Recyclinghöfe und Abfallbehandlungsanlagen vor Bränden schützen

Whitepaper der d & d Brandschutzsysteme GmbH informiert über Technologien und Produkte

Recyclinghöfe und Abfallbehandlungsanlagen vor Bränden schützen

Mit ihrem neuen Whitepaper zum Thema „Brandschutz in Recycling- und Abfallbehandlungsanlagen“ gibt die d & d Brandschutzsysteme GmbH Kunden und Interessenten einen Leitfaden zum Schutz dieser gefährdeten Umgebungen an die Hand. „Obwohl Abfälle vielleicht auf den ersten Blick nicht schützenswert erscheinen, birgt unser Müll – genauer gesagt dessen Lagerung und Weiterverarbeitung – ein großes Gefahrenpotenzial“, weiß d & d Geschäftsführer Ilija Divkovic.

Speziell nicht fachgerecht entsorgte Produkte wie Lithium-Ionen-Akkus, die aufgrund von Beschädigungen schnell Feuer fangen können, verursachen regelmäßig Brandereignisse in Recyclingbetrieben, die nur mit sehr hohem Aufwand unter Kontrolle gebracht werden können. Selbst Kleingeräte wie defekte Smartphones oder Smartwatches, die unüberlegt im Hausmüll entsorgt werden, können somit dazu führen, dass in Abfallbehandlungsanlagen zusätzlich zum Brand auch toxische Gase freigesetzt werden. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, sowohl Maßnahmen des baulichen als auch technischen Brandschutzes ordnungsgemäß umzusetzen. Einen entscheidenden Vorteil genießen vor allem Anlagenbetreiber, die auf eine frühzeitige Detektion setzen. Im Rahmen des Whitepapers werden geeignete Lösungen und Technologien vorgestellt, die in solch herausfordernden und rauen Umgebungen wie einer Abfallbehandlungsanlage in der Lage sind, schnell, zuverlässig und unabhängig von den vorherrschenden Bedingungen Brandgefahren zu detektieren. d & d bietet aufgrund einer exklusiven Distributionspartnerschaft deutschlandweit die High-End-Produkte des Branchenführers Det-Tronics an, um adäquate Schutzlösungen zu schaffen.

Nähere Informationen zu den Produkten zum Schutz von Recyclingbetriebe und Abfallbehandlungsanlagen werden im Whitepaper aufgeführt. Dieses kann per E-Mail an info@dd-brandschutzsysteme.de kostenfrei angefordert werden.

Die d & d Brandschutzsysteme GmbH mit Sitz in Oberhausen ist auf die Beratung, Analyse, Konzeption und Errichtung von Brandschutzsystemen spezialisiert. Neben stationären Feuerlöschanlagen und Speziallöschanlagen zählen auch die Implementierung von Brandmeldeanlagen und die Durchführung eines Door-Fan-Testes zum Leistungsspektrum des Unternehmens. Im Rahmen ihres umfangreichen Portfolios bietet die d & d Brandschutzsysteme neben maßgeschneiderten Lösungen für die unterschiedlichsten Ansprüche in den Bereichen Industrie, IT und Gebäude auch die Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung der Anlagen an. Die technische Fachkompetenz der Experten zeigt sich nicht nur in den Zertifizierungen der VdS-Schadenverhütung GmbH und ISO, sondern auch in Errichteranerkennungen für Brandmeldeanlagen. Das Unternehmen und seine Mitarbeitenden blicken auf jahrelange Erfahrung im Bereich des innovativen Brandschutzes zurück und wissen somit das Maß an höchstmöglicher Sicherheit umzusetzen.

Kontakt
d & d Brandschutzsysteme GmbH
Ilija Divkovic
Im Erlengrund 3
46149 Oberhausen
0208-6257550
http://www.dd-brandschutzsysteme.de

Wenn Präsentationen Zeit fressen und zur Last werden

Professionelles Design für eine überzeugende Performance – Whitepaper von Paragon

Wenn Präsentationen Zeit fressen und zur Last werden

Jetzt erhältlich: das Whitepaper zum Präsentationsservice von Paragon

Schwandorf, 10. September 2024 – Präsentationen jeglicher Art gehören zum Alltag in vielen Unternehmen – doch die Suche nach treffenden Bildern und passenden Grafiken kann zum Zeitfresser werden und zusätzlichen Stress erzeugen. Wie Profis dabei helfen können, beschreibt das Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance“ von Paragon, Experte für Print- und Digitallösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen für die Kommunikation mit Kunden.

„Vor allem das Top-Management hat ein Zeitproblem, wenn seine Präsentationen überzeugen sollen“, weiß Alexander Schäfer, Chief Sales Officer bei Paragon DACH & CEE, aus vielen Gesprächen mit Unternehmen. „In Zeiten von knappen Ressourcen und einem steigenden Reporting-Bedarf sind Führungskräfte dankbar, wenn ihnen diese Arbeit abgenommen wird. Viele wissen aber gar nicht, dass es dafür professionelle Dienstleister gibt.“

Darauf aufmerksam machen will Paragon mit seinem neuen Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance – Hochwertige Präsentationen von Profis: schnell & verlässlich, effizient & stressfrei“. Denn nachvollziehbare Darstellungen mit Wiedererkennungseffekt schaffen Bezug. Sie unterstreichen die Professionalität des Berichtenden und schaffen ein Vertrauensfundament für interne und externe Zielgruppen. Eine durchgängige visuelle und sprachliche Darstellung der Unternehmensmarke ist zudem unerlässlich für die Imagebildung eines Unternehmens, nach innen und außen und im Sinnes eines einheitlichen Corporate Designs. Der visuelle Auftritt wirkt auch direkt auf den Geschäftserfolg – Unternehmen mit durchgängigem Design weisen gegenüber jenen mit wenig oder gar keinem Design überdurchschnittliche Unternehmensleistungen auf, wie Studien zeigen.

Hochwertige Präsentationen von Profis –
schnell, verlässlich, effizient, stressfrei
Wie Unternehmen ihre visuelle Kommunikation verbessern, ihre Botschaften klarer darstellen, die Konsistenz ihrer Marke verbessern, ihre Bekanntheit und Kosteneffizienz steigern und obendrein auch noch mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben können – über all das informiert das Whitepaper von Paragon. Und es zeigt, worauf es bei der Wahl des richtigen Partners ankommt: von Datensicherheit und Konformität über verlässliche Prozesse und Qualitätskontrolle bis zum professionellen Team mit Spezialisten und umfangreichen Fremdsprachenkenntnissen.

Das Whitepaper „Professionelles Design für eine gelungene Performance – Hochwertige Präsentationen von Profis: schnell & verlässlich, effizient & stressfrei“ von Paragon kann kostenlos über diesen Link heruntergeladen werden: https://www.paragon.world/de/professionelles-design-fuer-eine-gelungene-performance

Paragon DACH & CEE produziert massenhafte Kundenkommunikation, individuell für jeden Empfänger – physisch und digital. Etwa 1.000 Kolleginnen und Kollegen verarbeiten an Standorten in Deutschland, Tschechien und Polen mehr als 1 Milliarde Dialogpostsendungen (Dialogmarketing), rund 350 Millionen Ausgangsdokumente (Document Output, beispielsweise Kontoauszüge, Rechnungen oder Versicherungsschreiben) und Informationen für die digitalen Kanäle der Kundenkommunikation (E-Mail, Messenger, Portale, E-Rechnungen). Im Service für den Posteingang von Unternehmen (Input-Management) scannt Paragon eingehende Postbriefe und führt sie mit digitalen Posteingängen zusammen für die weitere Kategorisierung und Verarbeitung, bei Bedarf fallabschließend.

Mit dem Outsourcing ganzer Abteilungen (Druckzentrum, Posteingangszentrum) oder der Unterstützung bei einzelnen Aufgaben (Abfedern von Lastspitzen, Backup) ermöglicht Paragon seinen Kunden, durch Skaleneffekte effizienter zu werden. Die integrierten Business-Continuity-Management-Szenarien von Paragon vergrößern ihre Prozess- und Geschäftssicherheit. In den Marketing Services hilft Paragon Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen, die Interaktion mit bestehenden Kunden zu verbessern und damit ihren Markterfolg zu steigern (Direct Mail im Dialogmarketing).

Ein besonderes Augenmerk legt Paragon auf Nachhaltigkeit und die aktive CO2-Reduktion und gehört damit zu den Vorreitern der Branche. Vielfältige Zertifikate und Auditierungen belegen den zudem hohen Qualitätsanspruch von Paragon an Daten- und IT-Sicherheit in allen Prozessen.

Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz ist sie in mehr als 30 Ländern und mit rund 10.000 Mitarbeitenden Marktführer bei den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

Weitere Informationen unter www.paragon.world/de sowie auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

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Kommunikation über Transaktionen: individuell, wirtschaftlich, sicher und nachhaltig

Whitepaper von Paragon DACH & CEE zum Document Output

Kommunikation über Transaktionen: individuell, wirtschaftlich, sicher und nachhaltig

Jetzt erhältlich: Das Whitepaper zum Document Output von Paragon

Schwandorf, 24. April 2024 – Erstellung und Versand von Informationen über Transaktionen heißt im Fachjargon Document Output oder Transaktionsdruck. Die Bandbreite reicht von Verträgen und Kontoauszügen über Rechnungen und Lieferscheine bis zu neuen Angeboten. Der Document Output einer deutschen Großbank, Versicherung oder eines Energiekonzerns erreicht schnell einen zwei- bis dreistelligen Millionenbereich im Jahr. Wie Unternehmen die damit verbundenen Herausforderungen bewältigen können, darüber informiert das neue Whitepaper „Die Geschäftspost erledigen die Profis – Next-Level Document Output: sicher, nachhaltig, individuell & wirtschaftlich“ von Paragon (https://www.paragon.world/de), Experte für Print- und Digitallösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen und der Interaktion mit Kunden.

Konsumenten erwarten heute eine individuelle und schnelle Kommunikation mit den von ihnen ausgewählten Geschäftspartnern – und ein gewisses Kundenerlebnis auf allen Kanälen. Auch im Document Output sehen Unternehmen sich damit konfrontiert. Andererseits zwingen sie steigende Kosten und Wettbewerbsdruck zur Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung. Überdies müssen Unternehmen Wege einer möglichst umweltschonenden Kommunikation finden, regulatorische Anforderungen erfüllen und jederzeit die Sicherheit sensibler Daten gewährleisten. Und das alles zusätzlich zu ihrem Kerngeschäft.

Zwischen Kundenerlebnis und Kostendruck
Diesem Spannungsfeld widmet sich das Whitepaper „Die Geschäftspost erledigen die Profis – Next-Level Document Output: sicher, nachhaltig, individuell & wirtschaftlich“ von Paragon. Es analysiert die Herausforderungen zwischen Kundenerlebnis und Kostendruck und stellt übersichtlich dar, worauf es bei der sicheren und regelkonformen Auslagerung dieser Aufgaben ankommt – von der Tarifoptimierung beim Porto und Adressbereinigung/Adressqualität über Regulatorik und Backup im IT-Ernstfall bis Nachhaltigkeit. Im nächsten Schritt zeigt es, welche Vorteile die Zusammenarbeit mit einem Experten haben kann – Stichworte sind hier: Zeit, Kosten und Ressourcen sparen; verlässliche Prozesse; Transparenz; IT-Sicherheit; Business Continuity Management; zertifizierte Qualitätsstandards und ein Mehr-Standortkonzept für kurze Wege zum Empfänger.

Das Whitepaper „Die Geschäftspost erledigen die Profis – Next-Level Document Output: sicher, nachhaltig, individuell & wirtschaftlich“ von Paragon kann kostenlos über diesen Link heruntergeladen werden: https://www.paragon.world/de/next-level-document-output

Paragon DACH & CEE ist ein führender Dienstleister für effiziente und sichere Print- und Digitallösungen. Paragon transformiert Geschäftsprozesse so, dass Unternehmen die Interaktion mit ihren Kunden und damit auch ihren Markterfolg nachhaltig verbessern können. Die Lösungen entstehen aus der langjährigen Erfahrung der Paragon-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in Kombination mit den neuesten Innovationen in Technologie und Datenmanagement. Ein besonderes Augenmerk legt das Unternehmen dabei auf die CO2-Reduktion – festgehalten unter anderem im seit 2020/2021 jährlich erstellten Nachhaltigkeitsbericht.

In sieben zentralen Geschäftsbereichen unterstützt Paragon seine Kunden: Consulting & Agency, Customer Communications, Lead Supply, Business Process Outsourcing, Workplace Solutions, Fulfilment Solutions und Print Solutions. Mehr als 1.200 Kolleginnen und Kollegen arbeiten an elf Standorten in Deutschland, Tschechien, Polen und Schweden. Paragon DACH & CEE gehört zur internationalen Grenadier Holdings: Mit rund 1,6 Milliarden Euro Jahresumsatz in 30 Ländern und mehr als 10.000 Mitarbeitenden ist sie Marktführer mit den Leistungen ihrer Unternehmen. Innerhalb dieses Kompetenznetzwerks bietet Paragon DACH & CEE seinen Kunden umfassende und internationale Expertise.

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Große Studie zu Social Media Marketing in der DACH-Region

Die meisten Social-Media-Teams setzen sich aus weniger als 10 Personen zusammen, Instagram hat Facebook als meistgenutzte Plattform abgelöst und künstliche Intelligenz wird vor allem als Chance angesehen.

Große Studie zu Social Media Marketing in der DACH-Region

2.212 Personen, deren Arbeitsschwerpunkt im Social Media Marketing liegt, hat Swat.io für seinen Social Media Report befragt, darunter Social Media Manager:innen, aber auch CEOs und Agentur-Consultants. Ihre Antworten geben einen Einblick darin, welche Schwerpunkte Unternehmen in der DACH-Region im Social Media Marketing setzen, welche Ziele sie verfolgen und worin für sie die größten Herausforderungen bestehen.

„Mit unserer Umfrage“, so Florian Hieß, Head of Digital Marketing bei Swat.io, „wollen wir Unternehmen in der DACH-Region einen Überblick darüber geben, wie andere Social Media Marketing handhaben. Mit diesen Informationen können sie ihre eigene Strategie optimieren.“

Einige Ergebnisse der Studie:

In 80 Prozent der Unternehmen besteht das Social-Media-Team aus weniger als 10 Personen, nur 5 Prozent setzen mehr als 100 Personen ein.
Für 27 Prozent der Umfrageteilnehmer:innen ist Instagram die wichtigste Social-Media-Plattform im Marketing. Facebook landet nur noch auf dem zweiten Platz. Auch die wachsende Beliebtheit von TikTok (knapp 10 Prozent) spiegelt sich in den Antworten der Umfrageteilnehmer:innen wider.
In erster Linie wollen Unternehmen auf Social Media ihre Reichweite und Brand Awareness erhöhen sowie mit Communities interagieren.
27 Prozent veröffentlichen am liebsten Bild-Posts. Danach kommen Stories und Videos.
Als besonders große Herausforderungen sehen es die Umfrageteilnehmer:innen an, fortlaufend Inhalte zu planen und zu erstellen sowie über aktuelle Trends auf dem Laufenden zu bleiben.

Mehr als die Hälfte verwendet KI-Tools für die Arbeit
Über 50 Prozent der befragten Personen gaben an, künstliche Intelligenz in ihrer Arbeit einzusetzen. Das zeigt, dass der Umgang mit KI-Tools, etwa ein Jahr nach dem Durchbruch von ChatGPT, für viele Alltag ist.

Entsprechend überwiegt bei Social Media Marketer:innen in der DACH-Region eine positive Grundstimmung gegenüber KI. Diese wird vor allem als hilfreiche Unterstützung und Entlastung gesehen. Allerdings offenbarten die Umfrageergebnisse auch ein gewisses Maß an Skepsis und sogar Furcht vor dem beeindruckenden Siegeszug künstlicher Intelligenz.

Die vollständige Studie erhalten Interessierte hier: https://swat.io/de/ebooks/social-media-report-2024/

Whitepaper Download (https://swat.io/de/ebooks/social-media-report-2024/)

Das Wiener Social-Software-Unternehmen Swat.io wurde 2007 gegründet. Heute ist die gleichnamige Software mit über 17.000 Nutzer:innen eines der führenden Social Media Management Tools im deutschsprachigen Raum. Zu den über 17.000 Nutzer:innen von Swat.io zählen renommierte Kunden wie ORF, ARD, RTL, ZDF, DerStandard.at, Red Bull Media House, ÖBB, Raiffeisen sowie zahlreiche Agenturen aus dem deutschsprachigen Raum.

Mit Planung, Publishing, Community Management und Analyse deckt Swat.io alle relevanten Bereiche des Social Media Managements ab. Über das All-in-one-Tool lassen sich Facebook, Instagram, X (ehemals Twitter), LinkedIn, YouTube, TikTok, Pinterest, Google My Business, WhatsApp und Bluesky steuern.

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Swat.io GmbH
Stefan Ploskov
Schönbrunner Straße 213
1120 Wien
+43 1 942 48 91
http://swat.io

Studie zeigt: Große Hoffnungen und große Anforderungen – was die Reinigungsbranche von autonomen Robotern erwartet

Studie zeigt: Große Hoffnungen und große Anforderungen - was die Reinigungsbranche von autonomen Robotern erwartet

Studie zeigt – Reinigungsunternehmen setzen große Hoffnungen in den Einsatz von Robotern

Zu groß, zu teuer, zu kompliziert: Roboter haben nach wie vor keinen leichten Stand in der Reinigungsbranche. Gerade einmal 12% der Entscheidenden der Reinigungsunternehmen in Deutschland bezeichnen ihr Unternehmen als „fortgeschritten“ auf dem Weg, ihre Dienstleistungen digital zu unterstützen. Dennoch halten 87% der Entscheidenden laut einer aktuellen Mentefactum-Studie im Auftrag des Technologie-Start-Ups Nexaro eine echte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine für sinnvoll.

Worin begründet sich diese positive Grundeinstellung? 86% der Befragten der repräsentativen Studie „Einstellung zur Robotik bei der Gebäudereinigung“ (https://nexaro.typeform.com/studie) sind der Meinung, durch den Einsatz von autonomen Reinigungsrobotern würden die Reinigungskräfte körperlich entlastet, 84% erwarten eine Aufwertung des Berufsbilds der Reinigungsfachkraft, 66% attraktivere Arbeitszeiten.

„Roboter in einer Cobotic-Lösung bieten das Potenzial, den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu lösen, unter dem laut der Studie 91% der Unternehmen leiden“, sagt Dr. Henning Hayn, General Manager von Nexaro. „Sie ergänzen die Fachkräfte, indem sie besonders anstrengende und zeitraubende Tätigkeiten übernehmen und sorgen damit einerseits für eine Entlastung des Reinigungspersonals und andererseits für eine Aufwertung des Berufsbilds. Für die Unternehmen bedeutet das zugleich eine Effizienzsteigerung und damit verbesserte Margen.“ Das sehen auch die befragten Entscheiderinnen und Entscheider so: 70% erwarten durch den Einsatz von Robotern eine gesteigerte Effizienz, 56% verbesserte Margen.

Einfache Bedienbarkeit steht ganz oben auf der Wunschliste

Wie aber müsste eine Cobotic-Lösung aussehen, die die Bedürfnisse der Branche profitabel erfüllt? Ganz oben auf der Wunschliste der Unternehmen steht einfaches Handling. Alle Befragten (100%) sind der Meinung, der Roboter müsse leicht zu bedienen sein; 97% sagen, er solle schnell und unkompliziert für das Reinigungspersonal einzurichten sein. „Negative Erfahrungen mit großen, komplizierten und wartungsintensiven Systemen, die zudem häufig fünfstellige Beträge kosten und damit zu teuer sind für den flächendeckenden Einsatz, wirken hier offenbar nach“, erklärt Dr. Henning Hayn. „Dank großer Fortschritte in der Entwicklung ist inzwischen der zuverlässige, autonome Einsatz der Roboter bei gleichzeitig hoher Reinigungsleistung und einfacher Bedienbarkeit möglich.“

Darüber hinaus wird von den Entscheidenden die Einbettung des Roboters in eine ganzheitliche Softwarelösung gefordert. 76% der Befragten erwarten, dass der Roboter die Reinigungsleistung dokumentiert. 73% wünschen sich den Einsatz als Flotte, in der die Roboter aufeinander abgestimmt die Reinigung übernehmen. 53% erwarten, dass der Roboter Zusatzinformationen über Luftqualität und Verschmutzungsgrad des Bodens liefert.

Über die Studie „Einstellung zur Robotik bei der Gebäudereinigung“
Was sind aktuell die größten Herausforderungen der Reinigungsbranche? Und welche Anforderungen gibt es konkret an eine Lösung? Um diese Fragen wissenschaftlich fundiert zu beantworten, hat das Marktforschungsinstitut Mentefactum im Auftrag von Nexaro die Studie „Einstellung zur Robotik bei der Gebäudereinigung“ (https://nexaro.typeform.com/studie) entwickelt. Aus der Grundgesamtheit aller Entscheidungstragenden der Reinigungsbranche in Deutschland wurde eine Zufallsstichprobe gebildet, interviewt wurden schließlich 203 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger per computergestützter telefonischer Befragung. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Reinigungsbranche in Deutschland.

Nexaro ist ein Start-Up aus Wuppertal und Teil der Vorwerk-Gruppe, die seit 1883 ein Garant für höchste Qualität ist – und heute eine global aktive Gruppe mit 3,2 Mrd. EUR Umsatz sowie 9394 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in mehr als 60 Ländern (Stand gemäß Geschäftsbericht 2022). Als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Vorwerk-Gruppe profitiert Nexaro einerseits vom wechselseitigen Wissens- und Technologietransfer und verfügt andererseits über die notwendigen Freiheiten, um das Geschäftsmodell zu entwickeln und mit dem innovativen Nexaro Cobotic-Ansatz zu einem Impulsgeber der Reinigungsbranche zu werden. Intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit sowie die Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen der Branche haben die Entwicklung des autonomen Saugroboters Nexaro NR 1500 und der zugehörigen Softwarelösung Nexaro HUB ermöglicht. Neben dem Fokus auf höchste Qualität liegt ein weiterer Schwerpunkt bei Nexaro auf den Themen Datensicherheit und Nachhaltigkeit.

Kontakt
Nexaro
André Hartmann
Mühlenweg 17-37
42275 Wuppertal
+49 202 564 4831
https://www.nexaro.com/

Google Analytics: Mögliches Risiko für Cyberversicherer

Whitepaper von PPI AG und Clyde & Co

In den Verträgen vieler Cyberversicherungen schlummert möglicherweise eine Zeitbombe in Form von Haftungsübernahmen für Datenschutzverletzungen durch die Nutzung des Analysetools. Wie sich die Rechtslage darstellt und was Assekuranzen jetzt tun müssen, zeigt das gemeinsame Whitepaper „Google Analytics – Haftungsrisiko und Schaden“ von PPI AG und Clyde & Co.
Hamburg, 25. Januar 2023: Cyberversicherer sollten ihr Portfolio dringend überprüfen, ob potenzielle Schadenfälle durch die Nutzung von Google Analytics drohen. So lautet die Quintessenz des aktuellen Whitepapers „Google Analytics – Haftungsrisiko und Schaden“ des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses PPI AG und der Wirtschaftskanzlei Clyde & Co. Das Grundproblem: Spätestens seit dem Scheitern von Privacy Shield im Jahr 2018 ist eine Verwendung des Analysetools von Google im Geltungsbereich der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) praktisch nicht mehr rechtssicher möglich. Denn mindestens die IP-Adressen der Websitebesucher werden von dem Programm an Server in den USA übertragen, was nach überwiegender Ansicht der Aufsichtsbehörden einen Verstoß gegen die DSGVO darstellt.
Mangelndes Problembewusstsein bei den Unternehmen
Dessen ungeachtet binden nach wie vor sehr viele europäische Firmen die Anwendung in ihre Websites ein. Eine Stichprobe mit dem Cyberrisikobewertungstool cysmo® in neun EU-Staaten ergab Nutzungsanteile zwischen knapp 20 Prozent in Deutschland und über 60 Prozent in den Niederlanden. „Die Zahlen lassen klar den Rückschluss auf ein fehlendes Problembewusstsein bei vielen Seitenbetreibern zu“, sagt Marcel Arnold, Cyber Consultant bei der PPI AG und Mitautor des Whitepapers. Wird eine Unternehmens-IT mittels cysmo® penetrationsfrei geprüft, so klassifiziert die Lösung eine vorhandene Einbindung von Analytics im Report als Risiko.

Haftungsrisiko individuell abklären
Im Extremfall drohen Websitebetreibern Strafen bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Jahresumsatzes, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Dazu kommen mögliche Schadenersatzforderungen. Besteht eine Cyberversicherung, ist es durchaus möglich, dass diese in einem solchen Fall eine Leistungszusage erfüllen muss. Das hängt von den genauen Formulierungen in den Vertragsbedingungen ab und ist keineswegs bei jeder Police so. Entscheidend für eine Leistungspflicht ist die Kopplung von Datenschutzverletzungen an eine vorherige Verletzung der IT-Sicherheit. Ist eine solche Kausalität Bedingung, so muss die Assekuranz keine Zahlung leisten. „Viele Verträge könnten an dieser Stelle präziser formuliert sein. Wir sehen immer wieder Fälle, die ein datenschutzrechtliches Haftungsrisiko wie bei der Nutzung von Google Analytics durch den Versicherten einschließen“, sagt Jan Spittka, Rechtsanwalt und Partner bei Clyde & Co. Europe LLP. Versicherungen sollten ihre Bedingungswerke unbedingt dahin gehend überprüfen. Empfehlenswert ist es, noch einen Schritt weiterzugehen und die Websites der Bestandskunden genauso wie die der Neukunden mit cysmo® auf Risiken wie Google Analytics hin zu überprüfen. So lassen sich gezielt Hinweise zur Schadenprävention geben und darüber hinaus ein genereller Dialog zum Thema Datenschutz und IT-Sicherheit aufbauen.
Auf die Versicherten zugehen
Grundsätzlich ist im Fall Google Analytics eine proaktive Herangehensweise angezeigt. Denn noch ist das Analysetool in Deutschland zwar nicht offiziell verboten. Aber nach einhelliger Meinung ist dies nur noch eine Frage der Zeit. In Österreich, Frankreich, Italien und Dänemark haben die Datenschützer der Anwendung bereits die Rote Karte gezeigt. Folgt die Bundesrepublik erwartungsgemäß diesen Beispielen, sollten die Assekuranzen ihre Versicherten darüber informieren. Denn damit lässt sich deren Kenntnis nachweisen und eine Leistungspflicht scheidet von Rechts wegen aus. „Aber auch dann empfiehlt sich eine spätere Cyberrisikobewertung mittels cysmo®, schon aus einem Kundenservicegedanken heraus“, sagt Marcel Arnold.
Das Whitepaper kann auf der Website von cysmo® kostenlos zum Download angefordert werden: www.cysmo.de/whitepaper-google-analytics

– Ende –

Die PPI AG
Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 800 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 170 7068221
gerald.nowak@ppi.de
www.ppi.de

gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

Michael Möller, Gesellschafter und Geschäftsführer gbo datacomp GmbH

MES und IIoT: Erfolgsduo für die datengetriebene Fertigung. Modernste Maschinenparks erheben aktuelle Fertigungsdaten, allerdings sorgen erst MES dafür, dass aus diesen Daten auch Informationen werden. Voraussetzung hierfür sind funktionsfähige Schnittstellen und Standardisierung, deshalb treibt gbo datacomp Standardisierung voran.

Augsburg, 13.09.2022 „Integration ist der Schlüssel zu einer datengetriebenen Zukunft in der Fertigung“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Möller weiß wovon er spricht und kennt zugleich die Schwachstellen einer flächendeckenden Umsetzung des Zusammenspiels von MES und IIoT.

MES und IIoT ergänzen sich und sorgen gemeinsam dafür, dass fertigende Unternehmen die benötigte Flexibilität in der Produktion haben, um auf sich ständig ändernde Kundenanforderungen reagieren zu können. Über IIoT werden in der Regel Echtzeitdaten wie etwa Geschwindigkeiten oder Temperaturen erfasst, um z.B. einen Überblick über die aktuelle Fertigungssituation zu erhalten. Erst das MES bringt diese Daten jedoch in einen betriebswirtschaftlichen und technischen Zusammenhang. So liefern MES-Lösungen Informationen über den Status quo der Fertigung und vernetzen diese mit Auftrags- und Produktdaten. Im Ergebnis lassen sich beispielsweise Fertigungsteile exakt einem Auftrag zuordnen oder auch als Gutteil bzw. Ausschuss deklarieren. Das MES kennt zudem die Gründe möglicher Maschinenstillstände und kann diese für die vorbeugende Wartung heranziehen.

„Und genau das ist das Besondere im Zusammenspiel von MES und IIoT“, erläutert Möller. Fertigende Unternehmen erlangen durch die Nutzung des MES die benötigte Flexibilität und Transparenz in der Produktion, um auf veränderte Kundenanforderungen adäquat reagieren zu können. Deshalb sind Integration und Durchgängigkeit der Daten ein Muss, soll die Digitalisierung im Mittelstand gelingen. Doch genau dies ist zugleich die Herausforderung. „Um die Integration und Kommunikation von MES und IIoT zu vereinfachen, muss die Standardisierung weiter vorangetrieben werden“, betont Möller. „Nur so kann es gelingen, die Digitalisierung immer tiefer in den Unternehmen zu verankern, immer mehr Teilnehmer einzubinden und die steigende Komplexität solcher Systeme zu beherrschen“, erläutert MES-Experte Möller, den genau dies antreibt, sich in Arbeitskreisen zu engagieren und an Whitepapern als Arbeitsgrundlage für die Unternehmen mitzuarbeiten.

„Wir brauchen Standards, damit das MES ihren Aufgaben als Datendrehkreuz in den Unternehmen auch wirklich nachkommen zu können und flächendeckend eingesetzt werden“, schließt Möller mit Blick auf das aktuelle Whitepaper, an dem er mitgearbeitet hat.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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PPI Whitepaper zum KI-Einsatz im Bereich Compliance

Mit Natural Language Processing (NLP) können Banken ihre Vorschriftenüberwachung automatisieren. Das zeigt das Whitepaper „Prozessverbesserung in der Regulatorik durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz“ von PPI und HARPOCRATES Solutions.

Hamburg, 25. Juli 2022: Durch den Einsatz von NLP lassen sich die Bearbeitungszeiten für regulatorische Veröffentlichungen in den Compliance-Abteilungen von Finanzdienstleistern um bis zu 80 Prozent senken. Das ergab ein Proof of Concept (PoC) des Hamburger Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Zusammenarbeit mit HARPOCRATES Solutions GmbH, Berliner Spezialist für Compliance as a Service (CaaS). Die Ergebnisse sind im Whitepaper „Prozessverbesserung in der Regulatorik durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz“ dargestellt.

Hohe Aufwände für manuelle Prozesse

Eine Prozessverbesserung in dieser Größenordnung bringt ganz erhebliches Entlastungspotenzial für die Institute mit sich, denn die immer größere Vorschriftenanzahl und deren häufige Veränderungen stellen die Unternehmen vor eine Mammutaufgabe in puncto Analyse und Umsetzung. Entsprechend hoch ist der Ressourceneinsatz, Entscheidungsträger in der Finanzwirtschaft geben die Gesamtkosten für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben inzwischen mit mehr als fünf Prozent der Einnahmen an. „Wir reden hier von aktuell sehr arbeitsintensiven, manuellen Prozessen“, sagt Astrid Freier, Head of Fintech Banking bei der PPI AG und Mitautorin des Whitepapers. „Die Fortschritte in der KI und insbesondere im Bereich NLP lassen aber aus unserer Sicht inzwischen auch in diesem Bereich automatisierte Prozesse zu.“

Evaluation anhand von EU-Richtlinien

HARPOCRATES Solutions hat eine Anwendung entwickelt, die den Erkennungsprozess relevanter Dokumente und Textpassagen in rechtlichen Vorschriften verbessert. Die Funktionen der Lösung umfassen die Identifizierung, Filterung und Zuordnung von Gesetzestexten und Verordnungen zu den relevanten Fachbereichen. Weiterhin ist ein automatisierter Abgleich der Ergebnisse mit bestehenden Kontrollmechanismen möglich.

Quantifizierung möglicher Produktivitätsgewinne

Ziel des PoC war die Evaluation der zugrunde liegenden Technologien für Textmining, -analyse und -interpretation sowie die Quantifizierung möglicher Produktivitätsgewinne für die entsprechenden Abteilungen von Finanzinstituten. Getestet wurde mit zwei europäischen Richtlinien, die PPI bereits auf konventionelle, händische Art für einen Kunden analysiert hatte. „Die dabei gewonnenen Erkenntnisse ließen sich für das Training der KI nutzen“, sagt Alexander Hummel, Consultant bei der PPI AG und Mitautor des Whitepapers.

Hohe Genauigkeit bei großer Zeitersparnis

Die Ergebnisse waren durchweg sehr positiv. Die KI wurde mit den praktischen Erkenntnissen der PPI-Experten aus dem Kunden-Case angereichert, das Sprachmodell trainiert. So vorbereitet, wurden über 90 Prozent der relevanten Textpassagen richtig erkannt. „Das hat uns deutlich gezeigt, dass eine KI zur Auswertung komplexer sprachlicher Dokumente die notwendige Präzision absolut erreichen kann. Und eine solche IT-Anwendung ist immer schneller als der Mensch. Die Zeitgewinne sind in jedem Fall enorm“, erklärt Astrid Freier.

Das Whitepaper kann auf der Website von PPI kostenlos zum Download angefordert werden: https://www.ppi.de/wp-prozessverbesserung-regulatorik

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Rund 700 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

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Neues Whitepaper von TWAICE zur Relevanz von Einsichten in den Batteriezustand

Neues Whitepaper von TWAICE zur Relevanz von Einsichten in den Batteriezustand

(Bildquelle: @TWAICE)

Steigende Benzinpreise, Abhängigkeit von Rohstofflieferanten und eine zunehmende Zerstörung unserer ökologischen Ressourcen macht einen Umstieg auf Elektromobilität unausweichlich. Doch der Wechsel von Verbrennungsmotoren auf alternative Antriebe verläuft nicht ohne Herausforderungen: Leistungsfähigkeit und Lebensdauer der Batterie müssen gesteigert und transparent gestaltet werden – hier kann der Einsatz von Batterieanalysen helfen!

Das neue Whitepaper von TWAICE, dem führenden Anbieter von Batterie-Analytiksoftware HIER (https://twaice.com/bms-vs-analytik/?utm_source=pr&utm_medium=email&utm_campaign=BMS+article+de)belegt, warum das in E-Fahrzeugen integrierte Batteriemanagement für die Beurteilung des Batteriezustands allein nicht ausreicht.

Einige der wichtigsten Erkenntnisse der neuen Studie „BMS vs. Analytics“ im Überblick:

– Die Kenntnis über den Gesundheitszustand (State of Health, SoH) einer Lithium-Ionen-Batterie in einem rein elektrischen Fahrzeug stellt die Basis für eine Bewertung des Gesamtzustands des Elektrofahrzeugs und der Batteriegarantie dar. Die genaue Bestimmung des SoH ist jedoch eine große Herausforderung.
– Der Zustand der Batterie wird anhand des Ladezustands (State of Charge, SoC) und des SoH beurteilt. Diese können jedoch in einem Fahrzeug nicht genau gemessen werden. Schätzmodelle, die vom bordeigenen Batteriemanagementsystem (BMS) bereitgestellt werden, sind nur sehr begrenzt präzise.
– Die am häufigsten angewandten Modellierungsansätze für SoH sind das elektrochemische SoH-Modell, das semi-empirische SoH-Modell und datengesteuerte SoH-Modelle. Alle drei Ansätze sollten zur Bestimmung des Batteriezustands herangezogen werden.
– Barrieren können durch den Einsatz von Batterieanalytik überwunden werden.

Dieses Thema ist von besonderem Interesse für Flottenbetreiber und -manager, die von einer genauen Kenntnis des Batteriezustands nur profitieren können und für alle, die mehr über die boomende E-Fahrzeugbranche wissen möchten.

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterie-Analytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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Neues Whitepaper: Transformation & Leadership

Interim Manager publizieren Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Transformation

Neues Whitepaper: Transformation & Leadership

Das neue Whitepaper für Transformationsverantwortliche (Bildquelle: CC0. Fotos: Detlef Szillat / Kornelia Danetzki)

Bad Honnef, November 2021. Die Executive Interim Manager Peter Kuhle und Eckhart Hilgenstock haben ihr Wissen aus jahrelanger Transformationserfahrung gebündelt – und daraus das Whitepaper „Transformation & Leadership – klare Sicht und Rückenwind in komplexen Veränderungen“ publiziert. In 10 Erfolgsfaktoren fassen Hilgenstock und Kuhle zusammen, was Leadership im Transformationsprozess bedeutet und welche Herausforderungen dabei auftreten können. Peter Kuhle führt aus: „Als erfahrene Interim Manager haben wir eine Vielzahl an Unternehmen transformiert, erkennen typische Stolperfallen und ungenutzte Potenziale – und wissen, wie verantwortliche Führungskräfte in kritischen Phasen des Wandels vorgehen sollten.“ Eckhart Hilgenstock ergänzt: „Darum haben wir unser Erfahrungswissen zusammengetragen und möchten es mit Unternehmen in Veränderungssituationen teilen, Impulse geben und dafür sorgen, dass Verantwortlichen die Tragweite von Leadership in der Transformation bewusst wird“.

Abenteuerreise Richtung Neuland:

Laut Kuhle und Hilgenstock ist Transformation kein Spaziergang, sondern eine Abenteuerreise mit unbekannten Gefahren und Hindernissen – und mit großen Wachstumschancen und Verbesserungsaussichten für die eigene Marktposition bei erfolgreicher Zielerreichung. Doch der Erfolg hänge stark vom Führungsverhalten ab. „Eine Transformation erfordert einen experimentierfreudigen, transformativen und partizipativen Führungsstil, agile Arbeitsformen, Krisenerfahrung und Resilienz“, erörtert Kuhle. Je nach digitalem Reifegrad und Veränderungsbereitschaft der Führungs- und Mitarbeiterteams, müssen Verantwortliche einen anderen Angang an das Transformationsvorhaben wählen. „Man transformiert keine Organisation nach nur einem Ansatz“, sagt Hilgenstock, „stattdessen benötigen die Führungskräfte Feingefühl, um jedes Team je nach Mindset-Stadium an die Transformation heranzuführen“. Somit bestehe die Transformation einer Organisation aus vielen kleinen Transformationen einzelner Teilbereiche.

Die passenden Antworten parat:

Auf kompakten acht Seiten liefern die Interim Manager wertvolle Insights für Transformationsverantwortliche. Sie stellen und beatworten dabei die wichtigsten Fragen, darunter: Welche Skills sind in der Belegschaft vorhanden? Welche Skills werden benötigt? Und wann ist der passende Zeitpunkt, nötige Qualifizierungen durchzuführen? Sind externe Kompetenzen notwendig? Wie hoch ist der Stellenwert der Kommunikation? Wie sollten Leader mit Widerstand umgehen – und wie mit der Doppelbelastung im Transformationsprozess? Auf welche Weise können Change-Agents eingesetzt werden? Welche Organisationskultur ist erstrebenswert? Und schließlich: Welche Rolle spielt Datenintegration bei der Veränderung?

Whitepaper kostenlos downloaden:

Interessenten können das Whitepaper „Transformation & Leadership – klare Sicht und Rückenwind in komplexen Veränderungen“ unter folgenden Links frei herunterladen:

https://www.peterkuhle.com/presse-news

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Über Peter Kuhle:

Peter Kuhle ist Executive Interim Manager und Senior Advisor aus Bad Honnef. Er begleitet Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf langjährige Erfahrung in Sales & Service, Transformation & Effizienz und diversen Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzernen und Mittelstand zurück. Seine Themenschwerpunkte sind Vertrieb, Direktvertrieb, After Sales, Service und technischer Kundendienst. Er ist Preisträger des „Interim Management Excellence Awards“. Über seine Erfahrung schreibt er in diversen Wirtschaftsmedien. Mehr Infos: www.peterkuhle.com

Über Eckhart Hilgenstock:

Eckhart Hilgenstock ist Interim Executive (EBS) mit ausgewiesener Digitalkompetenz. Als international erfahrener Berater und Coach, agil und mit Feingefühl, bringt er Struktur und Rhythmus in das Geschäft seiner Auftraggeber: Er begleitet Unternehmen dabei, ihren Verkauf effizienter zu gestalten, den Auftragseingang zu steigern und das Kundenerlebnis zu verbessern. Als Digital Transformation Manger führt Hilgenstock Mitarbeiter durch den Veränderungsprozess gestaltet komplexe Projekte erfolgreich, und strukturiert Prozesse hin zu einem gewinnbringenden Business-Rhythmus. Mehr Infos: www.hilgenstock-hamburg.de

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