Produktdisplays katapultieren Konsumgüter ins Zentrum der Aufmerksamkeit!

Geniale Produktinszenierungen an der Schaufensterscheibe mit Acryldisplays

Produktdisplays katapultieren Konsumgüter ins Zentrum der Aufmerksamkeit!

Kundenanwendung: Wormland. Produktdisplays für Schuhe an der Schaufensterscheibe

Optiker, Fashion, Stadtmarketing: alle wollen MY LITTLE WINDOW Displays. Das Fashionlabel S. Oliver hat sie, die Uhrenmarke Casio, Lamy hat sie und das Stadtmarketing von Arnheim haben sie auch: Transparente Acryl-Schaufensterdisplays für die Produktpräsentation am Schaufenster.

Kaum zu glauben, MY LITTLE WINDOW wird erst drei Jahre alt. „Werbung haben wir kaum nötig. Die Kunden kommen, weil Sinn und Zweck unserer Produktidee sofort einleuchten“, freut sich Geschäftsführer Gregory Dutcher. Offensichtlich hat er eine Marktlücke gefunden. Nicht ohne Grund ist diese neue Art der Produktpräsentation mit dem POSm Award ausgezeichnet worden.

Im Zentrum der rasanten Entwicklungen steht die eine geniale, patentierte Produktidee: Produkt-optimierte Acryl-Präsenter, die mit leistungsstarken Spezialsaugnäpfen einfach von innen an die Schaufensterscheibe angebracht werden – kombiniert mit Foliendrucken außen an der Schaufenster-scheibe – und schon ist die zweite Schaufensterebene eröffnet.

„Die Kleinteiligkeit der Produkte im Einzelhandel nimmt zu und somit auch die eingeschränkten Präsentationsmöglichkeiten für solche Produkte.“ Die genialen Präsenter katapultieren Produkte ins Zentrum der Aufmerksamkeit und zwar an der Schaufensterscheibe.

Marken finden Plexi sexy
Gregory Dutcher, der unermüdlich seine Produktrange erweitert und verfeinert, erklärt: „90 % unserer Aufträge sind Projektgeschäfte“. Er lässt sich von eigenen Alltagserfahrungen oder den Marktanforderungen immer neuer Kunden wie Eschenbach, Widex, Marc Cain oder Bruno Banani inspirieren. Was ist Trend? „Die Auftraggeber finden Plexiglas sexy. Das kann ich gut verstehen: Es wirkt hochwertig wie geformtes Glas, setzt Produkte diskret in Szene und ist recyclebar. Außerdem sind immer neue Individualisierungen gefragt.“

Entsprechend die neuen Produkte: Die kreisrunden Schaufensterrabattmarken NEONS waren 2021 der Renner. Hinzu kommt der stufenförmige Präsenter OPTIMOS aus Acrylglas. Er präsentiert formvollendet wahlweise zwei, drei oder vier Brillengestelle. Ebenso ein starkes Stück ist das überaus diskrete Acryl-Haltesystem HEMOS, gedacht für Blusen und Hemden. Bei Dämmerung und Dunkelheit taucht das eigens entwickelte LED-Beleuchtungsmodul die Präsentation in zauberhaftes Licht.

Neuer Geschäftszweig und ebenso erfolgreich steht derzeit jedoch das „Kräutertopf-Trio“ my-little-plant fürs private Küchenfenster.

Seit der Unternehmensgründung 2015 ist viel passiert: starkes Umsatzwachstum, neue Kunden, neue Branchen sowie neue Produktdisplays sind dazu gekommen. In logischer Konsequenz folgte der Umzug in größere Räume mit mehr Ausstellungsfläche. Wer sich ein eigenes Bild von der modularen Auswahl an Schaufensterdisplays machen möchte, dem sei ein Besuch bei MY LITTLE WINDOW – Schelpmilser Weg 8 in Bielefeld empfohlen.

MY LITTLE WINDOW steht für perfekte Produktinszenierungen an der Schaufensterscheibe.

MY LITTLE WINDOW revolutioniert die Warenpräsentation in den Schaufenstern des Einzelhandels. Die transparenten Schaufensterdisplays machen die attraktive Nutzung einer zweiten Präsentationsebene direkt an der Schaufensterscheibe möglich, ohne dass die Gesamtgestaltung beeinträchtigt wird. Die durchsichtigen Präsenter aus Acrylglas sind in verschiedenen Größen erhältlich und lassen sich per Spezial-Saugnapftechnik ganz einfach von innen an der Schaufensterscheibe befestigen und frei positionieren. Mit den kleinen Schaufenstern im Schaufenster lassen sich Produkte direkt auf Augenhöhe der Kunden heben. Diverses Zubehör wie Produkthalter für Uhren und Schmuck komplettieren die hochwertige Produktinszenierung. Farbige oder individuell gestaltete Decoframes, die von außen die durchsichtigen Minifenster umrahmen, verstärken deren Fern- und Magnetwirkung und bieten eine unbegrenzte Nutzung für Image- und Brandkampagnen.

Kontakt
MY LITTLE WINDOW | Dutcher
Gregory Dutcher
Schelpmilser Weg 8
33609 Bielefeld
0521 5215111
05215215222
contact@my-little-window.com
http://www.my-little-window.com

Wasi Displays bietet 3D-Modelle für Onlinemessen

Immer mehr Messen finden online und virtuell statt. Wie beispielsweise auch die Spielwarenmesse 2022. Wasi Displays aus Franken bietet hierfür seine Verkaufsdisplays als virtuelle 3D-Modelle für die perfekte Online-Warenpräsentation.

Wasi Displays bietet 3D-Modelle für Onlinemessen

Wasi Displays aus Franken bietet Verkaufsdisplays als virtuelle 3D-Modelle für Online-Messen. (Bildquelle: Adrian Keidel)

Zahlreiche renommierte Messen haben sich in den letzten Monaten coronabedingt ins Internet verlagert. Entsprechend entscheidend ist es, wie man sich dort präsentiert. Der Displayhersteller Wasi Displays aus Franken hat seine POS-Displays deshalb auch für die virtuelle Welt angepasst. Für den perfekten virtuellen Messeauftritt gibt es sie nun als digitalisierte 3D-Modelle.
„Wir entwickeln die Displays nach dem Wunsch unserer Kundinnen und Kunden auch als digitalisierte 3D-Modelle“, erzählt Johannes Wasikowski. Er ist der Juniorchef des Unternehmens und kümmert sich um die Produktentwicklung. „Optisch sieht das POS-Display dann auch beim virtuellen Messeauftritt genauso aus wie am Point-of-Sale. Lediglich das haptische Erlebnis bleibt auf der Strecke.“
Wie bei einem klassischen Display werden die virtuellen POS-Displays für jedes Produkt nach den Vorstellungen der Kunden entworfen. In vielen Fällen werden bestehende Verkaufsdisplays jedoch auch im Nachgang als 3D-Modell umgesetzt. „Dieses Modell ist in verschiedenen und gängigen Datei-Formaten erhältlich. So lassen sie sich in der Regel in jedes Online-Messeformat und auch im eigenen Internetauftritt gut integrieren.“

Gut vertreten mit einzigartigen Markenpräsentationen im Laden und online:
„Damit bieten wir unseren Kunden für Langzeitdisplays in unsicheren Zeiten einen zusätzlichen Service und die Möglichkeit, das Muster als Modell zu testen“, berichtet Wasikowski. Da die Läden geöffnet seien, wollen die meisten Marken mit einem eigenen Auftritt in Form von ansprechenden und verkaufsfördernden Langzeitdisplays dort vertreten sein. Das gleiche gelte für klassische Messen. Werden die Auftritte nun ins Internet verlegt, sind die Kunden mit dem zusätzlichen 3D-Modell ihres Displays jederzeit gut aufgestellt und haben einen markenauthentischen Auftritt.

Der Schritt zum 3D-Modell für Verkaufsdisplays war naheliegend:
Der Schritt zum 3D-Modell war für Wasi Displays naheliegend und nicht mehr sehr groß. Grobe 3D-Modelle wurden und werden meistens im Rahmen der Produktentwicklung gezeichnet. Auf diese Weise können sich die Kunden das fertige Display besser vorstellen und es ist möglich zu sehen, wie es bestückt werden kann. „Damit ist es eben auch möglich, sich an ein Display anzunähern, bevor das erste Modell gebaut wird“, erklärt Wasikowski. Dadurch werden weniger Muster gebaut und der Materialverbrauch verringert sich.
Mit 3D-Modellen zu arbeiten sei deshalb für das Unternehmen und auch für die Kunden ressourcenschonend. „Für den perfekten virtuellen Messeauftritt werden diese Modelle jetzt noch ausgearbeitet und bis ins letzte Detail optimiert.“ Eine spannende Innovation des Familienunternehmens Wasi-Displays, die an den aktuellen Zeitgeist angepasst ist.

Seit 60 Jahren kompetente Beratung, flexible Fertigung und hochwertige Materialien für Ihr Verkaufsdisplay! Wasi-Service ist persönlich und nah. Von der Idee bis zum Versand Ihres individuellen Displays sind wir an Ihrer Seite. Begonnen hat alles 1953 mit Johannes Sebastian Wasikowski. Den Startschuss für die Warendisplays gab es 1990 mit Wilhelm Wasikowski. Inzwischen ist unser Familienunternehmen mit Schreinermeister Johannes Wasikowski in der dritten Generation.

Wasi-Displays und -Ladenbauelemente sind seither individuell und hochwertig. Die Herstellung der Verkaufsständer an einem Standort macht uns besonders flexibel und schnell. Wir entwickeln unsere Präsentationssysteme stetig weiter und setzen auf nachhaltige Rohstoffe. Holz, Metall oder Acryl machen Ihren individuellen Produktaufsteller zum Eyecatcher. Lassen Sie sich von Ideen mit Persönlichkeit begeistern – lernen Sie Wasi Displays kennen!

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Individuelle Displays: Vom ersten Entwurf bis zur Fertigung

Bei Wasi Displays in Franken entstehen individuelle Verkaufsdisplays für die Warenpräsentation im stationären Einzelhandel. Wie dies funktioniert, erklärt Juniorchef, Schreinermeister und Head of Design und Produktentwicklung Johannes Wasikowski.

Individuelle Displays: Vom ersten Entwurf bis zur Fertigung

Wasi Displays sind häufig individuell und designorientiert, sagt Johannes Wasikowski. (Bildquelle: Adrian Keidel)

„Geht nicht, gibt es nicht!“ – Das ist ein Motto des Displayherstellers Wasi Displays aus Oberfranken, eine Marke der renommierten Johannes Sebastian Wasikowski GmbH & Co. KG. Das Unternehmen, das sich aus der traditionsreichen oberfränkischen Möbelherstellung entwickelt hat, profitiert noch heute von seinen Wurzeln. „Wir haben alles unter einem Dach“, erzählt Johannes Wasikowski. Von der Holzfertigung über Metall bis zu Kunststoff können alle Fertigungs- und Arbeitsschritte für Langzeitdisplays als Bodendisplays oder Thekendisplays im eigenen Unternehmen ausgeführt werden. Das gilt auch für Lackierungen und Digitaldruck.
Displays sind häufig individuell und designorientiert:
Deshalb kann das Unternehmen alles bieten, was bei individuellen Displays möglich ist. Und das in kurzer Zeit. Von der ersten Idee bis zum fertigen Muster schafft es Wasi Displays in fünf Tagen. „Wenn wir feststellen, wir brauchen hier noch einen Metallbügel oder wollen dort einen Aufdruck machen, dann können wir das gleich vor Ort erledigen“, so Wasikowski. „Die Ideen, die wir umsetzen sind häufig sehr individuell und designorientiert“, sagt er. „Es geht darum, am Point of Sale einen echten Unterschied zu machen und seine Marke gekonnt zu inszenieren.“ Diese Art der Inszenierung durch Displays hat Wasi Displays mit seinen 60 Mitarbeitenden in den letzten Jahrzehnten schon für viele namhafte Kunden realisiert. Sie kamen und kommen aus der Spielzeug-, Mode- und Lebensmittelbranche.
Mit langjährigem Knowhow die Kunden für optimale Displays gut beraten:
Mit der langen Erfahrung und seinem Knowhow steht das Unternehmen den Kunden bei der Entwicklung individueller Displays zur Seite. „Gibt es noch keine konkrete Vorstellung, schickt der Kunde meist ein Muster oder sein neues Produkt, welches er im Einzelhandel platzieren möchte. Dann gibt es ein paar grundsätzliche Fragen zu klären“, sagt Johannes Wasikowski.
Wünscht der Kunde für seine Displays ein Stecksystem oder Rollen?
Diese Fragen sind: „Wünscht der Kunde ein Stecksystem oder Rollen? Soll es fertig verpackt im Karton oder bereits kommissioniert sein? – Falls dies gewünscht ist, beraten wir gerne. Je nachdem, wo eine Ware platziert werden soll, gibt es andere Regeln.“ So dürfen Displays in der Drogerie eine Höhe von 1,50 Meter nicht überschreiten. Andernorts sollten Displays Rollen haben, damit sie beim Putzen weggeschoben werden können, weiß der Experte.
Im persönlichen Gespräch werden Vorstellungen von Verkaufsdisplays konkretisiert:
Die Kunden kommen heute häufig über das Internet oder über Weiterempfehlungen zufriedener Kunden. Nach dem ersten Kontakt vereinbart Wasikowski einen Telefontermin. „Im persönlichen Gespräch werden die Vorstellungen oft klarer als schriftlich“, weiß der Geschäftsführer aus Erfahrung. Innerhalb der nächsten ein bis zwei Tage werden die ersten Entwürfe realisiert. Dann folgt die Kalkulation und nach fünf Tagen können die Kunden bereits ein Musterexemplar in den Händen halten. „Gerne kommen wir mit dem Muster persönlich vorbei, wenn dies der Kunde wünscht“, sagt Wasikowski. Gefällt dies dem Kunden, geht es in die Serienfertigung. „Eine Serie um die 100 Stück ist optimal. In der Regel fertigen wir ab 50 Stück.“ In Ausnahmefällen oder für Testzwecke auch in kleineren Auflagen.
„Das Display wird auf das Produkt abgestimmt“: Beispiel Spielzeughersteller
Wie wichtig es ist, dass ein Display wirklich auf das Produkt abgestimmt ist, konkretisiert Wasikowski an einem Beispiel: „Nehmen wir zwei Spielzeughersteller. Der eine fertigt Spielzeug aus Plastik, der andere aus Holz. Für den Hersteller mit Kunststoffspielzeug bietet sich ein Display aus einem glänzenden Material an, das leicht zu lackieren und zu bedrucken ist. Für den Hersteller des Holzspielzeugs würde ich auch ein Holzdisplay verwenden.“ Auch dieses lasse sich im Digitaldruckverfahren im CI bedrucken oder ansprechend lackieren.
Moderne Fertigung und Produktion bei Wasi Displays in Oberfranken:
Gefertigt werden die individuellen Displays in einer modernen Produktion. Die CNC-gesteuerten Maschinen optimieren den Plattenzuschnitt der Holzdisplays. „Wir legen die einzelnen Aufträge so zusammen, dass möglichst wenig Verschnitt entsteht“, erzählt Johannes Wasikowski. Bei Wasi Displays wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Außerdem verfügt die Werkstatt über Hubtische, damit kein Mitarbeitender zu schwer heben muss und alle Fertigungsstufen können nacheinander auf einer Ebene durchgeführt werden.
Automatisiert, was sinnvoll automatisiert werden kann:
„Wir haben austomatisiert, was sinnvoller Weise automatisiert werden kann und was uns dennoch erlaubt, eine höchstmögliche Flexibilität zu bewahren“, erzählt Wasikowski. Trotzdem gebe es immer einige individuelle Teile, die von dem gut ausgebildeten Personal per Hand gefertigt werden. „Würden wir alles maschinell fertigen, wären die Displays nicht mehr so individuell.“ Und genau darauf kommt es ja an: Mit individuellen Displays einen Unterschied zu machen und immer wieder auch Herausforderungen für die Kunden lösen.
Erfolgsgeschichten und Beispiele gibt es hier viele: „So wie für einen Kunden neulich, der rund 200 Bücher in einem Drehdisplay auf Rollen präsentieren wollte.“ Jetzt ist das Display so gefertigt, dass es sich bequem mit dem kleinen Finger drehen lässt, obwohl es mit Büchern voll bestückt relativ schwer ist. „Wie wir das am Ende genau geschafft haben, fragen sich viele in der Branche.“
Auch wenn auf dem Weg bis zum fertigen Display einige Besonderheiten und manchmal auch Hürden liegen, so dauert es vom Beginn der Serienfertigung bis zur Auslieferung der individuellen Displays nur fünf bis acht Wochen.
Weitere Informationen zum Unternehmen, seinen Leistungen und Projekten gibt es online: www.wasi-displays.de (https://www.wasi-displays.de)

Seit 60 Jahren kompetente Beratung, flexible Fertigung und hochwertige Materialien für Ihr Verkaufsdisplay! Wasi-Service ist persönlich und nah. Von der Idee bis zum Versand Ihres individuellen Displays sind wir an Ihrer Seite. Begonnen hat alles 1953 mit Johannes Sebastian Wasikowski. Den Startschuss für die Warendisplays gab es 1990 mit Wilhelm Wasikowski. Inzwischen ist unser Familienunternehmen mit Schreinermeister Johannes Wasikowski in der dritten Generation.

Wasi-Displays und -Ladenbauelemente sind seither individuell und hochwertig. Die Herstellung der Verkaufsständer an einem Standort macht uns besonders flexibel und schnell. Wir entwickeln unsere Präsentationssysteme stetig weiter und setzen auf nachhaltige Rohstoffe. Holz, Metall oder Acryl machen Ihren individuellen Produktaufsteller zum Eyecatcher. Lassen Sie sich von Ideen mit Persönlichkeit begeistern – lernen Sie Wasi Displays kennen!

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