Was hat Heiligabend mit dem Thema Selbstwert zu tun?

Heiligabend und Selbstwert – Eine Besinnung auf das, was wirklich zählt

Was hat Heiligabend mit dem Thema Selbstwert zu tun?

Weihnachten: Zeit des Innehaltens (Bildquelle: Pixabay, star-4736480_1280)

Weihnachten ist eine Zeit der Besinnung, des Gebens und der Gemeinschaft. Doch gerade am Heiligabend spüren viele Menschen die Herausforderungen, die mit dem eigenen Selbstwertgefühl verbunden sind. Inmitten von Erwartungen, familiären Treffen und oft auch innerem Druck wird deutlich, wie wichtig es ist, sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein. Viel zu oft stehen die Erwartungen der anderen im Vordergrund und die eigenen Bedürfnisse werden hintenan gestellt. Doch was hat das Thema Selbstwert damit zu tun?
Selbstwert ist eine innere Stärke, die das Leben bereichert und die es ermöglicht, auf sich selbst zu achten, denn ein achtsamer Umgang mit sich selbst sorgt gleichzeitig für mehr Kraft und Energie.
Das Selbstwertgefühl beeinflusst, wie wir mit anderen umgehen, wie wir uns selbst wahrnehmen und auch, wie wir die Weihnachtszeit erleben. Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl können die Feiertage gelassener genießen, da sie weniger geneigt sind, sich an äußeren Erwartungen oder Perfektionismus zu orientieren. Sie wissen, dass es nicht die teuersten Geschenke oder die makellosesten Dekorationen sind, die den Wert von Weihnachten ausmachen – sondern die echten Verbindungen zu sich selbst und zu anderen.
Doch was ist, wenn der eigene Selbstwert ins Wanken gerät?
Gerade Heiligabend und die Weihnachtstage bieten eine gute Chance, innezuhalten und über die eigene innere Stärke nachzudenken. Rituale wie das Anzünden einer Kerze können dabei helfen, persönliche Lichtmomente des vergangenen Jahres zu reflektieren und den Fokus auf das Positive zu lenken. Sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen, scheint gerade an Weihnachten oft herausfordernd. Doch diese Besinnung auf sich selbst fördert in Folge nicht nur die Eigenmotivation, sondern stärkt auch die Selbstwirksamkeit – die Überzeugung, dass man selbst in der Lage ist, Dinge zu gestalten und zu verändern.

Selbstwert ist Geld wert – und vieles mehr
Das Thema Selbstwert ist eines der Kernthemen der Autorin und Vortragsrednerin Daniela Landgraf. In ihrer Keynote „Selbstwert ist Geld wert“ und in ihrem gleichnamigen Buch zeigt sie verschiedene Wege und Möglichkeiten auf, den Selbstwert und zu stärken. Mit der Stärkung des Selbstwertgefühls entsteht fast automatisch auch eine höhere mentale Stärke. In ihrer Keynote und in ihrem Buch wird deutlich, wie eng das Selbstwertgefühl mit beruflichem Erfolg, persönlicher Ausstrahlung und sogar finanziellen Entscheidungen verbunden ist. Ihr Ansatz macht Mut, den eigenen Wert zu erkennen und ihn sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext zu leben. Gerade an Weihnachten, einer Zeit des Schenkens und Empfangens, lässt sich diese Botschaft auf eine besondere Weise verinnerlichen: Was bin ich mir selbst wert? Wie erkenne ich meinen Wert unabhängig von äußeren Faktoren? Und wie kann ich meinen Selbstwert von innen heraus stärken? Auf ihrem YouTube-Kanal sind verschiedene Videos von von ihrer Keynote „Selbstwert ist Geld wert“ zu finden.

Ein Geschenk an sich selbst
Heiligabend bietet die Möglichkeit, sich selbst ein immaterielles Geschenk zu machen: die Anerkennung der eigenen Stärken, die Erlaubnis, authentisch zu sein, und das Loslassen von Perfektionismus. Wer den eigenen Wert erkennt, geht mit mehr Leichtigkeit durch die Feiertage und stärkt gleichzeitig die Beziehung zu anderen – sei es in der Familie, im Freundeskreis oder im beruflichen Umfeld. Ein gesunder Selbstwert fördert zudem die mentale Stärke, die benötigt wird, um Herausforderungen zu meistern und den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Ein gesunder Selbstwert ist kein Luxus, sondern eine Grundvoraussetzung für ein erfülltes Leben. Gerade diese besondere Zeit – de Weihnachtszeit – bietet sich an, um an dem eigenen Selbstwertgefühl zu arbeiten, die Eigenmotivation zu steigern und sich selbst neu zu entdecken – denn wie Daniela Landgraf so treffend sagt: „Ein starkes Selbstwertgefühl ist nicht nur Geld wert, sondern ein Schlüssel zu mehr Lebensqualität und Zufriedenheit.“

Ein Abschlussgedanke zum Thema Selbstwert und Heiligabend:
Wie wäre es, wenn Heiligabend dieses Jahr nicht nur ein Fest für andere ist, sondern vor allem ein Moment der Wertschätzung an sich selbst? Mit der Wertschätzung und Anerkennung der eigenen Person, entsteht automatisch auch mehr Wertschätzung für andere. Durch Wertschätzung der eigenen Person kann mehr Selbstliebe entstehen. Und genau diese Selbstliebe wird sich auch positiv auf die Beziehungen zu anderen auswirken. Am Ende des Tages zählt nicht, wie perfekt der Abend war, sondern wie sehr er das Herz berührt hat – das eigene und das Herz der anderen.

Daniela Busse ist freie Redakteurin und Autorin für die Themen Wirtschaft, Motivation, mentale Stärke, Change, Selbstwert, Selbstwirksamkeit, Persönlichkeitsentwicklung und Stressmanagement.

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Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können

Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können

Norman Gräter Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können (Bildquelle: @pixabay)

Warum gute Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und wie Unternehmen sie stärken können
In einer Zeit, in der das Homeoffice zur Normalität geworden ist, hebt sich der Online-Riese Amazon von vielen anderen Unternehmen ab: Ab Anfang Januar sollen alle Mitarbeiter wieder fünf Tage die Woche ins Büro kommen. In einer internen E-Mail erklärte CEO Andy Jassy (https://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Jassy), dass das gemeinsame Arbeiten im Büro effizienter sei und die Teams enger zusammenschweiße. Während der Corona-Pandemie durften Amazon-Angestellte zwei Tage pro Woche von zu Hause arbeiten, aber Jassy argumentierte, dass der zwischenmenschliche Kontakt und die spontane Zusammenarbeit im Büro für die Produktivität und den Zusammenhalt unerlässlich seien. Zwar wird es in Ausnahmefällen möglich bleiben, von zu Hause auszuarbeiten, doch die Betonung liegt klar auf der Wichtigkeit der persönlichen Interaktion.
Amazon geht damit einen mutigen Schritt in einer Welt, in der viele Unternehmen weiterhin hybride Arbeitsmodelle favorisieren. Doch der Ansatz ist klar: Die Kraft eines guten Teams entsteht durch direkte Zusammenarbeit, das Teilen von Ideen und das Schaffen von Vertrauen – Aspekte, die im Homeoffice oft auf der Strecke bleiben. Die Rückkehr ins Büro soll nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch den Teamgeist wiederbeleben, der in der Distanz oft verblasst.

Gemeinsam stärker: Wie Norman Gräters Keynote Teams neu inspiriert
Norman Gräter, preisgekrönter Keynote-Speaker, setzt genau hier an. In seiner Motivationskeynote “ Gemeinsam stärker – Make Me Feel Important (https://norman-graeter.com/keynote-motivation-team-vertrieb-wertschaetzung-norman-graeter/)“ hebt er die Bedeutung von Teams hervor und wie wichtig es ist, die Menschen wieder zusammenzubringen. Dabei betont er, dass Vertrauen nicht in den formellen Meetings entsteht, sondern in den kleinen Momenten dazwischen: beim gemeinsamen Mittagessen, an der Kaffeemaschine oder in der Kaffeepause. Diese informellen Gelegenheiten schaffen den Raum für echte Verbindung und fördern die Wertschätzung untereinander.

In seiner Keynote macht Gräter deutlich, dass Teams, die auf Wertschätzung und Respekt basieren, langfristig erfolgreicher sind. Mitarbeiterbindung, Motivation und (Kunden)Begeisterung sind die Folge, wenn die Menschen hinter den Rollen gesehen und geschätzt werden. Insbesondere in vertriebsorientierten Unternehmen ist dies entscheidend: Nur wer seinen Job mit Freude und Begeisterung ausübt, kann auch Kunden begeistern. Für Gräter liegt der Schlüssel zu erfolgreicher Zusammenarbeit in der „Caring Company“, einem Unternehmen, das aktiv auf die Bedürfnisse und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter achtet.

Das Fehlen von Wertschätzung führt zu Demotivation und einer hohen Mitarbeiterfluktuation – ein Problem, das viele Unternehmen kennen. Gräters Keynote liefert nicht nur inspirierende Gedanken, sondern auch praxisnahe Tools, um die Zusammenarbeit im Team nachhaltig zu verbessern. So können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter nicht nur für den Moment motiviert sind, sondern sich langfristig mit dem Unternehmen identifizieren.

Drei Wege, Teams zu stärken und Vertrauen wieder aufzubauen
1. Regelmäßige Team-Retreats: Abseits des Arbeitsalltags können Team-Retreats helfen, die Bindung zwischen den Mitarbeitern zu stärken. Hier liegt der Fokus auf persönlichem Austausch, gemeinsamen Erlebnissen und dem Aufbau von Vertrauen. Solche Treffen fernab des Büros schaffen nicht nur ein Gefühl von Gemeinschaft, sondern stärken auch die Motivation und den Teamgeist.

2. Wertschätzung im Alltag leben: Oft wird Wertschätzung in Unternehmen unterschätzt. Kleine Gesten wie Lob, Anerkennung für geleistete Arbeit oder gemeinsame Teamevents können viel bewirken. Führungskräfte sollten sich bewusst Zeit nehmen, um den Mitarbeitern das Gefühl zu geben, gesehen und geschätzt zu werden. Dies fördert nicht nur die (Mitarbeiter)Bindung, sondern auch die Leistungsbereitschaft.

3. Offene Kommunikation (https://slack.com/intl/de-de/blog/collaboration/konflikte-am-arbeitsplatz-mit-offener-kommunikation-vermeiden) und regelmäßiges Feedback: Vertrauen entsteht durch offene und ehrliche Kommunikation. Unternehmen sollten daher regelmäßige Feedbackgespräche etablieren, in denen nicht nur über Aufgaben gesprochen wird, sondern auch persönliche Anliegen und Entwicklungsmöglichkeiten Raum finden. Solche Gespräche fördern die Zusammenarbeit und sorgen dafür, dass sich Mitarbeiter im Unternehmen gut aufgehoben fühlen.

Fazit
Ob in der Keynote von Norman Gräter oder im Vorgehen von Amazon – beide Ansätze zeigen, dass Teams das Herzstück eines jeden Unternehmens sind. Wertschätzung, Motivation und echte (Kunden)Begeisterung können nur dann entstehen, wenn Teams gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. Unternehmen, die sich aktiv um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter kümmern und den Fokus auf Zusammenarbeit legen, werden langfristig erfolgreicher sein. Denn nur motivierte Mitarbeiter können ihre Begeisterung nach außen tragen – und das ist der Schlüssel zum Erfolg in einer zunehmend wettbewerbsorientierten Welt.

Wir unterstützen Organisationen, das volle Potenzial ihrer Teams freizusetzen. In einer Welt, in der viele Unternehmen feststecken, in der Kreativität und Innovation in den Hintergrund getreten sind, bringen wir eine frische Perspektive, die Leidenschaft und Motivation neu entfacht. Durch unsere Keynotes und Workshops ermächtigen wir Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen, Veränderungen anzunehmen, Resilienz aufzubauen und letztendlich Erfolg zu erzielen. Wir hatten das Privileg, mit Giganten wie PayPal, Bosch und TUI Cruises zusammenzuarbeiten und ihnen zu zeigen, dass, wenn ihre Mitarbeiter gedeihen, auch ihr Geschäft floriert.

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Norman Gräter
Husemannstr. 7
10435 Berlin
03012140740
https://beyourself-academy.com/

Von Japan lernen: Wie das Shinkansen-Theater die Arbeitswelt revolutioniert

Die Suche nach wahrer Effizienz und Wertschätzung

Von Japan lernen: Wie das Shinkansen-Theater die Arbeitswelt revolutioniert

In einer Zeit, in der Unternehmen weltweit nach Wegen suchen, ihre Effizienz zu maximieren, bietet das japanische Shinkansen-Theater eine aufschlussreiche Lektion. Dieser innovative Ansatz zeigt, dass der Schlüssel zu echter Effizienz und nachhaltiger Mitarbeiterzufriedenheit in Wertschätzung, Anerkennung und einer positiven Einstellung zur Arbeit liegt. Doch was macht das Shinkansen-Theater so besonders, und wie kann seine Philosophie die globale Arbeitskultur transformieren?

Das „Seven Minute Miracle“ auch bekannt als das Shinkansen-Theater
Für den deutsch-japanischen Unternehmer und Redner Michael Okada steht das als „Seven Minute Miracle“ bekannte Phänomen, bei dem das Shinkansen-Reinigungsteam einen Zug in nur sieben Minuten blitzsauber für die nächste Fahrt vorbereitet, exemplarisch für die japanische Arbeitskultur, die Effizienz mit tiefster Wertschätzung für jede Aufgabe verbindet. Und er führt aus: „Dieses beeindruckende Zusammenspiel von Schnelligkeit und Sorgfalt basiert auf mehr als nur Disziplin; es ist ein Zeugnis für den Respekt und die Anerkennung, die jedem Mitglied des Teams entgegengebracht werden.“

Die Philosophie hinter dem Erfolg
Die Philosophie des Shinkansen-Theaters basiert auf einem grundlegenden Verständnis: Arbeit ist mehr als nur eine Reihe von Aufgaben, die es zu erfüllen gilt; sie ist eine Gelegenheit zur Selbstverwirklichung und zum Ausdruck von Stolz, unabhängig von der Rolle oder Position. Durch die Umwandlung der Reinigungsarbeit in eine „gefeierte Veranstaltung“, wird nicht nur die Bedeutung der Reinigungskräfte innerhalb des Unternehmens hervorgehoben, sondern auch eine Kultur der Wertschätzung geschaffen, die alle Ebenen der Organisation durchdringt.

Überwindung der Informationsüberlastung durch Fokus und Klarheit
In unserer von Informationen überfluteten Gesellschaft kann es eine Herausforderung sein, den Fokus zu bewahren und das Wesentliche von dem Unwesentlichen zu unterscheiden. Der Redner Michael Okada erklärt, dass das Shinkansen-Theater uns lehrt, dass Effizienz nicht durch eine Flut von Kennzahlen oder erhöhte Kontrollen erreicht wird, sondern durch Klarheit in den Zielen und gegenseitige Wertschätzung. Für Okada ist es wichtig, den Fokus auf das zu legen, was wirklich zählt – die Menschen und ihre Beiträge -, denn dann, so fügt er hinzu, „können wir ein Umfeld schaffen, das nicht nur produktiver ist, sondern in dem die Menschen gerne sind und zufriedener sind.“

Die Bedeutung von Resilienz und positiver Einstellung
Resilienz (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/resilienz) – die Fähigkeit, Herausforderungen zu überwinden und aus Schwierigkeiten gestärkt hervorzugehen – ist eine weitere zentrale Lektion des Shinkansen-Theaters. In seinem Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“ betont Okada, dass Resilienz nicht durch mehr Druck oder Angst vor Misserfolg erzeugt wird, sondern durch die Schaffung eines unterstützenden Umfelds, das auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basiert. „Es ist an der Zeit, die Art und Weise, wie wir Arbeit betrachten, zu überdenken“, sagt der Redner Michael Okada. Und er fügt an, dass es wichtig ist, ein Umfeld zu fördern, das auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basiert, denn nur dann können wir einen Ort schaffen, an dem Effizienz und Arbeitszufriedenheit natürlich entstehen.“

Ein neuer Blick auf die Arbeit: Lektionen aus Japan
Die Praxis des Shinkansen-Theaters bietet nicht nur eine Blaupause für Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit, sondern auch für die Wertschätzung der Arbeit selbst. In einer Welt, die oft den Wert der Arbeit an ihrem wirtschaftlichen Beitrag misst, erinnert uns das Shinkansen-Theater daran, dass jeder Beitrag wichtig ist und Anerkennung verdient. Diese Perspektive kann helfen, eine tiefere Verbindung zwischen den Mitarbeitern und ihrer Arbeit zu schaffen, was zu einer höheren Motivation und einem stärkeren Engagement führt.

Die globale Relevanz des Shinkansen-Theaters
Während das Shinkansen-Theater tief in der japanischen Kultur verwurzelt ist, sind seine Lehren universell. Unternehmen weltweit können von diesem Ansatz lernen, indem sie eine Kultur der Wertschätzung fördern, die über traditionelle Anreizsysteme hinausgeht. Indem wir die menschliche Seite der Arbeit anerkennen und jeden Beitrag wertschätzen, können wir eine Arbeitsumgebung schaffen, die nicht nur effizient, sondern auch erfüllend ist.

Anwendung in verschiedenen Industrien
Die Prinzipien des Shinkansen-Theaters und die damit verbundene hohe Wertschätzung für jede Form der Arbeit haben das Potenzial, branchenübergreifend transformative Effekte zu erzielen. Ob im Gastgewerbe, im Gesundheitswesen oder in der Technologiebranche, die Anerkennung jedes einzelnen Beitrags kann die Art und Weise, wie Teams zusammenarbeiten und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter wahrnehmen, fundamental verändern. Ein Schlüsselaspekt liegt in der Anpassung dieser Prinzipien an die spezifischen Herausforderungen und Bedürfnisse jeder Branche, um eine Kultur zu schaffen, die Effizienz durch Respekt und Anerkennung fördert.

Mitarbeitermotivation und -engagement
Ein weiterer wichtiger Aspekt, der durch das Shinkansen-Theater hervorgehoben wird, ist der direkte Zusammenhang zwischen Mitarbeitermotivation, -engagement und der Gesamtleistung des Unternehmens. Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen, eine höhere Bindung zum Unternehmen aufweisen, produktiver sind und eine geringere Fluktuationsrate haben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit für Unternehmen, über traditionelle Anreizsysteme hinauszugehen und eine Umgebung zu schaffen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Zukünftige Trends in der Arbeitsplatzkultur
Die Lektionen des Shinkansen-Theaters könnten zukünftige Trends in der Arbeitsplatzkultur maßgeblich beeinflussen. In einer Zeit, in der die Bedeutung von psychischem Wohlbefinden und Work-Life-Balance zunehmend anerkannt wird, bieten die Prinzipien von Wertschätzung und Anerkennung eine Blaupause für die Gestaltung zukünftiger Arbeitsumgebungen. Unternehmen, die diese Werte verinnerlichen, positionieren sich an der Spitze eines Wandels hin zu einer inklusiveren, respektvolleren und letztlich erfolgreicheren Arbeitswelt.

Abschluss: Eine globale Bewegung für eine bessere Arbeitswelt
Abschließend resümiert der Keynotespeaker Michael Okada: „Das Shinkansen-Theater ist mehr als nur eine Anekdote aus der japanischen Arbeitskultur; es ist ein Symbol für eine globale Bewegung hin zu einer besseren Arbeitswelt.“ Für ihn ist das eine Welt, in der Wertschätzung, Anerkennung und das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter als Grundpfeiler des Unternehmenserfolgs gesehen werden. Indem wir diese Prinzipien adaptieren und in unsere eigenen Organisationen integrieren, können wir nicht nur die Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigern, sondern auch einen positiven sozialen Wandel vorantreiben, der weit über die Grenzen unserer Büros und Fabriken hinausreicht.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Resilienz: Was wir von Japan lernen können – und sie von uns

Die Kunst der Wertschätzung

Resilienz: Was wir von Japan lernen können - und sie von uns

Wie unsere Einstellung In einer Welt, die von Unsicherheit und ständigen Veränderungen geprägt ist, gewinnt das Konzept der Resilienz immer mehr an Bedeutung.

Der Unternehmer und Keynotespeaker Michael Okada bietet mit seinem Vortrag über Resilienz seinem Publikum die Möglichkeit, die eigene Einstellung zu überdenken, die Wertschätzung für die eigene Arbeit zu steigern und somit die Anerkennung anderer zu steigern. Gleichzeitig vermittelt Okada Strategien zur Bewältigung der Informationsüberlastung, die heutzutage allgegenwärtig ist.

Michael Okada weist daraufhin, dass „die Japaner einen sehr bemerkenswerten Zugang zu Resilienz haben, welche wertvolle Erkenntnisse für die Menschen in Deutschland bieten kann.“ In seinem Vortrag über Resilienz zeigt er auf, wie Japaner Krisen als Chancen zum Wachstum betrachten und ihre positive Einstellung nutzen, um Resilienz aufzubauen.

„Die japanische Kultur legt großen Wert auf Wertschätzung und Anerkennung für die Arbeit und die Leistungen anderer. Dieser Ansatz könnte auch von Deutschen übernommen werden, um die eigene Einstellung zur Arbeit zu überdenken und viel stärker den Wert der eigenen Leistungen anzuerkennen“, so Okada.

Auch in einem Hi-Tech Land wie Japan ist die Informationsüberlastung ist ein wichtiges Thema. „Japaner sind darin erfahren, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Informationsflut besser zu bewältigen“, sagt der Keynotespeaker Michael Okada. In einem Vortrag über Resilienz stellt er Techniken wie Meditation und bewusste Entscheidungen zur Filterung von Informationen vor, um die Resilienz gegenüber der Informationsüberlastung zu stärken.

Für den Unternehmer ist es aber auch wichtig zu betonen, „dass die Anerkennung und Wertschätzung von Erfolgen und Leistungen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Resilienz spielt“. In seiner Keynote zum Thema Resilienz verdeutlicht er dies und erläutert, wie die japanische Kultur auf Anerkennung und Lob für gute Leistungen setzt. Deutsche können von diesem Aspekt lernen und ihre eigene Anerkennung für sich selbst und andere zum Ausdruck bringen, um die Resilienz zu stärken.

Für Okada ist Resilienz mehr als nur die Fähigkeit, sich von Rückschlägen zu erholen. Er betont, dass „es ein aktiver Prozess des Lernens ist, des persönlichen Wachstums und der individuellen Anpassung. Japaner verstehen dies und haben ihre Kultur und Denkweise darauf ausgerichtet. Und wir hier in Deutschland können von diesen Erfahrungen profitieren, indem wir unsere Einstellung zur Arbeit überdenken und den Wert der eigenen Leistungen stärker anerkennen. Eine positive Einstellung und die Wertschätzung für die Arbeit können dabei helfen, die Resilienz zu stärken.“

Sein Vortrag über Resilienz bietet die Möglichkeit, diese Aspekte zu reflektieren und praktische Strategien zu erlernen, um widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen des Lebens zu werden. Er gibt seinem Publikum konkrete Methodiken ihre Denkweise zu verändern, die eigene Arbeit zu schätzen und die Anerkennung für andere auszudrücken. Darüber hinaus kann sein Vortrag auch Wege aufzeigen, um die Informationsüberlastung zu bewältigen und die Resilienz gegenüber Stress und Krisen zu stärken.

Wenn sie mehr über Resilienz (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/resilienz) erfahren möchten, den deutsch-japanischen Weg kennenlernen möchten, einen inspirierenden und motivierenden Vortrag über dieses Thema hören möchten, dann ist der Keynotespeaker Michael Okada eine sehr gute Adresse dafür.

Sein Vortrag bietet Ihnen die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand zu schauen und dadurch die eigene Resilienz bedeutend zu stärken.

In seinem inspirierenden Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“ erläutert der Deutsch-Japaner Michael Okada seinen eigenen sehr erfolgreichen Weg, den deutsch-japanischen Weg, wie mittels einer ausgeprägten Resilienz, die Fähigkeit, mit Stress, Krisen und Herausforderungen umzugehen, gezielt entwickelt werden kann. Sie können wertvolle Einblicke gewinnen, wie sie ihre Einstellung positiv gestalten, die Wertschätzung für Ihre Arbeit steigern, die Informationsüberlastung bewältigen und die Anerkennung von Erfolgen und Leistungen ausdrücken können. Resilienz ist eine Fähigkeit, die in unserer heutigen schnelllebigen und unsicheren Welt von großer Bedeutung ist.

„Es klingt zwar abgedroschen, aber „das Beste aus beiden Welten“ kann in diesem Fall wirklich helfen unsere eigene Resilienz zu stärken, um ein erfülltes und widerstandsfähiges Leben zu führen“, ergänzt der Keynotespeaker und Unternehmer Michael Okada abschließend.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Vortrag zu Resilienz: So stärken Unternehmer ihre innere Einstellung

Resilienz ist mehr als nur Bambus

Vortrag zu Resilienz: So stärken Unternehmer ihre innere Einstellung

In der heutigen Geschäftswelt sind Erfolg und Wettbewerb die treibenden Kräfte. Der Unternehmer und Vortragsredner Michael Okada zeigt, warum man die Bedeutung der inneren Einstellung und Resilienz dabei nicht vernachlässigen darf.

Alle Unternehmer verbindet eine gemeinsame innere Einstellung: Sie wollen wachsen, Erfolg mit ihrer Arbeit haben und im Wettbewerb mit anderen Unternehmen als Gewinner hervorgehen. Mit diesen Zielen vor Augen steigen sie in einen ICE (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/intercity-express) und rasen mit Hochgeschwindigkeit durchs Leben. Dass auch ein ICE zwischendurch anhalten muss oder eine Panne die Reise aufhalten kann, vergessen viele in ihrem Streben nach Erfolg.

Doch ähnlich wie bei der Deutschen Bahn läuft auch in Unternehmen nicht immer alles nach Plan.

„Bei Herausforderungen neigen viele Unternehmer dazu, in Negativität zu versinken und schlecht über sich selbst und die eigene Arbeit zu denken. Vielen denken, es sei eine Schande, Fehler zu machen oder das Ziel aus den Augen zu verlieren“, sagt Unternehmer, Vortragsredner und Resilienz-Experte Michael Okada.

Das sei die falsche innere Einstellung, die jedoch laut Okada eine weit verbreitete Begleiterscheinung unserer schnelllebigen Welt ist. „Wir müssen lernen, Herausforderungen mit mehr Resilienz zu begegnen“, meint er. In seinem Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“ ermutigt Okada seine Zuhörenden, in sich zu gehen und herauszufinden, was sie wirklich wollen und zeigt ihnen, wie sie ihre Arbeit auch in Zeiten der Schnelllebigkeit und Krisen wertschätzen und ihren Wert anerkennen.

Vortrag zu Wertschätzung: Der Schlüssel ist Resilienz
Die Gesellschaft hat inzwischen einen Grad der Schnelllebigkeit erreicht, an dem Multitasking und konstante Leistung zu den Softskills (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/softskills) eines jeden Menschen gehören. „Oftmals befinden wir uns in einem Teufelskreis aus „schneller, höher, weiter“, in dem kein Raum für Pausen oder Veränderungen ist“, erklärt der Resilienz-Experte in seinem Vortrag zu Anerkennung und Wertschätzung. Doch Veränderungen sind im Leben und in Unternehmen unvermeidbar:

Ein großer Kunde springt plötzlich ab und verursacht einen erheblichen Umsatzverlust.
Ein Unternehmen verliert zunehmend Kunden, weil es einen neuen Wettbewerber auf dem Markt gibt.
Betriebsinterne Konflikte belasten das Arbeitsklima.

„Ob Ihre Arbeit als Unternehmer Erfolg hat, hängt nicht von den Herausforderungen ab, die Ihnen begegnen, sondern davon, wie Sie damit umgehen“, erklärt der Resilienz-Experte weiter in seinem Vortrag zu Anerkennung und Wertschätzung.

In seinem Vortrag lehrt Okada seine Zuhörenden daher, wie sie ihre innere Einstellung stärken und mit mehr Resilienz durchs Leben gehen.

Resilienz aufbauen: So stärkt man die innere Einstellung
„Resiliente Menschen sind in der Lage, Krisen zu bewältigen, aus Fehlern zu lernen und sich an Veränderungen anzupassen, ohne ihre emotionale und mentale Gesundheit zu beeinträchtigen“, erklärt Okada in seinem Vortrag zu Wertschätzung und Anerkennung. Die Fähigkeit der Resilienz ist erlernbar und kann im Laufe des Lebens verbessert werden. Um die innere Einstellung zu stärken, empfiehlt Okada zwei Schritte:

Veränderungen akzeptieren: Der erste Schritt besteht laut dem Resilienz-Experten aus der Akzeptanz, dass Veränderungen unvermeidlich sind: „Das einzig Unveränderliche in unserer Welt ist die Tatsache, dass Veränderungen Teil des Lebens sind. Wer sich dessen bewusst ist, kann auch besser damit umgehen.“
Das Portfolio ändern: Die digitale Welt überflutet die Menschen täglich mit Millionen Informationen, die sie am besten alle gleichzeitig verarbeiten. Doch „wir müssen nicht alles gleichzeitig machen“, erklärt der Vortragsredner für Wertschätzung und Anerkennung. „Ändern Sie Ihr Portfolio! Machen Sie lieber eine Sache richtig, anstatt zahlreiche Sachen halbherzig.“

Themen wie die Wertschätzung der Arbeit sind laut Okada in unserer kompetitiven Gesellschaft schwierig. Vielen fragen sich „Wann habe ich alles erreicht?“ und vergleichen sich dabei oft mit der Leistung und dem Erfolg anderer. Schneiden sie im Vergleich schlechter ab, sind sie enttäuscht und würdigen den Wert ihrer eigenen Arbeit herab. Doch „vergleichen Sie Ihr Kapitel eins nicht mit dem Kapitel zehn von jemand anderem“, warnt der Experte für Resilienz.

„Die Antwort auf die Frage „Ehre oder Schande?“ geben wir uns selbst mit der Macht der inneren Einstellung“, sagt der Unternehmer, Vortragsredner und Resilienz-Experte Michael Okada.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Resilienz im Kulturvergleich: Japanische Weisheit und Deutsche Stärke

Lebenslektionen aus Japan und Deutschland

Resilienz im Kulturvergleich: Japanische Weisheit und Deutsche Stärke

„Die wahre Stärke eines Menschen zeigt sich nicht darin, wie oft er fällt, sondern wie oft er wieder aufsteht.“ – Michael Okada

Wenn wir die Welten der japanischen und deutschen Kultur betrachten, offenbaren sich faszinierende Parallelen und Unterschiede, die uns einen tiefen Einblick in die menschliche Resilienz (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/resilienz), innere Einstellung und Wertschätzung für das Leben gewähren. In Zeiten, in denen wir von Informationsüberlastung geplagt sind und der Wert der Arbeit sowie die Sehnsucht nach Anerkennung oft im Fokus stehen, lohnt es sich, aus beiden Kulturen zu lernen.

Die Bedeutung einer resilienten Einstellung wird durch das japanische Sprichwort „Nana korobi ya oki“ – „Achtmal hinfallen und siebenmal aufstehen“ – perfekt verkörpert. Der Deutsch-Japaner Michael Okada, Experte für interkulturelle Kommunikation, unterstreicht: „Resilienz ist nicht nur das Wiederaufstehen nach einem Rückschlag, sondern das bewusste Lernen aus jeder Erfahrung, sei sie positiv oder negativ.“ Diese Philosophie ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt, die eine über Jahrhunderte gewachsene Fähigkeit zur Anpassung und Überwindung von Hindernissen besitzt.

Doch auch in der deutschen Kultur ist der Wert von Resilienz unbestreitbar. Die Deutschen haben ihren eigenen Weg gefunden, mit Rückschlägen umzugehen, wie Michael Okada erklärt: „Die Deutschen sind bekannt für ihre Fähigkeit, Strukturen zu schaffen und organisatorische Stärken zu nutzen, um mit Widrigkeiten umzugehen. Diese Disziplin und Ausdauer spiegeln eine ausgeprägte innere Einstellung wider.“ Die deutsche Gesellschaft schätzt Planung, Beständigkeit und Präzision – Werte, die in Zeiten der Veränderung und Unsicherheit als Anker dienen können.

Einer der bemerkenswertesten Aspekte des Vergleichs liegt in der Art und Weise, wie Japaner und Deutsche Anerkennung und Wertschätzung erleben. In Japan geht es oft darum, die eigene Arbeit in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen. Der Redner Michael Okada betont: „Die japanische Kultur legt einen starken Fokus auf Teamarbeit und die Idee, dass der Erfolg eines Einzelnen untrennbar mit dem Erfolg der Gruppe verbunden ist. Anerkennung erfolgt oft indirekt und subtil, was zu einer bescheidenen Einstellung führt.“ Diese innere Befriedigung aus der gemeinsamen Leistung fördert eine tiefe Verbundenheit zwischen den Menschen und stärkt die Resilienz des Einzelnen.

In Deutschland hingegen wird Anerkennung oft durch individuelle Leistungen erlangt. Michael Okada erläutert: „Die Deutschen suchen Anerkennung oft durch sichtbare Ergebnisse und Erfolge. Dies kann zu einem hohen Maß an Anstrengung und Einsatz führen, um persönliche Ziele zu erreichen.“ Die Wertschätzung für harte Arbeit und individuellen Erfolg ist in der deutschen Kultur tief verwurzelt, und die Bereitschaft, kontinuierlich in die eigene Entwicklung zu investieren, ist eine bemerkenswerte Stärke.

Doch wie gehen beide Kulturen mit der wachsenden Informationsüberlastung um? In Japan wird vieles im Alltag vom Konfuzianismus und dem Zen-Buddhismus beeinflusst, so auch der Umgang mit den Anforderungen des 21. Jahrhunderts. Der Keynotespeaker Michael Okada erklärt: „Zen-Lehren betonen Achtsamkeit und bewusste Präsenz. Diese Techniken helfen, den Geist zu beruhigen und Klarheit inmitten des Chaos zu finden.“ In der heutigen digitalen Ära kann die japanische Praxis der Achtsamkeit und Kontemplation als Werkzeug dienen, um der Informationsüberlastung entgegenzuwirken.

In Deutschland wächst ebenfalls das Bewusstsein für die Wichtigkeit der inneren Balance. Der Unternehmer Michael Okada betont: „Im modernen Deutschland erkennen immer mehr Menschen den Wert von Auszeiten und Selbstfürsorge. Die Fähigkeit, sich von der ständigen Verbindung zur digitalen Welt zu lösen, ist ein Zeichen von Resilienz in der heutigen Zeit.“ Der deutsche Ansatz zur Informationsüberlastung beinhaltet eine bewusste Entscheidung, Momente der Ruhe zu schaffen, um die eigene mentale Stärke zu erhalten.

Abschließend lässt sich sagen, dass die japanische und deutsche Kultur ein reiches Panorama an Resilienz, innerer Einstellung, Wertschätzung, Arbeitswert und Anerkennung bieten. In seinem Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“ weist der Deutsch-Japaner Michael Okada auf diese Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin und fasst abschließend zusammen: „Sowohl Japaner als auch Deutsche haben ihre eigenen einzigartigen Wege gefunden, mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen. Die Fähigkeit, Rückschläge als Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung zu betrachten, ist ein gemeinsamer Nenner.“ Ob durch das achtmalige Aufstehen nach einem Fall oder die Bereitschaft, sich den Anforderungen der modernen Welt zu stellen – beide Kulturen inspirieren dazu, resilient zu sein und das Leben in all seinen Facetten zu schätzen.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Wertschätzung von beiden Seiten

Buderus erweitert Fortbildungsangebot für Ausbilder: Wärmepumpen-Fachforum in Stuttgart und Hamburg

Wertschätzung von beiden Seiten

Das FC St. Pauli Museum: Buderus Wärmepumpen-Fachforum in Hamburg. Bild: Buderus

Nach dem großen Erfolg des ersten Wärmepumpen-Fachforums 2021 in Hamburg hat Buderus das Angebot dieses Jahr mit einer weiteren Veranstaltung in Süddeutschland ausgebaut. Im Süden begrüßte der Systemexperte 45 Teilnehmer Mitte Oktober im Mercedes-Benz-Museum in Stuttgart. Im Norden war Ende Oktober das FC St. Pauli Museum in Hamburg Treffpunkt für 35 Ausbilder. Buderus lädt jährlich Berufsschullehrer, Innungsmitarbeiter und Meisterausbilder ein, um über aktuelle Wärmepumpenthemen zu informieren und sich auszutauschen.

Buderus leistet mit seinem Engagement im Bereich Aus- und Weiterbildung einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele, die einen millionenfachen Zubau von Wärmepumpen erfordern. Der daraus resultierende Bedarf von zehntausenden Fachkräften stellt eine Herausforderung für die Branche dar.

Auf dem aktuellen Stand
Das Programm bot unter anderem Vorträge zu Wärmepumpen in der Sanierung sowie Tipps zur Ausbildung rund um diesen Wärmeerzeuger. Buderus rundete die Inhalte durch zwei Gastvorträge ab: Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE gab spannende Einblicke in Feldtests von Wärmepumpen und Erkenntnisse aus der Praxis. Der Bundesverband Wärmepumpe e.V. berichtete über E-Learning im Segment der Wärmepumpentechnologie. Beide Veranstaltungsorte boten zusätzlich die Möglichkeit, mehr über Mercedes-Benz beziehungsweise den FC St. Pauli zu erfahren.

Auszeichnung der besonderen Art
Auch dieses Jahr hat John Ohlhaber, Geschäftsentwickler für
KWK- und Wärmepumpen-Systeme bei Buderus, in Hamburg den Buderus Ausbilder-Award als Zeichen der Wertschätzung verliehen. Die Bedeutung der Aus- und Weiterbildung im Handwerk wird damit besonders betont. Den Preis gewann Sven Jessen von der Berufsschule Ahrensburg aufgrund seines herausragenden Einsatzes: Er hat für die Schule eine Trainingsanlage installiert – ein Hybridsystem mit Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel.

Weiter vernetzt
Die Teilnehmer gingen nicht nur mit vielen Informationen nach Hause, sondern auch mit dem Buderus Tabellenbuch und einer neu erstellten Ausbilderunterlage des Systemexperten. Das Tabellenbuch dient als Nachschlagewerk für aktuelle Normen, Verordnungen und wichtige technische Informationen aus der Branche. Die Ausbilderunterlage hilft als Arbeitsbuch Schülern beim Lernen der Inhalte rund um Wärmepumpen. „Wir unterstützen Ausbilderinnen und Ausbilder jederzeit mit Lernmaterial und Fachwissen und stehen beratend zur Seite“, sagt Christian Bonatesta, Technischer Ausbilder an Buderus Schulungszentren und Vertriebsniederlassungen.

Dank vieler positiver Rückmeldungen der Teilnehmer steht bereits jetzt fest: Das Wärmepumpen-Fachforum wird kommendes Jahr am 26. und 27. Oktober 2023 im Süden Deutschlands und am 2. und 3. November 2023 in Hamburg stattfinden.

Buderus, eine der stärksten europäischen Thermotechnik-Marken, bietet wirtschaftliche und verlässliche Systemlösungen für Heizung, Lüftung und Kühlung. Als Systemexperte für Heiz- und Installationstechnik zeichnet sich Buderus durch Beratungskompetenz, ganzheitliche Services und optimal aufeinander abgestimmte, energieeffiziente und vernetzbare Heizsysteme aus einer Hand aus. Das Produktspektrum reicht von Wärmeerzeugern für flüssige und gasförmige Energieträger, über Speicher, Regelungen und Heizungszubehör bis hin zu einem umfassenden Angebot an Systemen zur Nutzung regenerativer Energien wie Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen.

Für sämtliche Buderus Produkte gilt maximale Systemkompatibilität: Alle Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass Handwerkspartner individuelle Lösungen schnell und effizient installieren können, ob im Bestandsgebäude oder Neubau, bei Klein- oder Großanlagen.

Mehr Informationen unter www.buderus.de.

Firmenkontakt
Bosch Thermotechnik GmbH Buderus Deutschland
Jörg Bonkowski
Sophienstraße 30-32
35576 Wetzlar
06441/418-1614
http://www.buderus.de

Pressekontakt
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
René Jochum
Breitwiesenstraße 17
70565 Stuttgart
0711/9789335
http://www.communicationconsultants.de

Die deutsch-japanische Resilienz

Wie wir Resilienz voneinander lernen können

Die deutsch-japanische Resilienz

Resilienz: Mehr als nur der Bambus im Wind

In einer Welt, die von Unsicherheit und ständigen Veränderungen geprägt ist, gewinnt das Konzept der Resilienz immer mehr an Bedeutung. In seinem inspirierenden Vortrag „Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung“ (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/) erläutert der Deutsch-Japaner Michael Okada wie mittels einer ausgeprägten Resilienz, die Fähigkeit, mit Stress, Krisen und Herausforderungen umzugehen, gezielt entwickelt werden kann.

Mit seinem Vortrag über Resilienz bietet der Unternehmer und Keynotespeaker Michael Okada seinem Publikum die Möglichkeit, die eigene Einstellung zu überdenken und die Wertschätzung für die eigene Arbeit zu steigern.

Gleichzeitig vermittelt Okada Strategien zur Bewältigung der Informationsüberlastung, die heutzutage allgegenwärtig ist. Michael Okada weist daraufhin, dass „die Japaner einen sehr bemerkenswerten Zugang zu Resilienz haben, welche wertvolle Erkenntnisse für die Menschen in Deutschland bieten kann.“ In seinem Vortrag über Resilienz zeigt er auf, wie Japaner Krisen als Chancen zum Wachstum betrachten und ihre positive Einstellung nutzen, um Resilienz aufzubauen.

„Die japanische Kultur legt großen Wert auf Wertschätzung und Anerkennung für die Arbeit und die Leistungen anderer. Dieser Ansatz könnte auch von Deutschen übernommen werden, um die eigene Einstellung zur Arbeit zu überdenken und viel stärker den Wert der eigenen Leistungen anzuerkennen“, so Okada.

Auch in einem Hi-Tech Land wie Japan ist die Informationsüberlastung ist ein wichtiges Thema. „Japaner sind darin erfahren, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Informationsflut besser zu bewältigen“, sagt der Keynotespeaker Michael Okada. In einem Vortrag über Resilienz werden Techniken wie Meditation und bewusste Entscheidungen zur Filterung von Informationen vorgestellt, um die Resilienz gegenüber der Informationsüberlastung zu stärken.

Für den Unternehmer ist es aber auch wichtig zu betonen, „dass die Anerkennung und Wertschätzung von Erfolgen und Leistungen eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Resilienz spielt“. In seinem Vortrag über Resilienz verdeutlicht er dies und erläutert, wie die japanische Kultur auf Anerkennung und Lob für gute Leistungen setzt. Deutsche können von diesem Aspekt lernen und ihre eigene Anerkennung für sich selbst und andere zum Ausdruck bringen, um die Resilienz zu stärken.

Für Okada ist Resilienz mehr als nur die Fähigkeit, sich von Rückschlägen zu erholen. Er betont, dass „es ein aktiver Prozess des Lernens ist, des persönlichen Wachstums und der individuellen Anpassung. Japaner verstehen dies und haben ihre Kultur und Denkweise darauf ausgerichtet. Und wir hier in Deutschland können von diesen Erfahrungen profitieren, indem wir unsere Einstellung zur Arbeit überdenken und den Wert der eigenen Leistungen stärker anerkennen. Eine positive Einstellung und die Wertschätzung für die Arbeit können dabei helfen, die Resilienz zu stärken.“

Sein Vortrag über Resilienz bietet die Möglichkeit, diese Aspekte zu reflektieren und praktische Strategien zu erlernen, um widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen des Lebens zu werden. Er kann den Teilnehmern helfen, ihre Denkweise zu verändern, die eigene Arbeit zu schätzen und die Anerkennung für andere auszudrücken. Darüber hinaus kann sein Vortrag auch Wege aufzeigen, um die Informationsüberlastung zu bewältigen und die Resilienz gegenüber Stress und Krisen zu stärken.

Wenn sie mehr über Resilienz erfahren möchten, den deutsch-japanischen Weg kennenlernen möchten, einen inspirierenden und motivierenden Vortrag über dieses Thema hören möchten, dann ist der Keynotespeaker Michael Okada eine sehr gute Adresse dafür.

Ein solcher Vortrag bietet Ihnen die Möglichkeit, über den eigenen Tellerrand zu schauen und dadurch die eigene Resilienz (https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/resilienz) zu stärken. Sie können wertvolle Einblicke gewinnen, wie sie ihre Einstellung positiv gestalten, die Wertschätzung für Ihre Arbeit steigern, die Informationsüberlastung bewältigen und die Anerkennung von Erfolgen und Leistungen ausdrücken können. Resilienz ist eine Fähigkeit, die in unserer heutigen schnelllebigen und unsicheren Welt von großer Bedeutung ist.

„Es klingt zwar abgedroschen, aber „das Beste aus beiden Welten“ kann in diesem Fall wirklich helfen unsere eigene Resilienz zu stärken, um ein erfülltes und widerstandsfähiges Leben zu führen“, ergänzt der Keynotespeaker und Unternehmer Michael Okada abschließend.

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Was ist Resilienz: Trend oder Lebenseinstellung?

Wenn japanische Kinder es lernen können…

Was ist Resilienz: Trend oder Lebenseinstellung?

Resilienz ist mehr als nur der Bambus

Resilienz bedeutet mehr als nur cholerische Anfälle vom Vorgesetzten auszuhalten oder nach einem Sturz vom Fahrrad wieder aufzustehen. Der Vortragsredner und Unternehmer Michael Okada hat seine Resilienz in seiner Heimatkultur Japan entdeckt. „Von den Japanern können wir einiges zur inneren Einstellung und Resilienz lernen“, meint er.

„Sieben Mal hinfallen, acht Mal aufstehen ist ein in Japan sehr verbreitetes Sprichwort“, sagt Vortragsredner und Resilienz-Experte Michael Okada. Für ihn bedeutet Resilienz nicht nur das Geschrei des Chefs wegzustecken oder nach einem Sturz auf dem Fahrrad wieder aufzustehen und weiterzufahren. „Resilienz ist inzwischen zu einem richtigen Trendbegriff geworden, doch viele verstehen noch nicht in vollem Umfang, was es bedeutet, resilient zu sein“, erklärt der Vortragsredner.

In seinem Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“ diskutiert Okada nicht nur die Definition von Resilienz, sondern vermittelt auch Methoden, um eine innere Einstellung aufzubauen, die Sie mehr überstehen lässt als einen Sturz vom Fahrrad. Sie bauen echte Resilienz auf.

Zunächst einmal lässt sich Resilienz als innere Einstellung auf zweifache Weise definieren. „Resilienz, so wie wir es kennen, steht für Robustheit. Nach einer Störung kehrt das System in seinen ursprünglichen Zustand zurück“, erklärt der Vortragsredner. Ein Beispiel dafür ist der Sturz mit dem Fahrrad. Wenn Sie stürzen, wird Ihr System, also Ihr Körper, für einen Moment gestört. Doch Sie bleiben nicht liegen, sondern stehen in der Regel wieder auf und steigen, sofern Sie keine Verletzungen erlitten haben, wieder auf und fahren weiter. Ihr System kehrt also in den Ursprungszustand vor dem Sturz zurück. Viele verbinden damit auch das oft benutzte Bild von Bambus, der sich geschmeidig im Wind und sogar im Sturm wiegt.

Laut dem Vortragsredner reiche es aber nicht mehr, Resilienz als Fähigkeit, in den Ursprungszustand zurückzukehren, zu betrachten. „Resilienz im Jahr 2022 steht für die Anpassungsfähigkeit. Das System adaptiert sich kontinuierlich an veränderte Umweltbedingungen“, erklärt Okada weiter. Das bedeutet, dass Sie nicht nur nach dem Sturz wieder aufstehen und weiterfahren, sondern beim nächsten Mal eventuell langsamer und mehr auf das Wetter, den Boden und Ihre Umgebung achten, um weitere Unfälle zu vermeiden. „Sie passen sich an und wachsen an der Herausforderung. Mental, im Bereich sozialer Beziehungen, Ihrer persönlichen Anerkennung und Wertschätzung. Das ist Resilienz“, meint Okada in seinem Vortrag zur inneren Einstellung.

Sein Wissen rund um Resilienz und eine robuste innere Einstellung hat der Vortragsredner aber nicht aus Büchern, sondern aus seiner zweiten Heimat Japan. Und bevor Sie sagen, dass Sie mit Japan nichts anfangen können, lesen Sie sich die Geschichte des Vortragsredners einmal durch:

„Es war sieben Uhr morgens in meinem Hotelzimmer in Tokio. Der Himmel sah aus wie gemalt. Die Sonne strahlte und die Vögel zwitscherten. Es war friedlich. Ich machte mich gerade fertig für einen Ausflug mit meinen Freunden, als ich auf einmal ein unnatürliches Geräusch den Frieden zerstörte.

Ein Erdbeben.

Ich geriet in Panik, wusste nicht, was ich tun soll, wie ich mich schützen soll. Ich zitterte am ganzen Körper und wollte mich gerade unter den nächsten Tisch retten, als auf einmal alles wieder vorbei war. Doch für mich war es danach nicht wieder friedlich, sondern totenstill.

Ich erinnere mich noch, wie ich runter in die Lobby gegangen bin und meine japanischen Freunde mich fragten, ob alles in Ordnung mit mir sei. Ich zitterte immer noch wie Espenlaub. Ich dachte, ich würde sterben! Allein in meinem Hotelzimmer, erschlagen von einem Deckenträger.

Meine Freunde lachten und sagten, dass das doch gar kein richtiges Erdbeben war. Es war ja nur kurz gewesen. Damit umzugehen, lernen sie bereits seit dem Kindergarten. Seit dem Kindergarten! Während wir also lernen, ohne Stützräder Fahrrad zu fahren, lernen japanische Kinder, wie sie sich auf Erdbeben vorbereiten. Dazu gehört, ruhig zu bleiben, die Umgebung wahrzunehmen, sich anzupassen und zu agieren. Auch eine Form der Resilienz!“

Diese Geschichte zeigt laut dem Vortragsredner zwei Dinge: „Erstens bedeutet Resilienz nicht nur eine robuste innere Einstellung (https://de.wikipedia.org/wiki/Einstellung_(Psychologie)) zu haben, sondern auch die Fähigkeit, sich an Dinge, Situationen und Umgebungen anzupassen“, erklärt Okada in seinem Vortrag und fügt hinzu: „Und zweitens zeigt sie, dass Resilienz erlernbar. Sie ist trainierbar wie ein Muskel. Und wenn die Japaner bereits als Kinder lernen, was Resilienz ist und wie sie sie aufbauen, dann können Sie das auch.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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Es gibt keinen zweiten ersten Eindruck

Wertschätzung lernen

Es gibt keinen zweiten ersten Eindruck

Resilienz als Frage der Einstellung

Ob Berufseinstieg oder Jobwechsel, Sie wollen einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Dabei ist nicht nur der professionelle Druck groß, sondern auch der soziale. Die Anerkennung von Kollegen ist für viele Arbeitnehmer ein entscheidender Faktor, wenn es um die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz geht. Doch Vorsicht: beim kollegialen Plaudern oder gar Tratschen sollten Neuankömmlinge eher mit Bescheidenheit punkten. Denn wer weiß, welche Querverbindungen die neuen Kollegen haben. Schlimmstenfalls haben Sie bereits am ersten Tag, die Wertschätzung Ihrer Kollegen verspielt. Der Redner und Unternehmer Michael Okada thematisiert in seinem Vortrag “ Ehre oder Schande ist eine Frage der inneren Einstellung (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/vortrag-resillienz-anerkennung-arbeit/)“, wie Arbeitnehmer ihre Anerkennung und Wertschätzung nicht durch klassische Anfängerfehler einbüßen. Und jeder weiß: Es gibt keinen zweiten ersten Eindruck. Doch er verweist auch darauf, dass Hürden zum Alltag dazu gehören. Der Wert der eigenen Arbeit sollte nicht durch einen falschen ersten Eindruck untergraben werden. „Eine gewisse Resilienz und eine gesunde innere Einstellung ist essentiell für den beruflichen Erfolg“, so Okada.

„Wenn Sie an Ihrem ersten Tag in einem neuen Unternehmen sind, müssen Sie sich nicht nur in einem neuen Betrieb zurechtfinden, sondern auch mit neuen Kollegen. Manche Menschen neigen dann dazu, Dinge zu sagen, weil sie als sozial erwünscht scheinen“, erklärte der Redner in seinem Vortrag zu Resilienz (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie)) und fügte hinzu: „Handelt es sich dabei um negative Kommentare oder Aussagen, sollten Sie vorsichtig sein. Sie wissen zum einen nicht, ob Ihre Kollegen dann einen falschen Eindruck von Ihnen bekommen oder ob einer von Ihnen womöglich über zehn Ecken die Person kennt, um die es vielleicht geht.“ Okada warnt vor einer inneren Einstellung, anderen um jeden Preis gefallen zu wollen. Sein Rat: „Überzeugen Sie durch den Wert der Arbeit, die Sie leisten. Das wird Ihnen mehr Anerkennung und Wertschätzung bringen als Kaffeeklatsch.“

Okada thematisiert in seinem Vortrag einen weiteren wichtigen Punkt, der das Berufsleben erleichtert – die Resilienz. Eine innere mentale Widerstandskraft gegenüber Herausforderungen und Stress im Alltag. „Gerade im Kontext von Wertschätzung der eigenen Leistungen neigen wir dazu, den Wert der Arbeit zu stark von der Anerkennung anderer abhängig zu machen. Ein Fehler, der unsere innere Einstellung massiv beeinflusst“, warnte der Redner und fügte hinzu: „Resilienz anzutrainieren, erfordert Zeit und mentale Bereitschaft. Im Prinzip trainiert sich Resilienz wie ein Muskel (https://www.openpr.de/news/1230343/Michael-Okada-Resilienz-trainiert-sich-wie-ein-Muskel-.html) – durch stetes Training.“ Laut dem Unternehmer träte das Ergebnis nicht über Nacht auf, aber Resilienz im Alltag zahle sich aus. „Ganz egal, ob beruflich oder privat. Wenn Sie die Dinge nicht mehr so schnell an sich heranlassen, leben Sie gelassener“, betonte Okada in seinem Vortrag zu Resilienz und der inneren Einstellung.

Ob Ehre oder Schande einem selbst gegenüber empfunden wird, hängt somit nicht mit der Wertschätzung und Anerkennung anderer zusammen. Viel wichtiger sei laut dem Vortragsredner, dass die Menschen an ihrer inneren Einstellung arbeiten, ob es nun um den ersten Eindruck oder den Wert der Arbeit geht. In seinem Vortrag vermittelt er Wissen und Methoden, um eine resiliente innere Einstellung anzutrainieren, die nicht nur für den Berufsstart oder -wechsel hilfreich ist, sondern allgemein auf das Leben anzuwenden ist. Doch betont er: „Ich gebe Ihnen kein Universalrezept. Und was Sie daraus machen, bleibt Ihnen überlassen. Doch ich habe nach knapp 15 Jahren als Firmenchef und über 20 Jahren Unternehmenserfahrung viel gelernt. Und ob Sie es glauben oder nicht, mein Erfolgsrezept gründet auf den Traditionen meiner japanischen Herkunft. Resilienz ist hierbei ein wichtiges Stichwort.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

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