Sofortiger Schutz bei Einbruch: Überwachung in Echtzeit

Hartmann Tresore und Planprotect kooperieren

Sofortiger Schutz bei Einbruch: Überwachung in Echtzeit

Schutz vor Diebstahl mit Echtzeitüberwachung von Planprotect einem Hartmann Tresor (Bildquelle: iStock-949216532)

Die Hartmann Tresore AG und die Planprotect AG, zwei führende Unternehmen im Bereich der Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privathaushalte, haben sich zusammengeschlossen, um ihren Kunden einen umfassenden und sofortigen Schutz bei möglichen Einbrüchen zu bieten. Durch die innovative Verknüpfung ihrer Dienstleistungen setzen die Unternehmen neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit.

Planprotect installiert hochmoderne Alarmgeber in Verbindung mit Mikrofonen zur Alarmvorprüfung und Lautsprechern zur Live-Täteransprache in den Räumlichkeiten ihrer Kunden. Optional werden Kameras im Außen- und Innenbereich angebracht. Sobald die Echtzeitschutz-Anlage aktiviert ist, erfasst sie in Echtzeit jede verdächtige Aktivität, sei es ein Einbruchsversuch oder das Betreten des Grundstücks.

Die Besonderheit liegt in der Reaktion in Echtzeit. Sobald die Echtzeitschutz-Anlage scharf geschaltet ist und ein Alarm ausgelöst wird, hören und optional sehen die Mitarbeiter der Planprotect-eigenen Notruf- und Serviceleitstelle in die Objekte der Kunden hinein und identifizieren verdächtige Geräusche. Im Falle eines Echtalarms schrecken sie die Einbrecher innerhalb von Sekunden ab. Geschulte Mitarbeiter sprechen die Eindringlinge lautstark an und fordern ein zuvor mit den Kunden vereinbartes Kennwort. Sollte das Kennwort nicht genannt werden, wird unmittelbar die Polizei informiert.

Die vom TÜV-Rheinland zertifizierte Schadenverhinderungsquote* liegt bei 97,45 Prozent (www.planprotect.de/schadenverhinderungsquote).

Dem Gegenüber steht eine klassische Alarmanlage, die einen Einbruch zwar meldet, den Schaden in der Regel aber nicht verhindert.

Die Notruf- und Serviceleitstelle von Planprotect ist cloudbasiert und entspricht den höchsten Standards. Sie ist eine der modernsten Leitstellen in Deutschland und erfüllt die neuesten Anforderungen und Richtlinien (DIN EN 50518, VdS 3138, ISO 9001). Sie ist das Herzstück des Echtzeitschutzes und gewährleistet eine zuverlässige und professionelle Alarmbearbeitung. Rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr.

Als Ergänzung zu diesem revolutionären Sicherheitssystem präsentiert Hartmann Tresore den „SmartTresor“. Diese intelligenten Tresore sind mit einer Einbruchmeldeanlage (EMA) gekoppelt, die nahtlos mit Echtheitsschutz von Planprotect zusammenarbeitet.

Die Vorteile des SmartTresors sind vielfältig. Die EMA überwacht automatisch, ob der Tresor ordnungsgemäß verschlossen ist, sobald das System aktiviert wird. Nach der Aktivierung des Echtzeitschutzes kann der Tresor nicht mehr mit einer PIN geöffnet werden. Jeder Versuch, den Tresor zu öffnen, wird als Einbruchsversuch erkannt, und eine Meldung wird an die Notruf- und Serviceleitstelle gesendet. Gleiches gilt auch bei einem Sabotageversuch.

Für den Fall, dass die Echtheitsschutz-Anlage noch nicht scharf geschaltet ist, weil sich zum Beispiel noch ein Mitarbeiter im Gebäude befindet, gibt es zudem eine intelligente Überfallmeldung. Fordert ein Einbrecher den Mitarbeiter auf, den Tresor zu öffnen, kann dieser neben seiner üblichen PIN eine sogenannte „Bedrohungs-PIN“ eingeben. Diese löst einen stillen Alarm sowie eine Meldung an die Notruf- und Serviceleitstelle aus, die alle weiteren Schutzmaßnahmen in die Wege leitet. https://www.hartmann-tresore.de/planprotect/ und www.planprotect.de

Die Hartmann Tresore AG gehört zu den führenden Anbietern von Qualitätstresoren und -Waffenschränken. Die HT-Gruppe verfügt über fünf Niederlassungen in Deutschland sowie sechs Standorten in Europa und dem Mittleren Osten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Widerstandsgraden, unter anderem einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Waffenschränke, Wertraumtüren, Wertschutzräume sowie Schließfachanlagen. Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten.
Bereits vor mehr als 150 Jahren betrieb die Familie Hartmann eine Schmiede und Stellmacherei in Wewer bei Paderborn. In den 80er Jahren griffen Elvira Weidemann und Christoph Hartmann die Metallbautradition auf und spezialisierten sich auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore AG befindet sich noch immer in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Mitarbeiter schützen – Bargeld sichern

DGUV-Regel soll Überfallprävention verbessern

Mitarbeiter schützen - Bargeld sichern

Raubüberfälle mit dem Ziel Bargeld zu erbeuten, soll schwieriger werden. (Bildquelle: iStock-FotoDuets)

Hartmann Tresore AG (https://www.hartmann-tresore.de)Raubüberfälle im Handel, bei denen die Täter auf Bargeld aus sind, sollen mit der neuen Vorschrift der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung*) erschwert und somit unattraktiv werden. „Der Unternehmer hat zur Sicherung angenommener Banknoten geeignete Einrichtungen zur Verfügung zu stellen“, so heißt es im § 11 der Vorschrift 25. Das bedeutet konkret: Das Behältnis muss über eine verzögerte Öffnung von mindestens fünf Minuten verfügen und einen ausreichenden Schutz gegen Aufbruch gewährleisten. Täter, die Raubüberfälle verüben, stehen unter einem enormen Zeitdruck. Die Zeitverzögerung soll als Intervention dazu führen, dass ein Überfall abgebrochen wird, bevor sich das Zeitschloss öffnet und größere Summen ausgehändigt werden. Der Abbruch des Angriffs soll Mitarbeiter vor Gewalt, aber auch vor den traumatischen Folgen schützen. Dazu schreibt die DGUV ebenfalls vor, dass Mitarbeiter, die Umgang mit Bargeld haben, mindestens halbjährlich zu unterweisen sind.

„Wir wissen von unseren Handelskunden, dass die Berufsgenossenschaften bei Begehungen streng auf die Einhaltung der DGUV-Richtlinie aufmerksam machen. Die Nichtbeachtung ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem „empfindlichen“ Bußgeld geahndet wird“, weiß Dirk Schmitz, Vertriebsleiter für die Branchen Industrie, Handel, Dienstleistungen bei Hartmann Tresore. Für die Einhaltung dieser Maßnahmen gilt eine Übergangsfrist bis September 2023.

Das können Verkaufsstellen jetzt tun
In vielen Verkaufsstellen sind bereits Tresore vorhanden. Diese sind in den meisten Fällen mit einem Doppelbartschlüssel zu öffnen. Diese Tresore verfügen also nicht über eine Verzögerung. Unabhängig davon, welche Wertbehältnisse verwendet werden: Alle Tresore müssen sicher verankert sein.

Lösungen für den Handel zeigt Hartmann Tresore auf der diesjährigen EuroShop in Halle 4, Stand E27.

Tresor mit Doppelbartschloss umrüsten
Die technische Machbarkeit vorausgesetzt, kann ein vorhandener Tresor umgerüstet und mit einem elektronischen Zahlenschloss versehen werden, das über einen Zeitverzögerungsmechanismus verfügt. Hier können Kosten von 1.000 Euro und mehr entstehen.

Tresor für den Schlüssel anschaffen
Wer bereits über einen großen Tresor verfügt, der kann zur Einhaltung der Zeitverzögerung einen kleineren Tresor mit einem elektronischen Schloss verwenden. In diesem wird dann der Schlüssel aufbewahrt. Tresore für diesen Einsatz liegen bei circa 500 Euro.

Tresorschloss mit Verzögerungstechnik verwenden
Auf der sichereren Seite sind Verkaufsstellen, wenn sie in einen Tresor mit einem elektronischen Zahlenschloss mit verzögerter Öffnungstechnik investieren. Damit ein höherer Einbruchschutz auch über die Zeitverzögerung hinaus gewährleistet ist, empfehlen die Sicherheitsexperten von Hartmann Tresore einen Wertschutzschrank der mindestens der Sicherheitsstufe S2 entspricht. Hier starten die Investitionskosten bei circa 750 Euro. Bei der Neuanschaffung von Tresoren müssen diese zwingend die Voraussetzungen erfüllen.

Die Hartmann Tresore AG gehört zu den führenden Anbietern von Qualitätstresoren und -Waffenschränken. Die HT-Gruppe verfügt über fünf Niederlassungen in Deutschland sowie sechs Standorten in Europa und dem Mittleren Osten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Widerstandsgraden, unter anderem einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Waffenschränke, Wertraumtüren, Wertschutzräume sowie Schließfachanlagen. Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten.
Bereits vor mehr als 150 Jahren betrieb die Familie Hartmann eine Schmiede und Stellmacherei in Wewer bei Paderborn. In den 80er Jahren griffen Elvira Weidemann und Christoph Hartmann die Metallbautradition auf und spezialisierten sich auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore AG befindet sich noch immer in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Zimmersafes und Minibars: energiesparend und nachhaltig

Hartmann Tresore bietet Back-Office-Tresor mit geringerem CO2-Fußabdruck an

Zimmersafes und Minibars: energiesparend und nachhaltig

Der Zimmersafe HS 480-08 arbeitet batterielos und mit Direktanschluss 230 V. (Bildquelle: Hartmann Tresore)

Bei der Auswahl für Zimmersafes, Minibars und Back-Office-Tresore können Hoteliers jetzt nachhaltiger handeln. Hartmann Tresore (https://www.hartmann-tresore.de), die Nummer 1 für Qualitätstresore in Deutschland, bietet nun Produkte, die die CO2-Bilanz verbessern. Der Tresorspezialist zeigt auf der Internorga (Halle/Stand B2.EG.106) einige umweltfreundliche Lösungen für die Hotellerie.

Zimmersafes mit Stromanschluss
Die neuen Zimmersafes werden batterielos mit einem Direktanschluss für 230 V betrieben. Unabhängig von der Produktion und der Entsorgung von Batterien für das Schloss spart ein Zimmersafe mit Stromanschluss enorm Zeit. Schließlich sollte eine Batterie einmal im Jahr gewechselt werden, damit der Zimmersafe störungsfrei funktioniert. Mit einem Stromanschluss entfällt diese Wartungsarbeit und entlastet so die Hoteltechniker, aber auch die Umwelt. „Am Beispiel eines 100-Zimmer-Hotels müssen für die Zeit des Batterie-Wechsels mehrere Tage, bedingt durch die unterschiedliche Belegung der Zimmer, eingeplant werden. Batterielos betriebene Zimmersafes sparen somit enorme Arbeitszeit für die Haustechnik“, weiß Tresorexperte Thomas Bunte, Vertriebsleiter Hospitality von Hartmann Tresore aus seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung in der Branche.

Minibars mit reduziertem Energieverbrauch
Für den energieeffizienteren Betrieb hat Hartmann Tresore zwei neue Energiespar-Minibars im Programm. Mit einem Jahresverbrauch von unter 100 Kilowatt liegen diese neuen Kühlschränke etwa 20 Prozent unter den herkömmlichen Minibars. Ein geringerer Stromverbrauch ist dann auf der Jahresrechnung sichtbar und trägt ebenfalls zur Senkung der C02-Emissionen bei. Bei Hoteltresoren und Minibars verzichtet Hartmann Tresore bereits seit einigen Jahren auf Folien und Styropor bei den Verpackungen.

Neben der eigenen Motivation sich für nachhaltigere Produkte zu entscheiden, setzt nun das Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz (EVPG) die Richtlinie in deutsches Recht um. Dieses besagt, dass Unternehmen sich mehr und mehr mit den Nachhaltigkeitsaspekten beim Einkauf von Produkten auseinandersetzen müssen. Wer also bereits „grüner“ einkauft, der profitiert später von dem eigenen CO-Fußabdruck.

Umweltfreundliche Sicherheit auch im Back-Office
Der Dokumententresor „Björk“ – aus dem neuen Produktprogramm Greenity – sorgt im Back-Office für die sichere Verwahrung von Wertsachen. Für diesen Wertschutzschrank ließ Hartmann Tresore den CO-Fußabdruck berechnen. Durch den gezielten Einsatz nachwachsender, recyclingfähiger Naturmaterialien konnte dieser um 11,2 Prozent – im Vergleich zu Tresoren mit herkömmlicher Betonfüllung reduziert werden. Mit „Björk“ bringt Hartmann Tresore den ersten Tresor auf den Markt, für den eine zertifizierte Berechnung des CO-Fußabdruckes vorliegt.

In dem Wertschutzschrank sind die Einlegebögen aus heimischem Birkenholz gefertigt. Und auch das aufbruchsichere Innenleben der Tresore besteht aus nachwachsenden Materialien. Somit entsteht bei der Herstellung weniger graue Energie, die im Herstellungsprozess für Beton-Wände anfällt. Bei der Transportverpackung nutzt Hartmann Tresore recyceltes Papier und Karton und verzichtet vollständig auf Folien und Styropor. Und: Dieser Tresor ist recyclingfähig, denn seine Bestandteile sind sauber trennbar und wieder verwendbar.

„Bei dem Kauf eines Tresors kann man sich auf eine lange und unkaputtbare Nutzung über Jahrzehnte hinweg verlassen. Die Recyclingfähigkeit spielt also bei der Kaufentscheidung kaum eine Rolle. Trotzdem haben wir uns die Frage gestellt: Wie können wir unsere Tresore nachhaltiger produzieren? Unsere Berechnung des CO-Fußabdruckes von herkömmlich produzierten Tresoren zu Tresoren, die zum Teil mit nachhaltig und nachwachsenden Materialien gefertigt sind, ergab eine 11,2 Prozent geringere Emission. Als erster Tresoranbieter in der Branche können wir damit belegen, dass die Greenity-Produkte ökologischer sind“, freut sich Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb der Hartmann Tresore aus Paderborn. „Der erste Schritt in Sachen nachhaltigerer Produkt-Entwicklung ist damit gemacht und es folgen weitere“, so Hartmann.
Auch die Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie der EU war Motivation und Hintergrund genug, um sich mit der Einführung der Ökotresor-Produktlinie intensiv zu beschäftigen. Ziel der Ökodesign-Richtlinie ist es, die Umweltwirkungen von energieverbrauchsrelevanten Produkten (das betrifft auch die Herstellung) unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus zu mindern. Dazu legt sie Mindestanforderungen an das Produktdesign fest.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und
Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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CO2-Fußabdruck für Wertschutzschränke berechnet

Hartmann Tresore: Greenity-Premiere auf der Jagd & Hund

CO2-Fußabdruck für Wertschutzschränke berechnet

Markus Hartmann, Vorstand der Hartmann Tresore AG lässt umweltfreundlichere Tresore entwickeln. (Bildquelle: Hartmann Tresore)

Vom 24. bis 29. Januar 2023 präsentiert Hartmann Tresore (https://hartmann-tresore.de), auf der Messe „Jagd & Hund“ in Dortmund Wertschutzschränke der neu entwickelten Produktserie „Greenity“. Diese umfasst Tresore, die nachweisbar nachhaltiger produziert sind. Durch den gezielten Einsatz nachwachsender, recyclingfähiger Naturmaterialien ist der CO-Fußabdruck signifikant geringer als bei herkömmlich – mit einer Betonfüllung – produzierten Tresoren. So zum Beispiel beim Dokumententresor Björk um 11,2 Prozent. Diese Berechnung bestätigten zwei unabhängig voneinander arbeitende Institute.

Der Waffenschrank Skadi aus der Greenity-Serie, der erstmals auf der Jagd & Hund gezeigt wird, verfügt ebenfalls über ein nachhaltigeres Innenleben aus nachwachsenden Materialien. Das entlastet die Umwelt, denn somit entsteht weniger graue Energie bei der Herstellung der üblicherweise benötigten Beton-Wände. Darüber hinaus sind die Waffenhalterungen und die Einlegebögen aus heimischem Birkenholz gefertigt. Auch bei der Transportverpackung schaut Hartmann Tresore auf umweltfreundliches Material: Die Tresore werden in recyceltem Papier sowie Kartonagen verpackt. Auf Folien und Styropor wird vollständig verzichtet. Die hohe Transportsicherheit ist dabei weiterhin gewährleistet. Und: Dieser Waffenschrank ist recyclingfähig, denn seine Bestandteile sind sauber trennbar und wieder verwendbar.
„Bei dem Kauf eines Tresors kann man sich auf eine lange und unkaputtbare Nutzung über Jahrzehnte hinweg verlassen. Die Recyclingfähigkeit spielt also bei der Kaufentscheidung kaum eine Rolle. Trotzdem haben wir uns die Frage gestellt: Wie können wir unsere Tresore nachhaltiger produzieren? Unsere Berechnung des CO-Fußabdrucks von herkömmlich produzierten Tresoren zu Tresoren, die zum Teil mit nachhaltig und nachwachsenden Materialien gefertigt sind, ergab eine 11,2 Prozent geringere Emission. Als erster Tresoranbieter in der Branche können wir damit belegen, dass die Greenity-Produkte ökologischer sind“, freut sich Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb der Hartmann Tresore aus Paderborn. „Der erste Schritt in Sachen nachhaltigerer Produkt-Entwicklung ist damit gemacht und es folgen weitere“, so Hartmann.

Auch die Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie der EU war Motivation und Hintergrund genug, um sich mit der Einführung der Ökotresor-Produktlinie intensiv zu beschäftigen. Ziel der Ökodesign-Richtlinie ist es, die Umweltwirkungen von energieverbrauchsrelevanten Produkten (das betrifft auch die Herstellung) unter Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus zu mindern. Dazu legt sie Mindestanforderungen an das Produktdesign fest. Das Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz (EVPG) setzt die Richtlinie in deutsches Recht um.

Messe Jagd & Hund

Zusätzlich zu den Innovationen der Greenity-Produkte zeigt der Marktführer für Waffentresore wieder einen Querschnitt aus dem umfangreichen Sortiment rund um die sichere und gesetzeskonforme Waffenaufbewahrung. Zum Angebot auf Stand Nr. A26 in Halle 6 gehören zertifizierte Qualitäts-Waffenschränke für Lang- und Kurzwaffen in allen gesetzlich zugelassenen Widerstandsgraden nach EN 1143-1. Darunter sind kleinere Modelle für „Jagd-Einsteiger“ mit fünf Waffenhaltern ebenso wie doppeltürige Waffentresore mit hohem Einbruch- und Feuerschutz, die zusätzlich Platz für Dokumente, Optiken und Wertsachen bieten. Munitionsschränke sowie modular aufgebaute Waffenräume mit VdS-Zertifizierung zur Unterbringung größerer Waffen- und Munitionsbestände ergänzen das Angebot.

Nachhaltigkeit im Unternehmen

Zusätzlich zu innovativen und umweltverträglichen Produktentwicklungen ist Hartmann Tresore innerhalb des Unternehmens in vielen Bereichen auf stetigem Weg nachhaltig zu handeln. „Wir sind uns schon lange unserer Verantwortung bewusst, ökologisch und nachhaltig zu agieren. Der langfristige und rücksichtsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen liegt uns sehr am Herzen, um unseren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten“, berichtet Markus Hartmann. Das Unternehmen orientiert sich hier mehr und mehr an den von den UN (United Nations) herausgegebenen 17 Nachhaltigkeitszielen SDGs (Sustainable Development Goals).

So produziert Hartmann Tresore schon seit vielen Jahren mit einer eigenen Fotovoltaik-Anlage Strom – auch zur Eigennutzung. Diese Kapazitäten sollen im zweiten Quartal 2023 verdoppelt werden. Bereits 2/3 der Wärmeversorgung für die Verwaltungsräume und für Europas größtes Tresorlager erfolgt über eine Erdwärmepumpe. Neue Firmenfahrzeuge werden ausschließlich als hybride Varianten angeschafft und eine eigene E-Ladestation soll im zweiten Quartal 2023 auf dem Betriebsgelände zum Einsatz kommen.

Und nach den Pandemie-Hochzeiten nutzen die Mitarbeiter nach wie vor Videokonferenzen zum Austausch, um Reisekosten und -zeiten zu sparen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, teilweise vom Home-Office aus, arbeiten zu können.

Bei Firmenfeiern und auch beim täglichen gemeinsamen Mittagessen, das durch einen Caterer geliefert wird, nutzen die Mitarbeiter wieder verwendbares Geschirr und Besteck, um Einweggeschirr zu vermeiden.

Gedruckte Broschüren und Kataloge verschwinden nach und nach und werden durch digitale Versionen ersetzt. Das spart den Verbrauch von Papier und die Transportkosten für den Versand.

Bei Hoteltresoren und Minibars verzichtet Hartmann Tresore bereits seit einigen Jahren auf Folien und Styropor bei den Verpackungen. www.hartmann-tresore.de

Die Hartmann Tresore AG gehört zu den führenden Anbietern von Qualitätstresoren und -Waffenschränken. Die HT-Gruppe verfügt über fünf Niederlassungen in Deutschland sowie sechs Standorte in Europa und dem Mittleren Osten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Widerstandsgraden, unter anderem einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme, Einwurf- und Deposittresore, Waffenschränke, Wertraumtüren, Wertschutzräume sowie Schließfachanlagen. Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten.
Bereits vor mehr als 150 Jahren betrieb die Familie Hartmann eine Schmiede und Stellmacherei in Wewer bei Paderborn. In den 80er Jahren griffen Elvira Weidemann und Christoph Hartmann die Metallbautradition auf und spezialisierten sich auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore AG befindet sich noch immer in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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Sicherheit im Fokus: Hartmann Tresore ist nach der Pandemie auf Wachstumskurs

Susanne Sorg verstärkt seit 1. Juli 2022 den Vorstand der Hartmann Tresore AG

Sicherheit im Fokus: Hartmann Tresore ist nach der Pandemie auf Wachstumskurs

Der Vorstand der Hartmann Tresore AG (v.l.n.r.): Mark Königer, Susanne Sorg, Markus Hartmann (Bildquelle: Hartmann Tresore AG)

Hartmann Tresore AG (https://www.hartmann-tresore.de)Zum 1. Juli 2022 verstärkt sich die Hartmann Tresore AG aus Paderborn um ein weiteres Mitglied im Vorstand. Gemeinsam mit Markus Hartmann (Vorstand Vertrieb) und Mark Königer (Vorstand Operations) wird Susanne Sorg im Unternehmen ihre Erfahrung aus Handelskonzernen und insbesondere im Bereich Omnichannel einbringen. „Wir freuen wir uns, auf die Zusammenarbeit mit Susanne Sorg. Ihre Erfahrungen in der strategischen und organisatorischen Entwicklung, der digitalen Transformation und der IT, gepaart mit dem Wissen über Retail, stärkt uns für die Zukunft“, ist Christoph Hartmann, Aufsichtsratsvorsitzender, überzeugt. Durch die Aufgaben im Aufsichtsrat ist Susanne Sorg bestens mit dem Unternehmen vertraut. Bereits seit 2018 war sie Mitglied im Aufsichtsrat des Unternehmens. Ihren frei gewordenen Posten übernimmt Jörg Stermann, der ebenfalls ein ausgewiesener Kenner in der Tresorbranche und im Retail ist.

Das mittelständische Unternehmen hat sich in den Pandemie-Jahren 2020 und 2021 gut durch die Krise manövriert. In 2020 verzeichnete der Tresoranbieter noch einen leichten Umsatzrückgang, der aber nicht so stark ausfiel wie der Rückgang der Gesamtwirtschaft. Durch verschiedene Maßnahmen im Omnichannel und im Support, konnte der durch die pandemiebedingte Investitionszurückhaltung ausgelöste Umsatzrückgang im gewerblichen Bereich bei Hotels und Mobilitätsdienstleistern größtenteils kompensiert werden. Im Jahr 2021 konnte der Umsatz leicht gesteigert werden und lag bei 36 Millionen Euro in der Gruppe. „Trotz des mehrfachen Lockdowns und der Schließung unserer Niederlassungen in ganz Deutschland konnten wir durch telefonische Beratung und den Online-Handel das Geschäft gut weiterführen. Ende 2021 erzielten wir den umsatzstärksten Monat der Firmengeschichte. In diesem Jahr liegen wir aktuell fast 20 Prozent über dem Vorjahr. Unsere strategischen Maßnahmen zu Geschäftsmodell, Kultur und Prozessen tragen also Früchte“, freut sich Markus Hartmann, Vorstand Vertrieb.

Mit Sicherheit gut aufgehoben
Hartmann Tresore versteht sich als Anbieter von Qualitätstresoren und gehört zu den Marktführern in Deutschland und Europa. Die Kunden kommen aus vielen Branchen. Banken beziehen zum Beispiel Schließfachanlagen und Tresorräume von den Paderbornern. In der Pharma-Branche werden, durch die Anwendung von Cannabis als Medikament, vermehrt Wertschutzräume zur Sicherung des kostbaren Rohstoffes nachgefragt. Auch die Nachfrage nach Tresoren für den privaten Gebrauch ist angestiegen.

Bei der Luxusmarke „Signature Safes“ verzeichnete das Unternehmen in 2021 ein Rekordjahr und konnte den Umsatz verdoppeln. Diese Tresore zeichnen sich durch Einzelfertigung nach Kundenwunsch, hochwertige Innenausbauten mit edlen Hölzern und einer mehrfach, Hochglanz lackierten Oberfläche in Sonderfarben aus.

„Wir kämpfen mit stark gestiegenen Kosten für Stahl und in der Supply Chain, wie viele andere Branchen auch. Allerdings ist durch unseren strategisch guten Einkauf unser Lager, das das größte Tresorlager Europas ist, gut gefüllt und wir sind in der Lage, schnell liefern zu können“, berichtet Markus Hartmann.

Digitale Transformation mit Riesenschritten vorangetrieben
Mark Königer, als Vorstand verantwortlich für den operativen Betrieb, hat in den letzten Jahren maßgeblich die Digitalisierung im Unternehmen vorangetrieben, zum Beispiel durch die Einführung spezialisierter Software für Kundendienst, Finance, Logistik und Personalwesen. Zur erfolgreichen Umsetzung der neu erarbeiteten Unternehmensstrategie führte er unter anderem ein KPI-System zur Optimierung der Unternehmenssteuerung ein. „Mit den Zahlen, die wir hier erhalten, sehen wir unmittelbar, was gut funktioniert und an welchen Stellschrauben wir noch drehen müssen“, erklärt Mark Königer.

Das „new normal“: Hybrides Arbeiten funktioniert bestens
Zu Beginn der Corona-Pandemie schickte Hartmann Tresore umgehend alle Mitarbeiter – soweit möglich – in das Homeoffice. Technische Ausrüstung und prompter Support seitens der IT-Abteilung waren ein wesentlicher Faktor für die reibungslose und erfolgreiche Umstellung des Arbeitsalltages. Jetzt aber wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder verstärkt Präsenz im Büro arbeiten. In den Niederlassungen und im Lager ist natürlich ständige Präsenz erforderlich. „Durch die Umstellung auf hybrides Arbeiten konnten wir auf rund 300 Quadratmeter Bürofläche verzichten, die wir extern angemietet hatten“, erläutert Markus Hartmann einen der Effekte dieser Maßnahme.

„Wir wollen, dass sich die Mitarbeiter im Unternehmen wertgeschätzt und wohl fühlen. Intensive interne und externe Fortbildungen, flexible Arbeitszeiten, Sportangebote mit finanzieller Förderung und Zuschüsse zur Altersvorsorge, Mitarbeiteraktivitäten wie gemeinsame Grillabende oder Betriebsfeste gehören dabei schon lange zu Unternehmenskultur“, sagt Markus Hartmann. Für die Weiterbildung ist ebenfalls gesorgt: Neben Seminaren und Fortbildungen wird die berufliche Qualifikation über eine e-learning-Plattform geboten.

Hartmann Tresore gehört zu den führenden Anbietern von Tresoren in Europa und ist mit mehreren Standorten in Deutschland, dem europäischen Ausland und dem Mittleren Osten vertreten. Zum Produktprogramm gehören nach Euro-Norm geprüfte und zertifizierte Tresore in allen Größen und Sicherheitsstufen, wie Einbruch- und feuersichere Tresore, Dokumenten- und Datensicherungsschränke, Möbel- und Wandtresore, Schlüsseltresore und Schlüsselmanagement-Systeme,
Einwurf- und Deposittresore, Wertraumtüren und Wertschutzräume, Waffenschränke.

Ein weiterer Schwerpunkt sind branchenspezifische Sicherheitslösungen, z. B. für Handel, Industrie, Hotellerie und Gastronomie, Behörden und öffentliche Einrichtungen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen, die Automobilbranche sowie für Filialisten aus unterschiedlichen Bereichen.

Das Unternehmen wurde vor mehr als 150 Jahren ursprünglich als Schmiede und Stellmacherei gegründet. 1983 erfolgte die Spezialisierung auf den Bereich Tresore. Die Hartmann Tresore befindet sich noch heute in Familienbesitz. Die Arbeitsabläufe und -prozesse des Unternehmens sind nach der DIN EN ISO 9001 von der VdS GmbH zertifiziert.

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