60 Jahre ARAG Niederlande

ARAG Konzern legte 1962 den Grundstein für internationale Expansion

Recht für jeden Bürger zugänglich und bezahlbar zu machen – so lautet seit 60 Jahren die Mission der niederländischen Tochtergesellschaft des ARAG Konzerns, die damit die Geschäftsidee des ARAG Gründers Heinrich Faßbender in den Niederlanden umsetzt. Mit Prämieneinnahmen in Höhe von 185 Millionen Euro, 720 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, und einem Marktanteil von 23,6 Prozent in den Niederlanden im Jahr 2021, blickt die älteste internationale Tochtergesellschaft des ARAG Konzerns auf erfolgreiche 60 Jahre zurück. Im vergangenen Geschäftsjahr betreute das Unternehmen mit Büros in Amsterdam, Rotterdam, Den Haag, Leusden und Roermond über 60.000 Rechtsschutzfälle und beriet 150.000 Anrufer mit juristischen Fragestellungen.

Als Gastrednerin auf der Jubiläumsfeier betonte Prinzessin Laurentien van Oranje, Gründerin der Number 5 Foundation, die große Bedeutung einer inklusiven und gerechten Gesellschaft, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – insbesondere auch des freien Zugangs zum Recht – und würdigte den Beitrag, den Unternehmen wie ARAG diesbezüglich täglich leisten.

„Der Grundstein für unser äußerst erfolgreiches internationales Geschäft wurde 1962 in Utrecht gelegt. Mit vier Mitarbeitern betreuten wir im ersten Jahr 27 Rechtsschutzfälle. Das war der Startschuss für unseren internationalen Expansionskurs. Inzwischen sind wir in 19 Ländern aktiv – darunter die USA, Kanada und Australien. Unsere niederländische Einheit ist nicht nur die größte und älteste internationale Gesellschaft des ARAG Konzerns, sondern auch sehr innovativ und oftmals Vorreiter“, erläutert Dr. Renko Dirksen, Vorstandssprecher der ARAG SE. „Mittlerweile sind wir mit über 12 Millionen Kunden der größte Rechtsschutzversicherer weltweit, wobei das internationale Geschäft im vergangenen Jahr um 8,5 Prozent auf 823,6 Millionen Euro zulegte und damit eine tragende Säule unseres Gesamterfolgs ist“, fügt er hinzu.

Das Geschäftsmodell der niederländischen Tochtergesellschaft unterscheidet sich maßgeblich von dem deutschen: Über 450 zugelassene und auf verschiedene Rechtsgebiete spezialisierte Anwälte betreuen die niederländischen Kunden und vertreten sie auch vor Gericht, was Versicherungen in Deutschland aufgrund des Anwaltsmonopols nicht möglich ist. Rund 91 Prozent aller Rechtsschutzfälle betreuen die niederländischen ARAG Juristen inhouse – von der Schadenmeldung bis zum Urteilsspruch. Die Kunden zeigen sich mit der Betreuung sehr zufrieden: Die fortlaufend auf einer Zehnerskala erhobene Kundenzufriedenheit liegt aktuell bei 8,4.

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir in den Niederlanden in den vergangenen 60 Jahren erreicht haben – und wir haben noch sehr viel vor. Der Kunde steht bei uns immer im Mittelpunkt. Wir stehen an seiner Seite, um ihn bei der Lösung juristischer Probleme zu unterstützen. Dabei setzen wir auf Innovationen, bedarfsgerechte und moderne Produkte sowie digitale Lösungen“, erklärt Marc van Erven, der seit 1999 die ARAG Niederlande als CEO führt.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.700 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Stationäre Arbeitsplattformen von KRAUSE

als Zugang und Arbeitsplatz für Industrieanlagen für die KAMAX GmbH & Co. KG – Werk Homberg

Stationäre Arbeitsplattformen von KRAUSE

Die Stationäre Arbeitsplattformen von KRAUSE als Zugang und Arbeitsplatz

Die KAMAX Gruppe ist ein Hersteller von hochfesten Verbindungselementen und komplexen Kaltformteilen für die Mobilitätsbranche mit Sitz in Homberg (Ohm) in Hessen. Das Unternehmen wurde 1935 gegründet. Heute ist es an 20 Standorten in Europa, Asien und Nordamerika vor allem für große Automobilhersteller tätig.

Zur Erhöhung der Sicherheit bei Wartungs- und Reparaturarbeiten wurden drei stationäre Arbeitsplattformen konstruiert, die an die Ofendecke zweier Anlassöfen und eines Härteofens und die dortigen Gegebenheiten angepasst wurden. Die Ofendecke der Öfen wurde mit Gitterrost-Plattformen und Geländern eingekleidet. Der Zugang erfolgt über eine einhängbare Stufenleiter.

Sicherheit und Effektivität bei jeder Ofenbegehung
Die Ofendecke von Industrieöfen ist sehr verbaut. Ab- und Zuleitungen, Kabelkanäle und andere Hindernisse erfordern eine genaue Anpassung der Arbeitsplattformen an die jeweiligen Gegebenheiten. Bei einem Vor-Ort-Termin im KAMAX-Werk in Homberg (Ohm) wurde daher in Absprache mit dem Auftraggeber eine genaue Bestandsaufnahme und Aufmaß der Öfen vorgenommen sowie die zu realisierenden Arbeitsflächen und Voraussetzungen besprochen. Informationen, aus denen die KRAUSE-Konstrukteure im Anschluss die Produktionszeichnungen für die drei unterschiedlichen Arbeitsplattformen entwickelt haben.

Die entstandenen Laufflächen der Arbeitsplattformen wurden aus Gitterrosten der Rutschhemmklasse R13 realisiert, die auch bei möglichen Verschmutzungen durch Öl oder Schmiermittel die höchstmögliche Rutschhemmung gewährleisten. Je nach Ofen-Typ wurden diese einseitig, einseitig mit Stufe und beidseitig mit Mittelsteg angeordnet. Die Ränder der Arbeitsplattformen wurden in Wunschfarbe des Kunden, sowohl mit fest installierten als auch mit steckbaren pulverbeschichteten Geländern inklusive Knie- und Fußleisten ausgestattet. An den jeweiligen Einstiegsstellen der Geländer wurden Pendeltüren zur Absicherung verbaut.

Teile können problemlos ausgetauscht werden
Da die Geländer entnehmbar sind, können die Arbeitsplattformen bei Bedarf schnell und einfach mit Arbeitsmitteln ausgestattet, bzw. im Rahmen von Instandhaltungsarbeiten Teile problemlos ausgetauscht werden.
Dies kann beispielsweise durch den Einsatz eines Deckenkrans oder, je nach den zur Verfügung stehenden Platzverhältnissen, mittels Gabelstapler erfolgen. Nach Beendigung dieser Tätigkeit sind die Geländer schnell wieder eingesetzt und die Absturzsicherung wiederhergestellt.

Entlastung der Investitionskosten
Die Mitarbeiter erreichen die Arbeitsplattformen über einhängbare Stufenleitern mit beidseitigen Handläufen. Wird die Leiter nicht benötigt, kann sie über zwei weitere Einhängehaken in Parkposition gebracht werden und stört so in keiner Weise die Abläufe auf Verkehrswegen um die Öfen herum. Durch die Fertigung der Arbeitsplattformen in der bewährten KRAUSE-Modulbauweise können die Arbeitsplattformen bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt beliebig erweitert oder an sich ändernde Gegebenheiten angepasst werden. Beispielsweise wenn ein Ofen revidiert oder ausgetauscht wird. Diese nachhaltige Lösung entlastet die Investitionskosten des Auftraggebers und sorgt für Planungssicherheit bei unvorhersehbaren Änderungen der Produktionsanlagen.

Das sagt unser Kunde, KAMAX GmbH & Co. KG
„KRAUSE hat mit den Arbeitsplattformen für unsere Öfen alle individuellen Anforderungen unseres Werks erfüllt. Die vorhandenen Leitungen und Kanäle wurden berücksichtigt, die Leitern stehen außerhalb der Benutzungszeit nicht im Weg, wir können Teile des Geländers für Wartungsarbeiten entfernen und unsere Sicherheitsanforderungen wurden auch erfüllt. Die Plattformen erleichtern die Instandhaltung und Wartung an den Öfen stark.“

Informationen zu weiteren Produkten und Dienstleistungen von KRAUSE bietet das Unternehmen unter www.krause-systems.de an.

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

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