S-Management Services kooperiert mit FrontDesk: Passendes Online-Formular bereits bei Terminvergabe

Öffentliche Verwaltungen optimieren ihren Bürgerservice: Dazu verknüpfen sie Terminmanagement und Kundenstrom-Steuerung mit Full-Service-Formularmanagement. Als Vorteil können Besuchende ihre Anträge bereits im Vorfeld ausfüllen.

S-Management Services kooperiert mit FrontDesk:  Passendes Online-Formular bereits bei Terminvergabe

FrontDesk und S-Management Services bieten Lösung für integriertes Termin- und Formularmanagement

Stuttgart, 06.07.2022 – Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Management Services, Expertin für Formularmanagement, kooperiert mit dem führenden Anbieter von Lösungen zum Terminmanagement und zur Besucherstromsteuerung in der öffentlichen Verwaltung, FrontDesk.

Mit FrontDesk können Bürgerinnen und Bürger online einen Termin bei den für ihr Anliegen Verantwortlichen vereinbaren. Der in den Workflow integrierte Katalog mit hunderten Formularanwendungen ermöglicht, direkt bei der Terminvergabe das entsprechende Online-Formular anzubieten. Ein digitaler Assistent führt den Antragssteller durch das Formular. Dort können dann alle relevanten Angaben vollständig gemacht und ggf. notwendige Unterlagen digital hochgeladen werden. Ist eine Gebühr oder Abgabe fällig, steht E-Payment bereit. So sparen sich Bürgerinnen und Bürger die bisherige Wartezeit an der Kasse im Amt.

Im besten Fall kann man sein Anliegen sogar vollständig online erledigen und der Termin im Amt entfällt – zum Vorteil von Antragstellenden und Verwaltung. Ist jedoch ein Termin vor Ort notwendig, verkürzen die bereits ausgefüllten Antragsformulare den Vorgang deutlich. Termine vereinbaren und Anträge vorab ausfüllen: Das funktioniert auch per Tablet und Smartphone oder an Besucherterminals im Amt. Eventuelle Wartezeiten lassen sich so sinnvoll nutzen.

Durch die moderne Benutzerführung und die vielen Plausibilitätsprüfungen der userfreundlichen Formularanwendungen ist die Datenqualität der vorab eingereichten Anträge ausgesprochen hoch. Damit sinkt der Bearbeitungsaufwand pro Transaktion am Service-Desk deutlich. Lauf- und Wartezeiten verkürzen sich ebenfalls erheblich. Mit FrontDesk lassen sich das Terminmanagement und die Steuerung von Kundenströmen kontinuierlich optimieren. Denkbar ist beispielsweise, mit einer Fastlane Antragstellende zum Vorausfüllen von Anträgen zu motivieren.

„Der umfangreiche Katalog an fertigen Formularanwendungen als Full-Service der S-Management Services ist eine perfekte Ergänzung unserer Lösung. So können wir für die allermeisten Anliegen das passende Online-Formular bereits bei der Terminvergabe anbieten“, beschreibt Jan Behrenbruch, Regional Director Germany bei FrontDesk, die Vorteile der Zusammenarbeit. Das dänische Unternehmen FrontDesk mit deutschem Sitz in Hamburg ist mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im öffentlichen Sektor führend in Lösungen zum Terminmanagement und zur Steuerung von Kundenströmen in der Verwaltung. Zu den Kunden in Deutschland gehören unter anderem die Städte Mölln, Quickborn und Reinbek sowie die Kreise Pinneberg, Nordfriesland und Schleswig-Flensburg sowie der IT-Zweckverband Schleswig-Holstein kommunit.

„Die Optimierung von Terminmanagement und Besucherströmen mit FrontDesk vereint zwei wichtige Ziele in der Verwaltung: Effizienzsteigerung und mehr Kundenzufriedenheit. Mit unseren fertigen Formularanwendungen für hunderte OZG-relevanter Leistungen kann der Effekt noch einmal deutlich gesteigert werden. Wenn viele Antragsstellende bereits mit vorausgefüllten Online-Anträgen am Service-Schalter erscheinen oder den Vorgang ganz online erledigen, schonen wir die ohnehin sehr knappen personellen Ressourcen in der Verwaltung“, erklärt Peter Höcherl, Abteilungsleiter Forms Development Public bei der S-Management Services GmbH.

Das Full-Service-Angebot der S-Management Services beinhaltet derzeit mehr als 450 fertige Formularanwendungen, die einfach im individuellen Look in das bestehende Online-Angebot eingeklinkt werden können. In Kooperation mit den Verlagen Boorberg und Kohlhammer werden diese stets fachlich und rechtlich aktuell gehalten. Der Katalog ist gegliedert nach Lebens- und Geschäftslagen. Anhand der Leistungsnummern des bundesweit einheitlichen Leistungskatalogs der öffentlichen Verwaltung (LeiKa) findet hier jede Verwaltung rasch die von ihr benötigten Formulare. Innerhalb von nur wenigen Tagen kann sie damit ihr Online-Leistungsangebot OZG-konform ausbauen, um Bürgerinnen und Bürgern einen modernen Online-Zugang zu bieten.

Weitere Informationen zum Full-Service für Online-Formulare:
https://www.s-management-services.de/onlineforms

Weitere Informationen zum Termin- und Kundenstrommanagement mit FrontDesk:
www.s-management-services.de/frontdesk

Die S-Management Services GmbH hat sich als Komplettanbieterin auf die Konzeption, die Entwicklung, den Betrieb und die Vermarktung zukunftsfähiger Lösungen im Bereich Dokumenten- und Informationsmanagement spezialisiert. Mit viel Technik, Fachwissen und mehr als 85 Jahren Erfahrung in der Erstellung von Formularen pflegt die S-Management Services mehr als 1.500 Formulare – zahlreiche davon als Online-Variante. Pro Jahr werden mehr als 1.000 Aktualisierungen bereitgestellt und die Online-Formulare über 380 Millionen Mal genutzt. Als spezialisiertes Tochterunternehmen des Deutschen Sparkassenverlags (DSV) stellt sie für mehr als 370 Sparkassen und Landesbanken elektronische Formulare zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der Kohlhammer Unternehmensgruppe und dem Technologieanbieter cit bietet S-Management Services Kommunalverwaltungen und Landesbehörden einen breiten Katalog an Online-Formularen für das Onlinezugangsgesetz (OZG) und andere E-Government-Vorhaben als Full-Service an. www.s-management-services.de

Ansprechpartner FrontDesk Queue Management Systems GmbH:
Jan Behrenbruch, Regional Director and eGovernment Advisor, Am Schilfpark 23B, 21029 Hamburg, Deutschland
E-Mail: jb@frontdesksuite.com, Telefon: +49 160 91066030

Ansprechpartnerin Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Andrea Steinwedel, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22102

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Machen statt reden in der öffentlichen Verwaltung

Auf der dikomm virtual vom 23.-24.11.2021 Zukunft Digitale Kommune erleben

Machen statt reden in der öffentlichen Verwaltung

(Online-)Kongressmesse für die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung

Die bundesweite Online-Kongressmesse rund um die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung richtet sich mit zeitgemäßen Themen wie digitale Transformation, Prozessoptimierung, eGovernment, Smart City, OZG, Datensicherheit etc. und dem Motto „Machen statt reden“ an BürgermeisterInnen, kommunale ProjektleiterInnen und IT-Verantwortliche. Der Eintritt ist für entsprechende behördliche EntscheiderInnen oder Beauftragte kostenfrei.

Arne Schönbohm ist ein dikomm-Top Speaker

Die zweitägige interaktive Austausch- und Netzwerkplattform am 23. und 24. November bietet Interessierten ein Webkonferenz-Programm mit rund 35 impulsgebenden Keynotes, praxisorientierten Vorträgen und anwenderbezogenen Workshops. Aus aktuellem Anlass unter anderem mit Fokus auf geeignete Data Security-Methoden gegen Cyber-Angriffe. Dazu hat sich BSI-Präsident Arne Schönbohm mit einer Keynote angekündigt.

Außerdem beinhaltet die Veranstaltung hochkarätige Panel- bzw. Podiumsdiskussionen über Digitale Kompetenzen im öD oder Flächendeckenden 5G-Ausbau. Denn viele Städte und Gemeinden stehen im Moment vor der Entscheidung, ihre 5G-Infrastrukturen zu erweitern oder auch in Richtung Glasfasernetz zu investieren. Die Experten-Talkrunde informiert das Publikum über Aspekte wie das Für und Wider, potenzielle Umsetzungsgeschwindigkeiten, aber auch die Strahlenbelastungsgefahr, die bei solchen Maßnahmen und Planungen zu erwarten sind.

Parallel können BesucherInnen in der virtuellen Ausstellung mit etwa 40 spezialisierten Technologie-, Lösungs- und Serviceanbietern in Live Video Chats Gespräche führen oder sich beraten lassen. Daneben ist es möglich, in der Networking Area per Suche-Biete-Funktion mit anderen TeilnehmerInnen initiativ eigene digitale Vorhaben zu diskutieren und neue Kontakte zu knüpfen.

Speaker Highlights:

– Arne Schönbohm – Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
– Patrick Burghardt – Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung
– Manuela Meyer – CDO der Stadt Jena und Gesamtprojektleiterin Smart City
– Thorsten Unterberg – Projektleiter für E-Government und das digitale Bürgerbüro der Stadt Paderborn
– Jonas Dageförde – CDO der Landeshauptstadt Kiel
– Prof. Dr. Majeed Rana – Universitätsklinikum Düsseldorf
– Alexander Smolianitski – CDO Landeshauptstadt Düsseldorf
– Fabio Murolo – IT Security-Experte der n-komm GmbH
– Jürgen Pruss – Chief Technology Officer Government von Dell Technologies
– Frank Kindervatter – Vorstandsvorsitzender NEW (Niederrhein, Energie und Wasser) AG
– Jörn Gutbier – Vorsitzender von Diagnose-Funk e.V.

Den Event Ende November unterstützen namhafte Kooperations- und Medienpartner wie zum Beispiel die Länder Nordrhein-Westfalen und Hessen, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, Die Initiative #Stadtretter, KDN, INNOVATORS CLUB, urban digital u.v.m.

Weitere Informationen sowie Gratis-Tickets zur Veranstaltung finden Sie unter https://www.dikomm.de/de/.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) regional und bundesweit mehr als 1.000 KundInnen mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört neben der dikomm – Zukunft Digitale Kommune u.a. die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung für den Mittelstand in Hessen, NRW und Bayern, der DIGITAL FUTUREcongress. Daneben wird seit Februar 2021 das DIGITAL FUTUREmag – das erste interaktive Online-Magazin für die Digitale Transformation im Mittelstand – herausgegeben.

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Stadt Unterschleißheim zieht in die Cloud

Umzug in die Cloud schafft für die Kommune Grundlage zur Digitalisierung der Verwaltung und entlastet die Beschäftigten. Modernes sicheres Arbeiten und Kommunikation auch im Homeoffice bei deutlich gesunkenem Aufwand für die interne Administration.

Stadt Unterschleißheim zieht in die Cloud

Die Stadt Unterschleißheim stellt mit abtis auf den Modern Secure Workplace um.

Pforzheim, 20.10.2021 – abtis, der Spezialist für Modern Workplace und IT-Sicherheit, hat die Stadt Unterschleißheim bei der Einführung des Modern Secure Workplace unterstützt und damit eine dynamische, sichere Arbeitsumgebung geschaffen.

Unterschleißheim ist die größte Ortschaft im Landkreis München und für rund 30.000 Einwohnerinnen und Einwohner attraktiver Lebensmittelpunkt. Die Wurzeln des gewachsenen Orts reichen bis ins Jahr 785 zurück. Im Jahr 2000 wurde Unterschleißheim zur Stadt erhoben und ist heute eine reizvolle Mischung aus moderner Kommune, traditionsreicher Heimat und internationalem Wirtschaftsstandort.

Mit einer gewachsenen IT-Infrastruktur mit Windows-Clients und zwei intern betriebenen Exchange-Servern war der Aufwand für das Client-Management und insgesamt die Administration der IT in Unterschleißheim bislang sehr hoch. Zudem war das bisherige Lizenzierungsmodell mit einer dreijährigen Bindung in einem Enterprise-Agreement-Vertrag wenig flexibel. Die Stadtverwaltung wollte moderner, flexibler und mobiler werden, um den Anforderungen an die Digitalisierung der Verwaltung gewachsen zu sein. Die IT sollte dafür die Mittel liefern.

Sicherheit im Fokus

Oberste Priorität bei der gesamten Umstellung der IT lag für die Stadt Unterschleißheim auf der Sicherheit von Daten und IT-Infrastruktur. Neben der Sicherung der Endgeräte – auch um mobiles Arbeiten zu ermöglichen – stand insbesondere der Datenschutz im Vordergrund sowie verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen für die Erfüllung von Compliance- und Sicherheitsrichtlinien, beispielsweise der EU-DSGVO.

Darüber hinaus wünschte sich die Kommune von der neuen IT-Infrastruktur mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Effizienz. Die Administration sollte durch moderne Konzepte, Automatisierung und verwaltungsweite Policies deutlich vereinfacht und bestimmte Aufgaben dadurch auch beschleunigt werden.

Schritt für Schritt vollzog Unterschleißheim mit Unterstützung der abtis den Wechsel von einer relativ starren hin zu einer dynamischen Arbeitsumgebung. Nach der Anschaffung von neuer Hardware, der Umstellung der Clients auf Windows 10 und der Einführung des Mobile Device Managements (MDM) auf Basis von Microsoft Intune ging es an die Umsetzung der Prozesse: Mit der Einführung von Microsoft 365 konnten die eigenen Exchange-Server durch Exchange Online abgelöst und die Postfächer umgezogen werden. Der Zugriff auf häufig genutzte interne Arbeitsunterlagen und Dokumente erfolgt nun unkompliziert über OneDrive und SharePoint. Datenbanken und File-Server mit Bürgerdaten verbleiben aus Datenschutzgründen sicher on-premises. Microsoft Teams wird vollumfänglich als Collaboration-Plattform und zur Kommunikation genutzt. Unternehmensweite Policies und ein automatisiertes Client Lifecycle Management (CLM) sorgen dafür, dass sämtliche Geräte immer die aktuellen Patches inkl. neuer BIOS-Updates aufgespielt bekommen und neue Geräte innerhalb kürzester Zeit in Betrieb genommen werden können.

Das reduziert den Aufwand für die Administration enorm: „Heute steht ein neuer mobiler Arbeitsplatz in weniger als einer Stunde“, erklärt Christian Brenner, IT-Leiter und Sachgebietsleiter der Stadt Unterschleißheim. „Auch der Aufwand für den Wechsel von Geräten – beispielsweise Diensthandys – hat sich mittlerweile halbiert.“

Flexible Skalierbarkeit und Kostenersparnis dank neuem Lizenzmodell

Ein weiterer wichtiger Schritt war die Überführung des Enterprise-Agreement-Lizenzmodells in das Cloud-Solution-Provider-Modell (CSP). Neue Lizenzen können so flexibel skalierbar ganz einfach im abtis-Store nach Bedarf tagesaktuell hinzugebucht oder wieder abgemeldet werden. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch günstiger als die bisherige Lösung.

Heute ist die Hälfte aller Clients mobil, die Kommunikation und die Arbeit mit sicherem Zugriff auf alle benötigten Daten im Homeoffice oder von unterwegs aus selbstverständlich. Zugleich hat sich der Aufwand für die Administration deutlich reduziert. Die anfängliche Skepsis gegenüber den neuen Arbeitsmethoden hat sich bei den Beschäftigten inzwischen aufgelöst, da sie deren Mehrwert und die Zeitersparnis schnell erkannt haben.

„Das Arbeiten mit Microsoft Teams hilft uns im Rathaus gerade jetzt während der Corona-Pandemie sehr, um die Kommunikation und Abstimmung bei den vielen kommunalen Projekten bestmöglich bewältigen zu können“, ergänzt Christoph Böck, 1. Bürgermeister der Stadt Unterschleißheim. „Auch ich nutze Teams gerne und schätze vor allem die Verfügbarkeit aller wichtigen Daten auf allen Geräten – auch auf dem Mobiltelefon.“

Ausführliche Case Studies zu Projekten zur Optimierung von IT- und Netzwerkinfrastruktur finden Sie hier: https://www.abtis.de/category/abtis/referenzen/

Mehr über abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland erfahren Sie unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis führt den Mittelstand mit strategischer Beratung, effizienten Projekten und maßgeschneiderten Managed Services sicher in die digitale Zukunft. Das Unternehmen verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Planung und dem Betrieb von Microsoft Infrastrukturen und betreut bereits mehr als 100.000 Anwender der Cloud-Plattformen Microsoft 365 und Azure. Als Fokuspartner von Microsoft für den Mittelstand in Deutschland mit 14 Microsoft-Gold-Kompetenzen und 9 Microsoft Advanced Specializations für Modern Work, Security und Azure setzt abtis ein starkes Zeichen als Vorreiter in der IT-Branche.
Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt abtis für ihre Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. abtis ist Spezialist für moderne IT-Sicherheit und unterstützt mit KI-basierten Produkten, praxisnaher Beratung und Managed Security bei der Umsetzung des Zero-Trust-Modells und der verlässlichen Einhaltung von Richtlinien wie BSI-Grundschutz oder DSGVO. Das abtis Security Operations Center bietet Security und Schutz auf höchstem Niveau. Die Microsoft Azure Cloud Services, hybride Konzepte, Cloud Computing, Cloud Migration und Managed Services bilden die Basis für das Modern Datacenter, mit dem abtis-Kunden echten Mehrwert generieren. Im Digital Consulting ist abtis Sparringspartner für neue Prozesse und Geschäftsmodelle im Mittelstand und bringt im Customizing und der individuellen Entwicklung von Anwendungssoftware ihr gesamtes Technologie- und Service-Know-how aus Hunderten von Projekten ein.
Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern wie Microsoft, DELL EMC, Huawei, Barracuda, Deep Instinct, Veeam, VMWare u.a. hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann ihre Kunden zukunftssicher beraten.
Mehr als 100 technikbegeisterte Mitarbeitende beraten und unterstützen von den Standorten Pforzheim (Headquarters), Berlin, Freiburg, Göppingen und Stuttgart aus bei der Digitalisierung. Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Adolf Föhl, Enders, Felss, Janus Engineering, Loy & Hutz, Premium Cosmetics, testo und Wackler, die Bundesliga-Vereine FC Freiburg und FC Heidenheim sowie Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.

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RLE INTERNATIONAL Gruppe stärkt mit Integration von ReCoTech ihre Digitalisierungs- und Software-Sparte

RLE INTERNATIONAL Gruppe stärkt mit Integration von ReCoTech ihre Digitalisierungs- und Software-Sparte

RLE INTERNATIONAL Gruppe – ReCoTech GmbH

Strategische Flächenplanung und Workspace Management unterstützen die Entwicklung und Gestaltung von individuellen Raum- und Arbeitskonzepten.

Neu zu denkende Arbeitsmodelle, unter anderem geprägt durch ein zukünftiges hybrides Arbeiten, beflügeln Digitalisierungslösungen und Transformation. Vor besonders großen Herausforderungen steht die Automobilbranche. Die komplette Umgestaltung von Antriebs- und Technologiekonzepten wirkt sich massiv auf die damit verbundenen Engineering-, Produktions- und Arbeitsprozesse aus. Als global aufgestellter Entwicklungspartner bietet die RLE Gruppe ihren Kunden bereits jetzt ein weltweit digitalisiertes Netzwerk, um beispielsweise die Organisation globaler Projekte und Abläufe zu optimieren.

Die Buchungs- und Workspace- Software „Seedit“ unterstützt dabei eine dynamische und innovative Planung auf vielfältigen Organisationebenen. Neben der Optimierung der Flächennutzung können Büroflächen an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst und Homeoffice Regelungen schnell und transparent umgesetzt werden. Durch die hohe Kompatibilität ist „Seedit“ problemlos in nahezu jede Systemlandschaft integrierbar.

Mit der Integration des Berliner Software-Unternehmens „ReCoTech GmbH“ im September 2021 erweitert die RLE Gruppe ihr Angebot um Lösungen wie die Masterplanung von komplexen Büroflächenportfolios durch digitale Simulation. Ziel ist die effiziente Flächenoptimierung bei heterogenen Strukturen in Unternehmen, Organisationen, Kommunen und weiteren öffentlichen Behörden.
Die digitalisierte Lösung derart komplexer Aufgabenstellungen ist als Gesamtlösung einzigartig und geht in ihren Funktionalitäten weit über die Möglichkeiten vieler anderer am Markt angebotener Softwareprodukte hinaus. Gleichzeitig ist mit entsprechenden Schnittstellen die Offenheit, z.B. gegenüber ERP und CAFM-Produkten, gewollt und gegeben.

Das Angebot richtet sich an die Automobil- und Gesamtindustrie, die öffentliche Hand und alle Unternehmen und Behörden, die mit derartigen Aufgabenstellungen gefordert sind, um ihre Prozesse und Infrastrukturen zukunftsfähig zu gestalten.

Weitere Informationen unter: https://www.rle.international/

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Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code: Visuelle Programmierung mit kürzeren Projektlieferzeiten

Low-Code, das visuelle Programmieren von Unternehmenssoftware, ist in aller Munde. Zdenek Prochazka, Head of Rapid Application Development bei Schwarz IT, spricht mit uns über seine Erfahrungen mit Low-Code.

Was ist eigentlich Low-Code?

„Low-Code“ bedeutet, dass die Programmierung visuell erfolgt und nicht textbasiert mit Hilfe einer Programmiersprache. Nach erfolgreicher Einrichtung des Systems können die vorprogrammierten Blöcke per „Drag-and-Drop“ an der richtigen Stelle platziert werden. Mit Low-Code ist die Entwicklung deutlich schneller als mit herkömmlichen Entwicklungsmethoden. So verkürzen Sie auch die Projektlieferzeiten.

Warum spricht die ganze IT-Welt über Low-Code?

Low-Code findet viele Anwendungsbereiche. Denken Sie zum Beispiel an das Modernisieren von IT-Landschaften, die mit den Jahren Schicht für Schicht aufgebaut und weiterentwickelt wurden. Diese Altsysteme, auch Legacy genannt, sind oft schwer zugänglich und in ausdatierten Programmiersprachen geschrieben, die jüngere IT-Professionals gar nicht mehr beherrschen. Höchste Zeit für neue kosteneffektive Software mit Low-Code!

Auch für die Prozessoptimierung ist Low-Code bestens geeignet. Beispielsweise für die Digitalisierung von Prozessen, bei denen noch Papier-Formulare ausgefüllt werden müssen. So reduzieren Sie die Fehlerquote und durch die Automatisierung bleibt Ihren Mitarbeitern mehr Zeit für andere Aufgaben.

Neben der Tatsache, dass die Entwicklung mit Low-Code viel schneller ist, ist Low-Code auch sehr anpassungsfähig. Deshalb wird diese Art der Anwendungsentwicklung häufig für das Verbessern der User Experience verwendet. Benutzer können in Echtzeit sehen, wie das Interface aussehen wird. So können sie schnell beurteilen, ob es den Anforderungen entspricht. Ist das nicht der Fall, können die vorprogrammierten Blöcke einfach ausgetauscht werden. Auch neue Erkenntnisse und Entwicklungen können somit direkt in die Tat umgesetzt werden.

Low-Code für große Unternehmen

Oft stellt sich die Frage, ob „Drag-and-Drop“-Entwicklung für große Unternehmen überhaupt geeignet ist. Prochazka ist sich dessen sicher. „Die IT entwickelt sich natürlich konstant weiter. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Sie Ihren Code up-to-date halten. Mit Low-Code ist das sozusagen schon eingebaut. Durch das Verwenden vorgefertigter Blöcke, die von Seiten der Low-Code-Plattform regelmäßig aktualisiert und erneuert werden, ist dafür gesorgt, dass keine Sicherheitslücken entstehen und Ihre Software nicht veraltet.“

Meist sind IT-Landschaften mit unzähligen weiteren Anwendungen integriert und das Funktionieren aller Entitäten ist essentiell für das Unternehmen. Glücklicherweise haben Low-Code-Plattformen zahlreiche Möglichkeiten, mit bestehenden Backend-Systemen oder Datenbanken zu kommunizieren. Es ist also auch möglich, Anwendungen Stück für Stück zu migrieren. So können auch große Organisationen mit wichtigen, aber alten Software-Systemen von der Innovationskraft von Low-Code profitieren.

LINKITSYSTEMS als Low-Code-Partner

„Wir sind sehr zufrieden mit LINKITSYSTEMS als Partner für die Implementierung“, schließt Prochazka. „Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit und Transparenz. Das Gefühl, dass wir Unterstützung bekommen, ist Gold wert. Und das unabhängig davon, ob die Frage zum ursprünglichen Projekt gehört. LINKITSYSTEMS hilft unseren Mitarbeitern beim Selbstwachstum, anstatt uns alle Sorgen einfach abzunehmen.“

Auch mit Low-Code entwickeln?

LINKITSYSTEMS begleitet Projekte in verschiedenen Branchen, sowohl im Einzelhandel als auch in der Logistik oder im öffentlichen Dienst. Denn Low-Code eignet sich hervorragend, um branchenübergreifend eingesetzt zu werden. Haben Sie auch ein Projekt, dass Sie schnell und kosteneffektiv ausführen möchten? Unsere Low-Code-Experten helfen Ihnen gerne weiter. Nehmen Sie freibleibend Kontakt mit uns auf, dann schauen wir gemeinsam nach der besten Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.linkitsystems.de

Über LINKITSYSTEMS:
LINKITSYSTEMS ist Ihr Partner für digitale Innovationen mit Low-Code.

Als wissensbasierter „full-service“ IT-Anbieter verfügen wir über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Entwicklung, Entwurf und Verwaltung innovativer IT-Lösungen für Top-500-Organisationen und Behörden.

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LINKITSYSTEMS GmbH
Anna Börjes
Hovesaatstraße 6
48432 Rheine
+49-5971-1653009
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Ein intelligentes Matchmaking für Immobilien-Vermietung

Wetipi: Ein Startup, das die Immobilien Vermietung durch ein intelligentes Matchmaking zu einem vollständig digitalen Erlebnis macht

Ein intelligentes Matchmaking für Immobilien-Vermietung

Wetipi – PropTech Startup für die Immobilienvermietung

Der Prozess der Wohnungsvermietung war noch nie einfach: Seit jeher wenden Immobilienverwalter, Eigentümer, Wohnungssuchende und Immobilieninvestoren unheimlich viel Zeit und Geld für den Datenaustausch, die Organisation von Besichtigungen und den Vertragsabschluss auf. Diverse Systeme und manuelle Prozesse erschweren das Vorgehen zusätzlich. Wohnungssuchende stehen dabei vor allem vor der Herausforderung, die Suche nach einer neuen Mietwohnung irgendwie in ihren hektischen Alltag, der von viel Arbeit und wenig Freizeit geprägt ist, integrieren zu müssen. Das kostet nicht nur viel Mühe und Energie, sondern schürt auch Ängste und Sorgen – zumal die Mietpreise seit Jahren im Steigen begriffen sind. Auf der anderen Seite stehen Immobilienverwalter, Eigentümer und Immobilieninvestoren, die bei jeder Neu- und Immobilienvermietung hohe Kosten zu tragen haben. Hinzu kommt die Prüfung der Bewerbungen, die nicht nur mühsam, sondern auch zeitraubend ist.

Der aktuelle Zustand des Marktes erschwert die Sache zusätzlich: Finanzielle Aspekte und wirtschaftliche Probleme, die in großen Teilen auch mit der Coronapandemie zu tun haben, legen die Vermutung nahe, dass in Zukunft noch mehr Menschen zur Miete leben werden. Schon jetzt sind durchschnittlich 60 Prozent der Menschen im D-A-CH-Raum Mieter – Tendenz steigend. Ein weiteres Problem der Immobilienbranche ist die digitale Transformation, die derzeit in aller Munde ist: Zu sehr ist man hier noch in der analogen Welt verhaftet. Der Großteil der Plattformen ist in den 1990er Jahren stehengeblieben: Zwar sind Anzeigen aus Zeitungen auf Plattformen gewandert, insgesamt wirkt die IT-Strategie jedoch wenig durchdacht und unzureichend integriert. Das muss doch besser gehen? Tut es: Jede Menge Potenzial birgt vor allem der Einsatz von Lösungen im Bereich Künstliche Intelligenz.

Die Probleme rund um die Digitalisierung der Immobilienbranche haben nun ein Unternehmen auf den Plan gerufen, das es sich auf die Fahnen geschrieben hat, sich dieses brachliegende Potenzial zunutze zu machen: Das Proptech Startup Wetipi stellt eine Onlineplattform zur Verfügung, die Immobilienverwaltern, Eigentümern, Wohnungssuchenden und Immobilienentwicklern den gesamten Vermietungsprozess erleichtern soll, um ihnen so Zeit und Mühe zu sparen.

Wie das geht? Künstliche Intelligenz macht’s möglich! Sie steuert das System so, dass automatisch der beste Match gefunden werden kann. Damit besticht Wetipi nicht nur durch ein digitales Nutzererlebnis, sondern digitalisiert auch den gesamten Prozess der Immobilien Vermietung – von der Definition der hoch personalisierten Suchkriterien über die Vertragsunterzeichnung bis hin zur Übergabe der Mietwohnung. Zwar fokussiert sich Wetipi derzeit (noch) auf den D-A-CH-Raum – dennoch ist die Plattform auf ein internationales Wachstum ausgerichtet, um in Zukunft auch in andere Länder flexibel skalieren zu können.

Ein weiterer Mehrwert von Wetipi ist, im Vergleich zu anderen Plattformen, auch alle zusätzlichen Services, die im Rahmen der Immobilien Vermietung benötigt werden – darunter Versicherungen, Handwerker, Telco-Anbieter und Umzugsfirmen. Ziel ist es, ein komplett digitales Kundenerlebnis rund um die Immobilien-Vermietung zu kreieren, mit dessen Hilfe sowohl Vermieter als auch Suchende automatisch ihr besten Match finden.

Durch die Analyse der bereitgestellten Daten lassen sich Vorhersagen treffen, die eine optimale Portfolioentwicklung ermöglichen. Zu diesem Zweck arbeitet das System mit vielfältigen Präferenzen und detaillierten Filtermöglichkeiten einschließlich eines Entfernungsrechners inklusive Wegzeiten, auf deren Grundlage Interessenten im Falle eines Treffers automatisch maßgeschneiderte Angebote zugesandt bekommen. Wohnungssuchende haben zum Beispiel die Möglichkeit, die Reisezeiten zu ihren persönlichen Orten festzulegen. Sie entscheiden also selbst, was sie in ihrer Nähe haben möchten. Der Clou dabei ist, dass sogar die Fahrzeiten und Entfernungen zu bestimmten Adressen ins Matchmaking mit einbezogen werden. Immobilienverwalter, Eigentümer und Immobilieninvestoren auf der anderen Seite profitieren zum Beispiel von der Möglichkeit, schnell einen Nachmieter mit passendem Profil zu finden, sobald ihre Mietwohnung frei wird. Der intelligente digitale Prozess inklusive Vertragsunterzeichnung kommt also allen Beteiligten zugute.

Das Proptech Startup Wetipi wurde 2020 von einem fünfköpfigen Team gegründet, das langjährige Erfahrung und umfassende Fachkompetenz im Immobilienbereich mitbringt. Die ersten Vermietungen sollen 2021 im D-A-CH-Raum starten. Derzeit befindet sich das Unternehmen noch in der ersten Finanzierungsrunde.

Quellen:
https://immobilien-redaktion.com/trends-digitalisierung/10-trends-und-herausforderungen-fuer-die-immobilienbranche-2019-2020/
https://klardenker.kpmg.de/immobilienbranche-was-ausser-der-digitalisierung-noch-wichtig-ist/

Das Proptech Startup Wetipi wurde 2020 von einem fünfköpfigen Team gegründet, das langjährige Erfahrung und umfassende Fachkompetenz im Immobilienbereich mitbringt. Die ersten Vermietungen sollen 2021 im D-A-CH-Raum starten. Derzeit befindet sich das Unternehmen noch in der ersten Finanzierungsrunde.

Kontakt
Wetipi
Edgar Kussberg
Schlossbergstrasse 6
6312 Steinhausen
+41762006696
edgar@wetipi.com
https://wetipi.com