Archives Juli 2021

Neuer fino-Kontowechselservice ab sofort mit Status-Überblick

Neuer fino-Kontowechselservice ab sofort mit Status-Überblick

(Bildquelle: fino)

Kassel. fino verbessert das Onboarding von Kunden für Banken und Sparkassen weiter. Dafür hat das Fintech seinen neuen Kontowechselservice mit einem Status-Modul ergänzt. Hierüber können Neukunden 90 Tage lang den Fortschritt in der Erledigung aller Aufgaben verfolgen. Zugleich haben Finanzdienstleister die Möglichkeit, Informationen zu angebotenen Produkten einzublenden und somit zusätzliche Vertriebsimpulse für ihre Berater zu setzen.

Der sogenannte „Wechselstatus“ knüpft unmittelbar an den fino-Kontowechselservice an. Mit diesem können Banken und Sparkassen ihren Neukunden den Umzug zu ihnen so einfach wie möglich gestalten. Der Whitelabel-Service fügt sich in seinem Erscheinungsbild nahtlos in die Anwendung der Bank ein, sodass sich Kunden in der Software ihres neuen Geldinstituts über eine PSD2-Schnittstelle intuitiv in ihrem bisherigen Online-Banking-System anmelden können. fino ruft die dortigen Umsätze ab und identifiziert in Echtzeit sämtliche Zahlungspartner.
Anschließend kann der Kunde durch Klicken auswählen, welche von ihnen automatisch informiert werden sollen. „Diese Partner setzen wir im Rahmen des Kontowechsels von diesem in Kenntnis“, erklärt Aleksandar Jeremic, Co-Founder von fino, und ergänzt: „Bisher haben wir dem Kunden die Dokumente aus der Kommunikation mit den Zahlungspartnern per E-Mail geschickt, doch viele Nutzer fragten sich, ob alle erforderlichen Schritte tatsächlich erfolgreich waren. Der Wechselstatus ist unsere Antwort auf dieses Kundenfeedback. Er gibt Neukunden jederzeit einen Überblick über den aktuellen Stand.“ Zusätzlich generiert fino Vorlagen, wenn Zahlungspartner nicht direkt informiert werden können, etwa weil die Adresse unbekannt ist oder Provider die Kundenkommunikation über Online-Portale pflegen.

Platzieren individueller Empfehlungen
Kunden müssen sich lediglich in die Bank-Anwendung einloggen, um nachzuvollziehen, welche Zahlungspartner die neue Bankverbindung bereits verwenden und bei welchen eine Bestätigung noch aussteht. Die Dokumente zum Kontowechsel, die bisher per E-Mail verschickt wurden, sind auf der Plattform hinterlegt. Nach Abschluss aller Schritte kann der Kunde sein altes Konto direkt kündigen. fino versendet die Kündigung automatisch, ohne zusätzlichen Aufwand für den Kunden.

Darüber hinaus kann die Bank im Wechselstatus Empfehlungen zu weiterführenden Produkten wie etwa einer Kreditkarte oder ein Depot noch prominenter als bisher anzeigen lassen. „So können Banken ergänzende Produkte anbieten, obwohl sie den Kunden noch nicht kennen, und damit seine direkt nach dem Kontowechsel erhöhte Affinität, neue Verträge abzuschließen, nutzen“, betont Aleksandar Jeremic.

Über fino:
Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung ihrer Rechnungen, von Kontoinformationen und Zahlungsströmen. Deren Analyse hilft ihnen zusätzlich, fundierte betriebswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Geldinstitute wiederum können mit den Produkten von fino ihren Kunden moderne, schnelle Lösungen bieten. Zu den Referenzkunden und Partnern zählen Sparkassen, VR Banken, die Commerzbank, DATEV, Miles & More und die Schufa.
Weitere Informationen: www.fino.ai

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Banking Circle hilft Snapswap beim Aufbau einer wettbewerbsfähigen Bank-Infrastruktur

POBO- und COBO-Lösungen optimieren kommerzielle Transaktionen

München, 02. Juli 2021 – SnapSwap, ein innovativer Anbieter von digitalen Transformationslösungen für Finanzdienstleister und Unternehmen, arbeitet mit Banking Circle zusammen, um seinen Kunden schnellere und kostengünstigere Transaktionen zu ermöglichen. Unter Einsatz der POBO/COBO-Lösung von Banking Circle – Payments on Behalf of und Collections on Behalf of – wird SnapSwap die Abwicklungszeiten, Abstimmungen und Transaktionsprozesse verbessern.

SnapSwap ist erfolgreich im Aufbau digitaler Plattformen für Onboarding- und KYC-Technologien. Das Unternehmen verfügt über eine Principal Mastercard-Mitgliedschaft, die die Ausgabe von Kredit- und Debitkarten sowie die Verarbeitung von Transaktionen erlaubt. SnapSwaps KMU-Banking-Plattform Everest™ bietet eine sofortige Kontoeröffnung, Online-Girokonten, unterschiedliche Kreditkarten und automatisiertes Ausgabenmanagement.

Denis Kiselev, CEO von SnapSwap, kommentiert: „Als Unternehmer weiß ich genau, wie schwierig es ist, eine Firma aufzubauen, Konten zu eröffnen und Firmenkreditkarten zu erhalten. Wir haben SnapSwap und Everest ins Leben gerufen, um KMUs und Start-ups vom ersten Tag an mit finanziellen Tools bei ihrem Wachstum zu unterstützen. Unsere Vision ist, dass sich Unternehmer auf ihre Produkte und Kunden konzentrieren, während wir uns um den Rest kümmern. Die POBO- und COBO-Lösung von Banking Circle bildet einen wichtigen Baustein in unserer Finanzinfrastruktur, um dieses Ziel zu erreichen. Die moderne, automatisierte Lösung ermöglicht unseren Kunden einen schnelleren, reibungsloseren Zahlungsverkehr. Durch die Partnerschaft mit Banking Circle erreichen wir höhere Skalierungsmöglichkeiten und erhalten Dienstleistungen, die traditionelle Banken nicht anbieten.“

Banking Circle POBO und COBO lösen die Compliance- und Zuordnungsprobleme, die bei globalen B2B-Zahlungen häufig auftreten. In der Vergangenheit wurden B2B-Zahlungen im Namen eines Zahlungsunternehmens oder einer Bank und nicht im Namen des eigentlichen Kunden durchgeführt. Dies kann zu Zuordnungsschwierigkeiten führen, welche die Abwicklung verzögern und den Cashflow beeinträchtigen. Die Lösungen von Banking Circle ermöglichen es Finanzinstituten, bei der Verarbeitung von B2B-Zahlungen die Absenderangaben sichtbar zu machen und Zahlungseingänge im Namen des eigentlichen Zahlungsempfängers auf lokalen Konten anzunehmen.

Anders la Cour, Mitbegründer und Chief Executive Officer von Banking Circle, fügt hinzu: „Auf Basis der einzigartigen Finanzinfrastruktur von Banking Circle erhält SnapSwap mit POBO und COBO eine optimierte End-to-End-Zahlungslösung und eine transparente Zahlungskette, die WTR-konform ist. Die Kunden von SnapSwap profitieren von reibungsloseren und schnelleren Zahlungen über virtuelle IBANs für viele Währungen in zahlreichen Ländern. Entscheidend ist, dass SnapSwap nicht mehr auf das langsame, kostspielige und veraltete Korrespondenzbankennetzwerk angewiesen ist oder in den Aufbau einer eigenen Lösung investieren muss.“

Über Banking Circle
Banking Circle ist ein Anbieter von Finanzinfrastrukturen für Zahlungsdienstleister und Banken. Als voll lizenzierte Bank ohne Legacy-Systeme ermöglicht die Technologie von Banking Circle Zahlungsdienstleistern und Banken jeder Größenordnung, Chancen in der digitalen Wirtschaft zu nutzen – schnell, kostengünstig und mit erstklassiger Compliance und Sicherheit – mit direktem Zugang zu einem Clearing, das alte, bürokratische und teure Systeme umgeht.

Banking Circle Lösungen erhöhen die finanzielle Integration. Von Buchhaltung über Kredite, internationale Zahlungen bis hin zu Abwicklung, Risikoabsicherung und Compliance hilft die Technologie von Banking Circle Tausenden von Unternehmen, länderübergreifende Transaktionen in einer Weise zu tätigen, die bisher nicht möglich war.

Banking Circle ist im Besitz von EQT VIII und EQT Ventures in Partnerschaft mit den Gründern von Banking Circle. Banking Circle hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und verfügt über Niederlassungen in London, München, Amsterdam und Kopenhagen.

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Neue Niederlassung von Tempo-Team Personaldienstleistungen in Bielefeld

Wachstum auch während Corona: Seit Februar 2021 bietet die neue Tempo-Team Niederlassung in Bielefeld attraktive Stellenangebote in Westfalen und deutschlandweit.

Neue Niederlassung von Tempo-Team Personaldienstleistungen in Bielefeld

Regionalleiterin Bahar Satici zur Eröffnung der neuen Tempo-Team Niederlassung in Bielefeld

Bielefeld, 2. Juli 2021 – Im Februar 2021 eröffnete der Personaldienstleister Tempo-Team eine neue Niederlassung in Bielefeld. Aktuell sind bereits viele regionale Stellenangebote im Bereich Lager und Logistik, in der Produktion sowie in der Pharma-Branche vorhanden. Das Angebot wird stetig ausgebaut. Für Ortsunabhängige bietet Tempo-Team Bielefeld eine interessante Beschäftigung als Sicherungsposten auf Baustellen und in Industrieanlagen in ganz Deutschland an.

„Es war ein sehr guter Start trotz der aktuellen Umstände“, freut sich Bahar Satici, die seit dem 1. Juli 2021 als Regionalleiterin Rhein-Ruhr sowohl für die neue Tempo-Team Niederlassung in Bielefeld als auch für die Niederlassungen in Köln, Greven, Dortmund und Essen verantwortlich ist. „Ursprünglich war der Standort in Bielefeld lediglich als Rekrutierungsbüro geplant. Bedarf und Nachfrage auf dem regionalen Arbeitsmarkt legten die Gründung einer eigenständigen Niederlassung nahe. Ab September 2021 wird unser Büro in Bielefeld bereits mit zwei Personalfachleuten dauerhaft besetzt sein.“

Hilfreich für den gelungenen Start ist auch die enge und gute Zusammenarbeit mit den Personalberatern und Personaldisponenten von Randstad. Tempo-Team Personaldienstleistungen ist ein Mitglied der Randstad Gruppe, wird jedoch als eigenständiges Unternehmen und mit eigener Firmenkultur geführt.

„Die Zusammenarbeit mit Randstad öffnet uns in der Region natürlich viele Türen. Wir können unseren Bewerbern von Anfang an viele interessante Stellenangebote machen“, erklärt Bahar Satici. „Innerhalb kurzer Zeit haben wir auch selbst attraktive Kundenunternehmen gewonnen. Derzeit führen wir zahlreiche weitere Gespräche.“

Aktuell hat Tempo-Team in Bielefeld und Umgebung verschiedene Stellen in der Produktion und Fertigung, für Mitarbeiter im Bereich Lager und Logistik mit und ohne Staplerführerschein sowie als Produktionsmitarbeiter oder Helfer mit Erfahrung im Pharmabereich zu besetzen.

„Fast täglich kommen neue Jobangebote hinzu.“ Bahar Satici lädt alle interessierten Arbeitssuchenden zu einem Blick in die Online-Jobbörse des Personaldienstleisters ein:

https://www.tempo-team.com/jobsuche.html?niederlassung=188

Ihre Mitarbeiter und Bewerber haben für die erfahrene Personalexpertin grundsätzlich einen ganz besonderen Stellenwert: „Wir möchten nicht nur Arbeitsplätze besetzen, sondern Chancen eröffnen. Schon bei der Einstellung ermutigen wir unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit uns zu sprechen, wenn sie für sich Entwicklungschancen sehen und diese nutzen möchten. Wir klären dann mit den Auftragsunternehmen, welche Möglichkeiten es gibt, um sich im Rahmen des Einsatzes zu verändern und zu entwickeln. Beispielsweise kann dies der Erwerb des Staplerscheins oder anderer Qualifikationen sein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können dann neue Aufgaben übernehmen und auch in höhere Entgeltgruppen aufsteigen.“

Weitere Informationen zum Personaldienstleister Tempo-Team in Bielefeld:
https://www.tempo-team.com/bielefeld.html

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 40 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 45 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Eschborn bei Frankfurt am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf die passgenaue Individual-Überlassung von Mitarbeitern im Rahmen der klassischen Arbeitnehmerüberlassung in den Bereichen Industry, Office, Finance und Engineering sowie auf die Personalvermittlung von Mitarbeitern. Ebenso steht es für die Abwicklung und Steuerung personalintensiver Großprojekte. Klassische On-Site-Management-Modelle, Outsourcing- und Master-Vendor-Lösungen sowie die Personalvermittlung bilden das umfassende Dienstleistungsportfolio von Tempo-Team.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – als idealer Partner in Belangen Beruf, Karriere und Personalführung, sowohl für Kandidaten, die einen neuen Job suchen, als auch für Unternehmen. Hierbei orientiert man sich an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit und legt großen Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Kogan
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
069 / 91 33 45 35
Fax: 069 / 91 33 45 50
pr@de.tempo-team.com
https://www.tempo-team.com

Hanf – der etwas andere Bioladen expandiert nach Österreich

Start mit 100-qm-Fililale im Zentrum der Landeshauptstadt Bregenz: Weitere Läden sollen in Innsbruck, Salzburg und Linz folgen/14 Einzelhandelsgeschäfte in Mitteleuropa setzen auf Vollsortiment mit Hanfprodukten

Hanf - der etwas andere Bioladen expandiert nach Österreich

Neu in Bregenz – elfmal in Bayern, zweimal in Luxemburg: Hanf – der etwas andere Bioladen expandiert (Bildquelle: Foto: DCI)

BREGENZ/MÜNCHEN – Die größte mitteleuropäische Handelskette mit Schwerpunkt Wellness Cannabis expandiert nach Österreich: Anfang Juni hat in Bregenz die 14. Einzelhandelsfiliale von „Hanf – der etwas andere Bioladen“ eröffnet. Das Geschäft in der zentral gelegenen Rathausstraße 13 bietet auf 100 qm ein Vollsortiment mit rund 400 Produkten rund um den grünen Rohstoff. „Die Expansion geht in Österreich weiter: Auf der Liste der Standort-Karte stehen Innsbruck, Salzburg und Linz ganz oben“, sagt Wenzel Cerveny, Gründer der CWE Trading A GmbH mit Sitz in Bregenz und Gründer der Einzelhandelskette „Hanf – der etwas andere Bioladen“. Der Bregenzer Hanfladen hat von Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Die Expansion des Wellness Cannabis-Einzelhandelsgeschäfts ging laut Cerveny auch in der Corona-Pandemie weiter. Innerhalb der letzten zwölf Monate sind acht Geschäfte im deutschsprachigen Mitteleuropa eröffnet worden. Alles rund um legalen Hanf, heißt die Devise in der vorarlbergischen Landeshauptstadt: Für Hanffreunde aus dem Dreiländereck Österreich, Deutschland und Schweiz bietet der neue Bregenzer Hanfladen rund 400 Produkte auf Basis der Hanfpflanze. Zudem ist der Hanfladen als Anlaufstation für Patienten gedacht, die sich über die Auswirkungen des Cannabis als Medizin-Gesetz austauschen wollen.

Das neue Bregenzer Einzelhandelsgeschäft – erstmals in Österreich – basiert auf dem erfolgreichen Konzept des Cannabis Start-up-Unternehmens DCI Cannabis-Institut GmbH (München). Der Hanf-Legalisierungsaktivist und Vorsitzende des Cannabis Verbandes Bayern (CVB), Wenzel Vaclav Cerveny (60), hat das Unternehmen 2016 gegründet. „Wir bewegen uns im stark wachsenden Markt des Wellness Cannabis“, sagt Cerveny. Seine Zielgruppe sieht er besonders in der kaufkräftigen Altersgruppe 55plus. Darin unterscheide sich sein Konzept von sogenannten Grow- oder Headshops für zumeist junge, „recreational user“. So hat der Cannabis-Experte vor allem Hanfprodukte ins Sortiment aufgenommen, die den nicht-psychoaktiven Wirkstoff Cannabidiol (CBD) enthalten. Diese Produkte werden aus Pflanzen aus zertifiziertem EU-Nutzhanfanbau hergestellt und verfügen über einen legalen Tetrahydrocannabinol-Restgehalt von unter 0,2 Prozent. „Unsere Hanf-Läden werden von Menschen besucht, die häufig erst in unseren Läden mit dem Thema Hanf in Berührung kommen. „Hanf ist das neue Bio“, lautet Cervenys Credo.
Von Hanfsamen bis zu CBD-Öl
Rund 400 Produkte aus dem vielseitigen natürlichen Rohstoff gibt es seit Anfang Juni in der Bregenzer Rathausstraße: Kulinarische Zutaten wie Nudeln, Käse, Mehl oder Pesto oder Kaffee, dazu Hanfsamen, Hanfproteine, Hanftee und Öle. „Vom Hanffeld in den Laden“, lautet die Devise: Viele Produkte kommen aus eigener Herstellung, dazu gehören unter anderem die Cannabidiol-(CBD)-Öle in der Vollspektrum-Extraktion mit 3,2 Prozent als Freilandprodukt sowie 10 Prozent und 15 Prozent Anteil an CBD aus dem Gewächshaus. Für Tierfreunde gibt es Hanföl und Trockennahrung, die Hunden, Katzen oder Pferden schmecken und guttun. Zum Renner in den ersten Wochen gehören in Bregenz laut Cerveny Hanf-Textilien. Die nachhaltige Hanffaser sei wegen ihrer Lufteinschlüsse ein idealer Stoff, sie verfüge über temperaturregulierende Eigenschaften. Der Stoff kühle im Sommer und wärme im Winter, von allen Naturfasern verfüge Hanf über den höchsten UV-Schutz. Für Hanfjeans, Hemden, Unterwäsche und Socken aus biologisch angebautem Hanf werde kein Erdöl verwendet, es entstünden keine Abfallstoffe. Kosmetik von Gesichtscreme bis Badesalz, Souvenirs und Schmuck runden das Sortiment ab.

Über CWE Trading A GmbH / DCI Cannabis Institut GmbH
Die CWE Trading A GmbH (Bregenz) ist als Schwesterunternehmen der DCI Cannabis Institut GmbH (München) für die Expansion in Österreich gegründet worden. DCI-Gründer und Geschäftsführer Wenzel Vaclav Cerveny (60) hat sich seit Anfang 2014 einen Namen in der deutschen Legalisierungsbewegung gemacht. Unter dem Dach der im Dezember 2016 gegründeten DCI Cannabis Institut GmbH hat er seine Aktivitäten gebündelt. Er war Veranstalter der zwei Münchner Cannabis XXL-Messen 2015 und 2017. Seit Mai 2017 läuft der Einzelhandel „Hanf – der etwas andere Bioladen“ in der Münchner Einsteinstraße 163. Inzwischen gibt es 14 Läden in drei Ländern: Bayern (3x München, 3 x Augsburg, Ingolstadt, Landshut, Regensburg, Rosenheim und Baldham, Luxemburg (Esch-sur-Alzette und im Shoping Center Espace Luxemburg) sowie in Österreich (Bregenz). Online sind die Produkte unter
https://hanf-bioladen.de zu bestellen.

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Neue Intranet-Lösung GRÜN.SOCIAL

Neue Intranet-Lösung GRÜN.SOCIAL

GRÜN SOCIAL2 ist die Schnellstarter-Lösung für Social-Intranet.

GRÜN.SOCIAL als Social Intranet-Lösung neu in der Version 2. Mit Basistechnologie WordPress erfolgt Betreuung durch Digitalagentur giftGRÜN. Neue Features integriert. Nahtlose Integration in die Online-Branchensoftware GRÜN eVEWA.

Aachen, 01.07.2021. Die Aachener GRÜN Software Group (https://www.gruen.net/) veröffentlicht die neue und funktional erweiterte Social Intranet-Lösung GRÜN.SOCIAL (https://www.gruen.net/neue-intranet-loesung-gruen-social/) in der Version 2. Basis von GRÜN.SOCIAL2 ist das weltweit führende Content-Management-System WordPress, eine Betreuung erfolgt durch giftGRÜN (https://www.gruen.net/giftgruen-gmbh/), die Digitalagentur der GRÜN Software Group.

GRÜN.SOCIAL gehört zu den Schnellstarter-Lösungen der GRÜN Gruppe und ermöglicht eine sofortige und produktive Nutzung als Social Intranet-Lösung. Diese Software bietet weiterhin alle wichtigen und bewährten Funktionen zum Aufbau einer effektiven Online-Zusammenarbeit in Organisationen und Unternehmen. Neben den bekannten sich selbst organisierenden virtuellen Gruppen, über die alle Benutzer in Echtzeit untereinander kommunizieren können, zählen Foren oder ein File Sharing zu den Basis-Funktionalitäten. In GRÜN.SOCIAL wurden zudem neue Funktionalitäten hinzugefügt. „Durch das vermehrte Arbeiten aus dem Homeoffice hat die Bedeutung von Social Collaboration Tools in den letzten Monaten enorm an Bedeutung gewonnen“, sagt Dr. Oliver Grün, CEO der GRÜN Software Group GmbH. Patrick Heinker, Geschäftsführer der Digitalagentur giftGRÜN ergänzt: „Daher haben wir neue Funktionen in GRÜN.SOCIAL hinzugefügt, die dies unterstützen. Neben den neuen Funktionen wurde auch das Design und die User Experience in GRÜN.SOCIAL komplett überarbeitet und optimiert.“

Meetings mit Kolleginnen und Kollegen werden in vielen Organisationen und Unternehmen vermehrt online durchgeführt. GRÜN.SOCIAL unterstützt diese Entwicklung durch die Integration von Zoom. Neue Zoom-Meetings lassen sich direkt über GRÜN.SOCIAL erstellen. Einmal in eine Gruppe oder ein Forum integriert, zeigt der Countdown-Timer an, wann das Zoom-Meeting beginnt. Auch können aufgezeichnete Meetings, einschließlich der Video- und Audioaufzeichnungen und den Chat-Verläufen, in GRÜN.SOCIAL zur Verfügung gestellt werden.

Zudem neu in GRÜN.SOCIAL: Über ein einfaches eLearning Management System (LMS) kann eine Lernplattform mit audiovisuellen Medien aufgebaut werden. So können die Benutzer jederzeit Wissen konsumieren und sich in Echtzeit mit anderen Benutzern über die Foren und Gruppen austauschen und so eine kollaborative Lern- und Wissensumgebung schaffen. GRÜN.SOCIAL ermöglicht zudem das Anlegen von Lernstandsüberprüfungen bzw. Quiz-Fragen mit Einzel- und Multiple-Choice-Antworten, Lückentexten, Umfragen oder Sortierfragen. Nach der erfolgreich bestandenen Prüfung erhalten alle Benutzer automatisch ein offizielles Zertifikat, das natürlich komplett an das eigene Corporate Design angepasst werden kann.

GRÜN.SOCIAL lässt sich nahtlos in GRÜN eVEWA, der Online-Branchensoftware für Non-Profit-Organisationen und für Bildungsanbieter, integrieren. Ermöglicht wird dies durch ein Single Sign-On, einem sicheren Authentifizierungsverfahren, bei dem der Benutzer einmalig die eigenen Login-Daten in eVEWA eingibt und diese automatisch an das angebundene GRÜN.SOCIAL weitergegeben werden. Das Besondere ist zudem, dass auch einzelne Funktionalitäten von GRÜN SOCIAL nahtlos in die eVEWA-Umgebung eingebunden werden können. So können beispielsweise die Gruppen-Funktionalität, der eLearning-Bereich oder das Dokumentensystem in eVEWA als Einzelfunktion integriert werden.

Basis von GRÜN SOCIAL ist das weltweit führende Content-Management-System WordPress und unterliegt somit einer Technologie auf Open-Source-Basis mit permanenter Weiterentwicklung. GRÜN.SOCIAL kann dabei sowohl in der Aachener GRÜN App Cloud als auch auf anderen Servern gehostet werden.

Über die GRÜN Software Group GmbH

Die GRÜN Software Group GmbH (gruen.net) aus Aachen ist eine stetig wachsende Gruppe aus Softwareunternehmen für Branchensoftware. Die Unternehmensgruppe mit rund 200 Mitarbeitern bietet B2B-Software für geschäftskritische Prozesse in Unternehmen und Institutionen aus den Branchen Non-Profit-Organisationen, Bildungsanbieter und Verlage an. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Software Group im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Endingen und Wien europaweit Kunden.

Kontakt
GRÜN Software Group GmbH
Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 18900
0241 1890 555
andreas.palm@gruen.net
https://www.gruen.net/

Homeoffice-Pflicht endet am 1. Juli

Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf der Suche nach neuen, innovativen Arbeitsformen

Homeoffice-Pflicht endet am 1. Juli

Lars Henckel ist Vorstandsvorsitzender des Branchenverbandes für flexible Bürolösungen

Henckel: „New Work braucht optimale und flexible Arbeitsstrukturen“

H A M B U R G. Am 1. Juli endet in Deutschland die Homeoffice-Pflicht. Zwar müssen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auch in den nächsten Monaten noch auf Einschränkungen und besondere Hygienevorschriften im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie einstellen, aber die Experten sagen einen langsamen, aber stetigen Trend zur Rückkehr in die Büros voraus. „Viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind – auch ausgelöst durch die Pandemie-Schutzmaßnahmen – auf der Suche nach neuen, innovativen Arbeitsformen“, berichtet Lars Henckel, Vorstandssprecher des Bundesverbandes Business Center e.V. „New Work ist vielfach noch eine leere Worthülse, die es nun mit Leben und verlässlichen Rahmenbedingungen zu füllen gilt, damit das Zusammenspiel von Unternehmen und Beschäftigen funktionieren kann“, stellt Henckel in einer in Berlin veröffentlichten Pressemitteilung fest.
Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamtes und des Digitalverbandes Bitkom werden sich rund 19 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den nächsten Wochen wieder auf den regelmäßigen Weg zur Arbeit machen. Damit waren rund 45 Prozent der Beschäftigten in Deutschland in den letzten Pandemie-Monaten ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice tätig. Experten-Schätzungen gehen davon aus, dass nahezu ein Drittel der Berufsstätigen künftig den eigenen Arbeitsplatz flexibel gestalten werden – aber nur acht Prozent bzw. 3,2 Millionen ausschließlich im Homeoffice, zitiert Bitkom eine repräsentative Umfrage unter 1.502 Erwerbstätigen, die der Digitalverband jüngst in Auftrag gegeben und veröffentlicht hatte.

„Homeoffice schien für viele anfänglich die Erfüllung eines lang ersehnten Wunsches“, erinnert sich Vorstandsprecher Lars Henckel, an zahlreiche Gespräche zu Beginn der Homeoffice-Pflicht. Der Wunsch nach einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei vielfach der Einsicht gewichen, dass das Büro in den eigenen vier Wänden auch zu einem Verschwimmen von Arbeit und Familie sowie dem Fehlen sozialer und direkter Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen führe.

„Abgesehen davon stehen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beim Thema Heimarbeit auch immer noch vor großen organisatorischen, technischen und arbeitsrechtlichen Herausforderungen“, berichtet Henckel. Es sei deshalb nicht verwunderlich, dass die Suche nach neuen Arbeitsformen weitergehe und „New Work“ nicht automatisch „Homeoffice“ bedeute.

„New Work braucht optimale und flexible Arbeitsstrukturen“

Als „New Work“ bezeichnen die Experten dabei neue, innovative und flexible Arbeitsformen, welche die gewohnten Strukturen von festen Arbeitszeit- und Arbeitsplatzmodellen sprengen. „New Work muss aber noch mit viel Leben gefüllt werden, damit sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer mit den neuen Rahmenbedingungen der Arbeitswelt leben können und sich nicht ein Partner übervorteilt vorkommt“, ist sich der Vorsitzende des Branchenverbandes sicher. „Wir merken in vielen Gesprächen in unseren Business Centern, dass die Unternehmen auf der Suche nach neuen Lösungen sind.“

Wichtigste Grundlage für „New Work“ seien aber in jedem Fall optimale und flexible Arbeitsstrukturen: „Flexible Flächen und Mietzeiträume, die sich am Bedarf von Unternehmen und Arbeitnehmern orientieren, sowie optimale technische und organisatorische Rahmenbedingungen sind unbedingte Voraussetzungen, um gut und effektiv zu arbeiten. Genau dies fordern Interessenten und Kunden unserer Business Center vorrangig ein“, erläutert Lars Henckel. „Wenn im Homeoffice kein Raum für einen zeitgemäßen, ergonomischen und dauerhaften Arbeitsplatz ist oder das Internet für größere Projekte nicht genug Bandbreite bietet, dann muss das Resultat der Herausforderungen nicht unbedingt der Schreibtisch beim Arbeitgeber sein.“

„Im Business Center ankommen und anfangen zu arbeiten!“

Alternativ nutzen immer mehr Unternehmen flexible Lösungen in Business Centern. „Wir bieten ein Arbeitsumfeld, das sofort effektiv genutzt werden kann“, erklärt der Branchenexperte. Von der Tagung über mittel- und langfristige Projektarbeiten bis hin zu festen Büroflächen mit modernen Arbeitsplätzen und individuellen Dienstleistungen gleichzeitig an verschiedenen Standorten in Deutschland sei alles individuell vereinbar. „Egal ob der Familienvater einfach mal für ein Projekt nicht am heimischen Küchentisch arbeiten will oder sich Außendienstler regelmäßig zu einer Arbeitstagung mit Projektarbeit an unterschiedlichen Orten treffe: Im Business Center finden sie immer die gewünschte Arbeitsumgebung und können auf zeitgemäße Dienstleistungen zurückgreifen. Hier kann man ankommen und sofort anfangen zu arbeiten.“

Lars Henckel sieht die Business Center in Deutschland als „geborenen Partner“ für moderne Formen des „New Work“. „Die Business Center Branche lebt von der Dienstleistungsorientierung, der Flexibilität und der stetigen Bereitschaft auf Trends und Anforderungen aus der Arbeitswelt zu reagieren. Deshalb bin ich sicher, dass unsere Branche auch künftig am „Puls der Zeit“ arbeiten und sich positiv entwickeln wird“, stellt der Vorstandssprecher des Branchenverbandes abschließend fest.

Zum Verband

Der Bundesverband Business Center e. V. wurde 1984 gegründet und sieht sich als Interessenvertretung und Kooperationsplattform für die Branche. Das Angebot der Mitgliedsunternehmen richtet sich an internationale Konzerne, Startups und mittelständische Unternehmen. Das Dienstleistungsportfolio umfasst sowohl komplett möblierte und ausgestattete Büros, Konferenzräume, und Virtual Offices, als auch erweiterte Sekretariats-Services.

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SER Group gründet neue Tochtergesellschaft in Dubai

SER Group gründet neue Tochtergesellschaft in Dubai

SER Group gründet SER Solutions Middle East Ltd. in Dubai

Die SERgroup Holding International GmbH (SER Group), ein weltweit führender Hersteller von ECM-Software und Lösungen für intelligentes Informationsmanagement, setzt ihre internationale Wachstumsstrategie konsequent fort und gründet zum 1. Juli 2021 die SER Solutions Middle East Ltd. mit Sitz in Dubai.

Die SER Group verstärkt damit ihr Engagement im Mittleren Osten und baut zusätzlich zum bereits bestehenden Partnernetzwerk nun eigene Ressourcen und Kompetenzen auf. Unter der Führung von Stefan Zeitzen, Chief Sales Officer der SER Group, und Nabil Ben Abdallah, Vice President Sales und Geschäftsführer der SER Solutions Middle East Ltd., geht die neue Gesellschaft mit Sitz in Dubai zum 1. Juli 2021 an den Start. Die Geschäftsräume befinden sich im renommierten Dubai International Financial Centre (DIFC), einer führenden internationalen Wirtschaftsdrehschreibe. Von hier aus werden in Zukunft die SER-Kunden in der gesamten MENA-Region (Middle East and North Africa) betreut.

Die Region treibt die Digitalisierung energisch voran. Ziel der „Dubai Paperless Strategy“ beispielsweise sind vollständig papierlose Prozesse in Regierung und Verwaltung, aber auch in der Healthcare- und Logistik-Branche setzt die Wachstumsregion auf digitale Prozesse. Die staatlichen Initiativen zeigen deutlich, dass die Digitalisierungsbestreben der Region ernst sind und als unabdingbar für die Zukunftsfähigkeit und wirtschaftliche Entwicklung angesehen werden.

„Mit der neuen Gesellschaft in Dubai möchten wir Unternehmen bei ihren Digitalisierungsvorhaben unterstützen. Die Nachfrage ist sehr groß, vor allem die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) zeichnen sich durch hohe Agilität und schnelle Entscheidungen aus und sind daher ein sehr interessanter Wirtschaftsstandort für uns,“ erklärt Stefan Zeitzen.

Expertise an Ort und Stelle

SER-Kunden in der Region werden fortan von Nabil Ben Abdallah und seinem Team vor Ort betreut. Nabil Ben Abdallah kennt den Markt bestens und hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Unternehmen bei ihrer Digitalisierung begleitet, unter anderem als Project Manager, Manager Professional Services, VP Sales für Automatisierung und als General Manager. Neben Stefan Zeitzen verantwortet er als Geschäftsführer der SER Solutions Middle East die Gewinnung und Betreuung neuer Kunden und Partner. „Die Digitalisierung in Unternehmen und Organisationen im Mittleren Osten bleibt ein wichtiger Schwerpunkt. Das Potenzial für smarte Cloud-Lösungen, mit denen Unternehmen ihre Digitalisierungsziele schnell erreichen können, ist riesig. Ich bin überzeugt, dass wir mit einer so innovativen Plattform wie Doxis4 auf große Begeisterung stoßen werden, um papierbasierte Prozesse oder in die Jahre gekommene Legacy-Systeme abzulösen“, so Nabil Ben Abdallah.

Software made in Germany

„Kunden brauchen Lösungen, die sie schnell einsetzen können. Als weltweit anerkannter Premium-Hersteller ist es uns dabei wichtig, dass sie damit zusätzlich auch ihre Digitalisierung nachhaltig vorantreiben können“, sagt Stefan Zeitzen und fügt hinzu: „Das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ ist für uns Programm und diese Qualität kommt auch bei Kunden und Partnern im Mittleren Osten sehr gut an.“

Mehr Informationen zur SER Group finden Sie hier. (https://www.sergroup.com).

Über die SER Group
Die SER Group ist einer der weltweit führenden Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform der SER Group – on-premises, hybrid oder in der Cloud. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. Die SER Group blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 23 Standorten mit über 600 Mitarbeiter*innen vertreten.

Kontakt
SERgroup Holding International GmbH
Silvia Kunze-Kirschner
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
(0)40 27891-443
Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
https://www.sergroup.com

Ivalua erweitert seine Source-to-Pay-Plattform um internationale Lieferantenzahlungen

Ivalua erweitert seine Source-to-Pay-Plattform um internationale Lieferantenzahlungen

– Ivalua-Kunden können ihre Lieferanten schnell, effizient und kostengünstig bezahlen
– Bessere Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Kreditorenbuchhaltung
– Schaffung von Transparenz, Stärkung der Geschäftsbeziehungen und stabilere Lieferketten

Ivalua, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen, erweitert seine Source-to-Pay-Plattform um eine voll integrierte Lösung zur Rationalisierung internationaler Lieferantenzahlungen. Sie ermöglicht sichere internationale und nationale Zahlungen in Hunderten von Ländern und Währungen und berücksichtigt auch Echtzeit-FX-Kassakurse. Das Besondere: Für alle Transaktionen wird ein automatisierter Workflow verwendet, der eng mit dem bestehenden Procure-to-Pay-Prozess der Ivalua-Plattform verknüpft ist. Dies verbessert die Zahlungserfahrung reduziert Nachfragen, senkt Transaktionskosten und bietet dem Einkauf einen zusätzlichen Verhandlungshebel.

„Unser strategisches Ziel besteht schon immer darin, den kompletten Source-to-Pay-Prozess innerhalb unserer Plattform abzubilden – die Einbettung von Lieferantenzahlungen ist für uns deshalb der nächste logische Schritt“, sagt David Khuat-Duy, CEO von Ivalua. „Wir glauben, dass wir unseren Kunden helfen können, Zahlungen zu beschleunigen, Mehrwerte zu generieren und gleichzeitig die Beziehungen zu ihren Lieferanten zu verbessern.“

Herausforderung: Ineffiziente Zahlungsprozesse
Prozesse zur Bezahlung von Lieferanten sind sehr komplex und es mangelt oft an Effizienz und Transparenz. Dies belastet die Geschäftsbeziehungen, erhöht die Transaktionskosten und führt oft zu Frustration auf Seiten der Mitarbeiter. Die Covid-19-Krise hat gezeigt, dass die pünktliche Bezahlung von Lieferanten der Schlüssel starken und zuverlässigen Lieferketten ist und die Kundenbeziehungen positiv beeinflusst. Moderne Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, traditionelle Methoden der globalen Bezahlung Lieferanten über ihr ERP-System zu überdenken und sich auf digitalisierte Zahlungen zu konzentrieren, die eng mit dem eigenen Procure-to-Pay-Prozess verbunden sind.

Die Lösung: Eine voll integrierte Payment-Lösung
Ivalua ermöglicht ab sofort auch die effiziente Abwicklung von Lieferantenzahlungen. Einkauf und Kreditorenbuchhaltung können besser zusammenarbeiten und durch Automatisierung die dringend benötigte Transparenz und Geschwindigkeit in den oft ineffizienten und kostspieligen Zahlungsprozess bringen. Kunden von Ivalua werden künftig in der Lage sein, Waren und Dienstleistungen zum besten Preis zu einzukaufen und gleichzeitig eine pünktliche oder frühzeitige Zahlung sicherstellen. Dies verbessert die Liquidität des Lieferanten, stärkt die Geschäftsbeziehung und festigt den eigenen Status als „Kunde der Wahl“.

In einer kürzlich von Coleman Parkes durchgeführten Studie unter europäischen Lieferanten (https://info.ivalua.com/supplier_relationship/cost_versus_collaboration_report) waren 65 Prozent der Meinung, dass verspätete Zahlungen ihr Unternehmen einem finanziellen Risiko aussetzen. Eine Studie von Forrester Consulting (https://info.ivalua.com/forrester-collaborate-to-win) ergab, dass die Pünktlichkeit und Transparenz über Zahlungen der wichtigsten Faktoren sind, die die Bereitschaft von Lieferanten zur Zusammenarbeit beeinflusst und die Bereitschaft fördert eigene Innovationen mit Kunden zu teilen.

Über die Payment-Lösung von Ivalua
Die neue Payment-Lösung von Ivalua ermöglicht eine Workflow-basierte Abwicklung nationaler und internationaler Zahlungen bereits am nächsten Tag – in Hunderten von Ländern und Währungen, einschließlich Echtzeit-FX-Kassakursen. Mit einer völlig sicheren und vernetzten B2B-Zahlungserfahrung werden nicht nur Lieferantenanfragen reduziert, sondern durch den Wegfall des ERP-Overheads wird der Einkauf zu einem Werkzeug, das zu Einsparungen und Effizienzgewinnen beiträgt. Dies führt zu einer Win-Win-Situation für die Beschaffungs- und Finanzteams und trägt zur Erholung der globalen Wirtschaft bei.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten Spend-Management-Lösungen. Die umfassende und durchgängige Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, Risiken zu minimieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu verbessern. Ivalua ist von Gartner und anderen Analysten als führend anerkannt und genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken. Dies spiegelt sich auch in der branchenweit höchsten Kundenbindungsrate von über 98 Prozent wider. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com

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Inyova startet einzigartiges Impact Investing Angebot in Deutschland

Die erste Lösung für werte-individuelle, digitale Aktienportfolios revolutioniert den Markt für nachhaltige Geldanlagen

– Seit dem Start der Plattform 2019 hat Inyova über 5000 Menschen zu Impact-Investor*innen gemacht, dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 439 Prozent.
– Mit einem durchschnittlich jährlichen Wachstum des verwalteten Vermögens von 500 Prozent zählt Inyova zudem zu den am schnellsten wachsenden Vermögensverwaltern in Europa.
– Die von Inyova entwickelte Personal Impact Engine (PIE) ist in Europa einzigartig und kann mehrere Hunderttausend individuell zusammengestellte Portfolios Risiko optimiert und in Echtzeit verwalten

Frankfurt, den 01.07.2021 – Inyova, der führende Anbieter für digitales Impact Investing in Europa startet ab sofort sein Angebot im deutschen Markt. Damit macht das Unternehmen, das unter den schnellst wachsenden Impact Investing Anbietern in Europa ist, eine Geldanlage mit Nachhaltigkeitswirkung erstmals auch für alle Anleger*innen in Deutschland zugänglich. Mit seiner einzigartigen Personal Impact Engine-Technologie können sowohl Anlageprofis als auch Einsteiger individuelle Anlageportfolios aufbauen, die auf personalisierbare Nachhaltigkeitskriterien ausgelegt sind.

Über Inyova erhalten Anleger*innen Zugang zu einer innovativen Technologie, die diversifizierte, hoch personalisierte Aktienportfolios schafft und sie in innovative und nachhaltige Unternehmen investieren lässt. Dabei nutzt Inyova keine Fonds/ETFs, sondern lässt seine Anleger*innen direkt in die Unternehmen investieren. Es stehen 24 verschiedene Impact-Themen zur Auswahl (Handabdruck, Fußabdruck, Exklusion), aus denen Anleger*innen auf ihren persönlichen Werten basierende Anlagestrategien erstellen. Um eine entsprechende Diversifizierung zu gewährleisten, enthalten die Inyova-Portfolios zwischen 35 und 40 verschiedene Einzeltitel. Anleger*innen investieren in einzelne Aktien sowie Anleihen und können sich als Anteilseigner*innen für die Themen einsetzen, die ihnen wichtig sind.

Die Portfolio-Unternehmen werden kontinuierlich im Hinblick auf ihre finanzielle Performance, vor allem aber auf ihre ökologischen und sozialen Initiativen und Auswirkungen beobachtet. So stellt Inyova sicher, dass sich nur Unternehmen in den Portfolios befinden, die nachhaltige Lösungen entwickeln (Handabdruck), selbst hohe Nachhaltigkeitsstandards umsetzen (Fußabdruck) oder gar bestimmte nicht nachhaltige Bereiche ausschließen wie fossile Brennstoffe (Exklusion). Als Aktionär*innen können die Anleger die Unternehmen über Shareholder Engagement und Abstimmungen direkt beeinflussen, und werden so zu Impact Investor*innen. Mehr als 100 Mio. Euro haben sie bereits über Inyova angelegt.

Eine neue Generation Investor*innen entsteht
„Wir sind davon überzeugt, dass man Gutes für den Planeten tun und dabei gleichzeitig seine Ersparnisse vermehren kann. Unser Ziel ist es, Millionen von Menschen zu Impact-Investor*innen zu machen und ihre Stimmen als Aktionär*innen in den Vorstandsetagen der größten Unternehmen der Welt zu stärken. Daher sind wir begeistert, die Inyova-Bewegung auch nach Deutschland zu bringen“, sagt Dr. Tillmann Lang, Mitgründer und CEO von Inyova. „73 Prozent unserer aktuellen Kundenbasis sind Erstinvestor*innen, 50 Prozent sind unter 35 Jahre alt. Wir sind überzeugt, dass hier eine neue Generation von Investor*innen entsteht, der Nachhaltigkeit am Herzen liegt, ohne die finanzielle Rendite vernachlässigen zu müssen.“

Inyova betritt den deutschen Markt in einem Moment, in dem drei enorme gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen aufeinandertreffen: Ein immer schneller werdender Wandel hin zu Nachhaltigkeit und digitalen Lösungen, begleitet von historisch einmaligen Negativzinsen. Trotz der Pandemie ist der Fokus der Deutschen auf Nachhaltigkeit gewachsen. Mehr als die Hälfte der Deutschen (53,1 Prozent laut einer Erhebung des Marktforschers Civey im Auftrag von Inyova) geben an, dass Nachhaltigkeit für sie im letzten Jahr noch wichtiger geworden ist. Darüber hinaus hat sich im vergangenen Jahr auch der Einsatz digitaler Lösungen (Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats des BMWI (https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Ministerium/Veroeffentlichung-Wissenschaftlicher-Beirat/gutachten-digitalisierung-in-deutschland.html)) beschleunigt.

Die Antwort auf Negativzinsen
Gleichzeitig tun immer mehr Banken etwas, was früher undenkbar war: Sie erheben Negativzinsen – ein kostspieliger Trend für eine Nation, deren Sparquote jüngst auf 23,2 Prozent gestiegen ist (1. Quartal 2021, Statistisches Bundesamt). Mit einer durchschnittlichen Renditeerwartung von sechs Prozent per anno ermöglicht Inyova es Anleger*innen, ihr Geld wirkungsorientiert anzulegen und gleichzeitig Erträge zu erwirtschaften.
Inyova will es vor allem Erstanleger*innen leichtmachen, ganz ohne Kompromisse beim Ertrag in eine nachhaltige und verantwortungsvolle Zukunft zu investieren.

Hinter Inyova stecken die vier Gründer Dr. Tillmann Lang (CEO), Erik Gloerfeld (CPO), Dr. Christoph Birkholz (Finanzierung und Partnerschaften) und Dr. Miro Zuzak (Beirat Portfoliomanagement). Sie bringen in ihr Unternehmen Nachhaltigkeits- und Technologieexpertise, Know-how im Investment-Bereich sowie ein Werteset ein, das Menschen in den Vordergrund rückt. Zum Investoren-Netzwerk zählen unter anderem Alois Flatz (Mitbegründer des Dow Jones Sustainability Index) und Eva Richterich (Unternehmerin, ehem. Geschäftsleitungsmitglied Innovation und Nachhaltigkeit bei Ricola). Mit Ausnahme der Gründer hält jedoch niemand größere Anteile. „Diese Investorenstruktur schützt die langfristige Nachhaltigkeitsmission von Inyova“, erklärt Lang. „Wir möchten die Firma langfristig aufbauen und wollen selbst entscheiden können, was das Richtige für Inyova ist. Deswegen finanzieren wir uns über Privatpersonen, die genauso ticken wie wir und die genauso an die langfristige Mission glauben.“

Weitere Informationen zum Start von Inyova in Deutschland gibt es hier: www.inyova.de/media-presse

Inyova wurde 2017 in Zürich gegründet, die einzigartige Plattform für digitales Impact Investing ging bereits 2019 an den Start. Das Unternehmen wird von Tillmann Lang und Erik Gloerfeld geleitet. Die beiden Deutschen sind ehemalige Umweltwissenschaftler, Mathematiker und McKinsey-Berater. Die Idee zu Inyova entstand auf der Suche nach hochwirksamen Lösungen, um mehr Nachhaltigkeit zu erreichen – eine der größten globalen Aufgaben für unsere Zukunft. Durch seine Personal Impact Engine, modernste digitale Verbrauchertechnologie und den absoluten Fokus auf Nachhaltigkeit revolutioniert Inyova die traditionelle Vermögensverwaltung und Investmentangebote. Das Ziel: Die Disruption des von Vermögensverwaltern und Banken gesetzten Status quo. Das Unternehmen hat kürzlich eine Serie-A-Finanzierungsrunde über 11 Mio. CHF abgeschlossen. Inyova hat Büros in Zürich, Frankfurt, Berlin und Bratislava. Mehr Informationen finden Sie unter Inyova.de.

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Schwartz PR gewinnt Alexandra Krohn als Beraterin

Die Münchner PR-Agentur baut IT-/Technologie-Unit mit erfahrener Kom-munikationsexpertin aus

München, 01. Juli 2021 – Schwartz Public Relations (https://schwartzpr.de/), kürz-lich von PRovoke zur „Best Agency To Work For 2021“ in EMEA gekürt, gewinnt er-neut eine erfahrene Beraterin für ihr Team: Seit Juni verstärkt Alexandra Krohn (36) als Senior-Beraterin die IT-/Technologie-Unit der Münchner PR-Agentur. Sie wird vorrangig Kunden aus den Bereichen Enterprise IT, Data Services und IT Security betreuen.

Krohn verbrachte ihr Studium in England, Deutschland und Frankreich und erlangte internationale Abschlüsse in Media and Communication Studies (BSc; Lough-borough University, UK) und Psychology in the Learning Sciences (MSc; Ludwigs-Maximilans-Universität München). Zuvor war die studierte Kommunikationswissen-schaftlerin fünf Jahre bei der Münchener PR-Agentur Akima Media tätig und betreu-te hier insbesondere internationale mittelständische Kunden und Konzerne aus dem Technologie-Umfeld. Neben strategischer Beratung, Textkonzeption und Account Management verantwortete sie dort sowohl die Corporate-PR als auch die Produkt-PR für verschiedene B2B-Unternehmen. Zwischenzeitlich etablierte die Rheinland-Pfälzerin mit norddeutschen Wurzeln die PR bei EQS Group, einem Anbieter von re-gulatorischen Technologien (RegTech) in den Bereichen Corporate Compliance und Investor Relations, und baute hier erfolgreich ein breites internationales Medien-netzwerk auf.

„Der Schritt vom Unternehmen zurück in die Agentur war ein ganz bewusster. Ich wollte in meiner Kommunikationsarbeit wieder vielseitiger werden und unterschied-liche Kundenanforderungen bedienen. Davon profitiere ich selbst, die Agentur und nicht zuletzt jeder einzelne Kunde, da ich in meiner Arbeit täglich über den Teller-rand hinausblicke und aufgrund der Diversität völlig neue Impulse setzen kann. Schwartz PR eilt ein Ruf von Professionalität und hoher Beratungsqualität voraus, und zwar sowohl auf Unternehmensseite als auch unter Arbeitnehmern. Mit Schwartz PR verbindet mich ein gemeinsames Verständnis von PR, der hohe An-spruch an unsere Kommunikations- und Beratungsleistung, aber auch das Ethos des kollegialen, wertschätzenden Miteinanders. Ich freue mich auf viele erfolgreiche gemeinsame Projekte“, sagt Alexandra Krohn.

Christoph Schwartz, Agenturinhaber von Schwartz Public Relations, freut sich über den Agenturzuwachs: „Trotz andauernder Pandemie sind wir sehr erfolgreich in das neue Jahr gestartet und haben zahlreiche neue Kunden gewonnen. Wir bauen un-ser Team daher deutlich aus und freuen uns sehr, dass wir mit Alexandra eine äu-ßerst erfahrene Beraterin mit einem breiten Themen- und Skillset für uns gewinnen konnten.“

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den vier führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide. 2016, 2017, 2019, 2020 und 2021 wurde Schwartz PR von den Sabre Awards als bester Agentur-Arbeitgeber in EMEA ausgezeichnet.

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Christoph Schwartz
Sendlinger Straße 42A
80331 München
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