Kleider machen die Geschäftsfrau – Warum Stil im Job mehr ist als Geschmackssache

Kleider machen die Geschäftsfrau - Warum Stil im Job mehr ist als Geschmackssache

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Der Dresscode im Berufsleben ist heute lockerer denn je – jedenfalls auf den ersten Blick. Doch gerade für Geschäftsfrauen gilt: Wer ernst genommen werden will, sollte den Freiraum bei der Kleiderwahl nicht mit Beliebigkeit verwechseln. Denn Mode im Job ist kein Selbstzweck, sondern Kommunikation – über Kompetenz, Haltung und Position.

Die Qual der modischen Wahl
Frauen haben im Gegensatz zu den Männern eine deutlich größere Bandbreite – und damit auch ein höheres Risiko, danebenzugreifen. Miniröcke, Rüschenblusen oder Turnschuhe mögen auf Modestrecken funktionieren, im beruflichen Alltag können sie jedoch ungewollte Signale senden: zu verspielt, zu privat, zu nachlässig.
Dabei geht es nicht um Strenge, sondern um Klarheit. Kleidung sollte zur Position, zur Branche und zum jeweiligen Anlass passen. Eine Führungskraft in der Bank strahlt mit einem gut sitzenden Hosenanzug Seriosität aus, während in der Kreativbranche mehr modische Eigenständigkeit gefragt ist. Doch auch hier gilt: Stil ist nie Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung.

Passform: das Fundament professioneller Kleidung
Ob Blazer, Rock oder Hose – die beste Kleidung verliert ihre Wirkung, wenn sie nicht sitzt. Genau hier liegt eines der häufigsten Probleme: Viele Frauen tragen zu weite oder schlecht geschnittene Kleidung, um vermeintliche Figurprobleme zu kaschieren – und wirken damit unförmig oder nachlässig. Umgekehrt betonen zu enge oder stretchlastige Kleidungsstücke Körperzonen, die im Businesskontext besser dezent bleiben.
Gute Passform bedeutet nicht, makellos zu sein, sondern zu wissen, wie Kleidung die eigene Silhouette unterstützt – unabhängig von Größe oder Konfektion. Wer in Maßänderungen investiert, erzielt oft mehr Wirkung als mit einem teuren Label. Ein schlichtes Outfit, das perfekt angepasst ist, wirkt professioneller als ein schlecht sitzendes Designerteil.

Weniger ist oft mehr – auch bei Frisur und Accessoires
Auch Make-up und Frisur gehören zum Gesamtbild. Der Look darf feminin sein, aber nicht überladen. Zu viel Schmuck, ein greller Lippenstift oder falsche Wimpern lenken ab. Gepflegtes Understatement mit klarer Linie wirkt hier oft am stärksten: ein frischer Teint, dezente Akzente, eine Frisur, die nicht ständig korrigiert werden muss. Auch hier gilt: Präsenz entsteht durch Klarheit, nicht durch Show.

Das Outfit als Botschaft
Ob Kundentermin oder Führungskonferenz: Kleidung ist Teil Ihrer beruflichen Positionierung. Fragen Sie sich: Was möchte ich ausstrahlen? Die häufigsten Antworten von Klientinnen lauten: Vertrauen, Seriosität, Sicherheit, Kompetenz. Wer diese Werte unterstreichen will, setzt auf klare Schnitte, gedeckte Farben und Qualität – nicht auf Trendstücke.

Fazit
In einer Welt, die beruflich immer schneller, sichtbarer und anspruchsvoller wird, ist der erste Eindruck oft entscheidend. Und dieser wird maßgeblich von der Kleidung geprägt. Eine stilsichere Geschäftsfrau weiß: Mode ist nicht nur eine Frage des guten Geschmacks, sondern des professionellen Selbstverständnisses.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin

ist Expertin für einen wirkungsvollen Auftritt auf den Bühnen des Lebens. In ihren lebendigen Veranstaltungen erfahren die Teilnehmer direkt, welche Chance und Kraft sich hinter dem persönlichen Auftreten in Outfit und Ausdruck steckt.
Sie ist im deutschsprachigen Raum tätig; begleitet Selbstständige und Führungskräfte aus Wirtschaft und Politik auf ihrem Karriereweg nach oben. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image/ Wirkung verbessert werden soll.

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Melatonin Wirkung: Wie wirkt das Schlafhormon?

Kann Melatonin deinen Schlaf unterstützen?

Melatonin Wirkung: Wie wirkt das Schlafhormon?

Wie wirkt Melatonin?

Ein gesunder Schlaf ist die Basis dafür, dass du gesund bleibst. Unruhige Nächte hingegen können auf Dauer deine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit senken. Wie hoch deine Schlafqualität ist, wird dabei im Wesentlichen durch das Hormon Melatonin und dessen Wirkung beeinflusst.

Denn das Schlafhormon regelt deine Schlaf- und Wachphasen, indem es deinem Körper signalisiert, dass es bei Dunkelheit Zeit zum Schlafen ist. Umgekehrt wird die Produktion eingestellt, wenn es draußen hell ist.

Nicht immer funktioniert dieser Zyklus jedoch einwandfrei. Zudem kann er etwa durch Schichtarbeit oder Langstreckenflüge gestört werden. Leidest du an Schlafstörungen, weil dein Körper zu wenig des Schlafhormons produziert, kannst du auf spezielle Präparate aus Drogerien und Apotheken zurückgreifen. Dort ist ein breites Angebot an schlaffördernden Produkten vorhanden.

Wichtig: Möchtest du den Melatoningehalt in deinem Körper durch entsprechende Mittel erhöhen, solltest du beim Kauf ebenfalls wie bei Nahrungsergänzungsmitteln mit DHA auf eine hohe Qualität und die Herkunft achten.

Zudem solltest du die Produkte nicht länger als drei Monate am Stück einnehmen und mit einem Arzt Rücksprache halten. Schlafmittel sollten grundsätzlich niemals eine Dauerlösung darstellen, sondern können für kurze Phasen zu einer Linderung der Probleme beitragen.

Wie Melatonin wirkt, welche Umstände zu einem Mangel führen können und was du bei der Einnahme aufgrund von Schlafstörungen beachten solltest, erklären wir dir in diesem Artikel. Dabei gehen wir auch auf mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Präparate ein.

Was ist Melatonin?

Melatonin ist auch als Schlafhormon bekannt. Der Körper produziert es selbst und regelt damit den Schlaf-Wach-Rhythmus. Ist es dunkel, erhält dein Körper das Signal, dass es Zeit für Regeneration ist, und drosselt alle aktivierenden Prozesse. Dafür senkt er unter anderem deinen Blutdruck und die Körpertemperatur.

Der größte Anteil des Schlafhormons findet sich zwischen null und drei Uhr nachts in deinem Körper, denn dann befindet sich dein Körper gerade in der Tiefschlafphase.

Fällt morgens wieder mehr Licht auf deine Augen, weil es draußen hell wird, reduziert dein Körper die Produktion und bereitet sich somit langsam auf das Aufstehen vor. Im Herbst und Winter kann die schlaffördernde Eigenschaft aufgrund des fehlenden Sonnenlichts auch tagsüber anhalten.

Dieser Prozess kann jedoch leicht gestört werden. Häufig klagen insbesondere Personen, die Nachtdienst haben, über Einschlafprobleme. Denn wenn sie am Morgen ins Bett gehen, signalisiert das Sonnenlicht dem Körper, dass es eigentlich Zeit zum Wachsein ist.

Umgekehrt senkt der Körper den Energieverbrauch und Blutdruck, wenn sich Nachtarbeiter gerade auf den Weg machen. Gehst du regelmäßig zu später Stunde ins Bett, kann das ebenfalls deinen Schlaf-Wach-Rhythmus durcheinanderbringen.

Allerdings ist das Hormon nicht nur für deinen Schlaf von Bedeutung. Melatonin ist ebenso ein Antioxidans und damit für die Ausbalancierung der freien Radikale zuständig. Freie Radikale sind Moleküle, die körpereigene Zellen angreifen können und darum auch mit dem Altern in Verbindung gebracht werden.

Melatonin verhindert den Angriff auf deine Körperzellen, indem es in die Mitochondrien eindringt. Doch auch unser Gehirn profitiert von dem Hormon, indem es die REM-Schlafkontinuität steigert. Der REM-Schlaf ist die sogenannte Traumschlaf-Phase.

Während dieser Zeit werden die Erlebnisse des Tages von deinem Unterbewusstsein verarbeitet. Werden die Eindrücke vom Kurzzeitgedächtnis in das Langzeitgedächtnis übertragen, wirkt sich dies positiv auf die Gedächtnisleistung aus.

Wie ist die Melatonin Wirkung?

Hat dein Körper eine ausreichende Menge des Schlafhormons produziert, kannst du dich über einen kontinuierlichen und gesunden Schlaf freuen. Synthetisiert wird das Melatonin in erster Linie in der Zirbeldrüse, doch auch der Darm sowie die Netzhaut haben einen Anteil an der Herstellung.

Wie viel des Hormons gebildet wird, hängt von den Lichtverhältnissen ab. Fällt viel Tageslicht auf die Netzhaut deines Auges, hemmt das die Produktion.

Am Abend und in der Nacht wird hingegen viel Melatonin ausgeschüttet. Dein Körper bereitet sich auf diese Weise auf eine Ruhe- bzw. Schlafphase vor. Wenn es in den Sommermonaten sehr lange hell ist, kann es daher sinnvoll sein, die Fenster mit Jalousien oder Rollos abzudunkeln.

Außerdem solltest du eine Stunde vor dem Schlafengehen das Licht in deiner Wohnung dimmen und am besten auch den Fernseher und das Smartphone ausschalten.

Nicht immer funktioniert die Melatonin Wirkung ohne Probleme. Verschiedene Störfaktoren können dazu führen, dass dein Körper das Hormon nicht in ausreichendem Maß produziert. Einschlaf- oder Durchschlafprobleme sind dann die Folge.

Mögliche Ursachen für einen Mangel können sein:

-Stress: Viele Menschen kommen nicht zur Ruhe, wenn sie sich gestresst fühlen. Das Gedankenkarussell dreht
sich dann auch im Kopf immer weiter. Doch die Einschlafprobleme sind auf einen weiteren Grund
zurückzuführen – Stress fördert die Produktion von Cortisol, das aktivierend wirkt.

– Alter: Mit steigendem Alter lässt die körpereigene Melatonin-Produktion immer weiter nach. Der Grund
hierfür sind hormonelle Veränderungen im Körper. Die Einnahme von speziellen Präparaten können helfen,
zu besserem Schlaf zurückzufinden. Dies sollte jedoch immer mit dem Arzt abgesprochen werden.

Des Weiteren kann der berühmte Jetlag nach einem Langstreckenflug zu Schlafproblemen führen. Ist die Zeitverschiebung sehr groß, kann dieser sogar bis zu einer Woche andauern. Zur Vorbeugung kann es helfen, sich bereits eine Woche vor der Reise langsam auf die neuen Uhrzeiten einzustellen.

Melatonin Wirkung bei Schlafstörungen

Wie du bereits erfahren hast, besitzt Melatonin einen großen Einfluss auf deinen Schlaf-Wach-Rhythmus. Darum wird es gern genutzt, um zu einem gesunden Schlaf zurückzufinden. Dabei ist es beispielsweise als Bestandteil eines Tees, als Tablette oder sogar als Spray in Apotheken und Drogerien frei erhältlich.

Aber wie sinnvoll ist die Einnahme solcher Präparate? Können sie wirklich dabei helfen, ruhig ein- und durchzuschlafen?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht so einfach beantworten. Denn ob dir das Hormon hilft, ist davon abhängig, ob deine Schlafprobleme tatsächlich auf einen Melatoninmangel zurückzuführen sind.

Wirst du beispielsweise abends nicht müde, kann dein Körper womöglich nicht genug des Schlafhormons produzieren. Folglich könnten dir die Präparate helfen, die Einschlafstörung zu beseitigen.

Allerdings gibt es noch eine Reihe weiterer Gründe, warum Menschen nur langsam einschlafen oder nachts einfach nicht richtig zur Ruhe kommen. Häufige Ursachen sind etwa zu viel Stress oder Sorgen. In diesem Fall kann auch die extra Zufuhr von Melatonin nicht helfen.

Vielmehr muss versucht werden, die Probleme zu beseitigen. Auch Meditation kann dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen. Zudem solltest du einen Arzt kontaktieren, wenn deine Einschlafprobleme von Dauer sind.

Melatonin Dosierung

Möchtest du Melatonin kaufen und ausprobieren, dann lasse dich am besten in der Apotheke beraten. Bei der Melatonin Dosierung ist zu beachten, dass für gewöhnlich ein Milligramm vor dem Schlafengehen empfohlen wird.

Die maximale tägliche Dosis sollte laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) 5 mg nicht überschreiten. Für Personen ab 55 Jahren ist jedoch eine verschreibungspflichtige Tablette auf dem Markt erhältlich, die die doppelte Menge enthält.

Das Schlafhormon wird hierbei nicht wie bei den frei verkäuflichen Präparaten sofort in der vollen Menge an den Körper abgegeben, sondern baut sich über mehrere Stunden hinweg langsam ab.

Spürst du nach der Einnahme eine Verbesserung deiner Schlafsituation, solltest du die Präparate dennoch nicht als Dauerlösung betrachten. Denn so wie jedes andere Mittel kann auch Melatonin selbst bei geringen Mengen Nebenwirkungen mit sich bringen.

Risiken und Nebenwirkungen bei der Einnahme von Melatonin

Die meisten Gefahren bringt die Einnahme des Schlafhormons dann mit sich, wenn du zu viel davon einnimmst. Das kann zum Beispiel vorkommen, wenn du vor dem Schlafengehen nicht einmal, sondern mehrmals zu entsprechenden Präparaten greifst.

Ebenfalls kannst du eine Überdosierung hervorrufen, indem du nachts wiederholt Melatonin einnimmst. Zwar wird das Hormon von deinem Körper recht schnell abgebaut, doch ein zu großer Konsum kann zu Übelkeit führen.

Weitere Melatonin Nebenwirkungen können sein:

– Einfluss auf den Schlaf-Wach-Rhythmus: Nimmst du das Präparat falsch ein, kann es deinen Schlafrhythmus
durcheinanderbringen. Das kann passieren, wenn du es nachts einnimmst und infolgedessen am nächsten
Morgen noch müde bist. Halte dich darum an die Einnahmeempfehlungen des Beipackzettels bzw. deines
Arztes. Anderenfalls können sich deine Schlafprobleme womöglich verschlimmern.

– Wechselwirkungen: Nimmst du zusätzlich Medikamente ein, solltest du von einem Arzt prüfen lassen, ob
Wechselwirkungen möglich sind. Das gilt vordergründig für Pharmazeutika, die aufgrund von Leberschäden
eingenommen werden müssen. Diese beeinflussen bereits den Melatoninspiegel.

– Unwohlsein und Nervosität: Bevor du ein Präparat einnimmst, solltest du immer die Informationen auf der
Verpackung und dem Beipackzettel beachten. Bei Produkten mit Melatonin sind hierbei als Nebenwirkungen
oftmals Unwohlsein bzw. Übelkeit, Kopfschmerzen sowie Schwindel aufgelistet. Zudem kann ein solches
Mittel zu Reizbarkeit, Unruhe oder Alpträumen führen. Ein ruhiger Schlaf ist also trotz der Einnahme des
Schlafhormons nicht garantiert.

Bisher noch nicht ausreichend erforscht ist die mögliche Melatonin Wirkung bei einer langfristigen Einnahme des Präparats. Daher sollte das Mittel nicht länger als zwei bis drei Monate eingenommen werden. Ebenso sollten Schwangere und Stillende nicht darauf zurückgreifen.

Omega 3 öl unterstützt dein Herz, Hirn & deine Blutwerte. Vorsorgend fürs Alter und ein gesünderes Leben.

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Omega 3 Wirkung: Die Vorteile für deine Gesundheit

Wie wirkt Omega 3 im Körper?

Omega 3 Wirkung: Die Vorteile für deine Gesundheit

Wofür ist Omega 3 Öl gut?

Bestimmt hast du bereits von Omega 3 Öl und seinen gesundheitlichen Vorteilen gehört. Vielleicht nimmst du bereits ein Nahrungsergänzungsmittel mit diesen Fettsäuren ein. Jetzt fragst du dich, ob Omega 3 nachweisbar eine Wirkung hat.

Oder handelt es sich hier um einen der vielen teuren Hypes bei Gesundheitsprodukten? Wir haben uns für dich mit den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen auseinandergesetzt und beleuchten das Thema näher.

EPA und DHA – Worum geht es?

Wenn von den 3er-Omega-Fettsäuren die Rede ist, geht es insbesondere um Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA). Diese langkettigen Fettsäuren sind die wichtigsten Vertreter dieser Fettsäurengruppe und können in dieser Form vom Körper verwertet werden. EPA und DHA kommen in Algen und fettreichen Fischarten vor.

In Pflanzen findet sich dagegen die Alpha-Linolensäure. Auch sie gehört der Dreiergruppe der Omegas an. Der menschliche Körper kann sie aber in ihrer ursprünglichen Form nicht verarbeiten. Sie wird im menschlichen Organismus deshalb in EPA und DHA umgewandelt.

Ernährungsexperten und auch manche Mediziner bezeichnen EPA/DHA als essenzielle Fettsäuren. Essentiell bedeutet im Zusammenhang mit Vitalstoffen immer, dass wir diese Stoffe nicht selbst herstellen können. Wir müssen sie immer wieder erneut mit der Nahrung aufnehmen.

Zumindest für die Alpha-Linolensäure (ALA) trifft der Zusatz essentiell zu. Sie können wir nicht aus anderen Substanzen im menschlichen Organismus selbst zusammensetzen. Warum aber benötigen wir die Omega 3?

Omega Fettsäuren und ihre Bedeutung für den Organismus

Wenn du dich näher mit Omegas beschäftigst, fällt Ihnen sofort Folgendes auf: Nicht alle Vertreter dieser Fettsäuren tragen die Ziffer 3 in ihrem Namen. Hier gibt es unter anderem noch 6er und 9er Vertreter in dieser Gruppe.

Auch die 7er Omegas finden zunehmend das Interesse von Ernährungsspezialisten und Wissenschaftlern. Worin unterscheiden sich diese unterschiedlichen Fettsäuren? Alle diese Fette bilden Ketten aus Kohlenstoffatomen.

Sie sind ungesättigte Fettsäuren. Experten kategorisieren sie primär nach der Länge der Kohlenstoffkette und mit der jeweiligen Ziffer danach. Mit Blick auf unsere Ernährung sind die Fettsäuren vorrangig gute Energielieferanten. Sie haben aber nicht nur positive Effekte im menschlichen Körper.

So ist etwa eine wichtige Repräsentantin der 6er Omegas die Arachidonsäure. Sie fördert unter anderem entzündliche Prozesse. Ist sie im Übermaß vorhanden, kann sie unserer Gesundheit schaden. Du solltest außerdem wissen, dass nicht alle Omegas gleich häufig in unseren Nahrungsmitteln enthalten sind.

Hier überwiegen zum großen Teil die 6er-Säuren. Häufig nehmen wir deshalb wesentlich mehr 6er als wertvolle 3er Fettsäuren auf.

Aufgaben und Funktionen der Omega 3 Fettsäuren

Die verschiedenen Funktionsbereiche und Körperstrukturen, für die EPA/DHA eine wichtige Rolle spielen, sind gewissenhaft erforscht.

Unter anderem benötigen wir diese Fettsäuren …

– um Hormone zu produzieren.
– für die Bildung von Eiweißen.
– um Blutfettwerte zu regulieren.
– für den Aufbau der Zellmembranen und für den Zellstoffwechsel.
– um unsere Gelenke mit Schmierstoffen zu versorgen.
– um chronisch entzündliche Prozesse unter Kontrolle zu halten.
– um unsere Haare und unsere Haut mit Feuchtigkeit und Elastizität zu versorgen.
– für die Bildung unserer Abwehrzellen im menschlichen Immunsystem.
– zum Schutz vor Infektionskrankheiten.

Die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) definiert verschiedene gesundheitliche Aussagen, die die Einflussbereiche von DHA/EPA umschreiben:

DHA trägt bei …

– zu einer normalen Gehirnfunktion.
– zum Erhalt der normalen Sehfähigkeit.
– zum Erhalt normaler Triglycerid-Werte im Blut
– zur normalen Gehirnentwicklung von menschlichen Föten und Stillkindern.
– zur normalen Entwicklung der Sehfähigkeit bei Kindern bis zu einem Alter von zwölf Monaten.

DHA und EPA tragen bei …

– zu normalen Blut-Triglycerid-Werten.
– zum Erhalt eines normalen Blutdrucks.
– zum Erhalt einer normalen Herzfunktion.

Diese Aufzählung von Aussagen, die die EFSA autorisiert, sind besonders beeindruckend. Diese Behörde stellt hohe Standards an wissenschaftliche Nachweise.

Unternehmen, die entsprechende Aussagen für ihre Produkte nutzen möchten, müssen Behauptungen zur Omega 3 Wirkung durch qualitativ sehr hochwertige wissenschaftliche Studie nachweisen.

Über diese Bereiche hinaus gibt es noch weitere spannende wissenschaftliche Erkenntnisse zu positiven Effekten der 3er Omegas.

Zusätzliche interessante Studienergebnisse zur Omega 3 Wirkung

Eine Studie zeigt deutliche Hinweise darauf, dass EPA antidepressiv wirken kann.

Interessante Erkenntnisse gibt es auch im Zusammenhang mit Omega 3 und ADHS. Die Abkürzung ADHS steht für Aufmerksamkeits-Defizitstörungen und Hyperaktivität speziell bei Kindern. Studien zeigen hier, dass betroffene Kinder von zusätzlichen 3er Omegas profitieren könnten.

Ebenso scheinen die wertvollen Fettsäuren positive Effekte bei der Vermeidung altersbedingter Demenz und der Makuladegeneration (einer häufig im Alter auftretenden Augenerkrankung) zu haben.

Viele weitere Studien insbesondere auch im Bereich der Herzgesundheit scheinen eine Schutzwirkung und teilweise sogar ergänzende Behandlungsmöglichkeiten durch ein Plus bei den 3er Omegas zu zeigen.

Kritische Würdigung der gesundheitlichen Effekte von Omegas

Wir wollen nicht unerwähnt lassen, dass manche Experten keine grundsätzlichen gesundheitsfördernden Wirkungen der 3er Omegas bestätigen. Eine aktuelle Übersichtsstudie stellt den Nutzen von Fischöl und anderen Nahrungsergänzungen mit den Fettsäuren infrage.

Diese Produkte würden der Gesundheit zwar nicht schaden, aber auch nichts nützen.
Diese Studie, die lediglich verschiedene andere Studienergebnisse in ihrer Gesamtheit betrachtet, weicht damit von den vielen positiven wissenschaftlichen Erkenntnissen zu EPA/DHA.

Möglicherweise kommen die Kritiker deshalb zu einer negativen Bewertung, weil es noch immer keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu gibt, wie viel Omegas aus der Dreiergruppe wir täglich benötigen.

Deshalb ist es schwierig festzustellen, wann wir einen Omega 3 Mangel haben. Ebenso problematisch ist es, im Einzelfall die täglichen Bedarfswerte zu bestimmen. Es kann sein, dass sich der tägliche Bedarf von Mensch zu Mensch erheblich unterscheidet.

Dabei können möglicherweise bestimmte gesundheitliche Störungen und Symptome eine Rolle spielen. Sie könnten den Bedarf vielleicht erhöhen. Die wissenschaftliche Forschung ist in diesem Bereich noch lange nicht abgeschlossen. Welche Aufnahmemengen empfehlen Experten derzeit?

Bedarfswerte für EPA/DHA

US-amerikanische Gesundheitsorganisation sprechen Empfehlungen zur täglichen Einnahme von DHA/EPA aus. Sie nehmen tägliche Bedarfswerte zwischen 100 mg und 600 mg an.

Die EFSA empfiehlt zurzeit täglich 250 mg EPA/DHA. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt nur Schwangeren eine tägliche Zufuhr von 250 mg DHA pro Tag. Du siehst, dass es keine einheitliche Bewertung zur Dosierung und Bedarfswerten gibt.

Eindeutige Symptome für einen Omega 3 Mangel sind auch nicht bekannt. Allgemein werden hier Erscheinungen beschrieben, die auch andere Gründe haben können.

Zum Beispiel ist die Rede von …

– trockener Haut,
– Muskelschwäche,
– Müdigkeit,
– Sehschwächen,
– innerer Unruhe und
– nervlicher Anspannung

Die Frage der idealen Dosis

Die unterschiedlichen Dosierungswerte können für Verwirrung sorgen. Außerdem richten sich die US-amerikanischen Empfehlungen und auch die Werte der EFSA an gesunde Menschen.

Es ist nicht auszuschließen, dass die teilweise kritische Würdigung der Omegas auf einer zu geringen Dosierung in manchen Studienansätzen beruht. Die Studien, die eine Schutzwirkung und weitere positive Effekte der 3er-Fettsäuren nachweisen konnten, haben wesentlich höhere Dosierungen angesetzt.

Besser hohe Dosierungen wählen

Bei der Makula-Studie ging es um 5000 mg EPA/DHA pro Tag. In den meisten Studien, die therapeutische Effekte zeigten, haben die Probanden 3000 mg EPA/DHA pro Tag aufgenommen.

Auch wenn diese Frage noch nicht abschließend wissenschaftlich geklärt ist, scheinen sich bei diesem Wert die meisten positiven Effekte einzustellen. Dabei kann es für die Dosierung auch noch eine Rolle spielen, dass es im menschlichen Darm zu Aufnahmeverlusten kommt.

Es ist außerdem fragwürdig, ob geringer dosierte Produkte nicht nur keine positiven Effekte zeigen oder gar unsere Gesundheit schädigen. Noch ist in diesem Bereich wenig wissenschaftlich nachweisbar.

Einiges deutet aber bereits darauf hin, dass es besser ist, im Falle einer Nahrungsergänzung die hoch dosierten Produkte zu wählen. Der reine Tagesbedarf kann mit einer abwechslungsreichen Ernährung gedeckt werden.

Wer sich aber zusätzliche Wirkungen durch die Aufnahme von 3er Omegas erhofft, ist mit höher dosierten Produkten besser bedient. So lassen sich die bisherigen wissenschaftlichen Studien Ergebnisse interpretieren.

Unterschiedliche Quellen der Fettsäuren

Das bekannteste Produkt zur Nahrungsergänzung ist sicher Fischöl. Den wenigsten Menschen ist bekannt, dass es noch eine andere Quelle für hochwertige Fettsäuren gibt. Sie liegt ganz am natürlichen Ursprung dieser Vitalstoffe. EPA/DHA können aus Algen gewonnen werden.

Sie bilden die Nahrung für die fettreichen Fische und enthalten die wertvollen Feststoffe in der Form, in der sie der menschlichen Körper direkt verwertet. Aus den Algen wird ein Omega 3 Öl gewonnen, dass unseren Organismus direkt mit EPA/DHA in ihrer ursprünglichsten Form versorgt.

Gerade wenn die Fettsäuren gezielt auf bestimmte gesundheitliche Beeinträchtigungen einwirken sollen – etwa bei Omega 3 und ADHS – haben die Algenöle als unmittelbare Quellen der Fettsäuren Vorzüge. Außerdem handelt es sich dabei um einen veganen Ursprung.

Du musst keine tierischen Produkte aufnehmen, um sich mit zusätzlichem EPA/DHA zu versorgen. Es ist auch nicht notwendig, dass Sie 12-14 Kapseln mit den Fetten am Tag verzehren. Ein hochwertiges Algenöl lässt sich hervorragend dosieren.

Es hinterlässt keinen fischigen oder anderweitig unangenehmen Nachgeschmack. Auch saures Aufstoßen, wie es manche Fischölkapseln zeigen, ist bei dem Algenöl nicht bekannt.

Algenöle mit EPA/DHA sind in angemessener Qualität und Dosierung nützlich

Es sind nicht nur die vielen wissenschaftlichen Studien, die positive Wirkungen der 3er Omegas zeigen. Viele Verwender berichten ebenfalls von positiven Erfahrungen mit der zusätzlichen Zufuhr von EPA/DHA. Auf dem Markt sind Produkte unterschiedlichster Qualität zu finden.

Niedrig dosierte Drogerie-Produkte können oft nicht halten, was sie versprechen. Das Öl wird hier aus Fischen in Aufzuchtanlagen gewonnen. Verunreinigungen und Belastungen mit Schadstoffen sind bei Fischölprodukten nicht auszuschließen.

Möchtest du grundsätzlich zusätzliches EPA/DHA ergänzen, entscheide dich von Anfang an für ein hochwertiges und qualitativ überzeugendes Produkt. Mit einem Algenöl nimmst du die Fettsäuren in ihrer ursprünglichen Form auf, die vom menschlichen Körper ausgezeichnet verwertet wird.

Die Algenöle lassen sich im Vergleich mit Kapseln hoch dosieren. Die Aufnahmemenge belastet dich bei dem Öl nicht. Der Geschmack der Algen ist neutral, sodass du auch in dieser Hinsicht ein angenehmes Erlebnis hast.

Omega 3 Wirkung: Fazit

Wie viele wissenschaftliche Studien zeigen, hast du mit einem hoch dosierten Öl auch die Chance, auf bestimmte gesundheitliche Beeinträchtigungen positiv durch Ernährung einzuwirken.

Schon ein Blick auf die vielen Aufgaben und Funktionen der Fettsäuren im Körper zeigt, dass wir diese ungesättigten Fette unbedingt benötigen. Experten rechnen in näherer Zukunft mit weiteren wertvollen Erkenntnissen. DHA/EPA sind von großem wissenschaftlichem Interesse.

Das gilt insbesondere im Hinblick auf altersbedingte Veränderungen im menschlichen Körper. Demenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Veränderungen an den Augen gehören hier zu den typischen altersbedingten Erscheinungen.

Wenn wir Menschen immer älter werden, wollen wir unser Alter bei ansprechender Lebensqualität genießen. EPA/DHA könnten mit ihren verschiedenen möglichen Wirkungen und Einflussbereichen vielleicht auch dazu beitragen. Überzeugen Sie sich selbst von der Omega 3 Wirkung!

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