Begegnungsqualität ist mehr als edler Zwirn

Petra Lienhop zeigt auf, dass sich Begegnungsqualität durch mehr auszeichnet als einen bestimmten Dresscode und von Wertschätzung und Respekt geprägt sein sollte.

Begegnungsqualität ist mehr als edler Zwirn

Petra Lienhop zeigt auf, dass sich Begegnungsqualität durch mehr auszeichnet als Kleidung.

Der Sommer ist fast vorbei und so auch die Zeit der kurzen Hosen. Noch vor einigen Wochen schrieb Chefredakteur Michael Bröcker im „The Pioneer Briefing“, dass auch Knigge offenbar in Sommerpause war. So verzichtete der König von Spanien auf Anzug und Krawatte, der Bundeskanzler wanderte in Shorts durchs Allgäu und US-Präsident Joe Biden wurde im Radsportdress gesichtet. Petra Lienhop möchte jetzt kein Statement dazu abgeben, was die perfekte Kleidung fürs Büro ist, sondern vielmehr darauf eingehen, was Knigge meinte, als er von Begegnungsqualität sprach und wie sich diese heute erreichen lässt. „Knigge ging es bei dem Thema Umgang mit Generationen, verschiedenen Berufen und unterschiedlichen Charakteren um das Ziel, dass wir uns gegenseitig Enttäuschungen ersparen. So hielt er es fest, in seinem wohl bekanntesten Werk von 1788 „Über den Umgang mit Menschen“. Eine Aufklärungsschrift für Taktgefühl und Höflichkeit“, erklärt sie. Darin schrieb Knigge unter anderem über Werte, Ethik, Moral, Menschlichkeit und Natürlichkeit. Nach dem Tod des Freiherrn habe der Verlag Themen zum Kleiderkodex und Benimmregeln ergänzt und so wurde das Buch irrtümlicherweise als Benimmbuch missverstanden.
Ein angemessenes Auftreten und gute Marineren seien für Knigge selbstverständlich auch wichtig gewesen, doch ihm ging es ebenfalls um die Qualität der Begegnungen und um Wertschätzung. Hierzu führt Petra Lienhop aus: „Durch gelebte Wertschätzung haben wir die großartige Möglichkeit, dazu beizutragen, dass wir den Tag des Menschen, dem wir begegnen, zu einem guten Tag werden lassen oder zumindest zu einem besseren, als wenn wir dieser Person nicht begegnet wären.“ Ein Gedanke, der sie sehr bewegt und eine enorme Tragweite habe.
Die Begegnungsqualität gehe weit über die Kleidung hinaus, denn Stil und Benehmen sind mehr als edler Zwirn oder Designer-Namen. Noch gut erinnert sich Petra Lienhop an einige Gäste aus ihrer Zeit in der Hotellerie, die beispielhaft dafür stehen, was eine gute Begegnung ausmacht, oder eben nicht. Die aufdringlichen Fragen an die hübsche Kellnerin, wann sie denn Feierabend mache oder ob sie auf der Karte des Zimmerservice stehe, zeugen ebenso wenig von Stil, wie Bemerkungen mit dem Drohfinger, dass das Frühstück morgen von jemandem serviert werden solle, der Deutsch spricht. Auch die Mutter mit der edlen Designertasche am Arm und dem herausgeputzten Sohnemann an der Hand, die diesem erklärt, dass aus ihm mal so ein „Tellertaxi“ wird, wenn er in der Schule nicht aufpasse, sei alles andere als wertschätzend. In solchen Fällen hatte Petra Lienhop es nicht leicht, selbst die Höflichkeit zu bewahren.
In Bezug auf die Kleidung kommt Petra Lienhop auch auf eine gewisse Erwartungshaltung zu sprechen. So käme es ihr komisch vor, wenn der bestellte Fliesenleger im Business-Anzug vor der Tür stünde oder die Tischlermeisterin im feinen Seidenkleid ihre Arbeit durchführe. Und so sei es auch bei den eingangs erwähnten Herrschaften: Eine königliche Hoheit in legerer Sommerkleidung, der Bundeskanzler in Wanderkluft und der US-Präsident im Radsport-Outfit zeigten vor allem, dass diese auch Menschen seien. „Menschen, die wissen, was ihnen guttut und die dafür sorgen, ihren Akku wieder aufzuladen. Sich die Zeit nehmen, Luft zu holen und Energie zu tanken, um wieder wirksam zu sein, steht allen Menschen zu – egal in welcher Kleidung“, so Petra Lienhop. Sie lädt dazu ein, allen Menschen gegenüber Wertschätzung und Respekt an den Tag zu legen, die sich für ihr Privatleben Zeit nehmen, denn das wäre mit Sicherheit auch im Sinne des Freiherrn Knigge.
Und für all jene, die nach der Sommerpause die Tage morgens vor dem Kleiderschrank verbringen und sich fragen, was sie heute tragen sollen, legt Petra Lienhop folgendes ans Herz: „Schenken Sie den Menschen, denen Sie heute begegnen, einen kleinen Moment Ihrer Aufmerksamkeit und stellen Sie sich bitte nur diese eine Frage: Was ist da wohl für eine unausgesprochene Erwartung derer, denen ich heute geschäftlich begegne und inwieweit ist es für mich ein Ausdruck von Wertschätzung, meine Wirksamkeit gegebenenfalls mit meiner Kleidung zu unterstreichen?“
In ihrem persönlichen Blog (https://www.petra-lienhop.eu/news/) schreibt Petra Lienhop noch mehr zum Thema Wirksamkeit.

Informationen und Kontakt zu Petra Lienhop – wirksam sein – gibt es hier: www.petra-lienhop.eu (https://www.petra-lienhop.eu/)

Petra Lienhop – wirksam sein.

Viele Führungspersönlichkeiten in Spitzenpositionen erleben häufig Extremsituationen und persönliche wie unternehmerische Krisen. Vertraute Gesprächspartnerschaften gibt es nur selten und dennoch gilt es gerade für Top-Führungspersönlichkeiten, bedeutsame Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen für jedwede Entscheidungen zu tragen. Mit dem Ergebnis zur Marionette im eigenen Leben zu verkommen.

Als Sparringspartnerin und Vertraute unterstützt Petra Lienhop dabei, wieder in Spitzenleistung zu kommen, denn Menschen in Krisensituationen sind oft wie gelähmt. Petra Lienhop hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Klientel wieder in ihre Wirksamkeit zu bringen, sie handlungsfähig zu machen, ihnen dazu zu verhelfen, wieder in ihre Macht und ins Tun zu kommen. Dabei packt sie wertschätzend, fordernd und fokussiert mit an – zu 100 Prozent.

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Petra Lienhop – wirksam sein.
Petra Lienhop
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Gustavo Gusto: Branchensieger im DEUTSCHLAND TEST

Auszeichnung für höchste Innovationskraft – Unternehmen auf Platz 1 – Innovationspreis „Fit für morgen“

Gustavo Gusto: Branchensieger im DEUTSCHLAND TEST

Geretsried, 22. Juni 2022. DEUTSCHLAND TEST zeichnet Tiefkühlpizzahersteller Gustavo Gusto für höchste Innovationskraft aus. Das Unternehmen ist Branchensieger im Bereich Tiefkühlkostanbieter. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung „Fit für morgen“ hervor, die im Nachrichtenmagazin Focus (Ausgabe 25) veröffentlicht wurde.

„Wir freuen uns riesig über diese Auszeichnung. Denn das zeigt doch, dass wir unsere Vision, eine Tiefkühlpizza herzustellen, die wie in einem guten italienischen Restaurant schmeckt, erfolgreich umsetzen. Und wir arbeiten täglich daran, uns und unsere Pizzen noch weiter zu verbessern, und unser Unternehmen weiterzuentwickeln“, fasst Christoph Schramm, CEO und Gründer von Gustavo Gusto, die Ziele zusammen.

Bereits im April erreichte Gustavo Gusto in der Studie „Höchste Wertschätzung von Verbrauchern“ von DEUTSCHLAND TEST mit dem maximalen Score von 100 Punkten in der Branche Tiefkühlkostanbieter Platz 1.

In den vergangenen Monaten gewann Gustavo Gusto mehrere bedeutende Auszeichnungen und Preise. „Wir sind über jeden Preis und jede Anerkennung überglücklich und stolz. Lob, Wertschätzung und Anerkennung tun einfach gut“, so Christoph Schramm. „Und wir wissen auch, wem wir dies zu verdanken haben. Nämlich besonders unserem gesamten Team, den Partnern im Lebensmitteleinzelhandel und vor allem unseren treuen Kundinnen und Kunden. Deshalb ein herzliches Dankeschön an alle, die an uns und unsere Idee geglaubt haben, dass wir die Tiefkühlpizza revolutionieren können, und die wir vom Geschmack unserer Pizzen überzeugen konnten“, sagt Schramm weiter.

Vom Start-up zum mittelständischen Unternehmen

Gustavo Gusto startete erst vor rund sechs Jahren als Hersteller von Premium-Tiefkühlpizzen für den Einzelhandel. Aktuell gibt es unter der Marke Gustavo Gusto neun unterschiedliche Premium-Tiefkühlpizzen sowie sechs Sorten Speiseeis.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen bundesweit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein weiteres Werk für die Herstellung von Tiefkühlpizzen wird gerade in Artern (Thüringen) gebaut.

Namensänderung: Aus Franco Fresco wurde Gustavo Gusto

Mit Wirkung zum 1. Mai 2022 hat das Unternehmen seinen Firmennamen Franco Fresco geändert und firmiert künftig unter Gustavo Gusto.

Die Gustavo Gusto-Tiefkühlpizzen

Mit einem Durchmesser von rund 30 cm entspricht die Gustavo Gusto-Tiefkühlpizza (www.gustavogusto.com) der Größe einer original italienischen Restaurantpizza. Der Pizzateig besteht nur aus Weizenmehl, Wasser, nativen Olivenöl extra, Salz und Frischbackhefe. Jeder einzelne Pizzateig darf extra lange natürlich reifen, wird schonend von Hand ausgebreitet und mit feinem laktosefreiem Mozzarella sowie mit hochwertigen – soweit möglich – regionalen Zutaten belegt. Die Tomatensauce wird täglich frisch vor Ort und nach eigener Rezeptur hergestellt. Es werden keine künstlichen Backtriebmittel, keine künstlichen Aromen und keine Geschmacksverstärker verwendet.

Zur Studie

Das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) untersuchte im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST über 400 Millionen Online-Quellen zu mehr als 12.000 Unternehmen. Bewertet wurden dabei Aussagen in den fünf Bereichen Innovationstätigkeit, Investitionen, Forschung & Entwicklung, Produktneuheiten und Technologie. DEUTSCHLAND TEST ist eine Marke von FOCUS-MONEY, einem der erfolgreichsten und renommiertesten Finanztester in Europa. (Quelle: DEUTSCHLAND TEST).

Gustavo Gusto bietet Premium-Tiefkühlpizzen an, die möglichst authentisch nach italienischem Rezept hergestellt werden. Die Tiefkühlpizzen gibt es in Lebensmittelgeschäften in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz, sowie im Onlinehandel und im Quick-Commerce, zu kaufen. Seit Mitte 2021 wird in Deutschland auch Speiseeis unter der Marke Gustavo Gusto angeboten. Seit Februar 2022 sind Gustavo Gusto-Tiefkühlpizzen über den Schnelllieferdienst Flink in den Niederlanden erhältlich. Das Unternehmen und die Marke wurden mehrfach ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Gustavo Gusto
Christoph Schramm
Böhmerwaldstraße 55
82538 Geretsried
+49 8171 911 72 53
info@gustavogusto.com
wwww.gustavogusto.com

Pressekontakt
Gustavo Gusto
Patricia Franzius
Böhmerwaldstraße 55
82538 Geretsried
+49 8171 90 83 830
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Aenova unterzeichnet „Charta der Vielfalt“

Selbstverpflichtung zu Diversität

Aenova unterzeichnet "Charta der Vielfalt"

Aenova hat die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet

Aenova, weltweit führender Entwicklungsdienstleister und Auftragshersteller für die Pharma- und Gesundheitsbranche, hat die „Charta der Vielfalt“, eine Selbstverpflichtungserklärung zur Diversität, unterzeichnet. Durch diese Selbstverpflichtung unterstreicht die Aenova Group ihr Bekenntnis zu einem wertschätzenden Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden – unabhängig von zum Beispiel deren Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, geschlechtlicher Identität oder Religion.

Die Vielfalt der Gesellschaft prägt die Arbeitswelt zunehmend, nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit. Firmen können heutzutage nur erfolgreich sein, wenn sie diese Vielfalt anerkennen, fördern und zu nutzen verstehen. Denn die Diversität aller Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten und Talenten eröffnet Chancen für innovative und kreative Lösungen.

Die Aenova Group gehört nun seit Ende des Jahres 2021 zu den Unterzeichnern der Arbeitgeber-Initiative „Charta der Vielfalt“. An den weltweit 16 Standorten der Aenova Group sind derzeit rund 4.200 Mitarbeitende aus 53 Nationen beschäftigt, zu fast gleichen Anteilen Frauen und Männer, über verschiedenste Ausbildungs-, Hierarchie- und Altersstufen hinweg. „Wir freuen uns, durch die Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ unser ohnehin seit langem täglich gelebtes Verständnis von Diversität in unserem Unternehmen nun noch deutlicher zeigen zu können“, erläutert Marcella Spagnuolo, Vice President Corporate HR International und Verantwortliche für die „Charta der Vielfalt“ bei Aenova.

„Unser Ziel ist es, unsere werthaltige und auf Respekt und Wertschätzung basierende Unternehmenskultur noch tiefer im Unternehmen zu implementieren“, kommentiert Tim Bauer, Senior Vice President Corporate HR der Aenova Group. „Dies startete im letzten Jahr mit unserem Werte-Rollout und wird mit verschiedensten HR-Maßnahmen weitergeführt, wie z.B. unsere neuen Feedback- und Entwicklungsprozesse, um sicherzustellen, dass unsere Mitarbeitenden ihre vielfältigen Fähigkeiten und Talente bestmöglich entfalten können.“

Die „Charta der Vielfalt“ ist eine Arbeitgeberinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Ziel der Initiative ist es, die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld erschaffen, das frei von Vorurteilen ist und alle Mitarbeitenden sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft. Träger der Initiative ist seit 2010 der gemeinnützige Verein Charta der Vielfalt e. V. Viele bekannten Großkonzernen, mittelständische Unternehmen sowie andere Einrichtungen zählen zu den Unterzeichnern.

„Wir bei Aenova sind davon überzeugt, dass gelebte Vielfalt und die Wertschätzung dieser Vielfalt eine positive Auswirkung auf die Organisation und auf die Gesellschaft haben“, resümiert Tim Bauer.

Die Aenova Group ist ein weltweit führender Auftragshersteller und Entwicklungsdienstleister für die Pharma- und Healthcare-Industrie. Als One-Stop-Shop entwickelt, produziert und verpackt Aenova alle gängigen Darreichungsformen, Produktgruppen und Wirkstoffklassen von Arzneimittel bis Nahrungsergänzungsmittel für die Gesundheit von Mensch und Tier: fest, halbfest und flüssig, steril und unsteril, hoch- und niedrigdosiert, OEB 1 bis 5 (Occupational Exposure Band). Rund 4.200 Mitarbeitende an 16 Standorten in Europa und den USA tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Weitere Informationen unter www.aenova-group.com.

Kontakt
Aenova Holding GmbH
Dr. Susanne Knabe
Berger Straße 8-10
82319 Starnberg
081519987135
susanne.knabe@aenova-group.com
http://www.aenova-group.com

Resilienz im Beruf – Wertschätzung kommt von innen

Resilienz im Beruf - Wertschätzung kommt von innen

(Bildquelle: @pixabay)

Die Geschäftswelt des 21. Jahrhunderts ist geprägt durch Schnelllebigkeit, dem Wunsch nach Anerkennung und dem daraus resultierenden Eifer „höher, schneller, weiter“. Hinzu kommen die Digitalisierung und eine kontinuierliche Informationsüberlastung in jedem Lebensbereich. Da mitzuhalten ist schwierig. Stagnation und Präsenz im Hier und Jetzt sind den meisten fremd geworden. Stattdessen arbeiten Sie an mehreren Dingen gleichzeitig und wenn etwas nicht funktioniert, wird es mit Misserfolg gleichgesetzt. Wertschätzung weicht dem Zweifel und die innere Einstellung wird zunehmend negativ. Der Schlüssel hinaus aus diesem Teufelskreis ist laut dem Redner: Resilienz. In seinem Vortrag „Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/) beschäftigt sich der erfolgreiche Redner Michael Okada mit Resilienz und Wertschätzung im Alltag.

Viele Menschen begehen laut Okada den Fehler, ihre Einstellung und Wertschätzung von der Anerkennung anderer abhängig zu machen. Die Folge: Wenn etwas nicht geradlinig verläuft oder misslingt, reagieren viele fluchtartig „wie Säbelzahntiger“ und ziehen sich zurück, erklärt der Redner in seinem Vortrag. Insbesondere, wenn andere Menschen einen geringer schätzen und dies zum Ausdruck bringen, ist man geneigt, die innere Einstellung davon beeinflussen zu lassen. Dies lässt sich auch auf die Arbeitswelt übertragen. Wenn der Chef oder Kollegen meckern, weil sie unzufrieden mit Ihrer Arbeit sind, haben Sie sich daraufhin gefragt, ob Ihre Arbeitsweise oder -moral zu wünschen übriglässt? Dabei hat Ihr Chef vielleicht einen schlechten Tag und lässt seinen Frust an Ihnen aus. Doch eine Stimme im Hinterkopf sagt Ihnen, dass Sie noch mehr arbeiten und noch besser werden müssen, weil Ihr Chef oder Ihre Kollegen nicht zufrieden mit Ihnen waren.

Hinzu kommt laut dem Redner, dass die Digitalisierung und der entstandene Informationsüberfluss Idealbilder vorgeben, die im Alltag schnell zu einer Überlastung führen. „Wir haben das Gefühl, die Arbeit ist nicht gut genug, Beziehungen sind fehlerhaft“ und wir wollen automatisch mithalten und eifern nach diesen vorgegaukelten Idealen, erklärt Okada in seinem Vortrag und fügt hinzu: „Dass wir negativ von uns sprechen, ist eine Begleiterscheinung unserer schnelllebigen, digitalen Welt.“ Dabei sollten die Wertschätzung des und die Zufriedenheit (https://karrierebibel.de/zufriedenheit/) mit dem Selbst nicht von der Anerkennung anderer abhängen. Ihre Kollegen sind unzufrieden mit Ihrer Arbeitseinstellung? Wie schätzen Sie sich und den Wert der Arbeit ein, die Sie leisten?

Dass Sie auf Ihre eigene Meinung hören und Ihre Einstellung nicht an der Wertschätzung und Anerkennung anderer orientieren, gehört zu einem der Hauptpunkte in Okadas Vortrag. Um der Abwärtsspirale entgegenzuwirken, ist der Aufbau einer inneren Widerstandskraft äußeren negativen Einflüssen gegenüber wichtig. „Gerade das Thema Stolz und Wertschätzung der Arbeit ist ein schwieriges“, betont der Okada. Doch wenn Perfektion das Ziel ist und alles davon Abweichende mit Misserfolg gleichgesetzt wird, kann es nur zu einer Überlastung kommen.

Michael Okada vermittelt mit seinem Resilienz-Vortrag, dass es beruflich wie privat nicht darum geht, mehr und höher hinaus zu wollen. Sie erreichen ein Ziel, aber sind nicht zufrieden, weil Sie bereits das nächste im Hinterkopf haben. Er bewegt Sie, zu hinterfragen, was Sie wirklich wollen und wann Sie einen Moment pausieren, durchatmen und sich die Anerkennung Ihrer Arbeit (https://www.businessinsider.de/karriere/arbeit-mit-sinn-warum-die-entscheidung-zur-inneren-karriere-wichtig-ist/) schenken, die Sie verdienen. Ob Sie „Ehre oder Schande“ empfinden hängt nicht von anderen, sondern einzig von Ihnen ab.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der Software und IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Michael Okada
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015116221644
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Neue Speaker braucht das Land

Angelika Neiber erfolgreich beim internationalen Speaker Slam

Neue Speaker braucht das Land

(Bildquelle: mail@dominikpfau.de)

Sie erhält die begehrte Auszeichnung des „Excellence Award“
Beim internationalen Speaker Slam hat Angelika Neiber, ihres Zeichens Expertin für Mitarbeiter-Anerkennung, einen beachtlichen Erfolg erzielt. Nach New York, München, Wien, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Wiesbaden fand der internationale Speaker Slam am 17.09.2021 in diesem Jahr in Mastershausen statt. Mit 80 Rednerinnen und Rednern aus 9 Nationen wurde damit ein neuer Weltrekord aufgestellt.
Mit dabei ist eine erfahrene Jury. Teil der Jury waren Josua Laufer von der Expertenagentur Expertenportal, Radio-und Podcast-Expertinnen Ines Holtmann & Andrea Peters, die Ghostwriterin Mirjam Saeger, dem Geschäftsführer des Fernsehsenders Hamburg 1 Jörg Rositzke sowie weiteren namhaften Experten.
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher oder die Sprecherin hat nur 4 Minuten Zeit, um sein Publikum zu begeistern und mitzureißen. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Bei dem diesjährigen Speaker Slam hat auch Angelika Neiber aus Trebur mit dem Thema „Mitarbeiteranerkennung und Wertschätzung“ teilgenommen. Dabei konnte sie nicht nur das Publikum von sich überzeugen, sondern auch die Jury mit der Bühnenperformance begeistern.
Der Speaker-Slam wurde sogar live gestreamt und ist so einer großen Zuhörerschaft auf youtube zugänglich.
Eine bunte Vielfalt an Experten trat gegeneinander an. Themen wie Quantenphysik, neue Lernkultur in Schulen, neue Schulungsformen für Unternehmen, aber auch viele Vorträge, die das Herz berühren, waren vertreten.
Enthusiasmus, Überzeugung, Kompetenz gepaart mit Leidenschaft und Menschlichkeit. Das sind nur einige Worte, die die Gründerin und Geschäftsführerin von Penta e. K. mit Sitz in Groß-Gerau, Angelika Neiber, beschreiben. Sie ist Mutter von 4 Kindern und Großmutter einer Enkeltochter, Gründerin und Geschäftsführerin und beweist, dass Wertschätzung eine der unterschätztesten aber wirkungsvollsten Methoden zur Mitarbeiterzufriedenheit und somit zum langfristigen Firmenerfolg ist.
Leidenschaftlich vertritt sie ihr Herzensthema, mehr Anerkennung und Wertschätzung für die Mitarbeiter in die Unternehmen zu bringen. „Ein menschlicher Umgang miteinander würde allen Unternehmen zugutekommen“. Ihr Vortrag hat leuchtende Augen und ein Lächeln in die Gesichter der Zuhörer gezaubert.
„Jede einzelne Minute ist aufregend und faszinierend! Adrenalin pur!“ beschreibt sie ihren Auftritt und der warme Applaus des Publikums war somit wunderbarer Lohn für ihren gelungenen Vortrag!

Zum Unternehmenserfolg mit Prämiensystemen.
Seit 25 Jahren werden Prämiensysteme konzipiert und umgesetzt, zur Mitarbeiteranerkennung und Kundenbindung. Werbemittel und Sonderanfertigungen mit Kreativität für besondere Anlässe bietet das Unternehmen ebenfalls.
Geschenke von Mensch zu Mensch – mit Herz.

Kontakt
Penta e. K.
Angelika Neiber
Frankfurter Str. 74
64521 GroßGerau
0171 2725000
a.neiber@pentakreation.de
www.penta-praemien.de