Mit diesen fünf Sicherheitsmaßnahmen lassen sich Cyberbedrohungen während der Urlaubszeit minimieren

Keeper warnt vor Cyberrisiken, die die Online-Sicherheit von Reisenden gefährden können

München, 14. März 2024 – In Zeiten der umfassenden Digitalisierung und Vernetzung gilt es auch während eines Urlaubs oder einer Reise verantwortungsvoll mit der eigenen digitalen Sicherheit umzugehen. Das ist im Prinzip keine neue Botschaft. Allerdings bestätigt eine Studie von Keeper (https://www.keepersecurity.com/de_DE/password-management-report-unifying-perception-with-reality/), dass viele Nutzer von Computern, Tablets oder Mobilgeräten noch keinen genügenden Schutz für ihre Passwärter etabliert haben, um den digitalen Zugang zu sensiblen privaten und geschäftlichen Applikationen und Daten sicherzustellen. Weltweit 64 Prozent der Befragten nutzen entweder nur schwache Passwörter oder Variationen von Passwörtern zum Schutz ihrer Online-Konten. Gleichzeitig sind aber 80 Prozent der Datenschutzverletzungen auf kompromittierte Anmeldeinformationen zurückzuführen. Um die digitale Sicherheit auch auf Reisen und in ungeschützten Umgebungen aufrecht zu erhalten, gibt Keeper hilfreiche Tipps – denn die bevorstehenden Oster-, Pfingst- und Sommerferien sind auch Hochsaison für Cyberkriminelle.

Reiselust statt Cyberfrust
Laut einer aktuellen Untersuchung (https://www.stiftungfuerzukunftsfragen.de/stiftung-fuer-zukunftsfragen-stellt-40-deutsche-tourismusanalyse-vor/) der Stiftung für Zukunftsfragen nimmt die Reiselust der Deutschen weiter zu: Mehr als sechs von zehn Bundesbürgern planen bereits ihren nächsten Urlaub und die Reisefrequenz hat inzwischen das Vor-Corona-Niveau von 61 Prozent erreicht und liegt sogar drei Prozentpunkte über dem Vorjahresniveau. Egal, aus welchem Grund man reist – in jedem Fall kommt der Sicherheit von Online-Konten, persönlichen sowie Finanzdaten eine große Bedeutung zu. Scheinbar harmlose Gewohnheiten wie schlechte Passwörter, das Speichern von Passwörtern in unsicheren Dokumenten oder Tools oder etwa das Veröffentlichen eines Reiseziels in sozialen Medien können dazu führen, dass sensible Informationen oder wichtige Kontendaten von versierten Cyberkriminellen attackiert werden.

Diese fünf Tipps zur Cybersicherheit helfen, sich vor Cyberangriffen zu schützen:

1. Gerätesicherheit steht an erster Stelle
Stellen Sie sicher, dass alle elektronischen Geräte mit den neuesten Sicherheitsupdates und Patches ausgestattet sind. Achten Sie auf wichtige Benachrichtigungen und installieren Sie Updates möglichst umgehend. Am einfachsten ist es, wenn man die automatische Update-Funktion aktiviert. Mit Software-Updates werden nicht nur bestehende Funktionen verbessert, Fehler behoben und die Leistung erhöht, sondern auch Sicherheitslücken geschlossen und neue Sicherheitsmaßnahmen hinzugefügt – deshalb sind sie wichtiger Bestandteil einer Sicherheitsstrategie.

2. Online-Konten bestmöglich schützen
Legen Sie sichere und eindeutige Passwörter fest, die mindestens 16 Zeichen lang sind, keine gängigen Wörter, Muster oder fortlaufende Zahlen enthalten, sondern aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen bestehen. Die Sicherheit eines Kontos lässt sich außerdem durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) deutlich verbessern. Diese zusätzliche Schutzebene stellt sicher, dass selbst bei einer Kompromittierung des Passworts ein unbefugter Zugriff verhindert wird. Erleichterung bietet an dieser Stelle ein Passwort-Manager. Er kann sichere Passwörter erstellen, speichern und automatisch ausfüllen.

3. VPN first – öffentliche Ladestationen und Wi-Fi meiden
Vermeiden Sie öffentliche USB-Ladestationen, um Juice-Jacking-Angriffe zu verhindern. Denn Cyberkriminelle können Malware auf diese Ladestationen laden und damit auf fremde Geräte zugreifen. Zudem sollte das automatische Verbinden von WLAN- und Bluetooth-Verbindung ausgeschaltet sein und öffentliche WLAN-Netzwerke vermieden werden, weil sie meist ungesichert und anfällig für Angriffe sind. Verwenden Sie stattdessen die Hotspot-Funktion Ihres Telefons und nutzen Sie ein virtuelles privates Netzwerk (VPN), um Ihre Verbindung zu verschlüsseln und sich vor Cyber-Bedrohungen zu schützen, wenn Sie von unterschiedlichen Standorten aus auf Ihre Konten zugreifen,

4. Achtsamer Umgang mit den sozialen Medien
Im Umgang mit den sozialen Medien sollte man vorsichtig sein und keine Reisepläne und Urlaubsinformationen veröffentlichen. Die Bekanntgabe eines Standorts in Echtzeit macht Sie zur Zielscheibe von Cyberangriffen und physischen Straftaten. Sie geben nicht nur Ihren Standort und Ihre persönlichen Daten preis, sondern machen Diebe auch darauf aufmerksam, dass Sie nicht zuhause sind. Am besten ist es, wenn Sie diese Informationen nur mit vertrauenswürdigen Kontakten austauschen und Reisedetails erst nach der Rückkehr posten.

5. Für den Notfall: Zugriff auf wichtige Dokumente einrichten
Das Risiko, dass wichtige Finanz-, Ausweis- und andere Dokumente verloren gehen oder gestohlen werden, ist auf Reisen besonders hoch. Reisende sollten sich deshalb Sicherheitskopien wichtiger Karten und Dokumente machen und diese in einen sicheren Passwort-Manager (https://www.keepersecurity.com/blog/2022/12/06/what-to-look-for-in-a-password-manager/) hochladen. Alternativ kann auch ein verschlüsselter Dienst wie One Time Share (https://docs.keeper.io/user-guides/one-time-share)genutzt werden, um wichtige Informationen sicher an ein Familienmitglied oder eine vertrauenswürdige Person weiterzugeben, damit diese im Notfall darauf zugreifen kann.

„Da die Cyberkriminalität immer und überall präsent ist, ist die Umsetzung robuster Cybersicherheitspraktiken auf Reisen unerlässlich“, sagt Darren Guccione, CEO und Mitbegründer von Keeper. „Daher halten wir es für wichtig, den Menschen Tools an die Hand zu geben, die ihre digitale Widerstandsfähigkeit erhöhen. Mit einem sicheren Passwort-Manager können sich Reisende auf ein unbeschwertes und sicheres Reiseerlebnis freuen.“

Keeper kennt die dynamische Natur von Cyberbedrohungen und empfiehlt deshalb zusätzlich zur Einhaltung von Best Practices auch die Förderung der digitalen Kompetenz und Bereitschaft, sich mit den Herausforderungen der Cyberkriminalität auseinander zu setzen. Keeper bietet deshalb zahlreiche Wissensbeiträge zu Cybersicherheitsthemen, die von Tipps zu Reisevorbereitungen bis hin zu Cyberangriffen reichen.

Über Keeper Security Inc.
Keeper Security verändert weltweit die Cybersicherheit für Menschen und Organisationen. Die erschwinglichen und benutzerfreundlichen Lösungen von Keeper basieren auf der Grundlage von Zero-Trust- und Zero-Knowledge-Sicherheit, um jeden Benutzer auf jedem Gerät zu schützen. Unsere Privileged-Access-Management-Lösung der nächsten Generation ist in wenigen Minuten einsatzbereit und lässt sich nahtlos in jede Technologieumgebung integrieren, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern, Helpdesk-Kosten zu senken und die Compliance zu gewährleisten. Keeper genießt das Vertrauen von Millionen von Einzelnutzern sowie Tausenden von Unternehmen und ist der führende Anbieter von erstklassigem Passwort- und Passkey-Management, Geheimnisverwaltung, privilegiertem Zugriff, sicherem Fernzugriff und verschlüsseltem Messaging.

Kontakt
Keeper Security Inc.
Anne Cutler
820 W Jackson Blvd Ste 400
60607 Chicago
001 872 401 6721
www.keeper.com

Extreme Networks ermöglicht Kunden in der DACH-Region, ihr Wachstum zu beschleunigen und ihre Abläufe zu vereinfachen

Die Netzwerklösungen von Extreme helfen der öffentlichen Verwaltung sowie Gesundheits- und Bildungseinrichtungen und weiteren Branchen dabei, ihr Netzwerk als strategischen Motor für neue, innovative Dienstleistungen und Einnahmequelle zu nutzen

Extreme Networks ermöglicht Kunden in der DACH-Region, ihr Wachstum zu beschleunigen und ihre Abläufe zu vereinfachen

FRANKFURT A.M., 02. November 2023 – Extreme Networks™ (https://de.extremenetworks.com/), Inc., ein führender Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen, gibt bekannt, dass Kunden in der DACH-Region – dazu gehören u. a. das Berliner Olympiastadion, der Schweizer Messerhersteller Victorinox, die Charite, eine der größten Universitätskliniken Europas, und die Universität Bern – die Lösungen von Extreme Networks nutzen, um die betriebliche Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern, neue Services zu entwickeln und sowohl das Netzwerkmanagement als auch die -bereitstellung zu vereinfachen. Kunden vertrauen dabei auf Extreme zur Erstellung eines flexiblen und skalierbaren Netzwerks, das einfach zu managen ist und Transparenz und Insights liefert, die dabei helfen, die Unternehmensziele zu erreichen.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:

Höhere Automatisierung und verbesserte Sicherheit
Der Campus der Universität Bern ist über die Schweizer Hauptstadt verteilt und bietet eine BYOD Policy (Bring-your-own-Device-Richtlinie) für Studierende und eine Vielzahl von Mitarbeitenden. Da dies eine große Herausforderung für das Netzwerkmanagement sein kann, nutzt die Universität Extreme Fabric Connect (https://www.extremenetworks.com/solutions/network-fabric?utm_campaign=24_PR_DACHMomentum_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_GERM_PRE_Fabric&utm_medium=Referral&utm_source=DACHMomentum&utm_content=Fabric) und Fabric Attach (https://www.extremenetworks.com/resources/white-paper/fabric-attach-network-automation?utm_campaign=24_PR_DACHMomentum_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_GERM_PRE_Fabric-attach&utm_medium=Referral&utm_source=DACHMomentum&utm_content=Fabric-attach), um das Management aller Standorte zu zentralisieren und gleichzeitig den Datenverkehr zwischen den Netzwerksegmenten zu trennen. Dies hilft der Universität, seitliche Angriffe zu verhindern und Studenten- und Forschungsdaten zu schützen. Darüber hinaus kann das IT-Team einfach einen temporären Netzwerkzugang für Besucher und Besucherinnen oder während Veranstaltungen einrichten und so flexibel auf die sich ändernden Anforderungen auf dem Campus reagieren.

Erhöhte Konnektivität für effiziente Prozesse
Victorinox nutzt die ExtremeCloud™ IQ (https://www.extremenetworks.com/products/cloud-based-management/extremecloud-iq/extremecloud-iq?utm_campaign=24_PR_AllStarWeek_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_XIQ&utm_medium=Referral&utm_source=AllStar&utm_content=XIQ) Plattform und Wi-Fi 6 Access Points (https://www.extremenetworks.com/solutions/wireless-access?utm_campaign=24_PR_DACHMomentum_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_GERM_PRE_WiFi6&utm_medium=Referral&utm_source=DACHMomentum&utm_content=WiFi6), um high-speed Konnektivität in der Zentrale, an Produktionsstandorten und in seinen Stores weltweit bereitzustellen. Mit einer steigenden Anzahl an Cloud-Anwendungen und Services innerhalb des Unternehmens ist für Victorinox ein cloudbasiertes Netzwerk, das maximal skalierbar und zuverlässig, jedoch gleichzeitig einfach zu betreiben ist, unerlässlich geworden. Die Lösungen von Extreme Networks ermöglichen Victorinox eine hohe Qualität des globalen Netzwerks ohne zusätzlichen IT-Personalbedarf.

Effizienter Stadionbetrieb und verbessertes Besuchserlebnis
Das Olympiastadion Berlin, erbaut in 1936, beauftragte Extreme mit der Implementierung eines Netzwerkes, das es ermöglicht, fortschrittliche Fanservices wie mobiles Ticketing bereitzustellen und zugleich das historische Bauwerk zu erhalten. Das Stadion setzt Wi-Fi 6, Universal Switching und Network Fabric von Extreme ein, einschließlich freiem Wi-Fi für Fans und Konnektivität für Hörhilfen. Für das Betriebsteam des Olympiastadions ist das Netzwerkmanagement einfacher, und das IT-Team kann sich proaktiv damit befassen, was die Leistung der Geräte beeinträchtigen könnte. So steigert das Netzwerk die Attraktivität des Olympiastadions für höhere Ligen und andere Organisationen, die Spiele oder Veranstaltungen ausrichten möchten.

Zitate:
Martin Gamper, Global IT Systems Engineer, Victorinox AG
„Dank Extreme Networks ist das Anbinden neuer Standorte weltweit keine Herausforderung. Unser Netzwerk ist besonders stabil, robust und zuverlässig – und gleichzeitig komplett automatisiert zu provisionieren und zu betreiben. Mit dem Cloud-Management können wir einen neuen Standort innerhalb von nur ca. fünf Minuten provisionieren. Wir nutzen Konfigurationsvorlagen, die Hardware wird vorab direkt an den Zielort geliefert, so dass wir keinen logistischen Aufwand haben. Und die Inbetriebnahme ist wirklich so kinderleicht, dass sie jeder Ladenbauer ohne die Unterstützung der IT durchführen kann.“

Markus Nispel, CTO EMEA, Extreme Networks
„Kunden aus allen Branchen weltweit erkennen die strategische Bedeutung ihres Netzwerks und dessen Wert für ihr Unternehmen. Sie benötigen flexible und sichere Lösungen, die sich an ihre verändernden Anforderungen anpassen lassen. Die cloudbasierten Netzwerklösungen von Extreme Networks sind einfach zu implementieren, zu betreiben und intuitiv zu bedienen, so dass Kunden jeder Größe ihren Usern die bestmögliche Erfahrung bieten und die Netzwerkintelligenz nutzen können, um ihre digitalen Modernisierungsaktivitäten zu beschleunigen.“

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) ist ein führender Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen mit dem Fokus, Lösungen und Services bereitzustellen, die Geräte, Anwendungen und Menschen auf innovative Weise miteinander verbinden. Durch den Einsatz von Machine Learning, Künstlicher Intelligenz (KI), Analytik und der Automatisierung erweitern wir die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen über 50.000 Kunden auf die cloudbasierten End-to-End Netzwerklösungen sowie die Services und den Support von Extreme Networks, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und nie zuvor dagewesene Ergebnisse zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.extremenetworks.com/
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Cambium Networks stellt die Client Node cnWave 60 GHz V2000 vor

Point-to-Point-Richtfunk-Lösung mit einem Durchsatz von 5,2 Gbit/s auf Entfernungen von einem Kilometer für zuverlässigen drahtlosen Multi Gigabit-Backhaul

Cambium Networks stellt die Client Node cnWave 60 GHz V2000 vor

Client Node cnWave 60 GHz V2000

Rolling Meadows, USA/München, 08. November 2022 – Cambium Networks, ein führender weltweiter Anbieter von drahtlosen Netzwerklösungen, präsentiert die cnWave™ 60 GHz V2000 Client Node. Die flexible Client Node im mittleren Bereich wurde für Kommunen, Unternehmen und Service Provider entwickelt, um Backhaul für WLAN und Videoüberwachung bereitzustellen sowie Gebäude-zu-Gebäude-Konnektivität oder den Internetzugang für Privathaushalte zu ermöglichen.

cnWave V2000 ist die neueste Addition zum cnWave 60 GHz-Portfolio und wurde für High Speed in Gegenden mit hoher Nutzerdichte wie Städten und Vororten entwickelt. V2000 stellt einen signifikanten Schritt in puncto Benutzerfreundlichkeit bei der Bereitstellung von Point-to-Point-Konfigurationen sowie erweiterte Reichweite für verteilte Mesh-Netzwerke dar. Im Gegensatz zu herkömmlichen WLAN-Mesh-Technologien weisen verteilte Netzwerke mit cnWave eine Latenzzeit von weniger als eine Millisekunde pro Node auf. Das Mesh rekonvergiert in weniger als 250 Millisekunden und liefert gleichzeitig einen Durchsatz von mehreren Gbit/s.

Durch das Backhauling der XV2-Serie von Outdoor WLAN Access Points von Cambium Networks bietet die V2000 Client Node einfache, schnelle und kostengünstige drahtlose Gigabit-Konnektivität zu deutlich niedrigeren Gesamtbetriebskosten als Glasfaserinfrastruktur. Der V2000 bietet das Potential, mit der Channel Bonding-Technologie Point-to-Point-Verbindungen mit bis zu 5 Gbit/s bereitzustellen. Diese Technologie ist bereits in der cnWave 60 GHz V3000 Client Node verfügbar.

60-GHz-Anwendungen für Smart Cities und Unternehmen

Seit über einem Jahr läuft in San Jose, Kalifornien, ein Smart City-Projekt, bei dem die 60-GHz-Millimeterwellen-Wireless-Technologie von Cambium Networks zum Einsatz kommt. Die Lösung ist auf Straßenlaternen, Ampeln und Gebäuden in der gesamten Innenstadt installiert, um ein Netzwerk von Outdoor WLAN Access Points zu unterstützen. Die auf Cambium Networks basierende verteilte Netzwerkinfrastruktur deckt etwa 60 Häuserblöcke ab, um Anwohnern, Besuchern, Arbeitern und Unternehmen im Innenstadtbereich kostenloses WLAN bereitzustellen.

Der Aufbau von Netzwerken zur Unterstützung von WLAN oder Überwachungskameras in großen öffentlichen Bereichen wie Parkplätzen, Rastplätzen, Verkehrseinrichtungen oder Parks ist eine große Herausforderung. Zu jedem Gerät Glasfaserkabel zu verlegen, ist aufgrund der Kosten und des Zeitaufwands problematisch. Herkömmliche WLAN Mesh-Netzwerke können weder niedrige Latenzzeiten noch Zuverlässigkeit bieten. Mit Gbit/s-Geschwindigkeiten in jede Richtung und einer Reichweite von einem Kilometer eröffnet die V2000 Client Node mehr Anwendungsfälle für Unternehmen. Gleichzeitig lässt sich durch den V2000 der Return of Investment für Service Provider steigern, die Multipoint- oder verteilte Netzwerke bereitstellen. Der V2000 verfügt außerdem über einen 2,5-GbE-PoE-Eingangsport sowie einen 2,5-GbE-PoE-Ausgangsport für die Stromversorgung von WLAN Access Points oder Videoüberwachungskameras.

Außerdem bietet der V2000 in der Point-to-Multipoint-Konfiguration etwa die dreifache Reichweite des beliebten cnWave 60 GHz V1000 von Cambium Networks. So können Service Provider mehr Privathaushalte pro Distribution Node abdecken. Der V2000 ist auch als vorkonfigurierte Standalone-Lösung in Form einer 2-Gbit/s-Bridge-in-a-box erhältlich.

Auch Unternehmen können von der Erweiterung von Glasfasernetzwerken mit der Multi Gigabit-Richtfunk-Technologie profitieren. Ein Güterbahnunternehmen mit Niederlassungen in den USA und Kanada setzte cnWave 60 GHz ein, um in einem Rangierbahnhof schnell Konnektivität bereitzustellen.

So konnten Stationshäuser, Wartungseinrichtungen und Tankstellen verbunden werden, ohne Glasfaser zu verlegen, was den Betrieb gestört hätte. Erfahren Sie hier mehr.

V2000: Erweiterung und Alternative zu Glasfaser

„Für Städte, die Videoüberwachung und Outdoor-WLAN einsetzen oder einfach nur den Breitbandzugang erweitern wollen, ist der V2000 eine großartige Lösung – sowohl zur Erweiterung bestehender Glasfasernetze als auch als Alternative zur Verlegung neuer Glasfaserleitungen“, sagt Scott Imhoff, SVP of Product Management and Planning bei Cambium Networks. „Mit dem V2000 sind Unternehmen und Service Provider jetzt viel flexibler beim Anschluss von WLAN Access Points und Kameras bei 60-GHz-Herausforderungen.“

„Die V2000 Client Nodes haben uns viele weitere Einsatzmöglichkeiten eröffnet, um unsere cnWave-Installation zu erweitern“, sagt Aaron Hildreth, Gründungsmitglied von Intellipop. „Sie sind leicht, einfach zu montieren und ermöglichen es uns als Service Provider, direkt mit den Firmen zu konkurrieren, die Glasfasernetze anbieten. Sie haben sich auch bei schlechtem Wetter bewährt. Wir sind optimistisch, was die Zukunft unserer drahtlosen Richtfunkinstallationen angeht.“

V2000 ist Teil des Cambium ONE Network, das den Betrieb vereinfacht, indem es ein sicheres IT-Erlebnis bietet und das Netzwerk von einer Ansammlung unterschiedlicher Teile in eine einheitliche Architektur umwandelt. Die Plattform integriert WLAN, Switching, Netzwerksicherheit, SD-WAN und Outdoor-Richtfunk-Infrastruktur in einem einzigen Framework, das vom Cloud-Management cnMaestro™ verwaltet wird.

Über Cambium Networks:
Cambium Networks bietet drahtlose Konnektivität für Unternehmen, Gemeinden und Städte weltweit. Es sind bereits Millionen Cambium-Radios im Einsatz, um Menschen, Orte und Dinge über drahtlose Netzwerke zu verbinden. Die eingesetzten Technologien erstrecken sich über mehrere Fixed-Wireless- sowie Wi-Fi-Standards und -Frequenzen und lassen sich zentral über die Cloud- oder On-Premises-Management-Plattform verwalten. Die drahtlosen Multi-Gigabit-Infrastrukturen bieten überzeugende Wertversprechen gegenüber herkömmlichen Glasfaser- sowie auch anderen Wireless-Lösungen. Cambium Networks arbeitet mit zertifizierten ConnectedPartnern zusammen, um Service-Providern, Unternehmen, Industrie und Behörden in städtischen, vorstädtischen und ländlichen Umgebungen performante und einfach zu verwaltende Drahtlos-Lösungen für eine zuverlässige Konnektivität bereitzustellen.

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