Eiseskälte und Schnee gefährlich für Haustiere

Bei eisiger Kälte nur kurze Spaziergänge – Katzen bleiben lieber hinterm Ofen – Hunde bei Kälte nicht im Auto lassen – Tipps vom Bund Deutscher Tierfreunde

Eiseskälte und Schnee gefährlich für Haustiere

Die eisige Kälte hat große Teile Deutschlands in den nächsten Tagen im Griff: Schneeflocken und Eiskälte fast im gesamten Bundesgebiet. Nicht nur wir Menschen müssen uns jetzt schützen, auch unsere Haustiere brauchen besondere Vorsichtsmaßnahmen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat die wichtigsten Tipps für Hunde, Katzen & Co zusammengestellt. Ausgedehnte Spaziergänge beispielsweise sollten mit Hunden in der Kälte und im eisigen Schnee abgekürzt werden – und auf jeden Fall sollte der Hund immer in Bewegung bleiben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Wenn ein Hund zittert oder die Rute einzieht, sollte er schnell zurück ins Warme.

Der Bund Deutscher Tierfreunde rät auch bei Schneespaziergängen zur Vorsicht, denn auch der schönste Schnee kann für Hunde gefährlich werden. Hunde haben Schnee grundsätzlich zum Fressen gerne. Ein paar Flocken verträgt jeder Hund, aber wenn es zu viel wird, kann es gesundheitliche Probleme geben, so der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Eiskalter Schnee reizt sowohl den Rachenraum des Tieres als auch den Magen. Die angegriffene Schleimhaut ist dann ein idealer Nährboden für Bakterien, die im Schnee oder Eiswasser enthalten sind. Schnee ist oft eine richtige Brutstätte für Keime. Die eisige Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen, bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

„Winterkleidung“ wie Mäntel oder Hundeschuhe sind bei gesunden Tieren zumeist unnötig. Als Wärmeschutz reicht das Fell normalerweise aus. Für alte oder kranke Tiere und Rassen mit extrem kurzem Fell kann ein Hundemantel in Ausnahmefällen jedoch nützlich sein. Ebenso unter Umständen Hundeschuhe, die Tiere mit weichen oder rissigen Ballen vor allzu scharfkantigem Eis und Streusalz schützen. Empfindliche Pfoten können auch mit Vaseline geschützt werden, da sonst das Salz Schmerzen verursachen kann. Nach dem Spaziergang sollten Salz und Eisklumpen immer mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Dann steht dem Hundeausflug in den Schnee nichts im Wege, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Auch sollten Hunde bei Eiseskälte nicht im Auto bleiben. Wenn bei sommerlichen Temperaturen im stickigen Auto der Hitzetod droht, können zurückgelassene Hunde jeder Größe und Rasse bei frostiger Kälte eine Unterkühlung erleiden, die zu einem Notfall führen kann. Auch das dichteste, längste Fell sowie die Größe sind keinesfalls Garanten für eine konstante, unbedenkliche Körpertemperatur bei winterlichem Temperaturen im Auto: Unabhängig von Rasse und Größe sind wartende und frierende Fellnasen nicht vor drohender Unterkühlung gefeit. Kleinere Hunde kühlen dabei schneller aus als größere. Auch gesundheitlich angeschlagene, alte, sehr junge, dünnfellige sowie schmächtige Tiere sind meist besonders kälteanfällig. Sinkt die Temperatur eines Hundes auf weniger als 37,7°C, ist er in den meisten Fällen schon unterkühlt. Ab einer Körpertemperatur von unter 33°C es droht akute Lebensgefahr.

Während Hunde mit großem Spaß bei fast jedem Wetter draußen toben, sind Katzen eher „Wintermuffel“ und wählerisch. Sie wissen selbst ganz genau, was ihnen gut tut – deshalb sollten sie selbst entscheiden, ob sie ins Freie gehen wollen oder lieber im Haus bleiben. Wenn sie wirklich hinausgehen wollen, sollten sie jederzeit eine Rückkehrmöglichkeit haben, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Denn nichts liebt eine Katze mehr, als sich im Warmen gemütlich einzukuscheln und zu schnurren.

Für die beliebten Meerschweinchen gilt, sie können normalerweise in Außengehegen überwintern, wenn der Stall beispielsweise mit Styropor isoliert und mit Stroh ausgepolstert wird. Bei extremer Kälter sollte das Gehege zudem mit Wolldecken verhangen werden. Zugluft und Nässe dagegen sind für Meerschweinchen Gift, deshalb muss ihr Einstreu oft gewechselt werden. Da die Tiere einen höheren Kalorienbedarf im Winter haben als zu anderen Jahreszeiten, sollte zusätzliches Trockenfutter und Vitamin C gegeben werden.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein gemeinnütziger überregionaler Tierschutzverein. Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt etwa 20 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz.

Kontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
02842/92 83 220
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Ayurveda im Winter

Krankheiten vorbeugen und körperliche Balance bewahren

Ayurveda im Winter

Ayurveda- gesund Im Winter

Der Winter ist nach der ayurvedischen Lehre eine Jahreszeit, die uns sowohl Herausforderungen als auch Chancen für die Gesundheit bietet. Während die kalte und oft trockene Jahreszeit das Gleichgewicht der Doshas, insbesondere von Vata und Kapha, leicht stören kann, bietet sie gleichzeitig die Möglichkeit, den Körper zu stärken und zu revitalisieren. Mit gezielten ayurvedischen Praktiken lässt sich die Immunität erhöhen, Erkältungskrankheiten vorbeugen und die innere Balance bewahren.

Die Rolle der Doshas im Winter
Laut Ayurveda ist der Winter stark von Vata- und Kapha-Einflüssen geprägt.
Vata, dass sich durch die Qualitäten kalt, trocken, rau und beweglich auszeichnet, neigt dazu, im Winter überstimuliert zu werden. Dies kann zu trockener Haut, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und innerer Unruhe führen. Diese Qualität herrscht z.B. gerade jetzt vor, da kann die Temperatur deutlich unter null Grad gehen.

Gleichzeitig kann sich das schwerfällige und kalte Kapha durch eine kalte, feuchte Witterung im Körper ansammeln, was sich in Erkältungen, Trägheit oder einem schwächeren Verdauungsfeuer („Agni“) äußert.
Diese Qualität herrscht oft vor, wenn die Temperatur um oder über null Grad ist, wenn Tauwetter herrscht oder wenn es regnerisch oder Schneeregen gibt.

Das Ziel im Winter besteht darin, diese beiden Doshas in Balance zu halten und das Verdauungsfeuer zu stärken, da ein starkes Agni die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden bildet.

Ernährung im Einklang mit der Jahreszeit
Die ayurvedische Ernährung spielt eine zentrale Rolle bei der Vorbeugung von Krankheiten im Winter. Während der kälteren Monate ist es wichtig, nahrhafte, wärmende und leicht verdauliche Speisen zu bevorzugen. Hier einige Empfehlungen:

Wärmende Lebensmittel:
Suppen, Eintöpfe, Wurzelgemüse wie Karotten und Rüben sowie gekochtes Getreide wie Reis und Quinoa liefern Wärme und Energie. Füge Gewürze wie Ingwer, Zimt, Kurkuma und Kreuzkümmel hinzu, um das Agni anzuregen.

Gesunde Fette:
Ghee (geklärte Butter) und Öle wie Sesamöl oder Kokosöl helfen, die trockene Vata-Energie zu beruhigen und die Haut von innen zu pflegen.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind zusätzlich für den Körper sehr wichtig.

Warme Getränke:
Kräutertees, Ingwer-Tee, Tulsi (heiliges Basilikum) oder Fenchel unterstützen die Verdauung und wirken vorbeugend gegen Erkältungen.
Ingwertee empfehle ich vorwiegend am Vormittag, die Schärfe ist auch aktivierend. Zu viel Ingwertee kann aber auch die Trockenhaut der Haut und Schleimhäute fördern, was weniger sinnvoll ist.

Süß, sauer und salzig:
Diese drei Geschmacksrichtungen sind im Winter besonders ausgleichend. Beispielsweise helfen Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen, Vitamin C zu liefern und das Immunsystem zu stärken.
Diese Geschmacksrichtungen können aber das Kapha deutlich erhöhen. Manch einer kann davon ein Lied singen, da in der Weihnachtszeit oft „süß“ zu viel genossen wird, was sich dann auch als Übergewicht zeigen kann.
Nach Ayurveda gehören aber alle Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße zur Geschmacksrichtung süß, also auch zu nahrhaft essen kann durchaus das Kapha erhöhen.

Vermeiden sollte man hingegen kalte, rohe oder zu schwer verdauliche Nahrungsmittel, da diese das Verdauungsfeuer schwächen können.

Tägliche Routinen für die Wintergesundheit

Die ayurvedische Tagesroutine („Dinacharya“) ist besonders in der Winterzeit von Bedeutung. Mit einfachen Anpassungen lassen sich die Doshas ausgleichen und die Immunität stärken:

Ölmassagen („Abhyanga“):
Die Abhyanga ist natürlich ein besonderer Genuss, wenn man diese professionell in einem Ayurveda-Institut bekommt. Hier sollt man aber darauf achten, dass man danach nicht durch das Öl auf der Haut und in den Haaren eine Kapha-Störung bekommt – also warm anziehen danach.
Eine Selbstmassage mit wärmendem Öl wie Sesamöl beruhigt Vata, fördert die Durchblutung und pflegt die trockene Haut. Das ist eine Routine, die jeder sich selbst immer wieder geben kann, wer die Zeit hat, täglich.

Nasenspülungen und Nasya:
Die Reinigung der Nasengänge mit Salzwasser oder die Anwendung von Nasya-Ölen (z. B. mit Anis) hilft, die Atemwege freizuhalten und Erkältungen vorzubeugen.

Frühzeitiges Schlafengehen:
Im Winter ist es wichtig, den Körper durch ausreichend Schlaf zu regenerieren. Die optimale Schlafenszeit liegt zwischen 22 und 23 Uhr, damit die Energie-Qualität Kapha (die dann als Tagesqualität vorherrscht) einen erholsamen Schlaf fördert – damit kann der natürliche Rhythmus unterstützt werden.

Meditation und Pranayama:
Atemübungen wie Kapalabhati oder Nadi-Shodhana reinigen die Atemwege und stärken das Immunsystem. Meditation hilft, die geistige Ruhe zu bewahren und Stress abzubauen, der Vata stören kann.

Bewegung im Einklang mit der Natur:
Sanfte Yogaübungen oder Spaziergänge an der frischen Luft helfen, Kapha zu reduzieren und die Energie zu steigern. Vermeiden sollte man jedoch übermäßige Anstrengung, um Vata nicht zu erhöhen.

Umstimmungsmittel aus der ayurvedischen Hausapotheke

Der Ayurveda bietet eine Vielzahl natürlicher Umstimmungsmittel, die speziell auf winterliche Beschwerden wie Erkältungen, trockene Haut oder Gelenkschmerzen abzielen:

Ingwer-Tee gegen Erkältungen:
Frisch geriebener Ingwer mit Honig und Zitrone wirkt entzündungshemmend und wärmend.

Goldene Milch:
Die Goldenmilk ist ein warmes Getränk aus Milch, Kurkuma, schwarzem Pfeffer und Ghee stärkt das Immunsystem und hilft gegen Entzündungen. Sie kann insbesondere Vata reduzieren, kann aber auch, übermäßig genossen, Kapha erhöhren.

Triphala:
Diese ayurvedische Kräutermischung unterstützt die Verdauung und wirkt entgiftend. Diese kann vor dem Schlafengehen eingenommen werden, um den Körper sanft zu reinigen.
Triphala kann aber auch zu jeder Mahlzeit eingenommen werden, um die Verdauungskraft zu stärken.

Sesamöl für die Hautpflege:
Bei trockener Haut hilft die Anwendung von Sesamöl, das vor dem Duschen aufgetragen wird. Es spendet Feuchtigkeit und wirkt wärmend.
Nach dem Duschen kann aber auch eine Wasser in Öl-Creme sehr hilfreich sein. Diese zieht gut in die Haut ein.

Ashwagandha und Tulsi:
Diese adaptogenen Kräuter stärken die Widerstandskraft des Körpers gegen Stress und körperliche Belastungen.

Die Bedeutung des geistigen Wohlbefindens
Die kalte und oft dunkle Jahreszeit kann nicht nur körperliche, sondern auch psychische Herausforderungen mit sich bringen. Gerade im Januar haben viele Menschen psychische Verstimmungen, weil die lange Dunkel-Zeiten auf Gemüt drücken.
Das Ayurveda betont die Verbindung zwischen Geist und Körper. Um melancholische Verstimmungen oder Winterblues zu vermeiden, sind regelmäßige Selbstfürsorge und die Pflege des inneren Gleichgewichts essenziell.

Positive Rituale schaffen:
Eine feste Morgenroutine, kleine Rituale wie das Trinken von Tee oder das Anzünden einer Kerze können helfen, Struktur und Wärme in den Tag zu bringen.

Wärmende Farben und Gerüche:
Sich mit warmen Farben wie Rot, Gelb oder Orange zu umgeben und beruhigende Düfte wie Sandelholz, Zimt oder Vanille zu nutzen sind durchaus hilfreich.

Dankbarkeitsübungen:
Dankbarkeit ist auch eine Hilfe in der Winterszeit. Täglich sich – z.B. in der Meditation oder davor oder danach bewusst zu machen, wofür man dankbar ist. Sinnvoll kann es auch sein, dies aufzuschreiben.
Dies Übung kann ganz nachhaltig die Stimmung heben und fördert ganz von selbst eine positive Geisteshaltung.

Und wer diese Zeit auch für eine Neuausrichtung nutzen möchte, der findet auf meinem Podcast „Ayurveda-Lifestyle“ (https://www.podomatic.com/podcasts/ayurveda-lifestyle/episodes/2025-01-09T09_40_19-08_00) eine schöne Meditation.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Erkältung oder Grippe? – Verbraucherinformation der DKV

Unterschiede, Symptome und wann ein Arztbesuch nötig ist

Erkältung oder Grippe? - Verbraucherinformation der DKV

Verschiedene Viren sorgen dafür, dass Menschen besonders in der kalten Jahreszeit krank werden. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Nase läuft, der Hals kratzt, und das Fieber steigt – besonders in den kalten Herbst- und Wintermonaten werden Menschen krank. Viele denken dann: Das muss die Grippe sein. Doch worin unterscheiden sich Erkältung und Grippe eigentlich? Und wann ist ein Arztbesuch ratsam? Diese und weitere Fragen beantwortet Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sie erklärt außerdem, was im Krankheitsfall zu tun ist und wie sich einer Ansteckung vorbeugen lässt.

Ähnliche Symptome – unterschiedliche Erreger

Wenn die Temperaturen fallen, steigen gleichzeitig die Krankenzahlen. Wer unter Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen leidet, vermutet dahinter schnell eine Grippe. Doch das ist häufig nicht der Fall. „Sowohl bei Erkältungen als auch bei der Grippe erfolgt die Ansteckung über Viren, die über die Atemwege in den menschlichen Körper gelangen“, erklärt Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV. „Aber Symptome und Krankheitsverlauf unterscheiden sich. Während die sogenannte Influenza, also die Grippe, einen bestimmten Erreger hat, kann eine Erkältung durch verschiedene Viren, häufig Rhino- oder RS-Viren, ausgelöst werden.“

Symptome und Krankheitsverlauf einer Erkältung

„Eine Erkältung beginnt meist schleichend und äußert sich häufig durch leichtes Kratzen im Hals, eine verstopfte Nase und Husten mit Schleimproduktion“, erklärt Haw. „Betroffene leiden zudem oft unter allgemeinem Unwohlsein und Erschöpfung.“ Im weiteren Verlauf der Erkrankung können sich die Symptome zwar verstärken, sie fallen aber milder aus als bei der Grippe. Fieber tritt nur selten auf. „Eine Erkältung dauert in der Regel fünf bis sieben Tage, während die Beschwerden allmählich abklingen“, ergänzt die Gesundheitsexpertin der DKV.

Wann es die „echte“ Grippe ist

Die Grippe tritt demgegenüber eher plötzlich und mit deutlich stärkeren Symptomen auf. „Die Körpertemperatur steigt dann schnell auf über 39 Grad an“, so Haw. „Hinzu kommen Muskel- und Gliederschmerzen, extreme Müdigkeit, trockener Reizhusten und Schüttelfrost.“ Gelegentlich kämpfen Betroffene auch mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. „Allerdings erleben nur rund ein Drittel der Menschen diesen klassischen heftigen Krankheitsverlauf“, erläutert die DKV Expertin. „Häufig fallen die Symptome auch deutlich milder aus.“ Die Beschwerden halten meist bis zu einer Woche an, während sich das Erschöpfungsgefühl auch erst nach 14 Tagen einstellen kann.

Diese Behandlungen wirken

Eine spezifische Behandlung ist meistens weder bei Grippe noch bei einer Erkältung notwendig. „Die Behandlung konzentriert sich darauf, die Symptome zu lindern und den Verlauf erträglicher zu machen“, so Haw. „Dazu gehören bei einer Grippe fiebersenkende Medikamente, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bettruhe.“ Bei einer Erkältung können Hausmittel wie warmer Thymian- oder Salbei-Tee, Inhalationen oder heiße Bäder den Heilungsprozess unterstützen. Sollten sich die Symptome jedoch nach einer Woche nicht bessern beziehungsweise es zu schweren Verläufen mit Lungenbeteiligungen kommen, rät die Gesundheitsexpertin zu einem Besuch beim Hausarzt. Auch Vorerkrankte oder Schwangere sollten bei einer Erkältung oder Grippe ihren Hausarzt aufsuchen.

Schutz vor einer Ansteckung

Rollt die alljährliche Grippewelle an, lässt sich eine Ansteckung nicht immer vermeiden. Doch es gibt vorbeugende Maßnahmen, die das Risiko minimieren. Dazu gehören beispielsweise häufiges Stoßlüften, gründliches und regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren sowie das Meiden von Menschenansammlungen. „Während der Grippe-Hochphase kann es zudem sinnvoll sein, darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen und sich an die aus der Corona-Pandemie bekannten Hygienemaßnahmen wie den Verzicht auf Händeschütteln zu halten“, empfiehlt Haw. Für Risikogruppen, wie unter anderem chronisch Erkrankte, Menschen ab 60 Jahren und Schwangere, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine jährliche Grippeimpfung. Sie schützt jedoch nicht vor einer Ansteckung, sondern mildert einen schweren Verlauf ab.
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7 überzeugende Gründe, warum Dienstrad-Leasing auch im Herbst und Winter ein echter Gewinn ist

7 überzeugende Gründe, warum Dienstrad-Leasing auch im Herbst und Winter ein echter Gewinn ist

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, und draußen ist es einfach schön – kein Wunder, dass Fahrradfahren im Frühling und Sommer Hochsaison hat. Das gilt auch fürs Dienstrad-Leasing: Zwischen März und September ist die Nachfrage nach Diensträdern besonders groß. Doch es gibt auch gute Gründe dafür, in den kalten Monaten aufs Dienstrad umzusteigen. Dabei gilt: Bei Eis und Glätte das Rad besser stehen lassen, um Unfälle zu vermeiden. Bei normalen Wetterbedingungen bietet ein Dienstrad aber auch im Herbst und Winter überzeugende Vorteile. Das Team des Dienstrad-Leasing-Providers Radelnde Mitarbeiter in Münster präsentiert sieben überzeugende Argumente, die den Herbst und Winter zur idealen Zeit für den Umstieg auf ein Dienstrad machen.

1. Gesundheitliche Vorteile
Radfahren im Herbst und Winter ist ein echter zusätzlicher Immunsystem-Booster. Die körperliche Aktivität an der frischen Luft fördert gerade dann die Durchblutung, stärkt das Herz-Kreislauf-System und erhöht die Produktion von Glückshormonen. Dies macht Dienstrad-Nutzer nicht nur resistenter gegen Erkältungen und Grippe, sondern hilft auch dabei, den Winterblues effektiv zu bekämpfen.

2. Umweltfreundlich
Ein Dienstrad ist weit mehr als nur ein Fortbewegungsmittel; es ist ein klares Statement für den Umweltschutz. Auch in den Wintermonaten, in denen der CO2-Ausstoß durch Heizungen und vermehrte Autofahrten signifikant ansteigt, bietet das Dienstrad eine umweltfreundliche Alternative, die nicht nur dem Planeten, sondern auch einem selbst zugutekommt.

3. Zeitersparnis
Im Winter sind die Straßen voller, und die Parkplatzsuche wird aufgrund weniger verfügbaren Parkraums noch mehr zur Geduldsprobe. Mit einem Dienstrad sind diese Probleme passe. Gerade in urbanen Gebieten sparen die Mitarbeitenden wertvolle Zeit beim Pendeln und können diese für wichtigere Dinge nutzen, sei es im Beruf oder im Privatleben.

4. Kosteneffizient
Die Betriebskosten eines Dienstrads sind minimal, besonders im Vergleich zu den laufenden Kosten eines Autos. Keine Spritkosten, keine Parkgebühren und ein geringerer Verschleiß machen das Dienstrad zur kosteneffizienten Alternative. Mit den Leasing-Konzept von Radelnde Mitarbeiter sind optional sogar die Inspektion und Wartung abgedeckt, so dass das Rad auch für die kalte Jahreszeit perfekt vorbereitet ist.

5. Flexibilität
Ein Dienstrad bietet eine Flexibilität, die mit dem Auto nicht zu erreichen ist. Mit einem Dienstrad ist man stets mobil und kann sogar Wege nutzen, die für Autos gesperrt oder unzugänglich sind. Dies erhöht nicht nur die Mobilität, sondern auch die Lebensqualität. Radwege sind oftmals viel schöner, als die befahrenen Straßen und das Radeln ist entspannter.

6. Mitarbeiterzufriedenheit
Ein Dienstrad ist weit mehr als nur ein Zeichen der Wertschätzung. Es trägt aktiv zur Work-Life-Balance der Mitarbeiter bei und bietet ihnen die Möglichkeit, den Arbeitsweg als Teil eines gesunden Lebensstils zu sehen. Dies steigert nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch die Bindung an das Unternehmen.

7. Erstklassiger Service und einfache Abwicklung
Das Team von Radelnde Mitarbeiter bietet einen Service, der weit über das übliche Maß für Unternehmen, deren Mitarbeiter und die Vertragshändler hinausgeht. Von der individuellen Beratung über die Auswahl des passenden Rads bis hin zur schnellen und unkomplizierten Abwicklung des Leasingprozesses – alles ist darauf ausgerichtet, den Kunden ein reibungsloses und angenehmes Erlebnis zu bieten.

Mobilität, Gesundheitsprävention und steuerliche Vorteile aus einer Hand
Radelnde Mitarbeiter ist der Dienstrad-Leasing-Anbieter für nachhaltige Mobilität und Mitarbeiterzufriedenheit. Ganz gleich, welches Rad gewünscht wird, Dienstrad-Leasing bietet flexible und steuerlich attraktive Mobilitätslösungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Dabei stehen die Münsteraner Dienstrad-Experten für einfache Abwicklung, transparente Prozesse und maximalen Kundenservice.

Sicherheit durch Arbeitgeber-Ausfallschutz
Besonders stolz ist man in Münster auf den Arbeitgeber-Ausfallschutz. Dieses Angebot bewahrt Unternehmen vor zusätzlicher finanzieller Belastung, welche durch längere Krankheiten, Elternzeit oder Mitarbeiterwechsel entstehen könnten. Jetzt ist die perfekte Zeit, um die zahlreichen Vorteile eines Dienstrads zu entdecken. Die Auswahl der Zweiräder ist im Herbst und Winter wesentlich größer und Händler verfügen über deutlich mehr Zeit für eine umfassende Beratung potentieller Dienstrad-Nutzer. Auf der Website des Anbieters, unter: www.radelnde-mitarbeiter.de, sind die ersten Schritte in eine nachhaltigere und gesündere Zukunft einfach erklärt und alle Kontaktdaten angegeben.

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Erkältungszeit – Warum viel Trinken jetzt hilft

Erkältungszeit - Warum viel Trinken jetzt hilft

Mineralwasser ist hier der optimale Durstlöscher in der kalten Jahreszeit.

Mit dem nasskalten Wetter im Herbst haben Erkältungen wieder Hochsaison. Schnupfen, Husten und Heiserkeit häufen sich aber nicht nur aufgrund des Wetters. Vielmehr sind Stress, falsche Kleidung oder trockene Heizungsluft Faktoren, die das Immunsystem schwächen können. Ausreichendes und regelmäßiges Trinken kann den Körper dabei unterstützen, Infekten vorzubeugen. Mineralwasser ist hier der optimale Durstlöscher, denn es versorgt den Körper mit wertvoller Flüssigkeit und unterstützt das Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit.

Wenn die Temperaturen langsam runter gehen und es draußen ungemütlich wird, sorgen Heizung und Ofen drinnen für Wärme und Behaglichkeit. Die Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aber oft aus und legt damit die natürliche Barriere lahm. Viren und Bakterien haben so leichtes Spiel in unseren Körper zu gelangen. Erkältungen und Infekte sind damit vorprogrammiert. Ein regelmäßiger Griff zur Mineralwasser-Flasche kann hier ganz einfach vorbeugen. Denn ausreichendes und regelmäßiges Trinken hält den Flüssigkeitshaushalt stabil.

In der kalten Jahreszeit wird das Trinken jedoch oft vergessen, weil der Durst weniger stark ausgeprägt ist als im Sommer. Die Deutsche Gesellschaft (DGE) empfiehlt Erwachsenen bis zu 1,5 Liter am Tag zu trinken. Mineralwasser ist der ideale Durstlöscher, es ist ein reines Naturprodukt, das den Körper vollkommen kalorienfrei mit Flüssigkeit versorgt und dabei wichtige Mineralstoffe liefert.

Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) hat Tipps für ausreichendes Trinken und für die Erkältungszeit zusammengestellt:
Tipp 1: Getränke bereitstellen – Mineralwasser steht in Flaschen als Tagesration bereit und sorgt zu Hause und im Büro für einen guten Überblick über die Trinkmenge. So verpasst man keinen Schluck!
Tipp 2: Abwechslungsreich trinken – Mit Mineralwasser lassen sich vielfältige Getränke mixen – von alkoholfreien Cocktails über Infused Mineral Water zu Smoothies und Schorlen. Je abwechslungsreicher, desto leckerer!
Tipp 3: Fenster auf – Frische Luft ist das A und O – vor allem in der Heizsaison. Dabei hat sich Stoßlüften bewährt: Heizung aus und für zehn Minuten das Fenster weit öffnen. Tief durchatmen hilft!
Tipp 4: Bewusste Ernährung – Eine ausgewogene Ernährung mit frischem Obst und Gemüse sollte immer im Mittelpunkt des Speiseplans stehen. Ausreichendes Trinken gehört hier untrennbar dazu. So ist der Körper bestens versorgt!
Tipp 5: Regelmäßiger Sport – Bewegung macht Spaß und kurbelt das Herz- Kreislauf-System an, egal, ob Ausdauer-, Kraft- oder Teamsport. Runter vom Sofa, rein in die Laufschuhe!
Tipp 6: Pausen müssen sein – Der Körper braucht aber auch Erholungsphasen. Yoga, Meditation, Musik und Entspannung – alles, was uns „abschalten“ lässt, tut gut.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM) vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die rund 150 überwiegend kleinen und mittleren deutschen Mineralbrunnen-Betriebe füllen über 500 verschiedene Mineral- und 27 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie. Im Rahmen der Anfang 2021 gemeinsam mit der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) gestarteten Brancheninitiative „Klimaneutralität 2030“ begleitet der VDM die deutschen Mineralbrunnen auf dem Weg in die Klimaneutralität. Bis spätestens zum Jahr 2030 soll die gesamte Prozesskette von natürlichem Mineralwasser klimaneutral gestellt werden.

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AGRAVIS-Podcast: Gut versorgt durch den Winter – Teil 3: AdBlue

AGRAVIS-Podcast: Gut versorgt durch den Winter - Teil 3: AdBlue

AGRAVIS-Podcast: Gut versorgt durch den Winter – Teil 3: AdBlue

Steigende Preise, Rohstoff-Knappheit, Umweltschutz: Auch zum Jahresbeginn schaut vor allem die Logistikbranche wieder gespannt auf den Betriebsstoff AdBlue (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/geschaeftskunden/mobilitaet/). In der neuen Podcast-Folge beantwortet Kraftstoff-Experte Frederik Volbracht fünf Fragen rund um das Thema. Gemeinsam mit Moderatorin Janna Riering geht er der Preisentwicklung auf die Spur, erklärt den Zusammenhang mit Erdgas und Düngemittel und gibt eine Prognose für die kommenden Monate ab.

Jetzt reinhören! (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-20_gut-versorgt-durch-den-winter-_-teil-1-erdgas.html)

Alle Folgen unseres Podcasts gibt es unter agrav.is/podcast (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
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Neuer AGRAVIS-Audio-Podcast zum Thema Erdgas

Neue Reihe – Gut durch den Winter

Neuer AGRAVIS-Audio-Podcast zum Thema Erdgas

Energiekrise: Dieser Begriff beherrscht aktuell die Schlagzeilen wie kaum ein anderer. Grund genug für die Expert:innen der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html), das Thema im Detail zu beleuchten und nicht nur eine einzelne Podcast-Folge, sondern gleich eine ganze Energie-Reihe für Sie vorzubereiten.

Den Anfang macht Torsten Fischer, Raiffeisen-Energie GmbH & Co. KG, mit dem Thema Erdgas. Er erklärt u. a., wie die Versorgung funktioniert und wie die Erdgaspreise mit der Produktion von Düngemitteln zusammenhängen. Letzteres greift Düngemittel-Experte Ralf-Georg Dinter in der zweiten Folge auf, indem er darauf eingeht, ob Deutschland noch ein Düngerproduzent ist, wie sich die Preisspirale dreht und wie die Aussichten am Düngemittelmarkt sind.

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Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Trockene Luft im Winter: Haut und Augen schützen – Verbraucherinformation der DKV

Die richtige Pflege für die kalte Jahreszeit

Trockene Luft im Winter: Haut und Augen schützen - Verbraucherinformation der DKV

Die richtige Pflege schützt Haut und Augen im Winter vor dem Austrocknen. (Bildquelle: ERGO Group)

Niedrige Temperaturen draußen und warme Heizungsluft drinnen: Das führt nicht nur schnell zu einer Erkältung, auch gerötete, brennende Augen sowie juckende, schuppige Hautstellen können die Folge sein. Warum diese beiden Organe in der kalten Jahreszeit besonders leiden und was Betroffene tun können, weiß Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Kälte bringt Trockenheit

Besonders in der kalten Jahreszeit klagen viele über raue, rissige Hautpartien oder trockene Augen. Woran liegt das? „Niedrige Temperaturen sorgen dafür, dass die Talgdrüsen der Haut langsamer oder gar nicht mehr arbeiten“, erläutert Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. So gerät der Fetthaushalt der Haut durcheinander. Außerdem schwitzt der Körper weniger bei Kälte, sodass weniger Feuchtigkeit auf der Haut entsteht. Trockene Heizungsluft oder kalter Wind tun ihr Übriges dazu. „Auch der Tränenfilm auf den Augen, der sie vor Infektionen schützt und mit Nährstoffen versorgt, wird nicht mehr ausreichend gebildet“, ergänzt Haw. Dadurch steigt das Risiko für trockene oder entzündete Augen.

Wann sind Haut und Augen zu trocken?

Wenn die Haut spannt oder sich rau anfühlt, sind das Anzeichen für Trockenheit. Auch Rötungen, Juckreiz oder Schuppen sind dann keine Seltenheit. „Im schlimmsten Fall kann sehr trockene Haut zu sogenannten Austrocknungsekzemen führen“, so die Gesundheitsexpertin. „Sie entstehen, wenn sich eingerissene Stellen entzünden.“ Besonders unter Kälte leidet die Haut im Gesicht, an den Händen, Ellbogen und Schienbeinen. Trockene Augen äußern sich häufig durch Brennen und Rötungen. „Aber auch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit, verklebte Augen am Morgen, schnelles Ermüden oder ein Fremdkörpergefühl sind möglich“, erklärt Haw.

Was gegen trockene Haut hilft

Die Haut braucht in den kalten Monaten besonders viel Pflege. Um trockene Stellen zu behandeln, eignen sich vor allem Cremes, die Urea oder einen hohen Fettanteil enthalten. Auch Inhaltsstoffe wie Panthenol, Pantothensäure, Allantoin und Vitamin E sind geeignet“, so die DKV Expertin. Sie binden Feuchtigkeit und wirken beruhigend. Beim Duschen gilt: Weniger ist mehr. Betroffene sollten seifenfreie Waschlotionen oder Waschstücke nutzen und nach dem Duschen eine reichhaltige Pflegelotion auftragen, empfiehlt Haw. Bei trockenen Lippen können Pflegestifte mit Bienenwachs oder Pflanzenöl helfen. Halten die Beschwerden an oder entzünden sich Stellen, rät die Gesundheitsexpertin, einen Arzt aufzusuchen. Dieser kann speziell auf die Haut abgestimmte Pflegeprodukte empfehlen, eine kortisonhaltige Creme verschreiben und auch Krankheiten wie beispielsweise Neurodermitis ausschließen.

Hilfe für die Augen

Sind die Augen gerötet und brennen, helfen sogenannte künstliche Tränen in Form von Augentropfen oder Gelen. Diese befeuchten die Horn- und Bindehaut und schützen vor dem Austrocknen. Die Präparate sind in der Apotheke erhältlich. „Bei einem geröteten Lidrand kann das vorsichtige Eincremen mit Vaseline oder einer panthenolhaltigen Augensalbe beruhigend wirken“, rät die DKV Expertin. Auch für die Augen gilt: Halten die Beschwerden an, ist ein Besuch beim Augenarzt empfehlenswert.

Trockenheit vorbeugen

Damit es im Winter gar nicht erst zu trockener Haut kommt, empfiehlt Haw, auf alles zu verzichten, was die Haut zusätzlich entfettet, wie zum Beispiel alkoholhaltiges Gesichtswasser. Wer viel Zeit am Computer verbringt, sollte regelmäßig kleine Bildschirmpausen einlegen, um die Augen nicht zusätzlich zu strapazieren. Luftbefeuchter oder Wasserschalen können Abhilfe schaffen, wenn die Raumluft durch die Heizung stark austrocknet. Außerdem regelmäßiges Lüften nicht vergessen. „Um Haut und Augen mit genug Feuchtigkeit zu versorgen, ist es auch im Winter wichtig, ausreichend zu trinken – mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßte Tees am Tag“, ergänzt die Gesundheitsexpertin. Für genügend Vitamine und Mineralien sorgt eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse – ein Gewinn für die Gesundheit insgesamt.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Starke Immunabwehr für kalte Tage – Verbraucherinformation der DKV

Tipps, um gesund durch Herbst und Winter zu kommen

Starke Immunabwehr für kalte Tage - Verbraucherinformation der DKV

Ein starkes Immunsystem ist gerade bei kalten Temperaturen wichtig. (Bildquelle: ERGO Group)

Ob Corona, Grippe oder Erkältung: Wenn der Herbst sinkende Temperaturen und ungemütliches Wetter bringt, haben Viren wieder leichtes Spiel. Gerade dann ist es wichtig, das körpereigene Immunsystem zu stärken. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, weiß, wie das gelingt.

Bewegung an der frischen Luft

Es muss nicht immer gleich ein stundenlanges Workout sein: Bereits moderate sportliche Aktivitäten tragen zur Stärkung des Immunsystems bei. Am besten ist Bewegung an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf auf Trab, vertreibt Müdigkeit und versorgt den Körper zudem mit Vitamin D. „Bereits 20 Minuten Spazierengehen oder Radfahren täglich – idealerweise bei Sonnenschein – reichen aus“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Wer langfristig seinem Immunsystem, seiner Fitness und damit insgesamt seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte versuchen, regelmäßige Bewegung in seinen Alltag zu integrieren.“

Eine ausgewogene Ernährung als Basis

Was ein Mensch isst und trinkt, ist entscheidend für seine Gesundheit. Für ein starkes Immunsystem ist eine ausgewogene, vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung wichtig. „Am besten eignet sich eine bunte Vielfalt an Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen“, sagt die Gesundheitsexpertin. Besondere Immun-Booster sind beispielsweise: Brokkoli, Ingwer, Spinat, Tomaten, Möhren, Kohl, Knoblauch, Trauben und Zitrusfrüchte. Auf Nikotin und Alkohol sollten Gesundheitsbewusste verzichten. Übrigens: „Wer sich ausgewogen ernährt, muss in der Regel nicht auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen“, so Haw. Ausnahme: Bei veganer Ernährung ist die Zufuhr von Vitamin B12 notwendig, da eine ausreichende Versorgung über pflanzliche Lebensmittel nicht gesichert ist. Dies kann neben Nahrungsergänzungsmitteln auch durch angereicherte Lebensmittel oder Zahnpasta erfolgen. Im Zweifel sollten Veganer einen Arzt um Rat fragen. Außerdem wichtig: Viel trinken – mindestens zwei Liter Wasser oder ungesüßten Tee pro Tag.

Stress im Alltag abbauen

Anhaltender Stress ist ein wahrer Killer für das Immunsystem. „Für starke Abwehrkräfte ist es daher ratsam, Stress im Alltag abzubauen „, so die DKV Expertin. Was hier am besten hilft, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Sport und Bewegung gehören auf jeden Fall dazu, in Frage kommen auch Achtsamkeitsmeditationen, Yoga oder ein Entspannungsbad. Für eine gesunde Balance sorgen auch entspannte Zeiten mit Freunden oder der Familie, sowie mal nicht erreichbar zu sein.

Gesunder Schlaf

Auch ausreichender und erholsamer Schlaf fördert das Immunsystem. „Wer oft schlecht schläft, ist nicht nur müde und unkonzentriert, auch die Abwehrkräfte leiden“, erläutert die DKV Expertin. „Denn bei zu kurzen Ruhephasen kann sich der Körper schlechter regenerieren.“ Zwischen sieben und acht Stunden Schlaf pro Nacht gelten für Erwachsene als optimal. Gegen Schlafprobleme kann beispielsweise eine feste Abendroutine helfen. Hilfreich ist auch, auf Smartphone, Fernseher oder Computer vor dem Schlafengehen zu verzichten.

Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Winter ist die Vitamin-D-Produktion stark eingeschränkt, so dass es bei manchen Menschen zu einem Mangel kommen kann. Vitamin D ist wichtig für das Immunsystem, da es unter anderem dafür sorgt, dass der Körper Erkältungserreger abwehren kann. Erste Symptome eines Mangels können Müdigkeit, Nervosität, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen sein. Betroffene sollten ihren Arzt aufsuchen und die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten mit ihm besprechen.
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Mit Ayurveda den Winter meistern – starke Immunkraft

Ayurveda hat ein klares und stimmiges Konzept für Gesundheitsvorsorge und für ein starkes Immunsystem – auch für den Winter.

Mit Ayurveda den Winter meistern - starke Immunkraft

Kapha, Winter, Immunkraft

Im Herbst und Winter ist es wichtig, das Immunsystem zu stärken, damit man diese Jahreszeiten ohne Krankheitszeichen meistern kann.
Einige wichtiges Aspekte sind nach Ayurveda wichtig unterstützen dabei nachhaltig.
Im Ausgleich sein in der individuellen Ayurveda-Konstitution
Nach Ayurveda hat jeder Menschen eine ganz individuelle Konstitution, also eine ganz spezifische Verteilung von den Bioenergien Vata, Pitta und Kapha. Diese zu kennen und Ungleichgewichte immer wieder auszugleichen, das ist eine ganz starke Gesundheitskraft.
Die Jahreszeiten und die Konstitution
Nach Ayurveda verstärkt Gleiches und Gegensätzliches gleicht aus. Der Herbst und frühe Winter ist dem Vata zugeordnet, der stäte Winter dem Kapha.
Wer also in seiner Konstitution Vata oder Kapha hat, der muss gegensteuern, damit keine Ungleichgewichte entstehen.
Vata wird ausgeglichen durch Wärme, mehr Ruhe, Beschaulichkeit, Meditation, Atemübungen Yoga. Alle Mahlzeiten sollten warm und sämig sein.
Kapha wird durch Schärfe und mit Wärme ausgeglichen. Also auch hier ist es empfehlenswert, möglichst alle Mahlzeiten warm zuzubereiten und hier kann auch genügend Schärfe, z.B. Chili und Ingwer mit berücksichtigt werden. Ich empfehle hier auch gerne die Kapha, bzw. die Vata-Gewürzmischungen.
Da beide Bioenergien, also Vata und Kapha als weitere Eigenschaft kalt hat, ist warme Kleidung bei Beiden zu empfehlen.
Auch mit dem Trinken kann man sich Gutes tun – Warme Kräutertees, Ingwertee, Indischer Chai (Gewürztee) ist sehr zu empfehlen.
Ojas stärken
Im Ayurveda werden 7 Gewebe beschrieben. Ideal ist eine Lebens- und Ernährungsweise, in der alle Gewebe gut entwickelt sind. Dieses Denken ist im Ayurveda komplexer, wie es und aus unserer westlichen Anatomie bekannt ist. Diese 7 Gewebe ernähren sich gegenseitig in einer bestimmte Reihenfolge. Die nachfolgenden Gewebe bekommen nur dann genügend Nahrungssubstanz, wenn die vorhergehenden Gewebe auch selbst gut genährt und gesund sind.
Die Reihenfolge, in der sich die Gewebe entwickeln sind:
Blutflüssigkeit (mit Lymphe), dann Blutkörperchen, dann Muskelgewebe, dann das Fettgewebe, das Knochengewebe, das Knochenmark- und Nervengewebe und zum Abschluss das Fortpflanzungsgewebe (Ei- und Samenzellen).
Hier ist unschwer zu erkennen, in unserer schnelllebigen und stressigen Welt ist es gar nicht so leicht, wirklich alle Gewebe optimal zu ernähren.
Die Ungleichgewichte in den Geweben sind die Krankheitsbilder, die wir zur Genüge bei uns im Westen diagnostizieren.
Nun gibt es noch ein 8. feinstoffliches Gewebe. Dieses kann nur dann stark sein, wenn alle 7 vorhergehenden Gewebe gesund und optimal genährt sind. Dieses feinstoffliche Gewebe, das ist Ojas, die Lebenskraft und die Immunkraft.
Wer sich also seiner Konstitution entsprechend ernährt und auch nach den Empfehlungen für die spezifische Konstitution lebt, der bekommt ganz natürlich ein starkes Immunsystem.
Wofür ist das Immunsystem zuständig?
Wir Menschen sind ständig Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen und Umweltgiften ausgesetzt – egal, was wir tun oder wo wir sind.
Damit wir in dieser Umgebung nicht nur überleben können, uns selbst leben können, dabei hilft uns unser Immunsystem.
Dieses ist im ganzen Körper verteilt und wacht darüber, dass wir nicht durch Fremdkörper und Fremdstoffe so überschwemmt werden, dass wir krank werden oder im schlimmsten Fall auch sterben.
Unser Verhältnis zum Immunsystem ist aber eine Partnerschaft auf Gegenseitigkeit – unser Immunsystem wacht und reguliert, wir müssen aber auch für unser Immunsystem da sein, in dem wir unser Leben so gestalten, dass das Immunsystem nicht überfordert und geschwächt wird.
Symptome eines geschwächten Immunsystems:
Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Schwächegefühle, Antriebslosigkeit, Kältegefühle und höhere Anfälligkeit für Infekte (Grippaler Infekt, Schnupfen, Magen-Darm-Infekte etc.), Appetitlosigkeit, chronische Krankheiten.
Welche Faktoren schwächen unser Immunsystem?
Das, was wir essen, ist für unser Wohlgefühl, aber auch für ein starkes Immunsystem wichtig. Nach Ayurveda sollte diese Nahrung unserer Konstitution entsprechen und sich zusätzlich auch saisonal und regional orientieren. Zu viel Salz, Zucker und auch Zusatzstoffe wie sie in Fastfood und Fertigprodukten verwendet werden.
Zu wenig Mikro-Nährstoffmangel wie Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe
Genussgifte wie Alkohol, Rauchen, Drogen.
Unregelmäßiger Schlaf oder zu wenig Schlaf.
Regelmäßiger Stress.
Zu wenig Bewegung und zu wenig Aufenthalt im Freien
Starkes Übergewicht.

Was können wir tun, um unser Immunsystem zu stärken?
Ernährung
Um das Immunsystem stark zu halten und zu stärken, dafür ist eine der wichtigsten Maßnahmen die Ernährung.
Eine Vitalstoffreiche, saisonale und regionale Ernährung sollte bevorzugt werden.
Im Ayurveda sind aber zusätzlich die Zubereitungsart und das Verwenden von Gewürzen, Kräutern und Gewürzmischungen wichtig. Ganz vorne stehen hier der Ingwer und Kurkuma, die den Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken.
Nach Ayurveda schwächt kaltes Essen das Agni, die Verdauungskraft, dadurch wird mit der Zeit auch das Immunsystem geschwächt.
Trinken
Genügend und über den ganzen Tag verteilt Trinken
Auch hier sollte man bevorzugt zu warmen Getränken greifen.
Morgens empfiehlt Ayurveda abgekochte, aber noch gut warmes Wasser oder ein Ingwerwasser.
Über den Tag verteilt kann es abgekochtes Wasser und Kräutertees sein.
Zutaten für solche Kräutertees können Thymian, Sonnenhut, Süßholzwurzeln, Holunderblüten, Sanddorn, Brennnessel, Schachtelhalm, grüner Hafer, Salbei und Kamille sein.
Auch Grün Tee wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.
Tees können durch Melisse und Pfefferminze schmackhafter gemacht werden, diese Zutaten sind aber gerade jetzt in der warmen Jahreszeit auch kühlend und fördern so unsere Gesundheit auf natürliche Weise.

Gesundes Essen und Trinken fördert auch unsere Darmgesundheit und unterstützt so auch das Immunsystem – immerhin ist ein großer Teil des Immunsystems im Darm zu finden – verständlich, denn hier ist auch die größte Fläche mit der Außenwelt verbunden, das ist natürlich auch eine perfekte Angriffsfläche für Eindringlinge.

Reduzieren von Stress.
Wir neigen in unserer schnelllebigen Welt dazu, uns zu überfordern – vor allem Pitta-geprägte Menschen.
Sicher – kurzfristiger Stress kann auch einen Kick bringen, langfristig ist Stress aber Gift für unseren Körper, unser Gemüt und vor allem für unsere Entgiftungskraft und unserem Immunsystem.
Sich weniger vornehmen, dafür aber einen Sparziergang in der Natur einzuplanen oder auch zu meditieren und Yoga zu praktizieren sind gute Gewohnheiten, die man regelmäßig praktizieren sollte. Sie reduzieren Stress und stärken das Immunsystem. Gleichzeitig fördern sie auch die Verbindung zu unserem Inneren. Wir können so besser erkennen, was uns in unserem So-sein fördert, das sollte man dann vermehrt tun und was für uns und unser Immunsystem toxische Angewohnheiten sind, die sollten wir reduzieren oder noch besser, ganz aus unserem Leben verbannen.
Ayurveda für ein starkes Immunsystem und für eine optimale Gesundheit.
Die ayurvedische Gesundheitslehre hat zum Ziel, bei jedem Menschen, der danach lebt, ein langes, gesundes und glückliches Leben zu initiieren.
Dafür bedarf es aber die Offenheit, sich mit diese komplexen Gesundheitslehre zu beschäftigen. Die Ayurvedaschule von Wolfgang Neutzler hat für die Grundlagen zwei Online-Seminare entwickelt, mit denen man schon eine sehr gute Basis für Gesundheit hat.
Hier geht es zur Beschreibung des Seminars „Ayurveda Basics – die Ayurveda-Konstitution“ (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-grundlagen/)
Hier geht es zur Beschreibung des Seminars: Ayurveda-Kochen. (https://schule-fuer-ayurveda.de/ayurveda-kochkurse/)
Und wer sich gleich für beide Kurse anmeldet, der hat dadurch auch noch einen Preisvorteil, der dazu motivieren kann, die Basis gleich richtig zu lernen.

Die Ayurvedaschule Wolfgang Neutzler ist eine unabhängige Privatschule.

Der Schulleiter der Schule für Ayurveda, Wolfgang Neutzler, praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen speziell bei der Ernährungsumstellung und beim Abnehmen.

Der Schwerpunkte seiner Arbeit sind Online-Seminare und -Ausbildungen. Gerade in der heutigen Zeit eine schnelle und effektive Möglichkeit des Lernens, ohne Reisekosten und Stress.
Folgende Online-Angebote gibt es: Ausbildung zur/m Ayurveda-Ernährungsberater/In, Ayurveda-Kochkurse, Abnehm-Training, Ayurveda-Fastenwoche, Kursleiter Ayurveda-Babymassage, Schwangeren-Massage, Ayurveda-Konstitutionsbestimmung, Ayurveda-Massagen, Ayurveda-Entspannungs-Trainer.
Wolfgang Neutzler ist Autor, Co-Autor von 8 Büchern, unter anderem auch von 5 Ayurveda-Büchern.

Das Ziel ist es, ganz vielen Menschen einen Zugang zum Ayurveda zu ermöglichen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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