Wiesbadener Expertin Szilvia Keilani überzeugt beim International Speaker Slam mit Plädoyer für Vielfalt als Wirtschaftsfaktor

Wiesbadener Expertin Szilvia Keilani überzeugt beim International Speaker Slam mit Plädoyer für Vielfalt als Wirtschaftsfaktor

@Justin Bockey:Expertin Szilvia Keilani inspiriert Publikum bei Internationalem Speaker Slam

Wiesbaden, 20.05. – Die Wiesbadener Rednerin, Trainerin und Coach Szilvia Keilani nahm am 15. März 2025 am 6. International Speaker Slam in Wiesbaden teil und begeisterte das Publikum mit ihrer Rede über die Bedeutung von Vielfalt in Unternehmen. Die Veranstaltung, die über 200 Teilnehmer aus 26 Ländern anzog, stellte damit einen neuen Rekord auf.

Keilani, Expertin für Vielfalt, nutzte die Bühne des International Speaker Slam, um ihre Hypothese zu präsentieren, dass Vielfalt nicht nur vorhanden, sondern aktiv gestaltet werden muss, um als Wirtschaftsfaktor für Unternehmen zu wirken. Sie betonte, dass der Wandel von Toleranz und Akzeptanz hin zu echtem Respekt füreinander essenziell sei.

Mit ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit diversen Teams in Unternehmen und Organisationen untermauerte Keilani ihre Argumentation. Sie schilderte eindrücklich, wie ein Fokus auf Gemeinsamkeiten anstatt auf Unterschiede zu einer positiven Unternehmenskultur beitragen und den Erfolg steigern kann. Ihre Rede war gespickt mit praktischen Beispielen und Lösungsansätzen, die das Publikum zum Nachdenken anregten. Keilani, die bereits 83 Länder bereist hat und als Polyglotte gilt, zog Parallelen zwischen ihren interkulturellen Erfahrungen und den Herausforderungen, denen sich Unternehmen bei der Gestaltung von Vielfalt stellen müssen.

„Vielfalt gestalten – zusammen anders erfolgreich,“ zitierte Keilani ihren eigenen Leitsatz und erklärte, dass Unternehmen nur dann ihr volles Potenzial entfalten können, wenn sie Vielfalt als Chance begreifen und aktiv fördern. Sie plädierte für eine Unternehmenskultur, in der jeder Mitarbeiter wertgeschätzt und respektiert wird, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder anderen Unterschieden.

Die Tatsache, dass der International Speaker Slam Teilnehmer aus 26 verschiedenen Ländern vereinte, unterstrich die Relevanz von Keilanis Botschaft. Die Veranstaltung bot eine einzigartige Plattform für den interkulturellen Austausch und zeigte, wie wichtig es ist, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.

Szilvia Keilanis Teilnahme am International Speaker Slam in Wiesbaden war ein voller Erfolg. Ihre Rede regte zum Nachdenken an und trug dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung von Vielfalt in Unternehmen zu schärfen. Die Wiesbadener Expertin bewies eindrucksvoll, dass Redekunst und Bühnenpräsenz wirkungsvolle Instrumente sein können, um positive Veränderungen in der Gesellschaft anzustoßen.

Szilvia Keilani bringt internationale Perspektiven und langjährige Praxiserfahrung in Diversity-Trainings und Veränderungsprozessen zusammen. Als Rednerin und Diversity Trainerin begleitet sie Unternehmen und Organisationen auf ihrem Weg zu mehr und gut gestalteter Vielfalt und Offenheit. In komplexen organisatorischen Kontexten begleitet sie Veränderungsprozesse, entwickelt inklusive Strukturen und bringt Bewegung in vielfältige Arbeitswelten. Ihre Stärke liegt darin, kulturelle Komplexität greifbar zu machen – und daraus Lernprozesse zu gestalten, die sensibilisieren, befähigen und nachhaltig wirken.

Firmenkontakt
Diversity Expertise Szilvia Keilani
Szilvia Keilani
Adlerstr. 83
65193 Wiesbaden
0173-2127591
www.szilvia-keilani.de

Pressekontakt
Diversity Expertise Szilvia Keilani
Julia Müller
Adlerstr. 83
65193 Wiesbaden
0173-2127591
www.szilvia-keilani.de

Trump diktiert Diversity-Stopp in Europa

Trump diktiert Diversity-Stopp in Europa

US-Einfluss auf europäische Personalpolitik fordert die EU heraus (Bildquelle: iStock / alphaspirit)

Die USA exportieren nicht nur Technologie, sondern inzwischen auch ideologische Vorgaben. Sie greifen damit in die europäische Unternehmenspolitik ein. Unternehmen in Frankreich und anderen Ländern sollen Diversity-Programme einstellen, wenn sie weiterhin US-Aufträge erhalten wollen. Europa steht damit vor der Frage: Wie viel Einfluss darf Amerika auf unsere Werte haben?

Die US-Regierung fordert derzeit auch von europäischen Unternehmen, die Aufträge von ihr erhalten haben, das von Präsident Trump initiierte Verbot von Diversity, Equality and Inclusion (DEI)-Programmen einzuhalten. Ziel des US-Dekrets ist es, auch private Auftragnehmer von Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit abzuhalten, da diese laut Dekret als „illegale Diskriminierung“ gelten. Berichten zufolge haben mehrere französische Unternehmen, darunter auch solche ohne Präsenz in den USA, entsprechende Schreiben von der US-Botschaft in Paris erhalten. Sie werden aufgefordert, künftig keine DEI-Maßnahmen umzusetzen. Ähnliche Aufforderungen sollen auch in anderen europäischen Ländern wie Belgien und Osteuropa versandt worden sein. Die französische Regierung kündigte unterdessen Gespräche mit der US-Seite an, weil man die Position der Trump-Administration nicht teile.

Für die Physikerin und Motivationsexpertin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist das Verhalten der US-Regierung unverständlich und inakzeptabel. Für sie macht gerade die Vielfalt ein Team in einem Unternehmen oder einem Ökosystem (https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kosystem) aus – es sind die Unterschiede, die ein Team, ein Projekt überlebensstark und kreativ werden lassen. „Einerseits geht es um Menschenrechte. Allerdings fühlt sich Gerechtigkeit für Menschen mit Privilegien wie Benachteiligung an. Andererseits um gesellschaftlichen und unternehmerischen Nutzen. Wenn man die verschiedenen Stärken gekonnt einsetzt und konstruktiv mit der Unterschiedlichkeit umgeht, kann man aus der Diversität den größten Nutzen ziehen. Monokultur macht Unternehmen wenig überlebensfähig, weil die Innovationskraft darunter leidet“, so Herbstrith-Lappe. In ihrem aktuellen Vortrag zum Thema Diversität „Zukunftsstarke Ökosysteme – Vielfalt für mehr Möglichkeiten“ (https://vortrag-motivation-humor.de/vortrag-teams-diversitaet-erfolg/) erläutert sie, wie wichtig Diversity für die Gesellschaft und Unternehmen ist. Sie bezieht sich dabei auch auf ihre Beobachtungen als Extremtaucherin, denn in der Unterwasserwelt erlebt sie immer wieder, wie Vielfalt (https://www.rednermacher.de/redner/rednerin-motivation-humor-monika-herbstrith-lappe/) ein Ökosystem stärkt.

Dabei umfasst Diversität weit mehr als nur kulturelle Merkmale wie Herkunft, Geschlecht oder Religion. Auch die Zusammenarbeit unterschiedlicher Generationen, fachlicher Hintergründe und individueller Perspektiven gehören dazu. All das trägt zu einem produktiven und resilienten Arbeitsumfeld bei. Spannungsfelder zwischen individuellen Bedürfnissen und gemeinsamen Zielen können durch Vielfalt in Synergien umgewandelt werden, die Kreativität und Innovation fördern. Voraussetzung: Teams müssen lernen, Unterschiede als Stärke zu begreifen. In einer sich wandelnden Arbeitswelt ist die Kraft von Teams stärker als jede Einzelleistung. Jedoch muss dazu Vielfalt als Wert erkannt und gefördert werden. „Mit der zunehmenden Einbindung von KI in Arbeitsprozesse ist Diversität auch hier ein Thema. Überlässt man die KI sich selbst, so fördert das nur Klischees. Es liegt an uns Menschen, die KI durch entsprechende Prompts zu trainieren“, betont die Keynote Speakerin und KI-Managerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

Keynote Speakerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Mathematikerin und Physikerin, Motivationspsychologin und Neurowissenschaftlerin sowie KI- und Zukunftsmanagerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Das Magazin TRAiNiNG, führendes Medium für Personalentwicklung in Österreich, hat sie zur „Speaker des Jahres 2024“ gekürt. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association, als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierende an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und im Inner Circle von WOMENinICT für Digitalen Humansimus und Chancengerechtigkeit der KI.

Kontakt
Impuls & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH
Monika Herbstrith-Lappe
Liniengasse 33
1060 Wien
+ 4312929503
https://vortrag-motivation-humor.de/

Compass international engagiert sich beim Social Day 2024

Der Social Day 2024 von compass international förderte Inklusion und Zusammenarbeit auf Augenhöhe, wobei alle Beteiligten gemeinsam anpackten.

Compass international engagiert sich beim Social Day 2024

Der Social Day 2024 ermöglichte dem Team wertvolle Erfahrungen in Inklusion und Teamarbeit.

Der diesjährige Social Day von compass international setzte erneut ein Zeichen für gelebte Inklusion und Nachhaltigkeit. Unter der Leitung von Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international, engagierte sich das Team in der Laufenmühle in Welzheim, um Bauarbeiten gemeinsam mit Menschen mit Behinderung umzusetzen. Was ursprünglich als soziales Projekt startete, entwickelte sich schnell zu einem echten Diversity- und Inklusionserlebnis. „Wir wollten nicht nur einen positiven Beitrag leisten, sondern auch ein Miteinander schaffen, das uns als Team bereichert und zusammenwachsen lässt,“ erklärt Elke Müller.

Bereits im Oktober 2023 hatte das Team von compass international die Gelegenheit, die Laufenmühle bei einer Veranstaltung kennenzulernen und erste Ideen für einen gemeinsamen Social Day zu entwickeln. Nach einem intensiven Planungsprozess, der von Michael Roller, Ansprechpartner für Social Days, begleitet wurde, fiel am Veranstaltungstag der Startschuss um 09:00 Uhr in der „Roten Achse“. Bei Kaffee und Butterbrezeln begann der Tag mit einer Vorstellungsrunde, die schnell alle Barrieren überwand und eine herzliche Atmosphäre schuf. „Die Herzlichkeit und Offenheit, die uns entgegengebracht wurde, war überwältigend,“ beschreibt Elke Müller die ersten Begegnungen mit den BewohnerInnen und BetreuerInnen der Laufenmühle.

Im Verlauf des Tages unterstützten die Mitarbeitenden von compass international zusammen mit den Menschen vor Ort bei verschiedenen handwerklichen Projekten. So wurde der Lama-Stall neu gestrichen, ein Zaun errichtet und Hackschnitzel auf Wegen verteilt. Die Arbeiten wurden im Team durchgeführt und erwiesen sich als echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Vorurteile und anfängliche Bedenken, ob die Zusammenarbeit hinderlich sein könnte, wurden schnell ausgeräumt. „Es war beeindruckend zu sehen, wie alle an einem Strang gezogen haben. Es entstand eine fröhliche, lebendige Stimmung, und bald war es völlig selbstverständlich, dass wir im Team mit Menschen mit Behinderung arbeiten,“ berichtet Müller weiter.

Der Social Day erwies sich nicht nur als handwerklicher Einsatz, sondern auch als lehrreiche Erfahrung, die viele der compass Mitarbeitenden nachhaltig berührte. Das Gefühl der Nähe und Herzlichkeit war für die Teilnehmenden ungewohnt, da es im Arbeitsalltag sonst selten Raum für solche Begegnungen gibt. „Wir haben gelernt, wie bereichernd es ist, uns authentisch und ohne Berührungsängste einzubringen. Diese Erfahrung hat uns nicht nur körperlich, sondern auch emotional gefordert,“ fügt Elke Müller hinzu.

In der abschließenden Feedbackrunde in der „Roten Achse“ war die emotionale Wirkung des Tages spürbar – viele der Teilnehmenden waren gerührt und von den Erfahrungen tief beeindruckt. Das Miteinander und die Nähe, die während des Social Days entstanden waren, öffneten allen Beteiligten neue Perspektiven. Compass international möchte daher künftig noch stärker auf die Vielfalt im Team achten und Inklusion nicht nur als gesellschaftliche Verpflichtung, sondern als bereichernde Erfahrung für jeden Einzelnen leben.

Für Elke Müller und ihr Team war der Social Day in der Laufenmühle weit mehr als nur ein soziales Engagement. Es war ein Tag des gegenseitigen Lernens und der Begegnung auf Augenhöhe. „Dieser Tag hat uns gezeigt, wie wichtig und bereichernd es ist, Vorurteile abzubauen und Inklusion aktiv zu leben. Wir sind motiviert, solche Projekte auch in Zukunft zu verstetigen und mehr Raum für diese besonderen Begegnungen zu schaffen,“ betont Elke Müller.

Mit dem Social Day 2024 setzt compass international nicht nur ein klares Zeichen für Inklusion und Vielfalt, sondern bringt auch das eigene Leitbild in gelebter Form zum Ausdruck.

Weitere Informationen zu Elke Müller und compass international finden Sie auf der Website https://www.compass-international.de/ .

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kund*innen sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggebende durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner*innen in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter*innen und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainer*innen.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
https://www.compass-international.de

Ein Jahr gelebte Vielfalt: Der MÜLLER & SCHULZ Podcast mit Haltung feiert sein Jubiläum

Ein Rückblick auf inspirierende Gespräche, Erkenntnisse und zukunftsweisende Perspektiven

Ein Jahr gelebte Vielfalt: Der MÜLLER & SCHULZ Podcast mit Haltung feiert sein Jubiläum

Elke Müller und Elke Schulz feiern ein Jahr gelebte Haltung.

„Seit einem Jahr gibt es den Podcast mit Haltung. Ein Jahr, in dem wir 48 spannende, bedeutsame und manchmal auch traurige Folgen aufzeichnen konnten. Ich hätte nie gedacht, dass mich der Podcast so erfüllt und in meinem Horizont erweitert. Denn Haltung zu zeigen, ist mehr als nur ein Buzzword. Es ist die Einstellung zum Leben, eine Verantwortung gegenüber sich selbst und anderen Menschen, die man selbst in die Hand nimmt“, erklärt Elke Müller, Geschäftsführerin von compass international (https://www.compass-international.de/) in einem ihrer zahlreichen Blogbeiträge.

48 Folgen zum Thema Haltung, rund 19 Stunden Audiomaterial zum Hören und 1152 Minuten voller Diskussionen und wertvollem Austausch. Das ist die Erfolgsbilanz nach 52 Wochen MÜLLER & SCHULZ Podcast mit Haltung (https://muellerundschulz.podigee.io/). Für Elke Schulz von der Kommunikationskochschule und Elke Müller ist der regelmäßige Dialog ein Herzensprojekt. Jede Woche widmen sich die beiden Unternehmerinnen neuen Themen und spannen immer aufs Neue den Bogen zur eigenen Haltung. Ob Diversität, Zivilcourage oder Emanzipation, Elke und Elke knüpfen an gesellschaftspolitisch relevante Themen an und binden stets die eigene Erfahrung und Expertise mit ein.

„Unser Ziel ist es, unseren Zuhörern zu zeigen, wie eine wertschätzende Haltung den anderen gegenüber in Verbindung mit der Fähigkeit zum Perspektivwechsel zu einer erfolgreichen Kommunikation, einem besseren Verständnis von Vielfalt und effektiver Führung führen kann“, erklärt Elke Müller. Elke Schulz fügt hinzu, dass die einzelnen Episoden „auch persönliche Geschichten, Erfahrungen und Expertentipps enthalten, um unseren Zuhörer:innen praktische Werkzeuge und Inspiration zu bieten. Wir möchten, dass alle, die unseren Podcast hören, wertvolle Erkenntnisse mitnehmen können, die sie in ihrem Alltag anwenden können.“

„MÜLLER & SCHULZ – der Podcast mit Haltung“ liefert informative und unterhaltsame Gespräche zwischen zwei engagierten Fachfrauen, die ihre Leidenschaft für Kommunikation, Vielfalt und Führung teilen. Jede Episode ermutigt dazu, die eigene Haltung zu überdenken und neue Blickwinkel einzunehmen.

Elke Müller versteht sich selbst als Integrationshandwerkerin und bietet Workshops im Bereich der Antidiskriminierung und der Sensibilisierung für multikulturelle und internationale Unternehmen an. Elke Schulz ist Wirtschaftsmediatorin und Kommunikationsexpertin und unterstützt Führungskräfte mit passenden Rezepten für eine effektive Kommunikation. Diese besondere Konstellation ermöglicht es, Themen aus den unterschiedlichsten Perspektiven zu beleuchten. Bei der Wahl ihrer Themen wechseln sich die beiden Frauen ab. So wird es ihnen möglich, sich gegenseitig neue Impulse zu setzen und den eigenen Horizont zu erweitern.

„MÜLLER & SCHULZ – der Podcast mit Haltung“ liefert informative und unterhaltsame Gespräche zwischen zwei engagierten Fachfrauen, die ihre Leidenschaft für Kommunikation, Vielfalt und Führung teilen. Jede Episode ermutigt dazu, die eigene Haltung zu überdenken und neue Blickwinkel einzunehmen. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: https://muellerundschulz.podigee.io/

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kund*innen sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggebende durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner*innen in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter*innen und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainer*innen.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
https://www.compass-international.de

Elke Müller setzt ein Zeichen gegen Rechts!

Das Einstehen für Diversität, Interkulturalität und Vielfalt ist der Purpose von compass international

Elke Müller setzt ein Zeichen gegen Rechts!

Elke Müller weiß um die Bedeutung ihres Leitbildes

„Wir leisten einen aktiven und nachhaltigen Beitrag, um einen kultursensiblen und diversitätsbewussten Umgang in Unternehmen, Organisationen und in der Gesellschaft selbstverständlich zu machen. Wir leben eine aktive Willkommenskultur und verstehen gelingende Integration als große Chance für ein positives und vielfältiges Miteinander.“ Dies sind die ersten Worte des Leitbildes von compass international. Für Elke Müller, der Geschäftsführerin dieses integrativen Unternehmens, und ihr Team steht ein achtsames und wertschätzendes Miteinander an oberster Stelle. Sie verstehen sich als Integrationshandwerker*innen und stellen sich gerne neuen Herausforderungen und zeigen bei rechten Gesinnungen und Demokratiefeindlichkeit Haltung!

Das Leitbild (https://www.compass-international.de/ueber-uns/unser-leitbild/) von compass international überzeugt auf den ersten Blick. Sofort wird ersichtlich, in welche Richtung Elke Müller ihr Unternehmen navigiert. Es porträtiert ihr tägliches Handeln und ihren Anspruch an sich und ihr Team. Sie selbst schreibt in einem ihrer regelmäßigen Blogbeiträge: „Hier steckt unser Purpose drin, wir versuchen diesen tagtäglich miteinander, mit unseren Kund*innen und Auftraggeber*innen und sonstigen Stakeholder*innen zu leben. Das gelingt nicht immer perfekt, denn es ist nicht immer einfach. Aber wir stellen uns Rückmeldungen und Gesprächen, wenn es mal nicht so gut gelungen ist und arbeiten stetig an einer Verbesserung.“

Eine kritische Selbstreflexion prägt Elke Müller in der Auseinandersetzung mit der Welt. Für die erfahrene Unternehmerin ist die gelebte Demokratie in Deutschland kein Selbstverständnis. So erfordern die jüngsten politischen und gesellschaftlichen Ereignisse eine klare Stellungnahme, um die Säulen der Demokratie zu pflegen, zu verteidigen und aktiv weiterzuentwickeln. „Wir leben in einer Zeit, in der das Engagement jeder und jedes Einzelnen zählt, sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft stark zu machen. Ob im Familien- oder Freundeskreis, im Unternehmen oder in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartner*innen und Kolleg*innen – jeden Tag ist es aktuell wichtig, zu den eigenen Werten wie Toleranz, Offenheit, Vielfalt und Zusammenhalt zu stehen und Haltung zu zeigen. Eine Haltung gegen ein rechtes, rückwärtsgewandtes Weltbild, bei dem Diskriminierung und die Unterdrückung von Frauenrechten selbstverständlich sind“, führt Müller weiter aus.

So lebe eine aktive und dynamische Demokratie von der aktiven Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen. Selbstlos spricht sie davon, dass Unternehmen nur durch den respektvollen Umgang und den Austausch unterschiedlicher Meinungen existieren können. In ihrem letzten Blogbeitrag (https://www.compass-international.de/compass-insights/blog/detail/unsere-unternehmensphilosophie-eine-aktive-willkommenskultur-leben/) appelliert sie für eine klare Positionierung und Haltung gegen den aufkommenden Rechtsdruck: „In einer Zeit, in der populistische und extremistische Stimmen immer lauter werden, ist es umso wichtiger, dass wir uns als Unternehmer*innen klar positionieren und kontinuierlich für die Werte einstehen, die unser Zusammenleben prägen und überhaupt in der jetzigen Form ermöglichen.“

Als Integrationshandwerkerin nutzt Elke Müller ihre Expertise und ihre Stimme, um Brücken zu bauen, aktiv gegen Diskriminierung und Ausgrenzung vorzugehen und in den Dialog zu treten. Gemeinsam mit Elke Schulz, Geschäftsführerin von der Kommunikationskochschule (https://kommunikationskochschule.de/), widmet sie sich wöchentlich in ihrem “ Podcast mit Haltung (https://muellerundschulz.podigee.io/)“ einem gesellschaftspolitisch relevanten Thema. 2023 wurde der Podcast ins Leben gerufen. Seitdem konnten Elke und Elke, wie sich die beiden Frauen selbst bezeichnen, 44 aktuellen Themen ihre geballte Aufmerksamkeit schenken. Gewappnet mit fachlichem Know-How und spannenden Anekdoten aus ihrem Alltag schenken sie ihren Gesprächen eine gewisse Lockerheit, ohne dabei die Ernsthaftigkeit und ihr Ziel aus den Augen zu verlieren.

Elke Müllers Überzeugungen, Leitbild und Purpose spiegeln sich in ihrem Handeln wider. Ob bei der Arbeit, in ihrer Freizeit oder bei der Aufnahme ihres wöchentlichen Podcasts. Sie zeigt stets Haltung und leistet einen Beitrag für eine bessere Welt. Ihr Engagement geht weit über das Geschäftliche hinaus. Sie lebt die eingangs aufgeführten Worte und trägt diese authentisch nach außen. Das zeichnet Elke Müller als Mensch und Unternehmerin aus. Weitere Informationen zu Elke Müller und compass international finden Sie auf der Website https://www.compass-international.de/ .

Der Kompass ist nicht nur ihr Logo, er ist die Versinnbildlichung von dem, was compass international für ihre Kund*innen sind: Sie lotsen Unternehmen und Auftraggebende durch den nicht immer einfachen Prozess der Internationalität hin zur Diversity. Sie zeigen Wege auf und bringen ans Ziel. Mit zwanzig Jahren Erfahrung, Wissen und Praxis sind sie die kompetenten und verlässlichen Ansprechpartner*innen in Sachen Relocation, Integration, Diversity und interkulturelle Kompetenz. Ergänzt wird das Team im Bereich Relocation durch einen Pool freier Mitarbeiter*innen und im Bereich Training durch einen Trainerpool mit 60 Trainer*innen.

Kontakt
Compass International
Elke Müller
Epplestraße 5 A
70597 Stuttgart
+49 (0)711 28 47 09 – 0
https://www.compass-international.de

Warum Diversity Unternehmen erfolgreich macht

Die Kraft der Vielfalt

Warum Diversity Unternehmen erfolgreich macht

Eintauchen in die bunte Welt der Vielfalt (Bildquelle: NEOM auf Unsplash)

Diverse Teams in Unternehmen wirken sich sowohl auf das Arbeitsklima wie auch auf den wirtschaftlichen Erfolg aus. Die Vorteile von gemischten Teams sind wissenschaftlich belegt und haben positive Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitenden und Teams.

Unternehmen stehen aktuell vor zahlreichen Herausforderungen, die innovative und mutige Lösungen fordern. Ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Zukunftstauglichkeit von Unternehmen ist die Diversität von Teams. Doch genauso wie Diversity nebst Equity (Gleichberechtigung) und Integrity (Integrität) nur ein Element des transformativen Dreiklangs D-E-I (Diversity, Equity, Integrity) ist, steckt hinter Diversity weit mehr als nur interkulturelle Vielfalt. Dies zeigt Keynote Speaker Lorenz Wenger eindrücklich in seinem lebhaften Vortrag „Eintauchen in die bunte Welt der Vielfalt“ (https://lorenzwenger.ch/referat-team-interkulturell-diversity/). Folgende Dimensionen stecken hinter einer diversen Kultur und leisten im Zusammenspiel einen signifikanten Beitrag zum Arbeitsklima und zum Unternehmenserfolg:

1. Alter und Generationen: Tradition und Frische
Zwischen Babyboomer und GenZ sind aktuell vier Generationen aktiv auf dem Arbeitsmarkt. Die Zusammenarbeit unter allen Altersgruppen ermöglicht Unternehmen, von einem breiten Erfahrungsschatz zu profitieren. So können erfahrene Mitarbeiter:innen wertvolles Wissen weitergeben, während jüngere Kolleg:innen frische Perspektiven und innovative Denkansätze einbringen. Eine austarierte Altersstruktur innerhalb von Teams fördert nicht nur den Wissenstransfer, sondern schafft auch eine dynamische Arbeitsumgebung, die schnell auf Veränderungen und neue Herausforderungen reagieren kann. Idealerweise treffen so bewährte, traditionelle Werte auf zukunftstaugliche, nachhaltige Lösungen.

2. Körperliche und geistige Fähigkeiten: Inklusion für Innovation

Unternehmen, welche die Fähigkeiten aller Mitarbeiter wertschätzen und fördern, schaffen eine vertrauensvolle Umgebung, in der echte Innovation gedeihen kann. Menschen mit unterschiedlichen körperlichen und geistigen Fähigkeiten erweitert den Pool an kreativen Lösungsansätzen. Barrierefreie Arbeitsplätze und gezielte Unterstützungsmaßnahmen stärken die Inklusion und tragen zu einem inspirierenden Arbeitsumfeld bei.

3. Bildungshintergrund: Denk-Vielfalt für kreative Einfälle

Vielfältiger Bildungshintergrund von Mitarbeiter:innen ermöglicht Teams, auf ein breites Spektrum von Skills und Kenntnissen zuzugreifen. Menschen mit unterschiedlichen akademischen, biografischen und beruflichen Hintergründen bringen vielfältige Denk- und Herangehensweisen mit sich. Dies fördert die Entwicklung kreativer Strategien und Problemlösungen.

4. (Inter-)Nationalität und Kultur: globale Perspektiven für den Unternehmenserfolg

In einer globalisierten Welt ist die Integration von (inter-)nationaler Vielfalt entscheidend. Mitarbeiter mit verschiedenen kulturellen Hintergründen bereichern nicht nur das Arbeitsklima, sondern öffnen auch Türen zu neuen Märkten, Sprachen und Geschäftsmöglichkeiten. Ein Unternehmen, das kulturelle Vielfalt fördert, entwickelt eine globale Perspektive und stärkt dadurch seine Wettbewerbsfähigkeit.

5. Weltanschauung und Religion: Respektvolles Miteinander für Teamdynamik

Die Berücksichtigung unterschiedlicher Weltanschauungen und Religionen schafft ein respektvolles Miteinander und fördert die Teamdynamik. Unternehmen, die Raum für diverse Glaubensrichtungen bieten, schaffen eine inklusive Kultur, in der sich Mitarbeiter:innen geschätzt und akzeptiert fühlen. Dies trägt zur Schaffung eines positiven Arbeitsklimas und zur Bindung talentierter Fach- und Führungspersonen bei.

6. Geschlecht und Geschlechterrolle: Gleichberechtigung für den Unternehmenserfolg

Die Förderung der Geschlechtervielfalt ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Eine ausgewogene Geschlechterverteilung in Führungspositionen fördert die Kreativität, steigert die Produktivität und verbessert das Unternehmensimage. Unternehmen, die Geschlechtervielfalt fördern, ziehen aus einem breiteren Talentpool und stärken ihre Innovationskraft.

7. Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität: Offenheit für Authentizität

Ein offener Umgang mit sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität schafft eine Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter ihre Authentizität leben können. Unternehmen, die Vielfalt in diesen Dimensionen fördern, ziehen talentierte Fachkräfte an und stärken die Mitarbeiterbindung. Eine inklusive Arbeitsumgebung trägt dazu bei, dass jeder Mitarbeiter sein volles Potenzial entfalten kann.

Diversität als Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg

Die Kraft der Vielfalt ist unbestreitbar und auch wissenschaftlich belegt, wie eine 2020 veröffentlichte Studie von McKinsey zeigt: gemäss Daten-Analyse von mehr als 1000 Unternehmen aus 15 Ländern haben Unternehmen mit einem grösseren Frauenanteil im Vorstand eine 25 Prozent höhere Chance, überdurchschnittlich profitabel zu sein. Beim Faktor der ethnischen Diversität liegt dieser Wert sogar bei 36 Prozent (Quelle: McKinsey, „Diversity Wins“, 2020 (https://www.mckinsey.de/news/presse/2020-05-19-diversity-wins)).

Vortragsredner Lorenz Wenger ergänzt: „Unternehmen, die die verschiedenen Dimensionen der Vielfalt gezielt fördern, schaffen nicht nur eine integrative Unternehmenskultur, sondern steigern auch ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Führungskräfte, die aktiv die Diversität in ihren Teams vorantreiben, legen den Grundstein für nachhaltigen Unternehmenserfolg. In einer Welt, die von Veränderung geprägt ist, wird die Fähigkeit, die Kraft der Vielfalt zu nutzen, zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil.“

Lorenz Wenger begleitet Menschen, Teams und Unternehmen in Veränderungs- und Kommunikationsthemen. Als Keynote-Speaker, Business Trainer und Sparringspartner hilft er Fach- und Führungskräften mutvollere Entscheidungen zu treffen. Für eine selbstbestimmte Zukunft ohne Angstkultur.

Firmenkontakt
Lorenz Wenger Kommunikation
Lorenz Wenger
Nussbaumstrasse 4
3006 Bern
031 503 12 31
www.lorenzwenger.ch

Pressekontakt
Lorenz Wenger Kommunikation
Lorenz Wenger
Nussbaumstrasse 4
3006 Bern
031 50312 31

Home

AGRAVIS und die Landwirtschaft zeigen Flagge

WLV, Westfleisch und AGRAVIS stehen für demokratische Werte ein

AGRAVIS und die Landwirtschaft zeigen Flagge

Susanne Schulze Bockeloh, Dr. Dirk Köckler und Hubertus Beringmeier

Unter dem Motto „Unsere Landwirtschaft ist bunt“ setzen der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband als berufsständische Vertretung sowie die genossenschaftlich geprägten Unternehmen Westfleisch SCE und die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) ein deutliches Zeichen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und gegen jede Form von Extremismus und Populismus. „Wir stehen für Weltoffenheit und eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Dafür ist die innovative, nachhaltige Landwirtschaft ein unverzichtbarer Baustein“, unterstreichen WLV-Präsident Hubertus Beringmeier, Susanne Schulze Bockeloh als Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster und die Vorstandschefs von AGRAVIS und Westfleisch, Dr. Dirk Köckler und Dr. Wilhelm Uffelmann. Daher ist es allen drei Organisationen ein wichtiges Anliegen, dieses Selbstverständnis öffentlich sichtbar zu machen. Dies geschieht nun mit der gemeinsamen Kampagne „Unsere Landwirtschaft ist bunt“, die auch bei der großen Kundgebung am Freitag zum Einsatz kommt. Die Großveranstaltung richtet sich gegen den Neujahrsempfang der AfD im münsterschen Rathaus.

Hubertus Beringmeier, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV e.V.): „Demokratische Strukturen sind das Grundgerüst unseres friedlichen Zusammenlebens – in der Politik, mit Freunden und Familie und in unserem Verbandsleben. Mit der Botschaft „Landwirtschaft ist bunt“ setzen wir ein Zeichen und positionieren uns als Berufsstand klar gegen rechts. Landwirtschaft steht für Vielfalt, gegenseitigen Respekt und Toleranz im Umgang miteinander. Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben und das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.“

Susanne Schulze Bockeloh, Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster: „Köpfe, Höfe und Sichtweisen in der Landwirtschaft sind bunt. Unser Berufsstand zeichnet sich durch Vielfalt aus. Wir sind eine starke Säule unserer Gesellschaft, und haben uns schon früh gegen Extremismus und Radikalismus positioniert und tun dies auch weiterhin deutlich. Wir stehen aktiv für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt – dazu gibt“s keine Alternative!“
„Im Sinne unserer Unternehmenskultur beziehen wir klar Position für unseren Rechtsstaat in Deutschland“, betont Dr. Dirk Köckler für die AGRAVIS.

„Deshalb unterstützen wir die vielen Kundgebungen und Bewegungen, für die seit einigen Wochen im gesamten Land zahlreiche Menschen auf die Straße gehen. Wir tun dies aus der Mitte der Gesellschaft mit Jung und Alt in Ost und West.“ Zugleich versteht sich der gesamte genossenschaftliche Verbund eine starke Wertegemeinschaft für Nachhaltigkeit.

„In unserer Unternehmensphilosophie sind Werte wie Vielfalt, Toleranz und Respekt fest verankert“, erklärt Dr. Wilhelm Uffelmann, Vorstandsvorsitzender von Westfleisch. „Wo immer möglich, distanzieren wir uns klar von allen Handlungen und Verhaltensweisen, die diesen Prinzipien entgegenstehen und setzen uns für eine offene Gesellschaft und gegenseitiges Verständnis ein.“

Einig sind sich die regionalen Initiatoren von „Unsere Landwirtschaft ist bunt“ in ihrer Forderung nach einer sachorientierten Politik, die der Systemrelevanz der heimischen Landwirtschaft für die Ernährung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln gerecht wird.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
http://www.agravis.de

Orelon GmbH verlegt Geschäftsstandort von Wildau nach Berlin

Orelon GmbH verlegt Geschäftsstandort von Wildau nach Berlin

Orelon GmbH

Barrierefreie und interlinguale Kommunikation in der Hauptstadt

– Orelon GmbH verlegt zum Jahreswechsel 2023/2024 den Geschäftsstandort von Wildau in Brandenburg nach Berlin

– Die Standortverlegung unterstreicht die Nähe zur lebendigen Gründer- und Event-Szene der Hauptstadt und ermöglicht soziale Innovationen

– Die Geschäftsführung eröffnet damit die Möglichkeit, die Verständigung auf Veranstaltungen in Berlin interlingual und barrierefrei zu gestalten, wodurch die Vielfalt und Inklusion gefördert werden

Orelon GmbH, ein führender Anbieter von Dolmetscher-Dienstleistungen und Lösungen zur Überwindung von Kommunikationsbarrieren, freut sich, die Verlegung seines Geschäftsstandorts von Wildau in Brandenburg in die Kochhannstr 6, 10249 in der Bundeshauptstadt Berlin zum Jahreswechsel bekannt zu geben. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens, interlinguale und inklusive Kommunikation in der Hauptstadt Deutschlands mitzugestalten.

Die Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon, Nina Cisneros Arcos, äußert sich motiviert über die Verlegung des Unternehmenssitzes sowie die Beweggründe dahinter: „Die Entscheidung, unseren Geschäftsstandort von Wildau nach Berlin zu verlegen, ist für uns ein bedeutsamer Schritt. Wir möchten unsere Rolle als Social Startup stärken und uns somit in die dynamische Gründerszene Berlins integrieren. Diese Verlagerung ermöglicht uns darüber hinaus, näher an dem Puls der innovativen Entwicklungen in der Veranstaltungsbranche zu sein.“

Ein wesentlicher Faktor, der zur Entscheidung zur Standortverlegung beiträgt, ist die Bundeshauptstadt Berlin als Metropole mit einer starken Veranstaltungsdichte. Nina Cisneros Arcos fügt hinzu: „Berlin bietet eine einzigartige Umgebung für Tagungen, Bildung und kulturelle Erlebnisse. Durch unsere Dienstleistungen können wir dazu beitragen, diese Veranstaltungen für ein breiteres Publikum mehrsprachig und barrierefrei zugänglich zu machen. Wir möchten einen positiven Beitrag zur Förderung von Vielfalt und Inklusion leisten.“ Nach dem zeitweiligen Rückgang der Tagungen und Events in Berlin bedingt durch die allgemein verminderten Reise und Veranstaltungszahlen im Kontext der letzten Jahre, meldet das Berlin Convention Office im Vorjahr mit über 100.000 Veranstaltungen, wovon 65.000 davon als Präsenzveranstaltungen stattfanden, wieder einen bedeutsamen Anstieg.

Trotz dieses Wachstums bleibt festzuhalten, dass die wenigsten dieser Veranstaltungen bisher kommunikativ barrierefrei gestaltet sind. Dies stellt eine maßgebliche Herausforderung für Teilnehmende dar, die auf barrierefreie Kommunikation angewiesen sind. Die interlingualen und inklusiven Dienstleistungen von Orelon tragen dazu bei, Berlin zu einem wahrlich internationalen und barrierefreien Standort zu machen, der alle Teilnehmenden unabhängig von ihren sprachlichen und kommunikativen Fähigkeiten herzlich willkommen heißt. Damit ermöglichen die Dienstleistungen von Orelon den Zugang zu einer breiteren Vielfalt an Veranstaltungen und fördern die Inklusion in unserer vielfältigen Stadt.

Orelon bleibt seinen Kunden und Partnern weiterhin verpflichtet, hochwertige Dolmetscher-Dienstleistungen anzubieten und Kommunikationsbarrieren zu überwinden. Die Verlegung des Geschäftsstandorts nach Berlin wird die Mission des Unternehmens stärken und neue Möglichkeiten für Wachstum und Innovation eröffnen.

Über Orelon:
Orelon GmbH ist ein führender Anbieter von Dolmetscher-Dienstleistungen und Lösungen zur Förderung von inklusiver und interlingualer Kommunikation. Das Unternehmen engagiert sich leidenschaftlich dafür, eine Brücke zwischen verschiedenen Sprachen, Fähigkeiten und Kulturen zu schlagen, um Menschen zu verbinden. Orelon bietet maßgeschneiderte Dolmetschdienste für eine Vielzahl von Branchen und Veranstaltungen, mit dem Ziel, die Barrieren in der Kommunikation abzubauen. Das soziale Startup setzt sich für soziale Innovation und Vielfalt ein, indem es zwischenmenschliche Verständigung fördert und sicherstellt, dass niemand aufgrund von sprachlichen oder kommunikativen Hürden vom Wissenstransfer, bedeutenden Ereignissen und Veranstaltungen ausgeschlossen wird.

Weitere Informationen unter: https://www.orelon.de

.

Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Orelon GmbH
Frank Hemmert
Luisenstraße 40
10117 Berlin
+49-1577-7442134
https://www.orelon.de

Fachkräftemangel – oder, „Des Kaisers neue Kleider“

Nicht warten – handeln

Fachkräftemangel - oder, "Des Kaisers neue Kleider"

Axel Dickschat

Wenn aktuell über die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland gesprochen wird, dann fällt, wenn nicht sofort, dennoch unmittelbar, der Begriff „Fachkräftemangel“.

Haben wir in Deutschland einen realen Fachkräftemangel, oder wird es uns „nur“ aus politischen Gründen suggeriert?

Im Moment wird darüber diskutiert, dass Arbeitnehmer bis 67 Jahren und länger arbeiten sollen und es werden Pflegekräfte aus Brasilien angeworben, und viele andere gleichartige Maßnahmen schließen sich an. Was für ein Problem soll damit gelöst werden?

Kein, zumindest nur sehr wenige, Unternehmen in Deutschland stellt jemanden ein, der 59 Jahre und älter ist – alles andere ist reine Propaganda und, sobald es um Körperkontakt geht, wie im Gesundheitswesen, ist eine Kommunikation in Deutscher Sprache zwingend erforderlich. So lieb und willkommen mir auch die Brasilianer*innen sind, bis die Fachterminologie sitzt vergehen Jahre. Hier reicht ein schneller Deutschkurs am Wochenende im Goethe-Institut von Sao-Paulo nicht aus.

Dazu eine kleine Anekdote, die genau so passiert ist. Im Jahr 2005 hatte ich einen Marketing- und Vertriebsauftrag von einem Unternehmen in Gera. Hier war es meine Aufgabe, ein internationales Netzwerk aufzubauen. In diesem Zusammenhang nahmen wir auch an einer Fachmesse in San Francisco (USA) teil. Wir hatten unser Hotel vis-à-vis dem Messegelände. Dazwischen trennte uns nur eine große Kreuzung. Man hätte bei Gebäude auch zu Fuß erreichen können. Aber, „man“ fuhr natürlich mit dem Shuttle-Bus. Die Fahrten dorthin und wieder zurück verliefen alle wenig erwähnenswert. Am letzten Tag stand am Morgen vor der Bustür ein schwarzer älterer Mann. Er war ausgesprochen freundlich, trug – jeweils in Schwarz – eine Hose, Weste, Fliege und Chauffeur-Mütze und jeweils in Weiß ein Hemd und Handschuhe. Es war fast, wie in einem alten Hollywoodfilm. Als der Bus voll war, stieg er ein, nahm das Mikro und sagte: Good morning ladies and gentlemen, my name is Daniel, I am your driver and I wish you a very nice day.
Er startete den Motor, fuhr los und wechselte bis zum Messegelände dreimal die CD“s. Kurz vor der Messehalle, die Fahrt dauerte circa sieben Minuten, nahm er sich wieder das Mikro und sagte: Ladies and gentlemen, I hope you had a pleasant journey. We first reach the trade fair at entrance A. I wish you a successful day at the trade show. All the best and see you soon.

Wir stiegen aus und ich sagte zu meinem Partner: „Wenn uns jetzt die Messeleitung sagt, dass die Messe über Nacht von SF nach New York verlegt wurde, dann fahren wir mit diesem Busfahrer – der Mann ist einfach sensationell!“

Ich bin bis heute der festen Überzeugung, dass, wenn wir ihn gefragt hätten, ob er für 1.000$ mehr bei uns im Call-Center arbeiten möchte, er hätte mit Sicherheit abgelehnt – denn, DAS war und ist sein Job.

Klar ist; so ein Mensch hätte bei uns keine Chance.

Wie viele Großkonzerne entlassen mal eben Tausende von Mitarbeitern, die dann auf der Straße stehen? Wie viele Menschen mit einer Behinderung oder einer Transsexualität, die alle hoch qualifiziert sind, sitzen in unseren Unternehmen und werden gemobbt, bis sie innerlich gekündigt haben oder eine Kündigung vollziehen?

Wenn wir in Deutschland nur ansatzweise eine Kultur hätten, dass auch wirklich ältere Menschen eine Chance hätten, wenn wir aktiv ein Coming-out unserer Mitarbeiter fördern und unterstützen würden, dann müssten sich Menschen mit einem Handikap bzw. mit einer Transsexualität nicht verstecken, sondern sie könnten sich in unseren Unternehmen nach ihren individuellen Persönlichkeiten entwickeln, ihr Potenzial entfalten und würden sich überdurchschnittlich engagieren. Wir hätten ein Feuerwerk an Leistungsbereitschaft und Innovationen in unserem Land. Das alles hat nichts mit Geld zu tun. Es bedarf lediglich Achtung und Respekt vor dem anderen.

Aber, so ist es eben nicht in Deutschland – Ausnahmen berücksichtigt.

Es ist, wie in dem Märchen von Hans Christian Andersen „Des Kaisers neue Kleider“. Solange wir alle daran glauben, dass wir einen Fachkräftemangel haben – haben wir ihn auch. Wenn aber irgendjemand auf die Idee kommen und sagen würde, dass es nur eine Illusion ist, dann wäre das Thema zwar nicht von heute auf morgen erledigt, es würde aber wesentlich entspannter. Wir brauchen nur den Mut es auszusprechen und den Willen, es umsetzen. Die Lösung steht vor unseren Türen und sitzt in unseren Unternehmen. Allerdings – wer macht den Anfang?

Unternehmensberater für Marketing, Vertrieb und Vielfalt, Sprecher, Autor und Copywriter

Kontakt
DICKSCHAT UG (hb)
Axel Dickschat
Kellermannshof 3
44309 Dortmund
02312252146

Erfolgsfaktor Toleranz

Geschäftsführung von Orelon bezieht Position am Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Geschäftsführung von Orelon bezieht Position am Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Orelon GmbH

Barrierefreiheit – gibt es die eine Lösung?

– Am 05. Mai findet der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung statt

– Nina Cisneros Arcos, Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon, bezieht aus aktuellem Anlass Position zur Umsetzung der Barrierefreiheit in der Kommunikation

– Orelon stärkt die barrierefreie Verständigung durch professionelle und individuell angepasste Dolmetsch-Dienstleistungen auf Events, Konferenzen und Bildungsveranstaltungen

In der zwischenmenschlichen Verständigung können diverse visuelle, akustische, sprachliche und kulturelle Barrieren entstehen. Dies führt zur Ausgrenzung in der Wissensvermittlung und bei Diskursen und schränkt somit die gesellschaftliche Vielfalt ein. Das Ziel der barrierefreien Kommunikation ist, diese Hürden abzubauen. Hierbei können Methoden wie die Audiodeskription, -einführung, Dolmetschen in Leichte-, Einfache-, Bürgernahe Sprache, sowie Schrift-, Gebärdensprach-, Gemeinde- und Konferenzdolmetschen eingesetzt werden. Doch auch innerhalb dieser Maßnahmen bestehen Unterschiede.

„Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse, Anforderungen und individuelle Präferenzen. Das zeigt sich vor allem auch bei der Barrierefreiheit, die sich in der Regel nicht durch pauschale Maßnahmen umsetzen lässt. So kann sich beispielsweise etwas scheinbar Belangloses wie ein Teppichboden in Büroräumen als Geräuschdämpfer für Menschen mit Hörbeeinträchtigung vorteilhaft auswirken, sich jedoch für die Mobilität von Rollstuhlfahrenden als hinderlich erweisen“, erklärt Nina Cisneros Arcos, Gründerin und Geschäftsführerin von Orelon.

Bei Orelon werden individuelle Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen und beachtet. Die Abstimmung vor und während eines Einsatzes erfolgt in direktem Kontakt mit den Zielgruppen sei es in Person vor Ort oder über einen Chat, wenn der Einsatz aus der Ferne erfolgt. „Beim Dolmetschen ist es essenziell, stets auf die entscheidenden Details für unser Publikum zu achten. So müssen wir beispielsweise beim interlingualen Dolmetschen bedenken, dass die weltweit verbreitete Sprache Spanisch nicht immer gleich Spanisch ist und maßgebliche regionale Unterschiede in Ausdruck und Vokabular vorkommen“, führt Arcos fort.

Die Dolmetschenden bei Orelon beraten mit dieser Umsicht ihre Auftraggebenden und Technik-Verantwortlichen bei kleinen sowie größeren Veranstaltungen. Durch die sorgfältige und individuell gedachte Umsetzung der Maßnahmen für barrierefreie Kommunikation werden möglichst viele Menschen eingeschlossen, unabhängig von ihren Verständigungsfähigkeiten. „Diese Vielfalt und Flexibilität macht den Beruf des Dolmetschers so schön und spiegelt sich in vielen Aspekten unserer Arbeit wider“, schließt Arcos ab.

Barrierefreie Kommunikation ist ein vielfältiges und somit ein komplexes Thema, bei dem die Maßnahmen individuell betrachtet und umgesetzt werden sollten, um die gesellschaftliche Vielfalt gewährleisten zu können. Daher ist es eine Thematik, die in der Öffentlichkeit sowie bei Veranstaltungsorganisierenden mehr Beachtung bedarf. Der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ist ein treffender Anlass, sich dem bewusst zu werden.

Weitere Informationen unter: https://www.orelon.de

.

Kontakt
BETTERTRUST GmbH für Orelon GmbH
Frank Hemmert
Luisenstraße 40
10117 Berlin
0157 774 42 134
https://www.orelon.de