise versucht, das schöne Weiß zu erhalten. Resultat: eine Beschädigung des Zahnschmelzes.
Und was einmal runtergeschrubbt ist, kann man nicht mehr draufputzen. Damit das gar nicht
erst passiert, hat Curaprox die „Black is White“ Schallzahnbürste entwickelt, die bei regelmäßigem Gebrauch für ein strahlendes Naturweiß sorgt. Die schwarze Zahncreme hilft durch die Aktivkohlepartikel für ein schonendes Entfernen von Plaque und Verfärbungen.

Was macht die Black is White so einzigartig?
Mit diesem Modell ist Curaprox ein besonderer Coup gelungen. Im kleinen tropfenförmigen Bürstenkopf sind innovative Aktivkohlepartikel integriert, die die Zähne auf angenehme Weise schonend aufhellen. Durch einen pfiffigen 10° Knick im Bürstenkopf lässt sich wirklich jeder Winkel im Mund erreichen. Hunderte der speziell angeordneten Curen-Filamente sorgt für einen wahren Wirbel aus Zahncreme, Speichel und Wasser, der selbst hartnäckige Verfärbungen entfernt. Jeder Zahn ist komplett in die weichen Filamente eingebettet. Bis in die Zwischenräume werden Plaque und Speisereste entfernt. Schrubben mit abrasiver Zahncreme ist schädlich für die Zähne, auch das Zahnfleisch und freiliegende Zahnhälse reagieren mit Schmerz. Die sanften Curen-Filamente mit individuell einstellbaren 42.000 bis 84.000 Reinigungsschwingungen sorgen auf angenehme Weise für ganz glatte und saubere Zähne. Aber warum sind nach einer solchen Behandlung nicht alle Zähne weiß? Der Zahnarzt teilt seinen Patienten vorm Bleaching mit, dass das Resultat nicht zwingend ein strahlendes Weiß wird. Möglich ist, dass nicht nur Füllungen sichtbar werden, sondern auch der bisher unsichtbare Zahnersatz und Implantate nun einige Nuancen heller sind. Die Black is White hellt auf schonende Weise alle Zähne auf ohne gravierende Unterschiede. Aber noch etwas macht diese Schallzahnbürste einzigartig: Das Design! Bildschön mit ihrem mattschwarzen, achteckigem Handstück mit den magentafarbenen Funktionsknöpfen. Das pimpt sogar das Badezimmer auf.

Ist Bleeching mit der Black is White Schallzahnbürste schädlich?
Die sanften Curen-Filamente im tropfenförmigen Bürstenkopf reinigen die Zähne sehr gründlich
und schonend. Auch das Zahnfleisch wird bei einer 45° Haltung angenehm massiert. Curaprox hat zusätzlich zu der schwarzen Zahnpasta noch weitere sehr angenehme, hochwirksame Zahnpasten im Angebot, die die Zähne so glatt machen, dass sich eine Plaque anheften kann.

„Black is White“ auf Reisen
Einmal geladen, hält der Akku im Handteil gute zwei Wochen – bei täglich 2 x 2 Minuten Putzzeit. Die Leistung bleibt bis zum Schluss gleichmäßig stark. Die kleine medaillengroße Ladestation könnte zwar mit in den Koffer, muss aber nicht. Das mitgelieferte USB-Ladekabel passt in den Computer, den Laptop und auch in die USB-Ladebuchse im Auto. Ein praktisches, robustes und formschönes Etui enthält zusätzlich zwei Bürstenaufsätze. So gut geschützt geht die „Black is White“-Zahnbürste mit seinem Besitzer auf Reisen und das Glas Rotwein wird jedenfalls keine sichtbaren Spuren auf den Zähnen hinterlassen.

CURAPROX – die Produktmarke der Curaden AG – steht für Schweizer Premium-Produkte zur Mundgesundheit.
Ja, wir von Curaden sind von Mundgesundheit geradezu besessen – und das bereits seit 1972.
Dank dieser bald 50jährigen Erfahrung wissen wir: Beim Zähneputzen geht um viel mehr als um weiße Zähne und frischen Atem. Zum Beispiel begünstigen Zahnfleischentzündungen Herzerkrankungen und Schlaganfälle.
Deshalb arbeiten wir eng mit Dentalprofis zusammen. Das lohnt sich: Unsere Produkte sind hochwirksam – und gleichzeitig bereiten sie Freude, man verwendet sie gerne.
Zudem haben wir diese Dentalprofis ermuntert, ein Trainingsprogramm für ihre BerufskollegInnen zu erarbeiten – und sie in Mundgesundheits-Prophylaxe zu schulen. Jedes Jahr absolvieren tausende Dentalprofis dieses Trainigsprogramm, weltweit. Diese zertifizierten SpezialistInnen unterstützen auch Sie – zeigen Ihnen, wie Sie Mund, Zähne und Zahnfleisch auf einfache Weise wirksam pflegen und gesund halten.
Mit CURAPROX macht Zähneputzen richtig Spass. Es ist ganz leicht. Und die Ergebnisse sieht man sofort. Zusätzlich motiviert das Design unserer Produkte, sich jeden Tag gründlich – und richtig gern – der Mundgesundheit zu widmen.
Auch in Zukunft setzen wir alles daran, die schönsten und wirksamsten Mundgesundheitsprodukte der Welt zu entwickeln. So nämlich gewinnen wir jeden Tag viele neue CURAPROX-Fans dazu.

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Verhinderungsfaktoren bei der Übernahme von Verantwortung

Christian Roth beleuchtet die Frage, warum Mitarbeitende scheinbar keine Verantwortung übernehmen und woran das liegt.

Verhinderungsfaktoren bei der Übernahme von Verantwortung

Christian Roth über Verantwortungsübernahme in Unternehmen

Nicht selten erlebe man in Unternehmen, dass jeder Verantwortung übernehmen möchte und sich gerne überall einbringt. „Nach außen hin wirkt es allerdings oftmals so, als wollten die Mitarbeitenden eher ihre Zeit absitzen. Dies führt zu einem Hin- und Hergerissen sein, denn eigentlich sollte man meinen, dass jeder Mitarbeiter tief im Inneren etwas schaffen möchte. Ein Zusammenspiel zwischen der persönlichen Erfahrung wie mehrerer anderen Faktoren, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen scheinbar keine Verantwortung übernehmen“, konstatiert Berater Christian Roth.
Es lohne sich daher einen genaueren Blick auf die Grundbausteine jedes Unternehmens zu werfen – die Menschen und die Kultur. Viele UnternehmerInnen denken nach wie vor, ihre Mitarbeitenden verlören die Lust an der Übernahme von Verantwortung, wenn ihnen ein Fehler unterläuft. Christian Roth führt hierzu an: „Eine angemessene Fehlerkultur kann an dieser Stelle hilfreich sein, ebenso wie die Regelung des Umgangs zwischen der jüngeren und älteren Generation. Eine Wertschätzung dieser beiden Gruppen ist die Basis für eine gelungene Zusammenarbeit.“ Wer möchte, dass Mitarbeitende Verantwortung übernehmen solle ihre Ideen, Gedanken und Impulse ernst nehmen und berücksichtigen. Christian Roth ermuntert Führungskräfte und UnternehmerInnen sich zu fragen, ob sie die Kontrolle behalten möchten und es ihnen daher schwerfällt überhaupt Verantwortung abzugeben.
Auch Arbeitsprozesse im Unternehmen spielen eine Rolle bei der Verantwortungsübergabe, wie Christian Roth erläutert: „Oftmals sind diese Prozesse starr vorgegeben und wirken bürokratisch. Dazu kommt, dass die Kreativität von Mitarbeitenden, die diese in die Verbesserung der Art und Weise von Arbeitsprozessen einbringen möchten, kaum oder gar nicht beachtet wird.“ Komme es dann zusätzlich zu Kritik, werde schnell eine Haltung gefördert, in der Mitarbeitende nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Christian Roth empfiehlt Führungskräften auf Augenhöhe zu kommunizieren und das Feedback ihrer Mitarbeitenden nicht einfach abzutun. Auch die Mitarbeitenden selbst können proaktiv fragen, was sie brauchen, um Motivation zu erlangen oder wie sie ihre Aufgaben und ihren Verantwortungsbereich erweitern können. Auch die dritte Säule, das System, sei ausschlaggebend dafür, ob Verantwortung übernommen wird. „Es lässt sich nicht immer vermeiden, dass Führungskräfte und Arbeitssysteme die echten Probleme lösen. Die Mitarbeitenden sind oftmals da, diese Veränderungen auszuführen oder um Zuarbeit in der Wertschöpfung zu leisten. Es lohnt sich daher ein motivierendes Ziel für alle zu finden, dann liegen die Kunden innerhalb der Organisation“, rät Christian Roth. Das führe dazu, dass die Verantwortung nicht komplett übertragen wird und Mitarbeitende sich nicht in die Problemlösung einbringen dürfen. Im Ergebnis rücke die eigentliche Arbeit zunehmend in den Hintergrund und Aufgaben werden als eintönig und wenig herausfordernd wahrgenommen.
„Jede einzelne Person, ob Führungskraft oder Mitarbeitender im Unternehmen hat gegenüber sich selbst eine Verantwortung und somit eine Teilverantwortung bezüglich ihres Umfeldes. Diese Thematik ist eng mit Selbstreflexion verwoben. Es ist daher hilfreich sich Fragen zu stellen wie: „Weshalb kann ich die Verantwortung nur schlecht abgeben?“ oder „Habe ich vielleicht selbst schlechte Erfahrungen gemacht?““, rät Christian Roth abschließend.

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Führungskräfte Coaching – wie davon profitieren?

Carmen Abraham, Coach für Executives und Führungskräfte, erläutert wie Führungskräfte von einem Coaching profitieren.

Führungskräfte Coaching - wie davon profitieren?

Häufig trifft Carmen Abraham auf Führungskräfte, die zu Beginn eines Coachings sehr operativ und diffus nach Unterstützung bei immer wieder auftauchenden Herausforderungen suchen und sich „Tipps“ erhoffen. „In der Zusammenarbeit erlebe ich regelmäßig Menschen, die sich ihre eigenen Geschichten der Ohnmacht zurechtgelegt haben“, so Carmen Abraham. In ihrer Betrachtung geschehen Dinge nach einem bestimmten Muster – Urteile wie Bewertungen stünden fest und Meinungen werden entschieden vertreten. Ursachen lägen oft außerhalb des eigenen Einflussbereiches. Erst wenn der Vorhang vor diesen „immer wieder“ auftauchenden Schwierigkeiten heruntergerissen werde, eröffne sich der Weg zu einer gereiften Selbsterkenntnis.

„Sätze wie „Karrieresprünge sind ab 50 nicht mehr möglich“, „Wir haben eine solch große Ressourcenknappheit, da kann ich eine Vergrößerung meines Teams gar nicht in Angriff nehmen“ oder „Mein Vorstand wirft mir immer wieder Knüppel in den Weg, weil er mein Projekt als nicht relevant erachtet“ zeigen diese Muster sehr deutlich“, akzentuiert Carmen Abraham.

Vorgefertigte Annahmen behindern jede Beziehung und seien Gift für berufliches Wachstum und überzeugendes Leadership. Neben Techniken und Lösungen, die im Führungskräfte Coaching besprochen werden, gibt es einen wesentlichen Punkt, der erst die Voraussetzung für Erfolg schafft. Carmen Abraham verdeutlicht: „Im Coaching geht es vor allem darum, Gewissheit über den eigenen Beitrag und die eigene Verantwortung zu erhalten, blinde Flecken zu erkennen und neue Perspektiven einzunehmen, um Wege aus dem beschützenden und rechtfertigenden Denksilo zu finden.“ Erst wenn diese Aspekte erfüllt sind, mache es Sinn die angemessenen Techniken zu entwickeln und einzusetzen.

Ein praktisches Beispiel aus einem Führungskräfte Coaching von Carmen Abraham zeigt, wie das aussehen kann. „Eine meiner Klientinnen hatte im Unternehmen eine neue Führungsaufgabe übernommen und kämpfte unter hohem Projektdruck auf einem fachlich nur wenig vertrauten Terrain verbissen um Akzeptanz und Wirksamkeit“, berichtet Carmen Abraham.

Im Verlauf des Führungskräfte Coachings wurden alle Annahmen der Klientin auf den Prüfstand gestellt. Hierzu führt Carmen Abraham an: „Je bröckeliger die Wand des Denksilos wurde, umso klarer wurde, wo sie sich selbst ausgebremst und nicht gehandelt hatte. Der Raum für Ideen, Veränderungen und eine neue Selbstverständlichkeit als Führungskraft vergrößerte sich zusehends.“

Welche blinden Flecken Carmen Abraham im Coaching aufdeckte und was ein Führungskräfte Coaching leistet, lesen Sie in ihrem neuesten Blog-Beitrag. (https://www.carmen-abraham.de/blog/detail/warum-fuehrungskraefte-coaching-brauchen/)

Kontakt und viele weitere Informationen zu Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll – finden Sie auf ihrer neu überarbeiten Website: www.carmen-abraham.de (https://www.carmen-abraham.de/)

Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll

Die agile Welt, die digitale Welt, die Welt, die durch schnellen und dynamischen Wandel unübersichtlich geworden ist, stellt ganz neue Anforderungen an Leadership. Carmen Abraham ist Sparringspartnerin und Ratgeberin, wenn Executives und Leistungsträgern in Zeiten von „VUCA“ Komplexität die Sicht vernebelt, der Wirkungsgrad ihrer Rolle plötzlich eingeschränkt scheint und sie sich eher als Getriebener fühlen denn als Gestalter.

Mithilfe von Carmen Abraham finden Leistungsträger Klarheit, erhöhen ihren Wirkungsgrad und erleben ihre ganze Stärke.

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Bochumer Medizinstudenten trainieren Diagnosegespräch mit virtuellen Patienten

LWL-Pilotprojekt: Raumtänzer entwickelt Dialog-Software

Bochumer Medizinstudenten trainieren Diagnosegespräch mit virtuellen Patienten

An den VR-Stationen können bis zu zehn Studenten gleichzeitig mit einer VR-Brille trainieren. (Bildquelle: Simon Vanscheidt/LWL)

Bochum/Rheda-Wiedenbrück – Patientengespräche erfordern hohe Sensibilität und tiefes Einfühlungsvermögen. Angehende Mediziner können sich diese Kompetenz bisher meist nur über Erfahrungen in der Praxis bei geeigneten Patienten aneignen. Digitale Lösungen könnten die Möglichkeiten bzgl. Schwere- und Schwierigkeitsgrade variabel erhöhen. In einem Pilotprojekt mit der LWL-Universitätsklinik für Psychiatrie (Ruhr-Universität Bochum) entwickeln die IT-Spezialisten von Raumtänzer jetzt eine Dialog-Software. „Ziel sind virtuelle digitale Trainingssimulationen mit Sprachinteraktion zur systematischen Ausbildung von Explorationstechniken und Diagnosestellung“, erklärt Prof. Dr. med. Georg Juckel. Bei der immersiven Visualisierung des Diagnosegesprächs kommen die Raumtänzer-Applikation FLUX VR und zukünftig auch FLUX 360° zum Einsatz.

Medizinisches Fachwissen bildet die Grundlage für eine präzise Diagnosestellung und für eine erfolgreiche Behandlung. Vertrauen und Empathie im Patientengespräch tragen wesentlich zum Gelingen der Behandlung bei. „Deshalb legen wir in der Lehre für unsere Medizinstudierenden einen Schwerpunkt auf den bestmöglichen Dialog mit den Patienten“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Paraskevi Mavrogiorgou. Weil emotional herausfordernde Situationen oft nicht immer mit „echten Patienten“ erfahren werden können, werden solche Gespräche in den Studierendengruppen ein stückweit simuliert. FLUX VR ermöglicht es jetzt, digital ein Patientengespräch vollständig in der virtuellen Realität abzubilden. So kann die Interaktion mit dem Patienten intensiv trainiert und automatisiert ausgewertet werden. „Das bewirkt einen Lerneffekt bei den Studierenden. Ein großer Mehrwert ist, dass verschiedenste Situationen und Krankheitsbilder erlebt werden können, ohne dass reale Patienten hierfür in der Klinik anwesend sind oder bereit sind, am Unterricht teilzunehmen“, so Prof. Juckel. Und die Studierenden müssen sich nicht sorgen, „etwas Dummes“ zu sagen oder falsche Diagnosen zu treffen.

Bis zu zehn Trainierende
„Aktuell werden die VR-Brillen Oculus Quest 1 sowie Oculus Quest 2 und der Desktop Computer als Endgerät unterstützt“, berichtet Christian Terhechte von Raumtänzer. „Geplant ist eine internetbasierten Web-Version, um auch Tele-Trainings von zu Hause zu ermöglichen.“ So könne neben Inhalten auch das Interaktionsverhalten der Studierenden in Analysen mit einbezogen werden. Außerdem soll eine möglichst einfache Nutzung die Hemmschwelle zur virtuellen Welt senken. „Im Labor der Bochumer Unipsychiatrie haben wir bereits VR-Stationen eingerichtet, in denen bis zu zehn Studierende gleichzeitig ein immersives Training – also ein Eintauchen in die virtuelle Umgebung – mit einer VR-Brille absolvieren können“, beschreibt Prof. Juckel.

Spezifische Patientenprofile und Dialoginhalte
Neben der Visualisierung bestand eine Hauptaufgabe der IT-Spezialisten darin, ein Trainings-Management-System (TMS) anzulegen und dieses über einen zentralen Server zu verwalten. „Wir können im TMS spezifische Patientenprofile erstellen und alle Dialoginhalte definieren“, erklärt Priv.-Doz. Mavrogiorgou. Aufzeichnungen der Interaktionen zwischen Trainierenden und den simulierten Patienten werden gespeichert und stehen jederzeit zur gemeinsamen Nachbesprechung zur Verfügung. Darüber hinaus können Lehrende alle Dialoge live über ein Chat-Interface verfolgen.

Zwei Workstations in Bochum installiert
Der Zeitplan ist ambitioniert: „Aktuell ist das TMS auf zwei Workstations vor Ort in Bochum installiert und mit der entsprechenden Netzwerk-Infrastruktur verbunden“, so Terhechte. Im Rahmen der Evaluierung mit Studierenden im Wintersemester 2021 wird die Lösung weiterentwickelt. „Die neue FLUX 360°-Lösung ermöglicht dann auch das Training von zuhause und kann in vorhandene Lernplattformen angebunden werden“, blickt Terhechte in die Zukunft. Klare Vorteile wären: mehr Flexibilität der Studierenden, gleichzeitiges Lernen von Vielen und Entlastung der Labore sowie der Wegfall von Präsenz-Pflicht.

Verhalten systematisch analysieren
Außerdem wird das Diagnosetraining um weitere Inhalte erweitert werden: persönliche Biographie, Anamnese und verschiedene diagnostische Tools können hinterlegt werden. Eine Kernkompetenz der RUB-Psychiatrie ist die Einbeziehung weiterer Aspekte, insbesondere der Verhaltensanalyse (Mimik, Körperhaltung, Sprechweise, Blickverhalten, etc.). Auch die Patienten in der Trainingssimulation können quasi authentische Verhaltensweisen zeigen, die sich über solche Parameter kontrollieren lassen. So kann passend zu dem Krankheitsbild des Patienten z.B. die Mimik, Körperhaltung und Gestikulation eingestellt werden. Auch die Atemfrequenz, Blinzeln- Frequenz und ein Zittern des Patienten könnten wesentliche Indikatoren sein, die in dem Training simuliert werden könnten.

Für die gemeinsame Reflexion wäre später auch die biometrische Erfassung der Trainierenden denkbar. Dazu müssten entsprechende Indikatoren während des Diagnosetrainings erhoben werden. Einfache Indikatoren wären dabei: Komplexität der Sprache, Länge der Fragen bzw. Sätze, Geschwindigkeit und Lautstärke, körperliche Zuwendung zum Patienten, Blickkontakte, Umfang und Art der Gestik.

Raumtänzer schafft individuelle VR-Lösungen
Die VR-Spezialisten von Raumtänzer aus Rheda-Wiedenbrück arbeiten seit mehr als sechs Jahren an Anwendungen für die Bereiche Kommunikation, Präsentation und Interaktion. Aus universitärem Kontext, der Forschung und Lehre können die Raumtänzer auf über 20 Jahren Erfahrung im Bereich VR und Avatare aufbauen.

Die inhouse entwickelte Software FLUX VR baut auf der Basis-Software FLUX Suite auf und wird jeweils individuell am Bedarf der Projektpartner ausgerichtet. „Anfang 2021 hat Raumtänzer FLUX 360° als einen virtuellen Präsentations- und Showroom an den Start gebracht“, ergänzt Terhechte. „Damit können Schulungen und Präsentationen in der erweiterten Realität abgebildet werden.“

Das 2017 ausgegründete Start-up Raumtänzer war 2014 als Spin-off an der Universität Bielefeld gestartet. Aktuell sind 17 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Im Kerngeschäft werden am ostwestfälischen Standort Rheda-Wiedenbrück Softwarelösungen für Augmented (AR) und Virtual Reality (VR) entwickelt. Die beiden Geschäftsführer Prof. Dr. Thies Pfeiffer und Christian Terhechte entwickeln seit mehr als 20 Jahren im Bereich AR & VR. Im Herbst 2019 hatte sich Trivago-Gründer Rolf Schrömgens an einer Finanzierungsrunde beteiligt. Hauptziele sind der Ausbau und die Weiterentwicklung der modularen Standard-Software „FLUX Suite“. Damit können Unternehmen sehr einfach eigene Inhalte (Videos, CAD-Animationen etc.) für AR- und VR-Anwendungen aufbereiten.

Firmenkontakt
Raumtänzer GmbH
Christian Terhechte
Nickelstraße 21
33378 Rheda-Wiedenbrück
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