Vom Pionier zum High-End-Videospezialisten

Securiton feiert 60-jähriges Bestehen seiner Technologiemarke IPS

Vom Pionier zum High-End-Videospezialisten

Securiton Deutschland überzeugt mit innovativer High-End-Videotechnologie „Made in Germany“ . (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 8. Mai 2025 – 1965 spaziert der erste Mensch im All, beginnt die Zeit der Babyboomer, die Rolling Stones erobern die Waldbühne in Berlin – und in München Maxvorstadt öffnet im Mai das Radio- und Fernsehgeschäft „Industrietechnik Peter Schubert“. Es ist die Geburtsstunde der Technologiemarke IPS, die sich aus den Initialen des Firmennamens zusammensetzt. Heute steht IPS Intelligent Video Software für hochmodernes Videomanagement und intelligente Videoanalyse aus einem Guss und gehört zu Securiton Deutschland.

Videosicherheit ist ein wichtiger Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte – ganz besonders im Objekt- und Perimeterschutz. Die Technologiemarke IPS Intelligent Video Software von Securiton Deutschland vereint dafür Videomanagement mit Videoanalysen und kreiert so hochstabile Frühwarnsysteme zur präventiven Gefahrenerkennung. Was 1965 mit einer Idee zur analogen Videoüberwachung begann, ist heute eine der führenden Videosoftware-Technologien für Sicherheits- und Hochsicherheitsanwendungen in Deutschland und Europa. Die Grundlagen ersann Videopionier Peter Schubert seit Mitte der 60er-Jahre in der Werkstatt seines Ladengeschäfts und prägte damit die Welt der Videobilder.

Die besten Videoanalysen, die die Welt je gesehen hat
Jedes der sechs Markenversprechen gründet sich auf historische Meilensteine in der 60-jährigen Geschichte von IPS: Der IPS-Erfolgsfaktor ergibt sich aus Erfindergeist, Qualitätsanspruch, Anwenderunterstützung, Zuverlässigkeit, präventiver Gefahrenerkennung und innovativer Zukunftsorientierung. Damit kommt Securiton Deutschland dem in den 90er-Jahren formulierten Anspruch ganz nahe, „die besten Videoanalysen zu entwickeln, die die Welt je gesehen hat“.

Der Erfindergeist Peter Schuberts ist legendär: Schon fünf Jahre nach der Geschäftseröffnung brachte er mit dem IPS Deltaguard den ersten Videosensor zur Detektion von Helligkeitsänderung auf den Markt und stellte auf der ersten Messe „Security“ in Essen aus. Ihren Qualitätsanspruch demonstriert die Marke IPS 1986 mit dem IPS Teleguard 2000, dem ersten Videosensor mit Mikroprozessor und digitaler Bildverarbeitung, der auch Farbkameras unterstützt und bereits Objektgrößen erkennt. Damit veränderte IPS die Videoüberwachung im Außenbereich nachhaltig.

Die konsequente Anwenderunterstützung durch Objektverfolgung hat ihren Ursprung im Jahr 1994. Im Tracking Sensor Teleguard Mega mit automatischer Verfolgung kommt erstmals das inzwischen bewährte 3-Zonen-Konzept zum Einsatz. Es war das erste komplett digitale Gerät mit vollständig softwarebasierter Videoanalyse für den Außenbereich, der IPS Outdoor Detection. Die zuverlässige systemseitige Detektion mit Echtzeit-Alarmierung von heute beruht ebenfalls auf dem Patent des 3-Zonen-Konzepts, das 1996 angemeldet wurde. Bis heute basieren alle gängigen Videosicherheitssysteme auf vergleichbaren Zonenkonzepten.

Securiton Deutschland überzeugt mit innovativer High-End-Videotechnologie „Made in Germany“ und verdeutlicht mit dem IPS-Faktor die einzigartige Verschmelzung von Videomanagement und Videoanalyse aus einem Guss. 2002 wurde die 3D-Georeferenzierung mit simultaner multipler Objektverfolgung eingeführt. Neben der gleichzeitigen automatischen Verfolgung mehrerer Objekte konnten zum ersten Mal Schwenk- und Neigekameras auch mit der Maus bedient werden, statt nur mit Tastatur und Joystick. Mit der IPS-Videotechnologie lassen sich bewegliche Kameras per einfachem Mausklick in Lagepläne oder direkt auf Objekte ausrichten – ein Bedienkomfort, der Maßstäbe setzt.

Vom Hersteller zur Software-Schmiede
Nachdem 2006 IPS von Securiton übernommen wurde, gibt das Unternehmen 2008 die Produktion von Hardware auf und konzentriert sich ganz auf die Softwareentwicklung. Die erste Version des IPS VideoManager kommt auf den Markt und besteht ein Jahr später den Härtetest beim NATO-Gipfel in Baden-Baden und Kehl. In dem Jahr feierte die NATO ihr 60-jähriges Jubiläum.

Frühwarnsysteme mit präventiver Gefahrenerkennung sind in Sicherheits- und Hochsicherheitsanwendungen nicht mehr wegzudenken. Die IPS-Videotechnologie analysiert Videodaten in Echtzeit, detektiert verdächtige Bewegungen, unbefugtes Betreten oder ungewöhnliche Verhaltensmuster frühzeitig und alarmiert zuverlässig, bevor eine Situation eskaliert. Beispielsweise erkennt die Videoanalyse IPS Loitering Detection, bereits seit 2016 verfügbar, Personen und Fahrzeuge, die lange verweilen und möglicherweise ein Objekt auskundschaften.

Preise und Auszeichnungen für 60 Jahre Erfolgsgeschichte
Zahlreiche Preise flankieren die jüngere Unternehmensgeschichte von Securiton Deutschland, etwa 2020 der Benchmark Innovation Award für die Videoanalyse IPS Critical Infrastructure Protection zur Sicherung kritischer Infrastrukturen. Zu dieser Zeit beginnt das Entwicklungsteam in München auch, weitere Klassifikatoren und neuronale Netze einzusetzen. Nur ein Jahr später kommt IPS NextGen VideoAnalytics auf den Markt, ein Paket mit kombinierten Analysen, das seitdem mit einem neuen Kunden-Client verfügbar ist. Dafür gewinnt IPS den GIT Sicherheit Award 2022. Und auch den Benchmark Innovation Award, der im Jahr zuvor bereits die Videoanalyse IPS Dome Tracker auszeichnete, die Objekte und Personen über beliebig viele Kameras automatisch verfolgt und so die Aufgaben des Sicherheitspersonals bei kritischen Vorfällen maßgeblich vereinfacht. Zugleich bekommt IPS ein frisches Markendesign.

Auch in Zukunft wird sich die Videosicherheitsbranche durch den technologischen Fortschritt weiter verändern und IPS will diesen Weg weiterhin als Vorreiter begleiten – wie schon seit 60 Jahren „Made in Germany“ am eigenen Entwicklungsstandort München. Auch wenn die Babyboomer heutzutage in Rente gehen, die Marke IPS hat noch viel vor.

Über die Technologiemarke IPS
Produkte mit dem IPS-Label sind in Tausenden Installationen in Europa im Einsatz – erprobt und zuverlässig. Sowohl kleine Firmen als auch Global Player aus dem Hochsicherheitsbereich vertrauen auf IPS-Software. Zum langjährigen Kundenkreis zählen beispielsweise Justizvollzugsanstalten, kritische Infrastrukturen, Ölraffinerien und Leitstellen. Darüber hinaus unterhält Securiton enge Partnerschaften zu Systemintegratoren, Distributoren, Providern und Technologiepartnern in ganz Europa. Das Securiton-Entwicklungsteam in München erweitert das Produktportfolio permanent.

IPS. Videosicherheit neu denken – seit 1965.

Über Securiton Deutschland
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „Made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über Videosicherheitssysteme mit intelligenten Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.
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Sicherheitsmanagement – das Big Picture im Blick

Preisgekrönte App für System- und Alarmmeldungen von Securiton Deutschland

Sicherheitsmanagement - das Big Picture im Blick

Alle Sicherheits- und Gebäudesysteme fest im Blick mit der Sicherheitsmanagement-App von Securiton (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 28. Januar 2025 – Übergreifende Sicherheitsmanagementsysteme gelten als Königsdisziplin der Sicherheitsbranche. Hier laufen alle Einzelanlagen zusammen und bilden ein Big Picture. Ob Videoüberwachung, Einbruch- oder Brandschutz – eine zentrale Plattform visualisiert übersichtlich Meldungen und Zustände sämtlicher aufgeschalteter Sicherheits- und Gebäudetechniksysteme. Sie ermöglicht die schnelle Orientierung und leitet das Personal im Notfall trotz aller Hektik effizient durch die auszuführenden Maßnahmen. Straftaten und gefährliche Situationen lassen sich dadurch schon in der Frühphase abwenden, indem etwa Fluchttüren gesteuert oder mutmaßliche Täter zur Abschreckung angesprochen werden.

Sicherheitsmanagementsysteme bewältigen eine wahre Datenflut der unterschiedlichsten Gewerke und Sicherheitsanlagen aus Tausenden Verknüpfungen und Überwachungspunkten. Sie gliedern komplexe Sachverhalte automatisch, priorisieren sie nach Relevanz und führen zielgerichtet durch die Problemlösung. Das entlastet das Personal in kritischen Momenten, sichert eine schnelle und effektive Reaktion und die Einhaltung von Notfallplänen.

Unser Gehirn liebt Bilder
Menschen können in Stresssituationen deutlich schneller auf Bilder reagieren als auf Worte: Das Gehirn verarbeitet sie 60.000 Mal schneller. Die visuelle Aufbereitung von Informationen ist deshalb das Herzstück einer Sicherheitsplattform: Detaillierte, zoombare Grafiken mit Fotos, Grundrissplänen und Melderpositionen schaffen eine schnelle und eindeutige Übersicht. Beste Bildqualität liefert ein hochwertiges vektorbasiertes Grafikformat. Durch eine einfache, intuitive und nutzerfreundliche Bedienoberfläche sind zentrale Sicherheitsmanagementsysteme auch für Ungeübte einfach nutzbar.

Alle Hersteller auf einer Plattform
Mit dem Anspruch, dem Schaden immer einen Klick voraus zu sein, verbindet das universelle Sicherheitsmanagementsystem SecuriLink UMS von Securiton Deutschland unter anderem den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz mit Videomanagement, Alarmierung, Einsatzmanagement, Leitstelle, Gefahrenmanagement sowie Haus- und Kommunikationstechnik. Die Steuerung und Überwachung ist vollintegriert und unabhängig von Fabrikat und Hersteller. Bestehende Kundensysteme können eingebunden und über eine einheitliche Benutzeroberfläche gesteuert werden. Damit ist die Verwaltungsplattform von Securiton äußerst flexibel, wirtschaftlich und investitionssicher.

Mit seinem modularen Aufbau kann SecuriLink UMS als Einplatzsystem oder in Großunternehmen mit mehreren Arbeitsplätzen und einer Vielzahl von angeschlossenen Sicherheitssystemen eingesetzt – und bei Änderung der betrieblichen Gegebenheiten jederzeit erweitert werden. Das Besondere am Securiton-Sicherheitsmanagementsystem ist die lückenlose Verschlüsselung der gesamten Kommunikation.

Mobile App gewinnt GIT Sicherheit Award 2025
Unterwegs informiert die Sicherheitsmanagement-App SecuriLink MobileControl per Push-Benachrichtigung über Ereignisse. Diese Meldungen erscheinen mit einem Fingertipp in einer priorisierten Liste auf der Benutzeroberfläche und lassen sich dort direkt im gewohnten Workflow bearbeiten. Die App ist Sieger in der Kategorie „Gebäudesicherheit & Perimeterschutz“ beim GIT Sicherheit Award 2025 der gleichnamigen Fachzeitschrift für Safety und Security.

Über Securiton Deutschland
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über Videosicherheitssysteme mittels Einsatz von intelligenten Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.
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Einbruchschutz: Mit videoalarm.de unbeschwert den Urlaub genießen

Smarte Alarmsysteme für Immobilien, Häuser und Wohnungen; effektive Sicherheitslösungen für Wohnmobile, Camper & Co.

Einbruchschutz: Mit videoalarm.de unbeschwert den Urlaub genießen

Sicherheitsexperte Bastian Rauen von videoalarm.de berät rund um das Thema Einbruchschutz. (Bildquelle: Volker M. Bruns)

Koblenz, 12.07.2024. Fakt ist: Reisezeit ist Einbruchszeit. Einbrecher haben zwar das ganze Jahr „Saison“, doch gerade in der Ferienzeit verzeichnen Kriminalstatistiken alljährlich einen Peak. Da in den Sommermonaten viele Menschen in Urlaub fahren, bieten leerstehende Immobilien, Häuser und Wohnungen die perfekte Gelegenheit für Diebesbanden. Mit den smarten Alarmsystemen von videoalarm.de können sich Hausbesitzer und Wohnungseigentümer effektiv gegen Einbruch, Diebstahl und Vandalismus schützen – und zwar ohne großen Aufwand.

Perfekte Sicherheitslösungen für jeden Anspruch

„Unsere Systeme vereinen Bewegungsdetektion, Alarmmeldung und zuverlässige Videoverifikation in einem Gerät – und stoppen potenzielle Eindringlinge in Echtzeit, das heißt bevor sie Schaden anrichten können“, erläutert Bastian Rauen, Geschäftsführer der r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de. Die Alarmsysteme von videoalarm.de sind hocheffizient. Die modernen Funk-Alarm-Anlagen mit Videoübertragung und angebundener, permanent besetzter Notrufleistelle ermöglichen eine effektive Live-Übertragung – und damit die frühzeitige Tätererkennung: Das System sendet im Verdachtsfall eine kurze Videosequenz an die angebundene Leitstelle, die das Material prüft und im Ernstfall sofort die Polizei alarmiert.

Die modernen Funk-Alarm-Lösungen des Koblenzer Sicherheitsunternehmens lassen sich ohne großen Aufwand installieren, je nach Sicherheitsbedarf und -anspruch individuell anpassen und flexibel erweitern. Kunden profitieren von einem Rundum-Service, 365 Tage pro Jahr, 24 Stunden am Tag, Fehl- und Falschalarme ausgeschlossen. Angeboten werden zum Beispiel auch Systeme zum Mieten oder Leasen.

Unverbindlichen Beratungstermin sichern

Überzeugend sind die hohe Zuverlässigkeit, Funktionalität sowie die enorme Erfolgsquote der Alarmsysteme. „98 Prozent aller Einbruchsdelikte können mit unseren Systemen bereits im Ansatz verhindert werden“, betont der Sicherheitsexperte. Unlängst wurde sein Unternehmen vom Deutschen Institut für Produkt- und Marktbewertung mit dem PLUS X AWARD 2024 „TOP 100 Sicherheitstechnikfirmen Deutschlands“ ausgezeichnet.

„Die Sommerferien haben in einigen Bundeländern zwar schon begonnen, wer jetzt noch auf Nummer sicher gehen möchte, für den finden wir zeitnah einen Beratungstermin“, versichert Bastian Rauen.

Übrigens: Mit „WoMoProtect“ bietet videoalarm.de auch Inhabern von Wohnmobilen, Campern & Co. die perfekte Sicherheitslösung – ob unterwegs auf Reisen, auf dem Stellplatz oder im Quartier. Das drahtloses Funkalarmsystem reagiert blitzschnell, intelligent und zuverlässig. Fehlalarm ausgeschlossen! 100 % sabotagegeschützt.

r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de ist ein auf Überwachungstechnik spezialisierter Sicherheitsdienstleister mit Sitz in Koblenz. Das Unternehmen bietet Betrieben aus Gewerbe, Industrie und Handel individuelle Sicherheitskonzepte und Überwachungslösungen. Zum Leistungsportfolio gehören moderne Sicherheitstechnik, Alarmsysteme, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle – von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung, Montage und Wartung. Im Bereich Videoüberwachung arbeitet das Koblenzer Unternehmen eng mit zertifizierten Partner im Bereich der Interventions- und Leitstellentechnik zusammen.

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videoalarm.de setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit

Der Sicherheitsdienstleister gehört zu den TOP 100 Sicherheitstechnikfirmen Deutschlands

videoalarm.de setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit

Geschäftsführer Bastian Rauen freut sich über den PLUS X AWARD 2024 TOP 100 Sicherheitstechnikfirme.

Renommierte Auszeichnung für die r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de: Das Deutsche Institut für Produkt- und Marktbewertung hat das Sicherheitsunternehmen mit dem PLUS X AWARD 2024 „TOP 100 Sicherheitstechnikfirmen Deutschlands“ prämiert. Der begehrte Award gilt als weltweit größter Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle und prämiert Marken und Produkte für herausragende Qualität in den Bereichen Innovation, Design, Bedienkomfort und Funktionalität.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, denn sie ist ein starkes Zeugnis für unsere Kundenorientierung und unsere Innovationskraft. Der Award belegt, dass wir zu den besten Betrieben des Landes in unserer Branche zählen. Und das motiviert uns selbstverständlich weiter an diesen Erfolg anzuknüpfen“, sagt Bastian Rauen, Geschäftsführer r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de.

videoalarm.de definiert Sicherheitsstandards neu

Die r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de definiert Sicherheitsstandards neu und bietet seinen Kundinnen und Kunden eine einzigartige Kombination aus fortschrittlicher Technologie und zuverlässiger Leistung. Spezialisiert auf professionelle Sicherheitslösungen für Unternehmen, Industrie, Gewerbe, Einzelhandel und bietet videoalalarm.de auch Firmen mit unübersichtlichen Geländen, etwa Lagerhallen, Fuhrparks und Baustellen perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Überwachungslösungen. Zum Leistungsportfolio gehören moderne Sicherheitstechnik, Alarmsysteme, Videoüberwachung ebenso wie Zutrittskontrollen, Video-Türsprechanlagen oder Notrufsysteme – von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung, Montage und Wartung.

Im Bereich Videoüberwachung arbeitet der Dienstleister eng mit zertifizierten Partnern der Interventions- und Leitstellentechnik zusammen und bietet Unternehmern mit videoalarm.de und dein-bauwaechter.de die effektivsten Alarmsysteme auf dem deutschen Markt – bekannt aus einschlägigen Fachpublikationen wie bauMAGAZIN und bauSICHERHEIT.

„Gerade im gewerblichen Bereich gibt es in den letzten Jahren eine deutliche Tendenz zu mehr Einbruchs- und Diebstahldelikten, wobei Täter immer skrupelloser und mit hoher Zerstörungswut vorgehen“, erläutert Geschäftsführer Bastian Rauen. Die Idee: Dieser Entwicklung mit innovativer Alarmtechnik Einhalt zu gebieten und Unternehmen ein effektives Sicherheitsinstrument an die Hand zu geben.

24/7 Einbruchschutz, DSGVO-konform, ohne Fehl- und Falschalarme

Die Lösung: Um Unternehmen effektive Sicherheit vor Einbruch, Diebstahl und Vandalismus zu bieten, nutzt die r2 Überwachungstechnik GmbH/ videoalarm.de (https://videoalarm.de/) ein mobiles, flexibles und zu 100 Prozent autarkes Funk-Alarmsystem, das unabhängig über das Mobilfunknetz arbeitet und im Verdachtsfall kurze Videosequenzen an eine angebundene Notrufleitstelle sendet.

„Unser System vereint Bewegungsdetektion, Alarmmeldung und zuverlässige Videoverifikation in einem Gerät. Und arbeitet selbstverständlich DSGVO-konform“, betont Rauen. Unternehmen profitieren von einem Rundum-Service, 365 Tage pro Jahr, 24 Stunden am Tag, Fehl- und Falschalarme ausgeschlossen.

Erhältlich ist das System als kompakte Variante sowie als Turmlösung in der mobilen Sicherheitsbox mit Videoturm und Teleskopmast. Zudem gibt es je nach Bedarf optionale Zusatzmodule, etwa aktive Innenraumvernebelung, Sprachalarmierung oder Notrufschalter. Alle Varianten je nach Kundenwunsch auch zum Leasing oder Mieten.

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Genetec eröffnet in Wien neuen Standort sowie Zentrum für Forschung und Entwicklung

Österreichische Niederlassung stärkt die schnell wachsenden Teams für Forschung und Entwicklung sowie für den regionalen Vertrieb und Support.

Genetec eröffnet in Wien neuen Standort sowie Zentrum für Forschung und Entwicklung

Frankfurt, 23.04.2024 – Genetec Inc. (https://www.genetec.com/de/)(„Genetec“), führender Technologie-Anbieter für vereinheitlichtes Sicherheitsmanagement, öffentliche Sicherheit, Betrieb und Business Intelligence, eröffnet eine neue Niederlassung sowie ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Wien.

Das schnell wachsende Team in der österreichischen Hauptstadt vereint Menschen aus zwanzig Ländern und bringt eine einzigartige Mischung aus unterschiedlichem technischem Know-how und verschiedenen Kulturen zusammen. Als größtes Forschungs- und Entwicklungszentrum von Genetec in Mitteleuropa wird das österreichische Team federführend bei Entwicklungen sein, die auf den globalen Markt ausgerichtet sind. Ziel ist es, die Sicherheit und betriebliche Effizienz zu verbessern und gleichzeitig den Schutz der Privatsphäre zu stärken.

„Die Eröffnung unseres neuen Büros in Wien ist ein wichtiger Schritt in unserer langfristigen Strategie, unsere Präsenz in Mitteleuropa weiter auszubauen“, sagt Cyrille Becker, Managing Director von Genetec EMEA. „In den letzten Jahren ist Genetec in der Region stark gewachsen. Deshalb haben wir uns entschieden, unsere Fläche um mehr als das Doppelte zu vergrößern und ein hochmodernes Zentrum für Forschung und Entwicklung zu schaffen. Dies fördert Kreativität, um neue Ideen zu verwirklichen. Gleichzeitig unterstreicht dieser Schritt unser Engagement für unsere Vertriebspartner, Endkunden und Interessenten in der Region.“

Mit einer blühenden Wirtschaft, erstklassigen Bildungseinrichtungen und einer bunten, internationalen Bevölkerung, entwickelt sich Wien rasch zu einem der dynamischsten Tech-Zentren Europas und wird zunehmend zu einem der attraktivsten Wohnorte in der Region. Für Genetec ist die Stadt der perfekte Standort, um das technische Fachwissen und die Innovationen zu nutzen, die in Wien und im mitteleuropäischen Raum vorhanden sind.

Wien liegt ideal, um die wachsende Präsenz des Unternehmens in Mitteleuropa zu unterstützen und als Drehscheibe für die Regionen DACH und Mittelosteuropa zu fungieren. Das neue Büro in Wien wird auch Kundensupport, Vertrieb und Vertriebsunterstützung für die Region übernehmen.

Genetec baut seine Aktivitäten in den Regionen DACH und Mittelosteuropa weiter aus und sucht aktiv nach Mitarbeitern, die das Team in der gesamten Region verstärken. Weitere Informationen über Karrieremöglichkeiten bei Genetec gibt es unter: https://www.genetec.com/de/karriere

Genetec ist ein global agierendes Technologieunternehmen, das seit über 25 Jahren die physische Sicherheitsbranche entscheidend prägt. Mit dem Lösungsportfolio von Genetec können Unternehmen, Behörden und Kommunen weltweit Menschen und Betriebsanlagen sichern und gleichzeitig die Privatsphäre des Einzelnen schützen sowie betriebliche Effizienz realisieren. Die Lösungen basieren auf einer offenen Architektur, bei der Cybersicherheit von Anfang der Kern der Entwicklung ist. Genetec Lösungen können On-Premise, in der Cloud oder in hybriden Implementierungen eingesetzt werden. Die beiden Hauptprodukte sind Genetec Security Center und Genetec Security Center SaaS: Sie kombinieren vereinheitlichte physische Kernsicherheitsfunktionen wie Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, automatische Nummernschilderkennung (ALPR), Einbruchserkennung, Kommunikation und Analytics. Genetec hat seinen Hauptsitz in Montreal, Kanada. Das Unternehmen betreut seine Kunden über ein umfangreiches Netzwerk aus zertifizierten Vertriebspartnern und Beratern in über 159 Ländern. Weitere Informationen über Genetec gibt es unter www.genetec.de.

© Genetec Inc., 2024. Genetec und das Genetec Logo sind Marken von Genetec Inc. und können in verschiedenen Ländern eingetragen sein oder zur Eintragung anstehen. Andere in diesem Dokument verwendete Marken können Marken der Hersteller oder Anbieter der jeweiligen Produkte sein.

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Rohstoff-Diebstahl hat Hochkonjunktur

Wie sich Unternehmen und Bauherrn gegen Kriminelle schützen können

Rohstoff-Diebstahl hat Hochkonjunktur

Mit videoalarm.de gegen den Rohstoff-Klau. Die modernen Alarmsysteme schieben Einbrechern den Riegel (Bildquelle: Volker Bruns, VMB Photography)

Metalldiebstähle machen immer häufiger Schlagzeilen. Vor allem Kupfer ist teuer und daher bei Langfingern heiß begehrt: Dreiste Diebe reißen Heizungsrohre aus Neubauten, montieren Kupferdächer ab und räumen sogar komplette Lagerhallen aus. Ganz zu schweigen davon, dass in einigen Regionen zum wiederholten Mal der Bahnverkehr zum Erliegen kam, weil Kriminelle Metalle aus Strommasten und Signalanlagen klauten. Auch Betreiber von Solarparks und Photovoltaik-Kraftwerken sehen sich mit einer steigenden Zahl an Einbruchdiebstählen konfrontiert.

Die Gier nach Metall kennt keine Grenzen

„Aus Gier nach wertvollen Metallen kennen Diebesbanden keine Grenzen. Dabei sind sie nicht nur viel besser organisiert als noch vor Jahren, sondern werden auch immer erfinderischer und rücksichtsloser“, weiß Bastian Rauen von videoalarm.de. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage geht der Geschäftsführer des Koblenzer Sicherheitsdienstleisters davon aus, dass der Rohstoff-Klau in nächster Zeit noch an Schärfe gewinnen wird. Daher rät er Unternehmen, aber auch Bauherrn/ Privatpersonen proaktiv zu handeln und sich mit smarten Alarmsystemen gegen Einbruch und Diebstahl zu schützen.

Moderne Alarmsysteme bieten effektiven Schutz

Eine der effektivsten Lösungen auf dem deutschen Markt bietet videoalarm.de. „Unsere Systeme stoppen potenzielle Eindringlinge in Echtzeit, das heißt bevor sie Schaden anrichten können. Und das in 98 Prozent der Fälle“, betont der Sicherheitsfachmann. Die modernen Funk-Alarm-Lösungen lassen sich ohne großen Aufwand installieren, je nach Sicherheitsbedarf und -anspruch individuell anpassen und flexibel erweitern. Angeboten werden auch Systeme zum Mieten oder Leasen.
Ganz egal ob als kompaktes, autarkes System oder als robuste Lösung mit Videoturm und Teleskopmast- die Alarmsysteme von videoalarm.de sind hocheffizient. Die modernen Funk-Alarm-Anlagen mit Videoübertragung und angebundener, permanent besetzter Notrufleistelle ermöglichen eine effektive Live-Übertragung – und damit die frühzeitige Tätererkennung: Das System sendet im Verdachtsfall eine kurze Videosequenz an die angebundene Leitstelle, die das Material prüft und im Ernstfall sofort die Polizei alarmieren kann.

Individuelle Lösungen für jeden Einsatzort

„Dank der aktiven Alarmidentifizierung können Fehl- und Falschalarme ausgeschlossen werden“, so der Fachmann. Erweiterbar sei das System zudem um Interaktion via Lautsprecher, was beispielweise eine direkte Täteransprache ermöglicht.

„Lösungen von der Stange gibt es bei uns nicht. Als Sicherheitsexperten setzen wir auf eingehende Beratung und Vor-Ort-Analyse. So finden wir eine passende Lösung für die jeweilige Anforderung. Und nicht zuletzt deshalb sind unsere Systeme effizienter als andere“, fasst Bastian Rauen zusammen.

Das effektivste Alarmsystem (https://videoalarm.de/)

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Bei Alarm schnell und sicher reagieren

Vernetztes Sicherheitsmanagement bündelt Informationen und entlastet Personal

Bei Alarm schnell und sicher reagieren

Das Sicherheitsmanagement SecuriLink UMS gibt einen schnellen Überblick. (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 5. September 2023 – Das Herz schlägt schneller, der Magen zieht sich zusammen – das sind nur allzu menschliche Reaktionen auf Stress. Fatal, dass Anspannung auch unsere Fähigkeit zu planen oder Entscheidungen zu treffen, beeinträchtigt. Wenn in der Sicherheitsabteilung ein Alarm-Ton erklingt und der Monitor ein Ereignis anzeigt, müssen Operatoren jedoch einen kühlen Kopf bewahren. Vernetzte und intuitive Managementsysteme unterstützen Sicherheitskräfte und führen sie schnell und sicher durch die notwendigen Arbeitsschritte.

Risiken erkennen, bewerten und mit Gefährdungslagen professionell umgehen zu können, ist wichtig in allen Lebensbereichen, vor allem in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Über alle Branchen hinweg sollten Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ihre Sicherheitsmaßnahmen effektiv gestalten, optimieren und an neue Bedrohungsszenarien anpassen. Zum Schutz vor Gefahren wie Brand, Einbruch, Diebstahl, Spionage oder Manipulation können intelligente Managementplattformen die verschiedenen Sicherheitsgewerke vernetzen, Informationen bündeln und das Personal effektiv unterstützen.

Risiken minimieren – Sicherheit erhöhen
Das zentrale Sicherheitsmanagementsystem SecuriLink UMS von Securiton Deutschland ist eine übergeordnete Softwarelösung, die über Schnittstellen unterschiedlichste Systeminformationen, Alarm- oder Störungsmeldungen herstellerunabhängig auf einer universellen Plattform abbildet. Zu den kombinierten Frühwarnsystemen zählen intelligente Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Zaundetektion, Gefahren- und Einbruchmeldung sowie Brandmeldung. Neben Meldungen aus der Sicherheitstechnik können zudem Informationen der Gebäudetechnik einfließen.

Das Sicherheitsmanagementsystem gliedert komplexe Sachverhalte automatisch und priorisiert sie nach Relevanz. Indem es Informationen sinnvoll bereitstellt und Instruktionen zur Problemlösung liefert, entschärft das System kritische Situationen. Zur vollständigen Übersicht gehören etwa detaillierte und zoombare Grafiken mit Fotos, Grundrisspläne und Melder-Positionen. Schwenk- und neigbare PTZ-Kameras (kurz für Pan, Tilt, Zoom) werden direkt aus dem Managementsystem manuell oder automatisch gesteuert. Die Plattform visualisiert alle Statusmeldungen aus dem Videosicherheitssystem, etwa Alarm, Störung, Abschaltung oder Revision. Hier werden sie direkt manuell oder automatisiert bearbeitet.

Mit einem Mausklick am Ort des Geschehens
SecuriLink UMS geht noch einen Schritt weiter: In Kombination mit dem Videosicherheitssystem IPS VideoManager von Securiton steuert es die Kameras auch über die Koordinaten, 3D-Georeferenzierung genannt. Ein Klick in die Managementgrafik – beispielsweise den Geländeplan – und das System wählt die zuständige PTZ-Kamera mit dem bestmöglichen Blickwinkel auf das Geschehen im ausgewählten Bereich aus. Das spart Zeit – insbesondere im Alarmfall, wenn es auf jede Sekunde ankommt. Auch weit verzweigte Umgebungen oder mehrere Standorte lassen sich so zentral überwachen.

Über Securiton Deutschland:
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i-PRO blickt auf die wichtigsten Trends im Bereich Videoüberwachung für 2023

Das Unternehmen prognostiziert eine breite Einführung KI-basierter Analytik, Weiterentwicklungen in den Bereichen offene Plattform, Cybersicherheit und Zero Trust, erweiterten Datenschutz und anhaltende Lieferkettenprobleme.

Tokio, Japan, 10. Januar 2023 – i-PRO Co., Ltd. (https://i-pro.com/us/en/), ein weltweit führender Anbieter professioneller Sicherheitslösungen für die Bereiche Überwachung und öffentliche Sicherheit, präsentierte heute seine Prognosen bezüglich der fünf wichtigsten Trends 2023 in der Branche für physische Sicherheitslösungen.

KI-basierte Analyse auf der Kamera selbst wird zum Standard

Für 2023 ist eine breite Einführung KI-basierter Analytik in Kameras und Videomanagementsystemen (VMS) zu erwarten, da immer mehr Hersteller ihre Standard-Kameramodelle mit dieser Funktion ausstatten. Der Grund hierfür ist im Wesentlichen die hohe Anzahl an Kamera-Aufzeichnungen, welche für uns Menschen nicht mehr effektiv zu überwachen sind. Auf Basis KI-gestützter Analyse werden Sicherheitsabteilungen in Unternehmen daher künftig mit weniger Aufwand mehr leisten und proaktiver auf Echtzeitereignisse reagieren können – statt nur auf vergangene Ereignisse. Ein bedeutender Fortschritt für die physische Sicherheit in der Zukunft. Der Fokus wird sich 2023 von der reinen Videoaufzeichnung hin zur Datenerfassung verschieben. Für Unternehmen liegt darin insoweit eine große Herausforderung, als es ihnen gelingen muss, diese Daten nicht nur zu Sicherheitszwecken zu nutzen, sondern auch effektiv für abteilungsübergreifende Prozesse einzusetzen und so mehr Effizienz und Umsatz zu erzielen.

Mit steigender Leistungsfähigkeit der Überwachungskameras wird sich auch die Prozessverlagerung an den Rand des Netzwerks, dem „Edge“, immer stärker zum Standard entwickeln – die Daten werden also direkt auf dem Gerät verarbeitet, das sie erhebt. Dadurch eröffnen sich laufend neue Einsatzmöglichkeiten für verteilte IoT-Systeme mittels Containerisierung. Container-Technologien wie Docker und Kubernetes sowie das Konzept der geräteübergreifenden gemeinsamen Ressourcennutzung werden die Prozessgeschwindigkeit steigern, die Integration von Analyse-Plug-ins verbessern, schnellere Firmware-Updates ermöglichen und die Implementierung neuer Analysefunktionen beschleunigen.

Offene KI-Plattformen für maximale Flexibilität

Mit fortschreitender Entwicklung KI-basierter Technologien werden sich spezialisierte, von Experten entwickelte Tools zur Lösung besonderer Herausforderungen in der Branche zunehmend durchsetzen. Der Vorteil offener Plattformen: Sie verfügen über die besten Kräfte der Entwicklungsbranche mit Zugang zu großen Märkten. Wie auch die moderne erfolgreiche App-basierte Computer- und Smartphone-Ökonomie wird dieses bewährte Modell weiter Form annehmen und damit der Integrator- und End-User-Community das individuelle Erlebnis bieten, das sie von heutiger Technologie erwartet. Über die Zukunft der Branche entscheiden all jene, die für eine offene Strategie als Best Practice der Geschäftswelt bereit sind. Die Schaffung flexibler, für KI-Entwicklungskräfte einfach zugänglicher Infrastrukturen wird über die Sicherheitsbranche hinaus auch in anderen Sektoren die Demokratisierung von KI vorantreiben.

Datenschutz weiterhin zentrales Thema

Der Schutz personenbezogener Daten bleibt weiterhin ein zentrales, weltweit beachtetes Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. In den USA zum Beispiel soll 2023 nach europäischem Beispiel ein bundesweites, mit der DSGVO vergleichbares Datenschutzgesetz eingeführt werden. Ein solches gibt es nach Angabe der Vereinten Nationen (https://unctad.org/page/data-protection-and-privacy-legislation-worldwide) bereits in mehr als 70 Prozent der Länder weltweit. Diese Gesetze entwickeln sich entsprechend weiter, da Regierungen immer wieder auf die in der Bevölkerung laut werdenden Forderungen nach mehr rechtlicher Handhabe über ihre Daten reagieren müssen. Eine starke Nachfrage ist für Funktionen zu erwarten, die in der Lage sind, Gesichter in einem zu Beweiszwecken genutzten sekundären geschützten Datenstrom unkenntlich zu machen. Im Fokus der Sicherheitsbranche muss dabei wie immer stehen, ihren Kunden und Anwendern die Einhaltung der DSGVO sowie aller neuen Gesetze möglichst leicht zu machen. Einige Unternehmen der Sicherheitsbranche treffen hier bereits vorausschauende Maßnahmen, um den Datenschutz als Best Practice in ihre Prozesse zu integrieren.

Cyber-Sicherheitsbewusstsein und Zero Trust

In der Sicherheitsbranche ist ein hohes Bewusstsein für die geopolitischen Risiken staatseigener, nicht vertrauenswürdiger Unternehmen vorhanden, und 2023 wird die von der IT- und Netzwerkbranche weiterhin massiv vorangetriebene Einführung sicherer Netzwerke dazu beitragen, dieses Sicherheitsbewusstsein noch zusätzlich zu verstärken. Für 2023 wird erwartet, dass die Regierungen in Europa ihren Behörden den Einsatz von Überwachungssystemen chinesischer Staatsunternehmen an sensiblen Stellen nach dem Beispiel des NDAA (US-Genehmigungsgesetz zur nationalen Verteidigung) untersagen. Das Weiße Haus ordnete jüngst per Verfügung an, dass die Compliance mit Zero-Trust-Architektur und -Design bis 2024 im ganzen Land sicherzustellen ist. 2023 wird dies zu einer starken Ausweitung bundesweiter Regelungen in den USA führen und sich nach und nach auch auf alle dort tätigen Unternehmen auswirken. i-PRO erwartet laut seiner Trendprognose eine weitere Verbreitung von Zero-Trust-Maßnahmen, die jede Mensch-Gerät-Transaktion validieren. Der Trend zur Cybersicherheit als Kernkomponente der Corporate Responsibility wird sich in dem Maß verstärken wie Unternehmen versuchen, ihren Kunden optimale Geschäftskontinuität zu garantieren.

Anhaltende Lieferkettenprobleme

Aus der leidvollen Erfahrung anhaltender Lieferkettenprobleme, die sich auch 2023 fortsetzen werden, entstehen Initiativen für Gegenmaßnahmen, um eine Wiederholung der erlebten Kollapssituationen zu verhindern. Die hierzu vorgeschlagenen Lösungen befinden sich jedoch größtenteils noch in Entwicklung und eine Realisierung in den kommenden 12 Monaten ist nicht zu erwarten. Hersteller und Integratoren müssen deshalb sehr vorsichtig mit den diesbezüglich in der Branche herrschenden Erwartungen umgehen. Es ist darauf zu achten, dass Hersteller vertrauenswürdige Lieferketten und Transparenz vorweisen können, was ihre Produktverfügbarkeit und realistische Bemessung der zur Vertragseinhaltung erforderlichen Durchlaufzeiten betrifft.

„2023 verspricht ein bedeutsames, transformatives Jahr für die Sicherheitsbranche zu werden, zumal viele Unternehmen sich einerseits mehr Stabilität wünschen, andererseits jedoch über weniger Ressourcen verfügen, mit denen sie arbeiten können“, so Norio Hitsuishi, Global Head of Product Management, i-PRO Co., Ltd. „Die Branche für physische Sicherheitslösungen hat das Potenzial, genau hier anzusetzen und diesen Unternehmen zu helfen, mit weniger mehr zu erreichen – und zwar durch Bereitstellung einer Fülle von Daten und Informationen, die ihnen nicht nur helfen, Menschen und Vermögenswerte zu schützen, sondern auch ihren Gewinn zu maximieren.“

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i-PRO Co., Ltd., ist ein weltweit führender Anbieter moderner Sensortechnologien für intelligente Überwachung, öffentliche Sicherheit und industrielle/medizinische Bildgebung (Intelligent Surveillance, Public Safety, Industrial/Medical Imaging). Das 2019 aus Panasonic hervorgegangene Unternehmen i-PRO kann auf 60 Jahre Innovation bei Panasonic zurückgreifen. Mit Innovationen, die informieren und schützen, erweitern Produkte, Software und Services des Unternehmens die menschlichen Sinne, um „Momente der Wahrheit“ festzuhalten. i-PRO Co., Ltd. unterstützt die Arbeit professioneller Sicherheits- und Rettungsdienste, die Leben schützen und retten, damit die Welt zu einem sichereren Ort wird.

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Wirksamer Einbruchsschutz für Unternehmen

Die TFA Fernmeldebau Kron GmbH berät zum Rundum-Schutz

Lagerhalle, Geschäftslokal oder Büro – Unternehmen sollten sich gegen Einbruch und Diebstahl absichern. Die TFA Fernmeldebau Kron GmbH aus Essen berät Firmen zu einem passenden Sicherheitskonzept und bietet moderne Maßnahmen von der Alarmanlage über Videoüberwachung bis zum Zutrittskontrollsystem.

Die TFA Kron nimmt für Unternehmen eine gezielte Risiko- und Bedarfsanalyse vor und berät zu individuellen Lösungen zum Einbruchsschutz. „Maßnahmen gegen unerlaubten Zutritt und Diebstahl sind für Betriebe genauso wichtig wie im privaten Bereich“, erklärt Tim Rolef, Prokurist in der TFA Fernmeldebau Kron GmbH aus Essen. „Wir sind spezialisiert auf den Schutz von Mitarbeitern und Vermögenswerten.“

Um die Hürden für Kriminelle so hoch wie möglich anzusetzen, schöpfen die Sicherheitsexperten aus einer Bandbreite von hochwertigen Produkten. Sie haben Alarmanlagen, Zutrittskontrollmodule, Lichtschranken und Systeme zur Biometrischen Identifikation im Angebot. Auf Wunsch kann auch eine permanente Aufschaltung zu einer Sicherheitsleitstelle eingerichtet werden.

Die TFA Kron bietet Komplettlösungen bei denen räumliche Besonderheiten, wie auch unternehmerische Abläufe und gesetzliche Auflagen berücksichtigt werden. Nach der Analyse erstellen die Spezialisten ein individuelles Angebot und kümmern sich zuverlässig um die Installation und Wartung der Anlagen. Sie beantworten individuelle Fragen und sind rund um die Uhr im Störungsfall erreichbar.

Weitere Informationen zu Sicherheitstechnik Essen (https://www.tfa-kron.de/sicherheitstechnik/), Einbruchmeldeanlage Langenfeld (https://www.tfa-kron.de/informationen-langenfeld/einbruchmeldeanlage-langenfeld/) oder Videoüberwachungsanlage Köln (https://www.tfa-kron.de/informationen-koeln/videoueberwachungsanlage-koeln/) gibt es auf https://www.tfa-kron.de/.

Seit dem Jahre 1974 beschäftigt sich die TFA Fernmeldebau Kron GmbH, als mittelständisches Unternehmen, mit dem Vertrieb, der Montage bzw. Inbetriebnahme und dem Service von Systemen der Kommunikations- und Sicherheitstechnik.
Das Spektrum umfasst die Installation und Inbetriebnahme von Telekommunikationssystemen, aktiver Netzwerkkomponenten sowie von Einbruch-, Brandmelde-, Videoüberwachungs- und Lichtruf- & Notrufsystemen.

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Betriebe schlecht gesichert: Gelegenheit macht Diebe

Die Zahl an Gelegenheitsdiebstählen ist deutlich gestiegen. Betroffen sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.

Betriebe schlecht gesichert: Gelegenheit macht Diebe

Warnhinweise schrecken niemanden ab, weiß Sicherheitsexperte Bastian Rauen. (Bildquelle: Volker M. Bruns)

Koblenz, 01.07.2022. In den letzten Wochen häufen sich kurios anmutende Meldungen wie „Brennholz geklaut“, „Pferde von Koppel gestohlen“ oder „Bienenvölker entwendet“. Dahinter steckt eine klare Tendenz zu mehr Gelegenheitsdelikten, wie Bastian Rauen, Geschäftsführer der r2-Überwachungstechnik GmbH/ videolalarm.de betont: „Die Hemmschwelle für Einbrüche und Diebstähle ist deutlich gesunken“, sagt der Sicherheitsexperte. Einen Grund dafür sieht er in der Inflation und den deutlich gestiegenen Material- und Lebenshaltungskosten. Hinzu komme, dass vor allem kleine und mittelständische Betriebe gar nicht oder viel zu schlecht gegen Einbruch, Diebstahl und Vandalismus gesichert seien.

Günstige Ausgangslage für potenzielle Langfinger

„Gelegenheit macht Diebe, sagt schon der Volksmund“, so der Sicherheitsfachmann. Mitunter sei es einfach die „günstige Möglichkeit“, die Menschen zu unvernünftigem Verhalten und Straftaten verleiteten. Zäune und Hinweisschilder wie „Betreten des Geländes verboten“ schreckten heutzutage niemanden mehr ab. Gerade Firmengelände und Lagerhallen, die meist etwas außerhalb lägen und Betriebsareale im ländlichen Raum zögen potenzielle Langfinger magisch an. „Hier kann sich quasi jeder ganz unbehelligt bewegen, sich in aller Seelenruhe umschauen – und die Gunst der Stunde nutzen. So gesehen findet sich ja immer etwas, was sich zu Geld machen lässt“, berichtet Bastian Rauen.

Proaktives Handeln: Auf moderne Videoüberwachung setzen

Moderne Alarmsysteme könnten hier Abhilfe schaffen. Doch das Thema Einbruch- und Diebstahlschutz werde in vielen Betrieben immer noch recht stiefmütterlich behandelt: „Es fehlt an spezifischen Sicherheitskonzepten, vielerorts ist – wenn überhaupt – nur veraltete Sicherheitstechnik im Einsatz“, konstatiert der Sicherheitsexperte. Zumeist werde er von Unternehmen erst dann zu Rate gezogen, wenn diese bereits Opfer von Einbrüchen und Vandalismus geworden seien. Oft seien die Folgeschäden dann so enorm – neben dem reinen „Warenwert“ des Diebesgutes, oft auch Vandalismus-Schäden, Arbeitsausfall etc. -, so dass insbesondere kleinere Betriebe schnell existentiell „ins Straucheln“ gerieten.
„Ich kann jedem Unternehmer nur raten, proaktiv zu handeln und bei Zeiten auf moderne Alarmsysteme zu setzen – nicht erst dann, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“, so der Experte. Schließlich gäbe es wirklich smarte Sicherheitssysteme auf dem Markt, die sich ohne großen Aufwand auch für die Absicherung von größeren, unübersichtlichen Firmenarealen einsetzen ließen und sich für Betriebe jeder Art und Größe rechneten.

„Unsere modernen Funk-Alarm-Lösungen etwa lassen sich je nach Sicherheitsbedarf und -anspruch individuell anpassen und jederzeit flexibel erweitern“, fasst der videoalarm.de-Geschäftsführer zusammen. Überzeugend seien zudem die hohe Zuverlässigkeit, Funktionalität und die enorme Erfolgsquote dieser Alarmsysteme. „98 Prozent aller Einbruchsdelikte können bereits im Ansatz verhindert werden“, betont er.

r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de ist ein auf Überwachungstechnik spezialisierter Sicherheitsdienstleister mit Sitz in Koblenz. Das Unternehmen bietet Betrieben aus Gewerbe, Industrie und Handel individuelle Sicherheitskonzepte und Überwachungslösungen. Zum Leistungsportfolio gehören moderne Sicherheitstechnik, Alarmsysteme, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle – von der Beratung über die Planung bis hin zur Umsetzung, Montage und Wartung. Im Bereich Videoüberwachung arbeitet das Koblenzer Unternehmen eng mit zertifizierten Partner im Bereich der Interventions- und Leitstellentechnik zusammen.

Kontakt
r2 Überwachungstechnik GmbH / videoalarm.de
Bastian Rauen
Mainzer Str. 44
56068 Koblenz
0261 / 89 99 99 0
b.rauen@videoalarm.de

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