HP stellt neues Produktportfolio mit virtueller Präsentation vor

Interaktion im Metaverse statt Slideshow

HP stellt neues Produktportfolio mit virtueller Präsentation vor

Kaiserslautern, 08.07.2022 – Powerpoint war gestern, heute sind Interaktive Präsentationen im Metaverse der Trend. Das Technologieunternehmen HP hat sein Produktportfolio HP Presence auf diese Weise vorgestellt und setzt bei der Art von Präsentationen so neue Maßstäbe.

Produktvorstellungen sind üblicherweise entweder aufwändig, weil Mitarbeiter und Kunden anreisen und alle neuen Produkte an den Ort der Veranstaltung gebracht werden müssen. Oder sie sind wenig greifbar, weil die Produkte in Slideshows gezeigt werden. HP merzt beide Schwierigkeiten nun mit einer neuen, interaktiven Art der Präsentationen aus: Das neue Produktportfolio „HP Presence“ stellte der PC- und Druckerhersteller in seinem Ingram Micro Verse vor, einer virtuellen 3D-Welt.

Bei der Vorstellung von HP Presence wurden die Produkte zunächst allen Teilnehmern gezeigt, die als Avatare Teil der virtuellen Welt wurden. Anschließend lernten sie die neuen Geräte in Kleingruppen näher kennen. Als Avatar konnten sie die Produkte sozusagen in die Hand nehmen und die Konfigurationsmöglichkeiten selbst ausprobieren. Höhepunkt der Veranstaltung: Eine Challenge unter allen Teilnehmern, wer zuerst einen virtuellen Konferenzraum mit der neuen Hardware optimal ausstatten kann.

Eigene 3D-Umgebung mit Cross-Reality-Plattform erschaffen

Erschaffen hat HP das Ingram Micro Verse mit der Cross-Reality-Plattform Zreality Grids, einer auf Virtual, Augmented und Mixed Reality spezialisierten Lösung für Metaverse-Projekte. Für das Ingram Micro Verse wurde zunächst eine virtuelle 3D-Umgebung erschaffen, die anschließend mit spezifischen Inhalten gefüllt wurde.

Der große Vorteil dieser innovativen Art der Produktvorstellungen: Anreisen und Logistik entfallen. Die Produkte sind Teil der virtuellen Welt und können jederzeit ergänzt oder ausgetauscht werden. Mitarbeiter oder auch Kunden, die die neuen Geräte kennenlernen sollen, können sich mit jedem internetfähigen Endgerät einklicken – die Teilnahme ist per Browser möglich. Die Hürden sind sowohl für die Erstellung solcher Metaverse-Präsentationen als auch für die Teilnahme gering.

Die Zreality GmbH wurde 2015 in Kaiserslautern gegründet und hat seitdem bereits mehr als 100 Projekte in den Bereichen Virtual, Augmented und Mixed Reality umgesetzt. Das Unternehmen ist auf B2B-Lösungen für Metaverse-Projekte spezialisiert und hat eine einfach zu nutzende und sichere Cross-Reality-Plattform – Zreality Grids – entwickelt. Die Plattform ist eine All-in-One-Lösung, in der sich Menschen als Avatare in einer immersiven, hochrealistischen 3D-Umgebungen treffen, weiterbilden oder zusammen arbeiten können. Die Software ist cloudbasiert, Inhalte lassen sich in Realtime-3D managen und web-basiert auf nahezu jedem Endgerät nutzen. Kunden wie BASF, ZDF, Porsche, General Dynamics, Opel oder Hilti setzen auf die Entwicklungskompetenzen des Teams aus Kaiserslautern.

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Virtuelle Showrooms und Events

Neuerung im Metaverse: Virtueller Assistent übernimmt Serviceaufgaben

Virtuelle Showrooms und Events

Zbots (Bildquelle: Zreality GmbH)

Ob Showroom, Produktpräsentation oder Event: Unternehmen setzen dabei verstärkt auf Virtual Reality. Die Cross-Reality-Plattform von Zreality wird nun um virtuelle Assistenten mit Künstlicher Intelligenz erweitert. Die „Zbots“ sollen Metaverse-Projekte noch ansprechender gestalten.

Die Zbots sind computergesteuerte Avatare, mit denen Unternehmen ihre virtuellen Showrooms oder Events bevölkern können. Besucher und Kunden betreten dann nicht länger einen leeren virtuellen Raum, sondern sind auf jeden Fall umgeben von anderen Avataren. Die Zbots können aber auch zu virtuellen Assistenten erweitert werden: Über künstliche Intelligenz sind sie in der Lage, die Nutzer anzusprechen, sie herumzuführen oder ihnen Produkte zu zeigen und zu erklären. Ähnlich wie bereits weit verbreitete Chatbots können sie einfache Fragen beantworten und Serviceaufgaben übernehmen.

Wie die Zbots genau gestaltet werden, entscheidet das jeweilige Unternehmen. Aussehen, Sprache, Stimme und Bewegungspfad lassen sich individuell anpassen. Der große Vorteil solch virtueller Assistenten: Sie sind immer verfügbar und können kostengünstig eingesetzt werden. „Egal wann ein Besucher den virtuellen Showroom betritt: Es ist immer ein Avatar da, der ihm auch weiterhelfen kann“, bringt es Michael Neidhöfer, CEO der Zreality GmbH, auf den Punkt.

Virtuelle Events und Showrooms auf dem Vormarsch

Virtuelle Events und Showrooms nehmen seit der Pandemie zu, weil physische Treffen und Anreisen lange Zeit nicht möglich waren. Viele Unternehmen haben inzwischen aber auch langfristig den Vorteil solcher Metaverse-Projekte erkannt und setzen auch weiterhin auf Veranstaltungen oder Produktpräsentationen im virtuellen Raum. Denn sie erreichen ohne großen Aufwand viel mehr Menschen.
Als Avatare nehmen Kunden und Besucher an virtuellen Events teil, schlüpfen auf diese Weise unmittelbar in die VR-Welt hinein. Mitarbeiter können mit Besuchern und Kunden interagieren, sie herumführen, ihnen die Produkte zeigen und Fragen beantworten. Künftig kann diese formale Funktion nun der Zbot ergänzend übernehmen. „Mitarbeiter gewinnen so wertvolle Zeit, um sich individuell um Kunden zu kümmern“, so Neidhöfer.

Die Zreality GmbH wurde 2015 in Kaiserslautern gegründet und hat seitdem bereits mehr als 100 Projekte in den Bereichen Virtual, Augmented und Mixed Reality umgesetzt. Das Unternehmen ist auf B2B-Lösungen für Metaverse-Projekte spezialisiert und hat eine einfach zu nutzende und sichere Cross-Reality-Plattform – Zreality Grids – entwickelt. Die Plattform ist eine All-in-One-Lösung, in der sich Menschen als Avatare in einer immersiven, hochrealistischen 3D-Umgebungen treffen, weiterbilden oder zusammen arbeiten können. Die Software ist cloudbasiert, Inhalte lassen sich in Realtime-3D managen und web-basiert auf nahezu jedem Endgerät nutzen. Kunden wie BASF, ZDF, Porsche, General Dynamics, Opel oder Hilti setzen auf die Entwicklungskompetenzen des Teams aus Kaiserslautern.

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HESS GROUP nutzt für Schulungen Zreality Grids

Maschinenbau-Trainings im virtuellen Raum

HESS GROUP nutzt für Schulungen Zreality Grids

Topwerk Academy

Kaiserslautern, 19.05.2022 – Schulungen im Zeitalter der Digitalisierung – wie das geht, macht die HESS GROUP vor. Das Maschinenbauunternehmen führt Trainings nun nicht mehr ausschließlich in Präsenz vor, sondern erweitert das Angebot mit der Plattform Zreality Grids virtuell.

Vor allem in der Maschinenbaubranche finden Schulungen von Mitarbeitern und Kunden üblicherweise vor Ort statt, weil sich die Inhalte per Videokonferenz, Film oder Präsentation kaum vermitteln lassen. Der zeitliche, logistische und finanzielle Aufwand solcher Schulungen in Präsenz ist allerdings enorm, vor allem wenn die Teilnehmer von weit her anreisen müssen. Die HESS GROUP entschied sich deshalb im Zuge ihrer Digitalisierungsstrategie dafür, ihre Trainings nun auch in der virtuellen Welt anzubieten.

„Per Knopfdruck ins Meeting“

„Die Vorteile liegen auf der Hand“, so Sandra Oerter, Commercial Head of Service der HESS GROUP. „Kein Reisen mehr, man springt per Knopfdruck in ein virtuelles Meeting.“ Denn die Mitarbeiter und Kunden nehmen als Avatar an der Schulung teil, die in einer virtuellen Trainingsumgebung stattfindet. Als Avatar können sich die Teilnehmer frei im Trainingsraum bewegen, mit Gegenständen und anderen Teilnehmern interagieren, gemeinsam an Whiteboards arbeiten oder Präsentationen anschauen. „Das ist vergleichbar mit einem Zoommeeting, allerdings auf einer deutlich interaktiveren Ebene und näher an der Realität“, betont Oerter. Die Schulungen kommen denen in Präsenz sehr nahe und stellen für die HESS GROUP so eine gelungene Ergänzung zu den Trainings vor Ort dar.

Projekt in nur zwei Wochen realisiert

Entwickelt wurde die virtuelle Trainingsumgebung mit der Cross-Reality-Plattform Zreality Grids, einer auf Virtual, Augmented und Mixed Reality spezialisierten Lösung für Metaverse-Projekte. Für die Trainingsumgebung wurde ein virtueller 3D-Raum designed und mit Inhalten der HESS GROUP ausgestattet, anschließend der Trainer in der Nutzung der Plattform geschult und Einladungen für eine erste virtuelle Schulung verschickt – das alles nur innerhalb von zwei Wochen.

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Metaverse-Plattform für Start-ups und Unternehmen der Region

Neues Zusammenarbeiten im Kaiserslauterner „Cityverse“

Metaverse-Plattform für Start-ups und Unternehmen der Region

Kaiserslautern, 13.04.2022 – Homeoffice auf dem nächsten Level bietet die weltweit erste Metaverse-Plattform für Start-ups und etablierte Unternehmen aus der Region Kaiserslautern. Mit mehreren Projektpartnern hat die Zreality GmbH ein „Cityverse“ entwickelt, in dem Unternehmen Seminarräume für Workshops oder Meetings mieten und in denen Mitarbeitende als Avatare gemeinsam arbeiten können.

Gemeinsam mit dem Business + Innovation Center (BIC), der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFK) und dem Start-up und Business Accelerator Gipfelsprint stellt der Softwarehersteller Zreality GmbH nun eine Metaverse-Plattform aus Kaiserslautern für hier ansässige Unternehmen und Start-ups bereit. Der „Metaverse Business Innovation Hub“ ist einem realen Bürogebäude nachempfunden. Mitarbeitende aus verschiedenen Unternehmen können sich in einzelnen Räumen als Avatare treffen und gemeinsam arbeiten – fast so, als wären sie tatsächlich im selben Raum.

Personen zusammenbringen, die weite Reisewege auf sich nehmen müssten

Für Unternehmen und Start-ups, die die Räume anmieten können, hat dieses Cityverse den Vorteil, Mitarbeitende trotz Remote-Arbeit näher zusammenzubringen. „Viele nutzen die Technologie auch einfach, um zu networken oder zu spielen“, sagt Michael Neidhöfer, CEO von Zreality. „Was aber letztlich Unternehmen überzeugt, ist die fast schon brutale Effizienz solcher Lösungen gegenüber persönlichen Treffen, gerade wenn es darum geht, Personen zusammenzubringen, die sonst weite Reisewege auf sich nehmen müssten.“
Unternehmen sparen durch solche Kollaborationsformen die erheblichen Kosten und Zeitaufwände für Reisen ein, erhöhen aber gegenüber üblicher Remote-Arbeit die soziale Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden. Dadurch steigt die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, ihre Motivation und Leistung.
Die Plattform kann von allen Unternehmen aus der Region tageweise gemietet werden. Die Kosten liegen zwischen 250 Euro für Start-ups bis zu 2.500 Euro für etablierte Unternehmen. Der Zugang zu dem Metaverse Business Innovation Hub kann bei Zreality auf folgender Website angefragt werden: www.zreality.com/metaversebusinessinnovationhub/

Weitere Informationen unter: www.bic-kl.de, www.gipfelsprint.de, www.wfkl.de

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