Vultr optimiert KI-Workloads mit AMD Instinct MI355X: Fortschrittliche Architektur für maximale Effizienz

AMD Instinct MI355X GPUs bieten hohe Rechenleistung und Energieeffizienz für anspruchsvolle KI- und HPC-Anwendungen

Vultr optimiert KI-Workloads mit AMD Instinct MI355X: Fortschrittliche Architektur für maximale Effizienz

West Palm Beach, FL – 13. Juni 2025 – Vultr, das weltweit größte inhabergeführte Cloud-Infrastrukturunternehmen, gehört zu den ersten Anbietern, die die neue GPU-Generation AMD Instinct™ MI355X in ihrem Portfolio führen. Als führender Sponsor der AMD-Initiative Advancing AI gibt Vultr heute die Möglichkeit zur Vorbestellung für einen frühen Zugang zu den neuen GPUs bekannt. Die Verfügbarkeit ist für das dritte Quartal 2025 geplant – mit dem Ziel, Unternehmen weltweit bei der Beschleunigung ihrer KI-Workloads zu unterstützen.
Die AMD Instinct MI355X basiert auf der vierten Generation der AMD CDNA-Architektur und wurde speziell für anspruchsvolle Rechenlasten wie KI-Training, Inferenzprozesse sowie komplexe wissenschaftliche Simulationen entwickelt. Die GPU wartet mit einer hohen Speicherkapazität von 288 GB HBM3E, einer Speicherbandbreite von 8 TB/s und erweiterter Unterstützung von Datentypen wie FP6 und FP4 auf. Damit eignet sich die Lösung optimal für ein breites Spektrum an KI- und HPC-Szenarien.
Für hochverdichtete Rechenzentrumsumgebungen stehen zudem Direct Liquid Cooling (DLC)-Optionen bereit. Diese ermöglichen eine effiziente thermische Verwaltung, steigern die Leistung pro Rack und unterstützen moderne Kühlinfrastrukturen im großen Maßstab. Ergänzend dazu bietet die neueste Version der ROCm™ Softwareplattformzahlreiche Optimierungen für Inferenz und Training – inklusive breiter Framework-Kompatibilität, hoher Durchsatzraten und extrem niedriger Latenzen.
„AMD ist ein vertrauenswürdiger Anbieter für KI-Lösungen – von großskaligen KI-Cloud-Deployments bis hin zur Beschleunigung wissenschaftlicher Durchbrüche“, erklärt Negin Oliver, Corporate Vice President Business Development, Data Center GPU Business bei AMD. „Die GPUs der AMD Instinct MI350-Serie in Kombination mit AMD ROCm liefern die nötige Performance, Flexibilität und Sicherheit, um maßgeschneiderte KI-Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen bereitzustellen.“
Die neue MI355X ergänzt das umfangreiche AMD-Portfolio von Vultr, das bereits AMD EPYC 9004- und 7003-CPUs sowie Instinct MI325X und MI300X GPUs umfasst. In Kombination mit den neuen AMD EPYC™ 4005 CPUs profitieren Kunden von einem vollständig abgestimmten Stack – von der CPU bis zum Beschleuniger – für nahtlose Integration und maximale Rechenleistung.

„Die AMD MI355X GPUs sind gezielt auf die komplexen Anforderungen moderner KI-Workloads ausgelegt und bieten Unternehmen zugleich Flexibilität und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis“, so J.J. Kardwell, CEO von Vultr. „Angesichts des zunehmenden Tempos in der KI-Entwicklung sind Skalierbarkeit, Sicherheit und Effizienz entscheidender denn je. Wir sind stolz darauf, weltweit zu den ersten Cloud-Providern zu zählen, die ihren Kunden Zugang zu dieser neuen GPU-Generation ermöglichen.“
AMD ist Mitglied der Vultr Cloud Alliance, einem Ökosystem führender Technologiepartner, das integrierte Lösungen für die nächste Generation von Cloud Computing bereitstellt. Weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen AMD und Vultr finden Sie hier und über den Vultr-Vertrieb.

Vultr hat sich zum Ziel gesetzt, hochleistungsfähige Cloud-Infrastrukturen weltweit einfach nutzbar, kostengünstig und lokal verfügbar zu machen – für Unternehmen ebenso wie für Vorreiter im Bereich Künstliche Intelligenz. Hunderttausende aktive Kunden in über 185 Ländern vertrauen auf Vultrs flexible und skalierbare Lösungen in den Bereichen Cloud Compute, Cloud GPU, Bare Metal und Cloud Storage. Gegründet von David Aninowsky und über ein Jahrzehnt eigenfinanziert, hat sich Vultr zur weltweit größten privat geführten Cloud-Infrastrukturplattform entwickelt.

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Alibaba Cloud lanciert ACS für internationale Kunden

Neue Lösung für die skalierbare Workload-Bereitstellung

Alibaba Cloud lanciert ACS für internationale Kunden

Alibaba Cloud, die digitale Technologie- und Intelligenzplattform der Alibaba Group, hat heute die internationale Einführung seines Alibaba Cloud Container Compute Service (ACS) bekannt gegeben. Der Service wurde entwickelt, um die Bereitstellung von Workloads mit Containertechnologie zu vereinfachen und zu optimieren. ACS wird ab Januar 2025 für internationale Kunden verfügbar sein.

ACS nutzt Kubernetes als Schnittstelle und bietet einen serverlosen Container-Service, der Rechenressourcen gemäß den Container-Standards bereitstellt. Das Produkt ermöglicht es Nutzern, auf die Verwaltung von Knoten und Clustern zu verzichten, was Kosten senkt und technische Hürden verringert. Kunden zahlen nur für die tatsächliche Nutzung, vermeiden Überprovisionierungen und können bei Bedarf skalieren. So lassen sich Kosten in Zeiten mit hoher oder niedriger Nutzung optimieren.

„Da die Bereitstellung von Workloads auf Container-Technologie immer beliebter wird, haben wir eine Lösung entwickelt, die sich den wandelnden Anforderungen unserer Kunden anpasst“, sagt Jiangwei Jiang, General Manager der Infrastrukturprodukte bei Alibaba Cloud. „ACS ist ein bedeutender Fortschritt für den Einsatz von Container-Technologie. Es bietet Unternehmen eine kosteneffiziente und benutzerfreundliche Möglichkeit, ihre Produktivität voll auszuschöpfen.“

Container-Technologie ist eine Form der Virtualisierung, bei der Programme mit allen benötigten Komponenten gebündelt werden. Dadurch lassen sich Anwendungen konsistent auf verschiedenen Hardware- und Systemumgebungen bereitstellen. Die Vorteile in Bezug auf Effizienz und Ressourcenoptimierung haben dazu geführt, dass Container mittlerweile eine gängige Entwicklungsmethode sind.

Laut Gartner hat der Markt für Container-Management im letzten Jahr mehr als 20 Prozent zugelegt, und die Prognosen sehen einen Marktwert von 4,5 Milliarden US-Dollar bis 2028 vor. Gartner geht außerdem davon aus, dass bis 2027 mehr als 75 Prozent aller KI-Bereitstellungen auf Containertechnologie als Grundlage nutzen werden.

Herausforderungen bei der Einführung von Containern bewältigen

ACS wurde entwickelt, um die Komplexität bei der Konfiguration von Kubernetes, dem Ressourcenmanagement und der bedarfsgerechten Elastizität zu überwinden. Durch die Integration von Containern und Ressourcen auf Basis der Alibaba Cloud Shenlong-Architektur ermöglicht ACS eine maximale Skalierung der Rechenressourcen und senkt die Kosten um bis zu 55 Prozent.

„ACS hat die Container-Orchestrierung in ein umfassendes Rechenprodukt verwandelt. Nutzer zahlen nur für die Rechenkapazität, die sie tatsächlich verwenden“, erklärt Jiang.

Das Produkt ist vollständig mit Kubernetes kompatibel und unterstützt eine einfache Migration in die Cloud – sowohl für Open-Source-Ökosysteme als auch für selbstentwickelte Produkte. Nutzer können weiterhin ihre gewohnten Kubernetes-Verwaltungsmethoden und Dateiformate verwenden. Zudem entfällt die Notwendigkeit, Knoten im Voraus zu kaufen. Stattdessen geben die Nutzer ihre Workload-Anforderungen an, und ACS stellt die benötigten Rechenressourcen bereit. Dies reduziert die Kosten und den Personalaufwand für die Infrastrukturverwaltung.

Anerkennung aus der Branche

Der Alibaba Cloud Container Service unterstützt verschiedene Architekturen und kann in Public-Cloud-, Private-Cloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen eingesetzt werden. Der Service wird bereits in vielen Branchen verwendet.

Moka, ein führendes HR-Management-SaaS-Unternehmen in China, profitiert bereits erheblich von der Einführung von ACS. Die wartungsfreie Natur der ACS-Cluster hat es Moka ermöglicht, sich auf die Kernziele des Unternehmens zu konzentrieren, statt auf die Verwaltung der Infrastruktur. Zudem bietet das Modell der bedarfsgerechten Skalierung und Bezahlung nach Nutzung die nötige Flexibilität, insbesondere in Spitzenzeiten der Rekrutierung.

Kürzlich wurde Alibaba Cloud zum zweiten Jahr in Folge als „Leader“ im „2024 Gartner® Magic Quadrant™ for Container Management“ ausgezeichnet. Das breite Produktportfolio des Unternehmens, das Lösungen für hybride Cloud- und Edge-Szenarien umfasst, die starke Integration im Alibaba Group Ökosystem sowie die Marktführerschaft in China trugen maßgeblich zu dieser Anerkennung bei.

Alibaba Cloud (www.alibabacloud.com) wurde 2009 gegründet und fungiert als IT-Kompetenzzentrum der Alibaba Group. Das Unternehmen bietet weltweit eine umfassende Suite von Cloud-Services an, darunter elastisches Computing, Datenbankdienste, Speicherlösungen, Netzwerkvirtualisierung, großangelegte Rechenleistung, Sicherheitsdienste, Big-Data-Analysen, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI)-Services. Seit 2018 ist Alibaba laut Gartner der führende IaaS-Anbieter im Asien-Pazifik-Raum, gemessen am Umsatz in US-Dollar. Zudem gehört das Unternehmen seit 2018 zu den weltweit führenden Anbietern von Public-Cloud-IaaS-Diensten, wie IDC berichtet.

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