Der digitale Euro startet. Überwachung aller Bürger?

Der EZB Rat hat das digitale Euro-Projekt gestartet. Dadurch entsteht eine große Gefahr durch potenzielle digitale Überwachung.

Der digitale Euro startet. Überwachung aller Bürger?

2024: Wie digitales Zentralbankgeld unsere Freiheit bedroht

Der EZB-Rat gab am 18. Oktober 23 nach Abschluss der zweijährigen Untersuchungsphase zu Ausgestaltung und Bereitstellung eines digitalen Euro den Startschuss für die Vorbereitungsphase des digitalen Euros. Damit wird einer potenziell sehr gefährliches Kontroll- und Überwachungstechnologie Tür und Tor geöffnet, die einem chinesischen Social-Credits-System ähneln kann.

Lagarde versucht zu beruhigen

Christine Lagarde, Präsidentin der EZB sagte: „Wir sehen einen digitalen Euro als eine digitale Form von Bargeld, mit der sämtliche digitale Zahlungen kostenlos möglich sind und die die höchsten Datenschutzstandards erfüllt.“

Diese höchsten Datenschutzstandards schließen derzeit nicht aus, dass einzelne digitale Geldbörsen gezielt gesperrt werden oder für bestimmte Zahlungen gesperrt werden. So ist ohne Weiteres denkbar, dass bestimmte Produkte nicht mit dem digitalen Euro bezahlt werden können – das wäre eine indirekte Kontrolle der Bürger und ein direkter Eingriff in die Freiheit des Einzelnen.

Diese nicht explizit auszuschließende Szenarios würden der dystopischen Zukunft entsprechen, die in dem aufschreckenden Roman von George Orwell mit dem Titel „1984“ beschreiben ist.

„Big Brother is watching you.“

Der Buchautor Joe Martin hat anlässlich der drohenden Gefahr durch einen potenziell übergriffigen Staat der nahen Zukunft Orwells Meisterwerk mit einer Fortsetzung versehen. In dem jetzt erschienenen Buch „2024 – 1984 updated“ beschreibt er, wie es dem bisher unbekannten Sohn des Orwellschen Hauptdarstellers in seinen 40. Lebensjahr ergeht. Auch er wird überwacht und schließlich vom Regime unter Druck gesetzt. Das Mittel der Überwachung ist der digitale Euro.

Obgleich es ein spannender und fesselnder Roman ist, sind die Geschehnisse erschreckend realistisch, wenn mit dem digitalen EZB-Euro das Bankenwesen ausgehebelt wird und ein undemokratisches Regime etabliert wird.

Wir könnten überrascht werden

„In Orwells „1984“ lebt der Protagonist im Bewusstsein der allgegenwärtigen Überwachung und beginnt, leichtsinnig zu werden – während sein Sohn im Jahr 2024 vollkommen von der lückenlosen Kontrolle überrascht wird“, so der Autor Joe Martin.

Martin betont, dass Orwell für sein schreckliches Zukunftsszenario noch Technologie erfinden musste, damit sein Roman funktioniert. In seinem eigenen Werk ist das nicht mehr nötig. Die gesamte Technologie steht heute schon zur Verfügung. „Das macht mir Angst“, sagt der Schriftsteller.

2024: Wie digitales Zentralbankgeld unsere Freiheit bedroht (https://www.amazon.de/dp/B0CKR7NZN9)
Weitere Informationen (https://1984updated.com)

Winston Smith, der Protagonist aus George Orwells dystopischem Roman „1984“ hatte einen Sohn. Keiner wusste davon. Er lebt in einer heilen Welt, bis er den brutalen Überwachungstools der Mächtigen, Cyberwaffen wie „Pegasus“ und der Kontrolle durch das brutalste Exekutionstool von 2024 erliegt: digitalem Zentralbankgeld.

Dies ist seine Geschichte. Das ist 2024 – 1984 updated!

Kontakt
StoryMaster
Joe Martin
Josef-Kogler-Str. 8
82031 Grünwald
+49-172 53 84 702

**2024: Orwell ‘s 1984 Reimagined**

Banking Circle unterstützt Bluecode und Twint bei der Interoperabilität zwischen nationalen mobilen Zahlungssystemen

Banking Circle stellt systemübergreifende Devisen- und Abwicklungsdienste auf Basis der EMPSA-Interoperabilitätsspezifikationen bereit

London, 8. Juni 2022 – Die deutsch-österreichische Payment-App Bluecode und das Schweizer Pendant TWINT sind die ersten mobilen Zahlungssysteme, die miteinander interoperabel sind. Diese Interoperabilität basiert auf den Spezifikationen der European Mobile Payments System Association (EMPSA) und läuft bereits seit Januar 2022 auf einer „Friends-and-Family“-Basis. Damit mehr Nutzer im Netzwerk des jeweils anderen bezahlen können, haben Bluecode und TWINT Banking Circle als zentrale Drehscheibe für Devisen und Abrechnungen beauftragt. Die Gelder werden zwischen den beiden mobilen Zahlungssystemen über Banking Circle als zentrales Verrechnungskonto transferiert. Transaktionen in verschiedenen Währungen werden automatisch umgerechnet.

Dank der Interoperabilität der beiden Zahlungssysteme haben Verbraucher die Möglichkeit, auf Reisen im Ausland die mobile Zahlungsapp zu nutzen, die sie auch zu Hause verwenden. Banking Circle nutzt seine Position als unabhängige Bank mit Zugang zu direktem Clearing und Settlement im SEPA-Raum, um die Schnittstellen mobiler Zahlungssysteme in Europa kompatibel zu machen.

Bluecode-Nutzer können am Point of Sale mit jeder Bluecode-fähigen App in der Schweiz bezahlen, während TWINT-Nutzer in Österreich und Deutschland mit ihrer TWINT-App bezahlen. Bluecode und TWINT haben sich für ein zentralisiertes technisches Setup entschieden, wodurch sich Gelder nun einfach über einen Banking Circle-Zugangspunkt transferieren lassen.

Christian Pirkner, Vorsitzender von EMPSA, erläuterte die Bedeutung dieses ersten Beispiels für systemübergreifende Interoperabilität: „Es ist großartig, dass TWINT und Bluecode Interoperabilität auf der Grundlage der EMPSA-Spezifikationen geschaffen haben. Mit der Entscheidung für Banking Circle für die Devisen- und Abwicklungsdienstleistungen steht ein hoch skalierbarer Dienst für den Alpenkorridor von EMPSA bereit.“

„Die Zusammenarbeit zwischen Bluecode und TWINT ist enorm spannend“, fügt Anders la Cour, Chief Executive Officer der Banking Circle Group, hinzu. „Wir meistern ein Problem, dass das Wachstum auf dem europäischen Markt für mobile Zahlungen behindert hat. Wir bieten eine Lösung an, die ein besseres Kundenerlebnis schafft und eine neue Einnahmequelle eröffnet. Da wir vollständig cloudbasiert arbeiten, konnten wir diesen innovativen Ansatz für den europäischen Markt für mobile Zahlungen schnell entwickeln, als uns die beiden Anbieter mobiler Zahlungen angesprochen haben. Aufbauend auf unserer unabhängigen Finanzinfrastruktur haben wir bereits zwei inländische P2M-Systeme zusammengeführt und erwarten, dass wir in den kommenden Monaten weitere anschließen werden. Dies könnte sich zu einem Wendepunkt im Bereich der mobilen Zahlungen entwickeln.“

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Über TWINT:
Bezahlen Sie mit TWINT bequem und sicher über Ihr Smartphone: an der Kasse im Supermarkt, im Onlineshop, beim Einkauf im Hofladen, im öffentlichen Verkehr, beim Parken oder bei der Überweisung an Freunde. Mit mehr als 4 Millionen registrierten Nutzern ist TWINT die führende Bezahl-App in der Schweiz. Die TWINT AG gehört zu den größten Banken der Schweiz: BCV (Banque Cantonale Vaudoise), Credit Suisse, PostFinance, Raiffeisen, UBS, Zürcher Kantonalbank sowie SIX und Worldline.

Presseanfragen:
TWINT AG
Ettore Trento
Senior Manager Media Relations & Storytelling
mediarel@twint.ch

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Über Bluecode:
Bluecode ist eine europäische Zahlungslösung, die bargeldlose Zahlungen über Smartphone und Smartwatch (iOS & Android) ermöglicht. Darüber hinaus werden Mehrwertdienste in die Apps von Banken und Händlern integriert. Der smarte und hochsichere Bezahlvorgang ist mit jedem Girokonto kompatibel und basiert auf dem europa-blauen Barcode, der nur einmal generiert wird und somit einzigartig ist. Dank Hightech-Lösung ist Bluecode auch mit jeder anderen Überweisungstechnologie kompatibel. Strenger Datenschutz für Verbraucher, Händler und Banken ist gewährleistet. Renommierte Bluecode-Netzwerkpartner sind zahlreiche, vorwiegend in Österreich und Deutschland ansässige europäische Banken, führende Händler (z.B. Müller, Rossman, die Globus Gruppe, Konsum, die REWE Auslandstöchter Billa, Billa Plus und Bipa sowie die Spar Gruppe Österreich) sowie Stadien und Arenen (z.B. TSG Hoffenheim, SAPArena Adler Mannheim, 1. FC Köln, FC Augsburg). Unterstützt werden die Expansionsbestrebungen von Bluecode durch das Hopp Family Office und weitere Lead-Investoren. Weitere Informationen finden Sie unter www.bluecode.com.

Presseanfragen:
Bluecode International AG
Birgit Kraft-Kinz
E: press@bluecode.com
M: +43 1 803 30 84 16

Die Banking Circle Group ist eine Finanztechnologieplattform der nächsten Generation für den globalen Handel. Mit Niederlassungen auf der ganzen Welt und Zahlungsströmen von mehr als 200 Mrd. EUR unterstützt die Banking Circle Group Zahlungsunternehmen, Banken, globale Marktplätze und Online-Händler dabei, die Digitalisierung ihrer Kunden- und Lieferketteninteraktionen mit modernen Finanzlösungen zu beschleunigen.

Eine zentrale Stelle im Banking Circle Ökosystem hat Banking Circle S.A inne. Die voll lizenzierte Bank bietet weltweit länderübergreifende Zahlungen, Konten und Liquiditätsmanagement über die erste und einzige globale Drehscheibe für Clearing und Abwicklung in Echtzeit mit direktem API-Zugang. Ergänzt wird dies durch eine Vielzahl von E-Commerce-Lösungen, darunter Revenue-based Financing, Business Payments & Card Issuing, B2B Buy Now Pay Later und Account-to-Account-Zahlungsmethoden.

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BANKING CIRCLE ERMÖGLICHT DiPOCKET SCHNELLERE ZAHLUNGEN

Lokale und länderübergreifende Transaktionen für Kunden von PSP

München, 3. Februar 2022 – DiPocket, Anbieter von Auszahlungs- und Zahlungslösungen für Unternehmen, hat eine Partnerschaft mit Banking Circle geschlossen und verbessert dadurch den Zugang seiner Kunden zu Faster Payments. Durch die Nutzung virtueller IBANs von Banking Circle sowohl für Firmen- als auch für Kundenkonten bietet DiPocket zukünftig seinen Kunden Zugang zu Faster Payments und SWIFT. Dank einer verbesserten Systemverfügbarkeit lassen sich -dank Banking Circle- die Probleme anderer Partnerbanken umgehen. Das Unternehmen wird Banking Circle auch für SEPA-EUR-Zahlungen nutzen.

DiPocket ist in Großbritannien und in Litauen lizensiert und besitzt Niederlassungen in Vilnius, London, Warschau und Kiew. Als Dienstleister für große Blue-Chip-Organisationen und Faster Payments bietet DiPocket White-Label-Zahlungslösungen an, einschließlich Fondsauszahlungen, die Ausgabe von Karten für Finanzinstitute und Open-Banking-Lösungen.

„Die wichtigste Anforderung, die wir erfüllen möchten, ist ein Zugang unserer Kunden zu Faster Payments“, erklärt Fedele di Maggio, CEO von DiPocket. „Neben der Bereitstellung dieser Lösung haben wir festgestellt, dass die von Banking Circle angebotenen Integrationsmöglichkeiten und Multi-Currency-Konten besser sind als die der etablierten Geschäftsbanken. Wir freuen uns darauf, von einer nahezu 100-prozentigen Systemverfügbarkeit zu profitieren, welche die in der Vergangenheit aufgetretenen Probleme mit den Schnittstellen unserer anderen Partnerbanken beheben wird. Als Finanzinstitut, das regulatorischen und Compliance-Risiken ausgesetzt ist, arbeiten wir nur mit hochprofessionellen Partnern zusammen. Das Expertenteam von Banking Circle zeichnet sich in dieser Hinsicht aus. Wir sind froh, einen Partner gefunden zu haben, der in Sachen Compliance genauso anspruchsvoll ist wie wir.“

„DiPocket teilt die Mission von Banking Circle, den Zahlungsverkehr zu vereinfachen und dafür die besten Lösungen aus dem gesamten Finanzsystem zu nutzen“, ergänzt Anders la Cour, Chief Executive Officer der Banking Circle Group. „Unser Lösungspaket optimiert lokale und länderübergreifende Transaktionen. Dadurch sind Zahlungsdienstleister wie DiPocket in der Lage, die sich ändernden Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen, ohne eine Vielzahl von Korrespondenzbankbeziehungen zu verwalten oder eine eigene Banklizenz zu erwerben. Wir freuen uns darauf, eng mit DiPocket zusammenzuarbeiten und mit zunehmender Reife unserer Partnerschaft eine breitere Palette von Lösungen zu entwickeln.“

Banking Circle ist die Payments Bank für die digitale Wirtschaft. Als voll lizenzierte Bank ohne Legacy-Systeme ermöglicht die Technologie von Banking Circle Zahlungsdienstleistern und Banken jeder Größenordnung, die Chancen in der digitalen Wirtschaft zu nutzen – schnell und kostengünstig.

Die moderne Korrespondenzbank hat das Ziel, ein lokales Clearingnetz aufzubauen, um schnelle und kostengünstige Zahlungen in allen Währungen zu ermöglichen, ganz ohne versteckte Gebühren für Empfänger. Banking Circle hat ein umfassendes Angebot an einzigartigen und preisgekrönten Zahlungslösungen: Bankkonten in mehreren Währungen, IBAN-Lösungen, Bankverbindungen für lokales Clearing und länderübergreifende Transaktionen. Das Fundament bilden marktführende Compliance und Sicherheit.

Durch maßgeschneiderte, flexible, skalierbare und zukunftssichere Lösungen versetzt Banking Circle Finanzinstitute in die Lage, ihren Kunden länderübergreifende Transaktionen in einer ganz neuen Weise zu ermöglichen.

Banking Circle hat seinen Hauptsitz in Luxemburg und verfügt über Niederlassungen in London, München, Amsterdam und Kopenhagen.

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