SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 15 Monate nach Gründung in einem erfolgreicheren Investorenprozess 10 Millionen Bewertung

SalsUp realisiert 10 Millionen Bewertung

Bernhard Schindler, Gerold Wolfarth, Stephan Assmann, Jannis Brendel

SalsUp hat seinen Gesellschafterkreis um Stephan Assmann erweitert. Mit dessen Einstieg gewinnt das Unternehmen neben Bernhard Schindler (Gründer und CEO) und Gesellschafter Gerold Wolfarth Founder und CEO der bk-group AG einen weiteren erfahrenen und erfolgreichen Unternehmer als Gesellschafter. Ferner stehen dem Unternehmen mit der damit verbundenen Kapital- bzw. Liquiditätsstärkung Finanzmittel zur Verfügung, die dazu genutzt werden sollen, die weitere erfolgreiche Entwicklung bzw. Skalierung von SalsUp beschleunigt voranzutreiben. Der Beteiligung vorausgegangen war ein intensiver Investorenprozess, der von der M&A-Beratung benten capital GmbH & Co. KG unter der Federführung von Dr. Florian Eisele und Frank Galgenmüller begleitet wurde.

SalsUp ist das das weltweit erste Ökovation-System und bietet Start-ups und Unternehmen die Möglichkeit von Sales, Investments und Kooperationen.

„Für mich ist SalsUp die Plattform schlechthin, wenn es darum geht, Start-ups und den Mittelstand wirklich zielführend zu verknüpfen. Hier bin ich als Investor nah am Puls der Zeit und stehe in der ersten Reihe, wenn weltweite Innovationen auf den Markt kommen. So habe ich bereits mehrfach meine Chance ergriffen und in Start-ups investiert.“ So Gerold Wolfarth.

Nun ergänzt neben Gerold Wolfarth Stephan Assmann, Managing Director und CEO der Assmann Group, die Investorenrunde. Founder und CEO von SalsUp, Bernhard Schindler, sowie CFO Jannis Brendel, haben damit einen weiteren unternehmerischen Experten aus dem Mittelstand an Bord geholt.

„Ich habe die Entwicklung von SalsUp in den letzten Monaten genau verfolgt und mich aufgrund der mehr als positiven Entwicklung entschieden, zu investieren. Den Grundgedanken, den Wirtschaftsstandort Deutschland durch die Verknüpfung von StartUps und dem Mittelstand zu stärken, ist mir selbst ein großes Anliegen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit,“ so Stephan Assmann.

Mit dem aktuellen Startup-Hype kam auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Startups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist große Konzerne eigene StartUp-Programme welche mal mehr und mal weniger erfolgreich waren und sind. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende StartUps auf etwaigen Pitchtreffen ausfindig zu machen. Dem entgegen zu wirken können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 StartUps live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen.

Dr. Florian Eisele: „Motivation und Transaktionsdetails des Investorenprozesses standen im Zeichen der angestrebten weiteren nationalen und internationalen Skalierung von SalsUp. Insofern war bei der Auswahl des Investors neben der persönlichen Passung dessen komplementäre Erfahrungen und Expertise von zentraler Bedeutung. Wir freuen uns, dass wir mit Stephan Assmann eine ausgewiesene Unternehmerpersönlichkeit als von allen Seiten präferierten Gesellschafter für SalsUp gewinnen konnten.“

SalsUp ist auch über die Funktionalität als Innovations-Plattform hinausgewachsen. Als Initiatoren der Roadshow THE GROW, betätigen sich die Macher und Investoren von SalsUp für einen Austausch zwischen StartUps und Mittelstand im Rahmen einer einzigartigen Eventreihe. Zudem gründete Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth den THE GROW Entrepreneurs Club.

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung und CashFlow positiv nach nur 15 Monaten

SalsUp: 10-Millionen-Bewertung

Feierliche Bestätigung des Investments

Corona zum Trotz und gegen all die vielen Stimmen aus dem Umfeld: „Nichts ist unmöglich“ lautet die Devise von Bernhard Schindler, Founder & CEO der SALSUP GmbH. 15 Monate nach der GmbH Gründung holt sich das mittlerweile europaweit tätige Start-up SalsUp mit seinem digitalen „Marktplatz für Innovation“ ein siebenstelliges Investment.

Mit dem aktuellen Startup-Hype einhergehend kam zuletzt auch das Thema Corporate-Startup-Collaboration aufs Tablet. Inzwischen beginnt sich mehr und mehr herumzusprechen, dass es nicht nur für Konzerne, sondern auch und gerade für mittelständische Unternehmen und KMU sehr wichtig ist, mit Start-ups eng zusammenzuarbeiten und Innovationen gemeinsam zu entwickeln. Bisher jedoch leisteten sich meist nur große Konzerne eigene Start-up-Programme – und das mal mehr und mal weniger erfolgreich. Mittelständler hingegen versuchten, für sich passende Start-ups auf Pitchtreffen ausfindig zu machen.

Matching – neuartig und effizient
Einen neuen, ungleich effizienteren Weg des Matchings hat das junge Start-up SalsUp binnen weniger Monate auf den Erfolgsweg gebracht. Via SalsUp können mittelständische Unternehmen und KMU mittels einer Mitgliedschaft auf bereits über 95.000 Start-ups live auf dem Marktplatz zur sofortigen Vernetzung zugreifen und sich matchen. Zudem entstehen täglich mehr und mehr closed Ökovation Systeme by SalsUp: ein hoch modernes Start-up-CRM-Management, welches SalsUp seit wenigen Wochen auf Bitten vieler Unternehmen aufgebaut hat.

SalsUp: Nach einem Jahr bereits 95.000 Start-ups gelistet
Damit scheint das erst im Februar 2020 gegründete Unternehmen tatsächlich einen Nerv getroffen zu haben. Pro Tag melden sich laut Angaben der Verantwortlichen mittlerweile mehr als 50 Start-ups auf der Plattform an, insgesamt sind bereits mehr als 95.000 Start-ups gelistet. Ein eindrucksvoller Beleg für erfolgreiches Marketing und mehr.

Gleichzeitig können bereits mehr als 8.300 mittelständische Unternehmen auf die Plattform zugreifen, zudem wurden 20 Ökovation Systeme by SalsUp in den letzten Wochen eingerichtet. Mit der zudem eigens im Look & Feel für Verbände und Hochschulen im gesamten DACH-Raum geschaffenen Lösung eines White Label Showrooms, werden Start-ups in der Seedphase bereits abgeholt. Durch das eigene Veranstaltungsformat THE GROW mit Roadshow und Entrepreneurs Club skalieren die Start-ups ihr Business extrem effizient und schnell.

Millioneninvest für europaweites Wachstum
Mit dem Millioneninvest will Founder und Mehrheitsgesellschafter Bernhard Schindler das Unternehmen mit Sitz in Ergolding (Bayern) und Dependancen in Wien, Basel und Brixen mit mittlerweile 60 Mitarbeiter*innen in Europa weiter ausbauen. Das Wachstum schlägt sich auch in der nun aktuellen siebenstelligen Finanzierungsrunde nieder. „Die gigantische Bewertung von 10 Millionen Euro nach nur 15 Monaten ist ein großartiger Erfolg des gesamten Teams“, kommentiert Gründer und CEO Bernhard Schindler. Für ihn als Investor ist es noch mehr – nämlich der augenzwinkernde Beweis: Gründen während einer Pandemie und groß skalieren par excellence sind auch in schwierigen Zeiten machbar – sogar für einen ehemaligen Hauptschüler!

SalsUp ist das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.

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Save the date – die OMKO 2021

Erlebe Crea Union auf der diesjährigen OMKO (Online Marketing Kongress) live am 04. Und 05. September in Ingolstadt!
Das Top-Event der Branche bietet Dir jede Menge Austauschmöglichkeiten mit Business -und Money-Coaches, interessante Vorträge exklusiver Speaker und die Chance, Dein Netzwerk zu erweitern. Außerdem stößt Du hier auf innovative Lösungen, neue Strategien und Tipps und Tricks rund um das Thema Vertrieb.

Auch die Crea Union ist mit dabei und stellt Euch die Bildungsplattform OnAcademy und die MLM-Software OnPartner vor, welche bereits beide als beliebte Softwarelösungen unter zahlreichen zufriedenen KundInnen genutzt werden.
Gerade in Pandemiezeiten sind diese besonders interessant und ebnen den Weg zur Anpassung an das neue digitale Zeitalter.

Mit über 400 Teilnehmern und 30 Speakern werden hier bahnbrechende Erfahrungen und Erkenntnisse gesammelt, welche Dich bei Deinem Erfolg unterstützen.
Unter den Speakern ist ein bekanntes Gesicht des SalesLife Magazins mit dabei – Süleyman Daral, Wirtschaftspsychologe und langjähriger Vertriebler.
Er wird alle Fragen zu den Produkten der Crea Union oder zu allgemeinen Vertriebsthemen direkt vor Ort beantworten.
Als kleinen Vorgeschmack empfiehlt sich das interessante Interview auf SalesLife.de mit Joschi Haunsperger, dem Veranstalter der OMKO.

Unbestreitbarer Fakt ist – wer sich Vertriebler nennt, sollte den Besuch auf der OMKO auf keinen Fall verpassen!

Unsere Mission: Vertriebsförderung durch
wirkungsvolle Multichannel Software & Marketing Lösungen,
Consulting & Trainings.

Aus Leidenschaft und absoluter Überzeugung kreieren wir, in unserer Firmengruppe, Vertriebslösungen für unsere Kunden und begleiten diese langfristig.

Seit 2008 verstehen wir uns als innovativen und verlässlichen Partner an der Seite unserer Kunden und betreiben eine aktive Förderung ihrer Projekte mit modernsten Lösungen und verhaltensökonomischen Aspekten.

Ein so dynamisches Arbeitsgebiet, wie das des Vertriebssektors, benötigt immer wieder neue Impulse und Wege, um wachsen zu können.

> Was wir seit über 12 Jahren in unserer Firmengruppe machen?
Wir fördern Vertrieb und Bildung durch Softwares / Apps / Media Works / Consultings und Medien

# onPartner Software für Direktvertriebe und MLM companies
# onAcademy Ihre eigene online Academy Platform für Firmen / Institute
# onGroup Ihre social media community
# onLead Online Marketing Automation & funnel Lösungen
# onTipp Empfehlungsmarketing – Software
# onFix Der Web Baukasten für Ihre Webpages
# appFix Der App Baukasten für native & web Apps

# www.salesLife.de – Magazin > pushing sales& minds
# www.Myco.expert – Tools und Services für ECHTE Trainer / Coaches

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Jens Frommann ist neuer President und CEO bei Solenal: Ausbau internationaler Präsenz im Fokus

Unternehmen für Desinfektionslösungen baut Marktposition und damit verbundene Vertriebsaktivitäten über die Landesgrenzen hinweg aus

Jens Frommann ist neuer President und CEO bei Solenal: Ausbau internationaler Präsenz im Fokus

Jens Frommann, neuer President und CEO bei Solenal

Nesselwang, 29. Juli 2021 – Jens Frommann ist ab sofort President und CEO der Solenal GmbH (www.solenal.com). Unter der Leitung des erfahrenen Managers möchte das Unternehmen, das auf alkoholfreie und pH-neutrale Desinfektionslösungen spezialisiert ist, seine Marktposition mit der Kernmarke Solenal weiter ausbauen – auch über die Landesgrenzen hinaus. Jens Frommann verfügt über eine breite Expertise im internationalen Vertrieb und bei der weltweiten Markteinführung von Produkten.

Die Solenal GmbH hat sich auf alkoholfreie und pH-neutrale Desinfektionslösungen spezialisiert. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig. Die von Solenal hergestellten Produkte ermöglichen schonend die Hygiene von Händen, Oberflächen sowie Räumen und sorgen für keimfreies Trinkwasser. Sie wirken nachweislich gegen alle Arten von Viren, inklusive Coronavirus, Bakterien, Pilze und andere Erreger. Die Desinfektionsprodukte werden unter anderem in Branchen wie Gastgewerbe, Kreuzfahrt, Krankenhaus und -pflege sowie Altenpflege, Bildung und Landwirtschaft eingesetzt.

Steigerung des Bewusstseins für alkoholfreie Desinfektionslösungen
„Der Bedarf an rein nachhaltigen und alkoholfreien Hygiene- und Desinfektionslösungen steigt stetig. Denn Desinfektionslösungen auf Alkoholbasis bringen bei regelmäßiger Anwendung auf der Haut verschiedene Nachteile wie zum Beispiel dermale Effekte mit sich. Auch können sie Oberflächen schädigen, auf denen sie angewandt werden. Diese und weitere Risiken möchten wir mit schonender Desinfektion minimieren“, erklärt Jens Frommann, President und CEO der Solenal GmbH.

Jens Frommann hat sich daher unter anderem zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein für die alkoholfreie und pH-neutrale Desinfektionslösung Solenal zu steigern. Auf Basis seines breitgefächerten Know-hows im Bereich des weltweiten Vertriebes treibt er den Ausbau der Reichweite der Kernmarke Solenal künftig weiter voran. Der Experte verantwortete als Geschäftsführer in den Jahren 2013 bis 2020 den internationalen Sales eines mittelständischen Spezialmaschinenherstellers und verfügt über langjährige Erfahrung in weltweiten Markteinführungen von Produkten.

Neben dem Ausbau des Solenal-Kerngeschäfts in der DACH-Region und der engen Zusammenarbeit mit bereits bestehenden Partnern in den USA, China, Afrika und Südamerika, liegt das Augenmerk von Jens Frommann auf der Ausweitung der internationalen Präsenz durch Netzwerke, Joint Venture oder weiterer Lizenznehmer.

Die Solenal GmbH mit Sitz in Nesselwang hat sich auf alkoholfreie und pH-neutrale Desinfektionslösungen spezialisiert. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig. Die von Solenal hergestellten Produkte ermöglichen schonend die Hygiene von Händen, Oberflächen, Räumen, Lebensmitteln und sorgen für keimfreies Trinkwasser. Sie wurden vom „European Centre for Disease Prevention and Control“ empfohlen und in Tests des Instituts Dermatest dermatologisch mit „sehr gut“ bewertet. Die Produkte sind geeignet für die Anwendung an Menschen sowie für Oberflächen und die Trinkwasseraufbereitung. Sie wirken nachweislich gegen alle Arten von Viren, inkl. Coronavirus, Bakterien, Pilze und andere Erreger. Die Produkte von Solenal werden ressourcensparend hergestellt. Bei der Produktion entstehen keinerlei klimaschädlichen Emissionen. Die Herstellung erfolgt durch ein patentiertes Elektrolyseverfahren. Dabei entstehen die Wirkstoffe hypochlorige Säure und Natriumhypochlorit in den von Solenal hergestellten Produkten. Diese werden auch identisch im menschlichen Körper zur Immunabwehr gebildet. Das Ergebnis ist eine Desinfektion, die ohne alkoholische und andere schädliche Inhaltsstoffe auskommt.

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Das Vertriebs-Menü

Das Vertriebs-Menü

MarketDialog GmbH, Eschborn

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Restaurant. Eine sympathische Servicekraft heißt Sie Willkommen und stellt Ihnen engagiert das Tagesmenü vor. Das Menü ist kreativ, doch 90 Prozent der Speisen kommen für Sie, als Vegetarier mit Lactoseintoleranz, nicht in Frage.

Diese Episode spiegelt als visuelle Metapher den Vertriebsusus zahlreicher B2B Unternehmen wider. Der Vertrieb, in unserem Beispiel der Service, hat beste Absichten seinen Kunden zufriedenzustellen und hat auf den ersten Blick betrachtet, keinen gravierenden Fehler gemacht. Er hat seine Produkte kompetent vorgestellt. Welcher Eindruck wäre beim Gast entstanden, wenn der Service ihn vorweg nach seinen Ernährungsvorlieben und Unverträglichkeiten gefragt hätte, um ihm im Anschluss nur für ihn relevante vegetarische und lactosefreie Speisen anzubieten? Er hätte durch die adäquate Reihenfolge in der Kommunikation das Image des Verkäufers gegen jenes des Beraters getauscht.

Natürlich ist es die Aufgabe von Vertriebsmanagern Produkte oder Dienstleistungen ihres Unternehmens zu verkaufen, wird doch an den erzielten Umsätzen ihr Erfolg gemessen. Die Herausforderung liegt darin, ein Gespräch mit dem Wunsch-Kunden zu initiieren, ohne beim Gegenüber eine Abwehrhaltung, sondern Interesse zu wecken.

Die Vertriebsberatungs- und Telemarketing Agentur MarketDialog in Eschborn, die diese Woche ihren 19. Geburtstag feiert, ist auf Vertriebskommunikation spezialisiert. „Vertrieb erfordert Empathie, die Fähigkeit sich in den Kunden hineinzuversetzen. Verstehen entsteht durch Zuhören, einen offenen Dialog und Antworten auf gezielte Fragen. Dazu ist es erforderlich das eigene Mindset auf die Bedürfnisse des potenziellen Kunden auszurichten und seine eigenen Umsatzziele zunächst loszulassen, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Der Vertrieb ist gefordert aus den erhaltenen Kundeninformationen Ableitungen zu generieren und Maßnahmen zu entwickeln, anstatt Produkte zu verkaufen. Wie oft habe ich erlebt, dass die Lösung ganz einfach war, der Kunde diese in seinem daily Business jedoch nicht vor Augen hatte,“ berichtet Helen Hain, Gründerin der MarketDialog, von ihrer fast zwanzigjährigen Erfahrung.

Erfolgreicher Vertrieb basiert auf Beziehungsmanagement. Wer seinen potenziellen Kunden kennt, fungiert als Berater und kann mit externem Blick zusätzliche Absatzpotenziale identifizieren.
„Aus einem Small Talk zum Einstieg in ein Verkaufsgespräch entstehen manchmal persönliche Gemeinsamkeiten oder man erkennt ähnliche Denkprozesse. Daraus entsteht häufig gegenseitige Sympathie. Umso offener man miteinander spricht, desto besser lerne ich das Unternehmen unseres Kunden kennen und kann ihn natürlich effizienter beraten. Man zieht gemeinsamen an einem Strang, verfolgt das gleiche Ziel, das verbindet und schafft Vertrauen,“ erklärt Kasimir Patzwald, Director Sales bei MarketDialog, seine Überzeugung. Ergänzend fügt Patzwald hinzu „Ich möchte mich nicht als externer Berater fühlen, sondern als Teil der Unternehmen unserer Kunden und aller relevanten Vertriebsprozesse. Am erfolgreichsten agieren wir, wenn meine Kollegen und ich dem Vertriebsteam unseres Kunden zuarbeiten und es ergänzen.“
Es bleibt die Frage nach der Gewichtung zwischen persönlicher und digitaler Kommunikation im Vertrieb. Helen Hain hat hierzu ihre eigene Business-to-Human Philosophie. „Natürlich ist es einfacher zu versuchen einen Erstkontakt über Email herzustellen, aber es ist nicht immer erfolgreicher. Man verbannt sich selbst in eine passive Position und wartet auf die Antwort, die meistens nicht kommt. Email ist für den vertrieblichen Einstieg eine eindimensionale Art der Kommunikation, in der ich meine Produkte oder Dienstleistungen und mich vorstelle, aber noch nichts über meinen potenziellen Kunden erfahre. Insbesondere für erklärungsbedürftige Produkte und Innovationen ist aus meiner Sicht ein telefonischer Erstkontakt unumgänglich. Nach einem guten Kennenlerngespräch finde ich die Ergänzung durch die digitale Kommunikation optimal.“ Beziehungen zwischen Menschen sind auch im 21. Jahrhundert der zentrale Erfolgsfaktor im Vertrieb.

MarketDialog GmbH ist eine B2B Sales-Solutions Agentur mit über 60 Mitarbeitern. Die fast 20-jährige Expertise aus mehr als 5.000 erfolgreich realisierten Projekten für innovative Start-ups, führende mittelständische Unternehmen sowie internationale Konzerne, basiert auf den Kernkompetenzen Vertriebsberatung, Vertriebsunterstützung und IT-Solutions. Ein individuell konzipierter, strategischer Mix aus persönlicher und digitaler Vertriebskommunikation und die professionelle operative Umsetzung bilden die Erfolgsfaktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg.

Kontakt
MarketDialog GmbH
Hermina Deiana
Düsseldorfer Strasse 40
65760 Eschborn
06196 7695-183
hermina.deiana@marketdialog.com
https://www.marketdialog.com

Marketing für Unternehmen

Es ist an der Zeit für Marketing-Automatisierung

Definition der Marketing-Automatisierung

Marketing-Automatisierung ist eine Technologie, die Unternehmen beim Wachstum unterstützt, indem sie Marketingprozesse automatisiert, die Kundenbindung verfolgt und jedem Kunden personalisierte Erfahrungen in Marketing, Vertrieb und Service bietet.

Mit der Marketing-Automatisierung, die mit einem CRM verbunden ist, können Unternehmen Kundendaten verfolgen und darauf reagieren, um automatisierte Engagements über das Web, E-Mail, soziale Netzwerke und Vertriebskanäle bereitzustellen, je nachdem, wer der Kunde ist und was ihn interessiert. Auf diese Weise können Marketingteams robuste Kampagnen einrichten, um die richtige Nachricht zur richtigen Zeit an die richtige Person zu übermitteln.

Laut dem Status des verbundenen Kunden „erwarten 69% der Käufer personalisierte,“ Amazon-ähnliche „Kundenerlebnisse.“ Die Marketingautomatisierung macht dies möglich, indem Unternehmen die Tools zur Personalisierung von Interaktionen, zur Ausrichtung auf ein ideales Kundenerlebnis und zur Unterstützung der Kunden bei der Suche nach genau dem, was für sie wichtig ist, zur Verfügung stellen.
Die Marketingautomatisierung hilft B2B-Unternehmen auf vielfältige Weise, potenzielle Kunden zu erreichen und zu gewinnen, darunter:

  • E-Mail Marketing
  • Social Media Marketing
  • Lead-Pflege und Inbound-Marketing
  • Digitale Werbung
  • Landing Pages und Formulare

Die Hauptvorteile der Marketingautomatisierung sind:

  • Generieren – Sie mehr Leads und verschieben Sie diese schnell durch die Pipeline.
  • Binden – Sie Käufer zu ihren Bedingungen mit dynamischen, personalisierten Kampagnen ein.
  • Verstehen – Sie jeden Schritt der Marketingreise vom Klicken bis zum Schließen und erfassen Sie den tatsächlichen Marketing-ROI.

Unabhängig von Branche, Kanal oder Anwendungsfall helfen Marketing-Automatisierungsplattformen B2B-Unternehmen dabei, personalisierte, nahtlose Reisen für Leads und Kunden in großem Maßstab zu erstellen.

Welche Herausforderungen kann die Marketingautomatisierung lösen?

Marketing- und Verkaufsteams stehen täglich vor den gleichen Herausforderungen. Hier einige Beispiele für allgemeine Herausforderungen, denen sich diese Teams gegenübersehen – und wie sie mit Marketing-Automatisierung gelöst werden können.

Herausforderung Nr. 1

Ihre Conversion-Raten sinken, aber Ihre Lead-Datenbank läuft über.
Mithilfe der Lead-Bewertung und -Bewertung können Sie anhand von Aktivitäten wie der Interaktion mit Website-Inhalten oder E-Mails bestimmen, wie engagiert ein potenzieller Kunde ist. Außerdem können Sie sehen, wie genau sie mit dem Profil Ihres idealen Käufers übereinstimmen. Die Funktionen zur Bewertung und Bewertung von Leads erleichtern auch die Priorisierung der Leads, die zuerst nachverfolgt werden müssen.

Herausforderung Nr. 2

Sie verpassen Chancen, weil Ihre Vertriebsmitarbeiter nicht zum richtigen Zeitpunkt mit Käufern in Kontakt treten.

Leistungsstarke Funktionen wie Lead Nurturing sorgen dafür, dass Sie keine Gelegenheit verpassen, die noch nicht abgeschlossen werden kann. Zum Beispiel können potenzielle Kunden, die nicht bereit sind, mit Verkaufsteams zu interagieren, automatisch zu einer E-Mail-Reise hinzugefügt werden, die relevante, dynamische Inhalte basierend auf ihren Präferenzen bereitstellen kann.

Herausforderung Nr. 3

Vertriebs- und Marketingziele liegen am anderen Ende des Spektrums.
Manchmal bleiben Verkaufsteams völlig im Dunkeln darüber, wie oder ob sich Marketingbemühungen auf ihr Endergebnis auswirken. In Zusammenarbeit können Vertriebs- und Marketingteams klar identifizieren, wie ein idealer Lead aussieht, und einen Prozess für die Beschaffung, Weitergabe und Führung von Leads durch den Verkaufstrichter erstellen.

Wer nutzt Marketing-Automatisierung?

Sowohl Marketing- als auch Verkaufsteams verwenden Marketingautomatisierung. Obwohl diese Technologie beide zusammenbringt, nutzen Marketing- und Vertriebsteams die Marketingautomatisierung auf unterschiedliche Weise.

Marketing-Automatisierung für Vermarkter

Marketer können mithilfe der Marketingautomatisierung die Pipeline vorantreiben, indem sie die heißesten Leads beschaffen, benutzerdefinierte Kampagnen (z. B. E-Mail-Kampagnen) erstellen, um ideale Käufer anzusprechen, und Leads durch den Verkaufszyklus verschieben, um den ROI von Marketingprogrammen zu maximieren. Vermarkter können eine digitale Marketingstrategie umsetzen, ohne einmalige E-Mails senden oder Aufgaben manuell verwalten zu müssen. Sie können Verkaufsteams auch vorab genehmigte markeninterne Nachrichten (z. B. E-Mail-Vorlagen) bereitstellen, die Verkaufsteams für qualifizierte Leads anpassen können. Die Marketing-Automatisierung mal beiseite, für ein erfolgreiches Marketing sollten Sie stets ein gutes Bild hergeben. Hierfür sind Logos unerlässlich. Versuchen Sie doch einfach Ihr eigenes Logo zu erstellen um Ihr Firmenimage zu verbessern.

Marketing-Automatisierung für den Vertrieb

Marketing-Automatisierung ist die Brücke, die Verkaufsteams mit Marketingfachleuten verbindet und ihnen Zugriff auf Inhalte bietet, die sie per Knopfdruck an Leads senden können. Der Vertrieb weiß, welche Leads zuerst zu verfolgen sind, und kann seine Zeit auf das konzentrieren, was am wichtigsten ist: den Abschluss von Geschäften.

Warum Marketing-Automatisierung verwenden?

In erster Linie sollten Unternehmen Marketing-Automatisierung verwenden, um Leads zu finden und zu pflegen, mehr Geschäfte abzuschließen und den ROI zu maximieren. Automatisiertes Marketing ist aber auch aus einer Reihe anderer verwandter Gründe wichtig.

Mit ihm können Sie Folgendes tun:

  • Erhalten – Sie eine 360-Grad-Ansicht der potenziellen Aktivitäten, indem Sie Daten aus Ihrem CRM mit Kampagnen verknüpfen, um Vertriebs- und Marketingteams aufeinander abzustimmen.
  • Identifizieren und priorisieren Sie einfach die heißesten Leads.
  • Pflegen – Sie die Kunden so lange, bis sie verkaufsbereit sind, damit Sie keine Gelegenheit verpassen.
  • Füllen – Sie Ihre Pipeline mit Qualitätsergebnissen, die sich direkt auf den Umsatz auswirken.
  • Bieten – Sie personalisierte Kundenerlebnisse über alle Kanäle und Zielgruppen hinweg.
  • Zielgruppe – Käufer in jeder Phase des Kaufzyklus.
  • Treffen – Sie datengesteuerte Entscheidungen und identifizieren Sie neue Wachstumschancen.
Vergleich Anbieter Firmenadressen

Addressbee vs Address-Base: ein ungleicher Kampf

Es ist noch nicht Mitte des Jahres 2020 und bereits jetzt ist klar, dass dieses Jahr alles anders sein wird. Die durch die Coronakrise verursachten Kontakt- und Reisebeschränkungen haben immense Auswirkungen auf das Privat- und Geschäftsleben, die Gesellschaft und die Wirtschaft. Traditionelle Wege zur Kontaktanbahnung existieren derzeit nicht und so steht der Vertrieb vor großen Herausforderungen, um die Umsätze nicht teilnahmslos ins Leere fallen zu lassen.

Eine Möglichkeit, die auch schon vor der Coronakrise bestand, ist der Kauf von Adressdaten bei darauf spezialisierten Anbietern. Viele Unternehmen scheuten bislang diesen Weg, aber nun, bedingt durch die Einschränkungen, erlebt diese Branche einen regelrechten Aufschwung. Dabei ist auch nicht hier nicht alles Gold, was glänzt. Es gibt viele Anbieter auf dem Markt, etablierte als auch brandneue. Welcher Anbieter ist besser für den Kauf von Firmenadressen? Wir haben Addressbee und Address-Base verglichen.

Traditionelle Wege der B2B-Kontaktanbahnung

Der Vertrieb lebt von Kontakten. Was der Marktschreier bei Privatkunden über seine Stimme, Sprüche, Mimik und Gestik erreicht, ist plötzlich nicht mehr möglich. Im B2B-Umfeld sieht es nicht anders aus. Bevor wir uns dem Vergleich der beiden Anbieter widmen, wollen wir einen Blick auf die traditionellen Wege der Kontaktanbahnung um B2B-Umfeld werfen.

Messen und öffentliche Veranstaltungen

Sobald jemand die Gelegenheit hatte, Sie persönlich kennenzulernen und mehr über Ihr Unternehmen zu erfahren, wird er Ihnen seine Visitenkarte mit den Kontaktdaten viel eher anvertrauen. Aus diesem Grund sind persönliche Veranstaltungen eine gute Gelegenheit, die Kontaktliste aufzubauen. In diesem Jahr funktioniert die sonst einfache und effektive „Werfen Sie Ihre Visitenkarte ins Fischglas“-Methode jedoch nicht.

Point-of-Sales

Nicht anders sieht es bei den Point-of-Sales aus. Sowohl Mitarbeiter von Unternehmen als auch Endverbraucher bestellen zunehmend online, so dass diese Möglichkeit zur Kontaktgewinnung ebenfalls zum Erliegen kommt.

Printwerbung und QR-Codes

Printwerbung mit QR-Codes und Kontaktdaten vom Vertrieb wird kaum gelesen. Niemand flaniert heute über die Straßen und scannt dabei einen QR-Code, auch wenn die Werbung noch so attraktiv gestaltet ist. Viele Mitarbeiter arbeiten im Home Office und sind auf diesem Weg nicht erreichbar.

Die schnelle Gewinnung neuer Kontaktdaten war auch bislang ein schwieriges Projekt, ist dieses Jahr aber eine noch größere Herausforderung. Abhilfe schaffen hier Anbieter von Firmenadressen. Diese lassen sich auch aus dem Home Office bearbeiten und sind, je nach Qualität und Preis, auch langfristig eine Alternative zu konventionellen Methoden. Nun aber zum Vergleich zweier Anbieter.

Welcher Anbieter ist besser für den Kauf von Firmenadressen?

Wir haben Addressbee und Address-Base verglichen.

Addressbee wirbt damit, mehr Erfolg und mehr Umsatz zu ermöglichen. Mit deren Adressen soll es möglich sein, im Nu neue Kunden zu gewinnen. Konkurrent Address-Base wirbt mit dem Slogan „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ und wie einfach es sei, direkt neue Kontakte zu gewinnen. Dies scheint in der Praxis nicht wirklich so einfach zu sein, denn Address-Base bittet die Besucher seiner Webseite direkt um einen Anruf. Addressbee hingegen überzeugt beim ersten Eindruck souverän. Der erste Eindruck zählt, aber auch die Details. Zur Vereinfachung stellen wir diese nachfolgend in einer Tabelle dar.


AddressbeeAddress-Base
Gesamt5/53/5
Preis/Leistung5/53/5

Direkte Anzeige des Preises – es gibt keine bösen Überraschungen Preise bewegen sich um 2 Cent pro Datensatz.Es wird mit günstigen Lockvogel Preisen geworden (meistens das kleinste Bundesland) Der Preis bewegt sich um 10 Cent pro Datensatz.
Auswahl5/55/5

Über 1000 BranchenÜber 1000 Branchen
Benutzerfreundlichkeit5/52/5

+ Sehr gute Suchfunktion
+ Leichter Checkout
– Schwierige Datensatzselektion
Support4/53/5

+ Online-Chat-Support
+ Auch am Wochenende
+ Telefonsupport
– Nur unter der Woche

Addressbee.com ist ein etablierter Anbieter aus den USA, nun nach Europa expandiert und hier durch ein lokales und deutschsprachiges Team vertreten ist. Die Erfahrungen in dieser Branche als auch im Kundensupport sind offensichtlich: „Walk your talk“. Addressbee liefert, während Address-Base sich anscheinend selbst noch nicht auf eine Strategie festgelegt hat.

Nach unseren Erfahrungen – und gerade in Betracht auf die Herausforderungen in diesem Jahr – geht unsere Empfehlung ganz klar an Addressbee.