ViennaUP 2025 macht Wien zum Hotspot für Innovation

Neun Tage, 70 Events, unzählige Möglichkeiten: Die internationale Startup-Szene trifft sich in der österreichischen Hauptstadt

ViennaUP 2025 macht Wien zum Hotspot für Innovation

Eintauchen, erleben, staunen – das Festival macht die Zukunft mitten in der Stadt greifbar. (Bildquelle: Wirtschaftsagentur Wien)

Wien, 10. April 2025. Vom 8. bis 16. Mai 2025 wird Wien erneut zum Zentrum der internationalen Startup-Welt. Das Innovationsfestival ViennaUP verwandelt die Stadt neun Tage lang in eine Plattform für Gründer:innen, Investor:innen, Tech-Expert:innen und Unternehmen aus aller Welt. Mit über 70 Veranstaltungen und 15.000 erwarteten Teilnehmenden bringt ViennaUP die richtigen Menschen zusammen – dort, wo Innovation entsteht.

ViennaUP zählt laut StartupBlink zu den Top 3 Startup-Festivals in Europa und begeistert mit einem einzigartigen, kooperativen Ansatz, der das lokale und internationale Ökosystem verbindet. Statt einer zentralen Konferenzhalle finden Events, jeweils von wichtigen Startup- und Innovationsinstitutionen veranstaltet, in über 30 Locations in ganz Wien statt – in Co-Working-Spaces, Innovationshubs, etablierten Unternehmen und sogar in Wiener Kaffeehäusern. So erleben die Teilnehmenden die österreichische Hauptstadt hautnah – auch aus einer wirtschaftlichen Perspektive. „ViennaUP wird aus der Community für die Community gestaltet. Unser Ziel ist es nicht, möglichst viele Menschen an einen Ort zu bringen, sondern die richtigen Köpfe zusammenzubringen – dort, wo sie kreativ werden können“, erklärt Gabriele Tatzberger, Director of Startup Services der Wirtschaftsagentur Wien, die das Festival initiiert und koordiniert.

Mit dem Festival wird ein breites Spektrum an Zukunftsthemen abgedeckt, das weit über das Übliche hinausgeht. Die Creative Days erkunden die Schnittstellen von Kunst, Technologie und Wirtschaft, während die INSIDEOUT Summits und Impact Days gesellschaftliche Herausforderungen in den Fokus rücken – von nachhaltigen Geschäftsmodellen bis hin zu Social Entrepreneurship. Spezielle Venture-Tracks bieten Startups die Chance, ihre Ideen internationalen Investor:innen zu präsentieren. Ergänzt wird das Programm durch Transform-Sessions, die sich mit disruptiven Technologien und deren wirtschaftlichem Potenzial befassen.

Ein besonderer Treffpunkt während des Festivals ist die ViennaUP Homebase am Karlsplatz, einem der außergewöhnlichsten Orte Wiens. Diese Festivalzentrale ist ein Treffpunkt für Austausch, spontane Gespräche und neue Ideen. Die Coffee House Sessions bringen die Teilnehmenden in entspannter Atmosphäre mit Investor:innen und Branchenexpert:innen zusammen – in echtem Wiener Kaffeehaus-Ambiente.
Für Gründer:innen aus Deutschland und darüber hinaus bietet Wien als Innovationsstandort besondere Vorteile: eine hohe Lebensqualität, eine starke Forschungslandschaft und ein dynamisches Startup-Ökosystem.

Dass dieses Konzept funktioniert, zeigt die Resonanz: 97 % der Teilnehmenden von ViennaUP 2024 empfahlen das Festival weiter. ViennaUP 2025 knüpft daran an – mit neuen Partner:innen, innovativen Formaten und einer noch stärkeren internationalen Vernetzung.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.viennaup.com.

Die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt Betriebe und Start-ups am Standort Wien und Unternehmer, die sich in Wien ansiedeln oder investieren wollen, in unternehmerischen Fragen. Die Schwerpunkte der Agentur liegen in den Bereichen Information und Beratung, Immobilien- und Standortentwicklung sowie monetärer Wirtschaftsförderung und Finanzierung. Das Leistungsangebot erstreckt sich von der professionellen Beratung über die Vergabe finanzieller Förderung, die Bereitstellung und Erschließung von geeigneten Grundstücken bis zum weltweiten Standortmarketing für den Wirtschaftsstandort Wien.

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Unbekannte Gefahr bei Industrial Control Systems: Warum das Scannen nicht-standardisierter Ports in ICS essenziell ist

Unbekannte Gefahr bei Industrial Control Systems: Warum das Scannen nicht-standardisierter Ports in ICS essenziell ist

Traditionell konzentriert sich das Scannen von Netzwerkdiensten auf Standard-Ports. Diese Vorgehensweise bildet jedoch längst nicht mehr die gesamten modernen IT- und ICS-Sicherheitsinfrastrukturen ab. In der Realität sind Protokolle wie Modbus, ATG und Co. längst nicht mehr nur auf ihren typischen standardmäßigen Ports zu finden. Die Konsequenz? Wer nur Standard-Ports scannt, bleibt blind für zahlreiche sicherheitskritische Systeme. Besonders in kritischen Infrastrukturen, in denen die Sicherheit von Systemen eine wichtige Rolle spielt, kann dies fatale Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, die ICS-Scan-Methodik weiterzuentwickeln und mit Messungen und Untersuchungen festzustellen, wo noch gezielter gescannt werden muss. Das kann auch zu überraschenden Ergebnissen führen.

Kommentar von Ariana Mirian, Senior Security Researcher bei Censys

Der Blick über den Tellerrand: Standard-Port +/- 1 Scanning

Viele ICS-Protokolle laufen nicht nur auf ihrem Standard-Port, sondern können auch auf den benachbarten Ports betrieben werden. Um herauszufinden, wo ICS-Protokolle tatsächlich aktiv sind, ist ein gezieltes Scanning auf ihren Standard-Ports sowie deren direkter Umgebung zielführend. So kann beispielsweise beobachtet werden, dass Modbus mit dem Standard-Port 502 häufig auch auf den Ports 501 und 503 aktiv ist.

Für eine gezielte Untersuchung dieses Phänomens kann systematisch nach ICS-Protokollen auf den Standard-Ports sowie angrenzenden Ports gesucht werden. Ein besonders interessanter Test ist das ATG-Protokoll. Automatic Tank Gauges wird zur Überwachung und Verfolgung von Tankinhalten wie Kraftstoff genutzt. Das Protokoll ist zwar nicht das am weitesten verbreitete ICS-Protokoll, wird aber dennoch zahlreich genutzt. Der offizielle Standard-Port für ATG ist 10001, ein gezielter Scan der benachbarten Ports 10000 und 10002 führt zu bemerkenswerten Ergebnissen: Von rund 7.000 identifizierten Hosts, die eine Protokollantwort lieferten, reagierten fast 1.300 Hosts auf den Nicht-Standard-Ports auf ATG-Anfragen. Dies entspricht knapp 20 % der gefundenen Systeme. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich für weitere ICS-Protokolle wie WDBRPC, DIGI, FINS, BACNET, S7, IEC 60870-5-104, OPC UA und DNP3. Die Analyse zeigt eine erhebliche Zunahme der erfassten Systeme im Laufe der Beobachtung – in einigen Fällen fast eine Verdopplung der erkannten ICS-Geräte, in anderen Fällen einen moderaten Anstieg.

Anhand dieser Ergebnisse könnte man erwarten, dass die drei Standard-Ports +/- 1 die größten Ports für jedes Protokoll sind. Doch ist dies auch wirklich immer der Fall?

Port-Tweaking: Ports mit ungewöhnlicher Zahlenfolge scannen

Eine weitere interessante Beobachtung betrifft das Modbus-Protokoll. Denn neben dem Standard-Port 502 lässt sich ein auffälliges Muster identifizieren: Viele Modbus-Geräte reagierten auch auf Port 6502. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um eine willkürliche Wahl, sondern vielmehr eine einfache Methode – das Voranstellen einer Ziffer vor bekannte Ports oder den Standard-Port. Dies führt zu einem neuen Ansatz für das Scannen von ICS-Ports: das Port-Tweaking. Port-Tweaking wurde auf Basis der Hypothese aufgebaut, dass Dienste nicht nur auf leicht abweichenden Ports betrieben werden, sondern dass in manchen Fällen eine bestimmte Zahl vorangestellt wird. Ein Beispiel dafür ist HTTPS: Es läuft normalerweise auf Port 443, aber oft auch auf Ports wie 1443, 2443, 3443 und 4443.

Für die Bestätigung dieser Hypothese wurde eine Untersuchung mit Fokus auf ICS-Geräte durchgeführt, die bereits als potenzielle ICS-Hosts erfasst waren, jedoch keine ICS-spezifischen Protokolle wie Modbus oder DNP aufwiesen. Eine Kennzeichnung als potenzielles ICS bedeutet in der Regel, dass eine Art HTTP-basierte Schnittstelle vorhanden ist. Durch gezielte Scans auf Port-Tweaks konnten über 200 zusätzliche ICS-Hosts identifiziert werden, die zuvor unentdeckt geblieben waren. Die häufigsten dabei gefundenen Protokolle waren Modbus und Fox, wobei auch einige andere industrielle Kommunikationsprotokolle erfasst wurden.

Diese Ergebnisse zeigen, dass sich viele ICS-Systeme nicht an gängige Standards halten und dass innovative Scan-Techniken erforderlich sind, um ein vollständigeres Bild der tatsächlich im Internet erreichbaren Systeme zu erhalten. Port-Tweaks sind also bei einigen ICS-Protokollen beobachtbar, bei anderen jedoch nicht. Was also, wenn es andere Hotspots von Ports gibt, die für ICS-Protokolle beliebt sind, die aber keine Port-Tweaks sind? Was, wenn Hersteller standardmäßig einen offenen Port verwenden, der nichts mit dem Standard-Port zu tun hat, sodass dieser leicht übersehen werden kann?

Tiefensuche: 65k-Port-Scans und ihre Erkenntnisse

Für ein noch tieferes Verständnis der Port-Verteilung industrieller Steuerungssysteme wurde eine groß angelegte Analyse aller 65k-Ports durchgeführt. Statt eines blinden Scans des gesamten IOv4-Raums wurde eine gezielte Methode entwickelt:

– Einschränkung auf bereits als ICS identifizierte Hosts: Diese waren besonders relevant, da sie potenziell ICS-Protokolle nutzen, jedoch nicht unbedingt auf bekannten Ports.
– Filtern von Hosts mit zu vielen offenen Ports: Systeme, die bereits eine Vielzahl von offenen Diensten aufwiesen, wurden ausgeschlossen, um gezieltere Analysen zu ermöglichen.
– Ausschluss gängiger Web- und Standard-Ports: Ports wie 80, 443 und ähnliche wurden ignoriert, um den Fokus auf ungewöhnliche ICS-Ports zu legen.
– Scan: ICS-Scans gegen diese Host/Port-Paare und eine Analyse wurden durchgeführt, welche Ports für jedes Protokoll am häufigsten reagieren.

Diese systematische Untersuchung lieferte neben weniger überraschenden Ergebnissen – z.B. DNP3 auf Modbus Standard Port 502, Modbus auf 552 – auch unerwartete Ergebnisse. Beispielsweise wurde das WDBRPC-Protokoll auffällig oft auf Port 111 gefunden – einem Port, der sonst nicht mit ICS-Kommunikation in Verbindung gebracht wird. Bei der Analyse ist zu beachten, dass es sich um einen begrenzten Scan handelte mit Hosts, die mit hoher Wahrscheinlichkeit ansprechbar waren – die Ergebnisse kratzen also nur an der Oberfläche der Aufdeckung von ICS-Geräten.

Der blinde Fleck außerhalb der Standard-Ports

Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass sich das traditionelle Verständnis über die Verteilung industrieller Kommunikationsprotokolle dringend weiterentwickeln muss. Der Fokus auf Standard-Ports reicht schlicht nicht mehr aus für ein umfassendes Bild der ICS-Bedrohungslandschaft. Dass sich viele ICS-Scans und Sicherheitsanalysen ausschließlich auf die Standard-Ports fokussieren, führt wie gezeigt dazu, dass eine große Anzahl potenziell sicherheitskritischer Systeme übersehen wird. Die zunehmende Verlagerung von ICS-Protokollen auf nicht-standardisierte Ports erfordert es, neue Methoden zur Identifikation dieser Systeme zu entwickeln. Für einen umfassenden Überblick über das Internet und Assets muss gezielt nach weiteren Mustern gesucht werden, die auf eine systematische Verschiebung der ICS-Port-Nutzung hindeuten. Klar ist: Die bisherige Herangehensweise muss überdacht werden, um die verborgenen Strukturen industrieller Kommunikation vollständig zu erfassen.

Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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Neues BITMi-Projekt gestartet

„AIPI for All“ fördert benachteiligte Gruppen im ruandischen IKT-Sektor

Kürzlich startete das internationale Projekt des BITMi „AIPI for All“ (Access International Partnerships in IT for All). Im Rahmen des PartnerAfrika-Programms setzen der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und die ICT Chamber in Ruanda ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Ziel des Projekts ist es, benachteiligte Gruppen, insbesondere Frauen, Geflüchtete und junge Menschen in ländlichen Gebieten, durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt des Informations- und Kommunikationssektors zu integrieren. Zu den Kernangeboten zählen praxisnahe Qualifizierungen, um langfristige Beschäftigungsmöglichkeiten im ITK-Sektor zu schaffen.

„“AIPI for All“ ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe und bietet einen echten Mehrwert für beide Länder. Durch die Verbindung von Bildung, Technologie und Inklusion schaffen wir Chancen für diejenigen, die sie am meisten brauchen“, freut sich Dr. Geraldine Schmitz, Projektleiterin beim BITMi.

Ziele des Projekts:
-ruandischen und deutschen IT-Mittelstand stärken
-Marktzugang erleichtern
-wirtschaftliche Kooperationen fördern
-vulnerable Gruppen und IT-Talente für den deutschen Arbeitsmarkt ausbilden
-Arbeitsplätze schaffen
-Fachkräftemangel in Deutschland entgegenwirken
-Outsourcing- und Proof of Konzept-Angebote für deutsche Unternehmen entwickeln

Ruanda gehört zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Afrikas. Trotz politischer und wirtschaftlicher Reformen ist das Land weiterhin von regionalen und sozialen Ungleichheiten geprägt. Frauen sind im IKT-Sektor stark unterrepräsentiert, obwohl das Land im Global Gender Gap Index 2022 einen Spitzenplatz belegt. Gleichzeitig beherbergt Ruanda über 130.000 Geflüchtete, die besondere Unterstützung benötigen, um Zugang zu Bildung und Arbeitsmarkt zu erhalten.

Die Kooperation zwischen dem BITMi und der ICT Chamber baut auf einem erfolgreichen Vorprojekt auf. „AIPI for All“ legt den Fokus auf nachhaltige Wirkungen durch den Aufbau eines stabilen Netzwerks aus Ausbildungsstätten und Partnerunternehmen. Die ICT Chamber, unterstützt durch Einrichtungen wie FabLab Ruanda und kLab, bringt technologische Ressourcen, Schulungsräume und Mentoring-Programme ein. Internationale Partner, darunter deutsche Unternehmen, ergänzen das Netzwerk.

Mitmachen und profitieren
IT-Unternehmen aus Deutschland sind eingeladen, Teil des Projekts „AIPI for All“ zu werden, die Entwicklung des IKT-Sektors in Ruanda aktiv zu unterstützen und Fachkräfte und neue Märkte zu erschließen. Für weitere Informationen zu Kooperationsmöglichkeiten schreiben Sie eine Nachricht an Projektleiterin Dr. Geraldine Schmitz (geraldine.schmitz@bitmi.de).

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bitmi.de/projekte/aipi-for-all/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Peplink-Router BR2 neu im Vitel-Sortiment

Stabile und zuverlässige Internetverbindungen für Masseninstallationen und Remote-Anwendungen

Peplink-Router BR2 neu im Vitel-Sortiment

Peplink-Router BR2

Unterschleißheim/München, 17. September 2024 – Mit dem BR2 bietet die Vitel GmbH, ein Value Added Distributor (VAD) mit Fokus auf IT- und Netzwerklösungen, einen neuen robusten Dual-Cellular-Router von Peplink für zuverlässige Verbindungen insbesondere bei mobilen und remote Anwendungen. Der Router ist auch für Masseninstallationen geeignet und ermöglicht eine einfache Installation und Verwaltung aus der Ferne.

Mit integrierten Dual-Mobilfunkmodems und externen WAN-Optionen – Ethernet WAN und USB WAN – sorgt der BR2 für stabile Konnektivität. Bandbreitenbündelung sorgt dafür, dass mehrere Internetverbindungen nahtlos zu einer einzigen zuverlässigen Internetverbindung gebündelt werden. Sollte einmal eine Verbindung ausfallen, wird automatisch auf die jeweils andere gewechselt, sodass immer eine stabile Internetverbindung besteht. Dies sorgt auch bei Anwendungen an entlegenen Orten oder bei mobilen Anwendungsfällen für verlässliche Konnektivität.

Der BR2 ist eSIM-kompatibel. Über die Peplink-Managementplattform InControl 2 können Installation und Konfiguration des Routers ebenso wie die zentrale Verwaltung des Netzwerks ohne Vorkonfigurationen oder Vor-Ort-Einsätze aus der Ferne durchgeführt werden.

Kosteneffizienter und zuverlässiger Mobilfunk-Router
„Wir freuen uns, dass wir unser Portfolio von leistungsstarken und zuverlässigen Peplink-Routern mit dem BR2 weiter ausbauen können“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Der Router bietet mit seiner Kosteneffizienz und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis eine sehr zuverlässige Lösung für Konnektivität auch an den entlegensten Orten oder für mobile Anwendungen.“
Der BR2 verfügt über ein widerstandsfähiges Metallgehäuse, sodass der Router in einem erweiterten Temperaturbereich von -40 °C bis +65 °C einsatzfähig ist. Mit seinem lüfterlosen Design kann der BR2 flexibel mit Strom versorgt werden, dabei auch über einen PoE-Eingang.

Weitere Informationen zum BR 2 von Peplink finden Sie auf der deutschsprachigen Produktseite (https://www.vitel.de/peplink/produkte/max-series/peplink-br2/) sowie im deutschsprachigen Datenblatt. (https://www.vitel.de/wp-content/uploads/2024/09/Datenblatt_Peplink_BR2_final.pdf)

Die Vitel GmbH ist ein europäischer Value Added Distributor von IT-Lösungen für Infrastruktur, Kommunikation und Sicherheit. Im Portfolio befinden sich Produkte ausgewählter High-Tech-Hersteller in den Bereichen Netzwerk-, Übertragungs- und Überwachungstechnik sowie Standortvernetzung. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Kunden aus den Branchen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Rundfunk, Transportwesen, Seefahrt und Telemedizin. Darüber hinaus kommen die Produkte und Lösungen in einer Vielzahl weiterer Märkte zum Einsatz.
Vitel fokussiert sich auf Distribution mit Mehrwert für alle Beteiligten und unterstützt Kunden bei der strategischen Auswahl und Umsetzung ihrer individuell zugeschnittenen IT-Lösung. Dabei stehen Experten über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfen sowie Trainings und Schulungen zur Seite.

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Vernetzung im Gesundheitswesen – wird das jemals gelingen?

33. Jahreskongress des Berufsverbandes für Arthroskopie

Vernetzung im Gesundheitswesen - wird das jemals gelingen?

Während im Start Up-Bereich viele Gelder in die Digitalisierung des Gesundheitswesens gesteckt werden, wird die zentrale elektronische Patientenakte (ePA)des Bundesgesundheitsministeriums keine Erfolgsgeschichte werden. Niedergelassene Ärzte sind in ihrem Praxisalltag auf individuelle Lösungen angewiesen, die aber derzeit weder für die Ärzte noch für die Patienten zufriedenstellend sind. Warum das so ist und was die Lösung sein könnte, darüber referiert Praxisgründer UND Start Up-Gründer PD Dr. med. Oliver Miltner, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (DocOrtho Berlin) auf dem 33. Jahreskongress des BVASK in Düsseldorf.

Der Blick als Praxisinhaber und Start Up Gründer hat einen riesigen Vorteil, um die schwierige Materie zu erfassen. Miltner: „Die Digitalisierung der Patientenakte wird schwierig, selbst das zentralistische e-Rezept wurde wegen des Datenschutzes wieder auf Halde gelegt.“

Entscheidend ist, so Miltner, dass der Patient in den Mittelpunkt des Datentransfers rückt. Die Digitalisierung kann nur vorangetrieben werden, wenn der Patient in all den Apps und Anwendungen einen Mehrwert sieht und sie nutzt.

Da die Lösungen für einen Mehrwert individuell und verschieden sein müssen, brauchen sie jedoch dringend gemeinsame Schnittstellen, damit alle Datensysteme kompatibel sind. Nur dann können Patienten bei jedem Arzt, jeder Praxis und jeder Klinik alle digitalen Angebote nutzen.

Bislang werden die dringend benötigten Schnittstellen jedoch von den Praxissoftware-Anbietern nicht in ausreichendem Maße freigegeben. Deshalb funktioniert die Vernetzung nicht.

Dieses und weitere spannende Themen auf dem BVASK-Kongress am 27. Und 28. Januar in Düsseldorf.

Zum BVASK (http://www.bvask.de/)

Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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Berufsverband für Arthroskopie
Kathrin Reisinger
Breite Straße 96
41460 Neuss
0157 81777 698
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http://www.bvask.de

gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

gbo datacomp engagiert sich ehrenamtlich bei der Weiterentwicklung erforderlicher Standards

Michael Möller, Gesellschafter und Geschäftsführer gbo datacomp GmbH

MES und IIoT: Erfolgsduo für die datengetriebene Fertigung. Modernste Maschinenparks erheben aktuelle Fertigungsdaten, allerdings sorgen erst MES dafür, dass aus diesen Daten auch Informationen werden. Voraussetzung hierfür sind funktionsfähige Schnittstellen und Standardisierung, deshalb treibt gbo datacomp Standardisierung voran.

Augsburg, 13.09.2022 „Integration ist der Schlüssel zu einer datengetriebenen Zukunft in der Fertigung“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Möller weiß wovon er spricht und kennt zugleich die Schwachstellen einer flächendeckenden Umsetzung des Zusammenspiels von MES und IIoT.

MES und IIoT ergänzen sich und sorgen gemeinsam dafür, dass fertigende Unternehmen die benötigte Flexibilität in der Produktion haben, um auf sich ständig ändernde Kundenanforderungen reagieren zu können. Über IIoT werden in der Regel Echtzeitdaten wie etwa Geschwindigkeiten oder Temperaturen erfasst, um z.B. einen Überblick über die aktuelle Fertigungssituation zu erhalten. Erst das MES bringt diese Daten jedoch in einen betriebswirtschaftlichen und technischen Zusammenhang. So liefern MES-Lösungen Informationen über den Status quo der Fertigung und vernetzen diese mit Auftrags- und Produktdaten. Im Ergebnis lassen sich beispielsweise Fertigungsteile exakt einem Auftrag zuordnen oder auch als Gutteil bzw. Ausschuss deklarieren. Das MES kennt zudem die Gründe möglicher Maschinenstillstände und kann diese für die vorbeugende Wartung heranziehen.

„Und genau das ist das Besondere im Zusammenspiel von MES und IIoT“, erläutert Möller. Fertigende Unternehmen erlangen durch die Nutzung des MES die benötigte Flexibilität und Transparenz in der Produktion, um auf veränderte Kundenanforderungen adäquat reagieren zu können. Deshalb sind Integration und Durchgängigkeit der Daten ein Muss, soll die Digitalisierung im Mittelstand gelingen. Doch genau dies ist zugleich die Herausforderung. „Um die Integration und Kommunikation von MES und IIoT zu vereinfachen, muss die Standardisierung weiter vorangetrieben werden“, betont Möller. „Nur so kann es gelingen, die Digitalisierung immer tiefer in den Unternehmen zu verankern, immer mehr Teilnehmer einzubinden und die steigende Komplexität solcher Systeme zu beherrschen“, erläutert MES-Experte Möller, den genau dies antreibt, sich in Arbeitskreisen zu engagieren und an Whitepapern als Arbeitsgrundlage für die Unternehmen mitzuarbeiten.

„Wir brauchen Standards, damit das MES ihren Aufgaben als Datendrehkreuz in den Unternehmen auch wirklich nachkommen zu können und flächendeckend eingesetzt werden“, schließt Möller mit Blick auf das aktuelle Whitepaper, an dem er mitgearbeitet hat.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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FeuerTrutz 2022: Intelligente Lösungen für Brandschutz und Barrierefreiheit von GEZE

FeuerTrutz 2022: Intelligente Lösungen für Brandschutz und Barrierefreiheit von GEZE

(Bildquelle: © GEZE GmbH)

Leonberg, 25. Mai 2022. Brandschutzanforderungen und Anforderungen an die Barrierefreiheit sind nicht einfach miteinander zu verbinden. Auf der Fachmesse für den vorbeugenden Brandschutz FeuerTrutz zeigt der Tür- und Fenstertechnikspezialist GEZE Produkte, mit denen sich beide Aspekte der Gebäudesicherheit optimal lösen lassen. Die GEZE Experten stehen für Produkt-Demos in Halle 4.0, Stand: 4-412 zur Verfügung. Die Messe findet am 29. und 30. Juni 2022 in Nürnberg statt.

Um im Gefahrenfall sichere Bereiche für die Menschen im Gebäude zu schaffen, müssen bestimmte Türen selbstschließend sein. Geschlossene Türen sind allerdings nur schwer mit den Anforderungen an die Barrierefreiheit zu vereinbaren. Welche Anforderungen jeweils einzuhalten sind, wird durch die Gebäudenutzung bestimmt. Auf der diesjährigen FeuerTrutz stellt GEZE verschiedene Produkt-Highlights zu Brandschutz und Barrierefreiheit vor.

TS 5000 SoftClose: Leises und sicheres Schließen von Türen
Mit dem TS 5000 SoftClose bringt GEZE eine neue Variante des TS 5000 auf den Markt, die Türen auch in herausfordernden Umgebungssituationen zuverlässig und geräuschlos schließt. Der TS 5000 SoftClose sorgt für ein optimales Verhältnis zwischen Kraft und Schließgeschwindigkeit – sowohl bei Wind und Sog als auch bei wechselnden Druckverhältnissen in Schleusen und Treppenhäusern. Dank seiner schnellen Montage sparen Verarbeiter beim Einbau viel Zeit. Gleichzeitig können sich Betreiber und Nutzer auf eine zuverlässige Einhaltung der Vorschriften, zum Beispiel für den Brandschutz, verlassen.

RWA-Zentrale MBZ 300 N8: Kompakte Maße und Vernetzungsmöglichkeiten
Die kompakte RWA-Zentrale MBZ 300 N8 von GEZE eignet sich besonders für kleine und mittelgroße Gebäude sowie Treppenhäuser. Im Brandfall ermöglicht die RWA-Zentrale eine flexible Steuerung kleiner Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Die MBZ 300 N8 zeichnet sich durch eine schnelle Installation und einfache Inbetriebnahme aus und lässt sich mit weiteren MBZ 300-Modellen vernetzen. Über ein optionales CAN-Modul können bis zu 30 MBZ 300-Zentralen zu einer großen Rauch- und Wärmeabzugsanlage verbunden werden.

Treppenhauszentrale THZ N4: Rauchableitung und Belüftung in einer Zentrale
GEZE Lösungen sorgen dort für Sicherheit, wo baurechtlich lediglich eine Rauchableitung gefordert ist, etwa in Treppenhäusern, erfüllen aber auch die hohen RWA Anforderungen. Durch ihre geringen Maße lassen sich die optimierte THZ N4 und THZ Comfort N4 auch in engen Treppenhäusern unauffällig montieren. Die integrierten Lüftungsfunktionen sorgen für eine optimale Belüftung. 4,5 Ampere Ausgangsstrom reichen aus, um bis zu 4 Fensterantriebe wie den GEZE Slimchain Kettenantrieb betreiben zu können.

GEZE IQ Box Safety: TÜV-geprüfte Absicherung kraftbetätigter Fenster
Kraftbetätigte Fenster sind für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen unerlässlich. Immer häufiger werden sie zusätzlich noch für eine bedarfsgerechte automatische Lüftung genutzt. Damit rücken die Fenster häufig in den Eingriffsbereich der Gebäudenutzer und müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Mit der IQ box Safety hat GEZE eine TÜV-geprüfte Lösung für die Schließkantenabsicherung kraftbetätigter Fenster bis Schutzklasse 4 entwickelt, die den höchsten Schutzanforderungen für kraftbetätigte Fenster gemäß Risikobeurteilung nach Maschinenrichtlinie entsprechen. Die IQ box Safety ermöglicht einen einfachen und schnellen Anschluss von Sicherheitsschaltleisten und berührungslosen Sensoren.

Rauchschalterzentrale RSZ 7 für schwierige Montagesituationen
GEZE verbessert die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit seiner bewährten Frühmelde-Technologie für Rauch und Feuer: Die RSZ 7 ist mit allen GEZE Feststellvorrichtungstypen, auch für Drehtürantriebe, kompatibel. Mit einer Bauhöhe von 30 Millimetern und dem typischen GEZE-Design passt sich die Vorrichtung unauffällig in die Raumsituation ein. Sie wird an das 230 V-Stromnetz angeschlossen und versorgt die angeschlossenen GEZE Feststellvorrichtungen zuverlässig mit 24 V DC Spannung. Die Installation lässt sich um zusätzliche, kabelgebundene sowie um funkbasierte Deckenrauchmelder und Handauslösetaster erweitern.

ÜBER GEZE:
GEZE gehört zu den weltweit führenden Unternehmen für Produkte, Systemlösungen und umfassenden Service rund um Türen und Fenster. Der Spezialist für innovative und moderne Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik erzielt mit fundierter Branchen- und Fachkenntnis herausragende Ergebnisse, die Gebäude lebenswert machen.
Weltweit arbeiten bei GEZE mehr als 3.154 Menschen. GEZE entwickelt und fertigt am Stammsitz in Leonberg. Weitere Fertigungsstätten befinden sich in China, Serbien und der Türkei. Mit 37 Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt und 6 Niederlassungen in Deutschland bietet GEZE maximale Kundennähe und exzellenten Service.

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GEZE Digital Building Days 2022: Virtuelle, internationale Messe für Architekten, Planer und das Handwerk

GEZE Digital Building Days 2022: Virtuelle, internationale Messe für Architekten, Planer und das Handwerk

(Bildquelle: Quelle: GEZE GmbH)

Leonberg, 25. Mai 2022. Brandschutzanforderungen und Anforderungen an die Barrierefreiheit sind nicht einfach miteinander zu verbinden. Auf der Fachmesse für den vorbeugenden Brandschutz FeuerTrutz zeigt der Tür- und Fenstertechnikspezialist GEZE Produkte, mit denen sich beide Aspekte der Gebäudesicherheit optimal lösen lassen. Die GEZE Experten stehen für Produkt-Demos in Halle 4.0, Stand: 4-412 zur Verfügung. Die Messe findet am 29. und 30. Juni 2022 in Nürnberg statt.

Um im Gefahrenfall sichere Bereiche für die Menschen im Gebäude zu schaffen, müssen bestimmte Türen selbstschließend sein. Geschlossene Türen sind allerdings nur schwer mit den Anforderungen an die Barrierefreiheit zu vereinbaren. Welche Anforderungen jeweils einzuhalten sind, wird durch die Gebäudenutzung bestimmt. Auf der diesjährigen FeuerTrutz stellt GEZE verschiedene Produkt-Highlights zu Brandschutz und Barrierefreiheit vor.

TS 5000 SoftClose: Leises und sicheres Schließen von Türen
Mit dem TS 5000 SoftClose bringt GEZE eine neue Variante des TS 5000 auf den Markt, die Türen auch in herausfordernden Umgebungssituationen zuverlässig und geräuschlos schließt. Der TS 5000 SoftClose sorgt für ein optimales Verhältnis zwischen Kraft und Schließgeschwindigkeit – sowohl bei Wind und Sog als auch bei wechselnden Druckverhältnissen in Schleusen und Treppenhäusern. Dank seiner schnellen Montage sparen Verarbeiter beim Einbau viel Zeit. Gleichzeitig können sich Betreiber und Nutzer auf eine zuverlässige Einhaltung der Vorschriften, zum Beispiel für den Brandschutz, verlassen.

RWA-Zentrale MBZ 300 N8: Kompakte Maße und Vernetzungsmöglichkeiten
Die kompakte RWA-Zentrale MBZ 300 N8 von GEZE eignet sich besonders für kleine und mittelgroße Gebäude sowie Treppenhäuser. Im Brandfall ermöglicht die RWA-Zentrale eine flexible Steuerung kleiner Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Die MBZ 300 N8 zeichnet sich durch eine schnelle Installation und einfache Inbetriebnahme aus und lässt sich mit weiteren MBZ 300-Modellen vernetzen. Über ein optionales CAN-Modul können bis zu 30 MBZ 300-Zentralen zu einer großen Rauch- und Wärmeabzugsanlage verbunden werden.

Treppenhauszentrale THZ N4: Rauchableitung und Belüftung in einer Zentrale
GEZE Lösungen sorgen dort für Sicherheit, wo baurechtlich lediglich eine Rauchableitung gefordert ist, etwa in Treppenhäusern, erfüllen aber auch die hohen RWA Anforderungen. Durch ihre geringen Maße lassen sich die optimierte THZ N4 und THZ Comfort N4 auch in engen Treppenhäusern unauffällig montieren. Die integrierten Lüftungsfunktionen sorgen für eine optimale Belüftung. 4,5 Ampere Ausgangsstrom reichen aus, um bis zu 4 Fensterantriebe wie den GEZE Slimchain Kettenantrieb betreiben zu können.

GEZE IQ Box Safety: TÜV-geprüfte Absicherung kraftbetätigter Fenster
Kraftbetätigte Fenster sind für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen unerlässlich. Immer häufiger werden sie zusätzlich noch für eine bedarfsgerechte automatische Lüftung genutzt. Damit rücken die Fenster häufig in den Eingriffsbereich der Gebäudenutzer und müssen hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Mit der IQ box Safety hat GEZE eine TÜV-geprüfte Lösung für die Schließkantenabsicherung kraftbetätigter Fenster bis Schutzklasse 4 entwickelt, die den höchsten Schutzanforderungen für kraftbetätigte Fenster gemäß Risikobeurteilung nach Maschinenrichtlinie entsprechen. Die IQ box Safety ermöglicht einen einfachen und schnellen Anschluss von Sicherheitsschaltleisten und berührungslosen Sensoren.

Rauchschalterzentrale RSZ 7 für schwierige Montagesituationen
GEZE verbessert die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit seiner bewährten Frühmelde-Technologie für Rauch und Feuer: Die RSZ 7 ist mit allen GEZE Feststellvorrichtungstypen, auch für Drehtürantriebe, kompatibel. Mit einer Bauhöhe von 30 Millimetern und dem typischen GEZE-Design passt sich die Vorrichtung unauffällig in die Raumsituation ein. Sie wird an das 230 V-Stromnetz angeschlossen und versorgt die angeschlossenen GEZE Feststellvorrichtungen zuverlässig mit 24 V DC Spannung. Die Installation lässt sich um zusätzliche, kabelgebundene sowie um funkbasierte Deckenrauchmelder und Handauslösetaster erweitern.

ÜBER GEZE:
GEZE gehört zu den weltweit führenden Unternehmen für Produkte, Systemlösungen und umfassenden Service rund um Türen und Fenster. Der Spezialist für innovative und moderne Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik erzielt mit fundierter Branchen- und Fachkenntnis herausragende Ergebnisse, die Gebäude lebenswert machen.
Weltweit arbeiten bei GEZE mehr als 3.154 Menschen. GEZE entwickelt und fertigt am Stammsitz in Leonberg. Weitere Fertigungsstätten befinden sich in China, Serbien und der Türkei. Mit 37 Tochtergesellschaften auf der ganzen Welt und 6 Niederlassungen in Deutschland bietet GEZE maximale Kundennähe und exzellenten Service.

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Elektronikfabrik Limtronik rüstet auf: Kommunikation an moderne Fabrik angepasst

Neue Kommunikationstechnologie bei EMS-Dienstleister mit Ascom-Lösung in Betrieb genommen

Elektronikfabrik Limtronik rüstet auf: Kommunikation an moderne Fabrik angepasst

Elektronikfabrik Limtronik rüstet auf: Kommunikation an moderne Fabrik angepasst

Limburg, 20. Juli 2021 – Industrie 4.0 lebt von Vernetzung und Kommunikation. Dies setzt der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH (www.limtronik.de) in seiner Smart Factory seit mehreren Jahren um. Nun hat das Unternehmen auch die interne Kommunikationsanlage auf ein neues Level gehoben. In Zusammenarbeit mit der Ascom DACH wurde eine Lösung entwickelt und installiert, die zum Beispiel Störungen und Ausfälle automatisiert mobil anzeigt und Predictive Maintenance-Prozesse unterstützt.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Portfolio erstreckt sich von der Unterstützung bei der Produktentwicklung über die Fertigung bis zum After-Sales-Service. Das Unternehmen agiert dabei Industrie 4.0-konform und ist Mitglied der I4.0-Initiative SEF Smart Electronic Factory e.V.

„In unserer Elektronikfabrik bieten wir die Umgebung für die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform des SEF Smart Electronic Factory e.V. Hier entwickelt der Verein Lösungen, die KMUs und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen. Dadurch setzen wir auch selbst immer neueste Industrie 4.0-taugliche Lösungen und Standards ein“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Ausfälle und Störungen schneller erkennen und vorbeugen
Dabei setzt Limtronik zum Beispiel auf die Verknüpfung klassischer Automatisierungstechnik mit Anwendungen in der Cloud, so auch ab sofort bei der Visualisierung von Maschinenzuständen an mobile Mitarbeiter auf dem Shopfloor. Eine Analyse-App in der Cloud versorgt hierbei die Ascom-Smartphones mit den erforderlichen Informationen, um bei Fehlern bzw. Alarmen, aber auch schon bei drohenden Ausfällen vorbeugend eingreifen zu können.

Limtronik hat dazu nun eine neue Kommunikationslösung in Betrieb genommen. Sie unterstützt die mobile Sprachkommunikation der Mitarbeitenden sowie eine Personen-Notsignal-Anlage zur Alleinarbeiterabsicherung (Totmannschaltung). Des Weiteren können Textnachrichten über Maschinenzustände oder -probleme mit hinterlegtem Eskalations-Workflow, z.B. erhöhte Stromverbräuche im Sinne von Predictive Maintenance einfach mobil und vollautomatisch weitergegeben werden.

Die Lösung ist an das MES (Manufacturing Execution System) angebunden. Diese Anbindung unterstützt die Erfassung von Fehlerhäufigkeiten und Materialabwürfen im Produktionsprozess und vieles mehr. Durch die Anbindung an die Gebäudeinfrastruktur können Druckluft, Heizung, Kühlsystem, Ausfälle (z.B. wetterbedingt) und Störungen etc. überprüft werden – dabei erfolgt eine direkte Störungsmeldung aufs DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications)-Telefon.

„Die neue Lösung erleichtert uns die Kommunikationswege im Unternehmen und wir steigern damit weiter die Effizienz unserer smarten Prozesse“, erklärt Gerd Ohl.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum serienreifen Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des nach der IATF 16949 zertifizierten Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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