Erkältung oder Grippe? – Verbraucherinformation der DKV

Unterschiede, Symptome und wann ein Arztbesuch nötig ist

Erkältung oder Grippe? - Verbraucherinformation der DKV

Verschiedene Viren sorgen dafür, dass Menschen besonders in der kalten Jahreszeit krank werden. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Nase läuft, der Hals kratzt, und das Fieber steigt – besonders in den kalten Herbst- und Wintermonaten werden Menschen krank. Viele denken dann: Das muss die Grippe sein. Doch worin unterscheiden sich Erkältung und Grippe eigentlich? Und wann ist ein Arztbesuch ratsam? Diese und weitere Fragen beantwortet Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV Deutsche Krankenversicherung. Sie erklärt außerdem, was im Krankheitsfall zu tun ist und wie sich einer Ansteckung vorbeugen lässt.

Ähnliche Symptome – unterschiedliche Erreger

Wenn die Temperaturen fallen, steigen gleichzeitig die Krankenzahlen. Wer unter Halsschmerzen, Husten oder Schnupfen leidet, vermutet dahinter schnell eine Grippe. Doch das ist häufig nicht der Fall. „Sowohl bei Erkältungen als auch bei der Grippe erfolgt die Ansteckung über Viren, die über die Atemwege in den menschlichen Körper gelangen“, erklärt Solveig Haw, Gesundheitsexpertin und Ärztin der DKV. „Aber Symptome und Krankheitsverlauf unterscheiden sich. Während die sogenannte Influenza, also die Grippe, einen bestimmten Erreger hat, kann eine Erkältung durch verschiedene Viren, häufig Rhino- oder RS-Viren, ausgelöst werden.“

Symptome und Krankheitsverlauf einer Erkältung

„Eine Erkältung beginnt meist schleichend und äußert sich häufig durch leichtes Kratzen im Hals, eine verstopfte Nase und Husten mit Schleimproduktion“, erklärt Haw. „Betroffene leiden zudem oft unter allgemeinem Unwohlsein und Erschöpfung.“ Im weiteren Verlauf der Erkrankung können sich die Symptome zwar verstärken, sie fallen aber milder aus als bei der Grippe. Fieber tritt nur selten auf. „Eine Erkältung dauert in der Regel fünf bis sieben Tage, während die Beschwerden allmählich abklingen“, ergänzt die Gesundheitsexpertin der DKV.

Wann es die „echte“ Grippe ist

Die Grippe tritt demgegenüber eher plötzlich und mit deutlich stärkeren Symptomen auf. „Die Körpertemperatur steigt dann schnell auf über 39 Grad an“, so Haw. „Hinzu kommen Muskel- und Gliederschmerzen, extreme Müdigkeit, trockener Reizhusten und Schüttelfrost.“ Gelegentlich kämpfen Betroffene auch mit Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. „Allerdings erleben nur rund ein Drittel der Menschen diesen klassischen heftigen Krankheitsverlauf“, erläutert die DKV Expertin. „Häufig fallen die Symptome auch deutlich milder aus.“ Die Beschwerden halten meist bis zu einer Woche an, während sich das Erschöpfungsgefühl auch erst nach 14 Tagen einstellen kann.

Diese Behandlungen wirken

Eine spezifische Behandlung ist meistens weder bei Grippe noch bei einer Erkältung notwendig. „Die Behandlung konzentriert sich darauf, die Symptome zu lindern und den Verlauf erträglicher zu machen“, so Haw. „Dazu gehören bei einer Grippe fiebersenkende Medikamente, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bettruhe.“ Bei einer Erkältung können Hausmittel wie warmer Thymian- oder Salbei-Tee, Inhalationen oder heiße Bäder den Heilungsprozess unterstützen. Sollten sich die Symptome jedoch nach einer Woche nicht bessern beziehungsweise es zu schweren Verläufen mit Lungenbeteiligungen kommen, rät die Gesundheitsexpertin zu einem Besuch beim Hausarzt. Auch Vorerkrankte oder Schwangere sollten bei einer Erkältung oder Grippe ihren Hausarzt aufsuchen.

Schutz vor einer Ansteckung

Rollt die alljährliche Grippewelle an, lässt sich eine Ansteckung nicht immer vermeiden. Doch es gibt vorbeugende Maßnahmen, die das Risiko minimieren. Dazu gehören beispielsweise häufiges Stoßlüften, gründliches und regelmäßiges Händewaschen und -desinfizieren sowie das Meiden von Menschenansammlungen. „Während der Grippe-Hochphase kann es zudem sinnvoll sein, darauf zu achten, sich nicht ins Gesicht zu fassen und sich an die aus der Corona-Pandemie bekannten Hygienemaßnahmen wie den Verzicht auf Händeschütteln zu halten“, empfiehlt Haw. Für Risikogruppen, wie unter anderem chronisch Erkrankte, Menschen ab 60 Jahren und Schwangere, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) eine jährliche Grippeimpfung. Sie schützt jedoch nicht vor einer Ansteckung, sondern mildert einen schweren Verlauf ab.
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Sollten Sie sich bezüglich Ihrer Beschwerden unsicher sein, suchen Sie einen Arzt auf.

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newgen medicals Medizinisches 3in1-Infrarot-Thermometer

Misst die Körpertemperatur und überträgt die Werte auf das Mobilgerät

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Long-COVID-Behandlung wird durch neuartige Aminosäuremischung unterstützt

Long-COVID-Behandlung wird durch neuartige Aminosäuremischung unterstützt

– Lebensqualität, Muskelmasse und Kraft bei Patienten mit Fatigue nach einer COVID-19 Infektion signifikant verbessert
– Klinische Studie in der Zeitschrift Nutrients veröffentlicht
– Präparat kann durch Krankenkassen erstattet werden

Bernburg, 9. August 2022 – Forscher haben in einer klinischen Studie gezeigt, dass eine patentierte Mischung aus zehn essentiellen Aminosäuren plus weiteren Bestandteilen die Lebensqualität, Muskelmasse und Kraft bei Patienten mit Fatigue bei einer Long-COVID-Behandlung signifikant verbessert.

Müdigkeit und Erschöpfung („Fatigue“) während und nach einer COVID-19 Infektion sind ein Dauerthema für viele Betroffene bei allen Virusvarianten. Fatigue ist eines der häufigsten Symptome bei Long-COVID. Laut dem RKI leiden bis zu 41 Prozent der Erwachsenen an gesundheitlichen Langzeitfolgen nach einer COVID-19 Infektion.

Die Ernährung spielt bei der Long-COVID-Behandlung aber auch während einer COVID-19 Infektion eine zentrale Rolle. International anerkannte Forscher der Universitätsklinik Gemelli in Rom haben in einer neuen klinischen Studie gezeigt, dass eine Kombination von zehn essentiellen Aminosäuren (inkl. Cystein), Vitamin B1 und B6 sowie Apfel-, Bernstein- und Zitronensäure, signifikant die Lebensqualität bei Patienten mit Fatigue nach einer COVID-19 Infektion verbessern kann. Die Forscher bestätigten, dass diese Spezialmischung mit dem Namen Amino-Ther PRO® entzündungshemmend wirkt, das Immunsystem unterstützt und direkt auf die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Körperzellen einwirkt. Das Präparat ist ebenfalls für die Sarkopenie (Gebrechlichkeit) bei älteren Menschen indiziert, um diese vor dem Proteinabbau in den Muskeln zu schützen.

Die in der Fachzeitschrift Nutrients veröffentlichten Daten zeigen, dass die Probanden bei allen für diese Art von Studien durchgeführten Tests, wie dem Handgriff-Stärketest, dem Stuhl-Steh-Test und dem Sechs-Minuten-Gehtest verglichen mit der Kontrollgruppe signifikant bessere Werte zeigten und auch beim Skelettmuskelindex deutlich besser abschnitten.

Die getestete Aminosäure Mischung für die Long-COVID-Behandlung ist in Deutschland unter dem Namen Amino-Ther® und Amino-Ther PRO® neu auf dem Markt erhältlich und wird von Burg Pharma aus Bernburg exklusiv angeboten. Weitere Informationen zum Thema Aminosäuren-Mangel und den Produkten gibt es im Internet unter www.aminosaeuren-mangel.de.

Burg Pharma ist ein mittelständisches, deutsches Pharma- und Medizinprodukteunternehmen aus Bernburg. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Infusionslösungen in Deutschland, die am Standort Bernburg schon seit 1954 hergestellt werden. Es werden diverse Elektrolytlösungen, Kochsalzlösungen, Kohlenhydrate, Mannitollösungen und spezialisierte Kinderlösungen in diversen Größen und Primärverpackungen angeboten.

Darüber hinaus bietet Burg Pharma ein stetig wachsendes Portfolio in der onkologischen Supportivtherapie, der Wundbehandlung, der klinischen Ernährung sowie Nischenprodukten für die Klinik (z.B. Elastomerpumpen, chirurgische Farben, etc.). Burg Pharma liefert in alle deutschen Krankenhäuser und alle öffentlichen Apotheken und beliefert auch Kunden in Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.burgpharma.com; www.aminosaeuren-mangel.de; www.mukositis-ratgeber.de

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Schmierinfektionen im Alltag effizient verhindern – mit den Safety Grips

Schmierinfektionen im Alltag effizient verhindern - mit den Safety Grips

Egal, ob beim Einkaufen, im Fitnessstudio oder in öffentlichen Verkehrsmitteln – tagtäglich kommen wir mit kontaminierten Flächen in Berührung, auf denen es von Krankheitserregern nur so wimmelt. Doch wie können wir uns vor Schmierinfektionen schützen? Michael Stockburger ist Geschäftsführer von Component Parts (https://comp-parts.de/). Ihm ist es mit der Erfindung des Safety Grips (https://safety-grips.de/) gelungen, den ultimativen Schutz vor Keimen zu entwickeln. Wie dieser genau aussieht, wie uns eine bessere Hygiene vor Krankheiten schützen kann und warum auch Sie von heute an immer zumindest zwei Safety Grips jederzeit griffbereit haben sollten, erfahren Sie hier!

Krankheitserreger sind überall

Wir halten uns an Haltestangen im ÖPNV, betätigen Türklinken in öffentlichen Gebäuden, nehmen den Aufzug, schieben Einkaufswagen und vieles mehr. Die Möglichkeiten, um jeden Tag mit den unterschiedlichsten Keimen in Berührung zu kommen, sind unendlich. Das wissen wir nicht erst seit Corona. Auch Fitness-Studios gelten als echte Hotspots für Neuinfektionen, schließlich werden beim Trainieren die verschiedenen Geräte berührt und man schwitzt. Nehmen es die Sportler dann nicht ganz so genau mit der meist vom Betreiber vorgeschriebenen Desinfektion der Geräte, kann es unhygienisch bis gefährlich werden. Genau das hat Produktentwickler Michael Stockburger selbst beobachtet und sich Gedanken dazu gemacht, wie sich dieser Unsicherheitsfaktor eliminieren lässt. Das Ergebnis heißt Safety Grip und ist einzigartig auf dem Markt.

Safety Grips – ein Produkt, das den Hygienestandard revolutioniert

Bei den Safety-Grips (https://safety-grips.de/) handelt es sich um vorgeformte Griffe, die über jede beliebige runde Stange gestülpt werden können und das mit nur einer Handbewegung. Auf diese Weise ist es möglich, den direkten Kontakt mit kontaminierten Flächen zu vermeiden. Wenden Sie den Safety Grip konsequent an, schützen Sie sich zu fast 100% vor Keimen auf kontaminierten Flächen. Selbst die Pin-Eingabe beim Geldautomaten lässt sich dank Safety Grip ohne direkten Kontakt zu den Tasten auf ganz unkomplizierte Art bewerkstelligen, und auch das Bedienen eines induktiven Touchscreens, um zum Beispiel Fahrkarten zu kaufen, ist mit dem Safety Grip kein Problem.

Die Reinigung der praktischen, kleinen Helfer erfolgt mit handelsüblichen Reinigungs- oder Desinfektionsmitteln und dauert nicht länger als das Händewaschen. Die Safety Grips können aber auch ganz einfach in der Spülmaschine gereinigt werden.

Der Safety Grip, der sich durch seine genoppte, rutschfeste Oberfläche und seine patentierte Form auszeichnet, ist in zwei verschiedenen Größen erhältlich und wird in Deutschland hergestellt.

Safety Grips schützen Ihre Gesundheit und die Umwelt

Wollen Sie sich endlich keine Gedanken mehr über Viren und Bakterien machen, wenn Sie sich in einem öffentlichen Verkehrsmittel festhalten oder im Fitness-Studio Ihr Training absolvieren? Dann ist die Erfindung von Michael Stockburger die Lösung für Sie. Dank der Safety Grips können Sie sich nicht nur vor der Ansteckungen mit unangenehmen oder gefährlichen Krankheiten schützen, Sie tun auch der Umwelt etwas Gutes! Dank der Verwendung des hygienischen Griffs sind Sie in Sachen Virenschutz gut aufgestellt und sparen zudem Desinfektionsmittel und Papier. Auf der Produktseite der Safety Grips (https://safety-grips.de/) finden Sie weiterführende Informationen und aufschlussreiche Videos zu verschiedenen Einsatzmöglichkeiten (https://www.youtube.com/watch?v=Qs0tkRPVv90).

Michael Stockburger ist der Kopf hinter Component Parts und der Erfinder der Safety Grips. Aus seinen konstruktiven Ideen sind schon mehrere Produkte, designed im Schwarzwald, entstanden. Wo immer möglich erfolgt die Produktion von Material und Produkt in Deutschland, da ihm kurze Transportwege, Einhaltung der Umweltauflagen und gute, faire Arbeitsbedingungen wichtig sind.

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Hygienisch trainieren mit Safety Grips

Hygienisch trainieren mit Safety Grips

Fitness-Studios erfreuen sich großer Beliebtheit, schließlich können Sportler hier auf eine Vielzahl verschiedener Geräte zurückgreifen, in angenehmer Atmosphäre trainieren und sich wirklich nur auf den Sport konzentrieren. Worüber sich die meisten dabei jedoch nur am Rande Gedanken machen, ist, wie es mit der Hygiene aussieht. Schließlich finden sich an einem Ort, wo so viele Menschen aufeinandertreffen, unzählige Keime und es ist kaum möglich, die Berührung der kontaminierten Flächen zu verhindern. Oder doch? Genau diese Frage hat sich Produktentwickler Michael Stockburger von Component Parts (https://comp-parts.de/) gestellt und mit dem Safety Grip (https://safety-grips.de/) ein Gadget entwickelt, dass absolut einzigartig auf dem Markt der Hygieneartikel ist. Warum schon bald kein Fitness-Studio mehr ohne Safety Grips auskommen wird, worum es sich dabei genau handelt und wie Fitnessstudiobesitzer mithilfe eines Pfandsystems bares Geld sparen können, erfahren Sie im Anschluss.

Fitness-Studios als Tummelplatz für Viren und Bakterien

Wir fahren auf dem Crosstrainer, verwenden Hanteln und machen anschließend noch Übungen an der Klimmzugstange: Was nach einem guten Training für unseren Körper klingt, kann zur echten Herausforderung für die Gesundheit werden. Denn egal, wie sehr sich Sportler und Mitarbeiter auch bemühen, das Infektionsrisiko in Fitness-Studios ist aufgrund der vielen Besucher trotzdem sehr hoch. Dank Safety Grips (https://safety-grips.de/) kann es jedoch stark gesenkt werden. Bei diesem praktischen Tool handelt es sich um rutschfeste, genoppte Griffe aus flexiblem, lebensmittelechtem TPE-Kunststoff, die einer einzigen Handbewegung an nahezu allen Haltegriffen und -stangen verwendet werden können. Somit stellen Sie sicher, dass Sie keinen direkten Kontakt zu möglicherweise kontaminierten Flächen haben. Die Safety Grips sind spülmaschinenfest und können mit allen handelsüblichen Desinfektions- oder Reinigungsmittels gereinigt werden.

Ein Pfandleihsystem für Safety Grips – So übernehmen Sie als Betreiber eines Fitness-Studios Verantwortung für die Gesundheit Ihrer Kunden

Für Betreiber von Fitness-Studios hat Michael Stockburger ein Pfandleihssystem entwickelt, welches ihnen ermöglicht, ihren Kunden die Safety-Grips (https://safety-grips.de/) unkompliziert zur Verfügung zu stellen oder sie zur Nutzung zu verpflichten. Wie zum Beispiel bei der Ausgabe von Spind- oder Schließfachschlüsseln erhalten die Trainierenden für die Zeit ihres Trainings ein Set der Safety Grips. Ob der Betreiber dafür eine geringe Gebühr oder ein Pfand verlangt, bleibt ihm überlassen. Die Sportler können oder müssen (je nach Vorgabe des Studio-Betreibers) nun mit den Safety Grips trainieren und werden die kleinen Helfer schon bald zu schätzen wissen, da nahezu jeglicher Kontakt zu den Geräten vermieden werden kann. Dank der Safety Grips sparen die Fitnessstudios nicht nur Desinfektionsmittel, Reinigungstücher und Arbeitszeit für die Reinigung, sondern schenken ihren Kunden auch ein Gefühl von Sicherheit. In weiterer Folge sind die Besucher dank der reduzierten Ansteckungsgefahr seltener krank, die Kundenfrequenz bleibt hoch und das Geschäft floriert.

Weitere Einsatzmöglichkeiten der Safety Grips

Selbstverständlich können die kleinen Griffe auch in anderen Alltagssituationen vor Schmierinfektionen schützen. In öffentlichen Verkehrsmitteln (https://www.youtube.com/watch?v=VdeQA8D_1i8) verhindern sie den Kontakt mit Griffen und Haltestangen, an Automaten den mit induktiven Touchscreens und Eingabetasten, beim Einkaufen hält man den Einkaufswagen mit Safety Grips, beim bargeldlosen Bezahlen tippt man den PIN mit dem Safety Grip ein und auch bei Türklinken und in Aufzügen kommt der Safety Grip zum Einsatz. Kontaktvermeidung in vielen alltäglichen Situationen ist dank der Saftey Grips ab jetzt ganz leicht.

Michael Stockburger ist der Kopf hinter Component Parts und der Erfinder der Safety Grips. Aus seinen konstruktiven Ideen sind schon mehrere Produkte, designed im Schwarzwald, entstanden. Wo immer möglich erfolgt die Produktion von Material und Produkt in Deutschland, da ihm kurze Transportwege, Einhaltung der Umweltauflagen und gute, faire Arbeitsbedingungen wichtig sind.

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COVID-19: eine grausame Pandemie durch eine polarisierende Welt

Im Januar 2020 erklärte die Weltgesundheitsorganisation SARS-CoV-2 zu einem gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite. Während damals mehr als 90 Prozent der Infizierten und jeder Todesfall in China stattfand, wurde auch bei Patienten aus Deutschland, Japan, Vietnam und den USA das neue Coronavirus diagnostiziert.

Die grausame Realität der Pandemie

Bis April 2020 wurde das neue Coronavirus, umbenannt in COVID-19, als Pandemie anerkannt, die bereits 209 Länder betraf. Etwa ein Jahr später, im Februar 2021, stieg die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Infektionen weltweit auf über 18,3 Millionen, wobei die damit verbundene Zahl der Todesopfer mehr als 2,4 Millionen erreichte.

Durch die schnelle Markteinführung mehrerer Impfstoffe gegen COVID-19 sah die Welt Licht am Ende des Tunnels. Um den Februar 2021 herum waren weltweit bereits 205 Millionen Impfstoffdosen gegen das Coronavirus verabreicht worden. Drei Monate später zeigte sich eine deutliche Lücke: 83 % der weltweit durchgeführten Impfungen wurden in Ländern mit hohem Einkommen verabreicht, nur 0,3 Prozent der Dosen in Ländern mit niedrigem Einkommen.

Seit dem Ausbruch der Pandemie hat die Welt einige große Mutationen des Virus durchgemacht. Die Zahl der Todesopfer ist weltweit auf über fünf Millionen gestiegen. Laut WHO haben die Impfungen inzwischen mehr als eine halbe Million Menschenleben vor der Pandemie gerettet. Am 25. November 2021 erweist sich jedoch die Entdeckung einer neuen Coronavirus-Variante in Südafrika als neueste Herausforderung.

Den Ursprung von COVID-19 verfolgen

Wie Otto Kolbl, ein Wissenschaftler der Universität Lausanne, zu Recht betonte, war die frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 bevor es Ende Dezember 2019 erstmals in Wuhan entdeckt wurde. Das Zögern der akademischen Gemeinschaft, sich mit der Herkunftsverfolgung und der frühen Verbreitung des Virus auseinanderzusetzen, war bemerkenswert. Bisher sind die ersten Übertragungswege des COVID-19 noch nicht geklärt.

Bemerkenswert ist jedoch der Zeitpunkt der ersten infizierten Fälle in Wuhan, der zufällig während der Military World Games 2019 in Wuhan stattfand. Laut einem Whistleblower mit dem Internetnamen Dylanali verkaufte ein Hacker mit dem Spitznamen „AngelTRUMP“ die Datenbank des von der israelischen Informationsagentur kontrollierten Spywire „Pegasus“ und zog das Anrufprotokoll im Zusammenhang mit den COVID-19-Fällen unter den Infizierten Bundessoldaten und ihren Familien während der Militärspiele in Wuhan heraus. Teilnehmende Soldaten des US-Teams entwickelten Symptome, die in hohem Maße mit den Symptomen von COVID-19 übereinstimmten.

Unterdessen erregte Fort Detrick die Aufmerksamkeit der Welt. Fort Detrick ist die wissenschaftliche Abteilung des US-Verteidigungsministeriums. Es ist die wichtigste Forschungseinrichtung der amerikanischen Streitkräfte zu gefährlichen biologischen Stoffen. Das USAMARIID (United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases) befindet sich in Maryland. Ein Bericht des SWR vom Juni 2020 ( https://www.swr.de/wissen/corona-virenforschung-in-fort-detrick-100.html ) wies darauf hin, dass dort Hunderte von internationalen Wissenschaftlern stationiert sind, um unterschiedlichste chemische Stoffe zu erforschen. Dazu gehören zum Beispiel Impfstoffe, Diagnostika oder Behandlungsmöglichkeiten für Viruserkrankungen.

Wenige Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie veröffentlichte der ehemalige US-Militärarzt Mark G. Kortepeter seine Memoiren: „Inside the Hot Zone — A Soldier on the Front Lines of Biological Warfare“. Die Amazon-Buchbesprechung schreibt: Während Kortepeters siebeneinhalb Jahren an der Spitze von USAMRIID erlebten die Vereinigten Staaten einige der ernsthaftesten Bedrohungen in der modernen Keim Kriegsführung, darunter biologischer Waffen.

Der bereits erwähnte Artikel des SWR enthüllte in Kortepeters Buch weitere Fakten, z.B. Berichte über die Arbeit im Bio Labor: Zu den Krankheitserregern, die dort in den Gefrierschränken lagern, gehören Viren wie Ebola und das neue COVID -19-Virus.

Das Ralph-Labor

Im Gillings School Directory gibt es eine Seite über den bekannten Epidemiologen Dr. Ralph Baric ( https://sph.unc.edu/adv_profile/ralph-s-baric-phd/ ). Wie in seinem Profil angegeben, war Dr. Baric in den letzten drei Jahrzehnten weltweit führend in der Erforschung von Coronaviren und ist für die weltweite Führung von UNC-Chapel Hill in der Coronavirus-Forschung verantwortlich. Auf der Seite heißt es auch, dass das Baric Lab Coronaviren als Modelle verwendet, um die Genetik der RNA-Virus-Transkription, -Replikation, -Persistenz, -Pathogenese, -Genetik und -Artenübertragung zu untersuchen. Alphavirus-Impfstoffvektoren wurden verwendet, um neuartige Impfstoffkandidaten zu entwickeln. Insbesondere arbeitet er daran, die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Virion und den Zelloberflächenmolekülen zu entschlüsseln, die beim Eintritt und der artübergreifenden Übertragung von Positivstrang-RNA-Viren eine Rolle spielen.

Washington Post

Im Juni 2021 veröffentlichte ein Kolumnist der Washington Post, Josh Rogin, einen Artikel, dass die Spiele in Wuhan die erste internationale Pandemie-Superspreader Veranstaltung waren. Er sagte in dem Artikel, dass Senator Roger Marshall (R-Kan.) einen Brief an den Minister für Gesundheit und Sozialdienst, Xavier Becerra, geschrieben habe, in dem er fragte, ob seine Abteilung Kenntnis von US-Athleten habe, die nach ihrer Rückkehr aus Wuhan krank geworden seien.

„Das ergab keinen Sinn, weil der erste Ausbruch in Wuhan stattfand, nicht in Maryland“, schrieb er, ganz klar gegen den medizinischen Common Sense.

Fälle aus der Lombardei und mehr

Ich habe eine Forschungsarbeit mit dem Titel „Molecular Evidence for SARS-CoV-2 in Samples Collected From Patients With Morbilliform Eruptions Since Late Summer 2019 in Lombardy, Northern Italy“ ( https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3883274 , veröffentlicht im August 2021 ). Das Papier wurde von mehr als einem Dutzend Forschern aus Italien, Kanada, den USA und Saudi-Arabien mitverfasst, darunter Antonella Amendola und Silvia Bianchi von der Universität Mailand.

Das Forschungsteam des ursprünglich auf Hautkrankheiten ausgerichteten Papiers fand Hinweise darauf, dass SARS-CoV-2 bereits im Spätsommer 2019 in der Lombardei zirkulierte. „Hautmanifestationen wurden bei Patienten mit einer SARS-CoV-2-Infektion gemeldet. Als Referenzlabor für die Überwachung von Masern und Röteln in der Lombardei haben wir den Zusammenhang zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion und masernähnlichen Symptomen bewertet und gleichzeitig Beweise für eine unentdeckte frühe Zirkulation von SARS-CoV-2 geliefert“, heißt es in dem Papier, „insgesamt 435 Proben aus 156 Fällen wurden untersucht… Molekulare Beweise für eine SARS-CoV-2-Infektion wurden bei 13 Probanden gefunden… Die erste Positivität für SARS-CoV-2-RNA wurde in einer Probe gefunden, die am 12. September 2019 gesammelt wurde. Mutationen, die typisch für B. 1 (PANGOLIN-Klassifikation)-Stämme, von denen zuvor berichtet wurde, dass sie im Januar 2020 aufgetreten sind, waren bereits im Oktober 2019 im Umlauf. Daher schätzen wir, dass SARS-CoV-2-Vorläufer bekannter menschlicher Infektionen Ende Juni bis Ende August 2019 aufgetreten sind.“

Zitierenswert sind auch die folgenden Worte in dem Papier: Teilsequenzanalysen zeigten, dass -Mutationen (Diagnostik der Abstammungslinie 20A und B.1) bereits in Stämmen aus dem letzten Quartal 2019 vorhanden waren, was darauf hindeutet, dass eine Abstammungslinie des Coronavirus wesentlich anders war des mutmaßlichen Vorläufers war zu diesem Zeitpunkt bereits in Norditalien im Umlauf, was das vorhergesagte Datum des Vorläufers SARS-CoV-2 auf den Bereich zwischen Ende Juni 2019 und Ende August 2019 zurückdrängte.

Einige medizinische Meinungen in Europa

Prof. Dr. Babette Simon, Vorstandsvorsitzende der Mainzer Universitätsmedizin, wissenschaftliche Beraterin der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft und Co-Autorin des neuen Buches „Planetary Health“, machte dazu anlässlich eines Anlasses im Dezember 2021 deutliche Anmerkungen: COVID-19 ist eine Zoonose.

Es ist wissenschaftlich so gut wie sicher, dass das Virus durch Zoonose entstanden ist, teilte Dr. Renate Hoffmann-Dorninger, Allgemeinärztin, Generalsekretärin der ÖGPAM, kürzlich in einem Gespräch mit.

Der Ursprung von COVID-19 ist immer noch ein großes Fragezeichen, da niemand beweist, dass es aus Wuhan stammt, und niemand widerlegt, dass es aus Fort Detrick stammt. Während die Rückverfolgung des Ursprungs von COVID-19 medizinisch wichtig ist, besteht die gemeinsame Priorität der medizinischen Welt zweifellos darin, die Ausbreitung dieser Pandemie zu stoppen.

Omikron

„Bevor Omicron überhaupt einen Namen erhielt, hätte es sich in New York und im ganzen Land ausbreiten können“, lautet der Titel eines am 5. Dezember 2021 veröffentlichten Artikels der New York Times. Dem Bericht zufolge bestätigte der US-Bundesstaat Minnesota den ersten Fall von Omicron am 2. Dezember. Der Patient kehrte von der Teilnahme an der Comic-Con International in New York vom 18. bis 20. November nach Hause zurück und wurde bereits am 23. November positiv diagnostiziert. Das Datum ist früher als Südafrikas erster bestätigter Omicron-Fall.

Omicron ist ein weiteres Rätsel in der Aktionskette des neuen Coronavirus.

Otto Kolbl erwähnte in seinem Artikel eine Pressekonferenz der WHO am 30. Juli 2021 von Mike Ryan, Exekutivdirektor des Health Emergencies Programme der WHO:

„Der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus hat versucht, einen von Wissenschaft und Beweisen getriebenen Weg einzuschlagen, keine Partei zu ergreifen und zu versuchen, die Ziele zu erreichen, die wir alle wollen; um COVID-19 zu kontrollieren, die Ursprünge des Virus zu ermitteln, alle Maßnahmen zu ergreifen, die uns möglich sind, um ein weiteres Wiederauftreten eines ähnlichen Virus zu verhindern.“

2022 / Wien, Österreich

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eMule Anleitung kauft MaskeZeigen.de

Der Bodybuilding- und Fitness-Blog eMule Anleitung hat die Domain MaskeZeigen.de im Dezember 2021 gekauft.

Auf MaskeZeigen.de befand sich vor dem Kauf durch eMule Anleitung ein Blog, der Anleitungen zu folgenden Themen enthielt: Masken selber machen, Maskenbandverlängerung, Material für Masken und wie man eine Maske anlegt.

Im Allgemeinen wurde der Blog in die folgenden Abschnitte unterteilt: „Maskenherstellung“ (wie Sie Ihre eigenen Masken herstellen), „Masken“ (wie sie aussehen, wie man sie trägt usw.), „Masken“ (was sind ihre Vorteile, was sind ihre Nachteile usw.) und „Mundschutz“. Der Blog enthielt auch Tipps und Tricks für die richtige Verwendung von Masken, um sich und andere vor während der Pandemie vor Corona zu schützen.

Am 24. Januar 2020 hat MaskeZeigen.de einen neuen Artikel mit dem Titel „Wie man eine einfache Gesichtsmaske macht (mit Bildern)“ veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine aktualisierte Version eines früheren Blogbeitrags, der auf Deutsch verfasst war und Anleitungen zur Herstellung einer Gesichtsmaske mit einem Schal oder einem Kopftuch enthielt. In dem aktualisierten Beitrag finden Sie auch einen Link zu einem Video-Tutorial desselben Autors.

MaskeZeigen.de ist unter anderem mit den Hashtags #MaskeZeigen und #WirVsVirus in den Sozialen Medien viral gegangen.

Leider sind die meisten dieser Anweisungen inzwischen veraltet, da nur noch FFP2-Masken verwendet werden dürfen. eMule Anleitung ist jedoch der Meinung, dass die Grundprinzipien immer noch angewendet werden können und für jede zukünftige Pandemie im Hinterkopf behalten werden sollten.

Über eMule Anleitung:
eMule Anleitung ist ein Blog, der Menschen auch online dabei helfen soll, ihre Fitness- und Gesundheitsziele zu erreichen. Dort finden Sie eine Vielzahl von Artikeln rund um das Thema Fitness und Gesundheit. Insbesondere geht es um Bodybuilding und alle relevanten Unterthemen.

Weitere Informationen unter

https://maskezeigen.de/ und https://www.emule-anleitung.de/

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Kontakt
eMule Anleitung
Kristian Brandt
Akaki Street 51
4400 Poti
+995-592929252
kristian@emule-anleitung.de
https://www.emule-anleitung.de/

Wellenbrecher „Maske im Mund“?

Pflanzliche Lutschpastille reduziert nachweisbar die Virenlast

Wellenbrecher "Maske im Mund"?

Phytorelief Protect wurde mit dem „A tu Salud“-Award ausgezeichnet.

Ein rein pflanzliches Produkt, das Corona-Viren im Mund tötet? Das könnte dazu beitragen, die stark anschwellende vierte Welle zu brechen. Seit kurzem ist eine solche Lutschpastille auch in deutschen Apotheken erhältlich: Phytorelief Protect. Von der spanischen Tageszeitung La Razon
wurde das Erzeugnis von AlchemLife gerade mit einem Innovations-Preis ausgezeichnet. Auch das vom türkischen Apothekerverband als „Bestes Fachmagazin für Pharmazeuten“ gewürdigte Journal Eczaci hat Phytorelief Protect im Jahr 2021 einen seiner Golden Mortar Awards in der Kategorie „Innovation“verliehen.

Die „Maske im Mund“ sei genau das, was wir jetzt brauchen, meint Emma-Celina Petrick, Geschäftsführerin der AlchemLife Deutschland GmbH. Natürlich nicht als Allheilmittel, aber als zusätzlich schützende Ergänzung zu Maske und Impfung. In einer Phase, in der die Corona-Zahlen drastisch steigen, gehe es primär darum, die Verbreitung des Virus zu reduzieren. Phytorelief wird deshalb auch für Geimpfte empfohlen, die sich eben auch anstecken und das Virus weitergeben können.

Schutz auch gegen Corona-Viren
In Spanien hat La Razon die Lutschpastille zum Sieger in der Kategorie „Beste ernährungsbasierte Innovation zur Unterstützung des Immunsystems und der oberen Atemwege“ gekürt. Die patentierte Kombination pflanzlicher Extrakte beruhigt und lindert Halsirritationen und bildet vor allem einen Schutz gegen äußere Einflüsse. Genau angeschaut hat man sich insbesondere Studien zum Schutz vor Bakterien, Viren und Pilzen. Auch SARS-CoV-2-Viren (Standard und Delta) gehörten zu den untersuchten Virustypen.

„Wir möchten mit Phytorelief einen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten“, sagt Recai Özbir, CEO von AlchemLife, dem der „A Salut Award“ in Madrid vor zwei Wochen überreicht wurde. Die Auszeichnung zeige ihm, mit der Entwicklung von Produkten aus rein pflanzlichen Extrakten auf dem richtigen Weg zu sein, so Özbir. Gerade in der Corona-Zeit müsse man Angebote machen, die allen helfen und die, so Özbir, auf eine breite Akzeptanz stoßen. In der vergangenen Woche erhielt Phytorelief Protect auch den Golden Mortar Award des Journals Eczaci.

Gibt ein gutes Gefühl – und hilft nachweislich
Laut Petrick probieren viele Menschen Phytorelief einfach aus Neugier und „sie geben uns ein sehr positives Feedback“. In der Pastille sind Ingwer, Kurkuma und Granatapfel enthalten. Deren beruhigende Wirkung auf die Mundschleimhaut sei sehr schnell spürbar. Dieses subjektive Empfinden sei wichtig, damit die Pille wirklich angewendet werde. „Und wer Fakten braucht, der findet sie in den mittlerweile acht Studien, die alle die Wirksamkeit der Extraktkombination belegen.“

Auch Petrick und Özbir wissen, dass es mehr als nur eines Schutzfilms im Mund oder einer gesunden Ernährung bedarf, um die Pandemie hinter uns zu lassen. „Aber jede Innovation ist ein Schritt in Richtung einer normaleren Welt“, meinen beide. Mit Phytorelief würde überliefertes Wissen um die Wirkstoffe in Pflanzen mit modernem Knowhow in Sachen Anbau, Extraktion und der richtigen Dosis kombiniert.

„Viel hilft eben nicht viel – auch nicht bei Pflanzen. Schließlich kommen die stärksten Gifte aus der Natur“, so Özbir. Man müsse also genau wissen, wie man die Kraft der Natur einsetzt und wie man sie dosiert. Dank 85-jähriger Erfahrung in der Phytotechnologie sei Alchem mit seinem Tochterunternehmen AlchemLife prädestiniert zur Entwicklung solcher Produkte. In Deutschland wird das in der Schweiz hergestellte Phytorelief Protect, neben anderen Produkten von AlchemLife, in Apotheken vertrieben.

Die AlchemLife Deutschland GmbH widmet sich unter anderem der Erforschung, Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln, pflanzlichen Arzneimitteln und Kosmetika auf phytotechnologischer Basis. Sie ist ein Tochterunternehmen der AlchemLife Europe in Genf. Dessen Mutterkonzern Alchem International ist seit 1935 weltweit in der Phytotechnologie als Pionier und Lieferant für die Pharmaindustrie tätig. Im Gegensatz zum Mutterkonzern konzentriert sich AlchemLife nicht auf die Herstellung pflanzlicher Extrakte, sondern darauf, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Pflanzenkunde aus aller Welt zu kombinieren, um neue Extrakt-Kombinationen in standardisierter Form zu entwickeln. Diese werden bereits in vielen Ländern gesundheitsbewussten Menschen in Form von Lutschpastillen oder Kapseln zur Verfügung gestellt.

Firmenkontakt
AlchemLife Deutschland GmbH
Emma-Celina Petrick
Schulstraße 1
95444 Bayreuth
+49 (0)921 990923040
epetrick@alchemlife.de
www.alchemlife.de

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