Tag Weiterentwicklung

Mietspiegelreform nachbessern:

Mietspiegelpflicht sinnvoll ausweiten, unabhängige und sachkundige Erstellung sicherstellen

Mietspiegelreform nachbessern:

gif e.V.

Deutscher Städtetag, Verband Deutscher Städtestatistik (VDSt) e.V. und gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. zur gemeinsamen Stellungnahme zur Reform des Mietspiegelrechts.

Die Bedeutung qualifizierter Mietspiegel ist in der weiterhin schwierigen Wohnungsmarktlage vieler Städte unverändert hoch. Daher war im Koalitionsvertrag der Ampel eine Weiterentwicklung der Mietspiegelreform vorgesehen. Diese wurde nicht mehr umgesetzt, ist aber weiterhin erforderlich. Der Deutsche Städtetag, der Verband Deutscher Städtestatistik (VDSt) und die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung fordern daher die zukünftigen Koalitionspartner auf, in der kommenden Legislatur die notwendigen Maßnahmen umzusetzen.

Mietspiegel sollten zukünftig objektiver erstellt werden und in Kraft treten können, unabhängig von Interessen der Politik und der Mieter und Vermieter. Auch sollten Mietspiegelersteller künftig nachweisen müssen, dass sie über die notwenige Sachkunde verfügen. Zudem sollten überall, wo die Mietpreisbremse gilt, auch Mietspiegel erstellt werden.

Der Gesetzgeber hat 2021 mit dem Mietspiegelreformgesetz und der Mietspiegelverordnung eine gute Grundlage für rechtssichere Mietspiegel geschaffen. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Regelungen für sogenannte qualifizierte Mietspiegel, die nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden erstellt werden. In zwei wesentlichen Punkten gibt es allerdings noch wesentlichen Nachbesserungsbedarf:
-Unabhängigkeit der Mietspiegelerstellung
-Sachkunde der Mietspiegelersteller

Der Deutsche Städtetag, der Verband Deutscher Städtestatistik (VDSt) und die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung sprechen sich zum wiederholten Male nachdrücklich für eine unabhängige und weisungsungebundene Erstellung von Mietspiegeln aus. Dies muss insbesondere für qualifizierte Mietspiegel gelten, die aktuell nur mit Zustimmung von Mieter- und Vermietervertretern oder ersatzweise durch die Gemeinde in Kraft treten können. Diese Abhängigkeit beeinträchtigt die Objektivität der Mietspiegelerstellung und führt in vielen Fällen zu politischer Einflussnahme. Seit Langem wird dieses Verfahren kritisiert, da es häufig zu Konflikten oder methodisch fragwürdigen Kompromissen führt. Eine solche Praxis steht nicht im Einklang mit den wissenschaftlichen Standards qualifizierter Mietspiegel und widerspricht ihrer zentralen Bedeutung im Miet-, Sozial- und Steuerrecht.

Die Verbände fordern daher, dass qualifizierte Mietspiegel nach denselben Prinzipien erstellt werden wie amtliche Statistiken. Um wissenschaftlichen Ansprüchen zu genügen, muss die Veröffentlichung eines Mietspiegels unabhängig von der Zustimmung einzelner Interessenvertreter erfolgen. Gleichzeitig sollen die fachlichen Beiträge von Mieter- und Vermieterverbänden weiterhin in beratender Funktion einfließen – ohne jedoch ein faktisches Vetorecht über die Einführung eines Mietspiegels zu erhalten.

Zudem besteht derzeit keine gesetzliche Vorgabe zur Qualifikation der Mietspiegelersteller. Angesichts der hohen gesellschaftlichen Relevanz qualifizierter Mietspiegel für Mieter und Eigentümer sowie der methodischen Komplexität ihrer Erstellung halten die Verbände dies für nicht ausreichend. Selbst die besten gesetzlichen Anforderungen an Mietspiegel bleiben wirkungslos, wenn die erstellenden Akteure nicht über die erforderlichen Kenntnisse und Kompetenzen verfügen.

Um die Qualität, Akzeptanz und Rechtssicherheit von Mietspiegeln nachhaltig zu erhöhen, fordern die Verbände eine Weiterentwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen. Dazu gehört insbesondere die Einführung eines verpflichtenden Sachkundenachweises für Mietspiegelersteller sowie die Sicherstellung der Unabhängigkeit des gesamten Verfahrens. Nur so kann das Instrument Mietspiegel langfristig gestärkt und seine Verlässlichkeit gewährleistet werden.

Die Mietspiegelpflicht besteht im Moment nur für alle Kommunen mit mehr als 50 000 Einwohnern. In vielen Gemeinden gilt aber die Mietpreisbremse, ohne dass auch ein Mietspiegel erstellt werden muss. Nach einer Untersuchung des BBSR waren Ende 2024 davon insgesamt 347 Gemeinden betroffen; davon 106 kleinere Mittelstädte (20 000 bis unter 50 000 Einwohner), 173 Kleinstädte (5 000 bis unter 20 000 Einwohner) und 68 Gemeinden mit unter 5 000 Einwohnern.[1] Ohne Mietspiegel greift die Mietpreisbremse aber ins Leere. Daher sollten die Kommunen grundsätzlich für alle angespannten Wohnungsmärkte Mietspiegel ausweisen. Ab 100 000 Einwohnern sollten qualifizierte Mietspiegel erstellt werden, da nur diese Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter bieten.

Darüber hinaus weist die Gesetzgebung zur Mietspiegelreform einige kleinere handwerkliche Fehler auf, die aber in der Praxis große Bedeutung für die Verfügbarkeit der erforderlichen Daten haben. Diese fehlerhaften Stellen müssen zeitnah nachgebessert werden.

Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. wurde am 15. Oktober 1993 gegründet und hat heute rund 1.300 Mitglieder. Der gemeinnützige Verein strebt die Zusammenführung von Theorie und Praxis an und trägt zur Klärung wichtiger immobilienwirtschaftlicher Fragestellungen sowie zur Verbesserung der Markttransparenz bei. Präsidentin der gif ist Prof. Dr. Verena Rock.

Kontakt
gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche F.
Katharina Seipel
Äppelallee 27
65203 Wiesbaden
0611 23 68 10 77

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Optimierte Störungsbewältigung dank GBTS

Jens Gruneberg präsentiert Lösungen zur effizienteren Störungsabwicklung in Gebäuden, um Ausfälle zu minimieren und die Betriebssicherheit zu erhöhen.

Optimierte Störungsbewältigung dank GBTS

GBTS setzt auf Digitalisierung und Predictive Maintenance. (Bildquelle: Uwe Klössing | www.personalbrandingcompany.de)

Jens Gruneberg, Geschäftsführer von GBTS, präsentiert innovative Lösungen zur effizienteren Bewältigung technischer Störungen in Gebäuden. Durch die Nutzung von Digitalisierung, Smart Building-Technologien und Predictive Maintenance möchte Gruneberg die Abläufe optimieren und die Betriebssicherheit erhöhen.

Gruneberg erläutert: „In vielen Gebäuden bleiben technische Störungen oft stunden- oder tagelang unbemerkt. Dies führt zu unnötigen Ausfallzeiten und erhöhten Kosten. Durch die direkte Weiterleitung von Störmeldungen an Servicepartner können wir die Effizienz signifikant steigern.“ In zahlreichen Gebäuden seien technische Anlagen weit verstreut und oft nicht auf dem täglichen Weg des Personals gelegen. Das führe dazu, dass Störungen häufig erst bemerkt werden, wenn bereits ein Funktionsausfall eingetreten ist. Eine fehlende automatische Weiterleitung der Störmeldungen an Dienstleister verlängere die Reaktionszeit zusätzlich.

„Typische Probleme und ihre Folgen umfassen lange Standzeiten der Störung, unzureichende Systemkenntnisse und veraltete Störmeldungen. Probleme, die kurz vor dem Wochenende auftreten, bleiben oft bis Montag ungelöst, was den Betrieb erheblich beeinträchtigt“, führt der Experte weiter aus. Das Personal kenne die Systeme meist nicht ausreichend und wisse nicht, wen es anrufen solle, was doppelte Anfahrten der Techniker erforderlich mache. Alte Störmeldungen, wie beispielsweise bei der Klimatechnik, würden oft erst bemerkt, wenn es bereits zu spät ist.

GBTS setzt auf moderne Technologien und Strategien, um diese Herausforderungen zu meistern: Durch die Implementierung digitaler Lösungen und Smart-Building-Technologien können Störmeldungen automatisiert und direkt an den zuständigen Servicepartner weitergeleitet werden. Dies spart Zeit und Ressourcen. Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung – setzt auf die kontinuierliche Überwachung und Analyse von Maschinendaten. Diese Methode biete zahlreiche Vorteile: Die Früherkennung potenzieller Probleme ermögliche rechtzeitige Wartungsmaßnahmen, effizientere Wartungsplanung und geringere Kosten für Ersatzteile und Reparaturen. Eine regelmäßige Überwachung und rechtzeitige Wartung würden zudem die Lebensdauer der Maschinen und Anlagen verlängern. Durch eine frühzeitige Problembehebung bleibe außerdem die Qualität der Produkte konstant hoch und die Sicherheit der Arbeitsumgebung werde erhöht. Die Analyse von Maschinendaten liefere wertvolle Einblicke zur Optimierung der Betriebsprozesse.

Gruneberg betont weiterhin: „Die Digitalisierung und Predictive Maintenance sind Schlüsseltechnologien, um den Herausforderungen von heute und morgen gerecht zu werden. Sie ermöglichen es uns, Ausfallzeiten zu minimieren und die Betriebssicherheit insgesamt zu maximieren.“ Es sei unerlässlich, dass das Personal die Systeme und die entsprechenden Ansprechpartner kennt. Regelmäßige Schulungen und klare Prozesse können hier Abhilfe schaffen und die Effizienz erheblich steigern. Durch die Digitalisierung unnötiger Serviceprozesse schafft GBTS Freiraum für das Personal, welches sich so auf wesentliche Aufgaben konzentrieren und die Reaktionszeiten bei Störungen verkürzen kann.

„Eine effiziente Störungsabwicklung ist heute wichtiger denn je“, schließt Gruneberg ab. GBTS empfiehlt, die bestehende Technik zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Störmeldungen automatisiert weitergeleitet werden können. Jens Gruneberg und sein Team stehen als Experten bereit, um die Technik zukunftsfähig zu machen.

Mehr Informationen und Kontakt zur GBTS Group gibt es unter www.gbts.group (https://www.gbts.group).

Die GBTS Group – Gruneberg Building Technology Solutions – ist herstellerunabhängiger Dienstleister für Gebäudetechnik. Von der Sicherheitstechnik und der Elektrotechnik über Heizung, Sanitär und Klimatechnik bis zur IT-Infrastruktur bieten wir die gesamte Bandbreite an Dienstleistungen in einem einzigen Unternehmen an. Die GBTS Group besteht aus der Gruneberg Gebäudetechnik GmbH und der GBTS-Plan GmbH. Während erstere von der Planung bis zur Realisierung von Projekten alles aus einer Hand und zusätzlich die Wartung und den Service für die verbaute Technik gerne übernimmt, handelt es sich bei letzterer um eine Planungsgesellschaft für Sicherheitstechnik. Sie berät Kunden in allen Bereichen der Sicherheitstechnik, plant diese individuell auf jeden Kunden zugeschnitten, begleitet Kunden zuverlässig bei Ausschreibungen und überwacht die Installation bis hin zur Abnahme der Gewerke.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Eigenheime smarter und sicherer zu machen und unsere Kunden ganzheitlich zu betreuen. Als Ratgeber, Macher und Gestalter ist es unser oberstes Ziel, die bestmöglichen Lösungen für Ihre Projekte zu entwickeln. Dabei behalten wir stets das große Ganze im Auge. So beraten wir Sie ehrlich, optimal und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten für mehr Zukunftsstabilität.

Kontakt
Gruneberg Gebäudetechnik GmbH
Jens Gruneberg
Katernberger Str. 107
45327 Essen
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Die Bedeutung von moderner Zutrittskontrolle

Jens Gruneberg fordert Unternehmen auf, in moderne Zutrittskontrollsysteme zu investieren, um Sicherheit und Effizienz zu verbessern.

Die Bedeutung von moderner Zutrittskontrolle

Jens Gruneberg betont die Bedeutung moderner Zutrittskontrollen für die Unternehmenssicherheit. (Bildquelle: Uwe Klössing | Personal Branding Company)

In einer zunehmend digitalisierten Welt stehen Unternehmen vor stetig wachsenden Sicherheitsherausforderungen. Traditionelle Schlüsselsysteme sind nicht nur unpraktisch, sondern stellen auch ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Jens Gruneberg, Geschäftsführer von GBTS, einem herstellerunabhängigen Dienstleister für Gebäudetechnik, unterstreicht die Bedeutung moderner Zutrittskontrollen für die Unternehmenssicherheit.

„Die Zeit für eine moderne, einheitliche Zutrittskontrolle ist gekommen – und sie bringt mehr Vorteile mit sich, als viele Unternehmen vielleicht denken“, betont Gruneberg. „Der Übergang zu technologisch fortschrittlichen Lösungen ist unerlässlich, um mit den steigenden Anforderungen an die Unternehmenssicherheit Schritt zu halten.“

Die Probleme mit herkömmlichen Schlüsselsystemen seien vielfältig und bekannt. Der Verlust oder Diebstahl von Schlüsseln könne zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen, und der Austausch von Schlössern sei zeitaufwendig und kostspielig. Zudem fehle es bei herkömmlichen Schlüsseln an Kontrolle und Nachverfolgbarkeit, was die Einhaltung von Compliance-Anforderungen erschwere, führt der Geschäftsführer weiter aus.

Moderne Zutrittskontrollen (https://www.gbts.group/gebaeudetechnik/sicherheitstechnik/zutrittskontrolle/) bieten eine Vielzahl von Vorteilen für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden. Durch eine zentrale Verwaltung lassen sich Zugriffsrechte für verschiedene Bereiche und Ressourcen mit einem einzigen Prozess verwalten. Dies spare Zeit, schütze vor ungewollten Dritten und reduziere den administrativen Aufwand erheblich. „Unser modernes Zutrittskontrollsystem bietet nicht nur erstklassige Sicherheit, sondern auch die Gewissheit, dass Ihr Unternehmen den neuesten Sicherheitsstandards entspricht“, erklärt Gruneberg. „Mit automatisierten Compliance- und Berichterstattungsfunktionen wird die Überwachung und Dokumentation von Zugriffsaktivitäten deutlich vereinfacht.“

Durch die Integration in andere Sicherheitssysteme ermöglichen moderne Zutrittskontrollen eine umfassende Sicherheitslösung, bei der verschiedene Komponenten effizient zusammenarbeiten. Dies maximiere die Sicherheitsinfrastruktur und steigere die Gesamteffektivität. Gruneberg hebt hervor: „Die Flexibilität und Skalierbarkeit moderner Zutrittskontrollsysteme machen sie besonders attraktiv für wachsende Unternehmen, die ihre Sicherheitsinfrastruktur zukunftssicher gestalten möchten.“

Insgesamt biete eine von einer zentralen Stelle verwaltete einheitliche Zutrittskontrolle den Nutzern eine verbesserte Benutzererfahrung, erhöhte Sicherheit und eine effizientere Verwaltung von Zugriffsrechten und -prozessen. Unternehmen sollten regelmäßig überprüfen, ob ihre Technologie den aktuellen Industriestandards entspricht und potenzielle Sicherheitslücken identifizieren. „Handeln Sie jetzt und investieren Sie in ein modernes Zutrittskontrollsystem“, schließt Gruneberg. „Es bietet nicht nur erstklassigen Schutz, sondern auch finanzielle Vorteile und langfristige Sicherheit.“

Mehr Informationen und Kontakt zur GBTS Group gibt es unter www.gbts.group (https://www.gbts.group).

Die GBTS Group – Gruneberg Building Technology Solutions – ist herstellerunabhängiger Dienstleister für Gebäudetechnik. Von der Sicherheitstechnik und der Elektrotechnik über Heizung, Sanitär und Klimatechnik bis zur IT-Infrastruktur bieten wir die gesamte Bandbreite an Dienstleistungen in einem einzigen Unternehmen an. Die GBTS Group besteht aus der Gruneberg Gebäudetechnik GmbH und der GBTS-Plan GmbH. Während erstere von der Planung bis zur Realisierung von Projekten alles aus einer Hand und zusätzlich die Wartung und den Service für die verbaute Technik gerne übernimmt, handelt es sich bei letzterer um eine Planungsgesellschaft für Sicherheitstechnik. Sie berät Kunden in allen Bereichen der Sicherheitstechnik, plant diese individuell auf jeden Kunden zugeschnitten, begleitet Kunden zuverlässig bei Ausschreibungen und überwacht die Installation bis hin zur Abnahme der Gewerke.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Eigenheime smarter und sicherer zu machen und unsere Kunden ganzheitlich zu betreuen. Als Ratgeber, Macher und Gestalter ist es unser oberstes Ziel, die bestmöglichen Lösungen für Ihre Projekte zu entwickeln. Dabei behalten wir stets das große Ganze im Auge. So beraten wir Sie ehrlich, optimal und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten für mehr Zukunftsstabilität.

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Partnerschaft zwischen SonneNext energy und LB SolarTec GmbH

Strategische Partnerschaft und Beteiligung stärken das Team und die Expertise der SonneNext energy GmbH

Partnerschaft zwischen SonneNext energy und LB SolarTec GmbH

Gründer und Geschäftsführer der LB SolarTec GmbH: Lindrit Ramusholli. (Bildquelle: LB SolarTec GmbH)

Die SonneNext energy GmbH, Erfinder des KI-gestützten Energie-Management-Systems AI.leen mit Sitz in Niederzissen, gibt die strategische Partnerschaft mit der LB SolarTec GmbH aus Siegburg bekannt. Diese Partnerschaft markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung von SonneNext energy und dem intelligenten EMS AI.leen. Sie wird dazu beitragen, die Ziele des Unternehmens zu stärken und sein Wachstum zu beschleunigen.

Im Rahmen der Partnerschaft haben die Eigentümer und der Geschäftsführer der LB SolarTec GmbH über die neugegründete LB SolarTec Holding GbR einen Anteil von zehn Prozent an der SonneNext energy GmbH erworben. „Wir werden über unsere Unternehmensanteile nun substanziell in die SonneNext energy GmbH investieren und darüber hinaus aktiv die operativen Bereiche Installation und Technik sowie den Customer Care über den First-Level-Support an der Hotline verstärken“, sagt Lindrit Ramusholli, Geschäftsführer und Gründer des auf erneuerbare Energien spezialisierten Elektro-Meisterbetriebs LB SolarTec GmbH. In seinen mittlerweile mehr als 10 Jahren Erfahrung hatte sich Ramusholli schon über Deutschlands Grenzen hinweg einen Namen als Experte in der Planung und erfolgreichen Umsetzung groß angelegter Photovoltaikanlagen im Megawattbereich gemacht.

Heute ist die LB SolarTec ein wachstumsstarkes Unternehmen in der Solarbranche. Mit mehr als 500 deutschlandweit installierten PV-Anlagen, die bereits mit Deye-Wechselrichtern ausgestattet sind, hat das Siegburger Unternehmen eine wesentliche Grundlage zur weiteren Verbreitung von AI.leen, dem KI-gestützten Energie-Management-System der SonneNext energy geschaffen.

„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit der LB SolarTec GmbH“, sagt Hans Jörg Hölzenbein, Geschäftsführer und Gründer der SonneNext energy GmbH. „Die LB SolarTec bringt eine beeindruckende Expertise in die Partnerschaft ein, die dazu beitragen wird, die Markteinführung unseres Energie-Management-Systems AI.leen zu beschleunigen und damit schneller die angestrebte Position von SonneNext energy als führender Anbieter auf dem Gebiet der KI-gestützten Vermarktung von erneuerbarer Energie zu erreichen. Das weitere Engagement des Teams von LB SolarTec wird einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, unsere Kunden noch besser zu unterstützen und unsere Wachstumsziele schneller zu erreichen.“

Auch Lindrit Ramusholli sieht die Zusammenarbeit optimistisch: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Partnerschaft mit SonneNext energy eine Win-win-Situation für beide Unternehmen darstellt. Gemeinsam werden wir in der Lage sein, noch mehr Menschen Zugang zu nachhaltiger Energie zu verschaffen und einen positiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Der weiteren Einführungsphase des SonneNext EMS AI.leen wird diese Allianz einen kräftigen Schub verleihen.“

Mehr zur SonneNext energy GmbH und dem KI-gestützten intelligenten Energiemanagement-System AI.leen ist unter https://sonnenext.com zu erfahren.

Eine Pressemitteilung der SonneNext energy Gmbh, Niederzissen und der LB SolarTec GmbH, Siegburg.

Zur SonneNext energy GmbH

Die SonneNext energy GmbH entstand aus der Zusammenarbeit von IVG energy solution GmbH und Hans Jörg Hölzenbein. Das Unternehmen vertreibt mit ihrem KI-gestützten Energie-Management-System „AI.leen“ ein Produkt für Betreiber kleiner PV-Anlagen. Das eingetragene Energieunternehmen mit Sitz in Niederzissen ist auch Direktvermarkter von erneuerbarer Energie und entwickelt innovative Produkte im Energiemarkt.
Immer mehr Haushalte in Deutschland setzen auf Photovoltaik bei der Energiegewinnung. Denn PV-Anlagen sind nicht nur eine einfache Möglichkeit der Energiegewinnung im privaten Bereich, sondern können auch die Basis für eine nahezu kostenneutrale Stromnutzung sein. Die Integration eines KI-gesteuerten Energiemanagement-Systems für Photovoltaikanlagen ist ein weiterer Schritt in eine nachhaltigere und effizientere Energiezukunft.
Das intelligente KI-gesteuerte Energie-Management-System AI.leen verwaltet und verteilt nicht nur den gewonnenen Strom auf höchst effiziente Art, sondern hilft zusätzlich Mehreinnahmen zu generieren und auf diese Weise mit der Energie der Sonne Geld zu verdienen. Mit integrierten Prognosetools zur voraussichtlichen Stromverwendung und der zu erwartenden Stromproduktion des Haushalts sorgt das EMS „AI.leen“ für eine optimierte Stromnutzung. Aufgrund der Kenntnis zukünftiger Börsenstrompreise versetzt AI.leen den Betreiber von PV-Anlagen mit Batteriespeicher darüber hinaus in die Lage, den selbst produzierten Strom zeitversetzt an der Strombörse zu Höchstpreisen zu verkaufen.
Mit ihrer Mission möchte die SonneNext energy GmbH Strom als Einkommensquelle für alle erschließen, die Autarkiequote erhöhen und letztlich auch die Netze entlasten.

Zur Person Lindrit Ramusholli, Gründer der LB SolarTec GmbH, Siegburg

Lindrit Ramusholli ist Geschäftsführer und Gründer der LB Solartec GmbH, einem renommierten Elektro-Meisterbetrieb, der sich auf erneuerbare Energien spezialisiert hat. Mit über 10 Jahren Branchenerfahrung hat sich Lindrit Ramusholli einen Namen als federführender Experte bei der Planung und Umsetzung von Photovoltaik-Anlagen im Megawattbereich über die Grenzen Deutschlands hinaus gemacht. Seine herausragende Kompetenz für nachhaltige Energiekonzepte spiegelt sich in jedem Projekt und setzt neue Maßstäbe im Bereich der erneuerbaren Energien.

Kontakt
SonneNext energy GmbH
Tanja Salkowski
Industriegebiet Scheid 13
56651 Niederzissen
+49171 4881212
https://sonnenext.com

Die GBTS Group gestaltet die Zukunft der Gebäudetechnik

Die GBTS-Group ist herstellerunabhängiger Dienstleister für Gebäudetechnik – individuell, innovativ und intelligent.

Die GBTS Group gestaltet die Zukunft der Gebäudetechnik

Das Team der GBTS-Group begleitet seine Kunden zuverlässig in allen Bereichen der Gebäudetechnik.

Mit neuer Website und einer Weiterentwicklung des Unternehmens startet die GBTS Group, ein herstellerunabhängiger Dienstleister für Gebäudetechnik, ins neue Jahr. „Wir freuen uns darüber, die Einführung unserer neuen Website und die Weiterentwicklung unseres Unternehmens bekannt geben zu können“, so Geschäftsführer Jens Gruneberg.

Als Spezialist für innovative Technologien, die nicht nur Sicherheit gewährleisten, sondern auch als multifunktionale Werkzeuge dienen, steht die GBTS Group für Innovation und Praxisnähe. Die neue Website reflektiert dieses Engagement und bietet Kunden einen verbesserten Zugang zu den breiten Dienstleistungen und Lösungen des Unternehmens. Die Weiterentwicklung zur GBTS Group unterstreicht das Engagement für eine klare Positionierung und einen Ausdruck ihrer Werte von Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation. Von der Sicherheitstechnik über Elektrotechnik, Heizung, Sanitär und Klimatechnik bis hin zur IT-Infrastruktur bietet die GBTS Group eine umfassende Bandbreite an Dienstleistungen für Unternehmen und Eigenheime.

Dazu besteht die GBTS Group aus der Gruneberg Gebäudetechnik GmbH und der GBTS-Plan GmbH. Während erstere von der Planung bis zur Realisierung von Projekten alles aus einer Hand und zusätzlich die Wartung und den Service für die verbaute Technik gerne übernimmt, handelt es sich bei letzterer um eine Planungsgesellschaft für Sicherheitstechnik. Sie berät Kunden in allen Bereichen der Sicherheitstechnik, plant diese individuell auf jeden Kunden zugeschnitten, begleitet Kunden zuverlässig bei Ausschreibungen und überwacht die Installation bis hin zur Abnahme der Gewerke.

„Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Eigenheime smarter und sicherer zu machen und unsere Kunden ganzheitlich zu betreuen. Als Ratgeber, Macher und Gestalter ist es unser oberstes Ziel, die bestmöglichen Lösungen für die Projekte unserer Kunden zu entwickeln. Dabei behalten wir stets das große Ganze im Auge. So beraten wir ehrlich, optimal und auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten für mehr Zukunftsstabilität“, fasst Jens Gruneberg zusammen.

Das Repertoire an Dienstleistungen reicht von der Beratung, der Konzeptentwicklung und der Planung über die Ausführung, die Begehung von Objekten und den Betrieb der Systeme bis zu Wartung und Service der installierten Technik und Schulungen. Die Kunden der GBTS Group schätzen zudem den ganzheitlichen Blick der Experten. Zusätzlich ist es dem Team ein Anliegen, ihre Kunden während eines gemeinsamen Projekts so ungestört wie möglich ihr Kerngeschäft weiterführen zu lassen.

Unternehmen und Eigenheimbesitzer, die auf smarte und zuverlässige Gebäudetechnik für eine sichere Zukunft setzen, sind dazu eingeladen, das Team der GBTS Group zu kontaktieren und gemeinsam den Weg zur Zukunftsstabilität zu gehen.

Mehr Informationen und Kontakt zur GBTS Group gibt es unter https://www.gbts.group/ .

Die GBTS Group – Gruneberg Building Technology Solutions – ist herstellerunabhängiger Dienstleister für Gebäudetechnik. Von der Sicherheitstechnik und der Elektrotechnik über Heizung, Sanitär und Klimatechnik bis zur IT-Infrastruktur bieten wir die gesamte Bandbreite an Dienstleistungen in einem einzigen Unternehmen an. Die GBTS Group besteht aus der Gruneberg Gebäudetechnik GmbH und der GBTS-Plan GmbH. Während erstere von der Planung bis zur Realisierung von Projekten alles aus einer Hand und zusätzlich die Wartung und den Service für die verbaute Technik gerne übernimmt, handelt es sich bei letzterer um eine Planungsgesellschaft für Sicherheitstechnik. Sie berät Kunden in allen Bereichen der Sicherheitstechnik, plant diese individuell auf jeden Kunden zugeschnitten, begleitet Kunden zuverlässig bei Ausschreibungen und überwacht die Installation bis hin zur Abnahme der Gewerke.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Eigenheime smarter und sicherer zu machen und unsere Kunden ganzheitlich zu betreuen. Als Ratgeber, Macher und Gestalter ist es unser oberstes Ziel, die bestmöglichen Lösungen für Ihre Projekte zu entwickeln. Dabei behalten wir stets das große Ganze im Auge. So beraten wir Sie ehrlich, optimal und auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten für mehr Zukunftsstabilität.

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Weibliche Führungskräfte im Wandel

Diana Stoffers reflektiert die vielfältigen Motivationen, Herausforderungen und Anpassungen, denen Frauen in Führungspositionen begegnen.

Weibliche Führungskräfte im Wandel

Diana Stoffers betont die Bedeutung authentischer Führung für Frauen in Führungspositionen.

Die Diskussion um die Rolle von Frauen in Führungspositionen erreicht einen neuen Höhepunkt, während Organisationen weiterhin nach Wegen suchen, eine ausgewogenere Geschlechterverteilung in ihren Führungsetagen zu erreichen. Doch welche Herausforderungen stehen Frauen auf diesem Weg bevor? Und welchen Einfluss hat authentische Führung auf ihren Erfolg? Diana Stoffers, Coach, Beraterin und Vertraute von Führungskräften, ist sich der vielschichtigen Facetten der weiblichen Führung bewusst. Aus ihrer langjährigen Erfahrung schöpfend, beleuchtet sie die Motivationen, Ziele und Hindernisse, denen Frauen in Führungspositionen gegenüberstehen.

„Die Entscheidung, eine Führungsposition anzustreben, entspringt oft dem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung“, erörtert die Expertin. Frauen würden in der Führung eine Möglichkeit sehen, vorhandene Mängel zu überwinden und persönlich zu wachsen. Die Suche nach Macht möge provokant erscheinen, doch viele Frauen streben danach, die Führung besser zu gestalten und Menschen zu begleiten.

Der Weg zur Führungskraft ist mit Hürden gepflastert. Geschlechtsspezifische Barrieren und Vorurteile können den beruflichen Aufstieg erschweren. „Meine persönliche Odyssee auf dem Weg zur Führungskraft war von zahlreichen Hindernissen geprägt. Steine wurden mir systematisch in den Weg gelegt, oft aus der Sorge heraus, meine Position könnte die der männlichen Vorgesetzten gefährden“, erzählt Diana Stoffers aus eigener Erfahrung. Die Hürden, die sie erlebte, illustrieren, dass geschlechtsspezifische Barrieren nach wie vor existieren und den beruflichen Aufstieg für Frauen erschweren.

Frauen, die Führung anstreben, sehen sich zudem oft mit dem Dilemma konfrontiert, sich anpassen zu müssen. In gezielten Weiterbildungen in Kommunikation und Rhetorik sowie einer bewussten Auseinandersetzung mit der eigenen Authentizität sieht Diana Stoffers entscheidende Faktoren für den Erfolg in der Führung.

Trotz der vielschichtigen Herausforderungen sei die Motivation, den Weg zu gehen, stark. Organisationen müssen geschlechterneutrale Einstellungen fördern und aktiv dazu beitragen, geschlechtsspezifische Barrieren abzubauen. Eine ausgewogene Organisationskultur, Team-Coaching und die Förderung authentischer Führung seien entscheidende Faktoren für den langfristigen Erfolg von Frauen in Führungspositionen.

Mehr Informationen und Kontakt zu Diana Stoffers – Stabilität trotz Disruption – gibt es unter diana-stoffers.de (https://diana-stoffers.de).

Mit fundiertem Know-how begleitet Diana Stoffers als Coach, Beraterin und Vertraute Führungskräfte, Geschäftsführer und Teams kleiner und mittelständischer Unternehmen auf ihrem Weg zu mehr Wirksamkeit, Kompetenz und Souveränität. Ihr Werdegang als ehemalige Gebietsverkaufsleiterin, ihre langjährige Erfahrung als Trainerin und Dozentin und ihre Aktivität als Extremsportlerin verleihen ihr einzigartige Einblicke. Ihr systemischer Coaching-Ansatz konzentriert sich auf die Entfaltung innerer Stärke, individuelle Bedürfnisresonanz und die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für Führungskräfte und ihre Teams. Durch 1:1-Coaching strebt Diana Stoffers Stabilität und Sicherheit in einer disruptiven Welt an, während Team-Workshops auf eine verbesserte Zusammenarbeit abzielen. Ihre Coachings bieten eine nachhaltige, transformative Reise zu mehr Stabilität, Stärke und Ruhe.

Kontakt
Diana Stoffers
Diana Stoffers
Botengasse 14
86551 Aichach
+49 151 50905111
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Fokussierung erzeugt Flow

Neues Buch: Lernen von den Erfolgsrezepten der Chirurgen

Fokussierung erzeugt Flow

Kaum ein Beruf fasziniert Menschen so wie der des Chirurgen, die nicht von ungefähr in vielen TV-Serien die Hauptrollen spielen. Nun hat ein echter Chirurg ein Buch geschrieben, das den Geheimnissen seiner Profession auf den Grund geht. Vor allem aber will Prof. Rüdiger Horstmann mit „Was die Chirurgie fürs Leben lehrt“ seine Erfahrungen aus der Arbeit in einem „Hochsicherheitsbereich“ für jedermann nutzbar machen. Es seien letztlich Gesetze des Lebens, die überall gelten – im beruflichen und im privaten Bereich.

Als Beispiel nennt Horstmann die absolute Fokussierung. Wenn er nach sorgfältiger Diagnostik in den OP-Saal trete, dann sei kein Platz für Halbheiten. Er dürfe dann nicht mehr überlegen, ob das Operieren die richtige Entscheidung gewesen sei. „Zweifeln ist der Feind des Fokus“, sagt Horstmann, der auf über 40 Jahre Erfahrung als Chirurg zurückblickt, und ergänzt: „Ich muss zu hundert Prozent in den Körper hineinschneiden, nicht zu 70 oder 80. Und ich muss dabei alle Emotionen, die ängstlichen Blicke der Angehörigen beim letzten Gespräch etc. völlig ausblenden.“

Auch für Gedanken daran, was alles schiefgehen könnte, gilt ab Beginn der Operation sozusagen ein Stopp-Schild. Wenn etwas Unvorhergesehenes passiere, müssten er und das ganze Team natürlich sofort angemessen reagieren, erläutert Horstmann. Das sei etwa der Fall, wenn plötzlich eine starke Blutung auftrete oder wenn sich bei einem Tumorpatienten Absiedlungen zeigen, die vorher nicht entdeckt worden sind. „Die Zeit, auf diese Dinge zu antworten und somit auch neue Entscheidungen zu treffen, ist kurz, was es für das Team sehr herausfordernd macht“, betont Horstmann.

Im Wesentlichen gehöre die ganze Konzentration dem Ablauf des Eingriffs, der im Vorfeld mit dem OP-Team und bis zu einem gewissen Grad auch mit dem Patienten besprochen worden ist. Die Aufgabenverteilung ist klar geregelt. Der Narkosearzt ist auf die sogenannten Vitalparameter wie Körpertemperatur und Atemfrequenz fokussiert. Er beobachtet die Sauerstoffzufuhr, das EKG, den Blutdruck. „Ich muss diesen und anderen Experten vertrauen können“, sagt Horstmann, „denn nur so kann ich mich voll und ganz meinem Auftrag widmen.“

Absolute Konzentration auch in Privatleben und Business
Ebenso wichtig ist laut Horstmann die Fokussierung in jedem anderen Beruf und im Privatleben. Bei einer Krise in der Partnerschaft etwa gebe es drei Möglichkeiten: so weitermachen wie bisher, sich trennen oder die bewusste Entscheidung treffen, die Beziehung zu erneuern. Wählen die Partner die dritte Option, sollten sie das mit einem klaren Fokus tun. Nur einen Versuch zu starten, habe keinen Sinn, meint Horstmann, der zusammen mit seiner Frau auch Paarcoaching anbietet.

Im Business ist es ähnlich – egal, in welcher Branche. Hat sich beispielsweise ein Team die Entwicklung eines neuen Produkts vorgenommen, mit dem man die Wettbewerber übertrumpfen will, braucht es ebenfalls Fokussierung. Horstmann erinnert an den Leitsatz „Where focus goes energy flows“ und sagt: Wenn sich alle auf ein Ziel einschwören und jede Ablenkung oder eben auch Zweifel ausblenden, dann entsteht ein Flow, der mitreißt.“ Bei schwierigen OPs habe er das schon öfter erlebt und es maximiere die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses.

Rüdiger Horstmann
Was die Chirurgie fürs Leben lehrt
Erfolgsrezepte eines erfahrenen Operateurs
2022, 182 S.
Softcover EUR 22,99 (D) | EUR 23,63 (A) | sFr 25.50 (CH)
ISBN 978-3-662-65067-7
Auch als eBook verfügbar

Weitere Informationen
Pressemitteilung + Downloads
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Informationen zum Buch
rd.springer.com/book/10.1007/978-3-662-65068-4

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Journalist*innen erhalten auf Anfrage ein Rezensionsexemplar von Was die Chirurgie fürs Leben lehrt.
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Uschi Kidane | Springer Nature | Communications
tel +49 6221 487 8166 | uschi.kidane@springer.com

Prof. Dr. Rüdiger Horstmann hat Medizin studiert und 1983 seine Approbation erhalten. 1998 wurde er Chefarzt der Abteilung für Chirurgie des Herz-Jesu-Krankenhauses Münster-Hiltrup und im April 2008 außerplanmäßiger Professor. Ebenfalls seit 2008 ist er Ärztlicher Direktor des Herz-Jesu-Krankenhauses und leitet mittlerweile das Department „Adipositas- und Metabolische Chirurgie“, das Adipositas Centrum Münster. Horstmann ist Mitglied der medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelmsuniversität (WWU) Münster und Gastdozent der Europäischen Fachhochschule Rhein-Erft für den Studiengang „Clinical nutrition“.

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bisoftMES Smart: gbo datacomp überarbeitet kompakte Einstiegslösung

Die Neuauflage von bisoftMES Smart steht ab September 2022 zur Verfügung. Dem Mittelstand soll die umfassende Digitalisierung erleichtert werden, um transparenter und nachhaltiger fertigen zu können.

bisoftMES Smart: gbo datacomp überarbeitet kompakte Einstiegslösung

bisoftMES Smart-gbo datacomp überarbeitet kompakte Einstiegslösung (shutterstock_269021891_Vadim_R)

Augsburg, den 16.08.2022 „Out of the box“ sowie „Plug and Play“, gemeint ist immer das Gleiche: Eine kompakte Lösung, die die Bedürfnisse des Mittelstandes im Blick hat. Die 2019 entwickelte Lösung bisoftMES Smart wurde aktuell weiterentwickelt und auf die Anforderungen der Gegenwart abgestellt.

Die Lösung ist so konzipiert, dass sie sich einfach und kostengünstig implementieren lässt. „Gerade der Mittelstand wurde in den vergangenen Jahren besonders gefordert. Störungen der Lieferketten, Fachkräftemangel, Quarantäneregelungen und Homeofficepflicht, um nur einige Herausforderungen zu nennen. Der Mittelstand braucht moderne Fertigungslösungen, die ihn resilient machen“, erläutert Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Transparenz, Nachverfolgung und Echt-Zeit-Reaktionen werden zum Muss. Und genau dies ist im Mittelstand angekommen. „Und so sucht man nach kompakten Einstiegslösungen wie bisoftMES Smart“, betont Möller.

Grundsätzlich werden Manufacturing Execution Systeme (MES) als Datenlieferanten geschätzt. Allerdings scheuen gerade kleinere Mittelständler immer noch die Kosten und den Aufwand, eine solche Lösung zu implementieren. Deshalb hat gbo datacomp die hauseigene kompakte Startlösung bisoftMES Smart überarbeitet. Die Kunden erhalten eine moderne skalierbare Lösung, die auf die jeweiligen Anforderungen abgestellt ist. bisoftMES Smart ist vorkonfektioniert und lässt sich schnell implementieren, Transparenz in der Fertigung garantiert. Auch sind die erforderlichen Ressourcen im Unternehmen überschaubar. „Ganz besonders wichtig ist den meisten Kunden des Mittelstandes, dass Schnittstellen in der Lösung vorhanden sind“, erläutert Möller, „Nur so kann man dann auch tatsächlich von Plug-and-Play sprechen“.

bisoftMES erfasst Betriebs- und Maschinendaten, bietet Qualitätsmanagement, Rückverfolgbarkeit (Traceability) bis hin zu Personalzeiterfassung in einer Lösung. Die Vernetzung von Produktions- und Planungsdaten optimiert die Key-Performance-Indikatoren (KPIs). Per Knopfdruck lassen sich die relevanten Daten auswerten und Reports kompakt und leicht verständlich darstellen.

Material- und Warenfluss werden optimiert, Arbeitsabläufe synchronisiert, Stillstände sowie Wartezeiten analysiert und behoben. Aufträge können automatisch erzeugt werden, eine just-in-time Anlieferung der Materialien lässt sich umsetzen. Die geschaffene Transparenz dient einer lückenlosen Dokumentation, gesetzliche Vorgaben werden umgesetzt.

„bisoftMES Smart wurde im Hinblick auf die Themen Homeofficefähigkeit und kurzfristige Reaktionsfähigkeit bei Lieferengpässe angepasst aktualisiert“, schließt Möller.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

Das führende Unternehmen für Batterieanalytik-Software verleiht dem Wert seiner Kunden noch höheren Stellenwert und holt Verantwortlichen für alle technischen Kundenaktivitäten in die Chefebene.

Kundenfokus weiter verstärkt: TWAICE ernennt Marc Paczian zum Chief Customer Officer

(Bildquelle: @TWAICE)

Marc Paczian ist als Chief Customer Officer (CCO) ab sofort neues Mitglied des Management-Boards von TWAICE (http://www.twaice.com/). Paczian, von Dropbox kommend, fand im Juni 2021 als VP Solution Engineering bei TWAICE eine neue berufliche Herausforderung, die ihm eine stärkere Mitarbeit an Technologien für zukunftsfähige erneuerbare Energien ermöglicht. Nach einem Jahr rückt er nun als CCO in die TWAICE-Geschäftsleitungsebene auf.

Die neue Position verleiht der Weiterentwicklung und technischen Betreuung von Kunden noch größeren Stellenwert. Außerdem trägt Paczians Beförderung dem starken Kundenwachstum des prädiktiven Batterieanalytik-Spezialisten Rechnung. Die beiden Bereiche Solution Engineering und Customer Success (Pre-sales und Post-sales) werden neu zusammengelegt und erhalten mit Paczian eine starke Stimme im Managementboard. Das sei „der nächste konsequente Schritt in unserer Entwicklung vom Batterieanalytik-Softwareentwickler zur lösungsorientierten SaaS-Plattform“, kommentiert TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Michael Baumann.

TWAICE-Gründer und Co-CEO Dr. Stephan Rohr sagt: „Wir sind sehr stolz, dass sich TWAICE nach der Start-up-Phase als so erfolgreiches Unternehmen etablieren konnte, das heute exzellente internationale Führungskräfte für sich begeistert.“ Damit erinnert er auch an das erst im Februar 2022 gestartete Silicon Valley-Schwergewicht Jeff Glasson, der zuvor bei HP, Apple und NeXT erfolgreich war.

Marc Paczian freut sich über seine Führungsrolle bei TWAICE: „In meiner neuen Position werde ich unsere geschätzten Bestandskunden und Neukunden von der ersten Kundeninteraktion bis hin zum Support im laufenden Geschäftsbetrieb bestmöglich bei der Erreichung des Ziels unterstützen, wirtschaftlichen Erfolg mit einem Wandel zu umweltfreundlicheren, nachhaltigeren Technologien zu verknüpfen.“

Vor TWAICE war Paczian als Head of Channel Solutions EMEA bei der US-Kollaborationsplattform Dropbox engagiert. Davor arbeitete er von 2008 bis 2016 als Director Solution Consulting Central Region bei Open Text und von 2003 bis 2008 als Senior Process Manager bei Tchibo.

Marc Paczian ist verheiratet, Vater zweier Kinder und liebevolles Herrchen des Entlebucher Sennenhundes Andro. Marc ist ein großer Musikfan, verfolgt alle Spiele des FC St. Pauli, dreht selbst aktiv tägliche Runden auf seinem Fahrrad und spielt gerne Dart, was das starke Fokussieren auf Ziele schult und schärft.

Mehr unter www.twaice.com (http://www.twaice.com/) und über Marc Paczian auf seinem LinkedIn-Profil (https://www.linkedin.com/in/marcpaczian/).

TWAICE bietet prädiktive Analytiksoftware, die sowohl die Entwicklung als auch den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien optimiert. Die Kerntechnologie von TWAICE ist der digitale Zwilling – eine Software, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz den Batteriezustand bestimmt und die Alterung sowie Leistung prognostiziert. Dies ermöglicht es, komplexe Batteriesysteme effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger zu machen. Als führender Anbieter von Batterieanalytiksoftware für globale Unternehmen des Mobilitäts- und Energiesektors erhöht TWAICE die Lebensdauer, Effizienz und Nachhaltigkeit von Produkten, die die Wirtschaft von morgen vorantreiben.

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Tacto sammelt 5,3 Mio. Euro zur Digitalisierung industrieller Lieferketten im Mittelstand ein

Tacto sammelt 5,3 Mio. Euro zur Digitalisierung industrieller Lieferketten im Mittelstand ein

Das Münchner Tech-Startup Tacto sammelt in einer Seed-Finanzierungsrunde 5,3 Millionen Euro von Cherry Ventures zusammen mit UVC Partners und Visionaries Club sowie den Business Angels Hanno Renner (Personio), Michael Wax (Forto), Johannes Reck (GetYourGuide) und Torsten Reil (Helsing) ein.

Das 2020 gegründete Unternehmen entwickelt eine KI-basierte Software für den industriellen Einkauf, die bereits mehrere hundert Millionen Euro Einkaufsvolumen für die Produktion von Medizingeräten bis Fertigungsmaschinen verwaltet.

Die Mittel werden in die Weiterentwicklung der Software und die Expansion investiert, um weitere mittelständische produzierende Unternehmen bei der digitalen, intelligenten und nachhaltigen Transformation ihrer Lieferketten zu unterstützen.

Das Münchner Softwareunternehmen Tacto hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 5,3 Millionen Euro von Investoren erhalten, um den Einkauf und die Lieferketten im industriellen Mittelstand zu digitalisieren. Die Finanzierungsrunde wurde von Cherry Ventures zusammen mit UVC Partners und Visionaries Club angeführt und von den Business Angels Hanno Renner (Gründer Personio), Johannes Reck (Gründer GetYourGuide), Michael Wax (Gründer Forto) und Torsten Reil (Gründer Helsing) unterstützt. Produzierende Unternehmen sind derzeit von massiven Störungen in globalen Lieferketten betroffen. Die anziehende Wirtschaft hat die Auftragsbücher der meisten Unternehmen gefüllt, doch aufgrund von Materialengpässen kommt die Produktion nicht hinterher. Allein im Jahr 2021 ist dadurch ein Schaden von mehr als 38 Milliarden Euro entstanden [1]. Der Einkauf ist dabei die Schnittstelle zur gesamten Lieferkette eines Unternehmens. „Wir arbeiten mit dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft, dem Mittelstand, zusammen, um gemeinsam den industriellen Einkauf digital, intelligent und nachhaltig zu transformieren“, sagt Andre Petry, Mitgründer von Tacto.
Im Durchschnitt geben Industrieunternehmen rund 50 % ihres Umsatzes für Zukaufteile aus [2]. Da die Produkte immer anspruchsvoller und die Lieferketten komplexer werden, muss der Einkauf die pünktliche, qualitätsgerechte, budgetkonforme und nachhaltige Lieferung tausender Teile sicherstellen. Bestehende Tools sind dabei für mittelständische Unternehmen meist zu teuer, die Implementierung dauert zu lange und veraltete Technologien führen zu Unzufriedenheit bei Mitarbeitern.

„Mit Tacto treiben wir die Digitalisierung unseres Einkaufs maßgeblich voran: Dank der von allen Mitarbeitern zu bedienenden Software bewegen wir uns weg von Excel-basierten Prozessen hin zu einem vollständig digitalisierten Einkauf. Wenige Monaten nach der Implementierung konnten wir so bereits starke Einsparpotentiale verzeichnen“, sagt Matthias Schlotter, Einkaufsleiter bei Schwäbische Werkzeugmaschinen.

Die KI-basierte Softwarelösung verschafft Kunden einen transparenten Überblick über ihre Beschaffungsaktivitäten, zeigt strategische Einsparpotenziale und Risiken auf und automatisiert manuelle Aufgaben im Sourcing und der Lieferantenverwaltung. So hilft Tacto seinen Kunden dabei, den Einkauf und damit die Lieferkette zukunftssicher zu transformieren.

„Wir sind überzeugt, dass sich Tacto zu einem Marktführer für Einkaufssoftware in mittelständischen Unternehmen entwickeln kann. Durch direkt realisierbare Kosteneinsparungen im Einkauf sowie langfristig resilientere Lieferketten lohnt sich der Einsatz von Tacto ab dem ersten Tag“, sagt Christian Meermann, Founding Partner bei Cherry Ventures. „Das Team von Tacto kombiniert einen starken technischen Hintergrund mit einem tiefen Verständnis von mittelständischen produzierenden Unternehmen, um an einem der drängendsten Probleme unserer Zeit zu arbeiten: der Steuerung von globalen industriellen Lieferketten. Mit all seinen Hidden Champions ist Deutschland der perfekte Standort, um die führende Softwarelösung im industriellen Einkauf aufzubauen.“

Über Tacto
Tacto entwickelt eine intuitive, datengetriebene und automatisierte Softwarelösung für den strategischen Einkauf im Mittelstand. Die KI-basierte Software verschafft Kunden einen transparenten Überblick über ihre Beschaffungsaktivitäten, zeigt datengetriebene Risiko- und Einsparpotenziale auf und automatisiert Prozesse im Einkauf- und Lieferantenmanagement, um sich auf das Wesentliche fokussieren zu können. Mit Tacto können sich Kunden auf die strategische Arbeit konzentrieren, Einsparungspotenziale nutzen und die Komplexität im Einkauf reduzieren – ohne teure IT-Ressourcen zu benötigen. Weitere Informationen unter www.tacto.ai

Über UVC Partners
UVC Partners (https://www.uvcpartners.com/) ist eine in München und Berlin ansässige early-stage Venture Capital Gesellschaft, die in europäische B2B-Startups innerhalb der Bereiche Enterprise Software, industrielle Technologien und Mobilität investiert. Der Fonds investiert in der Regel zwischen 0,5 Mio. und 10 Mio. EUR zu Beginn und bis zu 30 Mio. EUR insgesamt pro Unternehmen. Die Portfoliounternehmen profitieren von der umfangreichen Investitions- und Exit-Erfahrung des Managementteams sowie von der engen Zusammenarbeit mit UnternehmerTUM, Europas führendem Zentrum für Innovation und Unternehmensgründung. Mit über 300 Mitarbeitern und mehr als 100 Industriepartnern kann UnternehmerTUM auf eine langjährige Erfahrung im Aufbau junger Unternehmen zurückgreifen. Diese Kooperation ermöglicht es UVC Partners, Startups einen einzigartigen Zugang zu Talenten, Industriekunden und anderen Finanzpartnern zu bieten.

Über Cherry Ventures
Cherry Ventures (https://www.cherry.vc/) ist ein Early-Stage-Investor, der von einem Team mit Erfahrung im Aufbau und der Skalierung schnell wachsender Unternehmen wie Zalando und Spotify gegründet wurde und geleitet wird. Der Fonds investiert in der Regel als erster institutioneller Investor in Top-Gründer in ganz Europa und unterstützt sie von der Markteinführungsstrategie bis zur Skalierung ihrer Unternehmen. Cherry Ventures hat in der Seed-Phase in über 75 Unternehmen in Großbritannien und Europa investiert, darunter Flink, FlixBus, AUTO1 Group, Flaschenpost, Infarm, SellerX und Forto. Cherry Ventures hat seinen Hauptsitz in Berlin und ist auch in Stockholm und London vertreten.

Über Visionaries Club
Visionaries Club (https://www.visionaries.vc) ist ein in Berlin ansässiger Risikokapitalfonds. Das Ziel ist es, führende europäische Digitalgründer und Familienunternehmer zusammenzubringen und somit Innovationen von morgen zu fördern. Durch die Überbrückung von Informationsasymmetrien zwischen Alt und Neu sowie durch die Nutzung des Wissens und Zugangs ihrer Investoren unterstützen sie Unternehmer in der Seed- und Early Growth-Phase. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.visionaries.vc

Über Hanno Renner
Hanno Renner (https://www.linkedin.com/in/hanno-renner/) ist Mitgründer und Geschäftsführer des Startups Personio. Nach seinem Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen machte er seinen Master of Science in Technology Management in München, Auckland und New York. Seit 2015 digitalisiert er mit seinem Team bei Personio die Personalabteilungen in kleinen und mittleren Unternehmen durch die Entwicklung des HR Betriebssystems.

Über Michael Wax
Michael Wax (https://www.linkedin.com/in/mikewax/) ist ein Serienunternehmer mit einer erfolgreichen Erfolgsbilanz beim Aufbau von B2B-Softwareunternehmen, die zusammen mehr als 100 Mio. USD aufgenommen und mehr als 300 Mitarbeiter eingestellt haben. Er ist Mitgründer und Geschäftsführer von Forto, Europas erstem digitalen Speditionsunternehmen, das ein digitales Rückgrat für den globalen Handelsmarkt aufbaut. Vor der Gründung von Forto gründete Michael das KI-Unternehmen KONUX.

Über Torsten Reil
Torsten Reil (https://www.linkedin.com/in/torstenreil/) ist Mitgründer bei Helsing, Vorstandsmitglied bei Animal Dynamics und ONI sowie Gründer von NaturalMotion. Vor der Gründung von NaturalMotion forschte Torsten Reil an der zoologischen Fakultät der Universität Oxford für einen PhD in komplexen Systemen, aus dem er NaturalMotion ausgründete. Torsten Reil wurde als einer der weltweit führenden Innovatoren von MIT’s TR100, Next-Gen’s 25 People in the Game Industry und Develop Magazine’s 25 Game Changers ausgezeichnet.

Über Johannes Reck
Johannes Reck (https://www.linkedin.com/in/johannesreck/) gründete während seines Master of Science an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich im Januar 2009 das Startup GetYourGuide mit der Vision, Reisenden zu helfen, unglaubliche Reiseerlebnisse zu finden und zu buchen. GetYourGuide hat sich seither zu einem der erfolgreichsten Unternehmen in der Geschichte der Online-Reisebranche entwickelt.

Über Andre Petry
Andre Petry (https://www.linkedin.com/in/andrepetry/) ist Geschäftsführer des Tech-Startups Tacto und gründete das Unternehmen aus der TU München heraus mit dem Ziel, im Einkauf Freiraum für strategische Tätigkeiten zu schaffen, Einsparpotenziale zu heben und zunehmende Komplexität zu bewältigen. Durch seinen Hintergrund in BWL und Informatik half er bereits bei seinen vorherigen Stationen bei BCG und appliedAI industriellen Unternehmen mit der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse sowie der Nutzung von KI im Einkauf.

Über Johannes Groll
Johannes Groll (https://www.linkedin.com/in/johannes-groll/) ist Geschäftsführer von Tacto und ist für die Produktentwicklung verantwortlich. Mit seinem Forschungshintergrund in KI an der TU München half er zuletzt bei Palantir, die geschäftskritischen Abläufe von Industrieunternehmen datengetrieben zu optimieren. Diese Erfahrung bringt er nun in die Zusammenarbeit mit mittelständischen Industrieunternehmen ein, um die Software möglichst nah am Kunden und Tagesgeschehen weiterzuentwickeln.

Über Nico Bentenrieder
Nico Bentenrieder (https://www.linkedin.com/in/nbentenrieder/) ist CTO von Tacto und ist für die Softwareentwicklung verantwortlich. Mit seinem Hintergrund in Business & Informatik war er Teil des Teams für autonomes Fahren und entwickelte Web Apps bei BMW. Nico kombiniert nun die Expertise in Softwareentwicklung und Ingenieurwesen, um eine verständliche und ausgereifte Lösung für die strategische Beschaffung von Industrieunternehmen zu entwickeln.

Alle Materialien und Bilder im Online-Pressebereich:
https://drive.google.com/drive/folders/1TP-nzisa-gnR6i5vyfSiJYxcAyB02mi4?usp=sharing

Tacto entwickelt eine intuitive, datengetriebene und automatisierte Softwarelösung für den strategischen Einkauf im Mittelstand. Die KI-basierte Software verschafft Kunden einen transparenten Überblick über ihre Beschaffungsaktivitäten, zeigt datengetriebene Risiko- und Einsparpotenziale auf und automatisiert Prozesse im Einkauf- und Lieferantenmanagement, um sich auf das Wesentliche fokussieren zu können. Mit Tacto können sich Kunden auf die strategische Arbeit konzentrieren, Einsparungspotenziale nutzen und die Komplexität im Einkauf reduzieren – ohne teure IT-Ressourcen zu benötigen.

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