Relaunch des Deutschen Vergabeportals

Informativer, moderner, barrierearm

Relaunch des Deutschen Vergabeportals

Screenshot Startseite www.dtvp.de

Informativer, moderner, barrierearm.
Ziel des Relaunchs von www.dtvp.de war es, vergaberechtliche Informationen für zwei verschiedene Zielgruppen noch besser aufzubereiten. Im Ergebnis weist die Plattform nun eine optimierte Benutzerführung und Seitenstruktur, Filterung der Inhalte sowie eine noch einfachere Kontaktaufnahme auf. Zudem besteht nun die Möglichkeit, die elektronischen Rechnungen im XRechnungs-Format in barrierefreie und archivierbare PDFs umzuwandeln.

Die Herausforderung
Die Besonderheit des Deutschen Vergabeportals (DTVP) liegt u.a. darin, dass hier – in Abgrenzung zu vielen Bekanntmachungsplattformen in Deutschland – die umfassende E-Vergabe für öffentliche Auftraggeber und Bieter zur Verfügung gestellt wird. Das Portal unterstützt Vergabestellen bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen (potenziellen Bietern) werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren kostenfrei und vollelektronisch zu beteiligen. Entsprechend müssen auf einer Homepage, als zentraler Einstieg, auch zwei verschiedene Zielgruppen angesprochen werden.
„Mit dem Relaunch der DTVP-Homepage verfolgten wir das Ziel, diese besondere Herausforderung noch besser zu meistern: maximal transparente und schnell auffindbare Informationen für zwei Zielgruppen,“ so Sascha Heinig, Geschäftsführer der DTVP GmbH. Was auf den ersten Blick banal erscheint, ist in der Praxis nicht immer einfach, denn gerade KMU und Handwerksbetriebe, die nicht regelmäßig Angebote auf öffentliche Ausschreibungen abgeben, tun sich schwer, die Menge der vergaberechtlichen Inhalte entsprechend zu verarbeiten.

Neue Inhalte und noch schnellere Registrierung
Neben den Veränderungen in Optik und Technik wurden auch neue Inhalte für Kunden aufbereitet. Der erweiterte Bereich für Seminare und Webinare bietet nun eine bessere Filtermöglichkeit und übersichtlichere Darstellung der sehr gefragten Veranstaltungen. Die neue Registrierungsmaske für Vergabestellen macht den Weg zur E-Vergabe noch kürzer. Nach der schnellen Registrierung wird der Zugang spätestens in zwei Werktagen eingerichtet. Auch das Demo- und Testcenter für öffentliche Auftraggeber ist besser auffindbar und erfreut sich schon jetzt häufigerer Nutzung.
Die weitere Optimierung der Responsivität sowie die ersten Vorbereitungen für die kommenden Erweiterungen der Barrierearmut sind nur einige der vielen weiteren Verbesserungen, die mit der neuen Homepage einhergehen.
Unter dem jeweiligen Punkt „Kundenreferenzen“ können sich Interessenten noch besser darüber informieren, welche Unternehmen aus der umfangreichen Bieterdatenbank bereits von DTVP bei der E-Vergabe partizipiert haben und welche Einrichtungen des Bundes, Landesverwaltungen, Kommunen, kommunalen Eigenbetriebe u.a. ihre Vergabeverfahren über DTVP vollelektronisch abwickeln.

Elektronische Rechnungen im Format XRechnung generieren
Unter xrechnung.dtvp.de können elektronische Rechnungen im XRechnungs-Format ab sofort in barrierefreie und archivierbare PDFs im Format PDF/UA kostenfrei umgewandelt werden. Für Unternehmen wird zudem mit dem kostenlosen Online-Service der cosinex, unter xrechnung.io, ein Konverter für die Erstellung und den Versand von XRechnungen angeboten. Für Öffentliche Auftraggeber (Rechnungsempfänger) bietet xrechnung.io einen geeigneten elektronischen Briefkasten, um Rechnungen über die verschiedensten Eingangskanäle zu empfangen und weiterzuverarbeiten. „Wir freuen uns sehr, über unseren Partner cosinex Unterstützung bei der Pflicht zur XRechnung bieten zu können,“ so Dr. Antanina Kuljanin, Geschäftsführerin der DTVP GmbH.

Das Deutsche Vergabeportal ist ein Angebot der DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Bundesanzeiger Verlag GmbH und der cosinex GmbH. Das Portal bietet umfassende E-Vergabe für Vergabestellen und unterstützt diese bei der elektronischen Durchführung von Vergabeverfahren. Unternehmen werden Funktionen geboten, sich an den über das Portal abgewickelten Vergabeverfahren vollelektronisch zu beteiligen.

Kontakt
DTVP Deutsches Vergabeportal GmbH
Sebastian Kleemann
Sickingenstraße 70
10553 Berlin
0221/976 68 200
Sebastian.Kleemann@dtvp.de
www.dtvp.de

WHS begleitet Städte und Kommunen bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung

Städtebau: Masterplan für die Zukunft

Gemeinsam mit ihrer Tochter, der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA), unterstützt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) Städte und Gemeinden bei der Erstellung von Stadtentwicklungskonzepten. Die WHS-Erfolgsbilanz seit der Gründung 1949: 265 Kommunen städtebaulich erneuert, 75 Stadtentwicklungskonzepte erstellt.

Die WHS begleitet Städte und Kommunen bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung. Als fundierte Grundlage erarbeiten die Ludwigsburger für ihre Kunden ein strukturiertes und zukunftsorientiertes Stadtentwicklungskonzept oder Gemeindeentwicklungskonzept. Das zeigt den Verantwortlichen der Städte oder Kommunen langfristig und konsequent den Weg in der städtebaulichen Weiterentwicklung auf und bildet die Basis für künftige Entscheidungen und Beschlüsse.

Professionelle Betreuung und aktive Umsetzung

Darüber hinaus übernimmt die WHS für ihre Kunden die professionelle Betreuung und aktive Umsetzung aller Themen rund um Stadterneuerung und Städtebauförderung, Baulandentwicklung, Bürgerbeteiligung, Projektentwicklung und Projektsteuerung sowie Wettbewerbs- und Vergabeverfahren. Ob Innenstadt, städtisches Wohnviertel oder ländlicher Raum – die WHS schafft die Entwicklung von zukunftsorientierten Räumen für Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit. Bei allen Dienstleistungen stehen die Städte und Kommunen und ihre Wünsche stets im Fokus, sodass Herausforderungen individuell und bedarfsorientiert gelöst werden können.

Bedarfsorientierte Analyse

Auch beim Thema Analyse, dazu zählen Einzelhandelskonzepte, Verträglichkeits- und Auswirkungsanalysen, Zentrenkonzepte, Bedarfsanalyen für Wohn- und Gewerbeflächenentwicklung, Pflegeplatz- und Kindergartenbedarfsanalyse, Gastronomie- und Beherbergungsstättenkonzepte, Geomarketing-Analysen können sich Städte und Kommunen auf die Immobilienexperten verlassen. Hierzu greift die WHS auf die Expertise des Tochterunternehmens GMA zurück.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu den Projektentwicklung Karlsruhe (https://www.whs-wuestenrot.de/Projektentwicklung-Karlsruhe.htm), Neubaugebiet Stuttgart (https://www.whs-wuestenrot.de/Neubaugebiet-Stuttgart.htm), Projektsteuerung Stuttgart (https://www.whs-wuestenrot.de/Projektsteuerung-Stuttgart.htm) finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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