Midlifer.de – darum gehts

Neues Portal Midlifer.de widmet sich dem Midlife und gibt Rat und Tat für die zweite Lebenshälfte

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Neues Portal Midlifer.de widmet sich dem Midlife und gibt Rat und Tat für die zweite Lebenshälfte

Als Midlifer gibt es viel nachzudenken. „Midlife“ bedeutet Lebenszäsur und ist damit eine gute Zeit, an- und innezuhalten. Jeder will alt werden, aber eben nicht alt sein. Es ist Zeit für Midlifer, Bilanz zu ziehen und zu analysieren, wo man gerade steht und zu planen, wo die weitere Lebensreise hingehen soll. Es ist Zeit, zurückzublicken, zu analysieren, die aktuelle Situation anzunehmen und zu akzeptieren – um dann mit Rückenwind zu neuen Zielen aufzubrechen. „Mit der ‚Weisheit der Wechseljahre‘ kann eine gute Positionsbestimmung und Positionierung für die weiteren Herausforderungen und Chancen des Lebens gelingen“, sagt Diplom-Spzialwirt Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/), Initiator des Midlife-Portals https://midlifer.de.

Doch wann ist eigentlich „Midlife“? Mit 30? Mit 45? Mit 50? Man ist immer so alt, wie man sich fühlt, sagt der Volksmund. Und tatsächlich gibt es nehmen dem kalendarischen Alter noch andere Konzepte.

Es gibt verschiedene Alterskonzepte, die über das kalendarische Alter hinausgehen und unterschiedliche Perspektiven auf das Altern und die Lebensphasen bieten. Hier sind einige der wichtigsten:

Biologisches Alter: Dieses Konzept bezieht sich auf den physiologischen Zustand des Körpers und kann von Person zu Person unterschiedlich sein. Es berücksichtigt Faktoren wie Gesundheit, Fitness, genetische Veranlagungen und Lebensstil. Jemand kann biologisch jünger oder älter sein als sein kalendarisches Alter, je nachdem, wie gut er sich um seine Gesundheit kümmert.

Psychologisches Alter: Dies beschreibt das subjektive Empfinden des Alters einer Person. Es umfasst Aspekte wie emotionale Reife, geistige Flexibilität und die Fähigkeit, mit Veränderungen umzugehen. Menschen können sich psychologisch jünger oder älter fühlen als ihr tatsächliches Alter.

Soziales Alter: Dieses Konzept bezieht sich auf die sozialen Rollen und Erwartungen, die mit bestimmten Lebensphasen verbunden sind. Zum Beispiel wird von einem 30-Jährigen oft erwartet, dass er eine Karriere hat oder eine Familie gründet, während von einem 60-Jährigen erwartet werden könnte, dass er in den Ruhestand geht.

Kulturelles Alter: In verschiedenen Kulturen gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, was es bedeutet, alt zu sein. In einigen Kulturen wird das Altern mit Weisheit und Respekt assoziiert, während in anderen Jugendlichkeit stärker betont wird.

Erfahrungsalter: Dieses Konzept bezieht sich auf die Lebenserfahrungen einer Person und darauf, wie diese Erfahrungen ihre Sichtweise und ihr Verhalten beeinflussen. Jemand kann aufgrund seiner vielfältigen Erfahrungen als „älter“ oder reifer wahrgenommen werden.

Funktionales Alter: Dies bezieht sich darauf, wie gut jemand bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten ausführen kann, unabhängig vom kalendarischen Alter. Eine Person kann beispielsweise im hohen Alter sehr aktiv und leistungsfähig sein.

Spirituelles Alter: Einige Menschen betrachten das Altern auch aus einer spirituellen Perspektive, wobei sie den Fokus auf persönliche Entwicklung, innere Weisheit und das Streben nach einem tieferen Sinn im Leben legen.

Gesellschaftliches Alter: Dieses Konzept betrachtet die gesellschaftlichen Erwartungen an Menschen in verschiedenen Altersgruppen und wie diese Erwartungen das Verhalten und die Identität beeinflussen können.

Chronologisches vs. biologisches Altern: Während chronologisches Altern einfach die Anzahl der Jahre zählt, berücksichtigt biologisches Altern den Zustand des Körpers und dessen Funktionsfähigkeit.

Diese unterschiedlichen Alterskonzepte verdeutlichen, dass das Altern ein komplexer Prozess ist, der weit über das einfache Zählen der Jahre hinausgeht. Sie zeigen auch auf, dass jeder Mensch individuell ist und verschiedene Dimensionen des Alterns erlebt.

Der Wendepunkt „Midlife“ wird zudem von jedem individuell anders wahrgenommen, er- und gelebt, interpretiert und verarbeitet. All dies hat signifikante Auswirkungen auf das Leben und Gestalten der zweiten Lebenshälfte.

So oder so ist Midlife (https://midlifer.de) der Anfang einer neuen Ära und fordert Midlifern Einiges ab. Es ist aber auch die Zeit, in der sich neue Chancen offenbaren – wenn man genau hinschaut und zugreift.

„Das ganze Leben ist ein Spiel. Doch die meisten kennen seine Spielregeln nicht. (…) In der zweiten Lebenshalbzeit gelten ganz andere Regeln als in der ersten.“ schreibt Dr. Jörg-Peter Schröder in seinem Buch „Auf zur zweiten Halbzeit – So wird das Spiel des Lebens richtig spannend“.

Midlife ist Wende- und Wechselzeit. Eine dynamische Zeit, die viele aber auch belastet.

Die Jugend der Midlifer ist unweigerlich vorbei und man gilt als „vollständig erwachsen“ – ob man will oder nicht; ob man sich so fühlt oder nicht.

Stelle neue Regeln auf und lege neue Maßstäbe fest.

Wie schaffen es Midlifer, in der zweiten Lebenshälfte authentisch, gesund und mit Spaß und Begeisterung das zu tun, was einem selbst am besten entspricht und was leicht und locker von der Hand geht?

„Dabei geht es um persönliche Strategien gegen die Selbstsabotage und um das Aufspüren von uns selbst abwertenden Verhaltensmustern, von Negativprogrammierungen und Glaubenssätzen, die uns vom Wahrnehmen von (Lebens-)Chancen abhalten. Zentral sind Effektivität, individuelle Erfolgsstrategie und authentisches Sein jenseits des Alltagsstrudels.“ (Dr. Jörg-Peter Schröder, Auf zur zweiten Halbzeit, S. 12).

Wie kann es gelingen, mehr Spielraum für die eigenen Handlungen zu schaffen?

„Ich schreibe in diesem Portal www.midlifer.de darüber, wie man eine authentische Präsenz im Hier und Jetzt schafft, über die Stärkung der eigenen Stärken und über die Gesundheitsförderung. Wie können Midlifer Kräfte generieren – statt ihre Lebenskraft zu verschwenden? Und wie können wir unsere Potenziale in der Lebensmitte und darüber hinaus entdecken, entfalten und ausschöpfen?“ fasst Midlife-Experte Daniel Görs (https://danielgoers.de) die Ausrichtung von Midlifer.de zusammen.

Auf www.midlifer.de schreibt Diplom-Sozialwirt Daniel Görs darüber, wie man eine authentische Präsenz im Hier und Jetzt schafft, über die Stärkung der eigenen Stärken und über die Gesundheitsförderung. Wie können Midlifer Kräfte generieren – statt ihre Lebenskraft zu verschwenden? Und wie können wir unsere Potenziale in der Lebensmitte und darüber hinaus entdecken, entfalten und ausschöpfen? Midlifer.de ist das Portal für die zweite Lebenshälfte.

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Grazerin triumphierte beim 20.internationalen Speakerslam

Grazerin triumphierte beim 20.internationalen Speakerslam

Mastershausen, 7. November 2024 – Ein Abend, der internationale Bühnen ins Rampenlicht rückte: Beim 20. internationalen Speaker Slam, der in den renommierten Scherer Studios in Mastershausen stattfand, setzte sich Dr. Claudia Thorn gegen Teilnehmer aus 18 Nationen durch. Mit ihrer einzigartigen Botschaft und beeindruckenden Bühnenpräsenz eroberte sie nicht nur das Publikum, sondern auch ein internationales Expertengremium – und wurde mit dem Excellence Award ausgezeichnet.
Ein Wettbewerb der Extraklasse
Der Speaker Slam ist mehr als nur ein Wettbewerb – es ist ein Event, das auf den großen Bühnen der Welt Geschichte geschrieben hat: New York, Dubai, München – und nun Mastershausen. 150 Redner aus aller Welt präsentierten ihre Themen in nur vier Minuten, darunter olympische Goldmedaillengewinner und internationale Speaker, die die weltweiten Bestenlisten anführen.
„Es war eine Ehre, auf einer Bühne zu stehen, die schon so viele großartige Geschichten erlebt hat“, so Dr. Claudia Thorn. „Dieses Format erfordert maximale Energie und Präzision – in vier Minuten muss alles gesagt sein. Und es war ein unglaubliches Gefühl, die Jury und das Publikum gleichermaßen zu überzeugen.“
Thema von globaler Relevanz: Frauengesundheit in den Wechseljahren
Dr. Thorn sprach über ein Thema, das Millionen von Frauen betrifft, aber oft im Verborgenen bleibt: die Wechseljahre. Mit ihrem Vortrag zeigte sie auf, wie diese Lebensphase nicht als Ende, sondern als Anfang eines neuen Kapitels voller Energie, Vitalität und persönlichem Wachstum erlebt werden kann.
„Meine Vision ist es, Frauen in den Wechseljahren eine Stimme zu geben und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, diese Zeit als ihren „zweiten Frühling“ zu erleben,“ erklärte sie. Mit ihrer Methode, die auf TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), Mindset-Arbeit und moderner Wissenschaft basiert, hat sie einen Ansatz geschaffen, der weltweit Beachtung findet.
Ein Triumph unter den Besten
In einem Wettbewerb voller Weltklasse-Talente triumphierte Dr. Thorn mit Authentizität, Fachwissen und Leidenschaft. Ihre Präsentation überzeugte ein internationales Expertenteam so sehr, dass sie bereits am nächsten Tag als Speakerin zu ihrem Thema nach New York gebucht wurde. Der Excellence Award, den sie unter Hunderten von Teilnehmer gewann, unterstreicht die Strahlkraft ihrer Botschaft.
„Dieser Award ist nicht nur eine Anerkennung meiner Arbeit, sondern auch ein Zeichen dafür, dass die Themen Frauengesundheit und Wechseljahre endlich die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen,“ so Dr. Thorn.
Über Dr. Claudia Thorn
Dr. Claudia Thorn, Ärztin für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt TCM, ist eine der führenden Expertinnen für Frauengesundheit in den Wechseljahren. Als Gründerin einer Plattform, die ganzheitliche Lösungen für Gesundheit, Ernährung und Schönheit bietet, setzt sie neue Maßstäbe in der Kombination aus moderner Medizin und traditionellem Wissen. Ihre Vision ist es, Frauen zu stärken, ihre Gesundheit selbstbestimmt zu gestalten und dabei neue Energie zu schöpfen.
Ein Meilenstein in einer beeindruckenden Karriere
Der Speaker Slam und die Auszeichnung mit dem Excellence Award markieren einen weiteren Höhepunkt in der Laufbahn von Dr. Claudia Thorn. Ihre Botschaft hat internationale Relevanz und zeigt, dass Themen wie Wechseljahre und Frauengesundheit weltweit Beachtung finden.

Expertin für Wechseljahre
Ärztin für Allgemeinmedizin und TCM

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Leonardo Dual Diodenlaser wirksam bei urogenitalem Menopausensyndrom

Behandlung mit dem Leonardo Dual Diodenlaser von biolitec ist laut neuer Studie eine wirksame und schonende ambulante Alternative bei urogenitalem Menopausensyndrom

Leonardo Dual Diodenlaser wirksam bei urogenitalem Menopausensyndrom

Leonardo Dual Diodenlaser-Behandlung bei urogenitalem Menopausensyndrom (Bildquelle: @biolitec)

Jena, 14.05.2024 – Der LEONARDO Dual Diodenlaser von biolitec hat sich laut neuen Studienergebnissen als Alternative zur Behandlung des urogenitalen Menopausensyndroms bewährt.1 Frauen verbringen aufgrund der steigenden Lebenserwartung heute ein Drittel ihres Lebens nach der Menopause. In Deutschland leben mehr als 50 % aller Frauen in den Wechseljahren bzw. nach der letzten Regelblutung. Mit der für die Menopause ursächlichen hormonellen Umstellung sind oft erhebliche Beschwerden verbunden. Zu den häufigsten zählt das urogenitale Menopausensyndrom (GSM) bzw. die vulvovaginale Atrophie (VVA). Symptome sind vaginales Brennen, vaginaler Juckreiz, vaginale Trockenheit, Dyspareunie und Dysurie. Die meist vielversprechende Behandlung mit Östrogenpräparaten ist nicht immer anwendbar. Das gilt etwa für ehemalige Krebspatientinnen aber auch für Frauen, die Hormonbehandlungen grundsätzlich ablehnen. Eine energiebasierte, wirksame, gut verträgliche und ambulant durchführbare Alternative ist die Laserbehandlung mit dem LEONARDO Dual Diodenlaser von biolitec. Das zeigen neue Studienergebnisse der gynäkologischen Abteilungen des IRCC San Gerardo dei Tintori der Universität von Mailand-Bicocca und des ASST Lecco des Manzoni Hospitals in Lecco. Die Studie ist die erste zur Wirksamkeit eines reinen Dioden-Vaginallasers bei der Behandlung von GSM. Untersucht wurde die ambulante nicht-ablative Diodenlaser-Behandlung bei 26 sexuell aktiven GSM-Patientinnen über 18 Jahren, die lokale Östrogentherapie entweder nicht vertragen, nicht darauf ansprechen oder sie aus anderen Gründen ablehnen. Alle Patientinnen befanden sich entweder in der Menopause oder wurden mit Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) behandelt.

Ausgangspunkt der Studie waren die Daten der Teilnehmerinnen bezüglich Vaginal Health Index (VHI), VVA-Symptomen und Sexualfunktion. Der VHI erfasst die fünf Messwerte Elastizität, Flüssigkeitsvolumen, pH-Wert, Epithelintegrität und Feuchtigkeit. Die Intensität der VVA-Symptome wurde auf einer visuellen Analogskala (VAS) von 0 (keine Symptome) bis 100 (schlimmste Symptome) gemessen. Die Sexualfunktion wurde mit dem Fragebogen Female Sexual Function Index (FSFI-19) bewertet. Die Laserbehandlung erfolgte in drei monatlichen Sitzungen mit einem Leonardo Dual Diodenlaser. Einen Monat nach der dritten Sitzung wurden der VHI, die Symptom-VAS und der FSFI-19 erneut ausgewertet. Außerdem wurden die von den teilnehmenden Patientinnen ausgefüllten Fragebögen zum Gesamteindruck der Verbesserung (Patient Global Impression of Improvement bzw. PGI-I) berücksichtigt. Keine der Patientinnen berichtete über unerwünschte Nebenwirkungen nach der Diodenlaser-Behandlung. Laut PGI-I-Fragebogen haben sich die Symptome bei insgesamt 73,1 % der Patientinnen verbessert. Deutliche Verbesserungen gab es auch bei sämtlichen Bereichen des FSFI-19-Fragebogens. Auch der mittlere VHI-Wert verbesserte sich von 12,2 auf 15,4. Der VAS-Score sank von 69,2 auf 43,5 Punkte, was ebenfalls eine klare Verbesserung der erfassten Symptome anzeigt. Laut Studie ermöglicht der LEONARDO Dual Diodenlaser eine wirksame alternative Behandlung des urogenitalen Menopausensyndroms bzw. der vulvovaginalen Atrophie zur Wiederherstellung der vaginalen Funktionen.

1Barba, M. et. al.: Efficacy of a Diode Vaginal Laser in the Treatment of the Genitourinary Syndrome of Menopause; Bioengineering 2023, Nr.10, 1158

Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich minimal-invasive Laseranwendungen und bietet im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) die lasergestützte Behandlung von Krebserkrankungen mit dem in der EU zugelassenen Medikament Foscan® an. Die biolitec® hat sich seit 1999 vor allem auf die Entwicklung von neuen minimal-invasiven, schonenden Laserverfahren konzentriert. Der einzigartige LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980 nm und 1470 nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. ELVeS® Radial® (ELVeS® = Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. In der Proktologie bietet die biolitec® eine maximal schließmuskelschonende Therapie für Analfisteln als auch Behandlungsformen für Hämorrhoiden und Steißbeinfisteln an. In der Urologie hat sich das Therapieangebot vom Bereich gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) auf Blasen- sowie Prostatatumoren erweitert. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Gynäkologie, HNO, Thorax-Chirurgie und Pneumologie, Ästhetik sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

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staYoung! Der neue Podcast von Nina Ruge

Dein Wegweiser zu lebenslanger Fitness und Gesundheit

staYoung! Der neue Podcast von Nina Ruge

Bei Spotify reinhören (https://open.spotify.com/episode/40MEwmAV4g5hdbdbnppLb0?si=yrFjfnsxQ5ie-Nig4H5_Rg)HEALTHY LONGEVITY – der neue Mega-Trend. Was können wir tun, jeder von uns, um das Leben möglichst lange fit und gesund genießen zu können?

Nina Ruge bietet zu diesem brandaktuellen Thema eine Informationsplattform der Orientierung. In ihrem Podcast staYoung! informiert sie über das gesamte Spektrum der Longevity-Themen, die für den interessierten Laien von Bedeutung sind.
Wie kann man das wahre Alter meines Körpers messen? Welche Wearables, welche Blutwerte, welche Tests meiner Darmflora, welche genetischen Tests geben seriös Aufschluss über meinen Alterungsprozess?

Welche Nahrungsergänzungsmittel könnten hilfreich sein beim Älterwerden, welche Ernährung ist nachweislich empfehlenswert, und was kann man tun, um den gefürchteten Muskelschwund zu verhindern? Welche Rolle spielt der Tiefschlaf für mein gesundes, langes Leben – was bringt Eisbaden, und was ist mit chronischem Stress – macht der alt?

Nina Ruge trägt als studierte Biologin die neuesten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung zusammen: In ihrem Podcast staYoung! entwickelt sie im Gespräch mit renommierten Experten des In- und Auslands einen breiten Orientierungsrahmen der seriösen HEALTHY LONGEVITY-Diagnostik und Therapie. Wer verstehen möchte, was im Körper beim Altern geschieht – und was jeder von uns tun kann, um diesen Prozess zu verlangsamen, ja, vielleicht umzukehren…findet bei staYoung! hochspannende Erklärung, Anleitung und Empfehlung.

staYoung! startet am Freitag, 9. Februar 2024 mit der sensiblen Frage: „Hormonersatztherapie: Jungbrunnen für die Frau – oder Krebsgefahr?“ Nina Ruges Gesprächspartner Dr. JÖRG PUCHTA ist erfahrener Endokrinologe am Hormonzentrum an der Oper in München und an vorderster Front der Wissenschaft informiert. Ein weiterer Podcast zu diesem Thema mit dem renommierten Endokrinologen Prof. JOHANNES HUBER, Wien, wird folgen.

Verpassen Sie nicht die weiteren Folgen zu staYoung: https://open.spotify.com/show/0iqqRlExC9vTovYJejxNlI
Sie möchten sich ein Bild zu den Experten machen? Kein Problem! Bei Youtube können Sie die gesamte Folge als Videopodcast anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=YE610ChztPQ

„Longevity-Ernährung“ mit dem Ernährungswissenschaftler Prof. ANDREAS MICHALSEN (Charite Berlin) oder „NR und NMN – Nahrungsergänzungsmittel der neuen Generation“ mit Prof. LENHARD RUDOLPH (Leibniz Institute of Aging Jena) und, und, und.
Du findest staYoung! auf Spotify, iTunes und bei vielen weiteren Anbietern. Hör“ einfach rein!

Kontakt: kirstin@stayoung.de
staYoung Media GmbH, Kiebitzstraße 7 B, 85586 Poing

Nina Ruge ist heute schwerpunktmäßig als Autorin tätig, u.a. als Fachautorin für die „Zellbiologie des Alterns“. Zu diesem Thema erschien 2020 des Grundlagenbuch „Altern wird heilbar. Jung bleiben mit der Kraft der drei Zellkompetenzen“.
2021 erschien ihr zweites Werk: „Verjüngung ist möglich. Wissenschaftlich erforscht – was wirklich hilft“. 2022 folgte „Das Verjüngungskochbuch. 60 Rezepte für gesunde Langlebigkeit – auf dem neuesten Stand der Forschung“.
2023 erschien „Der Verjüngungsplan – Die Experten-Hitliste der 100 gehaltvollsten Gemüse für ein langes Leben“ (alle Titel Graefe+Unzer).

Alle vier Bücher zur Healthy Longevity-Thematik erklommen die SPIEGEL-Bestseller-Liste.

staYoung Media GmbH ist eine Firma von Nina Ruge zum Thema Healthy Longevity. Dessen Ziel ist es, die neusten Kenntnisse der wissenschaftlichen Forschung einfach darzustellen und neutral die Vor- und Nachteile zu beleuchten.

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Jede dritte Frau in den Wechseljahren fühlt sich einsam

Jede dritte Frau in den Wechseljahren fühlt sich einsam

TENA hat eine Broschüre mit dem Titel „Selten gestellte Fragen“ veröffentlicht.

Es ist eines der großen Tabuthemen unserer Gesellschaft. Dabei kommt jede Frau irgendwann in die Wechseljahre – aber kaum eine redet offen darüber. Viele fühlen sich einsam und unvorbereitet, wissen nicht, wie sie mit den Symptomen umgehen sollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung im Auftrag von TENA*. Um gegen die Scham und das Tabu anzugehen, startet der Marktführer für Blasenschwächeprodukte eine starke Kampagne. Mithilfe der Broschüre „Selten gestellte Fragen“ soll ein offener und ehrlicher Austausch über die Wechseljahre in Gang gebracht werden.

Traurig, aber wahr: Jede dritte Frau (32 Prozent) in den Wechseljahren fühlt sich einsam. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) hat noch nicht einmal mit dem eigenen Partner über die von ihnen wahrgenommenen Veränderungen des Körpers gesprochen. Und auch sonst reißen sich viele lieber zusammen und funktionieren einfach: Sieben von zehn Frauen haben sich nicht mal mit ihrer Mutter über die Wechseljahre unterhalten (71 Prozent) oder sich mit anderen Frauen innerhalb der Familie ausgetauscht (69 Prozent). Zwei Drittel (66 Prozent) sprechen das Thema weder bei ihren Freundinnen noch bei ihrer Ärztin (65 Prozent) an.

Gefangen zwischen negativen Stereotypen

Die Wechseljahre haben in unserer Gesellschaft ein schlechtes Image. Kein Wunder, dass es vielen Frauen vor ihnen graust. Viel zu lange wurde die Menopause einfach unter den Teppich gekehrt oder nur hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen. Viele Frauen empfinden die Wechseljahre daher als negativ besetzt – sowohl in der Gesellschaft als auch in den Medien. Sieben von zehn Frauen (71 Prozent) sind der Meinung, dass überwiegend über die negativen Aspekte der Wechseljahre gesprochen wird, während die positiven Seiten nicht ausreichend zur Sprache kommen.

Frauen fühlen sich unvorbereitet

Die Angst vor Stigmatisierung und Scham verhindert immer noch offene und ehrliche Gespräche über den Lebensabschnitt. Die Folge: Viele Frauen wissen gar nicht, was in den Wechseljahren auf sie zukommt und wie sie mit den Veränderungen an ihrem Körper umgehen sollen. Sie fühlen sich einsam, isoliert, unvorbereitet und von ihrem Umfeld allein gelassen. Zwei Drittel (66 Prozent) sagen, dass sie sich von ihrem Partner nicht unterstützt fühlen. Lediglich 23 Prozent erhalten von ihrer Mutter Hilfe. Jede vierte Frau (41 Prozent) fühlt sich auf die Wechseljahre nicht genügend vorbereitet. Fast genauso viele (43 Prozent) glauben, dass über die Menopause viele Fehlinformationen und Mythen im Umlauf sind.

Die Lebensmitte birgt auch Chancen

Mit den Wechseljahren verbinden die meisten vor allem körperliche Beschwerden. Was jedoch viele unterschätzen, sind die positiven Veränderungen. Sechs von zehn Frauen (60 Prozent) sagen, dass die Wechseljahre auch ihre guten Seiten haben. Besonders hervorgehoben wird das Ende der Periode (77 Prozent) und des prämenstruellen Syndroms (48 Prozent). Andere Frauen empfinden es als befreiend, sich keine Gedanken mehr über Schwangerschaftsverhütung machen zu müssen (46 Prozent).

Die Kluft zwischen den Generationen überwinden

Um Gespräche über die Wechseljahre zwischen den Generationen in Gang zu bringen, hat TENA eine Broschüre mit dem Titel „Selten gestellte Fragen“ veröffentlicht. Sie enthält zahlreiche Fragen, mit denen sich ungezwungene Gespräche über die Menopause beginnen lassen. Zudem finden sich darin Tipps und Ratschläge von Frauen in den Wechseljahren, die sie an jüngere Frauen weitergeben möchten.

Eine erfrischend ehrliche Sicht auf die Menopause

Für die Kampagne hat TENA zudem ein Online-Video produziert. Es räumt mit typischen Klischees auf und zeigt, wie die Wechseljahre wirklich sind – mit hormonell bedingten Wutausbrüchen, Nachtschweiß und Scheidentrockenheit. Unter anderem ist auch ein Moment zu sehen, in dem sich bei der Hauptdarstellerin die schwache Blase bemerkbar macht. Blasenschwäche gehört – neben Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen – zu den häufigsten Symptomen der Wechseljahre.

Dem Schweigen ein Ende bereiten

„Ewige Jugend und Schönheit wird häufig als das ultimative Lebensziel angesehen. Kein Wunder, dass der Begriff Wechseljahre bei vielen Frauen Angstgefühle auslöst“, sagt die Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach. Die Menopause leide in unserer Gesellschaft immer noch unter einem chronisch schlechten Image. „Man verbindet sie instinktiv mit Altwerden und Niedergang. Aber das ist Unsinn“, so die Expertin. Medizinisch betrachtet handele es sich lediglich um das Ende der fortpflanzungsfähigen Lebensperiode. „Es ist an der Zeit, dem Schweigen ein Ende zu bereiten. Mit der Broschüre von TENA können wir nicht nur selbst jede Menge lernen, sondern vor allem auch jüngere Frauen über die Wechseljahre aufklären. Indem wir mit unseren Omas, Müttern, Freundinnen und Partnern offen über die Menopause sprechen, befreien wir Frauen aus ihrer Einsamkeit. Und wir sorgen dafür, dass jüngere Frauen besser auf die Wechseljahre vorbereitet sind“, sagt Dr. Verena Breitenbach.

Frauen sollen ihre Erfahrungen teilen

„Die Menopause ist in unserer Gesellschaft viel zu lange negativ belegt gewesen – oder sie wurde einfach totgeschwiegen“, sagt Katrin Schnor, Marketing Managerin für die Marke TENA. „Wir müssen aufhören, uns für die Wechseljahre zu schämen und anfangen, darüber zu sprechen. Unsere Broschüre „Selten gestellte Fragen“ hilft dabei. Wir versetzen Frauen damit in die Lage, ihre Erfahrungen zu teilen. Unsere Ziele sind, dass wir das mit den Wechseljahren verbundene Tabu durchbrechen, sich künftig keine Frau mehr alleine fühlt und wir #GemeinsamDurchDieWechseljahre gehen“, so Katrin Schnor.

Sensible Haut im Intimbereich

Bereits in jüngeren Jahren neigen viele Frauen zu empfindlicher Haut. Mit dem Beginn der Menopause wird die Haut im Intimbereich durch Trockenheit, Juckreiz und Rötungen häufig sogar noch sensibler. Blasenschwäche – ein häufigstes Symptom der Wechseljahre – kann die Haut zusätzlich reizen. Die TENA lights Sensitive Slipeinlagen und Einlagen wurden speziell zum Schutz der empfindlichen Haut im Intimbereich entwickelt. Sie haben eine weiche und unbedruckte Oberfläche. Zudem enthalten sie keinerlei Duft- oder Farbstoffe. Die Einlagen lindern Hautirritationen bei leichter Blasenschwäche. Darüber hinaus unterstützt TENA Frauen in den Wechseljahren mit vielen weiteren Produkten, darunter TENA Discreet Slipeinlagen und Einlagen sowie TENA Silhouette Einwegunterwäsche.

Weitere Informationen zur neuen TENA Kampagne #GemeinsamDurchDieWechseljahre sind auf www.tena.de/gemeinsam-durch-die-wechseljahre zu finden. Dort können auch die Ergebnisse der Umfrage und die Broschüre „Selten gestellte Fragen“ abgerufen sowie das Online-Video betrachtet werden.

* Die Online-Befragung wurde im März 2022 im Auftrag von TENA durchgeführt. Befragt wurden 6.000 Frauen ab 18 Jahren – darunter Frauen vor den Wechseljahren, Frauen in den Wechseljahren und Frauen, die die Wechseljahre bereits durchlebt haben.

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

*Euromonitor International Limited; Retail Adult Incontinence, all channels, RSP value sales, Tissue & Hygiene, 2020 edition.

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Wie die Wechseljahre die Haut beeinflussen

Wie die Wechseljahre die Haut beeinflussen

Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach erklärt, wie die Wechseljahre die Haut beeinflussen.

Die Wechseljahre treffen früher oder später jede Frau. Mit dem Klimakterium beginnt eine hormonelle Umbruchphase. Sie läutet nicht nur das Ende der Fruchtbarkeit ein, sondern es können auch weitere körperliche Veränderungen auftreten, wie zum Beispiel empfindliche Haut – auch im Intimbereich. „Gerade bei Blasenschwäche kann das besonders unangenehm sein“, erklärt Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach.

Ein spür- und sichtbares Zeichen der Wechseljahre sind Veränderungen der Haut. Bereits in jüngeren Jahren neigen sieben von zehn Frauen zu empfindlicher Haut (1). „Mit dem Beginn der Menopause wird die Haut häufig sogar noch sensibler“, erklärt die erfahrene Frauenärztin und Buchautorin. Die Folge: Etwa die Hälfte aller Frauen, die während der Menopause Erfahrungen mit Blasenschwäche machen, leiden unter Hautreizungen im Intimbereich (2). Eine schwache Blase gehört – neben Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen – zu den häufigsten Wechseljahresbeschwerden. Doch warum ist das so?

Ein neuer Lebensabschnitt für die Blase

„Verantwortlich für einen unfreiwilligen Urinverlust während der Wechseljahre sind Veränderungen im Hormonhaushalt“, so Dr. Verena Breitenbach. Vor und mit Beginn der Wechseljahre reduzieren die Eierstöcke langsam ihre Funktion und es wird immer weniger Östrogen produziert. „Der weibliche Körper reagiert durch den gesunkenen Östrogenspiegel stärker auf reizende Stoffe im Urin. Dadurch nimmt der Harndrang zu“, weiß die Frauenärztin. Durch die fehlenden Östrogene verändert sich aber auch häufig der ph-Wert in der Scheide und die Schleimhäute werden schlechter durchblutet. Dies macht den Genitalbereich anfälliger für Krankheitserreger und erhöht das Risiko für Blasenentzündungen oder Harnwegsinfekte. „Zudem schwächt der Östrogenmangel das Bindegewebe, den Schließmuskel und die Beckenbodenmuskulatur – was zu einer Senkung der Blase führen und somit Blasenschwäche begünstigen kann“, sagt Dr. Verena Breitenbach.

Einlagen für Frauen mit sensibler Haut

Mit der richtigen und konsequenten Hautpflege sowie mit Blasenschwäche-Produkten, die speziell für sensible Haut entwickelt wurden, wird die Haut in den Wechseljahren nicht zusätzlich gereizt. Im Intimbereich möchten viele Frauen beispielsweise keine parfümierten Einlagen verwenden. Deshalb gibt es jetzt auch besonders hautfreundliche Produkte ohne Duft- und Farbstoffe, die mit einer pflegenden Emulsion versehen sind (TENA lights Sensitive Einlagen, UVP 4,39 EUR). Solche Einlagen mindern Reibungen und Irritationen spürbar.

Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten, mit Blasenschwäche in den Wechseljahren umzugehen. „Bewegung pusht die Bildung stimmungsaufhellender Hormone und trägt dazu bei, ein gesundes Körpergewicht zu halten“, erklärt Dr. Verena Breitenbach. Genauso wichtig sei es aber auch, den Beckenboden gezielt zu trainieren und genügend zu trinken.

Beckenboden trainieren: Gezieltes und regelmäßiges Beckenbodentraining ist der einfachste Weg, etwas gegen eine schwache Blase zu tun. Auf www.tena.de/yogapilates sind effektive Übungen zu finden. Sie sind einfach, beanspruchen wenig Zeit und sind für jeden Fitnesslevel geeignet.

Ausreichend bewegen: Inkontinenz in den Wechseljahren sollte niemanden davon abhalten, sich zu bewegen und Sport zu treiben. Ein aktiver Lebensstil ist wichtig, um ein gesundes Körpergewicht zu behalten. Denn bekanntermaßen kann Übergewicht eine schwache Blase begünstigen.

Genügend trinken: Viele Frauen mit Blasenschwäche trinken absichtlich weniger. Sie glauben, dass sie dann weniger auf Toilette müssen. Doch das ist falsch! Wenn die Niere zu wenig Flüssigkeit bekommt, konzentriert sich der Harn und reizt die Blase. Die richtige Empfehlung lautet daher, normal zu trinken. Auf harntreibende Ge-tränke wie Kaffee und Tee sollte dabei möglichst verzichtet werden.

Hormontherapie: Bei stärkerer Inkontinenz in den Wechseljahren kann eine lokale Hormontherapie mit niedrig dosiertem Östrogen helfen. Frauenärzte können entsprechende Salben, Zäpfchen und Tabletten verschreiben. Im besten Fall werden Beschwerden gänzlich beseitigt. Nebenwirkungen sind jedoch nicht auszuschließen.

Spezielle Einlagen verwenden: TENA lights Sensitive Einlagen wurden speziell zum Schutz der empfindlichen Haut im Intimbereich entwickelt. Sie haben eine weiche und unbedruckte Oberfläche, die mit einer pflegenden Emulsion versehen ist. Die Einlagen lindern Hautirritationen bei leichter Blasenschwäche.

Jede Menge wertvolle Informationen und Tipps rund um Blasenschwäche während der Wechseljahre sind auf www.tena.de zu finden.

(1) Philips Research / Radboud University Medical Center; Digitale Umfrage „Empfindliche Haut und der Einfluss weiblicher Hormonschwankungen“, Niederlande, 2017
(2) GfK, „Den Verbrauchermarkt in der Kategorie Inkontinenz verstehen“, Segmentierungsstudie, „43% der von Inkontinenz betroffenen Frauen geben an, Hautreizungen aufgrund ihrer Blasenschwäche zu haben“, März 2019

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

*Euromonitor International Limited; Retail Adult Incontinence, all channels, RSP value sales, Tissue & Hygiene, 2020 edition.

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Der allerletzte Eisprung. Tipps für die Wechseljahre.

Laut Statistik befindet sich etwa jede zehnte, deutsche Frau kurz vor, inmitten oder nach den Wechseljahren, und beschreibt unterschiedliche Symptome.

Der allerletzte Eisprung. Tipps für die Wechseljahre.

„Das Letzte aller Tage“

80% der Frauen haben während der Menopause körperliche, seelische und psychosoziale Beschwerden: Hitzewallungen, Schlafstörungen, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Schwindelgefühle, Ängstlich- und Vergesslichkeit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Veränderung der Libido, Probleme beim Sex u.v.a. Jede dritte leidet in den Wechseljahren so stark, dass der Alltag kaum zu bewältigen ist. Jede vierte verschweigt, dass sie „mittendrin“ ist.

Häufig beginnen die Wechseljahre ab Mitte 40. Die Verringerung der Produktion des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen führt dazu, dass die Monatsblutungen unregelmäßig werden und letztlich ausbleiben. Die letzte Monatsblutung findet oft im Alter um 50 statt, manche Frauen erleben dies auch früher oder später. Die Dauer der Wechseljahre ist verschieden. Einige Frauen durchlaufen diese Phase innerhalb weniger Monate, bei anderen kann sie Jahre dauern.

Die Wahrheit über einen absurden Lebensabschnitt

Mit spritzigem Humor und Ernst zugleich beschreibt Autorin Gabriella Hünnekens, wie ihre Protagonistin Monika Marsch auf ihren letzten Eisprung zusteuert. Die Tage mit den Tagen sind gezählt. Der absurdeste Hormonabschnitt ihres Lebens beginnt; die Wechseljahre. Sie denkt und fühlt plötzlich anders, versteht sich und die Welt nicht mehr. Ohne Vorwarnung und Vorbereitung steht sie in einem Leben, das sie so nicht haben will. Mit Fragen über Fragen: Was hilft in den Wechseljahren? Gibt es Medikamente gegen die Menopause? Warum klappt der Sex nicht mehr? Was ist die richtige Ernährung in den Wechseljahren?

Autorin Gabriella Hünnekens, die u.a. als Gesundheits-Coach und Wechseljahre-Beraterin arbeitet, hat knapp zwei Jahre an diesem Buch (https://www.lindemanns-web.de/programm/literatur-belletristik/203/das-letzte-aller-tage?number=978-3-88190-938-9) geschrieben. Sie liefert mit diesem Ratgeber ungeschminkte Infos und viele Tipps für die Wechseljahre. Mehr als 20 Gynäkologinnen und Gynäkologen in vier Bundesländern, Endokrinologen, Psychiater, Therapeuten und Heilpraktiker wurden im Zuge der Recherchen aufgesucht. Die Autorin berichtete von ihren Beschwerden und ließ sich daraufhin beraten. Sie erwähnte während den Beratungsgesprächen nicht, dass sie an einem Buch arbeitet. Einige der Arztgespräche in diesem Buch sind nahezu O-Ton, die Namen wurden geändert!

„Dieses wertvolle Buch für alle Frauen habe ich mit Aufmerksamkeit gelesen.“, erklärt Allgemeinmediziner Dr. Johannes Gantner. „Ein wichtiges Buch gerade für Frauen im gebärfähigen Alter oder später in den Wechseljahren! PMS – 80% aller Frauen leiden darunter – später das Organversagen der Eierstöcke! Frau Hünnekens beschreibt nicht ihre Biographie, sondern den Leidensweg vieler Frauen.“

Das Letzte aller Tage (https://www.lindemanns-web.de/programm/literatur-belletristik/203/das-letzte-aller-tage?number=978-3-88190-938-9), Gabriella Hünnekens, 19,95 Euro. 488 Seiten. Paperback. 978-3-96308-938-9. Erschienen bei Lindemanns.

Seit 1953 Bücher und Drucksachen für die Region und darüber hinaus – Das Verlagsprogramm umfasst Bildbände, Dokumentationen, Nachschlagewerke, Anthologien, Magazine, Fachbücher, Kataloge und Kunsteditionen. Schwerpunkte sind Regionalia im Bereich Literatur, Krimis, Mundart, Wein- und Reiselesebücher, Kunst und Geschichte. Die klassischen Verlagsaufgaben wurden über die Jahre durch die Tätigkeitsfelder Kommunikation, Gestaltung und Design ergänzt. Neben Geschäftsdrucksachen, Veranstaltungsprogrammen und Jahresberichten für Verbände und Institutionen werden Image-Broschüren, Werbedrucksachen aller Art sowie Webseiten für zahlreiche Firmen der Region und darüber hinaus konzipiert und realisiert.

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Wechseljahre: Mythen und Fakten

Prof. Dr. Jalid Sehouli referierte über bekannte Therapieoptionen und den neuen pflanzlichen EstroG-100 Extrakt

Wechseljahre: Mythen und Fakten

Prof. Dr. Jalid Sehouli hält einen Fachvortrag zum Thema EstroG-100 auf der Bühne der Expopharm 20

Jahrzehnte an passgenauer Expertise hat Gynäkologe Prof. Dr. Jalid Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie mit Zentrum für onkologische Chirurgie (CVK) und Klinik für Gynäkologie (CBF) an der Charite Berlin, im Gepäck, als er am 16.09.2022 für einen Vortrag zum Thema „Wechseljahre“ in München anreist. So ist ihm die Aufmerksamkeit der interessierten pharmazeutischen Fachschaft auf der Expopharm gewiss. In seinem Vortrag beleuchtete Sehouli die bisher weitläufig bekannten Therapieoptionen bei Beschwerden während der Wechseljahre und merkte in diesem Zusammenhang nur scheinbar trivial an: „Wer keine Beschwerden hat, muss auch nichts einnehmen!“. Neben einer interessanten Neubewertung der vielfach kritisch gesehenen Hormon-Ersatz-Therapie, diskutierte Sehouli im Laufe seines Vortrags auch bekannte und weniger bekannte phytotherapeutische Inhaltstoffe, die bei Wechseljahresbeschwerden zum Einsatz kommen. Wichtig ist ihm dabei der Hinweis, dass auch Phyto-Hormone wie etwa die Traubensilberkerze eine direkte hormonelle Wirkung haben und daher in gleicher Weise wie naturidentische Hormone betrachtet und abgewägt werden sollten (z. B. bei Frauen mit Krebserkrankung).
Ein in Europa vergleichsweise neuer Inhaltsstoff – der natürliche EstroG-100 Extrakt aus drei koreanischen Pflanzenwurzeln (zugelassen in Europa als Nahrungsergänzungsmittel seit 2016) – war ebenfalls Bestandteil der Präsentation von Prof. Sehouli. Hier verweist der erfahrene und international renommierte Gynäkologe auf drei publizierte Goldstandard-Studien (prospektiv, randomisiert, doppel-blind, Placebo kontrolliert), die einerseits eine signifikante Wirksamkeit bei sogar 12 typischen Symptomen der Wechseljahre gegenüber Placebo bestätigen. Andererseits auch durchwegs die Absenz von Nebenwirkungen bei Einnahme von EstroG-100 dokumentieren.
Besonderes Augenmerk legte Prof. Sehouli bei seiner Beurteilung des EstroG-100 Extrakts auch auf die Studien zur Östrogenität. Hier wurde festgestellt, das EstroG-100 keine unmittelbare Wirkung an den Hormonrezeptoren aufweist. Somit sei EstroG-100 kein Phyto-Hormon und folglich ein gänzlich hormonfreier Ansatz. So empfiehlt Prof. Sehouli diese neue Option für Frauen in den Wechseljahren (mit entsprechenden Beschwerden) auf Basis der bisherigen Studienlage als effektive und sichere Alternative.
Im Nachgang zum Vortrag moderierte der ebenfalls hochangesehene Pharmazeut Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz von der Goethe-Universität Frankfurt am Main die Fragen des interessierten Fachpublikums.

PhytoLife Pharma GmbH – Experten für Wechseljahresbeschwerden
Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2017 gegründet. Die Gründer des noch jungen Unternehmens sowie das sie flankierende Expertenteam aus Gynäkolog*innen, gynäkologischen Endokrinolog*innen und Sexualmediziner*innen verfügt über 15-jährige Erfahrung in den Bereichen pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Medizinprodukte.

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Erstes Bio-zertifiziertes Vaginalgel

Die Wechseljahre-Marke menoelle bringt das erste rein pflanzliche und Bio-zertifizierte Vaginalgel mit Langzeitwirkung auf den Markt.

Erstes Bio-zertifiziertes Vaginalgel

Das Bio-zertifizierte menoelle Gel

Die PhytoLife Nutrition GmbH mit Sitz in Berlin bringt das erste rein pflanzliche und Bio-zertifizierte Vaginalgel mit Langzeitwirkung auf den Markt. menoelle Gel heißt das Medizinprodukt der Wechseljahre-Marke menoelle. Dies ist eine erlösende Nachricht für Frauen, die nicht nur in den Wechseljahren unter Scheidentrockenheit leiden.

Wechseljahresbeschwerden: vaginale Trockenheit
Rund 75 Prozent aller Frauen zwischen 42 und 60 Jahren leiden für die Dauer von durchschnittlich 7,5 Jahren unter typischen Wechseljahresbeschwerden. Dazu gehören Hitzewallungen, Gelenkschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Migräne, depressive Verstimmungen, Blasenschwäche sowie bakterielle Vaginose – und auch vaginale Trockenheit. Es sind hormonelle Veränderungen, die die Scheidentrockenheit bedingen und Hautreizungen, Jucken und Brennen nach sich ziehen können. Bei einer stärkeren Reizung, zum Beispiel beim Geschlechtsverkehr, werden diese Symptome verstärkt und es kann zu Blutungen kommen. Durch hormonelle Veränderungen verändert sich auch das Scheidenmilieu, das anfälliger wird für bakterielle Entzündungen, zum Beispiel für Blasenentzündungen.

Ein typisches Merkmal von Scheidentrockenheit ist, dass weniger Scheidensekret produziert wird und sich der pH-Wert in der Scheide verändert. Scheidentrockenheit kann auch krankheitsbedingt entstehen, zum Beispiel durch Bluthochdruck, Multiple Sklerose, Diabetes und seelische Ursachen wie Depressionen. Auch ein erhöhter Alkohol- und Tabakkonsum, eine übertriebene Intimhygiene, die Einnahme bestimmter Medikamente oder eine Chemotherapie können ursächlich für eine trockene Scheide sein.

menoelle Gel – schnelle und wirksame Hilfe bei Scheidentrockenheit
menoelle Gel lindert die durch die Scheidentrockenheit bedingten Beschwerden schnell, wirksam und nachhaltig, wodurch das Wohlbefinden und die Lebensqualität betroffener Frauen deutlich verbessert werden. Das natürliche, aus pflanzlichen Polymeren gefertigte Gel haftet an den Scheidenwänden und spendet für bis zu drei Tage Feuchtigkeit. Diese schnelle und langanhaltende Wirkung ist in Fallstudien nachgewiesen worden. menoelle Gel ist ein durchsichtiges und natürlich haftendes Gel mit einer sanften Wirkung. Es klebt nicht und entspricht in seiner Konsistenz dem natürlichen Scheidenmilieu. Durch den Verzicht auf Geruchs- und Farbstoffe entfaltet das Gel sehr diskret im Intimbereich seine Wirkung. So kann es auch zusammen mit Kondomen aus Polyisopren oder Naturlatex verwendet werden. Der die Vaginalflora schützende pH-Wert wird wiederhergestellt, wodurch die Anfälligkeit für bakterielle Infektionen deutlich reduziert wird. Dieser ist üblicherweise sehr sauer und liegt zwischen 3,7 und 4,5. Das bedeutet, dass die Konzentration der Inhaltsstoffe in menoelle Gel der im Scheidengewebe entspricht.

Tatsächlich sind die Unterscheidungsmerkmale zwischen synthetischen Feuchtigkeitsgelen und menoelle Gel gravierend. Oftmals sind in herkömmlichen Vaginalgelen Konservierungsmittel und Chemikalien enthalten, angefangen bei Glyzerin und Erdölerzeugnissen über Parabene als Hormon-Nachahmer bis zu Silikonölen. PhytoLife verzichtet bei allen menoelle Vaginalprodukten auf synthetische Inhaltsstoffe, auf Hormone, versteckte Chemikalien und auf Tierversuche.

Die menoelle Inhaltsstoffrichtlinie
Bei der Entwicklung aller menoelle Vaginalprodukte wird streng auf Qualität, Reinheit und Wirksamkeit geachtet. Diesbezüglich hat PhytoLife strenge Qualitätsvorgaben, so dass alle in menoelle Produkten enthaltenen Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs sein müssen und – wenn möglich – aus biologischem Anbau stammen. Das Credo von PhytoLife beinhaltet den Verzicht auf Hautreizstoffe, auf synthetische Chemikalien und Penetrationsverstärker. Es werden ausschließlich Inhaltsstoffe verwendet, die geeignet sind, die Vaginalschleimhaut nachhaltig zu schützen, die durch vaginale Trockenheit bedingten Beschwerden zu lindern und das Wohlbefinden und die Lebensqualität betroffener Frauen deutlich zu verbessern.

Für diese Richtlinie gibt es einen guten Grund. Schleimhäute gibt es im Mund, in der Nase, den Augen, im Magen-Darm-Trakt und in der Vagina. Dabei handelt es sich um eine feuchte Schicht aus sogenanntem semipermeablem Gewebe, das über keine Schutzschicht verfügt. Insoweit können Schleimhäute durch chemische Inhaltsstoffe leichter gereizt oder auch beschädigt werden. Das gilt speziell für den Gebrauch synthetischer Chemikalien, die in den meisten Vaginalgelen enthalten sind. PhytoLife verwendet pflanzliche Wirkstoffe, die die Vaginalschleimhaut nachhaltig schützen und die vaginalen Beschwerden mit sanften, natürlichen Inhaltsstoffen lindern und beseitigen.

menoelle Gel wird rezeptfrei in Apotheken angeboten (PZN: 17291533). Sie erhalten es auch auf http://www.menoelle.com/ und bei dm Online www.dm.de.

PhytoLife Nutrition GmbH – Experten für Wechseljahresbeschwerden
Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde 2017 gegründet. Die Gründer des noch jungen Unternehmens sowie das sie flankierende Expertenteam aus Gynäkolog*innen, gynäkologischen Endokrinolog*innen und Sexualmediziner*innen verfügt über 15-jährige Erfahrung in den Bereichen pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Medizinprodukte. Inhalt der Leitlinien des Unternehmens ist die Verwendung von traditionell fernöstlichen und heimischen Heilpflanzen, deren Wirksamkeit durch klinische Studien nachgewiesen ist.

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