Gustavo Gusto überrascht mit „fliegender Eisdiele“

Mit einer Handvoll Glücklichkeit – Außergewöhnlicher Werbefilm – Überraschungsaktion fasziniert Menschen

Gustavo Gusto überrascht mit "fliegender Eisdiele"

Die „fliegender Eisdiele“ von Gustavo Gusto

Geretsried, 5. Juli 2022. Mit einem hochemotionalen Film wirbt Gustavo Gusto derzeit für sein Eis-Sortiment. „Der Sommer ist da. Was gibt“s jetzt Schöneres als ein Eis unter freiem Himmel?“, fragt sich Michael Götz, CMO von Gustavo Gusto, und liefert die Erklärung gleich dazu: „Ein Eis aus heiterem Himmel.“ Und deshalb werden in dem Werbefilm Menschen auf Balkonen von einer „fliegenden Eisdiele“ mit dem Speiseeis von Gustavo Gusto überrascht.

Zu sehen ist der dreiminütige Film „Fliegende Eisdiele“ ab sofort auf YouTube (https://www.youtube.com/watch?v=4DVWA6s_qPg) und der Landingpage (https://gustavo-gusto.de/eis/)von Gustavo Gusto.

Im Rahmen einer Digital- und Social-Media-Kampagne werden Cutdowns des Films, mit 6 Sekunden bzw. 15 Sekunden, auf Facebook, Instagram und YouTube eingesetzt. Mit einer 60-Sekunden-Langfassung läuft der Film darüber hinaus in den nächsten Wochen bundesweit bei zahleichen Open-Air-Sommerkinos sowie in Autokinos.

Überraschungsaktion fasziniert die Menschen

Für die besonderen Außenaufnahmen in Hamburg wurde ein Lkw mit Arbeitsbühne aufwendig in den Gustavo Gusto-Look verwandelt. Der „Steiger“ selbst wurde zu einer kleinen Gustavo Gusto-Eisdiele. Nicht fehlen durfte bei den Aufnahmen ein charismatischer Gelatiero, der die Eiskugeln formte und damit die Menschen in schwindelerregender Höhe auf ihren Balkonen überraschte.

„Es war toll zu sehen, welche Faszination unsere „Fliegende Eisdiele“ bei den Menschen auslöste. Die Stimmung war ganz besonders und hat Erwachsene wie Kinder gleichermaßen in ihren Bann gezogen“, schwärmt Michael Götz noch heute von den Aufnahmen.

Getragen wird diese besondere und emotionsgeladene Filmatmosphäre durch den Song „Handvoll Glücklichkeit“ von der Hamburger Singer-Songwriterin Fidi Steinbeck. Die Poesie in ihren Worten und Noten verschmilzt im wahrsten Sinne mit den Bildern der Eisüberraschung und beschreibt ungekünstelt, dass es oftmals genau die kleinen Dinge im Leben sind, die Glücklichkeit vermitteln und Menschen positiv stimmen. „Und genau dieses Gefühl wollten wir transportieren, zumal es generell gut zur Haltung von Gustavo Gusto passt“, so Michael Götz. „Die positive Stimmung entsteht durch die wunderbare Symbiose der gut gelaunten Menschen, den beeindruckenden Filmbildern und der bewegenden Musik.“

Fidi Steinbeck, unter anderem bekannt aus dem TV-Format „The Voice of Germany“, sagt zu ihrem Engagement: „Ich wollte mit meinem Song zeigen, dass oft schon kleine Gesten wie ein Blick, ein nettes Wort oder eine Umarmung ausreichen, um uns gegenseitig ein gutes Gefühl zu geben – eben genau diese kleine „Handvoll Glücklichkeit“! Ich freue mich total, dass mein Song also nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich so gut zu der Kampagne von Gustavo Gusto passt.“

Credits

Für die Umsetzung des atmosphärischen und emotionalen Films zeichnen die Hamburger Produktionsfirma Element E und der Regisseur Florian Meimberg verantwortlich. Ton und Musik übernahm German Wahnsinn. Die Idee zur Kampagne entstand inhouse durch Michael Götz (Creative Direction), Jan Berg (Art Direction) und Heiko Behnen (Text).

Fidi Steinbeck: Pop mit Charme, Cello und Poesie

Die Songs der Hamburger Singer/Songwriterin Fidi Steinbeck (https://www.fidiswelt.de) sind wie eine Umarmung. Emotional, nah und sich ihrer Umwelt bewusst malt sie mit poppigen Melodien, ihrer unverwechselbaren Stimme und ihrem Cello musikalische Bilder, in denen wir uns sofort wiederfinden können.

Das Gustavo-Gusto-Speiseeis

Unter der Marke Gustavo Gusto gibt es aktuell sechs verschiedene Sorten von Speiseeis: Vanille, Schoko, Joghurt-Honig, Zitronen-Sorbet, Himbeer-Sorbet und neu „Doppel-Lecker“.

Bei allen Gustavo Gusto-Eissorten stammen zahlreiche Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft. So sind zum Beispiel im veganen Himbeersorbet 44 Prozent hocharomatisches Bio-Himbeerpüree. Zudem ist in jeder Eissorte mindestens ein Bio-Produkt enthalten. Teilweise stammen bis zu 67 Prozent der landwirtschaftlichen Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft.

Bei der Herstellung werden nur frische Vollmilch (beispielsweise beim Vanilleeis und beim Schokoladeneis) oder frische Schlagsahne und frische Bio-Früchte, hochwertige Bio-Bourbon-Vanilleschoten, Bio-Edelkakao oder Bio-Honig verwendet. Es werden keine künstlichen Aromen, keine Geschmackverstärker, keine Emulgatoren, keine Konservierungsstoffe und keine Farbstoffe eingesetzt.

Eisbecher mit witzigen Sprüchen

Und wie bei den Tiefkühlpizzaschachteln zeichnen sich die 500-ml-Eisbecher von Gustavo Gusto-Gelato mit lustigen Sprüchen und witzigen Zeichnungen aus: „Dein wohl verbientes Joghurteis.“ beim Joghurt-Honig-Eis oder „Extra viel Hmmbeere.“ beim veganen Himbeersorbet, „Schokt richtig!“ beim Schokoladeneis, „Ja, ich Vanill!“ beim Vanilleeis, „Sauerstoff!“ beim veganen Zitronensorbet und Doppel-Lecker beim neuen Schoko Brownie- und Vanille Karamell-Eis.

Weitere Informationen unter www.gustavogusto.com, bei Facebook https://www.facebook.com/pizzagustavogusto und auf Instagram https://www.instagram.com/pizzagustavogusto

Gustavo Gusto ist in erster Linie ein Hersteller von Premium-Tiefkühlpizzen, die möglichst authentisch nach italienischem Rezept und mit feinstem, laktosefreiem Mozzarella sowie mit hochwertigen und soweit möglich regionalen Zutaten hergestellt werden.

Seit 2021 wird in Deutschland unter der Marke Gustavo Gusto auch Speiseeis angeboten. Bei der Herstellung wird nur frische Vollmilch und frische Sahne verarbeitet sowie deutlich weniger Luft als meist üblich zugegeben. Es werden keine künstlichen Aromastoffe, keine Emulgatoren, keine Geschmacksverstärker, keine Konservierungsstoffe und keine Farbstoffe verwendet.

Das Unternehmen und die Marke wurden mehrfach ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Gustavo Gusto
Christoph Schramm
Böhmerwaldstraße 55
82538 Geretsried
+49 8171 911 72 53
info@gustavogusto.com
wwww.gustavogusto.com

Pressekontakt
Gustavo Gusto
Patricia Franzius
Böhmerwaldstraße 55
82538 Geretsried
+49 8171 90 83 830
p.franzius@gustavogusto.com
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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

Kontakt
Mobility Data Lab GmbH
Valentin Jahn
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
info@car2ad.de
https://mobilitydatalab.com

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

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Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

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Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

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Valentin Jahn
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+49 (0) 30 120 86 7 85
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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

Kontakt
Mobility Data Lab GmbH
Valentin Jahn
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
info@car2ad.de
https://mobilitydatalab.com

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

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Valentin Jahn
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
info@car2ad.de
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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

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Valentin Jahn
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
info@car2ad.de
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Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Mobility Data Lab: Vom Marktschreier zum intelligenten Advertising

Valentin Jahn – CEO Mobility Data Lab GmbH

Altdeutsch „hwerban“ das heißt „sich bemühen, sich umtun“ mit dem Ziel Aufmerksamkeit zu generieren und zu lenken – Woher kommt Werbung? Im Gespräch mit Zukunftsforscher Valentin Jahn, Gründer MDL GmbH aus Berlin.

Der Ursprung der Werbung geht bis 800 v. Chr. zurück, bemalte Tafeln machten auf Produkte, Angebote und Besonderheiten aufmerksam. Im 14. Jahrhundert stehen auf den Märkten und Handelsplätzen die Marktschreier als professionelle Werbeausrufer, die die Botschaften in die Welt hinausrufen. Der Begriff Werbung setzte sich um 1930 in Deutschland durch, der Vorläufer ist die Begrifflichkeit Reklame (lateinisch reclamare), das übersetzt wird mit „ausrufen“ und auf den Marktschreier im Mittelalter zurückgeht. Der Erfolg des Marktschreiers ist bis heute nicht gebrochen, denken wir an Wurst-Achim und Nudel-Dieter, die als Deutschlands bekanntesten und lautstärksten Marktschreier gelten. Zukunftsforscher und Gründer Valentin Jahn von der Mobility Data Lab GmbH in Berlin beschäftigt sich mit der technologischen Entwicklung rund um Werbung und deren Skalierung. Als Marktschreier fühlt sich Jahn zwar nicht berufen, ist aber beeindruckt von diesem Können. Egal ob Käse-Maik, Käthe-Kabeljau oder Wurst-Achim, die stimmgewaltigen Marktschreier sind nicht nur vom Hamburger Fischmarkt bekannt, sondern deutschlandweit gibt es Veranstaltung für die sogenannte „Echten Gilde der Marktschreier“, fügt Valentin Jahn schmunzelnd hinzu und ergänzt, daß das Thema Werbung ihn in den Bann gezogen hat.

Werbung im Wandel

Heute ist die Werbeindustrie weltweit fast 650 Milliarden USD wert. Durch Forschung und Entwicklung hat sich die Werbung in den letzten zwei Jahrhunderten enorm weiterentwickelt. Von den ersten Werbeprofis, den Marktschreiern, über die Geburtsstunde der Massenwerbung, dem Buchdruck erobert die Werbung den öffentlichen Raum mit Litfaßsäulen, Plakaten, Zeitungen und mit der Elektrifizierung entstehen Leuchtreklamen. Das 20. Jahrhundert im Wandel durch die Medientechnik, Rundfunk, Fernsehen und Werbespots, Markenimage prägen die Werbung bis das Zeitalter der Digitalisierung die Werbung globalisieren. Das Produkt STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, sagt Jahn. „STORE2AD ist die Weiterentwicklung für die digitale Kundenbindung, eine Schnittstelle, damit der Einzelhandel seine Kunden wieder kennenlernt. Früher gab es den „Tante Emma Laden“, jeder kannte jeden, das ist mit dem Wandel im Handel und der Wirtschaft verloren gegangen“, erklärt Valentin Jahn. STORE2AD ermöglicht dem Einzelhandel seine Kunden, auch wenn sie nicht im Laden sind, zu erreichen – damit steigert der Einzelhandel die Kundenbindung.

Werbebotschaften: Aufmerksamkeit – Vermittlung

Die Menschen werben schon seit Jahrhunderten für Waren. Vor der Erfindung des Buchdrucks warben die Händler ihre Kunden durch handgemalte Tafeln, Mundpropaganda und Marktschreiern an. Der Buchdruck revolutionierte die Art der Werbung. Händler und Unternehmer konnten dadurch ihre Werbung massenhaft vervielfältigen und veröffentlichen neue Kunden informieren und erreichen. Valentin Jahn erzählt, dass vom 15. bis zum 17. Jahrhundert gedruckte Anzeigen auf die Straße geworfen, an Wände geklebt oder in Briefkästen eingeworfen wurden. Erste Zeitungsanzeigen entstanden später im 18. Jahrhundert. „Zunächst ermöglichten Zeitungen den Zugang zu einem größeren Publikum als je zuvor. Nur ein Jahrhundert später wurde die Plakatwand erfunden. Die zunehmende Verbreitung ermöglichte die Werbung individueller für das Publikum anzupassen. Denken wir beispielsweise an Zeitschriften, die sich an junge Frauen richteten, in der speziell auf sie zugeschnittene Anzeigen geschaltet werden konnten“, so Jahn.

Wie hat sich die Werbung verändert?

Der größte Wandel in der Werbeindustrie fand im 19. Jahrhundert statt. 1786 gründete William Taylor die erste Werbeagentur in London „Advertising Agent“ und in den den USA entstanden ab den 1920ern große Werbeagenturen. Valentin Jahn hierzu: „Trotz der Langlebigkeit der Papierwerbung ist sie heute nur noch eine von Tausenden von Werbetechniken. Die Branche ist digitalisiert, wird intelligenter und automatisiert, sie fokussiert sich damit stärker auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Der stetige Wandel bedeutete und bedeutet, dass mehr Zeit in die Weiterentwicklung der Feinheiten der Werbung gesteckt wird, sowohl in der Statistik, Skalierung als auch in der Psychologie. Heute steht hinter fast jeder Werbung ein Team von Experten und Forschern, die ihr Leben der Entdeckung der Dinge gewidmet haben, die einen Verbraucher zum Kauf ihres Produkts bewegen.“

Welche Auswirkungen hat die Werbung auf den Menschen?

Es gibt unzählige Studien, die sich mit den Auswirkungen der Werbung auf den Menschen befassen. In den 1920er Jahren änderte sich die gesamte kapitalistische Welt. Die Erfindung der Massenproduktion führte dazu, dass Waschmaschinen, Geschirrspüler und Staubsauger Einzug in die Haushalte hielten. Dadurch hatten die Frauen maschinelle Entlastungen und Zeit für neue Aufgaben. Während des Wirtschaftsbooms stieg das verfügbare Einkommen, ein neues Zeitalter für den globalen Verkauf und die Wirtschaft, sowie für Werbeagenturen.

„In diesem Zusammenhang spielt die Idee des amerikanischen Traums eine tiefgreifende Auswirkung auf die Werbeindustrie. Entdeckt wurde eine neue Verbindung zwischen Geldausgeben und Glück“, erklärt Valentin Jahn. Wenn beispielsweise das Auto größer, der Fernseher besser als der des Nachbarn war, geht es einem automatisch besser. Weltweit gilt: Werbung beeinflusst das Handeln und die Gefühle.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich die Werbung zu einer komplexen Kunstform entwickelt. „Werbung kann emotionale Verbindungen in den Köpfen schafft. Sie ermutigt die Käufer, ihre Produkte durch Vertrautheit und Vertrauenswürdigkeit zu suchen. Als Kunde habe ich heutzutage natürlich die Qual der Wahl. Ich kann mich überall anmelden und erhalte Rabatte. Ich kann mich wahrscheinlich in mehr Rabatt-Apps oder Programmen anmelden, als es mittlerweile Läden gibt. Dafür hat die Mobility Data Lab GmbH STORE2AD entwickelt. Der Kunde braucht keine App herunterladen, er braucht keine langwierige Registrierung. Der Kunde macht das einfach vor Ort im WLAN direkt am sogenannten „Point of Sale“, wo er sein Angebot wiederfindet“, erklärt Jahn.

Zukunftsaussicht: Intelligente Werbung

Forscher analysieren die Trends, Werbung wird smarter und technologischen Weiterentwicklungen beeinflussen die Werbewelt. STORE2AD ist die digitale Stempelkarte des 21. Jahrhunderts, so hat Valentin Jahn erklärt, ist das die Zukunft? Valentin Jahn: „Der Einzelhandel hat die Möglichkeit, tatsächlich zum ersten Mal zielgerichtet Produkte dem Nutzer vorzustellen. Also wenn wir das mal vergleichen mit dem typischen Wochenprospekt, was sehr papier- und farbaufwendig ausgedruckt wird und mit einigen Hundert Angeboten versehen ist, dann ist das sozusagen der Gegenentwurf zu dem, wofür wir stehen. Das heißt, wir sehen das natürlich als zielgerichtetes Angebot für den Kunden. Am Ende des Tages soll es natürlich dazu führen, dass der Kunde beim Einzelhändler kauft, nicht online kauft, dass der Kunde auch die Produkte, von denen er vielleicht gar nicht wusste, dass der Einzelhändler es hat, auch tatsächlich bekommt. Denn das ist das größte Problem. Viele Produkte gibt es in meinem räumlichen Umfeld. Doch ich mache es mir leicht als Kunde. Einfach eine Suchmaschine nutzen, ein Produkt suchen und auf „online bestellen“ klicken. Dabei wäre es unter Umständen viel einfacher und nachhaltiger, drei Minuten vor die Tür zu gehen und das Produkt im Nachbarladen zu kaufen – und dafür stehen wir mit dem Produkt STORE2AD.“

V.i.S.d.P.:

Morgan Anne
Student & Blogger

Morgan Anne ist eine englische Studentin, die ihren Bachelor-Abschluss in Internationaler Politik an der University of London Institute in Paris macht. Morgan Anne ist seit 2022 bei ABOWI-Reputation.com. Sie strebt in Zukunft an als Kommunikatorin zu arbeiten, sei es im Journalismus oder für eine politische Gruppe. Ihre Interessen liegen in den Bereichen Gesundheit und Fitness, Reisen, Biologie und Politik. Du erreichst uns unter contact@abowi.com.

Die MDL Mobility Data Lab GmbH sitzt in Berlin (Tempelhofer Hafen) und hat sich auf intelligentes Zielgruppen Targeting spezialisiert. MDL verbindet Anzeigen, Daten, Personen und Shops mit einer patentierten und cloud basierten Lösungsplattform, die Web-IDs verwendet, um Werbeempfänger online und offline zu verbinden. Die Produkte umfassen die CAR2AD, eine automatisierte und dynamische Signage-Lösung und die STORE2AD als Verbindung von Online-Marketing und Offline-Verkauf.

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Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
+49 (0) 30 120 86 7 85
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Stahl Krebs für German Brand Award 2022 nominiert.

Markenrelaunch und Markenwebsite kommen von ipanema2c.

Stahl Krebs für German Brand Award 2022 nominiert.

Erfolgreich und für den German Brand Award nominiert: Digitale Markenarbeit der Agentur ipanema2c.

In diesem Monat wird sich Jury des German Brand Award zusammensetzen, hervorragende Markenarbeit und -Projekte bewerten und die Gewinner des bedeutenden Branchenpreises festlegen. Was nach einer einfachen Jurierung klingt, ist für die Solinger Ernst Krebs KG im Jahr 2022 besonders spannend. Der Kunde der Wuppertaler Agentur ipanema2c ist während der Pandemie mit stahl-krebs.de live gegangen und wurde in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication Web & Mobile“ nominiert. Mehr: ipanema2c.de

Neuer Markenanspruch, neue Markenwebsite.
Die Durchsetzung von markenprägender Kreation im neuen Webauftritt unterstreicht die Position des qualitativen Marktführers: „Der Stahl-Krebs-Anspruch „our steel. YOUR BUSINESS.“ wird dabei zum Treiber, der das Streben – für bestehende und zukünftige Kunden, vertrauensvoller Entwicklungspartner zu sein – visionär nach vorn kommuniziert“, erklärt Olaf Bruno Pahl, GF, Strategie & Beratung bei ipanema2c. Rückblickend sehen Agentur und Kunde den Relaunch als erfolgreiches Projekt, bei dem der neue Markenanspruch, das neue Marken-Logo, die neue Homepage gemeinsam im Fokus standen: Die nominierte Website zeigt eine klare Nutzenorientierung, überzeugt mit Features wie einem Coil-Rechner und präsentiert die Marke und das Unternehmen als vertrauensvollen Partner. Dieser Mut zum Unterschied, wurde nun mit der Nominierung beim German Brand Award belohnt.

Excellente Markenführung, angesehener Branchenpreis.
Der German Brand Award ist ein von der Stiftung Rat für Formgebung ins Leben gerufener Branchenpreis für Markenführung. Das Ziel des Awards ist es, ein Bewusstsein für Markenführung als Erfolgsfaktor national und international zu schaffen und Marken per se als Ausdruck einer erfolgreichen Unternehmenskultur in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Mitte März werden die Ergebnisse der Verleihung bekanntgegeben. Mehr: ipanema2c.de

Team Stahl Krebs:
Daniel Krebs, Geschäftsführender Gesellschafter
Andre Christians, Assistent der Geschäftsführung
Felix Degen, Digital Innovation Officer
Isabella Herzig, Leitung Personalentwicklung & Kommunikation
Laura Wagner-Brown, Marketingreferentin & Sekretariat

Team ipanema2c brand communication:
Olaf Bruno Pahl, GF Strategie und Beratung
Ralf Andereya, GF Konzept und Kreation
Doro Wiegel, Creative Direction Art
Christian Jung, Programmierung und SEO
Saskia Beinhard, Projektmanagement

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Von der Kombination aus Markenstrategie und Markenkreation profitieren aktuell Marktführer wie Abiomed, BOOM, DURIT Hartmetall, Medtronic, Nobel Biocare, Samina, Schäfer-Shop, Stahl Krebs, BNP Paribas/Von Essen Bank, Reformhaus Bacher, Sparkasse Wuppertal oder ZWILLING.

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c brand communication gmbh
Olaf Bruno Pahl
Ferdinand-Thun-Str. 44
42289 Wuppertal
020269357323
info@ipanema2c.de
www.ipanema2c.de

German Wahnsinn: Gute Werbespots benötigen ein emotionales Audio-Erlebnis

German Wahnsinn: Gute Werbespots benötigen ein emotionales Audio-Erlebnis

Philipp Feit vom Hamburger Musik- und Tonstudio German Wahnsinn

Hamburg, 23. Februar 2022. Dass Musik sehr stark Emotionen hervorrufen kann und deshalb in der Werbung eine große Rolle spielt, ist bekannt. „Aber einfach Werbeproduktionen nur mit Musik zu vertonen, reicht nicht aus“, erklärt Philipp Feit, Chief Creative Officer und Mitinhaber des Hamburger Tonstudios German Wahnsinn. „Das emotionale Audio-Erlebnis gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Trend geht dabei eindeutig zum 3D-Sound, der zu einem deutlich intensiveren Hörerlebnis führt.“

Was macht der 3D-Audio-Sound aus?

„3D-Audio gibt uns die Möglichkeit, sowohl die Realität als auch Fiktion, in uns umgebenden Klang zu verwandeln. Es ist Sound, der uns komplett umgibt, als würden wir mitten in einem Orchester oder direkt in einer Filmszene stehen. Dies schafft eine viel intensivere und immersivere Beziehung des Konsumenten zur Produkt. Und das alles ist zu erleben, mit handelsüblichen Kopfhörern“, betont Philipp Feit. „Aber das ist erst der Anfang. Wir arbeiten daran Audio zum Leben zu erwecken, denn im Metaverse wird gerade das eine große Rolle spielen.“

German Wahnsinn (www.germanwahnsinn.de) hat allein im vergangenen Jahr 3D-Audio mit den „ersten mutigen Kunden“ in rund 30 Produktionen eingesetzt. Mit dabei waren Produktionen für Free-Now, PETA VR, Cornelia Funke & Guillermo del Toro. „Wir erfahren in diesem Jahr bereits eine deutliche Steigerung der Produktionen mit 3D-Audio. Denn Marken und Produkte benötigen ein immer stärkeres emotionales und unverwechselbares Audio-Erlebnis“, ist Philipp Feit überzeugt.

Weitere Informationen unter www.germanwahnsinn.de

Die German Wahnsinn GmbH, gegründet 2013, ist ein vielfach ausgezeichnetes Musik- und Tonstudio in Hamburg. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Produktion von Sounddesign, Musik und Sprache und arbeitet besonders für Werbeagenturen, Filmproduktionen, Verlage und Labels. Zum Serviceangebot von German Wahnsinn gehören auch die Bereiche Audio-Beratung und -Kreation. Von Beginn an steht man den Kunden bei der konzeptionellen Entwicklung und Produktion ihrer Kampagnen zur Seite.

Auch die Bereiche Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Conversational Interfaces gehören zum Angebot von German Wahnsinn, zudem experimentiert das Unternehmen kontinuierlich mit neuen Technologien.

German Wahnsinn produziert und veröffentlicht Podcasts, Hörspiele und Hörbücher und betreibt zusammen mit der Bestseller-Autorin Cornelia Funke den Verlag Atmende Bücher. Weiterhin bietet das Unternehmen auf 500 Quadratmetern einen Tonstudio-Komplex mit sieben Studios und verfügt mit German Wahnsinn Records über ein eigenes Musik-Label.

Kontakt
German Wahnsinn
Eduardo Garcia
Kastanienallee 9
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