Archives Juli 2021

Social Media: KMU verschenken Potential – auch in der Pandemie

Social Media: KMU verschenken Potential - auch in der Pandemie

Soziale Netzwerke und andere digitale Formate bieten Unternehmen neue Möglichkeiten, Kunden zu erreichen. Doch auch wenn die meisten Betriebe dieses Potential erkennen, bleiben viele Chancen ungenutzt – trotz des Digitalisierungsschubs durch die Pandemie.

Frankfurt am Main, 28. Juni 2021. Kleine und mittelständische Unternehmen haben in der Corona-Krise kaum in neue digitale Formate und Kanäle investiert. Damit verschenken sie erhebliches Potential, um Kunden anzusprechen. Wie eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von Gelbe Seiten zeigt, klagen viele Betriebe zwar über deutlich geringere Umsätze in der Corona-Pandemie gegenüber dem Vorkrisenniveau; trotzdem haben sich nur relativ wenige Unternehmen zum Beispiel mit Sozialen Medien oder digitalen Tools beschäftigt, um so mithilfe neuer Medien ihr Geschäft anzukurbeln.

Hohe Einbußen, wenig Innovationsbereitschaft

Obwohl insgesamt fast die Hälfte der befragten Unternehmen in der Corona-Krise über deutliche geringere Umsätze (21 Prozent) oder etwas geringere Umsätze (28 Prozent) klagt, wurden viele digitale Wege, mit Kunden in Kontakt zu treten, nicht genutzt. So geben nur wenige Unternehmen an, während der Pandemie eine digitale Beratung per Video-Chat (14 Prozent), das System „Click and Collect“ (10 Prozent) oder Kunden-Chats (5 Prozent) angeboten zu haben. Andere digitale Tools wurden zudem vollständig außer Acht gelassen: So führten nur drei Prozent der befragten KMU Werkzeuge zur Online-Terminvergabe ein, lediglich ein Prozent installierte einen neuen Webshop. Zudem gab beinahe jeder dritte Betrieb an, überhaupt keine Internetpräsenz zu haben.

Demgegenüber steht jedoch der Wunsch von Verbrauchern, sich digital über Angebote von Unternehmen informieren zu können. Beinahe jeder zweite (49 Prozent) wünscht sich der Umfrage zufolge, dass Betriebe etwa die Sozialen Medien stärker nutzen. Besonders stark ausgeprägt ist dieser Wunsch in der wichtigen Zielgruppe der 18- bis 34-jährigen (58 Prozent) sowie bei jenen Zielgruppen, die selbst auf sozialen Netzwerken aktiv sind (78 Prozent).

„Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, dass digitale Kanäle vielfach zum Erfolg geführt haben, und wir rechnen damit, dass sich dieser Trend auch nach Ende der Pandemie fortsetzen wird“, sagt Dirk Schulte, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH. „Umso wichtiger ist, dass Unternehmen Zeit und Geld investieren, um dieses Potential für sich zu nutzen.“

Vielfältige Gründe für Social Media-Abstinenz

Obwohl mehr als die Hälfte der Unternehmen überzeugt sind, dass Soziale Medien für ihren Geschäftserfolg eine wichtige Rolle spielen, gibt nur jeder dritte Betrieb an, diese Formate auch für sich zu nutzen. Die Gründe, wieso trotz der erkannten Relevanz viele Unternehmen dieses Potential nicht heben, sind vielfältig. So geben 71 Prozent der Betriebe in der Studie an, dass andere Werbeformate für ihre Geschäftszwecke ausreichten; aber auch fehlende Kapazitäten (41 Prozent), fehlendes Wissen (24 Prozent) und hohe Kosten (14 Prozent) werden als unüberwindbare Hürden auf dem Weg in soziale Kanäle genannt.

„Viele Unternehmen sehen sich mit digitalen Formaten überfordert. Betriebe sollten sich dringend Unterstützung holen, denn die Potentiale, die sie durch ihre Abstinenz in digitalen Kanälen zu verschenken drohen, sind weitaus schwerwiegender als die Kosten, die auf Unternehmen zukommen“, so Dirk Schulte weiter.

Doch einige Branchen haben in der Corona-Krise mit der Nutzung neuer digitaler Formate reagiert. So gibt jeder dritte Anwalt an, er habe in der Pandemie die Möglichkeit zu digitaler Beratung, zum Beispiel mithilfe von Video-Chats eingeführt, auch bei 17 Prozent der befragten Ärzte und Therapeuten ist dies der Fall. 13 Prozent der Anwälte boten auch die Kontaktaufnahme via Chat neu an. Zudem zeigte sich, dass vor allem Anwälte im Netz bereits sehr präsent sind: 82 Prozent gaben an, schon vor Corona eine eigene Internetpräsenz gehabt zu haben, bei den Ärzten und Therapeuten ist dies bei zwei von drei Praxen der Fall. Gerade letztere Berufsgruppe hat sich in der jüngeren Vergangenheit auch zunehmend den Sozialen Medien zum Austausch mit Kunden bzw. Patienten zugewandt. 17 Prozent der Ärzte und Therapeuten nutzen diese Kanäle erst seit maximal einem Jahr, 58 Prozent erst seit maximal zwei Jahren.

Soziale Medien als Helfer aus der Krise

In der Umfrage zeigt sich auch, dass die Branchen, die eigenen Angaben zufolge am stärksten von der Corona-Pandemie und den mit ihr verbundenen Einschränkungen getroffen waren, auch am meisten von digitalen Formaten profitiert haben. So bezeichneten mehr als zwei Drittel der Frisöre soziale Medien in der Corona-Krise als „sehr wichtig“ (41 Prozent) oder „eher wichtig“ (31 Prozent). 60 Prozent der Betriebe dieser Branche gaben zugleich an, dass ihre Umsätze in der Pandemie im Vergleich zum Zeitraum vor dem Ausbruch des Coronavirus „deutlich“ geringer seien, 27 Prozent nannten die Einnahmen „etwas geringer“. Damit sind Frisöre im Vergleich mit anderen Branchen stärker betroffen: So bezeichneten etwa nur 15 Prozent der befragten Anwälte und lediglich sieben Prozent der Handwerker ihre Umsätze als deutlich geringer.

Soziale Medien als Akquise-Tool

Der zentrale Grund für Unternehmen, sich auf Plattformen wie Facebook, YouTube und Instagram zu präsentieren, sind die Themen Marketing und Kundenakquise. 90 Prozent der Befragten gaben an, vor allem deshalb auf Social Media aktiv zu sein, im vergangenen Jahr waren es nur 73,8 Prozent. Als weitere Themen wurden Mitarbeitergewinnung (35 Prozent), Kundenbetreuung und Reklamation (33 Prozent) und interne Kommunikation (20 Prozent) genannt.

Verbraucher kritisieren Handwerker, Ärzte und Frisöre

Wie hilfreich digitale Kanäle für Unternehmen sein können, um Verbraucher zu erreichen, zeigt ein anderes Ergebnis der Befragung: Demnach sind 41 Prozent der Verbraucher der Meinung, dass das Engagement von KMU auf den Plattformen „weniger gut“ sei, sechs Prozent nennen es sogar „schlecht“. Dabei sind die Urteile über die einzelnen Branchen recht unterschiedlich. Die Auftritte der Gastronomie bei Plattformen wie Facebook halten immerhin 51 Prozent der Befragten für „sehr gut“ oder „eher gut“, beim Lebensmittel- sowie beim Textil-/Modehandel sind es noch 42 Prozent der Kunden. Als „weniger gut“ oder gar als „schlecht“ werden insbesondere Handwerker (48 Prozent), Ärzte und Physiotherapeuten (46 Prozent), Frisöre sowie Gartenbaubetriebe und Gärtnereien (je 43 Prozent) bewertet.

Über Gelbe Seiten

Gelbe Seiten wird von DTM Deutsche Tele Medien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2020 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 700 Mio. Nutzungen*. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u. a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2020; repräsentative Befragung von 15.974 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2020, In Auftrag gegeben von: Gelbe Seiten Marketing GmbH, Das Örtliche Service- und Marketing GmbH, Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

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Erfolgreiche Kooperation zwischen Mauve und aporadix

Apotheker profitieren von geballter Digital-Kompetenz

Erfolgreiche Kooperation zwischen Mauve und aporadix

André Glombitza (Mauve Software) u. Mario Amthauer (aporadix)

Essen – Wenn zwei das gleiche denken, dürfen sie sich etwas wünschen, heißt es. In diesem Fall wünschen sich Mauve und aporadix, dass sich die Zusammenarbeit weiterhin so gut entwickelt wie in den zurückliegenden sechs Monaten. Seit Anfang des Jahres steuert die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG ihren Mauve ApoShop Regio zum Angebot apobote+ der aporadix GmbH bei, das Teil der Digital-Entwicklungsstrategie von aporadix für die Apotheke vor Ort ist. Und das Angebot von aporadix kommt bei den Apothekern gut an.

„Unsere Kernkompetenz liegt in der Digital-Entwicklung. Wir analysieren den digitalen Reifegrad der Apotheke und entwickeln die Apotheke dann entsprechend der definierten Digitalstrategie weiter. Teil der Maßnahmen ist unser Angebot apobote+, das aus dem Mauve ApoShop Region flankiert von der apomap Botendienst Software und unserem Wertversprechen besteht, die Click & Collect- und Delivery-Lösung erfolgreich intern zu implementieren und Richtung Endkunde zu aktivieren. Wir haben den Markt für Online Apotheken Lösungen lange und intensiv geclustert. Übrig geblieben ist der Mauve ApoShop Regio, der die Kompetenz von Mauve im Apothekenmarkt und im E-Commerce widerspiegelt und im Preis-/Leistungsverhältnis einfach unschlagbar ist. Und der Erfolg zeigt, dass unsere Entscheidung für Mauve richtig war“, erklärt Mario Amthauer, CEO & Founder der aporadix GmbH.

„Wie wir hat sich auch aporadix die Digitalisierung der Apotheken auf die Fahne geschrieben. Das Know-how und die Beratungskompetenz von aporadix hat es uns leicht gemacht, die Kooperation mit aporadix einzugehen. Als Teil des aporadix Angebots apobote+ freut uns der Erfolg von aporadix natürlich besonders, da uns dadurch ein zusätzlicher Weg zur Apotheke vor Ort eröffnet wird. So können noch mehr Apotheker davon überzeugt werden, wie wertvoll die virtuelle Eingangstür heute für die Kundenbindung und den Erfolg der Apotheke vor Ort ist. Die derzeitige Entwicklung der Kooperation mit aporadix lässt uns sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken“, erklärt Andre Glombitza, Leiter Marketing/Vertrieb bei der Mauve Mailorder Software GmbH & Co.KG.

Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG
Die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, 1999 von Christian Mauve gegründet, mit Sitz in Essen und 44 Mitarbeitern, zählt heute zu den führenden Spezialisten, wenn es um die Digitalisierung der Apotheken und ihrer Dienstleistungen geht. Mauve bietet den Apotheken eine Vielzahl an Tools zur Vernetzung ihrer Apotheken, ihrer Produkte und Dienstleistungen. Seit 2013 ist Mauve Marktführer bei Software-Lösungen für Online-Apotheken.

Die von Mauve entwickelte Online Apotheken-Lösung ist aber nur ein Baustein bei der Digitalisierung der Apotheke. Es geht in Zukunft vor allem darum, Dienstleistungen und Produkte überall und möglichst zu einem Top-Preis-Leistungsverhältnis zur Verfügung zu stellen. Schnelligkeit und Verfügbarkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren im Apotheken-Markt der Zukunft. Deshalb entwickelt Mauve heute schon Tools, Schnittstellen und Anwendungen für die Apotheke von morgen. Zu den Kunden zählen u.a. apotheken.de, centralapotheke-muenchen.de, gesundleben.de, shop.maxmo.de, medicon-apotheke.de, apotheke-mache.de und die Bahnhof Apotheke Kempten.

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Die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG, 1999 von Christian Mauve gegründet, mit Sitz in Essen und 44 Mitarbeitern, zählt heute zu den führenden Spezialisten, wenn es um die Digitalisierung der Apotheken und ihrer Dienstleistungen geht. Mauve bietet den Apotheken eine Vielzahl an Tools zur Vernetzung ihrer Apotheken, ihrer Produkte und Dienstleistungen. Seit 2013 ist Mauve Marktführer bei Software-Lösungen für Online-Apotheken.

Die von Mauve entwickelte Online Apotheken-Lösung ist aber nur ein Baustein bei der Digitalisierung der Apotheke. Es geht in Zukunft vor allem darum, Dienstleistungen und Produkte überall und möglichst zu einem Top-Preis-Leistungsverhältnis zur Verfügung zu stellen. Schnelligkeit und Verfügbarkeit sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren im Apotheken-Markt der Zukunft. Deshalb entwickelt Mauve heute schon Tools, Schnittstellen und Anwendungen für die Apotheke von morgen. Zu den Kunden zählen u.a. apotheken.de, centralapotheke-muenchen.de, gesundleben.de, shop.maxmo.de, medicon-apotheke.de, apotheke-mache.de und die Bahnhof Apotheke Kempten.

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Hausverwaltungs-Firma München 460 Wohnungen zu verkaufen

In der Region München wird im nordwestlichen Umland eine kleine Hausverwaltungsfirma verkauft.

Hausverwaltungs-Firma München 460 Wohnungen zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Das ist eine gute Möglichkeit, sich als Hausverwalter selbstständig zu machen!“. Das sagt Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Er bezieht sich dabei auf ein Kaufangebot einer Hausverwaltungs-GmbH, die im Münchner Umland Immobilien verwaltet. Dieses Unternehmen besteht seit über 25 Jahren und betreut vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung) und einige wenige Mietobjekte.

Der Inhaber möchte seinen Ruhestand antreten. Im Unternehmen arbeiten neben dem Inhaber eine Teilzeitkraft mit 32 Wochenstunden und eine Aushilfe mit 8 Wochenstunden. Das Büro ist ca. 80 Quadratmeter groß, verfügt über mehrere Parkplätze und ist für ein Hausverwaltungs-Unternehmen gut geschnitten, da es auch über einen eigenen Versammlungs- und Besprechungsraum verfügt. In diesem werden zudem die meisten Eigentümerversammlungen durchgeführt. „Damit ersparen Sie sich für die meisten Versammlungen das Suchen einer Versammlungs-Lokalität und die Anfahrt sowie Rückfahrt zum Versammlungsort“ nennt Andreas Schmeh die Vorteile eines solchen Raumes.

Gearbeitet wird mit einer bekannten und weit verbreiteten Branchensoftware. Die Daten sind auf einem eigenen Inhouse-Server gespeichert. Die Hausverwaltungs-Firma in der Rechtsform der GmbH betreut 422 Wohnungen in 35 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften sowie 40 Wohnungen in 3 Mietobjekten.

Andreas Schmeh, Nachfolgespezialist für die Unternehmensnachfolge bei Hausverwaltungs-Unternehmen, nennt einige Eckdaten des Zahlenwerks: „Mit diesen Objekten erwirtschaftet das Unternehmen im laufenden Jahr voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von 137.000 Euro netto. Bislang entnimmt sich der Inhaber eine jährliche Geschäftsführervergütung in Höhe von ca. 45.000 Euro, fährt einen Firmenwagen und es verbleibt ein Gewinn in Höhe von voraussichtlich 10.000 Euro vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im Unternehmen.“ Diese Zahlen seien aber, so sagt Andreas Schmeh, problemlos zu steigern:“ Der bisherige Inhaber legte keinen Wert auf Wachstum. Ein Nachfolger hat aber hier in der Region ein gutes Wachstumspotential, weil nahezu jede Woche Anfragen von Objekten kommen, die einen Hausverwalter suchen.

Das Unternehmen sei traditionell organisiert. „Ein Käufer kann hier also schnell durch Optimierungen das Effizienzpotential heben und die Einnahmen steigern. Die zwei sehr motivierten Mitarbeiter freuen sich auf eine(n) neue(n) Chef(in) und darauf, zukünftig mehr Objekte als heute mit moderneren Methoden zu betreuen“ berichtet Andreas Schmeh.

Gesucht wird ein(e) kompetente(r) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, die/der diesen Betrieb schnellstmöglich übernimmt und fortführt.
Der Verwaltungsbestand ist gepflegt, die Verwalterbestellungen werden bisher üblicherweise unkompliziert verlängert. Die meisten Objekte liegen im Umkreis von maximal 10 Kilometern, somit in unmittelbarer Nähe des Büros. Bisher führt der Inhaber alle Eigentümerversammlungen selbst durch. Er arbeitet aktiv im Tagesgeschäft der Hausverwaltung mit. Die beiden Mitarbeiterinnen erledigen große Teile des Tagesgeschäftes in der Objektbetreuung, bereiten Eigentümerversammlungen vor und kümmern sich um die Nachbereitung. Daneben buchen sie die Umsätze der betreuten Objekte und erstellen die Abrechnungen.

Die Hausverwaltungs-Firma wird von den Kunden für die schnelle Abrechnungserstellung und die persönliche Betreuung geschätzt. Bislang hat das Unternehmen keine Homepage und macht keine Werbung. Trotzdem kommen regelmäßig Anfragen von Objekten, die einen neuen Verwalter suchen.

„Dieses Unternehmen wird zu einem günstigen Preis angeboten“ ergänzt Andreas Schmeh. Er nennt folgende konkrete Zahlen: „Der Kaufpreis für dieses etablierte und schuldenfreie Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 65.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel (ca. 40.000 Euro) und Vermögenswerte (Auto ca. 20.000 Euro). Sie investieren insgesamt 125.000 Euro und bekommen eine Hausverwaltungs-Firma mit Geld und Auto, vor allem mit festen laufenden Einnahmen und einem motivierten Team.

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 3.000 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Sofern Sie ernsthaftes Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei unserer Mitarbeiterin Bianca Maisch unter maisch@piwi-ka.de

Nennen Sie uns bitte Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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Im Hinteracker 11
76307 Karlsbad (Landkreis Karlsruhe)
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Wir gratulieren der Invate Media GmbH zur Veröffentlichung ihres Reports: „Immobilien durch Digitalisierung“

Wir gratulieren der Invate Media GmbH zur Veröffentlichung ihres Reports: "Immobilien durch Digitalisierung"

Malik Jungbeck, Inhaber der Invate Media GmbH

Der Gründer der Invate Media GmbH Malik Jungbeck berichtet über die neuen Chancen und Herausforderungen von Immobilienmaklern im Zuge der Digitalisierung.

Nachdem die Invate Media GmbH ihren Report: „Immobilien durch Digitalisierung“ bereits Anfang des Jahres angekundigt hatte, ist dieser ab heute auf Anfrage erhältlich. Das Besondere: Der Gründer der Berliner Spezialagentur bietet zum ersten Mal exklusive Einblicke in firmeninterne Strategien und Prozesse.

Malik Jungbeck: „Einen Report mit so vielen wertvollen Insights zu veröffentlichen, ist zugegeben gewagt – unsere Vision ist es aber, Maklerbüros bei der Digitalisierung zu unterstützen – und dafür möchten wir mit diesem Report einen wichtigen Grundbaustein legen. Wir sind gespannt auf die Resonanz“.

Im diesjährigen Report der Invate Media GmbH geht es primär darum, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung für Immobilienunternehmen birgt und wie diese speziell für die Objektakquise gestaltet werden können.

Der Autor und Gründer Malik Jungbeck erklärt ausführlich, welche Aussichten und Perspektiven für Immobilienunternehmen im 21. Jahrhundert bestehen. Naturlich werden auch konkrete Branchenlösungen der Agentur vorgestellt. Ebenfalls befasst sich der Report mit dem Überangebot an Möglichkeiten der digitalen Konzepte für Immobilienmakler. Dieser Herausforderung widmet Herr Jungbeck ein ganzes Kapitel und zeigt, wie man den Überblick behält. Mit strukturiertem Inhalt und Checklisten zeigt der Unternehmer, wie man die richtige Entscheidung trifft, um in eine digitale Aufwärtsspirale zu gelangen.

Aus dem Report können Immobilienunternehmen auf verschiedenen Ebenen Mehrwert mitnehmen: Zum einen wird die aktuelle Marktlage analysiert und bewertet. Auf der anderen Seite werden konkrete Branchenlösungen vorgestellt und erläutert.

Als Online-Marketingagentur für etablierte Immobilienunternehmen ist die Invate Media GmbH im Zentrum der Transformation. Mit über 40 zufriedenen Unternehmenskunden und verschiedensten Auszeichnungen für ihre Dienstleistungen, ist die Invate Media GmbH als einer der Vorreiter fur digitale Objektakquise bekannt.

Der Report „Immobilien durch Digitalisierung“ ist auf Anfrage unter folgender E-mail-Adresse erhältlich: kontakt@invate-media.de.

Hier können Sie sich über die Arbeit der Invate Media GmbH informieren: www.invate-media.de (https://www.invate-media.de/)

Angefangen als kleines Start-up aus Mainz ist Invate Media schnell zu einer der erfolgreichsten Online-Marketing-Agenturen für Immobilienmakler herangewachsen. Das Geheimnis: Sie generieren für ihre Kunden nicht nur Alleinaufträge, sondern machen diese konkurrenzlos.

Die Expertenteams von Invate Media helfen Maklerbüros im ganzen deutschsprachigen Raum mit Leidenschaft dabei, digitale Erfolgsstrategien zu entwickeln und umzusetzen.

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KfW und Städtebauförderung: Erhöhte Förderung für Kommunen

WHS unterstützt bei der Förderantragsstellung

Bereits seit über 50 Jahren unterstützt die Wüstenrot Haus- und Städtebau (WHS) Kommunen bei den Herausforderungen in der Stadtentwicklung. Diese sind vielseitiger denn je – Corona, Klimawandel oder der Ausbau der Digitalisierung stehen auf der Agenda der Städte und Gemeinden. Die Erhöhung des Fördersatzes im KfW-Programm von 65 Prozent auf 75 Prozent ebnet nun den Weg für zukunftsorientierte Quartierskonzepte.
Neben der Erhöhung des Fördersatzes hat die KfW seit 01.04.2021 auch zusätzlich die Ersetzung des kommunalen Eigenanteils bis auf 5 Prozent (bis 30.06.2022) oder bis auf 10 Prozent (ab 01.07.2022) erhöht. Förderung allein reicht in der Regel jedoch nicht aus – viel mehr braucht es Experten mit speziellem Fachwissen und Methodenkompetenzen.
Erfahrene Fachexperten
Hier kommt die WHS ins Spiel: Seit über 50 Jahren unterstützt sie Städte und Gemeinden als städtebaulicher Dienstleister bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung. Die Experten kümmern sich um die professionelle Betreuung und aktive Umsetzung aller Themen rund um Stadtentwicklungskonzepte und Bürgerbeteiligung, Stadterneuerung und Städtebauförderung, Baulandentwicklung, Projektentwicklung und Projektsteuerung, Wettbewerbs- und Vergabeverfahren sowie Smart City und digitale Beteiligung.
Vielseitige Unterstützung
Beim Thema Förderung begleitet die WHS Kunden bei der Förderantragsstellung im KfW-Programm sowie bei der Erstellung eines energetischen und städtebaulichen Quartierskonzepts. Außerdem erhalten Kommunen Unterstützung bei der Überführung der Inhalte in neue Städtebaufördergebietskulissen sowie bei der Vorbereitung und Durchführung anspruchsvoller Einzelmaßnahmen im Sinne einer Projektentwicklung bzw. Projektsteuerung. So steht einem erfolgreichen Stadtentwicklungskonzept nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Projektentwicklung Karlsruhe (https://www.whs-wuestenrot.de/Projektentwicklung-Karlsruhe.htm), Neubau Immobilien München (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubau-Immobilien-Muenchen.htm) oder Bauträger Dresden (https://www.whs-wuestenrot.de/Bautraeger-Dresden.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Immobilien online Besichtigung – das gilt es zu beachten!

Digitalisierung des Exposes durch einen virtuellen Rundgang mit 360°-Aufnahmen

Immobilien online Besichtigung - das gilt es zu beachten!

360 Grad Kamera mit Doppellinse auf Stativ

Ein zielgruppenorientiertes, aussagekräftiges Exposes zählt neben einer marktgerechten und belastbaren Immobilienbewertung zu den wichtigsten Voraussetzungen einer erfolgreichen Objektvermarktung. Ein gelungenes Expose sollte hierbei neben den technischen wie auch baulichen Hard-Facts, einer auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnittenen Formulierung des Angebotstextes auch repräsentative Bilder des Objekts enthalten. Gerade mit den optischen Eindrücken lässt sich der positive Gesamteindruck eines Objekts nachhaltig untermauern. In diesem Zusammenhang setzen erfolgreiche Maklerbüros vermehrt auf innovative Vermarktungsmethoden. So zieht auch bei der Immobilienvermarktung zunehmend die Digitalisierung ein und bietet so in Form einer Immobilien online Besichtigung (https://www.immobilienmakler-nbg.de/immobilie-online-besichtigung.html) für Eigentümer wie auch Miet- oder Kaufinteressenten gleichermaßen zahlreiche Vorteile.

Neben den konventionellen statischen Bildern oder Videos mit vordefiniertem Sichtfeld, sind mittlerweile komplette virtuelle Touren möglich, die den Interessenten einen deutlich besseren Raumeindruck und auch ein realistischeres Raumgefühl bieten. Mithilfe der virtuellen Rundgänge wird die Immobilienbesichtigung zweifelsohne digitaler; unter fortschrittlichen Maklerbüros ist diese innovative Technik daher bereits als wirksames und modernes Vermarktungsinstrument im Einsatz.

Vorteile eines virtuellen Objektrundganges – alle involvierten Parteien profitieren gleichermaßen

Die Methode der 360-Grad-Touren ist dabei im Normalfall als ergänzende Maßnahme zur klassischen Vor-Ort-Besichtigung einzusetzen. So setzt auch Dipl.-Ing. (FH) Christian Reinhart (https://www.immobilienmakler-nbg.de) mit seinem Maklerbüro bei der Vermarktung der Objekte seiner Kunden auf die mannigfaltigen Vorzüge der Technologie. Diesbezüglich betont Christian Reinhart: „Um die Vermarktung der Objekte unserer Eigentümer so effizient wie möglich zu gestalten, indem wir nicht nur eine breitere Schicht potenzieller Käufer bzw. Mieter ansprechen, sondern so auch deren bedarfsorientierte Suchaktivitäten unterstützen, setzen wir vermehrt auf eigens erstellte virtuelle 360-Grad-Touren.“
Die breite Akzeptanz, auf die der Einsatz virtueller Besichtigungstouren bei Eigentümern, Maklern sowie Miet- und Kaufinteressenten gleichermaßen stößt, liegt dabei an zahlreichen Vorteilen, die jede Partei daraus ziehen kann.

Für Eigentümer und Makler sind es Vorzüge, die sich vor allem in einem reduzierten Zeitaufwand, dem Erreichen einer größeren Zielgruppe sowie einem geringeren Personenverkehr niederschlagen. Für den virtuellen Rundgang muss die Immobilie lediglich einmalig umfassend gescannt werden. Dadurch, dass sich ein solches digitales Abbild der Wohnräume und Außenanlagen praktisch zu jeder Tageszeit und Ort mit einem mobilen Endgerät abrufen lässt, erhöht sich dementsprechend auch die Zielgruppe potenzieller Interessenten. Selbst Investoren oder Interessenten aus dem Ausland bekommen so einen detailgetreuen Einblick in die Immobilie.

Speziell auf einem größeren Bildschirm vermitteln diese virtuellen Objekttouren so einen optimierten Eindruck aller Raumarten: Egal ob dabei kleinere Räume wie ein Gäste-WC oder architektonische Highlights der Objektstruktur wie eine besonders imposante Galerie zu erfassen sind. Mit der frei wählbaren, beweglichen Perspektive lassen sich alle Bereiche besser erfassen als mit statischen Bildern. Dies trifft vor allem auch auf Häuser zu, wobei der Zusammenhang von deren Eingangsbereich und weiteren Außenanlagen wie einem Garten deutlich besser darzustellen sind.

Wichtige Meilensteine zur maßgeschneiderten 360-Grad-Tour der Immobilie

Der Scan der Immobilie findet durch den Einsatz einer modernen 360°-Kamera statt. Vor dem Scan ist die Immobilie jedoch in Bezug auf Ordnung, Sauberkeit und der entsprechenden Dekorationselemente aufzubereiten. Diesbezüglich ist auch die Inanspruchnahme eines professionellen Home Stagings zielführend.

Im Anschluss werden sämtliche Räume und Außenanlagen der Immobilie inklusive des Eingangsbereichs gescannt. Die Aufnahmen werden später zu einem detailgetreuen, dreidimensionalen Abbild der Immobile zusammengestellt. Über Navigationspfeile, Schaltflächen oder per Freihandnavigation lässt sich so die Immobilie ab der Eingangstür komplett frei besichtigen. Interessenten erhalten so einen detailgetreuen Einblick über den Schnitt der Wohnräume, deren Wirkung und die Verbindung zu etwaigen Außenanlagen.

Obwohl sich durch Einsatz eines solchen virtuellen Rundgangs bereits ein realitätsnaher Eindruck der Wohnräume und der gesamten Struktur der Wohnanlage inklusive ihrer Außenanlagen vermitteln lässt, können 360°-Touren eine konventionelle Vor-Ort-Besichtigung nicht ersetzen. Sie können jedoch maßgeblich zur ersten Meinungsbildung der Interessenten dienen, die so bereits im Vorfeld unkompliziert abwägen können, ob die Immobilie zu den eigenen Vorstellungen passt. Letztendlich erhöht sich so auch die Qualität der Vor-Ort-Besichtigungen, da nur wirklich interessierte Personen teilnehmen.

Herr Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und mehr als 10 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler in der Metropolregion Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg ist ein fester Begriff und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Alle drei Städte grenzen fast unmittelbar aneinander.
Als ausgebildeter Bauingenieur verfügt er über viel Erfahrung in der Planung und Ausführung von Wohnimmobilien. Die Kunden seine Maklerbüros profitieren in vielerlei Hinsicht davon. Dieser Hintergrund macht ihn für die Beurteilung und Bewertung von Immobilien oder über Renovierungsarbeiten zum absoluten Profi im Maklerbereich.

Das Team um Christian Reinhart besteht aus mehreren Immobilienmaklern und freiberuflichen Mitarbeitern, die nach Bedarf eingesetzt werden. Das Credo jedes Mitarbeiters ist es, viel Zeit für die Kunden zu haben und der Kommunikation mit ihnen oberste Priorität einzuräumen. Fairness in den Geschäftsprozessen für alle Beteiligten ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit wird nicht nur geworben, dies wird täglich auch gelebt: „Ihr fairer Makler“ eben.

In der Regel erreichen die Kunden ohne Umweg die Mitarbeiter und Christian Reinhart direkt telefonisch. Die Kommunikationswege innerhalb des Büros sind kurz. Binnen weniger Stunden reagiert das Büro auf Anrufe, Mails oder über seine Social Media Plattformen.

Der Schwerpunkt des Büros liegt bei Wohnimmobilien. Bei der Vermietung und dem Verkauf von Wohnhäusern. Das Spezialgebiet ist der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Dies bestätigen unzählige erfolgreich durchgeführte Verkäufe und Vermietungen von Wohnungen und Häusern in der Metropolregion. Hier erfahren Sie mehr: www.immobilienmakler-nbg.de

Kontakt
Immobilienmakler Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart
Christian Reinhart
Königstorgraben 11
90402 Nürnebrg
0911-13008249
kontakt@immobilienmakler-nbg.de

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GIGATEC und OroCommerce: Partnerschaft verspricht schlagkräftige Entwicklungen im B2B-E-Commerce

GIGATEC und OroCommerce: Partnerschaft verspricht schlagkräftige Entwicklungen im B2B-E-Commerce

Partnerschaft GIGATEC und OroCommerce (Bildquelle: oroinc.com/de/)

Der Software- und E-Commerce-Entwickler GIGATEC und die B2B-E-Commerce-Plattform OroCommerce geben ihre Partnerschaft bekannt. Die Unternehmen sind ab Juni 2021 Partner in der Entwicklung und Anpassung von kundenspezifischen E-Commerce-Softwarelösungen.

„Für uns ist das ein wichtiger Entwicklungsschritt“, sagt Markus Kramer, Geschäftsführer von GIGATEC. Das Unternehmen bietet E-Commerce-Lösungen im B2B und B2C an. „Besonders der Zuschnitt von OroCommerce auf B2B-Anforderungen hat dank vieler voreingestellter Parameter die Umstellung in diesem wichtigen Bereich erleichtert. Beide Partner bringen außerdem jeweils den eigenen Background in die Zusammenarbeit ein. OroCommerce als integrative Plattform entspricht unserer Vorliebe für das Zueinanderführen verschiedenster Komponenten, um Full-Service-Lösungen für unsere Kunden entwickeln zu können.“

GIGATEC arbeitet selbst aktiv auf dem gesamten Feld des E-Commerce. Das Unternehmen bildet inhouse alle Abläufe ab, die im Zusammenhang mit Online-Shopping und E-Commerce-Anwendungen relevant sind. Die Erfahrungen aus dem Betrieb eines eigenen Logistik- und Fulfillment- Tochterunternehmens versetzen GIGATEC in die Lage, die Sicht ihrer Kunden besonders praxisbezogen nachvollziehen zu können.

Für den B2B-E-Commerce-Plattformhersteller OroCommerce ist die Kollaboration ein folgerichtiger Schritt bei der Erweiterung der Partnerlandschaft im deutschsprachigen Raum. Die Software an sich ist mit ihren hochdimensionalen Organisations- und Verwaltungsmöglichkeiten ein sehr wirkungsvolles Tool für umfangreiches, prozessbezogenes E-Commerce. OroCommerce ist eine der flexibelsten E-Commerce-Plattformen für die B2B-Ebene. Es bietet bereits von Haus aus ein breites Feature-Set. Für Entwickler von kundenspezifischen Anwendungen wie GIGATEC ein ideales Werkzeug.

„Wir freuen uns sehr, GIGATEC als Partner gewonnen zu haben“, sagt Andreas Minich, Director of Customer and Partner Success für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei OroCommerce.
„Das Unternehmen bringt ein solides Know-how mit und wird für OroCommerce eine echte Bereicherung sein. Markus Kramer und sein Team verfügen über einen bemerkenswerten Erfahrungsschatz in der Entwicklung, Betreuung und Aufstellung von B2B-E-Commerce-Lösungen. Sie betreuen technische E-Commerce-Abläufe vom Hosting über den Betrieb bis hin zum Versand und integrieren zum Teil sehr unterschiedliche Komponenten in die individuellen Kundenprojekte. OroCommerce und GIGATEC bilden hier eine schlagkräftige Partnerschaft, die alle Ebenen von E-Commerce-Abläufen durchdringt. Für unsere Kunden heißt das: Innovation auf einer verlässlichen Grundlage und Lösungen, die ohne verschenkte Ressourcen ihre jeweiligen Ansprüche erfüllen.“

Die Abdeckung breiter technischer Anforderungen ist für GIGATEC eine zentrale Grundlage ihrer eigenen Entwicklungsarbeit. Sie sind schon jetzt mit der ganzen Bandbreite der Branche vertraut. Mit OroCommerce holen sie sich einen bedeutenden Entwicklungspartner hinzu.

Markus Kramer von GIGATEC und Andreas Minich von OroCommerce beleuchten die Aspekte dieser Partnerschaft auch gemeinsam am 15. Juli 2021. Auf dem E-Commerce-Day im Rahmen des Nürnberg Digital Festival gehen sie auf eines der zur Zeit relevantesten Themen im E-Commerce ein – B2B Marktplätze. Im Vortrag zeigen sie, welche Faktoren bei der Umsetzung eines B2B Marktplatzes wichtig sind und welche verschiedenen Ansätze bei diesem Businessmodell verfolgt werden können.

OroCommerce ist die E-Commerce-Plattform speziell entwickelt für die Anforderungen des B2B-Markts. Durch die starken out-of-the-box Features in Verbindung mit der Open-Source Architektur, deckt OroCommerce die Bedürfnisse im E-Commerce der meisten B2B Firmen ab.

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Excel als beliebtes Austauschformat

Bearbeitung von Ausschreibungen von Vergabeplattformen

Excel als beliebtes Austauschformat

Software „GAEB-Konverter“

Die Ausführung von Baumaßnahmen erfordert das Zusammenwirken von Baufirmen, Handwerksbetrieben sowie Ingenieur- und Architekturbüros. Der Austausch von Ausschreibungsunterlagen, Angeboten und Abrechnungsdaten gehört dabei zum Alltag. Immer häufiger werden diese Informationen in GAEB-Formaten (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen), z.B. Ausschreibung.*83, Angebot.*84, übergeben.

AUSSCHREIBER stehen häufig vor dem Problem, vorhandene Texte, z.B. aus Excel, ins GAEB-Format konvertieren zu müssen. Für diesen Fall bietet der Markt einige nützliche Tools (kleine Programme), die einem die Daten in das gewünschte Format konvertieren. Eines dieser Tools ist der „GAEB-Konverter“ der T&T Datentechnik GmbH aus Ludwigsfelde, welcher Daten zwischen den Formaten GAEB, Excel, Word, Access, dBASE, DataNorm, UGL und auch Ö-Norm konvertiert.
Und auch ein Preisspiegel wird auf Knopfdruck in Excel ausgegeben. Dabei wird der günstigste Anbieter grün und der teuerste rot markiert.

BIETER können mit Hilfe des GAEB-Konverters die GAEB-Ausschreibung nach Excel konvertieren, dort wie gewohnt die Ausschreibung verpreisen (z. B. mit einer eigenen Excel-Kalkulation) und die Preise danach wieder in die GAEB-Ausschreibung importieren.
Zusätzlich können komplett ausgefüllte EFB-Blätter (Einheitspreisformblätter 221 + 223) im Excel-Format ausgegeben werden.
Für die Abrechnung können die in Excel erfassten Aufmaße mit einem Klick in die GAEB-Datei eingelesen und für die Rechnungsstellung genutzt werden.

EXCEL gehört somit zu den beliebtesten Austauschformaten, egal ob LV-Daten (Positionen), Preise, Kalkulationsansätze oder Aufmaße – alles kann per Im- und Export im GAEB-Konverter bearbeitet werden. Damit wird die tägliche Arbeit wesentlich erleichtert sowie Zeit und Kosten gespart.

Eine 7-Tage-Testversion ohne Einschränkungen sowie Videos für einen ersten praktischen Einblick stehen unter www.gaeb-tools.de zur Verfügung.

Als Sommeraktion bietet die T&T Datentechnik GmbH bis zum 31.08.2021 die Software „GAEB-Konverter“ (Startpaket plus Modul „Excel“) mit 20% Rabatt für 158,40 Euro zzgl. MwSt. an. Für eine Bestellung kann das nachfolgende Bestellformular genutzt werden:
http://setup.t-t.de/Sommerangebot.pdf oder eine kurze Mail an info@t-t.de geschrieben werden.
Genauere Informationen erhalten Sie beim Vertrieb unter +49 3378 20279-11.

Wer mehr über den GAEB-Standard erfahren will, kann an den vielen Webinaren, Schnupperkursen und Seminaren der Firma T&T Datentechnik GmbH entweder online oder im Präsenz deutschlandweit (sofern wieder möglich) teilnehmen (z.B. Online-GAEB-VOB-Schnupperkurs am 03.09.2021).

Profitieren Sie von unserer 25-jährigen Erfahrung mit GAEB-Software im Bauwesen

Die T&T Datentechnik GmbH ist seit 1990 als Softwareentwickler und Dienstleister im Bauwesen tätig. Schwerpunkt ist die Softwareentwicklung im Bereich GAEB-Datenaustausch.

Unsere GAEB-Software ist sowohl für kleine Firmen als auch für größere Handwerksunternehmen und Konzerne ein ideales Werkzeug für die Erstellung, Bearbeitung und Konvertierung von GAEB-Dateien im AVA-Bereich (Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung). Anhaltend arbeiten wir bis heute an der Optimierung unserer GAEB-Software, um sie an die neuen Anforderungen der Branche, des Gesetzgebers und unserer Kunden anzupassen.

Unser Tätigkeitsprofil umfasst:
– Entwicklung von Software für Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung
– Schulung im Bereich GAEB-Datenaustausch
– Konzeption, Anpassung und Schulung des CRM-Systems Cobra
– Dienstleistung in GAEB-konformer LV-Erstellung, Prüfung, Korrektur und Konvertierung
– Anpassung unserer Software an individuelle Kundenwünsche

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14974 Ludwigsfelde
+49 3378 20279-0
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Claranet laut aktueller ISG-Studie einer der führenden Anbieter von Managed Services und Managed Hosting

ISG bewertet Claranet in der Studie „ISG Provider Lens™ – Next-Gen Private/Hybrid Cloud – Data Center Services & Solutions 2021“ als einen „Leader Germany“ in den Segmenten Managed Services und Managed Hosting im Bereich Midmarket

Claranet laut aktueller ISG-Studie einer der führenden Anbieter von Managed Services und Managed Hosting

Logo claranet (Bildquelle: @ claranet)

Frankfurt am Main, 02.07.2021: Der Managed Service Provider Claranet belegt in der aktuellen Benchmark-Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Information Services Group (ISG) „ISG Provider Lens™ – Next-Gen Private/Hybrid Cloud – Data Center Services & Solutions 2021“ gleich zweimal einen Platz im Leader-Quadranten für den deutschen Markt: Sowohl im Segment „Managed Services for Midmarket“ als auch in der Kategorie „Managed Hosting for Midmarket“ gehört Claranet zu den führenden Anbietern.
Den Spitzenplatz in beiden Kategorien sichert sich der Managed Service Provider mit der diesjährigen Auszeichnung bereits zum dritten Mal in Folge.

„Claranet ist ein Innovator und nicht zuletzt dadurch ein sicherer Partner für hybride und multicloud-getriebene Projekte jeglicher Couleur im lokalen Markt. Die Kunden sind sehr zufrieden und bestätigen dies durch sehr positive Use Cases und Referenzen“, so die Meinung der ISG-Analysten.

Als große Stärke von Claranet wertet ISG im Bereich Managed Services das umfassende Modernisierungsangebot: Claranet unterstützt Kunden sowohl bei der Entwicklung als auch der Realisierung ihrer Cloud-Native-Projekte. Zudem ermöglicht Claranet eine flexible Zusammenarbeit auf Basis des „Shared-Responsibility-Modells“. Kunden können passend zu den individuellen Anforderungen zwischen den Ansätzen „Fully-managed“ „“Co-managed“ und „Self- managed“ wählen oder diese flexibel miteinander kombinieren. Positiv bewertet haben die Analysten auch die umfassende Beratung, die Claranet seinen Kunden bietet, und das breite Schulungsangebot.

In der Kategorie „Managed Hosting for Midmarket“ konnte Claranet insbesondere mit einem umfangreichen Portfolio aus Managed Cloud (Native) Services, Cyber Security und Network Services punkten. Kunden können die verschiedenen Module bedarfsgerecht kombinieren, um die Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit ihrer Hybrid- bzw. Multi-Cloud-Plattform zu gewährleisten.
Überzeugt hat außerdem, dass der Informationsschutz in der Private und Public Cloud für Claranet eine große Rolle spielt, was sich in diversen nationalen und internationalen Compliance-Zertifizierungen und -Testierungen widerspiegelt. Zudem unterhält Claranet zwei eigene Rechenzentren für den redundanten Betrieb, welche auf eine hohe Betriebssicherheit ausgerichtet sind.

ISG charakterisiert Claranet Deutschland als renommierten und zugleich zukunftsträchtigen Managed Cloud Hoster mit europäischen Wurzeln und Töchtern, wodurch Kunden mit Claranet international sicher agieren können.
Weitere Informationen über Claranet sind verfügbar unter www.claranet.de

Über Claranet
Claranet unterstützt Unternehmen mit innovativen Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services bei ihrer Digitalisierung. Der Managed Service Provider ist darauf spezialisiert, unternehmenskritische Umgebungen auf flexiblen Cloud-Infrastrukturen zu hosten und unter höchsten Sicherheits-, Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen agil zu betreiben. Mit über 2500 Beschäftigten realisiert Claranet Private-, Public- und Hybrid-Cloud-Umgebungen. Betrieben werden die Cloud-Lösungen in 43 Rechenzentren sowie auf Public-Cloud-Infrastrukturen wie AWS, Google Cloud und Azure. Kunden wie die Aktion Mensch, Airbus, Leica und Gruner + Jahr vertrauen auf diese Services für ihre Portale, E-Commerce-Plattformen oder andere geschäftsrelevante Anwendungen. Die Cloud-Hosting- und Netzwerk-Services von Claranet entsprechen höchsten Standards für Datenschutz, Datensicherheit, Business Continuity Management sowie Qualitätsmanagement. In Studien von renommierten Analystenhäusern belegt Claranet regelmäßig Spitzenpositionen, etwa in Gartners „Magic Quadrant 2019“ für „Data Center Outsourcing and Hybrid Infrastructure Managed Services, Europe“ sowie im ISG-Report „ISG Provider Lens™ – Next-Gen Private/Hybrid Cloud – Data Center Services & Solutions 2021“.
Weitere Informationen gibt es unter www.claranet.de

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Holger Stemmler ist neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa

Holger Stemmler ist neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa

Holger Stemmler neuer Geschäftsführer und CFO der Degussa (Bildquelle: @Degussa)

Frankfurt / München, 2. Juli 2021 – Holger Stemmler ist seit dem 1. Juli 2021 CFO und Mitglied der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel GmbH. Holger Stemmler war zuvor für die TRIMET SE, die Royal Dutch Shell Group sowie die Kuwait Foreign Petroleum Exploration Company in internationalen CFO-Positionen tätig. Der Diplom-Kaufmann verfügt über eine mehr als 25-jährige Finanz- und Branchenerfahrung in der Rohstoffindustrie und wird in Zukunft bei der Degussa den Bereich Finanzen & Controlling sowie den Bereich HR verantworten.

„Ich freue mich sehr, Holger Stemmler als neuen CFO bei der Degussa in der Geschäftsführung willkommen zu heißen. Herr Stemmler hat eine hervorragende Expertise und langjährige internationale Erfahrungen in den Rohstoffmärkten und ist damit die ideale Ergänzung unserer Geschäftsführung der Degussa. Wir wünschen unserem neuen GF-Kollegen viel Erfolg und freuen uns auf die gemeinsame Arbeit im Dienst der Degussa und ihren Kunden,“ sagt Dr. Markus Krall, CEO und Sprecher der Geschäftsführung des Unternehmens.

Der Name Degussa ist wie kein anderer Synonym für Qualität und Beständigkeit in der Welt der Edelmetalle. Diese Tradition wird heute von der Degussa Sonne/Mond Goldhandel GmbH (Kurzformen: „Degussa Goldhandel“ oder „Degussa Gold“) fortgeführt, die im Jahr 2010 gegründet wurde und seit 2011 am Edelmetallmarkt aktiv ist. Als weltweit operierendes Unternehmen für Gold, Silber und Platinmetalle ist die Degussa seitdem zum Marktführer unter den bankenunabhängigen Edelmetallhändlern aufgestiegen.

An den elf nationalen Standorten Augsburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Nürnberg, Pforzheim, Stuttgart sowie an den internationalen Standorten London, Genf, Zürich und Madrid bietet die Degussa ihre breite Produktpalette an. Neben Barren, Münzen, Numismatik und Emotionsprodukten stehen den Kunden Onlineshops und Services wie beispielsweise Goldankauf und Einlagerung zur Verfügung. Durch seine Edelmetallkompetenz in Handel, Recycling und Produktion für industrielle Kunden bildet das Unternehmen den Edelmetallkreislauf vollständig ab.

Das kulturhistorische Museum Degussa Goldkammer Frankfurt ergänzt mit einer beeindruckenden Sammlung von Exponaten aus Gold und Silber und als atmosphärischer Veranstaltungsort seit 2019 das Markenportfolio.

Bei einer Mitarbeiterzahl von knapp 160 erzielte die Degussa im Jahr 2019 einen Kundenumsatz von mehr als 2,5 Milliarden Euro und gilt damit als Europas größter Edelmetallhändler im bankenunabhängigen Privatkundenbereich.

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