Vultr sichert sich 329 Millionen US-Dollar zur globalen Expansion von KI-Infrastruktur und Cloud-Plattform

Kreditfinanzierung zum weiteren Ausbau der globalen Cloud-Infrastruktur von Vultr

Vultr sichert sich 329 Millionen US-Dollar zur globalen Expansion von KI-Infrastruktur und Cloud-Plattform

West Palm Beach, FL. – 24. Juni, 2025 – Vultr, das weltweit größte in Privatbesitz befindliche Cloud-Infrastrukturunternehmen, hat den Abschluss einer syndizierten Kreditfazilität in Höhe von 255 Millionen US-Dollar bekanntgegeben. Zusätzlich beinhaltet das Finanzierungspaket eine ungebundene Erweiterungsoption (Accordion) über 35 Millionen US-Dollar sowie bereits abgeschlossene Leasingfinanzierungen in Höhe von 74 Millionen US-Dollar – insgesamt also 329 Millionen US-Dollar an Fremdkapital.

Angeführt wurde die syndizierte Finanzierung von J.P. Morgan, Bank of America und Wells Fargo. Weitere Beteiligte sind Citi, Goldman Sachs und KeyBank. Mit den zusätzlichen Mitteln will Vultr den weltweiten Ausbau seiner Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) und Cloud-Computing beschleunigen, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden und seine führende Position unter unabhängigen Cloud-Anbietern weiter auszubauen.

„J.P. Morgan freut sich, das kontinuierliche Wachstum von Vultr zu unterstützen“, erklärte Lorenzo Colonna di Paliano, Executive für den Innovationsmarkt bei J.P. Morgan Commercial Banking. „Vultr hat in unserer langjährigen Partnerschaft immer wieder seine Innovationskraft und Skalierungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Wir sind stolz, Teil dieser Entwicklung zu sein und Vultr auf dem Weg zu neuen Erfolgen im Cloud-Markt zu begleiten.“
Im Rahmen der neuen Finanzierung wurde auch ein Kapitalausgabenpaket in Höhe von 74 Millionen US-Dollar abgeschlossen, das von der Bank of America strukturiert und syndiziert wurde. „Diese Finanzierungslösung wird Vultrs Wachstumspläne ebenso unterstützen wie die seiner Kunden“, so Theresa Provencher, Managing Director, Syndications im Bereich Global Leasing bei Bank of America.

Bereits im Dezember 2024 hatte Vultr die erste Eigenkapitalrunde seiner Unternehmensgeschichte verkündet. Diese wurde von LuminArx Capital Management und AMD Ventures angeführt. Das Unternehmen wurde 2014 von David Aninowsky gegründet und über ein Jahrzehnt lang eigenfinanziert. Es bietet weltweit skalierbare, leistungsstarke und regelkonforme Infrastruktur für KI- und Cloud-Anwendungen mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die jetzt gesicherte Finanzierung soll insbesondere den weiteren Ausbau der globalen Cloud-Infrastruktur ermöglichen und eine neue Generation KI-nativer Anwendungen fördern. Mit 32 Rechenzentrumsregionen auf sechs Kontinenten ist Vultr die einzige weltweit verfügbare, profitable und vollumfängliche Plattform für KI-Infrastruktur und Cloud-Computing.

„Diese Meilenstein-Finanzierung durch einige der renommiertesten Finanzinstitute der Welt ist ein klares Zeichen für Vultrs finanzielle Solidität, operative Disziplin und langfristige Vision“, sagte J.J. Kardwell, CEO von Vultr. „Aufbauend auf unserer kürzlich abgeschlossenen Eigenkapitalrunde mit einer Bewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar, wird uns diese Kreditlinie helfen, unsere globale Expansion weiter zu beschleunigen. Für Unternehmen, KI-Innovatoren, Behörden und Organisationen mit hohen Compliance-Anforderungen bietet Vultr eine unabhängige, transparente und professionelle Alternative zu den etablierten Hyperscalern.“

Vultr hat sich zum Ziel gesetzt, hochleistungsfähige Cloud-Infrastrukturen weltweit einfach nutzbar, kostengünstig und lokal verfügbar zu machen – für Unternehmen ebenso wie für Vorreiter im Bereich Künstliche Intelligenz. Hunderttausende aktive Kunden in über 185 Ländern vertrauen auf Vultrs flexible und skalierbare Lösungen in den Bereichen Cloud Compute, Cloud GPU, Bare Metal und Cloud Storage. Gegründet von David Aninowsky und über ein Jahrzehnt eigenfinanziert, hat sich Vultr zur weltweit größten privat geführten Cloud-Infrastrukturplattform entwickelt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.vultr.com

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Vultr optimiert KI-Workloads mit AMD Instinct MI355X: Fortschrittliche Architektur für maximale Effizienz

AMD Instinct MI355X GPUs bieten hohe Rechenleistung und Energieeffizienz für anspruchsvolle KI- und HPC-Anwendungen

Vultr optimiert KI-Workloads mit AMD Instinct MI355X: Fortschrittliche Architektur für maximale Effizienz

West Palm Beach, FL – 13. Juni 2025 – Vultr, das weltweit größte inhabergeführte Cloud-Infrastrukturunternehmen, gehört zu den ersten Anbietern, die die neue GPU-Generation AMD Instinct™ MI355X in ihrem Portfolio führen. Als führender Sponsor der AMD-Initiative Advancing AI gibt Vultr heute die Möglichkeit zur Vorbestellung für einen frühen Zugang zu den neuen GPUs bekannt. Die Verfügbarkeit ist für das dritte Quartal 2025 geplant – mit dem Ziel, Unternehmen weltweit bei der Beschleunigung ihrer KI-Workloads zu unterstützen.
Die AMD Instinct MI355X basiert auf der vierten Generation der AMD CDNA-Architektur und wurde speziell für anspruchsvolle Rechenlasten wie KI-Training, Inferenzprozesse sowie komplexe wissenschaftliche Simulationen entwickelt. Die GPU wartet mit einer hohen Speicherkapazität von 288 GB HBM3E, einer Speicherbandbreite von 8 TB/s und erweiterter Unterstützung von Datentypen wie FP6 und FP4 auf. Damit eignet sich die Lösung optimal für ein breites Spektrum an KI- und HPC-Szenarien.
Für hochverdichtete Rechenzentrumsumgebungen stehen zudem Direct Liquid Cooling (DLC)-Optionen bereit. Diese ermöglichen eine effiziente thermische Verwaltung, steigern die Leistung pro Rack und unterstützen moderne Kühlinfrastrukturen im großen Maßstab. Ergänzend dazu bietet die neueste Version der ROCm™ Softwareplattformzahlreiche Optimierungen für Inferenz und Training – inklusive breiter Framework-Kompatibilität, hoher Durchsatzraten und extrem niedriger Latenzen.
„AMD ist ein vertrauenswürdiger Anbieter für KI-Lösungen – von großskaligen KI-Cloud-Deployments bis hin zur Beschleunigung wissenschaftlicher Durchbrüche“, erklärt Negin Oliver, Corporate Vice President Business Development, Data Center GPU Business bei AMD. „Die GPUs der AMD Instinct MI350-Serie in Kombination mit AMD ROCm liefern die nötige Performance, Flexibilität und Sicherheit, um maßgeschneiderte KI-Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen bereitzustellen.“
Die neue MI355X ergänzt das umfangreiche AMD-Portfolio von Vultr, das bereits AMD EPYC 9004- und 7003-CPUs sowie Instinct MI325X und MI300X GPUs umfasst. In Kombination mit den neuen AMD EPYC™ 4005 CPUs profitieren Kunden von einem vollständig abgestimmten Stack – von der CPU bis zum Beschleuniger – für nahtlose Integration und maximale Rechenleistung.

„Die AMD MI355X GPUs sind gezielt auf die komplexen Anforderungen moderner KI-Workloads ausgelegt und bieten Unternehmen zugleich Flexibilität und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis“, so J.J. Kardwell, CEO von Vultr. „Angesichts des zunehmenden Tempos in der KI-Entwicklung sind Skalierbarkeit, Sicherheit und Effizienz entscheidender denn je. Wir sind stolz darauf, weltweit zu den ersten Cloud-Providern zu zählen, die ihren Kunden Zugang zu dieser neuen GPU-Generation ermöglichen.“
AMD ist Mitglied der Vultr Cloud Alliance, einem Ökosystem führender Technologiepartner, das integrierte Lösungen für die nächste Generation von Cloud Computing bereitstellt. Weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen AMD und Vultr finden Sie hier und über den Vultr-Vertrieb.

Vultr hat sich zum Ziel gesetzt, hochleistungsfähige Cloud-Infrastrukturen weltweit einfach nutzbar, kostengünstig und lokal verfügbar zu machen – für Unternehmen ebenso wie für Vorreiter im Bereich Künstliche Intelligenz. Hunderttausende aktive Kunden in über 185 Ländern vertrauen auf Vultrs flexible und skalierbare Lösungen in den Bereichen Cloud Compute, Cloud GPU, Bare Metal und Cloud Storage. Gegründet von David Aninowsky und über ein Jahrzehnt eigenfinanziert, hat sich Vultr zur weltweit größten privat geführten Cloud-Infrastrukturplattform entwickelt.

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Vultr bietet weltweit frühen Zugang zu NVIDIA HGX B200

Hochmoderne NVIDIA Blackwell GPUs ermöglichen neues Leistungsniveau für KI-Training, lokales Tuning und globale Inferenz

Frankfurt am Main, 18. März 2025 – Vultr, das weltweit größte eigenständig finanzierte Cloud-Infrastruktur-Unternehmen, ermöglicht ab sofort als Early Adopter den frühen Zugang zu NVIDIA HGX™ B200. Die damit beschleunigte Vultr Cloud GPU wird Unternehmen, die KI-native Anwendungen über die 32 Cloud-Rechenzentren von Vultr weltweit skalieren wollen, Training und Inferenzunterstützung bieten.

„Wir freuen uns, die frühe Verfügbarkeit von NVIDIA HGX B200 anzubieten und unseren Kunden damit den Zugang zu NVIDIAs neuesten Fortschritten im Bereich des Accelerated Computing bereitzustellen“, sagt J.J. Kardwell, CEO von Vultr. „Durch die Kombination der globalen Cloud-Infrastrukturplattform von Vultr mit der Leistung und Flexibilität der NVIDIA Blackwell GPUs ermöglichen wir es Unternehmen und KI-Innovatoren, KI genau dort zu entwickeln und einzusetzen, wo sie gebraucht wird.“

Mit der zunehmenden Verbreitung von KI steigt auch die Nachfrage nach fortschrittlicher Rechenleistung, insbesondere wenn KI-Modelle vom Training zur Inferenz übergehen. Die neueste Generation von großen Sprachmodellen (LLMs) erfordert einen neuen Ansatz, um das transformative Potenzial von KI effizient und kostengünstig zu nutzen. Vultr Bare Metal und Vultr Cloud GPU, beschleunigt durch NVIDIA, adressieren diesen Bedarf, indem sie skalierbare, hochleistungsfähige KI-Ressourcen auf globaler Ebene anbieten. So können Unternehmen die Rechenanforderungen von LLMs erfüllen, ohne die komplexe Verwaltung der KI-Infrastruktur. NVIDIA HGX B200 bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen außergewöhnlicher Leistung und Energieeffizienz und verfügt über mehr Speicher und Beschleunigung als frühere Generationen. Das hilft Unternehmen, Leistungsgrenzen zu überwinden und gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen.

Mit NVIDIA HGX B200 können KI-Innovatoren von folgenden Vorteilen profitieren:

Hohe Leistung – Die zweite Generation der NVIDIA Transformer Engine nutzt die Blackwell Tensor Core-Technologie, um die Leistung und Größe der Modelle zu verdoppeln, die NVIDIA HGX B200 bei gleichbleibend hoher Genauigkeit unterstützen kann. Dies führt zu dreimal schnellerem Training und 15-mal schnellerer Echtzeit-Inferenz als bei NVIDIA Hopper™-GPUs.
Geringerer Energieverbrauch – Bei Inferenz-Workloads benötigt NVIDIA HGX B200 bis zu 12-mal weniger Energie als GPUs der Hopper-Generation bei ähnlicher Leistung.
Einfache Bereitstellung – Die optimierte, intuitive Benutzeroberfläche und die Bereitstellungstools von Vultr ermöglichen eine einfache und schnelle Bereitstellung von GPU-Ressourcen und beschleunigen
die Wertschöpfungszeit für KI-Workloads.
Skalierbarkeit – Die Cloud-Infrastruktur von Vultr bietet eine nahtlose Skalierung der GPU-Anforderungen und gewährleistet eine gleichbleibende Leistung bei steigenden Rechenanforderungen.
Breite Anwendungsunterstützung – NVIDIA HGX B200 unterstützt eine breite Palette an Workloads, von KI und maschinellem Lernen bis hin zu Datenanalyse, wissenschaftlichen Simulationen, High-Performance Computing (HPC) und anderen anspruchsvollen Anwendungsfällen.

Auf der NVIDIA GTC wird Vultr (Stand Nr. 1533) die neue Unterstützung für NVIDIA NeMo™ und NVIDIA Blueprints auf NVIDIA HGX B200 vorstellen. Mit dieser umfassenden, integrierten Lösung können Unternehmen aus allen Branchen – von Telekommunikation und Finanzdienstleistungen bis hin zum Gesundheitswesen und den Biowissenschaften – agentenbasierte KI-Initiativen umsetzen. Indem sie Systeme befähigt, autonom und intelligent zu handeln, erschließt diese Technologie neue Möglichkeiten für Innovation und betriebliche Effizienz.

„Mit der zunehmenden Verbreitung von generativer KI steigt der Bedarf an fortschrittlicher Rechenleistung zur Unterstützung von KI-Modellen beim Übergang vom Training zur Inferenz rapide an“, sagt Lee Sustar, Principal Analyst bei Forrester. „Cloud-Infrastruktur-Anbieter wie Vultr werden eine zentrale Rolle bei der Deckung dieser Nachfrage spielen, indem sie ihren Kunden einen nahtlosen Zugang zu den notwendigen Ressourcen ermöglichen, um High-Performance-Computing zu betreiben und die nächste Welle generativer KI-Innovationen weltweit voranzutreiben.“

„Schnellere Echtzeit-Inferenz wird ein entscheidendes Unterscheidungsmerkmal für Unternehmen, die ihre KI-Initiativen schnell skalieren wollen“, sagt Dave Salvator, Director of Accelerated Computing Products bei NVIDIA. „Die Aufnahme von NVIDIA HGX B200 in das Vultr Cloud GPU Lineup ist ein wichtiger Meilenstein in unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Vultr. Indem wir die NVIDIA Blackwell GPUs sowohl für Innovatoren als auch für Unternehmen zugänglich machen, ermöglichen wir KI-Pionieren weltweit, generative und agentenbasierte KI-Initiativen auf globaler Ebene zu beschleunigen.“

NVIDIA HGX B200 ergänzt die anderen NVIDIA-GPU-Angebote von Vultr, zu denen NVIDIA GH200, HGX H100, A100, L40S, A40 und A16 GPUs gehören.

Erfahren Sie mehr über die Vultr Cloud GPU (https://www.vultr.com/products/cloud-gpu/nvidia-b200/).

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Vultr stellt Unternehmen und Entwicklern weltweit hochleistungsfähiges Cloud Computing einfach, lokal und kostengünstig zur Verfügung.
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Vultr unterstützt KI für Unternehmen mit AMD Instinct MI325X GPUs

Erstmals inferenzoptimierte GPUs von AMD für Entwicklung und Skalierung KI-nativer Anwendungen verfügbar

Vultr unterstützt KI für Unternehmen mit AMD Instinct MI325X GPUs

Vultr (https://www.vultr.com), das weltweit größte privat geführte Cloud-Infrastrukturunternehmen, stellt ab sofort AMD Instinct™ MI325X GPUs in seiner Rechenzentrumsregion Chicago bereit. Damit ist Vultr der erste Cloud-Anbieter, der diese innovativen KI-Lösungen anbietet.

Dies ist ein Ergebnis der erweiterten Zusammenarbeit von Vultr mit AMD (NASDAQ: AMD). Sie ermöglicht den Zugang zu AMD Instinct™ MI300X GPUs (https://www.amd.com/en/products/accelerators/instinct/mi300/mi300x.html)und dem offenen Software-Ökosystem ROCm™. Die Kooperation verbindet die Instinct-GPUs von AMD sowie die unterstützende KI-Netzwerk- und Software-Infrastruktur mit der globalen Cloud-Infrastrukturplattform von Vultr. Damit können Unternehmen KI-native Anwendungen auf einer robusten Cloud-Infrastruktur entwickeln und skalieren – bei hoher Agilität, Skalierbarkeit, Kosteneffizienz und Leistung.

„Die AMD Instinct MI325X GPU setzt neue KI-Branchenstandards und bietet eine herausragende Leistung und Effizienz für Inferenzen“, sagt J.J. Kardwell, CEO von Vultr. „Damit erhalten unsere Kunden vorrangigen Zugang zu moderner GPU-Hardware, um KI-Implementierungen in der Produktion zu skalieren. Gemeinsam erschließen wir neue Möglichkeiten für KI-Innovationen und gestalten die Zukunft der Cloud-GPU-Infrastruktur auf globaler Ebene.“

Durch die zunehmende Komplexität der KI-Modelle (https://www.vultr.com/marketing-sales-files/ai-maturity-report.pdf) ist die Optimierung von Trainings- und Inferenz-Anwendungsfällen für Unternehmen, die ihre KI-Fähigkeiten effizient skalieren wollen, unerlässlich geworden. Die neueste Ergänzung der Vultr Cloud-Infrastruktur wird von Supermicro AS -8126GS-TNMR 8-U Servern bereitgestellt. Sie hosten AMD Instinct MI325X GPUs, die eine branchenführende Speicherkapazität von 256 GB HBM3E und 8 TB/s Speicherbandbreite bieten. Dank der nahtlosen Drop-in-Kompatibilität mit dem AMD Instinct MI300X und der Integration mit der offenen Software AMD ROCm™ unterstützt die GPU wichtige KI- und High-Performance-Computing-Frameworks und vereinfacht so die Bereitstellung. Kunden haben nun die Flexibilität eine breite Palette von Tools, Frameworks und Communities zu nutzen. So können sie generative KI-Anwendungen der nächsten Generation mit einem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis entwickeln, anpassen und schnell einsetzen.

„Die AMD Instinct MI325X-Beschleuniger wurden für außergewöhnliche Leistung und Effizienz entwickelt und eignen sich hervorragend für anspruchsvolle KI-Aufgaben wie das Training von Basismodellen, Feinabstimmung und Inferencing“, so Negin Oliver, Corporate Vice President of Business Development, Data Center GPU Business Unit, AMD. „Mit dem AMD Instinct MI325X unterstützt Vultr Unternehmen mit modernster KI-Technologie. Sie erhalten dadurch die notwendige Rechenleistung und Effizienz, um KI-Lösungen weiterzuentwickeln und ihr Wachstum zu beschleunigen.“

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Vultr schließt Finanzierung mit LuminArx und AMD Ventures bei Bewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar ab

Finanzierung festigt Vultrs Position als weltweit größtes eigenfinanziertes Cloud-Infrastrukturunternehmen

Vultr schließt Finanzierung mit LuminArx und AMD Ventures bei Bewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar ab

Frankfurt am Main, 19. Dezember 2024 – Vultr, das weltweit größte privat geführte Cloud-Infrastrukturunternehmen, hat eine Wachstumsfinanzierung bei einer Bewertung von 3,5 Milliarden US-Dollar abgeschlossen. Die Finanzierung wurde von LuminArx Capital Management und AMD Ventures angeführt. Mit dieser neuen Eigenkapitalfinanzierung wird Vultr seine globale Expansion im Bereich KI-Infrastruktur und Cloud Computing weiter vorantreiben. Aufbauend auf einer über zehnjährigen Betriebsgeschichte unterstützt die Finanzierung Vultrs Mission, weltweit der bevorzugte Partner für Unternehmen und KI-Innovatoren bei Cloud Computing und KI-Infrastruktur zu sein.

Gegründet im Jahr 2014 von David Aninowsky und über ein Jahrzehnt lang eigenfinanziert, bietet Vultr branchenführende Skalierbarkeit, globale Reichweite, Compliance und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für KI-Infrastruktur und Cloud Computing. Mit dieser Finanzierung erweitert Vultr den Zugang zu globaler Cloud-Infrastruktur, um eine neue Ära KI-nativer Anwendungen zu ermöglichen. Mit 32 Cloud-Rechenzentrumsregionen auf sechs Kontinenten ist Vultr die einzige weltweit verfügbare, unabhängige Full-Stack-Plattform für KI-Infrastruktur und Cloud Computing.

„Wir heißen unsere neuen Eigenkapitalinvestoren willkommen, während wir unser Wachstum beschleunigen, um den Bedürfnissen von Unternehmen jeder Größe weltweit gerecht zu werden“, sagt David Aninowsky, Gründer und Executive Chairman von Vultr. „Ich bin stolz auf das, was dieses außergewöhnliche Team geleistet hat, um weltweit benutzerfreundliche und leistungsstarke Cloud-Infrastrukturen bereitzustellen.“

„Basierend auf der Grundlage, die David Aninowsky geschaffen hat, ist Vultr zur führenden Cloud-Infrastruktur-Alternative zu traditionellen Hyperscalern geworden“, so J.J. Kardwell, CEO von Vultr. „Während wir unsere globale Expansion fortsetzen, ermöglichen die innovativen und kooperativen Ansätze von LuminArx sowie der strategische Einfluss von AMD, unser Wachstum im Bereich KI-Infrastruktur und Cloud-Computing weiter zu beschleunigen. So schaffen wir ein unabhängiges, wegweisendes Cloud-Infrastrukturunternehmen.“

Laut einem aktuellen Bericht von 451 Research, einem Unternehmen von S&P Global Market Intelligence, der von Vultr in Auftrag gegeben wurde, werden Unternehmen im Jahr 2025 KI von der Trainingsphase an den Edge-Bereich bringen. Die aktuelle Investition wird Vultr in die Lage versetzen, sein globales Cloud-GPU-Portfolio zu erweitern, um Unternehmens- und KI-Innovatoren weltweit zu unterstützen, die KI-Lösungen entwickeln, bereitstellen und skalieren.
„Wir freuen uns, mit Vultr zusammenzuarbeiten, um das Wachstum eines herausragenden Marktführers in der Cloud-Infrastrukturbranche zu beschleunigen“, erklärt Tanisha Keshava Bellur, Partnerin bei LuminArx. „Unter den vielen Managementteams und Unternehmen, die wir im Bereich KI-Infrastruktur bewertet haben, zeichnet sich Vultr durch hervorrragende Führung, exzellente Umsetzung und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz in der Bereitstellung leistungsfähiger Cloud-Infrastrukturen über ein Jahrzehnt hinweg aus.“

„Vultrs umfangreiche Erfahrung in der Bereitstellung sicherer, regelkonformer und skalierbarer Cloud-Infrastruktur sowie der Einsatz von AMD Instinct-Beschleunigern positioniert das Unternehmen als innovativen Anbieter von Cloud-Lösungen“, erläutert Mathew Hein, Senior Vice President und Chief Strategy Officer für Unternehmensentwicklung bei AMD. „Wir teilen Vultrs Mission, Unternehmen und KI-Innovatoren neuartigen Zugang zu Hochleistungsrechnern für die Entwicklung und Bereitstellung von KI-Modellen zu ermöglichen, und sind stolz darauf, ihr Wachstum zu unterstützen.“
Goldman Sachs & Co. LLC fungierte als exklusiver Finanzberater für Vultr bei dieser Transaktion.

Die Original-Meldung in Englisch lesen Sie unter: https://www.businesswire.com/news/home/20241218657527/en/Vultr-Completes-Financing-With-LuminArx-and-AMD-Ventures-at-3.5-Billion-Valuation-Accelerating-Growth-in-AI-Infrastructure

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Vultr bietet Datensouveränität mit Sovereign Cloud und Private Cloud

– Cloud-Oligopol nordamerikanischer Unternehmen führt zu Bedenken
– Mehr als ein Drittel der europäischen CXOs möchte souveräne Cloud nutzen
– Vultr Lösung – Vollständig regelkonform bei globaler Reichweite und Skalierbarkeit

Frankfurt, 01. August 2024 – Vultr (https://www.vultr.com/), die weltweit größte eigenständig finanzierte Cloud-Computing-Plattform, bietet ab sofort Vultr Sovereign Cloud und Private Cloud an. Die Lösungen erfüllen den steigenden Bedarf an Datensouveränität angesichts weiter zunehmender Unternehmensdaten, die an noch mehr Orten erzeugt, gespeichert und verarbeitet werden. Dies reicht von der Public Cloud über Edge-Netzwerke und IoT-Geräte bis hin zu generativer KI.

Die neuen Angebote folgen auf Vultr Cloud Inference (https://docs.vultr.com/vultr-cloud-inference) zur globalen Bereitstellung von KI-Modellen und KI-Inferenzfunktionen. Sie nutzt die Cloud-native Infrastruktur von Vultr, die sich über sechs Kontinente und 32 Cloud-Rechenzentrumsstandorte erstreckt. Mit Vultr können Behörden und Unternehmen auf der ganzen Welt sicherstellen, dass alle KI-Trainingsdaten den lokalen Vorschriften zu Datensouveränität, Datenresidenz und Datenschutz entsprechen.

Datensouveränität ein wichtiges Thema
Ein erheblicher Teil des weltweiten Cloud-Workloads wird derzeit von einer kleinen Anzahl von Cloud-Service-Anbietern aus Nordamerika verwaltet. In Europa entstehen dadurch Bedenken hinsichtlich der digitalen Souveränität und Kontrolle über die Daten. Unternehmen müssen inzwischen eine wachsende Zahl von Vorschriften einhalten. Diese regeln, wo Daten erfasst, gespeichert und verwendet werden dürfen. Gleichzeitig müssen sie auf native GPU-, Cloud- und KI-Funktionen zugreifen, um international wettbewerbsfähig zu sein. Laut Accenture (https://www.accenture.com/content/dam/accenture/final/accenture-com/document/Accenture-Sovereign-Cloud-PoV-Short-2023.pdf) ist für die Hälfte der europäischen CXOs die Datensouveränität ein wichtiges Thema bei der Wahl von Cloud-Anbietern. Dabei will mehr als ein Drittel 25 bis 75 Prozent der Daten, Arbeitslasten oder Assets in eine souveräne Cloud verlagern.

Vultr Sovereign Cloud und Private Cloud ermöglichen Behörden, Forschungseinrichtungen und Unternehmen den Zugriff auf wichtige Cloud-native Infrastrukturen. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass kritische Daten, Technologien und Abläufe innerhalb der nationalen Grenzen bleiben und den lokalen Vorschriften entsprechen. Dabei bietet Vultr diesen Kunden Zugang zu fortschrittlichen GPU-, Cloud- und KI-Technologien. Dies ermöglicht die Entwicklung von souveränen KI-Lösungen und -Innovationen, die vollständig regelkonform sind, ohne die Reichweite oder Skalierbarkeit zu beeinträchtigen.

Lokal und hochsicher gespeichert
Mit Sovereign Cloud und Private Cloud garantiert Vultr, dass die Daten lokal gespeichert werden. Damit lassen sie sich ausschließlich für die vorgesehenen Zwecke verwenden und nicht ohne ausdrückliche Genehmigung außerhalb der Landesgrenzen oder anderer landeseigener Parameter übertragen. Vultr bietet darüber hinaus technologische Unabhängigkeit durch eine physische Infrastruktur mit Air-Gapped-Implementierungen und einer dedizierten Steuerungsebene. Diese steht unter der direkten Kontrolle des Kunden und ist völlig unabhängig von der zentralen Steuerungsebene für die globalen Rechenzentren von Vultr. So sind die Daten vollständig von den weltweiten Cloud-Ressourcen isoliert.

Um die lokale Governance zu gewährleisten, werden Vultr Sovereign Cloud und Private Cloud ausschließlich von Staatsangehörigen des Gastlandes verwaltet. Dies entspricht den höchsten Standards für nationale Sicherheit und betriebliche Integrität.

Für Unternehmen kombinieren Vultr Sovereign und Private Cloud Dienstleistungen mit einer Infrastruktur nach dem Prinzip „train anywhere, scale everywhere“. Dazu gehört Vultr Container Registry (https://www.vultr.com/products/container-registry/), um Modelle an einem Ort zu trainieren und über mehrere Standorte hinweg gemeinsam zu nutzen. So können Kunden KI-Modelle zu ihren eigenen Bedingungen skalieren.

„Um den wachsenden Bedarf nach Kontrolle über die eigenen Daten zu erfüllen und die Abhängigkeit von wenigen Technologieunternehmen zu verringern, stellt Vultr nun souveräne Clouds für Behörden und Unternehmen auf der ganzen Welt bereit“, sagt J.J. Kardwell, CEO von Vultrs Muttergesellschaft Constant. „Wir arbeiten aktiv mit Regierungsstellen, lokalen Telekommunikationsunternehmen und anderen Partnern in den jeweiligen Ländern zusammen. So können wir Lösungen für Vultr Sovereign Cloud und Private Cloud weltweit anbieten. Kunden erhalten damit die Möglichkeit, vollständig regelkonforme KI-Innovationen in großem Umfang bereitzustellen.“

Über Constant und Vultr
Constant, die Gründungs- und Muttergesellschaft von Vultr, stellt hochleistungsfähiges Cloud Computing für Unternehmen und Entwickler weltweit einfach, bezahlbar und lokal bereit. Vultr liefert für über 1,5 Millionen Kunden in 185 Ländern flexible, skalierbare, globale Cloud Computing-, Cloud GPU-, Bare Metal- und Cloud Storage-Lösungen. Vultr wurde von David Aninowsky gegründet und hat sich zum weltweit größten eigenständig finanzierten Cloud-Computing-Unternehmen entwickelt. Erfahren Sie mehr unter www.vultr.com.

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Cloud Computing Unternehmen Vultr untersucht KI-Reifegrad in Unternehmen

Frankfurt 15. Juli 2024 – Vultr (https://www.vultr.com/), die weltweit größte eigenständig finanzierte Cloud-Computing-Plattform, hat die Studie „The New Battleground: Unlocking the Power of AI Maturity with Multi-Model AI“ veröffentlicht. Sie zeigt eine deutliche Korrelation zwischen dem KI-Reifegrad eines Unternehmens und seiner Fähigkeit, bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen und die Konkurrenz in Bezug auf Umsatzwachstum, Marktanteil, Kundenzufriedenheit und betriebliche Effizienz zu übertreffen. Eine große Mehrheit der befragten Unternehmen (89 %) erwartet eine fortgeschrittene KI-Nutzung schon innerhalb von zwei Jahren. Bereits fast drei Viertel (72 %) haben einen höheren Reifegrad bei der Nutzung von KI erreicht.

Steigende Anzahl an KI-Modellen in Unternehmen
Durchschnittlich nutzen fortgeschrittene Unternehmen bereits 158 verschiedene KI-Modelle. Prognosen gehen davon aus, dass diese Zahl innerhalb des nächsten Jahres auf 176 KI-Modelle ansteigt. Dieses Wachstum unterstreicht die Beschleunigung der KI-Einführung über alle Branchen hinweg.

Die Anzahl der in einem Unternehmen aktiv eingesetzten KI-Modelle ist ein zuverlässiges Maß für bestehende KI-Fähigkeiten und die allgemeine KI-Reife. Die Daten zeigen, dass fortgeschrittene KI-Anwender eine Vielzahl von KI-Modellen gleichzeitig als Teil eines Multi-Modell-Ansatzes nutzen.

KI-Kenntnisse und -Reife bestimmen die Unternehmensleistung
KI wird sich im gesamten Unternehmen durchsetzen, so 80 % der Befragten. Innerhalb der nächsten 24 Monaten gehen sie von einer KI-Akzeptanz in allen Geschäftsbereichen aus. Das bedeutet auch, dass KI in alle Anwendungen und Geschäftsbereiche integriert wird.

Dies wird einen großen Einfluss auf das unternehmensweite Leistungsvermögen haben. Schon heute berichten Unternehmen mit transformativen KI-Praktiken, dass sie die Leistung ihrer Konkurrenten übertreffen und ein höheres Niveau erreichen. 50 % der Unternehmen, die den KI-Wandel vollziehen, schneiden im Vergleich zu ihren Mitbewerbern „signifikant besser“ ab.

Eine große Mehrheit der KI-gesteuerten Unternehmen gibt an, dass sie sich im Vergleich zum Vorjahr in den Bereichen Kundenzufriedenheit (90 %), Umsatz (91 %), Kostensenkung/Margenerhöhung (88 %), Risikominimierung (87 %), Marketing (89 %) und Marktanteil (89 %) gesteigert haben. Fast die Hälfte der Unternehmen bestätigen einen „wesentlichen“ Einfluss von KI auf Marktanteil, Umsatz, Kundenzufriedenheit, Marketingverbesserungen sowie Kosten- und Risikosenkungen.

„Da Unternehmen auf der ganzen Welt strategische Investitionen in KI tätigen, haben wir den Status der KI-Reife untersucht“, so Kevin Cochrane, CMO der Muttergesellschaft von Vultr, Constant. „Laut der Studie überzeugen KI-Vorreiter, also transformative Organisationen, ihre Kunden besser, erzielen mehr Umsatz und verbessern gleichzeitig die Gewinnspanne. KI-Reife ist der neue Wettbewerbsfaktor. Unternehmen müssen jetzt investieren, um KI-Modelle, -Training und -Skalierung im Betrieb zu beschleunigen.“

Mehr Budget für KI als für IT
Um das Potenzial von KI voll auszuschöpfen, beabsichtigen 88 % der befragten Unternehmen, ihre KI-Ausgaben bis 2025 zu erhöhen. Es wird erwartet, dass KI-Investitionen die IT-Ausgaben überholen. Weitere, wichtige Ergebnisse in Bezug auf Infrastruktur-, Partner- und Implementierungsstrategien sind:
Für Cloud-native Anwendungen entwickeln zwei Drittel der Unternehmen entweder eigene Modelle oder nutzen Open-Source-Modelle zur Bereitstellung von Funktionen.
2025 wird der KI-Infrastruktur-Stack eine Hybrid-Cloud sein, wobei 35 % der KI-Inferenzen On-Premises und 38 % in der Cloud/Multi-Cloud stattfinden.
Aufgrund des Fachkräftemangels nutzen 47 % der Unternehmen einen Partner, der sie bei der Strategie, der Implementierung und dem Einsatz von KI im großen Maßstab unterstützt. Nur 15 % greifen dabei auf Hyperscaler wie AWS, GCP oder Azure zurück.
Offen, sicher und Compliance-konform sind die wichtigsten Attribute von Cloud-Plattformen für die Skalierung von KI im gesamten Unternehmen, in verschiedenen geografischen Regionen und am Edge.

Herausforderungen bei der Skalierung von KI
Der Wettlauf in Richtung KI wird sich weiter beschleunigen, aber nicht ohne Hindernisse. Als größte Hürden nennen Unternehmen Budgetbeschränkungen, die Entwicklung oder Beschaffung von KI-Algorithmen, Mangel an qualifiziertem Personal und Datenqualität, um die nächste Stufe der KI-Reife zu erreichen.

Für Unternehmen, die bereits ein transformatives Reifeniveau erreicht haben, gilt die Governance (30 %) als größeres Problem. Dagegen ist die Unternehmenskultur für diejenigen, die sich noch in der Beschleunigungsphase befinden, die größere Hürde.

„Jahrelang haben die Hyperscaler den Infrastrukturmarkt dominiert und sich dabei auf ihre Größe, Ressourcen und technologisches Know-how verlassen. Das wird sich komplett ändern“, erklärt Cochrane. „Im nächsten Jahrzehnt werden die Infrastrukturen mit KI als Kernstück neu aufgebaut, wobei Unternehmen die Prinzipien des Cloud-Engineerings in ihren Betrieb integrieren. Infolgedessen werden wir einen Aufstieg von KI-Spezialisten und unabhängigen Anbietern erleben, die Unternehmen in die Lage versetzen, transformativ zu arbeiten und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.“

Über die Studie
Für die von S&P Global Market Intelligence im Auftrag von Vultr durchgeführte Studie wurden mehr als 1.000 Entscheidungsträger aus den Bereichen IT und digitale Transformation befragt, die für die KI-Strategie ihres Unternehmens verantwortlich sind. Sie sind unter anderem in den Bereichen Gesundheitswesen und Biowissenschaften, Öffentlicher Sektor, Einzelhandel, Fertigung und Finanzdienstleistungen tätig. Der Bericht enthält auch eine qualitative Betrachtung der KI-Nutzung in Unternehmen unterschiedlicher Größen, die durch ausführliche Interviews mit KI-Entscheidungsträgern und -Experten ermittelt wurde.

Weitere Informationen und einen Download des vollständigen Reports „The New Battleground: Unlocking the Power of AI Maturity with Multi-Model AI“ finden Sie hier (https://experience.vultr.com/report-ai-maturity.html).

Über Constant und Vultr
Constant, die Gründungs- und Muttergesellschaft von Vultr, stellt hochleistungsfähiges Cloud Computing für Unternehmen und Entwickler weltweit einfach, bezahlbar und lokal bereit. Vultr liefert für über 1,5 Millionen Kunden in 185 Ländern flexible, skalierbare, globale Cloud Computing-, Cloud GPU-, Bare Metal- und Cloud Storage-Lösungen. Vultr wurde von David Aninowsky gegründet und hat sich zum weltweit größten eigenständig finanzierten Cloud-Computing-Unternehmen entwickelt. Erfahren Sie mehr unter www.vultr.com.

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