Dem Krebs keine Chance

ARAG Experten geben anlässlich des Weltkrebstages Tipps zur Krebs-Prävention

Etwa eine halbe Million Menschen (https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Home/homepage_node.html) erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. Bis 2030 rechnet die Deutsche Krebshilfe mit einem Anstieg der Neuerkrankungen auf etwa 600.000 Fälle pro Jahr. Dabei könnten laut der Stiftung 40 Prozent aller Krebserkrankungen mit einem gesunden Lebensstil vermieden werden. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar geben die ARAG Experten Tipps, wie man Krebserkrankungen vorbeugen kann.

Krebs in Zahlen
Mehr als zwei von fünf Frauen (43 Prozent) und gut jeder zweite Mann (51 Prozent) in Deutschland erkranken laut Zentrum für Krebsregisterdaten (https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebsgeschehen/Praevention/Praevention_node.html) (ZfKD) im Laufe ihres Lebens an Krebs. Jeder fünfte Todesfall bei Frauen und jeder vierte bei Männern ist auf eine Krebserkrankung zurückzuführen. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Krebs hierzulande die zweithäufigste Todesursache. Die bei Frauen häufigste Krebsart ist mit rund 18 Prozent Brustkrebs (https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/grundlagen/krebsstatistiken.php), gefolgt von knapp 16 Prozent Lungenkrebs. Bei Männern dominiert der Lungenkrebs die Neuerkrankungen mit knapp 30 Prozent, gefolgt von 12 Prozent Prostatakrebs.

Die ARAG Experten verweisen auf die Todesursachenstatistik (https://www.gbe-bund.de/gbe/ergebnisse.prc_tab?fid=16340&suchstring=Todesursachenstatistik_Krebs&query_id=&sprache=D&fund_typ=TXT&methode=2&vt=1&verwandte=1&page_ret=0&seite=1&p_lfd_nr=1&p_news=&p_sprachkz=D&p_uid=gast&p_aid=87947609&hlp_nr=3&p_janein=J) für 2019, der zufolge in Deutschland rund 230.000 Menschen an Krebs gestorben sind. Da das Risiko, an Krebs zu erkranken, mit dem Alter zunimmt, führt die steigende Lebenserwartung dazu, dass es für den Einzelnen wahrscheinlicher wird, eine Krebserkrankung zu erleben. Durch eine immer bessere Prävention, Früherkennung und Behandlung steigt aber gleichzeitig die Chance, eine Krebserkrankung zu überleben.

Vorbeugen hilft
Rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen (https://www.krebshilfe.de/informieren/presse/pressemitteilungen/weltkrebstag-drei-zahlen-zu-krebs-in-deutschland/) könnten nach Einschätzung von Fachleuten vermieden werden. Laut Deutscher Krebshilfe kann man einer Reihe von besonders häufig auftretenden Krebsarten wie z. B. Haut-, Lungen- oder Brustkrebs vorbeugen. Mit dem Verzicht auf Tabakkonsum, wenig Alkohol, der Vermeidung von Übergewicht, einer gesunden Ernährung und einem vernünftigen Umgang mit UV-Strahlen kann man das Krebsrisiko deutlich senken. Zusätzlich gibt es nach Auskunft der ARAG Experten auch die Möglichkeit, sich gegen einige krebserregende Viren zu impfen.

Auch regelmäßige Bewegung hilft, das Krebsrisiko zu senken und die Nebenwirkungen einer Krebstherapie zu lindern. Zudem kann eine Bewegungstherapie krebsbezogene Gesundheitsbeeinträchtigungen wie etwa depressive Symptome, Müdigkeit, körperliche Leistungsfähigkeit oder Angstzustände positiv beeinflussen, wie der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) betont.

Wer bezahlt die Vorsorge?
Nach Auskunft der ARAG Experten gehört die Vorsorge bei verbreiteten Krebsarten wie beispielsweise Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs oder Hautkrebs zu den Standardleistungen der gesetzlichen Krankenkassen, wobei die Leistungen für Versicherte nicht obligatorisch sind. Diese Leistungen sind allerdings durch Alter und Intervalle begrenzt. So werden z. B. Hautkrebs-Screenings ab einem Alter von 35 alle zwei Jahre gezahlt. Kosten für eine Früherkennungs-Mammografie werden in der Regel für Frauen ab 50 Jahren ebenfalls in einem zweijährigen Intervall übernommen. Welche Vorsorge- und Früherkennungsangebote es gibt, hat das Bundesgesundheitsministerium auf seiner Internetseite (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/krebsfrueherkennung) zusammengefasst.

Wer sich über Umfang, Intervall oder Altersgrenze hinaus schützen möchte, muss die Untersuchungen normalerweise aus eigener Tasche zahlen oder eine private Krankenversicherung abschließen, die entsprechende Leistungen inkludiert.

Die ARAG Experten raten Arbeitnehmern, sich auch bei ihrem Arbeitgeber zu informieren. Viele Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiter bei der Krebsvorsorge über die betriebliche Krankenversicherung.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit rund 4.600 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 2,0 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze Dr. Werenfried Wendler

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
Jennifer.Kallweit@ARAG.de
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
cw@klaarkiming-kommunikation.de
www.ARAG.de

OttO – Visuelles Kompetenzzentrum: Zeit für eine neue Ära in der Augenoptik im Werra-Meißner-Kreis

Modernste Gesundheitsvorsorge kombiniert mit klassischem Handwerk

OttO - Visuelles Kompetenzzentrum: Zeit für eine neue   Ära in der Augenoptik im Werra-Meißner-Kreis

Gründerin Regina Otto

Die klassische Augenoptik ist jeher als Handwerksberuf für Brillen- und Kontaktlinsen Anpassung bekannt. Am 20. Januar 2022 startet im Werra-Meißner-Kreis ein einzigartiges, neues Konzept der Gesundheitsversorgung für Ihre Augen.

Neben den klassischen Augenoptikdienstleistungen können Sie sich besonders auf ein umfangreiches Vorsorge und Screening-Programm für alle Altersgruppen freuen. In Deutschland steigt die Anzahl von Augenkrankheiten und Fehlsichtigkeit: Bereits zwischen 52 und 64 Jahren ist jeder Zweite vom Grauen Star betroffen, ca. 25% der Grundschulkinder werden immer mehr kurzsichtig, und jeder Dritte über 80 Jahren leidet an altersbedingter Makuladegeneration. Doch viele dieser Augenerkrankungen sind abwendbar oder gut zu korrigieren.

Das visuelle Kompetenzzentrum bietet den Vorteil, dass es klassisches Augenoptik Handwerk mit neuen Vorsorgeuntersuchungen kombiniert. Gerade in unserer ländlichen Region bietet dies den Vorteil kurzer Wege und ohne Wartezeiten ein Augen-Screening zu erhalten.

Regina Otto, Geschäftsführerin und Gründerin: „Unser Ziel ist es, die Augengesundheit im Werra-Meißner-Kreis zu fördern. Durch hochqualifiziertes Fachpersonal und neuster, innovativer Technologien bieten wir ganzheitliche, kundenorientierte Beratung.

Das visuelle Kompetenzzentrum Otto steht für Prävention, Präzision, Vision und mehr Lebensqualität im Zusammenspiel mit der visuellen Wahrnehmung, die es zu fördern und zu erhalten gilt.“ Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung in der Augenoptik, bis hin zur Leitung des Produktmanagements und Marketings bei einem der führenden ophthalmologischen (augenoptischen) Hersteller der Welt, hat Frau Otto die Kenntnisse der beiden
Kernbereiche des visuellen Kompetenzzentrums vereint. Frau Otto fügt hinzu: „Es ist ein langgehegter Lebenstraum, meine erworbenen Kompetenzen aus den verschiedenen Bereichen zusammenzuführen und mich damit in meiner Heimat selbstständig zu machen, um präventiv an der visuellen Wahrnehmung der Menschen zu arbeiten.“

Das visuelle Kompetenzzentrum Otto bietet Ihnen fundierte und umfangreiche optometrische Screenings sowie klassische Augenglasbestimmungen. Das Dienstleistungskonzept umfasst fundierte und umfangreiche Vorsorge von der Hornhaut bist zur Netzhaut der Augen. Zu den klassischen Augenglasbestimmungen zählen die optimierte Anpassung von Brille und Kontaktlinse. Insbesondere die Erkrankungen im Bereich trockene Augen und Migräne sind in den letzten Jahren angestiegen. Daher bietet das visuelle Kompetenzzentrum Otto eine spezielle Sprechstunde für Kunden mit solchen Beschwerden an. Im Rahmen dieser speziellen Sprechstunden finden gezielte Analysen statt, mit denen dem Problem auf den Grund gegangen wird. Jedoch auch die Untersuchung der Netzhaut ist ein Herzstück des Zentrums.

Ganz besonders am Herzen liegt der Geschäftsführerin die präventive Arbeit mit Kindern. Kurzsichtigkeit bei Kindern und Störungen in der Entwicklung des Sehvermögens ab dem Säuglingsalter werden oft übersehen. 6-8 % der Kinder in Europa leiden unter einer Amblyopie, also einem entwicklungsbedingten Defizit des Sehens. Das Gehirn kann die Sinneseindrücke des Auges nicht richtig verarbeiten. Meist liegt die Ursache in einem gestörten Entwicklungsprozess des Zusammenspiels zwischen Auge und Gehirn in der Kindheit. Durch Früherkennung kann hier entgegengewirkt werden.

Ergänzt werden die persönlichen Beratungen, Screenings und Untersuchungen im visuellen Kompetenzzentrum Otto künftig auch durch telemedizinische Sprechstunden und damit verbundene neuste technologische Angebote (u.a. basierend auf künstlicher Intelligenz) sowie dem engen Austausch mit ortsansässigen Augenärzten. Abschließend fügt Frau Otto noch hinzu: „Ganz gleich, ob Sie für sich oder Ihr Kind ein mögliches Augenproblem ausschließen möchten, oder Sie bereits unter einem Augenproblem leiden. Sie sind im visuellen Kompetenzzentrum Otto an der richtigen Stelle. Sie dürfen gespannt sein, denn es erwartet Sie ein Erlebnis im Bereich des Sehens für mehr Lebensqualität!“

Otto – visuelles Kompetenzzentrum ist ein Unternehmen der ScreenOpt GmbH. Es ist
zentral in der Kreisstadt Eschwege angesiedelt und wurde 2021 gegründet. Die Gründerin
sowie Geschäftsführerin des visuellen Kompetenzzentrums ist die Augenoptikmeisterin
Regina Otto. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich vom klassischen Augenoptik-Handwerk
bis hin zu den innovativen, umfangreichen Vorsorge- und Screening-Programmen, die das
Unternehmen als Alleinstellungsmerkmal im Werra-Meißner-Kreis aufweist. Neben der
Geschäftsführerin umfasst das im Wachstum befindliche Team des mittelständischen
Unternehmens erfahrene, qualifizierte Mitarbeiter aus dem Bereich der Augenoptik.
Zu den besonderen Herausforderungen im Gesundheitswesen zählen die steigende Anzahl
von Augenerkrankungen, steigende medizinische Kosten, ein nicht flächendeckender
optimaler Zugang zur Augengesundheitsversorgung sowie Ärztemangel. Durch die
steigenden Sehansprüche und Herausforderungen unserer Augen im Alltag hat sich auch
die Augenoptik weiterentwickelt. Daher wurde das innovative, augendiagnostische
Konzept des visuellen Kompetenzzentrums Otto gegründet, um allen Menschen eine
ausreichende Augengesundheitsversorgung zu ermöglichen und gleichzeitig die
Lebensqualität zu erhöhen.

Kontakt
OttO -Visuelles Kompetenz Zentrum
Regina Otto
Herrengasse 9
37269 Eschwege
0171
4485883
info@otto-visuelles-kompetenz-zentrum.de
http://www.otto-visuelles-kompetenz-zentrum.de/Portfolio/Vorsorge/Screening/

Corona Testzentrum im Herzen von Siegburg

Corona Testzentrum im Herzen von Siegburg

CTM – Corona Testzentrum Siegburg

Am Montag, den 12. Juli 2021, wurde ein weiteres Corona Testzentrum in der Neue Poststr. 15 im S-Carré in Siegburg eröffnet. Allerdings nicht irgendeins, sondern eines mit höchsten Ansprüchen an Hygiene, Testqualität, Ladenlayout und Testdurchführung. Als „Walk-through“ konzipiert treten Sie schräg gegenüber vom „Sion im Carre“ in den geräumigen Wartebereich ein, der trotz Abstand für genügend Menschen konzipiert ist, die somit nicht draußen „im Regen stehen“ gelassen werden müssen. Zwei unabhängige Anmeldeterminals sowie 9 Testkabinen verringern dabei die Wartezeit, sodass Sie nach wenigen Minuten das Testzentrum auf der anderen Seite zur Neue Poststraße wieder verlassen können. Ihr Ergebnis erhalten Sie dann 15 Min. später auf Ihr Handy. Im Testzentrum selbst sind Sie so sicher wie im Freien. Dafür sorgen neben der bauseitigen Klimatisierung vor allem drei modernste Hochleistungsfilter, die die Luft im Testzentrum permanent von Viren und Bakterien befreien. Dass die Tests selbst nur von geschultem Personal durchgeführt werden, versteht sich von selbst.

Hervorgehoben sei zudem, dass die Firma HMpG GmbH Direktimporteur der Tests aus China ist und mit ACON Biotech einen hervorragenden Hersteller solcher Antigenschnelltests gewinnen konnte, der sein Stammwerk in San Diego in den USA hat und über ein in der EU vorgeschriebenes CE-Zertifikat verfügt. Insgesamt gibt es derzeit nur 4 Hersteller auf dem deutschen Markt (einer davon ist SIEMENS, einer ACON), die Antigenschnelltests mit CE-Zertifizierung anbieten können. Die meisten Testzentren verwenden daher immer noch Tests, die nach der provisorischen bfarm Listung zugelassen wurden, die in vielen Fällen nun aber ausgelaufen ist.

Man ist mit dem Konzept angetreten, auf allen Ebenen nichts als Qualität anzubieten, um somit den Ruf von Testzentren aufzupolieren und zu zeigen, dass gerade ein für die Bekämpfung der Pandemie so wichtiges Corona Testzentrum mehr sein sollte als ein trister Raum mit Klarsichtfolien, ohne Belüftung, ohne Hygienemaßnahmen und mit zweifelhaften Abrechnungsmethoden.

Die Siegburger, die in dieses neue Testzentrum kommen, dürfen aber noch mehr erwarten. Durch Kooperationen mit den umliegenden Geschäften wird allerlei Mehrwert angeboten wie z.B. ein Freigetränk beim Nachbar „Sion“ pro Test oder ein 6er Pack FFP-2 Masken. Es lohnt also in jedem Falle der Weg. Geschäftsführer Louis Weber, sein Team und Volker Herdick würden sich jedenfalls freuen, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen, damit Sie sich ein Bild vom Top-Qualitätsstandard machen und davon berichten können. Am Eröffnungstag hat sogar Siegburgs Bürgermeister Herr Rosemann das neue Testzentrum besucht.
Ein wichtiger Hinweis noch: Auch „nicht Siegburger“ sind herzlich Willkommen, sich im Corona Testzentrum Siegburg testen zu lassen!

Mehr Infos finden Sie hier:
www.corona-testzentrum-siegburg.de

Das Corona Testzentrum Siegburg wird von der CTM Coronatestzentrum UG betrieben.

Inhaber: Volker Herdick, Louis Weber
Geschäftsführer: Louis Weber

CTM Coronatestzentrum UG
Carl-Diem Straße 3
53840 Troisdorf

Telefon: 02241 9057437
E-Mail: info@corona-testzentrum-siegburg.de
Website: https://www.corona-testzentrum-siegburg.de/

Filialleitung: Danielle Duroisin
Mitarbeiter: Cornelia Sonnet, Kaden Milinski, Julia Schubert, Florian Pohl, Benedikt Broch und Sarah Eßer

Wir verwenden ausschließlich CE-Ware, aktuell den „Flowflex, SARS-CoV 2 Antigen Rapid Test“ von der Fa. Acon Biotech Co. Ltd.

Alle Personen sind geschult im Umgang mit Coronatests.

Kontakt
CTM Coronatestzentrum UG
Louis Weber
Neue Poststraße 15
53721 Siegburg
022419057437
info@corona-testzentrum-siegburg.de
https://www.corona-testzentrum-siegburg.de/

Corona Testzentrum Siegburg am 12. Juli 2021 eröffnet

Corona Testzentrum Siegburg am 12. Juli 2021 eröffnet

CTM – Corona Testzentrum Siegburg

Am Montag, den 12.Juli 2021, wurde ein weiteres Corona Testzentrum in der Neue Poststr. 15 im S-Carre in Siegburg eröffnet. Allerdings nicht irgendeins, sondern eines mit höchsten Ansprüchen an Hygiene, Testqualität, Ladenlayout und Testdurchführung. Als „Walk-through“ konzipiert treten Sie schräg gegenüber vom „Sion im Carre“ in den geräumigen Wartebereich ein, der trotz Abstand für genügend Menschen konzipiert ist, die somit nicht draußen „im Regen stehen“ gelassen werden müssen. Zwei unabhängige Anmeldeterminals sowie 9 Testkabinen verringern dabei die Wartezeit, sodass Sie nach wenigen Minuten das Testzentrum auf der anderen Seite zur Neue Poststraße wieder verlassen können. Ihr Ergebnis erhalten Sie dann 15 Min. später auf Ihr Handy. Im Testzentrum selbst sind Sie so sicher wie im Freien. Dafür sorgen neben der bauseitigen Klimatisierung vor allem drei modernste Hochleistungsfilter, die die Luft im Testzentrum permanent von Viren und Bakterien befreien. Dass die Tests selbst nur von geschultem Personal durchgeführt werden, versteht sich von selbst.

Hervorgehoben sei zudem, dass die Firma HMpG GmbH Direktimporteur der Tests aus China ist und mit ACON Biotech einen hervorragenden Hersteller solcher Antigenschnelltests gewinnen konnte, der sein Stammwerk in San Diego in den USA hat und über ein in der EU vorgeschriebenes CE-Zertifikat verfügt. Insgesamt gibt es derzeit nur 4 Hersteller auf dem deutschen Markt (einer davon ist SIEMENS, einer ACON), die Antigenschnelltests mit CE-Zertifizierung anbieten können. Die meisten Testzentren verwenden daher immer noch Tests, die nach der provisorischen bfarm Listung zugelassen wurden, die in vielen Fällen nun aber ausgelaufen ist.

Man ist mit dem Konzept angetreten, auf allen Ebenen nichts als Qualität anzubieten, um somit den Ruf von Testzentren aufzupolieren und zu zeigen, dass gerade ein für die Bekämpfung der Pandemie so wichtiges Corona Testzentrum mehr sein sollte als ein trister Raum mit Klarsichtfolien, ohne Belüftung, ohne Hygienemaßnahmen und mit zweifelhaften Abrechnungsmethoden.

Die Siegburger, die in dieses neue Testzentrum kommen, dürfen aber noch mehr erwarten. Durch Kooperationen mit den umliegenden Geschäften wird allerlei Mehrwert angeboten wie z.B. ein Freigetränk beim Nachbar „Sion“ pro Test oder ein 6er Pack FFP-2 Masken. Es lohnt also in jedem Falle der Weg. Geschäftsführer Louis Weber, sein Team und Volker Herdick würden sich jedenfalls freuen, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen, damit Sie sich ein Bild vom Top-Qualitätsstandard machen und davon berichten können. Am Eröffnungstag hat sogar Siegburgs Bürgermeister Herr Rosemann das neue Testzentrum besucht.
Ein wichtiger Hinweis noch: Auch „nicht Siegburger“ sind herzlich Willkommen, sich im Corona Testzentrum Siegburg testen zu lassen!

Mehr Infos finden Sie hier:
www.corona-testzentrum-siegburg.de

Das Corona Testzentrum Siegburg wird von der CTM Coronatestzentrum UG betrieben.

Inhaber: Volker Herdick, Louis Weber
Geschäftsführer: Louis Weber

CTM Coronatestzentrum UG
Carl-Diem Straße 3
53840 Troisdorf

Telefon: 02241 9057437
E-Mail: info@corona-testzentrum-siegburg.de
Website: https://www.corona-testzentrum-siegburg.de/

Filialleitung: Danielle Duroisin und Jan Richter
Mitarbeiter: Benedikt Broch, Cornelia Sonnet und Nicole Rath
Verwendete Produkte: ausschließlich CE-Ware, aktuell den „Flowflex, SARS-CoV 2 Antigen Rapid Test“ von der Fa. Acon Biotech Co. Ltd.

Alle Personen sind geschult im Umgang mit Coronatests.

Kontakt
CTM Coronatestzentrum UG
Louis Weber
Neue Poststraße 15
53721 Siegburg
022419057437
info@corona-testzentrum-siegburg.de
https://www.corona-testzentrum-siegburg.de/

Neues Corona Testzentrum in Siegburg eröffnet

Neues Corona Testzentrum in Siegburg eröffnet

CTM – Corona Testzentrum Siegburg

Am Montag, den 12.Juli 2021, wurde ein weiteres Corona Testzentrum in der Neue Poststr. 15 im S-Carre in Siegburg eröffnet. Allerdings nicht irgendeins, sondern eines mit höchsten Ansprüchen an Hygiene, Testqualität, Ladenlayout und Testdurchführung. Als „Walk-through“ konzipiert treten Sie schräg gegenüber vom „Sion im Carre“ in den geräumigen Wartebereich ein, der trotz Abstand für genügend Menschen konzipiert ist, die somit nicht draußen „im Regen stehen“ gelassen werden müssen. Zwei unabhängige Anmeldeterminals sowie 9 Testkabinen verringern dabei die Wartezeit, sodass Sie nach wenigen Minuten das Testzentrum auf der anderen Seite zur Neue Poststraße wieder verlassen können. Ihr Ergebnis erhalten Sie dann 15 Min. später auf Ihr Handy. Im Testzentrum selbst sind Sie so sicher wie im Freien. Dafür sorgen neben der bauseitigen Klimatisierung vor allem drei modernste Hochleistungsfilter, die die Luft im Testzentrum permanent von Viren und Bakterien befreien. Dass die Tests selbst nur von geschultem Personal durchgeführt werden, versteht sich von selbst.

Hervorgehoben sei zudem, dass die Firma HMpG GmbH Direktimporteur der Tests aus China ist und mit ACON Biotech einen hervorragenden Hersteller solcher Antigenschnelltests gewinnen konnte, der sein Stammwerk in San Diego in den USA hat und über ein in der EU vorgeschriebenes CE-Zertifikat verfügt. Insgesamt gibt es derzeit nur 4 Hersteller auf dem deutschen Markt (einer davon ist SIEMENS, einer ACON), die Antigenschnelltests mit CE-Zertifizierung anbieten können. Die meisten Testzentren verwenden daher immer noch Tests, die nach der provisorischen bfarm Listung zugelassen wurden, die in vielen Fällen nun aber ausgelaufen ist.

Man ist mit dem Konzept angetreten, auf allen Ebenen nichts als Qualität anzubieten, um somit den Ruf von Testzentren aufzupolieren und zu zeigen, dass gerade ein für die Bekämpfung der Pandemie so wichtiges Corona Testzentrum mehr sein sollte als ein trister Raum mit Klarsichtfolien, ohne Belüftung, ohne Hygienemaßnahmen und mit zweifelhaften Abrechnungsmethoden.

Die Siegburger, die in dieses neue Testzentrum kommen, dürfen aber noch mehr erwarten. Durch Kooperationen mit den umliegenden Geschäften wird allerlei Mehrwert angeboten wie z.B. ein Freigetränk beim Nachbar „Sion“ pro Test oder ein 6er Pack FFP-2 Masken. Es lohnt also in jedem Falle der Weg. Geschäftsführer Louis Weber, sein Team und Volker Herdick würden sich jedenfalls freuen, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen, damit Sie sich ein Bild vom Top-Qualitätsstandard machen und davon berichten können. Am Eröffnungstag hat sogar Siegburgs Bürgermeister Rosemann das neue Testzentrum besucht.

Mehr Infos finden Sie hier:
Corona Testzentrum Siegburg (corona-testzentrum-siegburg.de)

Der Gründer der Agrimotion S.A., Volker Herdick, hat mehr als 16 Jahre Erfahrung im Bereich Agrarchemie und ist in der Branche ein bekanntes Gesicht. Speziell beim Einkauf von Pflanzenschutzmitteln ist er hervorragend vernetzt. Er unterhält ein Netzwerk von mehr als 100 Beziehungen zu den wichtigsten Lieferanten im Agrarsektor in Deutschland, Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, Portugal, der Schweiz, Tschechien, Slowakei, Bulgarien, Rumänien, Österreich, Polen, Belgien, Ungarn, der Niederlande, Italien, Griechenland, Zypern, Luxemburg und dem Baltikum.

Außerhalb Europas unterhält Volker Herdick ca. 30 weitere Geschäftsbeziehungen, z.B. zu Lieferanten und Herstellern u.a. aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Libanon, Pakistan, der USA, Brasilien, China, Indien, Albanien, der Türkei und anderen.

Die Geschäftsbeziehungen bestehen dabei zu Herstellern, privaten Händlern, Zulassungsinhabern, der multinationalen Industrie, Großhändlern, Agenturen, Endverbrauchern und Wiederverkäufern.

Zusätzlich zu den persönlichen Kontakten verfügt das Agrimotion Team über den Marktzugang zu weiteren mehr als 500 Wiederverkäufern, Beratern und Agenten. Dazu kommen Kontakte zu mehr als 10.000 Landwirten und landwirtschaftliche Genossenschaften sowie Einkaufsgemeinschaften in der EU mit einem signifikanten Anteil an Anbaufläche.

Kontakt
HMpG GmbH
Volker Herdick
Carl-Diem-Str. 3
53840 Troisdorf
0176-21177557
volker.herdick@hmpg-group.de
https://www.agrimotion.eu/