SaferYou: Innovativer Cyberschutz für Privatkunden

ARAG und Seven.One Entertainment Group starten neue Kooperation

SaferYou: Innovativer Cyberschutz für Privatkunden

In einer digitalisierten Welt, in der Millionen von Menschen täglich das Internet nutzen, steigen auch die damit verbundenen Risiken. Um diesen Herausforderungen wirkungsvoll zu begegnen, haben sich ARAG SE und die Seven.One Entertainment Group zusammengetan. Im Rahmen dieser Kooperation bewerben und vermarkten die beiden Unternehmen das bestehende Produkt ARAG web@ktiv unter der Marke SaferYou.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Seven.One Entertainment Group und die Einführung von SaferYou“, sagt Dr. Matthias Maslaton, Vorstandsmitglied Vertrieb, Produkt und Innovation bei der ARAG SE. „Mit der Media-Power unseres neuen Partners können wir einen größeren Kundenkreis erschließen, um ihr digitales Leben mit unserem innovativen Cyberschutz sicherer zu machen.“

SaferYou ist eine leistungsfähige Cyberversicherung, die Privatpersonen und ihre Familien vor allem vor den juristischen Risiken schützt, die mit der Nutzung des Internets und digitaler Medien verbunden sind. Zum Beispiel beim Einkauf in Fake-Shops, durch Identitäts-Missbrauch oder Cybermobbing. Der Schutz hilft auch, wenn beim Download eines Computer-Games vermeintlich Urheberrechte verletzt wurden. Darüber hinaus bietet SaferYou eine Elektronikversicherung etwa für Laptops, Handys oder Spielekonsolen. Umfassende Services, wie eine spezielle Beratungshotline für Fragen rund um das Thema Internetrecht und telefonische Rechtsberatung 24/7 durch unabhängige Rechtsanwälte ergänzen das innovative Produkt. Ebenfalls enthalten ist die Vermittlung von Mediationsverfahren für außergerichtliche Konfliktlösung. Abgeschlossen werden kann SaferYou in den Varianten Basis, Komfort und Premium – je nach individuellem Bedarf. Für alle drei Tarife gilt: Es gibt keine Wartezeiten und keine Selbstbeteiligung.

Die Versicherung kann ab sofort einfach und schnell über die Website www.saferyou.de (https://www.saferyou.de/) abgeschlossen werden.

Der Text steht unter folgendem Link zum Download bereit:
https://www.arag.com/de/presse/pressemitteilungen/group/00695/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,4 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender,
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Dr. Shiva Meyer, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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abresa und IBYKUS begründen Partnerschaft

abresa und IBYKUS begründen Partnerschaft

Verantwortliche von abresa und IBYKUS nach der Begründung der Zusammenarbeit in Erfurt

Schwalbach, 15.03.2024 „Uns sind Sicherheit und Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden und unseren Partnern sehr wichtig. Deshalb haben wir uns bei der Suche nach einem weiteren Rechenzentrum für die Zusammenarbeit mit IBYKUS entschlossen,“ erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH (https://abresa.de/), die aktuell mit drei Rechenzentren zusammenarbeitet.

IBYKUS AG (https://www.ibykus.de/) für Informationstechnologie mit Sitz in Erfurt hat rund 300 Mitarbeitende und betreibt zwei Rechenzentren in Mitteldeutschland. „Wir haben uns bei IBYKUS von Beginn an sehr gut aufgehoben gefühlt. Unternehmensgröße und Philosophie unserer beiden Unternehmen passen sehr gut zusammen. Die vorhandene Infrastruktur hat uns schlichtweg überzeugt“, erläutert Nikles. Das sehr gute Matching der beiden Partner bestätigt auch Franziska Rosenbaum, Partnermanagerin bei IBYKUS.
IBYKUS arbeitet im SAP-Umfeld und hat bereits Kunden, die wie abresa im HXM- Umfeld tätig sind. Man weiß also, worauf es in der Zusammenarbeit ankommt. Zudem betreibt IBYKUS Lizenzmanagement für SAP und kann im Bedarfsfall bei Kunden als Lizenzgeber tätig werden. „Auch hier sind wir zukünftig noch besser aufgestellt, wenn diese Anforderungen an uns herangetragen werden sollten“, macht Nikles diesen Punkt deutlich.

Ein wichtiger Punkt für die Zusammenarbeit ist auch, dass IBYKUS bereits Erfahrungen im Bankenumfeld hat. „Hier brauchen wir starke Partner, die mit uns unsere Bankkunden begleiten können und beispielsweise BaFin-Vorgaben umfassend erfüllen“, betont der Geschäftsführer. Dass gerade dies für abresa ein wichtiges Kriterium für die Zusammenarbeit mit dem neuen Rechenzentrum ist, wird deutlich, denkt man an den 2023 eingeschlagenen Wachstumskurs in Richtung Bankkunden, den abresa im letzten Jahr durch neue Zertifizierungen intensivierte. Auch hier finden sich Parallelen zu IBYKUS, die bereits nach ISO 27001 zertifiziert sind.

IBYKUS ist auch mit dem Label Green-IT versehen und arbeitet u. a. nur mit grünem Strom. „Auch wenn dies aktuell für uns noch kein Thema ist, sind wir so in der Lage, Anfragen aus den Reihen unserer Kunden nach einer Berichterstattung nach ESG-Standard zu erfüllen“, erläutert Nikles diesen Aspekt.

„Wir sind sicher, mit IBYKUS den richtigen Partner zu haben, um unser Leistungsgebot noch gezielter in Richtung Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen ausbauen zu können“, schließt Nikles.

Dienstleistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HXM-Services, HXM-Beratung und HXM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 62 MitarbeiterInnen an den Standorten in Schwalbach, Dortmund, Dresden, Bad Sobernheim und Gmund bei München.

Viele der abresa-BeraterInnen blicken auf eine langjährige Tätigkeit als PersonalleiterIn, LeiterIn Personalverwaltung oder LeiterIn Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u. a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie.

Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V.), bei IA4SP SAP-Partners und SAP-Gold-Partner. abresa ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert, die Zertifizierung von IDW PS 951 ist abgeschlossen. Im Februar 2024 startet mit der Gründung des Steering Committe ISO 27001, die erste Zertifizierung wird im Q/1 2025 stattfinden.

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Teambildung: Als Crew erfolgreich zusammenarbeiten

Teambildung: Als Crew erfolgreich zusammenarbeiten

Ziele erreichen: Der Vortragsredner Bruno Dobler zeigt, worauf es beim Teambuilding ankommt.

„Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“ – das gilt für jedes Team, unabhängig vom Unternehmen oder der Branche. Laut dem Piloten, CEO, Gründer, Aufsichtsrat und Vortragsredner Bruno Dobler gilt die bekannte Redewendung überall dort, wo Menschen zusammenarbeiten, gemeinsam Ziele erreichen und gute Leistungen erbringen wollen. Durch seine Erfahrung als Pilot mit eigener Crew (https://en.wikipedia.org/wiki/Crew) weiß er:

„Die Zusammenarbeit innerhalb eines Teams kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen – an Bord eines Flugzeugs im Notfall sogar zwischen Leben und Tod.“

In einem Unternehmensteam stehen bei schlechter Zusammenarbeit zwar nicht direkt Leben auf dem Spiel, aber am Erfolg und der Motivation eines Teams hängen Arbeitsplätze und Existenzen.

Die Luftfahrt ist das beste Beispiel für Teamwork

Die Luftfahrtindustrie sei laut dem Vortragsredner ein ideales Beispiel, um zu zeigen, wie Teams in Form von Crews funktionieren. Neben dem Piloten, der die Verantwortung trägt, gibt es verschiedene Akteure, die die Crew bilden. Dazu gehören unter anderem:

– Fluglotsen
– Ingenieure
– Techniker
– Flugbegleiter
– Bodenpersonal

Jedes Teammitglied hat einen individuellen Aufgabenbereich. Doch damit das gemeinsame Ziel, ein sicheres Ankommen zu gewährleisten, erreicht wird, müssen die Crewmitglieder eng zusammenarbeiten. Das bedeutet laut dem Vortragsredner:

„Ziele und Aufgaben müssen klar definiert und die Verantwortlichkeiten innerhalb der Crew aufgeteilt werden. Nur so ist in Notfallsituationen klar, wer was zu tun hat.“

Diese Arbeitsweise ist laut Dobler aber längst nicht auf die Luftfahrt beschränkt. Unternehmen stehen oft der Herausforderung, dass verschiedene Abteilungen nahtlos zusammenarbeiten müssen, um die Unternehmensziele zu erreichen, so der Vortragsredner. In seinem Vortrag “ Crosscheck completed – ohne Crew keine sichere Landung! (https://www.dobler.ch/vortrag-team-zusammenarbeit-ziel-erreichen-motivation)“ gibt Dobler Einblicke in die Arbeitsweise der Luftfahrt und zeigt anhand praxisorientierter Ansätze, wie man ein Team in eine echte Crew verwandelt.

Zusammenarbeit: Der Wandel vom Team zur Crew

In Krisensituationen zeigt sich laut dem Vortragsredner und Crew-Experte schnell, wie effektiv die Zusammenarbeit funktioniert. Ist sich jedes Mitglied über die Ziele des Teams und die individuellen Verantwortlichen, damit diese Ziele erreicht werden, im Klaren? Sind alle Beteiligten auf das Wohl des Kollektivs fokussiert oder gibt es egoistische Motive? Wird offen und konstruktiv kommuniziert?

Laut Dobler bieten diese Fragen einen ersten Ansatz, um herauszufinden, wie viel von einer Crew bereits in einem Team steckt und woran noch gearbeitet werden muss. Nur ein Team, das

1. harmoniert,
2. motiviert ist und
3. Hand in Hand zusammenarbeitet

kann einen reibungslosen Ablauf – sowohl an Bord als auch im Unternehmen, im Alltag und in Krisensituationen – gewährleisten, betont der Vortragsredner und Motivationsexperte.

„Eine gut funktionierende Crew ist entscheidend, damit das Flugzeug sicher ankommen kann. Dasselbe gilt aber auch für einen CEO im Unternehmen oder einen Bereichsleiter einer einzelnen Abteilung“, sagt Dobler.

Wichtig ist laut dem Vortragsredner und Crew-Experten, dass Unternehmen nicht erst in einer Krisensituation herausfinden, dass ihr Team nicht gut zusammenarbeitet. Vorbereitung und Training seien hier das A und O.

Hochmotivierte und gut eingespielte Teams sind der Schlüssel zur Krisenbewältigung und führen Unternehmen zum Erfolg.

„Sie sind der Flugkapitän Ihres Lebens – fliegen Sie es“

Über den Wolken ist Pilot und 5-Sterne-Redner Bruno Dobler zuhause. Der sympathische Schweizer hat neben seiner Flugkarriere auch viele Jahrzehnte als Unternehmer gearbeitet und hierbei die wichtigsten Fachkompetenzen der Fliegerei gewinnbringend mit im Unternehmen integriert.

Als ehemaliger Flugkapitän, der als Keynote Speaker auf der Bühne steht, spricht er in seinen mitreissenden Vorträgen über die Werte und Erkenntnisse der Luftfahrt und darüber, wie alle Branchen davon profitieren können.

Er nimmt sein Publikum mit ins Cockpit und lässt sie hautnah an brenzligen und schwierigen Entscheidungen teilhaben. Denn wenn es ums Leben von Hunderten Passagieren geht, gibt es in der Fliegerei im Katastrophenfalle keine Zeit zum Überlegen.

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Bruno Dobler
Bruno Dobler
Gotthardstrasse 22
6490 Andermatt
+41797255198
http://www.dobler.ch

Kooperation zwischen Parasoft und TASKING

Automobilindustrie im Fokus: Zusammenarbeit für noch mehr Effizienz und Zuverlässigkeit

Kooperation zwischen Parasoft und TASKING

Zusammenarbeit für umfassende Lösung für die Automobilindustrie (Bildquelle: Parasoft)

Monrovia (USA)/Berlin – April 2023 – Parasoft (https://www.parasoft.com/), ein weltweit führender Anbieter von Testlösungen für embedded Software, gibt die Zusammenarbeit mit TASKING bekannt, einem führenden Anbieter von Entwicklungstools für embedded Automotive-Software. Die Partnerschaft bietet eine integrierte Softwareentwicklungs- und Testlösung für Automotive-Anwendungen mit einem CI/CD-Workflow, der sicheren und zuverlässigen Code in jeder Phase des SDLC (Software Development Life Cycle) gewährleistet. Teams, die embedded Software für Automobilsysteme entwickeln, profitieren von Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen.

Durch die Kombination des tiefgehenden Know-hows von Parasoft und TASKING entsteht eine umfassende Lösung für die Automobilindustrie. Die Integration wird die Bereitstellung von Software in elektronischen Steuergeräten für Kraftfahrzeuge beschleunigen und sie sicher und zuverlässig für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, moderne Elektrofahrzeuge (EVs), zukünftige Software-definierte Fahrzeuge (SDVs) und mehr machen. Die vollständig integrierte Entwicklungsumgebung von TASKING bietet Unterstützung für Mikroprozessoren und Mikrocontroller mit Compilern, Debugger, Embedded Internet und Echtzeit-Betriebssysteme.

Die Lösungen von Parasoft für durchgängige Codequalität und funktionale Sicherheit vereinheitlichen und automatisieren die statische Codeanalyse und Unit-Tests und ermöglichen das Testen auf Zielhardware, Host oder in virtuellen Umgebungen. Die Partnerschaft mit TASKING stellt sicher, dass der Code den Standards für funktionale Sicherheit und Security wie ISO 26262 und ISO 21434 entspricht. Die Lösungen sind TÜV-zertifiziert für den Einsatz auf sicherheitskritischen Systemen in der Softwareentwicklung.

„Bei der Entwicklung von embedded Software für die Automobilindustrie ist die Gewährleistung eines sicheren, wiederholbaren und zuverlässigen Betriebs von größter Bedeutung. Diese Kooperation verbessert die Effizienz der Arbeitsabläufe bei unseren Kunden, indem sie die Leistungsfähigkeit und Flexibilität der sicherheitskonformen Toolsets von TASKING mit den automatisierten statischen und dynamischen Software-Analyselösungen von Parasoft kombiniert“, so Roger Smith, Technical Marketing Manager bei TASKING.
„Das Ziel der Zusammenarbeit von Parasoft und TASKING ist, das beste Werkzeug für die Entwicklung und das Testen von Software in der Automobilindustrie anzubieten. Durch die Integration unserer kombinierten Lösungen in ein modernes DevOps-Entwicklungsumfeld können Kunden die Entwicklungszeit verkürzen und sicheren Code gewährleisten“, erklärt Ricardo Camacho, Director of Regulatory Safety and Security Compliance bei Parasoft.

Darüber hinaus haben sich Parasoft und TASKING mit den Branchenführern iSYSTEM, Infineon, Elektrobit, MathWorks und Synopsys zusammengeschlossen, um auf dem Automotive Toolchain Symposium (ATS) am 4. Mai 2023 Best Practices zur Beschleunigung von Entwicklung Test von Multicore-Anwendungen im Automobilbereich zu präsentieren. Anmeldung hier (https://web.cvent.com/event/bdf0c37f-a726-40cd-bb2d-a4ff72b30624/summary).

Parasoft unterstützt Unternehmen bei der kontinuierlichen Bereitstellung qualitativ hochwertiger Software mit seiner marktbewährten, integrierten Suite von automatisierten Softwaretest-Tools. Die Technologien von Parasoft unterstützen den Embedded-, Enterprise- und IoT-Markt und reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Bereitstellung sicherer, zuverlässiger und konformer Software, indem sie alles von der tiefen Code-Analyse und Unit-Tests bis hin zu Web-UI- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung und vollständiger Codeabdeckung in die Delivery-Pipeline integrieren. Das preisgekrönte Reporting- und Analyse-Dashboard von Parasoft bietet einen zentralen Überblick über die Qualität und ermöglicht es Unternehmen, mit Zuversicht zu liefern und in den strategisch wichtigsten Ökosystemen und Entwicklungsinitiativen von heute – Cybersicherheit, sicherheitskritisch, Agile, DevOps und kontinuierliche Tests – erfolgreich zu sein.

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SC Lötters: gbo datacomp verlängert erneut erfolgreiche Zusammenarbeit

Strategische Kommunikation, Marketingbegleitung, Social Media sowie Pressearbeit bleiben die Eckpfeiler der bewährten und fachlich fundierten Zusammenarbeit.

SC Lötters: gbo datacomp verlängert erneut erfolgreiche Zusammenarbeit

26. Januar 2023 Seit gut sieben Jahren betreuen die Bonner bereits den Softwareentwickler gbo datacomp mit Sitz in Süddeutschland. Zu den Aufgaben gehört die fachliche Begleitung des Marktauftritts des MES-Experten, die Suche nach fachlich relevanten Themen und deren Formulierung für Internetauftritt, Pressetexte sowie Fachmedien. „Wir sprechen die Sprache von gbo datacomp, wissen um die fachlichen Stärken und kennen die Hintergründe, die zum Verständnis der IT erforderlich sind“, erläutert Dr. Christine Lötters, Agenturinhaberin und in diesem Fall auch die Kundenbetreuerin.

„Wir konnten die gesteckten Ziele zusammen erreichen, sind im Netz sichtbarer geworden und haben unsere Social Media Aktivitäten ausgebaut,“ erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. „Uns ist es wichtig, dass unsere Kommunikations-Agentur den Markt kennt, dessen Sprache spricht und weiß, worauf es ankommt. Nicht alle Maßnahmen, die das Marketing bietet, passen zu uns. Für uns sind die maßgeschneiderte Auswahl sowie die erforderliche Koordination der Umsetzung wichtig. SC Lötters macht Vorschläge und setzt diese eigenverantwortlich um. Wir konzentrieren uns auf unser Business und lassen die Agentur wissen, welche Ziel wir erreichen wollen und tauschen uns aus,“ erläutert Möller die Zusammenarbeit.

gbo datacomp ist ausgewiesener Experte im Bereich MES-Lösungen. Das Unternehmen blickt auf eine knapp 40-jährige Erfahrung im nationalen wie im internationalen Marktumfeld zurück. Genau diese Expertise und die Affinität zum Mittelstand setzt das Bonner Team gekonnt in Szene. SC Lötters nutzt kontinuierlich interessante Wege und schafft gezielt Content, mit dem gbo datacomp sich präsentiert.

Auch wenn digitale Medien in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben, setzt man in der Zusammenarbeit auf einen ausgewogenen Mix, der sowohl Printmedien als auch Veranstaltungen inkludiert. Nur digital ist einfach zu wenig, weiß Lötters, die zusammen mit gbo datacomp nach ergänzenden Angeboten schaut.
Den Fokus legen Lötters und ihr Team im Rahmen der Medienarbeit auf Qualität, statt Quantität. „Wir stehen mit ausgesuchten Fachmedien in Kontakt., mit denen wir gezielt zusammenarbeiten. Das ist erfolgversprechender,“ erläutert Lötters das Vorgehen der Agentur.

„Unsere Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen sowohl was unsere Kunden als auch deren Medienpartner angeht“, schließt Lötters. Möller ergänzt, dass er Christine Lötters gerne als Sparringspartnerin nutzt, wenn es um grundlegende Marketingfragen geht. „Ich schätze die intensiv und inhaltlich fundierten Gesprächen, die durchaus kontrovers verlaufen können. Nur so kommen wir weiter, wenn es darum geht, einen Weg für gbo datacomp zu finden,“ schließt Michael Möller, der Christine Lötters seit vielen Jahren kennt und schätzt.

Bildunterschrift: gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller im Gespräch mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe

Über SC Lötters – Storytelling. Communication. Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.
Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.
Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit. Unsere erstklassige Vernetzung nutzen wir zur Sichtbarkeit unserer Kunden. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

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Wie wird Zusammenarbeit in Unternehmen gestaltet?

Christian Roth erläutert die Unterschiede zwischen Teams und Arbeitsgruppen und zeigt auf, welche Art der Zusammenarbeit wirkungsvoller ist.

Wie wird Zusammenarbeit in Unternehmen gestaltet?

Christian Roth erläutert Unterschiede zwischen Arbeitsgruppen und Teams.

Ein wichtiger Aspekt der heutigen Arbeitswelt sei die Zusammenarbeit. Im Idealbild dieser würden Synergien genutzt, Wissen ausgetauscht und die jeweiligen Stärken kombiniert. Allerdings habe die Realität oft nichts mit diesem Bild zu tun, wie Christian Roth in seiner Arbeit immer wieder bestätigt wird: „Viele Führungskräften haben das Gefühl, dass ihre Mitarbeitenden keine starke Einheit bilden, sondern jeder sein Ding durchzieht und nur den eigenen Erfolg sieht.“
Häufig sei vielen Unternehmen gar nicht bewusst, ob die Mitarbeitenden in einer Arbeitsgruppe oder einem Team agieren, weshalb Christian Roth zunächst die beiden Begriffe genauer unter die Lupe nimmt, bevor er die jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert. Eine Gruppe sei eine Ansammlung von Menschen, die sich aufgrund gemeinsamer Interessen oder Ziele zusammengeschlossen haben, sich gegenseitig jedoch nicht bedingen. Um deutlich zu machen, was damit gemeint ist, greift Christian Roth auf ein einfaches Beispiel zurück. So seien Menschen, die an einer Bushaltestelle stehen eine Gruppe, die das gleiche Interesse haben – und zwar mit dem Bus fahren. „Dennoch brauchen sie einander nicht, um ihr Ziel zu erreichen und jeder hat für sich selbst ein eigenes Ziel in Form einer bestimmten Haltestelle“, ergänzt Roth. Im Unternehmenskontext würden Gruppen meist über formelle Strukturen und aus administrativen Gründen zusammengestellt.
Im Kern sei auch ein Team eine Gruppe, die sich allerdings in einigen Punkten unterscheidet. So zeichne sich ein Team dadurch aus, dass es ein gemeinsames Ziel hat. Das zeige sich beispielsweise im Teamsport. Das gemeinsame Ziel ist hier der Sieg und dieser gelingt nur, wenn die einzelnen Mitglieder gemeinsam agieren. Für den Erfolg sei es somit ausschlaggebenden, dass ein kooperatives Miteinander erfolgt.
Damit noch klarer wird, wie die Menschen in Arbeitsgruppe und Teams zusammenarbeiten, vertieft Christian Roth das Thema weiter und führt aus: „Arbeitsgruppen werden meist befristet für einen bestimmten Zeitraum zusammengestellt. Die Aufgaben zeichnen sich durch einen ausführenden Charakter aus und haben selten einen kreativen Ansatz.“ Wie das in der Praxis aussieht, erklärt er mittels eines Beispiels. So werde in einem Unternehmen eine Gruppe zusammengestellt, die Weihnachtsgeschenke für die Kunden aussucht, bestellt, verpackt und verschickt. Der Vertrieb lege nun fest, welcher Kunde ein Geschenk erhält und in welcher Preisklasse sich dieses befinden soll. Daraufhin bestellt der Einkauf diese und gibt sie weiter, damit sie verpackt und anschließend versandt werden. Jedes Mitglied dieser Arbeitsgruppe arbeitet unabhängig voneinander und hat die Tendenz, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Die Erwartung sei, dass die Kunden am Ende ihre Geschenke erhalten und nicht, dass Arbeitsabläufe optimiert oder das Ziel der Aktion diskutiert wird. Sei alles erledigt, wird die Gruppe wieder aufgelöst. Ein Team sei hingegen auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt und verfolge ein gemeinsames Ziel. „Jedes Mitglied des Teams ist aufeinander angewiesen, um dieses Ziel zu erreichen. Meiner Meinung nach ist das Bestreben hinter der Teamarbeit, ein High Performance Team aufzubauen, das sich stetig weiterentwickelt und immer bessere Ergebnisse liefert“, so Christian Roth. Auch die soziale Weiterentwicklung habe in einem Team einen hohen Stellenwert, beispielsweise wenn es um die Bearbeitung von Konflikten geht. In einer Gruppe kommen diese oftmals gar nicht zur Sprache, während in einem Team nach Lösungen dafür gesucht wird.
Beide Modelle – ob Arbeitsgruppe oder Team – haben Vor- und Nachteile. Einige davon zählt Christian Roth auf: „In einer Gruppe wird meist effizient gearbeitet, was auch durch klare Vorgaben bedingt wird. Ergebnisse sind somit schnell zu erreichen. Auch besteht ein geringes Konfliktrisiko, da die Beziehungen in Arbeitsgruppen nur eine untergeordnete Rolle spielen. Jedoch besteht in Gruppen das Risiko der Entfremdung, da jeder für sich arbeitet und keine Zeit in Teambuilding investiert wird. In der Folge führt das auch zu einem fehlenden Zusammenhalt, der sich insbesondere bei Krisen bemerkbar macht. Zudem bleibt in Gruppen die Kreativität außen vor, denn eine eigene Meinung ist kaum gefragt.“ Die Vorteile der Teamarbeit bestünden darin, dass die Bindung zum Unternehmen gefördert und eine stetige Weiterentwicklung angestrebt wird, da die Teammitglieder voneinander lernen. Zudem würden die Ziele in Teams oft schneller und besser erreicht, als es in Gruppen oder allein der Fall ist. Nachteile seien, dass mehr Zeit und Energie verloren gehen, da es zu mehr Abstimmungen kommt. Auch könne es durch eine höhere Abhängigkeit dazu kommen, dass die Teammitglieder sich in einigen Punkten, wie dem Qualitätsanspruch oder der Selbstorganisation, nicht einig sind.
Auf die Frage, was besser sei, Arbeitsgruppen oder Teams, gibt Christian Roth abschließend folgende Antwort: „Es kommt auf die jeweilige Situation an. Muss temporär schnell etwas erledigt werden, ist es ausreichend, eine Gruppe zusammenzustellen. Ich persönlich bin allerdings ein großer Fan der Teamarbeit, denn dort wird mehr Verantwortung übernommen und es findet eine größere Entwicklung statt. Daher ist aus meiner Sicht ein Team auf lange Sicht erfolgreicher als einzelne Arbeitsgruppen.“
In seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) informiert Christian Roth regelmäßig zu Themen, die Organisationen Richtung Zukunft bringen und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge hierfür.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Projektmanagement-Trends 2023

Horb am Neckar, 23. November 2022 – So drastisch, wie sich die Anforderungen an die Wirtschaft derzeit ändern, unterliegen auch die Strukturen und Methoden innerhalb der Unternehmen aktuell einem großen Wandel. Verstärkt wird auf Projektstrukturen gesetzt, um die notwendige Agilität zu erreichen. Darüber hinaus sieht Holger Zimmermann, Geschäftsführer des Projektmanagement-Beratungsunternehmens Projektmensch, für die Projektarbeit im kommenden Jahr drei grundlegende Trends.

1.Zuversicht vermitteln
Die Projektverantwortlichen müssen sowohl gegenüber ihrem Team als auch gegenüber den Stakeholdern eines Projekts Optimismus vermitteln. Da das in der aktuellen Situation nicht anhand von Absatzzahlen und Umsätzen festgemacht werden kann, geht es darum, die Widerstandskraft der Mitarbeiter zu stärken und ihre Zuversicht zu wecken. Das kann nur gelingen, wenn die Projektleiter die Stärken und Fähigkeiten jedes Einzelnen soweit unterstützen, dass diese ganz von allein – ohne weiteres Zutun – ein neues Maß an Resilienz und Zuversicht entwickeln. Erst dann kann sich das Gefühl einstellen, Probleme und Herausforderungen in den Griff zu bekommen und die geforderten Aufgaben zu bewältigen. Nur wer auf diese Art und Weise gestärkt ist, kann die notwendige Kraft und Dynamik entwickeln, ein Projekt erfolgreich voranzutreiben.

2.Projekte schnell starten können
Aufgrund der herrschenden Marktdynamik wird es immer wichtiger, die Vorlaufphase eines Projekts möglichst kurz zu halten. Die Fähigkeit, ein Projekt innerhalb kürzester Zeit starten zu können, entwickelt sich zunehmend zu einer Kernkompetenz erfolgreicher Projektleiter. Sie müssen in der Lage sein, aus dem Stand heraus kooperativ und bereichsübergreifend zu denken, agieren und steuern. Diese Art von Quick-Start-Projekten funktioniert aber nur dann, wenn auch die Teammitglieder vom Projektleiter gleichzeitig dazu ermutigt und ermächtigt werden, extrem selbständig zu arbeiten. Das Zusammenspiel dieser unterschiedlichen Einzelaktionen wiederum muss der Projektleiter orchestrieren und zu einem zielgerichteten Projekt zusammenführen.

3.Klare Unternehmensstrategie macht handlungsfähig
Um in dynamischen Zeiten schnell reagieren zu können, ist es wichtig, dass sich die einzelnen Projektmitglieder möglichst selbständig organisieren. Grundvoraussetzung dafür ist aber, dass die Vision, Mission sowie die Strategie des Unternehmens und die Ziele klar sind, denn klar formulierte Strategien machen handlungsfähig. Insbesondere in Krisenzeiten müssen Unternehmen und die Mitarbeiter schnell sein. Selbstorganisierten Handeln ist nur dann möglich, wenn die Richtung bekannt ist, in die sich das Unternehmen bewegen möchte, um dann selbst beurteilen zu können, wie das Projekt gestaltet werden muss, um die Ziele bestmöglich zu erreichen. Dieses selbstständige Handeln erhöht den Durchsatz. Wenn diese Rahmenbedingungen vorhanden sind, können sich Unternehmen und Mitarbeiter sicher sein, dass Projekte besser gelingen und darüber hinaus auch mehr Spaß machen.

Seit der Gründung des Projektmanagement-Beratungsunternehmens 1997 stehen Holger Zimmermann und sein Team für ein innovative und zukunftsorientierte Projektarbeit, bei welcher der Mensch im Mittelpunkt steht. Das Leistungsportfolio von Projektmensch geht von der klassischen Projektplanung, -steuerung und -umsetzung über das kurzfristige Retten von Projekten bis hin zur Implementierung von Projektmanagementstrukturen. Mehr als 150 Unternehmen hat Projektmensch bisher dabei geholfen, ihre Projekte erfolgreich abzuschließen und zum Wachstumsmotor zu machen. Mehr Informationen unter: www.projektmensch.com

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Die Generationenfrage im Einkauf

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch spricht über die unterschiedlichen Generationen im Einkauf und einen gemeinsamen Weg in die Zukunft.

Die Generationenfrage im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch über die unterschiedlichen Generationen im Einkauf und eine gewinnbringende Zus

In Unternehmen treffen oftmals drei oder vier Generationen aufeinander. Je nach Erziehung, prägenden Ereignissen und der Welt, in der diese aufgewachsen sind, ergeben sich daraus auch ganz unterschiedliche Erwartungshaltungen. Der Einkauf bildet hier keine Ausnahme und je nachdem wie die Generationen zusammenarbeiten, kann es zu Konflikten kommen oder ein großer Gewinn daraus entstehen.
In leitenden oder Managementpositionen im Einkauf treffe man häufig noch auf die Vertreter der Generation Babyboomer. Unter ihnen gibt es viele Workaholics, die das Credo vertreten, dass sie leben, um zu arbeiten. Ein förmlicher Kleidungsstil mit Anzug, Krawatte und Kostüm ist bei ihnen ebenso weitverbreitet wie ein hierarchisch geprägter Führungsstil. Nach und nach wird diese Generation, die nun in Rente geht, von der Generation X abgelöst. Tanja Dammann-Götsch führt hierzu aus: „Sie vertreten ebenfalls noch stark das Motto „Arbeiten, um zu leben“ und haben an sich selbst wie an ihre Mitarbeiter hohe Ansprüche.“ Das wiederrum kollidiert teilweise mit den Erwartungen der Generation Y, die Arbeit und Leben verbinden möchte und viel Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance legt. Allein diese drei Altersgruppen sind sehr unterschiedlich in ihrem Arbeiten und Denken und werden jetzt zusätzlich durch die Generation Z herausgefordert, die die Arbeit als Teil des Lebens sieht und ihr nicht mehr den hohen Stellenwert zukommen lässt. Insbesondere die Generationen Y und Z stellen die Weichen für den Einkauf der Zukunft. „Deshalb ist es wichtig, ihre Stärken und Schwächen zu kennen und es sich gemeinsam im Team zur Aufgabe zu machen, offen für die unterschiedlichen Kompetenzen zu sein“, fügt Tanja Dammann-Götsch hinzu. Die Einkaufsexpertin zählt selbst zur Generation X und kann sich noch gut daran erinnern, dass sie sich zu Beginn ihrer Karriere mit einem Palm 100 für technisch sehr fortschrittlich hielt. Doch das sei kein Vergleich mehr zu dem, was heute verfügbar ist. Speziell die Generation Z, die jetzt aus dem Studium oder der Ausbildung ins Berufsleben startet, ist sehr vertraut im Umgang mit den neuen Technologien und hat darin einen Vorsprung gegenüber den anderen.
Damit alle Generationen ihre Stärken im Einkauf optimal einsetzen können, gibt es laut Tanja Dammann-Götsch einige Erfolgsfaktoren, die beachtet werden sollten. Einer davon ist die Menschlichkeit, die in der heutigen Welt aufgrund der Digitalisierung wichtiger denn je ist. Sowohl im Team untereinander als auch zu den Lieferanten entscheiden gute Beziehungen über eine erfolgreiche Zukunft. „Auch Agilität, Digitalisierung und die Themen Homeoffice und remote Arbeiten gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind wichtige Erfolgsfaktoren, die den Einkauf der Zukunft auszeichnen werden. All dies sollte generationsübergreifend angegangen werden“, so Tanja Dammann-Götsch.
Obwohl der Einkauf bei jungen Menschen auf der Liste der Wunschberufe nicht in den oberen Plätzen rangiert, so gäbe es doch viele, die sich dafür begeistern lassen, wie Tanja Dammann-Götsch in der Praxis erlebt. Sie persönlich freut sich über die jungen Kolleginnen und Kollegen, die mit neuen Ideen und einer bereits gut aufgestellten Kompetenzbasis etwas im Einkauf bewegen wollen. Dabei spiele es keine Rolle, ob sie aus dem Studium, einer kaufmännischen oder technischen Ausbildung kommen. Doch es sei wichtig, dass sie von Führungskräften gefördert und gefordert werden und den nötigen Freiraum für eigene kreative Ideen bekommen.
Schon heute lässt sich erkennen, dass die Art und Weise der Arbeit sich verändert. Spätestens wenn die Generationen Z und Alpha das Ruder übernehmen, wird dies noch deutlicher. „Allein schon die Tatsache, dass gut ausgebildete junge Menschen heute die Auswahl zwischen einer Vielzahl an Stellen haben und nicht wie früher dankbar sein müssen, überhaupt einen Job zu finden, zeigt, dass sich auch die Arbeitgeber grundlegend verändern müssen, wenn sie Fachkräfte gewinnen wollen“, stellt Tanja Dammann-Götsch heraus. Klassische 9 to 5 Jobs mit Anwesenheitspflicht Büro, ein Fokus auf Input, ausgeprägte Hierarchien oder ein Horten von Informationen widerspricht dem, wie diese Generationen arbeiten möchten und sollte unbedingt beachtet werden, wenn der Einkauf um Fachkräfte wirbt.
Wie gewinnbringend die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Generationen sein kann, hat Tanja Dammann-Götsch selbst bei einem Kundenprojekt erlebt. Sie arbeitete dort mit einem jüngeren Kollegen der Generation Y zusammen von dem sie sich in Auftreten und Interessen sehr unterschied. „Dennoch wurden wir zu einem unschlagbaren Team, da wir beide offen miteinander umgegangen sind und unsere Stärken und Schwächen kommunizierten. So fragte ich ihn das ein oder andere Mal, ob er mir gewisse Dinge im System erklären kann, da er dort flott unterwegs war und technisch auf dem neuesten Stand. Er seinerseits kam auf mich zu, wenn es um große Verhandlungen ging, wo er ein bisschen unsicher war, und bat mich, das noch einmal mit ihm gemeinsam durchzugehen, da ich auf diesem Gebiet viel Erfahrung habe“, erzählt Tanja Dammann-Götsch. Aus dieser und vielen weiteren Generationenerfahrungen heraus, empfiehlt die Einkaufsexpertin einen offenen Umgang untereinander zu pflegen und die Stärken jeder Generation zu nutzen. Dies trage nicht nur dazu bei, sich selbst weiterzuentwickeln, sondern fördere auch den Erfolg des gesamten Einkaufs.

In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/) bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.

Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

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Tools von Dropbox sorgen für bessere Workflows und mehr Arbeitseffizienz

Tools von Dropbox sorgen für bessere Workflows und mehr Arbeitseffizienz

(Bildquelle: @Dropbox)

San Francisco/Hamburg, 25. Oktober 2022. Dropbox verkündet heute, dass das Screen-Recording-Tool Dropbox Capture ab sofort verfügbar ist. Die eSignatur HelloSign wird zum erweiterten Dropbox Sign und die neuen DocSend-Videoanalysen liefern tiefere Einsichten ins Nutzungsverhalten.

Remote Work ist gekommen, um zu bleiben. Doch egal, wo wir arbeiten, in der neuen Arbeitsrealität verbringen wir mehr Zeit in virtuellen Büros auf unseren Bildschirmen als in physischen. Je stärker verteilt, desto besser muss die Zusammenarbeit unter Kollegen, die sich nicht im selben Raum oder im selben Land befinden, organisiert sein. Dabei darf man sich im Dschungel des Tool-Angebotes nicht verirren: Laut Forschungsergebnissen nutzen Unternehmen heute im Durchschnitt 89 Apps*, um ihre Arbeit zu erledigen. Da ist es kaum verwunderlich, dass es Nutzern schwerfällt, sich zu konzentrieren und effizient zu arbeiten, während sie zwischen virtuellen Meetings und einer überwältigenden Anzahl an Plattformen, Apps und Tabs hin- und herwechseln müssen.

Dabei sollten moderne Arbeitstools Inhalte und Workflows zusammenführen, maßgeblich dazu beitragen, wiederkehrende Routineaufgaben zu reduzieren und Menschen das Gefühl geben, miteinander verbunden zu sein. Dropbox kümmert sich als Pionier der verteilten digitalen Arbeit genau darum und veröffentlicht nun Erweiterungen einiger der wichtigsten Workflow- und Videokommunikationstools.

Mit Dropbox Capture Interaktionen eine persönlichere Note verleihen

Für viele bedeutet Remote Work unzählige Stunden an Videomeetings, ständige Chat-Nachrichten und lange E-Mails. Im vergangenen Jahr kam Dropbox Capture als Beta-Version auf den Markt, um umständliche Kommunikation zu überwinden und Menschen über verschiedene Zeitzonen hinweg die asynchrone Kommunikation mit ansprechenden Videobotschaften zu erleichtern. Denn mithilfe von Dropbox Capture lassen sich Botschaften mit Screenshots, GIFs oder einfachen Videos, die direkt auf dem eigenen Bildschirm aufgezeichnet wurden, übermitteln. So werden Ideen oder Feedbacks leicht und authentisch geteilt, ohne extra ein Meeting dafür abhalten zu müssen. Ab heute steht Dropbox Capture in allen Dropbox Abo-Modellen zur Verfügung.

Die Oberfläche von Dropbox Capture ist einfach und benutzerfreundlich. Mit Dropbox Professional, Standard, Advanced und Enterprise können User nun Videos in beliebiger Länge in 4K aufnehmen und bearbeiten. Mit den Abos Basic, Plus und Family können bis zu zwei Stunden in 1080p aufgenommen und Videobotschaften mit einer Länge von unter fünf Minuten bearbeitet werden.

Seit der Ankündigung von Capture im letzten Jahr hat Dropbox eine Vielzahl von Funktionen hinzugefügt, z. B. das Zuschneiden von Videos, Transkribieren, Kommentieren, die verbesserte Markierung von Screenshots und die Möglichkeit zu verfolgen, wer ein Video angesehen hat, sowie das Hinzufügen von Hyperlinks zu den Aufnahmen. Zudem können Nutzer Aufzeichnungen in Sammlungen organisieren und so eine Wissensdatenbank mit Inhalten in großem Umfang erstellen, so etwa Materialien für das Onboarding neuer Mitarbeiter oder Leitfäden, auf die leicht zugegriffen und die für beliebig viele Teamkollegen freigegeben werden können. Dropbox Capture ist derzeit in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Japanisch und Portugiesisch verfügbar. Weitere Sprachen folgen. Mehr Infos zu Dropbox Capture hier (https://www.dropbox.com/capture).

eSignatur mit neuem Namen und neuem Funktionsumfang

HelloSign erweiterte das Dropbox-Portfolio seit der Übernahme 2019 um eine digitale Signatur, die unterschriftsgebundene Prozesse bis zu 80% schneller, selbst für technikferne Menschen einfach und intuitiv sowie rechtsgültig, sicher und verlässlich erledigen lässt. Dropbox führt nun HelloSign als Dropbox Sign neu ein. Dropbox Sign bietet eine ganze Palette an hilfreichen Funktionen, die das Bearbeiten von digitalen Dokumenten erleichtert und massiv beschleunigt: Elektronische Unterschriften, mobile und Web-Formulare, APIs oder Online-Faxe. HelloSign API, HelloWorks und HelloFax werden ab sofort neu benannt als Dropbox Sign API, Dropbox Forms und Dropbox Fax.

Alle Dropbox Sign-Tarife, einschließlich des kostenlosen, bieten eine unbegrenzte Anzahl an eigenen Unterzeichnungen und bis zu drei kostenlose Signaturanfragen pro Monat. Dropbox Forms wird auch in den Dropbox Sign-Tarifen (Standard und Premium) enthalten sein und bietet 50 kostenlose Forms-Transaktionen pro Monat, um manuelle Prozesse zu automatisieren und zu beschleunigen. Weitere Informationen finden sich hier (http://hellosign.com/blog/hellosign-now-dropbox-sign).

Tiefere Einsichten ins Nutzungsverhalten

Ab jetzt stehen DocSend-Benutzern mit Standard-, Advanced- und Enterprise-Abos in englischer Sprache erweiterte Analysen zur Verfügung, wie z. B. ein Engagement-Diagramm, ein Leistungsdiagramm und Video-Engagement-Einstellungen. Dank dieser erweiterten Videoanalyse können DocSend-Nutzer Videos teilen und auf aufschlussreiche Analysen wie z. B. die Wiedergaberate, die Verweildauer oder Geotagging-Informationen zugreifen. Noch in diesem Herbst wird dann Capture auch in DocSend integriert. Mehr dazu hier (http://docsend.com/blog/announcing-advanced-video-analytics).

*Businesses-at-Work-2022-Annual-Report.pdf (okta.com)

Über Dropbox
Mit Dropbox lässt sich das Leben zentral organisieren und die Arbeit voranbringen. Mit mehr als 700 Millionen registrierten Nutzerinnen und Nutzern in 180 Ländern hat sich Dropbox das Ziel einer noch intelligenteren Arbeitsweise gesetzt. Weitere Informationen rund um die Mission und Produkte von Dropbox finden sich auf www.dropbox.com.

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ADN bietet Resellern IT-Asset-Management als Service aus der Cloud

Deskcenter Management Suite (DCMS) ab sofort auch als komplett gemanagter Service aus der ADN IONOS Public Cloud erhältlich.

ADN bietet Resellern IT-Asset-Management als Service aus der Cloud

(Bildquelle: @ADN)

ADN bietet den Partnern mit der Deskcenter Management Suite (DCMS) schon seit 2021 eine umfassende IT-Asset-Management-Lösung auf Enterprise-Niveau. Nun geht der Bochumer VAD noch einen Schritt weiter und bietet Deskcenter-as-a-Service als komplett gemanagten Dienst aus der eigenen DSGVO-konformen deutschen IONOS-Cloudumgebung an. Für Reseller, Systemhäuser und Managed Service Provider (MSP) ergeben sich aus der Zusammenarbeit wesentliche Vorteile: Sie ermöglicht ihnen einen einfachen Einstieg in das Cloud-Business, bietet ihnen die Sicherheit europäischer und deutscher Datenschutzstandards und ermöglicht es dank einer Private-Cloud-Option, auch Kunden mit besonders hohen Anforderungen an Sicherheit und Datensouveränität zu adressieren. „IT-Partner von Unternehmen und öffentlichen Organisationen sind immer stärker gefordert, ihren Kunden Unterstützung im Management ihrer IT-Infrastrukturen zu liefern. Dabei müssen sie nicht nur komplexe Umgebungen und verteilte IT-Assets managen, sondern auch Sicherheitsrisiken minimieren und die Kosten kontinuierlich im Blick behalten können“, sagt Hermann Ramacher, ADN Geschäftsführer.

Die IT-Management-Suite des deutschen Herstellers Deskcenter ist modular aufgebaut und lässt sich leicht in bestehende IT-Strukturen integrieren. Die Lösung vereint Module für IT-Asset-Inventory, das komplette Softwaremanagement, Enterprise Mobile Device Management, Risk and Vulnerability Management, Lizenzmanagement und IT-Service-Management. Die Deskcenter Management Suite erfüllt die Lizenzbestimmungen von Microsoft, Adobe, Autodesk und allen anderen gängigen Softwareherstellern. IONOS Cloud gehört zu den führenden deutschen Cloud-Providern. Der Anbieter betreibt alle Rechenzentren in Europa und zeichnet sich vor allem durch besonders hohe DSGVO-konforme Datenschutz- und Datensicherheitsstandards aus.

Eine Gleichung, die aufgeht

Mit der Kombination aus der IONOS-Cloud als DSGVO-konformer Infrastruktur, der Deskcenter Management Suite für holistisches IT-Management als SaaS-Lösung und den Managed Services des Value-Added Distributors ADN können IT-Reseller endlich auch mittelgroßen oder kleineren Kunden eine leicht zu managende Enterprise-MSP-Lösung anbieten, ohne zusätzliche Infrastruktur aufbauen zu müssen. Das Onboarding, das bei vielen anderen Anbietern einen Arbeitsaufwand von mehreren Wochen bedeuten würde, wird durch die Zusammenarbeit von ADN, IONOS und Deskcenter auf ein paar wenige Tage oder Stunden reduziert. Eine neue Infrastruktur wird nicht benötigt und die Deskcenter-Lösung kann ohne Einstiegshürden genutzt werden.

VAD als Möglichmacher

Ein jüngst erschienener Gartner Report 2022 findet klare Worte, warum Software Asset Management Managed Services so wichtig sind: 97 % der erbrachten SAM Managed Services erzielen Einsparungen, die die Kosten der Dienstleistung weit übersteigen, und durchschnittlich stolze 63 % dieser Dienste realisieren mindestens 200 % Einsparungen. „Hier definieren wir uns einmal wieder als Möglichmacher. Wir kombinieren Hersteller und gestalten Services so aus, dass Reseller ihren Unternehmenskunden das bestmögliche Leistungspaket bereitstellen können“, so Hermann Ramacher.

Mehr zu der gemeinsamen Lösung findet sich im Whitepaper HIER (https://adngroup.cloud.com/Citrix/StoreWeb/#/d/s454ebcc6fe1c4e37a5f67adb5b0f1ed5).

Passend dazu veranstaltet ADN für Partner ein Managed Service Provider Dinner mit Steak-Tasting, das am 06.10.2022 in München stattfinden wird. Unter dem Motto „Service is Key!“ erhalten Teilnehmende einen exklusiven Einblick in das Asset-Management powered by Deskcenter der ADN Managed Service Provider Plattform. HIER (https://shop.adn.de/Events/ADN-MSP-BBQ-Dinner.html)geht es zur Anmeldung!

Über ADN
ADN – Advanced Digital Network Distribution wurde 1994 gegründet und ist spezialisiert auf die autorisierte Distribution von beratungsintensiven Cloud-Services, -Technologien und -Lösungen. Als führender VAD und Serviceorganisation für Fachhandelspartner bietet die ADN Group ein breit gefächertes Herstellerspektrum: Cloud & Virtualization, Networking & Security, Storage Solutions sowie Unified Communications. Mehr unter adn.de.

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