360° Digitalmanufaktur OEVERMANN Networks: seit 2012 nach ISO/IEC 27001 in allen Bereichen zertifiziert

Anforderungen für internationale Norm bereits zum vierten Mal in Folge erfüllt

Die 360° Digitalmanufaktur Oevermann Networks aus Bergisch Gladbach ist in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge durch den TÜV Rheinland nach ISO/IEC 27001 zertifiziert worden – und zwar in allen Bereichen. Die internationale Norm belegt, dass die Agentur seit fast zehn Jahren komplett alle Anforderungen an ein entsprechendes Informations-Sicherheitsmanagementsystem (ISMS) erfüllt. Jegliche Informationen, die bei Oevermann Networks anfallen und / oder verarbeitet werden, alle Teams und Abteilungen, aber natürlich auch Kundendaten, werden durch das ISMS gesichert.

Oevermann Networks gewährt damit vollumfänglichen Schutz: Ausschließlich autorisierte Personen erhalten Zugriff auf bestimmte Informationen und die damit verbundenen Vermögenswerte. Außerdem sind die Richtigkeit sowie Vollständigkeit der Informationen und Verarbeitungsmethoden der Daten zu jeder Zeit gesichert. „Für uns ist es von elementarer Bedeutung, dass jeder unserer Mitarbeiter Informationssicherheit betreibt und von ihrem Nutzen überzeugt ist“, so Gerd Corona, Geschäftsführer bei Oevermann Networks. „Die ganzheitliche Zertifizierung unserer 360° Digitalmanufaktur bedeutet für unsere Kunden, dass durch die entsprechende technische Umsetzung, nicht wie häufig in anderen Agenturen üblich, nur Teilbereiche abgedeckt sind, sondern von der Software-Entwicklung über die IT- und Betriebssicherheit bis hin zu Personalauswahlprozessen alle Daten jederzeit und vollumfänglich geschützt sind. Das ist vor allem für unsere Auftraggeber aus dem Finanz- und Versicherungsbereich, der öffentlichen Hand, dem Energiesektor, der forschenden Pharmaindustrie, für Krankenhäuser und Klinikverbünde, für Juristen oder auch mittelständische Unternehmen ein sehr wichtiges Kriterium bei der Auswahl ihrer Agentur.“

Seit über 25 Jahren entwickelt OEVERMANN Networks – a member of TWT Digital Group, ansässig im Technologiepark in Bergisch Gladbach, als Full Service Digitalagentur innovative und intelligente Internet- und IT-Lösungen auf der Basis aktueller Technologien.

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CoreAVI baut Geschäft in Europa aus

Anbieter von Softwarelösungen für die funktionale Sicherheit

CoreAVI baut Geschäft in Europa aus

CoreAVI setzt seinen Fokus verstärkt auf die europäischen Märkte.

Tampa (USA), September 2021 – Das US-amerikanische Unternehmen CoreAVI, Entwickler von funktional sicheren Software-Stacks für Embedded-Anwendungen, baut sein Geschäft in Europa aus und setzt dabei insbesondere auf die Branchen Industrial IoT, Automotive und Transportwesen.

Seit der Gründung in 2005 in Großbritannien und dem Umzug des Firmensitzes drei Jahre später nach Tampa, Florida/USA, hat CoreAVI seine Geschäftsfelder und sein Produktportfolio kontinuierlich erweitert und sich zu einem Spezialisten für funktional sichere Grafik- und Rechensoftware entwickelt. Während die Lösungen zunächst in den Märkten Luftfahrt und Verteidigungswesen zum Einsatz kamen, setzt CoreAVI seinen Fokus angesichts des wachsenden Bedarfs an sicherheitskritischen Lösungen für die Automobil- und IoT-Industrie nun verstärkt auf die europäischen Märkte, um dort seine Expertise anzubieten.

Im Zuge der Expansion sucht das Unternehmen neue Partner, die zu seinen Märkten und seiner Geschichte passen. In der gesamten Lieferkette arbeitet CoreAVI bereits mit führenden IP-, Silizium- und Softwareanbietern wie Arm, Intel und NXP zusammen, um nach ISO 26262, DO-254/DO-178C und IEC 61508 zertifizierbare Grafik- und Rechenlösungen für komplexe Systeme bereitzustellen, die für alle Flugzeug-, Fahrzeug- und Industriebereiche einschließlich autonomer Systeme entwickelt werden. Mit diesen gemeinsamen Lösungen möchte CoreAVI seinen Kunden nicht nur dabei helfen, bei ihren Anwendungen die Risiken durch vorintegrierte Lösungen zu verringern, sondern auch Kosten zu senken und die Markteinführungszeit zu verkürzen. CoreAVI arbeitet derzeit mit einigen europäischen Distributoren in verschiedenen Ländern zusammen und sucht zudem neue Mitarbeiter in Europa.

„CoreAVI schätzt seine jahrelangen europäischen Kunden und Partner“, sagt Neil Stroud, Vice President Marketing and Business Development bei CoreAVI. „Wir freuen uns darauf, in die florierenden Automobil- und IIoT-Märkte zu expandieren und unsere umfangreiche Expertise aus der Luft- und Raumfahrt zur Verfügung zu stellen, um den wachsenden Bedarf für moderne sicherheitskritische Systeme zu decken. Unsere größte Herausforderung wird darin bestehen, dem explosionsartigen Wachstum der funktionalen Sicherheit in den verschiedenen Marktsegmenten zu begegnen.“

Kurzfristige und langfristige Ziele:
Zu den kurzfristigen Zielen von CoreAVI gehört der Fokus auf die sicherheitskritische Automobilindustrie. Längerfristig möchte CoreAVI tiefer in den Bau von Sicherheitssystemen für die Industrierobotik eintauchen und seine Aktivitäten in den Bereichen Transportwesen und Automatisierung ausbauen.

Das Unternehmen ist dieses Jahr The Autonomous beigetreten, einer globalen Community mit Sitz in Österreich, welche die Zukunft einer sicheren autonomen Mobilität gestaltet, und wird Ende September Teil des Autonomous Main Events sein. Darüber hinaus nimmt CoreAVI an der Embedded World 2022 in Deutschland teil, stellt auf dem IoT Solutions World Congress 2022 in Spanien aus und hat für das kommende Jahr zudem einige europäische Automobil-Events ins Auge gefasst.

CoreAVI ist weltweit führend in der Entwicklung und Bereitstellung von sicherheitskritischen Grafik- und Computing-Software-Treibern und -Bibliotheken, Embedded System-on-Chip- und diskreten Grafikprozessor-Komponenten sowie zertifizierbarer Plattform-Hardware-IP. Die umfassende Software-Suite von CoreAVI ermöglicht die Entwicklung und den Einsatz kompletter sicherheitskritischer Lösungen für Anwendungen in der Automotive-Branche, der Industrie sowie der Luft- und Raumfahrt, die eine Zertifizierung auf höchstem Integritätsniveau in Verbindung mit einem vollständigen Lifecycle-Support erfordern. Die Lösungen von CoreAVI unterstützen sowohl Grafik- als auch Computing-Anwendungen, einschließlich sicherer Autonomie, maschinellem Sehen und KI in den Märkten für Automotive, unbemannte Fahrzeuge und industrielles IoT sowie kommerzielle und militärische Avionik-Systeme.

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung der enowa AG nach DIN EN ISO 9001:2015

Die TÜV Süd Management Service GmbH zeichnet die enowa AG erneut nach DIN EN ISO 9001:2015 aus und bestätigt damit die erfolgreiche Einführung und Anwendung des Qualitätsmanagementsystems in den Bereichen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Software sowie Unternehmensberatung.

Nach einem Wiederholungs-Audit im Mai hat die enowa AG erneut das Zertifikat für den Betrieb und die Weiterentwicklung ihres Managementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 durch die TÜV Süd Management Service GmbH erhalten. Damit folgt das Unternehmen weiter seinem Anspruch „vom Qualitätsstandard zur Qualitätsführerschaft“.

Die Re-Zertifizierung durch den TÜV Süd bestätigt die vielseitigen Bemühungen der enowa AG im Rahmen der Organisationsentwicklung. Die über die letzten Jahre etablierten und verbesserten Prozesse der verschiedenen Unternehmensbereiche zeigen den kontinuierlichen Verbesserungsprozess, den das Unternehmen anstrebt und umsetzt. Die Re-Zertifizierung verdeutlicht, dass das Unternehmen in den Bereichen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Software sowie Unternehmensberatung ein kompetenter und zuverlässiger Partner in der digitalen Transformation ist.
Michael Schmitz, verantwortlich für den Bereich Qualitätsmanagement bei der enowa AG, dazu: „Die Re-Zertifizierung ist Zeichen unseres stetigen Engagements in der Organisationsentwicklung. Hierzu haben unsere Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich Prozesse implementiert, im Rahmen der Verbesserung etabliert und somit den Grundstein für diesen Erfolg gelegt.“
Das Unternehmen wurde 2018 erstmalig mit dem Zertifikat der TÜV Süd Management Service GmbH ausgezeichnet und hat seitdem das Managementsystem weiter ausgebaut und verbessert. Neben den Beratungsleistungen in den Geschäftsbereichen Industrie und Versicherungen bietet die enowa AG ihren Kunden eigene Software-Produkte an.

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Chemie, Fertigungsindustrie und Retail) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Innsbruck, Linz und Wien (Österreich), Shanghai (China) sowie in Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
Das Leistungsspektrum der enowa AG umfasst IT- und SAP-Beratung von Business Process Management über Systemimplementierung, Hosting und Support bis hin zum Training und Change Management. Dabei zeichnet sich die enowa durch die Kombination von ausgewiesener Branchenexpertise, fundiertem Prozessverständnis und technologischem Know-how aus. Das enowa-Team besteht aus erfahrenen Digitalisierungsexperten, die ihr hochspezialisiertes Wissen mit einer unkomplizierten Hands-on-Mentalität verbinden und tagtäglich zeigen, dass Digitalisierung analog entschieden wird!

Weitere Informationen sowie passendes Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie unter:
https://www.enowa.ag/presse/

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80801 München
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tangro erhält SAP-Zertifizierung für Integration mit S/4HANA

Unternehmen erhalten bei tangro zukunftssichere Anwendungen für die Dokumentenverarbeitung, die optimal mit SAP S/4HANA harmonieren.

tangro erhält SAP-Zertifizierung für Integration mit S/4HANA

(Bildquelle: SAP)

Heidelberg, August 2021 – Die tangro Inbound Suite erhält die Zertifizierung „SAP® Certified Integration with SAP S/4HANA®“. Damit erfüllt die tangro-Software zur Digitalisierung dokumentenbasierter Prozesse alle technischen Anforderungen und Konsistenzprüfungen für den sicheren Einsatz in SAP S/4HANA. Die Integration ist unter anderem kompatibel mit SAP S/4HANA Cloud, Private Edition.

SAP S/4HANA ist die Business-Suite der nächsten Generation von SAP, die auf der SAP HANA®-Plattform aufbaut und mit der rollenbasierten Benutzererfahrung von SAP Fiori® Unternehmen hilft, die Herausforderungen der digitalen Transformation besser zu meistern. Lösungen der tangro-Inbound Suite verarbeiten eingehende Geschäftsbelege automatisch und digitalisieren Prozesse in den Bereichen Purchase-to-Pay sowie Order-to-Cash.

Dank der SAP-Zertifizierung können Anwender sicher sein, dass tangro-Software die Leistungsvorteile von SAP S/4HANA in vollem Umfang ergänzt beziehungsweise ausschöpft. Unternehmen erhalten zukunftssichere Anwendungen für die Dokumentenverarbeitung, die optimal mit SAP S/4HANA harmonieren.

Der Umstieg auf die neue Business-Suite-Generation ist mit tangro besonders einfach, weil tangro-Software S/4HANA-embedded ist. Lösungen der tangro Inbound Suite sind damit ohne Anpassungen direkt auf SAP S/4HANA lauffähig.

Über tangro
tangro (www.tangro.de) ist Spezialist für Inbound-Dokumenten-Management. tangro-Lösungen sind bei über 400 Kunden in mehr als 28 Ländern im Einsatz. tangro unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung von dokumentenbasierten Prozessen. Die tangro Inbound Suite verarbeitet alle relevanten Dokumententypen in Einkauf, Finanzwesen und Kundenservice automatisiert und unterstützt alle Eingangskanäle wie Post, Fax, E-Mail, EDI sowie ZUGFeRD, XRechnung und viele mehr. Auf diese Weise garantiert tangro durchgängige Prozesse ohne Medienbrüche.

tangro-Software ist SAP- und S/4HANA-embedded, so dass keine kostspieligen Investitionen in vorgelagerte Systeme notwendig sind. Der Zugriff auf SAP-Stamm- und Bewegungsdaten erfolgt direkt und ohne Schnittstellen. tangro-Anwender arbeiten in der gewohnten SAP-Umgebung, so dass der Pflege- und Schulungsaufwand minimal bleibt. tangro-Lösungen zeichnen sich durch maximale Usability, flexible Anpassbarkeit und schnelle Implementierung aus.

SAP und andere hier erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Weitere Informationen und Hinweise zu Marken finden Sie unter https://www.sap.com/copyright. Alle anderen erwähnten Produkt- und Servicenamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen.

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Zertifizierte Cybersecurity für die Automobilbranche: Networkers AG unterstützt Kunden bei der TISAX®-Zertifizierung

Hagen, 3. August 2021 – Die Networkers AG, ein Unternehmen der Controlware-Gruppe, unterstützt Automobilzulieferer bei der Zertifizierung gemäß TISAX®. Das von der Automobilindustrie 2017 ins Leben gerufene Prüf- und Austauschverfahren ermöglicht Automobilherstellern und deren Zulieferern den Reifegrad der Cybersecurity bei ihren Lieferanten zu prüfen und die Einhaltung verbindlicher Standards in der Lieferkette sicherzustellen.

Das Thema Cybersecurity gewinnt in der Automobilbranche rasant an Bedeutung – nicht nur, weil in den Fahrzeugen immer mehr Software und smarte Technologien Einzug halten, sondern auch, weil neue regulatorische Vorgaben die Messlatte für Datenschutz und Informationssicherheit immer höher hängen. Auch die Zahl und Raffinesse der Angriffe auf Unternehmen nimmt kontinuierlich zu, was das Risikopotenzial für die Hersteller spürbar erhöht.

„Die meisten Automobil-OEMs haben Informationssicherheit inzwischen zur Chefsache gemacht und achten darauf, über die gesamte Supply Chain hinweg die Einhaltung strenger Standards zu gewährleisten. Der Prüf- und Austauschstandard TISAX® hat sich in diesem Umfeld als wertvolles Werkzeug erwiesen“, erklärt Jürgen Sonsalla, Consultant für Informationssicherheit bei der Networkers AG.

„Bei diesem Verfahren nehmen die Auftraggeber ihre Partner in die Pflicht, ihre Informationssicherheit nach definierten Prüfzielen zertifizieren zu lassen – und müssen selbst nur noch verifizieren, ob die entsprechende Prüfung erfolgreich absolviert wurde. Die Kehrseite ist, dass sich viele Zulieferer, die ihre Informationssicherheit noch nicht systematisch managen, mit dieser Hürde schwertun.“

TISAX® – kurz für „Trusted Information Security Assessment Exchange“ – ist ein Cybersecurity-Standard, der auf Grundlage des Security-Assessment-Fragebogens des VDA (Verband der Automobilindustrie) durchgeführt wird und in wesentlichen Bereichen auf die Anforderungen der ISO 27001 aufsetzt. Ziel von TISAX® ist es dabei, den Reifegrad der Informationssicherheit über die gesamte Automobilbranche hinweg zu validieren und die Einhaltung verbindlicher Mindeststandards zu gewährleisten. Weiterhin sorgt TISAX® für standardisierte und vergleichbare Prüfungen und Prüfergebnisse. Im Rahmen des TISAX®-Verfahrens können Unternehmen aktuell drei Bereiche auditieren und in einem von drei Leveln (von „normal“ bis „sehr hoch“) zertifizieren lassen: den verpflichtend vorgegebenen Bereich Informationssicherheit sowie die optionalen Bereiche Prototypenschutz und Datenschutz. Allein im Modul Informationssicherheit werden derzeit fast sechzig Bereiche geprüft, von der Security-Organisation über das Management von Assets und Risiken bis hin zu Awareness-Schulungen und Business-Continuity-Konzepten.

Jürgen Sonsalla erklärt: „Die Betriebe, die bislang keine entsprechende Aufforderung oder verpflichtende Vorgabe ihrer Kunden erhalten haben, sind gut beraten, das Thema proaktiv zu adressieren. Immerhin nehmen die Vorbereitung und die Durchführung der Auditierung oft mehr als ein halbes Jahr in Anspruch, und anders als etwa bei der ISO 27001-Zertifizierung sollte man Abweichungen im Audit tunlichst vermeiden – denn die müssen in der Regel sehr rasch und nachhaltig korrigiert werden. Es lohnt sich also, die Zertifizierung ernst zu nehmen und frühzeitig erfahrene Partner ins Boot zu holen.“

Um gerade in Unternehmen ohne ein etabliertes Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) die Weichen für eine erfolgreiche Zertifizierung zu stellen, bietet die Networkers AG für ihre Kunden individuelle Vorbereitungsworkshops an. Dabei wird eine Analyse der vorhandenen Systeme, des Risikopotenzials und der vorhandenen Dokumentation durchgeführt und darauf aufsetzend ein konkreter Maßnahmenkatalog für die TISAX®-Zertifizierungsbereitschaft entwickelt. Anschließend begleiten die Experten der Networkers AG den Kunden durch das Audit und stehen auch im Falle von Feststellungen im Audit bei der zeitnahen Behebung zur Seite.

Mehr Informationen rund um TISAX® erhalten interessierte Leser auf Anforderung unter welcome@networkers.de oder online unter www.networkers.de (http://www.networkers.de/).

Über Networkers AG
Die Networkers AG ist Spezialist für die Entwicklung innovativer IT-Infrastrukturen. Das Unternehmen unterstützt mittelständische und größere Unternehmen bei der Industrialisierung ihrer IT-Umgebungen, um Effizienz, Produktivität und Qualität ihrer IT-Services zu steigern. Die Networkers AG arbeitet mit ausgewählten Hardware- und Software-Herstellern zusammen und besitzt in der Regel den höchsten Partnerstatus sowie die höchsten Zertifizierungen dieser Unternehmen. Die Networkers AG hat ihren Sitz in Hagen und beschäftigt rund 80 Mitarbeiter – überwiegend Informatiker und Ingenieure. Als Teil der Controlware-Gruppe kann sie zudem auf die Ressourcen des Mutterunternehmens zurückgreifen und so beispielsweise 24/7-Services anbieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.networkers.de.

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Größeres Bewusstsein für den Produktionsstandort Europa!

„Wann zeigen wir, was in uns steckt?“ EU-Abgeordnete Barbara Thaler unterstützt die Initiative MADE IN EU

Größeres Bewusstsein für den Produktionsstandort Europa!

Foto: EU-Abgeordnete Barbara Thaler und die drei Initiatoren mit dem Herkunfts-Gütesiegel.

Die Welt steht aktuell vor großen Herausforderungen. Digitalisierung, Klimawandel und Corona-Pandemie hinterlassen ihre Spuren und verändern das Leben der Menschen. Für die Europäische Union ist die Situation aus wirtschaftlicher Sicht zudem nicht einfach: China strebt in seinem neuen Fünfjahresplan eine weltweite Technologieführerschaft an und überholte 2020 erstmals Deutschland als weltweit führendes Maschinenbau-Exportland. Zwar sind die EU zusammen mit China und der USA immer noch die drei größten Global Player im internationalen Handel, aber der Wettbewerb ist hart.

Umso wichtiger ist das Bewusstsein für Europa und Local Content im europäischen Binnenmarkt. Durch die Bereitschaft, sich mit Leib und Seele als Europäer zu begreifen und so auch zu handeln, zu wirtschaften und zu konsumieren.

Bessere Wertschöpfung aus den Regionen Europas

Seit über zehn Jahren arbeitet man in der EU an der Realisierung eines registrierten Herkunfts-Gütesiegels für produzierende Unternehmen und Produkte aus der EU.

„Mit dem Herkunfts-Gütesiegel „MADE IN EU“ zeigen die Initiatoren, wie wichtig die Wertschöpfung in den Regionen Europas ist und positionieren den Produktionsstandort. Das ist gut für unsere Unternehmen, schafft Arbeitsplätze und Sicherheit für die Konsumenten im Binnenmarkt“, so die Tiroler Abgeordnete zum Europäischen Parlament Barbara Thaler.

Schlagworte wie: CO2-Abdruck, Transportwege, Lieferverzögerungen (Schiff im Suezkanal), wirtschaftliche Abhängigkeit, der Druck und die Zielstrebigkeit des Fünfjahresplans von China sowie die Aktivitäten der USA, auch wieder sichtbar und hörbar beim letzten G7-Treffen, sind die Motivation von drei Tiroler Unternehmern, ihre Idee zu realisieren.

Mit einer Idee aus Tirol ein starkes Europa formen: Eine Initiative für Konsumenten und Produzenten!

Ein registriertes Herkunfts-Gütesiegel – MADE IN EU (https://www.made-in.eu/) – ist mehr, als eine Ideologie für Selbstbewusstsein und Positionierung des Produktionsstandortes in der EU.

Gedacht, gesagt, getan – das registrierte Herkunfts-Gütesiegel wird bei Unternehmen mit Hilfe der WKO international kommuniziert. Es erhält viel positiven Zuspruch und die ersten Unternehmen aus Deutschland, Italien und Österreich sind bereits Partner des Projekts und statten ihre Produkte mit dem Markenlogo aus.

Tiroler Herzblut

In der Initiative „MADE IN EU“ (I-MIE) steckt ebenso viel Hirnschmalz wie Herzblut. Akribisch tüftelten die Unternehmer an der Ausformulierung der Marke, der Differenzierung zu nicht-europäischen Produkten und der Gewährleistung aller nötigen rechtlichen Bestimmungen. Produkte, die das Gütesiegel erhalten, haben eine Wertschöpfung von mindestens 80 Prozent in Europa und folgen somit den europäischen Produktionsrichtlinien und EU-Normen zu bspw. Umweltschutz und Arbeitsplatzsicherheit. Die Regeln sind klar, transparent und streng geprüft. Lediglich Unternehmen, deren Produkte die Kriterien erfüllen, können diese als „MADE IN EU“ zertifizieren lassen. Das ermöglicht höchste Produktqualität und den Ausschluss von Trittbrettfahrern.

Lizenzpartner werden

Alle Unternehmen sind aufgerufen, Teil der Initiative zu werden. Lediglich die Lebensmittelbranche, in der bereits viele Gütesiegel international etabliert sind, ist ausgenommen. Die Initiative ist gut vernetzt und im regelmäßigen Gespräch mit der Wirtschaftskammer, politischen und medialen sowie europäischen Vertretern.

Weitere Infos: www.made-in.eu (https://www.made-in.eu/)

Wir sind ein registriertes Unternehmen, das im Frühjahr 2020 von Initiatoren aus Österreich gegründet wurde. Selbst Unternehmer, produzieren wir unsere Produkte im EU-Raum. Damit leisten wir unseren Beitrag und haben uns klar der Wertschöpfung innerhalb der EU verschrieben. Basierend darauf ist es uns nicht nur ein unternehmerisches, sondern auch persönliches Anliegen mit Hilfe der Initiative MADE IN EU den Wirtschaftsstandort EU zu fördern und zu stärken.

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Leipziger Start-up Innolytics AG startet Aktien-Eigenemission

Investoren können von der geplanten Entwicklung des Start-ups zum Hidden-Champion im Bereich Entwicklung, Implementierung und Zertifizierung digitaler Managementsysteme profitieren.

Leipziger Start-up Innolytics AG startet Aktien-Eigenemission

Innolytics AG, Leipzig, startet Aktienemission

Seit dem 06. Juli 2021 können Investoren auf der Plattform aktie.innolytics.de Aktien des Leipziger Start-ups Innolytics AG zeichnen. In Zusammenarbeit mit der Crowdinvesting-Plattform conda.de gibt Innolytics 4.000 Aktien aus; davon 1.000 für Frühzeichner zum Preis von 225 Euro, weitere 3.000 Aktien zu je 250 Euro. In fünf Jahren plant das Unternehmen Umsätze von mindestens 7,5 Millionen Euro und einen Gewinn von mehr als 3 Millionen Euro.

Die Vision der Innolytics AG ist es, Normen und Vorschriften wie die ISO 9001 und das Lieferkettengesetz für Unternehmen radikal zu vereinfachen. Das Start-up hat sich vorgenommen, Unternehmen mit Hilfe von digitalen Assistenten durch den Dschungel bürokratischer Vorschriften und Normen zu führen. Damit werden Aufwand und Kosten um mehr als 80 Prozent gesenkt. „Nehmen wir als Beispiel das Qualitätsmanagementsystem ISO 9001 mit mehr als 300 Anforderungen“, erklärt der Innolytics Vorstandsvorsitzende Dr. Jens-Uwe Meyer. „Alleine für das Erstellen eines Maßnahmenplans brauchten Unternehmen bislang mehrere Wochen. Wir reduzieren den Aufwand auf unter eine Stunde.“

Als erste Norm hat die Innolytics AG die ISO 9001 digitalisiert, das weltweit führende Managementsystem für Qualität. Als nächstes stehen das kurz vor der Einführung stehende Lieferkettengesetz sowie Vorschriften zum Thema Nachhaltigkeit auf dem Programm. „Uns schwebte eine Software vor, die aus den häufig abstrakten Normen konkrete Handlungsanweisungen für Unternehmen und Organisationen entwickelt“, erklärt Dr. Meyer, der mehrere Bücher zum Themenkomplex Digitalisierung und Innovationsmanagement schrieb, weiter. Der ausgebildete Kriminalkommissar kennt diese Anforderungen aus siebeneinhalb Jahren Dienst bei der Hamburger Polizei. „Die größte Herausforderung für Kriminalbeamte ist es, komplexe und interpretationsbedürftige Gesetze in konkrete Maßnahmen zu überführen. Das ist genau die gleiche Herausforderung, vor der Unternehmen oft stehen.“

Mit ihrer Lösung sagt die Innolytics AG Bürokratiekosten in Unternehmen den Kampf an. „Mit dem Lieferkettengesetz, das 2023 zunächst für Unternehmen ab 3.000 Beschäftigte, ab 2024 dann für Unternehmen ab 1.000 Beschäftigte in Kraft tritt, kommen schon wieder neue Bürokratiekosten auf die Unternehmen zu“, führt Dr. Meyer aus. „Zudem steigen weltweit die Anforderungen an Themen wie Nachhaltigkeitsmanagement und Einhaltung von Sicherheitsvorschriften.“ Die Innolytics AG plant, digitale Managementsysteme für Unternehmen und Organisationen weltweit zu implementieren und zu zertifizieren. Allein das Volumen des Zertifizierungsmarkts schätzte das Marktforschungsunternehmen Persistence Market Research 2017 auf knapp 12 Milliarden Dollar mit einem Wachstum von jährlich 16,4 Prozent. Entsprechend groß sind laut Meyer „unsere Wachstumschancen in diesem noch unerschlossenen Nischenmarkt“. Davon profitieren selbstverständlich auch die Investoren (https://aktie.innolytics.de/campaign/innolytics-ag-aktieneigenemission/) – „und zwar nachhaltig, weil auf die Zertifizierungen regelmäßig Re-Zertifizierungen folgen“.

Um seine Kunden zu erreichen, setzt der B2B-Dienstleister Innolytics auf ein modernes, zielgerichtetes Onlinemarketing – „um die Streuverluste zu minimieren“. Das Unternehmen hält Top-Google-Positionen bei Begriffen wie „ISO-Zertifizierung“, „Wissensmanagement Software“ und „Risikomanagement“. Das führt aktuell ca. 30.000 Besucher pro Monat auf die Webseiten des Unternehmens. Ziel ist es, deren Zahl in den nächsten 5 Jahren um den Faktor 10 zu steigern. „Wir wollen weitestgehend unabhängig von klassischer Werbung sein“, erklärt Dr. Meyer. „Deshalb investieren wir seit Jahren in ein ausgezeichnetes Content Marketing, um eine hohe organische Reichweite zu generieren.“

Investoren und Investorinnen können sich über das Unternehmen Innolytics und die Emission auf der Seite aktie.innolytics.de informieren. Die Aktieneigenemission endet, sobald alle 4.000 Aktien vergriffen sind; spätestens jedoch am 31. Dezember 2021.

Die Innolytics AG, Leipzig, ist darauf spezialisiert, Managementsysteme zu entwickeln und zu digitalisieren, die Unternehmen und Organisationen helfen, komplexe Aufgaben erfolgreich und zuverlässig zu bewältigen – u.a. in den Bereichen Qualitätsmanagement, Risiko- und Wissensmanagement, Ideen- und Innovationsmanagement sowie Prozessmanagement. Sie hat u.a. eine Software entwickelt, die den gesamten Prozess der ISO 9001-Implementierung und -zertifizierung abbildet.

Die Innolytics AG ist mehr als ein Softwareunternehmen. Sie möchte den Markt der Zertifizierung von Managementsystemen vollständig digitalisieren und es Millionen von Unternehmen weltweit sehr vereinfachen, sich nach Normen wie der ISO 9001 zertifizieren zu lassen. Vertretungsberechtigte Vorstände der Innolytics AG sind Dr. Jens-Uwe Meyer und Steffen Kügler.

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