Vom Pionier zum High-End-Videospezialisten

Securiton feiert 60-jähriges Bestehen seiner Technologiemarke IPS

Vom Pionier zum High-End-Videospezialisten

Securiton Deutschland überzeugt mit innovativer High-End-Videotechnologie „Made in Germany“ . (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 8. Mai 2025 – 1965 spaziert der erste Mensch im All, beginnt die Zeit der Babyboomer, die Rolling Stones erobern die Waldbühne in Berlin – und in München Maxvorstadt öffnet im Mai das Radio- und Fernsehgeschäft „Industrietechnik Peter Schubert“. Es ist die Geburtsstunde der Technologiemarke IPS, die sich aus den Initialen des Firmennamens zusammensetzt. Heute steht IPS Intelligent Video Software für hochmodernes Videomanagement und intelligente Videoanalyse aus einem Guss und gehört zu Securiton Deutschland.

Videosicherheit ist ein wichtiger Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte – ganz besonders im Objekt- und Perimeterschutz. Die Technologiemarke IPS Intelligent Video Software von Securiton Deutschland vereint dafür Videomanagement mit Videoanalysen und kreiert so hochstabile Frühwarnsysteme zur präventiven Gefahrenerkennung. Was 1965 mit einer Idee zur analogen Videoüberwachung begann, ist heute eine der führenden Videosoftware-Technologien für Sicherheits- und Hochsicherheitsanwendungen in Deutschland und Europa. Die Grundlagen ersann Videopionier Peter Schubert seit Mitte der 60er-Jahre in der Werkstatt seines Ladengeschäfts und prägte damit die Welt der Videobilder.

Die besten Videoanalysen, die die Welt je gesehen hat
Jedes der sechs Markenversprechen gründet sich auf historische Meilensteine in der 60-jährigen Geschichte von IPS: Der IPS-Erfolgsfaktor ergibt sich aus Erfindergeist, Qualitätsanspruch, Anwenderunterstützung, Zuverlässigkeit, präventiver Gefahrenerkennung und innovativer Zukunftsorientierung. Damit kommt Securiton Deutschland dem in den 90er-Jahren formulierten Anspruch ganz nahe, „die besten Videoanalysen zu entwickeln, die die Welt je gesehen hat“.

Der Erfindergeist Peter Schuberts ist legendär: Schon fünf Jahre nach der Geschäftseröffnung brachte er mit dem IPS Deltaguard den ersten Videosensor zur Detektion von Helligkeitsänderung auf den Markt und stellte auf der ersten Messe „Security“ in Essen aus. Ihren Qualitätsanspruch demonstriert die Marke IPS 1986 mit dem IPS Teleguard 2000, dem ersten Videosensor mit Mikroprozessor und digitaler Bildverarbeitung, der auch Farbkameras unterstützt und bereits Objektgrößen erkennt. Damit veränderte IPS die Videoüberwachung im Außenbereich nachhaltig.

Die konsequente Anwenderunterstützung durch Objektverfolgung hat ihren Ursprung im Jahr 1994. Im Tracking Sensor Teleguard Mega mit automatischer Verfolgung kommt erstmals das inzwischen bewährte 3-Zonen-Konzept zum Einsatz. Es war das erste komplett digitale Gerät mit vollständig softwarebasierter Videoanalyse für den Außenbereich, der IPS Outdoor Detection. Die zuverlässige systemseitige Detektion mit Echtzeit-Alarmierung von heute beruht ebenfalls auf dem Patent des 3-Zonen-Konzepts, das 1996 angemeldet wurde. Bis heute basieren alle gängigen Videosicherheitssysteme auf vergleichbaren Zonenkonzepten.

Securiton Deutschland überzeugt mit innovativer High-End-Videotechnologie „Made in Germany“ und verdeutlicht mit dem IPS-Faktor die einzigartige Verschmelzung von Videomanagement und Videoanalyse aus einem Guss. 2002 wurde die 3D-Georeferenzierung mit simultaner multipler Objektverfolgung eingeführt. Neben der gleichzeitigen automatischen Verfolgung mehrerer Objekte konnten zum ersten Mal Schwenk- und Neigekameras auch mit der Maus bedient werden, statt nur mit Tastatur und Joystick. Mit der IPS-Videotechnologie lassen sich bewegliche Kameras per einfachem Mausklick in Lagepläne oder direkt auf Objekte ausrichten – ein Bedienkomfort, der Maßstäbe setzt.

Vom Hersteller zur Software-Schmiede
Nachdem 2006 IPS von Securiton übernommen wurde, gibt das Unternehmen 2008 die Produktion von Hardware auf und konzentriert sich ganz auf die Softwareentwicklung. Die erste Version des IPS VideoManager kommt auf den Markt und besteht ein Jahr später den Härtetest beim NATO-Gipfel in Baden-Baden und Kehl. In dem Jahr feierte die NATO ihr 60-jähriges Jubiläum.

Frühwarnsysteme mit präventiver Gefahrenerkennung sind in Sicherheits- und Hochsicherheitsanwendungen nicht mehr wegzudenken. Die IPS-Videotechnologie analysiert Videodaten in Echtzeit, detektiert verdächtige Bewegungen, unbefugtes Betreten oder ungewöhnliche Verhaltensmuster frühzeitig und alarmiert zuverlässig, bevor eine Situation eskaliert. Beispielsweise erkennt die Videoanalyse IPS Loitering Detection, bereits seit 2016 verfügbar, Personen und Fahrzeuge, die lange verweilen und möglicherweise ein Objekt auskundschaften.

Preise und Auszeichnungen für 60 Jahre Erfolgsgeschichte
Zahlreiche Preise flankieren die jüngere Unternehmensgeschichte von Securiton Deutschland, etwa 2020 der Benchmark Innovation Award für die Videoanalyse IPS Critical Infrastructure Protection zur Sicherung kritischer Infrastrukturen. Zu dieser Zeit beginnt das Entwicklungsteam in München auch, weitere Klassifikatoren und neuronale Netze einzusetzen. Nur ein Jahr später kommt IPS NextGen VideoAnalytics auf den Markt, ein Paket mit kombinierten Analysen, das seitdem mit einem neuen Kunden-Client verfügbar ist. Dafür gewinnt IPS den GIT Sicherheit Award 2022. Und auch den Benchmark Innovation Award, der im Jahr zuvor bereits die Videoanalyse IPS Dome Tracker auszeichnete, die Objekte und Personen über beliebig viele Kameras automatisch verfolgt und so die Aufgaben des Sicherheitspersonals bei kritischen Vorfällen maßgeblich vereinfacht. Zugleich bekommt IPS ein frisches Markendesign.

Auch in Zukunft wird sich die Videosicherheitsbranche durch den technologischen Fortschritt weiter verändern und IPS will diesen Weg weiterhin als Vorreiter begleiten – wie schon seit 60 Jahren „Made in Germany“ am eigenen Entwicklungsstandort München. Auch wenn die Babyboomer heutzutage in Rente gehen, die Marke IPS hat noch viel vor.

Über die Technologiemarke IPS
Produkte mit dem IPS-Label sind in Tausenden Installationen in Europa im Einsatz – erprobt und zuverlässig. Sowohl kleine Firmen als auch Global Player aus dem Hochsicherheitsbereich vertrauen auf IPS-Software. Zum langjährigen Kundenkreis zählen beispielsweise Justizvollzugsanstalten, kritische Infrastrukturen, Ölraffinerien und Leitstellen. Darüber hinaus unterhält Securiton enge Partnerschaften zu Systemintegratoren, Distributoren, Providern und Technologiepartnern in ganz Europa. Das Securiton-Entwicklungsteam in München erweitert das Produktportfolio permanent.

IPS. Videosicherheit neu denken – seit 1965.

Über Securiton Deutschland
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „Made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über Videosicherheitssysteme mit intelligenten Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.
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KRITIS-Dachgesetz soll im Oktober kommen

Whitepaper von Securiton Deutschland informiert betroffene Branchen

KRITIS-Dachgesetz soll im Oktober kommen

Was Betreiber zum KRITIS-Dachgesetz wissen müssen, erklärt Securiton im neuen Whitepaper. (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 12. Juni 2024 – Schon im Oktober 2024 soll das KRITIS-Dachgesetz verabschiedet werden. Für Betreiber von kritischen Infrastrukturen (KRITIS) beginnt dann ein enger Zeitrahmen. Aktuell können sie noch gar nicht absehen, welche Auflagen künftig auf sie zukommen. Nach Inkrafttreten müssen sie jedoch innerhalb von drei Monaten ihre Registrierung vornehmen und weitere zehn Monate später alle technischen, sicherheitsbezogenen und organisatorischen Maßnahmen mit einem entsprechenden Resilienzplan umgesetzt haben. Ein Whitepaper von Securiton Deutschland klärt auf.

Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) stehen vor einer Vielzahl von Aufgaben und tun gut daran, sich frühzeitig über Schutzmaßnahmen am Markt zu informieren. Dabei hilft das neue Whitepaper von Securiton Deutschland „Das KRITIS-Dachgesetz und seine Umsetzung – Höchste Sicherheit für kritische Infrastrukturen“. Es nennt betroffene Branchen, erläutert die Zielsetzung der gesetzlichen Neuregelung und erklärt, für wen welche Schutzmaßnahmen geeignet sind. Hier kommt insbesondere dem Perimeterschutz eine entscheidende Rolle zu: Im Kern geht es darum, dass sich nur befugte Personen auf einem Gelände aufhalten dürfen. Die kriminellen Absichten hinter Verstößen können ganz unterschiedlich sein, beispielsweise Einbruch und Diebstahl, Sabotage und Vandalismus oder Industriespionage. Speziell zum Schutz kritischer Infrastrukturen hat Securiton Deutschland bereits vor Jahren ein Analyse-Modul für die Videosicherheit entwickelt. Es sichert besonders sensible und schützenswerte Anlagen gegen Einbruch, herumlungernde Personen und Kamerasabotage. Ergänzend dazu kann auch die Überwachung des bodennahen Luftraums zum Schutz vor Drohnen sinnvoll sein.

Mehr als 2.000 Anlagen in Deutschland
Nach Angaben des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt es in Deutschland mehr als 1.000 KRITIS-Betreiber mit insgesamt rund 2.000 Anlagen in den bisherigen acht Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, IT und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr sowie Abfallentsorgung. Größter Sektor ist die Energiebranche, gefolgt vom Gesundheitsbereich und der Siedlungsabfallentsorgung. Experten gehen aber davon aus, dass in Bezug auf die künftigen KRITIS-Sektoren (Öffentliche Verwaltung und Weltraum) weit mehr Betreiber betroffen sein werden. Beispiele für physikalische Angriffe, die es zu verhindern gilt, gab es 2023 und 2024 einige: Klimakleber an Flughäfen und Brandanschläge auf die Stromversorgung in Ostdeutschland oder bei der Deutschen Bahn. Und nicht nur Konflikte, auch Naturkatastrophen können die kritische Infrastruktur gefährden.

Das Whitepaper Das KRITIS-Dachgesetz und seine Umsetzung – Höchste Sicherheit für kritische Infrastrukturen von Securiton Deutschland kann kostenfrei über diesen Link heruntergeladen werden:
www.securiton.de/kritis-dachgesetz

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Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über Videosicherheitssysteme mittels Einsatz von intelligenten Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.
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Mehr Übersicht und Individualität für den Operator

Securiton Deutschland veröffentlicht IPS VideoManager Version 15

Mehr Übersicht und Individualität für den Operator

In der Software-Version 15 des IPS VideoManager sind Maskierungen oder Verschleierungen wählbar. (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 4. Juni 2024 – Im Alarmfall ist eine gute Übersicht der Lage das Gebot der Sekunde. Das wissen Anwender von High-End-Videoanalysen und -Videomanagementlösungen – und natürlich die Software-Entwickler von Securiton Deutschland. Für die neue Version 15 des bewährten IPS VideoManager legten die Programmierer besonderen Wert auf neue Individualisierungsmöglichkeiten für den jeweiligen Bediener, mehr Überblick und Usability. Zahlreiche Optimierungen, neue Funktionen beim Datenschutz und Erweiterungen der bereits hohen IT-Sicherheit-Standards runden die Software-Suite ab. Alle neuen Funktionalitäten stehen ab sofort Neukunden und Nutzern von Bestandsanlagen mit Software Maintenance Agreement zur Verfügung.

Der IPS NextGen Client der Videomanagementlösung IPS VideoManager bringt Verbesserungen und Erweiterungen bei den Darstellungen von Lageplänen, Prioritäten und dem Schutz der Privatsphäre. Wo immer es möglich und sinnvoll ist, erhalten jetzt Anwender für eine noch bessere Übersicht Optionen zum Ein- und Ausschalten von Zusatzinformationen, Overlays oder Kopfzeilen.

Schalten ohne Bedientableau
Durch Symbole wie Schalter oder Taster in Lageplänen und Videofenstern kann der Bedienende ganz bequem per Mausklick weitere Aktionen steuern. Für maximale Anwenderfreundlichkeit orientiert sich die Software-Oberfläche an neuesten Erkenntnissen aus Technologie, Design und Ergonomie. „Schalten ohne Bedientableau“, nennt dies Christian Rentschler, Produktmanager Videosicherheitssysteme bei Securiton.

Deutlich leichter wird es für Anwender auch mit der Darstellung von Kameragruppen in Plänen. Durch Klick auf ein Symbol wird auf Gruppenebene das Kontextmenü aufgerufen, das weitere Funktionen bereithält. In den Alarmansichten lassen sich eigene Darstellungen definieren und Lagepläne vergrößern. Zur erweiterten Aktionsliste gehören auch Digital-Zoom oder Digital-PTZ-Unterstützung (PTZ kurz für Pan, Tilt, Zoom).

Optimiert ist zudem die Alarmpriorität bei mehreren zeitgleichen Ereignissen sowie die Selektionspriorität für schwenk- und neigbare PTZ-Kameras. „Ein Videosicherheitssystem lebt mit dem Betrieb: Prioritäten können sich verlagern und müssen schnell und einfach anzupassen sein“, führt Rentschler aus.

Mit Maske oder Schleier
Im IPS NextGen Client und in den IPS NextGen VideoAnalytics kann der Schutz der Privatsphäre sowohl durch eine flächige farbige Maskierung als auch durch eine Verschleierung von Objekten und Zonen realisiert werden. Möglich sei auch ein „Mischbetrieb“, so der Sicherheitsexperte. Maskiert oder verschleiert werden im Client Live-Bilder, Aufzeichnungen, Alarmbilder und Vorschaubilder in Alarmkarten. In den Analysen kann die Verschleierung in unterschiedlichen Stärken gewählt werden. Anwender geben auch an, ob sie sich auf Objekte oder Zonen beziehen soll. Die Lizenz IPS NextGen VideoAnalytics Professional bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Maske oder Schleier rückgängig zu machen, zum Beispiel zu Aufklärungszwecken mit entsprechenden Berechtigungen.

Notwendige Verweildauer gesenkt
Für IPS NextGen VideoAnalytics Professional steht die erprobte Loitering-Funktionalität zur Verfügung, die das Verweilen von Personen in bestimmten Bereichen oder an einem Ort misst und nach Überschreiten des eingestellten Wertes Alarm auslöst. Die minimal einstellbare Dauer wurde inzwischen von 15 Sekunden auf eine Sekunde gesenkt, damit auch ungewöhnliche Anwendungsszenarien abgedeckt werden können.

Neue Filter beim Perimeterschutz verhindern unerwünschte Alarme, die durch transparente Störobjekte hervorgerufen werden: etwa durch Spinnen; bei Thermalkameras auch Reflexionen durch heiße Oberflächen (Lava-Effekte); Regen bei Farbkameras. Im IPS VideoManager sind weitere moderne Kameras hinterlegt. Verbesserte Funktionen des in der Videosicherheitsbrache bewährten ONVIF-Standards unterstützen optimal bei der Suche nach Kameras und anderen Geräten im Netzwerk.

Die neue Version 15 des IPS VideoManager ist schon erhältlich und steht mehr denn je für den IPS-Faktor: Videomanagement und Videoanalyse aus einem Guss.

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Über die Technologiemarke IPS
Securitons Technologiemarke „IPS Intelligent Video Software“ entstand 1965 als deutscher Hersteller von High-End-Videoanalysen und -Videomanagementlösungen mit fundiertem Know-how. Ein engagiertes und kreatives Entwicklerteam mit Sitz in München erweitert das Produktportfolio seitdem kontinuierlich und entwickelt passende Lösungen für Videosicherheit. Seit 2006 ist die Marke IPS Teil von Securiton Deutschland. Aufgrund der vielfach erprobten und herausragenden Zuverlässigkeit sind Produkte mit dem IPS-Label in Tausenden Installationen in Europa im Einsatz. Sowohl kleine Firmen als auch Global Player aus verschiedenen Hochsicherheitsbereichen vertrauen auf Software-Produkte der Technologiemarke IPS. So zählen beispielsweise Justizvollzugsanstalten, kritische Infrastrukturen, Ölraffinerien und Leitstellen zum langjährigen Kundenkreis. Darüber hinaus gibt es enge Partnerschaften zu Systemintegratoren, Distributoren, Providern und Technologiepartnern in ganz Europa.
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IPS. Videosicherheit neu denken – seit 1965.

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